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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 13|2008 vom 02.07.2008

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Stellenanzeigen

Header

Radio, Tv, Cinema contro l'esclusione sociale: torna il premio "L'anello debole"

La Comunità di Capodarco, impegnata da oltre 40 anni nell'accoglienza di persone in difficoltà, ha sempre posto attenzione alla modalità con la quale le notizie sociali vengono diffuse. Per questo è anche editrice dell'agenzia quotidiana online "Redattore sociale". Dal 2005 la Comunità bandisce il premio "L'anello debole", da assegnare ai migliori esempi di trasmissioni radiofoniche, televisive, opere cinematografiche brevi che abbiano narrato fatti e vicende con un forte contenuto sociale. Per partecipare al premio 2008 occorre inviare le opere entro l'8 settembre. Info: tel. 0734 681001, www.premioanellodebole.it - al

Editorial

"Neue" Maßnahmen im Bereich Einwanderung?

Die am 27. Juni von der Landesregierung vorgestellten Maßnahmen zur Regelung von Einwanderungsfragen enthalten keine Aufsehen erregenden Neuigkeiten. Es geht dabei viel mehr um eine Fotografie des Ist-Zustandes und einer allgemeinen Richtungsangabe, die durchaus vernünftige Absichten enthält. Dass man eventuellen Missbrauch bei Sozialleistungen vorbeugen und im Arbeitsmarkt vorerst das einheimische Potential ausschöpfen will, scheinen gute Ansätze zu sein. Im Bereich Familienzusammenführung, Aufenthaltsgenehmigungen und Ausweisung von ausländischen Verbrechern hat das Land jedoch keine Kompetenzen, sondern der Staat. Sehr positiv ist die Absicht, einen Jahresbericht über die Einwanderung in Südtirol zu erstellen. Zu klären ist, wer ihn herausgeben soll. Auch Südtirol braucht eine Beobachtungsstelle für Einwanderung, die Daten sammelt, analysiert, weitergibt, und Informationsarbeit zum Thema leistet. Diese Stelle sollte unabhängig und mit Beständigkeit arbeiten können. - Rainer Girardi - bs

Panorama

Kriterien f√ľr die Auszahlung des Pflegefonds festgesetzt - Detailbericht am 15. Juli

Mit Beschluss Nr. 22.31 vom 23.06.2008 hat die Landesregierung die Kriterien für die Auszahlung des Pflegefonds festgesetzt. Über diesen weitere Schritt zur Umsetzung der Pflegesicherung und alle geplanten Maßnahmen für Pflegebedürftige berichtet Landesrat Richard Theiner am Dienstag, 15. Juli, ab 10.30 Uhr im Pressesaal der Landesregierung, Palais Widmann, Crispistraße 3, in Bozen im Detail. Es werden auch die Verantwortlichen der einzelnen Dienste im Bereich anwesend sein und den aktuellen Situationsbereicht zur Einstufung der Pflegebedürftigen, sowie weiterführende Schritte präsentieren. - al

Spital-Ticket abgeschafft - Soziales Mindesteinkommen und Zivilinvalidenrenten erhöht

Mit mehr als 50 Maßnahmen will die Südtiroler Landesregierung den finanziellen Druck auf die Familien in Südtirol senken. So wird etwa das Ticket auf stationäre Krankenhausaufenthalte abgeschafft und das soziale Mindesteinkommen und die Zivilinvalidenrenten werden um 100 Euro erhöht. Die Maßnahmen sind größtenteils sofort per Beschluss der Landesregierung umsetzbar. Die einzelnen Maßnahmen sind im Anhang aufgelistet: Zum Maßnahmenpaket. - al

Anerkennung f√ľr Ehrenamtliche erstmals auch f√ľr Jugendliche - Vorschl√§ge einreichen

Am Samstag, 6. Dezember 2008 werden wieder ehrenamtlich tätige Menschen für ihren Einsatz ausgezeichnet. Im Rahmen des Ehrenamtabends im Haydn-Auditorium in Bozen werden heuer erstmals auch drei Jugendliche geehrt, die nicht älter als 28 Jahre sein sollen. Personen-Vorschläge für die Ehrung, mit entsprechender Begründung und Lebenslauf sind innerhalb 10. September beim Amt für Kabinettsangelegenheiten einzubringen. Info: Tel. 0471 412131, kabinett@provinz.bz.it - al

Um die Wette pflegen - Erstmals Sozialbetreuer bei der Berufs-WM

Erstmals werden sich auch soziale Fachkräfte auf Medaillen bei den Berufsweltmeisterschaften freuen können, nächstes Jahr in Kanada: In nachgespielten Situationen aus dem Arbeitsalltag mit Senior/innen oder mit Menschen mit Beeinträchtigungen werden die Teilnehmer/innen zeigen, wie wirksam sie pflegen und kommunizieren können, welche Methoden der Pflege sie kennen. Auch soziale Kompetenz und ethische Aspekte werden bewertet. Wer aus Südtirol mit zur WM nach Calgary, Kanada fährt, entscheidet sich bei der Landes-Berufsmeisterschaft im November. Eine Arbeisgruppe an der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" wird Sozialbetreuer/innen auf den Wettbewerb vorbereiten. "Diese Initiative stärkt das Interesse an sozialen Berufen, macht sie bekannter", sagt der Direktor der Schule Luigi Loddi. Die Teilnehmer/innen dürfen nicht älter als 22 Jahre sein, nicht vor 1987 geboren sein. Info: Tel. 0471 973494, mrnmhlm51@schule.suedtirol.it - bs

"Together stronger - insieme pi√Ļ forti" - le associazioni del terzo settore a Bruxelles

Anche una delegazione altoatesina di Legacoopbund ha partecipato, il 2 luglio, all'assemblea generale dell'Associazione europea Solidar al Parlamento europeo di Bruxelles. Solidar √® un'associazione internazionale indipendente di organizzazioni non-profit che si occupano di servizi sociali, cooperazione internazionale, aiuto umanitario e formazione continua. Oggi Solidar conta 42 membri in 20 paesi d'Europa e oltre, attivi in pi√Ļ di 90 paesi in tutto il mondo. Legacoopbund √® socia di Solidar, cos√¨ come Volkshilfe austriaca ed AWO tedesca. A rappresentare Legacoopbund erano presenti Alberto Stenico e Klaudia Resch. Info: tel. 0471 067100, www.legacoopbund.coop - al

Si cercano 92 volontari per il Servizio civile

I giovani tra i 18 e i 28 anni hanno la possibilità di compiere il Servizio civile volontario presso associazioni attive nel campo sociale. 92 i volontari richiesti. La Croce Bianca cerca 45 persone, la Croce Rossa ne cerca 12. Altre iniziative sono quelle della Comunità Comprensoriale Valle Isarco, con il progetto "360 giorni insieme agli anziani" e "Giovani per i giovani", della Comunità Comprensoriale Oltradige-Bassa Atesina, con "La persona al centro", dell’Associazione campi gioco e ricreazione VKE con "Gioca e impara" per il quale sono richiesti 15 volontari, della Fondazione Martinsheim con "Mettere insieme le generazioni, promuovere rispetto e reciproca comprensione", dell’UPAD con "Marketing culturale". I volontari riceveranno uno stipendio mensile di 433,80 euro. Iscrizione: 7 luglio. Info: Ufficio Affari di Gabinetto, tel. 0471 412036, www.provincia.bz.it/serviziocivile - mm

Glocal: un progetto nato da giovani trentini per far incontrare globale e locale

Promuovere la cultura del dialogo ed essere uno spazio d'interdipendenza tra locale e globale: è questo l'obiettivo della neonata associazione trentina di promozione sociale "Glocal", fondata da un gruppo di giovani ed al cui manifesto hanno già aderito 75 associazioni. Spesso i cittadini formano le proprie visioni in base alla classe, nazionalità e cultura. Glocal intende creare laboratori tematici, caffè scientifici e caffè internazionali per dare la possibilità ai cittadini di confrontarsi con temi a sfondo globale e locale e di farsi un'opinione in base al metodo del contraddittorio, sentendo cioè pareri opposti. L'associazione è alla ricerca di uno spazio adeguato ad ospitare dibattiti, una sala lettura, ludoteca ed emeroteca, un punto di ristoro con prodotti locali e del mondo, privilegiando quelli del commercio equo. Per informarsi e confrontarsi ci sarà anche uno spazio internet. Info: tel. 346 3638099, info@glocalproject.org - mm

Große Ideen und kleine Schritte: Die Alexander Langer Stiftung Onlus

Die Alexander Langer Stiftung wurde 1999 gegründet. Sie unterstützt Gruppen und Einzelpersonen, die dazu beitragen, das Erbe und die Ideen Alexander Langers wach zu halten und seinen Einsatz im zivilen, kulturellen und sozialen Bereich fortzuführen. Zu den Hauptaktivitäten der Stiftung gehören jährlich der Internationale Alexander Langer Preis, das Festival Euromediterranea, außerdem Friedensarbeit, das Projekt Adopt Srebrenica und ein Dokumentationszentrum der Schriften Langers. Heuer geht der Langer-Preis an das somalische Dorf Ayuub, das vor allem Kindern und Jugendlichen Schutz und Unterstützung gibt. Der mit 10.000 Euro dotierte, von der Stiftung Südtiroler Sparkasse zur Verfügung gestellte Preis wird am 4. Juli 2008 im Rahmen des Festivals Euromediterranea in Bozen übergeben. Die Veranstaltung wird heuer in Bozen, Salurn und Trient stattfinden. Info: Tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org - al

ChancenGleichheit

Das etwas andere Fußballspiel: "Sinti und Gadsche, das geht!"

Ein ungewöhnliches Fußballereignis in Bozen im Vorfeld der Europameisterschaften, von der Presse unbeachtet, aber mit der Leuchtkraft eines kleinen Brillanten, der an einem Sinto-Ohr baumeln könnte: Am 19. April kickten Politiker der Gemeinde Bozen und eine Gruppe von Sinti im Palasport um die Wette, und lieferten sich ein 3:3 Freundschafts-Spiel. Die Sinti Organisation Nevo Drom hatte zum Spiel eingeladen um zu zeigen: Sinti und Gadsche (Nicht-Sinti), das geht! "Die Politiker spielten begeistert mit", sagt Radames Gabrielli, Kapitän der Sinti-Mannschaft. Bürgermeister Luigi Spagnolli stand als Kapitän der Gemeinde-Politiker im Feld und auch Vizebürgermeister Pichler Rolle war mit von der Partie. "Für uns Sinti war das Spiel ein großes Ereignis. Wir möchten dem Rassimsus etwas entgegenhalten", steht in der Einladung zum Spiel an die Gemeinde. Info: www.nevodrom.it - bs

Dosta! Basta! - Bozner Sinti bei Veranstaltung gegen Rassismus in Rom

Auch Bozner Sinti fahren am 10. Juli zur Veranstaltung "Dosta! Basta!" gegen Rassismus nach Rom, organisiert vom Dachverband "Roma und Sinti insieme". Der Bozner Sinti-Verein Nevo Drom gehört zum Dachverband, der ersten Plattform von Roma- und Sinti-Aktivisten Italiens. "Wir hoffen auf viel Solidarität", sagt Radames Gabrielli aus Bozen. Die von Innenminister Maroni geplante Aktion, Fingerabdrücke von allen in Italien lebenden Roma zu nehmen, steht im Zentrum der Veranstaltung. Erwartet wird in Rom auch die ungarische Roma-Parlamentarierin der EU Vikt√≥ria Moh√°csi. Info: Tel. 348 6643465, http://comitatoromsinti.blogspot.com - bs

Frauen

Donne e lavoro part time: "nel settore privato occorre fare di pi√Ļ"

Dal 1998 l'occupazione di donne part-time √® aumentata di 14,7 punti percentuali, mentre quella degli uomini di soli 3 punti. Tra il 1998 e il 2007 le donne occupate part-time sono passate da 20mila a 35mila. I dati sono pubblicati sul sito della Ripartizione provinciale Lavoro. Secondo il direttore della Ripartizione Helmuth Sinn √® il settore pubblico quello che offre maggiori possibilit√† di impiego a tempo parziale, ma anche nel privato il trend √® in crescita. "Uno sviluppo positivo per le donne che conciliano famiglia e lavoro, ma il privato deve fare di pi√Ļ", dice Sinn. Con una percentuale di 59,8 l'Alto Adige √® poco al di sotto della soglia del 60 per cento, la quota di donne lavoratrici prevista dall'UE. "Certo, il lavoro part-time presuppone una riorganizzazione del lavoro, ma i vantaggi ci sono, si ha pi√Ļ produttivit√† e motivazione, e meno assenze per malattia", dice Sinn. Info: tel. 0471 418500, www.provincia.bz.it/lavoro - mm

Stalking come reato: pi√Ļ sicurezza alle donne vittime di minacce persecutorie

Chi minaccia in modo persecutorio una donna rischia pene da 1 a 4 anni di carcere. Lo prevede un disegno di legge approvato dal Governo che classifica lo "stalking" come reato. Verrà punito chi si rende colpevole di minacce reiterate o molestie con atti tali da creare nella vittima un perdurante stato di ansia o paura, o un fondato timore per l'incolumità propria o di persona a lei cara, o ancora la costringa ad alterare le proprie abitudini di vita. La parte offesa dovrà fare querela, e prima ancora potrà chiedere un semplice ammonimento orale. Le pene aumentano se il reato è commesso dal coniuge separato, divorziato o da un compagno. Nel caso di omicidio preceduto da stalking si arriva all'ergastolo. Contro il persecutore potrà scattare anche il divieto di avvicinamento ai luoghi frequentati dalla vittima e dai suoi congiunti. Il giudice potrà vietare all'imputato di comunicare con loro con qualsiasi mezzo. www.pariopportunita.gov.it - mm

Donne aiutano donne di Bolzano: "cercare un diverso approccio al conflitto tra partner"

Di fronte all'aumento dei casi di separazione e divorzio l'iniziativa "Donne aiutano donne" di Bolzano si attiva intensificando il lavoro di rete, in particolare con la Consulenza Uomini della Caritas. "Abbiamo pensato di avviare una collaborazione per trovare un diverso approccio al conflitto tra i partner", spiega la coordinatrice di "Donne aiutano donne" Dagmar Gnieser. Vittime principali del conflitto di coppia sono spesso i bambini. "Cerchiamo di far capire alle donne che si rivolgono a noi che √® distruttivo polarizzare il conflitto, come accade in un primo momento, e che invece √® costruttivo cercare diversi modi per affrontarlo", dice Gnieser. Entrambi i servizi di consulenza proseguono nella loro attivit√† che consiste anche nel mitigare l'impulsivit√† dei clienti di fronte ai conflitti. "Il nostro obiettivo √® quello di mantenere il pi√Ļ aperto possibile il dialogo tra i partner in conflitto", conclude Gnieser. Info: tel. 0471 973399, frauen.helfen.frauen@dnet.it - mm

Menschen mit Behinderung

Die Welt ist eine B√ľhne

"Jeder Mensch hat Stärken und Talente, die einen Applaus wert sind", sind die Verantwortlichen des noch jungen Brixner Kultur-Vereins "Die Bühne" überzeugt. Sie wollen auch Menschen mit einer Beeinträchtigung begleiten und unterstützen, "indem wir ihnen zutrauen mit ihren Fähigkeiten auf 'Die Bühne' zu treten". Ein großes Anliegen des Vereins ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu fördern und in ihrer Entfaltung zu begleiten. Im ersten Theaterprojekt des Vereins "Flieg, kleiner Vogel!" standen deshalb Kinder mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam auf der Bühne. Auch heuer ist wieder ein solches Theaterprojekt in Planung. Menschen jeden Alters, die Lust auf Applaus haben, können sich gerne melden. Info: Tel. 331 4942014, www.die-buehne.it - al

Sexualassistenz- Lehrgang in der Steiermark

Am 3. Oktober 2008 beginnt der Libida-Lehrgang "Sexualassistenz" in Graz. Ausgehend vom Projektziel, Frauen und Männer mit Behinderung konkret beim Erleben ihrer Sexualität zu unterstützen, soll im Lehrgang eine eigens entwickelte Qualifizierung für diese Dienstleistung angeboten werden. Was ist Sexualassistenz? Sexualassistenz ist eine sexuelle Dienstleistung, die durch Ausbildung, Supervision, Weiterbildung sowie bestimmte Angebots- und Gesundheitsstandards qualitätsgesichert ist. Sie richtet sich an Frauen und Männer (mit Behinderung) ab dem vollendeten achtzehnten Lebensjahr. Geschlechtsverkehr und Oralkontakt sind aus gesetzlichen Gründen von der Dienstleistung ausgenommen. Das Projekt Libida bemüht sich diesbezüglich um eine Kooperation mit den Dienstleistungsanbieter/innen aus der Prostitution. Info: +43 03135 56382-16, www.alphanova.at - al

Familienwoche in Masatsch findet nicht statt

Die angekündigte Familien-Ferienwoche der Lebenshilfe in Masatsch findet nicht statt, weil sich zu wenig Teilnehmer/innen gemeldet haben. Info: Tel. 0471 062528, pedrotti@lebenshilfe.it - al

Am 2. September gratis in die Gärten von Trauttmansdorf und ins Touriseum

Am Dienstag, 2. September 2008 können Menschen mit Behinderung und, wenn notwendig, ihr/e Begleiter/in kostenfrei die barrierefrei zugänglichen Gärten von Trauttmansdorf und das Touriseum in Meran besuchen. Diese Vereinbarung hat die Arbeitsgemeinschaft für Behinderte mit Landeshauptmann Luis Durnwalder getroffen. Für den kostenlosen Eintritt muss ein amtliches Dokument vorgewiesen werden, welches die Invalidität bzw. Behinderung bestätigt. Der Dachverband der Sozialverbände bereitet hierzu einen eigenen Ausweis vor, den Behindertenorganisationen ausgeben können. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - al

Migration

Beobachtungsstelle zur Einwanderung schlie√üt - OEW: S√ľdtirol wird k√§lter

Die Landesbeobachtungsstelle zur Einwanderung wurde am Montag geschlossen, und damit auch die Antidiskriminierungsstelle Südtirols. Einwanderung sei ein besonders schwierig zu regelnder Bereich, betonte Landeshauptmann Durnwalder am letzten Freitag. Dennoch hat sich die Politik nicht dafür entschieden einen stabilen Dienst aus dem vier Jahre dauernden Projekt Beobachtungsstelle zu machen. "Es scheint als ob sich vor den Wahlen niemand die Finger verbrennen will", schreibt die Organisation für Eine Welt. Ob es eine neue, Ressort-übergreifende Stelle geben wird, die Zahlen und Fakten über Einwanderung liefert, über das Statstik-Amt hinaus, ist offen. Landesrätin Gnecchi sieht die Eurac als deren Heimat. Die Mitarbeiter Mamadou Gaye, Karin Girotto und Matthias Oberbacher könnten sich bald an einem Projekt zu Migration an der Eurac beteiligen, Rainer Girardi wird nun bei der OEW für Integration arbeiten. www.einwanderung-suedtirol.net - bs

Caritas appelliert: Vermietet Wohnungen an Einwanderer - Caritas berät Vermieter

Die Caritas Flüchtlingsberatung appelliert an Vermieter, Wohnungen an Ausländer/innen zu vermieten, und sich durch die neuen Bestimmungen im so genannten Sicherheitspaket der italienischen Regierung nicht entmutigen zu lassen. Nach diesen riskieren Eigentümer, die an Einwanderer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung vermieten, nun Haftstrafen bis zu drei Jahren. Die Caritas berät Vermieter, die sich beim Überprüfen der Aufenthaltsgenehmigungen überfordert fühlen. Die Materie ist etwas kompliziert: Mietverträge haben eine längere Dauer als Aufenthaltsgenehmigungen, und es gibt unterschiedliche Aufenthaltsgenehmigungen, manche sind nur sechs Monate gültig, andere ein Jahr, oder drei oder fünf Jahre. "Es war für uns bis jetzt schon schwer, Wohnungsbesitzer zu finden, die an Flüchtlinge vermieten", sagt die Leiterin der Flüchtlingsberatung Paula Maria Ladstätter, nun könnte die Skepsis der Vermieter noch größer werden. Info: Tel. 0471 972335, fb@caritas.bz.it - bs

Vorschläge der Landesregierung zur Migration - Schule: LR widerspricht sich

Die Landesregierung hat sich der Migration angenommen und letzte Woche 16 Vorschläge dazu vorgestellt: Dass es eine eigene Rangliste bei den Sozialwohnungen für Einwanderer geben soll, ist der konkreteste davon. Auch mehr Zusammenarbeit mit der Polizei und Kontrollen sieht das Land vor, um Missbrauch bei Sozialleistungen zu vermeiden. Und bei den Lizenzen für Betriebe will man zurückhaltender sein, um häufigen Konkurse vorzubeugen. Andere Punkte fallen nicht in die Kompetenz Südtirols oder sind schon Tendenz: So ist das geringere Kontingent an Nicht-EU-Arbeitskräften auch mit der Öffnung des Arbeitsmarkts für neue EU-Bürger verbunden. Dass "Einwandererkinder erst bei Grundkenntnissen der Sprache der Schule die vorgesehenen Klassen ordnungsgemäß besuchen können" sollen, widerspricht hingegen einem Landes-Beschluss von 2007, und wäre gesetzeswidrig. 16-Punkte-Katalog - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Schoko und Barbie - infes baut Workshop √ľber Ess-St√∂rungen aus - Gro√üe Nachfrage

Fast verdoppelt haben sich in zwei Jahren die Präventions-Einsätze "Schokoriegel und Barbiepuppe" von der Dienststelle für Ess-Störungen "infes" an Südtiroler Schulen. Auch wegen der großen Nachfrage wurde das Präventions-Programm daher ausgeweitet: Ab Herbst können Lehrer um drei weitere Einheiten zum bestehenden Workshop anfragen. Fast 90 Prozent der heuer rund 1500 kontaktierten Schüler/innen bewerteten den Schuleinsatz von infes als sehr oder ziemlich wichtig. Die Jugendlichen lernen infes dabei als erste Anlaufstelle bei Ess-Störungen kennen ¬Ė "einige Jugendliche kommen daher frühzeitig um Rat und Hilfe zu holen", sagt Angelika Fauster, die Koordinatorin des Dienstes. Info: Tel. 0471 970039, info@infes.it - bs

Hyperaktivität, Lernschwierigkeiten: "Es braucht Anlaufstellen bei Schulen"

Schüler/innen und Eltern, die mit Aufmerksamkeits-Störungen oder Lernschwierigkeiten kämpfen, sollen sich an niederschwellige Anlaufstellen bei den Schulsprengeln wenden können. Dies ist einer der wichtigsten Punkte des Forderungskatalogs, den eine Arbeitsgruppe von Betroffenen und Experten unter der Leitung der Landtagsabeordneten Veronika Stirner Brantsch vorgestellt hat. Solche Anlaufstellen würden Eltern helfen, schneller zu handeln. "Der Leidensweg bis zur Diagnose dauert sonst oft Jahre, ohne dass Lösungen gefunden würden, berichten Eltern betroffener Kinder", sagt Stirner. Und auch Lehrer bräuchten diese Ansprechpartner, sonst häuften sich Konflikte in Klassen. "Wir wünschen uns Fortbildung für Lehrer, das Thema muss Eingang in die Lehrerausbildung finden", steht außerdem an erster Stelle der Forderungen. Die Landesräte Richard Theiner und Otto Saurer haben sich noch nicht zu den Forderungen geäußert. Info: Tel. 0471 946310, veronika.stirner@landtag-bz.org - bs

HipHop gegen Drogen

"Kämpfe mit Kreativität und nicht mit Waffen", riefen die ersten HipHopper, als sie auf den Straßen der amerikanischen Großstadt-Ghettos zu tanzen begannen. In einen quirligen Ort jugendlicher Straßenkultur verwandelte sich der sonst so sterile Gerichtsplatz in Bozen am 9. und 10. Juni: beim Streetbasket- und Breakdance-Turnier von La Strada-Der Weg - ein Fest der Prävention, auch des Kampfs gegen Sucht. Schwarze, weiße, asiatische Jugendliche forderten sich beim Breakdance heraus, beeindruckten mit "Powermoves" - Bewegungsfiguren des HipHop, und versprühten ungezähmte Vitalität, Freude, Frechheit. Unter den Sieger/innen des Turniers ist die Boznerin Juliane Klotz, genannt "bgirl queen". Die 15-jährige ist bereits Europameisterin im Breaken. Wer Breakdance lernen will, kann sich bei Juliane melden, sie hält Kurse. Einen Kurzfilm über sie gibts auf Youtube. Info: Tel. 338 2291095, http://de.youtube.com/watch?v=Egnr_wBXdBg - bs

Familie

Assistenza all'infanzia: le proposte del Gruppo di lavoro del Consorzio dei Comuni

Il Gruppo di lavoro sull'assistenza all'infanzia istituito dal Consorzio dei Comuni propone di accogliere i bambini sotto i 3 anni nelle scuole materne dove ci siano capacità disponibili. "Nei comuni maggiori le microstrutture potrebbero essere abbinate alle scuole materne, accorpando tutte le strutture per l'infanzia fino ai 6 anni", spiega Arnold Schuler, presidente del Consorzio. I vantaggi per i bimbi sarebbero notevoli: famigliarità con la struttura, assistenza in gruppi, facilitazione del passaggio alla scuola materna, con un risparmio per i comuni. Un posto in una struttura per l'infanzia costa infatti 15mila euro. E perchè non ispirarsi al sistema per l'assistenza ai non autosufficienti? L'accorpamento dei contributi con l'aumento degli assegni per i figli agevolerebbe le famiglie che scelgono di seguire i figli a casa. E i Comuni non si vedrebbero costretti a creare posti pubblici, riducendo così i costi. Info: tel. 0471 304655, www.gvcc.net - mm

Servizio Tagesm√ľtter: "sempre pi√Ļ come valida alternativa"

Negli ultimi dieci anni, il servizio Tagesmütter ha conosciuto un notevole incremento. Se nel 1998 le Tagesmütter operative erano 60 per 200 bambini, nel 2007 sono passate a 120 per 905 bambini. L'incremento si √® avuto quando si √® passati da un sistema a rimborso ad uno a tariffa agevolata. In base al primo, i genitori dovevano pagare la tariffa intera alla cooperativa di Tagesmütter e poi presentare domanda di contributo al distretto sociale. In base al secondo, ogni nucleo familiare paga solo la tariffa effettivamente dovuta, calcolata in base ai criteri del "Valore situazione economica", come prevede il Decreto del presidente della Giunta provinciale 30/2000. Le famiglie interessate alla tariffa agevolata fanno domanda al distretto sociale, il quale provvede poi a saldare alla cooperativa erogatrice del servizio la differenza della tariffa oraria dovuta, fino ad un massimo di 5 euro all'ora e 160 ore mensili. Info: tel. 0471 418238, cristina.ghedina@provincia.bz.it - mm

Pannolini ecologici per il bebè: iniziativa "sostenibile e vantaggiosa"

Non si tratta solo di un'iniziativa rispettosa dell'ambiente, ma anche vantaggiosa economicamente. Il Comune di Genova ha avviato una sperimentazione che prevede la fornitura di kit con pannolini ecologici, lavabili e riciclabili in omaggio alle famiglie con bimbi tra 0 e 24 mesi iscritti agli asili nido comunali. Se si pensa che ogni bambino, tra gli zero e i tre anni, utilizza circa cinquemila pannolini e che un pannolino impiegherebbe circa 500 anni prima di essere integralmente smaltito, l'iniziativa avrà di certo una ricaduta, sia sulla cura dell'infanzia che sul portafoglio delle famiglie. La riduzione di spesa prevista per neonato è quantificata in due terzi di quella oggi destinata all'acquisto di pannolini usa e getta, con un risparmio nell'ordine di un migliaio di euro. Prezzi vantaggiosi anche per genitori di neonati non iscritti agli asili comunali. Info: www.comune.genova.it - mm

Giochi per computer: consigli utili per i genitori

I giochi per computer vengono spesso associati a dei comportamenti problematici degli adolescenti, comportamenti che i genitori, spesso, non sanno come affrontare. Solitamente i ragazzi scelgono il gioco che corrisponde alle proprie abitudini e rispecchia i loro interessi. Ma non tutti i giochi sono innocui, alcuni utilizzano la violenza come strumento per raggiungere il traguardo del gioco. I problemi sorgono quando non si riesce a distinguere la virtualità dalla realtà. Un nuovo opuscolo del Forum Prevenzione, realizzato in collaborazione con la ludoteca Dinx, illustra le diverse tipologie di giochi e offre consigli utili ai genitori: proporre altri giochi ed attività, non solo computer, testare personalmente i giochi, discutere con i figli sui giochi, confrontarsi con altri genitori, informarsi prima di acquistare un gioco, verificare se si può scaricare il gioco da internet senza acquistarlo. Info: tel. 0471 324801, www.forum-p.it - mm

Senior/innen

Wo Sozialbetreuer/innen arbeiten - Evaluation der Berufsschule

In welchen Bereichen Sozialbetreuer/innen vor allem arbeiten, wie lange sie an einem Arbeitsplatz bleiben, was Gründe für einen Wechsel sind, wird eine Evaluation der Schule für Sozialberufe "Hannah Arendt" herausfinden: Mehr als 600 Fragebögen hat die Schule anfangs Juni an Absolvent/innen der letzten fünf Jahre verschickt. Auch die Frage, welche Inhalte der Ausbildung den Sozialbetreuer/innen später in der Arbeit am meisten nützten, wird gestellt. "Wir werden auch erfahren, ob die Absolventen der Schule den Bereich Altenarbeit tatsächlich eher meiden, wie eine Hypothese lautet", sagt Direktor Luigi Loddi. Einige Vertreter der Altenarbeit haben dieser Hypothese zufolge Änderungen in der Ausbildung für Sozialbetreuer/innen vorgeschlagen. Info: Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

Imagepflege: √Ėffentlichkeitsarbeit in der Altenpflege - Arbeitsgruppe trifft sich

"Altenheime sind in Südtirol besser als ihr Ruf", davon ist Oswald Mair überzeugt, der Direktor der Verbandes der Altersheime. Daher soll künftig Öffentlichkeitsarbeit das Image der Heime und der Altenarbeit zurechtrücken. Dazu trifft sich im Juli eine Arbeitsgruppe von Heim-Mitarbeiter/innen und Direktor/innen. "Wir diskutieren auch über neue Begriffe: Die Worte 'Heim' und 'alt' lösen eher negative Gefühle aus, so eine Studie. Es gbt aber viele Heime, wo sich die Leute wohl fühlen, und dem möchten wir sprachlich gerecht werden. Mit einer Kampagne möchten wir auch um mehr Personal werben. Wir wollen wahrheitsgetreue Bilder über die Arbeit mit Senioren vermitteln, und zeigen, dass diese erfüllend sein kann", sagt Mair. Öffentlichkeitsarbeit lade Menschen auch zum Nachdenken ein, wie sie selber im Alter leben möchten, sagt die Heimdirektorin Irene Morandell. Sonst werde das einfach verdrängt - "und plötzlich ist man dann alt." Info: Tel. 0471 323635, info@altenheime.it - bs

23 Altenheime sind nun öffentliche Betriebe

Seit 1. Juli können sich 23 Südtiroler Altersheime "öffentliche Betriebe für Pflege- und Betreuungsdienste" nennen. Als moderne Dienstleister sollen sie künftig flexibler in der Altenbetreuung reagieren können, und transparenter handeln, etwa durch die Einführung der Buchhaltung des Privatwesens. Eine große Neuerungen betrifft die Direktoren: Sie erhalten mehr Kompetenzen als bisher, werden aber nur für fünf Jahre beauftragt. Danach können sie neu eingesetzt werden. Auch für Direktoren, die bereits in der Stammrolle sind, gilt die Fünf-Jahres-Frist. Es bleibt ihnen aber ein Arbeitsplatz im Betrieb erhalten, werden sie nicht wieder als Direktoren ernannt. Bis die neuen Verwaltungsräte eingesetzt sind, ist in jedem Heim ein außerordentlicher Kommissar tätig. Der Verband der Altersheime hat Muster-Verordnungen für die neue Führung der Heime ausgearbeitet: für das Personal, die Betriebsordnung, die Verträge und das Rechnungswesen. Info: Tel. 0471 323635, info@altenheime.it - bs

Geistig fit durch brutale Computerspiele

Geistig fit bleiben durch Bewegung, Kreuzworträtsel lösen, Freunde treffen, viel Fisch essen - solche Tipps sind mittlerweile in jeder Frauenzeitschrift nachzulesen. Aber Computerspiele? Anscheinend halten gerade brutale Computerspiele Senior/innen geistig fit. Dies hat zumindest die University of Florida in einer Studie aufgezeigt. Im Grunde ¬Ė so lautet zusammengefasst das Fazit der Studie ¬Ė wird der Geist mit allem trainiert, was eine neue Herausforderung darstellt ¬Ė also eben auch durch die Beschäftigung mit neuen Medien und Computerspielen. Info: http://www.ufl.edu - al

Pflegesicherung: Heim-Direktoren bef√ľrchten viel mehr B√ľrokratie

Mit der Pflegesicherung könnte auf die Altersheime viel mehr bürokratische Arbeit zukommen als bisher, befürchten Heimdirektoren - und das bei gleich bleibendem Personal: Ab Jänner erhalten die Heimbewohner/innen das Pflegegeld des Landes überwiesen, und damit werden sie die Pflege im Heim bezahlen. Die Heime werden künftig also mit jedem einzelnen Bewohner die Abrechnung machen müssen. Bisher verrechnen sie die Pflegekosten hingegen noch allein mit dem Gesundheitswesen. Auch zu Verzögerungen bei der Bezahlung könnte es kommen: Ältere Heimbewohner können manchmal ihre Geldangelegenheiten nicht mehr selber regeln, haben aber auch keinen Sachwalter. Dann würde Geld in den Heim-Kassen fehlen. Das Land denkt nun über Lösungen nach: Daueraufträge in den Banken könnten die pünktliche Bezahlung sichern. Oder die Pflegebedürftigen könnten den Heimen eine Vollmacht geben, und die Heime würden das Pflegegeld dann direkt kassieren. Info: Tel. 0471 418250, amt.senioren@provinz.bz.it - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Una chance nel mondo del lavoro per chi vuole uscire dalla spirale delle dipendenze

Per le persone che hanno intrapreso un percorso al fine di uscire dalla spirale della droga e dell'alcol o che vivono un disagio psichico e attendono una possibilit√† per integrarsi nella societ√† c'√® una chanche in pi√Ļ. Un restauratore di mobili, il meranese Marco Benini, ha fondato una cooperativa sociale proprio per offrire un'opportunit√† di lavoro a queste persone. Si tratta in particolare di persone tra i 40 e i 50 anni. "E' importante dare loro la possibilit√† di imparare a vivere autonomamente, avere stima di s√®, avere davanti una nuova vita" spiega Benini. Oltre al restauro di mobili, la cooperativa sociale si propone in futuro di offrire un lavoro anche in altri settori, come giardineria o falegnameria. Info: tel. 0473 222600, www.restaurocrm.com - mm

Agricoltura come terapia: unico esempio in Alto Adige, il maso S√§gem√ľller

Il "Sägemüllerhof" √® una struttura dei Servizi sociali della Comunit√† Comprensoriale Val Pusteria che si trova a Gais. Nel maso vivono in comunit√† alloggio e lavorano persone che soffrono di disturbi psichici. L'agricoltura riveste un ruolo importante, si producono infatti cereali, uova, verdure, erbe, prodotti in feltro, letti in legno naturale. "A contatto con la natura si sperimentano tutte le fasi di un processo vitale, dalla crescita di una pianta alla nascita di un cucciolo di animale. Il risultato √® che ci si identifica in questo processo vitale e ci√≤ d√† benefici", dice il responsabile Andreas Schiner. "Il linguaggio della natura e della vita favoriscono un senso di responsabilit√† e una motivazione a superare i problemi che le parole non trasmettono". Si fa riferimento all'agricoltura biodinamica ideata da Rudolf Steiner, che prevede cura e concimazione delle piante con prodotti organici nel rispetto dell'ecosistema. Info: tel. 0474 504097, saegemuellerhof@dnet.it - mm

Il "recovery" nella malattia psichica: 20 Centri di salute mentale compiono una ricerca

Recovery sta per percorso di guarigione dal disturbo mentale, sviluppo di potenzialità, recupero di un ruolo sociale. Alla ricerca scientifica del recovery è dedicato uno studio, avviato da 20 servizi psichiatrici di tutta Italia, tra cui il Servizio Psichiatrico del Comprensorio di Bolzano. Il 22 giugno il Servizio Psichiatrico e l'Associazione Parenti ed Amici dei malati psichici hanno organizzato un concerto per sostenere lo studio. Lo scopo è di indagare i fattori, interni ed esterni alla persona, che promuovono la guarigione dalla malattia mentale. Verranno intervistati 200 pazienti dei vari centri. "Il 40 per cento dei pazienti psicotici, dopo anni di malattia, riprende una vita normale, pur sostenuti", dice Alessandro Svettini, responsabile medico del Centro di Riabilitazione Psichiatrica della Residenza Gelmini di Salorno. "Nell'evoluzione della schizofrenia è possibile quindi una parziale o completa ripresa". Info: tel. 0471 888777, alessandro.svettini@asbz.it - mm

Depression und Angststörungen: Betroffene erzählen von ihrer Erfahrung

Auf zwei Blättern Papier kann man echt viel schreiben, ein Beispiel ist die kleine Broschüre, die der Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit "Lichtung" monatlich veröffentlicht. Neben Veranstaltungen und Projekten enthält sie auch Erfahrungen von Betroffenen, die zum Beispiel die Selbsthilfegruppe für Depression und Angststörungen besuchen: "Ich war 20 Jahre lang in Behandlung, immer wieder fiel ich ins depressive Loch, sodass ich öfter am Rande des Suizids stand. In der Gruppe lernte ich mich zu behaupten, mich abzugrenzen, mich selbst wahrzunehmen, gewann an Kraft und Selbstvertrauen. Heute leite ich mehrere Gruppen und darf Zeuge sein von diesem Prozess der Neuentdeckung der eigenen Lebenskraft und -freude". Info: Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

04.07.08 | Ve. > Incontro informativo sulla certificazione "Donazioni sicure"

In vista della prossima scadenza del 4 agosto per la presentazione delle domande di certificazione "Donazioni Sicure", la Federazione Associazioni Sociali organizza un incontro informativo. In programma: criteri per "Donazioni Sicure", procedura di certificazione, documentazione richiesta, domande e discussione. E' necessaria una conferma di partecipazione. Luogo: Bolzano, via Weggenstein 12a, sede AfB. Ore: 16-18. Info: Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali, Tel. 0471 324667, http://www.social-bz.net, www.donazioni.bz.it - mm

07.10.08 | Ma. > Corso di scrittura creativa: romanzo, racconto, autobiografia

Un percorso dentro le tecniche della scrittura del romanzo, del racconto, dell'autobiografia: creatività, invenzione, scrittura narrativa, il punto di vista, la costruzione del personaggio. Durante le lezioni si alterneranno letture da autori esemplari, teorie di narratologia e laboratori, in cui i partecipanti, attraverso esercizi guidati, potranno sperimentare la scrittura narrativa. Luogo: Bolzano, via Firenze 51. Ore: 18.30-20.30. Iscrizione: 26.09. Info: UPAD, tel. 0471 921023, www.upad.it - mm

Vortrag/Tagung

04.07.08 | Ve. > Euromediterranea 2008: "Un villaggio oltre i muri"

Dal piccolo orfano Ayuub, Giobbe, ha preso il nome il Villaggio somalo alle porte di Merca, destinatario del Premio Alexander Langer 2008, per onorare la memoria di Mana Sultan Abdiirahmaan e incoraggiare la prosecuzione del suo impegno. Il premio è messo a disposizione dalla Fondazione Cassa di Risparmio di Bolzano. Luogo: Bolzano, Sala di Rappresentanza Comune, vicolo Gumer 7. Ore: 17.30. Info: Fondazione Alexander Langer, tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org - mm

Kultur und Freizeit

04.- 05.07.08 | VolxFest/a

Festa multiculturale. Bolzano, Prati del Talvera/Multikulturelles Fest. Bozen, Talferwiesen. La manifestazione si propone di essere una sorta di ponte tra le culture. Info: tel. 328 5936215, liveakt@gmail.com - al

16.07.08 | Mi. > Sommerolympiade des Verbandes Angehöriger und Freunde psychisch Kranker

Der Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker organisiert eine Wanderung zur Ladurnser Alm. Dort werden sich die Teilnehmer/innen beim gemeinsamen Grillen und Unterhaltungsspielen die Zeit vertreiben. Treffpunkt um 9.30 Uhr, Kaffee Steindl, Sterzing. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Anmeldung: 11.07. Info: Tel. 0471 260303, www.selbsthilfe.it - mm

Verschiedenes

03.07.08 | Do. > Die Rechnung ohne den Wirt - Wer arbeitet in Zukunft im Tourismus?

Der Südtiroler Tourismussektor beschäftigt 10.000 bis 12.000 Saisonarbeiter/innen. Ein Großteil von ihnen stammt aus dem Ausland. Diskussion und live Musik im EURAC science caf√®. Zeit: 20.30 Uhr, Ort: EURAC, Bozen. Info: Tel. 0471 055055, www.eurac.edu - al

04.07.08 | Fr. > TV: La strada - Der Weg - Ein Film von Astrid Kofler

Seit 30 Jahren befasst sich der Verein "La strada - Der Weg" mit Menschen in schwierigen Situationen. Aus der Taufe gehoben wurde er von Don Giancarlo Bertagnolli und freiwilligen Mitarbeitern. Heute ist der Verein eine komplexe Organisation: Ungefähr hundert Angestellte, denen fast genau so viele ehrenamtliche Mitarbeiter unter die Arme greifen, helfen Kindern und Jugendlichen, sorgen für die Wiedereingliederung von Menschen mit Abhängigkeitsproblemen und stehen Frauen wie Prostituierten und Opfern von Menschenhändlern zur Seite. Zeit: 20.20 Uhr, TV Rai Sender Bozen Info: Tel. 0471 902204, www.senderbozen.rai.it - al

06.07.08 | So. > TV: Soundcheck Spezial - Modelle der offenen Jungendarbeit

Seit jeher spielt die offene Jugendarbeit in der Gewalt- und Suchtprävention eine bedeutende Rolle. Der Zugang zu diesem Thema kann durchaus unterschiedlich sein, wie die erste Folge von Soundcheck Spezial erklärt. Mit einer Reihe von Interviews, die unter anderem auch während der ersten Internationalen Tagung der offenen Jugendarbeit in der Schweiz entstanden sind, werden Modelle und Arbeitsweisen in Bezug auf die Prävention gezeigt. Zeit: 20.35 Uhr, TV Rai Sender Bozen. Info: Tel. 0471 902204, www.senderbozen.rai.it - al

09.07.08 | Mi. >Tauschen, mitspielen, mitfeiern: Tag der offenen T√ľr im Gekko, Meran

Tag der offenen Tür im Second-Hand-Shop "Gekko" in Meran. Vor der Einrichtung zur Arbeitsrehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen in der Andreas-Hofer-Str. 12 findet außerdem von 11 bis 18 Uhr auch ein Tauschmarkt statt, wo gut erhaltene Kleidungsstücke getauscht werden können. Besucher/innen können außerdem mit ihren eigenen Instrumenten an einer Jam Session mitspielen. Am Buffet kann sich jeder stärken. Info: Tel. 0473 200382, gekko@bzgbga.it - al

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St. Pauls sucht Personal f√ľr Pflegeoase und Dementenbereich Haus Sofia

Mitte Juli erweitert sich das Altersheim St.Pauls um 14 Betten, und die Pflegeoase geht nach einer Probephase endgültig in Betrieb, wie vorgesehen. Für die Pflegeoase und den Dementen-Bereich Haus Sofia sucht das Haus nun sechs Vollzeit-Mitarbeiter/innen mit Kenntnissen in der Dementenbetreuung. Info: Tel. 0471 671100, irene.morandell@altenheim-stpauls.it - bs