Hoher Kontrast Grafische Version
Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 8|2010 vom 28.04.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Radio/TV/Film

Editorial

Wer sind die "Ă„rmsten der Armen"?

Wenn in hitzigen Diskussionen die übrigen Argumente nicht mehr greifen, gibt es nicht selten den hochmoralischen Verweis auf die Allerärmsten, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Wer ist also besonders arm dran? Menschen mit einer Mehrfachbehinderung, solche mit einer besonders schlimmen psychischen Erkrankung, Flüchtlinge ohne Habe, ohne Bleibe und ohne Papiere, misshandelte Kinder aus zerrütteten Familien? Sie und allen anderen verdienen jede mögliche Aufmerksamkeit und Unterstützung - doch nicht weil sie die "Allerärmsten" sind, denn diese Bezeichnung drückt weder Respekt noch Achtung aus, sondern wohl nur die Not, ein emotionales Druckmittel als letzte Reserve ins Spiel zu bringen. In einer solidarischen Gesellschaft muss es möglich sein, zunächst die größten Nöte und Bedürfnisse zu sehen und Hilfe zu leisten, ohne die ganz Armen gegen die nur fast ganz Armen auszuspielen. Also bitte keine "Allerärmsten" mehr als Argument, um bessere Dienste oder Unterstützungen zu erhalten! - gl

Panorama

Tag der Solidarität: "Soziale Verantwortung entwickeln – Gemeinwohl vor Lobbyinteressen"

Die Pfarreien in der Diözese Bozen-Brixen begehen am Sonntag, 2. Mai, den Tag der Solidarität. Das Patronat KVW-ACLI hat das Thema des Tages, "Soziale Verantwortung entwickeln – Gemeinwohl vor Lobbyinteressen", am 28. April vorgestellt. "Wir können alles, aber nichts dafür!": So wird Verantwortung heute mitunter verstanden, behauptet Leopold Neuhold, Professor für Ethik und Gesellschaftslehre an der Universität Graz, auf der Webseite des KVW. Er schreibt weiter: "In der Konzentration auf sich und die eigenen Interessen wird soziale Verantwortung eingeschränkt. Wir alle brauchen das Gemeinsame, die Gemeinschaft, um uns zu entwickeln. Deswegen müssen wir auch bereit sein, für Andere da zu sein, die ihre Entwicklung ermöglichen. Soziale Verantwortung entwickelt sich nun auf Gegenseitigkeit und in Gegenseitigkeit. Ich bin mit dem Anderen solidarisch, weil ich erwarte, dass er mit mir solidarisch ist, wenn ich ihn brauche. Um soziale Verantwortung entwickeln zu können, ist es notwendig, über die im Sozialstaat gegebenen Strukturen der Solidarität hinauszugehen und den Anderen als das "andere Ich" zu sehen. Info: www.kvw.org - mm

Abschlusspräsentation des Projektes "Zukunft bauen" zum Thema Organspende

Am 5. Mai werden in der Aula Magna der Bozner Lehranstalt für Wirtschaft und Tourismus "Robert Gasteiner" die Organspendervereinigung Aido und die Lehranstalt für Wirtschaft und Tourismus mit der Lehranstalt für soziales das abgeschlossene Projekt "Zukunft bauen" zum Thema Organspende vorstellen. Schüler/innen der Abschlussklassen des Ausbildungszweiges "Gesundheitsberufe" innerhalb der Lehranstalt für Soziale Dienste haben sich mehrere Monate mit dem Thema "Organspende" auseinander gesetzt. Es fanden mehrere Expertenvorträge, Projektnachmittage und Exkursionen statt, unter anderem eine Lehrfahrt in die Transplantationszentren von Innsbruck und Verona, die den Schülerinnen und Schülern von medizinischem Fachpersonal vor Ort vorgestellt wurden. In diesem Rahmen fanden auch Begegnungen mit transplantierten Patienten statt. Im Zuge des Projekts haben die Schüler/innen einen Kalender zum Thema Organspende entworfen. Info: Christian.Morandell@schule.suedtirol.it - mm

Caritas Schuldnerberatung: Jahresbericht 2009 erschienen

Viele Südtiroler/innen haben die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise am eigenen Leib gespürt. Das geht aus dem eben erschienenen Jahresbericht 2009 der Caritas Schuldnerberatung hervor. "2009 war ein schwieriges Jahr. Selbständige mussten ihre Tätigkeit aufgeben, Menschen haben ihre Arbeit verloren oder mussten Einkommensverluste hinnehmen. Viele Familien, die bei uns Rat gesucht haben, hatten massive Zahlungsprobleme", erklärt Petra Priller, die die Caritas Schuldnerberatung seit acht Jahren leitet. Von den insgesamt 1.138 Familien und Einzelpersonen, die sich an die Schuldnerberatung gewandt haben, hatten 150 finanzielle Schwierigkeiten, weil sie ihren Betrieb schließen mussten, weitere 211 weil sie ihre Arbeit verloren haben oder zu wenig verdienen, um mit dem Geld bis ans Monatsende zu kommen. "Durch gezielte Informationen und klare Schuldenregulierungspläne können wir jedes Jahr über 60 Prozent unserer Klient/innen aus ihrer misslichen Lage helfen", sagt Priller. Die Schuldnerberatung berät diskret und kostenlos. Büros gibt es in Bozen, Meran, Bruneck und ab Juni auch in Brixen. Info: Tel. 0471 304380, sb@caritas.bz.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

"Sich selbst fĂĽhlen": Infokampagne und -broschĂĽre zur Brustkrebsvorbeugung

Das Brustgesundheitszentrum Brixen-Meran, die Vereine Südtiroler Krebshilfe und "mamazone" haben eine gemeinsame Kampagne für die Selbstuntersuchung des Brustkrebs gestartet. Eine kostenlose Infobroschüre "Sich selbst fühlen" erklärt, wie die Selbstuntersuchung durchgeführt wird. Wenn es um Brustkrebs geht, ist sich jede Frau selbst die allerbeste Ärztin. Die monatliche Selbstuntersuchung ist nämlich die wirkungsvollste Waffe gegen den Tumor. Wenn Brustkrebs früh entdeckt wird, liegen die Heilungschancen bei 90 Prozent. Frauen, die sich noch gründlicher auf ihre Rolle als eigene Ärztin vorbereiten möchten, können im Brustgesundheitszentrum Meran-Brixen einen kostenlosen Kurs zur "Mamma-Care-Methode" besuchen. Während eine Frau ohne Übung erst einen Knoten in der Größe eines Tischtennisballs ertaste, werden nach einem solchen Kurs bereits 0.5 Zentimeter große Veränderungen entdeckt. Info: Brixen, Tel. 0472 812562; Meran, Tel. 0473 264151. - mm

Wohnheim fĂĽr Frauen mit psychischen Problemen in Bozen

Derzeit wird das gemeindeeigene Gebäude im Stadtviertel Gries-Quirein renoviert, die Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Entstehen soll ein Wohnheim mit acht Plätzen für Frauen mit psychischen Problemen, außerdem wird es sechs Wohneinheiten für betreutes Wohnen von Jugendlichen mit familiären Problemen geben. Geführt wird die Einrichtung vom Betrieb für Sozialdienste Bozen. Es steht nun die Einrichtung des Gebäudes bevor, so dass es im Sommer bezugsfertig sein kann. Für die zwei unterschiedlichen Betreuungsbereiche gibt es separate Eingänge und Strukturen. Die Arbeiten kosten 1,2 Millionen Euro. Info: Tel. 0471 997406, www.gemeinde.bozen.it - mm

Il Centro antiviolenza per le donne ha aperto una sede a Vipiteno

Da inizio aprile è attivo un centro antiviolenza per le donne anche a Vipiteno, nell'Alta Valle Isarco. L'ufficio si trova presso l'ex bar Ulli, in via Stazione 6. Il centro antiviolenza offre un servizio di consulenza a donne che abbiano subìto o siano esposte a situazioni di violenza fisica, psichica, sessuale o economica, e desiderino tutelarsi. Finora il centro più vicino era quello di Bressanone, che nel 2009 ha offerto consulenza a circa 90 donne. Tra queste si sono registrate però poche provenienze dall'Alta Valle Isarco. Il nuovo centro di Vipiteno potrà così fungere da punto di riferimento anche per Colle Isarco, Brennero, Racines, val Ridanna e val di Fleres. Le consulenze verranno offerte ogni primo giovedì del mese, in mattinata, prenotandosi al numero verde gratuito 800 601 330, attivo 24 ore su 24. Info: tel. 0472 761211, www.wipptal.org - mm

Menschen mit Behinderung

Erlebniswochenenden im Ferienhof Masatsch nun fixes Angebot der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe hat im vergangenen Herbst das Pilotprojekt "Erlebniswochenenden" gestartet. Die positive Resonanz hat die Lebenshilfe nun dazu bewogen, die Erlebniswochenenden nun fix in ihren Angebotskatalog aufzunehmen. Es handelt sich dabei um Wochenendangebote für Menschen mit Behinderung im Ferienhof Masatsch, dem barrierefreien Hotel der Lebenshilfe in Oberplanitzing, mit Übernachtung, Vollpension, persönlicher Assistenz und Unterhaltungsprogramm. Um individuelle Zuwendung bestmöglich gewährleisten zu können, wird die Zahl der Teilnehmer pro Wochenende auf fünf beschränkt. Diesen stehen je nach Bedarf drei bis fünf ausgebildete und praxiserfahrene Assistenzpersonen zur Seite. Gleichzeitig sind die Erlebniswochenenden für die Angehörigen, die sonst täglich ihren familiären Betreuungspflichten nachkommen müssen, Entlastungswochenenden. Heuer sollen insgesamt mindestens acht Erlebniswochenenden organisiert werden. Jedes von ihnen steht unter einem besonderen Motto, das auf einen kulturellen, einen kreativen oder einen Entspannungsschwerpunkt verweist. Info: Kurt Klotz, Tel. 0471 669522, kurt.klotz@masatsch.it - al

Trauer um Otto Schweitzer

Überraschend ist Otto Schweitzer am Samstag, 17. April gestorben. Der ehemalige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte (AfB) hätte heuer im Sommer seinen 60. Geburtstag gefeiert. Er hinterlässt seine Frau Kathrin, seine beiden Kinder Maximilian und Franziska, und fünf Geschwister. Otto Schweitzer war bestimmt einer der "sichtbarsten" Menschen mit Behinderung in Meran. In Erinnerung bleiben Bilder, etwa wie er seine Kinder auf dem Schoss zum Kindergarten oder zur Schule fuhr. Er und sein Rollstuhl gehörten praktisch zum Stadtbild von Meran, wo er sich stets für Barrierefreiheit und die Belange von Menschen mit Behinderung eingesetzt hat. Schweitzer wurde im städtischen Friedhof von Meran beigesetzt. - al

Migration

"Open, BĂĽrgerinnen im Dialog": fĂĽr eine friedliche Zivilgesellschaft in Brixen

In Brixen ist in den vergangen Monaten "Open, Bürgerinnen im Dialog – Cittadini in dialogo" gegründet worden, ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Vereinen und Institutionen, die sich für eine friedliche Zivilgesellschaft in Brixen engagieren. Das Ziel und die größte Herausforderung liegt darin, das Zusammenleben und die Zusammenarbeit aller Bürgerinnen und Bürger zu fördern und somit auch die Integration der neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu garantieren. Die Probleme, die durch die Integration und das Zusammenleben verschiedener Gruppen entstehen, müssen offen angesprochen, diskutiert und gelöst werden, wobei die Grundrechte aller garantiert werden müssen. Die Initiative Open wird vom Institut für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung koordiniert, die im Priesterseminar in Brixen angesiedelt ist. Die Dialogplattform wird einmal im Jahr eine Veranstaltung zu sozialen und politischen Themen und Fragen organisieren. Am 27. April hat die Auftaktveranstaltung in Brixen stattgefunden. Info: Tel. 0472 271121, www.hs-itb.it - mm

Il viaggio degli immigrati attraverso il Sahara raccontato dalle "Iene"

Pablo Trincia, giornalista e reporter della squadra delle "Iene", il programma in onda su Italia Uno, è stato ospite il 28 aprile dell'ultimo appuntamento della stagione 2009/10 di "Madre Terra", la rassegna del Teatro Cristallo e della Caritas diocesana dedicata ai temi dell'immigrazione e sostenuta dal Fondo sociale Europeo. Trincia ha presentato a Bolzano il video-reportage "I disperati del Sahara" e ha parlato della sua esperienza al fianco dei migranti che tentano l'attraversata del deserto per arrivare in Italia. "I disperati del Sahara" sono quelle migliaia di migranti, donne, uomini, bambini che per agganciare il miraggio di una nuova vita in Italia e in Europa giocano la loro vita nella spietata roulette della traversata del deserto, tra forze dell'ordine avverse, trafficanti di uomini, delinquenti e condizioni di viaggio estreme. Storie drammatiche raccolte dal giornalista Pablo Trincia, esperto di politica e storia dei Paesi africani e asiatici. Info: tel. 0471 202016, www.teatrocristallo.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

"Support": a fianco di giovani con difficoltĂ  a proseguire gli studi e a trovare lavoro

Ai ragazzi e giovani che dopo la scuola media non si sentono in grado di proseguire gli studi e ai giovani che frequentano una scuola professionale ma che si trovano in difficoltà ad approdare nel mondo del lavoro, la cooperativa sociale "Support" offre un aiuto. L'oiettivo è di porre le basi per un inserimento lavorativo a quei giovani che vivono un momento della vita particolare e che vengono seguiti dall'assistenza socio-pedagogica del distretto sociale di Brunico. Lo sviluppo della personalità viene spesso ostacolato da conflitti relazionali nell'ambito familiare, da insicurezze o mancanza di punti di riferimento. I ragazzi che lavorano per la cooperativa, attiva da tre anni, svolgono attività di giardinaggio e di manutenzione. Nel corso dell'assemblea annuale della cooperativa è stato sottolineato che i rapporti con i clienti sono stati rafforzati. Un giovane, dopo tre anni di percorso, ha potuto trovare un lavoro. A breve "Support" eleggerà il nuovo presidente. Info: Tel. 0474 537878, marcello.cont@bzgpust.it - mm

Jugendarbeit: Fünf-Länder-Tagung "Tausend Talente"

Das Netzwerk der Jugendtreffs und -zentren Südtirols (n.e.t.z.) empfing kürzlich die Offene Jugendarbeit aus fünf Ländern im Haus der Familie. Ein Aspekt, der vor allem mit der Wirtschafts- und Finanzkrise auch in der Jugendarbeit schlagartig an Bedeutung gewonnen hat, ist die Bildungs- und Beschäftigungsförderung für Jugendliche. "Wir in der Offenen Jugendarbeit können dazu beitragen, dass die Übergänge von Schule, Ausbildung und Beruf besser gelingen, gerade auch für sozial benachteiligte Jugendliche" sagte der Wiener Jugendforscher Manfred Zentner. Während der Tagung wurden viele Möglichkeiten dafür entwickelt und ausgetauscht. Ein Motor für Innovationen auf diesem Gebiet war dabei der Projektwettbewerb "Tausend Talente". Vereine aus den teilnehmenden Ländern stellten ihre Projektideen vor, etwa eine Internetplattform von und für Jugendliche zur Bildungs- und Berufsinformation, ein LerncafĂ© für Jugendliche aus benachteiligten Familien, oder ein Jugendwettbewerb im Bereich Medien und Grafik. Prämiert wurde schließlich das Projekt "Rückenwind" aus Innsbruck, ein Angebot für Arbeitslose bzw. Jugendliche ohne Schulabschluss. Info: Tel. 340 1607288, info@netz.bz.it - al

Prossima inaugurazione della comunitĂ  socioterapeutica Villa Sommer a Laives

Il 7 maggio prossimo verrĂ  inaugurata Villa Sommer a Laives. E' l'equivalente di Villa Winter a Teodone, nei pressi di Brunico, un progetto ormai ben radicato sul territorio che si rivolge a giovani con disturbi psichici e psichiatrici. La Cooperativa Sociale EOS ha reagito alla grande richiesta pervenuta negli ultimi anni in questa zona e ha quindi creato un'altra comunitĂ  socio terapeutica per ragazzi con problemi psichici e psichiatrici, nella maggioranza dei casi anche con disturbi comportamentali. Villa Sommer ha iniziato la sua attivitĂ  nel novembre 2009 e si pone come un ulteriore tassello della nuova rete altoatesina di neuropsichiatria infantile. Offre 10 posti per giovani in etĂ  compresa tra gli 11 e i 21 anni, alloggio e assistenza oltre alla terapia. Oltre all'assistenza e alla terapia mirata e individuale la struttura offre un ricco programma sportivo e di tempo libero, dove necessario anche l'insegnamento scolastico. Per il futuro si prospettano lavori manuali, specialmente a contatto con gli animali ed un progetto di integrazione al lavoro per i piĂą adulti. Info: tel. 348 8512963, www.eos-jugend.it - mm

Familie

Affido familiare, una realtĂ  consolidata che necessita sostegno: opuscolo informativo

Nel 2008, in Alto Adige, sono stati assistiti 3.568 bambini e ragazzi, 332 di questi sono stati assegnati ad una famiglia affidataria. I minori affidati a tempo pieno, che vivono presso la famiglia affidataria, sono 171 (51,5 per cento), mentre quelli affidati a tempo parziale, che durante il giorno vivono presso le famiglie affidatarie ma che di notte tornano a casa, sono 161 (48,5 per cento). Le famiglie affidatarie attive, in Alto Adige, sono 141, percepiscono un compenso mensile di 600 euro. Le famiglie affidatarie offrono ai minori nuove prospettive, dando loro la possibilità di vivere in un contesto familiare integro che trasmette fiducia e sicurezza. Consolidare e sviluppare l'affidamento familiare è una delle misure più importanti nell'ambito di un sistema di aiuto e sostegno ai minori e alle famiglie in difficoltà. L'affido familiare rappresenta una realtà consolidata, ma che necessità di ulteriore sostegno e diffusione. Per questo motivo, la Ripartizione provinciale Famiglia e politiche sociali ha pubblicato la brochure "Affidamento familiare di minori", ora anche online: www.provincia.bz.it/politiche-sociali - mm

"Lettera ai genitori": 8mila copie della pubblicazione distribuite

Con il progetto "Lettera ai genitori" la Ripartizione provinciale Cultura tedesca si è proposta di aiutare e di sostenere i genitori nel loro compito sempre più complesso di educatori e nel loro rapporto con i figli. Il primo numero della rivista è stato richiesto da oltre 8mila genitori e questo risultato viene valutato in maniera molto positiva da parte dell'Assessorato competente. Le "Lettere" contengono utili suggerimenti riguardo alla vita quotidiana del bambino, informazioni sui suoi progressi nella crescita ed in merito alle offerte esistenti in Alto Adige a favore delle madri, dei padri e dei loro figli. Si tratta di pubblicazioni a colori di circa 50 pagine, ricche di illustrazioni, redatte in lingua italiana e tedesca. La prima brochure è incentrata sul tema "Gravidanza e parto", la seconda "Affrontare bene i primi mesi" e la terza che uscirà nel prossimo mese di giugno "6–12 mesi. Alla scoperta del mondo". Info: tel. 0471 413381, lettereaigenitori@provincia.bz.it - mm

Bildungsweg Pustertal: pädagogische Beratung und Weiterbildung gestärkt

131 Veranstaltungen, davon 76 vom Bildungsweg organisiert und zehn schuljahresübergreifende Familienprojekte in acht verschiedenen Gemeinden sowie fünf Eltern-Kind-Zentren, die seit ihrer Gründung begleitet werden und ein erweitertes Bündnis für Familie: Dies sind einige Zahlen, die bei der Vollversammlung des Vereins Bildungsweg Pustertal, Ende März in Bruneck, vorgestellt wurden. Die Broschüre "Familienwege", die Weiterbildungsveranstaltungen für die Familien in Pustertal enthält, hat sich als feste Errungenschaft durchgesetzt. Mitarbeiter/innen des Vereins unterstützen Veranstaltungen, organisieren Arbeitsgruppen der Bildungsausschüsse und koordinieren Bündnistreffen. Gefragt werden auch die pädagogische Beratung und die Qualifizierung und Weiterbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiter. Info: Tel. 0474 530093, www.biwep.it - mm

Senior/innen

Assemblea dell'Associazione delle Residenze per Anziani: un anno di assegno di cura

Lo scorso 16 aprile ha avuto luogo a Bolzano l'assemblea annuale dell'Associazione delle Residenze per Anziani dell'Alto Adige – la prima assemblea con il nuovo nome dell'Associazione. A poco più di un anno dall'introduzione dell'assegno di cura nelle residenze per anziani, si è riflettuto su questo tema e si è gettato uno sguardo alle priorità di lavoro per l'anno 2010. L'avvento dell'assegno di cura all'inizio del 2009 è stata sicuramente la sfida più importante. Ma anche l'accreditamento e il programma quinquennale per l'armonizzazione delle prestazioni e delle rette sono novità significative. Anche nelle procedure di accreditamento si stanno riscontrando problemi con l'Azienda sanitaria, per quanto riguarda il finanziamento del personale addetto alla riabilitazione e del responsabile tecnico dell'assistenza. Altri punti discussi, i costi del personale e la problematica dell'aspettativa per recupero psico-fisico. A quest'ultimo tema, l'Associazione delle Residenze per Anziani dedicherà una conferenza il prossimo 14 maggio. Info: tel. 0471 323635, www.arpa-altoadige.it - mm

Residenze per anziani: presentate le nuove linee guida sulla contenzione fisica

Il 20 aprile, a Merano, sono state presentate al personale delle Residenze per anziani le nuove linee guida sulla contenzione fisica in ambito ospedaliero e residenziale, redatte dall'Azienda Sanitaria dell'Alto Adige. Su iniziativa dell'Associazione delle Residenze per Anziani sono stati organizzati tre momenti di presentazione al fine di illustrare ai numerosi addetti ai lavori presenti gli obiettivi e i principi di fondo del nuovo documento. Per misura di contenzione si intende qualsiasi strumento, collegato o adiacente al corpo, che l'individuo non può rimuovere e che limita la sua libertà di movimento. Nell'applicare queste misure, il personale di assistenza e cura si trova spesso ad affrontare un dilemma tra la libertà di movimento della persona e l'esigenza di evitare rischi o pericoli, come i traumatismi da caduta o la prevenzione di comportamenti autolesivi. In ogni caso il rispetto della dignità e dell'autonomia della persona e il mantenimento della qualità della vita sono i principi prioritari. Nelle strutture di Bolzano le misure di contenzione sono state ridotte di un terzo. Info: tel. 0471 323635, www.arpa-altoadige.it - mm

Besuche gegen die Einsamkeit - Meraner Helfergruppe "Zum heiligen Antonius"

Gemeinsam gegen einsam! Elf Frauen und drei Männer bilden die Helfergruppe "Zum heiligen Antonius" in der Vinzenzgemeinschaft Merans. Regelmäßig besuchen sie ältere, allein stehende Menschen in Alters- und Pflegeheimen oder begleiten sie zur Arztvisite. Einmal im Monat trifft sich die Gruppe, um sich untereinander auszutauschen und um miteinander zu planen. Info: Werner Axmann, Tel. 0473 212449. - al

Gesundheit und Wohlbefinden

"Tribunale del malato" ora online: strumenti per segnalare buone e cattive pratiche

Dal 18 Aprile, in occasione della Giornata europea dei diritti del malato, è online il sito web del Tribunale dei diritti del malato, attivo da 30 anni. E' un'iniziativa nata nel 1980 per tutelare i diritti dei cittadini nell'ambito dei servizi sanitari e assistenziali e per contribuire a una più umana e razionale organizzazione del Servizio sanitario. E' costituito da cittadini, da operatori dei servizi e da professionisti, attivi a titolo volontario. Opera mediante sezioni locali, su tutto il territorio nazionale, a Bolzano è presente una rappresentanza legata a "Cittadinanzattiva". 10mila cittadini sono attivi in ospedali e servizi territoriali, una struttura centrale coordina le attività della rete. Sul sito è possibile trovare strumenti per partecipare, segnalare buone e cattive pratiche, suggerire tematiche su cui è richiesto l'impegno dell'associazione. Sono disponibili gli spot e altri strumenti di comunicazione, informazioni aggiornate su attività ed eventi nazionali e territoriali, gallery fotografiche e video. Info: tel. 0471 402084, www.tribunaledirittimalato.it - mm

Consegnati i diplomi del corso di formazione in "Psicoterapia del trauma"

Sono stati 35, tra psicoterapeuti e psichiatri, i partecipanti al corso di formazione in "Psicoterapia del trauma", organizzato dall'Ufficio provinciale Formazione del personale sanitario in collaborazione con due istituti specializzati di Vienna, il centro Zap (Zentrum für angewandte Psychotraumatologie) e l'istituto EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing). Al termine del percorso, articolato in 16 giorni di lezioni per un totale di 105 ore, i partecipanti hanno ricevuto il proprio diploma nel corso di una cerimonia svoltasi a Castel Mareccio, a Bolzano. Obiettivo del corso è stato quello di fornire nozioni specifiche sugli interventi in emergenza per quanto riguarda il trattamento precoce dei traumi, una tematica assolutamente d'attualitĂ  dopo l'incidente ferroviario in Val Venosta costato la vita a 9 persone. Dei 35 neo-diplomati in "Psicoterapia del trauma", 31 sono psicologi e 4 sono psichiatri: la stragrande maggioranza di essi opera sul territorio altoatesino all'interno dei servizi psicologici dell'Azienda sanitaria. Info: www.provincia.bz.it/sanita - mm

Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depression und Angststörungen in Passeier

Experten sind sich einig: Selbsthilfegruppen sind neben Psychotherapie und Medikamenten der dritte Pfeiler geeigneter Hilfe bei seelischen Störungen. Die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depression und Angststörungen trifft sich 14-tägig am Mittwoch um 18.30 Uhr im Gesundheitssprengel St. Leonhard/Passeier. Infos unter Verein Lichtung, Tel. 333 4686220 oder Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it
- mm

Psychisch Kranke: "Boykott des Ehrenamtes?" Leserbrief von Siglinde Jaitner

In der Beratungstätigkeit für psychisch Erkrankte und deren Angehörige am Krankenhaus Schlanders gibt es seit längerem einige Probleme. Dazu hat die Präsidentin des Verbandes Angehöriger und Freunde psychisch Kranker Stellung bezogen: "Jahre lang stand Ingeborg Forcher im Krankenhaus Schlanders als Ansprechperson für psychisch Erkrankte und ihre Angehörigen zur Verfügung. Monatlich wandten sich 10/15 Personen an sie; sie schätzten ihre wertvolle Hilfe und ihre persönliche Erfahrung. Irgendwann wurde ihr aus nicht nachvollziehbaren Gründen diese unentgeltliche Arbeit untersagt. Als sie sich dagegen wehrte, versprach man ihr auf höchster politischer Ebene eine Aussprache mit den Beteiligten. Das Versprechen wurde nicht eingehalten, im Gegenteil, man erklärte erneut, eine Zusammenarbeit mit ihr sei undenkbar. Damit wird die Chance, psychisch Erkrankte und ihre Angehörigen in ihrer Hilflosigkeit aufzufangen, von den zuständigen Stellen boykottiert, in krassem Gegensatz zu dem derzeit so stark propagierten Projekt UFE (utenti e familiari esperti). Als Verband bleibt uns dazu nur eine Bitte an alle Verantwortlichen, Hilfsangebote für die Angehörigen zu schaffen. Der Bedarf besteht. - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

13. - 14.05.10 | Gi. - Ve. > "Aspetti pratici nella cura di un malato di demenza a casa"

Il corso fornisce a coloro che assistono un malato di demenza le indicazioni utili ad affrontare e, se possibile a prevenire, i problemi legati alla gestione della quotidianitĂ . Luogo: Bolzano, Scuola Provinciale per le Professioni Sociali "L. Einaudi", via S. Geltrude 3. Info: Tel. 0471 414456, http://www.sociale-einaudi.fpbz.it/ - mm

27.05.10 | Do. > "Consulenza alle donne migranti: esperienze a confronto"

L'Associazione Donne NissĂ  e "Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen" (Netzwerk FMBS) di Vienna invitano ad un seminario transnazionale. Il seminario fa parte del progetto MIGRA, promosso e coordinato da Netzwerk FMBS di Vienna. Obiettivo è sensibilizzare sui bisogni delle donne che hanno avuto unÂ’esperienza migratoria e informare sulle condizioni normative. Ore: 15-18. Luogo: Cafè Plural, piazza Parrocchia 19, Bolzano. Info: tel. 0471 935444, www.nissa.bz.it - mm

Vortrag/Tagung

30.04.10 | Ve. "Convivenza interculturale e diritti degli stranieri a Bolzano": Serata promossa dalla Rete dei Diritti dei Senza Voce

L'iniziativa intende offrire una possibilitĂ  di ascoltare quali siano le misure contenute nei rispettivi programmi elettorali al fine di promuovere la convivenza interculturale. Durante la seconda parte della serata i migranti avranno la possibilitĂ  di porre domande ai candidati. Luogo: Bolzano, Sala di Rappresentanza del Comune di Bolzano, Vicolo Gumer 7. Ore: 18. Info: http://retedeidirittiedintegrazione.blogspot.com - mm

07.05.10 | Fr. > Fachtagung zum Thema "Menschen betreuen und pflegen" in Nals

Die künftigen Herausforderungen und Chancen zum Thema Pflege beleuchten Fachleute im Rahmen einer Tagung am Freitag, 7. Mai von 9.00 bis 16.30 Uhr in der Lichtenburg in Nals. Gegenwärtig leben in Südtirol rund 11.500 Menschen, die der Pflege und Hilfe durch die Familie bedürfen, von Pflegediensten betreut werden, in Pflegeheimen oder anderen Einrichtungen wohnen. Anmeldungen zur Tagung nimmt das Bildungshaus Lichtenburg in der Vilpianerstraße 27 in Nals unter Tel. 0473 678679 entgegen. Ort: Nals, Lichtenburg. Zeit: 9-16.30 Uhr. Info: www.lichtenburg.it - mm

08.05.10 | Sa. > "Web 2.0 Genitori & figli: la comunicazione nella generazione Internet"

Il Gruppo Tematico Giovani della Bassa Atesina organizza un convegno sulle sfide per l'istruzione con l'avvento di internet, sui problemi nei comportamenti sociali tra cui una diffusa "de-individualizzazione". Obiettivo di questo convegno è informare adeguatamente genitori ed insegnanti riguardo questo nuovo mondo virtuale. Luogo: Egna, Centro Cultura Giovanile Point. Ore. 14-19. Iscrizione entro il 30 aprile chiamando lo 347 0644730 (Oskar Giovanelli) e 328 6814656 (Hubert Fischer). Info: Comunità Comprensoriale Oltradige-Bassa Atesina, www.bzgue.org - mm

11.05.10 | Di. Begleitung und Betreuung älter werdender Menschen mit Behinderung zu Hause

Der richtige Umgang mit erwachsenen älter werdenden Menschen mit Behinderung stellt deren Eltern oft vor große Herausforderungen. Auch Themen über betreutes Wohnen und neue Wohnmöglichkeiten sollen besprochen werden. Infotreffen mit Elisabeth Weger, Psychologin ANFFAS von Trient. Ort: in den Räumlichkeiten der Seeburg, Brixen. Zeit: 9.30 Uhr. Info: AEB - Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

20.05.10 | Do. > "Die nichteheliche Lebensgemeinschaft-worauf frau achten sollte"

Paare gehen immer mehr dazu über, dauerhaft unverheiratet zusammen zu leben. Dies hat zwar den Vorteil, dass es für die Trennung keines gerichtlichen Verfahrens bedarf. Dieser Umstand darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass eine nichteheliche Lebensgemeinschaft mit rechtlichen Risiken verbunden ist. Referentin: Dr. Ulrike Oberhammer, Rechtsanwältin und Präsidentin des Landesbeirats für Chancengleichheit. Ort: Bozen, CafĂ© Plural, Pfarrplatz 21. Zeit: 17 Uhr. Info:
Frauen helfen Frauen Bozen, Tel. 0471 973399, http://www.frauenhelfenfrauen.it - mm

26.05.10 | Mi. > DEMENTIA CARE: Was brauchen demenzkranke Menschen und deren Angehörige?

Runder Tisch mit Impulsreferat von Irene Müller und Moderation von E. Daum. Weitere TeilnehmerInnen des runden Tisches: Massimo Riva, Ingeborg Bauer Polo, Peter Michaeler, Paolo Zenatti, Karin Pörnbacher, Karl Tragust. Ort: Bozen, EURAC Convention Center Drususallee 1. Zeit. 18:30-20:30. Info: Südtiroler Sanitätsbetrieb - Gesundheitsbezirk Bozen, Tel. 0471 055042, http://www.sbbz.it - mm

Kultur und Freizeit

29.04.10 | Do. >THEATER "Besuchszeit" von Felix Mitterer, Theater in der Altstadt, Meran

Premiere des Theaterstücks "Besuchszeit" von Felix Mitterer. "Besuchszeit" spielt im Altersheim, im Gefängnis, in der Psychiatrie und im Krankenhaus. In diesen Endstationen der Gesellschaft vegetieren die Abgeschobenen, Eingeschlossenen und Hilflosen ohnmächtig und perspektivenlos dahin. Zeit: 20.30 Uhr. Weitere Aufführungen: 4. bis 14. Mai. Ort: Theater in der Altstadt, Meran. Info: Tel. 0473 211623, www.tida.it - al

07.05.10 | Fr. > Ausstellung "AUSSICHTSREICH" – Bilder von Krebserkrankten

Ausstellungserffnung am Freitag, 07. Mai 2010 um 17.00 Uhr. Die ausgestellten Bilder sind während des Workshops "Begleitetes Ausdrucksmalen" der Südtiroler Krebshilfe Bezirk Eisacktal entstanden. Die Ausstellung bleibt bis 18. Juni zugänglich. Ort: Bar vis@vis, Brixen (neben Berufschule "Tschuggmall"). Info: Südtiroler Krebshilfe - Bezirk Eisacktal, Tel. 0472 832448, eisacktal@krebshilfe.it - al

Verschiedenes

01.05.10 | Sa. > Fest der Völker

Franzensfeste feiert den 1. Mai mit viel Musik, Tänze und Essen aus verschiedenen Ländern. Eine Veranstaltung OEW in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Franzensfeste. Ort: Mehrzwecksaal, Franzensfeste. Zeit: 14 Uhr. Zum Herunterladen: Flyer der Veranstaltung. Info: OEW, Tel. 0472 833950, www.oew.org - al

03.05.10 | Mo. > Begegnung mit dem Autor Nikolaus Fischnaller

Was geschieht, wenn Blinde auf Sehende treffen - und umgekehrt? Autorenlesung, Diskussion. Nikolaus Fischnaller wird sein Buch "Sprich, damit ich Dich sehe" im Rahmen der Veranstaltungsreihe Sozialarbeiter/innen begegnen Autor/innen vorstellen. Ort: Landesfachschule für Sozialberufe, Bozen. Zeit: 14-16 Uhr. Info/Veranstalter: Dienststelle für Personalentwicklung - Abteilung Familie und Sozialwesen, Tel. 0471 418221, martin.gotter@provinz.bz.it - al

07.05.10 | Ve. > Pro Positiv: "Donne e l'universo HIV" e "Celebrating Life 2010"

L'Associazione Pro Positiv organizza la seconda edizione del" Celebrating Life Charity Events" al Kursaal di Merano, a sostegno di un progetto Unicef in Mozambico, e a Bolzano il convegno "Donne e l'universo Hiv". Luogo: Merano (Kursaal). Ore: 21. Info: Pro Positiv, www.propositiv.bz.it - mm

26.05.10 | Mi. > 27. Sport- und Spielfest fĂĽr Menschen mit Behinderung

Das traditionelle Sport- und Spielfest für für Menschen mit Behinderung auf dem Altenburger Sportplatz in Kaltern findet zum 27. Mal statt. Organisiert wird es wie immer vom Landedsamt für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden in Zusammenarbeit mit dem Landesverband "Lebenshilfe" und der Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt. Das Fest beginnt am 26. Mai 2010 um 9.30 Uhr, die Austragung der Wettbewerbe beginnt gegen 10 Uhr. Anmeldung: bis 13.05.2010 im Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 418299, Info: Eleonora Perucatti, Tel. 0471 418271, eleonora.perucatti@provinz.bz.it - al

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

30.04.10 | Fr. > "Hurtig leben!": KĂĽnstler aus der GeschĂĽtzten Werkstatt Kimm

Kreativität und Begeisterung zeichnen die Kunstgruppe der Geschützten Werkstatt Kimm in Kardaun aus. Autorin Lucia von Mörl und Kameramann Werner Lanz beobachten die Menschen mit Beeinträchtigung bei der Arbeit und schildern, wie ihre Kunst wächst. Locker, unbefangen und humorvoll stellen sich die vielseitig begabten Künstler selber vor. Sie schreiben, malen, modellieren, musizieren und beeindrucken durch ihre fröhliche Spontaneität. Ihre Arbeiten haben Erfolg und finden auch Abnehmer im Ausland. Ein Film, der mit Respekt und feinem Witz etwas andere Künstler porträtiert. Zeit: 20.22 Uhr. Info: http://www.senderbozen.rai.it - mm

12.05.10 | Mi. > Familienmagazin "Familie, Bildung, Menschen"

Um Neugeborene geht es in dieser Sendung, um Jugendliche und um Menschen in Lebenskrisen, insbesondere um Suizid in Südtirol, Jugendkulturen im deutschen Sprachraum, eine besondere Betreuung für werdende und junge Mütter im Ahrntal. Zeit: 20.20 Uhr. Info: Rai Sender Bozen, http://www.senderbozen.rai.it - mm