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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 23|2009 vom 18.11.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Editorial

Die hilflosen Helfer - am Fremden lernen

Ich gestehe, der Titel ist schon anderweitig vergeben (W. Schmidbauer), aber er trifft, was letzthin wohl andere auch empfunden haben. Ein schrecklicher Unfall, warten, schnelle Hilfe, ein Toter, Entsetzen, Wut, Fremdes in der Reaktion. Die Angehörigen des verstorbenen Einwanderers sind nicht zu halten, die Rettungsleute kaum in der Lage, ihre Arbeit zu tun. Ausländer sind anders? Sind sie es, dürfen sie es sein? Nachdenken! Schuld ist eine sehr fragile Sache. Und zum Täter kann schnell jeder werden... Wir haben uns eingelebt, die jeweils anderen Sprachgruppen besser kennengelernt und an einem gemeinsamen Weg zum Miteinander gebaut. Und da fängt das Ganze nun wieder neu an: Wir haben Menschen aus anderen Kulturen als Nachbarn, sie sind Teil unserer Gesellschaft, wie es eigentlich in der ganzen Welt auch geschieht. Südtirol braucht sie auch - ob in der Pflege, auf den Baustellen, im Gastgewerbe - sie sind kaum mehr wegzudenken. Es braucht auch Zeit sich anzunähern, konkrete Regeln zum Schutz der einen und der anderen und es muss auch Platz für Emotionen sein, so sehr dies auch verunsichern kann. Lernen wir am Fremden uns selbst neu zu erkennen und gemeinsam Wege zu bauen. - gl

Panorama

Abbattimento delle barriere architettoniche: precisazioni sul regolamento

Nella Newsletter "social" 22/2009 è stato pubblicato un articolo sull'abbattimento delle barriere architettoniche nel quale veniva fatto riferimento al termine di cinque anni per l'esecuzione delle opere di adeguamento negli edifici pubblici. Si precisa che il Regolamento approvato in Giunta deve prima passare alla Corte dei Conti per essere poi pubblicato nel Bollettino Ufficiale e quindi entrare in vigore. Il termine di cinque anni é conseguente alla presentazione dei piani di adattamento pervisti dalla Legge Provinciale 7/02. I tempi sono quindi i seguenti: a partire dall'entrata in vigore del Regolamento gli enti hanno un anno di tempo per presentare il Piano di adattamento previsto dall'articolo 11 della legge provinciale 7/02, al termine del quale partono gli ulteriori 5 anni per l'esecuzione delle opere previste dai piani stessi. Info: Ufficio provinciale Soggetti portatori di handicap ed invalidi civili, tel. 0471 418270, www.provinz.bz.it/sozialwesen/themen/menschen-behinderung-zivilinvaliden.asp - al

Beitr√§ge: Abrechnung unb√ľrokratisch vereinfachen - Pilotprojekt l√§uft

Die Abrechnung, die vorgelegt werden muss, um in den Genuss von Beihilfen des Landes zu kommen, soll künftig unbürokratischer erfolgen. "Derzeit bestehen wir auf die Vorlage von Originalrechnungen, Dokumente müssen gesammelt und fotokopiert werden", so Landeshauptmann Luis Durnwalder. Künftig soll eine Eigenerklärung genügen, in der die gesamten Rechnungen aufgelistet werden, samt Betrag und Rechnungsnummer. "Wir behalten uns selbstverständlich vor, diese Auflistung zu überprüfen und bei Stichprobenkontrollen auch die Originalrechnungen zu verlangen", so Durnwalder. Ob dieses System funktioniert, soll nun ein Pilotprojekt in der italienischen Kulturabteilung des Landes zeigen. Falls dieses positiv ausfällt, soll die vereinfachte Abrechnung auch auf andere Landesabteilungen und deren Beiträge ausgedehnt werden. Dies haben auch Organisationen des Gesundheits- und Sozialwesens schon seit Jahren immer wieder gefordert. - al

Freiwillige als Vormund - Im Prinzip gut, aber noch keine Verwirklichung in Sicht

Das Amt für Familie, Frau und Jugend hat am 17. November in Bozen die Tagung "Hin zu neuen Formen des Kinder- und Jugendschutzes" organisiert. Die Tagung zum Thema der freiwilligen Vormundschaft für Minderjährige stellte einen weiteren Schritt in Richtung Förderung und Wahrung der Kinderrechte dar. "Dank dem funktionierenden Netz von Diensten und Institutionen zum Schutz der Minderjährigen ist die Anzahl der Vormundschaften in Südtirol überschaubar", sagte Landesrat Richard Theiner. So gab es im Jahr 2008 rund 70 Minderjährige mit einer laufenden Vormundschaft. Eine Vormundschaft übernehmen meist Verwandte oder Sozialdienste. Daneben erhält die Funktion des freiwilligen Vormundes eine wichtige Bedeutung, da sie Ausdruck einer solidarischen, aktiven und verantwortungsbewussten Gesellschaft ist, die den Rechten der Kinder und Jugendlichen mit Offenheit und Sensibilität begegnet. Auch gut ausgebildete Freiwillige sollten mit dieser Aufgabe betraut werden, wurde auf der Tagung betont. Zwei Fachleute aus der Region Veneto haben ausführlich über die Erfahrungen ihrer Region im Einsatz, der Ausbildung und Begleitung von Freiwilligen als gesetzlicher Vormund für Minderjährige berichtet. - al

Pubblicati gli elenchi aggiornati e definitivi degli enti ammessi al 5 per mille

Sul sito dell'Agenzia delle Entrate, www.agenziaentrate.gov.it sono stati pubblicati gli elenchi aggiornati e definitivi degli enti del volontariato ammessi al 5 per mille 2006 e 2007, con l'indicazione delle scelte e dei relativi importi. - al

19.11.09 | Do. > Produkte von psychisch Kranken im Landhaus 12

Bereits im Frühjahr hatte das Amt für Menschen mit Behinderung Produkte aus diversen Reha-Einrichtungen im Foyer des Landhauses 12 am Bozner Boden vorgestellt. Nun wird die Initiative auch mit Blick auf Weihnachten wieder aufgenommen. Den Anfang machen die Produkte aus der Gärtnerei und den Werkstätten der Einrichtung zur Arbeitsrehabilitation in Latsch. "Mit dieser Initiative wollen wir auf die hochwertigen und vielfältigen Produkte der verschiedenen Einrichtungen der Sozialdienste aufmerksam machen und diesen eine Plattform für die Präsentation ihrer Arbeiten bieten", sagt Amtsdirektorin Luciana Fiocca. Im Dezember wird die Initiative mit der Vorstellung der Produkte der Sozialgenossenschaften C.L.A.B. und Caleidos fortgesetzt, und zwar am 3. Dezember, pünktlich zum Tag der Menschen mit Behinderungen. Info: Amt für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden, Tel. 0471 411700, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2403/ - al

Begegnung mit dem rumänischen Buchautor Mihai Mircea Butcovan

Laut der amtlichen Bevölkerungsstatistik der in Südtirol ansässigen Ausländer/innen ist die rumänische Volkgruppe heute mit 1.499 Mitgliedern zu einer der zahlenmäßig stärksten Gemeinschaften avanciert. Darum sollten Reflektionen und Überlegungen über Rumänen und die Kultur dieses Landes gemacht werden. Die Dienststelle für Personalentwicklung organisiert deshalb zusammen mit der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" am Montag, 23. November um 14 Uhr ein Treffen mit dem rumänischen Buchautor Mihai Mircea Butcovan. Dieser lebt seit 1991 in Italien und arbeitet als Sozialpädagoge, sowie als Sprach- und Kulturvermittler in Mailand. Die Themen mit denen er sich vordergründig befasst sind Prävention und Suchtarbeit, weiters ist er in verschiedenen interkulturellen Projekten tätig. Die Veranstaltung findet in der Landesfachschule für Sozialberufe, Wolkensteingasse 1, Bozen statt. Der Autor wird von seinen Erfahrungen und seinen literarischen Schaffen erzählen und sich einer Diskussion mit dem Publikum stellen. Info: Tel. 0471 418221, martin.gotter@provinz.bz.it - al

25.11.09 | Convegno: Il ruolo delle "badanti" nell'assistenza alle persone non autosufficienti

Nell'ambito di un convegno organizzato dalla Cooperativa sociale Assist, il 25 novembre alle ore 8.30, nella sala H. Oberrauch in Corso Libertà 35 a Bolzano, lo sportello "Servizio alle famiglie e alle badanti" della cooperativa sociale presenterà i dati dell'esperienza della prima fase della sua attività. Luca Critelli, direttore dell'Ufficio provinciale Anziani e Distretti sociali, presenterà un primo bilancio sugli effetti della legge provinciale sull'assistenza ai non autosufficienti. Sono previste inoltre testimonianze da parte di alcune famiglie e badanti e interventi di Gianfranco Brotto del sindacato FISCAT CISL-SGB, e di Paolo Conci, primario del Servizio di Medicina di Base che affronterà il tema dell'assistenza a domicilio e il ruolo atteso per le badanti. Info: tel. 0471 279803, assistcoop@pec.it - al

BZG Wipptal: Ausschreibung f√ľr die Vergabe des Dienstes f√ľr die Hauspflege

Die Bezirksgemeinschaft Wipptal hat die Vergabe des Dienstes für die Erbringung der Leistungen von einfacher sozialer Hauspflege ausgeschrieben. Die Dauer der Beauftragung beginnt am 1. Jänner 2010 und läuft für ein Jahr. Abgabetermin für Angebote: 30. November 2009. Hier kann man die Ausschreibung herunterladen: http://www.wipptal.org/smartedit/documents/downloads/bandoLEMO.pdf. Info: Bezirksgemeinschaft Wipptal, Tel. 0472 761211, info@wipptal.org - al

Geschichten von Gesichtern - Wanderausstellung zum Thema Migration

Gesichter erzählen Geschichten - von Sorgen, Sehnsüchten, Erwartungen, von Erlebtem. Eine Wanderausstellung des "Fachkreises Interkulturalität" des Sozialsprengels Überetsch mit dem bezeichnenden Titel "Storie di vita - Personen kennenlernen" erzählt von solchen Geschichten. Es sind Geschichten der Migration. Die Fotos und Texte stellen Menschen vor, die nach einer Auswanderung wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Es sind ausländische Migrant/innen in Südtirol und deutsch- sowie italienischsprachige Südtiroler/innen, die ins Ausland ausgewandert und wieder zurückgekehrt sind. "Die dargestellten Personen beschreiben ihre Wünsche und das, was sie unter Integration verstehen", erklärt Christian Anegg, vom Sozialsprengel Überetsch. Texte von klassischen und zeitgenössischen Autor/innen ergänzen die Fotografien. Die Wanderausstellung wird bis Juni 2010 in den Mittelschulen in Kaltern und Eppan sowie in den Krankenhäusern in Meran, Brixen und Bozen sowie im Caff√® Trude in Kaltern, zu sehen sein. Aktuell macht sie im Foyer des Krankenhaus Meran Halt, bis 27. November. Info: Tel. 0471 671626, www.bzgcc.bz.it - al

Die Wiederentdeckung der Einfachheit - Benefizabend des KVW Hilfsfonds

Der KVW Hilfsfonds lädt dazu ein, die einfachen Dinge wieder zu entdecken, und zwar bei einem Benefizabend am Freitag, 20. November, ab 19.30 Uhr im Ansitz Lanserhaus, in St. Michael/Eppan. "Nicht alle unsere Werte sind finanzieller Natur, mehr noch, gerade das Beste kann man oft mit Geld nicht kaufen. An diesem Abend wollen wir einen Gang zurück schalten, und uns mit den Referenten/innen auf unsere persönlichen Schätze und Werte des Lebens besinnen", betonen die Veranstalter. Auf dem Programm stehen Referate mit der Gesundheitstrainerin und Kräuterexpertin Hildegard Kreiter, mit dem im Therapiezentrum Bad Bachgart tätigen Psychologen und Psychotherapeuten Edmund Senoner, sowie mit Waltraud Schwienbacher, Bäuerin und Gründerin der "Winterschule Ulten". Am Ende des Abends gibt es einen kleinen Umtrunk mit "einfachen Köstlichkeiten", zubereitet und spendiert von der KVW Ortsgruppe St. Michael/Eppan. Info: Tel. 0471 300213, www.kvw.org - al

HdS Sparverein gegr√ľndet: Vom Bettler zum Menschen - HdS-Zukunft selbst bleibt ungel√∂st

Immer mehr Menschen haben im reichen Südtirol keine Möglichkeit, sich von Banken Geld zu leihen. Sie gelten als "nicht kreditwürdig" und müssen so bei den verschiedenen Hilfseinrichtungen "betteln". Deshalb hat das Brixner Haus der Solidarität einen Sparverein ins Leben gerufen: Menschen werden Mitglied einer Spargruppe, entrichten regelmäßig eine Einlage und können nach einer bestimmten Zeit und nach Zustimmung der gesamten Gruppe Geld leihen. Dieses zahlen sie in wöchentlichen Raten zurück. Wer interessiert ist mitzumachen, wende sich an das HdS-Büro Tel. 0472 830441. Auch Anregungen und weitere Ideen sind willkommen. Die Zukunft des Hauses der Solidarität selbst bleibt indes ungewiss, nachdem sich im Brixner Gemeinderat diese Woche ein weiterer Lösungsvorschlag zerschlagen hat. Auf der Facebook-Seite wird laufend darüber berichtet: http://www.facebook.com/pages/Brixen-Italy/HdS/45734294994 oder www.hausdersolidaritaet.org - al

Handy im Notfall: Kontaktperson unter ICE oder IN im Handy abspeichern?

Grundsätzlich ist es keine schlechte Idee, auf seinem Mobiltelefon die Telefonnummern von den Personen zu speichern, die im Notfall anzurufen sind. Es zirkulieren immer wieder Aufrufe und E-Mails die entsprechende Anleitungen geben. "Üblicherweise werden seitens des Rettungsdienstes keine Angehörigen verständigt. Wir machen eine Erstversorgung und bringen den Patienten ins Krankenhaus", sagt Ivo Bonamico, Direktor des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz. Erst Polizei und Krankenhaus haben die Aufgabe, die Angehörigen von Erkrankten oder verletzten Personen zu informieren. Diese könnten von einer entsprechend kenntlich gemachten Telefonnummer profitieren. Das Problem ist, dass sich noch keine Kennzeichnung international durchgesetzt hat. Im englischsprachigen Raum wird "ICE" für "In Case of Emergency" verwendet. Im deutschen werden die Notfallnummern hingegen vielfach mit "IN", für "Im Notfall" abgespeichert. Das Kürzel "ICE" ist laut Österreichischem Roten Kreuz nicht zu unterstützen: "ICE" ist in England mittlerweile mit einem kostenpflichtigen Service assoziiert, außerdem ist das Kürzel "ICE" im deutschen Sprachraum überwiegend anders besetzt, es steht für "Intercity-Express". - al

ChancenGleichheit

Frauen

Iniziative per la Giornata contro la violenza alle donne: stand, broschure, laboratori

A Bolzano, Merano e Bressanone sono diverse le iniziative in occasione della Giornata contro la violenza alle donne che si celebra il 25 novembre. A Bolzano l'Assessorato alle Pari opportunit√† del Comune ha promosso un laboratorio di scrittura creativa nelle due strutture cittadine di accoglienza per donne che hanno subito violenza domestica, gestite dalle associazioni Gea e Casa degli alloggi protetti. Attraverso l'elemento universale della favola, le donne sono state accompagnate in un percorso di elaborazione del proprio vissuto. Con il consenso delle donne le favole verranno lette al pubblico da 12 studentesse, alle ore 18 presso la Libera Universit√† di Bolzano. Il Servizio Casa delle Donne di Merano distribuir√† l'opuscolo "Violenza economica sulle donne ¬Ė riflettere e agire" il 26 novembre presso il Distretto Sociale di via Roma dalle ore 9 alle 11.30 e il 27 novembre in piazza del Grano dalle ore 10 alle 14. A Bressanone, il Centro antiviolenza e la Casa delle donne offriranno informazioni dalle 10 alle 17 nell'ambito di uno stand in piazza Maria Hueber. Alle 15, presso il Forum, √® in programma "Reti", un incontro per enti e organizzazioni per pianificare azioni concrete. - mm

Erhebung: Ein Drittel der Frauen teilzeitbeschäftigt - Wenige flexible Arbeitszeiten

Gut ein Drittel der erwerbstätigen Frauen, aber nur vier Prozent der Männer sind teilzeitbeschäftigt. Dies geht aus der Mehrzweckerhebung "Zeiterfassung 2008" des italienischen Statistikinstituts ISTAT hervor. Das entspreche zwar häufig den Wünschen von Frauen - aber oft nur, weil sie aufgrund ungünstiger Rahmenbedingungen keine bessere Alternative hätten, berufliche und familiäre Interessen unter einen Hut zu bringen, heißt es in einer Mitteilung des Landesinstitutes für Statistik Astat. Demnach begründen 62,8 Prozent der Südtiroler - der Großteil davon sind Frauen - ihre Teilzeitbeschäftigung mit der Kinderbetreuung oder anderer pflegebedürftiger Personen. Bei 31,6 Prozent der unselbstständig erwerbstätigen Südtiroler sieht der tägliche Stundenplan bei Arbeitsbeginn und Arbeitsschluss allgemein flexible Uhrzeiten vor, bei 3,6 Prozent nur bei schwerwiegenden Gründen und bei 64,8 Prozent hingegen überhaupt nicht. Info: www.provincia.bz.it/astat - mm

25. November - Tag gegen Gewalt an Frauen: "Kampagne Weiße Schleife"

Die weiße Schleife steht heuer wieder im Mittelpunkt der Sensibilisierungskampagne zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen des Landesbeirates für Chancengleichheit. Mit der Kampagne werden Männer aufgefordert, keine Gewalt gegen Frauen auszuüben, ihre Haltung "Stoppt die Männergewalt" öffentlich zu zeigen und sich im Kampf gegen Gewalt an Frauen zu engagieren. In der Zeit zwischen 25. November und 5. Dezember werden sämtliche Männer, die ein institutionelles Amt innehaben, aufgefordert, die weiße Schleife zu tragen und sich damit öffentlich gegen Gewalt an Frauen auszusprechen. Die weißen Schleifen werden auch an alle interessierten Männer ausgeteilt, welche die Kampagne unterstützen und sich öffentlich gegen Gewalt aussprechen wollen. Der Landesbeirat für Chancengleichheit organisiert in Zusammenarbeit mit der Stiftung der Anwaltskammer Bozen am 25. November, um 15 Uhr, Landhaus, eine Tagung zum Thema Stalking. In den ersten 6 Monaten seit Inkrafttreten des Anti-Gewaltgesetzes wurden in Italien 2.950 Fälle gemeldet und 520 Personen verhaftet. Info: Frauenbüro, Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it. - mm

Männer

Ricerca qualitativa sulla socializzazione maschile: presentati i primi resultati

A Bressanone √® stata presentata una ricerca sulla socializzazione maschile in Alto Adige. Si tratta di un lavoro preliminare, di tipo qualitativo, al quale seguir√† nel 2010 un lavoro quantitativo, a cura dell'Universit√†, Ripartizione provinciale Famiglia e Politiche Sociali e Astat. Sono stati intervistati 200 uomini tra i 20 e i 65 anni, prevalentemente di madrelingua tedesca. Hanno raccontato di se stessi, dei propri dubbi, aspettative in relazione al lavoro, a paternit√† e vita di coppia, politica, associazionismo, immigrazione e omosessualit√†. Secondo il professor Lothar Böhnisch, coordinatore del progetto "in generale non si evidenziano grandi differenze tra i giovani e gli anziani. Gli obiettivi nella vita sono la famiglia, la casa, la carriera, il benessere. In fondo un quadro abbastanza simile ad altre ricerche analoghe, con la differenza che in Alto Adige le resistenze politico-culturali verso il riconoscimento sociale di nuovi modelli maschili sono molto forti, mentre altrove lo sono di meno, anzi, i nuovi modelli sono socialmente incentivati." Info: tel. 0472 014009, lothar.boehnisch@unibz.it - rg - al

Menschen mit Behinderung

Pustertaler Integrationsgespräche - Herbst 2009

Am Donnerstag, 19. November finden von 15 bis 18 Uhr im Michael Pacher Haus, Bruneck die Pustertaler Integrationsgespräche statt. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist eine Aussprache mit Landesrat Richard Theiner zu aktuellen Themen, etwa der Frühförderung in der Familie, über Pflegefamilien, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung, Fahrtkosten, Pflegesicherung und Sparmaßnahmen, sanitäre Leistungen in Wohneinrichtungen, Schule, neue integrierte Wohnformen. Danach stellt der neue Direktor der Sozialdienste Pustertal Gebhard Mair sein Programm vor. Anschließend referieren Michael Mayr, Amtsdirektor der Arbeitsservice, Silvia Rainer, Sachbearbeiterin für Arbeitsfragen im Sozialressort, Luis Braun, Amtsdirektor für Kindergartenpersonal über den Stand der Vermittlung durch die Arbeitsämter, über die Vermittlung von 130 Arbeitsplätzen durch eine neu zu gründende Genossenschaft über die Erweiterung des Projektes Plus + 35 auf +55, und über überzählige Arbeitsplätze in Kindergärten und anderen Landesverwaltungen. Info: AEB und Grain, Tel. 339 3910243 (Ignaz Pörnbacher), info@a-eb.net - al

Unkomplizierte Integration √ľber die Musik der Band "MitEinAnders"

Rockig, witzig, originell, mitreißend¬Ö so könnte man das Konzert beschreiben, das die Band "MitEinAnders" letzten Freitag, 13. November, im Meraner Kolpinghaus gespielt hat. "MitEinAnders" wurde 1998 in Bruneck gegründet und es ist nicht nur, weil dort Menschen mit Behinderung zusammen Musik machen, eine der eigenwilligsten Bands Südtirols. Lässig und gekonnt haben sie den mit Jugendlichen vollbesetzten Saal im Obermaiser Kolpinghaus unterhalten. Das Publikum hat getanzt, mitgesungen, im Rhythmus mitgeklatscht, gelacht. Gitarrenrock, Blues - mit dabei auch mancher Gassenhauer - dazu deutsch gesungene Texte. Was den Menschen gefällt, ist ihre ausgelassene Fröhlichkeit, ihre Unmittelbarkeit. Das Konzert war vom Jugendtreff Obermais und dem Jugenddienst Meran organisiert worden. Sie wollten das Thema "Behinderung" auf unkonventionelle Art ansprechen, insbesondere die Jugend dafür sensibilisieren und versuchen eine "andere" Realität aufzuzeigen. Und während ich hier kompliziert von Integration schreibe, ist sie dort unmittelbar und unverkrampft "passiert". Info: Jugendtreff Friends Obermais, Miriam Leopizzi, Tel. 340 2635998, www.you-meran.net - al

Erholen & Erleben: Betreute Erlebniswochenenden im Ferienhof Masatsch

Erstmals bietet der Ferienhof "Masatsch" im November betreute Erlebniswochenenden an. Unterbringung im barrierefreien Ferienhof, kleine Gruppen mit fünf Teilnehmer/innen und drei bis vier Begleitpersonen, sowie ein attraktives Rahmenprogramm kennzeichnen diese Wochenenden. "Wir haben bei der Konzipierung auch an die zwischenzeitliche Entlastung der Angehörigen gedacht. Für heuer sind sie abgeschlossen, aber wir planen auf alle Fälle eine Fortsetzung und eine Etablierung dieses Angebots", sagt Dietmar Dissertori von der Lebenshilfe. Jedes Wochenende im November steht dabei unter einem bestimmten Motto. Die Erlebniswochenenden beginnen jeweils am Freitagabend, und dauern bis Sonntagabend. Sie beinhalten zwei Übernachtungen mit Vollpension, sowie ein organisiertes Rahmenprogramm mit vielfältigen Aktivitäten und persönlicher Betreuung. Gelegenheit den Ferienhof "Masatsch" kennen zu lernen bieten auch zwei Tage der offenen Tür am 27. und am 28. November. Anlass ist der Auftakt zur Spendenaktion "Baustein": Spenden sollen die Fertigstellung des therapeutischen Schwimmbades und des Erholungsbereichs sichern. Info: Tel. 0471 669522, info@masatsch.it - al

40 Jahre Blinden- und Sehbehinderten-Amateursportgruppe

Die Blinden- und Sehbehinderten-Amateursportgruppe Bozen feiert heuer ihr 40-jähriges Bestehen. Die Sportgruppe wurde 1969 gegründet, also schon lange bevor andere Behindertensportgruppen in Südtirol entstanden sind. Von Anfang an hat sich die Mannschaftssportart Torball als Zugpferd herausgestellt. Heute zählt die Sportgruppe 120 Mitglieder und durch die hervorragenden Leistungen einiger von ihnen ist sie weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden. Bei allen diesjährigen Veranstaltungen wie der Langlaufwoche, dem Schachturnier, der Kegelmeisterschaft und auch beim 36. Internationalen Torballturnier, das am Samstag, 14. November im Blindenzentrum St. Raphael in Bozen stattgefunden hat, wurde auf dieses besondere Jubiläum hingewiesen. Zum Anlass wurde auch eine Broschüre ausgearbeitet, die über die Tätigkeiten der Sportgruppe informiert und die Erfolge im Laufe dieser vier Jahrzehnte aufzeigt. Beim Torballturnier ist die Broschüre offiziell vorgestellt worden. Info: Tel. 0471 971117, nonvedentibolzano@comitatoparalimpico.it - al

Migration

"Neuen B√ľrgern Heimat geben": Erfahrungen im Bereich Integration diskutiert

Integration fordert beide Seiten, deshalb müsse auch unser Heimatbegriff offener werden, damit neue Bürger hier Heimat finden können. Dies war eine der Aussagen, die auf der Fachtagung Migration des KVW, am 13. November in Bozen, gefallen sind. Gastreferent Johann Gstir, Leiter des Referats Integration der Tiroler Landesregierung, definierte Integration als einen wechselseitigen und gemeinsamen Prozess. Dabei sei zu beachten, dass die Zugewanderten nicht eine homogene Gruppe sind, Integration muss also aufs Individuum ausgerichtet sein. "Integration ermöglicht die Vereinbarkeit von Vielfalt und Differenz", so Gstir. Josef Stricker, geistlicher Assistent des KVW, ermutigte, über das Thema der Einwanderung zu reden, auch über das Negative. Was Integration ist und wie sie gelingen könnte, wurde beim Gespräch am runden Tisch mit Betroffenen und Beteiligten diskutiert. In der Schule, im Krankenhaus, in öffentlichen Gesprächen können Kulturvermittler eine wichtige Rolle übernehmen, erklärte Patrick Kofler von der OEW. Da Sprache vieles verändert, wurde auf der Tagung von "neuen Bürgern", nicht von Ausländern, gesprochen. Info: Tel. 0471 309178, www.kvw.org - mm

Nasce il "Servizio coordinamento immigrazione" per promuovere l'integrazione

Coordinare ed accompagnare le azioni di enti pubblici e privati che mirano allo sviluppo di processi di accoglienza e di inserimento sociale dei cittadini immigrati: questo l'obiettivo del "Servizio coordinamento immigrazione", insediatosi presso la Ripartizione Lavoro della Provincia, che si propone come punto di riferimento istituzionale per coordinare le politiche dell'immigrazione e per promuovere l'integrazione coinvolgendo tutti gli attori sociali. Compito del Servizio sarà anche il monitoraggio delle attività a favore dell'integrazione coinvolgendo le 30 associazioni di migranti e le neorinnovate Consulte per l'immigrazione a Bolzano e Merano, la raccolta di dati ed informazioni e lo scambio informativo per la redazione di uno studio annuale. "Adotteremo il metodo partecipato per coinvolgere tutti, acquisiremo esempi di buone pratiche sulle politiche e azioni per l'integrazione degli stranieri", spiega Karin Girotto, responsabile del Servizio. A fine del 2008 erano presenti in provincia di Bolzano 36.284 stranieri, il 7,3 per cento della popolazione, con un incremento del 10 per cento rispetto al 2007. Info: tel. 0471 418500, karin.girotto@provincia.bz.it - mm

Progetto "Interkult": creare momenti e luoghi di dialogo e incontro tra culture

Mentre da una parte la convivenza tra gruppi culturali diversi √® una realt√† con la quale tutti sono chiamati a confrontarsi, dall'altra mancano ancora in Alto Adige luoghi di incontro che favoriscano la conoscenza reciproca tra cittadini di diverse provenienze. Papperlapapp, VKE e Azienda Servizi Sociali Bolzano si sono messi insieme e hanno dato vita al progetto "Interkult" con l'obiettivo di creare proprio questi momenti e luoghi che possano avvicinare persone di culture diverse, soprattutto giovani. Convivendo con gli altri e imparando qualcosa delle usanze degli altri le distanze si riducono. Tra le modalit√† pi√Ļ gettonate per incontrarsi e conoscersi, proposte dagli stessi giovani, ci sono cene multietniche, castagnate, gite in montagna. In programma anche la pubblicazione di un manuale per operatori impegnati nei servizi per i giovani sulle tematiche dell'interculturalit√†. Info: tel. 0471 053853, anna.cammarano@papperla.net - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Violenza assistita: la Rete Antiviolenza di Bolzano affronta un tema poco quantificato

C'√® una forma di violenza che si pu√≤ definire "indiretta" che crea danni al pari o pi√Ļ di una forma di violenza "diretta". E' il caso della violenza assistita, cio√® lo sperimentare da parte del bambino forme di maltrattamento compiute attraverso atti di violenza fisica, verbale, psicologica, sessuale o economica su figure di riferimento significative come la madre. Il tema sar√† al centro del quinto incontro della Rete Servizi Antiviolenza di Bolzano, il 26 novembre, a partire dalle ore 9, nella sala di rappresentanza del Comune di Bolzano. "In Alto Adige il fenomeno della violenza assistita non viene ancora rilevato a livello statistico", spiega Alessandra Merler dell'Ufficio Donna del Comune di Bolzano. Il bambino pu√≤ farne esperienza diretta, quando essa avviene nel suo campo percettivo, indirettamente, quando √® a conoscenza della violenza o percependone gli effetti. Il Cismai, Coordinamento Italiano dei Servizi contro il Maltrattamento e l'Abuso all'Infanzia, sottolinea che proteggere i minori vittime di violenza assistita significa interrompere la violenza nei confronti del genitore che la subisce. Info: tel. 0471 997335, reteantiviolenza@comune.bolzano.it - mm

Villa Sommer: In Leifers er√∂ffnet sozialtherapeutische Einrichtung f√ľr Jugendliche

In der Pfattnerstraße 12 in Leifers, neben der Pfattner Brücke befindet sich die Villa Sommer. Der ehemalige Hof wird nun zu einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft für Kinder und Jugendliche. Die Villa Sommer ist ein Ableger der Brunecker Wohngemeinschaft Villa Winter, der bislang einzigen Südtiroler Einrichtung dieser Art. Beide werden von der Sozialgenossenschaft EOS geführt. "Unser Team arbeitet mit Hochdruck an der Eröffnung", sagt Barbara Pizzinini, Leiterin der Villa Winter. So wie in der Villa Winter wird es auch in der Villa Sommer ein pädagogisches Team mit Psychologen und Funktionstherapeuten geben. "Die neuen Mitarbeiter/innen wurden in den letzten Monaten in der Villa Winter eingeschult. Wir sind dabei die letzten Arbeiten abzuschließen, zu putzen und alles herzurichten. Nächste Woche ziehen die Jugendlichen ein", sagt Pizzinini. Sie betont, dass im Vorfeld viel Netzarbeit betrieben wurde. Elmar Lösch wird die Villa Sommer leiten. Die zehn Plätze für Kinder sind bereits ausgebucht. Daran zeigt sich, dass der Bedarf und die Nachfrage nach einer solchen Einrichtung im Raum Bozen groß sind. Info: Tel. 348 8512963, barbara.pizzinini@eos-jugend.it - al

Banana-uomo e fagiolo-bullo: campagna di sensibilizzazione sul bullismo con i simboli

Abbinata al progetto sulla legalit√† "Fair play ¬Ė Regole di vita", la campagna di sensibilizzazione sul bullismo dell'Assessorato provinciale alla cultura e scuola in lingua italiana punta a trasmettere ai giovani i valori della cittadinanza attiva e dell'identit√† culturale consapevole. La campagna "Uomo¬ĖBullo" contro ogni discriminazione sociale, culturale, etnica, religiosa, politica, incentrata sul fenomeno del bullismo reca la firma illustre di Oliviero Toscani, che si √® fatto portavoce di un messaggio partorito dagli stessi destinatari, i giovani. Il messaggio trasmesso da 200 manifesti collocati presso altrettante fermate dell'autobus √® semplice, chiaro, incisivo, autoironico ed √® indirizzato direttamente ai cosiddetti bulli. "Usare simboli semplici e ancestrali serve a svegliare le coscienze", scrive la direttrice del Dipartimento Cultura Katia Tenti su un giornale locale, "la campagna stigmatizza il comportamento bullesco e lo fa volutamente in modo "banale", dice infatti che chi si comporta da bullo lo fa perch√© gli o le manca qualcosa". Info: tel. 0471 418680, www.provincia.bz.it/cultura - mm

Die Tagesstätte Kalimera feiert ihr 5-jähriges Bestehen

Im November feiert die Eppaner Tagesgruppe für Minderjährige "Kalimera" ihr 5-jähriges Bestehen. Der Name des Zentrums kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Guter Tag", denn gute Tage sollen die Kinder dort erleben. Die sozialpädagogische Struktur wurde 2004 vom Sozialsprengel Überetsch ¬Ė Unterland gegründet, um Kinder und Jugendliche unterzubringen, die wegen familiärer, sozialer oder schulischer Probleme Beziehungs- und erzieherische Unterstützung benötigen. In den letzten fünf Jahren wurden 35 Jugendliche beider Geschlechter betreut. Kalimera ist ein geschützten Ort, wo ein Team von Erzieher/innen eine Gruppe von 10 bis 12 Jugendlichen betreut: die Jugendlichen kommen gleich nach der Schule in die Tagesstätte und essen dort gemeinsam zu Mittag. Das Nachmittagsprogramm beinhaltet schulische Unterstützung und Freizeitbeschäftigung. Am Abend kehren sie in ihre Familien zurück. Bei einer Feier am 23. November um 16.30 Uhr wird eine Broschüre mit dem neuen Leitbild für die sozialpädagogische Intervention vorgestellt. Info: Tagesstätte Kalimera ¬Ė Eppan, Handwerkerstrasse 10, St. Michael/Eppan, Tel. 0471 665597, tagesgruppe.eppan@lastrada-derweg.org - al

Familie

Famiglie protagoniste, torna "Racconti di vita" su RaiTre

Il dolore che sfigura e mette in crisi, la reazione alla sofferenza che si trasforma in una battaglia per i diritti. E' questa la chiave comune delle storie di famiglie italiane che trovano spazio nelle 26 puntate di "Racconti di vita", la trasmissione condotta da Giovanni Anversa su Rai Tre. Il programma di trenta minuti dedicato alle vicende dei cittadini in difficoltà e al mondo della solidarietà sociale, giunto alla nona edizione va in onda la domenica alle 12.55. Tra i temi, la perdita di una persona cara, ma anche la perdita del lavoro o della casa. E poi la memoria, l'affidamento, l'omofobia. Ogni puntata è costruita su testimonianze chiave per approfondire le situazioni di crisi, non solo economica, e l'impatto che queste hanno sui nuclei familiari. Un ruolo centrale viene dato alla reazione, alla risposta di queste "famiglie spaccate, famiglie che resistono, famiglie che si salvano", nelle parole di Anversa. "Il dolore esiste ed è inutile camuffarlo", è il punto di partenza di Anversa, "la televisione pubblica deve raccontarlo, non per spettacolizzarlo, ma per rappresentare quello che vive una fetta di cittadini". Info: www.rai.it - mm

Conciliare famiglia e lavoro: nuova sezione sul sito dell'AFI-IPL

Abbraccia molti aspetti legati alla conciliazione famiglia-lavoro la nuova sezione del sito dell'Istituto per la promozione dei lavoratori-IPL. Raccoglie una serie di dati sulla situazione occupazionale delle donne altoatesine, sulle tutele concesse in caso di maternit√†, supporti finanziari alle famiglie con figli, servizi per la prima infanzia nonch√® conciliazione famiglia-lavoro. L'intento √® di mettere a disposizione degli utenti evidenze empiriche ed informazioni pi√Ļ approfondite su una delle tematiche attualmente pi√Ļ sentite dalle lavoratrici e lavoratori in Alto Adige. Nove sotto-sezioni trattano la tutela della maternit√†, congedi parentali, contributi per le famiglie, servizi all'infanzia, misure di conciliazione famiglia-lavoro in azienda. Le informazioni contenute nella sezione servono per fotografare l'attuale situazione della conciliaizone in Alto Adige ed hanno lo scopo di promuovere una presa di coscienza della parte sindacale e imprenditoriale sulle difficolt√† e sulle problematiche che i lavoratori incontrano nel conciliare la sfera privata con la vita professionale. Info: tel. 0471 061950, www.afi-ipl.org - mm

Quando i genitori perdono la calma: "urlare non educa"

Dare sculacciate, si sa, non √® un metodo educativo efficace, almeno non oggi, poich√® sussiste il rischio che i figli crescano violenti. Ma le urla, quelle s√¨, soprattutto quando anche i genitori pi√Ļ amorevoli sono stressati e l'ennesima lite tra fratelli √® la goccia che fa traboccare il vaso. Per alcuni genitori gli strilli sono la nuova sculacciata, ma ancora poche ricerche hanno sondato le conseguenze delle urla di mamma e pap√†. "L'urlo spaventa i bambini e talvolta pu√≤, nell'immediato, far cessare il comportamento che l'ha provocato ma lascia tracce durature perch√©, come gli schiaffi, ci umilia", spiega lo psicoanalista Fulvio Scaparro che cura il Forum "Genitori e figli" del Corriere della Sera. Scaparro sostiene che le sfuriate dei genitori sono la manifestazione di un malessere degli adulti. Sono dunque i genitori a doversi fare aiutare quando non si sanno controllare, non bastano infatti le coccole per consolare i bambini dopo le urla. In famiglia si impara a relazionarsi tra persone, e un ambiente familiare tranquillo √® contagioso come quello dove ci sono le urla. Info: http://forum.corriere.it/genitori_e_figli/ - mm

Senior/innen

"Lunghe storie": a Villa Serena i ricordi delle persone anziane in versione fotografica

In occasione del decennale dell'Azienda Servizi Sociali di Bolzano dieci studenti della Facoltà di Design e Arti della Libera Università di Bolzano hanno realizzato un progetto fotografico. Gli studenti hanno incontrato i residenti della casa di riposo "Villa Serena" a Bolzano esplorando i loro ricordi. Il risultato è stato trasportato nella mostra fotografica "Lunghe storie" che rimarrà allestita presso la Galleria Civica, in piazza Domenicani 18 a Bolzano dal 20 novembre al 20 dicembre, dalle ore 13 alle 19, chiuso la domenica. La mostra sarà inaugurata mercoledì 19 novembre, alle ore 18.30. Info e invito: www.comune.bolzano.it/UploadDocs/7088_ausstellung_20einladung.pdf - al

Der Homo patiens ¬Ė Drittes Ethik Caf√© setzt sich mit Thema "Leiden erleben" auseinander

Fragen der Gesundheitsethik sollten interdisziplinär und interprofessionell diskutiert werden. Mit der Veranstaltungsreiche "Ethik Caf√©" sollen Ärzte und Pflegepersonal in der Altenarbeit für ethische Fragestellungen sensibilisiert werden. Am Mittwoch, 18. November ging es beim inzwischen dritten "Ethik Caf√©" um das Thema "Leiden erleben". Die vom Pflegeheim "Zum Heiligen Geist" in Brixen initiierte Veranstaltungsreihe widmete sich somit einem Thema, das in Krankenhäusern und Einrichtungen der Altenpflege omnipräsent ist. Nach den Impulsreferaten der Fachreferenten vertieften die Teilnehmer/innen in Gruppenarbeiten die Fragestellungen. Info: Tel. 0472 255036, www.altersheim-brixen.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Ingresso libero al Centro sportivo "Sport City" per le persone con problemi psichici

Muoversi e praticare uno sport fa bene al corpo e alla mente, in modo particolare per le persone che soffrono di depressione o altri disturbi psichici. Grazie ad un accordo tra il Centro Sportivo "Sport City" di via Maso della Pieve a Bolzano e il Servizio di Medicina Sportiva gli utenti potranno accedere gratuitamente al Centro Sportivo. Già da anni un progetto di attività sportive finalizzate al benessere degli utenti che soffrono di disturbi psichici è promosso dal Centro Arca di Noè del Servizio Psichiatrico, Centro Sportivo e Servizio di Medicina Sportiva. Il nuovo accordo sottoscritto con il responsabile di "Sport City" Massimo Moretti permetterà agli utenti di accedere agli impianti sportivi non solo per attività organizzate, ma anche individualmente nel proprio tempo libero. L'ingresso sarà gratuito, occorrerà solo esibire un tesserino che verrà fornito dal Centro Arca di Noè in via del Ronco 3 a Bolzano. Info: Arca di Noè, tel. 0471 907031, www.asbz.it - mm

"Mente artistica": a Salorno un progetto che mira alla guarigione dalla malattia mentale

Recovery sta per percorso di guarigione dal disturbo mentale, sviluppo di potenzialità, recupero di un ruolo sociale. E l'arte può contribuire alla guarigione dalla malattia mentale e favorire l'integrazione fra chi soffre un problema psichico e la comunità. Ne è convinto Alessandro Svettini, responsabile del Centro di Riabilitazione Psichiatrica Precoce e Recovery "Gelmini" di Salorno, dove dieci giovani artisti dell'associazione "Solis Urna" ed utenti del centro hanno sviluppato ciascuno un progetto artistico. Insieme hanno cercato di rappresentare i dieci elementi che sostengono i processi di guarigione sociale. Il Recovery dalla malattia mentale grave è un processo autodiretto, centrato sulla persona, basato sui punti di forza, fondato sul rispetto, sul supporto tra i pari, sulla responsabilità, sulla speranza e sull'empowerment ossia il riprendere la capacità di poter prendere decisioni importanti. Ogni concetto è stato sviluppato in un'idea grafica dipinta su un pannello. Le opere sono esposte nella Residenza Gelmini. Info: tel. 0471 888777, alessandro.svettini@asbz.it - mm

Agenda

Vortrag/Tagung

19. - 20.11.09 | Gi. - Ve. > Convegno "Carcere: comunità civile e cristiana"

Il convegno, organizzato da Caritas, Fondazione Odar, San Vincenzo e Associazione Volontari del carcere, si propone di riportare l'attenzione sulle misure alternative alla detenzione e sulla ricaduta positiva ed educativa sui detenuti. Luogo: Bolzano, Centro pastorale (il 19) e sala di rappresentanza del comune di Bolzano, in vicolo Gumer 7 (il 20). Info: tel. 0471 054080, odos@caritasodar.it; http://www.rolbox.it/vinzenzgemeinschaft.suedtirol/ - mm

20.11.09 | Fr. > Das eigene Leben gestalten. Verantwortung tragen f√ľr sich selber

Das Südtiroler Kinderdorf lädt zu einem Fest zum Tag der Kinderrechte ein. Prof. Walther Lorenz, Rektor der Universität Bozen spricht dort über "Partizipative Kinderrechte und professionelle Verantwortung". Am Nachmittag findet ein Kinderfest statt. Ort: Kinderdorf Brixen. Zeit: 9-16 Uhr. Info: Südtiroler Kinderdorf, Tel. 0472 270500, www.kinderdorf.it - al

24.11.09 | Ma. > Presentazione del libro "Essere maschi tra potere e libertà"

Il libro scritto da Stefano Ciccone dell’Associazione "Maschile Plurale" propone una riflessione da parte di uomini sull'essere maschi nella società moderna caratterizzata dal crollo del patriarcato e dalla paura di molti uomini nei confronti delle donne con conseguente reazione la violenza. Luogo: Bolzano, Biblioteca provinciale italiana "Claudia Augusta", in via Mendola 5 a Bolzano. Ore: 18. Info: Associazione Gea, Tel. 0471 513399, frau.gea@virgilio.it - mm

27. - 28.11.09 | Fr. - Sa. > Seminar "Feindbilder in meinem Kopf"

Hegen Sie negative Gedanken über andere Menschen? Beeinflussen diese Ihre Freude an solchen Beziehungen oder hindern sie Sie an eine effiziente Kommunikation? Es geht darum, dass Sie sich Ihrer unerfüllten Bedürfnisse bewusst werden und sie anerkennen. Wenn Sie die Bedürfnisse kennen, welche die anderen Personen sich mit ihrem Verhalten zu erfüllen versucht, ist Verbindung möglich. Ort: Brixen, Haus St. Georg Sarns. Zeit: 9-17 Uhr. Info: Cusanus Akademie, Tel. 0472 832204, http://www.cusanus.bz.it/ - mm

02.12.09 | Me. >"Part-time, forma di orario del lavoro per conciliare famiglia e lavoro"

Il part time come forma del contratto di lavoro è scelto quasi esclusivamente da donne. Quali i vantaggi e gli svantaggi? Cosa è neccessario valutare quando si sceglie il part-time? Cosa può comportare per la carriera il lavoro a tempo parziale? Durante il convegno saranno fornite le risposte a questi ed ulteriori quesiti e discusse le possibili soluzioni. Luogo: Merano, Ospedale di Merano, Sala conferenze, 3. piano, edificio Reha. Ore: 9-13. Info: Comprensorio sanitario di Merano - Comitato per le pari opportunità, tel. 0473 263844, ulrike.loesch@asbmeran-o.it - mm

04.12.09 | Ve. Nuove generazioni - Lavori in corso: giovani adolescenti in un confronto interculturale

Convegno conclusivo del progetto sulle seconde generazioni di migranti "Top cross 2G" ": il progetto si propone di migliorare il benessere delle seconde generazioni a Bolzano valorizzando la loro personalità e favorendone l’integrazione socio-culturale attraverso la reciproca conoscenza tra "autoctoni" e "stranieri". Luogo: Liceo Scientifico "E. Torricelli", Bolzano. Ore 14-19. Iscrizioni presso l'Associazione Nissà entro lunedì, 30 novembre. Programma: www.nissa.bz.it/download/144dexttDi7m9.pdf. Info: Associazione Donne Nissà, tel. 0471 935444, 333 4412225, donnenissa@dnet.it - al

Verschiedenes

19.11.09 | Do. > Vorstellung des Gesundheitsberichts 2008

Unter dem Motto "Gesund & Vital" präsentieren sich auf der Internationalen Bozner Herbstmesse vom 18. bis 22. November zahlreiche Organisationen und Verbände am Stand der Landesabteilungen Gesundheitswesen, Familie und Sozialwesen. Auch der Landesgesundheitsbericht 2008 wird im Rahmen der Messe vorgestellt. Zeit: 11.00 Uhr. Ort: Halle A, auf der Messe "Gesund & Vital", Messeplatz 1, Bozen Süd. Info: Abteilung Gesundheitswesen, Tel. 0471 418020, www.provinz.bz.it/gesundheitswesen - al

20.11.09 | Eröffnung der Tagesstätte "ConTakt" und der Reha-Werkstatt Trens

Die neue Tagesstätte für psychisch Kranke "ConTakt" in Sterzing und die vergrößerte Reha-Werkstatt in Trens werden am Freitag eröffnet und können besichtigt werden. Info: Bezirksgemeinschaft Wipptal, Sozio-sanitärer Bürgerservice Sozialsprengel Wipptal, Tel. 0472 723755, www.wipptal.org - al

29.11.09 | So. > Weihnachtsmarkt der Gesch√ľtzten Werkstatt La Spona

Die Geschützte Werkstatt La Spona in Pederoa/Wengen organisiert ihren traditionellen Weihnachtsmarkt. Zeit: 10-17 Uhr. Info: Tel. 0471 843060, laspona@bzgpust.it - al