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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 23|2007 vom 05.12.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Kommentar

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Header

Ein schwerwiegendes Problem

"¬Ö wird deutlich, dass Menschen mit Behinderungen weiterhin in unverhältnismäßig hohem Maße vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt sind. Zudem ist bei Menschen mit geistiger Behinderung die Erwerbsbeteiligung noch geringer als bei Menschen mit körperlichen Behinderungen." Die Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen aus dem Arbeitsmarkt ist ein schwerwiegendes Problem mit einer wirtschaftlichen Dimension, schreibt die Kommission der Europäischen Gemeinschaften in einer neuen Mitteilung vom 26.11.2007 an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. - al

10. - 13.12.07 | Mo. - Do. > Radiokolleg - Das Leid der Anderen

"Empathie", so nannten die Griechen das "Mitfühlen". Mitgefühl kann man als Überbegriff für Gefühle wie Mitleid und Mitfreude fassen, auch wenn Mitleid und Mitgefühl in unserem Sprachgebrauch oft synonym verwendet werden. Mitgefühl ist aber genau gefasst etwas anderes als Mitleid. Denn beim Mitleid liegt die Gefahr nahe, dass hier nicht die bemitleidete Person, sondern die Trauer des "Mitleidenden" im Zentrum steht. Das verändert aber nichts an der Situation des Leids. Im Gegenteil: Wahrscheinlicher ist, dass durch diese Fehlhaltung benachteiligte Menschen ein weiteres Mal entwürdigt werden.

Beim Mitgefühl geht es hingegen tatsächlich um das Objekt des Mitgefühls, um Verständnis der Situation und um eine solidarisch empfundene Verantwortung für sie. Das Mitfühlen-Können gehört zur Grundkonstitution des Menschseins. Der Mensch ist angelegt auf Empathie. Diese These wird heute von der modernen Neurobiologie bestätigt. Allerdings reagieren auch viele Menschen auf das Leid von anderen gleichgültig. Im dreitägigen Radiokolleg von Radio Ö1 geht es um das Thema "Von der Gleichgültigkeit zum Mitgefühl", Zeit: 9 Uhr. Info: Radio Ö1, http://oe1.orf.at - al

Editorial

A proposito della Giornata mondiale del volontariato...

Volontariato, particolarmente in ambito sociale, significa dono, gratuit√† e fiducia. A questi valori si collega un primo comune denominatore, la reciprocit√†: si d√† e si riceve - disponibilit√†, competenze, informazioni, in sintonia con l'associazione e con le persone cui ci si rivolge. Un secondo comune denominatore √® la collaborazione, interna ¬Ė tramite gruppi di lavoro e progettualit√† - ed esterna ¬Ė creando rapporti tra organizzazioni per sviluppare interventi mirati. Inoltre troviamo la formazione, come crescita personale e base comune per elaborare la cultura dell'intervento. Finalit√† particolaristiche ed istituzionalizzazione ne rappresentano i rischi, cittadinanza attiva e solidariet√† le energie tramite cui valorizzare le risorse a favore della comunit√† in cui viviamo. Sussidiariet√† e ruolo politico del volontariato a loro volta rappresentano gli ambiti d'azione concreti che permettono di interagire con le istituzioni pubbliche. La condivisione di criteri di trasparenza e correttezza nella gestione dei programmi, assieme all'elaborazione di comuni standard di qualit√†, pu√≤ portare allo sviluppo di parametri di valutazione che, pi√Ļ che sulla documentazione burocratica, si basi su efficienza ed efficacia degli interventi - Simonetta Terzariol, Servizio per il volontariato sociale - mm

Panorama

Lavoro e disabilità: "un lavoro e un reddito proprio quale via per l'integrazione"

Nel corso del convegno "Lavoro e disabilità", organizzato dalla Ripartizione lavoro in collaborazione con la Federazione Provinciale Associazioni Sociali, sono state formulate alcune ipotesi di integrazione lavorativa, tra cui i contratti ad hoc per disabili. "Attualmente non esistono", dice Davide Baldessari dell'Ufficio Servizio lavoro, "occorre trovare delle soluzioni nel rispetto delle leggi e della contrattazione nazionale, intanto è stato avviato un gruppo di lavoro per pensare a nuove misure con le cooperative sociali". Prevista anche l'assistenza al lavoro e all'integrazione lavorativa attraverso la figura di un tutor. "Un lavoro e un reddito proprio", ha detto l'assessora al Lavoro Luisa Gnecchi, "sono le basi fondamentali sulle quali costruire l'inserimento sociale delle persone disabili". Il direttore della Ripartizione Lavoro Helmuth Sinn ha illustrato i dati dei lavoratori disabili assunti in aziende soggette a collocamento obbligatorio. La legge 68/1999 prevede infatti che le aziende che occupano oltre 15 dipendenti siano tenute all'obbligo d'assunzione di persone disabili. Diversa dal contratto di lavoro ordinario è la "convenzione in affidamento", e cioè un progetto di inserimento lavorativo di persone disabili che si qualifica come un laboratorio protetto nel mercato del lavoro. Per ottenere una convenzione in affidamento occorre una valutazione dei servizi sanitari. In media queste persone ricevono un premio-sussidio massimo di 440 euro al mese, e tutti i costi sono a carico della Provincia. Critica la posizione di Gertrud Calenzani della AEB: "Ci sono circa 2mila persone disabili, in particolare quelli con un disagio mentale, che non compaiono nelle statistiche dell'Ufficio del lavoro ma che devono vivere senza contratto di lavoro e senza pensione, impiegati in progetti che durano anni e dai quali ricevono solo un sussidio". Al termine del convegno è stato consegnato il premio integrazione lavorativa 2007 al Consorzio mensa Bressanone. Info: Tel. 0471 412730, www.provincia.bz.it/lavoro - mm

Hilfsbereitschaft und Solidarität werden wieder ausgezeichnet - Vorschläge gesucht

Am 15. März 2008 werden im Südtiroler Landtag wieder Menschen ausgezeichnet, die sich aus Nächstenliebe über einen längeren Zeitraum sozial und karitativ für andere einsetzen. Bis 10. Februar 2008 können Vorschläge für auszeichnungswürdige Personen dem Organisationskomitee "Auszeichnung für Hilfsbereitschaft", Aostastraße 15, 39100 Bozen gemeldet werden. Dem Komitee geht es darum, Menschen zu würdigen, die in aller Stille und unentgeltlich arbeiten. Gesucht werden also Menschen, für die Hilfsbereitschaft und Solidarität eine Lebenseinstellung geworden ist. Es können auch Vorschläge für Personen eingereicht werden, die in den letzten Jahren vorgeschlagen und nicht berücksichtigt wurden. Info: Ada Banck, Tel. 0471 204600, Tel. 0471 287392, pdbafh@gmail.com - al

"Mit meinen Worten": Sammelband √ľber die Erfahrungen von Freiwilligen ver√∂ffentlicht

Die Idee ist einfach und was dabei herauskommt, ist echt: Menschen die in der Freiwilligenarbeit aktiv sind, berichten mit ihren eigenen Worten über die Erfahrungen die sie beim Helfen gemacht haben. Vor vier Jahren ist bereits einmal ein Band mit solchen Erfahrungsberichten veröffentlicht worden. Jetzt hat die Dienststelle für das Soziale Ehrenamt im Dachverband der Sozialverbände einen zweiten Band mit Berichten und Erfahrungen von Freiwilligen veröffentlicht. Es geht dabei um das "Sich einlassen und loslassen können", so der Untertitel des Bandes, um die Beziehung zwischen Betreuten und Freiwilligen. Der Sammelband ist auch als Hörbuch erschienen, das in Zusammenarbeit mit vier Studentinnen des Humanistischen Gymnasium "Carducci" und dem Audivisuellen Zentrum Bozen entstanden ist. Unterstützt wurde das Projekt von der Abteilung Sozialwesen und der Stiftung Sparkasse. Buch und CD sind im Dachverband erhältlich oder stehen zum Download bereit: Mit meinen Worten 2007. Info: Tel. 0471 324667, simonetta.terzariol@social-bz.net - al

Die Bedeutung des Schweigens. Was lehrt uns der Autismus

Bei der Studientagung über Autismus, die am 30.11.2007 von der BZG Überetsch Unterland und der Officina del Pensiero in Bozen organisiert worden ist, ging es hauptsächlich um zwei Schlüsselthemen: Autismus als Ressource und Autismus als Möglichkeit der Begegnung. Die Tagung war in der Tat eine befruchtende Begegnung zwischen den Handlungsfeldern der Sozialarbeit - der Schule, der Forschung und der Therapie. Konkrete Praxisberichte aus dem Sozialwesen und dem Bildungswesen ergänzten die theoretischen Beiträge hervorragend und vermittelten den Teilnehmer/innen neuen Mut, aber auch Anerkennung für den von den Sozialarbeiter/innen eingeschlagenen Weg. Die Tagung war aber auch als Bestandaufnahme zur Umsetzung eines Konzeptes zu verstehen, das vor Jahren von einer Arbeitsgruppe entwickelt worden ist und an dem im gesamten Land mit unterschiedlicher Intensität gearbeitet wird. Was lehrt uns der Autismus in diesem Zusammenhang? Ein Pardigmenwechsel gegenüber der autistischen Klientel, den Familien und den verschiedenen Professionen ist möglich. Info: Johanna Marsoner, Tel. 0471 880315, sozialzentrum.kurtatsch@bzgue.org; Miriam Gandolfi ¬Ė Martinelli, Tel. 0471 261119, officinadelpensiero@yahoo.it - Reinhard Gunsch

Il mercatino di Natale della solidarietà a Bolzano

Il mercatino animato da associazioni di volontariato, laboratori protetti e cooperative sociali √® l√¨ per ricordarci che Natale √®, se vogliamo, soprattutto una festa per dedicare un momento di attenzione e di solidariet√† a chi √® meno fortunato di noi. Sono 33 le associazioni presenti in piazza del Grano, via Argentieri e piazza Walther con idee regalo un po' speciali. In vendita ci sono oggetti realizzati da volontari, laboratori protetti, cooperative o provenienti da altri paesi. Con il ricavato verranno finanziate iniziative sociali locali, progetti di inserimento lavorativo di persone in situazione svantaggiate e progetti di cooperazione allo sviluppo in Etiopia, Colombia, Groenlandia, Thailandia. Per un cambio veloce del pannolino e una pappa calda per i pi√Ļ piccoli √® attivo il "Punto bimbo" della Croce Rossa, per i pi√Ļ grandi invece c'√® il "Miniclub" presso il tendone riscaldato in galleria Walther. Giocattoli in buono stato potranno essere consegnati presso le sei farmacie comunali ed andranno ad allietare il Natale di bambini meno fortunati. Info: tel. 0471 997508, tullia.diamanti@comune.bolzano.it - mm

"Decor-attivi": il concorso al distretto sociale Don Bosco

Abbellire la propria casa a Natale può rappresentare un'occasione per conoscere e coinvolgere i vicini, condividendo un'esperienza divertente e creativa. Parte da questo presupposto il concorso "Decor-attivi" che il Distretto sociale Don Bosco organizza per il secondo anno. Gli addobbi, infatti, dovranno essere preparati da un minimo di tre famiglie per essere esposti sulle facciate esterne delle case o nei cortili. "Questo concorso", spiega Silvia Fusaro, educatrice del Distretto, "è un'occasione per mettere in luce gli esempi di buon vicinato che nella quotidianità sono molti, ma che non fanno notizia". I vincitori verranno premiati durante la festa di Natale il 20 dicembre, in piazza Don Bosco. L'iniziativa è organizzata dal Distretto sociale Don Bosco in collaborazione con l'associazione "La Vispa Teresa" e la Circoscrizione Don Bosco. Iscrizione e consegna degli addobbi entro le ore 12 del 17 dicembre. Info: Distretto sociale Don Bosco - Ufficio Accoglienza, tel. 0471 501821, www.aziendasociale.bz.it - mm

Giornata delle porte aperte al doposcuola integrato per bambini disabili e non

Per un giorno sar√† possibile conoscere i bambini che frequentano il doposcuola integrato per bambini disabili e non, gestito dall'Associazione Pro Juventute, e le loro attivit√†. Per il 13 dicembre, dalle 15 alle 18, √® in programma infatti una "Giornata delle porte aperte" al doposcuola di Sinigo, in via Filzi 1. I bambini, dai 6 ai 14 anni - i bambini disabili anche fino ai 18 - mangiano insieme a pranzo, fanno i compiti, giocano, fanno passeggiate, vanno in piscina, organizzano festicciole insieme agli assistenti ed educatori. Il programma, dalle 12 alle 18, dal luned√¨ al venerd√¨, √® fitto ma molto diversificato. "I bambini stanno bene insieme, non si pongono il problema dell'integrazione tra bambini disabili e non, si fa tutto insieme", spiega Amalia Sagmeister Pötz, coordinatrice della Pro Juventute. Le iniziative variano a seconda delle stagioni, si fanno molte attivit√† manuali nelle quali i bambini possono esprimersi nella loro creativit√†. Il doposcuola integrato √® un progetto che nasce dalla collaborazione tra associazione, famiglie, scuola e servizi sociali. Alla Giornata delle porte aperte, per la quale i ragazzi allestiranno un mercatino natalizio, sono invitati alunni, famiglie e persone interessate. Info: tel. 0473 446350, www.projuventute.it - mm

"I diritti e la povertà": scarso interesse per l'esperienza degli avvocati di strada

Il 4 dicembre, alla Scuola provinciale per le professioni sociali "Hanna Arendt" si è svolto un incontro con gli avvocati di strada della provincia di Bolzano. L'avvocato Mauro De Pascalis, che fa parte dell'organizzazione "Avvocati di strada", ha presentato il libro "I diritti e la povertà" proprio su questa esperienza. Si tratta del lavoro che viene svolto da alcuni avvocati che si impegnano come volontari per le persone che vivono in strada, persone deboli che subiscono soprusi e prevaricazioni, poco tutelate giuridicamente, che spesso non sono in grado di far valere i propri diritti. L'interesse degli operatori, studenti e docenti delle professioni sociali è stato però quasi inesistente. Nonostante questo vanno ringraziati tutti gli avvocati di strada, circa 15, che svolgono un'azione di volontariato molto valida per un numero sempre crescente di cittadini in situazioni di estrema povertà. L'iniziativa è della Caritas, in collaborazione con alcuni giuristi. Info: www.avvocatodistrada.it - Reinhard Gunsch

Pensare globalmente, agire localmente: la OEW sulla cooperazione allo sviluppo

Il Global-Marshall-Plan, sostenuto anche dalle Giunte provinciali dell'Alto Adige, Tirolo e Trentino, √® al momento il programma pi√Ļ ambizioso e completo per un mondo senza povert√†. Lo sostiene la OEW - Organizzazione per Un mondo solidale, che lamenta per√≤ il fatto che i paesi del Sud del mondo non sono stati coinvolti nella realizzazione del Piano. Un passo importante in questa direzione consiste nell'aumento dei finanziamenti alla cooperazione allo sviluppo, nell'introduzione della tassa Tobin sulle transazioni finanziarie e nell'impegno globale per i diritti umani e per l'ambiente, sostiene la OEW. "Il Global-Marshall-Plan prevede che i governi investano lo 0,7 per cento del loro budget nella cooperazione allo sviluppo", dice Elisabeth Grießmair della OEW, che aggiunge "nel 2007, su un bilancio provinciale di 4,6 miliardi di euro, alla cooperazione sono stati destinati 2 milioni di euro, una cifra lontana dai 32,2 milioni di euro che le sarebbero spettati". La OEW chiede alla Giunta provinciale di adeguare la somma destinata alla cooperazione alle direttive del Global-Marshall-Plan. Info: tel. 0472 833950, www.oew.org - mm

Abschaffung der Todesstrafe - Im Dezember stimmt UNO √ľber Resolution ab

Der Menschenrechtsausschuss der UN-Vollversammlung hat sich im November mit klarer Mehrheit für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe ausgesprochen: In New York wurde ein Resolutionsentwurf mit 99 zu 52 Stimmen angenommen. Für Amnesty International (ai) ist dies ein Meilenstein auf dem Weg zur Abschaffung der Todesstrafe. Sollte die UN-Vollversammlung diese Resolution im Dezember annehmen, wäre dies für die 192 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zwar rechtlich nicht bindend, es hätte aber ein hohes moralisches Gewicht. Die Chancen darauf stehen gut, in der Regel folgt das UN-Plenum den Empfehlungen des Ausschusses. Der Resolutionsentwurf wurde von der EU und 60 weiteren Staaten eingebracht. Laut Amnesty werden mehr als 90 Prozent der Hinrichtungen in sechs Ländern vollstreckt: in China, im Iran, im Irak, in Pakistan, im Sudan und in den USA. Die Gegner der Resolution werden von Singapur, Ägypten und Barbados angeführt, auch China und die USA halten an der Todesstrafe fest. Info: www.amnesty-todesstrafe.de/hinrichtungsstopp - bs

Kommentar bearbeitet von alexander.larch@social.bz.it

Imparare dalla storia - Storia e storie che si ripetono

Forse i ricordi degli anziani sudtirolesi costretti a cambiare cognome durante il fascismo potrebbe essere utile per coloro che oggi a Pescara chiedono di cambiare il cognome delle famiglie Rom per cercare di sfuggire alla discriminazione razziale. Ma anche per coloro che quest'anno a livello nazionale hanno organizzato una molteplicità di classi 'speciali' con il 70% di alunni di etnia Rom, le esperienze fatte da molti alunni disabili nelle scuole speciali (vedi le poesie di Georg Paulmichl) potrebbero fungere da stimolo per non ripetere gli stessi errori. - Reinhard Gunsch - Reinhard Gunsch

ChancenGleichheit

Frauen

La violenza domestica al centro di un corso per personale medico e paramedico

La violenza domestica è stata al centro di un corso che si è svolto a Merano, Brunico e Bressanone. Il seminario, rivolto a medici, infermieri, ostetriche, psicologi e assistenti sociali, è stato organizzato dal Comitato Pari opportunità dell'Azienda sanitaria provinciale. Accanto ai dati statistici e agli esempi concreti di violenza sono stati offerti suggerimenti per riconoscere gli indicatori della violenza sulle donne. "Ci sono donne che si rivolgono al Pronto soccorso per avere una medicazione e che non parlano della violenza subita", spiega Sigrid Pisanu della Casa delle donne di Merano, "in questi casi vanno dedicati loro attenzione e ascolto in modo da riconoscere gli indicatori della violenza". Diversi i casi in cui è la donna a comunicare di aver subito violenza. In questo caso diventano utili altri strumenti come il colloquio o il ricorso alle vie legali. In media hanno partecipato 25 persone, i medici però sono stati poco presenti. "Stiamo elaborando percorsi ad hoc proprio per medici" spiega Pisanu, in particolare in reparti come Pronto soccorso, Gastroenterologia, Psichiatria, Traumatologia, Otorinolaringoiatra. Info: tel. 0473 222335, perledonne@rolmail.net - mm

Presentazione di un opuscolo sulla violenza alle donne

Si chiama "Intervento con le donne in situazione di violenza: collaborazione con le Forze dell'ordine" il titolo dell'opuscolo che sar√† presentato il 6 dicembre prossimo. In una prima parte, redatta dalle rappresentanti del Servizio Casa delle donne della provincia, sono descritti suggerimenti pratici sulle modalit√† di gestione delle situazioni con donne vittime di violenza. I suggerimenti sono rivolti alle forze dell'Ordine. Nella parte normativa sono descritte in forma di vademecum le azioni da intraprendere a livello giudiziario nel momento in cui si affrontano le situazioni di violenza. L'opuscolo √® il risultato di un progetto della Sezione donna della Consulta provinciale per l'assistenza sociale - composta da rappresentanti delle Case delle donne e Alloggi protetti - ed √® frutto della collaborazione tra Ufficio provinciale Famiglia, donna e giovent√Ļ, il gruppo "Fasce deboli" della Procura di Bolzano, la Questura e l'Arma dei Carabinieri di Bolzano. L'opuscolo sar√† disponibile a breve anche nella versione online. Info: tel. 0471 442143, alessia.brunetti@provincia.bz.it - mm

Männer

Nur mehr B√§ume pflanzen - S√ľdtiroler Trennungsm√§nner machen mobil

Der Volksmund sagt, ein Mann solle in seinem Leben einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und ein Kind zeugen. Südtiroler Männer sollen künftig allenfalls einen Baum pflanzen - so jedenfalls lautet die provokante Empfehlung jener Männer, die sich in der Männerinitiative Südtirol (MIT) formiert haben. Sie verstehen sich als "freier Zusammenschluss von Männern, insbesondere von Trennungsmännern und -vätern" und wollen "das Mannsein und Vatersein in Südtirol nachhaltig und im Sinne von Fairness und Chancengleichheit verändern und verbessern". Gegründet wurde die MIT im Jänner 2007, seit Mitte März ist der Verein im ONLUS-Register der Provinz Bozen eingetragen. Zum Vorsitzenden wurde jetzt auf der Vollversammlung im November der Meraner Rechtsanwalt Klaus Pirhofer gewählt. Im nächsten Jahr sollen mehrere "Trennungskurse" angeboten werden. Außerdem möchte man versuchen einen Landesmännerrat zu schaffen, der als Pendant zum Landesbeirat für Chancengleichheit fungieren soll. Über Aktivitäten und Tipps informiert ein eigener Newsletter. Info: Männerinitiative Südtirol (MIT), Tel. 0473 211911, www.maennerinitiative.it - al

Menschen mit Behinderung

Behindertenwerkstätten: Mehrzahl der Betreuten zahlt nichts

Gegen die Kritik, Betreute in Behinderten-Werkstätten würden für die Betreuung übermäßig zur Kasse gebeten, wehrt sich die Landesabteilung Sozialwesen. "Die Mehrzahl zahlt für die Betreuung überhaupt nichts", so Abteilungsdirektor Karl Tragust. Es gebe nur einige wenige Einzelfälle und die würden zudem im Rahmen des Landesgesetzes zur Pflegesicherung nun völlig neu gehandhabt: "Wir können davon ausgehen, dass auch diese Einzelfälle gelöst werden und die Betreuten in Zukunft weniger zahlen werden." Zudem regle das Gesetz zur Pflegesicherung auch die bisher vorgesehene Kostenbeteiligung der Eltern neu: "Diese wird mit dem neuen Gesetz vom Tisch sein", so Tragust. Info: Tel. 0471 411528, Sozialwesen@provinz.bz.it - al

Anhörung zum Bildungsgesetz - Aspekte der schulischen Integration beachten

Ende November fand im Landtag eine Anhörung zum Bildungsgesetz statt, wo auch soziale Organisationen ihre Position darlegen konnten. Der Dachverband der Sozialverbände hat dabei insbesondere den Aspekt der schulischen Integration betont. Zwar werde der Gesetzentwurf im Wesentlichen befürwortet, für die Integration behinderter Kinder brauche es allerdings Verbesserungen an einigen Details, forderte die Präsidentin des Dachverbandes Ida Lardschneider. Vor allem an deutschsprachigen Schulen sei ein großer Mangel an Betreuungs- und Integrationskräften festzustellen. Dabei sei der Bedarf durch die verlängerte Schulpflicht und den vermehrten Anteil an verhaltensauffälligen Kindern stark angestiegen. Kindergärten und Schulen seien momentan zu wenig über die Möglichkeit der elterlichen Mitarbeit bei der Integration behinderter Kinder informiert. Die Höchstzahl der Kinder solle bei Klassen mit behinderten Kindern verringert werden. Für die betroffenen Kinder bedeute es oft einen Rückfall, wenn die Integrationslehrer zu oft gewechselt werden. In den abschließenden Stellungnahmen ging vor allem der Landesrat Otto Saurer darauf ein, dass ein Mangel an Integrationskräften besteht und auch die Abgeordnete Veronika Stirner stellte sich ausdrücklich hinter die Anliegen der Organisationen. Info: Gesetzentwurf 147/07 "Allgemeine Bildungsziele und Ordnung von Kindergarten und Unterstufe" - al

Persönliche Assistenz - BZG Burggrafenamt startet Pilotprojekt

Heuer im Sommer hatte Martin Telser seine Ämter und Funktionen in der Sozialgenossenschaft independent L. zurückgelegt. In der Zwischenzeit hat er zusammen mit anderen den neuen Verein "Fazit" zur Förderung von Menschen mit Benachteiligung gegründet. Dieser Verein wurde nun von der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt mit der Umsetzung eines Pilotprojekts zur Persönlichen Assistenz beauftragt. Die entsprechende Vereinbarung wurde im Oktober 2007 unterzeichnet. Darin wurde festgehalten, dass es eine Abstimmung mit anderen an der Thematik interessieren Organisationen geben soll. Wenngleich das Pilotprojekt von der BZG Burggrafenamt umgesetzt wird, werden auch Personen aus anderen Einzugsgebieten eingebunden. In jedem Fall wird zunächst mit der Gruppe der physisch behinderten Menschen begonnen. Diese erhalten die Möglichkeit, bereits vor Einführung der Pflegesicherung mit dem entsprechenden Budget zu agieren. Eine Einstufung soll deshalb umgehend über Selbstdeklaration erfolgen. Auf eine erste Ausschreibung hin haben sich bereits rund 20 interessierte Personen gemeldet. Erste Schulungen für die Assistenzgeber und -nehmer haben bereits begonnen. Info: Tel. 347 5968901, martin.telser@virgilio.it - al

L'Associazione "Amici degli handicappati" è in cerca di volontari

L'Associazione "Amici degli handicappati" di Bolzano è alla ricerca di volontari per alcune attività, tra le quali il teatro e lo sport, sci in particolare. L'associazione organizza spettacoli sull'arte del far ridere e propone giornate dedicate allo sport rivolte alle persone disabili. Le uscite sulla neve sono in programma a gennaio e febbraio 2008, il sabato, a Merano 2000. L'invito è rivolto ai volontari di tutti i gruppi linguistici. Info: Barbara o Dario, tel. 335 1209946, www.aadh.it - mm

Migration

Islam und Politik, Klettern und Menschenrechte: Erstes Jungakademiker Forum in Brixen

Zum ersten Mal werden in Südtirol wissenschaftliche Arbeiten mit einem interkulturellen Thema gefördert, beim ersten Jungakadamiker/innen-Forum der Uni Brixen. Am 11. Dezember stellen fünf ausgewählte junge Forscher/innen ihre Arbeiten vor, und eine Arbeit davon wird nach einem Publikumsvoting mit 1.000 Euro prämiert. Die Autor/innen befassten sich mit den Themen: politischer Islam, Analyse des demokratischen Friedens, Aktivismus für Menschenrechte in Yemen, Andalusien ¬Ė touristische Räume und interkultureller Dialog am Beispiel des Sportkletterns, Empowerment in der Entwicklungszusammenarbeit - Ermächtigung oder Entmächtigung. Die OEW, Organisation für Eine solidarische Welt, und die Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Bozen organisieren das Forum gemeinsam, es beginnt um 14.00 Uhr. Info: OEW, Tel. 0472 833950, info@oew.org - bs

POLITIS-Forschungsprojekt unterstreicht Beitrag von Zuwanderern

Immer mehr Menschen in Europa haben einen Migrationshintergrund. Im POLITIS-Projekt der Universität Oldenburg wird das positive Potential von Zuwanderern für die Entwicklung einer aktiven europäischen Gesellschaft untersucht. Die Ergebnisse liegen in 25 online abrufbaren Länderberichten vor. Ein Abschlussbericht mit sämtlichen Schlussfolgerungen wird im September veröffentlicht. Weitere Informationen: http://www.uni-oldenburg.de/politis-europe/9892.html - al

Interkulturelle Mediation in S√ľdtirol - Brosch√ľre

Interkulturelle Mediation in Südtirol nennt sich eine Broschüre, die im Sommer herausgekommen ist. Sie berichtet über Erfahrungen von Kulturmittlern an deutschsprachigen Schulen, und ganz allgemein über das neue Berufsfeld der interkulturellen Mediation. Das deutsche pädagogische Institut spricht von einer "gelungenen Veröffentlichung", es gibt sie noch bei alpha beta Bozen, Talfergasse 1A, Tel. 0471 978600, oder Meran, Lauben 246, Tel. 0473 210650, info@alphabeta.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Gli happy hour alternativi dell'Associazione "La Strada-Der Weg"

Cosa √® meglio bere, un'acqua minerale o una birra? Se l'alternativa alla birra √® un cocktail colorato, con la frutta, l'ombrellino e la cannuccia, ma analcolico, le proposte si fanno pi√Ļ ricche. "L'alternativa all'alcol c'√®", dice Dario Volani dell'Associazione "La Strada-Der Weg". L'esperimento √® stato "Art my sound", un evento fatto di musica, fumetti e divertimento che si √® svolto a maggio di quest'anno al Centro giovani Villa delle rose. "Non basta dire no all'alcol, occorre una proposta alternativa appetitosa" dice Volani. Il bancone dei cocktail analcolici, sostenuto dal Servizio Giovani, sembra avere fatto scuola e ora si pensa di utilizzarlo in altre occasioni. Verr√† infatti inserito nelle azioni di volontariato dell'associazione "La Strada-Der Weg". "Stiamo pensando ad un minicorso per giovani con un barista che prepara cocktail senza alcol in modo acrobatico", dice Volani. L'idea √® nata dopo una visita dei Servizi Giovani di lingua italiana, tedesca e ladina al Centro Amazone nel Vorarlberg, in Austria. Info: Tel. 0471 203111, www.lastrada-derweg.org; www.amazone.or.at - mm

Guida ai centri giovani della Provincia e del Comune di Bolzano

Sono due le Guide per i giovani appena pubblicate. La prima, "Guida alle associazioni e centri giovani" √® a cura del Servizio Giovani in lingua italiana della Provincia. Contiene informazioni sulle realt√† del territorio provinciale che a vario titolo si occupano di giovani, informazioni sulle case soggiorno per giovani e sugli ostelli della giovent√Ļ. In diverse schede sono sintetizzati i dati e le attivit√† di centri giovani o associazioni. La Guida √® disponibile presso il Servizio Giovani, via del Ronco 2 a Bolzano. A breve sar√† disponibile una versione online su www.provincia.bz.it/cultura. Info: Tel. 0471 411281. Si chiama "Giovani al centro" la nuova pubblicazione dell'Ufficio Giovani del Comune di Bolzano che offre informazioni e notizie sui centri e punti d'incontro per i giovani. Informazioni e approfondimenti anche sugli spazi disponibili, attivit√† organizzate durante l'anno ed eventi in programma. Info: Tel. 0471 997335, ufficio.giovani@comune.bolzano.it - mm

Sekundärprävention mit rechtsextremen Straftätern - Projekt wird ausgewertet

Das Amt für Jugendarbeit hat im Jahr 2006 ein Projekt der Sekundärprävention mit sechs wegen rechtsextremer Straftaten angeklagten Südtirolern übernommen, im Auftrag der Staatsanwaltschaft. Eine Auswertung soll nächstes Jahr zeigen, wie nachhaltig sich durch das Projekt die Lebensführung dieser heuer verurteilten Mitglieder des Südtiroler Kameradschaftsrings verändert hat. Margret Schwembacher, Sozialassistentin im Amt für Jugendarbeit, leitete das Projekt, Erfahrung brachte sie aus ihrer Arbeit im Sozialdienst des Jugendgerichts mit. Inhaltliche Begleitung holte sie sich von Arno Dalpra, einem Psychotherapeuten und Gewaltberater aus Vorarlberg, das in Österreich als Hochburg der Neonazis gilt. Die damals Angeklagten sollten zur Tateinsicht finden und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung unterstützt werden, waren zwei Ziele des Projekts, das auf drei Säulen stand: Die Männer stimmten psychologisch-spirituelle Einzel-Beratung zu. Eine selbst gewählte Bezugsperson aus dem öffentlichen Leben stand ihnen zur Seite. Und die Angeklagten leisteten soziale Arbeit für Hilfebedürftige, arbeiteten mit Behinderten, mit Aids-Kranken - Menschen, die sie vorher entwertet hatten. "Vieles hat sich im Leben der Männer verändert", berichtet Schwembacher. "Möglich war diese Arbeit nur durch die Offenheit der Staatsanwaltschaft und die Bereitschaft des Amts für Jugendarbeit zur Arbeit mit den erwachsenen Straftätern." Info: Amt für Jugendarbeit, Tel. 0471 413370, jugendarbeit@provinz.bz.it - bs

Seit 10 Jahren arbeiten S√ľdtirols Jugenddienste zusammen

Die Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste Südtirols (ADJG) hat im Rahmen einer Vollversammlung ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Derzeit sind 19 Jugenddienste aus ganz Südtirol Mitglieder in der Arbeitsgemeinschaft, die sich um die Vernetzung der Jugenddienste kümmert. Zu den Aufgaben der AGJD gehören das Angebot von Serviceleistungen für die Jugenddienste (Versicherungen oder Öffentlichkeitsarbeit) und die Durchführung gemeinsamer Projekte, wie z. B. das Online-Jugendmagazin www.youngnet.it. Für die Zukunft will die Arbeitsgemeinschaft die Vernetzung der Jugenddienste noch ausbauen. Neue Vorstandsmitglieder der ADJG sind: Lisi Egger, Robert Gruber, Josef Laimer, Josef Torggler und Luis Stauder. Info: Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste Südtirols, Tel. 0471 402106, info@youngnet.it - al

So politisch ist Jugendkultur - n.e.t.z. plant Workshops in Schulen

Im nächsten Jahr möchte die offene Jugendarbeit in Südtirol Schulworkshops für 13 bis 15jährige zum Thema Jugendszenen und politischen Haltungen anbieten. Dabei sollen auch junge Vertreter von politischen Szenen zu Wort kommen, um den Schüler/innen ihre Sicht nahe zubringen. "Gerade auch das Hinterfragen von politisch radikalen Haltungen soll ein Effekt dieser Workshops sein", schreibt die Plattform der offenen Jugendarbeit n.e.t.z. Die Idee dazu entstand im Zuge einer Tagung über Jugendkulturen und Politik in Vorarlberg, die 14 Südtiroler/innen aus der offenen Jugendarbeit im November besuchten. Info: Tel. 340 1607288, www.netz.bz.it - bs

Familie

"InformaFamiglie": una pubblicazione con offerte e aiuti alla famiglia

Fornire una visione d'insieme sui sostegni, offerte, consulenza e sui programmi formativi per la famiglia offerti da Provincia, Regione, Stato e da varie organizzazioni, ma offrire anche suggerimenti pratici a madri, padri e ad entrambi i genitori. E' questo l'obiettivo di "Informafamiglie", una pubblicazione distribuita in questi giorni dal Servizio famiglia della Provincia, stampata in 40mila copie, in lingua italiana e tedesca. Il testo verrà inviato a Comuni, distretti sociali, consultori, centri Elki ed altre istituzioni che si occupano direttamente o indirettamente della famiglia. Info: tel. 0471 413381. A breve sarà disponibile anche la versione online su www.provinz.bz.it/kulturabteilung/familie - mm

Audit famiglia & lavoro: consegna del primo certificato

Sarà la ditta Hoppe a ricevere il primo certificato finale "Audit" a livello nazionale. Il certificato verrà consegnato il 12 dicembre, data in cui saranno presentati i risultati del progetto del Fondo sociale europeo "Audit famiglia & lavoro" gestito da Equalitas e cofinanziato dall'Unione Europea, dalla Provincia di Bolzano e dal Ministero del Lavoro. Il concetto che sta alla base dell'Audit è il fatto che conciliare lavoro e famiglia non è solo una necessità, ma anche un'opportunità che produce benefici tangibili alle persone e alle aziende. L'Audit è un processo di valutazione sistematica che permette di migliorare la politica di gestione del personale e di individuare provvedimenti per una miglior conciliazione tra tempi della famiglia e tempi di lavoro. Sarà presentato il nuovo processo di Audit per l'Alto Adige e un Dvd che presenta casi aziendali e buone pratiche di conciliazione in azienda. Le aziende che intendono iniziare un processo di Audit possono usufruire di un contributo pubblico del 70 per cento delle spese ammesse. Info: www.auditfamiglialavoro.it - mm

Famiglie e badanti nella cura a domicilio degli anziani: un incontro informativo

Sono qui da alcuni anni, sono presenti quotidianamente nelle famiglie, ma ancora forse non si conoscono bene, non si sa chi sono e da dove provengono. Sono le badanti. Di loro e di quali difficoltà incontrano le famiglie per riuscire ad integrarle nell'assistenza domiciliare e dei problemi nella gestione del contratto domestico si è parlato in un incontro che si è svolto il 4 dicembre. L'incontro informativo è stato promosso dal Distretto sociale Europa-Novacella dell'Azienda servizi sociali di Bolzano e dall'associazione "Donne Nissà". L'iniziativa aveva come obiettivo la sensibilizzazione delle famiglie rispetto alla figura delle badanti, persone con una loro storia, una diversa cultura e un preciso progetto di vita, e rispondere a dubbi e quesiti riguardo alla gestione del rapporto tra famiglie e badanti con l'aiuto di esperti e operatori del distretto socio-sanitario. E' stata anche proposta una parte del documentario "Sidelki - Badanti", un film realizzato dalla regista Katia Bernardi e prodotto dalla Provincia autonoma di Trento. Info: tel. 0471 502750, www.aziendasociale.bz.it - mm

Detassazione dei prodotti per la cura dei bambini: lo chiedono le famiglie

Oltre alle detrazioni fiscali in base al carico familiare, agevolazioni su Ici, affitti, luce, acqua e gas, estensione degli assegni familiari, il Forum delle associazioni familiari - che rappresenta 51 associazioni - chiede la detassazione dei prodotti per la cura dei bambini . "La richiesta", spiega il vicepresidente del Forum Giuseppe Barbaro, "è stata avanzata insieme alle altre associazioni familiari europee. Nell'ambito della Federazione europea, infatti, ogni associazione si è impegnata ad esercitare una pressione nei confronti dei ministri nazionali competenti per materia". Il Forum delle associazioni italiane ha chiesto che pannolini, vestiti, scarpe, latte, biberon, passeggini vengano detassati. Già nel luglio del 2006 la Commissione europea si era impegnata a fare i passi necessari per creare una base legale per la riduzione dell'imposizione indiretta sui prodotti per la cura dei bambini, spiega Barbaro. Info: www.forumfamiglie.org, www.family-eu.org - mm

Wissenswertes in einer Brosch√ľre f√ľr frischgebackene Eltern

Antworten auf Fragen frischgebackener Eltern versucht die neue Broschüre "In Bozen geboren" zu geben. Sie informiert darüber, wie man das Kind anmeldet genauso wie über die Wahl der Kinderärztin, das Stillen, die Windeln, den Schlaf aber auch über die gar nicht so seltenen dunkleren Seiten der Elternzeit, die von Depressionen aber auch Einsamkeit geprägt sein können. Die Broschüre wird allen Eltern nach der Geburt des Kindes zugesandt und liegt in den Bürgerzentren, Beratungsstellen und in den Sprengeln auf. Info: Amt für Familie, Frau und Jugend - Gemeinde Bozen, Tel. 0471 997237, familie.frau.jugend@gemeinde.bozen.it - al

Senior/innen

Nicht allein sein - Pflegeoase f√ľr schwer Demente in St. Pauls - Mitarbeiter gesucht

Geborgenheit und Gemeinschaft sollen schwer demente Menschen in der ersten Pflegeoase Südtirols erfahren dürfen, die gerade im Altenheim St. Pauls eingerichtet wird. Neun pflegebedürftige Menschen werden dort in einem einzigen, 120 m¬≤ großen Raum Betreuung erhalten, voraussichtlich ab März. Die Möbel werden mobil sein, flexibel umstellbar. Und durch Vorhänge oder Trenn-Wände können einzelne Bereiche abgegrenzt werden. Aber sonst heißt die Devise: teilhaben lassen, an dem was, im Raum passiert, und: gemeinsames Leben unter Wahrung der Intimsphäre, ganz nach dem Vorbild der Pflegeoasen im Schweizer Krankenheim Sonnweid. Dort hat man beobachtet, dass viele Menschen mit fortgeschrittener Demenz sich ausschließlich in öffentlichen Räumen bewegen. Sie vermeiden Alleinsein. "Häufig geschieht in der Pflege leider das Gegenteil. Menschen, die ans Bett gebunden sind, liegen in Einzelzimmern", sagt Irene Morandell, die Leiterin des Altenheims St. Pauls. Die Diskussion um die Oasen ist kontrovers. Gegner hegen den Verdacht auf Billig-Versorgung von Menschen in Großräumen. Befürworter sehen in den auch farblich beruhigend oder anregend gestalteten Räumen eine Antwort auf Bedürfnisse von Menschen im Stadium der völligen Pflegebedürftigkeit. Für die Eröffnung der Pflegeoase sucht das Heim St. Pauls nun qualifizierte Mitarbeiter, idealerweise mit Fachwissen in den Bereichen Demenz und Palliative Care. Info: Tel. 0471 671100, irene.morandell@altenheim-stpauls.it - bs

Erholungsurlaub/Altenarbeit: Mangel an Pflegekräften erforschen

In der Diskussion um den Erholungsurlaub der Pflegekräfte in den Altenheimen stimmten Vertreter der Pflegekräfte und Arbeitgeber Ende November einem Kompromiss zu: Eine Pflegekraft könnte demnach nur noch 20 Tage Erholungsurlaub pro Jahr anreifen lassen. Trotz der Begrenzung könnte es aber problematisch bleiben, den Erholungsurlaub umzusetzen, sagt Irene Morandell von den Führungskräften der Altersheime. Ausfallende Pflegekräfte müssten ersetzt werden, aber es gäbe zu wenig Pflegekräfte. Es sei daher nötig zu erforschen, weshalb viele Sozialbetreuer/innen die Altenpflege wieder verlassen oder diesen Berufsweg gar nicht erst einschlagen. Der Stellenplan in den Altersheimen sei mit ein Grund dafür, sagt Ulrike Egger, Lehrerin an der Schule für Sozialberufe Hannah Arendt: "In Heimen müssen Sozialbetreuer oft unter Zeitdruck arbeiten, das ist oft konträr zu ihren Vorstellungen der Pflege." Ohne ausländische Arbeitskräfte würden bereits heute viele Heimen ihre Arbeit nicht mehr schaffen, berichtet Morandell. Infos zum Erholungsurlaub auch bei SGB/CISL, Tel. 0473 230242, info.me@sgbcisl.it - bs

Corso di cura di persone affette da demenza: 15 nuovi operatori qualificati

"Se vuoi che l'altro ti capisca devi parlare nella sua lingua": è una frase di Kurt Tucholsky che la Scuola provinciale per le professioni sociali "Hannah Arendt" ha scelto per presentare il lavoro di cura con persone affette da demenza. Dopo un anno e mezzo di formazione, i 15 partecipanti al corso di specializzazione sul lavoro di cura con persone colpite da demenza riceveranno un attestato di frequenza. La consegna è prevista per il 7 dicembre alle ore 14, presso la Scuola. "Il corso, che era rivolto ad operatori che già possiedono una qualificazione di base, ha approfondito, oltre agli aspetti in campo geriatrico e psichico, anche la comunicazione nei confronti di persone con demenza, il lavoro in equipe e il riposo psichico per prevenire il Burnout", dice Ulrike Egger, che ha curato il corso. Info: tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - mm

Gesundheit und Wohlbefinden

L'ambulatorio Hands festeggia i 25 anni con una nuova sede

E' stata inaugurata lo scorso 30 novembre la nuova sede dell'ambulatorio Hands, in via Duca d'Aosta a Bolzano, in occasione della festa per i 25 anni di attività dell'associazione. La cerimonia ha offerto lo spunto per ricordare le attività dell'ambulatorio nel sostegno alle persone dipendenti da alcol e da altre sostanze psicoattive e ai loro familiari. Sono tra le 15 e le 20mila le persone dipendenti da alcol in Alto Adige, molte altre rischiano di diventare dipendenti in futuro, giovani in particolare. L'ambulatorio, che collabora con i servizi sociali e sanitari pubblici, offre colloqui, visite e terapie, laboratori protetti e comunità terapeutiche. Info: tel. 0471 270924, www.hands-bz.it - mm

"Tutto chiaro?": campagna e concorso di idee sull'uso consapevole dell'alcol

Leggi e divieti non bastano a limitare l'abuso di alcol, occorrono piuttosto azioni che stimolino la responsabilità delle persone, un consumo consapevole delle bevande alcoliche. Ne sono convinti l'Assessorato alla sanità, comunità comprensoriali, servizi sociali, medici, commercianti, ristoratori, organizzazioni sociali, dal cui lavoro di collaborazione sono state elaborate 40 misure per un Piano di prevenzione che verrà approvato a breve. Verranno esposti manifesti sui 52 cartelli stradali presenti sulle strade provinciali, cartelli che sono già stati utilizzati per la precedente campagna, tre anni fa, contro l'uso di alcol alla guida. Da questa collaborazione è nata anche l'iniziativa "Tutto chiaro?", un concorso di idee sul tema alcol. Si vuole così dare la possibilità alla popolazione di esprimere le proprie opinioni, esperienze e proposte sul rapporto con l'alcol. Tre le tematiche: l'alcol e la cultura della festa, l'alcol e le generazioni, alla ricerca di...alternative. I testi - tema, poesia, resoconto, racconto, disegno, foto, video, canzone - vanno inviati all'Ufficio Igiene, corso Libertà 23, Bolzano, o per Email a concorso@forum-p.it entro il 30 aprile 2008. In palio buoni viaggio per un valore di 4500 euro. Info: tel. 0471 411751, www.alles-im-griff.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

13.12.07 | Do.> Brennpunkt rechte Jugendcliquen

In Südtirol wird von vielen eine verstärkte Rechtsorientierung von Jugendlichen wahrgenommen. Neben Ängsten und Befürchtungen in der Öffentlichkeit werden auch Jugendarbeiter/innen immer öfter in ihrem Arbeitsalltag mit diesem Thema konfrontiert. Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Veranstalter: Jukas in Zusammenarbeit mit dem Forum Prävention. Info: Tel. 0472 279999, jukas@jukas.net - al

Vortrag/Tagung

12.12.07 | Me. > Quando l'animale diventa terapeuta: la pet-therapy

Il valore terapeutico degli animali trova oggi una strutturazione metodologica e impieghi mirati a specifiche patologie. Con Alberto Dal Negro. Ore: 16. Luogo: Centro della Cultura, via Cavour 1, Merano. Info: UPAD, tel. 0471 921023, www.upad.it - al

14.12.07 | Ve. > Bilancio sociale come opportunità di cambiamento

UPAD in collaborazione con Confcooperative Bolzano, convegno con tavola rotonda: integrare e connettere i risultati economici e quelli sociali. Luogo: UPAD, via Firenze 51, Bolzano. Ore: 9-13. Info: Nicoletta Rizzoli, tel. 0471 505320, nicoletta.rizzoli@upad.it - al

18.12.07 | Di. > Die ESF-Dienststelle S√ľdtirol feiert die 20 Jahre ihres Bestehens

Dank der finanziellen Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) konnten auch in Südtirol viele Projekte, Aus- und Weiterbildungen, aber auch Forschungen und Studien iniziiert und finanziert werden. Das 20jährige Jubiläum wird nun groß gefeiert. Ort: Stadttheater Bozen, Konzerthaus, Dantestraße, ab 10 Uhr. Info: ESF Dienststelle, Tel. 0471 413129, Esfbz@provinz.bz.it - al

Verschiedenes

21.12.07 | Ve. > Festa di fine anno del progetto di intercultura "Arcobaleno"

Incontro conclusivo con festa di fine anno del progetto "Arcobaleno" - progetto di intercultura nel Comune di Salorno. Gli incontri sono aperti a tutti: bambini, donne e uomini di ogni età e provenienza. Luogo: Salorno, Residenza "Gelmini". Ore: 9. Info: fernanda.mattedi@hotmail.com - al