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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 2|2004 vom 27.10.2004

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Editorial

Bunte Festgesellschaft zur Geburtstagsfeier des Newsletter 'social'

Nach anfänglichem Bangen gab es dann bei der offiziellen Vorstellung des Newsletters 'social' am 13. Oktober 2004 großes Aufatmen: Viele Gäste, schmeichelnde Komplimente und als zusätzliche Belohnung für zwei Jahre aufwändiger Vorbereitung die Zusicherung des Landesrates Theiner, dass dieses Medium auch künftig unterstützt werden soll. "Der vom Dachverband der Sozialverbände betreute Newsletter 'social' ist Ausdruck eines hohen Grades an Organisationsfähigkeit des öffentlichen und privaten Sozialwesens und auch der Fähigkeit, im Netz zu arbeiten", so steht es im Kommunique des Assesorates. Seitens des Dachverbandes danke ich allen für das Kommen, Mitfeiern und für die vielen ermutigenden Rückmeldungen. Wir tun unser Bestes und werden auch weiterhin an Inhalten und Gestaltung weiterfeilen, damit Sie gut bedient und informiert sind.
Georg Leimstädtner, Geschäftsführer - gl

Panorama

Grünes Licht für mehr Mobilität: Durchführungsbestimmungen verabschiedet

Nach langem Tauziehen, vielen Interventionen und wohl auch Berechnungen möglicher Kosten ist nun die 'Verordnung zur Beseitigung architektonischer Hindernisse' von der Landesregierung verabschiedet worden. Damit wird festgelegt, wie in Südtirol geplant und gebaut werden muss, um Benachteilungen und Ausgrenzung von Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu vermeiden. Verschiedene Landesämter und Interessenverbände haben, zunächst unter der Regie des Landesrates Saurer und jetzt von Landesrat Theiner und seines Ressorts, nach Kompromissen gesucht, wie einerseits der Zweckbestimmung des Landesgesetzes 7/02 und den Erwartungen der Menschen mit Behinderung Rechnung getragen und andererseits für öffentliche und private Bauherren angemessene Auflagen gemacht werden können. Die neue Verordnung wird nicht alle zufriedenstellen, aber sie ist ein brauchbares Ergebnis eine gemeinschaftlichen Entwicklung. Für die Behindertenorganisationen waren Martin Telser und Luis Lintner laufend in die Erarbeitung der Bestimmungen eingebunden, als technische Experten hingegen die beiden Geometer Mario Marinelli und Walter Crepaldi, welche seit vielen Jahren für den Beratungsdienst des Dachverbandes zum Abbau Architektonischer Barrieren verantwortlich sind. Info: Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 411700, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2403 - gl

Gesetzentwurf zum Freiwilligen Zivildienst genehmigt

Der Südtiroler Landtag hat den Gesetzentwurf zur Förderung des Freiwilligen Zivildienstes genehmigt. Durch das Landesgesetz können alle erwachsenen Frauen und Männer den Zivildienst ableisten. Die Entlohnung für 18 bis 28jährige beträgt monatlich 433,80 Euro, vorgesehen ist auch eine Zweisprachigkeitszulage. Über 28 Jahre gibt es nur einen Spesenersatz. Mit Jänner 2005 ist der obligatorische Wehr- bzw. Zivildienst abgeschafft. Das Landesgesetz soll den sozialen Einrichtungen helfen, die Probleme zu lösen, die mit der Abschaffung entstehen. Bisher konnten sie auf die automatische Zuweisung und Hilfe der derzeit noch rund 500 Zivildiener bauen. Jetzt müssen die Organisationen verstärkt aktiv werden und um Freiwillige werben. Für junge Menschen könnte der Dienst eine Lernzeit im gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereich sein. Ältere Menschen könnten ihre beruflichen und menschlichen Erfahrungen und Kenntnisse in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Info: Amt für Kabinettsangelegenheiten, Referat Zivildienst, Tel. 0471 412138, www.provinz.bz.it/praesidium - al

Benchmarking tra Servizio Sociale di Pesaro e Bolzano

Un gruppo di 15 dirigenti dei Servizi sociali, che frequentano attualmente un corso di formazione nel management sociale (EURAC), hanno cambiato per due giorni (8-9 ottobre 2004) contesto formativo, confrontando la propria realtà dei servizi con quella dei servizi sociosanitari ed educativi dell'Ambito Sociale n. 1 (Pesaro e dintorni). I temi più dibattuti erano: la riforma del welfare nei nostri territori, l'integrazione sociosanitaria, il ruolo politico del Comune, l'integrazione con il privato sociale, l'integrazione con le politiche del lavoro, l'integrazione con il mondo della scuola, la rete sociale. Tra le tante buone pratiche ne vengono citate due: 1) la ASUR (Azienda sanitaria unica regionale) delle Marche ha nominato in linea con il direttore sanitario e quello amministrativo un direttore per l'integrazione sociosanitaria, ruolo che non può essere coperto da un medico; 2) il Sindaco di Colbordolo sottolinea con molta fierezza: " l'Ambito sociale n. 1 siamo noi". - Reinhard Gunsch

Neue Zeitschrift "Konsuma" über Themen des Konsumentenschutzes

Erstmals erschienen ist die Zeitschrift "Konsuma", die künftig zweimonatlich in deutsch und italienisch über Themen des Verbraucher- und Konsument/innenschutzes berichten wird. Herausgeber ist die Verbraucherzentrale Südtirol. Info: Tel. 0471 975597, www.verbraucherzentrale.it - al

Sodalitas Social Award: Presentata la nuova edizione del premio

Riparte il Sodalitas Social Award, il premio che valorizza e mette in luce le migliori esperienze delle imprese italiane in materia di Corporate Social Responsibility, a cui il Presidente della Repubblica Carlo Azeglio Ciampi ha concesso un riconoscimento per il suo "alto valore sociale". La partecipazione è gratuita ed è aperta fino al 31 gennaio 2005 a imprese di tutte le dimensioni e settori, ad associazioni imprenditoriali e distretti industriali. Info: tel. 02 86460236; www.sodalitas.it - al

Infortuni sul lavoro: Proposta di legge di iniziativa popolare dellÂ’ANMIL

L´Associazione Nazionale Mutilati ed Invalidi del Lavoro (ANMIL) sta raccogliendo le 50 mila firme necessarie per presentare al Parlamento una proposta di legge di iniziativa popolare per il riordino della normativa in tutela dei rischi da lavoro e per l´emanazione del Testo Unico delle disposizioni per la tutela sociale dei lavoratori contro infortuni e malattie professionali. Il tavolo di raccolta delle firme sarà allestito in Piazza Matteotti a Bolzano dove si potrà sottoscrivere la proposta il giovedì 28 ottobre 2004 dalle ore 9.30 alle ore 11.00. Inoltre è possibile sottoscrivere direttamente nella sede dell'ANMIL in via Cappuccini, 11 dal 2 al 6 e dal 8 al 13 novembre, sempre dalle ore 10 alle 12. Altre date e comuni saranno comunicati. Info: ANMIL, tel. 0471 978504, www.anmil.it - al

Con un gioco o con un francobollo: un sostegno dietro le sbarre

Un gioco da tavolo o un pallone da pallavolo, oppure i francobolli per spedire notizie a casa sono la proposta che l'associazione 'Assistenti volontari del carcere' apre per dare un sostegno a chi nel carcere deve scontare un periodo di detenzione. L'associazione si occupa dal 1971 di aiutare i detenuti all'interno del carcere di Bolzano e in base alla disponibilità distribuisce mensilmente capi di vestiario e oggetti di prima necessitá. La proposta diventa nuova perchè si allarga verso i giovani: perchè non pensare di coinvolgere un gruppetto di ragazzi dell'ultimo anno di scuola superiore ed organizzare per la prosima primavera un torneo di pallavolo all'interno dello stesso carcere? Un'occasione di sensibilizzazione e certamente anche di prevenzione. Info: sig. Bertoldi, tel. 0471 978628. Per offerte: c.c. 399000 presso Cassa di Risparmio Agenzia 1 Piazza Walther Bolzano. - st

Landesregierung beschließt Landeshaushalt 2005. Saurer und Kasslatter dagegen

Das Südtiroler Landesbudget beläuft sich für das kommende Jahr 2005 auf rund fünf Milliarden Euro. Für den Bereich Familie und Soziales stehen 212 Millionen € (2004: 204 Millionen €) zur Verfügung. Für den geförderten Wohnbau wird das Land 2005 rund 200 Millionen € (2004: 175 Millionen €) ausgeben, für den Bereich Arbeit rund 3,4 Millionen € (2004: 3,3 Millionen €). Für die Berufsbildung stehen rund 24 Millionen € (2004: 23 Millionen €) bereit. Am meisten Geld steht 2005, mit rund 1,05 Milliarden Euro wieder für den Sanitätsbereich zu Verfügung. Heuer waren es noch rund 1,024 Milliarden. Die Landesräte Otto Saurer und Sabina Kasslatter Mur stimmten gegen den Haushaltsvoranschlag. Sie sind mit ihrem Budget nicht zufrieden. - al

Sozialplan für die Lebensqualität in der Stadt Bozen bis 2006 wird jetzt umgesetzt

Der Sozialplan für die Lebensqualität der Stadt Bozen 2004-2006, sowie eine Kurzfassung als Broschüre liegen nun vor. Der Plan beruht auf einer umfassenden Erhebung unter Berücksichtigung von Trends für die nächsten Jahre. Fachleute der Universität Trient haben ihn ausgearbeitet. Nun soll er bis 2006 von der Stadt Bozen in Zusammenarbeit mit dem Betrieb für Sozialdienste Bozen umgesetzt werden. Interessierte können sich zur Mitarbeit an der Umsetzung des Sozialplans auf Stadtviertelebene oder in speziellen Bereichen melden, bzw. ganz konkrete Vorschläge zur Umsetzung des Plans an die Gemeinde schicken. Kopien des Sozialplanes können in Kurz- oder in Langfassung, direkt beim Amt für Sozialplanung (Gemeinde Bozen, Zimmer 224, Tel. 0471 997440) abgeholt werden. Download: www.gemeinde.bozen.it - al

E' nata Mediacoop

Si chiama Mediacoop, la neonata associazione che raggruppa e rappresenta le cooperative e le associazioni editoriali, giornalistiche e della comunicazione italiane. Il congresso costitutivo si è tenuto a Roma, tra il 7 e l’8 ottobre con un titolo significativo: "Libertà e pluralismo, autonomia e qualità nell’informazione". Tra gli obiettivi di Mediacoop c’è quello di dare voce e rappresentanza alle realtà piccole, talvolta "marginali"; rendere più forte l'editoria democratica; difendere e sviluppare il ruolo dei soggetti che operano nell’editoria con un’attenzione particolare alle cooperative. A Mediacoop hanno già aderito 370 tra cooperative e associazioni; l’associazione è affiliata a Legacoop. Info: Legacoop, tel. 06 844391, www.legacoop.it - al

Südtiroler Preisfinder

Die Verbraucherzentrale (VZS) und das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) bieten seit Beginn des Monats einen so genannten "Preisfinder" an. Damit soll es engagierten Konsument/innen ermöglicht werden, einerseits preisbewusste Entscheidungen zu treffen und andererseits das Wissen darum weiterzugeben. Es können die günstigsten Angebote in vielen Konsumbereichen ausfindig gemacht werden. Zudem soll der "Preisfinder" aber auch zu einem Forum für die Erfahrungen preisbewusster Konsument/innen werden, die auf diesem Wege ihre Tipps weitergeben und austauschen können. Zum "Preisfinder" kommt man über die Homepage der VZS www.verbraucherzentrale.it. - al

ChancenGleichheit

Diplomarbeiten zur Chancengleichheit ausgezeichnet

Zum sechsten Mal wurde der Förderpreis des Landesbeirates zur Verwirklichung der Chancengleichheit vergeben. Den ersten Preis erhielt die Aldeinerin Fronika Pichler. Sie beschäftigte sich mit der Entwicklungszusammenarbeit aus einer weiblichen Perspektive. Der zweite Preis ging an Ilaria Biagini aus Meran, die sich mit der Rolle der UNO bei der Verteidigung der Rechte von Frauen in Afghanistan auseinandergesetzt hat. Der dritte Platz ging an Evi Ferrarini, die ihre Arbeit zum Thema "Lesbisch l(i)eben. Eine Untersuchung zu ausgewählten Lebensbereichen lesbischer Frauen in Südtirol" eingereicht hatte. "Der Förderpreis soll das Interesse von Student/innen wecken, sich mit Themen der Chancengleichheit auseinanderzusetzen", so Julia Unterberger, Vorsitzende des Landesbeirates. Alle Arbeiten können im Frauenbüro der Landesabteilung Arbeit, Crispistr. 3, Bozen, ausgeliehen werden. Info: Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - al

Weiterbildungslehrgang Gender Mainstreaming

Der Begriff "Gender" umfasst die sozial und gesellschaftlich geprägten Geschlechterrollen. Im Gegensatz zum biologischen Geschlecht sind diese Rollen gelernt und veränderbar. Gender Mainstreaming ist eine Integrationsstrategie die mithelfen soll, die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen (Kultur, Politik, Wirtschaft, Soziales) besser zu vereinbaren. Es ist ein Instrument für die Umsetzung der Chancengleichheit. In einem ESF-Kurs lernen Frauen und Männer die Grundlagen des Gender Mainstreaming kennen, beschäftigten sich mit Geschlechterrollen, lernen Präsentationsmethoden und erwerben Werkzeuge für die Umsetzung von geschlechtergerechten Entscheidungen in Ihrem Wirkungsbereich. Dauer: 40 Unterrichtstage (315 Stunden), ab 14. Januar bis 17. Dezember 2005. Informationsabend am 12.11.04 um 20 Uhr. Info: Urania Meran, Tel. 0473 230219, urania-meran@dnet.it - al

Frauen

Violenza sulle donne: attività per sensibilizzare medici ed infermieri

Presentato dall’Azienda sanitaria di Bolzano l’opuscolo "Violenza alle donne - Linee guida", rivolto a medici ed infermieri, figure professionali che spesso costituiscono il primo riferimento per una donna coinvolta in una situazione di violenza. All’iniziativa seguiranno corsi di formazione, centrati sulla comunicazione, per individuare le situazioni critiche, assistere le vittime in modo adeguato, aiutarle ad elaborare la propria condizione e a reagire rivolgendosi a servizi mirati per un sostegno psicologico ed economico. Nei casi in cui risulti probabile una violenza, e la donna non sia disponibile a parlarne, il medico consegnerà un foglio in cui sono contenute le informazioni essenziali. In relazione ai risvolti giuridici, il Pronto soccorso terrà un archivio, in cui verranno conservate per due anni le prove della violenza; i documenti non verranno consegnati alla polizia, ma potrebbero essere utili ai fini di un processo. L'iniziativa è stata promossa dal Comitato Pari Opportunità dell'Azienda. Info: Azienda Sanitaria Bolzano, tel. 0471 908111 - sm

Männer

Männerberatung: Impulsabend und Erfahrungsaustausch

In Südtirol gibt es seit 2001 die Männerberatungsstelle der Caritas. Diese bietet Männern unterschiedlichen Alters Beratung, Information, Orientierungshilfe und Unterstützung an. Wird dieses Angebot von Südtirols Männern angenommen? Was sind die häufigsten Problemfelder der Männer? Wie kommt Mann heute mit den veränderten Rollenerwartungen klar? Der Leiter der Männerberatung, Dr. Gerhard Duregger, wird zu diesen und weiteren Fragen Stellung nehmen und über die bisherigen Erfahrungen der Männerberatung in Südtirol berichten. In der anschließenden Diskussion sind die Teilnehmer/innen aufgefordert, ihre Sichtweisen und Problemstellungen einzubringen. Zeit: Freitag, 19. November um 19.30 Uhr. Ort und Info: Urania Meran, Tel. 0473 230219 - al

Seminar: Männer und Männlichkeit

Das Seminar "Von Mann zu Mann" besteht aus 4 verschiedenen Blöcken zu je 3 Tagen. Es ist ein Workshop für Männer, die ihre Rolle, Aufgaben, Wünsche und Bedürfnisse neu überdenken wollen. Ort: Schloss Goldrain. Teilnahmegebühr: 165 € pro Wochenende (inkl. Vollpension). Termine: Freitag 12. Sonntag 14.11.2004. Leitung: Elmar Teutsch, Wolfgang Bonell. Info: Tel. 0473 742433, www.schloss-goldrain.com - al

Menschen mit Behinderung

Technologieunterstütztes Leben: Hilfsmittel für Selbständigkeit und Lebensqualität

Technische Hilfsmittel fördern die Selbständigkeit und Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigungen. In Meran hat sich die Soziale Genossenschaft independent L. auf elektronische Hilfsmittel für Personen mit einer motorischen oder sensorischen Beeinträchtigung spezialisiert und auf einer Fläche von 120 m2 eine Dauerausstellung mit über 200 Exponaten eingerichtet. Alle Hilfsmittel können ausprobiert und getestet werden. Individuelle Beratung und Anpassung an die Bedürfnisse werden großgeschrieben; auch Schulungen werden angeboten. Eröffnet wird die Hilfsmittelausstellung am Donnerstag, 28. Oktober 2004. Am Freitag 29. Oktober folgt ein Tag der Offenen Tür. Info: Tel. 0473 200397, www.independent.it - al

"Verschieden wie zwei Wassertropfen" - Heterogenität und Vielfalt an den Berufsschulen

Zentrales Thema der von der Arbeitsgruppe der Integrationslehrerinnen organisierten Tagung vom 23.10.04 war die vielfältige Welt der Berufsschulen: Der Großteil der bildungspflichtigen Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen besucht nach der Mittelschule die Berufsschulen, mit den Schüler/innen aus dem Ausland sind 18 verschiedene Nationalitäten vertreten.
Geladen waren die Integrationslehrpersonen der Berufsschulen, die von einer Regellehrperson begleitet wurden. Rund 75 Teilnehmer/innen thematisierten in Diskussionsrunden Probleme, Bedenken und Anliegen der Lehrpersonen. Anschließend wurden in entsprechenden Workshops hilfreiche Strategien für den Unterricht erarbeitet. Info: Deutsche und ladinische Berufsbildung - Schulische und betriebliche Integration, Tel. 0471 416933 - al

Disabilità e cinema: Mostra Internazionale del Cinema di Venezia

L’ultima 61a edizione del Festival del Cinema di Venezia si è distinta per l'elevato numero di film d'autore dedicati al tema della disabilità: in tutto sei pellicole, (due italiane) di cui cinque in concorso per il leone d’oro. Il film "Mar adentro", del regista spagnolo vincitore del Leone d'Argento (Gran Premio della Giuria), approfondisce due temi delicati e rischiosi: eutanasia e disabilità. Info: www.mostradelcinemadivenezia.tv/2004/it - al

Migration

Sozialhilfe für Kinder von Asylantragsteller/innen

Das Assessorat für Sozialwesen, die Schulämter und Schulen einigten sich kürzlich darauf, dass das Schulmaterial für Kinder von Asylantragsteller/innen, die während der Wartezeit auf den Asylbescheid nicht arbeiten dürfen, in Zukunft von den jeweiligen Schulen angekauft und vom Sozialsprengel rückvergütet wird. Nachdenklich stimmte, dass die Ausgaben für Schulbildung, zum Beispiel für Schulmaterial, Lehrausflüge und Studienaufenthalte, auch für andere finanzschwache Familien teilweise sehr hoch sind und die Kinder so des öfteren auf Lehrausflüge und Studienaufenthalte verzichten müssen. Studienaufenthalte können beispielsweise bis zu 700 Euro kosten. Sie finden während der Schulzeit statt und gehören somit zur didaktischen Tätigkeit - dies macht den Umstand besonders bedenklich. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540. - Paul Zingerle/Nadja Schuster - bs

In arrivo la Consulta anche a Merano

Altro passo avanti verso l'integrazione degli immigrati in Alto Adige. Anche Merano voterà il 12 dicembre 2004 la sua consulta di immigrati, composta da nove membri. Info: Comune di Merano, tel. 0473 250111, info@gemeinde.meran.bz.it - bs

Migrant/innen in der Öffentlichkeit: Ihr Image, ihre Stimmen

Im Zeitalter der Information bilden wir uns vor allem über die Medien unsere Meinung, auch über Menschen. Sie tragen maßgeblich dazu bei, was wir über Albaner, Afrikanerinnen, Tschechen oder Chinesinnen denken, was wir damit "assoziieren", an Positivem oder Negativem. Zugleich nehmen Migrant/innen auch in Südtirol immer mehr am öffentlichen Leben teil, wählen ihre Vertreter/innen in Beiräte, äußern sich "öffentlich". Eine Projektgruppe der italienischen Kulturorganisation ARCI untersucht nun unter der Leitung von Giuseppe Avolio, Mitarbeiter der EURAC, wie Zeitungen über Migrantinnen berichten, und erforscht ihre Präsenz in der Südtiroler Öffentlichkeit. Eine Redaktion soll gegründet werden, in der Migrant/innen ihre Sicht der Dinge mitteilen, in einer Zeitschrift oder auch in einer reservierten Seite einer Zeitung, wie es in einigen Regionen Italiens, etwa in der Lombardei, schon üblich ist. Info: tel. 0471 323648, bonagura@arci-uisp.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Best Practices: Il progetto "Pulce" a Bolzano - UnÂ’ iniziativa per bambini

Progetto "Pulce": un'iniziativa di successo nel quartiere Don Bosco a Bolzano. Nato nell'ottobre 2003 è rivolto ai bambini delle scuole elementari e prevede momenti di studio e formazione, socializzazione e ricreazione sotto la guida di adulti volontari. L’iniziativa, a cura del Distretto Sociale don Bosco dell’Azienda Servizi Sociali di Bolzano, in collaborazione con il Centro Giovani "Pierino Valer" e con il Circolo Culturale don Bosco, è finanziata nell’ambito dei progetti innovativi per l'infanzia e l’adolescenza (già L. 285/97): alla base, la progettazione in rete e la condivisione delle risorse, del volontariato, dell'associazionismo e dell'ente pubblico, per rispondere in modo adeguato alle esigenze del quartiere. Ritrovo presso il Centro Syn di piazza Don Bosco 17, all’interno del Centro Giovani Pierino Valer. Info: Distretto socio-sanitario Don Bosco, Silvia Fusaro, tel. 0471 501821 - bs

Neues aus der Villa Winter - "Eos" wie "aufgehende Sonne" stellte sich vor

Sechs Buben und zwei Mädchen wohnen in der Villa Winter, der betreuten Wohngemeinschaft in Bruneck, die von der Genossenschaft "Eos" im Auftrag der Bezirksgemeinschaft geführt wird. Sie kommen aus Meran, Bozen, Brixen, aus Marokko und Albanien, meist aus schwierigen Familien, haben oft auf der Straße gelebt. In der Villa Winter bleiben sie für ein bis drei Jahre, danach wechseln sie meist ins betreute Wohnen. In der WG bauen die Jugendlichen ihr eigenes Gemüse an, kompostieren, werden künftig Hennen halten und auch Brot selbst backen. "Wenn möglich, binden wir sie auch in die Arbeit am geplanten Internetcafé ein. Die Chance erhöht sich, dass dieses dadurch unbeschädigt bleiben wird", Dieter Burger spielt auf schwierige Situationen und Konflikte an, die es immer wieder gibt. Er ist einer der drei Pädagog/innen, die versuchen, den Jugendlichen das Leben, getrennt von ihren Familien, etwas heller zu machen. Info: Villa Winter, Tel. 0474 553299 - bs

Familie

"Gipfeltreffen" zur Familienförderung: Mittel mit Langzeitwirkung einsetzen

Mit prominenten Teilnehmer/innen wurde am 12. Oktober über geplante Maßnahmen für Familienförderung diskutiert: Delegierte von Gewerkschaften und Sozialverbänden trafen sich mit den Landesrät/innen Kasslatter, Gnecchi, Saurer und Theiner, um gemeinsame Positionen zu prüfen. Abgesehen von den Vorsorgeleistungen, die zwischenzeitlich von der Region für Erziehungs- und Pflegetätigkeit beschlossen worden sind, waren sich die Teilnehmenden einig, dass Südtirols Familien in verschiedensten Bereichen zu unterstützen sind. Wenngleich einige Initiativen bereits ergriffen worden sind, so bleibt doch noch vieles zu tun. Vor allem solle künftig eine einzige Behörde darüber Auskunft geben und die Verwaltungsangelegenheiten regeln können. Das vieldiskutierte 'Kindergeld' stand hingegen erst am Ende der Rangordnung, weil vorher andere Fördermaßnahmen gesichert werden müssten. Die Gewerkschaften und Sozialverbände hatten ihrerseits die Anliegen in einem gemeinsamen Pro Memoria artikuliert, welches den Landesrät/innen zu Beginn des Treffens überreicht worden war. Info: DSS, Tel. 0471 324667, www.social-bz.net - gl

Senior/innen

Wir alle werden alt - Trends und Perspektiven auf der Tagung "Sicheres Wohnen im Alter"

Senior/innen, die in einer eigenen Wohnung leben, bleiben länger pflegeunabhängig als in Pflegeheimen und müssen die Gesundheitsdienste daher weniger in Anspruch nehmen, bekräftigte Assunta D'Innocenzo, Architektin und Herausgeberin der Fachzeitschrift "Abitare e Anziani" auf der Tagung am 26. Oktober in Lichtenstern, Ritten. Der Trend führt daher weg von Grossraumstrukturen (Altenheimen) hin zu kleinen, seniorengerechten Wohntypen, die gut in das soziale Umfeld integriert und an Dienste angebunden sind, die Senior/innen nach Bedarf und in Krisenzeiten unterstützen. In Südtirol gibt es zwar bereits viele Seniorenwohnungen, doch eine Form des "betreuten Wohnens" wird bislang erst in Brixen probiert, dort sind Wohnungen an das Pflegeheim "Zum Hl. Geist" angegliedert. An einem Konzept für betreutes Wohnen arbeitet gerade das Landesamt für Senioren- und Sozialsprengel. Ein Blick in die Zeitschrift "Abitare e Anziani" lohnt sich: www.uni.net/aea. Info: Amt für Senioren-und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540; Landesprojekt "Sicheres Wohnen", Tel. 0471 970115, www.apollis.it - bs

Betreutes Wohnen: In Bozen im Aufbau

Auch die Gemeinde Bozen arbeitet nun an der Errichtung und Konzeption von betreuten Wohnungen für Senior/innen. In der Vintlerstraße werden bis Anfang 2006 zwölf Wohneinheiten beziehbar sein. Die Senior/innen werden vom Sozialdienst oder von geeigneten Genossenschaften unterstützt werden. Info: Amt für Sozialplanung, Tel. 0471 997440 - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Infes-Infda: da dieci anni contro i disturbi del comportamento alimentare

L’associazione Infes-Infda, Infocentro per Disturbi del Comportamento Alimentare, è costituita da volontari che possiedono una formazione specifica; offre un servizio di consulenza, sensibilizzazione e prevenzione, attivando progetti mirati (gruppi di auto mutuo aiuto, interventi nelle scuole), in rete con i servizi specifici all’interno degli ospedali. È stata organizzata una manifestazione che comprendeva alcune conferenze, un workshop ed una mostra d'arte: esperti ed artisti hanno elaborato tematiche correlate alle valenze simboliche ed affettive insite nella relazione tra corpo, cibo, emozioni, psiche. Rilevante l'intervento della Psicoterapeuta Gerlinghoff, che ha parlato del bisogno dei pazienti di elaborare la propria storia ed il proprio mondo interiore anche attraverso attività creative come la danza, la musica, la pittura. Nel contesto del gruppo terapeutico è possibile per il paziente "ricostruire" un senso d'identità e nuovi modelli relazionali. Info: Infes-Infda, Tel. 0471 970039, www.infes-infda.it - sm

Netzwerk Depression: Individuelle Heilungswege finden

Immer mehr Menschen möchten sich wegen Depressionen behandeln lassen. Da die Krankheit aber sehr komplex und oft unterschiedlich schwergradig ist, ist es wichtig, Therapien auf die Bedürfnisse der Betroffenen gut abzustimmen. "Es passiert noch zu häufig, dass Menschen, die schwer depressiv sind, mit Bachblüten, und jene, die leicht depressiv sind, mit Psychopharmaka behandelt werden", stellt Elda Toffol fest, sie leitet den psychiatrischen Dienst im Zentrum für psychische Gesundheit in Bozen. Dort arbeitet man deshalb am "Netzwerk Depression", das verschiedenste Anlaufstellen und Fachkräfte einbindet - vom psychologischen Dienst über den Dienst für Abhängigkeitserkrankungen bis hin zu Familienberatungsstellen und Hausärzt/innen - um den Patient/innen den bestmöglichsten Heilungsweg zu ermöglichen. In einem eigenen Ambulatorium können sie diesen gemeinsam mit Fachkräften abstecken. Info: Ambulatorium für Depressionen, Tel. 0471 907010, www.sbbz.it - bs

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

05.11.04 | Ven. > Corso per esperti in cooperazione e project management

Il Corso "IPAS International Partnership Strategies" durerá 392 ore, incluso uno stage a Bruxelles, Berlino, Lodz (Polonia) o Mosca, incentrato sulla formazione internazionale nel settore intergovernativo e non governativo in particolare nell’ambito della progettazione e nel project management delle strategie internazionali finanziati dall’Unione Europea. Le iscrizioni sono aperte sino al 5 novembre 2004. Info: Centro di Formazione Professionale Provinciale "Luigi Einaudi", Bolzano, tel. 0471 41443; salvatore.saltarelli@provinz.bz.it, www.provincia.bz.it/Fse - bs

06.11. 04 | Sa > Mein Tata ist der Beste. Seminar für Väter und Großväter

Wenn der Vater ganz bewusst für die Kinder Zeit hat, wenn es bestimmte Dinge gibt - z.B. raufen, fischen, klettern... - die besonders der Vater mit den Kindern macht, dann hat dies Auswirkung auf die Entwicklung der Kinder. Seminar mit Franz Fischereder. Ort: Schloss Goldrain. Beginn: 9.00 Uhr. Info: Tel. 0473 742433, www.schloss-goldrain.com - al

12.-14.11.04 | Fr. > Trauerseminar für verwaiste Eltern

Gemeinsam mit Fachkräften sollen Eltern Halt, Schutz und neuen Boden finden, der trägt. Durch das Wochenende führen Mechthild Voss-Eiser von "Verwaiste Eltern Hamburg e.V." und der Theologe und Psychotherapeut Josef Torggler aus Bozen. Beginn: 18.00 Uhr. Ort: Nikolaus Cusanus Akademie, Brixen. Info und Anmeldung: "Frauen helfen Frauen", Bozen, Tel. 0471 973399. - bs

20.11.04 | Sa.> Corso di specializzazione per infermiere/i con funzione di „Case Manager

Un corso di circa un anno per infermiere/i, infermiere/i a domicilio, assistenti sociali e persone interessati a specializzarsi nel campo della sclerosi multipla e malattie similari. Contenuti: assistenza domiciliare, projekt management, diritto sociale, urologia, sessuologia, riabilitazione motoria e logopedica, psicologia, guida di gruppi d’auto-mutuo-aiuto, neurologia. Inizio: Ore 9.30. Luogo: Sala B, 1° piano dell'ospedale di Bolzano. Verrà fatta domanda per i punti ECM. Inizio: ore 9.30. Info: Associazione SM, tel. 0471 201116
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24.11.04 | Mi > Integration in der Jugendarbeit - Schwierigkeiten und Chancen

Ausgehend vom Grundsatz der Gleichwertigkeit und Würde aller Menschen ist Integration eine ethische Verpflichtung und eine kulturelle wie auch soziale Notwendigkeit. Welche Voraussetzungen braucht es, um Integration in der offenen Jugendarbeit zu leben? Seminar mit Nadja Schuster. Dauer: 15.00 - 18.30 Uhr. Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Info: Tel. 0472 279999, www.jukas.net - bs

26.-27.11.04 | Ven.-Sab.> Share care - condivisione delle cure

Per tutti che aiutano persone che sono in uno stato di sofferenza, a lunga degenza o terminale. Conoscenze messe in comune e offerte all'altro in un reciproco scambio che diventa atto autenticamente terapeutico: questo è share care, condivisione delle cure. Formatore: Piero Roggero, counselor, operatore cranio-sacrale e rilascio somato-emozionale, docente presso la scuola di formazione in "counseling biografico" dell'Associazione Arché di Arco. Accreditamento ECM in fase di attuazione per tutte le professioni. Info: Led, laboratorio di educazione al dialogo, tel. 0461.238720, www.laboratorio-dialogo.it, www.associazionearche.org - bs

Vortrag/Tagung

05.11.04 | Fr. > "Die Wurzeln in der Zukunft" - Internationale Tagung zum fairen Handel

Referent/innen aus aller Welt, aus Equador, Chile, Bangladesh, Sri Lanka und den Philippinen werden die spezifischen Probleme des fairen Handels ebenso wie die weltweiten Rahmenbedingungen oder besondere Anliegen der Entwicklungszusammenarbeit beleuchten. Dauer: 9.30 bis 17.30 Uhr. Ort: Europäische Akademie, Bozen. Ameldung beim Landesamt für Kabinettsangelegenheiten per e-mail: caterina.baldo@provinz.bz.it oder Fax: 0471 412139 - bs

28.10.04 | Do. > Familie im Spannungsfeld der Co-Abhängigkeit - Schwerpunkt Ess-Störung

Helmuth Zingerle referiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe "10 Jahre infes". Beginn: 20.00 Uhr. Ort: Vereinshaus Algund. Info: Infostelle für Ess-Störungen, Tel. 0471 970039, info@infes-infda.it - bs

Kultur und Freizeit

01.11.04 | Mo. > TV: Lebensgefühl "Bestatter". Die Momentaufnahme eines Métiers

Der Tod wird in unserer Wellness- und Erfolgsgesellschaft immer mehr an den Rand gedrängt. Wie erleben das die Menschen, für die der Tod das tägliche Geschäft ist? Wie geht die Umgebung mit einem Leichenbestatter um? Film von Ines Pedoth, Elmar Dorigatti und Günther Neumair. RAI Sender Bozen, 21.10 Uhr.

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03.11.04 | Mi. > TV: Regenbogen. Eine Sendung für Senioren

Der Mensch als soziales Wesen ist auf ein Zusammenleben mit seinen Mitmenschen angewiesen. Die Trennung aus einer sozialen Gruppe (z. B. durch Krankheit), kann zu Einsamkeit führen. RAI Sender Bozen, 20.20 Uhr. (Wh. am 05.11. um 18.00 Uhr). - al

13.11.04 | Sa. > 31. Internationales Torballturnier in Bozen

Mit Sportler/innen aus sechs Ländern (Schweiz, Belgien, Deutschland, Österreich, Slowakei, Italien). Zeit: 8.45 - 18.00 Uhr. Ort: Turnhalle des Klassischen Lyzeums "G. Carducci", Mancistr. 8, Bozen. Info: Amateursportgruppe Bozen der Blinden- und Sehbehinderten, Tel. 0471 971117. - al

Bis 09.01.2005 | Kunst: Ausstellung +positive mit Führung

Kunst Meran/o arte zeigt in einer Sektion der derzeit laufenden Ausstellung "+positive" das Thema der Gugginger Künstler/innen, allesamt Menschen mit psychischen Problemen. Am Beispiel der Künstler/innen der Anstalt Maria Gugging bei Wien offenbart sich, wie wichtig die Förderung der Kreativität ist. Hinzuweisen ist ebenso auf eine weitere ausgestellte Arbeit des Künstlers Franco Vaccari, der ein Video mit dem Titel "Provvista di ricordi per il tempo dell'Alzheimer" ausstellt. Das Video ist der Alzheimerkrankheit gewidmet. Führungen am Freitag 5.11. und 12.11.2004. Info und Vormerkungen: kunst Meran, Tel. 0473 212643, www.kunsteranoarte.com - al

Jeden ersten Montag in Bruneck: Frauencafé für Frauen aller Länder

In netter Umgebung und zwangloser Atmosphäre können Frauen aller Länder im Eltern-Kind-Zentrum Bruneck miteinander plaudern, Erfahrungen austauschen, sich kennenlernen. Das Frauencafé ist jeden ersten Montag im Monat von 15 bis 17 Uhr geöffnet, für Kinderbetreuung ist gesorgt. Info: Eltern-Kind-Zentrum Bruneck, Tel. 0474 410777; Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas Bruneck, Tel. 0474 414064 - bs