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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 24|2008 vom 17.12.2008

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Radio/TV/Film

Header

"Zeit spenden" zu Weihnachten im Mittelpunkt der Radio-Sendung Thema Sozial

Spendengelder sammeln gehört für viele Non-Profit-Organisationen zum Alltag, insbesondere in der Weihnachtszeit. Doch es gibt neben dem Spenden von Geld noch etwas wertvolles das man geben kann, es ist das "Zeit spenden" für das Gemeinwohl, für Menschen, die sich in schwierigen Situationen befinden. Zeit und Kraft für die Mitmenschen spenden steht im Mittelpunkt der Radio-Sendung des Senders Bozen "Thema Sozial", am 23. Dezember, von 9.05 bis 10.05 Uhr. Gäste im Studio sind Menschen, die ihre Zeit schenken, sowie Menschen, die diese Zeit in Anspruch nehmen. Info: Tel. 0471 902204, www.senderbozen.rai.it - mm

Editorial

S√ľ√üer die Glocken nie klingen...

Aus allen Richtungen strömen Besucher nach Südtirol, um auf Christkindlmärkten und in heimeligen Gastbetrieben Weihnachtliches zu finden. Alleebäume, Straßenlaternen und Brückengeländer sind entsprechend geschmückt, die Wirtschaftstreibenden freuen sich über die Gratisbeschneiung und einen günstigen Jahresabschluss. Die Staus nimmt man bereits hin - bekanntlich ist der Zauber ja nach einem Monat vorbei. Wer Gutes tun will, wird durch verschiedenste Benefizprojekte per Post, Sonderaktionen und TV-Sendungen angesprochen. Und wer die Ruhe sucht, kann sich in die Berge flüchten. Alle wollen nur Ihr Bestes! Sogar das Besorgen von Geschenken geht ganz locker, sollte man glauben: Im Angebot steht so etwa alles nur Erdenkliche, gezahlt werden kann auch erst im neuen Jahr, und vielleicht winkt ja das Glück bei der Weihnachtslotterie: Süßer die Glocken nie klingen. Ich wünsche Ihnen den Sinn für das Stille und Unaufdringliche, die Zeit für sich selbst, für ihre Liebsten - und für ihre Nächsten. - gl

Panorama

Gemeinde Meran: Hauspflege geht an Genossenschaft "Agape" - Lebenshilfe geschockt

Die Sozialgenossenschaft "Agape" aus Bozen übernimmt einen Teil des von der Stadtgemeinde Meran geführten Hauspflegedienstes. Agape hatte bei der entsprechenden Ausschreibung das günstigste Angebot vorgelegt und gewonnen. Bisher hatte der Mobile Hilfsdienst der Lebenshilfe den Dienst über. Dort reagiert man geschockt: man werde "durch ein sozialpolitisch fragwürdiges Ausschreibungsverfahren gezwungen, in Meran nach 15 Jahren die Tore zu schließen." Die Lebenshilfe musste 21 verdiente Mitarbeiterinnen kündigen. "Es ist für einen sozialen Verein unerträglich, wenn man Mitarbeiterinnen, die über 10 Jahre einen hervorragenden Dienst geleistet haben, innerhalb von 4 Tagen nach Hause schicken muss", sagt Geschäftsführer Wolfgang Obwexer. Info: Agape, Tel. 0471 407057, www.agapecoop.it; Lebenshilfe, Tel. 0473 221466, info@lebenshilfe.it - al

Ausschreibung sozialer Dienstleistungen zeigt Problematiken auf

Das Ergebnis der Ausschreibung einer sozialen Dienstleistung wie in Meran geschehen, wirft zahlreiche Fragen auf und verunsichert gemeinnützige Dienstleistungsanbieter. Am Beispiel Meran werde ersichtlich, so Lebenshilfe, Familien- und Seniorendienst Lana und Caritas in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass die Vergabebedingungen solcher Ausschreibungen mit ganz besonderer Sorgfalt festzulegen sind. Ausschreibungen müssten vorrangig Qualitätsstandards als Vergabekriterien vorsehen, wobei rechtlich zu überprüfen sei, ob im Bereich des Sozialwesens Dienste überhaupt nach marktwirtschaftlichen Prinzipien auszuschreiben sind: "Es kann nicht im Interesse der Südtiroler Sozialpolitik sein, dass in einem schmalen Segment des von der öffentlichen Hand dominierten Sozialwesens die nicht gewinnorientierten Verbände in einen Preiskrieg getrieben werden." - al

"Arbeit f√ľr bis zu 2.000 arbeitslose Frauen, Senioren, Menschen mit Behinderung"

"Frauen, Senioren, Menschen mit Behinderung: Sie alle werden wir noch besser, noch gezielter unterstützen, indem wir ihnen entsprechende Ausbildungen bzw. Umschulungen bieten, indem wir sie intensiv bei der Arbeitssuche betreuen, indem wir noch effizientere Systeme schaffen, um Arbeitsangebot und ¬Ėnachfrage zusammenzuführen. In Zahlen: wir wollen bis zu 2.000 heute als arbeitslos Gemeldete wieder in den Arbeitsmarkt integrieren." - Landeshauptmann Luis Durnwalder in seiner Regierungserklärung für die kommenden 5 Jahre. - al

"Eine wirksame Sozialpolitik erfordert strukturelle Weichenstellungen"

Ein AFI-IPL Newsletter zu den Forderungen der Gewerkschaften und Sozialverbände zum Ausbau der sozialen Sicherung ist erschienen: http://www.afi-ipl.org/download/NL_4_2008_Forderungskatalog_der_Gewerkschaften.pdf - al

Social Card und Bonus f√ľr Bed√ľrftige - Viel Nachfrage, aber nur wenige haben Anrecht

Die Regierung hat unterstützende Maßnahmen für Menschen mit geringem Einkommen eingeführt: zum einen durch eine Einkaufskarte, genannt "Social Card" und einen Steuerbonus. Die Social Card ist eine Wert- und Zahlungskarte, die pro Monat vom Staat mit 40 Euro aufgeladen wird. Verwendet werden kann sie für Ausgaben für Strom und Gas bei der Zahlung über die Post oder auch für Lebensmitteleinkäufe, allerdings nur in bestimmten Geschäften. Anrecht auf die Karte haben Senior/innen ab 65 mit einem Einkommen bis 6.000 Euro oder Familien mit Kindern unter 3 Jahren. Ausschlaggebend für das Anrecht ist die Berechnung des ISEE-Wertes der sich durch die Einkommens- und Vermögensituation ergibt. Die Karte erhält man beim Postamt. Informationen erteilen Postämter, Inps, alle Patronate und Steuerhilfsdienste. Info: Tel. 800 666888, www.lavoro.gov.it - al

Sozialstatistiken 2008: Sozialberufe haben Zukunft

Die Abteilung Sozialwesen hat - bezogen auf das Jahr 2007 - die zentralen Daten zu Südtirols Sozialwesen vorgelegt. Insgesamt ist das Sozialwesen ein Arbeitsbereich mit Zukunft, denn die Anzahl der Betreuten und die Nachfrage werden weiter zunehmen. In Südtirols Sozialwesen waren im Jahr 2003 rund 4.800 Menschen beschäftigt, heute liegt die Anzahl der Beschäftigten bereits bei 6.564. Die Statistiken machen erneut deutlich: Sozialberufe werden vor allem von Frauen ausgeübt - der Frauenanteil beträgt fast 85 Prozent. Bei der Vorstellung des Berichts betonte Landesrat Theiner die Wichtigkeit der Eigenverantwortung und Solidarität, die bei jedem Einzelnen und den Familien liegt. Zur Publikation Sozialstatistiken 2008: www.provinz.bz.it/sozialwesen/publ/publikationen_d.asp - al

Sozialbetreuer/innen bei Berufs-Landesmeisterschaften gek√ľrt - WM in Kanada r√ľckt n√§her

Heuer waren bei den Landesmeisterschaften der Berufe erstmals die Sozialbetreuer/innen dabei. 17 Frauen und ein Mann haben gezeigt was Sozialbetreuer/innen beruflich beherrschen. Als Siegerinnen gingen Nadja Holzner und Julia Magdalena Kofler hervor, Platz zwei ging an Sandra Patti und Judith Messner, dritte wurden Vera Höllrigl und Judith Stötter, allesamt Schülerinnen der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt". Neben viel Anerkennung und einem Preisgeld gibt es für die Erstplazierten Holzner und Kofler die Genugtuung, im September 2009 bei der "Worldskills Competition", der Berufsweltmeisterschaft im kanadischen Calgary, für das Südtiroler Team an den Start zu gehen. Info: www.worldskills2009.com - Reinhard Gunsch

Umzug der Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern

Die Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern zieht in der Woche vom 15. bis 19. Dezember um, und zwar vom Bozner Boden in das Kampill Center in die Innsbrucker Straße 29. Vom Umzug betroffen sind die Zentralverwaltung, die Direktion der Sozialdienste und der Sozialsprengel Salten-Sarntal-Ritten. Die Büros bleiben ganz oder teilweise geschlossen. Der reguläre Parteienverkehr wird am Montag, 22. Dezember wieder aufgenommen. Die neuen Büros des Verwaltungs- und Sprengelsitzes befinden sich im Mittelteil des Kampill Centers, im 4. Stock. Parkmöglichkeiten gibt es im 3. Obergeschoss. Die Parkplätze sind über die nördliche Einfahrt erreichbar. Die Telefon- und Faxnummern sowie die E-Mail-Adressen bleiben unverändert. Info: Tel. 0471 319465, www.bzgsaltenschlern.it - al

Nach einem Rekurs wurde das Bettelverbot in Meran vom Verwaltungsgericht aufgehoben

Das Verwaltungsgericht Bozen hat die Ende September von der Gemeinde Meran erlassene Verordnung, das Betteln grundsätzlich und ohne Differenzierung im gesamten Gemeindegebiet zu verbieten, vorläufig suspendiert. Bis zur Klärung der Sachlage in einem ordentlichen Verfahren ist die Verordnung damit außer Kraft gesetzt. Franz Kripp, früher Direktor der Caritas, hatte beim Verwaltungsgericht die Suspendierung beantragt. Info: Gemeinde-Verordnung Nr. 267/2008 - al

Serviceportal f√ľr Vereine und ehrenamtliche Organisationen

Wer sich über die verschiedenen Dienste des Landes informieren will, findet im neuen Serviceportal des Bürgernetzes die jeweils zuständige Verwaltung. Eine eigene Sektion sammelt auch alle Dienste und Infos für Vereine und ehrenamtliche Organisationen. Info: https://www.egov.bz.it/ - al

Aperto il secondo punto vendita Koncoop a Bolzano

La Cooperativa di consumi Koncoop espande. Ai 600 metri quadrati già presenti nel supermercato ai Mercati Generali dei Piani a Bolzano adesso si aggiungono altri 300 metri quadrati ad Oltrisarco in Via Aslago 89, Bolzano. Info: tel. 0471 067100, koncoop@virgilio.it - al

Ehrenamt in S√ľdtirol - √úbersicht im B√ľrgernetz

Der 5. Dezember steht weltweit im Zeichen des Ehrenamtes. Freiwillige Feuerwehrleute, Musikkapellen, Bergrettungsdienst, Freiwillige in soziale Organisationen ¬Ė sie alle stellen ihre Arbeit in den Dienst der Gemeinschaft. Einen Überblick über die ehrenamtliche Tätigkeit in Südtirol gibt nun eine eigene Sektion im Bürgernetz: vom Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen hin zu Gesetzen und Bestimmungen. Info: www.provinz.bz.it/praesidium/0101/ehrenamt/ - al

Prämierte Keramikobjekte von Menschen in schwierigen Lebenssituationen

Am 17. Dezember wurden im Thuniversum in Bozen die besten Keramikobjekte prämiert, die bei einem Lehrgang für Menschen in schwierigen Lebenssituationen der Stiftung Gräfin Lene Thun Onlus entstanden sind. " Im Rahmen des Kurses mussten die Teilnehmer ein Keramikobjekt modellieren. Den Teilnehmern wurde in erster Linie das Handwerk gelehrt, mit dem Ziel ihnen dadurch eine Möglichkeit zu geben, sich wieder in die Arbeitswelt zu re-integrieren. Einige von ihnen werden in Zukunft für soziale Projekte der Stiftung tätig sein können z.B. in Altersheimen, Sozialzentren, im Blindenheim", so Petra Pichler, Leiterin der Stiftung. Info: Tel. 0471 245435, www.lenethun.org - al

Vuoto da 15 anni il Mebo Center potrebbe diventare Centro sociale

Il Mebo Center di ponte Adige a Bolzano potrebbe diventare un centro sociale-culturale ispirato al Centro Sociale Bruno di Trento. Il bolzanino Alessandro Borzaga, promotore di iniziative di ecologia e solidarietà, ha preso in affitto un magazzino di circa 200 metri quadri presso il Mebo Center. Vorrebbe coinvolgere il mondo delle associazioni sociali e culturali per condividere il luogo e proporre iniziative. "Tutta la struttura è uno spazio enorme, con migliaia di metri quadri liberi da affittare o acquistare", dice Borzaga invitando a partecipare e ad un'azione condivisa. Per il momento sono attivi una sala-prove per le band musicali e una per riunioni. Anche la cooperativa sociale Zeus vi svolge corsi per operatori sociali e sulla pet therapy. Info: tel. 348 4444779, alessando.borzaga@dompe.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

Progetto Alba: da 5 anni sostiene donne vittime di tratta e sfruttamento

Sostenere e accompagnare donne immigrate vittime di tratta e sfruttamento della prostituzione in un percorso di uscita dal circuito prostituivo e dall'emarginazione affinch√® possano reinsersi nella societ√† e nel lavoro √® l'obiettivo del Progetto Alba, finanziato dalla Ripartizione provinciale Politiche sociali. Dal 2003 ad oggi l'Unit√† di contatto ha incontrato 345 donne sul territorio, ultimamente quasi solo sulle strade di Bolzano. Ogni 3 mesi gli operatori incontrano 70 nuove donne, segno di forte mobilit√† e di una permanenza sempre pi√Ļ ridotta. Fino ad oggi sono state accolte in progetto 37 donne, 23 di esse hanno completato il percorso e raggiunto un'autonomia abitativa, economica e professionale. Attualmente sono accolte in progetto 14 donne: 3 lavorano a tempo determinato, 2 svolgono uno stage, 9 frequentano corsi di formazione. Gran parte vengono dall'Europa dell'est e Nigeria, l'et√† media √® 35 anni. Info: tel. 0471 418242, famiglia.donna-gioventu@provincia.bz.it - mm

Männer

Projekt "Papazeit": Mit Papi Kekse backen - Mami hat frei

Vor Weihnachten startet in Bozen das Projekt "Papazeit": Väter bekommen die Möglichkeit, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, Mütter sollen im Gegenzug mehr Zeit für sich haben. Väter können mit ihren Kindern am Samstag, 20. Dezember zwischen 9.30 und 12 Uhr in die zwei VKE-SpielHäuser Bz1 und Bz2 in den Mignonepark oder in die Parmastraße Bozen kommen. Während sie dort schöne Stunden verbringen, kann Mami den Samstagvormittag für sich nutzen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Weitere Termine werden 2009 folgen. Info: Brigitte Haas, Tel. 0471 973568, Papazeit.pdf - al

Getrennte Väter drängen auf Novellierung des Sorgerechtsgesetzes

Ende November hatte die MIT ¬Ė Männerinitiative den Kammerabgeordneten Siegfrid Brugger im Kolpinghaus Bozen eingeladen über die Novellierung des Sorgerechtsgesetzes zu informieren. Brugger erläuterte seine entsprechende Gesetzesinitative zur Verbesserung des gemeinsamen Sorgerechts. In der anschließenden Diskussion sprachen Väter über die Probleme, mit denen sie bei einer Ehe-Trennung bzw. Scheidung konfrontiert sind: Umgangsrechte mit den Kindern, Kindesentzug, automatische Verweisung der Männer von ihren Wohnungen und Häusern, finanzielle Verarmung durch Überbelastung oder Unterhaltszahlungen. Brugger hat zugesichert, mit der MIT zusammenzuarbeiten und sie in die weitere Gestaltung des Gesetzestextes einzubinden. Info: Tel. 0473 211911, info@maennerinitiative.it - al

Menschen mit Behinderung

Bolzano: Piano triennale Persone con Disabilità

Al Consiglio Comunale di Bolzano √® stato presentato il Piano triennale Persone con Disabilit√†, gi√† approvato dalla Commissione consiliari alle Politiche sociali del Comune di Bolzano il 26.11.08. L'assessora Patrizia Trincanato nella presentazione ha evidenziato che soprattutto le famiglie hanno un ruolo centrale: il potenziamento delle famiglie √® uno degli obiettivi pi√Ļ importanti del piano. Altra importante tematica emergente √® quella dell'invecchiamento delle persone disabili, con le conseguenze della perdita dei loro famigliari. Info: Presentazione riassuntiva del Piano - al

Burggrafenamt: Wochenendbetreuung f√ľr Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Die Unterstützung für Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen im Rahmen des Projekts "Gemeinsam wachsen" wird ausgebaut. Zusätzlich zur mehrstündigen Betreuung zu Hause bietet die Caritas Hauspflege in Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt und der Kapuzinerstiftung Liebeswerk ab sofort eine Betreuung auch am Wochenende an. Dieses beginnt jeweils am Samstag um 12.30 Uhr und endet am Sonntag um 19.00 Uhr. Tagsüber stehen Spiele, Ausflüge oder Schwimmen auf dem Programm. Kinder und Jugendlichen können in der Einrichtung des Kapuzinerstiftes Liebeswerk verschiedene Aufenthaltsräume, ein Schwimmbad, eine Turnhalle und einen Erholungspark mit Spielmöglichkeiten nutzen. Sie werden in Vollpension versorgt; nachts ist ein eigener Betreuungsdienst vorgesehen. Info: Paula Tasser, Tel. 0473 270654, hauspflege@caritas.bz.it oder Florian Prinoth, Tel. 0473 205110. - al

Gute Reise! EU will Schiffs- und Busreisen erleichtern

Menschen mit Behinderung sollen nach dem Willen der EU-Kommission leichter mit Bussen oder Schiffen reisen können. Mitarbeiter/innen dieser Verkehrsmittel müssen künftig behinderten Menschen beim Einsteigen helfen und dafür entsprechend ausgebildet sein, teilte die Kommission in Brüssel mit. Die Hilfe sei kostenlos zu leisten. Die EU-Staaten und das EU-Parlament müssen den Plänen der Kommission erst noch zustimmen. Info: http://ec.europa.eu/index_de.htm - al

Briefmarken zur UN-Konvention √ľber die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Eine Meldung nicht nur für die Philatelisten: Die Postverwaltung der Vereinten Nationen hat sechs Gedenkbriefmarken zum Thema "Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" mit den Nennwerten US$ 0,42, US$ 0,94, CHF 1,00, CHF 1,80, ¬Ä 0,55 und ¬Ä 1,40 herausgebracht. Info: http://unstamps.un.org - al

Migration

"Uomini dietro le quinte": il ruolo delle persone immigrate nella società altoatesina

Con la tavola rotonda "Uomini dietro le quinte", che si √® svolta il 17 dicembre al Centro Pastorale di Bolzano, la Caritas ha voluto mettere a confronto esponenti dell'economia locale, del sindacato e delle istituzioni pubbliche, sul tema immigrazione. Sono state discusse le principali criticit√† da affrontare e le buone prassi da incoraggiare per fare in modo che le persone immigrate possano sentirsi non pi√Ļ solo ospiti - a volte indesiderati - della societ√†, bens√¨ cittadini responsabili, dotati di diritti e doveri. Le problematiche evidenziate nel Dossier statistico sull'immigrazione, redatto dalla Caritas italiana, hanno offerto spunti per una politica positiva di integrazione che non riguardi solo la sfera economica, ma anche quella sociale. La CGIL-AGB ha presentato la campagna nazionale contro il razzismo che durer√† quattro mesi e che verr√† avviata il 18 dicembre, in occasione della Giornata mondiale dei migranti. Info: tel. 0471 402312, immigrati.bz@caritasodar.it - mm

Schule: Maximal 30 Prozent "Nicht-EU-Ausländer" pro Klasse

In Südtiroler Schulklassen wird es künftig eine Obergrenze von 30 Prozent für Einwandererkinder aus Nicht-EU-Staaten geben, hat die Landesregierung beschlossen. Die Gemeinden müssen bis Februar 2009 Daten zu den Einschreibungen von Nicht-EU-Bürgern in den Kindergärten und Schulen mitteilen. Dann werden vom Land Sprachkurse organisiert, die die Kinder, aber auch die Eltern auf das kommende Schuljahr vorbereiten sollen. Info: Tel. 0471 417245, pi@schule.suedtirol.it - al

Generationen

Kinder und Jugend

Progetto contro la violenza e l'estremismo: premiata la scuola Savoy di Merano

Da anni la scuola professionale alberghiera "Savoy" di Merano si occupa di sensibilizzare alla prevenzione della violenza. Ora la scuola viene premiata con il riconoscimento europeo di "Scuola contro il razzismo - scuola con coraggio", che le verrà assegnato il 22 dicembre. Lo scopo principale del progetto è di sensibilizzare le giovani generazioni sui pericoli rappresentati dall'estremismo di destra, dall'intolleranza e dal razzismo. Tra i partner scelti dalla scuola vi sono anche personaggi di spicco come Roland Trettl, cuoco di fama e attualmente Executive Chef del ristorante "Ikarus" nell'Hangar 7 a Salisburgo, dove lavora con persone di diverse culture. Info: tel. 0473 205900, www.savoy.berufsschule.it - mm

Burggrafenamt/Strategien gegen Gewalt und Radikalismus: Maßnahmenkatalog vorgestellt

In Meran hat das Forum gegen Gewalt und Radikalismus einen Maßnahmenkatalog vorgestellt. Maßnahmen gegen Extremismus müssten früh gesetzt werden und alle gesellschaftlichen Gruppen müssten mit anpacken. Künftig sollen für Erzieher, Lehrer, Eltern mehr Fortbildungen und Weiterbildungen in Sachen Gewaltprävention angeboten werden, diese sollen auch besser beworben werden, um mehr Interessierte zu erreichen. Es soll mehr Ressourcen für die Jugendvereine geben und die Tätigkeit der Streetworker soll gesichert werden. Diese und ähnliche Maßnahmen sollen jeweils sowohl auf Gemeinde- als auch auf Bezirksebene umgesetzt werden. In den einzelnen Gemeinden sollen Trägergruppen gebildet werden. Info: Direktion Sozialdienste, Tel. 0473 205130, Florian.Prinoth@bzgbga.it - al

Junge Menschen an Gemeindearbeit beteiligen - Leitfaden

Jugendliche sind besonders befähigt, kreative Ideen einzubringen, alternative Wege zu beschreiten, Paradigmenwechsel einzuleiten. Dies sollten Jugendliche auch in die Arbeit für die Gemeinschaft einbringen können. Darum ging es vor kurzem bei einer Tagung der Arbeitsgemeinschaft Partizipation in Salzburg, in der seit 1991 die Jugendreferenten der österreichischen Bundesländer sowie des Amtes für Jugendarbeit Südtirols zusammenarbeiten. Jugendliche sollten in das Geschehen auf Gemeindeebene einbezogen werden. Wege dazu zeigt der "Leitfaden zur nachhaltigen Beteiligung von jungen Menschen in Gemeinden" auf, an dessen Entstehung das Landesamt für Jugendarbeit beteiligt war. Der Leitfaden beschreibt den Nutzen von Beteiligung für Jugendliche und Gemeinden, für junge Menschen und Erwachsene und zeigt Modelle auf, wie Beteiligung gelingen kann. Info: www.jugendbeteiligung.cc - mm

Prävention: Trendy Bar strebt Interreg-Projekt mit Schweiz und Kärnten an

Erdbeer-"Fliagale", Virgin Pina Colada, über 40 weitere alkoholfreie Cocktails, und junge Männer und Frauen, die den Film-Barkeeper Tom Cruise in den Schatten mixen: Die Trendy Bar ist seit fünf Monaten auf Festen, Maturabällen mit dabei, serviert günstige alkoholfreie Cocktails, und strebt jetzt eine Interreg-Partnerschaft mit der Schweiz und mit Kärnten an, um die Finanzierung zu sichern. Die Bar ist einzigartig in Europa: Ehrenamtliche Vereine zahlen nichts, wenn sie den neun Meter langen Tresen samt Personal und Inhalt für Feste mieten, und sie sind mit 50 Prozent am Umsatz beteiligt. Die Idee zu dieser trendigen Präventionsbar hatte Alex Ploner, der ehemalige Südtirol Heute Moderator und Mitglied des Brunecker Kiwanis Club. Die Bar spricht vor allem Jugendliche an, für eine neue Art zu feiern, mit Cocktails mit Obst und Gemüse und sie hat Erfolg: "Jeden zweiten Tag im nächsten August sind wir schon ausgebucht", so Ploner. Info: www.trendybar.bz - bs

Weltweites Kerzenleuchten: Kerzen anz√ľnden f√ľr Kinder kommt in Mode

Am vergangenen Sonntag, 14. Dezember, stellten Betroffene auf der ganzen Welt um 19.00 Uhr abends brennende Kerzen in die Fenster im Gedenken an ihre verstorbenen Kinder, Enkel und Geschwister. Das rituelle Anzünden einer Kerze als Zeichen gewählt haben auch geschiedene oder getrennte Elternteile, vor allem Männer, in der ganzen Welt: Am 18. Dezember, um 21.00 Uhr wollen sie damit ein leuchtendes Zeichen setzen für die Kinder, die bei Trennungen und Scheidungen oft zwischen die Fronten geraten. Info: www.compassionatefriends.org; www.figlinegati.it - al

Premio letterario "Il Cantiere delle Parole"

Il Servizio Giovani in lingua italiana della Provincia Autonoma di Bolzano in collaborazione con le associazioni Arciragazzi e l¬íAssociazione "La Strada-Der Weg" - Centro Giovani "Charlie Brown", bandiscono la prima edizione del premio letterario "Il Cantiere delle Parole" riservato a testi inediti in lingua italiana. Il concorso si rivolge a giovani autori che intendono mettersi in gioco nelle diverse modalit√† di scrittura, dal pi√Ļ antico al pi√Ļ attuale, per valorizzare al meglio le proprie abilit√† espressive e narrative. Info/iscrizioni: tel. 0471 323648/55, www.arci-uisp.it - al

Familie

Impresa che concilia famiglia e lavoro: "progetti pilota e consulenze alle aziende"

Due pilastri su cui poggia il progetto "Impresa che concilia famiglia e lavoro", avviato dalla Camera di Commercio e dal Servizio Famiglia della Provincia, sono la sensibilizzazione delle aziende e la consulenza mirata. Guardando al 2008, alcuni passi sono stati fatti. Alle aziende si è spiegato che le misure pro-famiglia comportano vantaggi economici per l'azienda, non solo per il personale. Consulenze e informazione hanno contribuito ad abbattere i pregiudizi delle aziende nei confronti di queste misure. Con l'aiuto di esperti, le imprese hanno elaborato soluzioni ad hoc. Sul tema è stata diffusa una brochure, che illustra i vantaggi per le aziende che applicano queste misure, stampata in 65mila copie. Nel 2009 seguirà un manuale con informazioni dettagliate sulle singole misure pro-famiglia. A gennaio è in programma un convegno nell'ambito del quale verranno presentate "best-practice" di imprese a misura di famiglia. Info: tel. 0471 413381, gudrun.schmid@provinz.bz.it - mm

Lana: Ab Jänner 2009 Entlastung durch Familienausweis

Die Gemeinde Lana gibt nächstes Jahr einen "Familienausweis" heraus, der Familien finanziell entlasten soll. Jede in Lana ansässige Familie mit mindestens einem minderjährigen Kind bekommt den Familienausweis und kann die damit verbundenen Vorteile in Anspruch nehmen. Es handelt sich um Begünstigungen in verschiedenen Betrieben, sowie ermäßigte Tarife bei der Nutzung von Sport-, Freizeit- und Kultureinrichtungen gemeindeeigener sowie konventionierter Betriebe. Vorbild für den Familienausweis ist der bewährte Seniorenausweis, den in Lana seit neun Jahren Personen ab 60 Jahren erhalten. Der Familienausweis kann ab Mitte Jänner 2009 im Sekretariat der Gemeinde Lana kostenlos abgeholt werden. Info: Tel. 0473 567754, www.gemeinde-lana.bz.it - al

F√ľr ein kinder- und familienfreundliches Internet: Brosch√ľren des Familienb√ľros

Dass das Handy mehr als nur ein Telefon ist, oder sich hinter Online-Bekanntschaften Pseudonyme verstecken, wissen wahrscheinlich nicht alle Eltern. Kinder sind umgekehrt Internet-Profis, aber sie wissen vielleicht nicht, dass sie in Kinderportalen Wissenwertes für Schule und Hobbys finden können, sowie Links zu Beratungsstellen, die ihnen weiterhelfen können, oder wie sie sich gegen Darstellungen von Gewalt oder Pornografie wehren können. Nützliche Tipps für Eltern und Kinder finden sich in den vom Deutschen Schulamt und der Landesabteilung Deutsche Kultur und Familie herausgegebenen Broschüren "Kinder und Internet - Tipps für Eltern und Erziehende" und "Entdecke das Internet". Im Jänner werden sie an alle SchülerInnen der Grundschule bis zur Mittelschule, zwischen 7 und 12 Jahren, verteilt. Sie sind auch online abrufbar. Info: Tel. 0471 413381, www.provinz.bz.it/familie - mm

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: "Maßnahmen nicht ausreichend"

"Offensichtlich scheinen die bisherigen Maßnahmen ¬Ė die Entwicklung der Teilzeit und generell die Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeiten und das derzeitige Angebot an Kinder- und Altenbetreuung ¬Ė noch nicht vollkommen ausreichend zu sein, um dem steigenden Wunsch an Vereinbarkeit von Beruf und Familie gerecht zu werden. Auch die Tatsache, dass jährlich im Schnitt 600 junge Mütter innerhalb des ersten Lebensjahres ihres Kindes ihren Arbeitsplatz kündigen, lässt darauf schließen, dass die Frauen Schwierigkeiten haben, ihre Arbeitszeit an die Bedürfnisse der Familie anzupassen." - Aus dem Arbeitsmarktbericht 2008, der Abteilung Arbeit - Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt. Info: www.provinz.bz.it/arbeit/service/publikationen.asp - al

Senior/innen

Projekt "Vergiss-mein-nicht": Aufbau eines Freiwilligen-Netzwerks

Die Belastungen für Angehörige von demenzkranken Menschen sind groß. Um sie zu unterstützen, hat die Caritas mit Unterstützung des Gesundheitsbezirks Meran und der Vereinigung Alzheimer Südtirol das Projekt "Vergiss-mein-nicht" ins Leben gerufen. Es soll ein Freiwilligen-Netzwerk aufgebaut werden, das Familien mit pflegebedürftigen und demenzerkrankten Angehörigen gezielt unterstützt. Die Pflegenden sollen die Möglichkeit bekommen, regelmäßig ein paar Stunden auszuspannen und "Luft zu holen". Einige der bislang zehn Freiwilligen sind nach den Schulungen im Herbst inzwischen schon in Familien tätig, die anderen starten mit dem neuen Jahr. Das Projekt soll nach dem erfolgreichen Start auch das nächste Jahr wieder organisiert werden. Info: Tel. 0473 270654, paula.tasser@caritas.bz.it - al

"Il cittadino anziano, una risorsa": un progetto del Comune di Bolzano

Nonni vigili, Nonna cerca famiglia, Emergenza Anziani, Seniornet, Telesenior: sono solo alcuni esempi di progetti che vedono le persone anziane protagoniste a favore della comunità. L'anziano come promotore di aiuto e non come destinatario di servizi è il fulcro attorno al quale ruota il progetto "Il cittadino anziano, una risorsa" del Comune di Bolzano. "Le buone prassi sono già molte, ma stimolando lo spirito di iniziativa delle associazioni si punta a sviluppare nuove azioni per rispondere ai bisogni delle persone anziane", spiega Astrid Lang dell'Ufficio Pianificazione Sociale. Nel progetto sono coinvolti Comune, Provincia, ASSB, Azienda Sanitaria, organizzazioni non profit. Obiettivo per il 2009 è di ideare nuove azioni in modo condiviso, per valorizzare le persone anziane come parte attiva e risorsa della società. Info: tel. 0471 997465, astrid.lang@comune.bolzano.it - mm

Gesundheit und Wohlbefinden

L'Arca di Noè: "dove ognuno mette a disposizione dell'altro i suoi talenti"

Non è solo un centro di accoglienza pre-crisi per le persone che soffrono un disagio psichico l'Arca di Noè di via del Ronco a Bolzano, "è un luogo dove ognuno mette a disposizione dell'altro i suoi talenti", spiega l'infermiera Lara Mantovani. Le persone con un problema psichico - in media 20 al giorno, con problemi di depressione, schizofrenia, disturbi della personalità, disturbo bipolare o psicosi depressiva - hanno la possibilità di mostrare a utenti e personale le loro potenzialità, nel disegno, pittura, scultura. In palestra si fa ginnastica, danza, yoga, aerobica, nella "stanza creativa" si fa teatro, pittura, maschere, burattini, incisioni su legno. Nella sala cinema si può visionare uno dei 350 film. Non mancano massaggi, poltrone rilassanti e percorsi per il benessere. Massima libertà di accesso alla struttura e modello interattivo basato sulla cooperazione operatori-utenti sono i cardini dell'Arca di Noè. Info: tel. 0471 907031, lara.mantovani@asbz.it - mm

"La Tartaruga - Die Schildkröte" - Die Zeitschrift der guten Nachrichten

Menschen mit Depressionen, Psychosen und ähnlichen Krankheitsbildern neigen dazu, den negativen Aspekten im Leben mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Deshalb entstand im Zentrum für psychiatrische Rehabilitation "Grieserhof" in Bozen die Idee, eine Zeitschrift der guten Nachrichten zu machen und zwar zusammen mit den Betreuten. Die Zeitschrift ist sowohl Medium der Kommunikation innerhalb des Zentrums als auch mit der Außenwelt und erscheint viermal im Jahr. Die erste Ausgabe erschien im Winter vor einem Jahr. "Die Arbeit dieses Projekts bringt versteckte Fähigkeiten und Begabungen ans Tageslicht, macht Mut und erhöht den Selbstwert aller am Projekt Beteiligten. Eine Win-Win Situation für alle", sagt Gertraud Gamberoni, Initiatorin des Projekts, "es ist eine Möglichkeit jenen Raum zu geben, die sonst nicht so gehört werden." Info: Psychiatrisches Rehabilitationszentrum Grieserhof, Tel. 0471 283447, gertraud.gamberoni@sbbz.it - al

Selbsthilfegruppe "Schlaganfall Schädelhirntrauma" vervollständigt Forderungskatalog

Am Mittwoch, 17.12. trifft sich im Sprengel Kardaun zum letzten Mal in diesem Jahr die neue Selbsthilfegruppe Schlaganfall Schädelhirntrauma. Gruppengründerin Gertrud Calenzani wünscht sich eine rege Teilnahme von Betroffenen und Angehörigen bei den Treffen, denn jetzt wird der Forderungskatalog vervollständigt, der später an politische Gremien und Fachleute übergeben wird. "Es herrscht in Südtirol ein enormer Mangel an zuständigen Reha-Fachleuten, sowie Reha-Angeboten und spezifischen Maßnahmen. Zudem ist der bürokratische Aufwand für besondere Ansuchen kaum von pflegenden Angehörigen zu bewältigen. Auf diesen Familien lastet ein enormer Druck, sie sind zum Großteil auf sich allein gestellt", sagt Calenzani. Info: Tel. 0471 610333, calenzanigertrud@yahoo.de - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

19.12.08 | Ve. > Educazione all'ascolto (derivato dal metodo Tomatis)

Il corso vuole fornire strumenti pratici necessari per comprendere le specifiche connessioni tra l’orecchio e il linguaggio, l’ascolto e la comunicazione, la musica e il riverbero emotivo, le funzioni psichiche e quelle uditive. Il corso di 80 ore è suddiviso in moduli di mezza giornata e concentrati nel fine settimana e distribuite nell’arco di un anno. Orario 14-18. Luogo: Bolzano, Via Dante 12. Info: Cooperativa Sociale "Il Germoglio - Sonnenschein", tel. 0471 300882, ass.germoglio@libero.it - al

16.01.09 | Fr. > Den Pflegealltag erleichtern durch eine heilsame Sprache

"Herr Mayr ist ein schwieriger Fall." Ganz anders klingt "Herr Mayr braucht unsere erhöhte Aufmerksamkeit." Mit neuen Formulierungen lernen Pflegende, den ihnen anvertrauten Menschen mit anderen Augen zu sehen. Dieses Sprachtraining macht sie sensibel für die Wirkungsweise von Wörtern, Redewendungen und Satzmustern und zeigt Alternativen. Zeit: 9 ¬Ė 17.30 Uhr. Ort: Lichtenburg, Nals. Info: Bildungshaus Lichtenburg, Tel. 0471 678679, www.lichtenburg.it - al

21.01.09 | Mi. > Die Pubertät - eine Zeit der Veränderungen in jeder Familie

Nicht nur bei heranwachsenden Mädchen und Jungen, sondern auch bei Eltern ist die Zeit der Pubertät durch einschneidende Veränderungen geprägt. Beide Seiten wissen oft nicht wie sie damit umgehen können. Dieses Seminar soll zur Entlastung und Orientierung beitragen. Ort: Urania Meran. Zeit: 19.30 Uhr. Info: Urania Meran, Tel. 0473 230219, www.urania-meran.it - al

26.-27.01.09 | Mo. > Palliative Care

Für die letzte Phase einer nicht mehr heilbaren Erkrankung, die meistens mit behandlungsbedürftigen körperlichen und seelischen Leiden belastet ist, fehlt oft ein angemessenes Versorgungsangebot. Ort: Nals. Zeit: 9 - 17.00 Uhr. Anmeldung: 19.01.2009. Info: Bildungshaus Lichtenburg, Tel. 0471 678679, www.lichtenburg.it - al

28.-29.01.09 | Mi. > Braucht soziale Arbeit Spiritualität?

In der sozialen Arbeit ist eine kraftvolle solidarische Grundhaltung unabdingbar. "Achtsamkeit" als spirituelles Schlüsselwort hat auch für die soziale Arbeit Bedeutung und Gewicht. Dieses zweitägige Seminar dient der Auseinandersetzung mit der eigenen spirituellen Dimension und der beruflichen Praxis. Für Menschen in sozialen Berufen oder im sozial engagierten Ehrenamt. Zeit: 9 - 17.30 Uhr. Ort: Nals. Anmeldung: 21.01.2009. Info: Bildungshaus Lichtenburg, Tel. 0471 678679, www.lichtenburg.it - al

Vortrag/Tagung

18.-19.02.09 | > CareFair Germany 2009 - Kongress/Messe f√ľr die Pflege

Die CareFair Germany 2009 ist Deutschlands neue interdisziplinäre Kongress-Messe rund um die Bereiche Alten- und Krankenpflege sowie Rehabilitation. Konzipiert ist die CFG für Führungs- und Fachkräfte aus dem ambulanten, stationären und akutklinischen Gesundheitssektor. Folgende Kongresse stehen zur Auswahl: Jura Fair Congress (Pflegerecht), Wound Fair Congress (Wundmanagement), Palliative Fair Congress (Palliativversorgung), Management Fair Congress (Managementthemen), Dementia Fair Congress (Europas größter Demenzkongress). Ort: Congress Center Hamburg (D). Info/Anmeldung: Tel. +49 04221 2987010, info@faircongress.de, www.carefair-germany.de - al

Verschiedenes

19.12.08 | Fr. > Weihnachtsparty im Hds, Brixen

Am Freitag, 19. Dezember ab 20.00 Uhr feiern die OEW und das Haus der Solidarität gemeinsam eine Weihnachtsparty. Alle sind herzlich eingeladen! Ort: HdS Brixen. Info: OEW - Organisation für eine solidarische Welt, Tel. 0472 833950, info@oew.org - al

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

07.01.09 | Mi. > Regenbogen - Eine Sendung f√ľr Senioren

"Rheuma" ist ein Sammelbegriff für ca. 500 verschiedene Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Ursachen und Erscheinungsformen. Seit nunmehr 18 Jahren ist die Bozner Rheuma-Liga aktiv und unterstützt die Südtiroler Patienten, denn auch bei dieser Krankheit ist es wichtig, schon bei den ersten Anzeichen von rheumatischen Schmerzen rasch und vor allem richtig zu handeln. Zeit: 20.20 Uhr, Wh. am 09.01.2009 um 18.30 Uhr. Rai Sender Bozen. www.senderbozen.rai.it - al