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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 1|2008 vom 16.01.2008

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Das Europäische Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008

Das Jahr 2008 wurde zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs erklärt. Dadurch sollen die Bürger/innen der EU und ganz besonders die jungen Menschen für den interkulturellen Dialog sensibilisiert werden. Die Herausforderung besteht darin, dort Dialoge in Gang zu bringen, wo sie etwas bewirken können: in Schulen oder in Bildungs- und Lehrstätten, am Arbeitsplatz und in Freizeit-, Kultur- und Sportstätten sowie in Verbänden.

Entscheidung Nr. 1983/2006/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs (2008) - al

Editorial

Keine Not an Prügelknaben für politische Präsenz

Man muss nicht unbedingt nach Hessen schauen, um beobachten zu können, wie sehr sich manche Politiker/innen auf jene stürzen, die problematisch erscheinen - oder die Allgemeinheit verunsichern: Im Moment geht es um auffällige Jugendliche, um Ausländer/innen mit anderen Kulturen und Lebensgewohnheiten, um Sozialhilfebezieher... Sie alle sind willkommene Störenfriede in einer selbstzufriedenen Gesellschaft, die sich lieber nur den Erfolgstypen widmet. Wer sich in Schwierigkeiten befindet und nicht brav und bescheiden in die geltende Gesellschaft einfügt, ist nicht erwünscht. Ab in die ferne Heimat, weg von der Straße: aus den Augen, aus dem Sinn: damit wäre das Problem erledigt. So kann Recht und Ordnung gesichert werden. Das mag überspitzt formuliert sein, was mir aber tatsächlich Sorge bereitet, ist der Mangel an Verständnis und Solidarität - und an Würde. Man kann darüber streiten, wie Zusammenleben besser gestaltet, wie die Identität einer Gesellschaft bezogen auf ihren Lebensraum und ihre Geschichte gewahrt werden kann - immer aber müssen die Menschen Maßstab sein, in all ihren Stärken und auch Unzulänglichkeiten, vor allem aber in ihrer Unterschiedlichkeit. Diese ist es letztlich, welche uns vor der sozialen Erstarrung bewahrt und nicht zuletzt auch wichtige ökonomische Entwicklungen sichert. - Georg Leimstädtner - gl

Panorama

Landesämter des Gesundheits- und Sozialwesens umgezogen

Der Landesrat für Gesundheit und Soziales Richard Theiner ist seit Anfang Jänner 2008 unter neuer Anschrift und Telefonnummer erreichbar. Ebenso umgezogen sind die Landesämter des Gesundheits- und Sozialwesens. Die neue Adresse lautet: Landhaus 12, Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1, in Bozen. Die neue Telefonnummer der Abteilung Sozialwesen lautet 0471 418200, die neue Faxnummer ist 0471 418219. Die neue Telefonnummer für das Ressort von Landesrat Theiner lautet 0471 418000. Die Faxnummer ist 0471 418009. - al

Info-Abende zur Pflegesicherung in allen Bezirken

Viel unterwegs in Sachen Pflegesicherung sind derzeit Landesrat Richard Theiner und der Direktor der Abteilung Sozialwesen Karl Tragust. Zusammen mit der Vorsitzenden des KVW Maria Kusstatscher informieren sie landesweit in allen Bezirksgemeinschaften über die Neuerungen, die die Pflegesicherung mit sich bringt. Geplant sind folgende Termine: im Jänner, am 16.01. in Sterzing um 19.30 Uhr im Vigil Raber Saal, am 23.01. in Brixen, um 19.30 Uhr in der Cusanus Akademie, am 30.01. in Meran um 19 Uhr im Bürgersaal und im Februar am 13.02. um 20 Uhr in der alten Turnhalle am Rathausplatz in Bruneck, sowie am 20.02. um 19.30 Uhr in Bozen. Info: Dienststelle für Pflegeeinstufung, Tel. 0471 418330/31/32, www.provinz.bz.it/sozialwesen - al

Freiwilliger Sozialdienst 2008: Mehr Geld und mehr Wahlmöglichkeiten

Es gibt einige Neuerungen beim freiwilligen Sozialdienst für Erwachsene über 28 Jahren. Zum einen wurde die Spesenvergütung erhöht. Sie beträgt nun 450 Euro für 40 Wochenstunden, 400 Euro für 30, bzw. 360 Euro für 20 geleistete Wochenstunden. Außerdem besteht heuer erstmals auch die Möglichkeit, nur 20 Wochenstunden Dienst zu leisten. Bisher standen Sozialdiener/innen entweder 30 oder 40 Stunden in der Woche im Einsatz. Interessierte müssen sich bis 31. Jänner beim Landesamt für Kabinettsangelegenheiten melden. Es gibt nur 70 freie Plätze. Info: Tel. 0471 412131, kabinett@provinz.bz.it, www.provinz.bz.it/zivildienst - al

Cambia sede il Distretto sociale Gries-San Quirino

Il Distretto sociale Gries-San Quirino dell’ASSB si trasferisce in un nuovo palazzo in via Amba Alagi 20 a Bolzano. A causa del trasloco gli uffici rimangono chiusi da lunedì 21 a mercoledì 23 gennaio. Nella nuova struttura, gli operatori degli uffici del Distretto sociale si troveranno a lavorare fianco a fianco con quelli del Distretto sanitario. Non cambiano invece gli orari d’apertura del Distretto sociale; invariato anche il numero di telefono. Info: Beate Auer, direttrice Distretto sociale Gries-San Quirino, tel. 0471 279592, distrettogries@aziendasociale.bz.it - al

BSB/Amt fĂĽr Menschen mit Behinderung: FĂĽhrungswechsel - Corradini folgt auf Prossliner

Gleich zu Jahresbeginn gibt es Neuigkeiten in der Führungsebene des Betriebs für Sozialdienste Bozen (BSB): Nach acht Jahren verlässt Reinhard Prossliner den Posten als Direktor des Amtes für Menschen mit Behinderung und in psychischer Notlage. Sein Nachfolger als Direktor ist Luigi Corradini. Prossliner übernimmt die Führung des Altersheimes Villa Serena sowie des Pflegeheimes Grieserhof in Bozen. Info: Tel. 0471 457760, www.aziendasociale.bz.it - al

Gleich und anders - Schwule Väter, lesbische Mütter, homosexuelle Senioren

Wer oder was ist normal? Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Centaurus Magazine" setzt sich mit dieser Frage auseinander. Dabei kommen schwule Väter und lesbische Mütter zu Wort, die über "(k)einen gewöhnlichen Alltag" in Südtirol berichten. Ebenso zu Wort kommen schwule Einwanderer oder homosexuelle Senioren, die sich darüber beklagen, auch innerhalb der Schwulenszene ausgegrenzt zu werden. Ältere Semester berichten außerdem, wie die meisten älteren homosexuellen Menschen auch in diesem Lebensabschnitt gezwungen werden, andere Wege zu gehen als ihre "normalen" Freunde und Nachbarn. Einige können auf die im Alter besonders wertvolle Unterstützung ihrer Familie nicht mehr zählen, da sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung schon früh verstoßen worden sind. Info: magazine@centaurus.org - al

Projekt Puls – Sensibilisierungskampagne zu Lebenskompetenzen abgeschlossen

Im Pustertal waren im gesamten letzten Jahr Plakate mit wechselnden Motiven und Anregungen zu sehen. Monat für Monat sollten die abgebildeten Menschen und die Lebenskompetenzen, die sie verkörperten, die Bevölkerung zur Reflexion anregen. Die Plakate dieser vom Pustertaler Projekt zur Lebenskompetenz und Suchtprävention Puls durchgeführten Werbekampagne können jetzt von interessierten Bezirksgemeinschaften, Sozialdiensten, Organisationen, Vereinen usw. ausgeliehen werden. Info: Evi Großgasteiger, Direktion Sozialdienste Pustertal, Tel. 0474 411038, evi.grossgasteiger@bzg.pust.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

Girls Power - Was in den Jugendzentren für Mädchen los ist: Alles auf einen Blick

Für Mädchen sei in Bozen weniger los als für Jungen, fanden Mädchen in einer Zukunftswerkstatt im Jahr 2006. Und sie brachten dann ihre Ideen zu Papier: welche Angebote sie sich wünschen, was sie brauchen, auch in den Jugendzentren. Diese Ideen werden jetzt realisiert, zusammen mit Jugendarbeiterinnen in den Jugendzentren. Dort wurden seit September Kurse und Workshops für Mädchen und zusammen mit Mädchen vorbereitet, und in diesen Tagen kommt eine Broschüre heraus: Sie zeigt was bis Juni wo in Bozen für Mädchen läuft. Info: Tel. 0471 997459, ufficio.giovani@comune.bolzano.it - bs

Menschen mit Behinderung

Sledge Hockey: SĂĽdtiroler Mannschaft noch ungeschlagen

Schlitten-Eishockey ist in Italien ein relativ junger Sport. Insgesamt gibt es derzeit drei Mannschaften, die dem Puck nachjagen - neben einer Südtirolauswahl noch die Mannschaften aus der Lombardei und aus Piemont. Die Südtiroler Mannschaft, bestehend aus 16 Spielern, gibt es seit vier Jahren. "Wir trainieren zwei Mal pro Woche, einmal in Meran und einmal in Brixen", erzählt Klaus Zöschg, der in der Südtiroler Sportgruppe für Körperbehinderte die Sektion Eishockey betreut. Heuer läuft es sehr gut, die Mannschaft ist bislang noch ungeschlagen vom Eis gefahren. Trotz des sportlichen Höhenflugs ist das Interesse der Zuschauer/innen, der traditionsreichen Südtiroler Eishockey-Szene, oder auch der Medien hierzulande leider bescheiden, bedauert Zöschg. "Für unsere Spiele oder die Trainingszeit ist es nicht immer leicht Eis zu bekommen", erzählt er und so müssen eben die Spiele einmal da und einmal dort ausgetragen werden. Die Meisterschaft läuft noch bis März 2008. Gewinnt die Mannschaft das nächste Heimspiel am 26. Jänner um 17 Uhr in Fondo, ist sie so gut wie sicher Italienmeister. Info: Tel. 338 5077000, www.sgks.bz.it - al

Medikamente: Namen und Verfallsdaten im Brailleaufdruck anfordern

Die Verpackungen von Medikamenten sind mit dem Namen des Präparats in Blindenschrift versehen. Beim Einkauf von Medikamenten kann nun in den Apotheken weiters die Verpackung mit einem Etikett versehen werden, wo das Verfallsdatum des Präparats in Blindenschrift aufscheint. Dies muss aber ausdrücklich angefordert werden. Der Blindenverband ruft dazu auf, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Info: Blinden- und Sehbehindertenberband Südtirol, Tel. 0471 971117, www.blindenverband.bz.it - al

Neue Webseite www.lapicuvz.it

Der Unabhängige Verband der Zivilinvaliden (UVZ/LAPIC) hat einen neuen Internetauftritt: www.lapicuvz.it - al

Diplomarbeit ĂĽber "Reisebarrieren von Menschen mit Behinderung"

Am Institut für Soziologie der Johannes Keppler Universität Linz wurde heuer eine Diplomarbeit von Johannes Miesenböck zum Thema "Reisebarrieren von Menschen mit Behinderung" eingereicht. Er hat dafür zahlreiche behinderte Reisende befragt. "Menschen mit Behinderung reisen bevorzugt mit dem Ehegatten/Partner und der Familie oder in betreuten Reisegruppen. Menschen mit einer zwei- oder mehrfachen Behinderung bevorzugen eher Gruppenreisen", so Miesenböck. Das wichtigste Reiseverkehrsmittel ist der PKW. Erwähnenswert ist, dass besonders Menschen mit einer Sehbehinderung den Zug als Hauptreiseverkehrsmittel bevorzugen. Bei den Unterkünften wird besonders auf die Barrierefreiheit der Zimmer und die räumliche Größe geachtet. Gebucht werden vorwiegend 3- und 4- bis 5-Sterne-Hotels und Pensionen/Gasthöfe. Grund dafür sei wahrscheinlich, dass meistens nur in diesen Kategorien barrierefreie Unterkünfte angeboten werden. Die Abschlussarbeit kann über E-Mail angefordert werden: johannes.miesenboeck@gmx.at - al

Sexualität/Behinderung - Tagungsunterlagen

Die Tagungsunterlagen des Grazer Symposiums "Mehr Lust im Leben - Sexualassistenz ein Beitrag zu selbstbestimmter Sexualität" stehen nun unter www.alphanova.at zur Verfügung. Ziel des Symposiums war es, einen Beitrag zur Enttabuisierung von Sexualität und Behinderung zu leisten. Im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops wurden gängige gesellschaftliche Bilder von "sexueller Attraktivität" hinterfragt und deren Auswirkungen auf Frauen und Männer mit Behinderung aufgezeigt. 300 Interessierte aus Deutschland, der Schweiz und ganz Österreich haben daran teilgenommen. - al

Migration

Pustertal: Ein Leitbild fĂĽr die Integration von Einwanderern (1)

Nahezu 100 Menschen im Pustertal werden heuer darüber nachdenken, wie es gelingen kann, ausländische Mitbürger/innen ins Leben im Pustertal einzubeziehen - Menschen aus der Stadt und aus den Tälern, aus verschiedensten Kreisen, vom Schützen bis zur Jugendarbeiterin, vom Polizisten bis zum Fußballspieler, vom Bürgermeister bis zum Kind, und auch Einwanderer/innen selbst. Ihre Ideen werden in einem Leitbild für die Integration zusammengefasst. Offizieller Auftakt für die Arbeit ist der 8. Februar um 19.30 Uhr im Ragenhaus, Bruneck: Bürger/innen können sich dabei ein Bild über das Vorhaben machen, auch ein Film wird gezeigt. Sechs Fokusgruppen zu je 15 Leuten werden sich für die Leitbild-Arbeit treffen. Die Bezirksgemeinschaft Pustertal, der KVW und die Caritas Migrant/innenberatung InPut arbeiten gemeinsam fürs Projekt, der Unternehmensberater Erich Weckend begleitet es. Info: Tel. 0474 411038, evi.grossgasteiger@bzgpust.it - bs

Leitbild (2) : "Multi-Kulti-Toleranz fĂĽhrt leicht zu Ignoranz"

Das Leitbild für die Integration im Pustertal zu schreiben sei fast wie Konzeptarbeit für mehr Integration, sagt Edina Nonn von der Beratungsstelle für Einwanderer InPut in Bruneck. "Man kann sich dabei fragen: Welche Bedürfnisse haben einheimische und welche haben zugezogene Menschen? Was wollen wir gemeinsam machen?" Versäume man diese Auseinandersetzung, und lebten Einheimische und Einwanderer nur nebeneinander her, werde das Risiko von Parallelgesellschaften mit all ihren Folgen größer. In Deutschland, wo gerade die Kriminalität von jugendlichen Einwanderern diskutiert wird, seien Einwanderer lange nur als Gastarbeiter betrachtet worden, die wieder wegziehen. "Als klar wurde, dass viele von ihnen bleiben würden, zog eine Multi-Kulti-Toleranz ein – aber ohne wirkliche Auseinandersetzung mit den Einwanderern", so Nonn. Toleranz sei aber eher ein Dulden ohne sich zu kennen, zu verstehen, sie münde leicht in Ignoranz. Integration brauche mehr als Toleranz, sie brauche Akzeptanz. "In Südtirol ist die Einwanderung jung, wir haben noch die Chance aus Fehlern anderer Ländern zu lernen." Info: Tel. 0474 554987, input@caritas.bz.it - bs

Sprachenzentrum Schlanders - Die erste Bilanz

Waltraud Plagg koordiniert das Sprachenzentrum in Schlanders, und sie zieht nun erste Bilanz über ihre Arbeit seit einem knappen halben Jahr: Die Beratungsstelle für Schüler/innen mit Migrationshintergrund sei im Aufbau, sie sei vergleichbar mit einer Integrationsberatung. Und sie soll Anlaufstelle für Kindergärten und Schulen werden, wenn diese allein nicht mehr weiterwissen. "Ich berate etwa Klassenräte dabei personenbezogene Lernpläne zu erstellen und bei der Bewertung. Man ruft mich an, um eine Aufgabenhilfe für ein Kind zu organisieren. Ich wurde auch schon eingeladen, in einer Klasse über die Rechte von Migrationsschüler/innen zu informieren, um so ausländerfeindlichen Haltungen vorzubeugen", schildert die Deutschlehrerin. Auch Projekte und Kurse organisieren fällt in ihre Arbeit. "So habe ich einen Muttersprachkurs für Kinder aus dem arabischen Raum organisiert. 20 haben sich gemeldet, sie lernen am Samstagnachmittag in ihrer Muttersprache lesen und schreiben. An einer Grundschule habe ich mit einem Deutschkurs für Mütter begonnen. Meine vier Schülerinnen sind hoch motiviert und die Zeit mit ihnen ist etwas vom Schönsten bei meiner Arbeit", sagt Plangg. Info: Tel. 0473 730004, plgwtrc56@schule.suedtirol.it - bs

Neue Stellen in der Abteilung Arbeit - Weniger Anträge auf Haushaltshilfen genehmigt

Zwei neue Stellen werden für den Bereich Einwanderung in der Abteilung Arbeit geschaffen, hat die Landesregierung am 7. Jänner beschlossen: eine Akademiker-Stelle, A-Laufbahn, und eine B-Stelle. Die Aufgaben sind Information und Beratung in Arbeit und Einwanderung. Bei der arbeitsbedingten Einwanderung werde Missbrauch betrieben, sagte Landeshauptmann Durnwalder: "Von 1209 Personen, die ursprünglich für Haushalts- oder Pflegehilfe nach Südtirol gekommen sind, arbeiten derzeit noch 505 in diesem Bereich, also nicht einmal mehr die Hälfte. Die meisten sind in den Tourismus gewechselt." Daher würden von den im Jahr 2007 gestellten 700 Anträgen um Haushaltshilfen nur 212 genehmigt. Info: Tel. 0471 412700, arbeit-lavoro@provinz.bz.it - bs

Schule und Integration: Online-Spezial und Fachtagung

Eine Webseite zum Thema Schule und Integration von Einwanderern hat die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung gestaltet, mit Analysen, Vorschlägen und Lösungen für Schulen sowie Unterrichtsmaterial. Die internationale Fachtagung "Schule in der Einwanderungsgesellschaft" widmet sich vom 13. bis 15. Februar außerdem an der Freien Universität in Berlin dem Thema. Es gelte für Deutschland, sich noch stärker Erfahrungen anderer Länder zu öffnen, schreiben die Veranstalter. Info: www.bpb.de/themen/A4BJ0W,0,%20Schule_und_Integration.html - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Brixen: Streetwork mit Jugendlichen von hier und von anderswo

Auch an jugendliche Einwanderer/innen soll sich künftig die aufsuchende Jugendarbeit in Brixen wenden. Und zu den Streetworkern soll daher ein/e Mitarbeiter/in ausländischer Herkunft gehören, "jemand, der aus einem ähnlichen Kulturkreis kommt, wie die ausländischen Jugendlichen in Brixen, aber in Südtirol schon integriert ist. Das ist unser Herzensanliegen", sagt der Direktor der Sozialdienste Eisacktal Josef Pichler. Die Begegnung zwischen einheimischen Jugendlichen und Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln werde ein Schwerpunkt des Streetworks sein. Zusammen mit dem Jugendhaus Kassianeum und dem Jugendzentrum Centro Giovani setzen die Sozialdienste das Konzept um, voraussichtlich bis Frühjahr. Auch Netzarbeit mit den Dörfern rund um Brixen ist vorgesehen, und ein sozialpolitisches Gremium, das die Arbeit steuert und meinungsbildend tätig ist, durch Öffentlichkeitsarbeit: Das Gremium soll über die Bedürfnisse der Jugendlichen berichten, Konflikte einordnen, und dem entgegenwirken, dass aus Einzelfällen mediale Sensationen werden. Info: Tel. 0472 830997, bzgeisacktal@gvcc.net - bs

Meine Eltern haben sich getrennt! Was jetzt?

Der KVW bietet in Zusammenarbeit mit dem Sozialsprengel Bruneck/Umgebung, dem Verein "Frauen helfen Frauen" und der "Männerinitiative Pustertal" eine pädagogische Begleitung/Unterstützung für Kinder nach Trennung ihrer Eltern an. Zielgruppe sind Kinder bis 14 Jahren aus dem Raum Pustertal. Ort: KVW Bruneck. Zeitraum: Zwei Blöcke zu je acht Treffen, jeweils Montag nachmittags. Info/Anmeldung: KVW, Tel. 0474 411149, www.kvw.org - al

Konflikt-Profis: Jugendliche lernen Gewaltverzicht

"Gewalt hat unter den Jugendlichen zugenommen", stellt Katya Waldboth fest, Mitarbeiterin der Alexander Langer Stiftung. Beobachtet hat die Friedensarbeiterin dies bei ihrer Arbeit an Schulen, wo sie Projekte der Konflikt-Bearbeitung anbietet. Gewalt sei in Schulen präsent, werde allerdings wenig thematisiert, meist aus Angst, den guten Ruf zu verlieren. "Lehrer/innen fehlen oft Kompetenzen in kreativer Konflikt-Bearbeitung und sie sind mit dem gefüllten Lehrplan meist unter Zeitdruck", sagt Waldboth. Neue Wege mit Konflikten umzugehen müssten beschritten werden: Ideal sei es, wenn sich ein ganzes Lehrer-Kollegium mit den Methoden der Konflikt-Bearbeitung vertraut mache. Oder wenn Mediation als Wahlfach angeboten würde, wie in Deutschland oder in der Schweiz, wo Jugendliche zu Streitschlichtern ausgebildet werden. In kreativer Konflikt-Bearbeitung lernen Jugendliche ihr eigenes Konflikt-Verhalten kennen, erfahren dass es immer mehrere Wahrheiten gibt, oder lernen bewussten Gewaltverzicht. Es gibt in Südtirol bereits Expert/innen, die solche Workshops anbieten, etwa in der Alexander Langer Stiftung, der Organisiation für Eine solidarische Welt und im Forum Prävention. Info: Tel. 0471 977691, info@alexanderlanger.org - bs

Familie

Caffè Interculturale

Lunedì 21 gennaio 2008 dalle ore 18 alle 20 presso il Caffè Plural a Bolzano si terrà la prima di una serie di incontri denominati "Caffè Interculturale" promosse dall'Associazione Donne Nissà e moderate dal consulente Thierry Bonfanti. L'evento fa parte di una serie di attività promosse dal progetto "Famiglia in un'ottica di rete" finanziato dall'Ufficio Cultura Tedesca e Famiglia della Provincia. Il tema della serata sarà scelto dai partecipanti, l'incontro è aperto a tutti. Secondo i promotori "è un'occasione simpatica e seria di confrontarsi con lo scopo di rompere l'isolamento, educare al dialogo, creare legami sociali nuovi e ridurre la conflittualità. Da non dimenticare: discutere insieme tra persone di varie culture e provenienze aiuta in maniera positiva all'integrazione!" Info: Ana Agolli, tel. 333 4412225; Mari Jensen, tel. 349 4938132; www.nissa.bz.it - al

Lehrgang für Tagesmütter oder Tagesväter: Anmeldung bis 7. März

Wer sich zur Tagesmutter oder zum Tagesvater ausbilden lassen will, kann ab Ende März einen Lehrgang an der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" in Meran besuchen. Anmeldungen werden bereits entgegen genommen. Die Ausbildung ermächtigt die Absolventen, ein Kind oder mehrere Kinder anderer Eltern im Alter von null bis drei Jahren in der eigenen Wohnung professionell zu betreuen. Voraussetzungen für die Teilnahme ist ein Mindestalter von 18 Jahren und die Verfügbarkeit einer geeigneten Wohnung. Auch müssen die Interessierten bereit sein, gleich nach Abschluss der Ausbildung in den Beruf einzusteigen. Anmeldung: bis 7. März unter Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - al - mm

Raccolta firme per un fisco a misura di famiglia

Le associazioni familiari aderenti al Forum nazionale non sono rimaste del tutto soddisfatte dalla Finanziaria 2008. Nel sistema fiscale italiano il variare dell'aliquota è determinato esclusivamente dal reddito percepito e non dal numero dei familiari e figli a carico. Secondo il Forum, un sistema fiscale equo dovrebbe invece tenere conto che chi ha figli non può pagare la stessa entità di tasse, a parità di reddito, di chi non ne ha. Per questo il Forum delle associazioni familiari ha lanciato una petizione in tutta Italia con una raccolta di firme per un fisco a misura di famiglia e per politiche regionali migliori per la famiglia. La mobilitazione coinvolgerà nei prossimi mesi le cinquanta associazioni del Forum, i venti Forum regionali e le altre associazioni che hanno collaborato al Family Day del 12 maggio scorso a Roma. Sul sito del Forum è offerta anche una panoramica delle leggi regionali a favore della famiglia. Alla petizione sul fisco è possibile aderire firmando presso le associazioni che aderiscono alla mobilitazione oppure online sul sito www.forumfamiglie.org - mm

Senior/innen

Einheimische Haushalts-Assistentinnen wollen auf den Arbeitsmarkt

Die Betreuung älterer Menschen zuhause könnte künftig vermehrt auch eine bezahlte Arbeit für Einheimische werden. In Meran haben 15 einheimische Frauen über 45 Jahren letztes Jahr eine 600 stündige Ausbildung für Haushaltsassistentinnen abgeschlossen, angeboten vom KVW im Rahmen eines Equal-Projekts der Lessing Hochschule in Meran. Einige von ihnen spezialisierten sich anschließend weiter, in den Bereichen Demenz und Führung von sozialen Genossenschaften. Nun wird an die Gründung einer Genossenschaft gedacht, in der die Frauen ihre Betreuung anbieten - zwar nicht rund um die Uhr, aber stundenweise, als Ergänzung zu den Diensten der öffentlichen Hauspflege. "Die Frauen möchten auf den Arbeitsmarkt. Ende Jänner treffen wir uns um auszuloten, in welcher Form", sagt die Projektleiterin Astrid Pichler von der Lessing Hochschule. In jedem Fall brauche es auch für den deutschsprachigen Raum in Südtirol eine Anlaufstelle, an die sich Familien wenden können, die Betreuung für Senioren suchen und für Betreuerinnen, die ihre Arbeit anbieten. Info: Tel. 0473 270402, equal-life@lessing-uni.net - bs

Qualitäts-Initiative für die Altenheime Südtirols geht weiter

Der Verband der Altenheime hat ein detailliertes Konzept für den übergreifenden und abgestimmten Aufbau und die Einführung eines spezifischen Qualitätssicherungssystems für Alten- und Pflegeheime in Südtirol ausgearbeitet. Dieses Konzept wird nun in die Tat umgesetzt. Der erste Block mit insgesamt 15 Heimen hat bereits im September 2007 das Projekt begonnen, jetzt im Jänner 2008 kommen acht italienischsprachige Heime dazu und im Mai 2008 steigen dann ca. weitere 20 Heime in das Projekt ein. Der Grundgedanke des Konzeptes ist die Nutzung von Synergieeffekten zwischen den teilnehmenden Heimen. Dies wird sichergestellt indem jeweils drei bis fünf Häuser mit ähnlicher Ausgangssituation gemeinsam die Grundlagen für ein funktionierendes Qualitätssystem erarbeiten. Weiters ist ein regelmäßiger landesweiter Erfahrungsaustausch bei der Einführung geplant. Oberste Projektziele sind die Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität der Heimbewohnerinnen und das in Gang setzten einer nachhaltigen Qualitätsentwicklung. Info: Tel. 0471 323635, info@altenheime.it - bs

Zeitschrift "Altenbetreuung" im neuen Layout erschienen

Ende Dezember 2007 ist die Zeitschrift "Altenbetreuung – Forum der Altenarbeit in Südtirol" in gelungener neuer grafischer Aufmachung erschienen. Herausgegeben wird sie vom Verband der Altenheime (VDA) gemeinsam mit dem Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA). Schwerpunktthema der Ausgabe 02/07 ist das Thema "Qualität in der Pflege". Info/Bestellungen: Altenbetreuung@altenheime.it - al

DBA wählt Vorstand und spricht über neuen Vorschlag zum Berufsbild des Sozialbetreuers

Seinen neuen Vorstand wählt der Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA) auf der Vollversammlung am Freitag, 25. Jänner, die um 15 Uhr in der Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt in Bozen beginnt. Und über die Kompetenzen und Einsatzbereiche der Sozialbetreuer/innen spricht auf der Versammlung der Direktor der Schule Luigi Loddi. Anschließend gibt es eine Diskussion über den neuen Vorschlag zur Berufsrolle der Sozialbetreuer/innen. Info: Tel. 0471 324868, info@dba-fama.it - bs

Betreuung von Senioren zuhause: Zwei neue Kurse fĂĽr Menschen ĂĽber 45 Jahren

Zwei Ausbildungen zu Haushalts-Assistentent/innen für die Betreuung älterer Menschen zuhause starten Mitte Februar in Sterzing und Neumarkt, angeboten vom KVW. 600 Stunden umfassen die kostenlosen Ausbildungen, 240 davon sind Praktika-Stunden. Die Kurse richten sich an Erwachsene von mindestens 45 Jahren. Info: KVW Bildungsreferat, Tel. 0471 300213, bildungsreferat@kvw.org - bs

Big Brother im Altenheim

Dank des Sicherheitsarmbandes Vivago kann das Personal der Bozner Alten- und Pflegeheime Villa Europa und Don Bosco nun jederzeit feststellen, wo sich die Heimbewohner/innen aufhalten und fortlaufend deren Bewegungen, die Körpertemperatur und den Hautzustand der Träger/innen überprüfen. Auf diese Weise wird der Gesundheitszustand von Heimbewohner/innen fortlaufend kontrolliert, die sich nicht mehr um sich selbst kümmern können und zudem nicht mehr imstande sind, ihre Bedürfnisse auszudrücken. Durch das Sicherheitsarmband werden der Schlafrhythmus, die Bewegungen und sogar Kalorieneinnahme und -konsum ermittelt. Durch Sensoren, die hauptsächlich in der Nähe von Türen und Fenstern angebracht werden, kann außerdem zu jedem Zeitpunkt ermittelt werden, wo sich die Träger des Armbandes gerade aufhalten. Dies sei wichtig bei Menschen, die am Wanderdrang leiden und sich ständig fortbewegen müssen. Info: Carlo Alberto Librera, Direktor der Abteilung Altersheime des BSB, Tel. 338 2150769, carlo.librera@sozialbetrieb.bz.it - al

An der Uni den "Geist wachhalten"

Über Seniorenstudenten existieren viele Klischees: Sie sind immer pünktlich, nehmen den Jungen die Seminarplätze weg und wissen immer alles besser. Fakt ist: Seit einigen Jahren wächst die Zahl der Senioren-Student/innen an österreichischen Universitäten stärker als die Gesamt-Studentenanzahl. Über 10.000 Senior/innen verwirklichen sich derzeit den Traum vom späten Studium. Seit Herbst 2007 gibt es an der Uni Klagenfurt sogar ein eigenes "Seniorstudium", Studiengebühren müssen dafür vorerst keine bezahlt werden. "Unser Angebot soll sich an jene richten, die während der Berufs- und Familienpause nicht studieren konnten", so Rektor Heinrich C. Mayr. An der Freien Universität Bozen sind derzeit übrigens zwei Senioren-Studenten inskribiert. Info: Prof. Paul Kellermann, Tel. +43 0463 27003411, Paul.kellermann@uni-klu.ac.at, www.uni-klu.ac.at/senior - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Corso di formazione: salute mentale e inserimenti socio–lavorativi

Inizia il 27 febbraio 2008 il corso di formazione "Salute mentale e inserimenti socio-lavorativi", suddiviso in sei giornate con cadenza mensile, che terminerá il 7 giugno 2008 con una tavola rotonda dal titolo "Lavoro e salute mentale - bilanci e prospettive". Si tratta di un seminario importante, perché rappresenta il primo lavoro nato da una stretta collaborazione tra la sanitá, il sociale ed i servizi di inserimento lavorativo, che ne hanno elaborato i contenuti e le modalità di svolgimento. Questo seminario non vuole rappresentare solo un utile strumento per approfondire il tema attraverso il contributo di eminenti relatori in materia, ma aspira anche a pervenire alla formulazione dei possibili interventi migliorativi e delle nuove vie percorribili nell'ambito dell'inserimento socio-lavorativo in provincia. Luogo: Ospedale Bolzano, Sala congressi. Scadenza iscrizione: 15.02.08. Info: Società Italiana Psichiatria, Vanda Toso c/o Reparto Psichiatria, Ospedale di Bolzano, tel. 0471 909800, www.provincia.bz.it/sanita//2305/weiterbildung/i/detail_i.asp?kurs_id=620002356 - al

Contributi per la promozione della salute: domande entro il 31 gennaio

Le associazioni, gli enti pubblici e privati senza scopo di lucro dell'Alto Adige che organizzano per lÂ’anno 2008 attivitĂ  di informazione, di promozione o di educazione alla salute (giornate della salute, corsi, seminari, congressi, ecc.) rivolte alla popolazione, possono richiedere un contributo per tali iniziative. Le domande vanno presentate entro il prossimo 31 gennaio. Info: Ufficio provinciale Igiene e salute pubblica, tel. 0471 411752. I moduli per la domanda di contributo si possono anche scaricare dalla pagina internet www.provinz.bz.it/gesundheitswe-sen/2306/formulare_i.htm - al - mm

Campagna di informazione della Lega tumori sul papillomavirus

Per prevenire il papillomavirus, che provoca il tumore dell'utero, la Lega per la lotta contro i tumori ha avviato una serie di incontri di sensibilizzazione nelle scuole, in collaborazione con il primario di ginecologia dell'Ospedale di Bolzano Sergio Messini. Due si sono già svolti. "Le destinatarie della campagna di informazione sono le ragazze della prima e seconda superiore, così come i genitori delle alunne che frequentano la quinta elementare e le scuole medie", dice Maria Paradisi della Lega per la lotta contro i tumori. Tra pochi mesi le ragazze dodicenni potranno fare una vaccinazione gratuita per prevenire il papillomavirus. I genitori riceveranno a casa una lettera dai servizi sanitari con le informazioni e l'invito a sottoporre le figlie alla vaccinazione. Il dottor Messini consiglia la vaccinazione anche alle ragazze fino ai 15 anni e ai ragazzi, dato che il papilloma provoca tumori all'ano e al pene. In questo modo viene limitato anche il contagio da uomo a donna. I costi, in questo caso, sono a carico della famiglia. Info: tel. 0471 402000, www.legatumoribolzano.com - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

17.01.08 | Do. > Chance im Berufsleben - Ein Lehrgang zur Arbeitseingliederung

Informationstreffen zum kostenlosen ESF-Kurs. Eine Chance für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben für Menschen in schwieriger Lebenslage, die sich aufgrund von psychosozialen Problemen auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt fühlen. Zeit: Infos am 17.01. um 15 Uhr im Palais Esplanade (6. Stock), Meran. Dauer des Lehrgangs: März bis November 2008. Ausbildungsort: Urania Meran. Anmeldefrist: 1. Februar 2008. Veranstalter: Urania Meran in Zusammenarbeit mit dem Sozialsprengel Meran, dem Arbeitsvermittlungszentrum Meran und den Sozialgenossenschaften Trilli und Albatros. Info: Tel. 0473 230219, urania-meran@dnet.it - al

02.02.08 | Sa. > Competenze interculturali

Per introdurre il tema annuale dell’OEW "dialogo interculturale", i partecipanti sono invitati a confrontarsi con diversi concetti legati alle competenze interculturali e ad applicare la "prospettiva della terza cultura". Luogo: Casa della Solidarietà, Bressanone-Millan. Ore: 9.30–17.30. Info/Iscrizione: tel. 0472 833950, Silvia.Pitscheider@oew.org - al

06.03.08 | Gi. > 3° Corso interdisciplinare in Cure Palliative 2008/2009

Il corso di formazione si svolgerà nel periodo tra marzo 2008 e maggio 2009 ed è articolato in 7 moduli con un totale di 160 ore di teoria ed una tesi sul progetto. Iscrizione: entro il 25.01.2008 tramite modulo: www.provinz.bz.it/gesundheitswesen/2305/weiterbildung/d/download/anmeldeformular.pdf. Info: Maria Hofer, Ufficio formazione del personale sanitario, tel. 0471 411606, maria.hofer@provinz.bz.it - al

28.-29.05.08 | Österreichischer Kongress für Führungskräfte in der Altenpflege

Veranstaltet wird der Kongress vom Dachverband der österreichischer Alten- und Pflegeheime. Ort: Gmunden (A). Info: Lebenswelt Heim - Dachverband der Alten- und Pflegeheime Österreichs, Tel. +43 (0)1 5851590, www.lebensweltheim.at - al

Vortrag/Tagung

23.01.08 | Mi. > Die letzte Reise des Journalisten Ryszard Kapuscinski

Ein Jahr nach dem Tod von Ryszard Kapuscinski erinnert sich die Stadt Bozen in einer Gedenkfeier an die letzte Reise des bekannten Journalisten, die ihn nach Bozen geführt hat. Erst vor kurzem ist auch in Polen das in Trient erschienene Buch "Ho dato voce ai poveri. Dialogo con i giovani" erschienen, in welchem es um seinen Südtirol-Aufenthalt geht. Ort: Stadtbibliothek, Bozen. Beginn: 18 Uhr. Info: Zentrum für den Frieden, Tel. 0471 402382, centropacebz@gmail.com - bs

24.01.08 | Do. > Informationsabend zum Thema "Integration: Unsere Zukunft"

Gemeinsam mit namhaften Expert/innen werden Fragen zur Aufnahme und Integration von Einwanderer/innen im Sinne der christlichen Nächstenliebe und der in der Verfassung verankerten Menschenrechte behandelt. Ort: Theater Christallo, Bozen. Zeit: 20.30 Uhr. Info: Caritas, Tel. 0471 304300, info@caritas.bz.it - al

24.01.08 | Gi. > I figli e l'autonomia: Scuola genitori con Paolo Crepet

Terzo incontro della Scuola Genitori con Paolo Crepet, psichiatra e sociologo, insegna Culture e linguaggi giovanili presso il corso di laurea in Scienze della Comunicazione dell'UniversitĂ  di Siena. Luogo: Liceo Scientifico Torricelli, Bolzano, Aula Magna. Ore: 20.30. Info: Cooperativa Sociale 'IL Germoglio - Sonnenschein', tel. 0471 300882, www.germogliobz.com - mm

12.-14.02.08 | Fachmesse Altenpflege + ProPflege 2008

Die deutsche Fachmesse für die Pflegebranche mit Kongress für Pflege, Therapie, Betreuung und professionelle Patientenversorgung. Mit Sonderpräsentation "focus mobilität". Ort: Messegelände Hannover (D). Info: Vincentz Network, Tel. +49(0)511/9910175, www.heckmanngmbh.de/ap_home_de - al

21.02.08 | Do. > Wenn Kinder trauern

Zweiter Teil der von der Caritas Hospizbewegung und vom Katholischen Bildungswerk organisierten Fachtagung. Expert/innen besprechen verschiedene Methoden des Umgangs mit trauernden Kindern und geben praktische Tipps. Ort: Pastoralzentrum, Bozen. Zeit: 14.30-18 Uhr. Info: Tel. 0471 306209, hospiz@caritas.bz.it - al

Kultur und Freizeit

26.01.08 | Sa. > Benefizveranstaltung: Seniorenball in Prad

In Prad ist eine Gruppe Frauen gerade dabei, Südtirols ersten großen Seniorenball zu organisieren. Der Reinerlös kommt einem Mädchen- und Witwenprojekt in Indien zugute. Die Idee hatte Inge Stecher aus Prad am Stilfserjoch, die seit Jahren als Seniorentanzleiterin im Vinschgau unterwegs ist und mit anderen Tanzleiterinnen im Tal rund 400 SeniorInnen betreut. Ort: Aquaprad, Prad am Stilfserjoch. Zeit: 20.30 Uhr. Info: Hope for a better world, Tel. 348 2218868, www.christinelosso.it - mm

Verschiedenes

17.01.08 | Do. > TV: "Das Bildnis eines behinderten Mannes"

Volker Schönwiese wird am 18. Februar im Rahmen der Reihe "SozialarbeiterInnen begegnen AutorInnen" sein neuestes Buch "Das Bildnis eines behinderten Mannes" präsentieren. Einen Vorgeschmack dazu gibt es bereits am 17. Jänner in einem 30min Film auf 3sat. Zeit: 14.15 Uhr. Info: www.3sat.de - al

21.-26.01.08 | Mo > Juden, Sinti, Roma: Völker während des Genozids

Zum internationalen Holocaust-Gedenktag am 27.01.: Fotoausstellung "Porrajmos - altre tracce sul sentiero per Auschwitz" ab 21.01. und Dialog mit einem Zeitzeugen, Sinto, und einer Historikerin am 23.01. ab 9.30 Uhr, beides im Lyzeum Torricelli, Rovigostraße 42, Bozen. Am 22.01. ab 20.30 Uhr in der Gemeinde Bozen: Diskussion mit Historikern, Zeitzeugen, Roma und Sinti. Info: www.nevodrom.it/images/stories/immagini/memoria_2008/mem1.jpg, Tel. 0471 402382, centropacebz@gmail.com - bs

25.01.08 | Fr. > Vollversammlung des DBA

Vollversammlung des Dachverbandes der Berufsgruppen in der Altenarbeit (DBA) mit Neuwahlen. Ort: Landesfachschule für Soziale Berufe, Bozen. Zeit: 15 Uhr. Info: Tel. 0471 324868, dba@dba-fama.it - al