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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 1|2010 vom 20.01.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Stellenanzeigen

Header

Armut ist in S√ľdtirol kaum sichtbar, hat aber viele Gesichter

"Armut ist in Südtirol kaum sichtbar und bedeutet in seltenen Fällen, um das nackte Überleben kämpfen zu müssen. Doch wenn Armut als prekäre Lebenslage wahrgenommen wird, geprägt von finanzieller Knappheit, gesundheitlichen Schwierigkeiten, beengten Wohnverhältnissen und sozialem Ausschluss, dann bekommt Armut auch in Südtirol viele Gesichter."

Die Caritas-Direktoren Heiner Schweigkofler und Mauro Randi zum Auftakt des Europäischen Jahres der Armut. - al

Panorama

Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

Die Caritas wird das Jahr 2010 mit verschiedenen Aktionen begehen. Jugendliche sollen sensibilisiert und Möglichkeiten zur Bekämpfung von Armut aufgezeigt werden: im Rahmen von Projekten zur konkreten Nachbarschaftshilfe und mit einem "Laufwunder" im Mai. Die Schuldnerberatung, ¬Ė im vergangenen Jahr suchten dort mehr als 1.000 Einzelpersonen und Familien um Hilfe ¬Ė will ihre Präventionsarbeit verstärken und vermehrt in den Schulen und Vereinen präsent sein. Und schließlich will die Caritas im Herbst mit einer Aktion im öffentlichen Raum auf Obdachlose aufmerksam machen, deren es nach offiziellen Schätzungen zwischen 300 und 500 im Land gibt - Menschen, die in prekären Wohnverhältnissen leben, nicht eingerechnet. Sichtbares Zeichen für das Jahr der Armut ist ein Anstecker, der von der Caritas Europa entwickelt wurde und von Interessierten bei der Caritas angefordert werden kann. Er trägt die Aufschrift "zero poverty". Die europaweite Eröffnungsveranstaltung des Europäischen Jahres der Armut findet übrigens am 21. Jänner in Madrid satt. Mehr Info: www.2010againstpoverty.eu - al

Die Einkaufsgenossenschaft f√ľr den sozialen Bereich "Emporium" beginnt ihre T√§tigkeit

"Emporium" heißt die neu gegründete Einkaufsgenossenschaft für den sozialen Bereich in Südtirol. Aufgabe von Emporium ist es, durch gemeinsamen und organisierten Einkauf, Kosten und Ressourcen einzusparen. Die sozialen Verbände und Vereine können künftig gemeinsam ihre Einkäufe organisieren, von Lebensmittel über Büromaterial bis hin zur Stromlieferung und können dadurch kräftig Geld sparen. Als großer Kunde haben sie eine bessere Verhandlungsposition und können so auf Mengenrabatte pochen. Der Start für Emporium erfolgt stufenweise und soll bis Ende 2011 die gesamte Produktpalette einschließlich von Dienstleistungen und Investitionen umfassen. Gegründet wurde die soziale Einkaufsgenossenschaft vom Verband der Südtiroler Altersheime, der Stiftung Caritas der Diözese Bozen-Brixen, der Legacoop, der Vereinigung "La Strada - Der Weg", dem Blindenzentrum St. Raphael und dem Dachverband der Sozialverbände Südtirols. Der Einkaufsgenossenschaft dürfen nur soziale Vereine und Verbände ohne Gewinnabsicht beitreten. Info: Tel. 348 7254936, www.emporium.bz.it - mm

Nuovi importi e tariffe per l'assistenza sociale

A fine dicembre la Giunta provinciale ha approvato gli importi dell'assistenza economica sociale e le tariffe massime e minime per le prestazioni dei servizi sociali nel 2010. Le prestazioni principali dell'assistenza economica sociale sono il reddito minimo di inserimento ed il sussidio casa. Ad una persona singola viene corrisposto un assegno mensile per il reddito minimo di inserimento di 585 euro, ad una famiglia di due persone 766 euro, ad una famiglia composta da tre persone 995 e 1.200 euro ad una famiglia con 4 componenti. Modificate anche le tariffe massime e minime per le prestazioni dei servizi sociali: per l'assistenza domiciliare nei livelli di assistenza 1 e 2 la tariffa va dai 3 ai 22 euro all'ora, nei livelli 3 e 4 la tariffa va dai 9 ai 22 euro all'ora. L'effettivo ammontare della tariffa da versare dipende dal reddito e dalla situazione patrimoniale dell'utente; pi√Ļ √® elevato il proprio patrimonio pi√Ļ √® alta la tariffa. Nuovi importi sono stati determinati anche per i centri diurni e per i pasti a domicilio. Info: tel. 0471 418200, www.provincia.bz.it/politiche-sociali - mm

Assegno di cura: aumentato l'importo del primo livello di assistenza

Buone notizie per i 4.700 altoatesini che ricevono l'assegno di cura per il primo livello assistenziale, quello che comprende le persone che necessitano tra le 60 e 120 ore di assistenza alla settimana. L'importo dell'assegno, infatti, è passato da 510 a 517 euro al mese. La decisione è stata presa dalla Giunta provinciale che ha adeguato al tasso di inflazione l'assegno di accompagnamento nazionale. In Alto Adige questo viene ricompreso nel livello base dell'assegno di cura per non autosufficienti. Gli importi degli altri livelli rimangono invariati: dai 900 euro al mese per il secondo livello, ai 1.350 del terzo livello, per finire con i 1.800 euro al mese del quarto livello di assistenza. Attualmente sono 9.810 le persone che ricevono un assegno di cura e che vengono assistite in casa, il 74 per cento dei quali ricade nelle fasce uno e due dei livelli assistenziali. Il 59 per cento dei 3.506 beneficiari dell'assegno di cura che vengono ospitati nei centri di cura e degenza, invece, fanno parte dei livelli di assistenza tre e quattro. A dicembre sono stati elargiti 16 milioni di euro a 13.316 persone. Info: tel. 0471 418330, politiche.sociali@provincia.bz.it - mm

Beschl√ľsse der Landesregierung nun online

Seit 1. Jänner werden die Beschlüsse der Landesregierung auch online veröffentlicht. Interessierte können sich nun bequem durch die im Landhaus getroffenen Entscheidungen klicken: http://www.provinz.bz.it/zentrale-dienste/, Menüpunkt "Beschlüsse der Landesregierung". - al

Nun entsteht ein Landesverzeichnis der Sachwalter

Um die Einsetzung von Sachwaltern für pflegebedürftige oder beeinträchtigte Menschen zu erleichtern, hat die Landesregierung beschlossen, ein Landesverzeichnis anzulegen. Ein Sachwalter hat die Aufgabe, pflegebedürftigen oder beeinträchtigten Menschen angemessenen Rechtsschutz und soziale Begleitung zu bieten, vor allem dann, wenn es um größere Geld- und Rechtsgeschäfte geht. Bestellt wird er von einem Vormundschaftsgericht, allerdings behält sein Schützling grundsätzlich seine Eigenständigkeit. Anders als beim Verfahren zur Bestellung eines Vormunds geht der Einsetzung eines Sachwalters keine Entmündigung voraus. Das Problem ist allerdings, dass sich im Familien- oder Freundeskreis von beeinträchtigten Menschen nicht immer jemand findet, der eine Sachwalterschaft übernimmt. Das Verzeichnis soll es für Vormundschaftsrichter einfacher machen, geeignete Personen für eine Sachwalterschaft ausfindig zu machen. Da Empfänger des Pflegegeldes oft nicht mehr fähig sind, das Geld ordentlich zu verwalten, hat die Sachwalterschaft mit der Einführung der Pflegesicherung an Bedeutung gewonnen. Info: Tel. 0471 418271, menschen.behinderung@provinz.bz.it - mm

Garantiefonds f√ľr Schadensf√§lle bei ehrenamtlichen Organisationen

Der Landtag hat den sogenannten Sozialomnibus gut geheißen, der auch die Bereitstellung von Geld für die Absicherung des Ehrenamts vorsieht. Pro Schadensfall kann die Landesregierung künftig bis zu einer Million Euro aus dem Garantiefonds zur Verfügung stellen. Voraussetzung für den Zugang zum Geld ist eine Versicherung durch den jeweiligen Verein. Die Einrichtung dieses Garantiefonds für Schadensfälle war von vielen besorgten sozialen Organisationen als Reaktion auf den "Fall Math√†" aus Andrian gefordert worden. Info: www.landtag-bz.org - mm

Sechs weitere Organisationen f√ľr Sicher Spenden zertifiziert - Infotreffen am 26. Januar

Ende Dezember 2009 haben weitere sechs Vereine das Spendensiegel "Sicher Spenden" erhalten, damit ist die Anzahl der zertifizierten Vereine auf 28 angewachsen. Das Zertifikat wird nur jenen Vereinen verliehen, die eine transparente Planung und Verwaltung der eigenen Tätigkeiten und speziell der mit Spenden finanzierten Aktionen nachweisen können. Eine unabhängige Kommission, welche von den Trägern des Systems Sicher Spenden (DSS, OEW und VSS) bestellt worden ist, prüft die Angaben und geht auch kritischen Punkten nach, wenn die Informationen nicht schlüssig oder widersprüchlich sein sollten. Ein Informationstreffen für interessierte Vereine findet am 26. Januar, von 17 bis 18.30 Uhr, Dr.-Streiter-Gasse 4, in Bozen statt. Um Anmeldung innerhalb 25. Januar wird gebeten: Tel. 0471 324667 oder info@spenden.bz.it. - gl

9¬į Assemblea dei cittadini del Distretto sociale di Laives, Bronzolo e Vadena

Nell'ambito del progetto "Distretti in Cammino" torna a gennaio il tradizionale appuntamento del distretto sociale Laives, Bronzolo e Vadena con l'Assemblea dei Cittadini. Verranno presentate le attività che i gruppi tematici hanno sviluppato negli ultimi due anni e le iniziative per il futuro. Il progetto ha l'obiettivo di migliorare la qualità della vita dei cittadini e di promuovere la collaborazione tra le risorse del territorio, per analizzarne le esigenze e progettare interventi adeguati. I gruppi sono composti da persone residenti nei tre comuni del territorio: essi cercano di monitorare i bisogni espressi dalla comunità ed elaborare risposte concrete d'intervento tramite il supporto del distretto sociale nei settori anziani, volontariato, multiculturalità, famiglia, disabilità e salute. L'assemblea si svolge il 25 gennaio alle ore 19.30 presso l'Aula Magna di Laives. Il progetto "Distretti in cammino" giunge quest'anno alla decima edizione. Info: tel. 0471 594460, alessia.fellin@bzgue.org - al

"Ad alta voce-Stille Post": autori locali narrano storie di quotidianità sociale

Dieci racconti inediti, in italiano e in tedesco, scritti da altrettanti scrittori locali, che narrano storie di quotidianit√† sociale. Un riuscito connubio tra letteratura e sociale, per richiamare l'attenzione della societ√† su temi quali povert√† o violenza. "Ad alta voce - Stille Post" il titolo del progetto. La serie di racconti brevi verr√† pubblicata, con cadenza trimestrale, da gennaio 2010 fino a gennaio 2011, verranno distribuite gratuitamente 10 mila copie in tutto l'Alto Adige. Le copertine sono state realizzate da persone disabili dei laboratori protetti di Salorno e di Cardano. Sono gi√† disponibili "Letzte Ausfahrt" di Sepp Mall e "Victor" di Fabio Marcotto. In marzo usciranno "Schwarz und Weiß" di Anne Marie Pircher e "A Little Poem" di Manuel Maini, in giugno "Riecht nach Orangen" di Helene Flöss e "Il divano" di Sandro Ottoni, in ottobre "Einen Sommer lang" di Birgit Unterholzner e "Giorni strani" di Paolo Valente, nel gennaio del 2011 "Persen" di Kurt Lanthaler e "Finestra dell'anima" di Brunamaria Dal Lago Veneri. I promotori: Ripartizione famiglia e politiche sociali, Alfa Beta, KVW, Acli. Info: tel. 0473 210650, www.alphabeta.it - mm

ChancenGleichheit

Frauen

Kostenlose Gutschrift von Mutterschaftszeiten außerhalb des Arbeitsverhältnisses

Bereits seit einigen Jahren werden Mutterschaften, die außerhalb einer lohnabhängigen oder selbstständigen Arbeitstätigkeit eingetreten sind, mit pensionsrechtlichen Ersatzzeiten abgedeckt. Eine neue Interpretation des Gesetzes ermöglicht nun, dass noch mehr Frauen dieses Recht beanspruchen können. Für die Gutschrift ist nicht mehr ausschlaggebend, in welchem Jahr die Geburt stattgefunden hat. Je nach Geburtsjahr und Art des Arbeitsverhältnisses wurden in der Vergangenheit entweder 14 oder 22 Versicherungswochen gutgeschrieben. Auch ist es gleichgültig, ob nach der Geburt des Kindes eine lohnabhängige oder selbständige Tätigkeit ausgeübt wurde. Frauen, die eine Mutterschaft außerhalb eines Arbeitsverhältnisses haben und die kostenlose Gutschrift beantragen wollen, können sich an das Patronat KVW-ACLI wenden. Info: Tel. 0471 978677, www.kvw.org - mm

"Jahr der Sarner Frau": 26 Veranstaltungen geplant

Im Sarntal hat eine Frauenarbeitsgruppe das Jahr 2010 zum "Jahr der Sarner Frau" ausgerufen und unter das Motto "Frauenräume ¬Ė Frauenträume" gestellt. Die Frau soll in ihrer Position, in ihrer Wertschätzung und mit ihren Leistungen bei zahlreichen Gelegenheiten in den Mittelpunkt gerückt werden. Frauen haben tausend Berufe, Organisationstalent und viele Fähigkeiten, in höheren Positionen sind sie aber kaum präsent. Mit der Veranstaltungsreihe will die Arbeitsgruppe die Dinge ins rechte Licht rücken und öffentlich machen, was Frau kann und leistet. Ziel ist es auch, das Selbstbewusstsein der Frauen zu stärken und sie einladen, mehr mitzureden und auch mitzuentscheiden. Unterstützt wird die Arbeitsgruppe dabei von Sarner Frauenorganisationen wie dem Frauennetzwerk, dem Beirat für Chancengleichheit, dem Gemeindefrauenausschuss, den Sarner Bäuerinnen, Familienverband und KVW. Info: Tel. 0471 623121, karolina.stofner@gemeinde.sarntal.bz.it - mm

Männer

Workshop "Stark! Aber wie?" in der Fachschule Salern

An der Fachschule für Land- und Hauswirtschaft Salern fand im November letzten Jahres ein Workshop zur Bubenarbeit statt. Organisiert wurde er in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst Eisacktal und dem Jugendhaus Kassianeum. Im zweitägigen Workshop ging es nicht um Muskelkraft sondern um psychische Stärke. Es wurde viel über das Rollenbild der Buben und Männer diskutiert, in Rollenspielen geübt und Plakate zum Thema gestaltet. "Die Buben selbst haben einen Artikel dazu verfasst, welchen wir um den fachlichen Teil ergänzt haben", sagt Markus Frei vom Sozialsprengel Brixen der mit Klaus Obexer vom Jugendhaus Kassianeum den Workshop begleitet hat. Speziell für die Buben sei es wesentlich, dass sie ihren Wünschen und Bedürfnissen Aufmerksamkeit schenken und Wege finden diese zu leben. Mit gruppendynamischen Übungen und offenen Gesprächsrunden sollten die dazu nötigen Ressourcen und sozialen Kompetenzen aktiviert werden. Die Schüler der zweiten Klasse haben diesen, etwas anderen Unterricht, sehr positiv aufgenommen und wünschen sich eine Fortsetzung dieses Pilotprojektes. Info: Tel. 0472 970442, markus.frei@bzgeis.org - al

Menschen mit Behinderung

Lebenshilfe sucht Urlaubsbegleitungen

Vor kurzem veröffentlichte die Lebenshilfe ihren Katalog "Urlaube 2010". Wie in den vergangenen Jahren werden auch für den kommenden Sommer wieder eine Reihe von Reisen und Ferien für Menschen mit Beeinträchtigung sowie drei Urlaube für Familien angeboten. Der Katalog wurde mittlerweile sämtlichen Mitgliedern, befreundeten Vereinigungen und öffentlichen Ämtern zugesandt. Wer Interesse hat, als Begleiterin oder Begleiter bei einem Urlaub mitzumachen und damit wertvolle Erfahrungen zu sammeln, kann sich ab sofort bei der Lebenshilfe melden: Martina Pedrotti, Tel. 0471 062528, pedrotti@lebenshilfe.it. Auf der Homepage der Lebenshilfe www.lebenshilfe.it kann der Katalog "Urlaube 2010" digital eingesehen werden. - al

Disabili: online la guida alle agevolazioni fiscali

√ą online, sul sito internet dell'Agenzia delle Entrate, la "Guida alle agevolazioni fiscali per i disabili". La pubblicazione, della collana bimestrale "L'agenzia informa", offre un quadro aggiornato di tutte le norme fiscali a favore dei contribuenti portatori di disabilit√† e di coloro che li assistono. Info: www.agenziaentrate.it - al

OJA-Treffen in Prad: Jugendarbeit und Jugendliche mit Behinderung

Am 14. Jänner traf sich die Plattform der Offenen Jugendarbeit (OJA) in Prad. Ein Schwerpunkt war das Thema Jugendliche mit Behinderung. Als Referent war Martin Telser geladen, der selbst Rollstuhlfahrer ist. Beinahe die Hälfte der anwesenden Jugendarbeiter/innen hat Erfahrungen mit Menschen mit Behinderung. Diskutiert wurde über die richtige Terminologie. Klar wurde: Nicht-Betroffene sollten sensibel sein mit Bezeichnungen. Grundsätzlich liege heute mehr Augenmerk auf Fähigkeiten statt auf Defiziten. Die OJA kann gut mit beeinträchtigten Jugendlichen arbeiten, wenn diese kommunikationsfähig sind, denn sie sagen meist, was sie brauchen. Man finde leicht heraus, wo Barrieren liegen, wie Lösungen gefunden werden können. Schwieriger ist es bei nicht-kommunikationsfähigen: hier brauche man Hilfe, um die Situation einzuschätzen und richtig zu handeln. Wichtig seien Eltern, aber auch andere Betreuer, Sozialvereine. Bevor man sich selbst überfordert, sollten die Jugendarbeiter um Assistenz anfragen. Andere Jugendliche müssen grundsätzlich vorbereitet, informiert und gecoacht werden, wenn sie nicht vertraut sind mit Personen mit Beeinträchtigungen. Und: Strukturen müssen barrierefrei sein. - al

Migration

30 per cento di stranieri nelle classi: il ministro Gelmini guarda all'Alto Adige

A partire dall'anno scolastico 2010/11 il ministro dell'Istruzione Mariastella Gelmini ha posto un tetto del 30 per cento per gli alunni stranieri nelle classi prime delle scuole elementari, medie e superiori. Un limite che potr√† essere innalzato in presenza di alunni stranieri gi√† in possesso delle adeguate competenze linguistiche o nati in Italia, o che potr√† essere essere ridotto in presenza di alunni stranieri con una padronanza della lingua italiana ancora inadeguata. In Alto Adige la norma esiste gi√† da qualche anno. Gli alunni stranieri nelle classi altoatesine oggi non superano il 7,1 per cento, ma sono concentrati in pochi istituti. Intervistati dalla stampa alcuni dirigenti scolastici sostengono che, se non esiste una norma che impone a tutti gli istituti di riservare dei posti, gli stranieri busseranno sempre alla stessa porta. Gli immigrati si concentrano nelle zone dove i prezzi degli immobili sono pi√Ļ bassi e, di conseguenza, si concentrano nelle scuole di queste aree, che raggiungono picchi del 50 per cento. Perch√® ci sia integrazione occorre una corretta distribuzione degli studenti nelle classi. Centri linguistici e mediatori culturali offrono un buon supporto. - mm

"Dialog(o)": Ein Projekt zur Integration von ausländischen Minderjährigen

Die Umsetzung des Projektes "Dialog(o)" erfolgt im Sozialsprengel Überetsch seit dem 20. März 2007. In den letzten drei Jahren konnte der Sozialsprengel durch dieses Projekt allen Schulen und Kindergärten im Territorium finanzielle Mittel und organisatorische Hilfen zur Verfügung stellen, um dem Phänomen einer gelungenen Integration in direkter Form zu begegnen. Ziel der verschiedenen Initiativen war es stets, den Fremden, den Anderen, den Migranten näher kennen zu lernen und ihn als Mensch mit seiner Biographie anzuerkennen. Nur ein gegenseitiges Kennenlernen, das Gefühl zu haben, in der Gruppe und Klasse verstanden und angenommen zu werden, schafft die Voraussetzungen für ein interkulturelles Miteinander. Im Dezember 2009 erfolgte in der italienischsprachigen Mittelschule in Eppan bei einem Festakt der Abschluss dieses Projektes. In Workshops konnten die Schüler/innen die Themen Sprachen, Spiel, Musik, Religionen und Weltwirtschaft vertiefen, vor allem in Bezug auf die Herkunftsländer der Migrantenkinder. Weitere künftige Initiative würden wünschenswert angenommen. Info: Tel. 0471 671626, christian.anegg@bzgue.org - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Kinder- und Jugendanwalt: Auswahlverfahren hat begonnen

Das Auswahlverfahren für die Kinder- und Jugendanwaltschaft hat begonnen. Bewerber/innen müssen einen Universitätsabschluss, den Zweisprachigkeitsnachweis A und Kompetenzen im Jugendbereich vorweisen. Nach einer Anhörung im Landtag wird die Wahl des Kinder- und Jugendanwalts mit Zweidrittelmehrheit erfolgen. Bewerbungen können bis Anfang Februar beim Präsidium des Landtages hinterlegt werden. Die beim Landtag eingerichtete Kinder- und Jugendanwaltschaft wacht über die Anwendung der UN-Kinderrechtskonventionen und ist im Sinne der UN-Vorgaben eine unabhängige Einrichtung, deren Kernkompetenz die Wahrung von Kinder- und Jugendgrundrechten ist. Nach der Einrichtung dieses Organs hat nun der Südtiroler Landtag, mit der Bekanntmachung im Amtsblatt der Region vom 5. Jänner, das diesbezügliche Auswahlverfahren eingeleitet. Info: www.landtag-bz.org - mm

"IPod Generation2": seconda edizione del percorso di approfondimento per genitori

Il cinema torna a parlare di adolescenza. Dopo il successo dello scorso anno del progetto "IPod Generation", il Forum Prevenzione, l'Azienda Servizi Sociali di Bolzano, il Teatro Cristallo e il Comune di Bolzano propongono la seconda edizione. Un percorso che fonde insieme cinema e approfondimento, con sei appuntamenti dedicati in particolare ai genitori e a chi si occupa di ragazzi, giovani e giovanissimi. Il percorso è iniziato il 19 gennaio e terminerà il 3 marzo. Gli incontri, tutti gratuiti, inizieranno alle ore 20.30, nella sala Don Lino Giuliani presso il Centro Culturale Cristallo di via Dalmazia 30, a Bolzano. La novità rispetto all'anno precedente è che "IPod Generation2" è stato arricchito dalla presenza in calendario di due serate informative con esperti del settore, che discuteranno di alcune tematiche calde dell'universo giovanile. Info e programma: tel. 0471 067827, ufficiostampa@teatrocristallo.it - al

"LiberaMente": Ideenwerkstatt f√ľr junge Menschen

Wer sich nicht mit bloßem zusehen und reden begnügt, kann jetzt aktiv werden: in der Ideenwerkstatt "LiberaMente", in die sich Jugendliche zwischen 16 und 23 Jahren innerhalb der nächsten fünf Wochen einschreiben können. Der italienische Kulturlandesrat Christian Tommasini hat das Projekt vorgestellt. Jugendliche in und außerhalb der Schule und Universität sollen angesprochen und einbezogen werden. Aus den Anmeldungen, die bis 20. Februar, unter www.liberamente.bz.it eingehen, werden 60 junge Menschen ausgewählt. Sie werden zwischen März und Mai in einer Ideenwerkstatt mitarbeiten, in der es in verschiedenen Themenbereichen um die persönliche Entwicklung sowie um jene der Südtiroler Gesellschaft geht. Als Tutoren sind Professoren der Uni Bozen im Einsatz. Ihre Teilnahme zugesagt haben neben anderen bekannten Persönlichkeiten der Journalist Lucio Caracciolo, der Philosoph und Psychologe Umberto Galimberti, der Autor Pierluigi Celli. - al

Forum Pr√§vention nun auch f√ľr Gewaltpr√§vention zust√§ndig

Das Forum Prävention hat neben dem Bereich der Suchtprävention und der Prävention der Essstörungen (infes) nun offiziell die Trägerschaft für einen weiteren wichtigen und gesellschaftlich sensiblen Bereich übernommen. Laut einem Ende Dezember mit der Autonomen Provinz Bozen getroffenen Abkommen wird das Forum Prävention mit der Entwicklung, Beratung, Begleitung und Unterstützung bei Projekten, Aktionen und Maßnahmen im Bereich der Gewaltprävention beauftragt. Dem vorausgegangen war bereits die Einberufung zum Runden Tisch gegen Extremismus und die Beauftragung zu einer Erhebung zum Phänomen Extremismus in Südtirol, die gemeinsam mit der Universität Bozen und der Abteilung Sozialwesen des Landes durchgeführt wird. Für das Jahr 2010 sind weiters die Herausgabe eines Mobbingplakats mit den Schulämtern im Frühjahr und eine Tagung im Herbst mit dem landesweiten Netzwerk Gewaltprävention geplant. Info: Tel. 0471 324801, www.forum-p.it - al

Familie

Neue Regelung und Finanzierung von Betriebskinderhorten

Mit dem vom Landtag verabschiedeten Sozialomnibus sind auch Betriebeskinderhorte und deren Finanzierung neu geregelt worden. Die neue Regelung gibt die Möglichkeit, dort helfend einzugreifen, wo Arbeitgeber nicht mehr imstande sind, die Plätze zu bezahlen, die sie in den von Genossenschaften geführten Kinderhorten reserviert haben oder noch reservieren müssten. Dies auch, weil die Betriebskinderhorte die Auswirkungen der Krise bereits zu spüren bekommen haben, und zwar in Form verspäteter oder gänzlich ausbleibender Zahlungen bzw. in Form des Rückgangs der von den Betrieben in Anspruch genommenen Betreuungsstunden. Der neue Gesetzespassus gibt nun dem Land allerdings die Möglichkeit, die Unterstützung für die Arbeitgeber in Sachen Betriebskinderhorte flexibel zu gestalten. Es werden höhere Zuschüsse für jene Betriebe vorgesehen, die nachgewiesenermaßen in der Krise stecken. Ein Betrieb kann bis zu 35 Prozent der Gesamtkosten von den Familien verlangen. Info: www.landtag-bz.org - mm

"Lettera ai genitori": un sostegno al ruolo educativo di mamma e papà

Con il progetto "Lettera ai genitori" la Ripartizione provinciale Cultura tedesca si propone di aiutare e di sostenere i genitori nel loro compito sempre pi√Ļ complesso di educatori e nel loro rapporto con i figli. Ai genitori che ne faranno richiesta saranno quindi inviate gratuitamente e con cadenza regolare delle pubblicazioni denominate appunto "Lettera ai genitori". Questi opuscoli contengono, in sostanza, utili suggerimenti sulla vita quotidiana del bambino, informazioni sui suoi progressi nella crescita ed in merito alle offerte esistenti in Alto Adige a favore delle madri, dei padri e dei loro figli. Si tratta di pubblicazioni a colori di circa 50 pagine, ricche di illustrazioni, redatte in lingua italiana e tedesca. La prima "Lettera ai genitori" √® incentrata sul tema "Gravidanza e parto", la seconda "Affrontare bene i primi mesi" e la terza "6 ¬Ė 12 mesi. Alla scoperta del mondo". Il primo opuscolo sar√† a disposizione negli ospedali, distretti sanitari e ginecologi. E' possibile richiederlo anche inviando una Email a lettereaigenitori@provincia.bz.it - mm

Informationstreffen zum Aufbau einer Selbsthilfegruppe f√ľr pflegende Angeh√∂rige in Lana

Um Angehörige in der Familie zu pflegen braucht es sehr viel Kraft und Energie. Am 20. Jänner hat in Lana ein Informationstreffen zum Aufbau einer Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige stattgefunden. "Wir wollen den pflegenden Personen die Möglichkeit geben, über ihre Situation zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen", sagt Maria Rinner, Koordinatorin der Abteilung Prävention der Sozialgenossenschaft Familien- und Seniorendienste Lana. Wer Interesse hat, an der Gruppe teilzunehmen, kann sich an Frau Rinner wenden. Info: Tel. 0473 560486, maria.rinner@bzgbga.it - mm

Senior/innen

Meran: Haus Sonnenschein √ľbernimmt die "Villa Burgund"

Nachdem das "Haus Sonnenschein" in Meran schon die ehemaligen Hotels "Bel Sit" und "Augusta" in Altenpflegeheime umstrukturiert hat, übernimmt es nun auch die "Villa Burgund". Über lange Jahre hatte der Bauunternehmer Massimo Tirelli die Villa Burgund dem Verfall preisgegeben. Schließlich enteignete die Gemeinde Meran das Gebäude und baute es zu Seniorenwohnungen um. Doch die rechtliche Grundlage dazu war genauso brüchig wie die Villa selbst. Nach einem langen Rechtsstreit wurde die Immobilie im letzten Jahr wieder an den Eigentümer zurückgegeben und die darin untergebrachten Senioren mussten ausziehen. Nun hat die Sozialgenossenschaft Haus Sonnenschein das Haus angemietet. Nachdem im November der Mietvertrag unterzeichnet worden war, wurde das Haus etwas umstrukturiert. In dieser Woche sind die ersten Senior/innen eingezogen. "Ich warte gerade auf die erste neue Bewohnerin, am Nachmittag ziehen die nächsten ein", erzählt Dorothea Wagner, die Leiterin vom Haus Sonnenschein. "Es stehen 25 Zimmer zur Verfügung, hauptsächlich für Menschen mit Demenz. Noch sind Plätze frei." Langfristig möchte sie sich auch mit psychischer Krankheit im Alter beschäftigen. Info: Tel. 335 6744155 - al

Gesundheit und Wohlbefinden

"Biberclub": un club del tempo libero che promuove l'inclusione sociale

Da settembre 2009 si svolge mensilmente al Centro di Riabilitazione Psichiatrica Precoce e Recovery "Gelmini" di Salorno l'iniziativa "Biberclub". Si tratta di un club del tempo libero, nato con l'obiettivo di promuovere l'inclusione sociale, il diritto di cittadinanza e la partecipazione attiva di persone inserite nei programmi terapeutici-riabilitativi del Servizio Psichiatrico di Bolzano. Di recente il club, in collaborazione con l'associazione giovanile "Solis Urna" e la Fondazione Langer, ha promosso l'evento culturale dell'associazione "Sagapò", "Clown per strada". Nel pezzo teatrale i giovani attori locali ripropongono l'esperienza vissuta a Srebrenica, dove hanno realizzato brevi spettacoli di clownerie e animazione teatrale per le strade della città, collaborando con un gruppo di ragazzi locali. Il prossimo appuntamento del "Biberclub" è il 30 gennaio, alle 15, con l'associazione "Argo peth". Tutta la popolazione è invitata. Info: tel. 0471 888777, www.bzgcc.bz.it - mm

Psychische Probleme: Gesprächsangebot im Vinschgau

Die Lichtung ¬Ė der Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit ¬Ė und der Verband der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker bieten im Vinschgau wieder Einzelgespräche an, für Menschen die mit jemandem, der ähnliches erfahren hat, über psychische Probleme sprechen möchten. Außerdem werden Informationen über Hilfsangebote weitergegeben. Die Gespräche finden ab 1. Februar immer montags von 17 bis 19 Uhr im Haus der Bezirksgemeinschaft, Sozialsprengel, in Schlanders statt. Anmeldungen bei Ingeborg Forcher, Tel. 0473 624558. - al

Betreuung und Pflege: 17 Frauen haben die Zusatzausbildung abgeschlossen

Motiviert und aktiv zu sein ist für jeden Menschen eine Lebensquelle. Besonders für ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen ist eine Hilfe bei Tages- und Freizeitgestaltung hilfreich. An der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" haben im Dezember 17 Frauen die Zusatzausbildung "Aktivierung in Betreuung und Pflege" abgeschlossen. Es handelt sich um Pflegehelferinnen, Sozialbetreuerinnen und Krankenpflegerinnen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen. Die Fachfrauen sind für die Tages- und Freizeitgestaltung von alten Menschen und Menschen mit Behinderung in Altenheimen, Wohnheimen, Tagesstätten und Pflegeeinrichtungen tätig. Die Teilnehmerinnen lernten, sich an der persönlichen Biografie des betreuten Menschen zu orientieren, dessen Stärken und Bedürfnisse wahrzunehmen, sich in seine Situation hineinzudenken, um zu erkennen, was Sinn und Freude macht. Gefeilt wurde an Beobachtungs- und Analysefähigkeit, Beziehungsgestaltung, teamorientierten Planung, interdisziplinären Zusammenarbeit und Evaluation aktivierender Prozesse. Info: Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

14.01. - 13.05.10 | > 2¬į Corso per amministratore di sostegno a Bolzano

Obiettivo è fornire a a chi è coinvolto nel processo di tutela e assistenza delle persone fragili, utili strumenti operativi e le competenze necessarie per assumere e
svolgere la funzione di Amministratore di sostegno. Info: Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana "Luigi Einaudi", tel. 0471 414418, fp.sociale@scuola.alto-adige.it - mm

22. - 23.01.10 | Fr. - Sa. > Seminar "Beratung bei Schwangerschaftskonflikten"

Themenschwerpunkte: Ursachen und Ausdrucksformen des Schwangerschaftskonflikts, Beratung und Umgang in schwierigen Konfliktfällen, Post-Abortion-Syndrom, Netzwerkbildung. Ort: Kolpinghaus Bozen. Zeit: 9-19 Uhr. Info: Lichtblicke - Beratung und Hilfe in Schwangerschaftskonflikten, Tel. 0471 286055, info@lichtblicke.it - mm

25.01.10 | Lu. > "A scuola con tutti i sensi": incontro al Centro ciechi "San Raphael"

Terzo appuntamento del corso di aggiornamento per genitori e docenti "Crescere insieme" con un incontro al Centro ciechi "San Raphael" di Bolzano. L'incontro, organizzato in collaborazione tra Ispettorato scuole dell'infanzia dell'Intendenza scolastica di lingua italiana ed il Centro ciechi, si prefigge lo scopo di far conoscere da vicino ai partecipanti il mondo dei non vedenti. Luogo: Bolzano, Centro ciechi "San Raphael". Ore: 15.30. Info: tel. 0471 411382, daniela.girelli@provincia.bz.it. - mm

28.01.10 | Gi. > Corso di Formazione per accompagnare persone con esigenze speciali

Guida ed accompagnamento per persone con esigenze speciali in ambito turistico - Assistente per persone con esigenze speciali durante il tempo libero. Il corso intende formare nuove Figure professionali da accostare a persone con esigenze particolari, in situazione di ridotta mobilità o che abbisognino di approcci mediati all’offerta di percorsi ed itinerari su misura. Luogo: Scuole professionali "E. Mattei" di Bressanone ed "L. Einaudi", Bolzano. Info: tel. 0472 830765, fc.mattei@alto-adige.it; tel. 338 3141196, info@5sensi.info - al

Vortrag/Tagung

21.01.10 | Do. > Tagung: Antisoziales Verhalten zwischen Devianz und Pathologie (1)

Im Mittelpunkt des ersten Veranstaltungstages ist das Thema "Aggressives und gewalttätiges Verhalten ist nicht immer pathologisch". Welche Gründe führen zu aggressivem und gewalttätigem Verhalten? Welche wirksamen Programme können wir in die Wege leiten. Ort: Freie Universität, Bozen. Info: La Strada - Der Weg, Tel. 0471 203111, http://www.lastrada-derweg.org - mm

28.01.10 | Do. > Studie: "Betreuung von Multiple Sklerose Patienten in S√ľdtirol"

Das EURAC-Institut für Public Management und die Multiple Sklerose Vereinigung Südtirol laden ein zum Runden Tisch mit Vorstellung der Studie "Betreuung von Multiple Sklerose Patienten in Südtirol". Ort: EURAC, Bozen. Zeit: 11-12.30 Uhr. Es nehmen teil: Landesrat Richard Theiner, Sanitätsdirektor Oswald Mayr, Luca Critelli, Direktor des Amtes für Senioren und Sozialsprengel, Klaus Raffeiner, ärztlicher Koordinator Sprengel Unterland. Info/Anmeldung: Tel. 0471 055416, http://www.eurac.edu - al

29.01.10 | Ve. > Convegno: Donazione del sangue placentare: aspetti tecnici e normativi

Tra i temi del convegno, una breve storia delle cellule staminali nella medicina moderna, aspetti tecnici ed organizzativi di una Banca di Raccolta del sangue cordonale, la rete della donazione nella Provincia autonoma di Bolzano. Luogo: Bolzano, Palazzo provinciale, Via Canonico Gamper 1. Traduzione simultanea in tedesco. Info: Adisco - Associazione Donatrici Italiane Sangue Cordone Ombelicale, tel. 0471 286882, adiscoaltoadige@alice.it - mm

23.-24.02.10 | > 8. √Ėsterreichische Armutskonferenz "Geld.Macht.Gl√ľcklich."

Verteilungskämpfe, Verwirklichungschancen und Lebensqualität in Zeiten der Krise. Ort: Bildungs- und Konferenzzentrum St. Virgil Salzburg (A). Programm/Anmeldung/Info: http://www.armutskonferenz.at - al

24.02.10 | Mi. > Tagung "Lernstörungen": Erkenntnisse, Entwicklungen, Diagnostik

Auffälligkeiten und Schwierigkeiten im schulischen Lernen sind für Kinder und Jugendliche, Eltern, Pädagog/innen eine besondere Herausforderung. Im Rahmen dieser Fachtagung werden aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen im Bereich der Aufmerksamkeitsstörung, der Lese-Rechtschreib-Störung und der Rechenstörung von anerkannten Fachleuten vorgestellt. Ort: Pastoralzentrum Bozen. Zeit: 9-17.30. Info: Deutsches Schulamt - Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung, Tel. 0471 417660, SA.Gesundheitserziehung@schule.suedtirol.it - mm

Verschiedenes

23.01.10 | Sa. > L'associazione Donne Nissà festeggia 15 anni di attività

L'associazione Donne Niss√† Frauen festeggia i suoi 15 anni di attivit√† sabato 23 gennaio alle ore 15.30 presso la sede dell'associazione. √ą prevista animazione per bambini con il clown Chilli. Info: Associazione Donne Niss√†, tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it - al

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