Hoher Kontrast Grafische Version
Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 12|2009 vom 03.06.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Kommentar

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Editorial

Wirtschaftskrise - nur was f√ľr die Wirtschaft?

Da stellt sich schon gleich die Frage, ob das Sozialwesen nicht auch Teil der Wirtschaft ist. Wenn es um den Arbeitsmarkt geht, dann darf die Frage schon als beantwortet gelten: knapp 6.000 Personen arbeiten unmittelbar in sozialen Einrichtungen. Und was geschieht, wenn Firmen weniger Aufträge erhalten, die Beschäftigungslage nachlässt und auch das Wohlstandsland Südtirol sich nicht mehr so generös zeigen kann? Dann kommen neue Herausforderungen auf uns zu: Mehr Menschen, die das soziale Mindesteinkommen beantragen müssen, mehr Mietgeldanträge, mehr Arbeitssuchende. Wird 'die Wirtschaft' darauf antworten? Wer heute schon Schwierigkeiten hat, einer Krankheit oder Behinderung wegen, oder weil er in einer sozialen Notlage geraten ist, tut sich morgen doppelt schwer. Im Antikrisenpaket wurden Maßnahmen festgelegt, um Unternehmen und Unternehmungen zu schützen, aus der Not eine Tugend zu machen und Entwicklungen voranzutreiben. Soziales braucht in solchen Zeiten ein besonderes Augenmerk. Aus eigener Kraft ist die Gesellschaft in Krisenzeiten weniger im Stande, für Probleme einzelner Personen Lösungen zu finden. Deshalb: Bitte schnürt ein Antikrisenpaket auch für die Krisenprofis! - gl

Panorama

Frauen: Rentensimulation im Internet: www.kvw.org/frauen-rente

Frauen arbeiten im Laufe eines Lebens mindestens genauso viel wie Männer, aber nicht immer nur in der Erwerbsarbeit. Für unbezahlte Familienarbeit wie Kindererziehung, die Pflege Angehöriger oder der Haushaltsführung gibt es im Alter aber keinen Lohn, sprich Rente. Um diese Fehlzeiten in der weiblichen Rentenbiografie sichtbar zu machen und einen Vergleich herzustellen, wie die anrechenbaren Rentenzeiten und Rentenbeiträge, bei permanenter Vollzeitarbeit ausschauen würden, haben die Frauen im KVW eine besondere Rentenberechnungssimulation entwickelt. Die Simulation ist ab Juni online unter www.kvw.org/frauen-rente - al

05.06.09 | Fr. > "Feste feiern", aber richtig: Ein Handbuch zeigt wie's geht

Das neu erarbeitete Handbuch "Feste feiern" wird am 5. Juni um 10 Uhr im Bozner Kapuzinergarten in einem festlichen Rahmen vorgestellt. Als kleiner Gag sollen alle die kommen, etwas rotes anziehen oder dabeihaben. Das Handbuch gibt Ideen und Anregungen für eine genussorientierte und verantwortungsvolle Fest- und Feierkultur. "Feste feiern" wird mitgetragen von 20 Organisationen: Ärztekammer der Provinz Bozen, deutsches, ladinisches und italienisches Schulamt, Forum Prävention, Gemeindenverband der Provinz Bozen, Katholischer Familienverband Südtirol, Katholische Frauenbewegung, Katholische Jungschar Südtirols, Katholische Männerbewegung, Kolpingwerk Südtirol, Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols, Ressorts für Familie, Gesundheit und Sozialwesen, Südtiroler Jugendring, Südtirols Katholische Jugend, Südtiroler Schützenbund, Südtiroler Vinzenzgemeinschaft, Verband Südtiroler Musikkapellen, Verband der Sportvereine Südtirols, Verein Hands. Info: Forum Prävention , Tel. 0471 324801, http://www.forum-p.it - al

Sprengel Hochpustertal: Das Freizeitangebot der Gruppe "kreativity"

Die Gruppe "kreativity" bietet eine niederschwellige Beschäftigungsmöglichkeit im Sozialsprengel Hochpustertal. Personen mit verschiedenen Beeinträchtigungen haben dadurch einmal wöchentlich die Gelegenheit sich im Sprengelsitz kreativ zu beschäftigen. Finanziell unterstützt wird die Gruppe vom Sprengelbeirat. Zielgruppe der Beschäftigungs-Nachmittage sind Personen mit einer psychischen Problematik, Invalidität oder Suchtproblematik. Ebenfalls an der Kreativgruppe teilnehmen können alleinstehende Personen, die nicht in der Lage sind, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Damit soll diesen Menschen aus ihrem oft eintönigen, einsamen und depressiv verstimmten Alltag heraus geholfen werden. Die Gruppe bietet die Möglichkeit, sich in die Gemeinschaft zu integrieren, die eigenen kreativen Fähigkeiten einzusetzen und sich dabei aktiv einzubringen. Die an den Nachmittagen gebastelten Produkte wurden zu Weihnachten in Bruneck und zu Ostern im Krankenhaus Innichen in Zusammenarbeit mit dem Verein Lichtung verkauft. Info: Tel. 0474 919999, sozialsprengel.hochpustertal@bzgpust.it - al

Gebhard Mair ist neuer Direktor der Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Pustertal

Gebhard Mair übernimmt mit Juni die Direktion der Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Pustertal. Er hat somit die Nachfolge des zu Jahresbeginn in den Ruhestand getretenen bisherigen Direktors Franz Oberleiter angetreten. Info: Tel. 0474 412920, gebhard.mair@bzgpust.it - al

"Die Bedeutung des Schweigens. Was uns der Autismus lehrt" - Kongressakten online

Am 30. November 2007 fand in Bozen ein Kongress zum Thema "Autismus" statt. Jetzt wurden die Kongressakten veröffentlicht und online verfügbar gemacht: http://www.bzgcc.bz.it/de/download/publikationen.asp - al

Garantieleistung f√ľr Freiwillige: Reservefonds des Landes und Musterpolizze f√ľr Vereine

Künftig soll es bei größeren Schadensfällen in ehrenamtlich tätigen Organisationen möglich sein, dass die Landesregierung ergänzend zu den von den Haftpflichtversicherungen gedeckten Beträgen mit Mitteln aus dem Reservefonds Lücken schließen kann. Nach dem Fall Math√† wurden die Dachorganisationen von mehreren besorgten Verbänden kontaktiert, welche ihren Versicherungsschutz erhöhen wollten. Eine Analyse ergab, dass die Kosten für einen umfassenden Versicherungsschutz für die meisten nicht tragbar wären. Gemeinnützige Organisationen schließen die notwendigen Versicherungen ab, doch bei großen Deckungssummen fallen auch entsprechend hohe Kosten für die Polizzen an. Zusammen mit dem Raiffeisen Versicherungsdienst hatte der Dachverband der Sozialverbände deshalb bereits vor einiger Zeit ein Dokument erarbeitet, welches für den Abschluss solcher Polizzen Hilfe und Orientierung sein kann. Info: Tel. 0471 324667, www.social-bz.net - mm

Laboratorio "Comunicare il sociale": disagio psichico nei media

Il primo incontro del Laboratorio "Comunicare il sociale" rivolto ai giornalisti ha messo a fuoco il tema del disagio psichico nei media. Ad introdurre l'argomento è stato Alessandro Svettini del Servizio di Riabilitazione Psichiatrica "Gelmini" di Salorno. Secondo Svettini i media dipingono spesso il paziente psichiatrico ricorrendo agli stereotipi: pericoloso, imprevedibile, incurabile. Gli sterotipi conducono al pregiudizio e poi alla discriminazione, fino allo stigma. Lo stigma, a sua volta, trasforma la disabilità in handicap. Che i malati di mente siano violenti è uno di quei luoghi comuni da sfatare, dato che molti studi non lo dimostrano. Spesso molte storie relative alla malattia mentale narrate dai media si focalizzano sulla violenza e i media attribuiscono una diagnosi psichiatrica ad autori di atti violenti non altrimenti giustificabili. In realtà si potrebbero descrivere casi di "recovery", quando cioè i malati psichici conducono una vita produttiva e soddisfacente anche in presenza delle limitazioni imposte dalla malattia mentale. Il laboratorio prosegue con altri due incontri, a settembre e novembre. Info: tel. 0471 324667, monica.margoni@social.bz.it - mm

Kommentar bearbeitet von alexander.larch@social.bz.it

"Wir k√∂nnten auch anders": Die "Zeit" √ľber die Grenzen des Kapitalismus

Arbeitszeiten reduzieren und bedingungsloses Grundeinkommen für alle: Darauf kommt das Dossier der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit", das sich mit den Gründen und Auswirkungen der Krise beschäftigt und das nach Ausblicken sucht. "Vielleicht könnte die Wirtschaft als Ganzes auch ähnlich funktionieren wie der Mensch", schreibt Wolfgang Uchatius. "Jeden Tag benötigt ein Mensch zum Leben etwa 2500 Kilokalorien, ein paar Liter Wasser und etwas Sauerstoff. Er braucht nicht morgen mehr als heute und übermorgen noch mehr. Warum muss das anders sein, wenn es um Unternehmen und Konzerne geht? Warum brauchen wir immer mehr Besitz, mehr Gewinn? Warum brauchen wir unbedingt Wirtschaftswachstum?" Studien der Glücksforschung beweisen, dass Wachstum tatsächlich glücklich macht, aber nur wenn man sehr wenig besitzt. Ab einem gewissen Niveau hebt das Wirtschaftswachstum die Zufriedenheit nicht mehr. Auch in Ländern, wo sich das Bruttoinlandsprodukt verdreifacht hat, sind die Menschen nicht glücklicher, sie sind sogar weniger glücklich als früher. Grundeinkommen: Realitätsfern oder umsetzbar? Die Geschichte zeigt, dass große Werke auch von Fantastereien kommen können, so Uchatius. - mm

ChancenGleichheit

Frauen

Donne e lavoro atipico: freno all'occupazione, a conciliazione e maternità

Uno studio dell'IRES-Istituto di Ricerche Economiche e Sociali della CGIL dimostra che la flessibilità imposta e senza tutele è oggi un freno all'occupazione femminile, alla conciliazione e alla maternità. Se da un lato sono state create nuove opportunità di lavoro, dall'altro lo spazio aperto alle donne è in prevalenza quello dei contratti non standard, caratterizzati da un grado minore o nullo di tutela e sicurezza e da redditi parziali e insufficienti a sopravvivere. Di fatto si sono creati nuovi circoli viziosi definiti come "intrappolamento" e "sfiancamento" che frenano lo sviluppo ulteriore dell'occupazione femminile e portano a un gran numero di uscite volontarie di donne dal mercato del lavoro. Le nuove forme contrattuali flessibili non aiutano la conciliazione e le donne spesso si trovano a scegliere tra abbandono del lavoro oppure rinuncia ai progetti di maternità: le due cose sembrano incompatibili. Allineare le tipologie contrattuali e riformare la contribuzione e gli ammortizzatori, oltre ad incentivare le assunzioni stabili: questi i possibili rimedi. Info: www.ires.it - mm

Arbeitergenossenschaft C Plus: Geregelte Kurzzeitbesch√§ftigung f√ľr Frauen

Die Genossenschaft C Plus stellt vor allem für Frauen ein interessantes Beschäftigungs-Modell dar. Ihr Ziel ist es, in Dörfern Teilzeitarbeitsstellen zu ermöglichen und Schwarzarbeit zu bekämpfen. Sie bietet 22 großteils einheimischen Frauen die Möglichkeit, einer geregelten Kurzzeitbeschäftigung nachzugehen. Die Mitglieder, die auch Angestellte sind, werden von der Genossenschaft für zeitlich begrenzte Arbeitsverhältnisse aufgenommen und voll kranken- sowie pensionsversichert. Sie erhalten ein 13. Monatsgehalt und bekommen einen bezahlten Urlaub. Immer mehr Gemeinden beauftragen deshalb die Arbeitergenossenschaft C Plus als Partner und übertragen ihr Dienste zur Abwicklung beispielsweise von Putzdiensten für Kindergärten oder Schulen. Die Arbeitergenossenschaft leistet aber noch weitere wichtige Dienste, so kochen Mitglieder von C Plus für fast 900 Grund- und Mittelschüler in Mensen in Sand in Taufers, Mühlbach und Jenesien täglich deren Mittagessen. In Bozen werden die Büros des KVW, des Filmclubs und privater Firmen gereinigt. C Plus wird von Arche im KVW betreut. Info: Tel. 0471 061300, info@arche-kvw.org - mm

Menschen mit Behinderung

"eArth vision" - Internationale Wanderausstellung macht Halt in Bozen

Vom 4. bis zum 19. Juni 2009 wird am Sitz der Freien Universität am Sernesiplatz/Bozen die internationale Wanderausstellung "eArth vision" Halt machen wird. Es geht dabei um Kunst als weltweite Sprache zur Verständigung. Die Ausstellung zieht durch die Welt: Künstler mit verschiedenen Beeinträchtiugungen aus Japan, Brasilien, Kongo, Deutschland, Südtirol, stellen dabei ihre Werke aus. Am 4. Juni 2009 von 9.00 bis 13.00 Uhr wird anstelle der üblichen Ausstellungseröffnung an der Uni Bozen eine kleine Fachtagung zum Thema "Kunst und Soziales im Dialog" organisiert. Am 9. Juni 2009 von 16.00 bis 18.00 Uhr findet eine Performance mit Dieter Roth (BRD) statt, an der bekannte Südtiroler Vertreter/innen aus Bildung, Kultur, Sozial- und Gesundheitswesen, Gemeinwesen- und Politik, "mit und ohne Beeinträchtigung" teilnehmen werden. Dazu spielt die Band Capito. Info: www.earth-vision.de - Reinhard Gunsch

Strafzettel im Ausland trotz g√ľltiger Invalidenparkscheine

Wer sein Fahrzeug im Ausland auf die eingezeichneten Invalidenparkplätze abstellt, muß damit rechnen, dass er bei der Rückkehr einen Strafzettel auf der Windschutzscheibe vorfindet - und das trotz ausgelegtem Invalidenparkschein. Dieser ist nämlich in Italien auf die Person bezogen und - zum Schutz der Privacy - ohne entsprechende Angaben auf der Vorderseite. Damit ein Invalide zudem verschiedene Fahrzeuge benutzen kann, fehlt auch die Angabe der Fahrzeugkenntafel. Weil solches aber etwa in Deutschland vorgeschrieben ist, sind eifrige Gesetzeshüter dann auch schnell zur Stelle und es liegt in der Überzeugungskraft der Betreffenden, zu erklären, warum sie nichts anderes vorweisen können - und tatsächlich Invaliden sind. Bei einem Treffen haben Stefan Hofer und Georg Leimstädtner vom Dachverband der Sozialverbände den Präsidenten des Gemeindenverbandes, Arnold Schuler auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Den Gemeinden obliegt nämlich die Ausstellung des Invalidenparkscheins. Nun soll überprüft werden, ob es eine Möglichkeit gibt, das Dokument künftig dermaßen zu gestalten, dass es den staatlichen wie auch internationalen Vorgaben entspricht und problemlos genutzt werden kann. - gl

Digitale Zeitschrift f√ľr Blinde und Sehbehinderte sucht helfende H√§nde

Das Blindenzentrum St. Raphael hat mit seinem Hörbrief "Kontakte" seit 1984 einen regelmäßigen Informationsdienst aufgebaut. Ein Großteil der Produktion des Hörbriefes wird ehrenamtlich abgewickelt. Damit die aufwendige Arbeit bewältigt werden kann, werden nun ehrenamtliche, technisch versierte Mitarbeiter für diesen vielseitigen Dienst gesucht. Der Hörbrief erscheint regelmäßig im Zweimonats-Rhythmus und wird an rund 800 vor allem blinde und sehbehinderte aber auch sehende Hörer im In- und Ausland verschickt. Vor kurzem wurde der Dienst modernisiert und der Hörbrief erscheint nun digital. Dadurch sind eine deutlich bessere Tonqualität, ein flexibleres Abhören und eine höhere Informationsdichte gewährleistet. Die Bearbeitung der Info-Beiträge erfolgt nun ausschließlich am Computer mit Hilfe spezieller Software. Die Arbeit mit diesen neuen Technologien ist zeitaufwändig und erfordert Freude mit deren Umgang. Interessenten melden sich unter Tel. 0471 442342 oder info@blindenzentrum.bz.it. Zu finden ist der Hörbrief als Audiodownload unter www.blindenzentrum.bz.it. - al

Ausstellungen der Tongruppe des Sozialzentrums Kurtatsch

Nur die besten Ton-Künstler/innen aus Italien, Deutschland, Österreich, Belgien und Frankreich sind beim 3. Internationalen Keramikmarkt in Naturns vom 5. bis 7. Juni 2009 zugelassen, darunter ist auch die Tongruppe des Sozialzentrums Kurtatsch. Außerdem wird die Tongruppe mit ihren Produkten auch bei der Veranstaltung "WeinHandWerk" am Samstag, 6. Juni ab 10 Uhr in Margreid präsent sein. Die Tongruppe ist Teil der geschützten Werkstätten des Sozialzentrums Kurtatsch. Dort werden den kreativen und technischen Fähigkeiten der einzelnen Personen entsprechend verschiedene Techniken erlernt, um kunstvolle und nützliche Keramikwaren herzustellen und zu dekorieren. Das freie Gestalten mit verschiedenen Materialien, Formen und Farben bringt erstaunliche Kunstobjekte, sowie interessante Gegenstände für den täglichen Gebrauch hervor. Info: Tel. 0471 880315, sozialzentrum.kurtatsch@bzgue.org - al

Migration

"TrasFormAzioni": orientamento e mentoring per donne straniere

Si è concluso il 28 maggio con la consegna degli attestati di frequenza il progetto "Orientamento e mentoring per donne straniere" finanziato dal FSE. Obiettivo del percorso era quello di fornire gli strumenti di orientamento e di valorizzazione delle competenze personali e professionali che le donne immigrate posseggono a fronte di una debole consapevolezza delle proprie capacità e una scarsa conoscenza del mercato del lavoro locale, del territorio e dei servizi alla famiglia. Articolato in diversi moduli teorici di una durata di 252 ore e di uno stage di 250 ore, il percorso formativo ha permesso a 15 donne immigrate di mettere in opera le loro competenze pregresse, sviluppando nuovi strumenti di ricerca lavoro, di conciliazione, di autopromozione e auto-attivazione sul mercato del lavoro, sul territorio e nei servizi. Il progetto nasce dalla collaborazione tra diversi enti pubblici e privati. Info: tel. 0471 935444, www.nissa.bz.it - mm

"Mami lernt Deutsch" - Erfolgreicher Integrationskurs im Sprengel Tauferer-Ahrntal

Erstmals hat der Sozialsprengel Tauferer-Ahrntal in Sand in Taufers in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle Input der Caritas und dem Familienverband heuer einen Deutsch- und Integrationskurs für Frauen und Mütter mit Migrationshintergrund organisiert. Seit Anfang Februar trafen sich jeweils freitags Vormittag zwölf motivierte Immigrantinnen, die von Frau Margareth Kamelger mit viel Engagement unterrichtet wurden. Bei Bedarf konnten die Frauen auch ihre Kleinkinder mitnehmen. Diese wurden während der Unterrichtszeit von Roswitha Gasser vom Familienverband Sand in Taufers betreut. Finanziert wurde der Kurs vom Beirat des Sozial- und Gesundheitssprengels Tauferer-Ahrntal. Aufgrund des großen Interesses wolle man versuchen eine Fortsetzung des Kurses im Herbst anzubieten, so der Kurs- und Projektleiter Alexander Foraboschi. Info: Sozialsprengel Tauferer-Ahrntal, Alexander Foraboschi, Tel. 0474 678008, sozialsprengel.tauferer-ahrntal@bzgpust.it - al

Generationen

Kinder und Jugend

Sozialgenossenschaft "support": Arbeitsrehabilitation von Jugendlichen bewährt sich

Vor zwei Jahren wurde die Sozialgenossenschaft "support" in Bruneck gegründet. Ziel der Inititive ist es, Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen, welche von den Fachkräften der Sozialpädagigischen Grundbetreuung des Sozialsprengels Bruneck/Umgebung namhaft gemacht werden, eine Arbeitsmöglichkeit anzubieten. Mit Genugtuung konnten bei der Vollversammlung im April die Verantwortlichen des Sozialunternehmens feststellen, dass die Jugendlichen im Arbeitsprozess eine Rehabilitation erfahren können und diese sich positiv auf die gesamte Lebensführung der Betroffenen auswirkt. Die Arbeitsaufträge der Kunden sind, insbesondere im Frühling und Sommer, sehr gut. Besondere Aufmerksamheit und Unterstützung bedürfen die Facharbeiter, welche die Jugendlichen täglich am Arbeitsplatz begleiten und sich mit den schwierigen Verhaltensweisen konfrontieren müssen. Für den Sozialsprengel stellt die Sozialgenossenschaft "support" eine wertvolle Ressource dar. Info: Tel. 0474 537878, marcello.cont@bzgpust.it - mm

Mediazione penale minorile: dopo il percorso gli autori commettono meno reati

Da sette anni a Bolzano √® attivo il servizio di mediazione penale minorile che nasce da un protocollo d'intesa tra Dipartimento di Giustizia Minorile, Ufficio provinciale Famiglia, donna e giovent√Ļ e l'associazione "La Strada-Der Weg". Quando un minore tra i 14 e 18 anni commette un reato la Procura della Repubblica propone di avviare un percorso di mediazione e informa l'Ufficio del Servizio Sociale per i Minorenni del Dipartimento di Giustizia Minorile. Due dei quattro mediatori, esperti in materia psicologica, giuridica e sociale tengono un primo colloquio con i due soggetti coinvolti. La vittima del reato esprime le proprie emozioni ed espone una richiesta di risarcimento o riparazione. L'autore del reato giunge cos√¨ ad una consapevolezza delle proprie azioni e ad una forma di responsabilizzazione. L'intervento promuove una soluzione del conflitto tra le parti e la ricerca di modalit√† di riparazione. Poi il magistrato riceve una comunicazione sull'esito positivo o negativo del colloquio. "Dopo una mediazione positiva gli autori commettono meno reati", spiega il mediatore Luca Guerrato. Info: tel. 800 621606, prevenzionesecondaria@lastrada-derweg.org - mm

Bei Rot war's zu laut: Lautst√§rke-Ampel f√ľr Schulen und Kinderg√§rten im Verleih vom EhK

Der Elternverband hörgeschädigter Kinder (EhK) verleiht eine Lärmampel an Schulen oder Kindergärten. Häufig halten sich Kinder und Jugendliche dort in Punkto Lärmpegel nicht an die Regeln, die mit ihnen vereinbart wurden. In der Folge müssen Lehrer/innen ständig ermahnen. Das belastet die Beziehung und die Nerven. Eine der intelligentesten Abhilfen ist die Lautstärke-Ampel, die ähnlich funktioniert wie die Verkehrsampel: ROT ist verboten ¬Ė GRÜN ist erlaubt. Auf der Lautstärkeampel ist einstellbar, ab wann es zu laut wird. Dann schaltet die Ampel wie im Verkehr zuerst auf GELB und dann auf ROT. Auch ein Warnton ist zuschaltbar. Info: Tel. 0471 974431, info@ehk.it - al

Familie

Consultori familiari: aumenta il budget per il 2009

Il budget per il 2009 relativo ai consultori familiari verr√† incrementato di ulteriori 480mila euro. Cos√¨ il budget viene a essere pari a 3,4 milioni di euro complessivi, con un incremento superiore del 12 per cento rispetto al finanziamento precedente. E' il risultato di un incontro tra i responsabili dei consultori familiari - che avevano segnalato di trovarsi in difficolt√† - ed alcuni rappresentanti del Dipartimento provinciale Famiglia, Sanit√† e Politiche sociali, delle Comunit√† comprensoriali e Azienda Sanitaria. "La maggiore disponibilit√† servir√† a potenziare gli interventi dei consultori a favore delle famiglie", spiega il direttore dell'Ufficio provinciale Famiglia, donna e giovent√Ļ, Eugenio Bizzotto. "E servir√† ad aggiornare gli importi delle tariffe delle singole prestazioni riconosciute ai gestori dei servizi". Le tariffe sono rimaste invariate da alcuni anni e verranno aggiornate sulla base del tasso di inflazione degli ultimi tre anni. A luglio √® previsto un secondo incontro. Info: tel. 0471 418230, eugenio.bizzotto@provincia.bz.it - mm

Betreuung, Treffpunkte, Tauschmarkt, Bildung: Die Dienste des Elki Bozen

Das Eltern-Kind-Zentrum ist ein offener Treffpunkt und Kommunikationsort für werdende Eltern, Eltern und Alleinerzieher/innen mit Kleinkindern. Kinder können kreativ spielen, Eltern können Kontakte mit anderen Eltern in der gleichen Situation knüpfen und Kinder stundenweise in Obhut geben. Das 1988 gegründete Elki Bozen ist in vielen Bereichen aktiv und auf mehrere Standorte aufgeteilt. In Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb Bozen bietet das Elki einen Betreuungsdienst im Krankenhaus von 14 bis 17 Uhr an. In verschiedenen Seminaren und Kursen können Eltern sich auf die Geburt des Kindes vorbereiten und mit Familienfragen auseinandersetzen. Kinder können sich im Hallenbad an das Wasser gewöhnen oder kreativ spielen lernen. Beim Oma-Treff, im Premstallerhof, spielen Kinder mit "freiwilligen" Omas, die Zeit für sie haben, sie betreuen und so auch Familienanschluss bekommen. Babyausstattung, Kinderbekleidung und Spielsachen sind beim Tauschmarkt im Elki Gries zu finden. Sieben Wochen lang wird auch ein Sommerkindergarten geboten. Info: Tel. 0471 981011, petra.steinegger@elki.org - mm

Affidamento familiare: sensibilizzare le coppie perchè si aprano all'accoglienza

Lo scorso 28 maggio il team per l'affidamento familiare della Comunit√† comprensoriale Burgraviato ha organizzato un pomeriggio al Rione Santa Maria Assunta dal titolo "Conoscere l'affidamento familiare pu√≤ avvicinare la tua famiglia ad una nuova esperienza di solidariet√† e condivisione". L'obiettivo era di diffondere la cultura dell'affido e sensibilizzare le coppie, affinch√® si aprano all'esperienza dell'accoglienza. "Negli ultimi tre anni il numero di famiglie affidatarie nella circoscrizione di Merano √® rimasto costante, oggi sono 50", spiega il direttore dei Servizi Sociali Florian Prinoth. E' vero che le spese relative all'affido di un bambino vengono rimborsate, "ma occorre che le coppie soddisfino alcuni requisiti di base come la stabilit√† relazionale ed economica oltre a disporre di spazi adeguati per la vivibilit√†", dice Prinoth. Il punto centrale rimane comunque la solidariet√†. "Una volta le famiglie erano molto pi√Ļ disposte ad accogliere i bambini rispetto ad oggi". Info: tel. 0473 205130, florian.prinoth@bzgbga.it - mm

Senior/innen

Pitsch Stiftung Meran mit neuem Leitbild - Feier und Vorstellung am 6. Juni

Die Pitsch Stiftung Meran lädt zur Feier des 10-jährigen Bestehens des Pflegeheimes St. Antonius und zur Vorstellung des neuen Leitbildes ein: am 6. Juni 2009, um 11.00 Uhr in Meran, Cavourstr. 12. Die Feier beginnt um 11 Uhr mit einem Gottesdienst gehalten von Bischof Karl Golser. Ab 12 Uhr wird das neue Leitbild vorgestellt, anschließend wird gegrillt. "Es ist immer wichtiger, im Bereich der Seniorenbetreuung Wertvorstellungen zu haben, die dann die operativen und die strategischen Entscheidungen leiten. Dies soll dazu beitragen, die Qualität der Dienste zu steigern und die Bedeutung der Pflege und Betreuung von Senioren ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken", schreibt die Pitsch Stiftung in ihrer Einladung. Die Pitsch Stiftung betreibt in Meran mehrere Seniorenheime, Seniorenwohnungen und Pflegeheime. Info: Tel. 0473 273727, www.pitsch.it - al

Demenz: Integriertes Weiterbildungsprojekt im Pflegeheim Domus Meridiana in Leifers

Am 21. Mai ist ein integriertes Weiterbildungsprojekt für das gesamte Personal des Pflegeheimes Domus Meridiana in Leifers gestartet. Das Projekt ist gedacht für die Pflege und Betreuung von Personen, die an Demenz leiden. Es soll zeigen, dass mit einer guten Ausbildung und einer besseren Tagesstrukturierung, mit einer verbesserten Miteinbeziehung der Familie und einer Optimierung der Wohnumgebung verschiedene Ziele erreicht werden können: z. B. soll die Lebensqualität von Menschen mit Demenz gesteigert und die Verhaltensauffälligkeiten vermindert werden, bzw. soll bei Mitarbeiter/innen die Burnout-Gefahr vermindert werden, durch eine Verbesserung des Wissens und des Handlungsbewusstseins. "Dieses Projekt ist für uns alle eine neue und große Herausforderung. Alle Mitarbeiter - Pflege, Küche, Putzdienst, Direktionsstab - werden im Bereich Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz weitergebildet, Supervisionen werden angeboten und auch Angehörige und freiwillige Helfer werden Weiterbildung und Unterstützung erhalten", so Pflegedienstleiterin Michela Bona. Info: Tel. 0471 957440, pflegeheim.leifers@bzgue.org - al

Sozialbetrieb Bozen: Angebot "auf Zeit" im Sommer erweitert

Um der wachsenden Nachfrage nach Unterstützung und flexiblen Lösungen in der Betreuung der Senior/innen in Bozen auf geeignete Weise antworten zu können, hat die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Sozialbetrieb beschlossen, das Betreuungsangebot in Bozens Seniorenheimen in den Sommermonaten zu erweitern. Diese Betreuungen "auf Zeit" von 1 bis 30 Tage im Jahr wurden letzthin eingeführt. Jetzt werden sie erweitert, so dass derzeit die betroffenen Einrichtungen 16 Plätze im Grieserhof, Villa Serena, Villa Europa, Seniorenheim Don Bosco und Villa Harmonie, zur Verfügung stellen. In dieser letzten Einrichtung gibt es seit dem vergangenen November auch eine Notaufnahme "auf Zeit", auf 3 Plätze begrenzt, um Familien und Angehörigen von pflegebedürftigen Senioren in der Betreuung kurzfristig unter die Arme zu greifen. Auf 461 Betten des Sozialbetriebs werden nun 19 für diese Senioren-Angebote "auf Zeit" reserviert. Um in den Genuss dieses Dienstes zu kommen, müssen sich Angehörige in ihren Sprengeln melden. Info: www.sozialbetrieb.bz.it - mm

Drei Altenheime wählen "MitarbeiterIn des Monats/Jahres"

Die drei Altenheime Grieserhof Neumarkt, Lorenzerhof Lana und das Wohn- und Pflegeheim St. Pauls sind auf der Suche nach den Mitarbeiter/innen des Monats. "Die Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Monat für Monat wählen wir pro teilnehmendes Haus jeweils eine/n Mitarbeiter/in des Monats und stellen diese/n vor. Wer es sein wird, bestimmen alle die mitmachen und abstimmen. Die Aktion soll zeigen, dass die qualitativ hochwertige Arbeit, die täglich in den Heimen geleistet wird, von Menschen für Menschen erbracht wird. In Zeiten, wo wir von allem den Preis, aber von nichts mehr den Wert kennen, brauchen wir mehr denn je jeden einzelnen Mitarbeiter, um die in unseren Häusern gelebten Werte erhalten zu können", schreiben die Direktionen der drei Heime in der Ausschreibung. Die Aktion beginnt im Juni und endet im Dezember. Aus allen Einsendungen ernennt eine Jury monatlich pro Heim aufgrund der eingelangten Stimmkarten den oder die Mitarbeiter/in des Monats. Die Ergebnisse werden regelmäßig bekannt gegeben. Im Jänner 2010 werden dann aus allen Nominierten die drei Mitarbeiter/innen des Jahres gekürt und prämiert. Info: Tel.0471 671100, info@altenheim-stpauls.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

"RECHTzeitig informiert": Rechtsberatung f√ľr Krebspatient/innen

Die Südtiroler Krebshilfe hat am 29. Mai eine kostenlose Rechtsberatung in Versicherungsfragen, Arbeitsrecht und Erbrecht vorgestellt, zur Sicherheit und zum Schutz für Betroffene und Angehörigen. Mit einer Krebserkrankung können Situationen eintreten, die einer rechtlichen Klärung bedürfen ¬Ė beispielsweise Arbeitsausfälle, Versicherungsschutz, Invalidität, Regelung der Erbschaft und anderes mehr. "Es mag unangenehm sein, sich damit auseinander zu setzen. Doch sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls rechtliche Angelegenheiten im Vorfeld zu regeln, schützt oftmals vor unerwarteten Konflikten", sagt die Präsidentin der Krebshilfe Renate Daporta Jöchler. Das erste Beratungsgespräch ist kostenlos. Angefragt werden kann die Beratung von allen eingeschriebenen Mitgliedern. Für Gespräche steht ein Rechtsberater in den jeweiligen Bezirkssitzen der Südtiroler Krebshilfe zur Verfügung. Info: Tel. 0471 283348, www.krebshilfe.it - mm

Lebensqualit√§t erh√∂hen: Startschuss f√ľr Komplement√§rmedizin in Meran

In wenigen Monaten wird der öffentliche Gesundheitsdienst in Südtirol auch Akupunktur, Homöopathie, Osteopathie und Phytotherapie als Ergänzung zur Schulmedizin anbieten. Der neue Dienst für Komplementärmedizin, der am Krankenhaus Meran eingerichtet wird, wurde am 27. Mai offiziell vorgestellt. Der Arzt Christian Thuile aus Lana soll den Dienst aufbauen, gemeinsam mit vier Ärzten, vier Krankenpflegern, einem Psychologe, einem Physiotherapeuten und zwei Sekretärinnen. Der neue Dienst wird nicht zu Kürzungen bei den anderen Leistungen im Gesundheitswesen führen, versichert Gesundheits-Landesrat Richard Theiner. Die Kosten für die Behandlungen im Bereich Komplementärmedizin werden sich je nach Leistung auf 30 bis 80 Euro belaufen. Nur die niedrigste Einkommensschicht wird von den Gebühren befreit. Die ersten Patienten werden voraussichtlich im Herbst behandelt. Vorrang haben in der ersten Phase die 2600 Krebspatienten aus dem Gesundheitsbezirk Meran. Info: Tel. 0473 263333, www.sb-meran.it - mm

Therapie mit Lamas in Bad Bachgart

Im Therapiezentrum Bad Bachgart kommen nun bei tiergestützten Therapien nicht nur Pferde, sondern auch Lamas zum Einsatz. Möglich wurde der Ankauf der Tiere durch eine vom ehemalige Landtagsabgeordneten Herbert Denicol√≤ organisierte Spendenaktion. Die Familie Mair, Betreiber einer Lamazucht am Ritten, hat ihrerseits ein weiteres Lama als persönliche Spende übergeben und sich bereiterklärt, für Beratungen in der Lamatherapie zur Verfügung zu stehen. Die Therapie mit Lamas oder mit Pferden ergänzt die psychotherapeutischen Maßnahmen in der Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungsbilder. Lamas sind Tiere, die durch ihre ruhige und bedächtige Art auch auf Menschen eine ausgleichende, angst-lösende und beruhigende Wirkung haben. Die bisherigen Erfahrungen aus der tiergestützten Therapie im Therapiezentrum Bad Bachgart zeigen, dass sehr positive Veränderungen entstehen können. Info: Tel. 0472 887600, www.as-bressanone.it/bad.bachgart - al

"Wir versuchen unseren Lebensstil zu √§ndern" - Der Alkoholkrankenverband S√ľdtirol

Der Alkoholkrankenverband Südtirol (AKVS) organisiert und vertritt Selbsthilfegruppen (Clubs) für Personen und Familien mit alkoholbedingten Problemen. Im Club treffen sich Familien und interessierte Personen, die sich entschlossen haben, gemeinsam ihren Lebensstil durch eine selbst gewählte Abstinenz zu ändern. "Die Selbsthilfegruppe ist eine große Familie. Gemeinsam versuchen wir, unseren Lebensstil zu ändern und durch Lebensfreude und Zufriedenheit, den Frieden in der Familie und Gesundheit wieder zu finden", sagt eine Clubgängerin. Die Clubs treffen sich unter der Woche und sind in ganz Südtirol zu finden. Info: Tel. 0474 524518, alcohol@raiunsozial.org - al

Terapia del dolore: per gli oppiacei basterà una ricetta

Morfina in farmacia con la ricetta del medico di base: lo prevede un decreto del viceministro al Welfare Ferruccio Fazio che liberalizza la vendita delle medicine che alleviano le sofferenze dei malati. Cade dunque una delle barriere burocratiche che ostacolavano la prescrizione di antidolorifici, settore dove l'Italia √® relegata agli ultimi posti della classifica europea. Gli oppiacei potranno essere consegnati a chi li richiede non pi√Ļ dietro presentazione di una ricetta speciale, a triplo ricalco, che oltretutto il medico aveva difficolt√† a procurarsi, ma come qualsiasi altro medicinale. La regola vale per cerotti e pasticche, e per ogni dosaggio, rendendo meno penosa la ricerca da parte delle famiglie con malati terminali. Info: www.lavoro.gov.it/lavoro - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

Kurs f√ľr Pflegehelfer/innen

Der Gesundheitsbezirk Bozen bietet jährlich einen Kurs für Pflegehelfer/innen in deutscher und italienischer Sprache an. Diese Ausbildung können all jene Personen besuchen, die im Besitz des Diploms der Mittelschule sind und das 17. Lebensjahr erreicht haben. Der/die sozio- sanitäre Pflegehelfer/in ist die Fachkraft, die nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung für folgende Aktivitäten zuständig ist: a) im Rahmen seiner/ihrer Zuständigkeit die Grundbedürfnisse des täglichen Lebens einer Person zu unterstützen, sowohl im sozialen (Altersheime, Pflegeheime) wie auch im sanitären (Krankenhaus) Bereich; b) die Selbständigkeit und das Wohlbefinden der Betreuten zu fördern. Die Ausbildung dauert ein Schuljahr (von September bis Juni) und umfasst 650 Std. Theorie sowie 450 Std. Praktikum. Einschreibungen sind noch bis Ende Juli möglich. Info/Einschreibungen: für die deutsche Klasse, Margot Schenk, margot.schenk@asbz.it und für die italienische Klasse Marilena Soini, Tel. 0471 272141, marilena.soini@asbz.it. - al

03.-05.06.09 | Mi. >Mann - Frau - Kind(er) im Spannungsfeld von Beruf und Familie

Ist die Herausforderung, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, überhaupt zu bewältigen? Ort: Ritten, Lichtenstern, Haus der Familie. Zeit: jeweils von 9.00 - 17.30 Uhr. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it, http://www.sozialberufe.berufsschule.it/ - al

Vortrag/Tagung

10.06.09 | Me. > "L'affidamento familiare": serata informativa

Temi della serata saranno l'affido nella legge italiana, le tipologie di affido, le differenze con l'adozione, la procedura dell'affido, i soggetti coinvolti, le agevolazioni economiche previste dalla legge statale, regionale e provinciale per le famiglie affidatarie. L'incontro, promosso da AiBi-Amici dei Bambini, ASSB e Associazione Famiglie Affidatarie, è rivolto a coppie coniugate, conviventi, single ed in particolare a famiglie desiderose di prendere in affido un bambino. Luogo: Bolzano, sede del Centro Giovanile "L'Orizzonte", Via Claudia Augusta 111. Ore 20.30. Info: AiBi, Tel. 0471 301036, aibibolzano@amicideibambini.it - mm

Kultur und Freizeit

06.-07.06.09 | Sa. > Zugluft Fest - festa - HdS

Das Haus der Solidarität läd wieder zum Zugluftfest am Samstagabend, 06.06. und zur Messfeier am Sonntagmorgen, 07.6.09 (10:30 Uhr) oder zum anschließenden Familienfest. Info: Tel. 0472 830441, www.zugluft.it - al

Verschiedenes

11.06.09 | Do. science cafè > 2009 > Geförderter Wohnbau: selbst gewählte oder aufgedrängte Lebensform?

Vor allem in Zeiten der Wirtschaftskrise schlägt die Frage nach den Unterkünften für Sinti und Roma hohe Wellen, besonders wenn es sich um Sozialwohnungen handelt, . Wie viel Freiheit soll dem Bürgern bei der Wahl und der Art des Wohnens gewährt werden? Wie viel Anderssein verträgt die Gesellschaft? Es diskutieren Elisabeth Tauber, Anthropologin ¬Ė Universität München/Budapest, Francesco Careri, Architekt ¬Ė Universität Rom, es moderiert Lanfranco Sbardella, Journalist Radio popolare Roma. Live Music: KNOB ALCHEMIST (Luca Frigo). Ort: EURAC, Bozen. Info: Tel. 0471 055055, http://www.eurac.edu - al