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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 1|2004 vom 13.10.2004

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Alte Menschen sind keine Kostenfaktoren

"Ganz entgegen dem Zeitgeist muss klargestellt werden, dass die Betreuung älterer und pflegebedürftiger Menschen langfristig mehr und nicht weniger öffentliche Mittel erfordern wird als jetzt. Die Politik sei daher vor kurzfristigen Sparüberreaktionen gewarnt, die Menschen werden im Alter weniger auf die Steuerlast als auf ihre menschenwürdige Betreuung schauen."
Christoph Badelt, Rektor der Wirtschaftsuniversität Wien anläßlich des österreichischen Caritas-Aktionstages - al

Editorial

Kurz und bĂĽndig

Ein "Newsletter" also. Eigentlich bin ich kein Freund solcher Anglizismen. Aber da der Begriff schon in den "Duden" Eingang gefunden hat, erscheint Widerstand zwecklos. Auch ist er unbestreitbar klar und präzise, zudem kürzer als "regelmäßig erscheinender Internet-Beitrag" oder "regelmäßige elektronische Post". Auch wirkt das Wort "Zirkular" doch etwas altertümlich. Und bei PDF-Dokumenten, die per E-Mail verschickt werden, dürfte Sprachkritik sowieso kaum angebracht sein. Schließlich bin ich aber überzeugt (worden), dass der Begriff für dieses neue Medienprojekt besonders treffend ist. Er steht für einen Versuch, kurz und klar und präzise, natürlich vernetzt und "verlinkt" zu informieren über das "Soziale", also das Allgemeine. Es ist eine innovative Kommunikationsform für unsere Gesellschaft, die sich rascher verändert, als manche wünschen und manche befürchten. Sie liefert knappe, faktenbasierte Information, die sogar noch offen ist für Dialog. Dieser Newsletter will also auch mit der Ressource Zeit schonend umgehen. Und das finde ich besonders erfreulich. – Otwin Nothdurfter, Verantwortlicher im Sinne des Pressegesetzes - al

Panorama

Runder Tisch in Neumarkt: Jahrestreffen der Verantwortlichen fĂĽr das Sozialwesen

Bekannte Themen und anstehende Erneuerungen prägten die Diskussion am Runden Tisch, welcher am 5. Oktober in Neumarkt statt fand. Landesrat Theiner und Abteilungsdirektor Tragust berichteten über die Ergebnisse der Arbeitsplanung für das Jahr 2005. Diese wurde im Rahmen der Sommerklausur der Landesämter, aber auch auf Basis verschiedener Aussprachen mit anderen Einrichtungen des Sozialwesens ausgearbeitet. Mit der Einführung einer Pflegeabsicherung sind maßgebliche Veränderungen in der Organisation und Finanzierung der verschiedenen Pflegedienste zu erwarten. Bestehende und neue Anbieter werden die Qualität ihrer Arbeit unter Beweis stellen müssen (Akkreditierung) und der Pflegebedürftige, bzw. seine Familie, werden mehr selbst darüber entscheiden, in welche Form Pflege beansprucht werden soll. Neue Maßnahmen zur Familienförderung bilden einen anderen Schwerpunkt - wobei das Sozialwesen vor allem Not- und kritische Situationen thematisiert. Mit einem eigenen Programm zur Arbeiteingliederung besonders benachteiligter Personen soll einem vielzitierten Problem Rechnung getragen werden. Ebenso wie dieses Thema fällt auch die Bekämpfung von Armut in die Verantwortung der gesamtem Politik. Diese ist auf zahlreiche Ursachen zurück zu führen: hohe Mieten, neue Familienkonstellationen, gestiegene Lebenshaltungskosten und -ansprüche. In der Diskussion stellte sich der wachsende Bedarf an Pflegeeinrichtungen für Senior/innen und die künftige Finanzierung dieser Dienste als brennendes Thema heraus. - gl

7 Fachgruppen fĂĽr gezielte Beitragsverteilung im Sozialwesen

An die 80 Personen aus verschiedenen Organisationen, Vereinen und Sozialgenossenschaften haben sich in verschiedene Fachgruppen eingeschrieben, um Vorschläge auszuarbeiten, wie künftig die Beitrags-Mittel aus dem Sozialfonds möglichst wirksam genutzt werden können. Dass hier keine leichte Aufgabe übernommen wurde, war den für die Steuerung dieser Initiative verantwortlichen Dachorganisationen von Anfang an bewusst. Doch die ersten Zwischenergebnisse wecken Zuversicht, dass Brauchbares entsteht. In den Diskussionen wird deutlich, dass eine bestmögliche Abstimmung zwischen den Organisationen zu mehr Erfolgen und auch zu Synergieeffekten führen kann. Dabei wird weniger vom Sparen als vom bedachtsamen Investieren gesprochen: Es gilt Lücken zu schließen, Investitionen auf längere Sicht zu tätigen und Alleingänge zu vermeiden, ohne dadurch die Vielfalt zu unterdrücken. Das Zusammentreffen in den Gruppen bietet hierzu tatsächlich auch schon ganz konkrete Möglichkeiten. Dem Landesrat Theiner, der diese Initiative angeregt hat, werden die Ergebnisse gegen Jahresende vorgelegt. Info: Dachverband der Sozialverbände/Koordinierung, Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - gl

Fachtagung der 4. Gesetzgebungskommission zum Thema 'Pflegevorsorge'

Nur wenige fanden sich zur Anhörung von Experten zum Thema 'Pflegevorsorge' am 30. September im Landtagssaal ein. Die Kommissionsvorsitzende Martina Ladurner konnte einige Landtagsabgeordnete, Fachkräfte aus der Landesverwaltung und weitere Insider zum Thema begrüßen. LR Richard Theiner ging auf die Pflege in Südtirol ein und unterstrich, dass die Einführung einer Pflegeabsicherung ein unbedingtes Gebot der Stunde sei, wolle man den großen demografischen Änderungen der kommenden Jahrzehnte Rechnung tragen. Prof. Luca Beltrametti von der Wirtschaftsfakultät der Universität Genua erläuterte die Entwicklungen im gesamtstaatlichen Kontext. Die Folgerungen von 10 Jahren Pflegeversicherung in Deutschland brachte Prof. Thomas Klie von der Ev. Fachhochschule Freiburg auf den Punkt. Prof. Gottfried Tappeiner sprach über Anreizsysteme für die individuelle Vorsorge und Auswirkungen eines, zwischen Umlage und Kapitalisierung, gemischten Pflegefonds und sorgte damit für eine angeregte Diskussion der Teilnehmer/innen. Nun wird in der Abteilung Sozialwesen unter der Regie von Dr. Josef Gasteiger am bestehenden Gesetzentwurf weitergefeilt, damit dieser möglichst noch im Herbst zur Behandlung kommen kann. - gl

Banca dati europea delle iniziative contro l'esclusione sociale

Dal 1. al 22 ottobre è aperto il bando di selezione delle iniziative locali da inserire come aggiornamento per la Banca dati europea delle iniziative contro l'esclusione sociale. L'aggiornamento dei dati rientra nel Progetto Locin+ della Direzione Generale Ricerca della Commissione Europea, che ha come fine la raccolta delle iniziative di lotta contro l'esclusione sociale nei paesi della Unione Europea. Obiettivo scientifico del progetto quindi è la ricerca e la conoscenza dei fenomeni e delle nuove realtá sociali. Info: Centro Studi Erasmo, tel. 080 3431411, locin.jrc.it/en, cserasmo_eu.database@virgilio.it - st

Nachlese zum Kongress "Sozialräumliches Arbeiten"

Vielleicht ist die jährliche Präventionstagung des Assessorates mittlerweile ein Muss für die Akteure des Sozialwesens geworden. Möglicherweise hat auch das relativ unbekannte und recht theoretische Thema viel Neugierde ausgelöst. Jedenfalls war das Interesse an der Tagung enorm. Die etwa 300 Sitzplätze in der Aula Magna der Schule LEWIT, Bozen reichten nicht aus um alle Interessierten aufzunehmen. Deutlich wurde, dass sich die Landesregierung zum sozialraumorientierten Handeln bekennt. Landesrat Theiner wörtlich: "Sozialraumorientiertes Handeln heißt auch, nicht nur auf die individualisierende Fallarbeit zu setzen, sondern vielmehr, die Netzwerkarbeit zwischen den Gesellschaftsbereichen zu aktivieren und die natürlichen Lebenswelten der Bürger/innen so zu stärken, damit auch jene Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, darin verweilen können und nicht ausschließlich innerhalb Sozialeinrichtungen versorgt werden müssen. Plakativ ausgedrückt meine ich damit, dass es ein Unding ist, zuerst auszugliedern, um dann mit viel Aufwand wieder Menschen in eine Gemeinschaft einzugliedern." - Reinhard Gunsch

ESF-Projekt Solidaris: private Dachorganisationen ĂĽbernehmen Mittelvergabe

Einen zeitweiligen Seitenwechsel haben die Dachorganisationen der privaten Einrichtungen im Sozialwesen vorgenommen, als sie mit der Bildung der Gemeinschaft 'Solidaris' die Verwaltung öffentlicher Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds übernommen haben. Im Rahmen der Vorgaben müssen sie nun über die Zuteilung eines Gesamtbudgets von 845.000 €, aufgeteilt auf mehrere Zeitspannen, befinden. Bis Ende September, der ersten Frist, sind 18 Gesuche eingereicht worden. Zweck der Fördermittel sind die berufliche und die soziale Eingliederung von benachteiligten Personen. Info: Solidaris-Büro c/o Legacoopbund, Tel. 0471 260265, www.solidaris.it - gl

Aktionsplan E-SĂĽdtirol: Beteiligung und Information per Internet fĂĽr alle?

Der Entwurf für einen Aktionsplan E-Südtirol zur Entwicklung der Informationsgesellschaft in Südtirol wurde kürzlich vom zuständigen Abteilungsdirektor Dr. Hellmuth Ladurner im Dachverband der Sozialverbände vorgestellt. Besonders die angepeilte Einbindung der Bürger in öffentliche Diskussionen und die Sorge, ob das Internet zu einer Zweiklassenbürgerschaft führen kann, stellten wichtige Diskussionspunkte dar. Mit dem Aktionsplan soll dazu beigetragen werden, dass Daten- und Informationstechnologien künftig besser beherrscht und ausgeschöpft werden. Im Sozialwesen sind einerseits bereits zahlreiche Ansätze und Programme gemacht worden, für eine breitflächige Einbindung aller Ressourcen sind aber noch viele weitere Schritte zu planen, etwa auch die Absicherung, dass möglichst viele das Internet nutzen können. Der Dachverband hat seine Bereitschaft zur Mitarbeit bekundet. Info: Landesabteilung 9, Informationstechnik, Tel. 0471 414900 www.provinz.bz.it/esuedtirol - gl

Pubblicate le "Statistiche Sociali 2003"

Le "Statistiche Sociali 2003", edite dalla Ripartizione Politiche Sociali, documentano con dati ed analisi lo stato attuale e l’evoluzione dei Servizi sociali in Alto Adige. Vengono presi in esame tutti gli ambiti del sociale - prima infanzia, minori, famiglia, anziani, persone disabili, immigrazione, emarginazione sociale, ecc. - così come l’evoluzione sociale nel suo complesso. Copie possono essere richieste a: Ripartizione Politiche Sociali, Corso Libertà 23, Bolzano, tel. 0471 411705, www.provinz.bz.it/sozialwesen/publ/publikationen_i.asp - einaudi

Direkte Demokratie: Experten referierten im Landtag

Eineinhalb Tage dauerte die hochkarätig besetzte Expertenanhörung zur Direkten Demokratie vor der Sonderkommission des Landtages. Außer den Kommissionsmitgliedern waren nur wenige Interessierte anwesend. Die Sonderkommission wird bis Jahresende einen Vorschlag ausarbeiten, der dann im Landtag zur Diskussion kommt. Info: www.landtag-bz.org; www.dirdemdi.org - al

Radio Tandem guarda ad Est

Fin dalla nascita la radioemittente Bolzanina Radio Tandem ha dato spazio a persone di differenti gruppi linguistici: italiani, tedeschi, arabi, albanesi. Adesso sulle frequenze di Bolzano si aggiungono due nuove lingue: il russo ed il rumeno. Insieme alle conduttrici del programma "Messager Bessarabian" si possono scoprire storia e cultura di un piccolo paese che si affaccia sul mar Nero: la Moldavia. In onda tutti i lunedì dalle ore 20.30 fino alle ore 22.00. Info: tel. 0471 970084, www.radiotandem.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

La nuova consapevolezza delle donne altoatesine

Quale potere per le donne? Quali temi culturali e politici vengono filtrati ed elaborati nella quotidianitĂ  della societĂ  altoatesina, tradizionalmente chiusa al percorso della emancipazione? Abbiamo posto tali domande a Gerda Fulterer, coordinatrice del Servizio Donna di Bolzano: "Le donne si rivolgono al nostro servizio soprattutto per problematiche relative alla separazione o al divorzio, ma in generale possiamo riscontrare un'accresciuta consapevolezza rispetto al proprio ruolo, pubblico e privato. Condividendo la spinta verso una maggiore rappresentativitĂ  nelle istituzioni come nei luoghi del potere, le nostre utenti ambiscono ad un riconoscimento professionale e sono interessate ai temi della conciliazione tra lavoro e famiglia; si tratta di un traguardo importante, raggiunto anche grazie al lavoro di sensibilizzazione e sostegno svolto dalle organizzazioni locali. Attualmente il dibattito riguarda il coinvolgimento piĂą attivo dell'uomo nell'ambito della vita familiare, attraverso la flessibilitĂ  sul lavoro. Nuovi percorsi presuppongono necessariamente differenti equilibri all'interno del menage domestico". Info: tel. 0471 411180 - sm

Un seminario sul lavoro atipico introduce il percorso "Donne e talenti"

L’Associazione CORA Onlus (Centri Orientamento Retravailler Associati), in collaborazione con la Rete Donne-Lavoro, organizza un seminario di riflessione sulla Legge 30/03 rispetto al lavoro atipico delle donne, con riferimento alla realtà locale; l'iniziativa rientra nell’ambito del progetto Equal More – Modelli Organizzativi per il Reinserimento e l’ Empowerment realizzato nella Provincia di Bolzano. Il programma prevede una serie di interventi da parte di professionisti. Il 15 ottobre 2004 presso la sala del cortile interno di Palazzo Widmann in via Crispi 3 a Bolzano; dalle 9.00 alle 13.30. Info: www.coraonlus.it. Il seminario introduce il percorso di orientamento “Donne e Talenti”, rivolto a donne disoccupate e occupate che desiderano valorizzare le proprie competenze personali e professionali. Inizio previsto per il 25 ottobre. Info: Alpha Beta, tel. 0471 978600 - sm

Männer

Männertagung in Bruneck auf Dezember verschoben

Eine für Mitte Oktober geplante Männertagung der Männerinitiative Pustertal in Bruneck findet nun stattdessen am 4. Dezember 2004 von 9 bis 13 Uhr im Sozialzentrum Trayah in Bruneck, Josef- Ferrari-Str. 18 statt. Auch das Thema wurde verändert, es lautet nun: "Offene Fachtagung zu Fragen der Beziehung zwischen Mann und Frau". Info: Bildungsweg Pustertal, Tel. 0474 530093, www.biwep.it - al

Menschen mit Behinderung

“Olimpiadi e Paraolimpiadi: stesse medaglie, stessi premi”

Ventisette amministrazioni provinciali hanno sottoscritto l’appello promosso dalla Provincia di Massa-Carrara per equiparare i premi degli atleti diversamente abili che hanno partecipato alle Paraolimpiadi a quelli dei loro colleghi dei Giochi Olimpici. Il Comitato olimpico nazionale italiano (CONI) premia ogni medaglia vinta alle Olimpiadi di Atene 2004 con una somma in denaro: i vincitori ricevono 120.000 € per l'oro, 65.000 € per l'argento e 40.000 € per il bronzo. Una medaglia vinta alle Paralimpiadi invece vale di meno: l’oro vale 12.000 €, un argento italiano porta a casa 8.000 €, un bronzo 6.000 €. Rispetto a Sydney questi premi sono stati raddoppiati, ma permane un trattamento economico diverso per gli atleti disabili. La Provincia Autonoma di Bolzano – Alto Adige non ha saputo in tempo dell’iniziativa, in quanto pare che l’appello non sia stato recapitato alle autorità competenti. Le autorità competenti stanno esaminando il caso. - al

Landesarbeitskommission: Anerkennung der Teilqualifikationen von Menschen mit Behinderun

Die Arbeitsgruppe, die an der Novellierung des Lehrlingsgesetzes arbeitet, wurde von der Landesarbeitskommission beauftragt, entsprechende Vorschläge auszuarbeiten. Insbesondere geht es um die Anerkennung von Ausbildungsmodulen bzw. um die Zulassung zur Lehrabschlussprüfung von Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen. Landesrätin Gnecchi verwies auf die Bedeutung der Anerkennung von Qualifikationen bzw. Teilqualifikationen von Menschen mit Behinderungen, damit auch diese entsprechend ihren Kenntnissen und Fähigkeiten ihren Beitrag in der Arbeitswelt leisten können. Info: Tel. 0471 412700, www.provincia.bz.it/arbeit - al

Helfer an der Tankstelle

Der Landesverband der Tankstellenpächter (FIGISC) hat vor fast einem halben Jahr eine Solidaritätsaktion für behinderte Menschen gestartet. An Selbstbedienungstankstellen, die mit einem entsprechenden Schild darauf hinweisen, wird der Tankvorgang übernommen und trotzdem der günstigere Preis für Selbsttanker angewandt. Auch wenn bislang nur wenige Tankstellen diese Schilder ausgehängt haben und beim Landesverband der Tankstellenpächter niemand sagen kann, wie viele überhaupt mitmachen, so hat die Idee der Initiative doch Schule gemacht: In der Region Emilia Romagna haben jetzt 194 Tankstellenbetreiber eine ähnliche Aktion gestartet. Info: FIGISC, Tel. 0471 310504, www.figisc.it - al

Wir können auch anders: People First Südtirol feierte in Brixen

Am 24. September 2004 fand erstmals ein Fest von Menschen mit Lernschwierigkeiten, für Menschen mit Lernschwierigkeiten statt. Die Feier wurde von der Selbstvertretungsgruppe People First im Forum Brixen veranstaltet. Menschen mit Behinderung sollten sich kennen lernen können und die Veranstalter wollten sich und ihre Tätigkeiten einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Etwa 300 Personen aus ganz Südtirol, sowie Selbstvertretungsgruppen aus München und Innsbruck, haben am Fest teilgenommen. Info: People First Südtirol, Tel. 0471 501349, peoplefirst@lebenshilfe.it - al

Agenzia delle Entrate vicina al cittadino

Lunedì 4 ottobre 2004 è stato sottoscritto un protocollo d’intesa tra l’Agenzia delle Entrate e la Federazione Prov.le delle Associazioni Sociali. L’accordo prevede l’istituzione di un servizio gratuito di assistenza per persone svantaggiate e, in particolare, per persone con disabilità, al fine di offrire agli interessati una corsia preferenziale. Per soggetti in condizioni particolarmente disagiate che non possono recarsi presso gli sportelli degli uffici locali, è previsto l’intervento diretto del personale dell’Agenzia presso il domicilio. La Federazione sostiene l’istituzione del servizio di assistenza e funge come filtro tra gli uffici locali e le categorie interessate. Info: tel. 0471 324667, monika.thomaser@social-bz.net - mt

Migration

"Interculturalmente" - Un convegno per una cittadinanza integrata

Un programma ricco per il convegno organizzato dall'Istituto Pedagogico in lingua italiana, in previsione dal 14 al 15 ottobre: oggetto di "studio" l'accoglienza degli immigrati, la didattica interculturale, il dialogo tra le religioni, la letteratura migrante, la musica, il teatro, il cinema... nell'ambito di conferenze e laboratori. La manifestazione invita all'incontro ed al confronto docenti, scuole, enti, associazioni e servizi sociali; obiettivi comuni l'attivazione di una rete sul territorio, e la promozione dei valori della solidarietà e della convivenza. Interverranno Sociologi delle Universitá di Parma, Bari e Cá Foscari, giovani scrittori e giornalisti stranieri. Luogo: Liceo scientifico, "E.Torricelli", Scuola media "U. Foscolo". Info: Istituto Pedagogico in lingua italiana, tel. 0471 411441, marco.ferretti@scuola.alto-adige.it - bs

Runder Tisch - Wie unterstĂĽtzt SĂĽdtirol Sinti und Roma?

Die Sommerpolemik um den Sinti-Standplatz in Pfatten zeigte es wieder: In regelmäßigen Abständen sorgt die Ausweisung von Wohnplätzen für Sinti und Roma für Auseinandersetzung und Diskussion. Welche Unterstützung soll Südtirol den beiden Minderheiten bieten? Über diese Frage wird am 26. Oktober an einem Runden Tisch in der Eurac diskutiert. Mit dabei sind Landesrat Richard Theiner, Gertrud Tauber, Stadtplanerin, die mit Sinti ein Konzept für Wohnwagenplätze ausgearbeitet hat, Elisabeth Tauber, Ethnologin, Paola Dispoto, Mitarbeiterin der Caritas, Lorenzo Piasere, Autor und Professor für Anthropologie, sowie der Medizinsoziologe Lorenzo Monasta, der die "campi nomadi" in Italien analysiert hat. Beginn: 10.00 Uhr. Info: Gesellschaft für bedrohte Völker, Tel. 0471 972240, www.gfbv.it - bs

Ausgebüchst - Wissenschaftliche Untersuchung über ausländische Jugendliche in Südtirol

In ihrer Laureatsarbeit beleuchtet Barbara Wopfner, Studentin an der Universität Brixen, die Situation ausländischer Jugendlicher, die ohne Begleitung nach Südtirol eingereist sind. Allein, aus Albanien, Marokko, Rumänien, dem Irak kommend, oft nach einer Odyssee mit dem Schlauchboot oder als blinde Passagiere in LKWs, immer mit der Vision nach einem besseren Leben in einem Land, das dann so "herrlich", wie sie es sich erträumt haben, nicht ist. Wopfner geht auf die rechtliche Situation ein, beschreibt das Zusammenwirken sozialer Kräfte in Südtirol, die den Jugendlichen durch pädagogische Projekte Zukunftsperspektiven zu geben versuchen, und weist darauf hin, was es noch auszubauen gilt. Interviews zeigen, wie deren "Reise" auch hier weitergeht, wie sie immer wieder von neu anfangen, wenn sie etwa vom Erstaufnahmezentrum in Bozen ins Jugendwohnheim übersiedeln, um später in einer betreuten Wohnung - vielleicht wieder in einem anderen Landesteil - zu leben. Ab November ist die Arbeit online: www.unibz.it. - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Alle unter einem Dach - Dienst für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie eröffnet

Schon seit Jänner 2003 arbeiten Neuropsychiater/innen, Psycholog/innen, Ergo- und Physiotherapeut/innen, Logopäd/innen, Psychomotoriker/innen in einem ambulanten, landesweiten Dienst zusammen und bieten Kindern und Jugendlichen damit vielschichtige Therapiemöglichkeiten. "Dadurch gelingt uns Vorbeugung, seither müssen noch seltener junge Patient/innen in der Psychiatrie aufgenommen werden", freut sich der Primar Klaus Pittschieler. Dass es dort keinen eigenen Platz für sie gibt, ist nicht ideal: Junge Betroffene müssen in akuten Fällen in der Abteilung zusammen mit Erwachsenen bleiben, bis nächstes Jahr ein eigener Bereich mit einigen Betten für sie fertig sein wird. Pittschieler, der auch der Pädiatrie im Krankenhaus Bozen vorsteht, wünscht sich auch Wohnmöglichkeiten für jene, die noch nicht wieder bei in ihren Familien leben können. Sie werden meist in einer Langzeitstruktur in Chieti (Pescara) betreut, weit weg von Zuhause. Lösungen wären betreute Wohnungen, hierzu gäbe es bereits Gespräche mit "La Strada-Der Weg". Info: Dienst für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie, Bozen, Tel. 0471 466600 - bs

Der kleine Prinz auf dem Planeten Alkohol - Theater als Methode der Prävention

Gerade beginnen Jugendliche in Neumarkt, Tramin und Salurn wieder zu improvisieren, Figuren und Szenen zu erfinden, und sich mit Theaterpädagoginnen und Mitarbeiter/innen des Sozialsprengels Unterland spielend dem Thema Alkohol und Abhängigkeit zu nähern. Die Theaterarbeit hat als Teil des Präventionsprojekts "In the red", begleitet vom Bozner "Forum Prävention", letztes Jahr so viel Begeisterung ausgelöst, dass sie heuer vom Sozialsprengel auf vier Mittelschulklassen ausgedehnt wurde. "Lernen geht im Theater-Spiel durch Körper, Geist und Seele, dies stärkt Kinder, lässt sie mutiger und vertrauensvoller sein", erzählt Doris Plankl, Theaterpädagogin vom Verein "Theatraki", Bozen. Im Dezember kann man auf die Aufführungen bei einem Festival gespannt sein. Info: Sozialsprengel Unterland, Tel. 0471 826611, lydia.engl@bzgue.org - bs

Innovative Projekte im Jugendbereich – Best Practices

Das Gesetz Nr. 285/97, das die Förderung der Rechte der Kinder und Jugendlichen betrifft, hat vor Jahren die Möglichkeit geschaffen, innovative bereichsübergreifende Projekte zu erarbeiten. Über den Landessozialfond hat das Landesamt für Familie, Frau und Jugend in den vergangenen 6 Jahren zu diesem Zweck 133 Projekte mit insgesamt zirka 6 Millionen Euro unterstützt. Dieser Finanzierungskanal wird nicht nur beibehalten, sondern im nächsten Jahr auch auf andere Bereiche des Sozialwesens ausgeweitet. In den nächsten Ausgaben dieses Newsletters werden die Träger der Sozialdienste Gelegenheit erhalten, besonders gelungene Projekte vorzustellen. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442100, Familie.Frau-Jugend@provinz.bz.it. - Gerhard Mair - bs

Familie

"Il disagio nascosto dei minori" in un convegno a Bolzano

Secondo una tradizione atavica ed ancestrale, il disagio dell'abuso sessuale si accompagna a tabù e resistenze che insabbiano le voci delle vittime in una spirale di sofferenze silenziosa e remissiva (sotto lo sguardo impotente, se non complice, dei familiari). Nel corso del convegno svoltosi recentemente a Bolzano, Eugenio Bizzotto, direttore dell'Ufficio famiglia, donna, gioventù - promotore dell'iniziativa in collaborazione con l'Associazione "Il germoglio" - ha confermato il bisogno di nuove risorse per affrontare le numerose emergenze ed attuare una prevenzione mirata. I servizi operano attraverso una progettazione complessa che prevede il lavoro di rete e la promozione di iniziative mirate; l'aumento dei contatti con le famiglie costituisce il segnale positivo di tale operato e richiede nuovi investimenti. Secondo lo psicoterapeuta Claudio Foti è necessario che la scuola promuova una cultura vicina ai bisogni dell'infanzia, favorendo l'espressione delle emozioni: un bambino che non è in grado di comunicare non troverà mai le parole per denunciare un abuso e si ritirerà in silenzio nel suo disagio nascosto. Info: Ufficio famiglia, donna, gioventù, tel. 0471 411580 - sm

Senior/innen

LR Theiner: Es braucht zusätzliche Pflegeplätze für alte Menschen

Im Ergebnisbericht der Sommerklausur wird vom Landesrat auf den großen Bedarf für pflegebedürftige alte Menschen hingewiesen. Vor allem in Bozen, aber auch in anderen Landesteilen müssen zusätzliche Plätze eingerichtet und angeboten werden. Waren die Altenheime früher Wohnort für großteils selbständige Senioren, so kehrt sich das Verhältnis nun um. Wer kann, lebt zuhause und wird von ambulanten Diensten betreut. Für die intensivere Pflege hingegen fehlen zunehmend die familiären und räumlichen Voraussetzungen. In Zusammenarbeit mit dem Verband der Altersheime und in Absprache mit den Behörden (Gemeindeverwaltungen, Sanitätsbetriebe und Sozialdienste) wird an einem Programm für die künftige Entwicklung - und Finanzierung - dieser Dienste gearbeitet. Der Einführung der Pflegeversicherung wird große Bedeutung beigemessen, weil sie speziell den zahlungspflichtigen Bürger/innen ausgleichende finanzielle Leistungen bringen sollte. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, www.provinz.bz.it/sozialwesen - gl

Vom Wert der Psychologie im Altersheim

"Der Umzug in ein Altenpflegeheim ist ein großer Einschnitt, den alte Menschen oft nur schwer bewältigen können", erklärt Marta von Wohlgemuth, Vorsitzende des Dachverbandes der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit. Sie profitieren daher sehr davon, wenn sie sich Psycholog/innen öffnen können, auch wenn sie erst einmal ihre Scheu davor abwerfen müssen. Von Wohlgemuth ist zugleich Pflegedienstleiterin der Stiftung zum Heiligen Geist in Brixen. Die Stunden, die die Psychologin des psychologischen Dienstes dort anwesend ist, seien auch für die Angestellten wertvoll, die in ihrer Arbeit mit sehr unterschiedlichen Menschen, mit Pflegebedürftigen, Demenzkranken, Suchtkranken, sehr gefordert sind. "Der Gewinn durch psychologisches Angebot in Heimen ist groß, zu überlegen ist, wie man es in einer Zeit des Sparens organisieren kann." Ein interessanter Artikel der Zeitschrift "Altenarbeit" (Nr.3, 2004) beleuchtet das Thema auch im Hinblick auf Medizin und Demenz. Info: Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit, Tel. 0471 324868 - bs

Leistungsstandards in Alten- und Pflegeheimen

Eine neue Arbeitsgruppe wurde eingerichtet um Leistungs- und Qualitätsstandards für die Alters- und Pflegeheime Südtirols zu erarbeiten. Die bestehenden Personalstandards sollen auf ihre Funktionalität hin kritisch hinterfragt und gegebenenfalls neue Vorschläge formuliert werden. Die erste Sitzung fand am 1. Oktober 2004 statt. Aufgabe der AG ist es, bis April, Mai 2005 Minimalstandards in Alters- und Pflegeheimen festzulegen und sich mit den Auswirkungen auf den Personalstand zu beschäftigen. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Paul Zingerle, Tel. 0471 411540 - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Emergenza Alzheimer: a Bolzano un vuoto inspiegabile

Casa Dolly: accogliente, informale, familiare. Così si presenta l'unica struttura a Bolzano in grado di seguire pazienti affetti da una patologia complessa e sconosciuta, difficile da "curare"; come afferma Marzio Ghiotto, responsabile del servizio, "al Centro diurno all'interno della Casa di Riposo Villa Armonia non esistono camici bianchi ed il personale si rivolge ai pazienti come se fosse un vicino di casa, per non incutere timori ed evitare l'ansia che gli ambienti ospedalizzati incutono ai malati". L'Alzheimer colpisce in Alto Adige 7.000 persone, ma Casa Dolly è in grado di ospitare una decina di pazienti al giorno; due terzi dei parenti sono costretti a curare i propri malati a casa; un impegno gravoso, che scompone gli equilibri familiari e conduce a situazioni di forte stress emotivo e fisico spesso insostenibili. Unica alternativa il ricovero all'interno delle strutture per lungodegenti. Casa Dolly si trasferirà a gennaio presso il Centro di Assistenza Diurna Premstallerhof; una manciata di posti in più, in attesa di nuove soluzioni per colmare un vuoto inspiegabile. Info: Tel. 0471 320500 - sm

Rechtzeitig dem Missbrauch vorbeugen - Neuer Dienst "Sekundärprävention"

Seit Juni ist mit dem Projekt "Sekundärprävention" ein neuer Dienst von "La Strada-Der Weg" aktiv. Menschen, die bereits Drogen konsumieren und sich in Gefahr sehen, davon abhängig zu werden, erhalten psychologische Beratung und Information. "Je früher eine Gefährdung erkannt wird, desto eher kann einer Sucht vorbeugt werden", erklärt Luca Guerrato, einer der beiden Psychologen. "Aus unserer bisherigen Arbeit, etwa durch Streetwork oder in betreuten Wohnungen, ist klar geworden, dass es mehr Angebot für Jugendliche braucht." An den Dienst wenden sich auch besorgte Eltern. Gemeinsam wird abgeklärt, wie gefährdet ihre Kinder wirklich sind, dann werden Lösungsprozesse in Gang gesetzt, Mediation angeboten, wenn etwa die Kommunikation in der Familie schwierig ist. Im Netz mit anderen Einrichtungen will sich der Dienst zu einer Anlauf- und Beobachtungsstelle für ganz Südtirol entwickeln. Durch Anonymität und flexible Beratungszeiten soll auch Erwachsenen erleichtert werden, sich individuell beraten zu lassen. Info: Grüne Nummer 800 621606, direzione@lastrada-derweg.org - bs

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

21.10.04 | Do. > Zusatzqualifikation "Systemische Beratung in sozialen Arbeitsfeldern"

Die Weiterbildung vermittelt das Rüstzeug für eine grundlegende Qualifikation und fachliche Kompetenz der einzelnen Berater/innen. Für Menschen aus allen helfenden Berufen. In vier Blöcken an jeweils 2 Tagen. Zeitraum: 21.10.2004 - 03.06.2005. Beginn: 9.00 Uhr. Ort und Info: Bildungshaus Lichtenburg, Nals, Tel. 0471-678679, bildungshaus@lichtenburg.it - bs

21.-23.10.04 | Gio.-Sab. > Providing integrated health and social care for older persons

International conference, facing the challenges in Europe. Place: San Servolo, Venice. Start: 4 pm. Info: European Centre for Social Welfare Policy and Research and PROCARE, Margit Grilz-Wolf, Tel. +43 1 319 450544, grilz-wolf@euro.centre.org - gl

12.11.04 | Ven. > Le prassi socio-sanitarie nel lavoro con I' immigrato

Analisi dei bisogni in relazione al sistema di erogazione delle prestazioni socio-sanitarie agli immigrati; facilitare i contatti inter-istituzionali, agevolare lo sviluppo di strumenti e metodologie di lavoro comune con l'utenza immigrata, attivare reti di collaborazione. Periodo: Sei giorni, dal 12 novembre fino al 8 febbraio. Inizio: Ore 14.30. Luogo e Info: Scuola professionale provinciale per le professioni sociali L. Einaudi, Bolzano, tel. 0471 414451, fp.sociale@scuola.alto-adige.it - bs

19, 26.11.04 | Ven. > Strategie di intervento integrato in riabilitazione psicosociale

Per operatori/trici professionali e volontari del settore socio-psichiatrico. Il corso consentirĂ  l'utilizzo di esperienze da partecipianti stessi, con particolare attenzione alle variabili di contesto dei diversi ambiti riabilitativi. Luogo: Centro Ciechi "S. Raffaele", Bolzano. Inizio: Ore 14.00. Iscrizioni fino al 19.10. Info: Servizio Sviluppo Personale, Ripartizione Politiche Sociali, tel. 0471 411593, provincia.bz.it/servizio-sociale/01/list_i.asp - bs

Vortrag/Tagung

14.+15.10.04 | Do. > "Sexualität und Behinderung"

Elternberatung für Eltern von Kindern mit Down-Syndrom. Dauer: 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Ort: Sozialzentrum Liebeswerk, Meran. Am 15.10. findet das Treffen von 14.30 bis 17.30 Uhr im Sozialsprengel in Schlanders statt. Info: Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

15.10.04 | Fr. > Böhm - Tag

Das psychobiographische Pflegemodell nach Böhm. Mit Referat von Professor Erwin Böhm und Diskussionen sowie Workshops zu aktuellen Fragen in der Altenarbeit. Dauer: 9.00 - 18.00 Uhr. Ort: Messe, Bozen. Info: Dachverband der Berufsgemeinschaft in der Altenarbeit, Tel. 0471 324868, dba_fama@yahoo.it - bs

18.10.04 | Mo. > Sozialarbeiter/innen begegnen Autor/innen

Autor/innen aktueller Fachliteratur zur Sozialen Arbeit begegnen Sozialarbeiter/innen, Studierenden, Lehrenden, Politiker/innen... Dr. M. Dimiter Hoffmann, ehemaliger Direktor der Sozialakademie Wien und Koordinator des VIENNET, stellt sein neuestes Buch "Grenz-Begegnungen: Anregungen für die Gestaltung von interkulturellen Seminaren" (2002) vor. Beginn: 17.30 Uhr. Ort: Fachschule für Soziale Berufe "Hannah Arendt", Bozen. Info: Dienststelle für Personalentwicklung der Landesabteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411527, 0471 973494, provinz.bz.it/sozialwesen/01/index_d.asp - al

28.10.04 | Do. > Beraterradio: Die Pflege kranker Menschen zu Hause

Die Fragen der Hörer/innen rund um dieses Thema beantwortet Dr. Josef Leitner, Direktor des Dienstes für Basismedizin im Sanitätsbetrieb Bruneck. RAI Sender Bozen, 11.05 – 12.00 Uhr. - al

28.10.04 | Do. > Familie und Beruf, (k)ein Kinderspiel

Pro Frau in Italien werden ca. 1,5 Kinder geboren - Tendenz sinkend. Hauptgründe: Unvereinbarkeit von Beruf und Familie, Zeitmangel für anderes, keine stabile Beziehung. Beginn: 20.15 Uhr. Ort: KVW Kursraum, Bruneck. Info: Frauenbüro, Bozen. Tel. 0471 411180, provinz.bz.it/arbeit/frauenbuero/ - bs

28.-30.10.04 | Gio.-Sab. > Seminario Internazionale: Il nuovo welfare societario

In tutti i paesi occidentali è in atto negli ultimi anni una spinta comune a rivedere l' impalcatura tradizionale dei servizi sociali; la liberalizzazione potrebbe condurre ad un recupero a livello di efficienza e di qualità, così come il maggiore coinvolgimento delle relazioni di comunità potrebbe favorire la flessibilità. Inizio: Ore 9.30. Luogo: Trento, Sala di Rappresentanza della Regione, Piazza Dante 16. Info: Edizioni Centro Studi Erickson, tel. 0461 950690, www.ericson.it - gl

Kultur und Freizeit

14.10.04 | Do./Gio. > "Die Familie im Kino", "La famiglia nel cinema"

Filmreihe. Rassegna Cinematografica. Info: www.filmclub.it; www.provinz.bz.it/sozialwesen/AnnoDellaFamiglia/kino.htm;
18.30 Uhr: Long walk home, 2002, Regie: Phillip Noyce; Ore 20.30: Casomai, I/2002, Regia: Alessandro DÂ’Alatri. - al

16.10.04 | Sa. > TV: 20.25 Uhr, Perspektiven - Zeichen setzen

Film von Rudy Kaneider und Florian Kronbichler. In St. Jakob, unweit von Gries am Brenner gibt es eine Lebens- und Wohngemeinschaft von Menschen mit und ohne geistige Behinderung. Altbischof Reinhold Stecher erzählt von dem neuen Tiroler "Arche"-Projekt. Vater der "Arche"-Idee ist der franz. Pater Jean Vanier, der die Einrichtungen vor 40 Jahren aufgebaut hat. Inzwischen gibt es 100 solcher Gemeinschaften, verstreut auf 30 Ländern der Erde. RAI Sender Bozen.

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19.-29.10.04 | Di. > Wanderausstellung: "Ein Jahrzehnt Roma-Politik in Ă–sterreich"

1993 wurden die Roma in Österreich als sechste autochthone minderheitliche Volksgruppe anerkannt. Seitdem gestalten die verschiedenen Roma-Vereinigungen über den Volksgruppenbeirat die Roma-Politik der Regierung mit. Eröffnung: 19.00 Uhr. Ort: Europäische Akademie, Bozen. Info: Gesellschaft für bedrohte Völker, Tel. 0471 972240, www.gfbv.it - bs

21.10.04 | Do./Gio. > "Die Familie im Kino", "La famiglia nel cinema"

Filmreihe. Rassegna Cinematografica. Info: www.filmclub.it; www.provinz.bz.it/sozialwesen/AnnoDellaFamiglia/kino.htm; Ore 18.30: Il piĂą bel giorno della mia vita (in lingua italiana); 20.30 Uhr: Whale Rider (in deutscher Sprache) - al

26.10.04 | Di./Mar. > RADIO: Hörbilder spezial: Die Stunde der Patrioten

Eine Reise durchs wilde Land der Vorurteile. Faule Italiener/innen, feurige Spanier/innen, gründliche Deutsche... Am Stammtisch umgehört hat sich Radio Ö1, 10.05 Uhr - al

27.10. 04 | Mi. > Klamotten Café

Ein Musik- und Bewegungsstück von Menschen mit Behinderung. Regie: Helle Pedersen. Ort: Carambolage, Bozen. Beginn: 20.30 Uhr. Weitere Aufführungen am 10.11. im Jugendhaus Kassianeum in Brixen und am 17.11. in der italienischen Mittelschule in Neumarkt, jeweils um 20.00 Uhr. Info: Geschützte Werkstätte des Zentrums für psychiatrische Rehabilitation "Von Gelmini", Salurn, Tel. 0471 888531, gelmini@asbz.it - bs

Verschiedenes

29.10.04 | Ven. > Consulenza alle organizzazioni di volontariato sul diritto fiscale

Domande sul diritto fiscale? L'Ufficio Affari di gabinetto offre un servizio di consulenza; la prenotazione non è necessaria. Luogo: Via Crispi 3, Bolzano. Ore 15.00 - 17.00. Info: Ufficio Affari di gabinetto, Tel. 0471 412131, provinz.bz.it/praesidium/0101/volontariato - bs

Werbung im Anmarsch...

Werbung an dieser Stelle soll uns in Zukunft helfen, die Kosten des Newsletters zu decken. Für Werbeschaltungen und Kostenberechnung wenden Sie sich bitte an das Büro des Dachverbandes: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net.
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