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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 26|2009 vom 16.12.2009

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Header

Heiligabend vor knapp 10 Jahren - Anstatt einer Weihnachtsgeschichte

So geschah es, dass am Goldenen Sonntag des Jahres 2001 mein Onkel meinem Vater brühwarm die frohe Botschaft über die (Pfui) Homosexualität seines (Pfui) ältesten Stammhalters überbrachte. Die fatale Folge: Ich wurde von meinem Vater ab sofort mit beharrlichem Schweigen bedacht. Die Funkstille ging nahtlos in die Stille Zeit über. So viel Stille war gar nicht mehr zu ertragen! Die gemeinsame Weihnachtsfeier mit meinen Eltern – die ich im Vorfeld trotz Flehens meiner Mutter abzulehnen versuchte – versprach, ein süß-saures Schweigegemetzel unter dem Christbaum zu werden. An Heiligabend wagte ich mich dann ins obere Stockwerk, die Wohnung meiner Eltern. Der Hals schnürte sich mir zu und ich schwitzte trotz eisiger Außentemperatur als ich ihre Wohnung betrat. In der wohlig warmen Küche stand mein Vater. Ich bemerkte, dass er genauso litt wie ich, und dass er die Sache bereinigen wollte. Er breitete seine Arme aus und sagte nur: "Kimm her". Er drückte mich so fest an sich, wie ich es noch nie erlebt hatte, so lange, bis wir weinen mussten. Und schließlich sagte er noch: "Du bisch mein Bua und sell alloan zählt." (aus "Centaurus Magazine", Sechs Südtiroler Coming-Outs) - al

Editorial

Leise rieselt der Schnee - Weihnacht zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Vielleicht gehören Sie ja zu den Glücklichen, die im Advent Zeit für Ruhe und Beschaulichkeit haben, eine Kerze anzünden und sich mit einem besinnlichen Buch auf entspannte Weihnachtstage einstimmen können. Leider kann ich da nicht mithalten. Kurz vor Jahresende sind noch viele offene Vorhaben abzuschließen, Veranstaltungen überhäufen uns und wir machen fleißig mit, Berichte wären zu schreiben und Programme für das Jahr 2010 detailliert auszuformulieren. Es ist von Einsparungen die Rede, aus gut durchdachten Projekten bleiben oft nur fromme Wünsche übrig. Die Finanzen sind innerhalb des Jahreswechsels einigermaßen in Ordnung zu bringen. Wo bleibt da Platz für Stille und die Beschaulichkeit? Es geht gar nicht anders, als zwischen Weihnachtsmarktrummel, Werbebotschaften und Tombola Auswege, Momente und Orte der Ruhe zu suchen, um auch Zeit für anderes zu reservieren. Wenn das soziale Engagement ein gemeinsames Anliegen der Leser/innen dieses Newsletters sein sollte, dann sollte es auch das Bemühen sein, sich selbst ernst zu nehmen, sich Zeiten der Ruhe und des Reflektierens zu gönnen - und dem Schnee beim Rieseln zuschauen zu können. Das jedenfalls ist mein Weihnachtswunsch an Sie! - gl

Panorama

Dibattito Interculturale: occasione di scambio tra autoctoni e stranieri

L'Associazione Porte Aperte invita al quarto incontro "Caffé Dibattito Interculturale", martedì 22 dicembre, dalle ore 18 alle 20 presso il Café Plural a Bolzano. E' una nuova modalità di incontro e di socializzazione che prende spunto dall'esperienza del "Caffé Débat" inventato in Francia da Michel Lobrot e Thierry Bonfanti e che è stato portato con successo anche in Italia. L'incontro è aperto a tutti e l'argomento della serata è scelto dai partecipanti. "È un'occasione simpatica e seria per esprimersi e confrontarsi tra di noi, con lo scopo di conoscersi e di avere uno scambio reciproco tra cittadini autoctoni, di tutti i gruppi linguistici, e i cittadini stranieri", sostiene l'Associazione Porte Aperte. L'incontro verrà moderato da Thierry Bonfanti, psicologo, psicoterapeuta, consulente aziendale, formatore e con una lunga esperienza sul campo. Il Dibattito Interculturale fa parte del progetto "Da famiglia immigrata a famiglia integrata", finanziato dall'Ufficio Famiglia e Politiche Sociali e dal Comune di Bolzano. Info: Associazione Porte Aperte, tel. 0471 281190, info@mediatoriculturali.bz.it - al

Buch: "Winterkollektion - Fundstücke für einen Sterbenden"

In ihrem neuen Buch "Winterkollektion - Fundstücke für einen Sterbenden" hat sich die Psychologin und Fotografin Hanna Battisti mit dem Sterben beschäftigt. Battisti hat mit ihrer Kamera Objekte, "Fundstücke" wie sie es nennt, fotografiert, die sie für einen Sterbenden gesammelt hat. Die Fotos werden mit Sprüchen ergänzt, deren Quellen im tibetischen Totenbuch liegen. Das im Verlag Prokopp & Hechensteiner erschienene Buch wurde am 15. Dezember in der Galerie "foto-forum" in Bozen vorgestellt. Info: www.hannabattisti.com - al

"Media e istituzioni assorbiti da litigiosità": il discorso di Napolitano ai volontari

"I mezzi di comunicazione e noi stessi che lavoriamo nelle istituzioni siamo spesso troppo assorbiti dai comportamenti litigiosi e poco cooperativi che caratterizzano la nostra società politica e non guardiamo con sufficiente attenzione alle espressioni della nostra società civile". Lo ha detto il presidente della Repubblica, Giorgio Napolitano, salutando il mondo del volontariato al Quirinale in occasione della Giornata mondiale del volontariato del 5 dicembre. L'Italia, ha fatto notare il capo dello Stato, non è solo quella litigiosa rappresentata dalla politica ma anche quella del volontariato, dell'impegno della società civile capace di favorire la coesione sociale. Napolitano ha detto che c'è un grande bisogno di pratiche e di esempi positivi in questo Paese, di sogni che diventano progetti utili e concreti. È opinione diffusa che i volontari svolgono un'attività preziosa nel tenere insieme un tessuto sociale sfilacciato, ma raramente trovano un sostegno serio negli enti pubblici locali. Troppi Comuni applicano in modo perverso il principio di sussidiarietà: tendono a fare tutto direttamente, chiedono aiuto alle associazioni di volontariato quando non ce la fanno da soli. - mm

"Long Life Learning" e crisi come opportunità: la relazione di Durnwalder sul bilancio

Il concetto di "Long Life Learning", di apprendimento continuo, deve valere per tutti, anche per i politici: è quanto ha sottolineato l'11 dicembre il presidente della Provincia Luis Durnwalder nella sua Relazione al bilancio provinciale 2010, letta nell'aula del Consiglio. I politici, ha detto Durnwalder, devono imparare a rapportarsi con la situazione mutata a seguito della crisi e poter in tal modo fare della crisi un'opportunità. Durnwalder ha ricordato che per la prima volta presenta al Consiglio un bilancio di previsione che si è ridotto a seguito della crisi internazionale e delle conseguenti minori entrate tributarie. Il bilancio 2010 prevede un pareggio sui 5.184 milioni, con una riduzione rispetto al bilancio 2009 pari a 240 milioni di euro. Sono state ricordate le misure adottate a sostegno di chi perde il lavoro a causa della crisi. Per il 2010 le priorità della Giunta sono l'istruzione, il settore sanitario e sociale, la ricerca e lo sviluppo, la riduzione della burocrazia. La Relazione, lunga 25 pagine, è disponibile anche online. - mm

"Geld.Macht.Glücklich" Österreichische Armutskonferenz, 23.-24. Februar 2010 in Salzburg

Vom 23. bis 24. Februar 2010 findet im Bildungs- und Konferenzzentrum St. Virgil Salzburg die 8. Österreichische Armutskonferenz unter dem Motto "Geld.Macht.Glücklich. Verteilungskämpfe, Verwirklichungschancen und Lebensqualität in Zeiten der Krise" statt. Die Armutskonferenz ist seit 14 Jahren als Lobby derer, die keine Lobby haben, aktiv und versucht, Armut und soziale Ausgrenzung zu thematisieren und eine Verbesserung der Lebensumstände Betroffener zu erreichen. Am 22. Februar findet zudem die "Betroffenen-Vor!-Konferenz" statt, wo es um Austausch und Vernetzung von Initiativen und Selbstorganisationen von Frauen und Männern mit Armutserfahrungen geht. Ebenso findet am 22. und 23. Februar die "Frauen-Vor!-Konferenz" statt, Detailprogramm unter www.frauenarmut.at. Programm/Anmeldung/Info: http://www.armutskonferenz.at - al

"Anders sein im Gedenkjahr" - Freiheit, Mut und Selbstbestimmung aus anderer Sicht

Eine Frau im klassischen rot-weiß karierten Hemd, darüber der ebenso klassische blaue Tiroler Schurz, aufgestickt "I bin AnderS", rote Herzen und Edelweiß - so präsentiert sich das Titelbild der neuen Ausgabe des "Centaurus Magazine", der Zeitschrift die von der Schwul-lesbischen Initative Südtirol herausgegeben wird. Schwerpunkt ist eine Auseinandersetzung mit den Themen Freiheit, Mut im traditionsbefrachteten Kontext des heurigen Tiroler Gedenkjahres. Die Centaurus-Redaktion wirft einen kritischen Blick auf die Ereignisse um 1809. Am Ende ihrer Analyse besteht für sie "kein Zweifel daran, dass es damals wie heute mehr 'Heldenmut' erfordert, ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit zu führen, wenn man nicht der heterosexuellen Mehrheit im Lande angehört." Aber auch im zwischenmenschlichen Bereich gibt es genug Lesben und Schwule, denen auch heute noch viel Courage abverlangt wird, wenn sie ihren Eltern oder Freund/innen sagen möchten, dass sie gleichgeschlechtlich lieben und leben. Nicht immer stößt ein solcher Versuch auf Verständnis. Davon zeugen die berührenden Coming-Out-Geschichten im aktuellen Heft. Info: magazine@centaurus.org - al

Haus der Solidarität ist nun ein Onlus-Verein. Auch der Vorstand wurde neu gewählt

Mit einem neuen Vorstand und neuer Vereinsform startet das Brixner Haus der Solidarität (HdS) in die Zukunft. Diese bleibt weiterhin unsicher, nachdem nicht geklärt ist, ob und wo das HdS seine Aktivitäten fortsetzen kann. Den neue Vorstand bilden die Ärztin Petra Erlacher Kofler, der Krankenhausseelsorger Karl Pizzinini, die Unternehmer Günther Innerebner und Andreas Penn, der Regionalentwickler Joachim Hofmann, die Juristin Julia Parmeggiani und die Sozialdienstemitarbeiterin Veronica Fratelli. Mit dem neuen Vorstand tritt auch die neue Vereinsform des HdS in Kraft. "Die Tätigkeiten des Vereins haben sich in den vergangenen Jahren ausgeweitet und verändert. Die neue Rechtsform als angemeldeter Verein mit Onlus-Status trägt dem Rechnung", erklärte die amtierende Vorsitzende Petra Erlacher. Dies sei auch angemessen angesichts geplanter Projekte für die Zukunft, etwa der Initiative zur Schaffung von Arbeitsplätzen für schwer vermittelbare Menschen. Info: Tel. 0472 830441, www.hausdersolidaritaet.org - al

ChancenGleichheit

Chancengleichheit: Wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet

An Simone Wörer, Ingrid Windisch und Alice de Rensis gingen in diesem Jahr die drei Förderpreise für wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Chancengleichheit zwischen Mann und Frau. Die Geldpreise wurden am 10. Dezember im Palais Widmann in Bozen durch die Vorsitzende des Landesbeirats für Chancengleichheit, Ulrike Oberhammer, übergeben. Die Gabe und das Schenken stehen im Mittelpunkt der Diplomarbeit, mit der Simone Wörner in diesem Jahr ihr Studium der Politikwissenschaften abgeschlossen hat. In ihrer Arbeit plädiert die Politikwissenschaftlerin für eine Gesellschaft und eine Politik des Gebens und Schenkens im Gegensatz zu der patriarchatsprägenden Politik des Tausches. Der Frage nach der Würde des Körpers und dessen Un- oder Antastbarkeit geht die aus Pflersch stammende Ärztin Ingrid Windisch in ihrer Masterarbeit zum internationalen Universitätslehrgang "Palliative Care" nach, für die sie mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde. Windisch lässt in ihrer Arbeit Patientinnen und deren Care-orientierte Hausärztin zu Wort kommen. Der dritte Preis ging an Alice de Rensis für ihre Arbeit über die Courtisanen in Paris. Info: Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - mm

Frauen

Contro la violenza sulle donne: bilancio della campagna e proposte formative

Con la campagna di manifesti dallo slogan "Aprire gli occhi, ascoltare, parlarne!" il Comitato pari opportunità e l'assessorato provinciale competente hanno promosso la campagna antiviolenza in occasione del 25 novembre, Giornata internazionale contro la violenza alle donne, richiamando l'attenzione di uomini e donne dell'Alto Adige a combattere attivamente la violenza contro le donne. Per la prima volta la campagna internazionale del fiocco bianco è stata sostenuta anche dalla Giunta provinciale e molti uomini hanno portato il fiocco bianco esprimendo pubblicamente la disapprovazione alla violenza sulle donne. Non solo campagne di sensibilizzazione, il Comitato è impegnato anche con progetti concreti di prevenzione. Si è concluso infatti anche un corso di formazione sulla prevenzione della violenza a sfondo sessuale su donne e bambine che ha visto 15 partecipanti provenienti dai settori del sociale e del settore giovanile. Questa formazione è parte di un progetto pluriennale del Comitato provinciale Pari Opportunità. In autunno 2010 seguiranno i primi progetti pilota in alcune scuole altoatesine. Info: tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - mm

Dritter Intensiv-Lehrgang für Frauen, die mehr im Leben erreichen wollen

Bereits zum dritten Mal bietet die Lichtenburg Nals den Intensiv-Lehrgang "Frauen im Management" an, ein Lehrgang für Frauen in Führungspositionen, oder Frauen, die in Führungspositionen kommen wollen. Trainiiert werden mehr Selbstsicherheit, Überzeugungskraft, Führungskompetenz und der Umgang mit den Spielregeln in der Chefetage. Der Lehrgang hat gezielt die persönliche und berufliche Weiterentwicklung zum Schwerpunkt. Der Lehrgang ist in fünf Module aufgebaut und befasst sich im Schwerpunkt mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Selbstmanagement, Führung, dem Kennenlernen der männlichen und weiblichen Rollenbilder in der Führung und Konfliktmanagement. Ziel ist es, so viel wie möglich praktisches Werkzeug für den Alltag weiterzugeben und die einzelnen Teilnehmerinnen in ihrer individuellen Persönlichkeiten zu stärken und zu fördern. Der Lehrgang beginnt am 24. März und endet mit 10. September 2010. Ein kostenloser Infoabend findet am 29. Jänner 2010 von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Lichtenburg Nals statt. Info: Tel. 0471 678679, www.lichtenburg.it - mm

Menschen mit Behinderung

Arbeitsintegrationspreis für Pusterer Unternehmen "Elektrisola"

Der Preis für Arbeitsintegration geht in diesem Jahr an das Unternehmen "Elektrisola" in Sand in Taufers. "Mit dem Preis wollen wir die Aufmerksamkeit auf Unternehmen lenken, die sich im Bereich der Eingliederung von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt besonders hervortun", so Landesrätin Barbara Repetto, die den Preis am 3. Dezember überreicht hat. Elektrisola ist Weltmarktführer im Bereich der Produktion dünner Kupferlackdrähte und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter/innen, "darunter auch viele Menschen mit Behinderung, die nicht nur gezielt motiviert, sondern auch aktiv in den Produktionsprozess sowie die Verwaltung einbezogen werden, und zwar auch mit Hilfe eigens auf ihre Situation angepasster Hilfsmittel", so Helmuth Sinn, Direktor der Landesabteilung Arbeit. An der diesjährigen dritten Auflage des Wettbewerbs um den von der Landesabteilung Arbeit ausgeschriebenen Preis haben sich vier Unternehmen beteiligt. Info: Tel. 0471 418500, arbeit-lavoro@provinz.bz.it - al

Blindenzentrum St. Raphael wird 30

Das Blindenzentrum St. Raphael in Bozen wird am 8. Mai 2010 sein 30-jähriges Bestehen feiern. Eine Wohn- und Begegnungsstätte für die Blinden und Sehbehinderten aus ganz Südtirol zu schaffen und ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu vermitteln, das waren die Hauptanliegen, die zum Bau des Blindenzentrums geführt hatten. Eingeweiht wurde es im Jahr 1980. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist seitdem die Sensibilisierung über und für die Anliegen der Blinden und Sehbehinderten und den Abbau von Barrieren, die aus Unsicherheit und mangelnder Information entstehen. Info: Tel. 0471 442323, www.blindenzentrum.bz.it - al

Migration

"White Christmas": in un comune del bresciano un bianco Natale senza immigrati

Finora, il Natale bianco, era quello con la neve. Ma ora si è aggiunta un'altra accezione, che lascia senza parole, un Natale senza immigrati. A Coccaglio, nel bresciano, l'amministrazione comunale, governata da Lega Nord e Partito della Libertà, ha inaugurato l'operazione "White Christmas", come il titolo della canzone di Bing Crosby, usato per ripulire la cittadina dagli extracomunitari. Fino al 25 dicembre, a Coccaglio, poco meno di settemila abitanti, 1.500 stranieri, i vigili vanno casa per casa a suonare il campanello di circa 400 extracomunitari, quelli che hanno il permesso di soggiorno scaduto da sei mesi e che devono aver avviato le pratiche per il rinnovo. Se non dimostrano di averlo fatto la residenza viene revocata d'ufficio. L'idea dell'operazione intitolata al Natale nasce dopo l'approvazione del decreto sicurezza che dà poteri più incisivi al sindaco, il quale chiede ai funzionari di verificare i dati dell'Anagrafe sugli stranieri. "Il Natale non è la festa dell'accoglienza, ma della tradizione cristiana, della nostra identità", spiega l'assessore leghista alla Sicurezza. L'idea di accostare al Natale la caccia agli irregolari ha provocato molte proteste in città. - mm

Rapporto Ismu: immigrati in continua crescita, l'integrazione è maggiore tra le donne

A scattare l'ultima fotografia del pianeta immigrazione è il 15esimo "Rapporto nazionale sulle migrazioni 2009" della Fondazione Ismu. Al 1 gennaio 2009 i residenti erano mezzo milione in più rispetto al 2008. I regolari 4,4 milioni. Calano gli irregolari. La criminalità cresce dove gli immigrati presentano bassi redditi e vengono impiegati come manodopera non qualificata irregolare. Nonostante l'esplosione della crisi economica nel primo trimestre del 2009, mentre l'occupazione italiana perdeva su base annua 426 mila unità, quella straniera ne guadagnava 222 mila. I titolari di imprese individuali nati fuori dei confini dell'UE sono 240.594. Al Rapporto si accompagna quest'anno il volume "Indici di integrazione: un'indagine su 12mila immigrati residenti in 32 città", effettuata tra la fine del 2008 e i primi mesi del 2009. L'identikit del più integrato? E' donna, coniugata, specie se con un italiano, ha figli, è in Italia da molto tempo, vive con i suoi familiari e in autonomia abitativa, mantiene pochi legami con il Paese d'origine. I cittadini che più si integrano sono i sudamericani. La provincia più accogliente è Trento. Info: www.ismu.it - mm

Bruneck: Migrant/innenberatung InPut zieht um

Die Migrant/innenberatung InPut, die bisher in der Europastraße 8 in Bruneck angesiedelt war, bezieht neue Räumlichkeiten im Caritas-Büro in der Paul-von-Sternbach-Straße 6. Wegen des Umzugs bleibt die Beratungsstelle ab 16. Dezember geschlossen. Ab 18. Jänner 2010 ist sie im neuen Büro wieder für die ratsuchenden ausländischen Mitbürger/innen erreichbar. Auch die Pusterer/innen, die Fragen zu Arbeitsrecht und Integrationsmöglichkeiten für Migrant/innen haben, können sich ab diesem Zeitpunkt wieder im Beratungsdienst melden. Die Telefonnummer 0474 554987 und die E-Mail-Adresse input@caritas.bz.it bleiben unverändert. - al

Generationen

Kinder und Jugend

Young+Direct plant für 2010 Neuerungen: Peer Counseling und Einbindung von Freiwilligen

Die Jugendberatungsstelle Young+Direct plant für nächstes Jahr Neuerungen. Zum einen ist die Einrichtung eines telefonischen Gesprächs-Angebotes "von Jugendlichen für Jugendliche" vorgesehen, das außerhalb des Jugendtelefons Y+D die Möglichkeit bietet, sich telefonisch mit Gleichaltrigen auszutauschen. "Es geht dabei nicht um Beratung, sondern ums Zuhören, mit Gleichaltrigen auf gleicher Ebene zu sprechen", sagt Y+D-Leiter Michael Reiner. Eine erste Gruppe von Jugendlichen im Alter von 16-21 Jahren sollen im Sommer 2010 eigens dafür ausgebildet und auf diesen Telefondienst vorbereitet werden. Im Herbst soll es dann losgehen. Durch soziale Vereinsamung, losere freundschaftliche Bindungen und den Rückzug in virtuelle Computer-Welten würden jungen Menschen weniger miteinander über das sprechen, was sie bewegt. Hier soll der Telefondienst neue Möglichkeiten schaffen, sich mit geschulten Jugendlichen auszutauschen. Ebenfalls eine bedarfsorientierte Aufwertung des derzeitigen Angebots soll durch die Gewinnung und Schulung von erwachsenen freiwilligen Personen erreicht werden, die vor allem abends und am Wochenende die Telefonberatung von young+direct unterstützen bzw. ausweiten. - al

Il Gruppo di lavoro per l'accreditamento del servizio Tagesmütter ha ripreso i lavori

Ad inizio dicembre ha ripreso i propri lavori il gruppo tecnico di esperti composto da rappresentanti dell'Ufficio Famiglia, donna e gioventù della Provincia e delle cooperative sociali di Tagesmütter per definire i criteri di accreditamento del servizio Tagesmütter. Una prima bozza era stata stilata due anni fa. Il Gruppo ha ora il compito di elaborare un documento che verrà poi inoltrato alla Giunta provinciale per l'approvazione. Coordina i lavori Gerhard Mair, vicedirettore dell'Ufficio Famiglia, donna e gioventù, che spiega: "Tra i criteri più importanti che le cooperative sociali di Tagesmütter dovranno rispettare vi sono principalmente la qualifica del personale, le norme di sicurezza dell'edificio, il progetto pedagogico complessivo e individuale, la rete tra famiglie e personale, le norme di sicurezza dei giochi". Si prevede dunque che nel corso del 2010 potranno essere applicati i nuovi criteri di accreditamento. Info: tel. 0471 418240, gerhard.mair@provincia.bz.it - mm

Nuove regole per i passaporti dei minorenni

Sono cambiate le regole per i passaporti dei minorenni: chi deve richiedere un passaporto per i bambini deve farne uno individuale. I minori non possono più essere iscritti su quello dei genitori, o tutori o altre persone delegate ad accompagnarli. Le regole valgono solo per le nuove richieste mentre non riguardano i documenti rilasciati fino ad oggi, che rimarranno validi fino alla scadenza. La novità arriva con l'approvazione del decreto legge 135/2009. Cambia anche la durata di validità dei nuovi documenti di espatrio per i minori che viene differenziata a seconda dell'età: per i minori di età inferiore a 3 anni il passaporto vale 3 anni; per i minori dai 3 ai 18 anni il passaporto vale 5 anni. Fino ai 14 anni d’età (e non più solo fino ai 10), l'uso del passaporto è inoltre subordinato alla condizione che i minori viaggino accompagnati. Le nuove regole nascono dall'esigenza di contrastare il fenomeno della sottrazione di bambini ai genitori affidatari, ma soprattutto l'attività criminale della tratta internazionale dei minori. Info: Questura di Bolzano, tel. 0471 947611, urp.bz@poliziadistato.it - al

Familie

Erfolgreiche "Sonntags-Treffs" - Angebot wird im Jahr 2010 weitergeführt

Männerinitiative Pustertal und Plattform für Alleinerziehende blicken auf einen gelungenen Start der Sonntags-Treffs in Bruneck zurück. Das Angebot wird auch 2010 weitergeführt. Die von den beiden Vereinen in Zusammenarbeit organisierten "Sonntags-Treffs" sprechen sowohl allein erziehende als auch getrennte Väter und Mütter an: "In solchen Situationen entsteht häufig das Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen. Dabei ist es besonders wichtig, sich austauschen zu können und in seinen Anliegen ernst genommen zu werden", so Margareth Steidl, Vorstandsmitglied der Plattform für Alleinerziehende. Bislang fanden zwei Sonntags-Treffs im Eltern-Kind-Zentrum in Bruneck statt. "Das Angebot stieß auf reges Interesse, Kinder und Eltern fühlten sich sichtlich wohl" so Hannes Reichegger von der Männerinitiative Pustertal. "Auf vielfachen Wunsch der kleinen und großen Besucher werden die Sonntags-Treffs im Jahr 2010 weitergeführt." Die nächsten Termine: 7. Februar sowie 11. April 2010, jeweils von 10 bis 13 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum in Bruneck. Info: Tel. 0471 300038, www.alleinerziehende.it; Tel. 0474 555848, info@mip-pustertal.it - al

Dopo il bonus per l'elettricità arriva il bonus gas per le famiglie numerose

Al via dal 15 dicembre il bonus gas, "un aiuto riservato alle famiglie in difficoltà economica o numerose" introdotto dal ministero dello Sviluppo economico e definito nelle modalità applicative dall'Autorità per l'energia, con la collaborazione dei comuni. Il bonus prevede uno sconto annuo del 15 per cento circa sulla bolletta del gas naturale a seconda della numerosità della famiglia e del tipo di consumo. Le riduzioni, ricorda l'Authority, "possono arrivare fino a 160 euro per le famiglie fino a quattro componenti, mentre le famiglie numerose, con più di tre figli, potranno ottenere una riduzione fino a 230 euro". Il bonus ha valore retroattivo a tutto il 2009, per le domande presentate entro il 30 aprile 2010. Lo scorso febbraio è stato avviato il bonus per l'elettricità, "grazie al quale oltre 1 milione di famiglie in difficoltà sta già ottenendo uno sconto del 20 per cento circa sulla bolletta elettrica". Info: www.autorita.energia.it - mm

Part-time: una modalità per conciliare famiglia e lavoro tra desiderio e realtà

Il part time come forma di contratto di lavoro è scelto quasi esclusivamente da donne. In un convegno, organizzato dal Comitato per le pari opportunità dell'Azienda Sanitaria dell'Alto Adige il 2 dicembre, si è riflettuto su quali sono i vantaggi e gli svantaggi, cosa è neccessario valutare quando si sceglie il part-time, cosa può comportare per la carriera professionale. Dai diversi interventi dei relatori è emerso che il part time dovrebbe essere percepito come una fase della vita, quando, per esempio, si diventa genitori, quando si vive un momento difficile dal punto di vista della salute, quando si deve assistere un familiare in casa, quando si intende investire più tempo per la formazione personale. In generale, il part time per un'azienda significa uno sforzo maggiore per quanto riguarda la parte amministrativa e di coordinamento del personale, ma non dal punto di vista dei costi. Affinchè il part time diventi una modalità di lavoro flessibile sia per le donne che per gli uomini occorre modificare i contratti collettivi, in accordo con i sindacati. Info: tel. 0473 263844, ulrike.loesch@asbmeran-o.it - mm

Senior/innen

Betreuen und Pflegen, eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe in Wiesen/Pfitsch

Es sind große Veränderungen und noch größere Ansprüche, die mit einer neuen Pflegesituation einhergehen. Sie betreffen früher oder später die meisten Familien - und doch geschieht Pflege zumeist im Stillen. Wer einen Angehörigen betreut, dem bleibt oft nicht viel Zeit und Kraft, um dieses Thema auch in einer größeren Runde zu besprechen. Dass dies trotzdem gelingen kann, haben die Verantwortlichen des Sozial- und Gesunheitssprengels Wipptal zusammen mit dem KVW bewiesen. An drei Abenden trafen sich Pflegende, Freiwillige und Mitarbeiter/innen von Fachdiensten in Wiesen/Pfitsch, um sich auszutauschen, als Netz zu erleben und so die verschiedenen Aspekte der Pflege besser kennenzulernen. "Ich pflege dich und schau auf mich" lautete eine der Empfehlungen, welche mit auf den Weg gegeben wurden und als solche auch Resümee der Veranstaltungsreihe sein kann. Informationen beim Sozial- und Gesundheitssprengel Wipptal, Tel. 0472 726000, sozialsprengel@wipptal.it - gl

Eisacktal: Seniorenbeiräte informieren sich über Wohn- und Lebensformen

Die demografische Entwicklung erfordert neue, zukunftstaugliche Wohn- und Lebensformen für ältere Menschen. In Brixen trafen sich die Seniorenbeiräte und einige Referenten der Mitgliedsgemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal um sich über die Angebote und Dienstleistungen der Sozialgenossenschaft Independent L. zu informieren. Mit dem Alter eines Menschen steigt auch das Risiko, von Hilfe und Pflege abhängig zu werden. Jeder sollte daher rechtzeitig über neue Wohn- und Lebensformen im Alter nachdenken, die auch dann noch tragen, wenn Hilfe und Pflege nötig werden sollten. Sowohl die Wohnung als auch die Umgebung muss für ältere Menschen bestimmte Kriterien erfüllen, wenn ihre Mobilität ab- und ihre Hilfebedürftigkeit zunimmt. Was viele nicht wissen: Oft ist es möglich eine Wohnung durch kleine Maßnahmen bedarfsgerecht zu verändern und durch gezielte Hilfsmittel ein selbständigeres Leben zu ermöglichen. Independent L. bietet Sozial- und Rechtsberatung, Unterstützung bei der Auswahl von persönlichen Hilfsmitteln und der Beratung in den Bereichen barrierefreies Wohnen oder Bauen. Info: Tel. 0472 820511, www.bzgeisacktal.it - mm

Sachwalter gesucht: bei alleinstehenden Menschen kein Leichtes

Zwei Mal im Jahr kommen die Verantwortlichen der verschiedenen Behörden zu einem Runden Tisch zusammen, um die Entwicklungen in der Anwendung dieser noch wenig geläufigen Alternative zur Vormundschaft zu besprechen. Erfolgreich waren bislang die Bemühungen, ein Verzeichnis jener Personen einzurichten, welche die geeigneten Voraussetzungen mitbringen und bereit sind, im Bedarfsfall für Dritte eine Sachwalterschaft zu übernehmen. Diese Aufgabe ist eine beachtliche Herausforderung für alle, welche einen ganz persönlichen sozialen Dienst übernehmen wollen - und zugleich für die Vormundschaftsrichter, die immer neu darüber befinden müssen, wenn sie jemanden die Betreuung einer Person mit eingeschränkter Handlungsfähigkeit anzuvertrauen haben. So sind am Tisch nicht nur das Gericht, das Land und die Sozialdienste vertreten, sondern auch die Vereine und die Landesberufsschulen, welche entsprechende Lehrgänge für Interessierte planen. Die Vereinigungen im Dachverband (DSS) wiederum stellten einen großen Bedarf an allgemeiner Information und persönlicher Fachberatung fest, wofür vor allem die Fach-Dienststelle im DSS Hilfe bieten kann. - gl

Gesundheit und Wohlbefinden

Lichtung: Texte für Kalender 2010 gesucht - Schreibwerkstatt Bruneck beginnt wieder

In Bruneck organisiert der Verein Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit wieder eine Schreibwerkstatt. Es werden auch Texte für einen Kalender verfasst, den die Lichtung für das Jahr 2010 gestalten möchte. Gerade für Menschen mit Krankheiten oder psychischen Störungen bietet Schreiben die Möglichkeit, sich selbst nahe zu sein, sich auszudrücken und doch in Kontakt zu anderen zu treten. Info: Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - al

UFE, utenti e familiari esperti per la promozione della salute mentale: una buona prassi

La necessità di fare rete per prevenire il disagio psicosociale e promuovere inclusione sociale e diritto di cittadinanza è stato il tema che l'Associazione Parenti e amici dei malati psichici e Cittadinanzattiva Alto Adige hanno voluto portare all'attenzione dell'opinione pubblica con una serata informativa. Una buona prassi che mira al fare assieme ed alla valorizzazione delle risorse arriva da Trento. Gli UFE, Utenti Familiari Esperti, sono utenti e familiari che per storia personale hanno acquisito un sapere esperienziale che li mette in condizione di fornire in modo strutturato e continuativo delle prestazioni riconosciute in diverse aree di attività del Servizio di salute mentale. Vengono valorizzati il sapere esperienziale, le risorse e non solo i problemi, la dimensione del cambiamento sempre possibile, il valore della responsabilità personale. Gli UFE svolgono attività retribuite come servizi di accoglienza al front office e call center, sono presenti nelle strutture residenziali e reparti psichiatrici, facilitano gli incontri con le famiglie. Ora a Casa Basaglia si vuole conoscere da vicino questa prassi. Info: www.fareassieme.it - mm

Indagine Astat: come vengono percepite le campagne contro l'abuso di alcol

Da un'indagine telefonica condotta dall'ASTAT emerge che il 90 per cento degli altoatesini sostiene una grande campagna di prevenzione contro l'abuso di alcol. Per tre quarti della popolazione l'alcol è parte integrante delle feste e un terzo accetta una sbronza ogni tanto. Il 91 per cento pensa che un corretto uso dell'alcol debba essere appreso in famiglia. Quasi il 94 per cento dei cittadini raccomanda sobrietà alla guida, ma solo il 64 è d'accordo con i provvedimenti su alcol e guida. Molti riflettono sui contenuti, pochi cambiano le abitudini, solo lo 0,4 per cento reputa problematico il proprio consumo di alcol. Il manifesto "Bere responsabile" con il tappo a corona rosso con punto esclamativo bianco è stato percepito in misura superiore rispetto alla locandina "Sta crescendo qualcosa di nuovo" con il boccale pieno d'erba. L'87 per cento di coloro che hanno visto i due manifesti ne condivide il messaggio. Riscuotono più successo i messaggi diretti rispetto alle iniziative: l'iniziativa "Non serviamo alcol ai minori di 16 anni", opuscoli e servizi sui media sono stati associati alla campagna contro l'alcol. Info: tel. 0471 418404, astat@provincia.bz.it - mm

Azienda Sanitaria: moduli per la dichiarazione privacy inviati ai cittadini

Per garantire ai cittadini e cittadine l'erogazione delle prestazioni sanitarie, l'Azienda Sanitaria è tenuta ad acquisire, come prescritto dalla normativa, l'autorizzazione al trattamento dei dati sensibili. In questi giorni, a mezzo posta, ai cittadini ed alle cittadine dell'Alto Adige verrà recapitato un modulo. Dopo aver risposto con un sì o con un no, il modulo può essere rispedito all'Azienda Sanitaria mediante la busta allegata o consegnato al proprio distretto sanitario. Se si barra il sì, si autorizza il trattamento dei dati sensibili, il consenso vale per tutti i servizi dell'Azienda Sanitaria. Se si barra il no, non si autorizza il trattamento ed i cittadini dovranno dare la propria autorizzazione prima di ogni singola prestazione sanitaria, ad eccezione delle prestazioni di pronto intervento. La comunicazione del proprio consenso va data entro 30 giorni, ferma restando la facoltà di revocare tale decisione. L'Azienda ricorda che dare l'assenso al trattamento dei dati personali comporta un vantaggio poiché questo vale per tutta l'Azienda Sanitaria e non deve essere ripetuto per ogni singolo servizio. Info: tel. 0471 907138, www.sabes.it - mm

Agenda

Vortrag/Tagung

17.12.09 | Di. > Vortragsreihe: "Frauenrechte - Kinderrechte"

Das Eltern-Kind-Zentrum (Elki) Bozen organisiert im Dezember und Jänner eine Vortragsreihe zu den Themen transnationale "Frauenrechte" und "Kinderrechte" mit Otmar Kerschbaumer. Die Vortragsreihe soll neben einer Einführung in transnationale Normen praktische Einheiten beinhalten, in denen Beispiele aus dem Alltag diskutiert und praktikable Lösungsvorschläge gemeinsam erarbeitet werden. Alle interessierten Frauen, Männer, Mütter, Väter, Student/innen, Sozialarbeiter/innen, Lehrer/innen und KindergärtnerInnen sind dazu eingeladen. Andere Termine: 11. und 18. Jänner. Ort: Elki Bozen Stadt, Rauschertorgasse 10. Zeit: 19.30-21 Uhr. Info: Tel. 0471 981011, www.elki.org - mm

21.01.10 | Me.> Convegno "Antisocialità tra devianza e patologia"

"Eterogeneità dei comportamenti aggressivi e violenti. Sono sempre patologici?", "Il disturbo di personalità antisociali" e "L'approccio psicosociale alla violenza. La prevenzione è possibile" sono i tre temi al centro del convegno, strutturato in tre appuntamenti. Gli altri due incontri saranno il 4 e 25 febbraio. Il convegno è organizzato da Associazione "La Strada - Der Weg", Azienda Servizi Sociali Bolzano, Familienberatung Südtirol, Società Italiana di Psichiatria. Luogo: Bolzano, Libera Università di Bolzano. Info: tel. 0471 203111, www.lastrada-derweg.org - mm

26.-28.02.10 | Convegno "Insieme nel lutto per riaccendere la speranza"

Convegno Nazionale sul tema del Lutto e auto-mutuo-aiuto organizzato dal Coordinamento nazionale dei gruppi di auto-mutuo-aiuto per il lutto e Associazione stare bene insieme Onlus. Luogo: Alessandria. Segreteria Organizzativa: tel. 0131 283743, 328 3917906, francesca.ferraris@labores.it; Associazione Stare Bene Insieme, tel. 347 9824853, info@starebeneinsieme.it - al

Verschiedenes

17.-23.12.09 | Weihnachtswoche im Berufstrainingszentrum Gärnterei Gratsch

Von Donnerstag, 17. bis Mittwoch, 23. Dezember verkauft das Berufstrainingszentrum Gärnterei Gratsch Weihnachtsblumen, Tees aus eigenem Anbau, Kräutersalz und andere Geschenksideen für Weihnachten. Selbstgebackene Kekse und Tee aus eigenem Anbau werden gereicht. Öffnungszeiten: Mo-Fr: 08.30-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr, Mittwoch nachmittags geschlossen. Info: Berufstrainingszentrum Gärtnerei Gratsch, Laurinstraße 70A (gegenüber Klinik Martinsbrunn), Tel. 0473 200076, btz@bzgbga.it - al

18.12.09 | Fr. > Epilepsie: Gründungstreffen für zwei Selbsthilfegruppen

Gründungstreffen für zwei Selbsthilfegruppen. Zum einen soll eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Epilepsie gegründet werden und daneben noch eine eigene Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Epilepsie. Ort: Urania Meran. Zeit: 16-18 Uhr. Info: Tel. 334 9536150, www.epinet.bz.it - al

20.12.09 | So. > Adventfeier im Intermezzo

Einstimmung aufs Weihnachtsfest bei Keksen und Tee. Organisiert von Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit. Ort: Intermezzo, Bruneck. Zeit: 15-17 Uhr. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - al

21.12.09 | Mo. > Sicher Spenden: Verleihung des Spendensiegels an weitere sechs Vereine

Sechs neue Vereine haben es geschafft und erhalten das Zertifikat Sicher Spenden. Neugierige und Interessierte können bei diesem kleinen Festakt genaueren Einblick in dieses Spendensiegelsystem für Südtirol erhalten. Sicher Spenden ist ein Zertifikat, das Vereinen verliehen wird, die eine transparente Planung und Verwaltung der eigenen Tätigkeiten und speziell der mit Spenden finanzierten Aktionen nachweisen können. Ort: Foyer des Filmclubs Bozen. Zeit: 11 Uhr. Info: www.spenden.bz.it - al

26.12.09 | Sa. > FESTIVAL "Il Mondo a Nova Ponente ‘09 / Die Welt in Deutschnofen 09"

In un clima di intolleranza e razzismo, sentimenti che stanno pericolosamente metastatizzando la nostra società, il gruppo interculturale "Couskuss" di Nova Ponente invita al secondo Festival "Il Mondo a Nova Ponente ‘09 / Die Welt in Deutschnofen 09" sabato 26 dicembre a partire dalle ore 15 presso il locale Pfarrheim, via Castel Thurn 2, nel centro del paese. Obiettivo, tra l’altro, è fornire un contributo alla collaborazione e al rispetto tra cittadini autoctoni e nuovi cittadini, senza alcuna distinzione. Info: Gruppo interculturale "Couskuss", tel. 328 1803659, couskuss@live.it - al