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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 20|2009 vom 07.10.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Radio/TV/Film

Editorial

Giornata della salute mentale: "diritto a cure efficaci e lotta allo stigma"

Ci sono tante forme per invitare i cittadini a riflettere su un tema. Psichiatri, operatori del sociale e organizzazioni attive a favore delle persone con problemi psichici hanno scelto di proporre riflessioni sulla salute mentale attraverso l'arte, lo sport e il gioco. Sono diversi gli appuntamenti in occasione della Giornata della salute mentale che si celebra il 10 ottobre. I disturbi mentali diventeranno una delle principali fonti di disabilit√† e sofferenza, secondo l'OMS. "In Europa la mortalit√† per suicidio √® pi√Ļ elevata di quella per incidenti stradali. Il solo disturbo depressivo maggiore rende conto del 6 per cento del carico di sofferenza e disabilit√† legato alle malattie. In Italia il 7,3 per cento delle persone ha sofferto di almeno un disturbo mentale nell'ultimo anno, il 18,6 per cento ha sofferto di almeno un disturbo mentale nella vita", sostiene Andreas Conca, primario del Servizio psichiatrico di Bolzano. "Ecco perch√® va riconosciuto il diritto a cure efficaci e va compiuto ogni sforzo per la lotta allo stigma". Opuscolo sulla salute mentale - mm

Panorama

Budget 2010: Gleich viel Mittel f√ľr Soziales und Gesundheit bedeutet doch weniger

Erste Zuteilungen von Mitteln für das Haushaltsjahr 2010 hat die Landesregierung vorgenommen. "Wir werden im kommenden Jahr über einen Haushalt verfügen, der sich auf rund 5,1 Milliarden Euro beläuft, anstatt der 5,4 Milliarden Euro wie in diesem Jahr", so Landeshauptmann Luis Durnwalder. Die geringeren zur Verfügung stehenden Mittel bringen mit sich, dass die Ausgaben über die einzelnen Kapitel des Haushalts um durchschnittlich neun Prozent gesenkt werden müssten. Nicht gekürzt werden sollen die Mittel für die Bereiche Gesundheit und Soziales, versprach der Landeshauptmann. Zwar werden dort gleich viel Mittel bereit stehen wie im laufenden Jahr: Insgesamt bedeutet dies jedoch für die sozialen Dienste, dass durch gestiegene Kosten, etwa beim Personal, insgesamt weniger Budget zur Abwicklung der angebotenen Dienste zur Verfügung steht. - al

Legalisierung von Haushalts- und Pflegehilfen: weit weniger Anträge als erwartet

Genau 760 Anträge zur Legalisierung von bisher illegal beschäftigten Haushalts- und Pflegehilfen sind in Südtirol eingereicht worden, bestätigt die Landesabteilung Arbeit. Das sind weniger als die erwarteten 1000 Anträge. Über die Gründe für die Zurückhaltung der Familien und Arbeitgeber kann indes nur spekuliert werden. Die bürokratischen Vorgaben und Auflagen für diese Legalisierung waren streng, verschiedene Nachweise waren vorzulegen, auch eine Zahlung von 500 Euro war zu leisten. Ein regulärer Arbeitsvertrag bringt zudem eine ordnungsgemäße Entlohnung, Sozialversicherungsbeiträge sowie kontrollierbare, geregelte Arbeitszeiten mit sich. Vielleicht fürchten sich Arbeitgeber davor, dass dies die Kosten in die Höhe treiben könnte. Manche befürchten wohl auch, dass die Pflegekräfte nach ihrer erfolgten Legalisierung abspringen und in andere Berufe abwandern. Info: Tel. 0471 418500, www.provinz.bz.it/arbeit - al

Meran: Sozialplan 2009-2011 vorgestellt

Die Stadtgemeinde Meran hat am 2. Oktober ihren ersten Sozialplan vorgestellt. Auf 150 Seiten werden die Leitlinien für die sozialpolitischen Aktivitäten der nächsten Jahre (2009-2011) definiert. Ausgearbeitet worden ist das Dokument in Zusammenarbeit mit Fachleuten des Sozialwissenschaftlichen Institutes München (SIM), die auch für die Erstellung des Südtiroler Landessozialplanes verantwortlich zeichneten. Dabei hat man sich nicht nur auf statistische Daten verlassen. Im Vorfeld hatten soziale Organisationen und Institutionen die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Es ist ausdrückliches Ziel der Sozialpolitik der Gemeinde, die örtlichen privaten Sozialträger sowohl bei der Planung neuer Dienste als auch bei der Führung verstärkt zu berücksichtigen. Download: Der Sozialplan der Gemeinde Meran. Gedruckte Kopien sind erhältlich im Amt für Sozialwesen, Tel. 0473 250400, info@gemeinde.meran.bz.it - al

Vinzenzgemeinschaft: Hilfe f√ľr Gefangene und Haftentlassene - Tagung im November

Die Freiwilligen der Vinzenzgemeinschaft helfen dort, wo Menschen Hilfe brauchen. Das gilt auch für die Häftlinge im Bozner Gefängnis. Zwei Freiwillige sind nun schon seit Jahrzehnten als Gefangenenbetreuer aktiv: Bruno Bertoldi seit 40 Jahren, und Karl Fink seit über 15 Jahren. Sie stellen Bekleidung zur Verfügung und halten Kontakt, bzw. sind Vermittler zwischen den Inhaftierten und ihren Familien, den Anwälten, bzw. erledigen für sie diverse Besorgungen und Ausgänge. Aber auch Menschen die aus der Haft entlassen sind werden nicht alleine gelassen. Die Vinzenzgemeinschaft führt das "Haus Ozanam" ein Haus für Haftentlassene, wo diese Unterkunft und Hilfe bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft und Arbeitsleben erhalten. Besonders mit dem Arbeitseingliederungsprojekt sei man sehr erfolgreich, erzählt Josef Plankensteiner, von der Vinzenzkonferenz Bozen. Am 19. und 20. November findet im Pastoralzentrum Bozen die hochkarätig besetzte Tagung "Gefängnis, Kirche und Gesellschaft" statt. "Damit wollen wir auf die Situation der Leute im Gefängnis aufmerksam machen", sagt Plankensteiner. Info: Tel. 0471 970086, vinzenzgem@rolmail.it - al

T√∂pfern hinter Gittern - Kurse √∂ffnen neue berufliche Perspektiven f√ľr Haftentlassene

Während einer Haftstrafe rosten nicht nur soziale Kontakte sondern auch berufliche Fähigkeiten ein. Nach der Entlassung sehen sich die Häftlinge meist mit Ausgrenzung, Vorurteilen sowie mit dem Verlust jeder beruflichen Perspektive konfrontiert. Sie brauchen Unterstützung, um in Gesellschaft und Berufsleben zurück zu finden und um sich ein neues wirtschaftliches Standbein zu schaffen. Die handwerkliche Tätigkeit mit Ton und Keramik ist eine Möglichkeit, im Leben wieder Fuß zu fassen. Nachdem in der Strafanstalt Rovereto (Trient) bereits im März ein erster Töpfer-Kurs stattgefunden hat, geht das Projekt der Stiftung Thun nun in die zweite Runde. Unter der Leitung des Keramikers Giuseppe Marcadent und mit der Hilfe seiner beiden Assistenten Maria Grazia Staffieri und Wolfdietrich Wieser werden in der Männersektion der Strafvollzugsanstalt zwei Kurse, der erste von August bis Ende September und der zweite von September bis Ende Oktober, abgehalten. Bei diesen Fortsetzungskursen werden die Fähigkeiten der Teilnehmer im Bereich Keramikkunst und Modellieren mit Ton erweitert und vertieft. Info: Tel. 0471 245435, www.lenethun.org - al

Kultur im Kerker: Bozner Gefängnis und Stadtbibliothek Bozen arbeiten zusammen

Die Stadtbibliothek Bozen wird künftig die Häftlinge im Gefängnis Bozen täglich mit Lesestoff beliefern. Auch ein Konzert im Gefängnishof ist geplant. 148 Männer sitzen derzeit im Gefängnis von Bozen ein, der Großteil sind Nicht-EU-Bürger, einige ohne Aufenthaltsgenehmigung. Die meisten Häftlinge verbüßen nur kurze Haftstrafen. Dieser stete Wechsel macht es schwieriger, längerfristige Projekte zu verwirklichen. Nun wurde vereinbart, dass das Gefängnis künftig über die Stadtbibliothek mit Zeitungen und Zeitschriften versorgt wird. Außerdem werden aktuelle Bücher aus den Zweigstellen der Stadtbibliothek direkt an die Gefängnisbibliothek weitergegeben. Ende Oktober, Anfang November wird eine Ausstellung in der Stadtgalerie auf das Leben hinter Gittern (am Beispiel Padua) aufmerksam machen. Info: Gefängnis Bozen, Dantestr. 28, Tel. 0471 976712; Stadtbibliothek Bozen, Tel. 0471 997940, stadtbibliothek@gemeinde.bozen.it - al

Reinklicken und informieren: Internet-Wahllokal zur anstehenden Volksabstimmung

Auf Initiative des Südtiroler Jugendrings ist die Webseite www.wahllokal.it online, die es ermöglicht, die Inhalte der anstehenden Volksabstimmungen mit den eigenen Einstellungen zu vergleichen. Nach dem Anklicken der möglichen Antworten und einer Gewichtung, erhält man eine Auswertung, die die eigenen Meinungen mit den Referendumsinhalten vergleicht. Die Webseite will Orientierungshilfe geben und ist in einer deutschen, sowie in einer italienischen Version verfügbar: www.seggio-elettorale.it. Info: Tel. 0471 060430. - mm

Praxisbegleitung f√ľr Freiwillige im Sozialbereich

Im Oktober beginnt die von der Caritas organisierte Praxisbegleitung für Menschen, die sich freiwillig sozial engagieren. Eingeladen sind Frauen und Männer, die sich in ihrer freien Zeit für andere einsetzen: für Alte und Kranke, für Familien in schwierigen Situationen, für Menschen in Problemlagen. Mit Unterstützung ausgebildeter Supervisor/innen oder Psycholog/innen besprechen die Teilnehmer/innen Schwierigkeiten, Sorgen aber auch Erfolgserlebnisse, die ihr ehrenamtlicher Einsatz mit sich bringt. Die Praxisbegleitung wird kostenlos angeboten und zwar in Brixen, Bruneck, Sterzing, Innichen, Meran, Glurns und Naturns in deutscher Sprache und in Bozen ist je eine deutsch- und italienischsprachige Gruppe geplant. Interessierte können sich bis Freitag, 9. Oktober anmelden. Info: Tel. 0471 304330, freiwilligenarbeit@caritas.bz.it - al

Förderverein Ethical Banking vorgestellt - Fernziel: "mehr Mitglieder als der AVS"

Bei einem "Sommerendfest" am 2. Oktober wurde im Pfarrheim Bozen der Förderverein Ethical Banking vorgestellt. Gegründet wurde der Förderverein im April 2009, seit zwei Wochen ist er auch als anerkannter Verein eingetragen. "Es sind in kürzester Zeit 225 Mitglieder beigetreten", sagt der Präsident des Vereins, Helmut Bachmayr, "unser Fernziel sind 50.000 Mitglieder, also mehr Mitglieder als der Alpenverein hat." Beitreten können Institutionen oder Privatpersonen. Der Förderverein will zum Thema ethische Finanz sensibilisieren und Öffentlichkeitsarbeit machen. "Wir wollen im positiven Sinn eine Lobby, eine Plattform sein", sagt Bachmayr. Es fallen auch die Begriffe "kritisches Bewustsein" und "Verantwortung". Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten sei die Ethische Finanz für viele eine echte Alternative. Derzeit habe man ca. 2000 Ethical-Bancing-Kunden, rund 400 Kreditnehmer und stelle viel Interesse am Thema fest. Über Aktionen informiert die Internetseite: www.ethical-banking.org, Tel. 0471 065720 - al

ChancenGleichheit

Frauen

Unterschriftenaktion zur Anerkennung der Kindererziehung: 2 Jahre Rente pro Kind

Vom 7. bis 15. November sammeln Frauen- und Familienorganisationen Unterschriften für die Anerkennung von Erziehungs- und Pflegezeiten für die Rente. Nach wie vor bekommen Frauen nur knapp die Hälfte der Rente von Männern. Grund dafür sind Arbeitsunterbrechungen für Kinder oder Pflege, die Reduzierung der Arbeitszeit auf Teilzeit, die Arbeit in Niedriglohnsektoren und fehlende Aufstiegschancen eben aufgrund von Fehlzeiten durch Mutterschaft. "Wir wollen eine Anerkennung von mindestens zwei Jahren Rente pro Kind", fordern der Beirat für Chancengleichheit, Katholische Frauenbewegung, KVW-Frauen, der Katholische Familienverband, SVP-Frauenbewegung und die Kammerabgeordnete Luisa Gnecchi. Ziel der Unterschriftenaktion ist es, der Bevölkerung die Bedeutung der Erziehungs- und Pflegezeiten verstärkt bewusst zu machen und den Abgeordneten in Rom den Rücken zu stärken, wenn sie die Verbesserung der Rentenabsicherung fordern. Info: Tel. 0471 411180, chancengleichheit@provinz.bz.it - mm

"Donne aiutano donne" di Bolzano: al via una campagna informativa

Con due nuove ed invitanti cartoline l'iniziativa "Donne aiutano donne-Frauen helfen Frauen" invita le donne in situazioni difficili a rivolgersi al consultorio prima che un caso problematico sfoci in violenza. L'associazione opera sul territorio da 22 anni offrendo aiuto e consulenza a donne di ogni et√† e ceto sociale. Le operatrici sono impegnate ad offrire sostegno in modo discreto, osservando l'anonimato e nel rispetto dei bisogni e diritti della donna. Il servizio √® gratuito e senza prenotazione. Nello scorso anno circa 500 donne si sono rivolte al consultorio in via Streiter a Bolzano. "Purtroppo molte donne vengono da noi quando la situazione appare gi√† alquanto disperata. Spesso un aiuto sarebbe pi√Ļ facile e meno doloroso se decidessero di rivolgersi al consultorio prima che la situazione precipiti", osserva la responsabile del servizio Elisabeth Tribus. L'obiettivo della campagna con le due cartoline √® di invitare le donne a cercare aiuto senza aspettare troppo tempo. Info. tel. 0471 973399, www.frauenhelfenfrauen.it - mm

Europ√§ischer Brustkrebsmonat Oktober: "Fr√ľherkennung ist wichtig"

Brustkrebs ist in Ländern der industrialisierten Welt der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. In Südtirol sind im Jahr 2007 rund 387 Frauen neu an Brustkrebs erkrankt. Allerdings sind auch die Heilungschancen wesentlich gestiegen, entscheidend hierfür ist unter anderem, wie früh der Brustkrebs erkannt wird. Anlässlich des "Europäischen Brustkrebsmonat Oktober" informiert die Südtiroler Krebshilfe über das Thema Brustkrebs und weist auf die Notwendigkeit der Selbstuntersuchung hin: "Das Abtasten der Brust erhöht die Chance, den Krebs in einem frühen Stadium zu entdecken, womit die Heilungschancen ebenso wesentlich zunehmen", sagt Renate Daporta Jöchler, die Präsidentin der Südtiroler Krebshilfe. Detaillierte Auskünfte, beispielsweise wie Brustkrebs entsteht, welche Diagnosemöglichkeiten es gibt, oder welche Therapien zur Verfügung stehen, finden sich auf www.krebshilfe.it, Tel. 0471 283719. - mm

Menschen mit Behinderung

S√ľdtirols Behindertenverb√§nde wollen einen einheitlichen Sprachgebrauch diskutieren

Eine Art Leitfaden für einen korrekten, nicht diskriminierenden Sprachgebrauch zum Thema "Behinderung" möchte der Dachverband der Sozialverbände erarbeiten. Zunächst werden Behindertenorganisationen befragt, in einer Arbeitsgruppe soll dann zusammen mit ihnen und anderen Institutionen ein Vorschlag gefunden werden, der dann in Landesgesetzen und Reglements, in Fachschriften, Bezeichnungen, Dokumenten und möglichst von allen Organisationen und Ämtern Berücksichtigung findet. Im Radioprogramm "Thema Sozial" des Senders Bozen diskutieren Betroffene und Experten über dieses Thema am 27. Oktober um 9.00 Uhr. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - al

Sozialsprengel Überetsch und Unterland: Offene Gesprächsrunden zur Familienbegleitung

Die Sozialsprengel Überetsch und Unterland organisieren zusammen mit dem Fachkreis Menschen mit Behinderung zwei Offene Gesprächsrunden mit der Psychologin Dr. Miriam Martinelli. Eltern von Kindern mit Behinderung haben an den Abenden die Möglichkeit über ihre Probleme und Situation zu sprechen. "Letztes Jahr waren die Gesprächsrunden zu einem bestimmten vorgegebenen Thema organisiert worden. Es ging um die Geschwistersituation in Familien mit behinderten Kindern. Auf Wunsch der Betroffenen werden es heuer offene Runden sein", sagt Sigrid Bracchetti von der Sozialpädagogischen Grundbetreuung im Sozialsprengel Unterland. Die Abende finden statt: am Mittwoch, 21.10.09 um 20.30 Uhr im Sozialsprengel Überetsch, St. Michael/Eppan und am Mittwoch, 04.11.09 um 20.30 Uhr im Sozialsprengel Unterland, Neumarkt. Der Kostenbeitrag pro Abend beträgt 5 Euro. Info: Sozialsprengel Unterland: Sigrid Bracchetti, Tel. 334 3471955, sigrid.bracchetti@bzgue.org; Sozialsprengel Überetsch: Sibille Singer, Tel. 334 3471679 - al

20 Jahre Wohngemeinschaft hörgeschädigter Kinder in Bozen - Fest mit Fachreferaten

Im September 1989 eröffnete der Elternverband hörgeschädigter Kinder in Bozen die Wohngemeinschaft für hörgeschädigte Schüler/innen. "Junge hörgeschädigte Menschen werden hier auf das selbstständige Leben in der hörenden Gesellschaft vorbereitet", erzählt Heimleiterin Alexandra Hofer. Sieben Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren sind momentan in der Wohngemeinschaft untergebracht. Neun hätten insgesamt Platz. Sie kommen aus ganz Südtirol und besuchen in Bozen die Mittel-, bzw. Oberschule, oder eine Berufs-, bzw. Fachschule. In der Wohngemeinschaft werden die gehörlosen oder schwerhörigen Jugendlichen speziell gefördert und unterstützt, sie bekommen intensive Lernbegleitung und Aufgabenhilfe durch Fachpersonal. "Wir helfen den Jugendlichen, ihre Kommunikations-Defizite aufzuholen. Nur so können sie - nicht nur in der Schule - erfolgreich sein. In diesen 20 Jahren haben wir 47 Jugendliche zum Teil über viele Jahre begleitet. Schulen und Lehrkräfte beraten wir natürlich ebenso", sagt Hofer. Eine Jubiläumsfeier mit Fachvorträgen findet am 24. Oktober ab 14.00 Uhr im Sitzungssaal der Etschwerke, Zwölfmagreinerstraße 8 in Bozen statt. Info: Tel. 0471 974431, whg@ehk.it - al

Migration

"Il Mondo in Tasca": ogni sabato un momento interculturale per bambini

Il progetto "Il Mondo in tasca" nasce dall'idea di offrire uno spazio interculturale in cui i bambini dai 6 agli 11 anni possano conoscersi attraverso il gioco e lo stare insieme. L'iniziativa, giunta alla quarta edizione, vuole stimolare l'apertura e la curiosità dei bambini verso il mondo che li circonda. Anche se il motivo centrale è l'integrazione e l'accoglienza delle diversità culturali, l'obiettivo è quello di dare ai bambini la possibilità di sviluppare in modo creativo idee ed attività. Avviato il 19 settembre scorso, il progetto viene proposto ogni sabato pomeriggio durante l'intero anno scolastico, dalle ore 15 alle 18 presso il punto d'incontro giovani "La Vispa", via Ortles 31, Bolzano. I genitori hanno la possibilità di stare insieme al gruppo o di affidare i bambini agli operatori. L'iscrizione annuale costa 25 euro. Organizzano Donne Nissà e Arciragazzi. Info: Donne Nissà, tel. 0471 935444, www.nissa.bz.it; Vispa Teresa, tel. 0471 920906, vispateresa@virgilio.it - mm

Forum sull'integrazione: un documento per il progetto di legge sull'integrazione

Il 3 ottobre la Rete per i diritti dei senza voce - iniziativa che si con¬≠fronta con la politica sull'in¬≠clusione dei migranti - ha organizzato il Forum dell'integrazione al Caf√® Plural di Bolzano. E' stato presentato il "Docu¬≠mento politico per una legge provinciale sull'integrazio¬≠ne" elaborato il mese scorso ed inviato all'assessorato competente e a tutte le realt√† isti¬≠tuzionali ed associative. All'interno di alcuni gruppi di lavoro, ai quali hanno preso parte cittadini ed esperti, si √® discusso dell'accesso all'alloggio e all'assistenza socio¬Ėsanitaria, di scuola, giovani e formazione professionale, di politiche d'inclusione sociale e diritti di rappresentanza politica. Al centro della discussione anche la partecipazione attiva alla politica come strumento per abbattere la diffidenza nei confronti degli stranieri. Info: Teodora Lara, Rete per i diritti dei senza voce, tel. 328 1803659, retedeidiritti@yahoo.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Giornata delle Porte aperte ai Centri giovanili di lingua italiana il 24 ottobre

Quotidianamente i centri giovani offrono ai ragazzi delle varie localit√† altoatesine numerose attivit√† e servizi. Per far conoscere le loro iniziative il Servizio giovani della Ripartizione cultura italiana organizza una Giornata delle porte aperte sabato 24 ottobre. La rete dei centri giovani, quale parte integrante del sistema culturale del territorio, offre spazi aperti e flessibili dove i giovani possono sviluppare progetti di partecipazione attiva e di carattere aggregativo. A partire dalle ore 14 sar√† possibile informarsi sulle attivit√† ed i servizi messi a disposizione dai Centri giovani e trascorrere momenti di svago grazie all'animazione dell'associazione "Kallmünz" di Merano. Animatori circensi e di strada porteranno la stessa atmosfera festosa anche in alcne piazze di Bolzano. All'appuntamento sono invitati tutti i cittadini. Info: tel. 0471 411280, www.provincia.bz.it/cultura - mm

Kinderdorf: Gesprächsrunde mit der Präsidentin des Jugendgerichtes, Brunhilde Platzer

"Ein Netz funktioniert nur durch gute Zusammenarbeit und Vertrauen, dafür muss man sich kennenlernen", sagt der pädagogische Direktor des Südtiroler Kinderdorfes, Heinz Senoner. In diesem Sinne war das jüngste Treffen mit der Präsidentin des Jugendgerichtes, Brunhilde Platzer, eines von weiteren Treffen, die das Kinderdorf mit Akteuren der öffentlichen Hand, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, organisiert. So gab es bereits ein Treffen mit der Jugendstaatsanwältin und der Polizei. Ein weiteres ist Ende Oktober mit Schulamtsleiter Peter Höllrigl geplant. Ziel ist es, alle Beteiligten in der Kinder- und Jugendbetreuung zusammenzuführen und ein tragfähiges Netzwerk zu bauen. Brunhilde Platzer erklärte im Kinderdorf wofür das Jugendgericht zuständig ist. Sie bedauerte, dass die Meldungen beim Jugendgericht in den letzten Jahren um 25 Prozent gestiegen sind und durch den anhaltenden Personalmangel einige Zeit bis zur Entscheidungsfindung eines Falles verstreicht. Info: Kinderdorf, Tel. 0472 270500, info@kinderdorf.it - al

"Fair cooking": presentare ai giovani l'alimentazione sostenibile e la biodiversità

Conoscere come viene prodotto il riso tailandese, il cafè messicano o lo zucchero delle Filippine è un modo per elaborare modelli di consumo sostenibili e rispettosi delle economie dei paesi di provenienza. Ci sono infatti tanti modi diversi di acquistare un prodotto, di prepararlo in cucina o di consumarlo. I giovani delle scuole altoatesine avranno la possibilità di riflettere su questo tema nell'ambito del convegno "Faircooking", il 27 ottobre, all'Eurac di Bolzano, organizzato dagli undici negozi del Commercio Equo e Solidale locali e dall'Ufficio provinciale Affari di Gabinetto. Il pomeriggio sarà riservato agli addetti del settore, al mondo della ristorazione, del turismo, delle scuole alberghiere e delle mense: saranno presentati modi sostenibili di offrire prodotti e pietanze, nuove tendenze nella gastronomia, come il fair catering e il progetto slow food per salvaguardare la varietà biologica. In serata cuochi rinomati prepareranno piatti con prodotti del commercio equo solidale e della filiera locale dando la possibilità al pubblico di assaggiarli. Info: tel. 0471 055028, junior@eurac.edu - mm

Familie

Ticket nei consultori: da gennaio prestazioni ambulatoriali a pagamento

Mentre nelle strutture sanitarie le visite ginecologiche o alcuni tipi di consulenze psicologiche sono a pagamento, nei consultori familiari vengono effettuate gratuitamente. A partire dal 2010 per le visite ginecologiche o il pap-test nei consultori familiari si dovrà pagare un ticket, come in ospedale, se si tratta di prestazioni che vanno oltre gli interventi ordinari dei consultori. "La normativa nazionale prevede che a parità di prestazione ci sia la stessa tariffa", dice Cristina Ghedina dell'Ufficio provinciale Distretti sanitari. "I consultori familiari, accanto a consulenza, prevenzione e promozione della salute del singolo e della famiglia, hanno sviluppato un'offerta ambulatoriale specialistica. Occorre ritornare alla natura socio-sanitaria originaria". Ora verranno individuati percorsi assistenziali per la famiglia che continueranno ad essere gratuiti, in caso di gravidanza, sostegno alla genitorialità, consulenza legale, assistenza socio-pedagogica. Le prestazioni al di fuori di questi percorsi saranno soggette a ticket. Un gruppo di lavoro stabilirà quali prestazioni saranno esenti da ticket e quali no. Info: tel. 0471 418077, c.ghedina@provincia.bz.it - mm

"Happy Family": a Trento andare al ristorante in famiglia costa meno

Men√Ļ a prezzi ridotti per i bambini per rilanciare i consumi delle famiglie nei ristoranti e nelle pizzerie cittadine. √ą questo l'obiettivo di "Happy Family a Trento", un'iniziativa promossa dal Comune in accordo con l'Associazione albergatori, l'Associazione ristoratori del Trentino dell'Unione commercio, turismo e attivit√† di servizio e la Fiepet, associazione dei ristoratori della Confesercenti. Da inizio ottobre a fine novembre ventuno ristoranti e pizzerie della citt√† inseriranno nel proprio men√Ļ una sezione, a prezzi ridotti, dedicata ai bambini sotto i 12 anni. Ogni gioved√¨, inoltre, i piccoli ospiti potranno consumare gratuitamente le proposte inserite nella sezione, nel rapporto di un bambino per ogni adulto. Gli esercizi saranno riconoscibili grazie ad una locandina con il logo dell'iniziativa affisso all'esterno. Info: tel. 800 017615, www.comune.trento.it - mm

"Family+": Die Gemeinde Bozen unterst√ľtzt die kinderreichen Familien

"Family+", die Karte für kinderreiche Familien, bietet die Möglichkeit, zusätzlich zu sparen. 1.401 kinderreiche Familien mit drei oder mehr Kindern gibt es in Bozen, die Anrecht auf die "Family+ Karte" hätten. Diese von der Stadt Bozen ausgegebene Karte ermöglicht es seit Februar dieses Jahres kinderreichen Familien Ermäßigungen und Begünstigungen in den Bereichen Freizeit, Einkauf, Schule zu erhalten. Seit Februar haben 375 Familien die "Family+" abgeholt, 53 Vereine und 121 Betriebe bieten ihre Dienste an. In einer ersten Phase hatte man Vereine aus den Bereichen Freizeit, Kultur und Sport, die auf dem Gemeindegebiet tätig sind, miteinbezogen. Nun hat das Amt für Familie, Frau und Jugend mit den drei wichtigsten Handels- und Gewerbeverbänden Kontakt aufgenommen. Die Rückmeldungen waren auch von dieser Seite sehr positiv. Die Stadt Bozen selbst bietet den kinderreichen Familien Begünstigungen in den Gemeindeapotheken, im Frei- und Hallenbad und bei der Einschreibung zu den Kinderferien. Info: Tel. 0471 997406, www.gemeinde.bozen.it - mm

Familiäre Anvertrauung: in Meran Sensibilisierungskampagne an den Bushaltestellen

Ende September hat auf allen Bushaltestellen im Burggrafenamt eine Werbekampagne begonnen. "Schenk mir eine Perspektive" ist der Titel der Plakate, die nach Familien und Einzelpersonen suchen, die ein Kind für begrenzte Zeit in ihre Familie aufnehmen wollen. Die familäre Anvertrauung betrifft Kinder, deren Eltern sich in einer familiären Notlage befinden. Die Aufnahme ist zeitlich begrenzt. Die Kinder werden je nach Bedarf ein paar Stunden am Tag, an ganzen Wochentagen oder ganztägig in der Familie aufgenommen. Info: Pflegeteam der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, Tel. 0473 496800, pflege-team-affido@bzgbga.it - mm

Gesundheit und Wohlbefinden

"Jeder Sturz ist einer zuviel": Leitlinien des Sanit√§tsbetriebes um St√ľrze zu vermeiden

Ein falscher Tritt, ein unbeabsichtigtes Zögern an der falschen Stelle, dazu noch eine etwaige Unsicherheit in der Körperbalance ¬Ė und ein schmerzhafter Sturz folgt sogleich. Während junge, gesunde Menschen meist mit einem blauen Fleck wieder aufstehen, können Stürze für ältere oder pflegebedürftige Bürgerinnen und Bürger oft fatale Folgen haben: Lange Krankenhausaufenthalte sind meist die Folge, manchmal wird danach nichts mehr, wie es einmal war. Deshalb soll die Leitlinie zur Sturzvermeidung im häuslichen Bereich, ausgearbeitet von einer interdisziplinär zusammengesetzten Arbeitsgruppe im Südtiroler Sanitätsbetrieb, dort ansetzen, wo Hilfe noch möglich ist: in der Vorbeugung. Sie wurde den rund 70 anwesenden Sprengelpfleger/innen und Hausärzt/innen Ende September im Bozner Krankenhaus vorgestellt. Damit die Sensibilisierung zu diesem Thema auch möglichst kapillar an jene Fachkräfte weitergeleitet wird, die zu den Patient/innen nach Hause kommt, werden im Herbst in jedem Bezirk des Südtiroler Sanitätsbetriebes zwei Schulungstermine organisiert. Info: Tel. 0472 812410, emanuela.pattis@sb-brixen.it - mm

Giornata internazionale dell'Hospice: "la morte appartiene alla sfera della vita"

In occasione della "Giornata internazionale dell'Hospice", che si celebra l'8 ottobre, la Caritas vuole richiamare l'attenzione sui temi della morte e del lutto. "Le persone gravemente ammalate e morenti hanno il diritto di essere accompagnate adeguatamente e i loro bisogni devono essere tenuti in considerazione poich√© la morte √® forse il momento pi√Ļ duro e intenso della vita", afferma Günther Rederlechner, responsabile del servizio Hospice. Porre la persona gravemente ammalata o morente, con tutti i suoi bisogni e desideri, al centro dell'attenzione √® l'obiettivo dei 160 volontari di Hospice. Anche ai famigliari che si sentono sopraffatti dall'accompagnamento alla morte, viene offerto sollievo e sostegno emotivo. In particolare, si cerca di creare le condizioni ottimali affinch√© la dipartita del famigliare venga accettata nella maniera migliore. "Se oggi evitiamo di affrontare queste tematiche contribuiamo a far s√¨ che anche le persone morenti vengano dimenticate, vivendo i loro ultimi momenti in solitudine, senza essere prese seriamente in considerazione e costrette ai margini della vita sociale", conclude Rederlechner. Info: tel. 0471 304370, hospiz@caritas.bz.it - mm

Molestie sessuali: corsi di sensibilizzazione e codice etico per il personale sanitario

Un piccolo colpetto sul posteriore, un'osservazione allusiva, una battuta spiritosa contro le donne: non tutto innocuo, spesso si tratta di forme di molestia sessuale, che accadono pi√Ļ di quanto si pensi. Per prevenire il Comitato per le Pari Opportunit√† dell'Azienda Sanitaria ed i sindacati hanno elaborato un codice di comportamento. A partire da ottobre verranno offerti, a cura del Comitato Pari Opportunit√†, corsi di sensibilizzazione per il personale dipendente e per il personale dirigente dell'Azienda. Info: tel. 0473 263844, ulrike.loesch@asbmeran-o.it - mm

Suizid und Präventionsstrategien: Deutsch-Italienische Psychiatrietage in Brixen

Zum Welttag der psychischen Gesundheit organisieren die Psychiatrien von Bozen, Brixen und Bruneck am 8. und 9. Oktober einen internationalen Kongress in Brixen, in der Cusanus Akademie. Südtirol weist eine doppelt so hohe Suizidrate wie Italien mit unterschiedlichem Suizidrisiko für die drei Sprachgruppen auf. Der Kenntnisstand gerade der deutschsprachigen Nachbarländer, die ebenfalls mit hohen bis sehr hohen Suizidraten ringen, soll zu einer möglichst gezielten Suizidprävention führen. Das Thema ist von großer gesundheitspolitischer Bedeutung, gipfelt in der geeigneten Behandlung psychisch Kranker - Depressiver, Bipolarer und Schizophrener. Auch genetische, psychodynamische, soziologische, philosophische, kulturelle und organisatorische Gesichtspunkte dürfen nicht vernachlässigt werden. Die deutsch-italienischen Psychiatrietage wollen alle 2 Jahre thematische Berührungspunkte zwischen italienischer, österreichischer und deutscher Psychiatrie schaffen. Info: Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - mm

"La normalità è sopravvalutata": Giornata mondiale della salute mentale il 10 ottobre

"Salute è benessere, libertà di espressione, lavoro, solidarietà, star bene con se stessi e con gli altri": questo il messaggio che i promotori delle diverse iniziative in occasione della Giornata mondiale della salute vogliono lanciare ai cittadini. In programma, a partire dalle ore 11, una festa sui prati del Talvera a Bolzano, con musica, stand informativi degli enti pubblici e delle organizzazioni di volontariato, mostra di manufatti prodotti all'interno delle strutture riabilitative, stand gastronomici e torneo di calcetto. Alle 18 a Castel Roncolo, spettacolo "La Torre" del teatro Casa Basaglia e alle 20.30 il concerto "Alle Brider, alle Klezmer" al Teatro comunale di Gries. L'8 ottobre, giornata delle porte aperte ai laboratori della Comunità comprensoriale Bassa Atesina, giornata al servizio di riabilitazione lavorativa di Villa a Egna per politici locali interessati e cena nella Residenza Gelmini a Salorno con i volontari. Il 9 ottobre, inaugurazione del centro diurno S'Ancunté a Ortisei, mostra, reportage fotografico e film al Teatro Gries a partire dalle 14. Programma - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

12.10.09 | Mo. > Ist mehr Demokratie in der Wirtschaft möglich?: Mit Christian Felber

Christian Felber ist bekannt als profunder Kritiker des globalen Finanz- und Marktsystems, der ganz konkrete Lösungsvorschläge für die krisenhafte Entwicklung präsentiert. Die Lösungsansätze reichen von der Neugestaltung der Finanzmärkte und des Welthandels über verbindliche Regeln für Konzerne und Standortkooperation bis hin zu sozialer Sicherheit und globaler Steuergerechtigkeit. Ort: Bozen, Festsaal der Gemeinde Bozen. Zeit: 20 Uhr. Info: www.christian-felber.at - mm

03.11.09 | Di. > Neustart in die Arbeitswelt - Geplanter Lehrgang in Bruneck

Ziel des Seminars ist es, Menschen, die arbeitslos geworden sind, den Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu erleichtern. Voraussichtlicher Lehrgangsbeginn: Herbst 2009. Kostenloser Informationsnachmittag: Dienstag, 3. November um 17.00 Uhr im KVW Kursraum, Dantestraße 1, Bruneck. Info: Tel. 0474 411149, bezirk.pustertal@kvw.org - al

06.-08.11.09 | Fr.-So.> Trauerseminar f√ľr verwaiste Eltern

Das Seminar richtet sich an trauernde Mütter und Väter, die sich zum ersten Mal im schützenden Kreis von Betroffenen ihrer Trauer und ihrem Schmerz stellen wollen, aber auch Eltern, die zusammen mit uns schon ein Stück Weg durch ihre Trauer gegangen sind. Ort: Cusanus Akademie, Brixen. Info/Anmeldung: Frauen helfen Frauen, Tel. 0471 973399 oder Cusanus Akademie, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - al

Vortrag/Tagung

08.-09.10.09 | Do.-Fr. > Suizid und Vorbeugung: Internationaler Kongress in Brixen

Die Psychiatrien Bozen, Brixen und Bruneck laden am 8. und 9. Oktober anlässlich des Welttages der psychischen Gesundheit (10. Oktober) Experten aus Italien und den Nachbarländern zu einem Kongress über das Thema Suizide und Prävention. Ort: Cusanus Akademie Brixen. Beginn ist jeweils um 9 Uhr. Download Programm: www.cusanus.bz.it/pfengine/productfileget.asp?lProductID=151825&lProductPropertyTypeID=11764&bytLanguageID=1. Info: Cusanus Akademie Brixen, Tel. 0472 832204, info@cusanus.bz.it - al

12.10.09 | Mo. > Sozialarbeiter/innen begegnen Autor/innen: Hannah Battisti

Im Rahmen der Reihe Sozialarbeiter/innen begegnen Autor/innen werden heuer im Herbst zwei Autor/innen vorgestellt. Den Anfang macht Hanna Battisti. Sie unterrichtet an der Fachschule für Soziale Berufe und fotografiert. Für ihr Buch "Herbst der Frauen" hat sie einen ungewöhnlichen Zugang zum Thema des weiblichen Alterns gewählt. Buchvorstellung und Diskussion. Zeit: 14-16 Uhr. Ort: Landesfachschule für Soziale Berufe "Hannah Ahrend", Bozen. Veranstalter: Dienststelle für Personalentwicklung - Abteilung Familie und Sozialwesen, Tel. 0471 418221, martin.gotter@provinz.bz.it - al

13.10.09 | Di. > Sozialpartnerschaft / Ethik statt Monetik - Diskussionsabend

Ethik statt Monethik. Es diskutieren Christian Felber (Buchautor), Oswald Lechner (Wirtschaftsexperte mit Sozialempfinden), Helmuth Renzler (Sozialexperte mit Wirtschaftssinn), Andreas Fink (Student der Politikwissenschaften in Wien). Moderation: Helga Pedrotti.
Ort: Fachoberschule für Soziales, Meran. Zeit: 19.30 Uhr. Info: Urania Meran; OEW - Organisation für Eine solidarische Welt, Tel. 0472 833950, www.oew.org - al

14.10.09 | Me. > Conferenza-dibattito sul "Testamento biologico"

Conferenza-dibattito sulle "direttive anticipate di trattamento" ovvero "testamento biologico" a cura del dottor Massimo Bernardo, direttore del reparto cure palliative dell’Ospedale di Bolzano. Ore 20.30. Luogo: aula magna del Liceo Scientifico "Torricelli", Bolzano. Info: Associazione Altoatesina per la cremazione, Viale Trieste 70, Bolzano, tel. 0471 915816. - al

14.10.09 | Mi. > Stammtisch-Gespräche

Die Stammtischgespräche sind offene Diskutierrunden und bieten allen Interessierten die Möglichkeit, Meinungen anzuhören, zu hinterfragen, zu diskutieren. An jedem 2. Mittwoch des Monats wird ein aktuelles Thema aus Politik, Wirtschaft, Sozialem, Bildung, Umwelt, Kunst usw. aufgegriffen und von einem Gast eingeleitet. Nachher sind alle Diskutierfreudigen eingeladen, mitzumischen. Ort: Caf√® Wörtz Bäck, Bruneck. Zeit: 20.00 Uhr. Info: KVW Bildungsreferat - Bezirk Pustertal, Tel. 0474 411149, bezirk.bruneck@kvw.org - al

16.10.09 | Ve. > Convegno " Il cuore della professione dell'OSA"

Per gli operatori che lavorano nei settori dell'assistenza alle persone anziane, delle persone disabili, nell'ambito della psichiatria sociale. Relatori: Marta von Wohlgemuth, Karl Tragust, Walter Lorenz. Traduzione simultanea √® prevista. Ore 15-18. Luogo: Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt, Bolzano. Info: Tel. 0471 418221, martin.gotter@provinz.bz.it - al

19. - 22.10.09 | > Wir sind die Wirtschaft - Autorenlesungen und Podiumsdiskussion

Das KVW Bildungsreferat veranstaltet eine Podiumsdiskussion und mehrere Autorenlesungen mit dem Unternehmensberater und Buchautor Kai Romhardt. Er zeigt mit seinem Buch "Wir sind die Wirtschaft: Achtsam leben - Sinnvoll handeln" (Kamphausen September 2009), wie wir von Wachstumsillusionen Abschied nehmen und zu einem rechten Maß finden können, wie wir wieder ein gesundes Miteinander entwickeln, denn: Wirtschaft ist ein System, das wir jeden Tag aufs neue selbst erschaffen. Alle Termine unter: http://www.kvw.org. Info: Tel. 0471 978056 - al

Verschiedenes

11.10.09 | Dom. > 59¬į "Giornata dedicata alle vittime degli incidenti sul lavoro"

Ogni anno la seconda domenica di ottobre l'Associazione Nazionale Mutilati ed Invalidi del Lavoro (ANMIL) celebra la "Giornata per le Vittime degli Incidenti sul Lavoro". Alle ore 8.30 nella Chiesa di San Domenico, Piazza Domenicani a Bolzano, si celebra la S.Messa; segue la cerimonia civile al Kolpinghaus di Bolzano con gli interventi di diversi ospidi d'onore. Ore: 10-12.30. Luogo: Casa Kolping, Bolzano. Info: Tel. 0471 978504, bolzano@anmil.it - al

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

Preisgekrönter Film "Ein Augenblick Freiheit" läuft im Filmclub an - Regiseur anwesend

Der Filmclub Bozen zeigt in Zusammenarbeit mit der Caritas den Film "Ein Augenblick Freiheit", der in einer Gratwanderung zwischen Drama und Komödie das Thema Flucht und Einwanderung beleuchtet. Der Film hat bereits mehrere Auszeichnungen gewonnen. Der Film wird am 8. Oktober um 20.00 Uhr im Bozner Filmclub in Anwesenheit des Regisseurs aufgeführt und bis Ende Oktober gezeigt. Bei der Filmpremiere wird Arash T. Riahi zur Entstehung des Films Rede und Antwort stehen. Weitere Vorführungen sind in verschiedenen Südtiroler Ortschaften geplant. Die genauen Termine sind unter www.filmclub.it aufgelistet. - al

08.10.09 | Do. > TV: Mobil

In Südtirol gibt es rund 35.000 Zivilinvaliden. Der Großteil leidet unter einer körperlichen Behinderung. Für diese Menschen ist es besonders wichtig, sich ohne Einschränkungen und Barrieren mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen zu können. Doch ist dies in Südtirol überhaupt möglich? Das Team von "Mobil" geht dieser Frage nach. Rai Sender Bozen, Zeit: 20.20 Uhr. Info: www.senderbozen.rai.it - al

14. - 24.10.09 | Me. - Sa. > Religion today: viaggio cinematografico nelle confessioni

Giunto alla sua dodicesima edizione, Reli­gion Today è il primo festival itinerante dedicato al cinema delle religioni, per una cultura del dialogo e della pace. Il te­ma per il 2009 è "Rinascere dall'Alto. Vita nuova nella fe­de". Partecipano al concorso cinematografico cin­quantasette film provenienti da tutti i continenti e rappre­sentativi di un vasto panora­ma di diverse fedi religiose. La rasse­gna cinematografica si di­spiegherà tra il 14 e il 24 otto­bre fra Trento, Vezzano, Bolza­no, Roma, Bassano e Noma­delfia (Grosseto). Info: Religion Today Filmfestival, tel. 0461 981853, www.religionfilm.com - mm