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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 19|2009 vom 23.09.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Editorial

Verwirrend aber nötig: Sozialbetreuer/innen auf der Suche nach einer Berufsidentität

Sozialbetreuer/innen sind auf der Suche nach den richtigen Worten um ihren Beruf zu beschreiben, um zu erklären, was sie eigentlich tun und umgekehrt was sie nicht tun. "Wir arbeiten daran die Berufsidentität der Sozialbetreuer näher zu definieren", sagt Luigi Loddi, Direktor der Fachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt". Dabei geht es um eine sprachliche Definition, um Begriffe wie Pflege und Betreuung. Und es geht um eine Abgrenzung zu den klar im Gesundheitsbereich angesiedelten Berufen, wie etwa den Krankenpfleger/innen, deren Berufsbild über Jahrzehnte gewachsen und definiert worden ist. Genau diesen Prozess müssen die Sozialbetreuer jetzt durchmachen. Dabei klagen auch Krankenpfleger oft darüber, dass die Öffentlichkeit nicht genau Bescheid weiß, was sie genau tun. Vieles wird verwechselt: Krankenpflege, Hauspflege, Altenbetreuung, all dies wird gemeinhin in einen Topf geworfen und nur die wenigsten kapieren, worin die Unterschiede liegen. Gut, am Ende geht es vor allem darum, dass Betroffene Unterstützung, Begleitung und Anleitung im Lebensalltag bekommen. Die Diskussion ist wichtig für die Berufsgruppen. Sie muss dann aber auch Otto-Normalverbraucher vermittelt werden. - al

Panorama

Berufsbild der Sozialbetreuer/in präzisiert

Seit 1999 regelt das Dekret des Landeshauptmannes Nr. 72 hierzulande das Berufsbild der Sozialbetreuer/innen, deren Ausbildung und Aufgaben. Dies führte zu Unklarheiten und heftigen Diskussionen, u.a. weil ihnen damit Kompetenzen aus dem Gesundheitsbereich übertragen wurden. Im beruflichen Alltag kamen sich damit Sozialbetreuer und Krankenpfleger in die Quere: Eine Präzisierung der Aufgaben von Sozialbetreuern insbesondere in der Gesundheitsversorgung wurde nötig. Nun hat die Landesregierung einen von einer Arbeitsgruppe aus beiden Berufsgruppen vorgelegten Änderungsvorschlag verabschiedet. Damit werden Zuständigkeitsbereich und Ausbildung von Sozialbetreuern präzisiert. Es wird genau geregelt, welche Aufgaben sie in der Gesundheitsversorgung übernehmen können. Künftig bekommen sie nach 3jähriger Ausbildung zwei Diplome, und zwar auch jenes als Pflegehelfer mit Zusatzqualifikation in Gesundheitsvorsorge. Notwendigerweise werden nun die Ausbildungspläne der Landesfachschule für Sozialberufe geändert. Für bereits ausgebildete Sozialbetreuer/innen wird die Möglichkeit geschaffen, eine ergänzende Ausbildung zu absolvieren. Die Änderungen gelten erst nach der Pubblikation im Amtsblatt. - al

16.10.09 | Fr.> Betreuertagung "Das Herzst√ľck der Betreuerberufe im Sozialwesen"

Die Dienststelle für Personalentwicklung der Abteilung Sozialwesen organisiert in Zusammenarbeit mit den Landesfachschulen "Hannah Arendt" und "Luigi Einaudi" am 16. Oktober die Betreuertagung "Das Herzstück der Betreuerberufe im Sozialwesen". Interessant ist die Tagung sicher für alle die in der Seniorenarbeit, in der Behindertenhilfe, in der Sozialpsychiatrie als Betreuer/innen tätig sind. Die Tagung beabsichtigt eine berufsbezogene Auseinandersetzung zwischen den verschiedenen Betreuerberufen im Sozialwesen, um der Betreuungs-, Begleitungs- und Erziehungsfunktion den entsprechenden Stellenwert im Südtiroler Sozialwesen zu geben. Die Identität und Kultur der Sozialarbeit bzw. der Sozialpädagogik innerhalb der Betreuerprofession sollen damit gestärkt und gefördert werden. Die Tagung findet an der Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt in Bozen statt. Zeit: 15-18 Uhr. Info: Tel. 0471 418221, martin.gotter@provinz.bz.it - al

Silber bei der Berufs-WM in Calgary: Unsere Sozialbetreuerinnen sind Spitze

Erstmals als Beruf bei der Berufs-WM dabei waren heuer die Sozialbetreuer/innen. Und die zwei teilnehmenden Südtiroler Sozialbetreuerinnen haben gleich bewiesen, dass sie zu den besten der Welt in ihrem Beruf zählen. Julia Magdalena Kofler aus Riffian und Nadja Holzner aus Tisens haben Anfang September in Calgary, Kanada im Zweierteam die Silbermedaille gewonnen. Sie hatten einem Patienten mit Parkinson-Krankheit, sowie einem weiteren Patienten mit asthmatischer Bronchitis zu assistieren, und mussten bei einem Asthmaanfall helfen. Knapp geschlagen wurden die Südtirolerinnen von den Asiatinnen Choo Fangyi und Mah Ching Yee. In der Endabrechnung lagen die Südtiroler Sozialbetreuerinnen nur knappe 10 Punkte hinter dem Siegerteam aus Singapur, das mit 537 von 600 möglichen Punkten Gold erreichte. Info: www.worldskills.it - al

Ausschreibungen im Sozialbereich: Der Stand der Dinge auf europäischer Ebene - Seminar

Die Vergabe von Diensten im sozialen, erziehungsbezogenen und kulturellen Bereich seitens öffentlicher Körperschaften an Organisationen des Dritten Sektors ist ein heikles Thema von höchster Aktualität. Der Bund der Genossenschaften Legacoopbund organisiert am Donnerstag, 24. September ein Seminar dazu. Man hat dafür mit Mathias Maucher einen internationalen Fachmann eingeladen. Er ist Rechtsexperte auf europäischer Ebene im Bereich der sozialen Dienste und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Beobachtungsstelle für die Entwicklung der sozialen Dienste in Europa. Er wird Fallbeispiele und Erfahrungen, sowie nachweisbare Trends in Richtung Anpassung an die EU-Bestimmungen präsentieren, sowie Gründe für diese Entwicklungen analysieren. Info: Legacoopbund, Tel. 0471 067100, www.legacoopbund.coop - al

Integration durch Arbeit: Neu gegr√ľndete Sozialgenossenschaft "Punkt" √∂ffnet Bar

Am Donnerstag, 24. September öffnet die neue Sozialgenossenschaft "Punkt" die Bar an der Berufsschule Tschuggmall in Brixen. Aktive Integration durch Arbeit, so könnte man den Leitgedanken der Betreibergenossenschaft zusammenfassen, die aus dem gleichnamigen Verein Punkt hervorgegangen ist. Im Caf√® sollen mindestens ein Drittel der fixen Angestellten Menschen mit Behinderung sein. Von Anfang an arbeiten bereits zwei Menschen mit Behinderung mit. Dies gehört zum Konzept von "Punkt". Ebenso sollen in einem zweiten Moment Menschen mit Migrationshintergrund im Betrieb mitarbeiten. Es soll auch ein Catering-Service angeboten werden. Die Produkte kommen aus lokalem, biologischen oder sozial verträglichem Anbau. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Punkt arbeitet auch aktiv beim ESF-Projekt "Pfiff" mit, das die Koordinationsstelle für schulische und betriebliche Integration der Abteilung Deutsche und ladinische Berufsbildung heuer organisiert. Ein Teil der Teilnehmer die auf dem Arbeitsmarkt schwer vermittelbar sind, soll anschließend einen Praktikums- bzw. Arbeitsplatz in der Bar, bzw. im Essensservice von "Punkt" erhalten. Info: Tel. 347 2408235, info@punkt.it - al

Mit "Pfiff" in die Arbeitswelt einsteigen - Projekt beginnt im November in Brixen

Mit dem Projekt "Pfiff" hat die Landesabteilung deutsche und ladinische Berufsbildung ein Projekt für Erwachsene gestartet, die vom Arbeitsamt oder von Sozialdiensten begleitet werden. "Pfiff" soll ihnen den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtern. 19 Wochen lang absolvieren die Teilnehmer/innen einen theoretischen Unterrichtsteil. Zusätzlich wird ein 8-wöchiges Orientierungspraktikum, sowie ein 12-wöchiges Vertiefungspraktikum absolviert. "Pfiff" beginnt am 23. November im Kassianeum in Brixen, es dauert bis September 2010. Interessierte können sich bis 2. Oktober anmelden. Info: Landesabteilung deutsche und ladinische Berufsbildung, Tel. 0471 416931, evelyn.rufinatscha@provinz.bz.it. Download: Kursfolder Pfiff - al

Innichen: √úbungsnachmittage f√ľr pflegende Angeh√∂rige

Die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen oder Bekannten ist in unseren Dörfern noch eine wertvolle Tradition und Selbstverständlichkeit. Sie kann aber für die pflegenden Familienmitglieder sehr belastend sein. Um dieser Überforderung entgegenzuwirken, bieten die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Pustertal Übungsnachmittage für Personen, die Angehörige, bzw. Bekannte betreuen oder pflegen an. Ziel ist es, praktische Hilfestellungen für die Pflege zu Hause anzubieten, Fragen zu beantworten und Tipps zu geben. Gleichzeitig können die Teilnehmer/innen untereinander ihre Erfahrungen austauschen. Die Treffen finden regelmäßig am 1. Dienstag im Monat um 14.00 Uhr im Sozialsprengel Hochpustertal in Innichen, In der Au 6, statt. Die Teilnahme ist kostenlos und es ist auch keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnehmer/innen sollen selber entscheiden, ob sie nur einen oder mehrere Nachmittage nutzen wollen. Info: Hauspflege Hochpustertal, Tel. 0474 919909, sozialsprengel.hochpustertal@bzgpust.it - al

Wipptal: Pflegende zu Hause unterst√ľtzen - Veranstaltungsreihe

Der Sozial- und Gesundheitssprengel Wipptal organisiert mit dem KVW-Bildungsreferat Wipptal ab Herbst eine Veranstaltungsreihe für alle, die zu Hause betreuen und pflegen. Info/Anmeldungen: Sozialsprengel Wipptal, Tel 0472 726000; Gesundheitssprengel, Tel. 0472 765206; KVW-Bildungsreferat, Tel. 0472 751152. - al

Lehrgang f√ľr Haushaltshilfen an der Landesfachschule f√ľr Sozialberufe

Haushaltshilfen unterstützen und begleiten hilfsbedürftige Menschen, die daheim leben. Sie ermöglichen es den Betreuten, länger in ihrem gewohnten sozialen und familiären Umfeld zu leben. Der kostenlose Lehrgang an der Landesfachschule für Sozialberufe richtet sich an Erwachsene, die bereits einen hilfsbedürftigen Menschen zu Hause begleiten oder dies in Zukunft tun möchten. In 120 Unterrichtsstunden eignen sich die Lehrgangs-Teilnehmer/innen Grundkenntnisse in Hauswirtschaft und Ernährung, Körperpflege und Mobilität, speziellen Erkrankungen im Alter, Behinderungsformen und Beziehungsaufbau an. Vorgesehen sind 14 Unterrichtsblöcke, die jede zweite Woche an zwei Halbtagen stattfinden. Info: Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - mm

ChancenGleichheit

Frauen

Interreg IV "Diagnosi: violenza": prosegue il progetto sulla violenza alle donne

Molti medici e infermieri chiedono da tempo strumenti migliori e pi√Ļ efficaci per affrontare in modo efficace la violenza domestica, interagire con le vittime stimolandole a parlarne apertamente. Riconoscere i segni della violenza domestica per intervenire √® l'obiettivo del progetto transfrontaliero italo-austriaco Interreg IV "Diagnosi: violenza" che prevede, tra l'altro, corsi di aggiornamento specifici per il personale sanitario. Nel corso del mese di settembre verr√† inviato il vademecum "Guardare oltre: riconoscere, nominare, informare" a tutti i reparti ospedalieri, ambulatori medici, ginecologi privati, distretti sanitari. La brochure contiene indicazioni sugli aspetti giuridici ed elenca contatti e indirizzi utili di strutture locali specifiche cui rivolgersi. Info: www.diagnose-gewalt.eu - mm

Campagna di sensibilizzazione per prevenire l'infarto

L'infarto cardiaco è una piaga sociale in cui le donne, come in altri settori, stanno superando gli uomini. Nel 2007, negli ospedali dalla provincia di Bolzano sono state ricoverate 1754 persone con diagnosi di infarto. Di questi 843 erano maschi e 911 femmine. Anche nel 2008 il dato relativo alle donne è superiore rispetto a quello degli uomini. Inoltre, nella donna i segni premonitori di un infarto acuto o imminente si manifestano in modo diverso che nell'uomo. L'Assessorato alla Sanità, insieme alla Centrale d'emergenza 118 del Servizio sanitario provinciale, alla Fondazione cuore Alto Adige, all'UPAD e all'HCF, la fondazione internazionale per la salute del cuore rappresentata dalla sua filiale italiana ANMCO, ha avviato una campagna di informazione e prevenzione. In caso di emergenza è possibile rivolgersi al 118. Info: www.provincia.bz.it/sanita/prevenzione - mm

Il lavoro a domicilio delle donne: ricerca del Centro documentazione della donna

Il telelavoro o lavoro a distanza si sta diffondendo sempre di pi√Ļ, sia come una libera scelta da parte delle donne, sia come scelta obbligata. Il Centro documentazione della donna sta effettuando una ricerca per mettere in luce vantaggi e svantaggi del lavoro in casa, per fare emergere difficolt√† e bisogni relativamente al tessuto sociale e alla presenza o mancanza di servizi e rilevare se esiste o se esistono forme di fabbisogno formativo, in termini di informazioni e consulenze, al fine di migliorare la posizione nel mercato del lavoro. La ricerca prevede una serie di interviste da effettuare a donne che hanno scelto di lavorare a casa. "Poich√® non esistono dati quantitativi in questo campo, il campione della nostra ricerca, che sar√† di tipo qualitativo, richiede il reperimento di un campione, se non esaustivo, almeno in grado di narrare storie, emblematiche e rappresentative", spiega Marina Manganaro del Centro documentazione. Chi fosse a conoscenza di casi di donne che lavorano a domicilio, di uno dei tre gruppi linguistici, √® invitato a segnalarlo. Info: tel. 0471 272660, frauenzentrum@rolmail.net - mm

Männer

M√§nner helfen M√§nnern: Neues Angebot psychologischer Beratung f√ľr M√§nner im Pustertal

Die Männerinitiative Pustertal (MIP) nimmt nach der Sommerpause ihre Tätigkeit wieder auf und bietet, neben der gewohnten Hilfe für Ratsuchende, erstmals auch eine psychologische Beratung von Mann zu Mann an. Dieses Angebot wird in Zusammenarbeit mit der Caritas Männerberatung realisiert, die auf eine langjährige Erfahrung in der Beratungsarbeit mit Männern zurückblicken kann. Dank der Unterstützung des Amtes für Familie, Frau und Jugend ist es möglich, interessierten Männern bis zu fünf kostenlose Beratungsgespräche anzubieten. Info/Anmeldung: MIP, Josef-Ferrari-Str. 18, Bruneck. Tel. 0474 555848, info@mip-pustertal.it, www.mip-pustertal.it - al

Menschen mit Behinderung

4. Oktober: Freier Eintritt f√ľr Menschen mit Behinderung in Trauttmannsdorf

Am Sonntag, 4. Oktober können Menschen mit Behinderung und deren Begleitpersonen kostenlos in die Gärten von Trauttmansdorff. Anlass dazu ist der "Nationale Tag gegen architektonische Hindernisse", an dem in ganz Italien Veranstaltungen zum Abbau Architektonischer Barrieren stattfinden. Um 10 Uhr wird Landeshauptmann Luis Durnwalder vor Ort sein und als Gastgeber bei einem Rundgang die Besucher/innen willkommen heißen. Nahezu alle Gartenwege der weitläufigen Anlage sind mit dem Rollstuhl befahrbar. Da sich die Gärten teilweise in Hanglage befinden, wird die Hilfe einer Begleitperson empfohlen. Alle Treppen und Steigungen über 8% sind im (Übersichtsplan) eigens gekennzeichnet. Menschen mit Behinderung bekommen ihre Ausweise die zum Eintritt bemächtigen bei allen Organisationen des Dachverbandes die Menschen mit Behinderung vertreten. Info: Trauttmansdorff, Tel. 0473 235730, www.trauttmansdorff.it; Dachverband der Sozialverbände, Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - al

"Lichtblicke" ¬Ė 60 Jahre Blinden- und Sehbehindertenverband S√ľdtirol

Die Landesgruppe Südtirol des Italienischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes Onlus vertritt seit 60 Jahren die Interessen von Sehgeschädigten. Im Jahre 1949 gründete der blinde Masseur und Pädagoge Sepp Spitc√≤ aus Meran die Sektion Bozen des Italienischen Blindenverbandes. Seit 1968 steht Josef Stockner dem Verband vor. Er ist einer der dienstältesten und erfahrendsten aktiven Vereins-Präsidenten im privaten Sozialwesen Südtirols. Der Verband unterstützt Betroffene, kümmert sich um Berufsausbildung und Arbeitseingliederung und organisiert Ferienaufenthalte und kulturelle Angebote für Erwachsene und Kinder. Auch Hilfsmittel werden vermittelt. Ein besonderes Anliegen des Verbandes ist auch der Abbau von Hindernissen. Am 26. September werden in Bozen beim Festplatz auf den Talferwiesen ein Jubiläumsfest und ein Informationsnachmittag organisiert. Am Vormittag wird die Fest-Broschüre "Lichtblicke" vorgestellt. Zudem werden Hörbücher übergeben, die einige Schulklassen im Rahmen des Projektes "Libro Parlante" des Pädagogischen Instituts im italienischen Schulamt für die Sehgeschädigten hergestellt haben. Info: Tel. 0471 971117, info@blindenverband.bz.it - al

20 Jahre Gesch√ľtzte Werkstatt "Ansitz Biedenegg" Toblach: Tag der offenen T√ľr

Mit dem Ziel, alte und behinderte Menschen in das Dorfleben einzubinden und zu integrieren wurde der kunsthistorisch bedeutende Ansitz "Biedenegg" in Toblach von der Bezirksgemeinschaft Pustertal angemietet, um diverse soziale Einrichtungen unterzubringen. Zum 20-jährigen Jubiläum der Geschützten Werkstatt "Ansitz Biedenegg" in Toblach, wird am Samstag, 3. Oktober 2009, ein Tag der offenen Tür organisiert. Seit zwei Jahrzehnten ist die Geschützte Werkstatt ein Ort der Begegnung, ein Ort der Integration, der Arbeitsmöglichkeiten und Raum für soziale Kontakte bietet. Besucher/innen erhalten am Tag der offenen Tür von 10 bis 18 Uhr Einblick in den Tagesablauf und in den Arbeitsbereich der Werkstätte. Daneben gibt es zusätzliche Angebote, etwa Theater, einen Aktiv- bzw. einen Ruheraum, einen Rollstuhlparcours und eine Filmvorführung. Hier können Sie die Einladung herunterladen: http://www.bzgpust.it/gemeindeamt/download/220667638_1.pdf. Info: Geschützte Werkstatt Biedenegg, Graf-Künigl-Str. 5, Toblach, Tel. 0474 972770, biedenegg@bzgpust.it - al

AfB: Kalender 2010 erhältlich

Die Arbeitsgemeinschaft für Behinderte (AfB) hat wieder einen Kalender für das kommende Jahr 2010 angefertigt. Insgesamt wurden 1000 Stück gedruckt. Die Kalender sind im Büro der AfB, Manzonistr. 31 in Meran, im Kolpinghaus oder im KVW Meran erhältlich. Der Kalender kostet 5 ¬Ä, durch den Verkauf werden die Aktivitäten der AfB unterstützt. Info: AfB, Tel. 0473 211423, info@afb.bz.it - al

Migration

Formazione per i cittadini stranieri: in una brochure tutti i corsi a Bolzano

E' giunta ormai all'ottava edizione la brochure che raccoglie l'offerta formativa disponibile nel capoluogo per le persone straniere. Sulla base del successo avuto in passato, l'Ufficio Pianificazione Sociale del Comune di Bolzano ha ritenuto opportuno dar seguito alla pubblicazione che raccoglie tutte le informazioni riguardanti i corsi offerti da associazioni di stranieri, volontariato, agenzie formative, enti pubblici ed associazioni per immigrati. La nuova edizione propone l'offerta formativa per l'anno 2009/2010: corsi di alfabetizzazione, sostegno scolastico per studenti, corsi di lingua, iniziative per bambini in et√† prescolare, corsi di informatica. Complessivamente 63 proposte per gli adulti, 33 per i giovani in et√† compresa tra i 6 ed i 14 anni e 8 per i bambini pi√Ļ piccoli. Il depliant √® disponibile presso gli uffici pubblici, i centri civici, i distretti socio-sanitari, le associazioni attive per i cittadini stranieri e online sul sito www.comune.bolzano.it - mm

"Io voglio sapere": pi√Ļ fonti di informazione e pi√Ļ dati sull'immigrazione

"Io voglio sapere" √® il titolo dell'iniziativa in fase di elaborazione promossa da CMG, Cittadinanzattiva Alto Adige ¬Ė Südtirol, OEW, Missio e Associazione Porte Aperte, il cui obiettivo √® di creare una piattaforma informativa per pubblicare informazioni, fatti di cronaca, dati, opinioni, valutazioni in tema di immigrazione. Avendo pi√Ļ fonti informative e pi√Ļ dati concreti a disposizione il cittadino sar√† cos√¨ in grado di farsi un'opinione, sulla base di un raggio pi√Ļ ampio di conoscenze in tema di immigrazione. Verranno coinvolti giovani che frequentano scuole, centri giovanili, punti di aggregazione, parrocchie, verranno intervistati politici e amministratori sulle misure finora adottate in tema di immigrazione, anche i cittadini potranno dire la loro. Interviste, audio e video, dati e informazioni verranno raccolte sul sito www.iovogliosapere-ichwilleswissen.it. L'attenzione dell'opinione pubblica verr√† attirata anche da messaggi in stile provocatorio e manifesti nell'ambito di una campagna pubblicitaria. Info: Tel. 334 9674233. - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Zweite Europäische ADHS-Aufklärungswoche

ADHS ist die häufigste psychiatrische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter: Weltweit sind etwa drei bis sieben Prozent aller Kinder und Jugendlichen und vier Prozent aller Erwachsenen davon betroffen. Die gemeinnützige Vereinigung ADHD-Europe mit Sitz in Belgien ist im Jahr 2005 gegründet worden. Sie setzt sich für die Rechte und den Schutz von Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (AD / HD) ein. Um das öffentliche Bewusstsein dafür zu steigern, ist nun europaweit eine Unterzeichner-Kampagne gestartet worden. Die Deklaration wird im Rahmen der ADHS-Aufklärungswoche vom 20. bis zum 27. September 2009 in ganz Europa verteilt. Auch die Landtagsabgeordnete Veronika Stirner hat die Deklaration unterzeichnet und setzt sich für die Sensibilisierung ein. Info: www.adhdeurope.eu - al

Wettbewerb "Botschaften zum freiwilligen Sozialengagement" f√ľr Schulen

Mit einem Bilderwettbewerb will der Dachverband der Sozialverbände Jugendliche dazu bewegen, über alltägliche, spontane Hilfeleistungen in ihrem Leben nachzudenken. Der Wettbewerb "Botschaften zum freiwilligen Sozialengagement - Bilder als Sensibilisierung für freiwilliges Engagement im Sozialbereich" richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren, die eine Schule mit sozialer oder grafischer Ausrichtung besuchen. Jugendliche sollen den Wert der Solidarität und von unentgeltlicher Arbeit in eigenen Bildern ausdrücken. Interessierte Schulen können sich zum Wettbewerb innerhalb 30. September anmelden. Jede Schule darf höchstens zehn Werke einreichen. Sechs Arbeiten werden prämiert und landesweit ausgestellt. Info: Tel. 0471 324667, simonetta.terzariol@social-bz.net - mm

24.09.09 | Do. > "Most & Falafel" im Jugendzentrum papperlapapp

Mit dem interkulturellen Abendessen "Most & Falafel" findet im Jugendzentrum papperlapapp, am 24. September um 17.30 Uhr eine weitere Aktion im Rahmen des Projektes Interkult statt. Geplant ist ein gemütliches Abendessen mit Speisen aus verschiedenen Ländern für Jugendliche aller Kulturen. Die Mitarbeiter des Projektes Interkult stellen dabei die Ergebnisse der Befragung jugendlicher Bozner über lebensnahe und interkulturelle Themen vor, sowie den Weiterverlauf des gesamten Projektes. Die Jugendlichen gelten als Experten ihrer eigenen Lebenssituation. Aus diesem Grund sind diese Ergebnisse ausschlaggebend für die Planung und Entwicklung weiterer Aktionen, welche nicht nur in den Einrichtungen des papperlapapp und VKE stattfinden sollen, sondern auch außerhalb. Das Projekt Interkult wird vom Jugendzentrum in Zusammenarbeit mit dem VKE und dem Betrieb für Sozialdienste Bozen betreut. Ziel ist es, Handlungsstrategien in Form von konkreten Aktionen und Projekten für die interkulturelle Jugendarbeit zu entwickeln und diese der Öffentlichkeit zugängig zu machen. Das Projekt läuft von 2009 bis Ende 2010. Info: Carine Louvier, Tel. 0471 053853, carine.louvier@papperla.net - al

Kinderwerkst√§tten bei Manu: Selbstwertgef√ľhl steigern, Sozialverhalten √ľben

Mitte September hat in der offenen Werkstatt MANU wieder die institutionelle Tätigkeit begonnen mit offenen Werkstätten für tischlern, Arbeiten mit Metall, filzen, nähen, töpfern, Perlen drehen und Glas schmelzen, kochen, Schmuck selber herstellen. In Kinderwerkstätten können Kinder täglich ihre Fingerfertigkeit schulen, Konzentration und Sozialverhalten üben und schöne Dinge selbst herstellen. "Kinder ab 6 bis 10 Jahren können kommen und einfach loslegen, mit dem, was ihnen gefällt", sagt Monika Brugger von MANU. "Neben dem handwerklichen Arbeiten und Kreativität geht es auch darum, Freizeit sinnvoll zu gestalten, Freude am Selbergemachten, Kontakte zu knüpfen, um das unkomplizierte Miteinander der Generationen, Integration in allen Bereichen, gesteigertes Selbstwertgefühl". Zum Schluss gibt es ein Endprodukt, welches viel Freude macht beim selber verwenden oder verschenken. Info/Programm: Tel. 0471 401693, www.manu.bz.it - mm

"Ubuntu": un progetto per superare le barriere linguistiche con l'arte e la cultura

L'arte è un linguaggio capace di creare ponti tra culture e provenienze diverse e di unire giovani di diversi gruppi linguistici. Sarà questo il filo conduttore di "Ubuntu", il progetto elaborato da Manfred Schweigkofler, direttore artistico del Teatro comunale di Bolzano. L'espressione in lingua bantu, che significa "benevolenza per il prossimo", mira ad avvicinare i giovani italiani, tedeschi, stranieri, alle diverse forme artistiche e culturali con l'obiettivo di superare le barriere linguistiche. Il progetto, che deve ancora essere approfondito dalla Giunta provinciale, verrà poi presentato alle scuole e ai centri giovanili. Il progetto costerà tra i 500 mila ed il milione di euro. Info: tel. 0471 304113, manfred.schweigkofler@ntbz.net - mm

Familie

Im Oktober startet Vorbereitungskurs f√ľr Adoptionen

"Die Adoption ist nicht nur ein formeller Akt, sondern eine Entscheidung, die die Familie ein Leben lang begleitet", heißt es im Folder zu den Vorbereitungskursen. Um adoptionswillige Paare auf diese einschneidende Entscheidung vorzubereiten, stehen ihnen im Rahmen der Kurse Fachleute ebenso zur Seite, wie Adoptiveltern und adoptierte Kinder, die ihre Erfahrungen aus erster Hand weitergeben können. Im Gespräch sollen die angehenden Adoptiveltern so über ihre Gründe für eine Adoption, über ihre eigenen Bedürfnisse wie über jene des Kindes nachdenken, sich über die Situation und die Herkunft des Adoptivkindes informieren und alle notwendigen Informationen über den Adoptionsprozess erhalten. Der Kurs findet an vier Tagen Anfang Oktober statt, am 3. und 4. sowie am 10. und 11. Oktober in Nals. Info: Tel. 0474 412925, felix.lantschner@bzgpust.it - mm

Sollievo per le famiglie: bilancio del centro estivo per l'autismo a Bolzano

Dallo scorso anno ai Bagni di Zolfo di Bolzano è attivo un cento estivo per l'autismo. Il progetto, realizzato dall'Azienda servizi sociali grazie alla collaborazione dell'Intendenza scolastica e del Servizio di neuropsichiatria infantile e dell'adolescenza del Comprensorio sanitario, è attivo dal 15 giugno al 15 agosto e cerca di venire incontro alle esigenze dei genitori che lavorano durante il periodo di chiusura delle scuole. Il centro è stato frequentato da tre ragazzini autistici fra i 6 e i 21 anni. La strutturazione delle attività avviene secondo il programma TEACCH, in base al quale la progettazione del lavoro pone al centro la persona, con lo scopo di sviluppare le sue capacità in base alle sue risorse, coinvolgendo anche i genitori. "Organizzare il tempo con un calendario è stato utile ai ragazzi, che hanno comunicato la propria scelta per un'attività o per un'altra attraverso foto o scritte", spiega Alessia Dal Cin dell'Ufficio Handicap dell'ASSB. Tra le attività, preparazione della sala da pranzo, lettura e scrittura, giochi da tavolo, nuoto. Info: tel. 0471 408411, alessia.dalcin@aziendasociale.bz.it - mm

"L'adozione: una scelta consapevole": per dare una famiglia ad un bimbo abbandonato

E' rivolto alle coppie che intendono adottare un bambino il corso gratuito "L'adozione: una scelta consapevole" che si svolgerà presso la Casa Kolping a Bolzano il 7 e 14 novembre. Lo scopo principale del corso è quello di consentire alle coppie di maturare consapevolezza rispetto all'adozione come scelta personale e della coppia tenendo presente che l'adozione significa innanzi tutto dare una famiglia ad un bambino abbandonato. Il corso è organizzato dalla Ripartizione politiche sociali in collaborazione con le Equipes Adozioni. Iscrizioni entro il 17 ottobre. Info: tel. 0471 418225, maria.minacapilli@provincia.bz.it - mm

Senior/innen

KVW: Ein Lehrgang f√ľr zeitgerechte Seniorenarbeit

Während sich die klassische Altenarbeit auf Personen nach der Pensionierung konzentrierte, braucht man heute neue Konzepte und Visionen für das Älterwerden. Die Generationen zukünftiger Senioren wollen als aktive, selbstbestimmte Menschen angesprochen werden und sich an der Gestaltung ihrer Lebenswelt aktiv beteiligen. Der vom KVW organisierten Lehrgang "Lebensgestaltung ab der Lebensmitte" vermittelt Grundlagenwissen für eine zeitgemäße Arbeit mit Senioren. Vorträge mit Fachreferenten werden mit praktischen Inhalten und einer Projektarbeit im Team ergänzt. Für den Lehrgang können sich Frauen und Männer ab 50 melden, die beruflich oder ehrenamtlich in der Seniorenarbeit tätig sind oder werden möchten. Der kostenlose Lehrgang hat 30 Unterrichtstage von Oktober 2009 bis November 2010 und wird in Bozen abgehalten. Für Interessierte findet am 2. Oktober um 16.30 Uhr in Bozen, KVW-Landesleitung, Pfarrplatz 31, ein Informationstreffen statt. Info: Tel. 0471 300213, daa@kvw.org - mm

Kurt Niedermayr √ľbernimmt BFA-Vorsitz - Irene Morandell geht in Mutterschaft

Mitte September hat Irene Morandell ihren Mutterschaftsurlaub angetreten und ist deshalb als Vorsitzende der Berufsgemeinschaft der Führungskräfte in der Altenbetreuung in Südtirol (BFA) zurückgetreten. Bis zu den Vorstandsneuwahlen im Februar 2010 wird ihr Stellvertreter Kurt Niedermayr den BFA-Vorsitz übernehmen. "Wichtigstes Thema bei uns bleibt sicher weiterhin die Pflegesicherung und deren Auswirkungen auf die Alten- und Pflegeheime in Südtirol", sagt Niedermayr, Direktor des Alten- und Pflegeheims Tramin. Positiv sieht er die neuen Akkreditierungsrichtlinien für Heime. Nun gehe es darum die Finanzierung der darin vorgesehenen Kriterien zu sichern. Unmittelbar bevor steht hingegen der Europäischen Kongress des Europäischen Heimleiterverbandes (E.D.E.) vom 24. bis 26. September in Luxemburg. Eine kleine Gruppe Südtiroler Heimleiter/innen werde daran teilnehmen. Info: Kurt Niedermayr, Altenheim "St. Anna" Tramin, Tel. 0471 860537, niedermayr@tramin.ah-cr.bz.it - al

Bozen: Pilotprojekt zur tele-medizinischen Fernbetreuung von Senior/innen

Zusammen mit der Gemeinde Bozen werden die Firma IBM und der Tis Innovation Park ein Pilotprojekt zur Telemedizin entwickeln, und zwar ein medizinisches Fernüberwachungs- und Fernbetreuungssystem für Senior/innen. Ein entsprechendes Abkommen wurde nun unterzeichnet. Das Projekt "Sicheres Wohnen" zielt darauf ab, ein medizinisches Fernüberwachungs- und Fernbetreuungssystem für Senioren zu verwirklichen, bzw. für Menschen, denen es an Hauspflege bedarf. Am Pilotprojekt werden dreißig 80jährige Senior/innen 6 bis 8 Monate lang teilnehmen. Über ein Netz aus integrierten Sensoren, sollen Daten des zu Betreuenden und dessen Wohnort an eine operative Zentrale geschickt werden. Das System soll in der Lage sein, dem Benutzer körperliche und mentale Übungen zu empfehlen sowie, wenn nötig, den Kontakt zu einem Ansprechpartner herzustellen. Info: Tel. 348 4554535, www-05.ibm.com/de/smarterplanet/opinions/cities/index.html - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Giovedì lungo in via sperimentale al Servizio medicina di base di Bressanone

L'apertura prolungata degli uffici pubblici fino alle 18 o alle 19 per un giorno alla settimana si sta diffondendo anche in Alto Adige. Al Servizio medicina di base del Comprensorio sanitario di Bressanone è stato avviato un progetto di riorganizzazione degli orari di apertura per venire incontro alle esigenze dei cittadini. Infatti gli orari degli uffici pubblici corrispondono spesso a quelli dell'orario lavorativo di molti cittadini che, impossibilitati a sbrigare le pratiche, si vedono costretti a prendersi ore di ferie. Da settembre a dicembre gli sportelli di via Roma osserveranno nell'ambito del giovedì lungo offerto da altre amministrazioni pubbliche, un orario di apertura prolungato fino alle ore 19. In questi quattro mesi verranno raccolti dati precisi in merito agli accessi dei cittadini durante le varie fasce orarie per poi riorganizzare gli orari di apertura da gennaio 2010. Gli orari di apertura dal 1 settembre al 31 dicembre saranno lunedì e venerdì dalle 8 alle 12.30, martedì e mercoledì dalle 14 alle 15.30, giovedì dalle 14 alle 19. Info: tel. 0472 802703, www.sb-brixen.it - mm

Die gesch√ľtzte Werkst√§tte "Handswork" √∂ffnet sich

Die geschützte Werkstätte "Handswork" in Tscherms hatte bisher die Aufgabe, Menschen mit Suchtproblemen wieder in die Arbeitswelt zu integrieren. Seit Jänner werden nun auch Personen aufgenommen, die sich in einer Notlage befinden und die aufgrund anderer Problematiken von den Sozialsprengeln betreut werden. Durch eine regelmäßige Arbeit in der Werkstatt soll das Selbstwertgefühl der Betreuten gesteigert und gleichzeitig das Gefühl, etwas geleistet zu haben, gestärkt werden. Dies sollte die Betroffenen dazu veranlassen, ihren Lebensstil zu verändern und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Unter fachlicher Anleitung beschäftigen sich die Betroffenen in der Werkstätte mit dem Restaurieren von Möbeln, der Herstellung von Holzlatten für Zäune, Drechselarbeiten wie Schüsseln und Dekorationsartikel. Zudem werden Wollteppiche mit einem Luftdruckverfahren, dem sogenannten "Tuftverfahren", hergestellt. Die Produkte werden vor Ort verkauft. Das zusätzlich von der Werkstatt betriebene Second Hand Magazin für Gebrauchtmöbel wurde 2008 von Lana nach Tscherms verlegt und befindet sich jetzt direkt über der Werkstätte. Info: Tel. 0473 550620, workcermes@hands.ines.org - mm

Protocollo d'intesa tra Azienda Sanitaria e il Tribunale per i diritti del malato

"Cittadinanzattiva ¬Ė Tribunale per i Diritti del Malato" √® una delle organizzazioni che prendono parte alla Commissione Mista Conciliativa dell'Azienda Sanitaria dell'Alto Adige, che si impegna a risolvere le controversie tra pazienti e l'Azienda con procedure conciliative. Ora sono stati nominati nuovi rappresentanti dell'associazione nella commissione ed √® stato sottoscritto un protocollo d'intesa tra l'Azienda Sanitaria e Cittadinanzattiva. Nel corso degli ultimi anni il Tribunale per i diritti del malato si √® reso promotore di numerose iniziative e campagne a livello nazionale, come il programma su sicurezza e qualit√† nella pratica medica ed assistenziale, il progetto sperimentale per la riduzione delle lista d'attesa, la divulgazione di informazioni sulla terapia del dolore e la campagna per la diffusione del farmaco generico. Le persone che desiderano un sostegno a titolo gratuito dal Tribunale per i Diritti del Malato possono rivolgersi ai consulenti del movimento Cittadinanzattiva di zona. Info: tel. 0471 283508 o 339 6414130, cittadinanzattiva.bz@coopcmg.it - mm

Tag der offenen T√ľr Tagesst√§tte f√ľr Menschen mit psychischer Erkrankung "S'Ancunt√®"

Am 10. Oktober 2009 findet der Welttag der psychischen Gesundheit statt. Zu diesem Anlass öffnen der Arbeitsrehabilitationsdienst und die Tagesstätte für Menschen mit psychischer Erkrankung "S'Ancunt√®" der Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern in St. Ulrich am 9. Oktober 2009 allen Interessierten die Türen. Ab 10.00 Uhr haben alle Interessierten die Möglichkeit die Einrichtungen zu besichtigen und den Klient/innen bei der Verrichtung ihrer Tätigkeiten in den verschiedenen Arbeitsbereichen zuzusehen. Auch Fachvorträge stehen auf dem Programm. Für Musik, Speis und Trank ist gesorgt. Info: S'Ancunt√® - Arbeitsrehabilitationsdienst und Tagesstätte für Menschen mit psychischer Erkrankung, Tel. 0471 796746, www.bzgsaltenschlern.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

06.11.09 | Fr. "Mut zum Tun" - Seminar zum Aufbau und zur Gr√ľndung von Selbsthilfegruppen

Seminar für Personen, die eine Selbsthilfegruppe gründen bzw. aufbauen möchten. Termine: Freitag, 06.11.2009, und Freitag, 20.11.2009, Zeit: jeweils von 9-17.30 Uhr. Ort: Sozialsprengel Eggental-Schlern, Kardaun, Sitzungssaal im 2. Stock. Anmeldeschluss: 28.10.2009. Info/Anmeldung: Dienststelle für Selbsthilfegruppen im Dachverband der Sozialverbände, Tel. 0471 312424, info@selbsthilfe.bz.it - al

Vortrag/Tagung

25.09.09 | Fr. > "Religionen im Dialog": Diskussionsabend, Gebet und Familienfest

Diskussionsabend mit Don Mario Gretter, Beauftragter der Diözese Bozen-Brixen für den interreligiösen Dialog mit weiteren Diskussionspartnern anderer Weltreligionen. Ort: Bruneck, Pfarrsaal. Zeit: 20 Uhr. Am 26. September findet ein Interreligiöses Gebet und Familienfest um 15 Uhr im Kapuzinergarten, statt. Info: Caritas, InPut - Migrant/innenberatungsstelle, Tel. 0474 554987, input@caritas.bz.it - mm

30.09.09 | Mi. > Vortrag "Manchmal wird es mir selber zu viel"

Balance zwischen Geben und Nehmen. Wenn man hilfreich für andere sein will und dies auch weiterhin mit Kraft, Energie und Freude sein will, ist das innere Gleichgewicht eine wichtige Voraussetzung. Mit Psychotherapeutin Barbara Ebetsberger De Dominicis. Zeit: 20-22 Uhr. Ort: in den Räumlichkeiten der Bezirksgemeinschaft Eisacktal, Säbenertorgasse 3, Brixen. Ansprechpartnerin vor Ort: Ida Psaier, Tel. 0472 412062, 335 6153275. Info: AEB - Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

01.10.09 | Gi. > Giornata internazionale dell'anziano: incontro a Bolzano

La giornata dal titolo "Senior oggi: arzilli e in forma. Benessere per corpo, mente e anima ¬Ė una mattinata attiva e interattiva" sar√† all'insegna del benessere. In programma interventi su
memoria, alimentazione, movimento, oltre a laboratori per sperimentare dal vivo i benefici di una sana alimentazione, di un corpo allenato e una mente brillante. Sarà allestita anche una "strada dei sensi". Luogo: Aslago, Scuola professionale per l'economia domestica, via Claudia Augusta 19/D. Ore: 8.30. Info: Comune di Bolzano, Ufficio Pianificazione sociale, tel. 0471 997466, www.comune.bolzano.it - mm

02.- 04.10.09 | Ve. - Do. > Primo salone dell'editoria sociale

Nell’ambito della manifestazione "Ottobre Piovono Libri" un coordinamento di sei organizzazioni (Comunità di Capodarco, Redattore Sociale, Lunaria, Le Edizioni dell’Asino, Gli Asini e Lo Straniero) promuoverà il Salone dell’Editoria Sociale con spazi espositivi, incontri e letture sui temi sociali. Info: www.editoriasociale.info. Luogo: Roma, Spazio ex-Gil a Trastevere. Info: Redattore sociale, tel. 0734 681001, www.redattoresociale.it - mm

03.10.09 | Sa. > Patiententreffen im Therapiezentrum Bad Bachgart

Das Therapiezentrum Bad Bachgart veranstaltet das jährlichen Patiententreffen zu dem auch Angehörige der Patienten eingeladen sind. Zeit: 13.30 Uhr. Info: Therapiezentrum Bad Bachgart, Tel. 0472 887600, badbachgart@sb-brixen.it - al

16. - 17.10.09 | Fr. - Sa. > Forum "Wirtschaft und Familie"

In Zusammenarbeit mit der Handelskammer Bozen und dem Netzwerk AG Familie im Wandel organisiert der Bildungsweg Pustertal das Forum "Wirtschaft und Familie". Ort: Bruneck, Forum der Raiffeisenkasse Bruneck, Europastraße 19, Eingang rechts vom Haupteingang (4. Stock). Info:
Verein Bildungsweg Pustertal, Tel. 0474 530093, www.biwep.it - mm

23.10.09 | Fr. > Tagung: Vorstellung des ersten operativen Suchtplans Merans

Anmeldung innerhalb 30.09.09 erwünscht. Info/Anmeldung: Tel. 0473 443299, anita.tscholl@asbmeran-o.it - al

24.10.09 | Sa. > Palliativtag Sterzing - Giornata delle cure palliative a Vipiteno

Entscheidungen und Vorsorgeplanung am Lebensende, Patientenverfügungen, Ernährung - Fortsetzung und Abbruch, Sachwalterschaft. Verschiedene Referate/Diskussion. Ort: Stadttheater Sterzing. Zeit: 8-17 Uhr. Simultanübersetzung vorgesehen. Ab 18 Uhr Autorenlesung mit Margret Bergmann, "Bis zur letzten Umarmung". Anmeldung innerhalb 2. Oktober: Barbara Marangoni, Fax 0472 812049. Info/Organisationssekretariat: Markus Lercher, Amt für Weiterbildung Gesundheitsbezirk Brixen, Tel. 0472 812046, www.provinz.bz.it/gesundheitswesen/2305/palliative_d.htm - al

Verschiedenes

26.09.09 | Sa. > 2. Leichathletik Sportfest f√ľr Menschen mit mentaler Behinderung, Meran

Der Sport Club Meran - Sektion Sport für Menschen mit Behinderung, das Sozialzentrum Pastor Angelicus, sowie die Sportgruppe der Lebenshilfe veranstalten das 2. Leichtathletik Sportfest für Menschen mit mentaler Behinderung. Eingeladen sind Menschen mit mentaler Behinderung und Mehrfachbehinderte, im Rollstuhl bzw. Elektrorollstuhl. Ort: Combi Sportplatz, Meran. Zeit: 10-13 Uhr. Die Disziplinen: 50-Meter-Lauf, Weitsprung, Vortex-Werfen, Dosenwurf für Rollstuhlfahrer, Tischkegeln. Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus! Anmeldung bis 20.09.2009/Info: Sportclub Meran, Tel. 0473 232126 oder 0473 233049, herbert.alber@physioalber.com - al

30. - 31.10.09 | Fr. - Sa. > Flohmarkt zugunsten des Hauses der Solidarität

Mit den Einnahmen wird die Arbeit des HdS für Menschen in Not unterstützt. Das HdS half allein in diesem Jahr bis jetzt rund 100 Menschen in zum Teil schwierigsten Situationen, mehr als die Hälfte davon Einheimische. Interessierte können ungenutzte, gut erhaltene, saubere und intakte Ware im HdS im Millander Vintlerweg zu Bürozeiten (von 9-17 Uhr) abgeben. Der Flohmarkt findet auch am 6.-7. November, statt. Ort: Brixen, A.-Egger-Saal, Unter den Großen Lauben. Info: Tel. 0472 830441, edmund.g@hds-brixen.org - mm