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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 22|2007 vom 21.11.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Lebenshilfe-Kalender "Hier lebe ich ¬Ö"

"Hier lebe ich ¬Ö" ist das Thema zu dem über 80 Menschen mit Behinderung ihre Bilder für den Kalender 2008 der Lebenshilfe Südtirol eingesandt haben. Die Lebenshilfe will mit dem Wandkalender auf das künstlerische und kreative Potential von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen. Der kostenlose Kalender kann in allen Büros der Lebenshilfe in Bozen, Brixen, Meran, Sterzing, Bruneck, Schlanders und im Cafe Prossliner in Auer abgeholt werden. Info: Tel. 0471 062501, info@lebenshilfe.it - al

Editorial

L'ottimismo e la speranza dietro il dramma: il contributo dell'informazione sociale

L'informazione sociale √® un tipo di informazione che sta acquistando spazio sui media, grazie anche alla scelta da parte delle organizzazioni sociali di investire sempre di pi√Ļ nella comunicazione. Rende appetibili le buone notizie, sensibilizza l'opinione pubblica su disagio e marginalit√†, descrive aspetti sociali nella loro quotidianit√†. Descrive eventi tragici senza nascondere l'ottismismo e la speranza che si celano dietro quegli eventi. Anche in Alto Adige alcuni mezzi di comunicazione hanno scelto di investire di pi√Ļ nell'informazione sociale coinvolgendo maggiormente le persone direttamente interessate e le associazioni, alcuni giornalisti hanno mostrato il desiderio di dedicare spazio e tempo alla conoscenza delle tematiche sociali, di persone coinvolte, di progetti e iniziative. Queste sono anche le tematiche dei seminari di Redattore sociale, l'agenzia di stampa nazionale fondata dalla Comunit√† di Capodarco. Il titolo del prossimo seminario, dal 30 novembre al 2 dicembre a Capodarco di Fermo (AP), √® provocatorio: c'√® un "pensiero unico" nel giornalismo che fa il dittatore, che si stabilisce nei luoghi dove si decide che cosa interessa alla gente, dove si ignora quanto, su quelle certezze, pesino mode, interessi pubblicitari, pigrizia, suggerimenti politici. Si cercher√† di tematizzare i canoni estetici, di potere, di stima sociale, di relazione che sembrano determinare la notiziabilit√† degli eventi e di affrontare una sfida, quella di tornare a pensare. Il seminario √® rivolto a giornalisti e referenti per la comunicazione nelle organizzazioni sociali. Info: www.redattoresociale.it - mm

Panorama

Tagungsakten "Re-framing des Sozialen"

Anfang Juni 2007 fand in Oberbozen der Kongress "Re-fraiming des Sozialen" statt. Die von der Abteilung Sozialwesen organisierte Tagung beschäftigte sich mit den zukünftigen Aufgaben für die Soziale Arbeit. Die gesammelten Tagungsakten sind nun abrufbar: www.provinz.bz.it/sozialwesen/publ/reframing_d.htm - al

Bezirksgemeinschaft √úberetsch Unterland hat ein neues Leitbild

Am 15. November hat die Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland im Kulturhaus von Kurtatsch ihr neues Leitbild vorgestellt. Beim ausgearbeiteten Leitbild handelt es sich nicht um ein politisch strategisches Planungsinstrument, sondern es geht um Mission, Vision und Werte, welche für alle Mitarbeiter/innen Gültigkeit haben und täglich gelebt werden sollen. Es ist eine Art beruflicher Personalausweis, der aussagt, was die Bezirksgemeinschaft tut, warum sie es tut, und warum sie es genau auf ihre Art und Weise tut. Info: BZG Überetsch Unterland, Gabriela Kerschbaumer, Tel. 0471 826400, gaby.kerschbaumer@bzgue.org - al

Pflegesicherung: EQUAL Abschlusskongress 6.-7. Dezember 2007

Zum Abschluss des EQUAL Projektes "Life assistance in aging" findet ein Kongress im Kulturzentrum Grand Hotel Toblach vom 6. bis 7. Dezember 2007 statt. Dort werden unter anderem unterschiedliche Ansätze für die Sicherung der Pflege im Alter in verschiedenen EU-Ländern diskutiert, die diversen Sichtweisen von neuen und alten EU Ländern erörtert, sowie die ganz konkreten Auswirkungen und Chancen der Pflegesicherung hier in Südtirol aufgezeigt. Am Ende des Kongresses soll ein Memorandum verabschiedet werden, welches den Weg zu einer nachhaltigen und bezahlbaren Pflegesicherung in Südtirol aufzeigt. Info: Lessing-Hochschule zu Meran, Tel. 0473 270402, www.lessing-uni.net - al

Infoschalter f√ľr Menschen nach der Haft - Studie vorgestellt

Zwei Schalter könnte es künftig in Bozen geben, wo sich Häftlinge und Ex-Häftlinge wichtige Informationen holen können, für die Zeit nach der Haft. Die Schalter würden auf Fragen antworten, wie: Wo gibt es eine Mensa? Wo finde ich einen Schlafplatz? Woher bekomme ich Kleider? Und sie würden bei der Arbeitssuche helfen, und dadurch die Rückfallgefahr eingrenzen. Die italienische Volkshochschule UPAD hat letzte Woche mit Mitarbeitern des Bozner Gefängnisses eine Machbarkeitsstudie dazu vorgestellt: Ein Schalter würde im Gefängnis selbst geöffnet, der andere außerhalb, nach Vorbildern in anderen Städten Italiens. Zusätzlich sollten die Schalter alle Dienste vernetzen, die für Häftlinge arbeiten. Die Studie stieß auf positives Echo, auch bei Landesrätin Luisa Gnecchi und der Direktorin des Bozner Gefängnisses Anna Rita Nuzzaci, sowie den Mitarbeitern des UEPE, Ufficio di Esecuzione Penale Esterna, eine Art Sozial-Büro des Justizministeriums. Info: Tel. 0471 505320, nicoletta.rizzoli@upad.it - bs

01.12.07 | Sa.> TV: Freiwillig und ehrenamtlich f√ľr die H√§ftlinge im Bozner Gef√§ngnis

Der Sender Bozen der Rai zeigt einen Film über das Bozner Gefängnis von Rudy Kaneider. Zum Alltag des Bozner Gefängnisses gehören Menschen, die den Gefangenen spirituell und beratend zu Seite stehen. Jenseits von Bewachung, Ernährung und Hygiene, sogar jenseits von Recht und Pflicht der Gefangenen, bietet der Kerker soziale, karitative und religiöse Unterstützung an. Dafür arbeiten im Stillen Menschen wie der Gefängnisseelsorger Pater Peter Brugger, der legendäre Vinzenzkonferenz-Mann Bruno Bertoldi, die vielseitige Psychologin Franca Berti und die Direktorin Anna Rita Nuzzaci. Rai Sender Bozen, Samstag, 1. Dezember 2007, um 20.20 Uhr. Info: Tel. 0471 902111, www.senderbozen.rai.it - al

SIAE und ENPALS Informationsstelle

Um Vereine, Veranstalter, Organisatoren von zusätzlichen Belastungen zu befreien, hat das Südtiroler Bildungszentrum eine SIAE und ENPALS Informationsstelle eingerichtet. Der Schalter in der Dr.-Streiter-Gasse 20 in Bozen ist jeden Montag und Donnerstag von 9 bis 13 Uhr für Anfragen und Publikumsverkehr geöffnet. Info: Tel. 0471 980455, sbz@dnet.it - al

Essig statt "Mister Muscolo"

Mittags in Bozen ethisch korrekt essen gehen, verstopfte Rohre durch Essig frei kriegen, oder warum in Südtirol die Milch teurer ist, als in Österreich: Zu einem Sammelsurium kurioser Fragen samt interessanter Antworten entwickelt sich das Online-Forum des Projekts "Fast nackt" unter www.kvw.org. Für die Projekt-Teilnehmer/innen, die versuchen, ein halbes Jahr lang möglichst ethisch korrekt zu leben (social 18/2007), ergeben sich täglich Fragen über Fragen. Hilfestellung beim Umkrempeln des Lebensstils bieten die Expert/innen der OEW, der Verbraucherzentrale und vom KVW. - al

S√ľdtiroler Familien immer st√§rker verschuldet. Besonders gef√§hrdet sind Einwanderer

Immer mehr Südtiroler Familien sind verschuldet, warnt die Verbraucherzentrale Südtirol. Weil sie die Raten der Wohnbaudarlehen nicht mehr zahlen können, holen sie sich Geld aus anderen Kanälen und geraten in unüberschaubare Zahlungsschwierigkeiten. Auch die zahlreichen Angebote für Konsumkredite jeder Art lassen die Verschuldung ansteigen. Besonders gefährdet seien Einwandererfamilien. Info: Tel. 0471 975597, www.verbraucherzentrale.it - al

Un modello per lo sviluppo della responsabilità sociale d'impresa

Sulla responsabilità sociale d'impresa è stata realizzata un'iniziativa comunitaria Interreg III, che è stata sviluppata in Alto Adige e Carinzia tra il 2006 ed il 2007. Ora lo Studio associato Equalitas di Bolzano presenterà i risultati conclusivi dell'iniziativa. L'attività di ricerca ha permesso di individuare le peculiarità delle iniziative socialmente responsabili delle imprese e, per quanto riguarda la provincia di Bolzano, ha identificato un modello utile alla diffusione di tali iniziative sul territorio. Se ne parlerà in un convegno, il 27 novembre a Palazzo Widmann a Bolzano, durante il quale verrà lanciato l'invito a costituire un tavolo permanente con multistakeholder, che si ponga come cabina di regia delle diverse iniziative socialmente responsabili presenti sul territorio. Info: tel. 337 447373, www.equalitas.net - mm

ChancenGleichheit

Frauen

La violenza alle donne in Italia: tempi brevi per la legge

Tempi rapidi per la legge sulla violenza alle donne: è stato recentemente approvato dalla Commissione Giustizia della Camera lo stralcio del disegno di legge governativo contro la violenza sulle donne. La parte del disegno di legge approvata è quella riguardante le molestie gravi sulle donne - lo stalking - e i reati connessi all'omofobia. Chi molesta con insistenza una persona rischierà il carcere fino a quattro anni. Gli anni salgono a sei e scatta la diffida formale se c'è pericolo di reiterazione del reato. Il giudice potrà vietare all'imputato di avvicinarsi ai luoghi frequentati d'abitudine dalla persona offesa o dai suoi familiari. In Italia sono 2.938.000 le donne che nel corso della vita hanno subito violenza fisica o sessuale. Autori della violenza sono principalmente ex mariti, ex conviventi, ex fidanzati, mariti o conviventi attuali, fidanzati attuali. Poche considerano la violenza subita un reato, molte hanno un livello di istruzione alto, e molte sono separate o divorziate. Nel 93 per cento dei casi il partner non è denunciato. Info: www.camera.it - mm

Alloggi protetti di Bolzano e Brunico sensibilizzano sulla violenza

In occasione del 25 novembre, Giornata contro la violenza alle donne, gli Alloggi protetti di Bolzano e Brunico avvieranno una campagna di informazione rivolta in particolare a parrucchieri ed estetisti. Gli Alloggi protetti li informeranno sulle loro attività di consulenza e protezione e metteranno a disposizione materiale informativo sulla violenza alle donne. La violenza sulle donne viene esercitata in qualsiasi cultura e luogo geografico, non distingue tra ceto basso e alto, ad esercitarla è nella maggior parte dei casi il partner. "Ci sono ancora molte donne che non si espongono e spesso la dipendenza economica, psicologica e fisica dall'uomo è talmente forte da impedire a queste donne di chiedere aiuto, di rivolgersi ad un avvocato o psicologo", dice Silvia Natzler, coordinatrice della "Casa alloggi protetti" di Bolzano. Questa campagna di sensibilizzazione vuole sollecitare il riconoscimento tempestivo della violenza e l'uscita precoce da questa spirale, dice Natzler. Info: Alloggi protetti Bolzano, tel. 0471 970350, geschuetztewohnunenbz@dnet.it; Alloggi protetti Brunico, tel. 0474 410303, frauenhausdienst.bruneck@rolmail.net - mm

Un seminario sulla violenza alle donne rivolto ai carabinieri

Sono le donne che subiscono violenza nell'ambito familiare coloro che pi√Ļ hanno bisogno di aiuto. S√¨, perch√® la violenza tra le mura domestiche √® ancora un tab√Ļ. Ne sono convinti i Carabinieri, il Centro antiviolenza e Casa delle donne dell'Associazione Gea, l'Azienda servizi sociali di Bolzano che insieme hanno organizzato un seminario sul tema. Il seminario, di due giorni, al quale hanno partecipato i comandanti delle stazioni dei carabinieri in Alto Adige e servizi di pattuglia, voleva offrire un'opportunit√† di conoscenza, uno scambio di informazioni e opinioni e lo sviluppo della collaborazione. In base ai dati forniti da Gea, nel 2006, le donne accolte nelle cinque strutture in provincia di Bolzano erano 234, i figli 210. Al Centro d'ascolto antiviolenza di Bolzano si sono rivolte 1019 donne, 113 donne sono state accolte in struttura e 104 minori sono stati accolti insieme alle madri. Info: tel. 0471 513399, frau.gea@virgilio.it - mm

Aziende con il bollino rosa: una proposta del Ministero del lavoro sostenuta dalla Uilca

Assegnare una certificazione di qualità alle aziende che valorizzeranno le competenze femminili nei contesti lavorativi e che incentiveranno la parità retributiva. Il progetto "Bollino rosa - Sono - stesse opportunità, nuove opportunità", promosso dal Ministero del Lavoro, è sostenuto anche dalla Uilca, Sezione Credito, Esattorie e Assicurazioni della Uil. Il progetto si prefigge per il 2007 di definire un modello di certificazione di qualità e nel 2008 di dare avvio ai processi di certificazione di qualità per le aziende interessate. Il progetto si propone di promuovere l'eguaglianza retributiva nel mondo delle imprese, facendo appello alla responsabilità sociale delle imprese. La promozione della parità tra uomini e donne nelle imprese potrà così diventare strumento di vantaggio competitivo. Info: Adriano Bozzolan, tel. 0471 2456, uilca.bolzano@uilca.it; www.lavoro.gov.it - mm

Menschen mit Behinderung

"S√ľdtiroler Hauskalender" des Blindenverbandes erschienen

Bald wird wieder der traditionelle "Südtiroler Hauskalender" des lokalen Blinden- und Sehbehindertenverbandes verteilt und zwar nur von Personen, die durch einen entsprechenden Ausweis dazu ermächtigt sind. In diesem Jahr enthält der Kalender einiges über Sehbehinderung im Alter, und wie immer Heiteres, Besinnliches und Wissenswertes, verteilt auf 215 Seiten mit zahlreichen Bildern. Mit dem Kauf wird die Tätigkeit des Verbandes unterstützt. Info: Tel. 0471 971117, info@blindenverband.bz.it - al

People First Tagung: "Wohnen f√ľr Menschen mit Lernschwierigkeiten"

Die Selbstvertretungsgruppe für Menschen mit Lernschwierigkeiten "People First" organisiert eine Tagung zum Thema "Wohnen für Menschen mit Lernschwierigkeiten", am 1. Dezember 2007, 9 bis 17 Uhr, im Kolpinghaus Bozen. Betroffene und Interessierte können sich informieren, welche Wohnmöglichkeiten es in Südtirol für Menschen mit Lernschwierigkeiten gibt, oder welche Unterstützung es gibt. Betroffene werden selbst erzählen, wie sie heraus aus der WG und hinein in die eigenen vier Wände gekommen sind, wie sie wohnen und wie viel Assistenz sie brauchen. Auch ein Film zum Thema selbständiges Wohnen wird vorgeführt. Anmeldung: 23.11.2007. Info: Tel. 0471 062527, peoplefirst@lebenshilfe.it - al

Gesch√ľtzte Werkst√§tte in der Romstra√üe Bozen nach Umbau wiederer√∂ffnet

Mit einem Tag der offenen Tür am Samstag, 24. November 2007, wird der umgebaute Sitz der geschützten Werkstätte für Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung in der Romstraße Bozen nun offiziell seiner Bestimmung übergeben. Dort arbeiten 13 Personen, die von einer Werkerzieherin und vier Sozialbetreuern betreut werden. Durch die Arbeits- und Rehabilitationsinitiativen sollen die Betreuten ein gewisses Maß an sozialer Autonomie erlangen. Sie haben die Möglichkeit, das Mittagessen in der hausinternen Mensa einzunehmen, und beziehen für ihre Arbeit ein Taschengeld von 163 Euro im Monat. Die meisten arbeiten schon lange in der geschützten Werkstätte, weshalb die Rückkehr zum alten Sitz besonders emotional verlaufen ist. Info: Mauro Predelli, Direktionsamt B.S.B., Tel. 0471 457721, www.aziendasociale.bz.it - al

Migration

Die Welt in der Tasche - Interkultureller Kindertreff jetzt im Viertel Don Bosco

Die Welt in der Tasche haben die jungen Besucher des interkulturellen Kinder-Treffs von Frauen Niss√†, vor allem seit er im Herbst von Bozen Rentsch ins Viertel Don Bosco gezogen ist, wo besonders viele ausländische Kinder wohnen. Jeden Samstag Nachmittag können sich Kinder von sechs bis elf Jahren im Zentrum La Rotonda bei Spielen aus verschiedenen Kulturen austoben, Musik machen, Theater spielen. Drei Animateurinnen aus Argentinien, Equador und Albanien gestalten ein interkulturelles Programm. In der Alessandriastraße 47 sind Kinder aller Nationalitäten willkommen, auch einheimische. Das Projekt "Die Welt in der Tasche" von Donne Niss√† geht heuer ins dritte Jahr. Info: Tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it - bs

Seconde generazioni: pi√Ļ facile diventare cittadini italiani

Per i ragazzi nati in Italia da genitori stranieri sar√† pi√Ļ facile diventare cittadini italiani. I minori per i quali √® stata effettuata un'iscrizione anagrafica tardiva nei Comuni o che per brevi periodi non sono stati titolari di permesso di soggiorno possono esibire altri documenti che attestino la loro presenza in Italia da 18 anni: certificazioni scolastiche, attestati di vaccinazione, certificati medici. Info: www.interno.it/mininterno/export/sites/default/it/assets/files/14/0588_circolare_cittadinanza.pdf - bs

Slowakische Bauarbeiter: Erster Caporalato-Fall nun gelöst

Der im Mai aufgedeckte Scharzarbeit-Skandal im Südtiroler Bauwesen ist nun gelöst, und dabei geht es um mehr als eine halbe Million Euro: Mehrere slowakische Arbeiter arbeiteten auf verschiedenen Baustellen für rund zwei Euro die Stunde, schwarz, ageheuert von einem Caporale. Den betroffenen slowakischen Arbeitern werden in dieser Woche die zustehende Differenzbeträge ausbezahlt. Dafür aufkommen müssen die einheimischen Hauptfirmen, auf deren Baustellen die Slowaken gearbeitet hatten. Dies sehe das Bersani-Dekret vor, so die Baugewerkschaft im SGB/CISL, die Wirksamkeit dieses Dekrets zugunsten ausgenutzter Arbeitnehmer sei damit belegt. Bei diesem Streitfall ging es um fast 570.000 Euro: 285.000 Euro werden an Gehältern bezahlt, 30.000 an Abfertigung, 180.000 an Nisf-Beiträgen, 72.000 Euro an Rückstellungen bei der Bauarbeiterkasse. Info: Filca, Tel. 0471 568454, filca@sgbcisl.it - bs

Der neue Feind - OsservAzione schildert Europarat Situation rumänischer Roma

Der Verein OsservAzione hat einem Komitee des Europarats die jüngsten Ereignisse um die rumänischen Roma in Italien geschildert. Die italienische Politik würde mit ihrem neuen Ausweisungsdekret rassistische Handlungen gegen Roma von rechtsradikalen Gruppen legitimieren, in einer Zeit, die bereits spannungsgeladen sei. Am Tag der Veröffentlichung des Dekrets gab es einen gewalttätigen Übergriff auf rumänische Roma in Rom, und einen Monat vorher ist ein Molotow-Cocktail in einer anderen Siedlung in Rom explodiert. Außerdem würden viele Roma-Siedlungen nun einfach geräumt, das Wohnproblem der Minderheit, die in Italien vor allem auf Baracken-Siedlungen abgeschoben wird, löse dies aber nicht. 5000 Menschen mussten allein Rom im letzten halben Jahr ihren Siedlungsplatz räumen, vor allem Roma. Mit dem neuen Dekret dürfen Bürger/innen der Europäischen Union, die als gefährlich gelten, ohne Gerichtsverfahren des Landes verwiesen werden. Info-Material auf www.osservazione.org - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Passeirer Visionen: Ein ganzes Tal arbeitet am Leitbild f√ľr die Jugendarbeit

Ein Leitbild für die Jugendarbeit werden die Passeirer Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin erhalten, und dieses entsteht in einem breiten Prozess der Partizipation: In einer Zukunftswerkstatt haben 15 Jugendliche und ebenso viele Erwachsene letztes Wochenende am Leitbild gearbeitet, begleitet von Mitarbeiter/innen der Juppa-Arbeitskreise, Juppa, wie Jugend Projekt Passeier, und Moderatoren des Südtiroler Jugendrings. Und je rund 100 Bürger/innen fragten sich vor dem Wochenende in drei Treffen in den drei Gemeinden: Wie sehen die Passeirer Jugendlichen die Erwachsenen, und wie sehen die Erwachsenen die Jugendlichen? Mehrere Gruppen setzen nun die Arbeit fort, gestalten einzelne Veranstaltungen oder längerfristige Prozesse: So wünschen sich die Passeirer Jugendlichen ein Treffen mit den Carabinieri, um die Polizei auf einer persönlichen Ebene kennenzulernen, oder es wird geplant, wie die hauptamliche Jugendarbeit im Passeiertal aussehen könnte. Info: Tel: 0471 970801, info@jugendring.it - bs

Kein stilles √Ėrtchen: Jugenzentrum im Petrarcapark - Neue Brosch√ľre √ľber alle Treffs

Jung sein und auch mal laut sein dürfen, das gehört nun einmal zusammen: Um Konzerte für Jugendliche am Abend veranstalten zu können, sucht das Jugendzentrum papperlapapp weiter nach geeigneten Räumen im Bozner Zentrum oder in Zentrumsnähe. Eine Möglichkeit für Musik am Abend wird das papperlapapp schon im nächsten Jahr nutzen. Im Petrarcapark in der Nähe der Talferbrücke entsteht ein neues Jugendzentrum, und gemeinsam mit der italienischen Organisation Arciragazzi wird das papperlapapp dort das Programm gestalten. Das neue Jugendzentrum könnte im Frühling 2008 fertig sein. Eine neue Broschüre gibt einen Überblick über alle Jugendzentren und -treffs in Bozen, herausgegeben von der Gemeinde Bozen. Info: Tel. 0471 978589, info@papperla.net; Amt für Jugend der Stadt Bozen, Tel. 0471 997335, www.gemeinde.bozen.it - bs

"Unsere Auftraggeber sind die Jugendlichen" - Streetwork Meran hat neue Koordinatorin

Bewegung gibt es bei den Streetworkern in Meran: Marion Hitthaler heißt die neue Koordinatorin vom Verein für Streetwork im Burggrafenamt. Die Psychologin hat vor gut einem Monat Sarah Ladurner abgelöst, die Mutter wird. Und gerade laufen die Berwerbungsgespräche für eine neue Streetworkerin. "Nach ihrer Einstellung sind wir endlich komplett: vier Streetworker, zwei Frauen und zwei Männer", erklärt Hitthaler. Zwei von ihnen würden danach die Arbeit mit den Jugendlichen aus der rechtsradikalen Szene beginnen. "Streetwork hat keine Kontrollfunktion", betont Hitthaler, "wir sind eher Mediatoren, vermitteln zwischen Jugendlichen und Institutionen, Eltern, auf Wunsch der Jugendlichen. Unsere Auftraggeber sind die Jugendlichen." Diese kommen auch zum Verein hin, in die Zueggstraße 70 A, wenn sie Problemen haben, in der Schule oder bei der Arbeit. Ist das Team komplett, werden die Räume dort auch nachmittags geöffnet sein, zwei mal die Woche. Info: Streetwork, mobile Jugendarbeit Burggrafenamt, Tel. 340 2115923, info@streetwork.it - bs

Familie

Un'alleanza tra i comuni pusteresi a misura di famiglia

Il progetto "Alleanza dei comuni a misura di famiglia", che esisteva da circa un anno, ora ha preso una nuova forma. Lo scorso 10 novembre √® stata siglata ufficialmente l'alleanza tra i comuni di Brunico, Valdaora, Vandoies, Perca, Valle Aurina, al termine del convegno "Pusteria a misura di famiglia" promosso dal Biwep - Bildungsweg Pustertal. Insieme sono state elaborate strategie di cooperazione a pi√Ļ livelli e cio√® politico, economico, sociale e culturale. Strategie che dovrebbero poi tradursi nella creazione di un clima a misura di famiglia nell'ambiente lavorativo, familiare, abitativo. Ai comuni alleati viene offerta la possibilit√† di scambiarsi informazioni, di accedere a banche dati a livello provinciale per effettuare monitoraggi e programmare iniziative. Le tematiche sono numerose e vanno dall'assistenza all'infanzia al sostegno delle reti familiari. Info: tel. 0474 530093, www.biwep.it - mm

Die Veranstaltungsreihen zum Thema Familie vervielf√§ltigen sich in S√ľdtirol

In Olang heisst es "Brücken bauen von Mensch zu Mensch", im Ahrntal "Familienzeit", im Unterland "Familie im Umbruch": die Familienbildung in Südtirol vertieft viele Aspekte und vervielfältigt sich. Organisatoren sind meistens örtliche Institutionen, die sich mit den Vereinen vernetzen. Es werden Arbeitsgruppen gegründet, die gemeisam ein kontinuierliches Angebot gestalten. Das Olanger Projekt will zum Beispiel dazu beitragen, sich um eine achtsamere zwischenmenschliche Kommunikation zu bemühen, um dadurch Konflikte konstruktiv zu lösen und Gewalt zu vermeiden. Das Ahrntaler Projekt möchte die Rolle des Vaters, die Kindheit und Pubertät vertiefen. Info: Doris Grüner Pörnbacher, Bildungsauschuss Olang, Tel. 0474 498587, guenther.poernbacher@cheapnet.it; Bildungsausschuss St.Johann/Ahrntal, Hermann Niederkofler, Tel. 0474 671779, niederkoflers@hotmail.com - mm

Affari di Famiglia - Il Germoglio va in TV

Giuseppe Maiolo e Giuliana Franchini, psicoterapeuti della cooperativa il Germoglio, vanno in TV: si chiama "Affari di famiglia" il nuovo programma, trasmesso dall'emittente locale TCA, all'interno del quale i due esperti affrontano tematiche legate all'educazione. Il programma va in onda il martedì e il giovedì in coda al telegiornale delle 19. I temi delle prossime cinque puntate saranno: dove sta il padre, le prime domande sul sesso, favole per crescere, generazione cellulare, i giovani e il rischio. La cooperativa "Il Germoglio" gestisce anche il Telefono Genitori in lingua italiana e il Telefono Pollicino, una linea telefonica di aiuto per contrastare il fenomeno della violenza sui e tra i minori. "Affari di Famiglia" è un progetto sostenuto dall'Assessorato provinciale alle Politiche Sociali. Info: tel. 0471 300882, www.germogliobz.com/notizie/un-programma-tv-per-la-famiglia - bs

KFS-Familienkalender 2008 erschienen

Damit das Familienmanagement leichter fällt, gibt der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) seit sechs Jahren den Familienkalender heraus. "Der Wandkalender soll den Familien helfen, Familienzeit zu gestalten", sagt die Präsidentin Doris Seebacher, etwa als Organisationshilfe zum Nachschlagen von nützlichen Telefonnummern und Informationen. Im Kalender finden sich die Gewinnerfotos des KFS-Malwettbewerbs "Meine Familie und ich". Rund 150 Kinder und Jugendliche haben Zeichnungen geschickt. Der Kalender ist gegen eine Spende im KFS-Büro erhältlich. Der Erlös fließt in den KFS-Hilfsfonds "Familie in Not", der unverschuldet in Not geratene Familien unterstützt. Info: Tel. 0471 974778, www.familienverband.it - mm

Senior/innen

"Schweizer sind uns voraus" - Alle mobilen Pflegeleistungen √ľber eine Struktur

Die Familien- und Seniorendienste Lana besuchten das Spitex in Thusis, einen der Schweizer Spitex-Vereine, die für die Hilfe und Pflege zu Hause zuständig sind. "In einem Punkt sind die Schweizer uns Südtirolern voraus", resümiert Moritz Schwienbacher, Präsident der Familien- und Seniorendienste Lana, "sie erbringen als Spitex-Verein sämtliche mobile Pflegeleistungen von der Krankenpflege, über die Hauspflege, Sterbebegleitung, Entlastung der pflegenden Angehörigen, Hauswirtschaftshilfe, Mahlzeitendienst bis hin zum Krankenmobilien-Verleih über eine einzige Struktur und rechnen die Leistungen über ein Tarifsystem ab. Zum Unterschied sind in Südtirol dafür zwei getrennte Strukturen, Sanität und Sozialwesen, zuständig, die verschiedene Tarifsysteme anwenden." Die Freiwilligen-Arbeit und das Präventions-Programm der Familien- und Seniorendienste Lana hätten auf der anderen Seite die Schweizer beeindruckt. Info: Tel. 0473 553030, fsd-lana@bzgbga.it - bs

Streit um die Spritze - Einigung in den Diskussionen um Pflege-Aufgaben in Sicht

Die Diskussionen um die Kompetenzen von Krankenpflegern und Sozialbetreuern, zu denen die Altenpfleger gehören, könnten ein Ende finden: Eine Arbeitsgruppe von Sozialbetreuern und Krankenpflegern hat eine Durchführungsverordnung erarbeitet, die die Tätigkeiten der Sozialbetreuer in der Pflege klar regeln soll. Sozialbetreuer dürften demnach einfache Pflegearbeiten übernehmen, unter Supervison und Anleitung von Krankenpflegern, und zwar jene Aufgaben, die auch die sogenannten Pflegehelfer verrichten, etwa Blutdruckmessen, Verbände anlegen, einfache Spritzen verabreichen. Die Ausbildung für Sozialbetreuer würde erweitert, und am Ende dieser Ausbildung würden die Sozialbetreuer zusätzlich zu ihrem Diplom das Zertifikat eines Pflegehelfers mit Zusatzausbildung in der Gesundheitsversorgung erhalten. Der Krankenpflegerverband hat ein erstes positives Gutachten zum Vorschlag abgegeben. Zufrieden damit ist auch Wally Brugger, die Vorsitzende der Pflegekräfte im Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit. Unter den Sozialbetreuern wird der Vorschlag noch diskutiert. Offen ist auch noch das Spektrum der Pflege-Aufgaben der Sozialbetreuer. Der Vorschlag wurde unter der Leitung von Karl Tragust, dem Direktor der Abteilung Sozialwesen erarbeitet. Info: Tel. 0471 411594, www.provincia.bz.it/sozialwesen - bs

DBA auf Kandidaten-Suche - Im Jänner wird Vorstand neu gewählt

Am 25. Jänner 2008 wählt der Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA) seinen Vorstand neu. Er sucht nun Kandidat/innen für die Wahl, die für die Interessen von Berufsgruppen in der sozialen Arbeit einstehen möchten. Der Dachverband möchte sich auch Berufsgruppen öffnen, die nicht in der Altenarbeit tätig sind - somit können sich diesmal auch Mitarbeiter/innen aus anderen sozialen Arbeitsfeldern melden, vom Sozialbetreuer bis zum Hausmeister in einem Heim. Info: Tel. 335 6779344, waltraud.brugger@dba-fama.it - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Decisioni di fine vita: la vulnerabilità di chi soffre: il paziente, la volontà, le cure

Sono molti in Italia i disegni di legge sul testamento biologico, di diverso orientamento, ancora nel cassetto. Sulle direttive anticipate di trattamento - un documento in cui una persona capace esprime la sua volont√† sui trattamenti ai quali desidererebbe o non desidererebbe essere sottoposta nel caso in cui non fosse pi√Ļ in grado di esprimere il proprio consenso - il Comitato nazionale di bioetica aveva espresso un parere gi√† nel 2003. Nelle raccomandazioni conclusive si dice che le direttive non dovrebbero essere vincolanti per il medico e si propone di indicare soggetti fiduciari, da coinvolgere nei processi decisionali nel caso in cui i pazienti siano divenuti incapaci di intendere e di volere al momento della necessit√† di cura. Per Andrea Nicolussi, membro del Comitato nazionale di bioetica, occorre saper conciliare il principio dell'autonomia della persona e quello della funzione sociale e quindi dell'utilit√† del medico. "In alcuni casi si insinua l'idea secondo la quale la salute √® un'opzione del soggetto e il medico √® esecutore neutrale" dice Nicolussi. "Occorrono poi strutture con spazi e tempi legittimi a misura di malato, affinch√® il testamento biologico non diventi un formalismo e non si limiti a due righe scritte in fretta". Su questo tema il Comitato etico provinciale organizza un convegno il 30 novembre al Centro pastorale di Bolzano. Info: Tel. 0471 411614, maria.habicher@provincia.bz.it; www.governo.it/bioetica - mm

Le cure palliative: un approccio umano e clinico al dolore cronico

Le cure palliative non sono una specialit√† nuova della medicina, si tratta di un patrimonio antico che nel corso degli anni ha contribuito ad alleviare il dolore del malato. "Oggi siamo pi√Ļ concentrati pi√Ļ sulla guarigione che sull'alleviamento del dolore", spiega il dottor Massimo Bernardo della Sezione Cure Palliative presso l'Ospedale di Bolzano. Secondo Bernardo, i problemi dei malati affetti da patologie inguaribili non si risolvono solo con interventi tecnico-scientifici, poich√© questi non controllano le paure e l'angoscia del paziente e della sua famiglia. In questo senso le equipes di professionisti diversi rappresentano un sostegno al malato e alla famiglia, in ospedale, a domicilio e attraverso l'hospice. Una rete di questo tipo permette al malato di scegliere il luogo in cui trascorrere la sua vita fino alla conclusione del suo percorso terreno. "A Bolzano c'√® la Sezione di Cure Palliative, ma mancano un hospice e un'assistenza domiciliare dedicata", dice Bernardo. Sul tema √® in programma un convegno sabato 24 novembre dalle ore 9 alle 13, al Centro Pastorale in piazza Duomo a Bolzano, organizzato dai club Lions Host, Lions Laurin, Lions Rosengarten, Rotari, Round Table, Soroptimist e Zonta. Info: tel. 0471 909869, www.asbz.it - mm

"I significati del silenzio": l'autismo tra neuroscienza e psicoterapia

La prospettiva dalla quale osserviamo una persona determina la relazione che costruiamo con essa. Questo vale in particolare di fronte ad una persona autistica, "il cui modo di comunicare può essere visto o come deficitario, perchè non riesce a relazionarsi, o come il tentativo di lanciare un messaggio che in un primo momento forse non comprendiamo", dice Johanna Marsoner della Comunità comprensoriale Bassa Atesina. L'approccio sistemico relazionale vede invece la persona autistica come competente, con un bagaglio di esperienze e conoscenze, e cerca di comprendere il messaggio che la persona autistica vuole dare sulla base del suo comportamento, spiega Marsoner. Il codice comunicativo è un altro, sta a noi quindi interpretarlo. L'aggressività per esempio può nascondere un disagio. "E' un comportamento che richiama un bisogno di relazione", dice Marsoner, che guida il Gruppo Autismo, e quindi un centro diurno per minori con autismo e un convitto per utenti autistici. Il tema autismo sarà al centro di un convegno, organizzato dalla Comunità comprensoriale Bassa Atesina e dall'Officina del pensiero, il 30 novembre nell'aula magna dell'Istituto Gasteiner, in via Roen a Bolzano. Info: Tel. 0471 880315, centro.sociale.cortaccia@bzgue.org - mm

Un'analisi delle prospettive per la politica delle dipendenze in Alto Adige

A distanza di quattro anni dall'approvazione delle Linee d'indirizzo sulla politica delle dipendenze in Alto Adige esperti ed operatori si ritrovano per fare il punto della situazione e per tracciare nuove prospettive. Le dipendenze - alcol, droga, tabacco - verranno messe a fuoco da vari punti di vista: analisi, prevenzione, terapia e trattamento, riabilitazione, riduzione del danno e sicurezza pubblica. "Interlocutore privilegiato per la prevenzione dovr√† essere sempre pi√Ļ la famiglia, per influire sui comportamenti dei giovani", sostiene Nadia Girelli dell'Ufficio Distretti sanitari della Provincia. Per Alberto Degiorgis dell'Associazione Hands il documento √® ancora attuale, perch√® aveva previsto i fenomeni di oggi: "diminuiscono gli alcolisti puri e crescono le polidipendenze, il mix cio√® di alcol, pasticche, cannabis, ansiolitici e medicine". Sul tema √® in programma un convegno il 26 novembre, alle 9, all'Eurac di via Druso a Bolzano, organizzato dall'Assessorato alla Sanit√†. Info: Tel. 0471 411555, www.provincia.bz.it/sanita - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

29.11.07 | Do. > SEMINAR "Humor in der Pflege"

In der Pflege und Betreuung von alten und pflegebedürftigen Menschen sind wir oft konfrontiert mit den schwierigen Seiten des Lebens. Humor lässt den Alltag leichter bewältigen. Ort/Veranstalter: Bildungshaus Lichtenburg, Nals. Info: Tel. 0471 678679, bildungshaus@lichtenburg.it - al

29.11. - 01.12. 07 | Do. - Sa. > Ziviler Friedensdienst - Internationale Tagung

Die Studientage und Initiativen für den zivilen Friedensdienst werden im Rahmen des Masterkurses für Friedensarbeiter organisiert, vom Netzwerk Rete Ipri-CCP, Bologna, und der Alexander Langer Stiftung, Bozen. Orte: 29. - 30.11.: Bozen, Italienische Berufsbildung, 01.12.: Bologna, Universität. Info: Alexander Langer Stiftung, Tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org - bs

04.12.07 | Di. > In-Kontro

Der Workshop für Sozialarbeiter/innen der öffentlichen und privaten Sozialdienste steht diesmal unter dem Leitfaden "Familie: Bedürfnisse und Erwartungen in der Erziehung und in der Betreuung". Organisation: Abteilung Sozialwesen ¬Ė Dienststelle für Personalentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Sozialverbände Südtirols. Ort: Südtiroler Kinderdorf, Brixen. Zeit: 9-14 Uhr. Info: Tel. 0471 411515, www.provinz.bz.it/sozialwesen/01/list_d.asp - al

14. - 16.12.07 - Fr. - So. > Trauerseminar f√ľr Verwaiste Eltern (Termin verschoben)

Die Initiative Frauen helfen Frauen bietet gemeinsam mit der Brixner Cusanus-Akademie trauernden Eltern jedes Jahr die Gelegenheit, sich im Rahmen eines Wochenendseminars behutsam zu begegnen und Trauer zu verarbeiten. Ort: Cusanus-Akademie Brixen. Info: Tel. 0471 973399, frauen.helfen.frauen@dnet.it - mm

Vortrag/Tagung

23.11.07 | Ve. > "Esperienze di volontariato"

Il titolo del 7. Incontro delle organizzazioni associate alla Federazione delle Associazioni Sociali è sul tema "Riflessioni ed esperienze di volontariato: la misura della distanza e del distacco". Le esperienze di volontariato sono raccolte nel testo "Le parole che conosco". Luogo: Bolzano, "sala grande" del Convitto St. Benedikt in Piazza Gries 19. Ore: 15. Info: tel. 0471 324667, www.social-bz.net - mm

27.11.07 | Di. > Gesellschaftliche Verantwortung in Unternehmen - Modell vorgestellt

Ein Modell zur Verbeitung von gesellschaftlich verantwortlichen Initiativen in Südtiroler Unternehmen wird vorgestellt, entwickelt während eines Projekts, das in Südtirol und Kärnten lief. Ort: Palais Widmann, Bozen, ab 14.30 Uhr. Info: Abteilung Innovation, Forschung, Entwicklung, Genossenschaften, Tel. 0471 413720, innova-coop@provincia.bz.it - bs

28.11.07 | Mi. > "Psycho ¬Ė physischer Erholungswartestand: nicht umsetzbar?" - Tagung

Aktuelle Informationen über den neuesten Stand der Verhandlungen des psycho-physischen Erholungswartestandes. Ort: Bozen, Aula Magna, Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt. Zeit: 15 Uhr. Info: Dachverband der Berufsgemeinschaft in der Altenarbeit, Tel. 0471 324868, dba@dba-fama.it - mm

03.12.07 | Mo. > TAGUNG: Arbeit und Behinderung

Tagung: Arbeit für Menschen mit Benachteiligung - Aktuelle Ansätze und Ausblick in die Zukunft und Übergabe des "Preises für Arbeitseingliederung 2007". Organisiert von der Abteilung Arbeit der Provinz Bozen in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Sozialverbände. Ort: Pastoralzentrum Bozen. Zeit: 9-15 Uhr. Info: Abteilung Arbeit der Provinz Bozen, Tel. 0471 412700, Elisabeth.Cassar@provinz.bz.it, www.provinz.bz.it/arbeit - al

10.12.07 | Mo. >"Strategien f√ľr Bildungserfolge von Kindern mit Migrationshintergrund"

Auf Einladung von EU-Parlamentarier Sepp Kusstatscher spricht Christiane Bainski zum Thema "Erfolgsversprechende Strategien für Bildungserfolge von Kindern mit Migrationshintergrund". Bainski ist Leiterin der "Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kinder und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien" im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Ort: Pastoralzenzentrum Bozen, Zeit: 20 Uhr. - al

Kultur und Freizeit

25.11.07 | So. > "Ruckedigu, blut ist im schuh": Sinnbild f√ľr Gewalt an Frauen

Eine theatralisch-poetische Collage von und mit Susan La Dez und Eva Kuen. Das Blut im Schuh ist Sinnbild für Gewalt an Frauen die oft nicht von außen erkennbar ist, die versteckt gehalten wird um die Familie zu schützen, eine Liebesbeziehung zu retten. Schuhe stehen für das Weitergehen im Leben, für die Möglichkeit sich zu bewegen, notwendige Schritte zu unternehmen. Ort: Bozen, Caf√© plural, Pfarrplatz 19. Zeit: 18 Uhr. Info: Gemeinde Bozen - Assessorat für Sozialpolitik und Chancengleichheit, Tel. 0471 997453, donna.frau@comune.bolzano.it - mm

24.11.07 | Sa. > Il Gospel di Cheryl Porter per la prevenzione dell'Aids

La cantante di Chicago, interprete della musica afroamericana, sar√† ospite della manifestazione organizzata dall'associazione Pro Positiv-Südtiroler Aidshilfe. Luogo: Bolzano, PalaResia. Ore: 21. Info e prevendita: Masel, Tel. 0471 301114, www.masel-sas.com - mm

Verschiedenes

26.11.07 | Mo. > RADIO - Die Sprechstunde "Psychotherapie"

Thema: Die Entwicklung der Psychotherapie und wie gut sind die psychotherapeutischen Angebote heute? Mit Helmut Zingerle, Psychologe und Leiter des Therapiezentrums Bad Bachgart. Radio Rai Sender Bozen, Zeit: 9 Uhr. Info: Tel. 0471 902111, www.senderbozen.rai.it - al

28.11.07 | Me. > Cafè delle donne

L'associazione Donne Nissà invita al Cafè delle Donne per donne autoctone e straniere. L'incontro sarà condotto dal consulente Thierry Bonfanti. Luogo: Bolzano, via Cagliari 22/a, ore 18.00. Info: tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it - bs

29.11.07 | Gi. > TEATRO "Pandora, storia di una bambina"

Dal laboratorio teatrale al palco: il percorso di un gruppo di disabili e di operatori. Ingresso libero. Luogo: Teatro Comunale di Gries, Bolzano. Ore 20. Info: Azienda Servizi Sociali di Bolzano, tel. 0471 457721, www.aziendasociale.bz.it - al

01.12.07 | Sa. > Operation daywork - Assemblea generale, presentazione, festa

Il 1. dicembre nel Centro Giovanile 'Bunker' a Haslago, Bolzano verrà presentato il progetto Operation daywork, con una festa in seguito. Suoneranno divesi gruppi musicali. Info: giuliafellin@yahoo.it, info@operationdaywork.org - al