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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 17|2009 vom 26.08.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Radio/TV/Film

Editorial

Ahmad, un giovane afgano, non ce l'ha fatta. Viveva in un cartone a Bolzano.

Ahmad viveva in uno di quei luoghi nascosti nella ricca città di Bolzano, in uno di quei sotterranei della vita e della storia dove nessuno ci ficca mai un occhio. Migliaia di ciclisti, centinaia di pedoni passavano davanti allo stadio Druso ogni giorno senza mai notare quel rifugio di disperati. Era giovane Ahmad ma si sentiva già vecchio. Era nato a Kabul, in Afghanistan, 27 anni fa da genitori poverissimi. Vagheggiava l'Europa, l'abbondanza, la pace. A Roma prese dimora fra i senza casa. Qualcuno gli disse che in Alto Adige, terra ad altissima densità di occupati, un lavoro e una casa li avrebbe trovati. Ahmad aveva un permesso per ragioni umanitarie. Un solo mese ha goduto di un letto messo a disposizione dalla Caritas. Poi la strada, la neve, la scala, la tettoia e una coperta racimolata da amici. Pare che il cuore di Ahmad non abbia retto alla tremenda condizione di vita subita negli ultimi mesi. Il suo certificato di asilo politico era pronto, ma lui non ce l'ha fatta. "Una civiltà si misura nell'accoglienza allo straniero", aveva detto il premio Nobel per la Pace Perez Esquivel a Bolzano. La vicenda di Ahmad rende queste parole più che mai vere. - Francesco Comina - mm

Panorama

Arbeitssicherheit und soziales Ehrenamt: Neues Dekret bringt Erleichterungen

Am 20. August ist das Gesetzesdekret 106 zur Arbeitssicherheit in Kraft getreten. Es enthält Neuerungen für Vereine und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen. Diese sind nun nicht mehr den angestellten Mitarbeiter/innen gleichgestellt, wie dies seit April (Ermächtigungsdekret Nr. 81 vom 9. April 2008) der Fall war. Vereine hatten seitdem wiederholt den dadurch nötigen zusätzlichen bürokratischen und finanziellen Aufwand kritisiert. Freiwillige sind nun in Sachen Arbeitssicherheit wie freie Mitarbeiter/innen eingestuft. Wie dies im Detail aussieht, und ob es Unterscheidungen zwischen ehrenamtlicher Tätigkeit in eingetragenen Volontariatsvereinen und in anderen Organisationen gibt, muss erst noch geklärt werden. Info: Amt für Kabinettsangelegenheiten, Tel. 0471 412130, kabinett@provinz.bz.it - al

Mehr Professionalität in der Vereinsarbeit: Lehrgang für Vereinsmanagement:

Die Anforderungen an Ehrenamtliche und Hauptamtliche in Vereinen werden vielfältiger, von den rechtlichen Grundlagen über die Beschaffung der Gelder bis zum Veranstaltungsmanagement. Am 26. September beginnt der Zertifikatslehrgang Vereinsmanagement, der vom Amt für Kabinettsangelegenheiten im Landespräsidium in Zusammenarbeit mit dem Verband der Volkshochschulen Südtirols organisiert wird. Ziele des Lehrganges sind die Professionalisierung der Vereinsarbeit, die Qualifizierung der Mitarbeiter/innen, ein Erfahrungsaustausch und konkrete Hilfestellungen für den Vereinsalltag. Der Lehrgang, der mit einem Zertifikat abgeschlossen wird, umfasst acht Module, die jeweils an einem Wochenende - Freitag von 14 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 18 Uhr - im Monat stattfinden, beginnend mit einer Einführung in das Vereinsrecht am Samstag, dem 26. September. Finanzmanagement und Controlling, Teamentwicklung und Mitarbeitermotivation, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Veranstaltungsmanagement und Qualitätsmanagement sind die anderen Themen. Die Gebühr für den gesamten Lehrgang beträgt 300 Euro, Einzelmodule kosten 50 Euro. Info: Tel. 0471 061444, info@volkshochschule.it - mm

Cultura Socialis 2010 in Bozen - Arbeitsgruppe sammelt Ideen

Nach Mals, Brixen und heuer Lana, wird die Cultura Socialis Preisverleihung im Frühjahr 2010 in Bozen im "Teatro Cristallo" stattfinden. Über das Prozedere und den Ablauf der Preisverleihung macht sich eine Arbeitsgruppe schon jetzt Gedanken. Sicher ist: Die Präsentation besonderer Sozialprojekte durch die Abteilung Sozialwesen soll auch im Frühjahr kommenden Jahres wieder Beispiel geben und Zeichen setzen. In Bozen hofft das Organisatoren-Kommitee rund um Klaus Tumler gerade auch die italienische Seite noch besser einbinden zu können. Während die Vorbereitungen zur Preisverleihung schon angelaufen sind können heuer noch bis Jahresende interessante soziale Projekte über die Cultura-Socialis-Website vorgeschlagen werden. Die besten Projekte erhalten dann am 19. März 2010 die Auszeichnung. Info: Cultura Socialis, Tel. 348 3441662, info@cultura-socialis.it - al

"Merita fiducia": un marchio di trasparenza come Donazioni Sicure

Quando si dice che le buone prassi fanno scuola: Il Centro Servizio per il Volontariato di Verona ha elaborato una certificazione per le organizzazioni di volontariato che raccolgono e utilizzano le donazioni in modo trasparente, proprio come ha fatto la Federazione delle Associazioni Sociali dell'Alto Adige con "Donazioni Sicure" e l'Istituto italiano della donazione. Il marchio "Merita fiducia" certifica la sensibilità sociale, i criteri innovativi di efficacia ed efficienza d'intervento delle organizzazioni. Al tema il Centro Servizio per il Volontariato di Verona dedicherà un convegno, il prossimo 5 settembre, dalle 9.30 alle 13, presso il Centro Carraro, in Lungadige Attiraglio 45 a Verona. Info: fax 045 9273107, info@csv.verona.it - mm

Doppelte Ticketbefreiung: Zivis fahren gratis Bus und sind vom Sanitäts-Ticket befreit

Zivil- und Sozialdiener können künftig die öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol gratis benützen. Das hat die Landesregierung beschlossen. Sie benötigen dafür keinen eigenen Ausweis. Es genügt der Zivil- oder Sozialdienstpass, der vom Landesamt für Kabinettsangelegenheiten ausgestellt wird. Freiwillige Zivildiener und Sozialdienstleistende sind künftig auch vom Sanitäts-Ticket befreit und zwar für ambulante Fachleistungen, die mit der Ausübung ihres freiwilligen Dienstes zusammenhängen. Sie bekommen die Ticketbefreiungsbescheinigung vom Südtiroler Gesundheitsbetrieb nach dem Vorweisen des Zivildienstpasses ausgehändigt. Die Ticketbefreiung verfällt sobald der Zivildienstpass verfällt. - al

Am 1. September beginnt die Berufs-WM in Kanada - Sozialbetreuerinnen erstmals dabei

Vom 1. bis 7. September findet in Calgary/Kanada die Berufsweltmeisterschaft 2009 statt. Erstmals mit dabei ist auch die Berufsgruppe der Sozialbetreuer/innen. Für Südtirol starten die 20-jährige Julia Magdalena Kofler aus Riffian und Nadja Holzner (22 Jahre) aus Tisens. Beide werden zusammen im Zweierteam antreten und zeigen, was gute Betreuung und Begleitung von Menschen in sozialer Notlage ausmacht. In den vergangenen Wochen und Monaten haben sie sich an der Landesfachschule für Sozialberufe in Bozen intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet und hart trainiert. Dabei wurden sie von der Fachexpertin Michela Morandini und dem Direktor der Landesfachschule für Sozialberufe Luigi Mario Loddi unterstützt. Info: www.worldskills.it - al

Weiterbildung: Pflegesicherung, Kleinkinderbetreuung, Sozialpsychiatrie - Kursbroschüre

Die Landesabteilung Familie und Sozialwesen der Autonomen Provinz Bozen organisiert ab 1. September wieder verschiedene Kurse zu den Schwerpunkten Pflegesicherung, Kleinkinderbetreuung, Sozialpsychiatrie, Abbau architektonischer Barrieren und Einwanderung. Das Kursangebot richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen im Sozialwesen von öffentlichen und privaten Trägern. Die Broschüre ist kostenlos im Landhaus 12, Dienstelle für Personalentwicklung, Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1 in Bozen erhältlich, Tel. 0471 4188221, oder hier: www.provinz.bz.it/sozialwesen/service/weiterbildung.asp - al

Landesabteilung Familie und Sozialwesen mit neuem Internetauftritt

Die Webseite der Landesabteilung Familie und Sozialwesen ist rundum erneuert worden und erscheint in neuem Design: www.provinz.bz.it/Sozialwesen/ - al

"Hunger macht keine Ferien" - Sensibilisierungskampagne für Hungernde in Afrika

Die Zahl der hungernden Menschen ist im vergangenen Jahr dramatisch angestiegen. Über eine Milliarde Menschen weltweit leidet Hunger. Die Wirtschaftskrise hat die Situation verschärft. Deshalb startet die Caritas Diözese Bozen-Brixen zum zweiten Mal die Sensibilisierungs- und Spendenkampagne "Hunger macht keine Ferien". Plakate an Bushaltestellen und Infopoints in mehreren Südtiroler Ortschaften erinnern an die Notlage. Ein Info-Point wird jeweils von 9.30 bis 13.00 Uhr am 26. August in Bozen am Kornplatz, am 27. August am Hauptplatz in Schlanders und am 28. August unter den Brixner Lauben vor der Volksbank über den Hunger in Afrika informieren und sensibilisieren. Info: Tel. 0471 304316, www.caritas.bz.it - al

Agevolazioni alle Onlus che fanno beneficenza

Una risoluzione dell'Agenzia delle entrate informa sui criteri utili per il regime fiscale agevolato alle Onlus che scelgono di erogare somme di denaro a favore di enti senza scopo di lucro. Questi enti dovrebbero operare prevalentemente e direttamente in settori tra i quali, ad esempio, l'assistenza sociale e socio-sanitaria, l'istruzione, la formazione, la tutela e la valorizzazione dell'ambiente, la tutela dei diritti civili e la ricerca scientifica per la realizzazione diretta di progetti di utilità sociale. Si tratta, infatti, secondo l'Agenzia delle entrate, di una attività che può essere ricondotta nell'ambito della beneficenza, settore in cui le onlus, cosiddette erogative, possono quindi operare usufruendo del relativo regime fiscale agevolato. Tra le somme che le Onlus possono scegliere di erogare, precisa la risoluzione, rientrano, ferme restando le condizioni richieste, anche quelle derivanti dalla quota del 5 per mille, se gli enti destinatari sono compresi tra i soggetti destinatari del 5 per mille. Le informazioni sono contenute nella risoluzione n. 192/E dell'Agenzia delle Entrate. Info: www.agenziaentrate.it - mm

Caritas Hospizbewegung verstärkt die Begleitung von pflegenden Angehörigen

Die bisher 124 Freiwilligen der Caritas Hospizbewegung erhalten ab Oktober Verstärkung. Dann beenden weitere 18 deutschsprachige und 18 italienischsprachige Freiwillige die im Vorfeld notwendige Ausbildung. Durch die dann 160 freiwilligen Mitarbeiter/innen kann die Angehörigenbegleitung verstärkt werden. Dies sei auch nötig, sagt Günther Rederlechner, Leiter der Hospizbewegung, denn die Erfahrung zeige, dass eine unheilbare Krankheit nicht nur die Patient/innen in eine tiefe, existenzielle Krise bringe, sondern das Gleichgewicht des ganzen Familiensystems bedrohe. Die Hospizbewegung bietet seit zwölf Jahren im ganzen Land kostenlos professionelle Sterbe-, Trauer- und Angehörigenbegleitung an. Info: Bozen, Tel. 0471 304370, Meran, Tel. 0473 258328, Brixen, Tel. 0472 268418 und Bruneck, Tel. 0474 413978; www.caritas.bz.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

Favorire il rientro nel mondo del lavoro: obiettivo della nuova Consigliera di parità

I primi casi che la nuova consigliera di parità si è trovata a trattare riguardavano i problemi del rientro nel mondo del lavoro da parte di donne dopo la nascita di un figlio. "Il settore privato dovrebbe adottare le misure di sostegno già realizzate dall'ente pubblico", sostiene Simone Wasserer, la nuova consigliera di parità. "In Scandinavia, per esempio, il congedo parentale è in parte obbligatorio per il padre; così si innescano meccanismi positivi e con il tempo diventa normale che anche l'uomo si dedichi all'assistenza dei figli per un periodo". Secondo Wasserer, queste misure farebbero cadere molti pregiudizi del datore di lavoro nei confronti delle donne a causa della maternità. Certo, ai padri manca un po' di coraggio nel richiedere i congedi parentali, possibili, anche se non obbligatori. La nuova consigliera, che ha il compito istituzionale di migliorare con misure idonee il mondo del lavoro femminile e di favorire specifiche condizioni di vita per le donne sul posto di lavoro, intende far conoscere maggiormente questo servizio, affinchè sempre più donne possano farvi ricorso. Info: tel. 0471 418502, consiglieradiparita@provincia.bz.it - mm

"Heldinnen des Alltags": Fotoausstellung im Frauenmuseum Meran

"Heldinnen des Alltags" ist der Titel der Fotoausstellung, die vom 19. September bis 17. Oktober im Frauenmuseum Meran zu sehen ist. Die Ideatorin Petra Waldner hat nicht von ungefähr im Jubiläumsjahr 2009 die Gelegenheit genutzt, den Heldenbegriff neu zu überdenken und ihn aus weiblicher Sicht darzustellen. Zehn Fotografinnen haben sich mit diesem biografischen Fotoprojekt auseinander gesetzt. Es wurde daraus eine kleine Studie, die Einblicke in die Lebens- und Arbeitswelten von Frauen der eigenen Stadt bietet. Besondere Blickwinkel erlauben Momentaufnahmen, die Alltägliches sichtbar und spürbar machen. Es geht darum, unterschiedliche Lebensbereiche aufzusuchen, in denen Frauen leben und die durch ihr Sein und Wirken im Mittelpunkt des fotografischen Interesses stehen. In einem Katalog zur Ausstellung werden Biografien und weitere Fotos von Frauen dargestellt. Info: Tel. 0473 231216, info@museia.org - mm

Menschen mit Behinderung

Buchprojekt: AfB sammelt Texte und Bilder von Menschen mit Behinderung

Der Vinschger Albin Thöni schreibt und verfasst schon seit Jahren Texte und Gedichte, die er gerne in einem Buch veröffentlichen wollte. Thöni ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte (AfB) und dort griff man diesen Wunsch auf und es entstand die Idee, Werke mit Texten und Bildern von verschiedenen Laienschreibern und Malern zu sammeln und zu veröffentlichen. Eine entsprechende Ankündigung und ein Aufruf unter AfB-Mitgliedern stieß auf fruchtbaren Boden und so ist einiges an Material zusammengekommen. "Interessanterweise haben uns vor allem Vinschger und Burggräfler ihre Texte geschickt", sagt Verena Wolf, die den Bereich Vereinstätigkeit der AfB leitet. "Entstehen wird nun ein Buch von etwa 150 Seiten, das heuer im Herbst oder spätestens Anfang nächsten Jahres erscheinen soll. Komplettiert und aufgelockert werden die Texte durch die gemalten Bilder aus der Kreativgruppe die im Burggrafenamt aktiv ist. Zusammengekommen sind inhaltlich vielfältige Texte, lustige und nachdenkliche Gedanken zum Teil eingesandt auch von Menschen mit geistiger Behinderung." Info: Tel. 0473 211423, info@afb.bz.it - al

Mit den Händen lesen und blind zuhören - Literarische Lesungen im Dunkeln

Das Blindenzentrum St. Raphael in Bozen lädt im September 2009 zu drei literarischen Lesungen im Dunkeln. Der Zagreber Publizist und Literaturübersetzer Prof. Sead MuhamedagicÂ’ wird die Abende gestalten. MuhamedagicÂ’ ist seit seiner Geburt blind und liest die Texte in Punktschrift mit den Fingern. In der völligen Dunkelheit des Mehrzwecksaals des Blindenzentrums wird jedes von ihm vorgetragene Wort der großen Autor/innen und Dichter viel intensiver wirken. Im Anschluss an die Lesung diskutieren die Zuhörer/innen gemeinsam über die Texte und die hervorgerufenen Emotionen bzw. Wahrnehmungen im Dunklen. Der Eintritt ist frei, die Plätze begrenzt. Termine: Montag, 7., 14. und 21. September, jeweils um 20.00 Uhr. Info/Anmeldung: Tel. 0471 442324/25, info@blindenzentrum.bz.it - al

Migration

Banca d'Italia: "Gli immigrati non tolgono lavoro agli italiani"

"La crescita della presenza straniera non si è riflessa in minori opportunità occupazionali per gli italiani, che sembrano invece accrescersi per gli italiani più istruiti e per le donne." Lo scrive la Banca d'Italia nel suo "Rapporto sulle economie regionali". Info: "Banca d’Italia: L'economia delle regioni italiane nell'anno 2008" - al

Hausangestellte und Pflegehilfen: Arbeitsverhältnis bis 30. September in Ordnung bringen

Ab 1. September ist es möglich, die Arbeitsverhältnisse von illegal beschäftigten Hausangestellten und Pflegehilfen rechtlich in Ordnung zu bringen. Den Antrag muss der Arbeitgeber stellen. Jede Familie kann für maximal eine Haushalts- und zwei Pflegehilfen eine rechtliche Sanierung des Arbeitsverhältnisses beantragen. Für die genaue Vorgangsweise hat die Landesabteilung Arbeit ein detailliertes Informationsblatt ausgearbeitet. Behilflich sind auch die Patronate. Info: www.provinz.bz.it/arbeit/service/news.asp?redas=yes&arbeitsnews_action=300&arbeitsnews_image_id=403145 - al

Regolarizzazione: pronto il software per le domande

Dal 1 settembre sarà possibile inviare le domande per la regolarizzazione di colf e badanti. Intanto, al Viminale si stanno facendo gli ultimi test al software per le domande, che tra qualche giorno potrà essere scaricato anche da www.stranieriinitalia.it. Il datore di lavoro che intende spedire la domanda da solo, senza affidarsi a patronati e associazioni, dovrà scaricare il software, registrarsi sul sito del ministero dell'Interno e attivare online i moduli per la domanda. Questi potranno essere poi importati sul computer di casa e compilati utilizzando il software, inserendo i dati del datore e del lavoratore, gli estremi del versamento da 500 euro e il numero di una marca da bollo da 14,92 euro. Il software consentirà quindi di spedire la domanda, tra l'1 e il 30 settembre. Dopo aver inviato la domanda si potrà scaricare dal sito del ministero una ricevuta per certificare che è stata presentata la domanda di regolarizzazione. Quando arriverà la chiamata dallo Sportello unico per l'Immigrazione, il datore di lavoro e il lavoratore firmeranno il contratto e potrà essere presentata la domanda per il permesso di soggiorno. - mm

Badanti: banca dati realizzata dalla cooperativa sociale Assist

La cooperativa sociale Assist, specializzata nel favorire l'incontro tra badanti e famiglie con persone non autosufficienti, ha realizzato un'ampia banca dati di badanti disponibili all'impiego presso le famiglie. La banca dati comprende i profili personali e professionali delle assistenti familiari e le referenze ottenute dalle precedenti famiglie presso cui hanno lavorato. È stata così soddisfatta un'esigenza sempre più sentita da parte delle famiglie e cioè la selezione e l'assunzione di un'assistente a domicilio per un familiare non autosufficiente anche al fine di evitarne il ricovero in strutture residenziali. Dalla banca dati di Assist risulta che le badanti sono per il 90 per cento straniere e per il 10 locali. Le straniere sono per oltre il 50 per cento di nazionalità ucraina. Il 6 per cento sono uomini e il 94 donne e hanno un'età media di 48 anni. Per quanto riguarda la formazione, il 20 per cento delle badanti ha la laurea, il 30 un diploma e il restante 50 la scuola dell'obbligo. Assist offre consulenza a tutte le famiglie che devono regolarizzare le badanti entro il 30 settembre. Info: tel. 0471 067133, birgit.struggl@legacoopbund.coop - mm

Elezioni per il rinnovo della Consulta Immigrati del Comune di Bolzano

Il prossimo 8 novembre 7290 cittadini stranieri extracomunitari e apolidi residenti a Bolzano, su un totale di 9724, saranno chiamati alle urne per il rinnovo della Consulta Immigrati del Comune capoluogo. Rispetto a cinque anni fa, ovvero alle prime elezioni per la costituzione della Consulta, l'elettorato attivo è passato da 4016 a 7290 aventi diritto al voto. Si tratta di cittadini stranieri non UE maggiorenni, residenti in città ed in possesso di un titolo di soggiorno valido. Sono state raccolte 28 candidature, di cui 17 presentate da uomini e 11 da donne. Ogni candidatura dovrà essere sostenuta da un minimo di dieci firme autenticate di elettori della Consulta. I sottoscrittori potranno presentarsi presso l'Ufficio di Gabinetto del Sindaco o presso l'URP o i Centri civici entro il 9 settembre. Per l'elettorato passivo, oltre alla maggiore età ed il possesso di regolare permesso di soggiorno, requisiti indispensabili risultano essere la cittadinanza di un stato non membro dell'UE - o senza cittadinanza - e la residenza in un Comune della Provincia. A Bolzano sono rappresentate 108 cittadinanze. Info: tel. 0471 997467, dheeba.corazzola@comune.bolzano.it - mm

Progetto "Hippy": un modello di integrazione in Val d'Isarco

Il progetto "Hippy" è nato tre anni fa in Val d'Isarco con l'obiettivo di creare le basi per favorire l'integrazione e il rafforzamento delle famiglie più isolate dal resto della società, in particolare le famiglie straniere, con bambini in età prescolare dai 3 ai 6 anni. Quando, all'asilo o alla scuola elementare, il personale docente nota delle carenze nell'inserimento sociale di un bambino, viene attivato il programma "Hippy". Vengono avviate iniziative concrete di aiuto e sostegno alla famiglia e ai bambini quali visite domiciliari, incontri specifici riservati alle madri, corsi di lingua per i più piccoli, informazioni sulla quotidianità della vita in Alto Adige. Quest'anno vi hanno partecipato 25 famiglie provenienti da 12 nazioni diverse: Alto Adige, Albania, Kosovo, Pakistan, India, Bangladesh, Marocco, Algeria, Cuba, Iraq/Kurdistan, Afghanistan e Russia. Il progetto, che è rivolto anche a famiglie locali che vivono in situazioni svantaggiate, è frutto della collaborazione tra Comune di Bressanone, Comunità comprensoriale Val d'Isarco, Servizi sociali e Centri linguistici della città. Info: tel. 0472 270411, veronica.fratelli@bzgeis.org - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Hilfe für Jugendliche mit psychischen Problemen in Gröden

Vor über zehn Jahren wurde in Gröden die Initiativgruppe für Menschen mit seelischen Problemen "Deberieda" ins Leben gerufen. Jetzt arbeitet man im Sozialsprengel Gröden daran, ein Angebot auch für Jugendliche aufzubauen. Ein Pilotprojekt ist im Juni gestartet. Anliegen der Initiative ist es, junge Menschen anzusprechen und sie einer sinnvollen Freizeitgestaltung zuzuführen, etwa Minigolf spielen, ins Kino gehen, Kunstausstellungen besuchen, einkaufen gehen. Angesprochen sind Jugendliche im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, die seelisch belastet sind, Kontakte meiden und in den Gemeinden Grödens, aber auch in Kastelruth, Lajen, Waidbruck leben. Ausgearbeitet wurde das Konzept der Jugendgruppe von der Sprengelleiterin Martina Comploi, zusammen mit anderen Mitarbeiter/innen. Nach einer Testphase bis Dezember wird Bilanz gezogen. Wer bei der Gruppe freiwillig mitarbeiten will, kann sich einfach melden. Info: Tel. 0471 798015, sprengel.groeden@bzgsaltenschlern.it - mm

Gemeindetarife von Kindergarten, Kindertagesstätten und Kinderhorten veröffentlicht

Die Beobachtungsstelle für Preise und Tarife des Landes hat die Gemeindetarife für Kindergärten, Kindertagesstätten und Kinderhorte für das Jahr 2008/09 veröffentlicht, welche von den einzelnen Gemeinden mitgeteilt wurden. Der Kindergarten ist eine von allen Gemeinden zur Verfügung gestellte Dienstleistung, deren durchschnittlicher Tarif bei 53,69 Euro im Monat liegt. Kindertagesstätten für Kinder von 0 bis 36 Monaten werden von 23 der 116 Südtiroler Gemeinden angeboten. Deren Tarif beläuft sich im Durchschnitt auf 539,90 Euro im Monat. Schließlich werden von den vier einwohnerstärksten Gemeinden Kinderhorte zu einem durchschnittlichen Monatstarif von 325,50 Euro zur Verfügung gestellt. Info: www.provincia.bz.it/astat - mm

"Heimatverbunden und weltoffen!" - Pickerlaktion der Offenen Jugendarbeit

Passend zum Konzert des Volks- und Weltmusikers Hubert von Goisern am 4. August in Kaltern verteilte das Netzwerk der Jugendtreffs und -zentren Südtirols "n.e.t.z." dort Aufkleber mit dem Slogan "Heimatverbunden und weltoffen – radicata e aperta - lié y davert!". "Die Liebe zur Heimat ist ein Thema, das in letzter Zeit gerade auch unter jungen Südtiroler/innen wieder häufig auftaucht", sagt Markus Göbl vom netz, "das ist schön, wird jedoch oft als Abgrenzung verstanden: das 'Eigene' wird als gut und schützenswert verstanden, das 'Andere' ist dagegen schlecht, macht Angst, oder ist sogar zu bekämpfen. Das "n.e.t.z." versteht Heimatverbundenheit hingegen so: Das 'Eigene' lieben und stolz darauf sein, dem 'Anderen' wertschätzend und neugierig begegnen. So entsteht eine selbstbewusste Offenheit, die jedem einzelnen und der ganzen Gemeinschaft gut tut." Info: Tel. 347 2479615, www.netz.bz.it - al

Familie

"Ogni bambino ha diritto a vivere in una famiglia": intesa tra Comune di Bolzano e AiBi

Per promuovere il diritto di ogni bambino ad avere una famiglia, per far conoscere e sensibilizzare la cittadinanza sul tema dell'abbandono minorile il Comune di Bolzano e l'Associazione Amici dei Bambini-AiBi hanno firmato un Protocollo d'intesa. Si stima che nel mondo vi siano non meno di 145 milioni di bambini abbandonati, una vera e propria emergenza umanitaria, la quarta del 21esimo secolo dopo guerra, fame e malattia. I due enti si impegnano a promuovere un gemellaggio con un istituto di tipo residenziale per minori per il quale è già attiva l'associazione. Si tratta dell'istituto di "Ciudad de la Nina" in Colombia. Qui vivono bambine e adolescenti dai 6 ai 18 anni; tutte hanno vissuto realtà di violenza, abusi e sfruttamento. Obiettivo del progetto "Bambini in Comune" è di mettere in relazione l'ente pubblico e la cittadinanza con i bambini ospiti degli istituti, al fine di offrire loro un sostegno e una speranza per il futuro. Un gruppo di lavoro si attiverà per coinvolgere cittadini interessati, famiglie, associazioni, scuole, gruppi. Info: tel. 0471 301036, aibibolzano@amicideibambini.it - mm

Familiensonntage im Rahmen der Landesausstellung "Labyrinth - Freiheit"

Im Rahmen der Landesausstellung 2009 "Labyrinth - Freiheit" werden Familiensonntage zu den ausstellungsbezogenen Themenbereichen organisiert. Auch Bürger/innen, Vereine und Organisationen werden als aktive Partner in die Ausstellung eingebunden. Vier der Familiensonntage haben schon stattgefunden, es folgen weitere zwei. Der nächste Familiensonntag findet am 20. September zum Thema "Sprache" in Relation zur Freiheit statt, der letzte am 18. Oktober zum Thema "Bildung-Wissen". Die Familiensonntage sind als Plattformen angedacht, die durch unterschiedliche Stationen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gestaltet sind. Vereine, Personen und Organisationen können ihre Tätigkeit durch das Bespielen einer eigenen Station präsentieren. Die Familiensonntage finden von 14 bis 17 Uhr statt und stehen der gesamten Bevölkerung kostenlos offen. Für die teilnehmenden Vereine und Organisationen ist eine Spesenvergütung vorgesehen. Info: Tel. 0472 781464, www.lab09.net - mm

Senior/innen

KVW: Hilfsdienst für Senioren – Wie geht es weiter?

Der "Hilfsdienst für Senioren" wird im Bezirk Überetsch- Unterland stark nachgefragt. Nach Abschluss des zweijährigen Pilotprojektes der Arche im KVW im Dezember 2008 läuft der Hilfsdienst derzeit dank einer Zwischenfinanzierung bis Ende dieses Jahres provisorisch weiter. Langfristig soll die Dienstleistung, die Pflegekräfte für Senior/innen vermittelt, landesweit angeboten werden. Es ist jedoch noch offen, in welcher Form und von wem der Dienst in den verschiedenen Bezirken angeboten werden soll. Info: Tel. 0471 061319 oder 0471 061300, claudia.pergher@arche-kvw.org oder ulrica.goller@arche-kvw.org - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

18.-19.09.09 | Fr. > Infoabend: "Lebensmutig - Fortbildung zum biografischen Arbeiten"

Infoabend und Schnupperseminar zur Seminarreihe. Biografiearbeit unterstützt und begleitet Menschen dabei, ihr vergangenes Leben zu betrachten, gegenwärtige Aufgaben zu bewältigen und den weiteren Lebensweg zu gestalten. Die Fortbildungsreihe wird vom Bildungshaus Kloster Neustift und der Lichtenburg Nals in Zusammenarbeit mit LebensMutig - der Gesellschaft für Biografiearbeit abgehalten (www.lebensmutig.de). Ort: Lichtenburg, Nals. Zeit: 19.30 Uhr. Info: Lichtenburg, Tel. 0471 677794, www.lichtenburg.it - al

19.-20.09.09 | > Seminar: "Mut zum Glück" - Wege aus Angst und Depression

Seminar für Angehörige psychisch erkrankter Menschen. Ort: Ferienhof Masatsch, Kaltern/Oberplanitzing. Anmeldung bis 07.09.09 Info: Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, Tel. 0471 260303, www.selbsthilfe.it - al

25.-26.09.09 | Seminar über kreative Beratungstechniken

Im Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen ist Einfühlungsvermögen gefragt. Um das Kennenlernen und Erproben kreativer Beratungstechniken in der psychosozialen Arbeit geht es bei diesem Seminar, das die Landesabteilung Sozialwesen veranstaltet. Ort: Haus der Familie, in Lichtenstern am Ritten. Info: Dienststelle für Personalentwicklung der Landesabteilung Sozialwesen, Tel. 0471 418226, www.provinz.bz.it/sozialwesen - al

Vortrag/Tagung

02.09.09 | Mi. Wider die Gewalt - Prävention in Elternhaus, Schule und Gesellschaft: Pädagogische Großtagung

Die Pädagogische Großtagung von ASM und KSL ist dem Thema „Wider die Gewalt – Prävention in Elternhaus, Schule und Gesellschaft“ gewidmet. Referent ist Prof. Max H. Friedrich. Erstmals werden ab 8.45 Uhr Eintrittskarten ausgegeben, Beginn 9.30 Uhr. Ort: Bozen, Neues Stadttheater. Info: ASM - KSL Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und BerufsschullehrerInnen , Tel. 0471/976370, www.asm-ksl.it - mm

19.09.09 | Sa. > Tagung: 30 Jahre AEB-Arbeitskreis Eltern Behinderter

Der AEB-Arbeitskreis Eltern Behinderter feiert sein 30jähriges Jubiläum. "Wir lassen die letzten 30 Jahre Revue passieren, verlieren dabei aber nicht den Weitblick in die Zukunft und lassen den Nachmittag mit einem Festbuffet ausklingen." Ort: Bozen, Schloss Maretsch. Zeit: 14:30 - 17 Uhr. Info: Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

Verschiedenes

04.09.09 | Fr. > Tag der offenen Tür im Berufstrainigszentrum Gratsch

Besucher/innen können den Garten erkunden und selbstgemachte Häppchen und Säfte bei angenehmer Musik genießen. Zeit: 9-15.30 Uhr. Ort: BTZ Gärtnerei Gratsch, Laurinstr. 70 a, Meran. Info: Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, Tel. 0473 205110, , www.bzgbga.it - al

12.09.09 | Sa. > Lana: 6. Fest der Begegnung

In Lana findet zum 6. Mal das Fest der Begegnung statt. Menschen mit Behinderung sollen dadurch stärker in die Dorfgemeinschaft integriert werden. Zeit: 14.00 Uhr. Ort: Lana, im Park beim Lorenzerweg. Info: Rosa Pfattner, Sozialreferentin der Gemeinde Lana, Tel. 0473 567700, rosa.pfattner@gemeinde-lana.bz.it - al

19.09.09 | Sa. > Meran: 2. Solidarischer Markt

Von 10 bis 17 Uhr findet in der Wandelhalle die 2. Auflage des solidarischen Marktes statt. Heuer wurden die Öffnungszeiten verlängert und durch ein kulturell–musikalisches Rahmenprogramm erweitert. Beim Markt stellen sich verschiedene Non-Profit-Vereine und Sozialgenossenschaften, die im Bereich der Eingliederung benachteiligter Personen und in Entwicklungsländern tätig sind, vor, bzw. sie verkaufen ihre Produkte und Dienstleistungen. Info: annalaura.pellegrini@alice.it - al

26.09.09 | Sa. > Body & Soul II - Festival per giovani

Corpo, movimento, emozioni, amicizie, relazioni, sessualità e tante altre sorprese. Body & Soul II si svolgerà dal 26 al 27 settembre presso lo Jukas di Bressanone con tanti workshop, come per esmpio body-percussione, capoeira, danza, fotografia di moda. Info e programma: http://www.netz.bz.it/download/21dextlvy6Mk.pdf. Info: Amt für Jugendarbeit, Tel. 0471 413370, body&soul@gmail.it - al

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

31.08.-05.09.09 | Nie wieder Krieg? - 3sat-Themenwoche vom 31.08. bis 05.09.2009

Unter dem Titel "Nie wieder Krieg?" widmet der TV-Sender 3sat vom 31. August bis 5. September 2009 diesem zentralen Menschheitsproblem eine Themenwoche. Info/Programm: http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/specials/51826/index.html - al