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Newsletter

Newsletter 'social' - N. 23|2010 del 15/12/2010

Alla fine del 2010 ha dovuto essere sospesa, per motivi di finanziamento, la pubblicazione da parte della Federazione della Newsletter "Social".
Come Federazione per il Sociale e la Sanità con le sue 46 Organizzazioni associate, ci permettiamo di portarvi a conoscenza la nostra circolare che, con cadenza mensile, vi informa su quelle che sono le attualità riguardanti le Organizzazioni, i Servizi, i Gruppi di Lavoro e i temi della Federazione.

Indice

Header

Editoriale

Panorama

Kommentar

Persone con disabilità

Migrazione

Minori e giovani

Famiglia

Anziani

Salute e benessere

Conferenze/Convegno

Altro

Annunci di lavoro

Header

"Nur der Schwimmreifen gibt dem Wasser den richtigen Halt."

Georg Paulmichl, aus "Ins Leben gestemmt", erschienen im Haymon Verlag. - al

Editoriale

Tanta voglia di comunicare - e una buona fotocopiatrice

All'inizio c'era la ferma intenzione di far circolare le informazioni - e una buona fotocopiatrice della Federazione, utile per distribuire alle organizzazioni associate materiale informativo di ogni genere (comunicati, disegni legge, critiche, proposte). Con tantissima carta. Ancor prima che in tutti gli uffici delle associazioni fosse disponibile un apparecchio fax, avevamo però già in mente un nuovo progetto sulla comunicazione: fu così che, assieme alla Ripartizione Politiche Sociali e con un contributo del Fondo Sociale Europeo, nacque nel 2004 la newsletter "social" rivolta a tutti gli interessati del Sociale. Le informazioni venivano già trasmesse via mail, erano subito disponibili in internet, con la possibilità di aggiungerne altre in tempo reale. Ciò ha permesso di perfezionare e arricchire i metodi di raccolta, selezione e distribuzione dei testi. I 25 indirizzi iniziali in poco tempo erano diventati oltre 3.500. Siamo arrivati ora all'ultimo numero della newsletter "social", con il passaggio ad una nuova gestione. – Georg Leimstädtner - al

Ausblick: "Unser Ziel ist und bleibt, die Öffentlichkeitsarbeit im Sozialen zu stärken"

Der Dachverband der Sozialverbände hat mit dem Aufbau eines digitalen Pressespiegels und Pressearchivs, eines Sozialportals und eines 14tägigen Rundbriefes an 3.500 Empfänger großartige Arbeit geleistet. Der Dachverband stellt den Pressedienst nun zum Jahresende ein. Die Entscheidung ist mit dem Ressort für Familie Gesundheits- und Sozialwesen abgesprochen. Das Ressort ist dabei, die Pressearbeit in anderer Weise weiter zu organisieren. Das Ziel ist und bleibt es, die Öffentlichkeitsarbeit im Sozialen zu stärken und über Ämter, Vereine, Verbände und Fachkräfte hinaus eine breite Aufmerksamkeit für soziale Themen zu schaffen. Mit Neujahr erfolgt der Wechsel beim täglichen Pressespiegel und der 14tägigen Newsletter. Die bisherigen Empfänger werden das E-Mail des Informationsdienstes und die Newsletter auch weiterhin kostenlos zugestellt bekommen. Dem Dachverband der Sozialverbände und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, vor allem dem Team vom Pressedienst, Georg Leimstädtner, Monica Margoni, Alexander Larch und Rosa Sturmann, danke ich für die gute Aufbauarbeit, den wertvollen Beitrag zur Kommunikation im Sozialen und für die stets gute Zusammenarbeit. - Karl Tragust - al

Es stand im Newsletter

Diese Antwort hörte man oft, wenn sich Personen aus dem Südtiroler Sozialbereich über Projekte, Initiativen und Veränderungen unterhalten haben. Der Newsletter "social" war und ist hoffentlich auch in Zukunft ein Medium, das Menschen, die zum Wohle anderer Menschen tätig sind, den Blick über deinen eigenen Tellerrand hinaus ermöglicht. Bewusst wurde dabei eine sachliche, meist bilderlose Sprache gewählt: man wollte die notwendigen Informationen schnell und pragmatisch vermitteln. Ein Konzept, das gewagt war, welches aber rückblickend doch das richtige war. Nun wird die Trägerschaft des Newsletters der öffentlichen Hand übergeben, da die Aufrechterhaltung für uns als Verband ohne volle Finanzierungszusicherung nicht mehr vertretbar ist. Damit werden sich wohl auch einige Änderungen ergeben: die Themen werden zwangsläufig "gefiltert", die grafische Form wird angepasst, eine direkte Finanzierung wird Kontinuität sicherstellen, die Unabhängigkeit des Mediums wird sich beweisen müssen. Rückblickend auf die 7 Jahre "social" bleibt zu sagen: es ist schwer "großes" mit "kleinen Mitteln" zu bewirken – aber manchmal kann man mit viel Einsatz doch etwas schaffen. - Stefan Hofer - al

Panorama

Abschiedsgruß der Stiftung Südtiroler Sparkasse

Die Stiftung Südtiroler Sparkasse hat vor etwa einem halben Jahr erfahren, dass der Dachverband für Soziales und Gesundheit seinen Newsletter wegen finanzieller Engpässe nicht mehr herausgeben wird. Gerne waren wir seit Bestehen des Info-Journals als Partner des Dachverbandes dabei und haben mit Genugtuung die diesbezüglichen Tätigkeiten des Südtiroler Sozialwesens verfolgt. In welcher Form auch immer der Dachverband gedenkt, die im Newsletter vermittelten Informationen an die angeschlossenen Mitgliederorganisationen weiterzuleiten, möchten wir schon heute unsere Bereitschaft bekunden, erneut ein diesbezüglicher Partner zu sein. In diesem Sinne richten wir unseren Dank an all jene, die für den Inhalt des Journals und zu dessen Gelingen verantwortlich waren. - Gerhard Brandstätter, Präsident Stiftung Südtiroler Sparkasse. - al

Rückblick: Wie viel ist richtig viel, wenn es um Informationsarbeit geht?

Schon beim Start des Newsletters zeichnete sich ein hartes Ringen ab: Was soll hinein, was muss draußen bleiben? Was ist sozial und was nicht? Auch die Einteilung der Rubriken war kein Leichtes. Es gab ja kaum brauchbare Vorlagen für ein Medium dieser Art. Zu sozialen Themen fanden sich Zeitschriften und Websites verschiedenster Institutionen und Vereine - aber nichts in dieser umfassenden Ausrichtung. Also wurden Prototypen erstellt, kritische Meinungen eingeholt und Beiträge so lange gekürzt bis sie in das strenge Schema von maximal 1.000 Zeichen passten. Wer mehr wissen wollte, war eingeladen, den weiterführenden Link am Textende zu nutzen, oder die angeführte Rufnummer zu wählen. So sollte "Social" nicht nur Neues in kompakter Form vermitteln, sondern zu mehr Sachkenntnis beitragen und neue Netzwerke anregen. So finden sich heute unter der Adresse www.social.bz.it alle bisher erschienen Ausgaben, ebenso das Pressearchiv und anderes mehr. Es wurde zwar vieles weggelassen und gekürzt, aber zugleich versucht, den Überblick zu bewahren und alles zu nennen, was als bedeutsam erschien. Machen Sie Gebrauch davon, bis auf weiteres stehen alle Informationen zur Verfügung. - gl - al

Sozialgespräche: Die 10 Thesen

Aus den Ergebnissen der Sozialgespräche 2010 die über das ganze Jahr verteilt an verschiedenen Orten in Südtirol stattgefunden haben, wurden nun insgesamt zehn Thesen herausdestilliert. Zentrale Punkte: die Menschen müssen Eigenverantwortung übernehmen. Die Wirtschaft hat eine soziale Verantwortung. Das Steuersystem muss gerecht werden, Familien und Einkommen aus Arbeit sind zu entlasten. Das Soziale darf nicht isoliert gesehen, sondern muss in alle Politikbereiche eingebettet werden. Hierfür bedarf es einer ganzheitlichen-systemischen Sicht. Jede einzelne These verdient ein genaues Hinsehen und Nachdenken. Verbunden damit sind jeweils auch unbeantwortete Fragen. Hier gibtÂ’s die Übersicht zu den zehn Thesen "Sozialpolitik und Zukunft": http://www.provinz.bz.it/sozialwesen/download/Sozialpolitik_und_Zukunft_10_Thesen.pdf - al

2011: Landes- und Weltmeisterschaften der Berufe

Auch im Jahr 2011 wird es wieder die Landes- und Weltmeisterschaften der Berufe geben. Und die Sozialbetreuer/innen, jene Berufsgruppe die in Kanada vorzüglich abgeschlossen hat, werden wiederum dabei sein. Das gesamte Sozialwesen Südtirol spornt natürlich alle Teilnehmer/innen mit viel Entusiasmus an. In der Schule Hannah Arendt haben die Vorereitungen bereits begonnen. Informationen dazu gibt Frau Dr. Michela Morandini, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it. Wer Interesse daran hat, soll sich vorläufig folgende Termine vormerken: am 17. bis 19. Februar 2011 finden in der Messehalle Bozen die Landesmeisterschaften statt. Die Sieger/innen nehmen dann im Oktober 2011 an den Weltmeisterschaften in London teil. - rg - al

"Nel mezzo del cammin di nostra vita": sensibilizzazione sulle povertà nascoste

"Nel mezzo del cammin di nostra vita" è la nuova campagna si sensibilizzazione sulle povertà nascoste nella nostra provincia organizzata dalla Caritas con il patrocinio del Comune di Bolzano. L'obiettivo è di coinvolgere i passanti sul fenomeno delle povertà per mezzo dell’utilizzo di immagini forti sulla pavimentazione di marciapiedi. La scelta del luogo dove incollare le immagini – che rimarranno sui marciapiedi fino al 28 dicembre - non è stata lasciata al caso: un luogo di grande passaggio come il viale della stazione ferroviaria a Bolzano. Sono state incollate sei fotografie di sei persone, tutte diverse ma tutte accomunate dall’invisibile peso delle diverse forme di povertà. Sono uomini e donne, adulti e anziani messi al terreno dalle diverse forme della povertà, da quella economica a quella relazionale e di tempo, che spesso – ma non necessariamente - sono la conseguenza della prima. Info: tel. 0471 304317, info@caritas.bz.it - al

My fairTrend Bag: concorso design per sensibilizzare sul commercio equo e solidale

Sensibilizzare i giovani sul commercio equo e solidale è l’obiettivo del concorso "My fairTrend Bag". Si tratta di un concorso di design rivolto ai giovani di età compresa fra i 16 e i 20 anni. Gli organizzatori sono la Bottega del Mondo, la youngCaritas e l’associazione Operation Daywork. Una collaborazione con Oxfam Italia, ctm altromercato, Le Formiche, Endo7 e il cofinanziamento della Provincia Autonoma di Bolzano hanno reso possibile realizzare l’idea. L’iniziativa prenderà il via ufficialmente il 3 gennaio 2011. Il concorso fairTrend consiste nello sviluppare un’idea per una borsa in tessuti del Fair Trade e realizzarne poi un prototipo. Le stoffe da utilizzare provengono da quattro organizzazioni del circuito Fair Trade.
Info: sul sito www.fairtrend.org e nelle Botteghe del Mondo. - al

Beratungsstelle Si-Mo bekommt neue Trägerschaft

Die Beratungs- und Dokumentationsstelle zum Abbau von architektonischen Hindernissen und sicheres Wohnen im Alter Si-Mo – Sicherheit & Mobilität wird künftig nicht mehr von der bisherigen gemeinsamen Bietergemeinschaft Independent L., Arche im KVW und dem Dachverband für Soziales und Gesundheit weitergeführt. Die Trägerschaft löst sich zum Jahresende auf. Die technische Beratung und die Sensibilisierung zum Abbau architektonischer Hindernisse werden mit 1. Jänner 2011 von der Stiftung Vital übernommen, während die individuelle Wohnberatung für Menschen mit Behinderung bei der bisherigen Trägerorganisation independent L. und die Beratung für Senior/innen bei der Arche im KVW bleibt. Die Si-Mo Dienstleistungen werden von der Stiftung Vital nach der Weihnachtspause vom 24.12.2010 bis 11.01.2011 im Büro in der Galileistraße 4/a Bozen wieder aufgenommen. Die E-Mail Adresse info@si-mo.it und die Tel. 0471 1940144 bleiben vorerst unverändert. - al

10 Jahre "Fallschirm" - Kalender 2011 vorgestellt

Der Verein "Fallschirm" feierte am Dienstag, 7. Dezember, im Kapuzinerkloster Brixen sein zehnjähriges Bestehen. Der Verein ist aus der gleichnamigen Brixner Selbsthilfegruppe hervorgegangen, in der sich Schädel-, Hirn-, Trauma- sowie Schlaganfallbetroffene und ihre Angehörigen treffen. Ziel des Vereins ist es, im gemeinsamen Gespräch und gemeinsamen Unternehmungen Lebensmut zu wecken. Einschränkungen bei der körperlichen und geistigen Beweglichkeit sollen dabei mit Kreativität entschärft werden. Bei der Feier wurde ein Kalender für das Jahr 2011 vorgestellt, den die Vereinsmitglieder gestaltet haben. Info: Helene Plaikner, Tel. 0472 835704 - al

Faire und regionale Blumen: OEW-Aktionstag und Sensibilisierungslauf

Blumen können uns Vieles erzählen: ihre lange Reise vom Süden der Welt, die schwierigen Bedingungen der Herstellung, die problematische Auswirkung auf die Herkunftsländer. In Zusammenarbeit mit Caritas, Katholische Frauen- und Männerbewegung, Südtiroler Katholische Jugend, Weltläden, Floristen, Gärtner und Verbraucherzentrale organisiert die OEW eine Sensibilisierungskampagne. Vom 7. bis 11. Februar 2011 nehmen mehrere Schulklassen in einigen Ortschaften Südtirols beim Sensibilisierungslauf "Fairschenkt Blumen" teil, mit dem Ziel die Bevölkerung zu motivieren, einen Beitrag für die soziale und gerechte Produktion zu geben. Patin der Aktion wird die Leichtathletin Monika Niederstätter sein. Zum Valentinstag, am 14. Februar, werden südtirolweit fair gehandelte Blumen verkauft und darauf aufmerksam gemacht, dass mehrere Floristen und Gärtner ab Februar ganzjährig faire als auch regionale Blumen verkaufen. Damit wollen die Organisatoren auf die Missstände in der Blumenindustrie aufmerksam machen und die Alternative des fairen und regionalen Schenkens aufzeigen. Ab Februar ist eine Liste der teilnehmenden Betriebe auf der Webseite www.oew.org abrufbar - mm

Kommentar a cura di alexander.larch@social.bz.it

"Social wird uns fehlen und dadurch an Bedeutung gewinnen"

Dem Medium Social ist es gelungen, den Begriff "sozial" breit zu definieren. Es ist euch gelungen, eine Gesamtschau des Sozialen in unserem Land zu entwickeln, Grenzen zwischen den Akteuren des Sozialen abzubauen und gemeinsame Biotope zu erschließen. Es ist gelungen, die Vernetzung der Bereiche unserer Südtiroler Gesellschaft zu unterstützen. Es ist gelungen, mehrsprachig zu informieren, allen Bürger/innen eine Stimme zu geben und es ist gelungen, Inhalte und Geschichten aufzugreifen, die in anderen Zeitschriften keinen Platz finden. Der Newsletter hat mich persönlich immer wieder neugierig gestimmt: die Vielfalt des Sozialen in Südtirol kenne und schätze ich heute, weil ihr sie mir immer wieder vor Augen geführt habt. Dafür sei euch gedankt. Ich wünsche uns allen, dass es dem Medium Social so ergehen möge, wie Giovanni Trapatoni, dessen Bekanntheitsgrad, auch außerhalb der Fußballwelt, durch "Ich habe fertig" erhöht wurde. Social wird uns fehlen und dadurch an Bedeutung gewinnen. - Reinhard Gunsch - al

Themen waren mit Verstand und Herz ausgewählt und positiv formuliert

Mariedl möchte sich herzlich bedanken, es war wirklich interessant Ihren Themen zuzuhören. Sie waren mit Verstand und Herz ausgewählt und so formuliert, daß auch das Positive wirklich zum tragen kommt. Darüber bin ich sehr glücklich, denn wenns nur noch Müll gibt, Aussichtslosikeit und von Hoffnung keine Rede mehr ist, dann verdrießt einen das lesen, oder zuhören. "Vergelts-Gott" und einen froh machenden Tag wünscht Mariedl Fischnaller aus dem Blindenzentrum. - al

"Habe immer sehr nützliche Informationen gefunden. Immer das Neueste über Einwanderung"

Ich bin seit einigen Jahren ein treuer Leser vom Newsletter social, habe darin immer sehr nützliche Informationen gefunden. Vor allem das Neueste im Bereich Einwanderung, dem Bereich, in dem ich beruflich tätig bin, erfuhr und erfahre ich oft aus Eurem Newsletter. Daher täte es mir sehr, sehr Leid, wenn ihr schließen müsstet. Ich finde die aktuelle Form sehr passend. Jeder entnimmt die News über den Bereich, der ihn am meisten interessiert, kann aber auch in anderen sozialen Belangen am Laufenden bleiben. Eine Aufteilung nach Einwanderung, Handicap, Senioren usw. finde ich daher gut. Ich hoffe, ihr habt die Möglichkeit, weiter zu machen! – Rainer Girardi, Institut für Minderheitenrecht, Eurac, Bozen. - al

Sensibel, aufmerksam, informativ

Sensibel, aufmerksam, informativ. Danke für diese wichtigen Informationen. - Alma
- al

"Dieser Dienst sollte unabhängig bleiben"

Ich wollte Euch sagen, dass es mich sehr nachdenklich stimmt, wenn ich höre, dass dieser wertvolle, interessante, nützliche und hilfsreiche Dienst nun eingestellt wird oder eventuell in ein anderes Modell übergeführt wird. Die Nachricht, dass das Land an einer Alternative "bastelt", vermag mich nicht positiver zu stimmen. Im Gegenteil. Sie bestätigt insgesamt meine Beobachtung und Befürchtung, wohin das Soziale in Südtirol immer mehr abdriftet. Vielleicht findet der Dachverband doch noch Möglichkeiten und Wege, diesen Dienst weiterzuführen. Ich finde, dass es wichtig ist, dass dieser Dienst unabhängig bleibt. Wenn wir als HdS, das ja auch in einer prekären Lage ist, etwas tun können, dann lasst es uns bitte wissen. Ich danke Euch im Namen des HdS von ganzem Herzen für Eure wertvolle Arbeit. - Alexander Nitz, Haus der Solidarität "Luis Lintner", Brixen. - al

Quella foresta che cresce e che non fa rumore

I detti di altre culture - come per esempio "fa più rumore un albero che cade che una foresta che cresce" - ci aiutano spesso a mettere a fuoco l'essenziale. In altre parole, nell'informazione viene dato ancora poco spazio a quella moltitudine di persone che ogni giorno si impegnano per gli altri, lavorano per il bene comune e per cambiare in meglio la società e a quei progetti che mettono in risalto quanto avviene di costruttivo. Perchè non fanno rumore. Mi auguro che quanto seguirà alla Newsletter social si proponga di perseguire il suo stesso obiettivo, quello di mettere in risalto una foresta che cresce. - mm

"Möge das Nachfolgeprodukt dem Newsletter inhaltlich und grafisch möglichst gleichen"

Liebe Leute vom Newsletter "social", Ich bedaure es sehr, dass es "Euch" in dieser Form ab 2011 nicht mehr geben wird. Gerade für mich als Nicht-Fachfrau im Sozialbereich war Eure monatliche Mail immer eine willkommene Möglichkeit, mich unterhaltsam und effizient über Neuerungen im Sozialbereich zu informieren. Seufz! Wenn ich mir etwas wünschen darf, dann wünsche ich mir, dass das Nachfolgeprodukt (denn es wird ja wohl eines geben?) dem Newsletter social inhaltlich und grafisch möglichst nahe stehen möge! Herzlichen Gruß, Eure treue Leserin Irene Senfter
- al

"Social" abzuschaffen ist für mich und hoffentlich viele andere Leser, unverständlich

Nach einer etwas schwierigen Anlaufphase hat die Redaktion einen vielseitigen, übersichtlich gestalteten Infokanal für Soziales und Gesundheit erreicht, in dem zum Großteil alle sozialen Bereiche in Kurzform, abgerundet durch eine sehr nützliche Agenda, 14tägig dem Leser vermittelt wurden. Dies alles in absolut neutraler, nicht politisch ausgerichteter Wortwahl. Es gibt im Behindertenbereich jede Menge, vorrangig den eigenen Sektor betreffende Mitteilungsblätter und so wird es auch weiterhin bleiben, trotz Bemühen des Landes dies alles in eine Einheitsausgabe zu bündeln, natürlich unter der Regie des Landes. Der Newsletter war dem überlegen und gab dem gesamten Sozialen den Raum um Interesse zu decken aber auch zu wecken. Gleichzeitig war er eine wertvolle Hilfe andere Realitäten kennenzulernen. Diese wichtige Möglichkeit wird nun einfach wegrasiert. Jedenfalls Euch allen ein großes DANKE für das bisher Geleistete. Für mich war Eure Newsletter gut und hilfreich. - Gertrud Calenzani - al

"Fundgrube von neuen Ideen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme"

Die Ankündigung den Newsletter social einzustellen überrascht mich sehr. Ich beziehe ihn seit vielen Jahren und freue mich immer aufs Erscheinen. Ich konnte mir durch "social" die Welt des Sozialen völlig neu und umfassender erschließen, als dies durch die Lektüre aller in Südtirol erscheinenden Medien möglich wäre. Social hat mir erstmals dazu verholfen, mir in einer angemessenen Zeit einen Überblick über all das zu schaffen, was im sozialen Bereich läuft und wurde für mich zur Fundgrube von neuen Ideen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Durch den Newsletter wurde auch eine neue Form der Bewusstseinsbildung und der Sensibilisierung für die verschiedenen sozialen Themen geschaffen. Zusammenfassend habe ich social sehr wertvoll für meine Arbeit empfunden, aber auch als Bürger dieses Landes war und ist er mir zu einer unverzichtbaren Quelle unseres sozialen Lebens geworden. Ich kann Ihre Ankündigung social in Pension zu schicken nur damit verbinden, dass Sie ein neues Projekt zur "sozialen" Informationsvermittlung vor Augen haben und darauf freue ich mich. Vielen dank für Ihre wertvolle Arbeit und herzlichen Gruß - Stefan Walder - al

"Newsletter, Sozialportal, Presseschau: keines dieser Angebote möchte ich missen"

Eben habe ich von Ihrer Entscheidung, die Herausgabe des Newsletters und die Betreuung des Sozialportals mit Jahresende einzustellen gelesen. Beide Instrumente schätze ich ebenso wie die tägliche Presseschau per Email; keines dieser Angebote möchte ich in Zukunft missen. Ich bedanke mich herzlich für Ihr bisheriges Engagement Ihren Einsatz und hoffe, dass Mittel und Wege gefunden werden, die aufgebauten Kompetenzen und Netzwerke, sowie die entsprechenden Dienste weiter zu führen und weiter zu entwickeln. Mit freundlichem Gruß aus Bruneck - Hannes Reichegger, MIP - Männerinitiative Pustertal. - al

Vi leggo sempre con attenzione. Grazie per il buon lavoro!

Vi leggo sempre con attenzione. Grazie per il buon lavoro! - un lettore - al

Per i professionisti dell' aiuto

Salve a tutti, fa sempre piacere leggere notizie sulla sfera sociale dell'Alto Adige, anche da fuori Provincia e Regione, per chi, come me ha lavorato a lungo nei Vostri Serivizi Specialistici. Questo sito, a mio avviso, è sempre una buona occasione per aggiornarsi e tenere viva la rete professionale di chi svolge professioni di aiuto. Anche i momenti formativi da Voi proposti sono sempre di estremo interesse. Grazie. Continuate così. - Assistente Sociale Rosaria Risi - al

Landesverband Lebenshilfe: "Die Schließung des Newsletter social ist ein Verlust"

Der Vorstand und die Geschäftsleitung des Landesverbands Lebenshilfe ONLUS bedauern die Schließung des vom Dachverband für Soziales und Gesundheit betriebenen Newsletter social. Dieses Medium leistete in den vergangenen Jahren bemerkenswerte Arbeit. Prägnant, umfassend und objektiv versorgte es weite Teile unserer Bevölkerung mit Informationen, wobei alle sozialen Zielgruppen in ausgewogener Form vertreten waren. "Spezialisten" hatten regelmäßig die Möglichkeit, unter geringem Zeitaufwand über die eigenen Aktivitätsfelder hinaus zu schauen und sich einen Überblick über die aktuellen Ereignisse im gesamten Sozialbereich zu verschaffen. Die Schließung des Newsletter social ist als Verlust zu betrachten, und es bleibt zu wünschen, dass der Newsletter social die Medienbühne nicht ersatzlos verlässt. - Landesverband Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, Bozen. - al

Auf einen Blick hat man die wesentlichsten Informationen

Liebe Gestalter/innen des Newsletters, möchte gerne zu Eurer Arbeit gratulieren, auf einen Blick hat man die wesentlichsten Informationen, Layout und Struktur sind klar, die Themen/Angebote/... gut ausgewählt und sortiert. Herzlichen Dank! Liebe Grüße aus Innsbruck - Angelika Hörmann - al

"Hoffentlich gibt es künftig noch eine unabhängige Information über soziale Tätigkeiten"

Wirklich jammerschade, dass ihr eure Tätigkeit einstellt! Hoffentlich gibt es künftig noch eine unabhängige Information über soziale Tätigkeiten. - Gerda Gius, Bozen. - al

Gekko: "Für mich war der Newsletter immer ein wichtiges Informationsblatt"

Als erstes möchte ich mich sehr bei Ihnen bedanken dass sie unsere News vom Second-Hand-Shop Gekko immer in den Newsletter eingebaut haben. Für mich war der Newsletter immer ein wichtiges Informationsblatt, welches mich gut über Veranstaltungen und aktuelle Themen in der Sozialen Welt informiert hat. Nicht immer habe ich die Zeit gefunden ausführlich alles zu lesen, die Veranstaltungen jedoch habe ich meistens durchgesehen. Finde es schade dass es den Newsletter in dieser Form nicht mehr geben wird (wenn ich es richtig verstanden habe). Natürlich war es auch sehr bequem die Informationen direkt in die Mailbox zu bekommen. Ein großes DANKESCHÖN. – Andrea Bachmann, Gekko/Second Hand Shop, Meran. - al

Sono un lettore assiduo delle Newsletter "Social" che apprezzo molto

Sono un lettore assiduo delle Newsletter "Social" che apprezzo molto. Grazie per le informazioni. - Giancarlo - al

"... eine Gelegenheit, kurz über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen"

Also ich fand ihr Blatt immer recht informativ und interessant. Eine Gelegenheit, kurz über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. - Kurt Niedermayr, Direktor Alten- und Pflegeheim St. Anna, Tramin. - al

"Die einzige Informationsquelle die ich jedes Mal gelesen habe"

Einfach nur schade, dass es den Newsletter bald nicht mehr geben wird, es war zusammen mit Panta Rhei die einzige Informationsquelle die ich jedes Mal gelesen habe. Eben weil sie kurz und bündig ist. Ich lasse mich aber auch gerne überraschen was kommen wird. Auf alle Fälle herzlichen Dank für die immer interessanten Beiträge und Infos. - Maria Oberprantacher, Pflegekoordinatorin, Südtiroler Sanitätsbetrieb. - al

"... für meine Arbeit als Sozialberater sehr wichtig"

Für mich sind die Newsletters immer sehr wichtig, da ich so immer ein allgemeines Wissen über Neues im Sozialbereich in Südtirol habe, was für meine Arbeit als Sozialberater sehr wichtig ist. - Christian Stompe, Sozialberater, Meran. - al

Übersichtlich, prägnant und informativ

Positive Rückmeldung über Euren Newsletter: Übersichtlich, prägnant und informativ. - MANU die offene Werkstatt, manu.manu@dnet.it - al

"Hoffe stark auf eine Neuauflage, da die Infos sehr nützlich und wertvoll sind"

Sehr, sehr schade, dass ab 2011 keine Newsletters mehr zugestellt werden. Hoffe stark auf eine Neuauflage in veränderter Form, da die Infos sehr nützlich und wertvoll sind. Grüße und danke noch für Ihre/Eure Arbeit. - Arnold Tröger, Südtiroler Sanitätsbetrieb, Meran. - al

"Ein wichtiges Informationsmittel... wichtig, um Ãœbersicht zu haben"

Ich bedanke mich für die bisherigen Zusendungen des Newsletters. Er ist ein wichtiges Informationsmittel. Für mich ist wichtig, eine Übersicht über die Meldungen zu haben und die Möglichkeit, mich dann im Detail informieren zu können. - Friedrich Haring, Kulturforum Vinschgau. - al

Volevo ringraziarVi per la Vostra newsletter che trovo sempre molto interessante

Buongiorno, sono un´educatrice del Centro di Salute Mentale di Merano. Volevo ringraziarVi per la Vostra newsletter che trovo sempre molto interessante. Vorrei inoltrare una richiesta al riguardo: che venga inserita, tra le varie voci (famiglia, anziani, giovani...), anche quella relativa alla malattia psichica. Credo che sia molto importante, per le persone affette da questo disturbo (oltre che per noi operatori), essere aggiornati sulle novitá provinciali. Grazie! - Morena Di Filippo - al

Complimenti per il sito è molto bello e ricco di informazioni!

Complimenti per il sito. È molto bello e ricco di informazioni! Ciao, Roberto R. - al

"Eine ganz schlechte Nachricht, wenn der Newsletter eingestellt wird"

Das ist ja eine ganz schlechte Nachricht, wenn der Newsletter mit Ende diesen Jahres eingestellt werden soll. Es gibt ja gar keine andere Möglichkeit sich schnell und breit über die Aktivitäten im Sozialbereich zu informieren. Das ist ja gerade in Zeiten knapper werdender Mitteln wichtig um Doppelgleisigkeiten zu vermeiden, um gut und effizient zu kooperieren und um seine eigene Arbeit durch Anregungen weiter zu entwickeln. Wenn es doch weitergeht (was ich sehr hoffe) dann bitte etwas "zielgenauere" Verlinkungen und bei Veranstaltungshinweisen exaktere (Uhr)Zeit und Ortsangaben, um sich zeitaufwendige Suchen zu ersparen. - Michael Bockhorni, Haus Arché, Marienherberge, Nachtquartier, Meran. - al

Pari Opportunità

Persone con disabilità

Attività per/con giovani disabili

Semplicemente senza ostacoli, partecipare dove ci si diverte e ci si trova tra coetanei, come fanno gli altri. Giovani che hanno una disabilità di devono confrontare spesso con circostanze particolari – ma non sono diversi da altri giovani e non lo devono per forza diventare. Tuttavia non ci sono ancora sufficienti offerte da parte delle tradizionali organizzazioni giovanili per poter partecipare alle loro attività. D'altro canto in alcune associazioni sono attivi gruppi di giovani disabili che si incontrano per condividere una particolare situazione di vita, per confrontasi ed organizzarsi. Dai primi contatti che si sono svolti tra organizzazioni di persone disabili assieme al direttore dell'Ufficio Provinciale Giovani Klaus Notdurfter è emerso che in primo luogo andrà rilevato cosa fanno o hanno in programma sia le organizzazioni di persone disabili che quelle giovanili, allo scopo di potenziare il lavoro con il settore giovanile sulla base di queste nuove informazioni ed orientarlo a favore ed in collaborazione con giovani disabili. Come ciò potrà infine essere formulato sarà definito e strutturato da questi stessi giovani. Info: tel. 0471 324667, info@dsg.bz.it - al

Barrierefreies Europa: Europäische Kommission will Zugangserleichterungen

Die Europäische Kommission hat im November eine neue Strategie angenommen, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilnahme von Menschen mit Behinderungen verhindern. Die Strategie zeigt auf, was von Seiten der EU und ihrer Mitgliedstaaten zu tun ist, damit Menschen mit Behinderungen ihre Rechte uneingeschränkt wahrnehmen können. In den kommenden 10 Jahren geht es dabei um konkrete Maßnahmen wie die gegenseitige Anerkennung von Behindertenausweisen, die Förderung behindertengerechter Normung oder die gezielte Berücksichtigung bei der Vergabe öffentlicher Aufträge und bei den Vorschriften über staatliche Beihilfen. Die Europäische Kommission erwägt ferner, bis 2012 einen "europäischen Rechtsakt über die Zugänglichkeit" vorzuschlagen, um den Binnenmarkt für barrierefreie Produkte und Dienste weiter voranzubringen. "Eine Person mit einer anerkannten Behinderung, die in ein anderes Land in der EU umzieht, sollte in ihrem neuen Wohnsitzmitgliedstaat die gleichen Leistungen in Anspruch nehmen können wie in ihrem Herkunftsstaat", so Viviane Reding, Vizepräsidentin der Kommission. - al

Migrazione

Interkultureller Kalender: voneinander wissen, miteinander leben, einander bereichern

Zu Weihnachten ist es für uns selbstverständlich, dass man einander Glück wünscht. Da unsere Gesellschaft immer bunter wird, ist es vielleicht interessant zu wissen, welche Gedenktage von anderen Kulturen gefeiert werden. Öffentliche Ämter und Unternehmen können besser planen, Respekt und gegenseitige Wertschätzung werden normal. Der interkulturelle Kalender, der in einigen Großstädten veröffentlicht wird, bietet dazu einen Behelf: am 15. August 2011, zum Beispiel, gedenken die japanischen Buddhisten ihrer Verstorbenen und am selben Tag feiern die Christen Maria Himmelfahrt. Die Juden feiern das Fest der Versöhnung Jom Kippur am 8. Oktober. Den Sieg des Guten über das Böse halten die Hindus am 26. Oktober, während die Muslime im Ramadanmonat August fasten und vom 6. bis 9. November das Opferfest feiern. Wer die wichtigsten Feste der großen Religionen auf einen Blick haben will, kann den interkulturellen Kalender des Berliner Integrationsbeauftragten via E-Mail bestellen oder unter www.berlin.de/lb/intmig/publikationen/kalender/index.html abrufen - mm

Studie LIMMI: Gezielte Sprachkurse würden berufliche und soziale Integration fördern

Gute Sprachkenntnisse gelten als Voraussetzung für Integration. Umso mehr gilt dies für die Arbeitswelt. Wie gut funktioniert die Kommunikation zwischen hiesigen und eingewanderten Arbeitskräften auf den Baustellen, in den Krankenhäusern und Gastbetrieben in Südtirol? Das EURAC-Institut für Fachkommunikation und Mehrsprachigkeit hat von Juli 2009 bis Dezember 2010 in der qualitativen Studie LIMMI untersucht, mit welchen sprachlichen Hürden Arbeitskräfte aus dem Ausland in ihrer spezifischen Branche in der Südtiroler Arbeitswelt kämpfen. Also, wo es auf fachsprachlicher Ebene in der Südtiroler Arbeitswelt besonders hapert und wie Sprachkurse auf Migrant/innen zugeschnitten sein sollten, um ihren Bedürfnissen zu entsprechen. Die Ergebnisse der Studie, die in einer Publikation zusammengefasst sind, wurden nun vorgestellt. Die Studie empfiehlt, den Sprachunterricht verstärkt in Richtung Arbeitsplatz zu verlagern, es sollte mehr berücksichtigt werden, was bei der Arbeit tatsächlich gebraucht wird. Und im Deutsch-Unterricht sollte auch der Dialekt eingebaut werden. Info: Lorenzo Zanasi, Tel. 0471 055126, lorenzo.zanasi@eurac.edu - al

Generazioni

Minori e giovani

Verschieden aber gleich - Open Space der deutsch- und italienischsprachigen Jugendarbeit

Mehr als 40 Fachleute der der deutsch- und italienischsprachigen Jugendarbeit trafen sich Ende November im Pfarrheim Bozen. Eingeladen hatte das Netzwerk der Jugendtreffs und -zentren Südtirols (n.e.t.z.), das italienische Amt für Jugendarbeit und der Verein für Kinderspielplätze und Erholung (VKE). Das Thema dieser Arbeitsklausur lautete "Verschieden aber gleich – Wie kann die Offene Jugendarbeit dem Rechnung tragen?". Hat die Jugendarbeit ein Extremismusproblem oder ein Ausländerproblem? Wie beschäftigen sich die Jugendlichen der verschiedenen Sprachgruppen mit den Themen Heimat, Identität und Patriotismus? Wie kann man Verbindungen zwischen den Kulturen schaffen? Dies sind nur einige der Themen, die diskutiert wurden. Dass dabei die Zusammenarbeit gut gelungen ist und auch keine Sprachbarrieren spürbar waren, zeigte sich in den Arbeitsergebnissen und in der allgemein guten Stimmung bei dieser Klausur. Die Schlussrunde zeigte deutlich: Eine solche Form der Zusammenarbeit zwischen den Sprachgruppen wird stark gewünscht. Die Organisatoren wurden beauftragt, eine solche Vernetzung fortzusetzen, vielleicht auch in institutionalisierter Form. Info: netz, Tel. 340 1607288. - al

Bozen: Einvernehmensprotokoll zwischen Sozialdiensten und Pflichtschulen

Der Betrieb für Sozialdienste Bozen (BSB) hat mit dem deutschen und italienischen Schulamt ein Einvernehmungsprotokoll unterzeichnet. Damit wird eine enge Zusammenarbeit zwischen den fünf Sozialsprengeln der Stadt Bozen und den Grund- und Mittelschulen auf Stadtgebiet vereinbart. Ziel ist eine gemeinsame Vorgangsweise und Maßnahmen zugunsten von sozial benachteiligten Minderjährigen. Schon in den vergangenen Jahren haben die Schulen, die Stadt Bozen und der BSB zusammengearbeitet und Modelle und Vorgangsweisen erprobt, um sozial benachteiligten Minderjährigen zu helfen und sie ein Stück zu begleiten. Dabei hat sich die enge Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Schulen und den Sozialsprengeln als außerordentlich wichtig erwiesen. Das Einvernehmungsprotokoll gibt nun Schritt für Schritt vor, wie sich diese Zusammenarbeit gestalten soll, um einerseits vorzubeugen und soziales Unbehagen und Notsituationen bei Kindern und Jugendlichen zu vermeiden, andererseits vorhandenes Leiden zu mildern und konkrete Maßnahmen im Sinne dieser jungen Menschen treffen zu können. Info: Tel. 0471 457700, Sprengel@sozialbetrieb.bz.it - al

Famiglia

Meran: Familienberatungsstelle Lilith umgezogen

Behindertengerecht und leicht zugänglich sind die Räumlichkeiten im neuen Sitz der Familienberatungsstelle "Lilith" in der Marlingerstraße 29 in Meran, gegenüber dem Kinderspielplatz. Früher war dort der Psychologische Dienst untergebracht. Nicht nur mehr Frauen suchen die Beratungsstelle auf, sondern vermehrt auch Männer. Besonders stolz ist Direktorin Cinzia Cappelletti auf die gut besuchten Treffen für Männer, die sich um das Männerbild in der heutigen Zeit drehen: "Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind". Info: Familienberatungsstelle Lilith, Marlingerstr. 29, Meran, Tel. 0473 212545, info.lilith@yahoo.it - al

Anziani

5. Ethik Cafè in Klausen: Patientenverfügung - muss ich mein Lebensende planen?

"Die Patientenverfügung - Muss ich mein Lebensende planen?" war am 3. Dezember das Thema beim 5. Ethik Cafè im Haus Eiseck, Alters- und Pflegeheim von Klausen. Seit Kurzem gibt es eine Broschüre, die den gesamten Bereich der Patientenverfügung beschreibt. Viele Fragen und Unsicherheiten bleiben jedoch offen und verlangen nach einer intensiven Auseinandersetzung und Reflexion. Ärzte/innen des Brixner Krankenhauses und Mitarbeiter/innen des ÖBPB "Zum Heiligen Geist" setzten sich beim Ethik Cafè aktiv mit dieser komplexen Thematik auseinander. Die Impulsreferate hielten Günther Rederlechner, Leiter der Caritas Hospizbewegung, der Moraltheologe Martin Lintner und die beiden Sozialbetreuerinnen Veronika Mayr und Barbara Putzer. Die Sozialbetreuerinnen betonten in ihrem Impulsreferat, dass die Lebensqualität des betreuten Menschen bei jeder Entscheidung im Vordergrund stehen müsse. Anhand von zwei Fallbeispielen aus dem Heimalltag beschrieben sie den Anwesenden, wie man im Betreuungsteam unterschiedlichen Situationen am Besten begegnen und im Sinne des Betreuten entscheiden könne. Info: Tel. 0472 255036, info@altersheim-brixen.it - al

Jugendliche helfen Senior/innen bei technischen Problemen

Vom 7. bis 10. April 2011 werden Jugendliche ab 16 Jahren wieder beim Projekt "72 Stunden ohne Kompromiss" zeitgleich in ganz Südtirol mehrere Projekte durchführen und damit einen Beitrag zu mehr Solidarität mit schwachen und benachteiligten Menschen leisten. Die KVW-Dienststelle für Altenarbeit und die Jugendorganisation KVW-Live haben dafür in Kooperation eine Projektidee eingereicht, bei der sich Jugendliche für Senioren sozial engagieren werden. "Technikzentrum - Beratung für Senioren. Fragen zu Handy, Internet, TV, Wecker oder ähnlichem? Hier sind Sie richtig!" nennt sich dieses Projekt, bei dem Jugendliche ihr Fachwissen nutzen um Senior/innen bei verschiedenen technischen Fragen behilflich zu sein. Dabei können Senioren in die Räumlichkeiten des KVW-Meran kommen, um dort fachliche Beratung zu erhalten. Ganz egal ob das Fragen zum Klingelton auf dem Handy, zur E-Mail Adresse im Internet, zum Einstellen der Uhrzeit des Weckers oder ähnlichem sind – auf alles wird versucht eine Antwort zu geben. Info: Tel. 0471 061300, www.kvw-live.it - al

Salute e benessere

Gesundheitsbericht 2009 online - 130.000 chronisch Kranke

Der Bericht mit den wichtigsten Daten zur Gesundheit der Südtiroler Bevölkerung liegt vor und kann online abgerufen werden: www.provinz.bz.it/eb/ - al

Agenda

Conferenze/Convegno

16.12.10 | Gi. > Convegno sulla qualità nel privato-sociale

Convegno dedicato ad esperti e operatori del settore sociale per la presentazione dei risultati della ricerca "Qualità nel privato sociale". L’iniziativa coordinata dal Forum Privato Sociale (Fops), ha coinvolto sette associazioni. Obiettivo del progetto era individuare nuovi e efficaci criteri di valutazione della qualità nei servizi gestiti dal privato sociale in provincia di Bolzano. Ore 9-12. Luogo: sala conferenze di "La Strada-Der Weg", via Visitazione 42, Bolzano. Info: tel. 0471 203111, info@lastrada-derweg.org - al

16.12.10 | Gi. > Convego: Sicurezza sul lavoro - una priorità

Ore: 9-12.30. Luogo: Casa Kolping, Bolzano. Info: Camera Sindacale Provinciale UIL-SGK, tel. 0471 245611, www.uilsgk.it - al

12.01.11 | Mi. > Vortrag "Mobbing – Hinschauen und gemeinsam etwas dagegen tun"

Wie entsteht Mobbing? Was tun bei einem konkreten Fall von Mobbing? Wie können wir die Opfer schützen und unterstützen? Wie kann das Zusammenleben in der Klassengemeinschaft angemessen unterstützt und gefördert werden? Referent: Lukas Schwienbacher, Forum Prävention. Zeit: 20 Uhr. Ort: Frankenberg - Fachschule für Hauswirtschaft, Tisens. Info: Tel. 0473 920962, www.fachschule-frankenberg.it - al

25.02.11 | Il Capitale Sociale come risorsa del futuro - integrazione, benessere e sicurezza

Un'iniziativa per confrontarsi con altre persone impegnate in Alto Adige nel settore delle politiche sociali e della famiglia. Luogo: Bolzano, Aula Magna, Libera Università. Ore: 9-17. Info: Stiftung Vital, tel. 338 1225615 frei@stiftungvital.it - al

Altro

12.-31.12.10 | > Mostra "Sguardi" allÂ’Ospedale di Bolzano

Luogo: atrio dellÂ’Ospedale Bolzano. Info: Azienda Sanitaria dell'Alto Adige - Comprensorio Sanitario di Bolzano, www.sbbz.it - al

Annunci di lavoro

Frauen helfen Frauen: Freiwillige Mitarbeiterinnen gesucht

Die Beratungsstelle Frauen helfen Frauen Bozen sucht freiwillige Mitarbeiterinnen. Gesucht werden Frauen, die anderen Frauen zuhören können. Die Freiwilligen sollten gerne im Team arbeiten und bereit sein, sich persönlich und fachlich weiterzubilden, um dann einen Teil ihrer Freizeit regelmäßig und kostenlos anderen Frauen zu widmen. Info: Tel. 0471 973399, frauen.helfen.frauen@dnet.it
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