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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 5|2008 vom 12.03.2008

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Beispiel geben ¬Ė Zeichen setzen | Dare esempio ¬Ė dare risalto | D√® ej√ęmpl ¬Ė m√ęt n s√ęgn

Am Donnerstag, 27. März heißt es wieder "Cultura Socialis: Beispiel geben ¬Ė Zeichen setzen". Zum zweiten Mal werden besondere, außergewöhnliche und beispielhafte soziale Initiativen und Projekte in einem festlichen Rahmen vorgestellt und prämiert. Insgesamt sind heuer 160 Projektvorschläge eingesandt worden. Am Vormittag werden 15 dieser besonderen Sozialprojekte vorgestellt, und fünf davon werden schließlich prämiert. Die Vorstellung der Projekte erfolgt wieder auf kreative Art und Weise in Form eines Zusammenspiels zwischen der Welt des Sozialen und der Künste. Schauplatz der Prämierung, der anschließenden Workshops und der abschließenden Dialogrunde "Leitsätze für das Soziale in Südtirol" ist heuer die Fakultät für Bildungswissenschaften in Brixen. Info und Programm: Tel. 348 3441662, Tel. 0471 981038, www.cultura-socialis.it - al

Editorial

Bahnbrechender Beweis in der Sozial-Informatikologie

Wir haben Turbulenzen hinter uns, denn wir hatten einen Einbrecher im Haus. Ein Hacker, vielleicht auch eine Hackerin, ist in unseren Server eingedrungen. Wir haben den Angriff aber sofort abgewehrt, dank unseres technischen Engels Peter Pöder und seinen Helfern Stefan Haberl und Banjamin Gufler. Dieser Sieg liefert jetzt den Beweis für das, was wir tief drinnen schon immer wussten: Am Ende arbeiten Technik und Soziales doch gut zusammen. Und daraus schließen wir kühn: Sozialarbeit und Internet sind letztlich sogar besonders kompatibel. Unser herzhafter Aufruf also an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sozialwesens, an Sozialarbeiter/innen und zum Sozialen Berufene: Keine Angst vorm Netz! Setzt euch mutig an die Tastatur und schickt uns E-Mails, über Neues, Interessantes von eurer Arbeit. Denn ihr wisst jetzt, am Ende siegen immer die Guten! - Die social-Redaktion - bs

Panorama

Schwarzarbeit in der privaten Pflege

Auf die häufige Frage "Meine Pflegerin arbeitet schwarz, was sind die Folgen?" antwortet die Broschüre zur Pflegesicherung der Landesabteilung Sozialwesen: Die Einstufungs-Teams des Landes erheben den Pflegebedarf des Pflegebedürftigen und nicht den arbeitsrechtlichen Status der Pflegenden. Und: "Im eigenen Interesse und im Interesse der Pflegenden sollte darauf geachtet werden, dass man arbeitsrechtlich und sozialrechtlich in Ordnung ist." Dies ist dem Vorsitzenden des Bundes der Genossenschaften Alberto Stenico zu wenig: "Gerade wo öffentliche Gelder ausgegeben werden, gilt die Pflicht soziale Gesetze zu achten." Das Land müsse Familien stärker dazu anhalten, ihre Arbeitskräfte anzumelden. Die negativen Folgen für die geschätzten über Tausend nicht angemeldeten Frauen in Südtiroler Haushalten seien groß. Natürlich liege es im Interesse der Abteilung Sozialwesen, dass auch in diesem Bereich gegen Schwarzarbeit vorgegangen werde, betont der stellvertretende Leiter der Abteilung Sozialwesen Heinrich Oberschmied: "Dafür gibt es aber Arbeitsinspektoren, die Inspektoren der Sozialversicherungsanstalten oder Steuerfahnder. Eine Meldung von Schwarzarbeit durch das Einstufungsteam wäre höchst unprofessionell." Die Teams schätzen den Pflegebedarf eines Kranken ein, seien aber nicht befähigt, ein Arbeitsverhältnis zu begutachten, stellt Oberschmied klar. Schwarzarbeit könne auch niemals einfach so durch Augenschein erkannt werden, sondern müsse erst einmal dokumentiert werden. - bs

5 Promille: Die Ausgeschlossenen setzen sich zur Wehr

Weil so viele Vereine und Organisationen wegen formaler Fehler von der Empfängerliste der 5 Promille 2007 gestrichen worden sind, haben einige der Ausgeschlossenen eine Aktion gestartet um den Fiskus, bzw. den Finanzminister zum Einlenken zu bewegen. Info: http://web.vita.it/5permille/ - al

Servizio civile, dal 14 marzo riapertura dell'accreditamento

Le organizzazioni che intendono avvalersi dei volontari del servizio civile avranno la possibilità, dal 14 marzo al 15 aprile, di presentare nuovamente le richieste di accreditamento e adeguamento negli albi nazionali. Per poter usufruire dei volontari del servizio civile, infatti, le organizzazioni devono essere iscritte in un albo nazionale. Ora, invece, a partire dal 14 marzo, sarà nuovamente possibile fare richiesta di accreditamento. Lo rende noto l'Ufficio provinciale Affari di gabinetto su indicazione dell'Ufficio nazionale per il servizio civile. Nello stesso periodo, gli enti già accreditati potranno richiedere un adeguamento della propria posizione. Info: tel. 0471 412130, www.provincia.bz.it/serviziocivile. - mm

Der neue "Sozialplan Wipptal 2008-2010" wird vorgestellt

Knappe zwei Jahre Arbeit stecken in seiner Ausarbeitung und jetzt wird der Integrierte Gebietsplan "Sozialplan Wipptal 2008-2010" für das Sozialwesen der Bezirksgemeinschaft Wipptal vorgestellt. Der Sozialplan wurde gemeinsam mit den Bürger/innen des Wipptals erarbeitet und ist für die nächsten zwei Jahre ein Führungsinstrument des Sozialdienstes. Er enthält Leitsätze, Ziele und konkrete Maßnahmen, "um für die Wipptaler Bevölkerung eine hohe Lebensqualität im Sinne von tragfähigen Beziehungen der Menschen untereinander zu schaffen." Der Sozialplan wird am Mittwoch, 26. März in Anwesenheit von Landesrat Richard Theiner ab 19.00 Uhr im Stadttheater Sterzing vorgestellt. Dabei wird es darum gehen, Einblick in die Methodik der Durchführung zu geben und die Ergebnisse aufzuzeigen. Info: Sozio-sanitärer Bürgerservice Sterzing, Tel. 0472 723755, www.wipptal.org - al

Otto obiettivi fino al 2015: al via la World Social Agenda

Da qui al 2015 l'Onu si √® posta otto "obiettivi del Millennio" da raggiungere, obiettivi che la World Social Agenda - manifestazione che si svolge ogni anno a Trento e Bolzano e che coinvolge enti, associazioni, cittadini - ha fatto propri. Si parte per√≤ dall'ultimo obiettivo, ovvero "sviluppare una partnership globale per lo sviluppo", per percorrere a ritroso tutti gli altri e concludere nel 2015 con la riduzione della povert√† e della fame. La WSA non si concentrer√† pi√Ļ solo in alcuni giorni, ma incontrer√† diversi territori con varie iniziative ed in diversi momenti dell'anno. Il 14 marzo, nel palazzo della Regione a Trento, √® in programma un seminario di studio per operatori delle organizzazioni non governative di solidariet√† internazionale. Parteciperanno i redattori della nuova legge sulla cooperazione allo sviluppo. Verr√† presentata anche la Carta di Trento per una nuova Cooperazione Internazionale. Seguir√† la conferenza "Fare rete. Per uno sviluppo pi√Ļ umano" con i big della solidariet√† internazionale. La WSA √® promossa dalla Fondazione Fontana. Info: www.unimondo.org/wsa - mm

Tagung: "Akzente setzen! Sozialräumliche Sozialarbeit in Europa"

In der Regel endet der Fachaustausch in der Sozialen Arbeit an den nationalen Grenzen. Ziel der Europäischen Fachtagung "Sozialraumorientierte Sozialarbeit in Europa" vom 7. bis 9. Mai in Freilassing (D) ist es also, gemeinsame Netzwerkstrukturen in Europa zu schaffen und einen dauerhaften Dialog und gemeinsame Projekte im Bereich Sozialraumorientierung aufzubauen, die über die Tagung hinaus wirken. Eingeladen sind soziale Träger aus sechs europäischen Ländern: Italien, Lettland, Luxemburg, Österreich, Schweiz und Deutschland. Info: Tel: +49 08654 690340, coenen@startklar-schaetzel.de, www.startklar-schaetzel.de - al

Der 15. April ist der Welttag der Sozialen Arbeit

Am 15. April 2008 findet der jährliche Welttag der Sozialen Arbeit statt, heuer zum Thema: "Soziale Arbeit - die Welt anders gestalten". Die Mitgliedländer des internationalen Verbandes für Soziale Arbeit (IFSW) sind aufgerufen, das Thema in ihrem nationalen Kontext umzusetzen. An der europäischen Konferenz in Parma im letzten Jahr wurde das Schwerpunktthema für die Region Europa festgelegt: Standards für Soziale Arbeit, die die Menschenrechte fördert. Dem IFSW ist es ein großes Anliegen, an diesem Tag die Soziale Arbeit auch auf regionaler Ebene überall sichtbar zu machen. Mehr Informationen zum Welttag der Sozialen Arbeit: www.ifsw.org - al

Leitbildworkshop: F√ľr eine soziale Entwicklung der Stadtgemeinde Meran

Die Stadtgemeinde Meran erarbeitet derzeit einen Sozialplan, mit dem sie die Leitlinien für ihre sozialpolitischen Aktivitäten der nächsten Jahre definieren und die zentralen sozialen Maßnahmen, die in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich liegen, vorausschauend planen möchte. Die Ausarbeitung des Plans erfolgt auf der Grundlage einer differenzierten Analyse der gegenwärtigen Ausgangsbedingungen in der Gemeinde. Diese wurde bisher in erster Linie mit Expert/innen und professionellen Mitarbeiter/innen der Sozialdienste und anderer Organisationen und Institutionen des Sozialbereichs durchgeführt. Bei einem Leitbildworkshop am 1. März hat die Gemeinde nun auch die Büger/innen dazu einladen, ihre Vorstellungen von einer sozialen Entwicklung der Stadt, ihre Wahrnehmung der gegenwärtigen sozialen Situation sowie der Bedüfnisse und Bedarfslagen vor allem der sozial schwächeren und unterstützungsbedürftigen Bürger/innen einzubringen. Dabei ging es darum, gemeinsam zu überlegen, wie sich alle Bürger/innen auch selbst einbringen und Mitverantwortung für eine soziale Entwicklung in der Gemeinde übernehmen können. Info: Tel. 0473 250412, www.gemeinde.meran.bz.it - al

S√ľdtiroler Non Profit Organisationen besuchen den Gr√ľnen Kreis in √Ėsterreich

Eine Delegation mit Vertreter/innen mehrerer Non Profit Organisationen hat vom 5. bis 7. März den Verein "Grüner Kreis" in der Steiermark (A) besucht. Der Grüne Kreis ist 1983 als Institution zur Rehabilitation und Integration suchtkranker Personen gegründet worden. Zur österreichweit größten gemeinnützigen Organisation auf dem Suchtsektor angewachsen, bietet der Grüne Kreis bei Abhängigkeitserkrankungen ein gesamtheitliches Modell von Vorbetreuung, ambulantes Programm, stationäre Lang- und Kurzzeittherapie bis zur beruflichen und sozialen Wiedereingliederung und Nachbetreuung. Bei ihrem Besuch der therapeutischen Einrichtungen hat die Südtiroler Delegation das Behandlungssystem studiert, im Besonderen die Aspekte der Reintegration der Patienten in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt. Das österreichische Modell wurde mit dem von Südtirol verglichen und geprüft, welche Teile für die soziale Arbeit in Südtirol übernommen werden können. Info: Soziale Genossenschaft Albatros, Tel. 0473 445135, www.albatros.bz.it; Verein Hands, Tel. 0471 270924, www.hands-bz.it; Sozialgenossenschaft Wiedes, Tel. 0472 760257, info@wiedes.it; Sozialgenossenschaft Oasis, Tel. 0471 301675, www.oasis.bz.it; Sozialgenossenschaft Clab, Tel. 0471 930996, www.clab.bz.it - al

Leserbrief: Diskriminierungen bei Sozialleistungen abbauen

Derzeit werden in Südtirol wichtige Weichen in der Sozialpolitik gestellt. Etwa die Verbesserung der Pflegesicherung, die Neufestsetzung der Bemessungskriterien für die wirtschaftliche Bedürftigkeit und die rentenmäßige Absicherung der Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen. In allen Bereichen sind die angepeilten Lösungen fortschrittlich, auch wenn von den ursprünglichen Visionen einige auf der Strecke geblieben sind. Was ich bedauerlich finde ist, dass zwischen Kategorien von Betroffenen ähnlicher Schicksalslagen immer noch fachlich nicht nachvollziehbare Unterschiede in den gewährten Begünstigungen bzw. zumutbaren Belastungen gemacht werden. Ich möchte dazu einladen mutigere Schritte zu setzen, die der immer noch subtilen Diskriminierung und dem Ausspielen einer Gruppe gegen die andere, entgegenwirken. Als Beispiele nenne ich die finanzielle Behandlung der Bewohner von Altersheimen im Vergleich zu Behinderteneinrichtungen, sowie die Beiträge der Region für die freiwillige Weiterversicherung bei Pflegearbeit. Es ist fachlich nicht nachvollziehbar, warum eine Mutter eines Sohnes mit Pflegestufe 1 oder 2 sich eine weniger unterstützte Sozialversicherung leisten können sollte, als die Mutter von nebenan, die eine Person mit Pflegestufe 3 betreut. Hier bestraft man die falschen Personen. Alle, die Kinder oder Pflegbedürftige oder Behinderte daheim versorgen wollen/müssen, sollen sich eine gleich gute Absicherung leisten können. Zumindest der Beitrag der Region sollte hier einen Ausgleich sichern. - Josef Gasteiger, j.gasteiger@brennercom.net - al

ChancenGleichheit

Ein Roma als Uni-Professor - Studenten lernen Sprache der Roma in Chieti

Ein Roma, der an einer Universität lehrt, ist ungewöhnlich. Daher hat Santino Spinelli auch die Presse letzte Woche in die Universität von Chieti geladen, als er dort seinen Kurs "Sprache und Kultur der Roma" begann. Spinelli stammt aus einer Roma-Familie in den Abruzzen, er hat zwei Studien abgeschlossen, Musikwissenschaften sowie moderne Literatur und Sprache. 2002 erhielt er einen Lehrstuhl für Roma-Kultur an der Universität in Triest. Er gilt als erster Roma Europas, der eine dermaßen hohe Position an einer Universität erlangte. Seither bringt Spinelli Studierenden die Kultur seines Volkes näher, und will dadurch zum Abbau von Vorurteilen beitragen. Er sieht sich als Botschafter der Roma, nicht nur als Lehrender, sondern auch als Musiker und Organisator von Kultur-Festivals. Info: www.alexian.it - bs

Scarto fra i generi: Italia all'84esimo posto

Non solo in politica, ma anche negli altri settori, le donne non sono ancora adeguatamente rappresentate. Nella classifica riferita al 2007 redatta dal Forum mondiale sull'economia sulla parità tra i generi l'Italia si colloca all'84esimo posto. In cima alla lista generale si trovano i Paesi nordeuropei, con Germania al settimo posto, Austria al 27esimo. Il Comitato provinciale per le pari opportunità sollecita la politica a prender coscienza dei dati e ad adottare adeguati provvedimenti per stabilire maggiori pari opportunità per le donne, specie riguardo alla partecipazione politica. Per l'elaborazione della statistica sullo scarto tra i generi nei settori della formazione, politica, partecipazione economica e salute, sono stati intervistati 129 Paesi. Il grado di parità va da zero a cento. Info: tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - mm

Frauen

A Bolzano un Piano di settore per contenere la violenza alle donne

L'Ufficio Servizi alla Famiglia dell'Azienda per i servizi sociali di Bolzano ha elaborato, in collaborazione con il Comune di Bolzano, il primo Piano di settore "Donne in situazione di violenza". Il documento ha obiettivi concreti: individuare azioni e strategie che consentano entro il 2009 di far fronte al fenomeno della violenza di genere, sia quella "da fiducia", perpetrata da padri, compagni, mariti, figli, colleghi, sia quella "pubblica" legata allo sfruttamento sessuale. Nel Piano si legge che dietro la violenza si cela "l'idea di dominio, di possesso e di proprietà della donna da parte dell'uomo". Tra i progetti inseriti nel Piano, gli incontri educativi per gli adolescenti per prevenire la violenza di genere, la formazione delle figure professionali chiave nella rete di aiuto delle donne, gli interventi rivolti alle donne immigrate per metterle a conoscenza dei loro diritti. Il piano di settore, dopo l'approvazione da parte del Consiglio comunale, sarà disponibile sul sito del Comune. Info: Ufficio Pianificazione Sociale, tel. 0471 997524, irene.ascani@comune.bolzano.it - mm

Concorso Donna e Lavoro

Una modalità per promuovere la riflessione sulle tematiche femminili ed in particolare il ruolo della donna nel mondo del lavoro è quella di elaborare progetti innovativi. Ne sono convinti gli organizzatori del concorso Eurointerim Donna e Lavoro. Gli argomenti dei progetti comprendono l'integrazione e il lavoro, famiglia e lavoro, donne e imprenditoria, donne e politica, donne e scuola. Il Concorso Eurointerim Donna e Lavoro, alla sua seconda edizione, patrocinato da Provincia, Comune e Ufficio scolastico provinciale di Padova, gode del patrocinio del Ministero Diritti e Pari opportunità. Quest'anno la sensibilizzazione verso la tematica della donna in relazione al mondo del lavoro passa anche attraverso la poesia, come mezzo espressivo e artistico di comunicazione. E' stato, infatti, istituito il premio speciale Dimensione Poesia. Il concorso è aperto a studenti o lavoratori. Data ultima per l'invio degli elaborati è il 15 giugno. Info: tel. 800 020303 o 049 9667331, www.eurointerim.it - mm

Menschen mit Behinderung

Wenn Kinder nicht hören - Sommerprogramm und neue Internetseite des EhK

Hörprobleme kann man zwar nicht sehen, trotzdem bekommen Besucher/innen der neuen Internetseite www.ehk.it des Elternverbands hörgeschädigter Kinder (EhK) einen guten Einblick in die Problematik der nicht gut hörenden Kinder. Der Elternverband hat heuer auch wieder ein umfangreiches Sommerprogramm ausgearbeitet. Es beinhaltet Musik- und Sprachwochen in den Räumen der Wohngemeinschaft, in der Latemarstr. 8, Bozen, für Grundschüler/innen (vom 21. bis 25. Juli) und für Mittel-, Ober- und Berufsschüler/innen (vom 7. bis 11. Juli). Im Zummüllerhof in Natz bei Brixen findet hingegen die Familienbildungswoche für Familien mit Klein- und Kindergartenkindern vom 28. Juli bis 1. August statt. Info: Tel. 0471 974431, info@ehk.it - al

HandiCar: Neuer Kleinanzeiger f√ľr gebrauchte Hilfsmittel und umgebaute Autos

Seit Wochenbeginn ist die neue Internetseite der Sozialgenossenschaft HandiCar online. Neben Wissenswertem rund um die Mobilität für Menschen mit Behinderung gibt es unter www.handicar.it auch interessante neue Rubriken, etwa einen Kleinanzeiger für gebrauchte Hilfsmittel wie Rollstühle oder Pflegebetten und den Gebrauchtmarkt für behindertengerecht umgebaute Autos oder Zubehör. Info: HandiCar, Tel. 0471 930932, info@handicar.it - al

HandiCar-Hotline f√ľr Auto-Notf√§lle an Feiertagen

Die Sozialgenossenschaft HandiCar bietet ab sofort einen neuen Service für Menschen mit Behinderung an, die Probleme mit ihrem behindertengerecht umgebauten Auto haben. Auch an Feiertagen können sie sich an die HandiCar-Hotline wenden und Hilfe erhalten. Unter der Telefonnummer 348 7407607 sind spezialisierte Mechaniker erreichbar, außerdem können bei Bedarf auch Leihautos schnell und unbürokratisch angefordert werden. Info: HandiCar, Tel. 0471 930932, info@handicar.it - al

Festa di primavera con "Il sorriso-Das Lächeln"

L'Associazione "Il Sorriso¬ĖDas Lächeln" invita tutte le famiglie con bambini affetti da sindrome di Down ad una Festa di primavera, il prossimo 19 aprile. Nata quattro anni fa, oggi l'associazione conta tra i suoi membri un buon numero di famiglie in diverse localit√† della provincia. Il suo obiettivo √® contribuire ad una migliore autonomia e integrazione delle persone affette da sindrome di Down. L'appuntamento √® quindi per il 19 aprile, alle 15, nella sala Europa, in via del Ronco a Bolzano. In programma, una canzone composta da cinque musicisti locali in onore all'associazione, dal titolo "Regalami un sorriso - schenk mir dein Lächeln" e musica country. Info: tel. 339 5232616, www.ilsorriso.bz.it - mm

Nuovi limiti di reddito per invalidi

Sono stati fissati dalla Giunta provinciale i nuovi limiti di reddito per le pensioni di alcune categorie svantaggiate per il 2008, a decorrere dal 1 gennaio. Il limite di reddito per la concessione della pensione per invalidi civili assoluti, ciechi civili assoluti e con residuo visivo e per sordomuti è fissato in 14,466,57 euro, per invalidi civili parziali il limite è di 4.238,26 euro. I nuovi importi delle indennità di accompagnamento per invalidi civili ammontano a 465,09 euro, per ciechi civili assoluti 733,41 euro, speciale per ciechi parziali 176 euro, di comunicazione per sordomuti 233 euro. Info: tel. 0471 418270, www.provincia.bz.it/politiche-sociali - mm

Migration

Migrantinnen im Frauenb√ľro - Neue Anlaufstelle

Eine neue Anlaufstelle ist für Migrantinnen jeden Dienstag in Bozen offen, im Frauenbüro am Pfarrplatz. Sie soll auch Ideenstube für gemeinsame Projekte von einheimischen und eingewanderten Frauen sein, so der Verein Frauen Niss√†, der die Anlaufstelle führt. Bei der Eröffnung letzte Woche spielte die Violonistin Marian Rodica, deren Arbeits-Schicksal für das vieler ausländischer Frauen steht: Sie arbeiten nach der Auswanderung aus ihrer Heimat oft weit unter ihrer Qualifikation. Rodica hat in Moldawien die Akademie abgeschlossen und als Musikerin gearbeitet. In Bozen geht sie nun einer ganz anderen Arbeit nach. Das Büro ist dienstags von 9 bis 12.30 und von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Info: Tel. 0471 935444,
donnenissa@dnet.it - bs

Un percorso di orientamento e mentoring per donne straniere

L'Associazione Donne Nissà ha avviato un progetto di orientamento e mentoring per le donne straniere. Attiva da dodici anni nell'attività di inserimento socio-lavorativo delle donne e famiglie straniere, Donne Nissà realizzerà un percorso di formazione sull'inserimento, orientamento e ricerca attiva del lavoro. L'obiettivo è quello di offrire alle donne immigrate gli strumenti per definire il proprio percorso lavorativo, sia da dipendenti che da libere professioniste, ed inserirsi nella comunità. Il percorso formativo si struttura in due fasi, ognuna suddivisa in moduli, e prevede una formazione teorica, ma anche workshops, lavori di gruppo e colloqui individuali. Le tematiche spaziano dal modello economico locale ai servizi di mediazione, dalla ricerca attiva del lavoro agli strumenti di conciliazione famiglia-lavoro. Nella seconda fase le donne potranno essere sostenute in un percorso di mentoring, stage formativi, definizione del piano di azione per trovare un lavoro. Affinchè il progetto sia condiviso, l'associazione ha contattato alcune organizzazioni attive in ambito sociale per una eventuale collaborazione. Info: tel. 0471 532105, www.nissa.bz.it - mm

Sozialwohnungen: Gesetzentwurf an politische Fraktionen verschickt

Wie viele Sozialwohnungen an Einwanderer vergeben werden, soll die Landesregierung zu Beginn jeden Jahres festlegen, steht im Vorschlag für das neue Wohnbaugesetz. Der Gesetzes-Vorschlag ist vor gut einem Monat an die politischen Gruppen, die in der Landesregierung vertreten sind, geschickt worden ist. Info: Tel. 0471 415660, wohnbau@provincia.bz.it - bs

Neue Heimat f√ľr Einwanderer - Sendereihe im Sender Bozen

Südtirol und die Einwanderer/innen: Mit diesem Thema setzt sich eine neue Sendereihe unter dem Motto "Neue Heimat" auseinander. In vier Filmen, die der Rai Sender Bozen zeigt, versuchen die Autoren Martin Hanni und Oskar Giovanelli das Thema Immigration auf distanzierte Weise zu beleuchten. Ohne zu beschönigen werden Fehlinformationen und Vorurteile aufgegriffen und zahlreiche Expert/innen befragt. "Der innovative Mix aus Musik, Schnitt und Information macht diesen Film zu einem Experiment mit Tiefgang", schreibt die Rai. Zeit: Freitag, 14. März, 20.20 Uhr, TV Rai Sender Bozen. Info: www.senderbozen.rai.it - al

Generationen

Kinder und Jugend

Brandwunden der Jugendpsychiatrie

Die ersten hundert Tage hatte die erste sozialtherapeutische Wohngemeinschaft Südtirols für Jugendliche mit psychiatrischen Störungen in der Villa Winter hinter sich, als der dort Brand ausbrach, in der Nacht auf Montag. Von Schonfrist war dort aber auch vor dem Brand nichts zu spüren: Die Wohngemeinschaft ist wie eine Außenstelle der Psychiatrie und die einzige davon in Südtirol - daher im Moment wie eine Notaufnahme für Jugendlichen mit psychiatrischen Problemen, mit Psychosen, schweren Traumen, Schizophrenie, Depressionen. Schon lange geplant ist eine weitere Langzeitstruktur in Bozen, und Landesrat Richard Theiner hat nach dem Unfall in der Landesregierung erneut den Handlungsbedarf im Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie vorgebacht. "Ich bin mir sicher, dass die Arbeiten für die geplante Langzeitstruktur in Bozen jetzt schneller vorangehen", zeigt sich die Leiterin der Villa Winter Barbara Pizzinini optimistisch, der bedauerliche Unfall rücke das Thema wieder ins Bewusstsein. - bs

Familie

Il buon mercato dei servizi alle famiglie: tavola rotonda sul modello francese

L'assistenza a domicilio non è da considerarsi limitata solo alla cura della persona, ma può allargarsi fino a comprendere un'ampia gamma di servizi. Lo conferma l'esperienza dell'Agenzia Nazionale per i Servizi alla Persona di Parigi, che gestisce servizi di cura tradizionali come la cura dei bambini, anziani e persone non autosufficienti - escluse le prestazioni di tipo medico - sostegno alla gestione domestica, lavori di giardinaggio e sgombero locali, assistenza informatica, assistenza agli animali domestici, passeggio, piccolo bricolage, assistenza amministrativa a domicilio. Al fine di valorizzare il lavoro femminile e la conciliazione lavoro-famiglia in un'ottica di imprenditorialità, la Formazione professionale in lingua italiana ha invitato Marie-Pierre Le Breton, direttrice dell'area Promozione e Sviluppo presso l'Agenzia, ad intervenire ad una tavola rotonda pubblica per presentare il modello dell'Agenzia, un organismo pubblico sotto l'egida del ministero al Lavoro, Affari sociali e Edilizia con l'obiettivo di unificare tutti gli attori che incidono sui servizi alla persona a domicilio a livello nazionale. La tavola rotonda si terrà il 19 marzo, alle 18.30, presso il Centro Formazione professionale in via S. Geltrude 3 a Bolzano. Info: tel. 0471 414409, www.provincia.bz.it/formazione-professionale - mm

Adozione: un'alleanza tra servizi per conoscere ed accogliere i bambini

Quando si parla di adozione, si parla di bambini di cui non si conoscono le vicissitudini, bambini che prima di aver incontrato una famiglia stabile e serena possono aver vissuto in istituto, aver subito traumi. Così li descrivono gli autori Guerrieri e Odorisio nel libro "Oggi è arrivato un nuovo amico". Parole scelte anche dal Servizio integrazione dell'Intendenza scolastica italiana che attraverso un'iniziativa di sensibilizzazione, in collaborazione con l'Ufficio Famiglia e il Tribunale dei minori, ha voluto contribuire a costruire un'alleanza tra i soggetti coinvolti nell'adozione, perchè il bambino adottato possa crescere serenamente. "Vorremmo trovare modalità condivise di accoglienza del bambino" spiega Giuliana Fulici dell'Intendenza scolastica italiana, "affinchè la scuola sappia davvero accogliere il bambino nella sua totalità è utile che gli insegnanti conoscano il percorso fatto dal bambino e dalla famiglia adottiva, le difficoltà vissute". Info: tel. 0471 411357, giuliana.fulici@provincia.bz.it - mm

Favorire la paternità partecipata: una richiesta del Comitato pari opportunità

Ad otto anni dalla legge 53/2000 sono ancora pochi i padri che ricorrono al congedo parentale per la cura dei figli. Per questo, il Comitato provinciale Pari opportunit√† chiede di uniformare la normativa vigente a quella di altre realt√† europee, in modo da incentivare la richiesta dei padri. "Nei Paesi europei dove sono state introdotte normative pi√Ļ vantaggiose si registra un'alta percentuale di padri che si avvalgono di questa facolt√†", sostiene il Comitato provinciale, "e molte donne dopo la maternit√† riprendono il lavoro". Il vantaggio √® prima di tutto economico: se in Islanda, Norvegia e Svezia viene concesso tra l'80 ed il 100 per cento della retribuzione, in Italia si rimane al 30 per cento. In Italia, come emerge da uno studio del Sole 24Ore, a questa facolt√† fanno ricorso solo il 4 per cento dei padri. In Alto Adige lavora a tempo pieno il 95,5 per cento dei padri e il 40,3 per cento delle madri. Il part time rimane una scelta obbligata: il 75 per cento delle donne lo sceglie per motivi familiari. Al Parlamento il Comitato chiede di aumentare l'indennit√† prevista dalla legge all'80 per cento, alla Regione ed al Consiglio provinciale di aumentare l'indennit√† per i padri attraverso i contributi. Info: tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - mm

Senior/innen

St. Pauls/Demenz: Pflege unter Palmen

In leichtem Grün bemalte der Eppaner Künstler Martin Pohl die Decke der neuen Pflegeoase im Altersheim St. Pauls, und er rollte ein Palmenmuster darauf, mit einer Musterrolle, die schon fast ein halbes Jahrhundert alt ist. Auch die künftigen neun Bewohner der 120 m¬≤ großen Oase haben schon viele Lebensjahre hinter sich. Sie sind stark dement und völlig pflegebedürftig. Schön sollen sie es in der Pflegeoase haben, wenn sie ab April gemeinsam dort leben, und sie sollen sich nicht allein fühlen: Der Boden ist terracotta-farben, die vielen Fenster machen den Raum hell. Und die Möbel sind verstellbar, sie können so gestellt werden, dass die Bewohner mehr Gemeinschaft oder mehr Privatraum haben, je nach Bedürfnis. Vorbild sind die Pflegeoasen im Schweizer Krankenheim Sonnweid: Dort hatte man beobachtet, dass viele Menschen mit fortgeschrittener Demenz Alleinsein vermeiden. "Es werden keine Senioren von außen gleich in die Pflegeoase kommen", sagt Irene Morandell, die Leiterin des Altersheims, sondern die Senioren sollen das Altersheim bereits kennen. Info: Tel. 0471 671100, irene.morandell@altenheim-stpauls.it - bs

Seniorenmensa im Pflegeheim "Domus Meridiana" in Leifers eröffnet

Der Sozialsprengel Leifers Branzoll Pfatten hat Anfang März die neue Seniorenmensa im Pflegeheim "Domus Meridiana" in Leifers eröffnet. Durch die Mensa haben allein lebende und noch selbständige Personen die Möglichkeit in Gesellschaft die Mittagszeit zu verbringen. Bis zu 20 Personen können dort essen, sich treffen und unterhalten. Zu der Mensa haben alle Personen Zugang, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder Menschen mit Behinderung mit einem Invaliditätsgrad von mehr als 74 Prozent. Die Mensa ist von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr geöffnet. Der Mindesttarif für eine vollständige Mahlzeit beträgt 2,90 Euro, der Höchsttarif hingegen 4,50 Euro. Anmeldungen/Info: Sozialsprengel Leifers Branzoll Pfatten, Tel. 0471 950653, www.bzgue.org - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Un Piano con misure preventive per ridurre il consumo di alcol

Per combattere l'abuso di alcol e prevenirlo la Giunta provinciale ha approvato un apposito Piano, elaborato da un comitato nominato dall'Assessorato provinciale alla Sanità e Politiche sociali. La maggior parte dei fondi stanziati, 250mila euro, verrà investito in campagne di informazione. "L'obiettivo è puntare sul potenziamento della responsabilità nei giovani piuttosto che sui divieti" spiega l'assessore Richard Theiner. I progetti nelle scuole dovranno mirare a questo. Ad insegnanti, educatori, ma anche operatori che si occupano degli adulti verranno proposti momenti di formazione per imparare a riconoscere i "campanelli d'allarme" dell'alcol. I Comuni verranno invitati ad elaborare una strategia su misura, con un supporto del Forum Prevenzione. Tra i giovani l'approccio con l'alcol non è ancora critico: in base allo studio HBSC-Health Behaviour in School Aged Children, per il quale sono stati intervistati 4mila giovani altoatesini, emerge che un 15enne su due beve alcol almeno una volta in settimana. Info: tel. 0471 418000, www.provincia.bz.it/sanita - mm

Il Forum Prevenzione sostiene l'azione Night Angel - Don't drink and drive

Chi guida non beve, per la propria sicurezza, per quella degli amici e degli automobilisti, e riceve un premio per essersi impegnato a rimanere sobrio e a fare da accompagnatore. E' questo il messaggio dell'iniziativa "Night Angel" proposta da un gruppo di enti del territorio e sostenuta dal Forum Prevenzione. Al centro dell'attenzione vi è quindi la responsabilità del guidatore che fa da "Night Angel". All'uscita della discoteca si misura con l'etilometro il tasso alcolico. In caso di 0,00 per mille si può partecipare alle estrazioni dei premi. In palio: corsi di guida in un centro per la sicurezza stradale, biglietti per concerti, un viaggio per un weekend in una capitale europea. Inoltre, si riceve un buono per un cocktail analcolico da consumare in una delle discoteche partecipanti all'azione. L'iniziativa è promossa da Imprenditori dei Locali da Ballo, Unione Albergatori e Pubblici Esercenti, Giovani Albergatori, Assessorato per il Turismo e la Mobilità e Assessorato alla Sanità della Provincia. Info: www.nightangel.it - mm

Aktion "Gesund Wandern" nun auch in Meran

Am 27. März 2008 wird in Meran die Initiative "Gesund Wandern" starten, die die Stiftung Vital zusammen mit der Bezirksgemeinschaft Meran-Burggrafenamt, dem Sanitätsbetrieb Meran, der Gemeinde sowie dem KVW organisiert. Wöchentlich wird von nun an jeden Donnerstag um 18.00 Uhr eine Stunde lang gewandert. Start- und Zielpunkt ist das Tenniszentrum der Meranarena in der Piavestraße 46. Die Wanderungen finden bei jeder Witterung statt. Info: Stiftung Vital, Tel. 0471 409333, www.stiftungvital.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

14.03.08 | Ve. > Fare rete. X 1 sviluppo + umano: World Social Agenda

Dal 2008 al 2015, la World Social Agenda affronta un percorso di approfondimento sugli 8 Obiettivi del Millennio delle Nazioni Unite: un percorso a ritroso, partendo dall'ottavo Obiettivo che richiama ad una partnership globale per lo sviluppo. Tra i relatori, i big della cooperazione internazionale. Luogo: Trento, Palazzo della Regione. Ore: 20.30. Info: Fondazione Fontana, Tel. 0461 390092, www.unimondo.org/wsa - mm

27. - 29.03.08 | Do. - Sa. > Psychosomatische Erkrankungen und Persönlichkeit

Im Seminar wird eine von Prof. Dr. Julius Kuhl entwickelte neue Persönlichkeitstheorie vorgestellt. Die Theorie beschreibt die Persönlichkeit nicht durch statische Strukturen, sondern durch dynamische Interaktionen zwischen Persönlichkeitssystemen, wie dem denkendem Ich und dem fühlenden Selbst bzw. der intuitiven Handlungssteuerung. Zielgruppe: Ärzte, Krankenpfleger, Psychologen und Interessierte. Das Seminar ist ECM zertifziert. Ort: Bozen, Kolpinghaus. Zeit: 9 Uhr. Info: Silea, Südtiroler Institut für Logotherapie und Existenzanalyse, Tel. 0471 324409, silea@rolmail.net - mm

04.04.08 | Fr. > Maßnahmen zur Familienpolitik in den Gemeinden

2005 wurde ein Familienpaket verabschiedet, dessen Umsetzung in wesentlichen Punkten eine Mitarbeit der Gemeinden verlangt. Welche Erfahrungen haben Gemeinden bei der Umsetzung gemacht? Mit Richard Theiner, Rosmarie Pamer, Hildegard Thurner. Ort: Cusanus Akademie, Brixen. Zeit 15-18 Uhr. Info: Tel. 0472 832204, info@cusanus.bz.it - al

12. + 18.04.08 | Adozione: una scelta consapevole

Il Servizio Adozioni della Provincia organizza in collaborazione con le Equipes Adozioni due giornate di preparazione per coppie aspiranti all'adozione nazionale o internazionale. Luogo: Kolpinghaus, Bolzano. Info e iscrizione: Maela Bordin, Tel. 0471 502726, maela.bordin@aziendasociale.bz.it - al

Vortrag/Tagung

31.03.08 | Mo. > Vortrag "Alleinerziehen ¬Ė Herausforderung oder Schicksal?"

Ida Lanbacher, Präsidentin der Plattform für Alleinerziehende will die Schwierigkeiten aufzeigen, mit denen die sogenannten Alleinerziehenden konfrontiert sind und Lösungen aufzeigen. Zeit: 17 Uhr. Ort: Caf√© Plural, Pfarrplatz 21, Bozen. Info: Tel. 0471 973399, www.frauenhelfenfrauen.it - al

07.-09.05.08 | Tagung: "Akzente setzen! Sozialräumliche Sozialarbeit in Europa"

Europäische Fachtagung "Sozialraumorientierte Sozialarbeit in Europa", in Freilassing (D). Eingeladen sind soziale Träger aus 6 europäischen Ländern: Italien, Lettland, Luxemburg, Österreich, Schweiz und Deutschland. Info: Tel: +49 08654 690340, coenen@startklar-schaetzel.de, www.startklar-schaetzel.de - al

Kultur und Freizeit

19.03.08 | Sa. > Teatro sociale "Rosella on Tour"

Primo appuntamento di teatro sociale itinerante in onore della vita artistica di Rosella, artista e socia dell'associazione. In programma un breve monologo tratto dal romanzo di L. Tolstoj "Anna Karenina", da lei interpretato, e racconti e commenti di Rosella su immagini e breve proiezioni della sua lunga carriera artistica. Luogo: Merano, Centro della cultura, via Cavour 1. Ore: 20:30. Info: Associazione mai soli, Tel. 0473 051157, www.niemalsallein-maisoli.it - mm

Verschiedenes

26.03.08 | Mi. > Sozialplan Wipptal 2008 ¬Ė 2010 - "soziale Kr√§fte f√ľr soziale Ziele"

Unter dem Motto "Mitmenschen ¬Ė Mitreden ¬Ė Mitgestalten ¬Ė Mitverantworten" wurde der Sozialplan für das Wipptal erarbeitet. Öffentlich vorgestellt wird der Sozialplan am 26. März 2008, im Stadttheater Sterzing, ab 19 Uhr. Info: Tel. 0472 726411, Christina.Tinkhauser@wipptal.org - al

28.03.08 | Ve. > Consulenza alle organizzazioni di volontariato

Per domande sul diritto fiscale √® a disposizione il commercialista Peter Gliera. √ą prevista anche la possibilit√† della consulenza telefonica 0417 412131. La consulenza √® gratuita. Luogo: Ufficio Affari di gabinetto, Bolzano. Ore: 15-17. Info: Tel. 0471 412137, kabinett@provinz.bz.it - al

08.-10.05.08 | SenVital - Giornate di incontro per anziani in forma

Un percorso salute, un teatro per la terza et√†, una serata danzante e tante informazioni su come vivere al meglio la "terza primavera" in Alto Adige ¬Ė queste sono solo alcune delle proposte di punta offerte da "SenVital". Luogo: Hotel Sheraton, Bolzano. Info: Fondazione Vital, tel. 0471 409333, andergassen@fondazionevital.it - al