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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 3|2008 vom 13.02.2008

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Header

Zwei Kulturen ins Spiel bringen - Südtirolerisch und marokkanisch Watten

Das wohl beliebteste Kartenspiel der Südtiroler/innen ist das Watten. Es bringt die verschiedensten Leute zusammen. Beim Spielen begegnet man sich, spricht miteinander, lernt sich kennen - wie bei jedem Kartenspiel überall auf der Welt. In Marokko gibt es ein dem Watten ganz ähnliches Kartenspiel. Nun ist ein deutsch-arabisches Buch entstanden, das diese Kartenspiele, sowie die arabische und südtirolerische Kultur erläutert. Das Buch erscheint im Raetia Verlag und wird Ende Februar in mehreren Orten vorgestellt, anschließend wird Karten gespielt. Spielerische Integration sozusagen. Die Termine: Montag, 25.2., Jugendtreff im Margarethenhaus, Sterzing; Dienstag, 26.2., Jugend- und Kulturzentrum Point, Neumarkt; Mittwoch, 27.2., Jugend- und Kulturzentrum Ufo, Bruneck; Donnerstag, 28.2., Haus der Solidarität, Brixen; Freitag, 29.2., Jugendzentrum Papperlapapp, Bozen. Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Info: www.raetia.com - al

Editorial

Ein Sozialarbeiter als Präsident

Amerika (er)findet sich derzeit politisch neu. Unbestritten weht eine neue politische Brise durch das Land. Die Menschen lassen sich wieder von der Politik begeistern. Ein schwarzer Sozialarbeiter, eine Frau und ein Kriegsheld im Seniorenalter: das sind die aussichtsreichsten Kandidaten im Rennen um die amerikanische Präsidentschaft. Gefühlte Lichtjahre entfernt, unsere festgefahrene Situation in Italien. Von neuem politischem Wind ist hier wenig zu spüren. Operative Hektik ersetzt politische Windstille. Dabei müssen wir in wenigen Wochen schon ein neues Parlament und eine neue Regierung wählen. Unser neuer Regierungschef wird sicher keine Frau sein. Einen Sozialarbeiter werden wir ebenso wenig an die Spitze wählen dürfen. Siegessicher gibt sich ein Oppositionschef, der – hier haben wir endlich eine Parallele – im Seniorenalter ist. - al

Panorama

Pflegetelefon seit 11. Februar aktiv

Das Pflegetelefon, das ist der neue direkte Draht für alle, die Fragen zum Thema Pflege und Pflegesicherung haben. Seit Montag, 11. Februar 2008 wird am Pflegetelefon von kompetenten Ansprechpartnern Auskunft erteilt. Pro Anruf wird den Anrufer/innen eine Gebühreneinheit angelastet. Info: Tel. 848 800277 - al

Neue Internetseite der Bezirksgemeinschaft Ãœberetsch - Unterland

Nachdem sie lange Zeit brach lag, ist nun die Internetseite der Bezirksgemeinschaft Überetsch - Unterland neu überarbeitet worden und läd mit interessanten und aktuellen Infos zum stöbern ein. Bei der Gestaltung wurde auch auf Barrierefreiheit Wert gelegt. Info: www.bzgcc.bz.it - al

Aktionstage Politische Bildung erstmals in Südtirol - Dialog zwischen den Kulturen

Heuer finden die Aktionstage Politische Bildung erstmals in Südtirol statt, zum Thema interkultureller Dialog für kulturelle Vielfalt. Vom 23. April bis 9. Mai soll politische Bildungsarbeit sichtbar werden, und Schulen sowie andere Einrichtungen und Interessierte sind aufgerufen mitzumischen: durch Workshops, Ausstellungen, Filme, Theater, Radiosendungen, Fortbildungen, Aktivitäten zu Gedenktagen, Schul-Projekte, Publikationen, Internetauftritte, die in diesen drei Frühlingswochen präsentiert werden. Die Aktionstage finden seit mehreren Jahren in Deutschland, Österreich und Belgien statt und machen darauf aufmerksam, wie wichtig politische Bildung in demokratischen Gesellschaften ist. Für die Aktionstage wird ein Programmheft gedruckt. Redaktionsschluss für die Einträge ist der 29. Februar. Info: www.provinz.bz.it/weiterbildung/aktionstage , mathilde.aspmair@schule.suedtirol.it - bs

Gruppi & Lifelong Lifewide Learning: un convegno a Bressanone

La formazione continua è uno dei pilastri sui quali si fonda la società europea ed ha come obiettivo "lo sviluppo di un'Europa fondata su una società della conoscenza, capace di uno sviluppo economico sostenibile, con un'alta coesione sociale e prospettive di futuro per le nuove generazioni". Il concetto viene sottolineato nel Programma per l'Apprendimento Permanente avviato dall'Unione Europea. Un pensiero che la Libera Università di Bolzano ha fatto proprio organizzando un convegno internazionale, in programma dal 29 febbraio all'1 marzo a Bressanone. Strumenti privilegiati per la formazione continua sono i gruppi. Per due giorni sarà possibile conoscere da vicino quattro ambiti e cioè sociale, scuola, cultura e non profit, educazione ai media. L'obiettivo è potenziare la comunicazione tra saperi ed emozioni, tra generazioni, tra contesti formali ed informali. E' su questa base che si crea una rete di opportunità in grado di rafforzare la coesione sociale, la cittadinanza attiva, il dialogo interculturale, la parità di genere, la consapevolezza di crescere come cittadini europei. Info: tel. 0472 014120, ldozza@unibz.it; programma e scheda iscrizione: www.apprendimentocooperativo.it - mm

West: un sito web sulle politiche sociali in Italia e Europa

West, acronimo di Welfare, Society e Territory, è il nuovo bollettino quotidiano online dedicato alle politiche sociali e sociosanitarie in Italia e in Europa. Offre informazioni in italiano e in inglese sulle decisioni - direttive, regolamenti, leggi, sentenze, bandi - e gli eventi relativi alle politiche sociali e sanitarie delle istituzioni comunitarie e delle realtà nazionali, regionali e locali, oltre a diffondere buone pratiche. Nel sito sono disponibili le principali opportunità di finanziamento e di diffusione di buone pratiche, segnalate dalla Commissione europea e dai Paesi dell'UE. Info: www.west-info.eu - mm

Solidaritätsfond "Luzi Lintner" eingerichtet

Nach dem tragischen Unfalltod von Luzia Lintner in Bolivien wurde ein Solidaritätsfond eingerichtet. Dieser soll garantieren, dass die Arbeit der Verstorbenen und ihr Einsatz für Arme, Ausgegrenzte, Außenseiter weitergeht. "Es ist unsere Aufgabe, die Menschen nicht im Stich zu lassen und Luzis Arbeit weiterzuführen", sagt Elisabeth Grießmair, die Vorsitzende der OEW. Der Solidaritätsfond wurde bei der Raika Brixen (Iban IT 68 S083 0758221 000 30000 4707) eingerichtet. Das Kennwort ist "Luzi Lintner". Info: OEW, Tel. 0472 833950, info@oew.org - al

Un corso sulla responsabilità sociale per le associazioni di volontariato

Per offrire alle associazioni di volontariato gli strumenti utili a redigere un bilancio di missione e una rendicontazione, l'Upad propone un percorso di formazione. "Proprio per il ruolo sociale che svolgono sul territorio, le associazioni di volontariato hanno la necessità di comunicare i risultati della propria azione a vantaggio della comunità", spiega Nicoletta Rizzoli dell'Upad. Lo strumento del bilancio di missione è quindi utile sia alle associazioni per un percorso di verifica interna, sia all'ente pubblico che dispone di un documento per verificare l'attività dell'associazione. Il corso, che durerà 208 ore nell'arco di un anno, è interamente finanziato dal Fondo Sociale Europeo. Approfondirà le tematiche della pianificazione strategica e controllo di gestione, bilancio di missione, rendicontazione, rapporto con gli stakeholder. I destinatari sono in primo luogo i responsabili delle associazioni. Il 28 febbraio, alle 16.30 presso la sede dell'Upad a Bolzano, è in programma la presentazione del corso alle associazioni interessate. Info: tel. 0471 505320, nicoletta.rizzoli@upad.it - mm

L'impresa sociale quasi legge: approvati i decreti attuativi

La riforma sull'impresa sociale sta per diventare legge. Dopo l'approvazione dei decreti attuativi da parte dei due ministeri competenti il provvedimento è all'esame della Corte dei Conti. Poi il provvedimento renderà effettiva la legge 118/2005 che introduceva la disciplina dell'impresa sociale. Un'organizzazione non profit potrà qualificarsi come organizzazione di volontariato, in alcuni casi cooperativa sociale, organizzazione non lucrativa di utilità sociale, in altri casi associazione di promozione sociale e ora anche impresa sociale. La legge interviene sugli enti e i soggetti del terzo settore che operano in ambiti delicati come quelli dei servizi alla persona, l'assistenza sociale e sanitaria, l'educazione intesa come istruzione e formazione con una normativa che tutela anche i destinatari delle attività ed i creditori, attraverso l'obbligo di procedure organizzative e gestionali. Le norme saranno poi pubblicate in Gazzetta Ufficiale entro metà marzo. Info: www.nonprofitonline.it - mm

Faire Rosen zum Valentinstag

Am Valentinstag nicht nur ein Zeichen der Liebe sondern auch der Nächstenliebe schenken, das ist der Sinn der Aktion "FAIRschenkt Rosen". Damit möchten verschiedene Organisationen wieder auf die schlimmen Arbeitsbedingungen der Rosenarbeiter/innen (zum Großteil sind es Frauen) aufmerksam machen und eine Alternative bieten. Am 13. und am 14. Februar 2008 werden in den Südtiroler Weltläden und bei allen am Projekt teilnehmenden Gärtnereien und Floristen Rosen aus dem Fairen Handel verkauft. Wie im letzten Jahr werben auch heuer Isolde Kostner und Alex Ploner für die Aktion von OEW, Katholischer Frauen- und Katholischer Männerbewegung, Caritas, Verbraucherzentrale und der Weltläden. Infos zur Kampagne: OEW, Tel. 0472 833950, info@oew.org; www.weltladen.bz.it - al

ChancenGleichheit

Brixen: "Aufsuchende Familienarbeit mit Roma muss weiter gehen"

Die aufsuchende Familienarbeit mit Roma in Brixen soll eine Regeltätigkeit des Sprengels Brixen werden, darum bemüht sich der Sprengelleiter Thomas Dusini. Wie diese Arbeit aber finanziert werden soll, ist noch ungewiss: Vom Land kam bisher keine Antwort auf eine Zusatz-Finanzierung. Seit 2006 wurde das Roma-Projekt Nuovi Bisogni über eine eigene Schiene als innovatives Projekt finanziert, dessen Laufzeit ist aber seit Ende des Jahres 2007 vorüber. 132 Roma leben in Brixen, 76 davon sind Kinder und Jugendliche. "Die Arbeit mit den Roma ist ungemein wichtig", betont Dusini. Sie steuere der Ausgrenzung entgegen, sei eine wichtige Hilfe zur Integration und damit auch Prävention. Schwerpunkt ist die Arbeit in einem Kondominium in der Brennerstraße, wo acht Roma- und zwei Sinti-Familien in Sozialwohnungen leben. Dort bietet die Sozialarbeiterin Silvia Ragasova Hausaufgabenhilfe für die Kinder an. Und fünf Frauen besuchen dort seit Oktober einen Alphabetisierungskurs. Info: Tel. 0472 820533, dirsoz.bzgeis@gvcc.net - bs

Frauen

Arbeitsrecht ist Thema der Vollversammlung der Plattform für Alleinerziehende

"Jede zweite Frage von Frauen, die wir beraten, betrifft das Arbeitsrecht", erklärt Ida Lanbacher, Präsidentin der Plattform für Alleinerziehende, deren Mitglieder zu 80 Prozent Frauen sind. Deshalb wird es bei der Vollversammlung am 1. März im Bozner Pfarrheim um Themen gehen wie Arbeitsrecht und Chancengleichheit am Arbeitsplatz, Mutterschaft und Elternzeit, Mobbing, Teilzeitbeschäftigung, Kündigungsschutz und Rente. "Heute sind Alleinerziehende überfordert", sagt Lanbacher, "sie trauen sich nicht, nein zu sagen und haben ständig Angst, die Arbeit zu verlieren". Neben der Arbeit stellen finanzielle Belastungen, die Wohnung und die Beziehung mit dem Partner andere Probleme dar. Die Plattform bietet eine Rechstberatung, auch zur Unterhaltsvorschussstelle, und zwar am 20. Februar und am 26. März. Für Paare, die eine faire Lösung für die Partnerschaft und für die Kinder nach der Trennung suchen, bietet die Plattform Beratung zur Mediation. Dafür wird ein Unkostenbeitrag berechnet. Info: Tel. 0471 300038, www.alleinerziehende.it - mm

Depressione post partum: parte la campagna per non lasciare le donne da sole

Ogni anno in Italia oltre 50mila donne, circa una mamma su dieci, sperimentano la depressione post partum. In Alto Adige, in base al Rapporto Gender Salute del 2005, emerge che il 19 per cento di un campione di mille donne ha avuto una depressione di breve durata. Secondo la Società italiana di Ginecologia e Ostetricia - SIGO si tratta di un tema di cui si parla solo in corrispondenza di casi eclatanti che finiscono sui media; il problema è diffuso, ma le donne si trovano ad affrontarlo spesso da sole. I sintomi sono variabili e vanno da una difficoltà nel gestire i rapporti all'interno della famiglia all'insicurezza della capacità materna, senso di colpa per il fatto di non provare gioia nell'accudire il proprio figlio, ansia. Con la campagna di sensibilizzazione "Non lasciamole sole" la SIGO intende ora migliorare l'informazione su questo tema. La campagna viene supportata da un sondaggio per ricavare una fotografia aggiornata del problema. I risultati saranno resi noti in un convegno nazionale il 18 marzo a Roma. Info: www.sigo.it - mm

Menschen mit Behinderung

Neue EU-Studie: Verbesserung der Betreuung von Menschen mit Behinderungen nötig

Die Betreuung von Menschen mit Behinderungen in Einrichtungen wird in Europa weiterhin in vielen Fällen den gebotenen Standards nicht gerecht, so das Ergebnis eines neuen Berichts der Europäischen Kommission. Darin wird empfohlen, verstärkt gemeindenahe Dienste hoher Qualität einzusetzen, die mehr Lebensqualität bieten, ohne zwangsläufig teurer zu sein. Die Studie – "Deinstitutionalisation and Community Living – Outcomes and Costs" – wurde von der Universität Kent (Tizard Centre) und der London School of Economics durchgeführt. Zum Bericht: http://ec.europa.eu/employment_social/index/7002_en.html - al

Projekt "Nueva" - Nutzer evaluieren Wohnangebote

"Nueva" - abgeleitet aus "Nutzer evaluieren" - mit diesem gleichnamigen Projekt soll eine innovative Dienstleistung im Wohnbereich für Menschen mit Behinderung in Südtirol aufgebaut werden. Vorhandene Wohneinrichtungen werden von ausgebildeten Menschen mit Beeinträchtigung daraufhin geprüft, wie das Wohnangebot von den Nutzer/innen selbst wahrgenommen wird. Die Evaluatoren sammeln Informationen zu den verschiedenen Einrichtungen und veröffentlichen sie in einem Katalog in einfacher Sprache. Interessierte können damit auf einem Blick die verschiedenen Wohnmöglichkeiten vergleichen. Das Projekt des Landesverbandes Lebenshilfe startet im April mit der Ausbildung von 12 Personen mit Beeinträchtigung zu Evaluatoren. Die Einschreibungen dafür laufen derzeit. Nach der Ausbildung wird eine Genossenschaft gegründet, die fünf Kursabgänger/innen mit einem regulären Arbeitsvertrag anstellen wird. Die Aufgabe der Genossenschaft wird die Evaluation des Südtiroler Wohnangebotes für Menschen mit Behinderung sein. Das Thema "Wohnen" ist übrigens auch Schwerpunkt in der neuen "Perspektive", die Zeitschrift der Lebenshilfe. Info: Erika Markio, Tel. 0471 062530, www.lebenshilfe.it - al

Wipptal: Weiterbildungsangebote für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Der Sozialdienst der Bezirksgemeinschaft Wipptal bietet in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsvermittlungszentrum und der Abteilung deutsche und ladinische Berufsbildung verschiedene Kurse an. Die Weiterbildungen sind darauf ausgerichtet die lebenspraktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen mit einer Beeinträchtigung zu stärken, damit sie ein möglichst selbständiges Leben führen können. Zur Auswahl stehen im Laufe des heurigen Jahres fünf Kurse, die im Sozialzentrum Wipptal "Fugger" abgehalten werden. Das kostenlose Angebot richtet sich an Erwachsene mit körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen aus dem Raum Wipptal. Bereits gestartet ist der Kurs "OhÂ’ je der Bus streikt, ich komme trotzdem nach Hause" und am 19. Februar beginnt ein Computerkurs, wo Grundlagen erlernt werden. Im Sommer und im Herbst werden ein Kochkurs, ein Selbstsicherheitstraining und ein Aufbaukurs im Umgang mit dem Computer stattfinden. Info: Bürgerservice, Tel. 0472 723755, martina.spitaler@wipptal.org - al

Lebenshilfe mit neuer Homepage

Mit einer neuen und übersichtlichen Homepage startet die Lebenshilfe ins neue Jahr. Der neue Internetauftritt erfüllt die WAI-Kriterien für barrierefreie Internetseiten und ist außerdem auch optimiert für blinde Nutzer/innen. Info: www.lebenshilfe.it - al

Neuer Freizeitklub der Lebenshilfe im Ãœberetsch

Nun gibt es auch im Überetsch einen Freizeitklub für Menschen mit Behinderung. Unternehmungslustige Menschen ab 15 Jahren mit einer geistigen Behinderung aus dem Gebiet Kaltern, Eppan, Girlan, Montiggl, Andrian und Nals werden im Klub unterstützt, ihre Freizeit selbst zu gestalten. Geleitet wird der Klub von Christine Martini. Das erste Treffen findet am 20. Februar um 17.30 Uhr in Kaltern im Sprengelstützpunkt (Rottenburgerplatz 1) statt. Es ist der 10. Freizeitklub landesweit, den die Lebenshilfe auf die Beine stellt. Der Sozialsprengel Überetsch unterstützt die Initiative. Info: Tel. 0471 062530, www.lebenshilfe.it - al

Migration

Filmpremiere: Neue Heimat – Migration in Südtirol

"Neue Heimat – Migration in Südtirol" heißt ein neuer Film, den die drei Regisseure Martin Hanni, Oskar Giovanelli und Nadja Schuster am 20. Februar erstmals in voller Länge zeigen. Ausschlaggebend für die Filmidee waren das Informationsdefizit zum Thema Einwanderung und immer wiederkehrenden Vorurteile wie "Ausländer leben nur von Sozialhilfe", "sie nehmen uns die Arbeitsplätze weg und senken die Löhne", "sie bekommen alle Sozialwohnungen, ausländische Schüler drücken das Schulniveau". Zahlreiche Experten aus Schul-, Arbeits-, Sozial- und Gesundheitswesen, sowie Immigranten selbst kommen zu Wort. Die Regisseur/innen nahmen aber auch die Ängste der Bevölkerung ernst und haben Südtiroler und Südtirolerinnen zur Situation befragt. Der Streifen solle vor allem informieren, nicht moralisieren, so die Filmemacher. Er kann als ganzer oder in einzelnen Folgen auch in Schulen, Jugendtreffs und Sozialsprengeln gezeigt werden. Die Premiere beginnt um 17.30 Uhr im Videodrome des Cineclubs Bozen in der Bozner Roenstraße Nr. 6. Der Film ist in Zusammenarbeit zwischen den Landesabteilungen Sozialwesen und Arbeit entstanden. Info: Tel. 0471 418264, nadja.schuster@provinz.bz.it - bs

Amicilandia soll weiter leben

Das Projekt Amicilandia mit ausländischen Kindern und Jugendlichen in Brixen soll heuer zur Regeltätigkeit des Sozialsprengels Brixen werden. Im Moment erhalten 16 Schüler/innen Hilfe bei den Hausaufgaben und der Freizeitgestaltung, die meisten kommen aus Albanien, Kosovo, dem Irak und aus Pakistan, und auch einige Roma und Sinti sind bei der Gruppe. Begonnen hat die Initiative vor fünf Jahren, als Mitarbeiter/innen des Sprengels feststellten, dass viele der ausländischen Kinder Schwierigkeiten hatten sich zu integrieren. "Die Kinder hatten kein soziales Netz außerhalb ihrer Familie", erinnert sich die Koordinatorin von Amicilandia Cristina Bertoldi. "Ihre Familien sind dem Sprengel bekannt, sie sind meist in schwierigen Situationen, etwa in Bezug auf Arbeit, oder haben familiäre Probleme." Die Kinder hätten Fortschritte gemacht, Kontakt zu einheimischen Kindern aufgebaut und seien in der Schule besser geworden. Die Finanzierung der bislang als innovatives Projekt vom Land unterstützten Arbeit ist aber noch nicht klar. Info: Tel. 0472 270413, sozbx.bzgeis@gvcc.net - bs

Generationen

Kinder und Jugend

ADS-Netzwerk: Einheitliche Diagnostik in allen drei Zentren - Ritalin jetzt erhältlich

Es gibt in Südtirol nun drei Zentren, an die sich Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen (ADS) und deren Eltern für Diagnose und Therapie wenden können: in den Kinderabteilungen der Krankenhäuser Bozen und Brixen und in der Kinderrehabilitation von Meran. Fachärzte haben im Dezember 2007 ein einheitliches Diagnose-Programm für alle drei Zentren ausgearbeitet, mit Tests, die gemeinsam mit den psychologischen Diensten durchgeführt werden. "Seit Beginn des Jahres ist in den Zentren nun auch das Medikament Ritalin erhältlich, wenn es als Teil einer komplexen Therapie eingesetzt werden soll", informiert der Psychiater Ingo Stermann. Auch umfangreiche Informationen zum umstrittenen Medikament stehen nun zur Verfügung. In Italien ist Ritalin erst seit 2007 zugelassen. Auch, um dem Missbrauch des zu den Suchtgiften zählenden Medikaments vorzubeugen, hat das Gesundheitsministerium in Rom letztes Jahr alle Regionen dazu beauftragt, Zentren für ADS einzurichten. Der Koordinator des Südtiroler ADS-Netzwerks ist seit August der Psychiater Ingo Stermann, der auch dem Dienst für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie vorsteht. Info: Zentrum für psychische Gesundheit, Brixen, Tel. 0472 834953, ingo.stermann@sb-brixen.it - bs

"Söü" - Lebenskompetenzen stärken im Ahrntaler Jugendzentrum

Im Ahrntaler Dialekt, auf Teldrarisch, bedeutet "söü" nicht wahr, gell, und heuer liefert das Wort den Namen fürs Jahresthema im Jugendzentrum Aggregat, bei dem es um die Stärkung der Lebenskompetenzen Jugendlicher geht. "Söü, Leben erleben" ist das Motto, unter dem das ganze Jahr über Workshops, Ausflüge, Aktionen organisiert werden, zu den Themen Sexualität, Gewalt, Wohlbefinden, Sinne, Drogenkonsum. Am 16. Februar beginnt die Reihe, dabei kommt eine Clownin ins Jugendzentrum: Sie macht Mut zum eigenen Spaßvogel zu stehen und dazu, nicht immer nur cool sein zu müssen, sich auch ohne Alkohol zu amüsieren. Die Jugendlichen erhalten Punkte, wenn sie an den Veranstaltungen teilnehmen, und am Endes des Jahres dürfen sie an einer Verlosung teilnehmen. Das Jugendzentrum hat sich inzwischen gut etabliert in Steinhaus, "täglich kommen etwa 15 bis 20 Leute nachmittags" sagt der Jugendarbeiter Günther Eder, "zwei mal wöchentlich ist auch abends offen." Seit letztem Frühling betreut ein mobiler Jugendarbeiter auch die Treffs in St. Johann und Weißenbach. Info: Tel. 0474 652020, www.aggregat.it - bs

Il Comune di Bolzano apre ai giovani: il Piano di settore sarà partecipato

Non solo raccogliere segnalazioni ed aspettative dei giovani tra i 15 e i 25 anni ma anche coinvolgerli nella partecipazione alla vita della città e creare una base di fiducia tra persone ed istituzioni. E' questo in sintesi il percorso che il Comune di Bolzano ha scelto di intraprendere per la redazione di un Piano di settore, che verrà scritto con il coinvolgimento dei giovani stessi. Attraverso 25 focus group verranno intercettate le aspettative di circa 150 giovani in un processo di partecipazione e cittadinanza attiva. Molti gli ambiti tematici attorno ai quali i giovani sono chiamati a formulare esigenze e proposte: partecipazione politica, cittadinanza attiva, protagonismo culturale, volontariato, interculturalità, differenze di genere, comunicazione, spazi e quartieri, prevenzione dalle dipendenze. In autunno un progetto per il Piano Giovani verrà sottoposto alla Giunta comunale. Se il grado di gradimento e partecipazione sarà alto potrebbe essere costituito un organo consultivo come la Consulta dei giovani. Info: tel. 0471 997459, ufficio.giovani@comune.bolzano.it - mm

Educazione alla sessualità: a scuola corsi anche su richiesta dei genitori

Probabilmente non tutti i genitori sanno che, se non sono soddisfatti dell'offerta che la scuola propone in tema di educazione sessuale, possono richiedere un percorso di approfondimento per i loro figli con un sessuologo o un esperto. Esempi di questo tipo ne esistono già, come alla scuola media "Manzoni" di Bressanone o "Negri" di Bolzano. Valeria Ribolli del Servizio educazione alla salute dell'Intendenza scolastica italiana spiega che ogni scuola propone annualmente incontri con esperti sulle malattie sessualmente trasmissibili e Aids, visite ai consultori familiari, c'è un referente scolastico di educazione alla salute che su richiesta promuove incontri con esperti, uno Sportello di consulenza psicologica. "Si registra però che il ricorso allo psicologo del Servizio di consulenza da parte dei genitori diminuisce con l'aumentare dell'età dei figli" dice Ribolli. Forse, in un mondo in cui è facile reperire informazioni da internet, mette a disagio parlare di sessualità a tu per tu con un esperto. In gruppo potrebbe essere più semplice, e allora l'ipotesi di un ciclo di incontri con un sessuologo potrebbe essere più interessante. Info: tel. 0471 411324, IS.Form.Ins@scuola.alto-adige.it - mm

Familie

Gruppi di acquisto familiare contro il carovita

Sui media il tema carovita la fa da padrone, si leggono storie di famiglie che rinunciano al necessario per poter arrivare a fine mese. La soluzione non è solo la rinuncia, l'Associazione Italiana Famiglie Numerose - che in Trentino Alto Adige è rappresentata dalla famiglia Spitaleri di Laives - ha lanciato i Gruppi di Acquisto Familiare. Sono formati da famiglie che stipulano accordi con fornitori e produttori per l'acquisto di prodotti alimentari e per la casa da distribuire tra gli aderenti. Una famiglia di coordinamento raccoglie gli ordini ed effettua i pagamenti. E' possibile anche inviare ordini alla segreteria nazionale dei Gruppi di acquisto. Sul sito dell'associazione vengono pubblicati i listini delle occasioni - elettrodomestici, pannolini - che vanno compilati ed inviati al coordinatore del gruppo. L'associazione organizzerà un magazzino centrale per gli ordini nazionali, mentre ogni famiglia si organizza in zona per gli acquisti di prodotti freschi. Info: Famiglia Spitaleri, tel. 0471 955093, hhmhsp@tin.it, www.famiglienumerose.org - mm

Congedi parentali anche alle famiglie adottive e affidatarie

Anche i genitori adottivi e affidatari potranno richiedere i congedi parentali, di maternità e paternità, come i genitori naturali. Le novità sono state comunicate dall'Inps ai datori di lavori in una circolare il 4 febbraio scorso. Ora è possibile avere il congedo per cinque mesi a prescindere dall'età del minore adottato e di tre mesi nel caso dell'affido. I congedi possono essere utilizzati anche prima dell'ingresso del bambino in Italia, nel caso delle adozioni internazionali, quando la coppia si reca all'estero per le procedure adottive. Il congedo parentale può essere richiesto entro i primi otto anni dall'ingresso del minore nel nucleo familiare, indipendentemente dall'età del bambino nel momento dell'adozione o dell'affidamento. Il ministro per la Famiglia Rosy Bindi assicura che le coppie che hanno adottato un bambino all'estero nel 2007 e quelle che hanno avviato le procedure di adozione riceveranno un bonus di 1200 euro, che verrà prelevato dal Fondo nazionale per la famiglia. Info: www.politichefamiglia.it - mm

Plattform für Alleinerziehende und Männerinitiative Südtirol begründen Partnerschaft

Die Plattform für Alleinerziehende und die Männerinitiative Südtirol arbeiten in einer Arbeitsgruppe zusammen, um zunächst einmal leicht erschwingliche und für Trennungseltern und deren Kinder bereichernde Freizeitangebote auszuarbeiten und dadurch Kontakte und Solidarität unter Alleinerziehenden, Wochenendeltern und Trennungskindern zu ermöglichen. Ein erster Schritt dazu sind so genannte Sonntagscafès für alleinerziehende Mütter und Väter mit ihren Kindern. Dort können Kontakte geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht und Aktivitäten geplant werden. Kinder sind willkommen, Spiele werden zur Verfügung gestellt. Die ersten Sonntagscafès finden im Jugendraum des Maria Heim-Zentrums, Neustifterweg 5, in Bozen statt, jeweils ab 10 Uhr, am 17. Februar, 16. März und 13. April. Anmeldung ist erwünscht: Tel. 0471 300038; www.alleinerziehende.it; www.maennerinitiative.it - al

Primi risultati del Test per genitori su educazione e stili di vita familiare

Come fare a rispettare la libertà di un figlio e trasmettere allo stesso tempo principi che i genitori credono giusti? Il test per genitori che si propone di misurare lo stile educativo, elaborato dalla professoressa Sigrid Tschöpe-Scheffler di Colonia e adottato dal Forum Prevenzione, si è rivelato un utile strumento per i genitori che vogliono riflettere sulle proprie capacità di relazione con i figli. "Tra ottobre 2007 ed inizio 2008 sono state 460 le persone che hanno testato online il proprio stile educativo" spiega Peter Koler del Forum Prevenzione. Il test si basa sulla filosofia della pedagogia dell'attenzione e del rispetto e poggia sulle cinque colonne dell'educazione e cioè su fiducia, rispetto, partecipazione alle decisioni, struttura e incoraggiamento. Alcuni spunti per l'educazione sono contenuti nell'opuscolo "Otto modi Â…per dare forza all'educazione", disponibile presso i centri di consulenza e gli enti di assistenza all'infanzia. Può anche essere richiesto al Forum. Info: tel. 0471 324801, www.forum-p.it - mm

Imprese che conciliano lavoro e famiglia: un opuscolo

Dal prossimo 22 febbraio sarà disponibile una nuova brochure per le imprese che puntano a conciliare famiglia e lavoro. L'opuscolo è stato elaborato dalla Ripartizione Cultura tedesca e famiglia e dalla Camera di Commercio di Bolzano. Info: tel. 0471 413381, www.provincia.bz.it/kulturabteilung/familie - mm

Family Day 2: in piazza perchè i figli siano una risorsa e non un peso

Mettere fine alla logica assistenziale e pensare i figli non come un peso ma come un bene e una risorsa sociale: sono i punti della proposta del Forum delle associazioni familiari - che rappresenta cinquanta associazioni a livello nazionale - in occasione del Family Day 2, in programma il 2 marzo in 134 città. Le famiglie vogliono far sentire di nuovo la loro voce, visti gli scarsi risultati raggiunti dopo il Family Day dello scorso anno. Per il Forum il sistema fiscale va rovesciato. Oggi lo stato preleva con le imposte una fetta notevole del reddito familiare per poi restituire qualcosa attraverso gli assegni familiari. Il Forum propone di mantenere il sistema degli assegni familiari solamente per le famiglie che con un reddito minimo non riuscirebbero a godere degli effetti positivi di una deduzione fiscale sull'imponibile. Oggi una famiglia di quattro persone, con titolare di reddito pari a 25 mila euro, coniuge e due figli a carico, paga in Italia 1725 euro di tasse pari al 6,9 per cento, mentre in Germania paga 628 euro pari al 3,3 per cento e in Francia 52 euro pari allo 0,2 per cento. Intanto prosegue la raccolta di firme con una petizione popolare. Hanno aderito già 350mila persone. Info: www.forumfamiglie.org - mm

KFS-Reiseangebote: Familienfreundliche Preise und Erholung mit anderen Familien

Der Katholische Familienverband Südtirol bietet im Sommer wieder Urlaubsmöglichkeiten für Familien. Das Besondere an den KFS-Familienreisen seien die familienfreundlichen Preise sowie die Kinderbetreuung, erklärt der KFS. Bei allen Badeurlauben sind Kinderbetreuerinnen des KFS mit dabei, die für Spaß und Unterhaltung sorgen und Kinder ab 3 Jahren mehrere Stunden am Tag kostenlos betreuen. So wird den Eltern etwas Entlastung geboten. Sechs Urlaubsangebote mit Badeaufenthalten, eine Familien-Medien-Woche sowie eine Busreise für Reisefreudige ab 50 Jahren stehen auf dem Programm. Info: Tel. 0471 974778, www.familienverband.it - mm

Senior/innen

Pünktlich und warm auf den Tisch – das Essen auf Rädern in Lana

Das "Essen auf Rädern" erfreut sich in Lana immer größerer Beliebtheit. Waren es im Jahr 2000 noch 9.725 Essen, so wurden 2007 bereits 16.812 Essen an 123 Senior/innen geliefert. Dies ist nur dank des gut funktionierenden Freiwilligenvereins möglich, "im letzten Jahr sind über 9.000 Mahlzeiten von Freiwilligen zugestellt wurden", erzählt ein stolzer Moritz Schwienbacher, Präsident der Sozialgenossenschaft Familien- und Seniorendienste, die den Dienst im Auftrag der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt durchführt. "Die Freiwilligen machen diese Aufgabe mit großer Freude und großer Zuverlässigkeit. Dafür sei ihnen von Herzen gedankt." Dass die Kunden mit dem Service und der Qualität des Essens zufrieden sind, belegt jedenfalls eine anonyme Befragung bei allen Senior/innen, die mit Mahlzeiten beliefert werden. Info: Tel. 0473 553030, dorothea.weiss@bzgbga.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Gruppo di auto mutuo aiuto per persone affette da anoressia e bulimia

Per correggere i disturbi alimentari, accanto alla consulenza degli esperti, può essere utile partecipare ad un gruppo di auto mutuo aiuto. Alle persone affette da anoressia, bulimia e binge eating e alle persone interessate l'Infes, il Centro per i disturbi del comportamento alimentare, propone un ciclo di dieci incontri sul tema. L'obiettivo è motivare le persone a correggere i disturbi del comportamento alimentare ed a sviluppare nuove competenze. In un gruppo di auto aiuto, la cui facilitatrice sarà una collaboratrice dell'Infes, le persone avranno la possibilità di condividere le stesse esperienze e di sviluppare metodi di correzione del disturbo alimentare proprio in virtù dell'esperienza vissuta. Il 14 febbraio, alle 19.30, nella sede dell'Infes di via Sernesi 10 a Bolzano, è in programma una serata informativa sui gruppi di auto e mutuo aiuto in lingua italiana. Info: tel. 0471 970039, info@infes.it - mm

Torna l'azione "Io rinuncio": per prevenire le dipendenze e promuovere la salute

In un mondo in cui la pubblicità ci stimola ad avere il più possibile si fa strada un'idea diversa, quella di rinunciare a qualcosa. Nelle idee di base dell'azione "Io rinuncio" - proposta da alcuni enti e associazioni locali nel periodo della Quaresima - si legge che "il controllo consapevole delle proprie emozioni e comportamenti è una parte fondamentale delle competenze personali". Le persone interessate ad aderire all'iniziativa si impegnano a lasciare da parte per un pó alcol, tabacco, tv o altre dipendenze che condizionano il comportamento quotidiano, a riflettere sul proprio stile di vita, valutare cosa è necessario e cosa è superfluo. Rinunciare a qualcosa è di stimolo alla salute, all'humor, allo stile di vita, sottolineano gli organizzatori. Al comitato appartengono Forum Prevenzione, Katholischer Familienverband, Caritas, Intendenza Scolastica Tedesca, italiana e ladina, Servizio Giovani di lingua tedesca, italiana e ladina, Assessorato alla sanità e alle politiche sociali. Info: www.io-rinuncio.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

22.02.08 | Fr. > Architektonische Barrieren: Selbsterfahrungs-Workshop für Planer/innen

Si-Mo Sicherheit & Mobilität, die Beratungs- und Dokumentationsstelle im Bereich architektonische Barrieren und sicheres Wohnen im Alter, organisiert einen Selbsterfahrungs-Workshop für Planer/innen. Gleichzeitig werden auch neue Online-Hilfen präsentiert, die als Unterstützungen für eine barrierefreie Planung dienen. Ort: Bozen, Galileistraße 4/a. Zeit: 9.30-12.30 Uhr. Anmeldung/Info: Tel. 0471 1940144, www.si-mo.it - al

27. - 28.03.08 | Begleitung von Menschen mit psychischen Störungen

Seminar zur Begleitung Erwachsener mit psychischen Störungen und über Aggressionen und psychische Erkrankungen im Alter. Zielgruppe sind Mitarbeiter/innen aus den Sprengeldiensten und neue Mitarbeiter/innen in Strukturen der Sozialpsychiatrie. Ort: Haus der Familie, Ritten. Anmeldung bis 27.02.2008. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 418226, ada.pirozzi@provinz.bz.it - bs

28.02.08 | Gi. > Responsabilità sociale e bilancio di missione per le associazioni

Per offrire alle associazioni di volontariato gli strumenti utili a redigere un bilancio di missione e una rendicontazione l'Upad propone un percorso di formazione. Il corso, di 208 ore nell'arco di un anno, verrà presentato in un incontro rivolto agli interessati. I destinatari sono in primo luogo i responsabili delle associazioni. Luogo: Bolzano, Upad. Ore: 16.30. Info: tel. 0471 505320, nicoletta.rizzoli@upad.it - mm

28.-29.02.08 | Gi. > Teamwork: per imparare a lavorare in team

Obiettivo del corso è prendere coscienza dell'importanza del lavoro in team e degli strumenti per rendere le riunioni efficaci e produttive. Per operatori/operatrici professionali e volontari del settore sociale e sanitario. In collaborazione con il Servizio Sviluppo Personale della Ripartizione Sociale. Luogo: Lichtenburg, Nalles. Info: tel. 0471 678679, bildungshaus@lichtenburg.it - al

28.02.08 | Do. > Pflege zu Hause - leicht gemacht

Bei diesem sehr praxisorientierten Seminar werden grundlegende Maßnahmen und spezifisches Fachwissen für die Arbeit in der Pflege zu Hause vermittelt. Zielgruppe: Pflegende Angehörige zu Hause, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen im Sozial- und Gesundheitswesen und in Altenheimen, Interessierte. Ort: Haus der Familie, Lichtenstern. Zeit: 9-18 Uhr. Info: Tel. 0471 345172, www.hdf.it - al

03.04.08 | Do. > Caritas: Weiterbildung für hauptamtliche Freiwilligenbegleiter/innen

Eine dreitägige Weiterbildung für hauptamtliche Mitarbeiter/innen, die in sozialen Einrichtungen Ehrenamtliche betreuen. Themenschwerpunkte: Gewinnung von Freiwilligen, Freiwillige führen und Kooperation zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen. Die Bausteine können auch einzeln besucht werden. Ort: Philosophisch-Theologische Hochschule, Brixen. Termine: 03.04., 10.04., 24.04. Info: Tel. 0471 304330, freiwilligenarbeit@caritas.bz.it - bs

07. - 09.03.08 | Ve. - Do. > La mediazione: un corso di formazione

Il corso si propone di chiarire il concetto di mediazione, conflittuale o meno, come situazione triangolare nella quale un terzo, il mediatore, facilita la comunicazione tra due parti. La conduzione del corso si ispira alla Non Direttività Interveniente, caratterizzato dalla non direttività, centrazione sulla persona, un aiuto a fare emergere i veri bisogni, desideri e aspettative del partecipante, proposte di lavoro centrate su questi bisogni, desideri e aspettative. Luogo: Trento, Villa S.Ignazio, Via alle Laste 22. Info: AMA Trento, tel. 0461 239640, www.automutuoaiuto.it - mm

Vortrag/Tagung

15.02.08 | Fr. > Familie wächst – Phasen, Herausforderungen, Ressourcen in der Familie

Vortrag mit Toni Fiung in der Aula Magna der Mittelschule "Adalbert Stifter", Armando Diaz Str. 38, Bozen. Zeit: 20 Uhr. Info: Südtiroler Verein kinderreicher Familien, Tel. 0471 279050, rehbichler@dnet.it - al

22. - 24.02.08 | Ve. - Do. > Obiezione e coscienza: convegno sull'obiezione alle guerre

In programma riflessioni, testimonianze, voci e dibattiti di respiro europeo come Raniero La Valle, Hildegard Goss Mair, don Luigi Ciotti, Lidia Menapace, Franz Thaler, Leopold Steurer. All'interno del convegno si assisterà allo spettacolo teatrale "Le strade dell'acqua. Storie di predatori, migranti, amanti e sognatori". Luogo: Sala di rappresentanza del Comune, Bolzano. Info: tel. 0471 402382,centropacebz@gmail.com - mm

29.02.08 | Fr. > Workshop zum Thema Selbsthilfe - Groups & Lifelong Lifewide Learning

Innerhalb der internationalen Tagung "Lebenslanges Lernen in allen Lebensbereichen und Gemeinschaften" ist ein Workshop zum Thema Selbsthilfe vorgesehen. Ort: Fakultät für Bildungswissenschaften, Brixen. Zeit: 16 Uhr. Anmeldung: 25. Februar. Info zum Workshop: Irene Gibitz, Dienststelle für Selbsthilfegruppen, Tel. 0471 312424, info@selbsthilfe.bz.it. Info und Anmeldung zur Tagung: Tel. 0472 014120, ldozza@unibz.it. - mm

15.03.08 | Sa. > Frühjahrstagung der Katholischen Männerbewegung

Zum Thema "Partnerschaft - Ein Glücksspiel zu zweit" gibt es Impulsreferate von Christine von Stefenelli und Martin Lercher. Ort: Lichtenburg, Nals. Zeit: 14-16 Uhr. Info: KMB - Katholische Männerbewegung, Tel. 0471 052520, www.kmb.it - al

Verschiedenes

22.02.08 | Ve. > Consulenza gratuita alle organizzazioni di volontariato

Per domande sul diritto fiscale è a disposizione il commercialista Peter Gliera. È prevista anche la possibilità della consulenza telefonica 0417 412131. Luogo: Ufficio Affari di gabinetto, Bolzano. Ore: 15-17. La prenotazione non é necessaria. Info: Tel. 0471 412137, www.provinz.bz.it/praesidium/ - al

17. - 20.03.08 | Mo. > Vivicini - Südtirols erstes interkulturelles Jugendcamp

Workshops rund um das Thema Interkulturalität, Trommel- und Tanzkurse, Theater und vieles mehr erwartet Jugendliche verschiedener Muttersprachen und Kulturen zwischen 16 und 20 Jahren beim ersten interkulturellen Jugendcamp Vivicini im Haus der Solidarität in Brixen. Das Jugendcamp wird von youngCaritas, OEW und dem Verein Volontarius organisiert. Anmeldung bis 29.02. Info: youngCaritas, Tel. 0471 304333, youngcaritas@caritas.bz.it - bs