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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 18|2009 vom 09.09.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Editorial

Il contributo che la cultura può dare alla discussione sui valori della società

Ci sono valori, nella nostra societ√†, che non sono forse quantificabili dai parametri economici utilizzati quotidianamente ma che contribuiscono in misura determinante al benessere dei cittadini. Sono il buon vicinato, la solidariet√† tra componenti della famiglia o tra amici, l'educazione dei figli, ma anche le banche del tempo, il software libero. Ecco perch√® per il re del Buthan ha pi√Ļ importanza la "felicit√† nazionale lorda" che il "prodotto nazionale lordo". Pi√Ļ prendiamo consapevolezza del valore dei beni non legati al denaro, pi√Ļ impariamo a distinguere tra benessere e monetizzazione, e pi√Ļ possono aprirsi nuovi scenari nella politica economica. Possiamo decidere se basare i nostri rapporti sul denaro, piuttosto che sul libero scambio di prestazioni o sul dono disinteressato. Andare in una o nell'altra direzione significa sostenere uno o l'altro valore. E le discussioni sui valori sono efficaci se coinvolgono un grande pubblico, come √® avvenuto al "Kulturtermin 09", il tradizionale appuntamento della Ripartizione provinciale Cultura tedesca che si √® svolto l'8 settembre a Merano, seguito da oltre 500 persone. - mm

Panorama

Alten- und Pflegeheime: Neue Akkreditierungs-Richtlinien

In Südtirols Alten- und Pflegeheimen soll auch weiterhin auf Qualität gesetzt werden, nicht nur bei Ausstattung und Organisation, sondern vor allem in der Betreuung. Seniorenheime, die vom Land akkreditiert, und somit öffentlich bezuschusst werden wollen, müssen klare Kriterien erfüllen. Diese hat die Landesregierung am letzten Montag festgelegt. Neu geregelt wird die Mindestgröße einer Einrichtung. So soll es in Zukunft kein Pflege- oder Altenheim mit weniger als 40 Betten oder mehr als 120 Betten geben. Zudem schreibt man das Betreuten-Mitarbeiter-Verhältnis ebenso fest, wie klare Qualitätsstandards oder die Pflicht, eine Betriebscharta zu erstellen. Neu ist auch, dass Gemeinden in Zukunft auch direkt Heime führen dürfen. Groß geschrieben wird zudem die Zusammenarbeit, insbesondere zwischen kleineren Heimen. Verbundsysteme sollen die Qualität erhöhen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit sichern. Der vom Landesrat Theiner eingebrachte Beschluss wurde in Absprache mit Landesabteilung Sozialwesen, Sanitätsbetrieb, Gemeindenverband und Verband der Altenheime ausgearbeitet. Info: Tel. 0471 418200, www.provinz.bz.it/sozialwesen - mm

2¬į Giorno di volontariato: "Qualcosa di buono anche per un giorno solo"

Case di riposo, punti di incontro, centri delle organizzazioni per persone disabili, oppure strutture per chi √® senza fissa dimora: in queste e in altre realt√† sociali ci si potr√† attivare per realizzare uno tra 45 progetti di volontariato, almeno per un giorno. Al 2¬į Giorno di Volontariato, il prossimo 17 ottobre, sono invitati tutti i cittadini interessati a fare l'esperienza dell'impegno verso gli altri. Chi partecipa all'iniziativa avr√† l'occasione di entrare in contatto con persone di varie abilit√† e necessit√†, di aiutare chi ne ha bisogno, di mettersi in gioco creativamente, di conoscere ambienti multiculturali. Il 2¬į Giorno di Volontariato √® organizzato da Caritas, Ripartizione provinciale Famiglia e Politiche Sociali, Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali e Associazione Case di riposo. Per conoscere i vari progetti √® online il sito internet www.giornodivolontariato.it in cui si trovano i moduli di iscrizione e utili informazioni. Le iscrizioni sono aperte fino al 9 ottobre. La sera del 17 ottobre si terr√† una grande festa a Casa Kolping a Bolzano. Info: Tel. 0471 304330. - mm

Direkte Demokratie: Volksabstimmung am 25. Oktober

Am 25. Oktober findet in Südtirol die erste landesweite Volksabstimmung statt, bei der unter anderem auch über einen "Landesgesetzentwurf zur Direkten Demokratie" abgestimmt wird. Politiker werden gewählt, damit sie die Anliegen der Bürger/innen vertreten. Es gibt aber Themen und Projekte, über die die Bürger selbst entscheiden wollen. Selbst entscheiden können die Bürger zum ersten Mal mit dieser Volksabstimmung auch in Südtirol. Ein besseres Gesetz zur direkten Demokratie soll dem Volk das Recht geben, in einer Volksabstimmung zu entscheiden, ob ein vom Landtag beschlossenes Gesetz oder ein Beschluss der Landesregierung in Kraft treten soll. Die Unterschriftensammlung soll erleichtert werden. Vertritt der Landtag gegenüber dem Vorschlag aus dem Volk eine eigene Position, dann sollen in der Volksabstimmung beide Vorschläge zur Wahl stehen. Gültig sein sollten die Volksabstimmungen ab einer Mindestbeteiligung von 15% der Stimmberechtigten. Gemeinden bekämen das Recht, Volksabstimmungen zu erwirken. Um gültig zu sein, muss sich mehr als 40 Prozent der Stimmberechtigten an der Volksabstimmung beteiligen. Info: www.volksabstimmung2009.it - mm

Krise? Nicht jammern, lernen! - KVW fordert R√ľckbesinnung auf den richtigen Weg

"Aus der Krise lernen" lautet das Jahresthema 2009/2010 des Katholischen Verbands der Werktätigen-KVW. Der KVW wolle nicht ins allgemeine Jammern einstimmen, sondern die Krise solle vielmehr ein Lernort sein. Es müsse eine Verabschiedung von den aufgeblähten Wohlstandsillusionen geben. Mittlerweile ist eingetreten, was viele befürchtet haben: Millionen Menschen sind von Arbeitsplatz- und Existenzängsten geplagt. Die Gefahr, von der Krise gelähmt zu werden, ist groß. Sie ist vor allem deswegen groß, weil Krisen leider immer als etwas Schicksalhaftes erfahren werden. Was wir der Krise entgegenzusetzen haben, ist die Anstrengung, uns von ihr nicht verängstigen zu lassen. Schließlich sei die Krise kein Schicksalsschlag und auch keine Naturkatastrophe, sondern sie ist von Menschen verursacht. Deshalb müsse die Krise auch von Menschen korrigiert werden, gegen Resignation und Mutlosigkeit müsse mobil gemacht werden. Die katholische Soziallehre biete zwei Auswege aus der Krise an: Strukturreformen und Gesinnungsreform, denn auch Freiheit brauche Ordnung und Verantwortung. Info: Tel. 0471 309178, www.kvw.org - mm

Schulische Integration von Menschen mit Behinderung: √Ėffentliche Stellungnahme

Das Thema Schulische Integration von Menschen mit Behinderung beschäftigt den Dachverband der Sozialverbände bereits von Anfang an. 2007 haben einige Sozialorganisationen zusammen mit dem Dachverband ein Positionspapier mit Mängeln und Lösungen erarbeitet und den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung übermittelt. Trotz vielen Absprachen mit den Behörden hat sich die Situation aber leider kaum geändert. "Die Zahl der Integrationskräfte bleibt unter dem Bedarf, die vorgenommenen Aufstockungen können dem Betreuungs- und Förderungsbedarf nicht entsprechen", sagt der Präsident des Dachverbandes der Sozialverbände Stefan Hofer. "Auch die Vorbereitung der Lehrkräfte für den Regelunterricht, der Direktoren/innen und vieler Integrationsfachkräfte ist zum Teil unzureichend. Integration ist immer noch zu sehr ein Randthema." Das Instrument der individuellen Erziehungspläne der Schüler mit Behinderung sollte noch viel stärker als ein gemeinsam gestaltetes und vereinbartes Arbeitsinstrument genutzt werden. Und auch für die Eltern von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten in der Schule bedarf es einer Vorbereitung und Begleitung. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - mm

Sozialsprengel Bruneck/Umgebung plant Diskussionsabende zur Pflege

Die vermehrte Anfrage pflegender Familienangehörigen um Unterstützung bei der Pflege, veranlasste den Sozialsprengel Bruneck/Umgebung bereits vor 12 Jahren Kursangebote für Angehörige zu starten. Inzwischen haben die vier Sozialsprengel der Bezirksgemeinschaft Pustertal mit verschiedenen örtlichen Sozialverbänden 40 Kurse in mehreren Dörfern im Pustertal durchgeführt. Insgesamt haben 876 Kursteilnehmer/innen dieses Weiterbildungsangebot der Sozialdienste Pustertal genutzt. Von den Kursteilnehmern/innen, größtenteils Frauen, waren zwei Drittel Betroffene, die zu Hause einen betreuungsbedürftigen Menschen pflegten. Angesichts der großen Umwälzungen im sozialen Kontext, was die Beziehungen und das Zusammenleben in einer Familie mit zu pflegenden Menschen angeht, plant der Sozialsprengel Bruneck/Umgebung für November 2009 drei Diskussionsabende, bei denen die Bedürfnisse und Anliegen der Angehörigen im Mittelpunkt stehen. Anfang Oktober 2009 werden die genauen Inhalte und Termine bekanntgegeben. Info: Ottilia Mölgg, Sozialsprengel Bruneck/Umgebung, Tel. 0474 537870, ottilia.moelgg@bzgpust.it - al

Bruneck/Stadtfest: Theaterst√ľck "Drinnen-Drau√üen" thematisierte Integration

Wie passiert eigentlich Integration? Auf einer selbstgefertigten Kleinbühne zeigte der Puppentheaterspieler Gernot Nagelschmied beim heurigen Stadtfest in Bruneck, was zwischen Menschen abläuft, wenn es um die Integration von "fremden Personen" geht. Das Puppentheater "Drinnen ¬Ė Draußen" wurde auf Initiative des Sozialsprengels Bruneck-Umgebung gespielt. In wenigen Minuten gelang es dem Puppenkünstler die üblichen Gedankengänge der Menschen auf den Kopf und einige Vorurteile der Zuschauer auf den Straßen in Frage zu stellen. Info: Sozialsprengel Bruneck-Umgebung, Marcello Cont, Tel. 0474 537878, marcello.cont@bzgpust.it - al

Zweiter Solidarischer Markt am 19. September in Meran - diesmal mit Rahmenprogramm

Die Wandelhalle der Winterpromenade in Meran wird am 19. September wieder zum solidarischen Markt. Nach dem großen Erfolg vom Vorjahr sind heuer die Öffnungszeiten verlängert und um ein kulturell¬Ėmusikalisches Rahmenprogramm ergänzt worden. Unter anderem wird auch Gernot Nagelschmied auftreten, der - wie letzthin beim Stadtfest Bruneck - mit einem Puppentheater Passanten zum Thema Einwanderung sensibilisieren wird. In Meran präsentieren sich von 10 bis 17 Uhr mehrere Sozialgenossenschaften und NonProfit-Vereine, die im Bereich der Eingliederung benachteiligter Personen und in Entwicklungsländern tätig sind. Sie informieren über ihre Tätigkeiten und verkaufen ihre Erzeugnisse. Promotorin der Idee ist die Meranerin Anna Pellegrini, Mitglied der solidarischen Einkaufsgruppe Gaslein. Teilnehmen werden die Sozialgenossenschaften Albatros, Trilli, Centro Restauro Meranese, der Weltladen, der Second Hand Shop Gekko und das Berufstrainingszentrum Martinsbrunn - beides Dienste der BZG Burggrafenamt, die Vereine Hands, Operazione Mato Grosso und die Missionarische Gruppe Meran. Info: annalaura.pellegrini@alice.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

Depressione post partum: a Bolzano un ambulatorio multidisciplinare

La gravidanza viene associata ad un lieto evento, alla gioia di avere un bambino. Non per tutte le mamme √® cos√¨. Quando ansia, insonnia, incomprensioni con il partner, le problematicit√† di una gravidanza assumono dimensioni sempre pi√Ļ consistenti o quando si prova tristezza, preoccupazione di non farcela, inadeguatezza o sensi di colpa, significa che c'√® un campanello d'allarme. Cos√¨ Margit Coenen, psichiatria dell'ambulatorio multidisciplinare per le patologie legate alla gravidanza e al post-partum dell'Ospedale di Bolzano, spiega i sintomi tipici del "baby blues", un disturbo passeggero dell'umore che, se trascurato, pu√≤ sfociare in una depressione post-partum. "Nel 30 per cento dei casi bastano 4 o 5 interventi per risolvere il problema, nel resto dei casi vi √® un sostegno fino ad un anno dopo il parto", dice Coenen. "L'incidenza pi√Ļ frequente della depressione avviene 3-4 mesi dopo la gravidanza". Spesso le donne, anche i familiari, provano vergogna nel chiedere aiuto. Il primo colloquio, che si svolge in Ostetricia anzich√® in Psichiatria, si √® rivelato positivo per le donne. Si riceve il mercoled√¨ su prenotazione. Info: tel. 0471 909800, margit.coenen@asbz.it - mm

Krebshilfe: Aktionsmonat gegen gynäkologische Krebserkrankungen

Beim Thema Frauen und Krebs wird meist zu allererst an Brustkrebs gedacht. Doch die frauenspezifische Krebsarten sind vielfältiger: Neben dem Brustkrebs können Krebserkrankungen ebenso an den weiblichen Geschlechtsorganen auftreten, beispielsweise am Gebärmutterhals und -körper, an den Eierstöcke oder den äußeren Genitalorganen. All diese Krebsformen werden unter dem Begriff "gynäkologische Krebserkrankungen" zusammengefasst. "Von den Vereinigten Staaten ausgehend wurde der Monat September als Aktionsmonat gegen diese gynäkologischen Krebserkrankungen ausgerufen", erläutert Renate Daporta Jöchler, Präsidentin der Südtiroler Krebshilfe. "Da unsere Vereinigung als einen Schwerpunkt die Prävention gewählt hat, beteiligen auch wir uns an dieser Aktion, indem wir Frauen auf die Vorsorgeuntersuchungen hinweisen. Die jährliche Präventionsuntersuchung beim Gynäkologen und der Pap-Test sollten für jede Frau zur Selbstverständlichkeit gehören". Frauen im Alter zwischen 23 und 65 Jahren werden mittels Brief zum Pap-Test eingeladen, sofern dieser nicht innerhalb der letzten 3 Jahre durchgeführt worden ist. Info: Tel. 0471 283348, www.krebshilfe.it - mm

Menschen mit Behinderung

Beschäftigung von Menschen mit Behinderung: Ansuchen um Beiträge bis 30. September

Betriebe, die über mehr als 15 Arbeitnehmer verfügen, sind gesetzlich verpflichtet, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. Damit die zuständigen Behörden die Beachtung dieser Norm überwachen und Menschen mit Behinderung vermitteln können, müssen die Betriebe jedes Jahr bis 31. Jänner ihren Personalstand beim Arbeitsservice der Landesverwaltung melden. Arbeitgeber, die Menschen mit Behinderung beschäftigen, bekommen spezielle Landesbeiträge. Je nach Grad der Behinderung decken diese zwischen einem Minimum von 50 und einem Maximum von 100 Prozent der für die Menschen mit Behinderung zu zahlenden Sozialabgaben zulasten des Arbeitgebers. Die Ansuchen müssen bis Ende September eingereicht werden. Gleichzeitig mit dem Gesuch muss ein Kostenvoranschlag zu den Sozialversicherungsbeiträgen für die betreffende Person im laufenden Jahr eingereicht werden. Vordrucke für die Ansuchen können im Internet unter www.provinz.bz.it/arbeit/service/formulare.asp heruntergeladen werden. Info: Tel. 0471 418609, carmen.stauder@provinz.bz.it - mm

Der Arbeitskreis Eltern Behinderter (AEB) wird 30

Familien mit behinderten Kindern erfuhren in den 70iger Jahren kaum Unterstützung, es wurden wenige Therapien angeboten, es gab keine pflegerische Unterstützung in der Familie, die Kinder kamen wenn überhaupt nur in Sonderklassen unter. Es wurden viele Selbsthilfegruppen von Eltern mit behinderten Kindern gegründet und 1979 auch die Organisation AEB. Trotzdem brauchte es 4 Jahre, bis ein Landesgesetz verabschiedet wurde, das allen Menschen mit Behinderung in Südtirol Recht auf Betreuung in Tageswerkstätten, Unterbringung in geschützten Strukturen der Sozialzentren, Erleichterung bei der Eingliederung in die Arbeitswelt und die Unterstützung der Arbeitgeber, die solche Menschen in ihren Betrieben aufnehmen, garantierte. "Gerade die Elternarbeit des AEB hat diese Familien stark gemacht, ihre Rechte einzufordern und sie öffentlich zu vertreten, man hat sie dazu bewogen, sich nicht mehr zu verstecken, sondern sich in das gesellschaftliche Leben zu integrieren", sagt der AEB-Präsident Hansjörg Elsler. Herausforderungen bleiben die Arbeits- und Schulische Integration, sowie die Betreuung von älteren Menschen mit Behinderung. Das 30jährige Jubiläum wird am 19. September gefeiert. - mm

Migration

Fanon Balint e "Ethnocounselling": dalla consulenza psico-sociale a quella terapeutica

A fine agosto il gruppo "Ethnocounselling", che si √® occupato prevalentemente di immigrati con problemi psico-sociali e ha collaborato con Servizi Sociali e Sanit√†, si √® sciolto dopo sei anni di attivit√†. Nato nel 2003 tramite l'associazione "Imago" in seguito ad una formazione che durava due anni, nel 2008 √® passato sotto la gestione del "Centro Fanon-Balint". "I membri del gruppo, tutti volontari, sono giunti alla conclusione che questa esperienza di "consulenza" sembra superata e che la richiesta dell'utenza e dei servizi si √® spostata in una direzione di natura pi√Ļ "clinica" e terapeutica", spiega il presidente dell'associazione "Fanon-Balint" Oskar Giovanelli. Per questo l'associazione "Fanon-Balint" continua ad offrire il servizio di consulenza e terapia per immigrati o servizi, grazie all'apporto di psicoterapeuti, medici, infermieri, sociologi, antropologi, insegnanti e pedagogisti. Il gruppo "Ethnocounselling" si libera cos√¨ da costrizioni metodologiche e progettuali essendo in grado di agire ed offrire un supporto in modo pi√Ļ individuale e rapido. Info: tel: 334 9673438, http://centro-fanon-balint.blogspot.com - mm

Interkulturelle MultiplikatorInnen: Ausbildung im Pustertal

Interkulturelle MultiplikatorInnen haben eine Brückenfunktion zwischen MigrantInnen aus unterschiedlichen Ländern und der Bevölkerung inne und tragen zu einem guten Miteinander bei. Die MigrantInnenberatung InPut bietet in Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft Pustertal ab Ende Oktober kostenlos eine Ausbildung zu Interkulturellen MultiplikatorInnen an. Sie ist Teil der Umsetzung des Leitbildes "Zur Verbesserung der Integration von Migranten im Pustertal". MultiplikatorInnen bieten bei Sprachproblemen Übersetzungsdienste an und stehen ihren eingewanderten Landsleuten bei der Orientierung in dem für sie neuen Lebensumfeld bei. Sie werden nach der Ausbildung in Einrichtungen eingesetzt, die Hilfe bei kulturellen und sprachlichen Problemen im Umgang mit MigrantInnen anbieten. Der Kurs steht ausländischen Mitbürgern offen, die zwischen 18 und 65 Jahren alt sind, seit mindestens zwei Jahren in Südtirol ansässig sind und die deutsche Sprache sehr gut beherrschen. Der Kurs beginnt am 31. Oktober und sieht 15 Einheiten vor. Die Ausbildung umfasst somit 45,5 Stunden. Anmeldungen bis zum 16. Oktober. Info: Tel. 0474 554987, input@caritas.bz.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Ambulante Betreuung von Kindern mit psychischen Problemen wird verstärkt

Behandlung und Betreuung der unter psychischen Krankheiten und Problemen leidenden Kinder und Jugendlichen erfolgt in Südtirol in den klinischen Diensten der Krankenhäuser und über ein Netzwerk, das auch Wohngemeinschaften und Tagesstätten umfasst. Die Landesregierung hat beschlossen, durch fünf neue "Fachambulanzen für die psychosoziale Gesundheit im Kindes- und Jugendalter" diese Dienste landesweit auszubauen. Die Aufgaben einer solchen Fachambulanz bestehen darin, ärztliche und sozialpsychiatrische Diagnosen zu stellen, Therapien zu planen und auszuführen, Patienten begleitend zu betreuen sowie Beratungsdienste für andere soziale und sanitäre Fachstellen anzubieten. Eingerichtet werden sie in Bozen sowie in Meran, Brixen und Bruneck. In den Fachambulanzen werden Facharzt/innen für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psycholog/innen mit einer Fachausbildung in Kinder- und Jugendpsychotherapie mit jeweils klinischer Erfahrung sowie diagnostischer und therapeutischer Kompetenz, Sozialpädagog/innen und Sozialassistent/innen arbeiten. Info: www.sabes.it - mm

"Die letzte Sekunde deines Lebens": Vortragsreihe zur Unfallprävention

Schwere Unfälle, bei denen Jugendliche ums Leben kommen, sorgen für viel Gesprächsstoff. Auch auf Südtirols Strassen sterben immer wieder junge Menschen. Die Jugendorganisation KVW Live bringt die Vortragsreihe "Die letzte Sekunde deines Lebens" wieder nach Südtirol. Vom 7. bis 11. September finden dazu landesweit Vorträge statt. Mit einem Multi-Visionsvortrag spricht Jürgen Hildenbeutel, Hauptkommissar der hessischen Bereitschaftspolizei, über Alkohol und Geschwindigkeit. "Kontrollen allein greifen nicht", weiß Hildenbeutel. "Wir wollen Jugendliche sensibilisieren". Die Präsentation beschreibt, was in der letzten Sekunde bei einem schweren Unfall passiert. Sie geht den jungen Leuten meist unter die Haut. Und dies sei Absicht. "Zuerst sind alle sehr schockiert. Da viele aber selbst Beispiele aus dem Freundeskreis kennen, erreichen wir eine große Nachdenklichkeit bei den jungen Leuten", so Hildenbeutel. Mit Bildern und Musik versucht er, auf Tuchfühlung mit den Jugendlichen zu gehen, ohne die Nachhaltigkeit der Appelle zu vergessen. Der Vortrag richtet sich an Jugendliche, Führerscheinanwärter, Eltern und Interessierten. Info: Tel. 0471 061316, info@arche-kvw.org - mm

Das Eltern Kind Zentrum Bozen ist nach der Sommerpause wieder offen

Die Treffpunkte des Eltern Kind Zentrum Bozen sind seit dem 1. September für Besucherinnen und Besucher wieder geöffnet. Die Zentren in der Rauschertorgasse, am Grieser Platz und im "Premstallerhof" in der Dolomitenstrasse sind nun wieder täglich von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr für Eltern und Erwachsene mit Kindern offen. Die Broschüre mit dem neuen Kursprogramm für Herbst 2009/2010 ist ab sofort in den Zentren erhältlich. Das Angebot umfasst die verschiedensten Bereiche wie Kurse, Kinderbetreuung, Spielmöglichkeiten und Elternbildung. Die Einschreibungen für die Kurse beginnen am 14. September im Elki in der Rauschertorgasse. Auch der "Elki Tauschmarkt" am Grieser Platz ist wieder offen. Das Elki Team freut sich auf viele begeisterte Besucherinnen und Besucher mit ihren Kindern. Info: Tel. 0471 301709, www.elki.org - mm

Familie

Elternschule "Starke Eltern - Starke Kinder" startet im Oktober

Das Selbstvertrauen der Eltern als Erzieher zu stärken und die Kommunikation in der Familie zu verbessern ist das Ziel der Elternkurse "Starke Eltern, starke Kinder", die von der Landesabteilung Familie und Sozialwesen in Zusammenarbeit mit dem KVW Bildungsreferat in Südtirol angeboten werden. Vermittelt wird im Elternkurs das Modell der "anleitenden Erziehung": Eltern nehmen ihre Rolle und Verantwortung als Erziehende wahr, leiten und begleiten ihre Kinder. Entwickelt wurden das Kurskonzept und das dem zugrunde liegende Handbuch von Paula Honkanen Schoberth und Lotte Jennes Rosenthal in Deutschland. Schwerpunkt ist die Erarbeitung kreativer und individueller Ideen zur Gestaltung eines harmonischeren Familienalltags. Im Herbst werden Elternkurse in Meran, Bozen, Bruneck, Vintl und Sterzing angeboten. Der Kurs umfasst acht bis zehn Einheiten von je 2 bis 2,5 Stunden. Sind mindestens acht Mütter und Väter interessiert, organisiert der KVW einen eigenen Kurs. Info: Tel. 0473 220381, bezirk.meran@kvw.org - mm

Familienverband: Einmalige kostenlose Rechtsberatung

Ein Unglück kann eine Familie schnell in finanzielle, seelische oder psychische Not geraten lassen. Der Hilfsfond "Familie in Not", gegründet im Jahr 1987 im Katholischen Familienverband, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien, die sich in schwierigen Situationen befinden, zu unterstützen. In Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten vor Ort wird in Bozen, Meran, Brixen, Sterzing, Bruneck und Schlanders eine einmalige kostenlose Rechtsberatung angeboten. "Familie in Not" wird dort aktiv, wo eine erste Überbrückungshilfe die Not lindern kann und wo keine anderen entsprechenden sozialen Einrichtungen zur Verfügung stehen. Zum einen erhalten Familien durch eine einmalige finanzielle Zuwendung die Möglichkeit einen Engpass zu überwinden, zum anderen können sie beratend unterstützt werden. Das kostenlose Erstgespräch wird bei den verschiedensten Rechtsfragen in Anspruch genommen. Der Dienst funktioniert unbürokratisch, und die Anmeldung erfolgt über das KFS-Büro in Bozen. Info: Tel. 0471 974778, info@familienverband.it - mm

Senior/innen

Das Projekt "Qualit√§tsinitiative der S√ľdtiroler Altenheime" in der Umsetzungsphase

Das Projekt "Qualitätsinitiative der Südtiroler Altenheime", organisiert vom Verband der Altersheime, befindet sich inmitten der Umsetzungsphase. Sein Ziel ist es, die Lebensqualität der HeimbewohnerInnen, die nachhaltige Qualitätsentwicklung und die Voraussetzung zur Erfüllung der Akkreditierungsrichtlinien zu erreichen oder zu behalten. Wichtig ist die Einbindung der politischen Träger, der Verantwortlichen und der MitarbeiterInnen. "Durch die Verschriftlichung der Heimaufnahme weiß jede/r MitarbeiterIn, wer wie welche Maßnahmen übernehmen muss. So werden Abläufe transparenter und klarer", sagt Serena Perlot, Wohnbereichsleiterin im Altenheim Salurn. Durch die Einbindung der MitarbeiterInnen und Führungspersonen wird gemeinsam auf Verbesserungen hingearbeitet. Evi Kapfinger, Pflegemitarbeiterin im Altenheim Terlan berichtet, dass Beziehungsarbeit verbessert wurde: "Wir hören viel aktiver zu als vorher, wir fragen nach. Auch mittels Fragebogen können die HeimbewohnerInnen Feedback, Verbesserungen und Anliegen mitteilen. Unser Haus hat sich durch das Projekt vom Ich-Denken zum Wir-Gefühl entwickelt". Info: Tel. 0471 323635, www.altenheime.it - mm

Neues Tagespflegeheim "Dies-is" in Leifers

Seit Mitte Juli bietet das Pflegeheim Domus Meridiana in Leifers den neuen Tagespflegedienst "Dies-is" an. Der Name beruht aus zwei Worten: "dies", aus dem Lateinischen "Tag" und "diesis", das die Alteration einer Note, unter Zugabe von einem Halbton, darstellt. Im Tagespflegeheim können Senior/innen einen schönen Tag verbringen. "Wir geben eben dem Tag einen höheren Ton!" - lautet das Leitmotiv von Dies-is. Das neue Zentrum ist ein teilstationärer Dienst, der eine Alternative zum Pflegeheim Domus Meridiana darstellt: der Dienst bietet Betreuung von morgens bis abends an, während die Betreuten die Nacht zu Hause verbringen. Es gibt die Möglichkeit einen Transportdienst über den Leiferer Freiwilligenverein AVULSS zu nutzen, der vom Pflegeheim aus koordiniert wird. Jeder Kunde des Tagespflegeheims darf auch alle Angebote der Freizeitgestaltung des Pflegeheims Dmus Meridiana nutzen. Info: Tel. 0471 957440, pflegeheim.leifers@bzgue.org - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

25.09.09 | Fr. > Baby Friendly Hospital: Umsetzungsmöglichkeiten und Erfahrungsaustausch

Bei diesem halbtägigen Workshop wird über die Umsetzungsmöglichkeiten der Initiative gesprochen und es gibt die Möglichkeit eines Erfahrungaustausches. Zielgruppe ist das Gesundheitspersonal und Betreuungsteam der Mutter-Kind-Departements der zertifizierten und interessierten Krankenhäuser. Ort: Vahrn, Bildungshaus Kloster Neustift. Zeit: 16 Uhr. Info:
Verband der Still-und Laktationsberaterinnen Südtirols, Tel. 333 2359589, www.stillen.it - mm

28.09. + 05.10.09 | Mo. > Professionelles Konfliktmanagement am Arbeitsplatz

Konfliktgespräche und schwierige Gesprächssituationen mit Kunden, Mitarbeitern und Vorgesetzten gehören zum beruflichen Alltag. Indem man Konflikte erkennt und deren Dynamik versteht, kann man professionell und zielorientiert an ihnen arbeiten. Man lernt, die Potenziale von Konflikten zu erkennen, Anliegen und Kritik respekt- und wirkungsvoll auszudrücken, Lösungen zu erarbeiten. Ort: Bruneck, KVW Kursraum, Dantestraße 1. Zeit: 14 Uhr. Info: KVW - Bildungsreferat Bezirk Pustertal, Tel. 0474 411149, bezirk.pustertal@kvw.org - mm

08.-09.10.09 | Do. - Fr. > Sexuelle Gewalt an Menschen mit geistiger Behinderung

Wie kann mit Menschen mit geistiger Behinderung über sexuelle Gewalt gesprochen werden? Wie können Signale erkannt und interpretiert werden? Was soll oder muss bei einem Verdacht getan werden? Ziel dieses Seminars ist die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Formen der sexuellen Gewalt an Menschen mit geistiger Behinderung; gearbeitet wird im Plenum mit höchstens 16 Teilnehmenden und in Kleingruppen, auf dem Programm stehen Impulsreferate, Fallbesprechungen und Übungen. Der Kurs findet auch am Freitag, 6. November, statt. Ort: Bildungshaus St. Georg in Sarns, bei Brixen. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 418226, ada.pirozzi@provinz.bz.it - mm

Vortrag/Tagung

14.09.09 | Mi. > Europäische Woche des Grundeinkommens: "Jeder Mensch ein König!"

Das Netzwerk Grundeinkommen BIEN/st lädt ein zur Europäischen Woche des Grundeinkommens. Vorführung des Films "Kulturimpuls Grundeinkommen" von Daniel Häni und Enno Schmidt (100 Min.) und anschließende Publikumsdiskussion. Ort: Caf√® Plural, Pfarrplatz. Zeit: 19 Uhr. Andere Veranstaltungen: Laas (16.09., Gasthaus Krone), Bruneck (17.09., Alte Turnhalle), Brixen (18.09., Cusanus), Meran (19.09., Kunst Meran). Info: BIEN/st-basic income earth network-Netzwerk Grundeinkommen, www.bien-st.org - mm

19.09.09 | Sa. > Jugendliche und Grenzerfahrungen: Angebot f√ľr Eltern

"No risk, no fun" bekommen heute Eltern von Jugendlichen häufig zu hören und sind dann zumeist besorgt. Der Familienverband-KFS will Eltern in Zusammenarbeit mit dem Forum Prävention unterstützen und bietet ein Seminar dazu an. An diesem Wochenende beschäftigen sich Eltern mit der Faszination, die Jugendliche in Grenzerfahrungen verschiedenster Art (Sport, Straßenverkehr, Alkohol- und Drogenkonsum usw.) suchen. Ort: Dietenheim, Fachschule für Land- und Hauswirtschaft. Anmeldung innerhalb 10. September erforderlich. Andere Termine: Salern (03.10), Schloss Goldrain (24.10). Info: KFS, Tel. 0471 974778, http://www.familienverband.it - mm

19.09.09 | Sa. > Das Einmaleins der Direkten Demokratie

Ein Vortrag mit Hans-Urs Wili, Leiter der Sektion Politische Rechte der Schweizer Bundeskanzlei.
Er zählt sicher zu den Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit den umfassendensten Überblick haben über die weltweite Entwicklung der Direkten Demokratie. Er informiert im Bundeshaus Delegationen aus aller Welt über die Praxis der Direkten Demokratie in der Schweiz. Ort: Bozen, Filmclub. Zeit: 9-12 Uhr. Info: Tel. 0471 324987, www.dirdemdi.org - mm

01. - 03.10.09 | Gi. - Sa. > 3¬į Conferenza sulla disabilit√† a Torino

Il tema centrale della tre giorni sarà la ratifica della Convenzione Onu sui diritti delle persone con disabilità. Previsti dibattiti e interventi anche dal mondo delle associazioni. L'iniziativa è promossa dal ministero del Welfare in collaborazione con le organizzazioni Fish e Fand. Luogo: Torino, padiglione Agnelli. Info: www.conferenzanazionaledisabili.it - mm

Kultur und Freizeit

12.09.09 | Sa. > "Il presente di un popolo antico" - il futuro dei sinti in Alto Adige

Nell'anno Europeo della creatività e dell'innovazione, per contrastare le forme di discriminazione verso i sinti e rom, l'associazione Nevo Drom organizza una manifestazione socio-culturale, con l'obiettivo di accrescere la consapevolezza dell'importanza della conoscenza reciproca. In programma canzoni di musicisti sinti, gastronomia e alle 15.30 una tavola rotonda sul futuro dei sinti in Alto Adige. Luogo: Bolzano, Castel Mareccio, via Claudia de Medici 12. Ore: 13. Info: Associazione NEVO DROM, Tel. 392 1651149, http://www.nevodrom.it - mm

12.09.09 | Sa. > Fußballfest unterm Regenbogen - interkulturell sporteln und feiern

OEW Fußballfest für alle: Sportlich aktiv beim Kleinfeld-Fußballturnier andere Kulturen kennen lernen und gemeinsam feiern. Zeit: 14.00 Uhr. Ort: HdS, Fußballplatz bei den Comboni Missionaren. Anmeldung: 08.09.09. Info: Tel. 0472 833950, sonja.cimadom@oew.org - al

22.09.09 | Di. > Kreativity in Innichen: Gruppentreffen im Sozialsprengel Hochpustertal

Für Menschen, die sich mit anderen in einer Gruppe kreativ beschäftigen wollen. Es werden verschiedenste Dinge gebastelt, gemalt, geknetet, getöpfert und gestaltet. Die Gruppentreffen finden jeden Dienstag statt. Begleitet und unterstützt wird die Gruppe von Roswitha Steinmair (Sozialbetreuerin). Ort: Innichen, Werkraum des Sozialsprengels Hochpustertal (Hintereingang Altersheim). Zeit: 13.30-16.30 Uhr. Info und Anmeldung: Bezirksgemeinschaft Pustertal - Sozialsprengel Hochpustertal, Theodora Pechlaner, Tel. 0474 919910, www.bezirksgemeinschaftpustertal.it - mm