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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 14|2009 vom 01.07.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Panorama

Cultura Socialis

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Radio/TV/Film

Header

Donne protagoniste del cambiamento: il Nobel per la pace Shirin Ebadi a Bolzano

A sostituire Narges Mohammadi, giornalista iraniana attiva nella difesa dei diritti umani, destinataria del premio Alexander Langer 2009, che non potrà essere presente a Euromediterranea perchè privata del passaporto, verrà l'avvocatessa iraniana Shirin Ebadi, Premio Nobel per la pace nel 2003. Nel suo paese, l'Iran, in questi giorni sotto i riflettori del mondo per le proteste contro la seconda vittoria di Ahmadinejad, Ebadi è perseguitata per il suo impegno a favore dei diritti umani. "Le donne iraniane, oggi protagoniste del cambiamento, svolgono le professioni di medico, ingegnere, avvocato, ma la loro vita vale metà di quella di un uomo", spiega Ebadi. "L'Islam è una religione che, se codificata correttamente, non limita alcuna libertà. Il problema nasce dalle interpretazioni, le persone si nascondono dietro la fede e la utilizzano per i propri interessi". Info: www.alexanderlanger.org - mm

Helden des Alltags: Zivi dringend gesucht

In den letzten Tagen flattern auffällig viele Anfragen, Pressemitteilungen, Aufrufe von verschiedensten Südtiroler Organisationen in die Redaktion. Egal ob Weißes Kreuz, Blindenverband, Gemeinden oder Bezirksgemeinschaften: Alle suchen dringend Zivildienstleistende. Freiwillige Jugendliche können sich noch bis 27. Juli melden. Die Möglichkeiten sind vielfältig, lernen kann man viel, eine kleine Bezahlung gibt es auch. Und so mancher hat dabei schon die Kontakte zum späteren Berufseinstieg gefunden. Alle Infos beim Amt für Kabinettsangelegenheiten - Referat Zivildienst, Tel. 0471 412036, www.provinz.bz.it/zivildienst - al

Panorama

"Casa solidale": un progetto dell'auto mutuo aiuto trentino

Dall'incontro fra le persone possono nascere la condivisione e il sostegno reciproco: con questa filosofia l'Associazione Auto Mutuo Aiuto di Trento promuove in tutto il territorio trentino gruppi di auto mutuo aiuto dove persone che vivono condizioni analoghe si incontrano e si aiutano attraverso lo scambio e la condivisione delle esperienze. Insieme al Servizio Attività Sociali e Servizio Casa e Residenze protette del Comune di Trento l'Associazione AMA promuove il progetto "Casa Solidale". Sono invitate ad aderire le persone che hanno il desiderio di condividere la propria casa con altri, che intendono aprirsi alla relazione e al confronto con l'altro e che sono aperte alla diversità. Chi è in cerca di alloggio, interessato ad un'esperienza di coabitazione, potrebbe contribuire alle spese di gestione dell'abitazione e provvedere in modo autonomo alle proprie necessità. La coabitazione potrebbe promuovere una nuova cultura dell'accoglienza, credendo che ciascuno di noi possiede risorse e capacità da mettere a disposizione dell'altro, in un rapporto di scambio reciproco e di parità. Info: tel. 0461 239640, ama.trento@tin.it - mm

InKontro7 im Mokkacino - Privat und √Ėffentlich bilden sich weiter

Am 24.06.09 fand die 7. Auflage von "InKontro" im Caff√® Mokkacino in Bruneck statt. Unterschiedlichste haupt- und ehrenamtliche Sozialarbeiter/innen von öffentlichen und privaten Sozialorganisationen, die in den verschiedensten Handlungsfeldern wie Psychiatrie, Kinder/Jugendhilfe, Sprengel, Schulberatung, Migrantenarbeit, Frauenhausarbeit, Selbsthilfe, Behindertenhilfe, Personalentwicklung, Volontariat tätig sind, trafen sich in der Raucherveranda des Barbetriebes der Sozialgenossenschaft EOS. Fortbildung zum Thema "soziale Vulnerabität" war ein Schwerpunkt dieser Begegnung, ein anderer hieß "Geben und Nehmen beruflicher Erfahrungen zwischen den Personen und den Diensten", ein dritter Schwerpunkt lautete "die Schlüssel zueinander zu finden". Die Teilnehmer/innen waren gleichzeitig Referent/innen und Lernende, die EOS Leute sogar noch Gastgeber/innen dazu. Persönlich fasziniert mich immer wieder, wie lernfähig Systeme sind und dass nicht nur Referentenprofis Wissen vermitteln können. Ein aufrichtiger Dank an die Jugendlichen des Caff√® Mokkacino und an Frau Barbara Pizzinini mit ihrem Team. - Reinhard Gunsch

Servizio civile: scadenze per organizzazioni e volontari

Entro il 31 luglio le organizzazioni interessate all'assegnazione di giovani volontari in servizio civile possono chiedere di essere inserite nell'apposito registro istituzionale, rivolgendosi all'Ufficio affari di gabinetto della Provincia. L'iscrizione, infatti, costituisce il presupposto affinché sia possibile l'occupazione di volontari del servizio civile presso le organizzazioni. Fino al 27 luglio, inoltre, a livello statale sarà pubblicato il bando di concorso per la scelta dei giovani disposti a prestare servizio civile volontario. Si tratta di ragazzi di età compresa fra i 18 ed i 28 anni. In questo bando sono inseriti 20 progetti altoatesini nel settore sociale, in quello della tutela ambientale, nonché nel comparto dell'educazione e della cultura. Per questi progetti sono a disposizione 114 volontari. Info: tel. 0471 412036, serviziocivile@provincia.bz.it - mm

Blindenzentrum sucht dringend Zivildiener

Das Blindenzentrum St. Raphael in Bozen sucht dringend zwei Zivildiener. Sie sollen bei der Freizeitgestaltung im Haus mithelfen, etwa den Blinden die Zeitung vorlesen, mit ihnen Turnen, Schwimmen, Kegeln, sie bei religiösen Aktivitäten, Singen, Musizieren und außerhalb des Hauses bei Ausflügen, Spaziergängen, Konzert- und Theaterbesuchen oder beim Einkaufen begleiten. Daneben können Zivildienstlestende in der Pflegeabteilung helfen, bei der Begleitung der Pflegebedürftigen in und außerhalb des Hauses, oder bei der täglichen Arbeit mit anpacken. Bis 27. Juli 2009 können sich Jugendliche im Alter von 18 bis 28 Jahren melden. Info: Tel. 0471 442325, info@blindenzentrum.bz.it - al

Bezirksgemeinschaft √úberetsch Unterland: Freiwilliger Zivildienst

Die Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland bietet Jugendlichen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Freiwilligendienstes für Menschen mit Behinderung zu engagieren. Das freiwillige Jahr wendet sich an junge Menschen im Alter zwischen 18 und 28 Jahren. Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Bereiche in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung kennen zu lernen, und zwar im Sozialzentrum Kurtatsch oder im Ansitz Gelmini Salurn. Der Freiwillige Zivildienst hilft ihnen häufig, sich über ihren zukünftigen beruflichen Weg klar zu werden. Interessenten können sich bis 27. Juli 2009 melden. Info: Tel. 0471 826420 oder 0471 826415, Lydia.Engl@bzgue.org - al

AD(H)S: Mehr Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und Sanität wäre gefragt

Bei einem Treffen zwischen Vertreter/innen von Selbsthilfeorganisationen, des Landesbeirates der Eltern, der Ämter für Integration am deutschen, italienischen und ladinischen Schulamt, Psychologen und Kinderneuropsychiater berichteten Dr. Donatella Arcangeli und Dr. Sigrid Dorfer über ihre Tätigkeit und Erfahrungen mit AD(H)S-Kindern und Kindern mit Lese-, Rechen¬Ė und Rechtschreibstörungen im Kompetenzzentrum für Kinderrehabilitation im Meraner Krankenhaus. "Wir wollen Kinder, Eltern und Lehrer aufklären und informieren. AD(H)S oder Teilleistungsstörungen dürfen nicht als Krankheit gesehen werden, sondern als Störung der Entwicklung", sagte Arcangeli. Gerade Lehrer/innen müssten den Umgang mit Kindern mit Lernstörungen lernen. Dazu bedürfe es aber einer guten Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und Sanität. Dies funktioniere leider noch zu selten. Lehrer/innen seien noch immer zu wenig auf den Umgang mit Kindern mit Lernstörungen vorbereitet. Zu oft würden "problematische" Kinder auf die Integrationslehrer abgeschoben. Und zu oft würden Kinder mit Lernschwierigkeiten als faul abgestempelt und AD(H)S als eine reine Erfindung und Übertreibung betrachtet. Info: Tel. 0471 946275 - al

Sozialplan der Gemeinde Meran gutgeheißen

Der Meraner Gemeinderat hat am 17. Juni den in Zusammenarbeit mit dem Sozialwissenschaftlichen Institut München (SIM) erarbeiteten Sozialplan genehmigt. Info: Tel. 0473 250412, www.gemeinde.meran.bz.it - al

Patronat Acli Italiens traf sich in Meran: neue Herausforderungen

In Meran fand vom 25. bis 26. Juni das gesamtstaatliche Treffen aller Verantwortlichen der Acli-Patronate statt. Insgesamt 250 Führungskräfte sind der Einladung gefolgt, darunter auch KVW-Vorsitzender Konrad Peer, Elisabeth Scherlin, Direktorin des Patronats KVW-Acli und KVW Geschäftsführer Werner Atz. Beim Treffen wurden die neuen finanziellen Kriterien der Patronatsfinanzierung aufgrund der Regelung des Artikels 13 des Gesetzes 152/2001 aufgezeigt. Auf dem Kongress wurden auch neue Kommunikations- und Projektstrategien erläutert. Es wurde festgestellt, dass das Patronat zeitgemäß, schnell und flexibel auf die neuen Herausforderungen und Pflichten reagieren müsse, insbesondere im Hinblick auf das neue Dekret und die Finanzkrise. Info: Elisabeth Scherlin, Patronat KVW-Acli Bozen, Tel. 0471 978677, www.kvw.org - al

Sozialer Partner f√ľr neue Gesch√§ftsidee gesucht

Die ehemalige Bozner Geschäftsfrau Doris Perathoner möchte einen Second-Hand-Shop mit angegliederter Kunst-Gallerie eröffnen und sucht einen Partner aus dem Sozialbereich zur Verwirklichung dieser Idee. Die 75jährige würde neben ihrer Erfahrung zahlreiche Bekleidungsartikel, zum Teil aus Restbeständen ihrer früheren Modeboutiken und eine große Anzahl an Gemälden, die ihr ein Hobbymaler zur Verfügung gestellt hat, ins Geschäft einbringen. Unbekannten Künstler/innen möchte Perathoner in der Gallerie die Möglichkeit geben, ihre Werke auszustellen und zu verkaufen. "Mit dem neuen Geschäft würden Arbeitsplätze geschaffen", sagt Perathoner. Auch ein Arbeitsintegrationsprojekt sei denkbar. Interessierte können sich an Frau Perathoner direkt wenden: Tel. 320 1969023. - al

Una vita per i pi√Ļ deboli - E' scomparsa Maria Casale Marin

E' scomparsa sabato 20 giugno l'anima bolzanina del Cirs, il comitato per il reinserimento sociale. Maria Casale Marin ha dedicato la sua vita alla famiglia, alla scuola, all'impegno nel Cirs, del quale è stata presidente fino al 2006, prima per l'inserimento lavorativo di donne delle ex "case chiuse", poi fino al 1982 accogliendo minorenni in comunità di alloggio. Successivamente, e fino ad oggi, il Cirs si è impegnato in progetti di formazione-lavoro per il recupero di persone in difficoltà di inserimento sociale. - al

BZG Eisacktal: Freie Stellen

Die Bezirksgemeinschaft Eisacktal hat einen Wettbewerb zur Besetzung von zwei Vollzeitstellen und acht Teilzeitstellen als Altenpfleger/in und Familienhelfer/in (V. Funktionsebene) ausgeschrieben. Einreichtermin für Gesuche: 22.07.2009 innerhalb 12.00 Uhr. Info: http://www.bzgeisacktal.it/App_Upload/downloads/2739_AusschreibungWBAF.pdf - al

Eine Anzeige bei der Polizei von zu Hause aus erstatten

Um Senior/innen und Menschen mit Behinderung entgegenzukommen, bietet die Quästur Bozen die Möglichkeit eine Anzeige von zu Hause aus zu erstatten, bittet aber darum, den Dienst nur im Notfall in Anspruch zu nehmen. Personen, die nicht in der Lage sind eine Polizeistelle zur Anzeigeerstattung zu erreichen, können rund um die Uhr die Notrufnummer 113 wählen, die Personaldaten angeben und kurz beschreiben was vorgefallen ist. Ein Polizeibeamter wird sich zur Annahme der Anzeige zum Wohnsitz des Anrufers begeben. Info: Staatspolizei - Quästur Bozen, Tel. 0471 947611, urp.bz@poliziadistato.it - al

Cultura Socialis

"Kick it to Sudan" - Elfmeterschie√üen f√ľr einen guten Zweck

Das Projekt lief unter dem Titel: "Kick it to Sudan". Damit war in erster Linie die große Benefizaktion des Schuljahres 2007/2008 gemeint, ein Elferschießen, vor rund einem Jahr, auf dem Domplatz von Brixen, an dem weit über tausend Personen, darunter viele Führungspersönlichkeiten aus Politik und Kirche, teilgenommen haben. Die Benefizaktion war aber nur der Höhepunkt der Aktion des Vizentinums Brixen. Sponsoren spendeten für jeden Torschuss einen Euro. Das Thema selbst, die Auseinandersetzung mit der Situation der Menschen im Süden des Sudan und das Sammeln für den Bau einer Schule durch Comboni Missionar Erich Fischnaller lief bereits seit Anfang des Schuljahres und wurde im Schuljahr 08/09 fortgesetzt. Info: Konrad Willeit, Vinzentinum Brixen, Tel. 0472 821700, regens@vinzentinum.it - al

"Wir sind die Anderen ¬Ė die Anderen sind Wir" - Aktion des Realgymnasiums Schlanders

Anlässlich des "Europäischen Jahres des Interkulturellen Dialogs" haben sich die Schulgemeinschaft des Realgymnasiums Schlanders und das Sprachenzentrum Schlanders an den Internationalen Wochen gegen Rassismus (10. bis 23. März 2008) beteiligt und am 15. März 2008 einen Aktionstag mit dem Titel "Wir sind die Anderen ¬Ė die Anderen sind Wir" gestaltet. In Workshops mit externen Referenten sowie in verschiedenen Unterrichtseinheiten zu den Themen Menschenrechte, Rassismus, Toleranz, Zivilcourage und interkulturelle Verständigung haben sich die Schüler/innen über mehrere Monate hinweg mit der Thematik beschäftigt. Außerdem fanden zwei Austauschprojekte mit Partnerschulen in Portugal und in Polen statt. Die Ergebnisse dieser umfassenden Arbeit wurden am Aktionstag präsentiert. Das Besondere am Projekt war: Die Vernetzung der Schule mit anderen Einrichtungen, mit dem gemeinsamen Ziel, Vorurteile abzubauen, den interkulturellen Dialog zu fördern und die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu erleichtern. Info: Annaliese Federer, Realgymnasium Schlanders, Tel. 0473 730004, federer.a@rolmail.net - al

"Lachen kann so einfach sein - Ein Leben zwischen Jugend und Rollstuhl"

"Lachen kann so einfach sein - Ein Leben zwischen Jugend und Rollstuhl", lautete der Titel einer Reportage, erschienen in der Schülerzeitung "Augen Auf" in der "Neue Südtiroler Tageszeitung" vom 17. April 2008. Die Klasse 1A der Neusprachlichen Fachrichtung am Humanistischen Gymnasium "Walther von der Vogelweide", Bozen hatte in Kleingruppen einen Monat lang am Zeitungsprojekt gearbeitet und Texte und Layout erstellt. Die Schüler/innen haben dabei ein Interview mit Mathia Dallinger geführt. Der 18-jährige leidet an spastischer Tetraplegie, einer Krankheit, die aufgrund von Sauerstoffmangel bei der Geburt entstanden ist. Er hat nur begrenzt Kontrolle über seine Gliedmaßen und Probleme mit dem Sprechen. Mathia hat er über den täglichen Kampf mit der Krankheit erzählt und wie ihn trotz allem die Probleme ganz "normaler" Jugendlicher verfolgen. Der Artikel beschreibt das Leben eines behinderten Jugendlichen, der gelernt hat, mit seiner Krankheit umzugehen und der versucht, sein Leben so gut wie möglich zu meistern. Info: Gloria Auer, Tel. 0471 270225, www.schule.provinz.bz.it/hg-bz/ - al

Casa di riposo: giovane ed europea

Lui vuole studiare per diventare fisico e matematico, lei logopedista. Sono due dei 7 volontari europei che hanno scelto di trascorrere un anno aiutando persone pi√Ļ deboli, anziani o disabili, nella citt√† di Bolzano. Lei di Berlino, lui di Ratisbona, sono arrivati attraverso percorsi differenti e diverse agenzie europee alla Casa di riposo Don Bosco, in via Milano, dove coadiuvano i due animatori Silvia e Moreno nelle diverse attivit√† rivolte ai 165 ospiti della struttura. Due ragazzi che, insieme ad altri giovani provenienti da Germania, Olanda, Norvegia, dislocati in altre strutture, hanno saputo unire l'utile al dilettevole. Hanno imparato la lingua, stretto nuove amicizie. La descrivono come "un'esperienza positiva e appagante sotto ogni profilo". E non solo per loro. Info: Michela Maniezzo, ASSB, tel. 0471 457728, michela.maniezzo@aziendasociale.bz.it - al

"In sospensione tra due mondi. Racconti di vita di donne": un libro sull'immigrazione

Il Comune di Bolzano, la Circoscrizione Don Bosco e l'associazione Donne Nissà hanno promosso un progetto teatrale dedicato ai racconti di donne migranti con l'obiettivo di sensibilizzare sul tema dell'immigrazione. Sahar, Aisha, Valentina, Laura: un'irakena, una marocchina, un'ucraina, un'argentina. Quattro donne diverse tra loro, con storie esemplari, scelte tra quelle presentate nel libro "In sospensione tra due mondi. Storie di donne migranti". Donne come tante altre, che popolano la nostra quotidianità, e che però appaiono trasparenti allo sguardo superficiale degli altri cittadini, che le inglobano nel blocco informe degli immigrati. Il testo teatrale, arricchito da musiche dal vivo, attraverso una voce narrante e un'interprete immigrata, racconta le esperienze e le aspettative di queste donne, il coraggio e la determinazione nell'affrontare situazioni nuove, il doloroso processo di crescita e restituisce il loro sguardo, spesso ironico e disincantato, sulla nostra realtà, richiamando alla memoria anche l'emigrazione dei cittadini autoctoni, oggi spesso rimossa. Info: Elisa Pavone, tel. 329 2610159, elisa644@yahoo.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

"K√ľche, Kinder, Karriere: Da geht doch noch was! Oder?": Einige Daten zur neuen Frau

Bei einem vom Frauennetzwerk "wnet" organisierten Vortrag sprach die Direktorin im Amt für Bevölkerungsstatistik Johanna Plasinger Scartezzini über das Potenzial an qualifizierten Frauen in der Arbeitswelt. "Die Frauenerwerbsquote liegt wohl im Bereich der Lissabonner Strategie - 60 Prozent Beschäftigungsanteil, aber unter jener der Männer", sagte Plasinger. In vielen Partnerschaften nehmen sich Frauen die Auszeit für Kindererziehung, weil Männer mehr verdienen. Dieses Ungleichgewicht gelte es zu beseitigen, für gleiche Arbeit solle es gleichen Lohn geben. Außerdem entspreche einer guten Ausbildung nicht eine gute Karriere. "Obwohl Frauen Männer im Ausbildungsstand überholt haben, sind ein Viertel der Arbeitskräfte in Führungspositionen weiblich", so Plasinger. Eine stärkere weibliche Beteiligung in der Politik sei unerlässlich, um Entwicklungen in Richtung Gleichberechtigung zu beschleunigen. Länder mit flexiblen Arbeitsbedingungen und Strukturen für Kinderbetreuung weisen höhere Fertilitätsraten auf als von traditionellen Lebensformen geprägte Gesellschaften. Der Vortrag fand am 18. Juni im Caf√® Plural statt. Info: Tel. 0471 418421, johanna.plasinger@provinz.bz.it - mm

Informazioni legali gratuite anche a Merano, Bressanone e Brunico

Il Comitato provinciale per le Pari Opportunità offre ogni martedì pomeriggio presso l'ufficio del Servizio donna, in via Crispi 3 a Bolzano, informazioni legali a titolo gratuito su questioni riguardanti le donne e le problematiche familiari. Per venire incontro alle esigenze delle donne, come spiega la presidente del Comitato provinciale per le pari opportunità Ulrike Oberhammer, si è deciso di estendere l'offerta di sostegno legale gratuito in via sperimentale fino alla fine di quest'anno anche a Merano, Bressanone e Brunico. In queste località le donne interessate possono ricevere informazioni ogni primo martedì del mese. Qualora la data venisse a cadere in un giorno festivo il servizio viene spostato al martedì seguente. Se l'iniziativa otterrà il consenso auspicato, il servizio informativo legale gratuito sarà quindi istituito stabilmente anche nei diversi circondari. Per appuntamenti è possibile rivolgersi al Servizio donna di Bolzano. Info: tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - mm

Hausfrauenrente: Garantiefonds braucht noch 75 Millionen Euro

In den nächsten zwei Jahren soll der regionale Hausfrauenrentenfonds von der Region 75 Millionen Euro bekommen. Der Gesetzentwurf zum Nachtragshaushalt wird beim nächsten Regionalrat behandelt. Damit könne die Rente für die im Haushalt tätigen Frauen weiter bezahlt werden, meint Regionalassessorin Martha Stocker. Die Hausfrauenrente wurde 1993 vom Regionalrat eingeführt. Seitdem sind 4816 Frauen in den Fonds eingeschrieben, fast zwei Dittel sind Südtirolerinnen, ein Drittel Trentinerinnen. Da der Regionshaushalt durch diese Maßnahme überbelastet war, konnte sich ab 2004 keine Hausfrau mehr in den Rentenfonds einschreiben. In sechzehn Jahren wurden 302 Millionen zur Verfügung gestellt. Da 1998 einige Beitrittsvergünstigungen eingeführt wurden, ist das Finanzloch im Fonds immer größer geworden. Aus der jüngsten versicherungsmathematischen Untersuchung, die von dem Centrum Pensplan AG im Auftrag der Regionalregierung durchgeführt wurde, geht hervor, dass der restliche Bedarf zur Gewährleistung der Renten in den künftigen Jahren voraussichtlich durch einen Betrag zwischen 70 und 80 Millionen Euro gedeckt werden kann. Info: Tel. 0471 322140, martha.stocker@region.tnst.it - mm

Menschen mit Behinderung

ASSB: pi√Ļ respiro alle famiglie con un aumento dei posti in rotazione

Dopo un monitoraggio svoltosi nel 2008, è emerso un bisogno di ospitalità fissa e temporanea di persone con una disabilità fisica o con disagio psichico presso i convitti del Servizio handicap dell'Azienda Servizi Sociali Bolzano. E' stato quindi pianificato un incremento dell'offerta del servizio e un aumento del numero di posti letto a Bagni di Zolfo da 27 a 31. Sono stati cioè ampliati gli spazi destinati al Convitto ottenendo un incremento di tre posti letto, di cui due posti per "utenti fissi" ed un posto per gli utenti in ospitalità temporanea cioè "in rotazione". Il numero di posti disponibili per gli utenti del servizio abitativo temporaneo per periodi di una settimana per ogni mese, è passato così da tre a quattro - tre presso Bagni di Zolfo, uno presso il gruppo convitto di via Mendola 121. Di questo servizio beneficiano attualmente 15 famiglie. Il servizio accoglie, per turni settimanali, le persone con disabilità fisica o con disagio psichico i cui genitori o familiari necessitano di periodi di riposo. Info: Paolo Abate, Referente Settore Abitativo, Ufficio Servizi a Persone in Situazione di Handicap ASSB, tel. 0471 501988. - al

E' nato l'Istituto Italiano per il Turismo per Tutti

√ą nato a Torino l'Isitt, l'Istituto Italiano per il Turismo per tutti, un'associazione senza fini di lucro che punta a rendere accessibile il comparto turistico non solo a livello locale ma anche nazionale. Secondo lo statuto l'Isitt ha lo scopo "di elaborare, valutare, attuare e incoraggiare politiche di accoglienza, sensibilizzazione e promozione culturale, per sviluppare le tematiche del turismo per tutti. Si vogliono cio√® creare le condizioni ideali di fruibilit√† del territorio per turisti che presentano esigenze particolari in funzione del loro stato di salute, momentaneo o permanente, delle loro condizioni fisiche o mentali o delle loro difficolt√†". Info: tel. 011 3198145, www.isitt.it - al

Lebenshilfe: Einige Dienste umgezogen

Jene Dienste der Lebenshilfe, die seit etwas mehr als einem Jahr in der Dr.-Streiter-Gasse 4 in der Bozner Altstadt zu finden waren, sind umgezogen. Die Koordinationsstelle für das Evaluationsprojekt Nueva befindet sich nun wieder im Hauptsitz der Lebenshilfe, in der Galileo-Galilei-Str. 4c in Bozen, Tel. 0471 062529. Die Koordinationsstelle für Freizeit und Sport ist hingegen nach Auer, Mitterdorfweg 12, Tel. 0471 810962 übersiedelt. Ebenso in Auer sind nun die sexualpädagogische Beratung und die Kontaktbörse "Schatzkiste" zu finden. Info: Tel. 0471 062501, www.lebenshilfe.it - al

Migration

"Per dire grazie": prima Festa delle badanti a Vicenza

Una festa per ringraziare le centinaia di donne straniere che, impegnate nelle famiglie al servizio degli anziani, in questi anni sono diventate parte integrante della citt√†. L'idea di organizzare la prima "Festa della badante", che si √® svolta all'inizio di giugno, √® del sindaco di Vicenza che in questo modo ha voluto esprimere il grazie della citt√† per l'importante lavoro sociale svolto da queste donne. "Sono donne che con tanta pazienza vivono con i nostri anziani, consentendo ad alcuni, magari non autosufficienti, di continuare ad abitare a casa propria", ha sottolineato il primo cittadino. A tutti i parroci della citt√† e alla comunit√† della chiesa ortodossa √® stata inviata una lettera con la richiesta di invitare tutte le donne impegnate nell'assistenza agli anziani. Sono 1520 le persone iscritte come badanti nel territorio di Vicenza e dei comuni limitrofi. Si stima che il numero reale sia molto pi√Ļ alto. A tutte le badanti √® stato regalato un fiore, come piccolo segno di ringraziamento a nome della citt√†. Info: tel. 0444 221111, www.comune.vicenza.it - mm

Nascere clandestini: ogni anno 3mila bambini senza permesso di soggiorno

Venire alla luce e trovarsi subito nel buio: ogni anno in Italia nascono circa 3mila bambini da mamme senza permesso di soggiorno. Per loro la vita inizia subito all'insegna dell'emarginazione. E con il decreto sicurezza, all'esame del Senato, le cose peggioreranno, poichè verrà introdotto il reato di immigrazione clandestina. Molti osservatori temono che allontanerà le clandestine incinte dalle strutture sanitarie. Sta già avvenendo. Secondo il rapporto di "Save the Children" gli accessi degli irregolari agli ambulatori sono andati diminuendo mano a mano che si proclamava la tolleranza zero. Il disegno di legge prevede che solo esibendo il permesso di soggiorno sarà possibile iscrivere i neonati all'anagrafe. Così se, temendo l'espulsione, i genitori non denunceranno la nascita dei figli, migliaia di bambini venendo alla luce precipiteranno nell'ombra, con conseguenze anche a livello sociale e sanitario. Il provvedimento, inoltre, trasformerà in "fuori-legge" anziani datori di lavoro e badanti non in regola. Info: www.senato.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Neue Jugendseite(n) - Ab Herbst erscheint eine neue Jugendseite in der Tageszeitung

Im September soll erstmals eine neue Jugendseite in der Freitagbeilage der "Neuen Südtiroler Tageszeitung" erscheinen. Ein Teil der Seite soll von Jugendlichen selbst geschrieben werden, diese Beiträge sollen etwa über die Seite Youngnet.it kommen. Der andere Teil der neuen Jugendseite soll hingegen von den vielen Akteuren der Jugendarbeit gestaltet und geschrieben werden - es geht dabei inhaltlich um alles, was für Jugendliche und Jugendarbeit interessant ist. "Entstanden ist die Idee durch einen Leitartikel von Arnold Tribus, dem Herausgeber der Tageszeitung", erzählt Markus Göbl, vom n.e.t.z.. "Im Artikel bot Tribus freiwillig an, Platz in der Zeitung für Jugendthemen zur Verfügung zu stellen. Daraufhin haben wir ihn kontaktiert und so kam die Sache ins Rollen. Wichtig ist uns, der oft negativen Berichterstattung in den Medien, die guten, positiven Seiten entgegenzusetzen und zu zeigen, dass das manchmal negative Bild der Jugend in der Öffentlichkeit nicht der Realität entspricht", sagt Göbl. Info: Markus Göbl, Tel. 347 2479615, markusgoebl@netz.bz.it - al

Jugendarbeit und Medien: Einschulung in die Kunst des Schreibens

Im Vorfeld zur ab September geplanten neuen Jugendseite der Neuen Südtiroler Tageszeitung (siehe eigenen Bericht) gab es für alle Interessierten der Offenen Jugendarbeit (OJA) eine Einschulung in die Pressearbeit, die das Netzwerk der Jugendtreffs und -zentren in Südtirol "n.e.t.z." zusammen mit dem Chefredakteur der Tageszeitung, Heinrich Schwazer am 17.06.09 in Bozen organisiert hat. Dabei erhielten 12 Teilnehmer/innen aus der OJA Tipps und Anregungen, wie gute Zeitungsartikel auszuschauen sollten. "Wir hätten ganz gerne, wenn eine möglichst breite Gruppe von Jugendarbeitern zu "Redakteuren" der neuen Jugendseite werden und über die vielen Aktionen und Aktivitäten der Jugendarbeit aus erster Hand berichten", wünscht sich Markus Göbl vom n.e.t.z.. Info: Markus Göbl, Tel. 347 2479615, markusgoebl@netz.bz.it, www.netz.bz.it - al

Buntspecht bietet Abenteuer Natur f√ľr Kids zwischen 10-14 Jahren auf der L√ľsner Alm

Der Verein Punkt bietet in diesem Sommer ein ganz besonderes Erlebnis für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren. In einem Sommercamp im August auf der Lüsner Alm sollen die Kinder durch gezieltes Erleben in der Natur mehr Selbstvertrauen erlangen und einen direkteren Zugang zur Naturlandschaft erwerben. Der Buntspecht ist unter den Ureinwohnern Nordamerikas bekannt für seinen Mut. Aus diesem Grund haben sich die Verantwortlichen entschieden, die Naturerlebniswochen nach diesem Tier zu benennen. Der Verein Punkt wurde von sozial interessierten Menschen mit dem Ziel der Stärkung von persönlichen Kompetenzen von Randgruppen und Jugendlichen gegründet. Auf der Lüsner Alm sollen die Teilnehmer/innen mit der Natur in Kontakt kommen, den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer, Holz, Wasser und Lebensmitteln lernen. Gemeinsam sorgen die Teilnehmer/innen für das Essen, backen Brot in einem selbst gebauten Steinofen und erlernen einfache Überlebenstechniken. Info: Tel. 349 7339789, www.buntspecht.it - al

Netzwerk Kinder- und Jugendrechte: 20 Jahre Kinderrechtskonvention in S√ľdtirol

Die UN-Kinderrechtskonvention feiert im November ihren 20. Geburtstag. Aus diesem Grund schließen sich in diesem Jahr zum ersten Mal sechs Kinder- und Jugendorganisationen in Südtirol zusammen, um sich für die Kinder- und Jugendrechte im Land stark zu machen. Aus Anlass des runden Geburtstags plant das Netzwerk mehrere Aktionen, etwa die Einrichtung einer neuen Webseite speziell für Südtirol und eine Fotoaktion unter dem Motto "Platz da!? - Kinder- und Jugendrechte in Südtirol". Kinder und Jugendliche können zeigen, wo sie überall Platz finden, sich Platz schaffen, Platz einnehmen. Dazu können schon im Laufe des Sommers außergewöhnliche Fotos an verschiedenen Orten und Plätzen gemacht werden. Mit diesen Fotos können die Kinder und Jugendlichen dann mit Start der neuen Homepage im September an der Fotoaktion teilnehmen. Mit der gemeinsamen Aktion soll die Bevölkerung in Südtirol für die Kinder- und Jugendrechte sensibilisiert werden. Info: Andreas Eylert (Südtiroler Jugendring), Tel. 0471 060430, www.kinderrechte.it - mm

Familie

Stanziati 40 milioni di euro nel 2008 per gli assegni famigliari

Nel corso del 2008 oltre 27mila famiglie hanno percepito un assegno di circa 130 euro mensili, pari a 1.560 euro l'anno. Il dato emerge dal bilancio consuntivo per l'assegno familiare 2008 approvato dalla Giunta provinciale. Sulla base del bilancio consuntivo per gli assegni familiari 2008, Provincia e Regione hanno stanziato quasi 40 milioni di euro per gli assegni familiari. Lo scorso anno sono state esaminate ed evase 42.465 domande per la concessione dell'assegno familiare da parte della Provincia e della Regione. L'86 per cento delle domande è stato rivolto direttamente ai patronati, i quali hanno poi provveduto a trasmetterle all'Ufficio Previdenza dell'Assessorato alle Politiche sociali della Provincia. L'assegno viene erogato alle famiglie in un unico versamento mensile, indipendentemente dal fatto che l'assegno sia provinciale o regionale. Info: tel. 0471 418300, www.provincia.bz.it/previdenza - mm

Reti solidali e supporto di volontari: come sostenere le famiglie di malati psichici

Per molti familiari di persone con un disagio psichico continua a rimanere difficile affrontare il primo impatto con la malattia, riconoscerla e non negarla, chiedere aiuto. Da 20 anni l'Associazione Parenti e Amici dei malati psichici è un punto di riferimento sia per le persone che vivono un disagio psichico sia per i loro familiari. In occasione del suo ventesimo anniversario l'associazione si è chiesta quali sono le prospettive per soddisfare questi bisogni. Alcune riflessioni si possono leggere sull'ultimo numero della rivista "Auto aiuto". Stanno emergendo alcune linee da seguire. Una è la creazione di una rete di solidarietà tra famiglie, perchè ciascuna sia protagonista della propria storia e l'auto mutuo aiuto diventi una realtà concreta. Alcuni familiari dicono: "Mio figlio, mia figlia, sono soli, non vogliono uscire, con chi parlano, chi li ascolta?". Volontari appositamente formati potrebbero sopperire alla mancanza di contatti relazionali dei malati e dei familiari, trascorrendo con loro qualche ora alla settimana, questa è una seconda prospettiva, in particolare per familiari di pazienti che rifiutano le cure. Info: tel. 0471 260303, info@auto-aiuto.it - mm

Senior/innen

Erfolgreiches Pilotprojekt ärztlicher Betreuung im Altenheim Domus Meridiana, Leifers

Die ärztliche Betreuung der Gäste in Altersheimen ist vertraglich so geregelt, dass jeder Gast auch im Heim weiter durch seinen Vertrauensarzt betreut wird. Die Regelung funktioniert solange gut, wenn in Dörfern eine überschaubare Anzahl an Ärzten im Heim tätig sind und die Mehrzahl der Gäste aus dem Ort selbst stammt. Im Pflegeheim Domus Meridiana Leifers war die Sachlage etwas komplizierter, weil neun verschiedene Ärzte Patient/innen im Haus hatten. Bei der Zusammenarbeit happerte es. Deshalb wurde gemeinsam mit der Geriatrie-Abteilung des KH Bozen und dem Dienst für Basismedizin im Gesundheitsbezirk Bozen ein Pilotprojekt ausgearbeitet. Ein Team von vier Ärzten betreut seit einem Jahr die Heimgäste. Einer dieser Ärzte ist täglich von Montag bis Freitag für drei Stunden im Heim. Nur durch diese kontinuierliche Betreuung ist in Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal eine integrierte Form der Versorgung möglich. Pathologien können besser behandelt werden, Probleme oft schon durch ein rascheres Agieren erkannt und gelöst werden. Teamarbeit statt Einzelkämpfertum. Seit Juni ist nun eine weitere Ärztin hinzugekommen. Info: Tel. 0471 957440, pflegeheim.leifers@bzgue.org - al

Handwerk/Ausbildung: Neue Wege f√ľr ein generationen√ľbergreifendes Wohnen

Die Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie "Luis Zuegg" in Meran will mit einem neuen Projekt Handwerksbetriebe und Berater für ein neues Marktsegment sensibilisieren und qualifizieren. Im Mittelpunkt stehen die besonderen Bedürfnisse und Wünsche der Senioren 50+ und andererseits die Möglichkeiten und Chancen die sich dadurch für das Südtiroler Handwerk eröffnen. Das Weiterbildungsprojekt "Einrichten ¬Ė generationenübergreifend" startet im Herbst 2009. Es richtet sich an Handwerker der Bereiche Elektrotechnik, Installateure für Heizung und sanitäre Anlagen und Tischler, sowie an unabhängige externe Berater. In ca. 105 Stunden (Betriebe) und 158 Stunden (Berater), lernen die Teilnehmer/innen das nötige Know How um den Kunden durch gezielte Beratung im Sinne von "Planen für heute mit dem Blick für Morgen" Kosten sparen zu helfen und durch generationenübergreifende Planung Komfort und Bequemlichkeit, bedarfsgerechtes Bauen und Einrichten für alle Alterskategorien zu ermöglichen. Die Ausbildung findet größtenteils an Wochenenden statt. Info/Anmeldung: Tel. 0473 274900, lbs.me-luis-zuegg@schule.suedtirol.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Pazienti oncologici: la parrucca ora è detraibile

Il 29 aprile scorso la Direzione Regionale dell'Agenzia delle Entrate di Bologna ha chiarito che il costo sostenuto per l'acquisto di una parrucca a seguito di cure chemioterapiche è detraibile ai fini IRPEF. L'elenco delle protesi sanitarie detraibili di cui all'articolo 15, comma 1, lettera c del Testo Unico Imposte sui Redditi-TUIR, infatti, pur non contemplando espressamente questo ausilio, non è da ritenersi tassativo, a fronte della generica indicazione utilizzata dal legislatore. In particolare, il contribuente, per beneficiare dell'agevolazione fiscale, dovrà dimostrare - mediante certificazione medica - che l'utilizzo della parrucca è finalizzato ad evitare conseguenze rilevanti per lo stato psicologico e per l'immagine della persona. Info: http://emiliaromagna.agenziaentrate.it - al

Persone celiache esentate da ticket e costi dei servizi ospedalieri

Da mercoled√¨ 1 luglio entra in vigore in Alto Adige una specifica esenzione ticket per la malattia celiaca, l'intolleranza permanente al glutine, sostanza proteica presente in avena, frumento, farro, kamut, orzo, segale, spelta e triticale. In Alto Adige ne soffrono circa 780 persone. La nuova esenzione ticket per la malattia celiaca consentir√† ai pazienti residenti in Alto Adige di poter ottenere gratuitamente le visite specialistiche, gli esami di laboratorio e le prestazioni di diagnostica strumentale appropriati per il monitoraggio della malattia, delle sue complicazioni e per la prevenzione degli ulteriori aggravamenti. Con la delibera della Giunta Provinciale sono stati stabiliti i servizi ospedalieri che possono effettuare la diagnosi della malattia celiaca: sono i servizi ospedalieri di medicina interna e pediatria di tutti gli ospedali dell'Alto Adige e il reparto di Gastroenterologia dell'Ospedale di Bolzano. √ą stato stabilito infine che la diagnosi della malattia celiaca deve essere preceduta da una biopsia dell'intestino tenue con esito bioptico positivo. Info: www.sabes.it - mm

"Nathan": un'associazione per sostenere i bambini con malformazioni agli arti

L'Ipoplasia femorale congenita o femore congenito corto è una malformazione agli arti. Per sostenere i genitori e i bambini con questa malattia lo scorso anno è nata a Bolzano l'associazione "Nathan", inserita nel forum delle malattie rare. Il 6 giugno si è svolta la prima assemblea dell'associazione. Il suo obiettivo è quello di aiutare i bambini - definiti dall'associazione "speciali" - sostenendo i genitori con informazioni, sostegno psicologico e all'occorrenza anche economico. Sono già stati realizzati un forum, una rete internazionale di medici, terapisti, tecnici e case produttrici fra Italia, Germania e USA, angoli gioco in 6 centri ortopedici con 50 scatoloni di giocattoli raccolti e donati, sono stati acquistati apparecchi ultrasuoni da prestare a domicilio, sono state sostenute le famiglie con 14mila euro raccolti e donati come contributo spese per interventi chirurgici costosi e non mutuabili, ed è stata sensibilizzata la popolazione con stand informativi durante manifestazioni sportive e non. Obiettivo di "Nathan" è di offrire informazioni sulla patologia e sulle strutture presenti. Info: tel. 0471 051623, www.nathan-forum.org - mm

Agenda

Vortrag/Tagung

11.11.09 | Forum sulla non Autosufficenza - Strumenti, idee e soluzioni per il lavoro di cura

11.-12.11.2009 a Bologna: Nell'ambito del Forum sulla non autosufficienza vengono affrontate ed approfondite tutte le tematiche di maggiore attualità ed importanza, con un ricco programma di convegni e workshop curati da esperti del settore. Luogo: Bologna. Info: Segreteria Organizzativa, Maggioli Editore, tel. 0541 628507, fiereconvegni@maggioli.it, http://www.nonautosufficienza.it/programma.php - al

02.07.09 | Do. x factor oder starmania? - Wenn Integration (nicht) √ľbers Fernsehen l√§uft

EURAC science cafè 2009. Das Problem des Sprachenlernens ist nur ein Teilaspekt der Integration. Es diskutieren Chiara Vettori, Linguistin, Federico Taddia, Radio- und TV-Moderator der Rai. Live Musik: Nachtcafè. Ort: Eurac, Bozen. Zeit: 20.30 Uhr. Info: Tel. 0471 055055, http://www.eurac.edu - al

08.-09.09.09 | Di. > Fachtagung: Hier bin ich, kannst Du mich sehen?

Beziehungskompetenz im Umgang mit Betreuten. Fachtagung mit Helle Jensen in Brixen. Für Pädagog/innen, Sozialassistent/innen, Therapeut/innen, Fachkräfte in Helfernetzwerken. Ort: Südtiroler Kinderdorf, Brixen. Info: Südtiroler Kinderdorf, Tel. 0472 270500, info@kinderdorf.it, www.kinderdorf.it - al

02. - 05.07.09 | Gi. - Do. > Euromediterranea 2009: "alla scoperta dell'altro Iran"

Shirin Ebadi insieme agli altri ospiti guideranno il pubblico dall'impegno della premiata per i diritti fondamentali alla Persia antica fino alla letteratura classica e contemporanea iraniana. Narges Mohammadi, destinataria del premio Alexander Langer 2009, doveva essere presente insieme agli altri ospiti per guidare il pubblico attraverso le battaglie per i diritti fondamentali, la Persia antica, la letteratura classica e contemporanea iraniana, e molto altro ancora. Senza motivo ufficiale le è stato ritirato il passaporto. Luogo: Bolzano: Centro Pastorale, Eurac, Ex Museion, Archivio Donna. Info: Fondazione Alexander Langer, tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org - mm

Kultur und Freizeit

02.07.09 | Gi. > Passeggiate estive con "Il Nostro Spazio"

Un pomeriggio sul Monzoccolo, attraverso prati e boschi. Passeggiata da San Genesio (mt.1087) a Tomanegger (mt.1328). Partenza alle ore 12.20 dalla stazione autocorriere Bolzano. Dislivello di 250 metri. Tempo di percorrenza: ore 3. Rientro entro le ore 18.35. Costo: Euro 4,50. Luogo: Bolzano, San Genesio. Info: Il nostro spazio, Tel. 0471 301416, ilnostrospazio@virgilio.it - mm

23.07.09 | Do. > Sommerspiele 2009 auf der Ladurnser Alm

Sommerspiele organisiert vom Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker. Um ca. 10 Uhr fährt die Gruppe mit dem Lift von Plersch aus zur Bergstation und wandert zur Pfeiferhuiselehütte, wo sie sich mit gemeinsamen Grillen, gemütlichem Beisammensein und Unterhaltungsspielen die Zeit vertreiben. Es winken tolle Preise. Ort: Ladurnser Alm, Treffpunkt: 09.30 Uhr - Kaffee Steindl, Parkplatz Nord in Sterzing. Mitzunehmen: gutes Schuhwerk, Jacke und Regenschutz. Info/Anmeldung: (innerhalb 17. Juli 2009) Tel. 0471 260303 oder Franz Mair, Tel. 0472 632318. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Info: Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, Tel. 0471 260303, http://www.selbsthilfe.it - mm

03. - 04.07.09 | Fr. - Sa. > Mortadellabrote f√ľr einen guten Zweck

Seit über 20 Jahren gibt es in Bruneck den Club "Gli sfigati" und ebenso lange gibt es schon Mortadellabrote für einen guten Zweck. Die Mortadella-Aktion im Juli gibt es seit fünf Jahren und der Erlös fließt der Südtiroler Krebshilfe, Sektion Bruneck zu. Am 13. und 14. August wird dann die traditionelle Mortadella-Aktion organisiert, die schon über 20 Jahre um die Mittsommertage stattfindet. Dieser Erlös wird seit mehreren Jahren der "Lichtung ¬Ė Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit" gespendet. Ort: Bruneck, am Graben. Zeit: 9.30-14 Uhr. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

Verschiedenes

bis 07.07.09 | >Pflege-Fotos: Ausstellung im Krankenhaus Bruneck

"Der Pflege ein Bild geben" hieß die Aufgabenstellung bei einem Fotowettbewerb. Die besten Bilder sind seit 15. Juni im Krankenhaus Bruneck zu sehen. Die Bilder bieten einen Blick in die Welt der Krankenpflege und stammen aus dem Fotowettbewerb, den der Landesberufsverband der Krankenpfleger, Sanitätsassistenten und Kinderkrankenpfleger (IPASVI) in Zusammenarbeit mit dem Landesressort für Gesundheit und Sozialwesen organisiert hat. Die Ausstellung ist noch bis 7. Juli im Krankenhaus von Bruneck zugänglich. Ort: Krankenhaus Bruneck. Veranstalter: IPASVI - Landesverband Krankenpfleger/innen, Sanitätsassistent/innen, Kinderkrankenpfleger/innen, Tel. 0471 400984, info@ipasvibz.it, www.ipasvibz.it - al

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

02.+ 03.07.09 | Do. > TV: Pluspunkt Sozial

Viele Frauen stehen vor einer schweren Entscheidung: Familie oder Beruf. Oder beides, was manchmal schwer zu vereinbaren ist. Das Magazin "Pluspunkt Sozial" fragt nach, warum sich noch immer hohe Hürden vor den Frauen aufbauen, die sowohl Mutter und Hausfrau als auch berufstätig sein möchten. Und das, obwohl seit Jahren viele Einrichtungen, Organisationen und Interessengruppen sich massiv für die Chancengleichheit einsetzen. Rai Sender Bozen, Donnerstag, 2. Juli 2009, um 20.20 Uhr, Wh. Fr., 3. Juli, 22 Uhr. Info: www.senderbozen.rai.it - al