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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 5|2009 vom 04.03.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Radio/TV/Film

Editorial

Alleinsein in der Menge - die Last der Gesellschaft

Es ist eine der vielen Initiativen, welche gemeinnützige Organisationen und auch öffentliche Dienste starten, um aufmerksam zu machen: "Und wo bin ICH?" In diesem Fall geht es um das Tabu, mit dem Magersucht einhergeht. Vor allem Mädchen und junge Frauen sind es, die sich sich in einer Suchtkrankheit verlieren, wozu die Gesellschaft durch die Medien und auch durch meist banale Aussagen Anlass bildet. Wer schlank ist und gut aussieht, wird eine offene Welt vorfinden. Untermauert wird diese Vorstellung zudem durch rational nicht zu widerlegende Botschaften des Gesundheitswesens. Wer Zweifel an sich hegt, kann so leicht in eine verzweifelte Lage kommen. Doch es gibt auch Auswege. Wird das Problem von eben dieser Gesellschaft aufgegriffen und selbstkritisch diskutiert, haben auch die Betroffenen und ihre Familien mehr Chancen, das Thema anzusprechen. Die Schwelle zu Hilfsdiensten und Selbsthilfegruppen sinkt. Gute Freunde trauen sich vielleicht übers Tabu hinweg und aus dem Alleinsein kann (wieder) ein Gefühl der Verbundenheit entstehen und daraus die Kraft zum Umgang mit einer Krankheit, die kein Tabu mehr ist. - Georg Leimstädtner - gl

Panorama

"Mi piace lavorare" - Un'iniziativa dell'Arci racconta il tema del lavoro

Con l'iniziativa "Mi piace lavorare" l'associazione Arci presenta durante tutto il mese di marzo, in varie località della città di Bolzano, film, incontri, musica, immagini sul mondo del lavoro. Oggi in Italia lo scenario del mondo del lavoro per la maggior parte dei casi è piuttosto desolante: precariato generalizzato, stipendi insufficienti a garantire una vita decorosa, sicurezza molto spesso inesistente. Sono sopratutto i giovani a risentire maggiormente di queste problematiche. La fuga dei cervelli dal paese è ormai un fenomeno sempre più diffuso e preoccupante. Un altro fenomeno grave sono le morti bianche. Ogni anno mediamente il 6 per cento dei lavoratori italiani subisce un incidente durante l'attività lavorativa. Tutte queste motivazioni spingono Arci ad impegnarsi in un'iniziativa che racconti con diversi linguaggi il tema del lavoro. Info e programma: ARCI - UISP, tel. 0471 323648, www.arci-uisp.it - al

Legacoopbund presenta il nuovo sito internet

Grafica pulita, senza barriere, ricco di nuovi contenuti ed informazioni specialistiche nei settori casa, lavoro e sociale: queste sono le caratteristiche del nuovo sito interamente bilingue di Legacoopbund che ora mette a disposizione delle cooperative associate anche un'area riservata dalla quale esse possono gestire direttamente il loro profilo. L'area si presenta sotto forma di biglietto da visita nell'area pubblica, dove si possono inserire offerte di lavoro e scaricare documenti utili per l'amministrazione della cooperativa e lo svolgimento di alcune importanti attività, come le assemblee. Nell'area soci sono pubblicate le ultime novità normative e le scadenze fiscali. Info: www.legacoopbund.coop - al

Sozio-sanitärer Bürgerservice des Sozialsprengels Wipptal umgezogen

Der sozio-sanitäre Bürgerservice des Sozialsprengels Wipptal ist am 1. März 2009 vom bisherigen Sitz in der Neustadt 21 in den Sozialsprengel Wipptal, Sterzing, Brennerstr.14/b, neben der Rosskopfseilbahn übersiedelt. Parteienverkehr: Mo – Fr von 9.00 – 12.00 Uhr. Info: Tel. 0472 726005, martina.spitaler@wipptal.org - al

B.S.B. 1999 – 2009: Zehn Jahre soziale Dienste für die Bozner Bürger/innen

Vor 10 Jahren, am 1. Jänner 1999, hat der Betrieb für Sozialdienste Bozen (B.S.B.) seine Tätigkeit aufgenommen. Mit mehreren Initiativen anlässlich des zehnjährigen Bestehens sollen die Bürger/innen heuer durch Information und Kommunikation für soziale Themen sensibilisiert werden. Das Jubiläum wird am 16. Mai am Waltherplatz in Bozen groß gefeiert. Dabei werden sich alle Dienste des B.S.B. in informativen Ständen präsentieren und über ihre Tätigkeiten berichten. Info: Bruno Marcato, Tel. 0471 457762, bruno.marcato@sozialbetrieb.bz.it - al

10 Jahre Schuldnerberatung: Die Schuldenfalle kann jede/n treffen

Schulden können jede und jeden treffen – das ist die nüchterne Bilanz aus der inzwischen zehnjährigen Tätigkeit der Caritas Schuldnerberatung. Über 8.000 Menschen haben in dieser Zeit die verschiedenen Beratungsstellen aufgesucht. In einer Aktionswoche vom 2. bis 6. März 2009 will die Schuldnerberatung mit Infoständen in Bozen, Meran, Brixen und Bruneck sensibilisieren. Eine überdimensionale Mausefalle soll auf die Schuldenfalle(n) hinweisen und auf die Notlagen überschuldeter Menschen und Haushalte in Südtirol aufmerksam machen. Verschiedene Ursachen können zur Überschuldung führen: fehlendes bzw. geringes Einkommen, Hausbau und Wohnungskauf, Selbständigkeit, Trennung und Scheidung, falsches Konsumverhalten, Krankheit, Unfall, Todesfall. Büros der Schuldnerberatung gibt es mittlerweile in Bozen (Sparkassenstraße 1, Tel. 0471 304380), Meran (Rennweg 52, Tel. 0473 258757), Bruneck (Paul-von-Sternbach-Str. 6, Tel. 0474 413977) und ab Mai auch in Brixen. Info: sb@caritas.bz.it - al

Verkaufsstelle "Il Ventaglio" vertreibt Produkte der Geschützten Werkstätten des B.S.B.

Der Betrieb für Sozialdienste Bozen (B.S.B.) hat in Bozen die Verkaufsstelle "Il Ventaglio" für die Produkte der Geschützten Werkstätten des B.S.B. eröffnet. Im neuen Laden in der Wangergasse 33 werden seit Montag, 2. März Produkte der zahlreichen geschützten Werkstätten und Beschäftigungsgruppen des B.S.B. zum Verkauf angeboten: Holzarbeiten, Schmuck, Papier- und Kartonarbeiten, Textilien wie Teppiche, Filz- und Stofftaschen usw., sowie Produkte aus dem Kunsthandwerk. Verkauft werden die handgefertigten Produkte von den Teilnehmer/innen der Geschützten Werkstätten selbst, die im B.S.B.-Projekt "Il Ciliegio" in der Weineggstraße 2 beschäftigt sind, es sind Menschen mit Beeinträchtigungen und psychischen Problemen. Die Arbeit im Laden ist Teil ihrer Rehabilitation bzw. Neu- oder Wiedereingliederung. Sie werden dabei von ihren BetreuerInnen begleitet und koordiniert. Der Laden ist von Montag bis Freitag von 8.30 bis 15.30 Uhr geöffnet. Info: Gaetano Virzì, Tel. 0471 266078 oder Tel. 338 6812013, gaetano.virzi@sozialbetrieb.bz.it - al

AFI-IPL: Übersicht über soziale Unterstützungsmaßnahmen bei Betriebskrisen

Das AFI-IPL hat auf seiner Homepage die sozialen Unterstützungsmaßnahmen zusammenfassend darstellt, die im Falle von Betriebskrisen die Auswirkungen auf die betroffenen Arbeitnehmer/innen etwas abmildern. Info: Krisen und soziale Abfederungsmaßnahmen (Unterstützungsmaßnahmen) - www.afi-ipl.org/Krisen_und_soziale_Unterstuetzungsmassnahmen.html - al

ChancenGleichheit

Frauen

Bozen: Initiativen rund um den Tag der Frau

In der Stadt Bozen gibt es eine Reihe von Initiativen rund um den Tag der Frau am 8. März. Zum Programm: www.gemeinde.bozen.it/UploadDocs/5880_frauentagdepliantCID.pdf - al

Donne in pensione a 65 anni a partire dal 2018

Un aumento graduale dell'età pensionabile delle donne a partire dal 2010, per arrivare a quota 65 anni nel 2018: è quanto prevede la bozza proposta del governo che è stata inviata alla Commissione europea per l'esame e che punta ad innalzare l'età pensionabile per le donne nella pubblica amministrazione di un anno per ogni biennio per parificarla così a quella degli uomini. Il testo, composto da un solo articolo di legge dal titolo "Elevazione dell'età pensionabile per le dipendenti pubbliche", secondo le previsioni dovrebbe essere inserito via emendamento al disegno di legge comunitaria all'esame delle commissioni in Senato. Secondo CGIL e UGL sono ben altri gli interventi necessari per colmare i tanti gap, a cominciare da una disparità salariale, delle donne costrette a fare i conti con minori opportunità di accesso e permanenza nel mercato del lavoro a causa soprattutto di un welfare deficitario che non aiuta la famiglia e fa gravare sulle donne l'onere di conciliare lavoro e famiglia. - mm

"All 4 Girls" in Bozen

Die Mädchen stehen bei der Initiative "All 4 Girls" in Bozen am Samstag, 7. März im Mittelpunkt, es gibt Workshops und Ausstellungen im Jugendzentrum Corto Circuito in der Dalmatienstraße und im Foyer des Cristallo, und am Abend wird ab 20.30 Uhr im Petrarcasaal gefeiert. Die Organisatorinnen des Abends sind die "Gitschnrunde" und die "Multi Kulti Girls". Live spielen "my boyfriend is out of town", die einzige Mädchen-Punkrock-Band des Landes, außerdem die Innsbrucker Perkussionband MUM - mais uma mulher und nachher legen einige Mädels Platten auf. Hier gibt es das Programm All 4 Girls zum Download: www.gemeinde.bozen.it/UploadDocs/5879_all4girlsdepliant.pdf - al

Männer

Männerinitiative MIT: Kooperation mit "Figlie per sempre"

Die Männerinitiative MIT hat mit Vertretern der neu gegründeten Sektion Trient-Südtirol des Vereins "Figli per sempre" über eine enge Zusammenarbeit gesprochen: "Es sollen Synergien und alle Vorteile, die beide Landessprachen mit sich bringen, genutzt werden. Außerdem erhoffen wir uns durch gegenseitiges Unterstützen auch mehr Medienaufsehen und ein stärkeres Auftreten", so Thomas Meisinger von der MIT. Am Samstag, 4. April 2009 wird die Jahresvollversammlung der MIT stattfinden. Vorher findet am Sonntag, 8. März aber wieder ein Sonntagscafé statt, diesmal mit Sepp Messner Windschnur, ab 10 Uhr im Zentrum Maria Heim in Bozen. Das letzte Sonntagscafé mit Clownin Caramela war gut besucht, deshalb hofft die MIT, dass auch diesmal wieder einige Interessierte mit Begleitung, Kind und Kegel im Neustifter Weg Nr. 5 zusammenfinden. Info: Männerinitiative Südtirol MIT, Tel. 393 9305392, www.maennerinitiative.it - al

Menschen mit Behinderung

ANMIL: "prevenire gli infortuni nel lavoro femminile"

Come accade da molti anni, l'Associazione Nazionale Mutilati ed Invalidi del Lavoro - Anmil, in occasione della "Giornata della donna", organizza una conferenza stampa e promuove iniziative che mirano a far riflettere sulla condizione delle donne lavoratrici e sulla tutela che viene riservata alle vittime di infortuni. Si vuole così richiamare l'attenzione dell'opinione pubblica e delle istituzioni sul fenomeno degli incidenti sul lavoro delle donne e sulla necessità di garantire una maggior sicurezza in ambito lavorativo e una più efficace tutela di chi, per il mancato rispetto delle norme antinfortunistiche, ne rimane permanentemente invalida. Nel corso di una conferenza stampa prevista per venerdì 6 marzo, alle ore 10 presso la sala riunioni dell'ANMIL di Bolzano, verranno presentati i dati riguardanti gli infortuni nel lavoro femminile. Verrà presentato anche il Primo concorso musicale "Note scordate – Donna lavoro infortuni". Info: tel. 0471 978504, bolzano@anmil.it - al

Migration

Lehrer/innen treffen Kulturmediator/innen

Lehrer/innen und Kindergärtnerinnen treffen interkulturelle Mediatoren aus Pakistan, Kroatien, Albanien, und eine interkulturelle Mediatorin als Expertin der Roma-Kultur am Freitag, 13.03., um 15 Uhr in der Handelsoberschule Brixen, Fischzuchtweg. Die interkulturellen Mediatoren erzählen vom Schulsystem in ihren Heimatländern, zeigen Unterschiede in der Sprache auf, und berichten von Bräuchen und Festen, die auch Einfluss auf die Schulkinder aus Eiwandererfamilien hier in Südtirol haben können. Mit Aamir Raja Rafik aus Pakistan, Ljubica Rapo aus Kroatien, Entela Velco aus Albanien, Silvia Golino als Expertin der Roma-Kultur. Info: Maria Gall, Sprachenzentrum Brixen, Tel. 0472 278221, Maria.Gall@schule.suedtirol.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

"Wie ich bin" in Amerika

Der Film "Wie ich bin" über den autistischen Jugendlichen Patrick Wanker aus Gröden ist vom Amerikanischen Bibliothekenverband in dessen Liste bemerkenswerter Filme aufgenommen worden, und im Mai ist er im Metropolitan Museum of Art, New York, zu sehen. Den Film drehten Ingrid Demetz, Caroline Leitner und Daniel Mazza als Abschlussarbeit an der Filmschule Zelig in Bozen. Auf die Frage, ob die Zelig soziale Themen besonders fördere, antwortet die Leiterin Heidi Gronauer: "Bei uns macht ein Student seinen ersten Film nicht über etwas, sondern er oder sie macht einen Film mit sich, mit der Klasse oder mit der Gruppe, die ihm wichtig ist. Die Ausbildung kreist sehr um die Beziehung, die man zur Welt hat. Oft entstehen dadurch Filme über sozialen Themen. Auch sich selbst ins Spiel zu bringen fördert die Ausbildung sehr, das führt dazu, dass man einen Film mit jemandem macht, nicht über jemanden - im Film über Autismus versuchte die Regisseurin die Gestützte Kommunikation zu lernen, um mit Patrick sprechen zu können." Info: www.zeligfilm.it - bs

L'Associazione "Figli per Sempre" Onlus ha aperto una sede a Bolzano

L'Associazione "Figli per Sempre" Onlus ha aperto una sede a Bolzano ed inaugura le sue attività in Trentino Alto Adige con una conferenza che intende approfondire il tema della separazione dal punto di vista dei minori, in programma sabato 28 marzo alle ore 18, a Casa Altmann, piazza Gries 18, a Bolzano, con il pediatra Vittorio Vezzetti. Obiettivo di "Figli per Sempre" è la tutela dei minori nell'ambito separativo e il loro diritto alla bigenitorialità. A livello nazionale l'associazione offre sostegno psicologico e legale a chi ha bisogno di aiuto nell'ambito della separazione, privilegiando l'interesse del minore che è sempre la principale vittima quando i genitori non riescono a gestire i conflitti. Il presidente regionale è Giovanni Paolucci. Info: Associazione Figli per sempre ONLUS, tel. 333 4504322, tel. 335 8021888, figlipersempretnbz@gmail.com, www.figlipersempre.com - al

Fachambulanzen Kinder- und Jugendsozialpschiatrie: "Wir machen das!"

Momentan blockiert ist der Aufbau der vier Fachambulanzen für Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Störungen in Bozen, Brixen, Meran und Bruneck, "aber von allen Seiten gibt es den guten Willen dazu, es gibt viele Gespräche, und das Signal: 'Wir machen das', betont Barbara Pizzinini, die Leiterin der sozialtherapeutischen Einrichtung "Villa Winter" in Bruneck, wo die Vorbereitungen für die Ambulanz bereits an einem guten Punkt waren. Es sei schwierig, spezialisierte Ärzte für das in Südtirol erst junge Netzwerk Kinder- und Jugendsozialpsychiatrie zu finden, sagt Albert Tschager, der Direktor der Abteilung Gesundheitswesen. "Absolut prioritär" sei aber dessen Ausbau, vier Millionen Euro seien heuer dafür ausgeschüttet worden, letztes Jahr zwei - das müsste auch für die Fachbmbulanzen reichen. Tschager räumt aber ein, dass das Geld im Sanitätsbetrieb nicht mehr so üppig fließe, und es daher auch Hürden zu überwinden gäbe. Die Öffnung der Ambulanzen war ursprünglich bis spätestens Ende 2009 angesetzt. Sozial- und Gesundheitswesen arbeiten dafür zusammen. Info: Tel. 0471 418020, gesundheitswesen@provinz.bz.it - bs

Familie

Das Familienbüro zieht Bilanz und zieht um

Zuständig für den Bereich Familie ist mit der neuen Legislatur nicht mehr die Landesabteilung für Familie und deutsche Kultur sondern die Landesabteilung Sozialwesen. Somit zieht das Familienbüro nach drei Jahren Bilanz und zieht um, nur die Zukunft hat noch unklare Umrisse. Unter seinen wichtigsten Aufgaben stand die Förderung der Eltern in ihrer Erziehungskompetenz, junge Menschen besser für eine Partnerschaft zu befähigen, Vereine und öffentliche Körperschaften im Bereich der Familienbildung finanziell zu unterstützen, sowie eigene Initiativen zur Entwicklung der Familienbildung und -begleitung zu realisieren. Das Büro hat versucht, durch die Projekte Elterntelefon, Familien früh stärken, Bookstart – Babys lieben Bücher, Starke Eltern – starke Kinder und Familienfreundliche Unternehmen, die Familie zu fördern. Im März 2008 wurde das Familienbüro vom italienischen Familienministerium für seine durchgeführten Projekte ausgezeichnet. Info: Tel. 0471 413381, familienbuero@provinz.bz.it - mm

Senior/innen

Wipptal: Freiwillige für "Essen auf Rädern" gesucht

In Wipptaler Gemeinden werden freiwillige Mitarbeiter/innen gesucht, die mit dem Sozialsprengel zusammenarbeiten und das "Essen auf Rädern" ausfahren. Infos erteilen alle Gemeinden. - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Suchtkrankheiten: Sanitätsbetrieb und B.S.B. verstärken die Zusammenarbeit

Der Sanitätsbetrieb Bozen und der Betrieb für Sozialdienste Bozen haben Leitlinien unterzeichnet, welche die Zusammenarbeit zwischen dem Dienst für Abhängigkeitserkrankungen des Sanitätsbetriebs Bozen und den Sozialsprengeln des Betriebs für Sozialdienste Bozen festigen und ausweiten sollen. die Leitlinien sind vom Fachplan für Suchtkrankheiten vorgesehen. - al

Sprechen über Essstörungen - Infes tourt mit Film im Gepäck durch Südtirols Dörfer

Magersucht, Ess-Sucht, Ess-Brech-SuchtÂ… Die Dinge beim Namen nennen fällt nicht immer leicht. Was steckt hinter diesen Krankheiten? Die Fachstelle für Essstörungen infes organisiert im Monat März in ganz Südtirol Film- und Diskussionsabende. In einem Kurzfilm werden Geschichten, Gedanken, Ängste und Leiden von vier Personen, die an einer Essstörung leiden und einem ihrer Angehörigen, von professionellen Schauspieler/innen den Zuseher/innen nahegebracht. Der Film bietet die Möglichkeit einer Auseinandersetzung mit dem Thema über Emotionen, die tief unter die Haut gehen. Anschließend findet eine Diskussion zwischen Publikum und Fachleuten statt. Die offizielle Filmpremiere findet erst am 2. April 2009 um 20.30 Uhr im Filmclub Bozen statt. Alle März-Termine in den Südtiroler Gemeinden unter Tel. 0471 970039, www.infes.it. - al

Ein Drittel der Arbeitnehmer/innen leiden unter psychischen Belastungen am Arbeitsplatz

Mit dem jüngsten "ArbeitnehmerInnensurvey" des AFI-IPL wurde erstmals auf mögliche Auswirkungen der Arbeit auf das psychische Wohlbefinden eingegangen. Insgesamt geben 36 % der Südtiroler Arbeitnehmer/innen an, dass sie sich häufig gefühlsmäßig durch die Arbeit belastet fühlen. Betroffen sind vor allem Beschäftigte im Bereich der personenbezogenen Dienstleistungen und Schulen, also Tätigkeitsbereiche, die intensiv mit Menschen zu tun haben. Der Bericht kann auf der Homepage des Arbeitsförderungsinstituts eingesehen und heruntergeladen werden. Info: www.afi-ipl.org - al

Psychische Krankheiten: Begegnung und Austausch im Sozialzentrum "Fugger"

In Zusammenarbeit des Verbandes der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker und dem Sozialsprengel Wipptal werden regelmäßige Treffen für Angehörige organisiert. In Begleitung einer Fachperson tauschen Angehörigen ihre Erfahrungen aus, reden über ihre persönlichen Belastungen und Bedürfnisse. Das nächste Treffen findet am 10. März 2009 von 18.00 bis 19.30 Uhr in der Bibliothek des Sozialzentrum Wipptal "Fugger" statt. Alle Angehörigen von Menschen mit psychischer Erkrankung sind eingeladen. Info: Tel. 0471 260303, info@selbsthilfe.it - al

Wipptal: Tageseinrichtung für Menschen mit psychischer Erkrankung umgezogen

Die Tageseinrichtung für Menschen mit psychischer Erkrankung, die seit Jahren provisorisch im Sozialzentrum Wipptal "Fugger", Sterzing, untergebracht war, ist in die erweiterten Räume der Reha Trens, Handwerkerzone Nr. 8, Freienfeld, umgezogen. Info: Tel. 0472 647857, gerold.amort@wipptal.org - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

18.03.09 | Me. > Laboratorio di educazione all'ascolto e al dialogo

Proposto a tutti coloro che per ragioni personali e di vita quotidiana desiderano migliorare la propria capacità di dialogo interpersonale sia in famiglia, con il partner e con i figli, che sul lavoro e, più in generale, nelle proprie relazioni con gli altri. Gli incontri serali si tengono presso la sede del consultorio l’ARCA. La partecipazione è gratuita . I posti sono limitati. Ore: 20. Info: Consultorio familiare L'Arca, tel. 0471 930546, consultorio.arca@virgilio.it - al

Vortrag/Tagung

09.03.09 | Lu. >Incontro con Lorenzo Toresini: presentazione del libro "I Confinandanti"

Lunedì 9 marzo alle ore 18, Lorenzo Toresini presenterà il suo libro "I Confinandanti" (Traven books, 2008, www.travenbooks.com) nella sala convegni del Centro Formazione professionale, in via S. Geltrude 3, Bolzano. Interverranno anche Arnaldo Loner e Giorgio Bissolo. Info: Formazione professionale in lingua italiana, tel. 0471 414400, formazioneprofessionale@provinz.bz.it - al

10.03.09 | Ma. > Incontro della "Rete Anziani" sul tema "L'AMMINISTRAZIONE DI SOSTEGNO"

La "Rete Anziani" invita all'incontro sul tema: "L'amministrazione di sostegno in favore delle persone anziane". Luogo: sede dell'ANTEAS in via S. Quirino 34, Bolzano. Ore: 17.30. Sarà presente all'incontro il direttore dell'ASSB Bruno Marcato che introdurrà la tematica e sottoporrà alcune proposte alla "Rete Anziani". Info: Rete Anziani Bolzano, tel. 800 001800, www.seniornet.bz.it - al

12.03.09 | Do. > Vortrag "Gut aussehen und sich wohl fühlen – trotz Krebserkrankung"

Traduzione simultanea in lingua italiana. Zeit: 19.30 Uhr, im Forum Brixen Bressanone. Info: Südtiroler Krebshilfe - Bezirk Eisacktal, Tel. 0472 832448, info@krebshilfe.it - al

Verschiedenes

16.03.09 | Mo. > Begegnung mit der Buchautorin Roswitha Schwienbacher

Die Autorin stellt ihr Buch "Gib mir deine Hand - Der Schlaganfall meiner Zwillingsschwester" vor, wählt signifikante Passagen aus und diskutert dann mit den Zuhörer/innen. Nach der Diskussion rundet ein kleiner Umtrunk den Nachmittag ab. Ort: Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt, Bozen. Zeit: 14 Uhr. Info/Veranstalter: Dienststelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 418221, veruska.stampfer@provinz.bz.it - al

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

05.03.09 | Do. > TV - Pluspunkt Sozial - Das Verbrauchermagazin

Südtirol bleibt von der Wirtschaftskrise nicht verschont. Größere Betriebe haben bereits Arbeiter entlassen, in Kurzarbeit oder Zwangsurlaub gestellt. Wie Arbeitsplätze gesichert werden können, welche Akzente nötig sind und was im gewerkschaftlichen Bereich in kritischen Situationen unternommen wird, das zeigt diese Folge der Sendung "Pluspunkt Sozial". Donnerstag, 5. März 2009, um 20.20 Uhr, Rai Sender Bozen, www.senderbozen.rai.it - al

08.03.09 | So.> TV - Life – Das Gesellschaftsmagazin

Das Gesellschaftsmagazin Life des Rai Sender Bozen berichtet über den ersten Südtiroler Life Ball, der zu Gunsten der Aidshilfe "Propositiv" auf Schloss Maretsch in Bozen stattgefunden hat. Ähnlich wie beim großen Lifeball in Wien sorgten ausgefallene Kostüme, buntes Treiben und viele VIPs für eine ganz besondere Mischung und Stimmung. Sonntag, 8. März 2009, um 20.35 Uhr, Rai Sender Bozen. Info: www.senderbozen.rai.it - al