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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 24|2009 vom 02.12.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Kommentar

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Editorial

In eigener Sache: Sondernummer "social" Futurum 09

Nächste Woche erscheinen wir mit einer "social"-Sondernummer anläßlich der Südtiroler Bildungsmesse Futurum, die vom 10. bis. 13. Dezember in der Messehalle Bozen stattfindet. Die Bildungsmesse gibt einen Einblick über die vielfältigen Bildungeinrichtungen und Bildungsangebote im Land. Auf der Messe werden auch viele soziale Organisationen ihre Angebote zur Bildung und Weiterbildung vorstellen, denn besonders in sozialen Einrichtungen gibt es vielfältige Möglichkeiten wichtige (Lebens)Erfahrungen zu sammeln. Wir treffen uns auf der Futurum 09! Info: www.futurum.it - al

Am Limit der Demokratie

Landtagsabgeordnete haben ihr Ohr am Bürger und sind bemüht alle Sorgen und Probleme im Hohen Haus beim Namen zu nennen. Das sieht man an den Anfragen, Beschlussanträgen und Gesetzentwürfen, die mehr oder weniger Aussicht auf Mehrheiten haben. Bei der Durchsicht dieser Dokumente lässt sich allerhand Bedeutsames finden, manches wirft aber auch die Frage auf, wo dieses System wohl an seine Grenzen stößt: Da ist etwa zu lesen, ob es wahr sei, dass bestimmte Leute, die an einem bestimmten Ort wohnen, keiner Arbeit nachgehen und sich trotzdem mehrere Autos leisten können. Es möge doch öffentlich Auskunft erteilt werden, ob da alles mit rechten Dingen zugehe, so die Anfrage. Es ist wohl kein Zufall, dass es sich bei den Betroffenen um "Ausländer" handelt. Nun, lägen tatsächlich Hinweise auf Straftaten oder Unregelmäßigkeiten, sprich konkrete Verdachtsmomente vor, dann gibt es die Möglichkeit eine Anzeige zu erstatten. Wenn aber lediglich Vorurteile und Missgunst zu einer öffentlichen Anfrage mit Berichterstattung auf der Webseite des Landtags führen, dann verletzt diese öffentliche Anfrage nicht nur das Recht auf Privacy, sie nimmt auch keine Rücksicht auf die Würde dieser Bürger. - gl

Panorama

Terzo incontro del Laboratorio "Comunicare il sociale" sul tema "Migrazione e media"

"Migrazione e media" è stato il tema del terzo incontro del Laboratorio "Comunicare il sociale" per i giornalisti, il 25 novembre a Bolzano. La regista Debora Scaperotta della Scuola di documentario ZeLIG e Mohammed Al Masmoudi, informatico del Marocco, hanno introdotto il film breve "Radio Simo" che presenta spaccati di vita di Mohammed, secondo il video partecipato, una tecnica che presuppone la disponibilità del regista ad immedesimarsi in un altro punto di vista, a guardare la realtà con gli occhi dell'altro, a porsi in ascolto. Nel corso del dibattito è stato detto che c'è il rischio di omologare le diverse culture in un'unica cultura o religione e il rischio di utilizzare un linguaggio poco rispettoso dei cittadini immigrati. Si è riflettuto sul concetto di "identità" come "identità in continuo cambiamento", e sulla società che si dà una nuova identità nel momento in cui accoglie l'altro. I giornalisti possono contribuire a far sì che i cittadini "accettino", non necessariamente "condividano" i comportamenti di altre culture, offrendo chiavi di lettura che aiutino a comprendere i fatti sul piano culturale. Info: tel. 0471 324667, monica.margoni@social.bz.it - mm

Praxisnahe Ausbildung: Brixner Uni-Student/innen auf Besuch bei den sozialen Diensten

Raus aus dem universitären Elfenbeinturm, rein in den beruflichen Alltag: Student/innen der Lehrgänge für Sozialpädagogik und Soziale Arbeit der Universität Brixen haben die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Eisacktal besucht. Sie informierten sich über die Arbeitsfelder und erprobten sich abschließend in der Kommunikation von sozialen Themen. Initiativen dieser Art dienen dazu, den Stundent/innen eine praxisnahe Ausbildung zu bieten, von der sie im späteren Arbeitsleben profitieren können. Beim Treffen mit den Bereichsleiter/innen der Sozialdienste kamen Themen wie Hauspflege, finanzielle Sozialhilfe und Kinderschutz zur Sprache, ein Schwerpunkt lag auf der Vorstellung der Übernachtungsstätte für obdachlose Männer in Brixen. Impressionen und Eindrücke vermitteln die von den Student/innen verfassten Artikel: Download unter www.bzgeisacktal.it/App_Upload/downloads/3006_StudentInnenUniBx.pdf - al

Stiftung St. Elisabeth gegründet - Altenarbeit und Weiterbildung als Tätigkeitsfelder

Am 19. November, dem Tag der heiligen Elisabeth von Thüringen, haben die Caritas Diözese Bozen-Brixen und die Stiftung Liebenau der Diözese Rottenburg/Stuttgart die "Stiftung St. Elisabeth" gegründet. Die neue Stiftung will in der Altenarbeit und in der Weiterbildung tätig werden. Die Stiftung mit kirchlicher Trägerschaft reagiert auf sich abzeichnende Entwicklungen und eine ständig älter werdende Gesellschaft und möchte "zeitgemäße Einrichtungen und alternative Wohnmodelle für ältere Menschen anbieten" erklärt Christian Klotzner, Caritas-Verwaltungsleiter und künftiger Präsident der Stiftung St. Elisabeth. Neben dem Altenbereich möchte die Stiftung auch in anderen sozialen Bereichen und in der Weiterbildung aktiv werden. Die Stiftung hat ihren Rechtsitz in der Sparkassenstraße 1 in Bozen. Ihre Tätigkeit wird sie im kommenden Jahr aufnehmen. Info: Tel. 0471 304327, Christian.Klotzner@caritas.bz.it - al

KVW Hilfsfonds vorgestellt: klare, einheitliche Adresse für Spendentätigkeit im KVW

Bei einem Benefizabend am 20. November in St. Michael/Eppan ist der vor eineinhalb Jahren gegründete "KVW Hilfsfonds" einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt worden. "Dass wir Hilfe auch in finanzieller Form anbieten, ist für den KVW nicht neu. Es hat bereits seit fast 20 Jahren den Notstandsfonds für Verwitwete gegeben. Nun wird die Zielgruppe ausgeweitet, und gleichzeitig eine eigene, klare und einheitliche Adresse für Spendentätigkeit im KVW geschaffen, die auch Steuerquittungen für eingehende Spenden ausstellen kann", sagt Reinhilde Rainer, Referatsleiterin des KVW-Hilfsfonds. Um helfen zu können, ist der KVW-Hilfsfonds auf Spenden angewiesen. Hilfe und Unterstützung durch den Fonds sollen Menschen in akuten finanziellen Notlagen erhalten, die durch Schicksalsschläge, Unfälle, Krankheit und ähnliches in Bedrängnis gekommen sind. In allen KVW-Bezirksbüros können Spendenantragsformulare eingereicht werden. Dort sind Daten zur Notlage sowie zur finanziellen Situation zu erklären, damit der ehrenamtliche Vorstand des KVW-Hilfsfonds gerecht über eine Spendenvergabe entscheiden kann. Info: Tel. 0471 300213, www.kvw.org - al

Sozialsprengel Hochpustertal: Gut gerüstet für die Pflege zu Hause - Kurs abgeschlossen

Gutes Rüstzeug für die Pflege zu Hause holten sich 18 Frauen und ein Mann letzthin beim Kurs "Menschen zu Hause pflegen und betreuen" in Niederdorf. Den Kurs hatte der Sozialsprengel Hochpustertal zusammen mit dem Bildungsausschuss Niederdorf und dem Katholischen Familienverband Prags organisiert. Laut Gebhard Mair, Direktor der Sozialdienste im Pustertal, habe der Kurs gezeigt, dass viele Menschen sich frühzeitig interessieren, auch wenn sie derzeit zu Hause noch keinen Pflegefall hätten. Die Kursteilnehmer/innen haben in sechs Kurseinheiten im Altersheim von Niederdorf erfahren, dass es auch bei plötzlichen Pflegefällen schnell Hilfe und Informationen gibt und vor allem, an wen man sich dabei wenden kann. Sie haben eine Einführung in die Körperpflege bekommen, Anregungen zur Ersten-Hilfe in der Geriatrie, aber auch Informationen über Sterbebegleitung, den Umgang mit verwirrten Menschen und Kraftquellen kennen gelernt. Info: Tel. 0474 919907, helga.appenbichler@bzgpust.it - al

Prämierung: Zweiter Keramikwettbewerb der Stiftung Thun - 2010 weitere Projekte geplant

Am 26. November fand im Thuniversum in Bozen die Prämierung der Teilnehmer/innen des zweiten Wettbewerbs für kreatives Modellieren mit Ton statt. Der Lehrgang wurde von der Stiftung Gräfin Lene Thun in Zusammenarbeit mit der Landesabteilung Familie und Sozialwesen organisiert und war für Menschen aus einem schwierigen sozialen und beruflichen Umfeld gedacht. Die Teilnehmer erlernten nicht nur Fertigkeiten und Techniken des Modellierens und der Keramikproduktion, sie erhielten auch Einblick in wirtschaftliche und unternehmerische Aspekte der handwerklichen Tätigkeit. Eine Jury hatte die schwierige Aufgabe die besten Werke aus einer Reihe hochwertiger Stücke auszuwählen. Ein Großteil der Teilnehmer hatte im Rahmen des Lehrgangs erstmalig Kontakt mit dem Werkstoff Ton/Keramik und das Ergebnis ihrer Arbeiten ist deshalb umso bedeutender. Jedes einzelne Objekt wurde über alle handwerklichen Schritte eigenständig realisiert: von der Skizze über die Modellierung zum Brennen und Dekorieren. Auch im Jahre 2010 möchte die Stiftung ihre Aktivitäten im Sozialbereich mit weiteren Projekten ausweiten und vertiefen. Info: Tel. 0471 245345, www.lenethun.org - al

Wer hat den Deutschen Engagementpreis verdient? Preisverleihung am 5. Dezember

Wir haben Cultura Socialis, Österreich die Sozialmarie, und Deutschland nun den Engagementspreis. Rund 2.200 Personen und Projekte wurden dieses Jahr für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen. Eine Jury hat bereits Ende September vier herausragende Projekte aus den Bereichen Politik & Verwaltung, Wirtschaft, Dritter Sektor und Einzelperson ausgezeichnet. Anschließend haben bis Mitte November fast 40.000 Menschen im Internet über die Vergabe des mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreises abgestimmt. Aber es bleibt spannend: Erst am 5. Dezember, dem Tag des Ehrenamts, werden die Gewinner der fünf Wettbewerbskategorien im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin bekannt gegeben. Übrigens: Der Deutsche Engagementpreis wird von nun an jährlich vergeben. Info: www.geben-gibt.de - al

Kommentar bearbeitet von alexander.larch@social.bz.it

5. Dezember, Tag des Ehrenamtes: Warum der Vereinsmeier besser dran ist

Oft scheint es so zu sein, dass jemand entweder einen guten Bezug zu Vereinen hat – oder keinen. Südtirols Vereinsleben ist aber bekanntlich so ausgeprägt, dass es mehr Vereinsmitglieder gibt, als Einwohner/innen. Und viele davon helfen in freiwilliger Form mit, dass die Vereinstätigkeiten umgesetzt werden können. Was sie machen, ist unbezahlbar. Und was sie bekommen, ist ebenfalls kaum zu beziffern. Denn Ehrenamt bedeutet auch, eingebunden zu sein, Freundschaften zu finden, gegenseitige Hilfe zu erfahren und mitzubestimmen, wo es lang gehen soll: eine Schule des Lebens also. Freiwillig aktiv zu sein, hat nichts vom Mief der Vereinsmeierei, es ist vielmehr ein Aufbrechen und sich selbst ins Spiel bringen, Verantwortung übernehmen und die eigenen Stärken und Grenzen auszuloten. Für gute Gesellschaft ist gesorgt, das sagen nicht nur die Statistiken, sondern jeder Blick in unser Gemeinwesen: Es sind weitgehend die Vereine, welche konkret für Kultur, für Sport, für Solidarität und fürs Wohlbefinden sorgen - und zwar ziemlich demokratisch, denn wo viele mitmachen, reifen die Entscheidungen eindeutig gründlicher. Ein Kompliment also, zum Anlass des Tages, den aktiven Vereinsmeier/innen! - gl

ChancenGleichheit

Firmata la Carta europea per l'eguaglianza di donne e uomini nella vita locale a Merano

Merano è il primo Comune in Regione ad aver ratificato la Carta europea per l'uguaglianza tra donne e uomini nella vita locale e regionale. Il documento è stato approvato all'unanimità dal Consiglio comunale. L'obiettivo è di realizzare una città in cui ogni persona, donna o uomo che sia, abbia uguali diritti e uguali possibilità di realizzazione. Il Comune di Merano ha dimostrato particolare sensibilità nei confronti dei temi oggetto della Carta europea, nominando un Comitato per le pari opportunità che ha funzioni consultive e propositive in materia di pari opportunità e che anche in relazione alla ratifica della Carta europea ha avuto un ruolo importante di preparazione e organizzazione. A Merano sono presenti una Casa delle donne, un Museo della donna, un Taxi rosa. Una politica dei piccoli passi, è stato detto, favorisce quel cambiamento culturale che contribuisce all'uguaglianza. La Carta europea per l'uguaglianza di donne e uomini nella vita locale e regionale è stata redatta nel 2005 dal Consiglio dei Comuni e delle Regioni d'Europa, con il sostegno della Commissione europea. Info: tel. 0473 250111, www.comune.merano.bz.it - mm

Frauen

"Aspetti teorici e giuridici della violenza domestica": il corso è rinviato a dicembre

Confrontarsi con il fenomeno della violenza sulle donne e favorire uno scambio di conoscenze è lo scopo di un seminario promosso dal Servizio Sviluppo del Personale della Ripartizione provinciale Politiche sociali. Il corso, previsto a novembre, si terrà il 16 e 17 dicembre, dalle ore 9 alle 17.30, presso il Ferienhof Masatsch di Pianizza di Sopra. Si approfondiranno le forme della violenza su donne e minori, le dinamiche, gli strumenti di intervento, la rete dei servizi specifici sul territorio, le misure legislative contro la violenza alle donne, la normativa penale, civile e minorile. Si analizzeranno situazioni concrete per individuare le migliori strategie d'intervento e rendere efficace il lavoro di rete tra servizi diversi, per far fronte alla complessità delle situazioni. Info: tel. 0471 418225, maria.minacapilli@provincia.bz.it - mm

Das Haus der geschützten Wohnungen des KFS feiert 20 Jahre

Am 11. Dezember feiert das Haus der geschützten Wohnungen für Frauen in Gewaltsituationen sein 20jähriges Bestehen im Bozner Kolpinghaus. Der Verein "Haus der geschützten Wohnungen" des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS) bietet seit 1989 einen Dienst für Frauen und deren Kinder, die physische, psychische, sexuelle oder ökonomische Gewalt erleiden oder davon bedroht werden, unabhängig von ihrer Herkunft und finanziellen Lage. Somit ist das Haus eine der ersten Einrichtungen in ganz Italien gewesen, welche, damals unter schwierigen Umständen, die Frauen in Gewaltsituationen unterstützt hat. Seit Jänner 2009 wurden im Haus bereits 36 Personen aufgenommen und betreut und noch viele mehr beraten. In autonomen und anonymen Wohnungen können die von Gewalt gezeichneten Frauen selbständig leben und sich auf ein gewaltfreies Leben vorbereiten. Ziel ist es, die Frauen in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen und somit Wege aus der Gewalt zu finden um die Zukunft neu zu planen. Seit November ist nun auch die neue Website online und für alle Interessierten unter www.hdgw.it zugänglich. Kontakte werden anonym behandelt. Info: Tel. 800 892828. - mm

Menschen mit Behinderung

Pustertaler Integrationsgespräche: "Spielraum im sozialen Bereich enger geworden"

Man müsse sich bei allem Verständnis für neue Wünsche vor Augen halten, dass der finanzielle Spielraum im sozialen Bereich deutlich enger geworden sei, sagte Gebhard Mair, Direktor der Sozialdienste Pustertal, bei den Pustertaler Integrationsgesprächen. Bei steigenden Kosten und gleich bleibenden Finanzmitteln könne man die Qualität nur halten, wenn man jedes Angebot auch im Dialog mit den Angehörigen auf den Prüfstand stelle. Dieser stete Gedankenaustausch sei ihm wichtig, betonte Mair. Eine klarere Regelung als bisher wünsche er sich in Bezug auf Alterslimits bei Aufnahmen und Verbleib in den Geschützten Werkstätten. Im Wohnbereich sei das Angebot an betreuten Plätzen mit derzeit 47 im Pustertal restlos ausgeschöpft. Hier müsse man schnell neue Lösungen suchen, da in den nächsten Jahren rund 15 neue Plätze gebraucht würden. Auch hier gelte es, verstärkt zu berücksichtigen, dass viele behinderte Menschen immer älter werden. Die großen Unterschiede zwischen Altersheimen und Wohneinrichtungen für behinderte Menschen – vor allem bei der Beteiligung an den Tagessätzen - seien hier alles andere als förderlich. Info: Tel. 0474 412920, gebhard.mair@bzgpust.it - al

Dachverband: "Landesfachplan für Menschen mit Behinderung muss verabschiedet werden"

Der Landesfachplan für Menschen mit Behinderung soll dringend fertig gestellt werden und in die Landesregierung zur Verabschiedung kommen - das erwarten sich die Behindertenorganisationen im Dachverband der Sozialverbände, die bereits vor einigen Jahren an der Gestaltung des Dokuments mitgearbeitet haben. "Menschen mit Behinderung werden in Südtirol gut betreut. Ein Projekt aber wie der Entwurf zum Fachplan, der ein organisches Bild der Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung und der Interventionsmaßnahmen gibt, kann nicht einfach in einer Schublade verschwinden", sagt der Präsident des Dachverbandes Stefan Hofer. "Der Fachplan ist ein gutes Beispiel für Teilnahme und Einbeziehung von den Interessensträgern und sollte dementsprechend eingesetzt werden, denn er enthält gute Ideen und konkrete Maßnahmen zu deren Umsetzung". Neben einer Festigung der bisher erreichten Grundabsicherung für Menschen mit Behinderung seien nun auch zusätzliche Maßnahmen vorzusehen, etwa Betreuungsprogramme für Familien mit behinderten Kindern, zur Frühförderung und zu Entlastungsangeboten für Angehörige an Wochenenden. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - al

Migration

Dal 1 dicembre parte la sanatoria per regolarizzare colf e badanti in Alto Adige

A partire dal 1 dicembre, la sanatoria per far emergere badanti e collaboratori familiari assunti in maniera irregolare avrà i suoi primi effetti concreti. In questi giorni, infatti, i datori di lavoro che hanno fatto richiesta verranno convocati presso l'Ufficio Servizio lavoro della Provincia per firmare il contratto di soggiorno. Le richieste sono state 760, molto meno del previsto. Per l'assessore provinciale Barbara Repetto si tratta di un dato che evidenzia come il lavoro nero sia ancora diffuso in questo settore. La Ripartizione provinciale Lavoro, in collaborazione con la sede provinciale dell'Inps, ha istituito lo Sportello unico per l'immigrazione, attivo dal 1 dicembre in via Canonico Gamper 1, ai Piani di Bolzano. Sarà dunque possibile effettuare la notifica del rapporto di lavoro all'istituto previdenziale contemporaneamente al completamento della sanatoria, senza dover fissare ulteriori appuntamenti. I moduli da compilare sono già a dispozione sul sito internet dell'Inps: www.inps.it - mm

Giornata di benvenuto per i cittadini immigrati a Bressanone

Sono oltre 400 le persone che ogni anno si trasferiscono nel Comune di Bressanone e trovano lì casa, amici e spesso anche il posto di lavoro. Quest'anno il Comune ha promosso un'iniziativa speciale per accogliere i nuovi concittadini invitando tutte le persone che negli ultimi 12 mesi hanno trasferito la loro residenza a Bressanone ad una giornata di benvenuto. All'iniziativa, che si è tenuta il 28 novembre in Municipio, hanno preso parte circa 50 cittadini immigrati diventati neo-brissinesi, ma anche qualche italiano da poco trasferito in città. Il sindaco Albert Pürgstaller e l'assessore comunale competente Magdalena Amhof hanno spiegato i servizi offerti dall'amministrazione e alcuni principi della cultura locale e della convivenza. La storia della città vescovile è stata ripercorsa con la visita alla Torre Bianca e al centro storico. Per i cittadini immigrati il problema principale è rappresentato dalla conoscenza delle due lingue, italiano e tedesco, dai rapporti sociali non sempre molto facili, dalla ricerca di un lavoro e dalla scarsa conoscenza dei servizi offerti dall'ente pubblico. Info: tel. 0472 062143, www.bressanone.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

"Felici di vedere felici gli altri": progetto sul volontariato nelle scuole medie

Sensibilizzare i giovani a temi del volontariato con la speranza che i ragazzi maturino il desiderio e la volontà di attivarsi a loro volta e che diventino cittadini capaci di contribuire all'edificazione di una città aperta e solidale, luogo delle relazioni e della solidarietà con i deboli: è questo l'obiettivo del progetto "Felici di vedere felici gli altri" che ha coinvolto le terze classi di quattro scuole medie di Bolzano, Egger Lienz, Fermi, Foscolo e Schweitzer. Alcuni incontri con i giovani studenti sono stati tenuti da Benno Roeggla dell'associazione "Aiutare senza confini", imprenditore che ha lasciato l'attività per dedicarsi al volontariato, e da operatori della Caritas. L'iniziativa si concluderà il 4 dicembre, data che precede la Giornata internazionale del volontariato, con un evento presso il Liceo Scientifico Torricelli. Sarà l'occcasione per i ragazzi di esprimere le loro riflessioni ed impressioni dopo gli incontri avuti con i volontari. Il progetto è nato dalla collaborazione tra Ufficio Famiglia, Donna e Gioventù del Comune di Bolzano e associazione "Nanà Narrazione Natura". Info: tel. 0471 997337, astrid.kutzler@comune.bolzano.it - mm

"Wer stört, ist gesund?! Wer still bleibt, wird krank": Über Auffälligkeit und Krankheit

Diagnose "unauffällig" oder "Wer stört ist gesund - Nachdenken über verrückte (Teil-)Wahrheiten": So könnte das Motto eines Gesprächsabends mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Ingo Stermann lauten, der am 3. Dezember um 19 Uhr im Vereinshaus von Kaltern stattfindet. Thema ist die Vorstellung eines Problemfeldes, das nicht nur in Südtirol, sondern in allen Wohlstandsländern immer größer wird, nämlich das der zunehmenden Verhaltensstörungen und psychosozialen Problematiken bei Kindern und Jugendlichen. Die scheinbar so klar voneinander abgegrenzten begrifflichen Gegensätze "gesund-krank" und "normal-verrückt" geraten in ein verwirrendes "Bäumchen-verwechsel-dich-Spiel" aus dem, laut Stermann, nur diejenigen herausfinden, die akzeptieren, dass es weder Gesundheit noch Krankheit in Reinform gibt, und dass alles, was anders und verrückt zu sein scheint, doch immer mit dem ganzen Menschsein zu tun hat und auch im eigenen Leben Platz finden kann und darf. Weniger Angst vor dem "Anderen" lässt das "Selbst" wachsen. Die Veranstaltung ist vom Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker organisiert. Info: Tel. 0471 260303, info@selbsthilfe.it - mm

"Gamefestival" in sei comuni: il festival teatrale "K.O. non è O.K." contro il bullismo

Anche quest'anno il progetto di prevenzione al bullismo tra adolescenti "Game" propone il Festival teatrale "K.O. non è O.K. II", in programma tra il 3 e il 16 dicembre nei distretti sociali Bassa Atesina, Oltradige e Laives in collaborazione con le scuole medie e l'associazione Theatraki. Il progetto è nato in via sperimentale nel 2005 quando cinque ragazzi della scuola media di Termeno elaborarono un progetto per un cortometraggio realizzato poi con compagni della loro scuola. Visto il successo ottenuto in termini di coinvolgimento e partecipazione da parte di alunni e docenti il progetto è stato riproposto anche negli anni seguenti con un accompagnamento professionale dell'associazione teatrale "Theatraki", esperta nel settore teatrale pedagogico. Parteciperanno sei scuole medie con 160 alunni, in otto workshop teatrali. Il risultato dei gruppi di lavoro saranno otto rappresentazioni teatrali su violenza e bullismo. Programma: il 3 e 11 dicembre nel comune di Egna, il 4 dicembre nel comune di Termeno, il 10 dicembre al comune di Laives e infine il 16 dicembre al comune di Cornaiano. Info: tel. 0471 826661, oskar.giovanelli@bzgue.org - mm

Familie

Agenzia per la famiglia e quoziente per gli sconti: il modello "Parma" sbarca in Europa

C'è la "Family Card", distribuita a più di 20mila famiglie con almeno un figlio a carico sotto i 26 anni e offre sconti in negozi, cinema, palestre, cliniche private. C'è il progetto "Conciliazione dei tempi famiglia-lavoro", che consente alle mamme di fare la spesa online dall'ufficio o creando un asilo nido interno o aprendo una lavanderia di quartiere. Ci sono le Tagesmütter che offrono assistenza ai bambini. E' il Welfare alla parmigiana e la sua originalità, più che nei singoli progetti sta nel ruotare attorno ad un'Agenzia per la Famiglia, la prima creata in Italia, un ente comunale che ha il compito di marcare stretto i vari assessorati, colorando di famiglia ogni azione messa in campo. Un progetto che sul sostegno alla famiglia coagula vari segmenti cittadini. C'è anche il Quoziente Parma, che, attraverso nuove modalità di calcolo, offre una fotografia della famiglia e dei suoi carichi: figli, condizioni lavorative, invalidità, anziani, consentendo l'accesso scontato ai servizi comunali. A Parma è stato sottoscritto il Manifesto europeo per la famiglia, atto del Network europeo delle Città per la famiglia. Info: www.comune.parma.it - mm

Dimissioni dei pazienti nelle cure palliative: "coinvolgere di più la famiglia"

Quando un paziente sottoposto a cure palliative viene dimesso dall'ospedale il personale di cura non solo offre informazioni ma è tenuto anche a dare una consulenza ai pazienti e ai loro familiari. Vengono per esempio dati suggerimenti su tecniche e ausili affinchè i familiari non si sentano sovraccaricati. Nei distretti dell'Azienda Sanitaria si stanno ponendo le basi per avviare un servizio di assistenza 24 ore su 24 ai pazienti sottoposti a cure palliative. Perchè il servizio di dimissione di un paziente dall'ospedale funzioni occorre una rete efficiente tra ospedale, distretto, medici, personale di cura e personale specialistico. Proprio i familiari ricoprono un ruolo importante, a loro si cerca di illustrare precisamente la situazione del paziente, con loro si stabilisce a chi ci si deve rivolgere quando la situazione si aggrava, in particolare in caso di malattie croniche o degenerative. L'obiettivo è quindi di coinvolgerli nella pianificazione di un trasferimento in rete insieme all'assistenza domiciliare. Info: tel. 0471 908211, www.asbz.it - mm

Gesundheit und Wohlbefinden

Diritto alle cure palliative: l'associazione "Il Papavero - Der Mohn" raccoglie firme

Ricevere appropriate cure palliative è un diritto dei cittadini e le aziende sanitarie sono tenute a garantirle ed erogarle: è ciò che sta alla base del disegno di legge "Disposizioni per garantire l'accesso alle cure palliative e alle terapie del dolore", approvato dalla Camera e passato all'esame del Senato. Le cure palliative dovrebbero diventare un diritto per tutti i cittadini, dovranno essere assicurate con criteri uniformi, sostenute con un finanziamento di 150 milioni presi in parte dal Fondo sanitario nazionale, semplificate in modo permanente le procedure per i farmaci antidolorifici. A sostegno di questo disegno di legge l'associazione "Il Papavero - Der Mohn", nata con lo scopo di diffondere e promuovere la conoscenza delle cure palliative, raccoglie firme in collaborazione con altre 64 associazioni italiane. La raccolta di firme proseguirà fino al 31 gennaio 2010 nella sede dell'associazione a Bolzano in via Renon 1, nel reparto di cure palliative dell'ospedale e in alcune farmacie cittadine. Info: tel. 0471 051909, www.ilpapaverodermohn.it - mm

A Bolzano e Laives la depressione si combatte con le risate

Ridere è terapeutico, anzi è antidepressivo. Lo hanno sperimentato le oltre 100 persone che hanno preso parte a due iniziative a Bolzano e Laives promosse dall'Ufficio provinciale Distretti sanitari e dall'Associazione AMA. Margot Regele, leader del Club dello Yoga della Risata di Merano, ha spiegato cosa c'entra la risata con la depressione. La risata abbassa i livelli di colesterolo e riduce la pressione alta, aziona la respirazione profonda e ossigena il cervello, crea gruppo, migliora l'umore, allontana i pensieri tristi. Nel ridere i partecipanti sostengono di essere ritornati un po' bambini, che ridono circa 400 volte al giorno, contro le 10 volte di un adulto. Carla Leverato, presidente dell'Associazione AMA, ha sottolineato l'influenza benefica dell'auto aiuto e il valore sociale del prendersi cura di sè e degli altri. Erano presenti medici del Servizio psichiatrico, del Centro salute mentale, medici di base e partecipanti ai gruppi di auto aiuto. L'iniziativa è stata organizzata nell'ambito dell'Alleanza europea contro la depressione. Info: tel. 0471 972375, ama_bolzano@virgilio.it; tel. 0471 418070, distrettisanitari@provincia.bz.it - mm

Relazione sanitaria 2008: popolazione longeva e più ricoveri in day hospital

Aumentano le aspettative di vita della popolazione, il tasso di ospedalizzazione è in calo ma è comunque al di sopra delle media nazionale, diminuisce il numero dei ricoveri in ospedale e aumenta quello in day hospital. Malattie cardiocircolatorie e tumore sono le cause di morte più frequenti. Questi i dati più significativi della Relazione sanitaria presentata dall'assessore Theiner. Negli ultimi anni si è assistito ad un forte incremento delle prestazioni sanitarie specialistiche. Analogo aumento significativo si registra nel campo dell'assistenza riabilitativa post-acuzie. Il finanziamento pubblico per la sanità in Alto Adige nel 2008 ammonta ad 1,186 miliardi di euro. Con l'accorpamento in un'unica Azienda sanitaria il riordino della sanità provinciale ha consentito di contenere al 2,5 per cento l'aumento dei costi. Per la prima volta la Relazione sanitaria è disponibile solamente online all'indirizzo dell'Osservatorio epidemiologico www.provincia.bz.it/oep/relazione-sanitaria/relazione-sanitaria-2008.asp - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

11.12.09 | Ve. > Workshop "Indicatori sociali - indicatori per la sostenibilità sociale"

In che modo la sostenibilità sociale, oltre a quella ambientale ed economica, ma anche istituzionale, può diventare un autonomo pilastro del paradigma della sostenibilità? L’obiettivo del workshop consiste nell’elaborazione e la trattazione dei temi concernenti gli indicatori sociali e la sostenibilità sociale. Workshop interno dell'AFI-IPL. Luogo: Renon, Soprabolzano, Hotel Post Victoria. Ore: 9-13. Info: tel. 0471 061950, http://www.afi-ipl.org - mm

Vortrag/Tagung

03.12.09 | Gi. > Tavola rotonda: "Un giorno all'anno, tutto l'anno"

"Un giorno all'anno, tutto l'anno": questo il tema della Tavola Rotonda organizzata dall'Assessorato alla Politiche Sociali e alle Pari Opportunità del Comune di Bolzano in occasione della Giornata Internazionale dei Diritti delle Persone con Disabilità, quale occasione di riflessione sul percorso dei diritti delle persone disabili. All'incontro, che avrà luogo giovedì 3 dicembre 2009, alle ore 17.00, presso il Centro Civico Gries San Quirino (Antico Municipio di Gries, piazza Gries 18, terzo piano) interverranno testimoni, rappresentanti degli enti pubblici, dell'associazionismo, del mondo della scuola e della cultura. L'incontro è aperto alla cittadinanza. Download: Programma http://www.comune.bolzano.it/UploadDocs/7152_tavola_rotonda.pdf. Luogo: Centro Civico Gries-San Quirino, Palazzo Altmann, sala B, Bolzano. Info: Comune di Bolzano - Ufficio Pianificazione sociale, Irene Ascani, tel. 0471 997524, sozialplanung@gemeinde.bozen.it - al

03. - 04.12.09 | Gi. - Ve. > "Una società a misura di apprendimento"

Il tema di quest'anno intende analizzare l'apprendimento sia negli aspetti e nelle ricadute sociali ed economiche, sia come risorsa strategica e di cambiamento per la vita.
Per entrambe le giornate sarà garantito il servizio di traduzione simultanea (interventi in plenaria), i workshop saranno, invece, svolti nella lingua indicata dal programma. Luogo: Bressanone, Facoltà di Scienze della Formazione della Libera Università. Per iscrizioni e informazioni: tel. 0472 014773, gchianese@unibz.it, http://www.unibz.it/education - mm

04.12.09 | Fr. Baustelle - Neue Generationen: Jugendliche in einem interkulturellen Vergleich

Referate - Workshops - Diskussion - Theater. Vorstellung des Projekts "Top Cross 2G", Vorstellung und Erfahrungsberichte aus Reggio Emilia, Turin, Bozen. Einschreibefrist: 30.11.09. Ort: Wissenschaftliches Lyzeum "E. Torricelli", Bozen. Zeit: 14-19.15 Uhr. Download Programm: www.nissa.bz.it/download/144dexttDi7m9.pdf. Info: Vereinigung Frauen Nissà, Tel. 0471 935444 - 333 4412225, donnenissa@dnet.it - al

04.-5.12.09 | Sa. > Convegno su sport e disabilità a Riva del Garda

Lo sport è per tutti, giovani e adulti, anche con disabilità, con un disagio sociale o a rischio di emarginazione. Da quest'idea nasce "All moving - sport e inclusione", che si terrà a Riva del Garda il 4 e 5 dicembre. Seminari, esibizioni e spettacoli porteranno l'attenzione sul valore educativo ed inclusivo dello sport e sulle competenze da sviluppare affinché allenamenti e gioco diventino lo strumento con cui costruire integrazione con le persone in difficoltà. I partecipanti potranno conoscere le buone prassi a livello nazionale ed internazionale. Info: tel. 0461 235723, cristian.aiardi@consolida.it - al

09. + 16.12.09 | Mi. > Informationsveranstaltung für potentielle Sachwalter in Naturns

Zweiteilige Informationsveranstaltung organisiert von der Dienststelle für Personalentwicklung der Landesabteilung Sozialwesen am 9. und 16. Dezember in Naturns. Im ersten Teil der Veranstaltung am 9. Dezember beantwortet Claudia Neugebauer von der Informations- und Beratungsstelle für Sachwalterschaft im Dachverband der Sozialverbände grundlegende Fragen zur Sachwalterschaft. Eine Woche später, am 16. Dezember, wird Vormundschaftsrichter Stefan Tappeiner die Rolle des Vormundschaftsgerichts erläutern. Ort: Sitzungssaal des Sozialsprengels Naturns. Zeit: jeweils 17.30 bis 20.30 Uhr. Anmeldung bis 2. Dezember unter Tel. 0473 671820. - al

Verschiedenes

04.12.09 | Fr. > Mehr als "Marocchino" - Eine kulinarische Wanderung nach Marokko

Wir kennen sie als "Marocchini" oder "Vuccumprà". Hören wir "Marokko" denken wir an sie, die Wanderhändler mit dunklem Teint, Teppichen über den Schultern, schweren Taschen in den Händen. Dass Marokko weit mehr zu bieten hat, gerät dabei oft in Vergessenheit. Daran und an den kulturellen Reichtum dieses nordafrikanischen Landes möchte das HdS-Haus der Solidarität anlässlich eines marokkanischen Abendessens am 4. Dezember ab 20.00 Uhr erinnern. Interessierte können marokkanische Köstlichkeiten aus den Händen eines HdS-Gastes genießen und das Land von seiner besten Seite kennenlernen. Ort: HdS, Brixen. Anmeldungen/Infos: Karl Leiter, Tel. 0472 830441, karl.l@hds-brixen.org - al

04.12.09 | Ve. > Studenti protagonisti della Giornata del Volontariato

L'ufficio Famiglia, Donna e Gioventù del Comune di Bolzano ha sostenuto un progetto di volontariato nelle scuole cittadine ideato dall'associazione Nanà Narrazione Natura. Il progetto, "Felici di vedere felici gli altri" è stato realizzato in quattro scuole medie con l'obiettivo di sensibilizzare i giovani verso il volontariato. Presentazione: ore 9.30-12. Luogo: Liceo Scientifico Torricelli, Bolzano. Info: www.comune.bolzano.it/UploadDocs/7161_descrizione_progetto_2.doc - al