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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 3|2004 vom 10.11.2004

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Panorama

Kommentar

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Weitsicht

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Panorama

Dachorganisationen des Sozialwesens bei LR Theiner

Zu einem ersten gemeinsamen Treffen kamen kürzlich die Delegierten des Bundes der Genossenschaften Lega, der Caritas der Diözese Bozen Brixen, des Dachverbandes der Sozialverbände und des Katholischen Verbandes der Werktätigen mit dem Landesrat zusammen. Wichtigstes Thema stellte die Übernahme von sozialen Dienstleistungen seitens der privaten, gemeinnützigen Träger dar. Dass es hierzu entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen braucht, die erst noch zu erarbeiten sind, wurde von allen Beteiligten unterstrichen. Die Sozialorganisationen möchten einerseits in Vertretung der Adressaten des Sozialwesens wie auch als Dienstleister eine ständige Zusammenarbeit mit dem Assessorat pflegen, wobei die Absprache mit dem Landesrat eine besonders wichtige Rolle spielt. Dieser zeigte sich daran sehr interessiert. Er forderte die privaten Träger auf, ihre Tätigkeitsbereiche und Vorhaben präzieser zu artikulieren und besonders in eine verstärkte Professionalisierung der Dienste zu investieren. Hierzu wolle das Land denn auch unterstützende Begleitung leisten. - gl

Sozialbeirat: Schulung, Finanzierung, Arbeitsprogramm

Die Diskussion über die Finanzierung der Sozialdienste und das Schulungsprogramm für deren haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen stand im Mittelpunkt der letzten Sitzung des Landesbeirates für Sozialwesen. Gutgeheißen wurde das Schulungsprogramm. Es sieht Umschulungen und Fortbildungen vor, legt Schwerpunkte auf den Bereich der Sozialarbeit in der Peripherie sowie auf die Zusammenarbeit mit anderen Sektoren, etwa den Bereichen Arbeit oder Schule. Diskutiert wurde auch über die Kriterien für die Finanzierung der Träger der Sozialdienste. Eine eigene Arbeitsgruppe innerhalb des Beirates stellte ein Modell vor, das eine "gewichtete Pro-Kopf-Quote" vorsieht. Neben einem Fixum sollte demnach ein Großteil der Finanzierung auf der Grundlage objektiver Parameter wie Größe des Einzugsgebietes, Anzahl der Einwohner/innen und Anteil von Senior/innen, Minderjährigen, etc. berechnet werden. Im kommenden Jahr gelte es, am Ausbau der Hauspflegedienste weiter zu arbeiten und die Pflegeversicherung auf den Weg zu bringen, so Landesrat Richard Theiner. - al

Auszeichnung und Feier fĂĽr Ehrenamt kĂĽnftig alle zwei Jahre

Am 4. Dezember wird im Haydn-Auditorium in Bozen eine Feier für das Ehrenamt stattfinden. Dies beschloss die Landesregierung. Es sollen vier Personen geehrt werden, die sich in besonderer Weise um das Ehrenamt verdient gemacht haben. "Wir werden nicht unbedingt Spitzenexponenten ehren, sondern Menschen, die besonderes geleistet haben und damit stellvertretend für alle ehrenamtlich Tätigen stehen", so Landeshauptmann Durnwalder. Die Feier für das Ehrenamt soll künftig alle zwei Jahre stattfinden. Info: Amt für Kabinettsangelegenheiten, Tel. 0471 412130, Kabinett@provinz.bz.it - al

"Die Hoffnung hat ein Gesicht...Deines." Caritas sagt Danke / Tätigkeitsbericht

Die Caritas dankt anlässlich des Caritas-Sonntags am 14. November allen Freiwilligen, die sich sozial engagieren und dadurch "der Hoffnung ein Gesicht geben". In den Diensten der diözesanen Caritas arbeiten verstärkt freiwillige Mitarbeiter/innen mit - derzeit 499 Personen, die sich in der Telefonseelsorge, Hospizbewegung, Mensa für Nicht-EU-Bürger/innen oder in der Flüchtlingsberatung engagieren. Vorgestellt wurde auch der Tätigkeitsbericht 2003 mit Bilanzzahlen und Summen der eingegangenen Spenden. Gefeiert wird am Samstag, 13.11. bei einem besonderen Galaabend im Grieser Stadttheater Bozen (siehe Termine). Info: Caritas, Tel. 0471 304300, www.caritas.bz.it - al

Zwischen Bretterwand und Klärgrube. Innovatives Sinti-Wohnmodell in Brixen abgelehnt

Ende Oktober stellte die Architektin Gertrud Tauber in der Eurac ein Modell vor, das wegweisend dafür ist, wie Sinti in unseren Städten räumlich integriert werden könnten. Gemeinsam mit der Sinti-Familie Gabrieli aus Brixen entwarf sie einen Wohnwagenplatz, mit einem Kosten-Nutzen-Verhältnis, das besser nicht zu planen sei, wie ein Architektenkollege kommentierte. "Abgelehnt", antwortete die Gemeinde Brixen. Diese hält am jetzigen Wohnplatz fest, der nur fünf Meter von der Kläranlage entfernt, nahezu unbewohnbar ist, und will diesen nicht verlegen, sondern lediglich "verbessern". Seit kurzem bewahrt eine Bretterwand vor dem täglichen Blick auf die Klärbecken, am Geruch ändert sich dadurch wenig. Die Gabriellis leben seit Generationen in Südtirol, sind italienische Staatsbürger/innen. "Diese Familien sind ein Teil unserer Gesellschaft. Sie müssen deshalb Siedlungsraum erhalten und dürfen nicht auf den "campi nomadi" ausgegrenzt werden. Diese sind als Übergangslösungen meist schlecht geplant und langfristig äußerst kostspielig", so Tauber. Infos über das Projekt: office_tauber@yahoo.com - bs

Kommentar bearbeitet von alexander.larch@social.bz.it

Spendensammlungen: Wohltätigkeit zwischen Wollen und Sollen

Liegt es am (T)Euro oder am Gürtel der öffentlichen Hand, der jeweils enger geschnallt werden sollte, ist für manche Bedürfnisse schlicht kein Geld da, oder haben manche Marketingexperten neue Opfer entdeckt? Gemeinnützige Organisationen, die mehr oder weniger bekannt und aktiv sind, suchen den Weg zu wohlwollenden Menschen, die Spenden geben. Dort, wo jeder ungefähr weiß, was mit dem Geld geschieht und wer es ausgibt, werden Sammlungen kaum als Problem empfunden. Schwieriger wird es, wenn die Werbemaschinerie allzu perfekt und die professionellen Sammlungen allzu aufdringlich sind. Trifft es dann auch noch zu, dass eigentlich keiner so recht sagen kann (oder will), wofür die Gelder tatsächlich dienen, dann zerrinnt das allgemeine Vertrauen in gemeinnützige Organisationen. Verschiedene Fälle, wo - vor allem ältere - Personen schier genötigt wurden, Spenden zu geben oder Karten für fragwürdige Benefizveranstaltungen zu kaufen verunsichern. Vom Dachverband und von der Verbraucherzentrale kommt die Empfehlung, Spenden nur denen anzuvertrauen, die einen verantwortungsvollen Umgang nachweisen und auch belegen können - und solche Organisationen haben das Geld denn auch bitter nötig. Um sicher zu gehen, sollten Beiträge immer als Bank- oder Postüberweisung gegeben werden. Im Fall möglicher Steuerbegünstigung wird dies ohnehin der Transparenz halber vorausgesetzt. - Georg Leimstädtner - gl

ChancenGleichheit

Frauen

Casa delle donne: i disegni dei bambini contro la violenza degli adulti

Tracce di colore, scarabocchi, disegni; su un foglio di carta prendono forma le immagini che animano il mondo interiore dei bambini, un mondo non sempre sereno; spesso il disegno costituisce l'unico strumento per avviare un dialogo con i figli delle donne maltrattate, spettatori silenziosi e vittime indifese di fronte al dramma materno. I disegni dei piccoli ospiti dei progetti antiviolenza altoatesini rendono visibili i fantasmi, le paure, la rabbia e ricordano i bisogni di un'infanzia negata, dolorosa; rappresenteranno la campagna 2005 in occasione della giornata internazionale contro la violenza sulle donne, animando le pagine di un calendario. L'iniziativa verrĂ  presentata nell'ambito di una festa che prevede un concerto ed uno spettacolo teatrale; parallelamente, a Merano verranno allestiti stand con materiale informativo e verrĂ  inaugurata la mostra fotografica dell'artista Silvia Micheli di Vienna (dal 26.11 al 03.12.04 al kunst Merano arte, Portici 168. Info: Tel. 0473 212643, www.kunstmeranoarte.com - sm

Männer

17.11.04 | Mi. > RADIO James Bond und Mr. Bean: Männer in der Medienwelt

Immer schneller wandeln sich die Männlichkeitsbilder, immer mehr Identifikationsangebote stehen den Männern zur Verfügung – und das verwirrt die Männer zunehmend. Gerade Medien vermitteln neue Rollenbilder wie jene der "Metrosexualität", der neuen Weiblichkeit der echten Männer. Wie werden Männer in den Medien dargestellt? Diesem Thema ging eine internationale Tagung im Oktober 2004 in Salzburg nach. Darüber hinaus ging es auch darum, nach Jahrzehnten der „Frauenforschung“ nun das "andere Geschlecht" (Simone de Beauvoir) stärker zum Thema der wissenschaftlichen Forschung zu machen und die Genderstudies dahingehend zu erweitern. Ein Bericht auf Radio Ö1 um 21.00 Uhr.
- al

Menschen mit Behinderung

Barrierefreie Mobilität für jeden: Traum oder Wirklichkeit?

Unter diesem Motto fand am 29. Oktober 2004 in der Eurac Bozen eine Tagung statt, bei der Politiker, Techniker und Betroffene sich mit dem Thema Architektonische Barrieren befassten. Im Mittelpunkt dieser Tagung standen auch die in der selben Woche von der Landesregierung genehmigten Durchführungsbestimmungen zur Beseitigung architektonischer Hindernisse. Laut Landesrat Richard Theiner bestehen dank dieser Verordnung nun gute Voraussetzungen, um öffentliche und private Gebäude allen Bürger/innen uneingeschränkt zugänglich zu machen, die eigentliche Arbeit stehe aber noch bevor. Die Umsetzung des Reglements werde einen der Schwerpunkte der Arbeit im kommenden Jahr bilden. Auch werde es nicht möglich sein, die Bedürfnisse von Gehbehinderten, Sehbehinderten und Gehörlosen immer zu befriedigen und notgedrungen müssten Kompromisslösungen gefunden werden. Die Betroffenen wiesen darauf hin, dass Barrieren nicht nur im baulichen Bereich überwunden werden müssen, sondern auch in den Köpfen und in dem oft achtlosen Handeln der Mitmenschen, wenn sie ungerechtfertigt die für Invaliden reservierten Flächen - etwa Parkplätze - benützen. Info: Amt für Menschen mit Behinderungen, Tel. 0471 411700 - mt

Turismo inclusivo e impresa sociale: un seminario a Bolzano dal 9-11 novembre

Ricorda una vecchia canzone di Sergio Endrigo il titolo di un’iniziativa che punta ad aprire 10 alberghi in Italia - una rete alberghiera dell’imprenditoria sociale. L'esempio viene dall’hotel "Tritone" di Trieste, gestito dalla cooperativa di reinserimento sociale "Il posto delle Fragole". A lavorarci sono persone che hanno seguito un percorso di uscita dall'ex ospedale psichiatrico cittadino e sono state avviate ad un lavoro vero e proprio diventando imprenditori di se stessi. Così è nato un progetto di "turismo inclusivo" dal nome "Albergo in via dei matti n. 0". Obiettivo: sviluppo di un consorzio di franchising alberghiero in grado di creare posti di lavoro e cultura d'impresa, valorizzando la cooperativa sociale (di tipo b) in cui le persone diversamente abili trovano lavoro e realizzazione. L'iniziativa è finanziata dal programma europeo Equal. A Bolzano finanziato dal Fondo Sociale Europeo presso l’hotel Sheraton Four Points dal 9 al 11 novembre si svolgono 3 seminari per presentare buone prassi nella cooperazione sociale, nell'accessibilità e nella gestione alberghiera. Info: Renate Goergen, tel. 335 7780682, www.viadeimatti.coop - al

A Bologna il mondo della disabilitĂ  a "HANDImatica 2004"

Una mostra-convegno rivolta alle persone disabili e a tutti quelli che con loro operano e si confrontano quotidianamente. L’appuntamento biennale della Fondazione ASPHI (Avviamento e Sviluppo di Progetti per ridurre l'Handicap mediante l'Informatica) è arrivato alla sua quinta edizione ed è un'occasione per conoscere le soluzioni più innovative offerte alle persone disabili dalle tecnologie informatiche. “HANDImatica” consente di raccogliere informazioni ed esperienze concrete sui prodotti, le applicazioni e le soluzioni disponibili in campo educativo, lavorativo, sociale e riabilitativo per le persone disabili. Esposizioni, convegni, workshop con le principali tematiche: scuola, disabilità, informatica; formazione permanente; inserimento lavorativo; riqualificazione al lavoro; nuovi campi di applicazione dell’ICT: autismo e dislessia; domotica per disabili e anziani. L'appuntamento è per il 25, 26 e il 27 novembre al Palazzo dei Congressi di Bologna, Piazza della Costituzione, 5/A (zona Fiera). Orario di apertura: 9.00 - 18.30. Info: ASPHI, tel. 051 277811, www.handimatica.it - al

Migration

"Mosaik" und Migrantinnen: Bausteine in eine bessere Zukunft

700 Migrant/innen warten derzeit auf den Listen der Stellenvermittlung auf einen Job. Vor allem Frauen tun sich schwer damit, eine abgesicherte Arbeit zu finden. Ein neues Forschungsprojekt der Sozialgenossenschaft "Mosaik" widmet sich deshalb der Situation von Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt. Die breit angelegte Untersuchung soll ihnen den Zugang zur Arbeitswelt erleichtern, erforschen, wie Arbeitsbedingungen verbessert werden können und welche Ausbildung ihnen am meisten entgegenkommen, immer in Abstimmung auf den Südtiroler Arbeitsmarkt. "Mosaik" arbeitet mit der Abteilung für italienische Berufsbildung zusammen, die in Bozen und Brixen Ausbildungen für Einwanderinnen anbietet und sie in das Berufleben begleitet. Info: Kleine Soziale Genossenschaft Mosaik, Tel. 338 4382591, info@mosaik.bz.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

"Lebhafte Kinder unter uns" - Info-Abend AD(H)S

Schätzungsweise leiden 2,5% der Kinder in Südtirol an AD(H)S, Aufmerksamkeitsfedizitstörung mit und ohne Hyperaktivität. Um richtig mit den Kindern umzugehen und sie nicht durch Fehlreaktionen auszugrenzen, wollen Eltern, Lehrer/innen und Erzieher/innen das Phämomen immer besser verstehen. Da sogenannte "Multimodale Therapien" bei AD(H)S besonders erfoglreich sind, ist es wichtig, gemeinsame Vorgangsweisen mit Fachleuten, Psycholog/innen oder Ärzt/innen, zu finden. Am 24. November findet im Kolpinghaus in Bozen ein Info-Abend mit Dr. Helmuth Niederhofer von der Kinder- und Jugendneuropsychiatrie in Bozen, Dr. Sabine Abram vom Psychologischen Dienst, Bozen, und der Erzieherin Karin Unterhofer statt. Dabei wird auch erhoben, ob Eltern es wünschen, sich künftig in Selbsthilfegruppen auszutauschen. Info: Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - bs

Laboratori di comunicazione sociale: dialogo tra generazioni

I lavori per la realizzazione del progetto 'Laboratori di comunicazione sociale' si sono conclusi con tre giornate di porte aperte all'Istituto per i Servizi Sociali 'R. Gasteiner' di Bolzano. In settembre l'iniziativa era partita dalla Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali in collaborazione con questa scuola e le 37 organizzazioni sociali aderenti alla Federazione. Sono stati 84 gli studenti e 28 gli insegnanti coinvolti nello sviluppo dei 'Laboratori': suddivisi in 6 gruppi di lavoro per oltre un mese hanno raccolto ed approndito informazioni sulle principali tematiche sociali ed hanno quindi realizzato concretamente un percorso di visita aperto alle scuole della provincia. In totale hanno visitato i 'Laboratori' circa 300 studenti, che hanno avuto anche l'opportunitĂ  di personale esperienza direttamente a contatto con persone, associazioni e interventi di solidarietĂ  e soprattutto dialogo tra eperienze e generazioni diverse. Info: tel. 0471 324667, info@social-bz.net - st

Familie

Cimitero di Brunico: una stele di marmo bianco accoglierĂ  i bambini mai venuti alla luce

Nel corso di una toccante cerimonia don Christian Pallhuber ha benedetto presso il cimitero di Brunico la “tomba per i nostri bambini mai venuti alla luce”, una sobria stele di marmo bianco ad opera dello scultore Franz Kehrer; l’iniziativa è stata promossa dai medici del reparto di maternità dell’Ospedale e sostenuta dall’assessore Brigitte Pezzei. - sm

Familienpaket: 25 Millionen Euro aufgeteilt

Die Landesregierung will die 25 Millionen € des Familienpaketes wie folgt aufteilen: Zehn Millionen € sollen in die Finanzierung von Diensten fließen, etwa den Tagesmütter-Dienst, in Kinderhorte, in verlängerte Öffnungszeiten von Kindergärten oder die Schüler/innen-Betreuung. Die restlichen 15 Millionen € werden als einkommensunabhängige Familienzulage für alle Kinder bis zu 36 Monaten ausgeschüttet. Nach Verabschiedung bekommen Familien 80 € monatlich für jedes Kind bis zu einem Alter von 36 Monaten. In den Genuss der Zulage kommen alle hier ansässigen EU-Bürger/innen. Nicht-EU-Bürger/innen müssen fünf Jahre in Südtirol ansässig sein. Die Vorschläge sollen nun in den Fraktionen besprochen und dann ins Finanzgesetz zum Haushalt 2005 eingebaut werden. Unklar ist noch der Termin. Die Maßnahmen sollen entweder ab 1. Januar oder 1. Juli kommenden Jahres gelten. Kritik am Paket kommt indes unter anderem vom KVW, dem Katholischen Familienverband und Oppositionsparteien. - al

Senior/innen

"Grosseltern" - Ein Film ĂĽber das Miteinander-alt-werden

Ursprünglich wollte die Dokumentarfilmerin Nicole Scherg über Alzheimer erzählen, daraus ist ein Film über das Altsein geworden, über Einsamkeit, über die Beziehung zweier Menschen, die sich liebten, und die froh sind, dass sie einander noch haben, über eine alte Frau, die ihren Mann pflegt und dabei nicht spüren will, dass sie selber todkrank ist. Der Film zeigt Langsamkeit, Gebrechlichkeit, Situationen aus dem Alltag, die in unserer Gesellschaft häufig ausgeblendet werden und doch zum Leben gehören. Der Verein Alzheimer Südtirol hat den Diplomfilm der Filmschule Zelig großzügig unterstützt. Premiere im Filmclub Capitol, Bozen, am 19.11. um 20.00 Uhr. Info: Verein Alzheimer Südtirol Alto Adige - ASAA, Sanitätsbetrieb Bozen, Tel. 0471 909888; www.zeligfilm.it - bs

Altenarbeit: "Erst die Seele, dann die Beine..."

Erwin Böhm orientiert sich mit seinem ebenso unkonventionellen wie lebensbejahenden "Psychobiografischen Pflegemodell" sehr an alten Menschen selbst und entlarvt die herkömmliche Altenpflege als "Warm-Satt-Sauber-Pflege", als häufig starr. Martha von Wohlgemuth, Vorsitzende der Berufsgemeinschaften in der Altenpflege auf die Frage, wie die Böhm-Tagung vom Oktober in Südtirol nachwirkt: "Es ist uns wieder bewusst geworden, dass es darauf ankommt, den ganzen Menschen zu sehen, mit seiner Geschichte. Dafür braucht es nicht mehr Personal, sondern Pfleger/innen, die sich auf die Beziehungsarbeit mit alten Menschen einlassen. Man muss sich in Heimen auch immer wieder fragen, in wie weit man vor allem Bestimmungen einhält, die oft verhindernd und manchmal übertrieben sind, oder ob man zusammen mit den alten Menschen kreativ wird. Natürlich brauchen Pfleger/innen den richtigen Rahmen dafür. Innovatives Denken von politischer Seite her, Weiterbildung, aber nicht unbedingt mehr Geld." Mehr zu Böhm unter http://medwell24.at/CDA_Master/1,3008,3087_5116_0,00.html - bs

24.11.04 | Mi. > RADIO: Horizonte des Alterns

Vielen Menschen in der westlichen Welt ist es möglich, ab 60 einen neuen Lebensentwurf zu wagen. Politik, Medien und Werbung nennen das "konstruktives Altern". Ein Bericht und eine Anregung, sich mit den vielen Ebenen des Alterns auseinander zu setzen, u.a. im körperlichen, intellektuellen und sozialen Bereich. Radio Ö1, um 21.00 Uhr. - al

Generation 50+ : Neugier kennt keine Altersgrenzen

"Fitness beginnt im Kopf - Neues Lernen" ist das Thema der diesjährigen Enquete "Alter hat Zukunft - gerne älter werden in Tirol", die am 12. November im Kongresshaus in Innsbruck stattfindet. Dass das Leben älterer Menschen, die neugierig bleiben und sich weiterbilden, erfüllter ist, dass Bildung den Alterungsprozess verlangsamt und sie älteren Menschen ermöglicht, aktiv am gesellschaftlichen Leben teil zu nehmen, ist unumstritten. Auf dem Kongress werden unter anderem neue Methoden der Wissensvermittlung, z.B. intergeneratives Lernen, präsentiert und Wege gezeigt, wie Altern "lernend" gelingen kann. Auch Ansätze des Lernens mit neuen Medien und das europäische Netzwerk "Learning in Later Life" (LiLL) werden vorgestellt. Info: JUFF-Seniorenreferat, Land Tirol, Innsbruck, +43 512 5083563; www.tirol.gv.at/themen/gesellschaftundsoziales/senioren/aktuellessenioren04.shtml - bs

Ferienaufenthalte von Senioren: Begleiter/innen werden geschult

Die italienische Landesberufsschule für soziale Berufe bietet Ausbildungskurse für die Ferienbegleitung von Senior/innen an. Der Kurs richtet sich vor allem an jene, die bereits Erfahrungen als Begleiter/in gesammelt haben, sich aber weiterbilden möchten. Der Kurs wird an den folgenden Tagen an der Landesberufsschule, St.-Gertraud-Weg 3, Bozen, angeboten: am 11., 14. und 21. Dezember, am 11., 15., 18., 22., 25. und 29. Jänner, am 2., 5., 15., 19., 22. und 26. Februar, jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr. Info und Anmeldungen: Tel. 0471 414418 - al

Gesundheit und Wohlbefinden

"Sarnser Frauengespräche": la salute delle donne richiede maggiore consapevolezza

La salute delle donne costituisce un ambito di ricerca ben oltre le tematiche di tipo ginecologico: di fronte ad eventi traumatici come l'aborto, la violenza, manifestazioni patologiche come la depressione post partum o l'anoressia, emerge il bisogno femminile, infatti, di elaborare una dimensione psichica e corporea in un contesto adeguato. Il lavoro con le donne implica pertanto un approccio interdisciplinare ai linguaggi (medico, sanitario, terapeutico); emerge inoltre la necessitĂ  di collegare in rete le istituzioni ed i servizi per offrire risposte adeguate e mirate ai nuovi bisogni. Nel corso della conferenza esperte provenienti dall'area austriaca, hanno descritto progetti ed iniziative in atto nella cittĂ  di Innsbruck e Vienna, offrendo stimoli per un confronto a livello socio culturale e progettuale. Interessanti le osservazioni su una prassi diffusa negli ambienti ospedalieri che rimanda ad una disparitĂ  di trattamento. In condizioni analoghe, al paziente uomo vengono riservate condizioni privilegiate e prestazioni di qualitĂ  superiore, rispetto al paziente donna. Info: Comitato per le Pari OpportunitĂ , tel. 0471 411180 - sm

Dienst für Abhängigkeitserkrankungen mit neuer Zweigstelle in Meran

Für Menschen mit Suchtproblemen und deren Angehörige gibt es in Meran eine neue Anlaufstelle . Der Sanitätsbetrieb Meran hat in der Goethestraße 7 im zweiten Stock eine Zweigstelle des Dienstes für Abhängigkeitserkrankungen zur Betreuung und Prävention eingerichtet. Neben Alkoholismus und Drogenabhängigkeit betreut der Dienst auch Tabak- und Spielsüchtige. Info: Tel. 0473 443299 - al

Weitsicht

Filmdokumentation ĂĽber die verlassenen FlĂĽchtlinge Burmas in SĂĽdtirol unterwegs

Zweihundert Menschen sahen die Premiere des Dokumentarfilms "Die verlassenen Flüchtlinge Burmas" Ende Oktober in der EURAC. Jetzt wird er in ganz Südtirols gezeigt. Der Film ist ein gewichtiges Dokument über eine seit über 40 Jahren andauernde menschliche Tragödie. Die Flüchtlinge werden durch unaussprechliche Gewalt und Willkür, vertrieben, an der Ausübung ihrer Kultur und Sprache gehindert und landen schließlich in den Nachbarstaaten, wo sie geduldet, aber nicht erwünscht sind. Dort leben sie rechtelos und unterversorgt, verrichten Sklavenarbeit und werden ausgebeutet. Filmvorführungen im November, jeweils um 20.30 Uhr: am 10. in Sterzing, Vigil Raber Saal; 12. in Brixen, Forum; 17. in Bruneck, Jugendzentrum UFO; 18. in Bozen, Europäische Akademie, EURAC; 24. in Kaltern, Filmtreff im Vereinshaus. Weitere Termine werden folgen. Info: OEW, Tel. 0472 833950; www.helfenohnegrenzen.org - al

Tagung: 15 Jahre fairer Handel - Die Kund/innen entscheiden als letztes Glied der Kette

83% der Weltbevölkerung müssen mit 17% der natürlichen Ressourcen leben, den großen Rest teilen sich 17% der Menschen der Welt unter sich auf. "Ausbeutung bestimmt noch immer den Nord-Süd Handel, Kund/innen werden aber sensibler dafür, unter welchen Umständen Produkte hergestellt werden," berichtete Rudi Dalvai auf der Tagung in der Eurac am 5. November, "in den letzten vier Jahren wuchs der Umsatz im fairen Handel jährlich um 30%." Der Südtiroler hat die italienische Importorganisation für fairen Handel CTM mitbegründet und leitet die weltweite Dachorganisation des fairen Handels IFAT. Auch Supermärkte interessieren sich zunehmend für faire Produkte. "Sogar Lavazza möchte künftig 'ethischen' Kaffee anbieten", erzählt Dalvai. Je mehr der faire Handel aber "ins Geschäft kommt", umso wichtiger wird eine genaue Kontrolle seiner Standards. Info: Amt für Kabinettsangelegenheiten, Tel. 0471 412132; www.weltladen.bz.it - bs

Tatort: Boutique - Wie sollen wir einkaufen?

Wir besitzen so viele Kleider, wie keine Generation vor uns. Dass Menschen in Ländern des Südens dafür oft bis zu 15 Stunden am Tag in den Fabriken arbeiten, dort schlafen, giftigen Stoffen ausgesetzt und Arbeitgebern schutzlos ausgeliefert sind, ist kein Geheimnis. Als ein Unternehmen, das soziale Standards zu respektieren scheint, war der Unternehmer Sandro Veronesi von "Calzedonia" zur Tagung über fairen Handel geladen. Ein Bus bringe die Menschen täglich in seine Fabrik in Sri Lanka und wieder nach Hause, sie arbeiteten acht Stunden lang, 3% des Umsatzes fließt in soziale Projekte. Vom fairen Handel ist dies freilich weit entfernt, dass eine "saubere" oder "schmutzige" Weste sich mittlerweile aber auf den Umsatz niederschlagen kann, ist erfreulich. Dies zeige zumindest der jüngste Skandal um einen Benetton-Zulieferbetrieb in der Türkei, der den Konzern einiges kostete, wie Rudi Dalvai von CTM berichtete. Wie Unternehmen produzieren, wie sie langsam auf den Druck der Konsument/innen reagieren ist unter www.oneworld.at/cleanclothes nachzulesen. - bs

Agenda

08.11.04-31.01.05 I Esposizione monotematica: donna e schiavitĂą

Le forme storiche e moderne della schiavitĂą; lÂ’elaborazione del ruolo della donna nella schiavitĂą ieri ed oggi, sia come schiava, sia come schiavista, in unÂ’ottica globale e locale. Museo della Donna in collaborazione con lÂ’Institut für Volkskunde und Kulturentwicklung (istituto dÂ’antropologia) dellÂ’UniversitĂ  di Innsbruck. Vernissage il 12 novembre alle h. 19.00. Info: Museo della Donna, via Portici 68, Merano; tel. 0473/231216; info@museia.org - sm

Seminare/Kurse/Ausbildung

01.-03.12.04 | Mi.-Fr. > Hilfreiches nicht-hilfreiches Helfen in der Betreuungsarbeit

Das Seminar befasst sich mit den Fragen: Wann und wie ist Helfen Ziel führend, wann macht es abhängig? Ort: Bildungshaus Lichtenburg, Nals. Beginn. 09.00 Uhr. Info und Anmeldung: Deutsche und ladinische Berufsbildung, Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

02.-03.12.04 | Do.-Fr. > Kurs zur Rehabilitationsplanung

Dem von der Weltgesundheitsorganisation WHO eingeführten System "International Classification of Functioning" (ICF), liegt die Erkenntnis zugrunde, dass durch Erkrankungen Beeinträchtigungen der Körper- und der mentalen Funktionen ausgelöst werden können. Dieses kostenlose ICF-Seminar ist eine erste Annäherung an dieses Klassifikations-System und gibt Anregungen für dessen Einsatz bei der Planung von Hilfsangeboten und der Rehabilitation. Zeit: 9.00 bis 17.30 Uhr. Ort: Bildungshaus Kassianeum, Brixen. Info: Abteilung Sozialwesen, Diensstelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 411593, www.provinz.bz.it/sozialwesen - al

13.-14.11.04 | Sa.-So. > Selbstheilungskräfte von Körper, Geist und Seele stärken

Seminar für Angehörige von Menschen mit psychischen Problemen, mit Marialuise Rob, Fachärztin für Psychiatrie/Neurologie und Ganzheitsmedizinerin sowie Gerhard Schmaranz, Ganzheitstherapeut und Meditationslehrer. Beginn: 10.00 Uhr. Ort: Bildungshaus Sarns. Info: Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, Tel. 0471 260303, labyrinth@handynet.bz.it - bs

19.11.04 | Fr. > Lehrgang Sozialwirt/in: "Arbeit und Nachhaltigkeit"

Zweijährige und universitär begleitete Ausbildung für Mitarbeiter/innen von Gewerkschaften, Sozialverbänden und öffentlichen Einrichtungen. Unterricht zu etwa gleichen Teilen in deutscher und italienischer Sprache. Mit in- und ausländischen Expert/innen sollen die Entwicklungstrends in Gesellschaft und Arbeit, Wirtschaft und Sozialstaat diskutiert und Schlussfolgerungen für die eigenen Handlungsmöglichkeiten gezogen werden. Anmeldung bis 19.11.04. Veranstalter/Info: Arbeitsförderungsinstitut AFI, Tel. 0471 413544, www.afi-ipl.org; Amt für Weiterbildung, Tel. 0471 413396, www.provinz.bz.it/weiterbildung - al

20.11.04 | Sa. > Kreativität als heilsamer Prozess

Die Kunsttherapie geht davon aus, dass sich das Ausleben der eigenen Kreativität heilsam auf die körperliche und seelische Gesundheit auswirkt. Der Workshop bietet neben theoretischen Grundlagen die Möglichkeit, Kontakt zur eigenen Kreativität und zu eigenen inneren Bildern aufzunehmen. Für Menschen in pädagogischen, sozialen und therapeutischen Berufen. Beginn: 10.00 Uhr. Ort und Info: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Tel. 0472 279999, bildung@jukas.net bildung@jukas.net - bs

29.11.-21.12.04 | Corso “Expression primitive”: ritmi della voce e del gesto

"Expression Primitive" è una tecnica di mediazione relazionale che può essere proposta anche in situazione di disagio fisico-motorio e/o psico-affettivo. Il corso in lingua italiana è rivolto ad operatori socio-sanitari ed a persone interessate. Info: Scuola provinciale per le professioni sociali, tel. 0471 414418 - al

Vortrag/Tagung

13.11.04 | Sab. > Cooperazione e mutualitĂ  oggi e domani

"Insieme possiamo. Prima giornata Confcooperative Bolzano". Verranno tematizzate le nuove sfide della cooperazione, il valore della mutualitĂ  del modello, la responsabilitĂ  sociale delle imprese, le prospettive in Alto Adige, la cooperativa nel quadro di sviluppo politico provinciale. Luogo: EURAC, Bolzano. Inizio: Ore 14.30. Info: Confcooperative, tel. 0471 441800, www.unionebolzano.coop - al

19.-21.11.04 | Fr.-So. > Innsbruck: Richtiges Geld fĂĽr richtige Arbeit

Das Projekt Wibs (Wir informieren, beraten und bestimmen selbst) und Selbstbestimmt Leben Innsbruck veranstalten ein Expert/innentreffen für Menschen mit Lernschwierigkeiten in Innsbruck. Der Titel der Veranstaltung soll darauf hinweisen, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten oft in Werkstätten arbeiten, für diese Arbeit aber meist nur ein Taschengeld bekommen. Gefordert werden Arbeitsplätze mit Sozial- und Pensionsversicherung. Eingeladen sind ausschließlich Betroffene. Ort: Haus Marillac, Sennstr. 3, Innsbruck. Info: Seppi Heiss, Tel. +43 512 578989, wibs@selbstbestimmt-leben.at - al

25. - 26.11.04 | Gio.-Ven./Do.-Fr. > Convegno "DisabilitĂ  Femminile"

"La disabilitá femminile - aspetti riabilitativi nei percorsi di vita", convegno organizzato da U.O. Medicina Fisica e Riabilitazione Unità Spinale / Unità Gravi Cerebrolesioni Azienda Ulss N. 6 Vicenza. Luogo: Vicenza, Sala Palladio della Fiera. Info: Segreteria Organizzativa: coop.solidale _easy, tel. 0444 929335, coop.easy@libero.it
- bs

10.11.04 | Mi. > Ehe oder Lebensgemeinschaft? Eine bewuĂźte Entscheidung

Podiumsdiskussion im Festsaal des Rathauses, Gumergasse 7 mit Beginn um 20 Uhr. Zum Thema wurde auch eine Broschüre gedruckt, die nun aufliegt. Info: Amt für Familie, Frau und Jugend der Stadt Bozen, Tel. 0471 997467 - al

12.11.04 | Fr./Ven. > Depressione vitale - Lebendige Depression

Tavola rotonda. Runder Tisch. Luogo: Teatro Rainerum, via Carducci 7, Bolzano. Ore: 20.30. Info: Telefono Amico Bolzano, Tel. 0471 288328, bolzano@telefonoamico.it - al

12.11.04 | Ven. > "Verso lÂ’uomo perfetto?"

Incontro sul tema "Verso lÂ’uomo perfetto? Fecondazione artificiale, selezione genetica, eutanasia" con la giornalista Marina Corradi, editorialista di Avvenire e recente ospite di dibattiti televisivi sullÂ’argomento. Luogo: Sala civica di via Huber, Merano. Inizio: Ore 20.45. Info: Associazione culturale "Giorgio la Pira", tel. 0471 285819 - bs

16.-17.12.04 | Do.-Fr. > Qualitätssicherung im beruflichen Training von Behinderten

Eine europäische Sichtweise. Konferenz im Rahmen des Leonardo-Programms in Brüssel. Info: European Platform for Rehabilitation, Tel. + 32 2 7365444, www.epr.be - al

17.11.04 | Merc. > I servizi all'infanzia in Europa tra innovazione e tradizione

Occasione di confronto tra diversi voci europee che testimonieranno il cammino sin qui compiuti nell'innovazione dei servizi all'infanzia, a paritre dall'esperienza altoatesina che nella figura della "tagesmutter" ha delineato un profilo di alta professionalitá in cui rivive una tradizione. Luogo: Parkhotel Laurin, Bolzano. Inizio: Ore 9.00. Info: Cooperativa Sociale "Casa Bimbo Tagesmutter", tel. 0471 953348, casabimbo@casabimbo.com - bs

18.11.04 | Gio. > Convegno: "Il consumo di cocaina"

I partecipanti ne ricaveranno nuovi impulsi, informazioni e contatti per incentivare un ulteriore sviluppo in Alto Adige della prevenzione, consulenza e cura ai consumatori di cocaina. Il seminario, organizzato dall'assessorato alla SanitĂ , si rivolge ai collaboratori dei Servizi per le dipendenze, ma anche a quelli di altri settori quali pronto soccorso, medicina generale e psichiatria. Inizio: Ore 9.00. Luogo: Accademia Europea di Bolzano. Info: Ufficio distretti sanitari, Bolzano, tel. 0471 411751, nadia.girardelli@provincia.bz.it. - bs

19.11.04 | Fr. > Tagung: Berufsausbildung-Arbeitseingliederung

Ort: Kolpinghaus Bozen, Josefsaal. Zeit: 9.00 bis 13.00 Uhr. Info: Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

20.11.04 | Sa. > Tagung Migration : Ausländer in Südtirol: Situation, Probleme, Lösungen

Paul Zingerle vom Landesamt für Senioren und Sozialsprengel spricht über die Situation der Migrant/innen, es folgen Kurzreferate zum Thema Wohnen von Stefano Grando, Mieterservicestelle im Insititut für sozialen Wohnbau, Heiner Schweigkofler, Caritas, und Luciano Clementi, Temporary Home im Legacoobund. Ort: Pfarrheim der Dompfarre, Bozen. Beginn: 9.00 Uhr. Info: Arbeitskreis Migration im KVW und Arbeitsstelle für Südtiroler Heimatferne, Bozen, Tel. 0471 300213 - bs

26.11.04 | Ven. > Convegno/Milano: Dopo di noi, insieme a noi

Famiglie e servizi di fronte alla cura delle persone adulte con disabilitĂ . Convegno internazionale a Milano presso l'Auditorium Don Alberione, Via Giotto 36. Info e iscrizioni: Segreteria organizzativa CISF, tel. 02 48012040, www.cisf.it - al

27.11.04 | Sa./Sab. > Palliativtag Sterzing - Giornata delle cure palliative Vipiteno

Palliative Care - In Würde leben bis zuletzt. Fachtagung mit namhaften Referent/innen. Ort: Stadttheater Sterzing. Zeit: 8.00 - 17.00 Uhr. Simultanübersetzung. Anmeldung bis 11.11.2004. Info: HIGH STYLE, info@highstyle.it - al

03.12.-05.12.04 | Ven.-Dom. > Salone Ability - Tecn Help a Torino

La 10° edizione del "Salone Ability - Tecn Help. Il salone delle tecnologie e del volontariato" si svolgerà a Torino nel complesso espositivo di Lingotto Fiere. Info: tel. 011 6644111, www.ability-tecnhelp.it/pagec.asp?c=40&m=5&l=1 - al

Kultur und Freizeit

16.11.04 I Mar./Di.> "Gli spazi dell'interioritĂ " Introduzione alla Danzaterapia

La danzaterapia conduce ad una maggiore consapevolezza in relazione all'identità corporea ed invita alla scoperta di un rapporto armonico con se stessi e con gli altri; il corso è rivolto a tutti gli interessati. Ogni martedì dalle h. 18:30 alle 20.00. Luogo: Centro culturale "Il Cristallo", via Dalmazia 36 a Bolzano. Info: Associazione Arteviva, tel. 0471 914978 oppure 347 1563630 - sm

13.11.04 | Sa. > GroĂźe Caritas-Gala: Zwei Stunden Unterhaltung fĂĽr zwei Stunden

Freiwilligenarbeit. Alle Beteiligten, Clowns der Clownakademie, das Duo "Sticcotti & Zeni", Martin Perkmann, "Medicus Comicus", Roberto Segnan, die Jugendzirkusgruppe Lana, der Zauberer "Sertan", die Tanzschule "Spetzger", Sepp Messner-Windschnur treten bei der großen Gala ohne Gage auf. Besucher/innen bezahlen keinen Eintritt dafür, sondern revanchieren sich mit Freiwilligen-Gutscheinen, die sie während des Abends ausfüllen können - damit engagieren sich zwei Stunden lang freiwillig im sozialen Bereich. Ort: Stadttheater Gries, Bozen. Beginn: 19.30 Uhr. Info und Anmeldung: Referat für Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas, Tel. 0471 304330, gala@caritas.bz.it - bs

15.-18.11.04 | Mo.-Do. > Radiokolleg: Beruf Lehrer/in – Psychogramm einer Spezies

Ein Berufsstand am Rande des Nervenzusammenbruchs. Radio Ö1. Zeit: 9.05 Uhr - al

Verschiedenes

12.11.04 | Fr./Ven. > Workshop "Zeitbank"

Noch heuer möchte der Sozialsprengel Leifers, Branzoll und Pfatten in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Leifers das Projekt "Zeitbank" starten um Ressourcen und Bedürfnisse durch das Knüpfen von Beziehungen zwischen den Bürger/inne/n auf eine neue und kreative Weise zu verbinden. Der Workshop setzt sich mit den Erfahrungen der Zeitbanken, die es im ganzen Land gibt, auseinander. Info: BZG Überetsch-Unterland, Sozialsprengel Leifers, Branzoll und Pfatten, Tel. 0471 594460 - al

12.11.04 | Fr. > "Leben am Lebensende" – Lesung zur Palliativmedizin

Die Achtung vor dem Leben am Lebensende versucht Prof. Stephan Tanneberger in seinen Büchern zu vermitteln. Er verarbeitet darin seine Erfahrungen als "Krebsarzt" und beschäftigt sich in erster Linie mit dem Thema der palliativen Onkologie. Am Freitag, 12. November liest er auf Einladung der Landesabteilung Gesundheitswesen in Bozen. Anschließend Diskussion mit Thomas Lanthaler vom Krankenhaus Brixen und Heidy Kessler vom Sender Bozen der RAI. Zeit: 19.30 Uhr. Ort: Schloss Maretsch, Bozen, Hendlsaal - al

12.11.04 | Ven. > Incontro cristiano – islamico. Per il dialogo e la pace

Progetto WeLa, Pax Cristi, e il Centro Culturale Islamico di Bolzano "Il dialogo" invitano al dialogo per la pace. Luogo: Europasaal, via del Ronco 11, Bozen. Inizio: Ore 21.00. Info: WeLa, Laboratorio di pace e nonviolenza, Bolzano, tel. 0471 402382, welapax@hotmail.com
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17.11.04 | Mi. > TV: Gesundheitsmagazin

Themen: Psychisch kranke Menschen haben oft ein Gefühl der "Sprachlosigkeit", es fällt ihnen schwer, ihre Emotionen in Worte zu fassen. Im Krankenhaus Bruneck wird jetzt eine Methode angewandt, die neue Ausdruckswege eröffnet: die Musik- und Kunsttherapie. Außerdem: Der 1. Dezember ist Welt-Aidstag; "Manuelle Lymphdrainage". Zeit: 20.20 Uhr, Wh. 20.11. um 18 Uhr. RAI Sender Bozen - al