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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 3|2010 vom 17.02.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Editorial

Der schwierige Weg zu einer ausgewogenen Politik der sozialen Hilfestellungen

Bei einer Pressekonferenz des Sozialrings Ende Jänner kamen die aktuellen gesellschaftlichen Umbrüche und so auch die neuen Formen von Bedürftigkeit zur Sprache. Wer sich bisher in sicherer Position und Erwerbslage wähnte, könnte bald schon auf die Verliererseite wechseln müssen: Wenn gespart wird, weil das Geld fehlt, gibt es weniger Aufträge, weniger Beiträge und weniger Arbeit. So einfach ist das. Leider. Dass aber die sozialen Dienste und Organisationen mehr Hilfesuchende aufnehmen müssen, ist auch offensichtlich. Somit besteht in Krisenzeiten ein deutlicher Mehrbedarf an Budgets für diese Einrichtungen, ebenso wie für die finanziellen Unterstützung der betreffenden Personengruppen. Um diesen Mehrbedarf zu decken, muss es auch erlaubt sein, dort Einsparungen vorzusehen, wo der Bedarf nicht unmittelbar vorhanden ist, etwa gar wenn es um "soziale Leistungen" im weiteren Sinn geht. So warf Stefan Hofer die Frage auf, ob wirklich alle Senioren über 70 ein kostenloses Abbo für Bus und Bahn erhalten sollen, auch wenn sie über ein großes Vermögen verfügen oder welchen Sinn Bücherschecks für Kinder aus begüterten Familien machen. Böse Antworten blieben nicht aus: Abgeben ist schwer. - gl

Panorama

Projekte im Jahr zur Bekämpfung der Armut: Land schafft Forum

Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben das Jahr 2010 zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ausgerufen. Nachdem das Sozialressort des Landes dieses Ziel teilt, ist man darauf bedacht, Projekten in diesem Bereich die nötige Aufmerksamkeit zu verschaffen und so das öffentliche Bewusstsein für die Situation der von Armut Betroffenen zu schärfen. In Südtirol tätige öffentliche und private Körperschaften, die im laufenden Jahr Initiativen zu den Themen Armut und soziale Ausgrenzung veranstalten möchten, können diese Projekte dem Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1, Bozen, melden. Eine Kommission wird die Projekte bewerten. Entsprechen sie den europäischen Zielsetzungen, kann für diese Projekte das eigens für das Europäische Jahr entworfene offizielle Logo verwendet werden. Zudem werden die Initiativen auf der Website der Landesabteilung Familie und Sozialwesen veröffentlicht, damit sie einem möglichst breiten Publikum vorgestellt werden können. Info: Tel. 0471 418230, familie.frau-jugend@provinz.bz.it - mm

Azione "Io rinuncio": un'occasione per ripensare il proprio stile di vita

Rappresentanti di oltre 30 associazioni impegnate nella prevenzione delle dipendenze e nella promozione della salute hanno presentato l'azione "Io rinuncio" che torna per la sesta volta in Alto Adige. L'invito è a rinunciare per esempio ad alcol, tabacco, dolci oppure ad altre abitudini. Rinunciare a qualche bene di consumo o a qualche cattiva abitudine ormai radicata durante la Quaresima potrebbe essere un'occasione per uscire dagli schemi abituali, per prendere consapevolezza di se stessi e del proprio stile di vita, e anche per mettere alla prova la propria perseveranza. Tra le organizzazioni promotrici, la Caritas, il Forum Prevenzione, le Intendenze scolastiche, ACLI. Il progetto – che durerà per tutto il periodo della Quaresima – è finanziato dalla Ripartizione Sanità. Info: www.io-rinuncio.it; www.aktion-verzicht.net. - mm

"Hallo Nachbar" – Projekt Nachbarschaftshilfe im Unterland

Nach dem Motto "jeder gibt, was er kann" haben die Gemeinden Auer und Tramin und der Sprengel Unterland das Projekt "Nachbarschaftshilfe" ins Leben gerufen. Die Arbeit der Nachbarschaftshilfe orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen hilfesuchender Menschen. Als individuelle Hilfe ermöglicht die Nachbarschaftshilfe die Bewältigung von Alltagsproblemen bis hin zur Überwindung von Krisen wie Krankheit und Armut. Die Nachbarschaftshilfe ist eine Antwort auf den steigenden Hilfebedarf älterer, kranker oder alleinstehender Menschen aber auch für Familien, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind. Die Hilfeleistungen erstrecken sich dabei über Gespräche, Mittagessen kochen, Hilfeleistungen im Haushalt, Baby-sitting, Begleitung zu Arztvisiten bis zur Gartenarbeit. Der Dienst wird von Freiwilligen übernommen und ist kostenlos. Angeboten wird die "Nachbarschaftshilfe" in den Gemeinden Auer und Tramin. Jeder kann den Dienst beanspruchen oder aber auch seine Hilfe anbieten. Der Dienst kann nicht kontinuierlich angeboten werden. Info: Sozialsprengel Unterland, Tel. 0471 826610 (vormittags), sprengel.unterland@bzgue.org - al

Fachtagung zu Lernstörungen am 24. Februar 2010 - ACHTUNG: NEUER ORT!

Die Tagung zu Lernstörungen wurde aufgrund der vielen interessierten Teilnehmer/innen an einen anderen, größeren Ort verlegt. Die Tagung findet nun am 24. Februar in der Gewerbeoberschule "Galileo Galilei", Cadornastraße 14 in Bozen statt. Die Veranstaltung ist ausgebucht. Anmeldungen werden nicht mehr entgegengenommen. Die Tagung widmet sich aktuellen Erkenntnissen und Entwicklungen bei Störungen der Aufmerksamkeit, der Lese- und Rechtschreib-Kompetenzen und des Rechnens. Veranstalterin ist die Dienststelle für Unterstützung und Beratung am Schulamt. Zielpublikum sind Führungskräfte und Lehrpersonen aller Schulstufen, Psycholog/innen, Therapeut/innen und Menschen, die Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten begleiten und fördern. Tagungsprogramm [PDF] - al

Meran: Dienst für Pflegeeinstufung ist umgesiedelt

Der Dienst für Pflegeeinstufung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt ist in die Otto-Huber-Straße 13, dem Hauptsitz der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, übersiedelt. Weitere Infos unter Tel. 0473 205164/65. - al

Meran: Multiple Sklerose Vereinigung sucht freiwillige Fahrer

Die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose Meran sucht freiwillige Fahrer/innen mit Führerschein B, die bereit sind, mit MS-Patient/innen zu Visiten oder Therapien ins Krankenhaus zu fahren, oder auch Freizeit-Ausflüge durchzuführen. Die Fahrzeuge werden von der MS-Vereinigung bereitgestellt. "Die Fahrer/innen sind selbstverständlich versichert", sagt Gruppenleiter Meinrad Schgör. "Unsere beiden Freiwilligen, die den Dienst derzeit durchführen, sind schon etwas in die Jahre gekommen. Und manchmal muss man auch kräftiger anpacken, einen Rollstuhl bewegen, anheben, etwa. Hier wären langsam jüngere Semester gefragt", sagt Schgör. Freiwillige sollen sich bitte bei ihm melden: Tel. 320 0133035. - al

Apre la biblioteca specialistica per la cooperazione in provincia di Bolzano

Oltre mille titoli, tra volumi e periodici che documentano la storia e l'evoluzione del movimento cooperativo in Alto Adige, in Italia e in Europa. Un patrimonio di cultura cooperativa contenuto in una biblioteca da mettere a disposizione degli studenti, dei ricercatori e dei cittadini. E' un progetto di Legacoopbund, che ha l'obiettivo di promuovere una più ampia conoscenza e affermazione dei principi e dei valori della cooperazione. La biblioteca contiente testi in italiano e tedesco, è specializzata nelle discipline economiche, storiche e sociali riguardanti il movimento cooperativo e comprende anche alcune tesi di laurea. E' possibile accedere al prestito dal lunedì al venerdì dalle 9 alle 14 negli uffici di Legacoopbund in Piazza Mazzini 50-56 a Bolzano. Le cooperative associate hanno inoltre la possibilità di consultare online il catalogo dei libri pubblicato nell'area riservata del sito di Legacoopbund. Info: tel. 0471 067100, www.legacoopbund.coop - mm

Terzo Settore: attivo un nuovo portale per il non profit italiano

E' attivo da qualche giorno il nuovo portale del Terzo Settore, realizzato dal Ministero del Lavoro, della Salute e delle Politiche Sociali, un progetto che coinvolge gli Osservatori Nazionali del volontariato e dell'associazionismo e l'Istituto per gli Affari Sociali (IAS). Offre banche dati su tutto l'apparato normativo in materia, sui bandi e le opportunità di finanziamento predisposte a livello locale, nazionale e internazionale, e propone una sezione dedicata allo scambio e alla condivisione delle buone pratiche. L'obiettivo è di fungere da nuovo canale di contatto tra Terzo Settore, amministrazione e pubblico, per questo il portale è attrezzato per accogliere il maggior numero di contatti e contributi dai singoli territori e dalle varie realtà locali che formano il mondo del no profit italiano. Info: www.terzosettore.lavoro.gov.it - mm

Weltkonferenz für Soziale Arbeit 2010 in Hongkong

Alle zwei Jahre findet die Weltkonferenz für Soziale Arbeit statt. 2006 war sie in München, 2008 in Brasilien und 2010 treffen sich die im sozialen Bereich Tätigen in Hongkong. Die Konferenz wird von den drei größten internationalen Verbänden der Sozialen Arbeit organisiert. Die Konferenzsprachen sind Englisch, Französisch, Spanisch und Chinesisch. Vom 10. bis 14. Juni 2010 werden tausende Sozialarbeiter/innen aus der ganzen Welt erwartet. Mit der Konferenz soll ein globaler Konsultationsprozess mit Sozialarbeiter/innen aus allen Ländern initiiert werden. Damit sollen gemeinsame Fragen und Interessen identifiziert werden. Entstehen solle eine gemeinsame Agenda, mit der der soziale Schutz verbessert und Prioritäten für das nächste Jahrzehnt gesetzt werden. Info: www.swsd2010.org - al

Stille Post: Autorenlesungen in Schlanders und Meran

Am 22. und 25. Februar kommen die Schriftsteller Sepp Mall und Fabio Marcotto mit ihren zwei Kurzgeschichten des Sozialen nach Schlanders und nach Meran. "Es wäre schön, wenn diese Autorenlesung zu einer Begegnung zwischen Kultur, Bildung und Sozialarbeit würde", wünscht sich der Mitinitiator der Reihe "Ad alta voce – Stille Post" Reinhard Gunsch, von der Dienststelle für Personalentwicklung. Sepp Mall liest aus "Letzte Ausfahrt", Fabio Marcotto aus "Viktor". Zeit/Ort: Bibliothek Schlandersburg, Schlanders, am 22. Februar, 19.30 Uhr; am 25. Februar im Ost West Club in Meran, um 20 Uhr. Info: Tel. 0471 418220, reinhard.gunsch@provinz.bz.it; www.alphabeta.it - al

Handysammlung: Im März 2010 sammelt die Caritas wieder gebrauchte Mobiltelefone

Vom 3. bis zum 27. März sammelt die Caritas zum zweiten Mal gebrauchte Handys in ganz Südtirol. In allen Despar-, Eurospar- und Interspar-Geschäften stehen dafür eigene Sammelbehälter bereit. Für jedes abgegebene Mobiltelefon – egal ob funktionstüchtig oder nicht – bekommt die Caritas eine Spende von drei Euro, die sie für Menschen in Not in Südtirol einsetzt. Die gesammelten Handys werden im Rahmen eines Arbeitsintegrationsprojektes für sozial benachteiligte Menschen der Caritas Wien sortiert und geprüft. Funktionierende Handys werden wieder verwertet, kaputte hingegen umweltgerecht entsorgt. Bei der ersten Handy-Aktion im Jänner 2008 waren über 15.000 Mobiltelefone zusammengekommen. Info: Tel. 0471 304300, www.caritas.bz.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

Empowerment per donne: uno sportello del Comune di Bolzano

L'obiettivo del progetto "Empowerment per donne" è di rafforzare le donne dal punto di vista personale e professionale nella fase della ricerca lavoro, dell'orientamento sul territorio e sui servizi, così come nei percorsi formativi. Questo grazie ad uno sportello aperto il mercoledì dalle 9 alle 12 e nel pomeriggio su appuntamento presso l'Ufficio Donna del Comune in piazza Parrocchia 21 a Bolzano. Il progetto pilota, che prevede contatti con attori competenti nell'ambito del mondo del lavoro, della formazione e dell'orientamento pubblico e privato, è rivolto alle donne che vogliono auto-orientarsi, conoscere se stesse e le proprie potenzialità tramite incontri individuali e di gruppo. Si tratta di donne che vogliono cambiare o rientrare nel mercato del lavoro dopo un lungo periodo di assenza. Lo sportello, nato in collaborazione con la Rete Donne Lavoro, mira a facilitare l'accesso ai servizi educativi, sociali, lavorativi e sanitari per le famiglie tramite lo sviluppo di competenze di orientamento sul territorio. Info: tel. 0471 997076, www.comune.bolzano.it - mm

Violenza a Merano - Pirrone: "le condanne devono essere commisurate al reato"

Il caso dello stupro a Merano ha creato indignazione in cittadini e cittadine, autorità civili, anche nelle collaboratrici del Centro antiviolenza. Le leggi che puniscono la violenza sessuale e lo stalking non bastano. Lo sostiene l'avvocato Marcella Pirrone, che collabora con il Centro antiviolenza di Merano: "In questo campo del diritto siamo di fronte ad un dilemma: le pene per questo tipo di reato in Italia sono le più severe d'Europa, di fatto, tra patteggiamenti e regole procedurali diverse, i processi raramente si concludono con condanne commisurate al reato". Questa inadeguatezza dei processi non risponde alla domanda di sicurezza delle donne. "Politicamente, culturalmente e socialmente è una sconfitta", dice Pirrone, "a queste condizioni si capisce perchè le donne facciano fatica a sporgere denuncia e gli uomini violenti continuino ad agire con un senso di impunità". Per Pirrone, occorre dunque un cambiamento culturale e puntare sull'empowerment della donna, tematizzando pubblicamente anche il problema della mercificazione del corpo femminile. Info: tel. 0473 222335, perledonne@rolmail.net - mm

Cordone ombelicale: dal 1 gennaio attivi centri di raccolta in tre ospedali

Il trapianto allogenico di cellule staminali emopoietiche da sangue del cordone ombelicale in campo terapeutico è utile per la cura di leucemie, linfomi ed altre malattie oncoematologiche. Dal 1 gennaio negli ospedali di Merano, Brunico e Bressanone sono attivi i centri di raccolta per le mamme che desiderano donare il sangue del cordone ombelicale. A Bolzano è attivo già dal 2003. La donazione del sangue cordonale è stato il tema al centro di un convegno dell'Associazione Adisco di Bolzano il 29 gennaio scorso. La dottoressa Roberta Destro del laboratorio del Centro Oncoematologico pediatrico dell'Università di Padova ha sottolineato come la raccolta del sangue cordonale debba essere volontaria, gratuita ed altruistica. Si prevede anche la raccolta "dedicata" che permette di riservare il sangue raccolto per un familiare del neonato e di utilizzarlo con il supporto del Servizio sanitario nazionale. La raccolta autologa, per uso proprio, non è supportata da evidenze scientifiche e non è permessa in Italia. Info: tel. 0471 286882, adiscoaltoadige@alice.it - mm

Menschen mit Behinderung

ANMIC informiert und berät nun auch in Meran - Sprechstunde kommt gut an

Die Nationale Vereinigung der Zivilinvaliden und Versehrten (ANMIC) bietet seit Jahresbeginn in Meran monatliche Sprechstunden an. Im Sprengel Meran, Romstraße 3, im Parterre neben der Krankenkasse befindet sich ein Büro des Dachverbandes der Sozialverbände. Dort stehen Mitarbeiter/innen der ANMIC an jedem ersten Freitag im Monat für Fragen rund um Invalidität, Zivilinvalidität zur Verfügung. Bei der ANMIC freut man sich, dass die Sprechstunden so gut ankommen. Nachdem die Sprechstunden im Jänner und Februar so gut besucht waren, erwägt die ANMIC sogar, die Sprechstunden zu einem späteren Zeitpunkt eventuell auch auf andere Landesteile auszuweiten. Info: Tel. 0471 270700, www.anmicbz.it - al

South-Tyrol-Eagles wieder Sledge-Hockey-Italienmeister – Vorbereitung auf Paralympics

In einer bis zum letzten Spieltag spannenden Italienmeisterschaft ist es der Südtiroler Sledge Hockey Mannschaft im letzten Match gelungen, den Italienmeistertitel zum dritten Mal in Folge nach Südtirol zu holen. Aufgrund der Vorbereitung auf die Paralympischen Spiele waren die abschließenden Spiele der Italienischen Sledge Hockey Meisterschaft vorgezogen worden. Endstand der Tabelle nach Punkten: Südtirol: 16 Punkte, Piemont: 10 Punkte, Lombardei: 1 Punkt. Drei Spieler der Eagles wurden zur Italienischen Nationalmannschaft einberufen, die vom 12. bis 21. März in Vancouver an den Paralympics teilnimmt. Info: www.sgks.bz.it - al

A marzo le Paralimpiadi a Vancouver: presenti anche sette atleti altoatesini

Le Olimpiadi invernali di Vancouver, in Canada, sono già in pieno svolgimento. Ma ad un mese esatto dalla cerimonia di inaugurazione di venerdì scorso comincerà un'altra Olimpiade, non meno importante: quella degli atleti disabili che parteciperanno alle Paralimpiadi, a Vancouver dal 12 al 21 marzo prossimi. Anche quest'anno una delegazione italiana parteciperà ai Giochi con oltre 30 atleti, di cui sette atleti altoatesini, che gareggeranno in tutte e quattro le specialità olimpiche: sci alpino, sci nordico, curling e ice sledge hockey. Info: www.vancouver2010.com/paralympic-games/ - al

Bozen: Autohalter mit Behindertenausweis müssen für das Parken in blauen Zonen zahlen

Autohalter mit Behindertenausweis müssen laut Mitteilung der Gemeinde Bozen künftig für das Parken auf den blauen Kurzparkzonen oder in anderen gebührenpflichtigen Parkplätzen bezahlen. Weiterhin kostenlos ist das Parken auf den derzeit 317 ausgewiesenen und meist in gelb gekennzeichneten Behinderten-Parkplätzen der Landeshauptstadt. In der Abteilung für Mobilität der Gemeinde Bozen versichert man, dass die Stadtpolizei nicht spezifisch angewiesen sei, nun besondere Kontrollen durchzuführen. Entstanden sei das Problem durch Dauerparker im Parkhaus BZ-Mitte, das sich in der Mayr-Nusser-Straße in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes Bozen befindet. Dort habe es in letzter Zeit einen Missbrauch der für Menschen mit Behinderung reservierten Autostellplätze gegeben. Manche Stellplätze seien wochenlang von denselben Fahrzeugen mit Behindertenausweis besetzt worden. Durch die Anwendung des Urteils Nr. 21271/2009 des Kassationsgerichtshofes (siehe auch Newsletter 'social' - Nr. 21|2009) hoffe man nun das Problem in den Griff zu bekommen. Info: Abteilung Mobilität, Tel. 0471 997571. - al

16.-19.06.10 | Weltkongress Berlin 2010

Vom 16. bis 19. Juni 2010 findet in Berlin der Weltkongress für Menschen mit Behinderungen und deren Bezugspersonen, für politische Entscheidungsträger und Dienstleister und für alle statt, die sich dem Kongress-Motto verschrieben fühlen: "Inklusion – Rechte werden Wirklichkeit". Info: http://www.inclusion2010.de/master.php - al

Migration

Sportello Nissà Care: i dati del primo quadrimestre 2009

E' attivo da quasi cinque anni lo sportello di consulenza sul lavoro privato di cura "Nissà Care". In collaborazione con il Centro mediazione lavoro e l'Azienda Servizi Sociali Bolzano, il servizio informa ed orienta, tramite colloqui individuali, famiglie che necessitano orientamento e consulenza sul lavoro di cura, lavoratori e lavoratrici interessati a prestare servizio in qualità di assistenti domiciliari privati. Nel primo quadrimestre 2009 le nuove badanti che si sono registrate allo sportello sono state 98, provenienti dall'Europa extra UE e UE. Altre 76 badanti già iscritte sono tornate allo sportello per usufruire del servizio di orientamento ed intermediazione. Delle 98 richieste di lavoro nel terzo quadrimestre il 31,6 per cento risulta aver trovato già un'occupazione. È aumentata la presenza di uomini disponibili a prestare lavoro di assistenza e di cura a domicilio. Allo sportello si sono rivolte 83 famiglie, a queste se ne aggiungono altre 40 già iscritte con le quali è continuato il rapporto di intermediazione. Sono state effettuate assegnazioni a 76 famiglie, coinvolgendo 100 donne in cerca di lavoro. Info: tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Mobbing & Gewalt unter Kindern und Jugendlichen

Mobbing und Gewalt ist unter Jugendlichen weder ein neues noch ein akutes Problem. Dennoch hat die Diskussion in der Öffentlichkeit über dieses Phänomen deutlich an Schärfe zugenommen. Meldungen über Kinder, die in der Schule mobben, Jugendliche, die Gleichaltrige verprügeln oder über Ausländer herfallen, versetzten die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken. Anfang Februar fand im Jugendzentrum JuZe in Naturns der vom jungen KVW organisierte Vortrag "Gewalt und Mobbing unter Kindern und Jugendlichen" statt. Es waren 23 Teilnehmer/innen anwesend und der Abend verlief informativ und interessant. Das Referat von Lukas Schwienbacher vom Forum Prävention regte die Teilnehmer/innen zum Grübeln an und es entstand eine interessante Diskussion zum Thema. Info: Tel. 0471 061316, live@kvw.org - al

Giovani e volontariato: il Comune di Bolzano intende riconoscere l'impegno per gli altri

"Dei giovani occorre mettere in risalto gli aspetti positivi, quelli dell'impegno a favore degli altri, e non solo quelli negativi, quando si parla di alcol, droga, dipendenze": così Stefano Santoro, direttore dell'Ufficio Famiglia, donna e gioventù del Comune di Bolzano spiega il senso del progetto che il Comune si sta accingendo a predisporre, un riconoscimento ai giovani che si impegnano nel mondo del volontariato. Nell'ultimo anno e mezzo si è formato un gruppo di giovani che lavora attivamente alla stesura del Piano Giovani. E proprio da loro è nata l'idea di riconoscere questo impegno giovanile. La Giunta ha già approvato le finalità del progetto, in primavera verrà predisposto il regolamento e verrà incaricata una commissione che selezionerà le candidature. "Potranno ricevere il riconoscimento, che consiste in un buono acquisto da spendere in negozi di elettronica, non solo il singolo giovane ma anche i gruppi e le classi", spiega Santoro. L'iniziativa si concluderà il 5 dicembre, in occasione della Giornata mondiale del volontariato. Info: tel. 0471 997459, katia.rossetto@comune.bolzano.it - mm

Familie

Vergünstigungen für kinderreiche Familien: "Family+" in Bozen geht weiter

Die Vergünstigungen für kinderreiche Familien in Bozen gehen weiter: Vor einem Jahr wurde von der Gemeinde die Vorteilskarte "Family+" eingeführt, die es kinderreichen Familien erlaubt, Begünstigungen bei einigen Diensten der Stadt, aber auch bei Angeboten von Vereinen und Dienstleistern sowie einigen Unternehmen in Anspruch zu nehmen. So bieten 54 Vereine Sonderkonditionen an, 127 Unternehmen und drei Einrichtungen der Stadt wie das Schwimmbad, die Kinderferien und die Gemeindeapotheken. Fast 400 Familien haben die Vorteilskarte in Anspruch genommen. Damit sie auch dieses Jahr Gültigkeit hat, muss sie erneuert werden, dies kann bei den Bürgerzentren und am Bürgerschalter im Rathaus in der Gumergasse vorgenommen werden. Info: Amt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 997237, www.gemeinde.bozen.it - mm

Corso di cucina per futuri genitori a Bressanone

Diversi studi scientifici pubblicati di recente dimostrano che ciò che una madre mangia e beve in gravidanza incide in misura determinante sulla futura salute del figli. Per questo, un gruppo di futuri genitori, guidati dalle docenti della scuola di economia domestica di Bolzano e accompagnati dalla Fondazione Vital e dall'Ospedale di Bressanone, avrà l'opportunità di imparare a cucinare pietanze sane e appetitose, gustando poi i risultati ottenuti. Il corso, che si terrà presso la scuola di economia domestica di Varna, ruoterà intorno all'alimentazione durante la gravidanza e l'allattamento, ma offre anche suggerimenti alimentari per accompagnare in modo sano tutti gli anni della crescita e dello sviluppo del bambino. I prossimi corsi, di due serate ciascuno, sono in programma per il 25 febbraio, 16 e 23 marzo, 20 e 27 maggio ed infine per il 21 e 24 giugno. Ogni serata si terrà alle 19.30 nella cucina della scuola di economia domestica di Varna. Info: tel. 0471 285234, fs.haslach@schule.suedtirol.it - mm

Conciliazione famiglia e lavoro al centro di un convegno delle regioni europee

La conciliazione famiglia-lavoro è un argomento trasversale delle politiche economiche, sociali e territoriali, a livello locale, nazionale ed europeo. Molte regioni europee ne hanno discusso ad Abano Terme dal 28 al 30 gennaio, in occasione della 1° Conferenza delle Regioni Europee su Conciliazione Famiglia-Lavoro. In tema di natalità, l'Europa presenta dati allarmanti, con un basso tasso medio di natalità - 1,5 bambini per donna - non è più garantito il naturale ricambio generazionale, e politiche disomogene e frastagliate tra paese e paese, a dimostrazione di una politica europea della famiglia ancora troppo incerta. Se da un lato occorre incentivare le politiche per aumentare la quota di donne al lavoro, dall'altro occorre flessibilizzare il lavoro, avvicinare i tempi del lavoro ai tempi della città, e il ruolo educativo, relazionale e di creazione di capitale sociale della famiglia resta insostituibile e non può venir sacrificato sull'altare della produttività. Lo Studio Equalitas di Bolzano ha presentato lo strumento dell'Audit, utilizzato in Alto Adige e Trentino. Info: www.conciliazione.venetosociale.it - mm

KFS-Fastenkalender: Wegbegleiter für Familien

Der Katholische Familienverband Südtirol - KFS hat einen Tischkalender herausgegeben, der Familien zu einer bewussten Gestaltung der Fastenzeit einladen will. Der Fastenkalender ist so konzipiert, dass zu Beginn einer jeden Woche eine bestimmte Frage aufgeworfen wird, welche sich mit besinnlichen Texten, Bildern und Geschichten durch die ganze Woche zieht. Der Kalender ist im KFS-Büro zum Preis von 7 Euro für Mitglieder und 9 Euro für Nichtmitglieder erhältlich. Info: Tel. 0471 974778, www.familienverband.it - mm

Senior/innen

Begleitetes Wohnen für Senior/innen deckt Lücke im derzeitigen Betruungsnetz

Mit Beschluss Nr. 174 hat die Landesregierung die Durchführungsverordnung zum Dienst "Begleitetes Wohnen" für Senior/innen genehmigt. Damit wird dieser Dienst, der bislang in Form einiger Pilotprojekte geführt wurde, gesetzlich geregelt. Der Dienst richtet sich an Senior/innen für die eine regelmäßige Begleitung notwendig, aber eine Aufnahme in einem Alters- und Pflegeheim noch nicht erforderlich ist. Somit bildet der Dienst eine Zwischenstufe zwischen häuslicher und stationärer Pflege und deckt eine Lücke im derzeitigen Südtiroler Betreuungsnetz. Ältere Menschen werden bei der Organisation und Bewältigung ihres Lebensalltags in eigens für diesen Zweck bestimmten Wohnungen begleitet. Die Bewohner sorgen grundsätzlich autonom für sich selbst. Sie sind mit Hausnotrufgeräten ausgestattet. Eine Bezugsperson informiert, berät und unterstützt sie, fördert ihre sozialen Kontakte, organisiert die Freizeitgestaltung und Beschäftigung, koordiniert die Nutzung und Reinigung der gemeinschaftlichen Räume. Die Bewohner/innen bezahlen Miete und Wohnungsnebenkosten nach den Bestimmungen des sozialen Wohnbaus und einen Tagestarif zwischen 6 und 11 Euro für die Bezugsperson und den Notrufdienst. - al

Brixen: Zum Mitnehmen... Vielfältiges Essensangebot für Menschen mit Demenz

Im Wohnbereich für Menschen mit Demenz des Bürgerheims Brixen wurde vor einem Jahr begonnen den Bewohner/innen Nahrung so anzubieten, dass sie auch außerhalb der Hauptmahlzeiten vollwertige, schmackhafte Kost erhalten. In einer mittlerweile beliebten Ecke im Wohnbereich werden den ganzen Tag über einladende und frische Nahrungsmittel angerichtet. Dabei muss sich niemand hinsetzen. Essbesteck ist nicht notwendig. "Die Bewohner/innen drehen ihre Runden, nehmen sich etwas am Tisch und gehen weiter", erzählt Anna Fink, Leiterin des Wohnbereichs: "Der Fingerfood-Tisch ist inzwischen zu einem fixen und gut besuchtem Ort geworden. Besonders Süßes geht gut. Im Moment sind Faschingskrapfen der Renner, besonders beliebt sind auch Apfelküchel. Aber die Küche achtet schon auf den Nährbedarf und variiert das Angebot entsprechend. Überhaupt wäre ohne die Bereitschaft und den Einsatz der Küche ein solcher Erfolg nicht möglich. Trotz der zusätzlichen Arbeit schicken sie uns täglich Schmankerln!" In Zukunft will man das Angebot noch ausbauen und über einen längeren Zeitraum am Tag auch warme Mahlzeiten anbieten. Info: 0472 255000, info@altersheim-brixen.it - al

"Fit für Enkel": Das Großelternseminar des Familienverbandes

Großeltern können viel zur glücklichen Kindheit ihrer Enkel sowie zur Entlastung der Eltern beitragen. Tatsächlich haben sich die Rollen von Oma und Opa in den Familien und in der Gesellschaft sehr gewandelt. Durch die Berufstätigkeit der Eltern stehen heute viele Großeltern vor der Entscheidung, einen Teil der Erziehungsarbeit zu übernehmen. Mit dem Seminar "Fit für Enkel" werden Anregungen gegeben, wie eine gute Zusammenarbeit zum Wohle aller am besten gelingen kann. Die Kommunikation, das eigene Rollen- und Aufgabenverständnis, der Generationenkonflikt sowie entwicklungspsychologische Eckdaten stehen im Mittelpunkt des Seminars. Ein Thema sind aber auch der gesellschaftliche Wertewandel, das Erkennen der eigenen Grenzen und die Bedürfnisse der Kinder. Das erste Seminar fand Anfang Februar in Latsch statt. Weitere Seminare folgen in Vahrn am 13. März, in Truden am 20. März, in Sterzing am 27. März. Info: Tel. 0471 974778, www.familienverband.it - mm

Gesundheit und Wohlbefinden

30esimo anniversario della morte di Basaglia: meeting sulla salute mentale e fiction

Trent'anni fa moriva Franco Basaglia. Dalla sua battaglia culturale e professionale nacque la legge 180 del 1978 che rivoluzionò l'approccio delle istituzioni al disagio mentale, portando alla chiusura dei manicomi in Italia. Allora ne esistevano 76, con oltre 94mila internati. Basaglia non riuscì a vedere i frutti del suo sogno-progetto. Morì nell'agosto del 1980 proprio mentre veniva avviato il percorso che portò alla sostituzione degli ospedali psichiatrici - chiusi definitivamente nel 1999 - con i Dipartimenti di salute mentale attivi sul territorio attraverso una rete di servizi specifici. Basaglia dirigeva l'ospedale psichiatrico di Gorizia, a Trieste sono state girate le scene di "C'era una volta la città dei matti", la fiction tv andata in onda a inizio febbraio sulla Rai. I manicomi erano luoghi di reclusione dove la cura passava attraverso letti di contenzione, elettroshock, camicie di forza. Trent'anni dopo Basaglia, Trieste è il centro europeo di riferimento dell'Organizzazione mondiale della sanità per i sistemi territoriali di salute mentale. Ad inizio febbraio la città ha ospitato un meeting mondiale. Info: www.trieste2010.net - mm

Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige: Regelmäßige Treffen in Lana

Ende Jänner hat in Lana ein erstes Informationstreffen zum Aufbau einer Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige stattgefunden. Es fand bei den betroffenen Personen großen Anklang. Sie zeigten sich sehr interessiert, waren offen und gesprächsbereit. Auf Wunsch der Teilnehmer/innen organisiert Maria Rinner, Koordinatorin der Abteilung Prävention, der Familien- und Seniorendienste Sozialgenossenschaft und Leiterin des Projektes, nun regelmäßige Treffen. "Unter dem Motto 'Wir hören Ihnen zu! Haben Sie Mut, gehen Sie ein Stück Weg mit uns gemeinsam', treffen wir uns jeweils immer Mittwochs, am 17. März, 14. April, 12. Mai immer um 14.30 Uhr im Seniorentreff Lana. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen", so Rinner. Info: Tel. 0473 560486, maria.rinner@bzgbga.it - al

Abuso di alcol: "i Comuni possono adottare un regolamento"

Il giovedì grasso, a Bolzano, è stato contrassegnato da eccessi alcolici da parte di un gruppo di giovani e dalle discussioni seguite al mancato divieto da parte del sindaco di fronte all'iniziativa del bar Haidi che offriva la birra a un euro. La legge provinciale 3/2006 consente infatti ai Comuni di intervenire con regolamenti a sanzionare le azioni di promozione nella vendita di alcol ai giovani. Solo un quarto dei Comuni altoatesini ha finora adottato un regolamento che recepisce la legge provinciale sulla somministrazione di bevande alcoliche ai giovani e sulla loro commercializzazione. Lo sottolinea l'assessore provinciale alle Politiche sociali Richard Theiner che esorta all'impegno le parti coinvolte e invita a non generalizzare collegando indistintamente i giovani con gli eccessi del bere. Qualcuno sostiene che, pur in assenza di un regolamento ad hoc, le norme in materia di pubblica sicurezza e ordine pubblico avrebbero consentito comunque, anche a Bolzano, di intervenire in modo adeguato. La vera prevenzione, sostengono molti attori del sociale, passa per l'educazione al consumo consapevole dell'alcol. Info: www.provincia.bz.it - mm

Zentrum für psychische Gesundheit in Leifers ist übersiedelt

Das Zentrum für psychische Gesundheit in Leifers ist seit Jänner 2010 im Pfarrheim von Leifers, Schuldurchgang 8, untergebracht. Es hat von Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr geöffnet. Info: Tel. 0471 953995. - al

"Helfen ja, aber wie?" - Basisseminar für pflegende Angehörige über Demenz

Welche Demenzerkrankungen gibt es? Wie geht man damit um? In einem von der Cusanus Akademie angebotenen Basisseminar werden Grundkenntnisse über die verschiedenen Demenz-Krankheitsbilder vermittelt, sowie Tipps und Hilfestellungen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Ein umfassender Einblick in die Ernährung von Senioren bzw. von Demenzkranken rundet dieses Seminar ab. Das Seminar findet am 3. März von 18 bis 21 Uhr in Brixen statt. Info: Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

03.03.10 | Mi. > "Pädagogik und Psychologie"

Psychologie ist in unserem täglichen Leben Alltag. Vieles passiert unbewusst und oft wird uns erst viel später klar, warum wir uns in bestimmten Situationen so und nicht anders verhalten haben. Für Mütter, Väter und Erziehungsberechtigte, Jugendliche und Erwachsene, Pädagogen. Ersttermin am Mittwoch, 03.03.2010. Weitere Termine im März, April, Mai. Ort: Fachschule für Hauswirtschaft Haslach, Bozen. Dauer: 7 Abende, jeweils von 19.30 – 22.45 Uhr. Info/Anmeldung: Tel. 0471 285234, www.fachschule-haslach.it - al

Vortrag/Tagung

18.02.10 | Do. > Frauennetzwerk wnet: Vorstellung des Mentoringprogramms

Das Südtiroler Frauennetzwerk "wnet - networking women" bietet im Jahr 2010 erstmals ein Mentoring-Programm an, in dem sich die wnet-Frauen als Mentorinnen ehrenamtlich aktiv engagieren und für das sich interessierte Südtiroler Frauen als Mentees anmelden können. Mentoring ist eines der bekanntesten und geeignetsten Modelle zur beruflichen Orientierung von jungen Mädchen oder von Frauen in der Karriereplanung. Ort: Bozen, Cafè Plural am Domplatz. Zeit: 19 Uhr. Info: Tel. 335 8477854, info@harrasser-partner.com - mm

25.02.10 | Gi. > Politiche temporali urbane in provincia di Bolzano: un confronto

Il tempo è una risorsa sempre più scarsa nella società, ma necessaria per la qualità della vita individuale, sociale e urbana. L’esperienza di città, italiane e non, mostra la capacità delle politiche temporali di contribuire a migliorare la qualità della vita agendo sulla dimensione temporale. Ore: 17.45 – 19.15. Luogo: Bolzano, Eurac. Info e iscrizione: tel. 0471 055413, sara.boscolo@.eurac.edu - mm

25.02.10 | Gi. > "Space Migrants 2513": Giochi di ruolo sull'antidiscriminazione

L'Istituto sui diritti delle minoranze dell'Eurac e Zemit (Zentrum für Migrant/innen in Tirol) hanno elaborato un gioco di ruolo che verrà presentato agli studenti delle scuole e delle organizzazioni giovanili per affrontare il tema dell'antidiscriminazione. Luogo: Bolzano, Conference Hall, Eurac. Ore: 15. Programma: Mamadou Gaye, tel. 0471 055233. Info: Accademia Europea di Bolzano, Tel. 0471 055055, www.eurac.edu - mm

25.02.10 | Gi. > "Antisocialità tra devianza e patologia": terzo incontro

"L'approccio psicosociale alla violenza. La prevenzione è possibile" è il tema al centro del terzo appuntamento. In programma interventi sulle strategie generali per la riduzione dell'aggressività, prevenzione delle aggressioni sessuali in adolescenza, prevenzione dei comportamenti giovanili a rischio tra dipendenze, disturbi mentali e disagio sociale, bullismo, bande e violenza etnica, violenza agli anziani e violenza di genere, violenza contro i minori. Luogo: Libera Università di Bolzano. Info: La Strada - Der Weg, Tel. 0471 203111, www.lastrada-derweg.org - mm

26.02.10 | Fr. > Starke Kinder brauchen starke Eltern: Vortrag

Ende Februar wird Frau Paula Honkanen-Schoberth, die Begründerin von "Starke Eltern - Starke Kinder" und Geschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes in Bozen zu Gast sein, um einen Vortrag zur Elternkompetenz und den Elternschulen zu halten. Das Ressort für Familie des Landes hat vor einigen Jahren gemeinsam mit dem KVW Bildungsreferat die Elternkurse "Starke Eltern – Starke Kinder" in Südtirol eingeführt. Zeit: 20 Uhr. Ort: Bozen, Kolpinghaus Bozen. Info: Amt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 411580, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2401/ - mm

26.02.10 | Fr. > Tagung: "Wohin geht die Weiterbildung im Gesundheitswesen?"

Im Mittelpunkt der Tagung stehen die Weiterbildung im Spannungsfeld zwischen Berufserfahrung, Forschung und Umgang mit den Patienten, der Weiterbildungslplan, die Definition der Weiterbildungsziele und ihre Wirksamkeit. Ort: Bozen, Eurac. Zeit: 8.30-13 Uhr. Anmeldung: Brigitte Hofer, Tel. 0471 418146. Info: Abteilung Gesundheitswesen, Tel. 0471 418020, www.provinz.bz.it/gesundheitswesen - mm

Verschiedenes

18.02. - 04.03.10 | > "XXL POSE - In der Haut des Anderen": Fotoausstellung

Rasta-Haarlocken, Bekleidung mit bunten Mustern aus Peru, Indien, fremdländische Speisen: Zeugnisse von Kulturen aller Welt gehören bereits zu unserem Alltag. Die Fotos von Anna Da Sacco zeigen die Alltäglichkeit einer multikulturellen Gesellschaft. Eröffnung der Ausstellung: am 18. Februar, um 18 Uhr. Ort: Universität Bozen. Info: www.bumerang.it - mm

26.02.10 | Ve. > "Vivere ancora-Noch mal leben": mostra fotografica, dialogo, concerti

In programma, una mostra fotografica sulla vita e sulla morte di Walter Schels e Beate Lakotta e altre manifestazioni collaterali. La mostra verrà inaugurata il 26 febbraio alle 18. Luogo: Bolzano, Libera Università. Programma: www.vivere-ancora.it. Info: Il Papavero - Der Mohn - Associazione a sostegno delle cure palliative, Tel. 0471 051909, www.ilpapaverodermohn.it - mm