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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 11|2010 vom 09.06.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŘnden eingestellt.
Als Dachverband fŘr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Řber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Editorial

Sparma├čnahmen ob - aber bitte einmal anders

Zuerst die Wirtschaftskrise wegen unverantwortlicher Kreditgeschäfte in den USA, dann Katastrophenstimmung in Europa, weil Griechenland vor dem nationalen Konkurs stand - wieder übertrifft eine Meldung zu Sparpaketen die andere. Alles wollen es besser machen, nachdem sie erkannt haben wollen, über die Verhältnisse gelebt zu haben. Doch wo sind die Einschnitte vorgesehen? Da werden die Gehälter der Beamten eingefroren, die Gerichtskosten reduziert, das Pensionsalter nach oben gedreht und auch die Weiterbildungsbudgeds im öffentlichen Bereich halbiert. Ich frage mich, ob das hilft, nicht mehr auszugeben, als man hat. Es ist noch nicht lange her, dass Italiens Ministerpräsident zum vermehrten Konsumieren aufgefordert hat, um damit die Wirtschaft zu fördern - und den allgemeinen Wohlstand. Die Rechnung ist nicht aufgegangen - im Großen wie im Kleinen. Doch es zeigt sich, dass neue Ansätze zum Sparen doch nur die üblichen sind: Die Abstriche werden bei den üblichen Prügelknaben vorgesehen und manch große Lecks bei den Ausgaben strömen weiterhin wie das Erdöl der BP vor den Küsten Amerikas. Sparmaßnahmen sind ok, aber sie sollen dort ansetzen, wo noch ungeniert dem Überfluss gefrönt wird - gl

Panorama

"Sozialgespr├Ąche 2010": Dokumentation erster Gespr├Ąchsrunden online - 6. Juli in Brixen

Die Gesprächsnotizen bzw. Hauptreferate der ersten beiden "Sozialgespräche 2010" können auf der Internetseite der Landesabteilung Familie und Sozialwesen heruntergeladen werden. Und zwar das Protokoll der Auftaktveranstaltung mit Uni-Rektor Walther Lorenz vom 22. März, sowie das Referat von Prof. Gottfried Tappeiner über "Soziale Sicherung und Wirtschaft: Widerspruch ┬ľ Ergänzung ┬ľ Notwendigkeit ┬ľ Chancen?" vom vergangenen Dienstag, 25. Mai in Meran. Die Gesprächsreihe wird am 6. Juli in Brixen fortgesetzt. Dort geht es um das Thema "Heimat und Migration: wohin geht unser Südtirol?" Die Abteilung Familie und Sozialwesen wird die Ergebnisse aller Gespräche dokumentieren und in ein Schlussdokument zusammenfassen. Es soll als Grundlage für eine weiterführende Planung im Sozialwesen dienen. Info: Tel. 0471 418200, www.provinz.bz.it/sozialwesen - al

Mittlere F├╝hrungskr├Ąfte f├╝r die Sozialdienste

19 Mitarbeitende von Sozialeinrichtungen für Senioren und Menschen mit Behinderung haben sich für die mittlere Führungsebene qualifiziert. Der Qualifizierungslehrgang wurde von der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" zwischen Februar 2009 und Mai 2010 durchgeführt und vor wenigen Tagen mit der Diplomübergabe abgeschlossen. Zu den Aufgaben der mittleren Führungskräfte gehören die Umsetzung betriebswirtschaftlicher und politischer Vorgaben, die Personalführung, Bereiche des Organisationsmanagements und der Kontakt zur Öffentlichkeit, zu den Kunden der Institution. Die Position innerhalb ihrer Institution ermöglicht es ihnen, auf die Lernfähigkeit und Entwicklung und auf die Reflexion von Funktionen und Leistungsanforderungen Einfluss zu nehmen. Mittlere Führungskräfte haben auch die Aufgabe, das kreative Potential aller Mitwirkenden mit Blick auf das gemeinsame Ziel zu fördern. Unter der Anleitung erfahrener Referenten setzten sie sich mit dem Thema Führung und Management auseinander. Außerdem wurden ein Portfolio geführt und ein Entwicklungsprojekt für die eigene Institution erarbeitet. Info: Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - mm

Thomas Dusini neuer Direktor der Sozialdienste Eisacktal

Thomas Dusini ist seit 1. Juni neuer Direktor der Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Eisacktal. Dusini, bisher Sprengelleiter des Sozialsprengels Brixen, und in dieser Funktion bereits bestens mit den Sozialdiensten, sowie mit der Bezirksgemeinschaft vertraut, hat damit die Nachfolge des zurückgetretenen langjährigen Direktors Josef Pichler angetreten. Info: Tel. 0472 820533, thomas.dusini@bzgeis.org - al

Sozialsprengel Bruneck/Umgebung: Es braucht dringend betreute Wohnformen f├╝r Erwachsene

Wie andere Sprengel verzeichnete auch der Sozialsprengel Bruneck/Umgebung im letzten Jahr markante Zuwächse in den Bereichen der finanziellen und sozialpädagogischen Unterstützungen. Beinahe 150% Mehrausgaben für das Soziale Mindesteinkommen, Miete und Wohnungsnebenkosten im Vergleich zum Jahr 2008 sind ein unverkennbares Signal für eine bedeutende Verschlechterung der wirtschaftlichen und sozialen Situation im Großraum Bruneck. Merklich angestiegen ist die Betreutenzahl im Bereich der sozialpädagogischen Unterstützungen für Minderjährige und Erwachsene. Den Fachkräften fällt auf, dass sich die Gewaltbereitschaft unter den Jugendlichen erhöht und die Häufigkeit und die Härte der Auseinandersetzungen zunehmen. Alkoholisierte Schüler in der Schule, Alkoholexzesse am Wochenende und damit verbundener Vandalismus sind in einigen Cliquen die Regel und nicht die Ausnahme. Sprengelleiter Hans Mitterhofer sieht zudem dringenden Handlungsbedarf an der Schaffung von betreuten Wohnformen für Erwachsene. Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage eigenständig zu wohnen und mit den Anforderungen des täglichen Lebens überfordert. Info: Tel. 0474 555548, info@bzgpust.it - al

Fachschule Salern: Erstmals Haushaltshelferinnen ausgebildet

Zum ersten Mal wurden durch ein von der Landesabteilung 22 eingereichtes ESF-Projekt an der Fachschule Salern 14 Haushaltshelferinnen ausgebildet. Dieser Lehrgang umfasste in einem Zeitraum von vier Monaten 120 Weiterbildungsstunden, bei denen den Teilnehmerinnen Inhalte zu hauswirtschaftlichen, ernährungstechnischen und sozio-sanitären Grundkenntnissen vermittelt wurden. Abteilungsdirektor Stefan Walder hob bei der Abschlussfeier die steigende Notwendigkeit von heimischen Pflegerinnen hervor. Hauswirtschaftliche Tätigkeit und Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen in der Haushaltsführung bildeten die Schwerpunkte dieses Projektes. Ab sofort werden Anmeldungen zum Grundseminar für Hauswirtschaft an der Fachschule Salern unter der Tel. 0472 833711 entgegengenommen. Info: www.fachschule-salern.it - al

Equitalia dona computer aziendali dismessi alle organizzazioni non profit

Equitalia Trentino Alto Adige-Südtirol, agente della riscossione delle entrate dei contribuenti per le Province di Bolzano e Trento, desidera donare i propri personal computer dismessi. Il progetto intende coinvolgere le associazioni sociali territoriali per offrire uno strumento informatico che faciliti l'apprendimento, il supporto telematico tecnico, l'informazione scientifica e l'impegno professionale. Info: Ufficio Rapporti con i cittadini e le imprese, tel. 0471 294757, rapporti.cittadini@riscobz.it - mm

Bezirksgemeinschaft Eisacktal: Jahresbericht der Sozialdienste 2009 online

Die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Eisacktal haben wie schon berichtet (NL 10/2010) auch dieses Jahr den Sozialbericht des Tätigkeitsjahres 2009 erstellt. Interessierte können den vollständigen Bericht nun auch online nachlesen: http://www.bzgeisacktal.it/App_Upload/downloads/2756_Jahresbericht2009.pdf. - al

Sozialsprengel Tauferer-Ahrntal: Jahresbericht 2009

"Für uns war 2009 auf jeden Fall ein Jahr wo Finanzen, finanzielle Nöte der Klienten und Finanzierung der Dienste im Mittelpunkt standen", schreibt Sprengelleiterin Doris Wild im Vorwort zum Jahresbericht des Sozialsprengels Tauferer-Ahrntal. Auffallend viele Menschen ohne Arbeit oder mit drohender Arbeitslosigkeit holten sich Informationen und Beratung. Für sie war es wichtig zu wissen, wie es weiter gehen kann. Familien fordern auch mehr Unterstützung und Entlastung in der Betreuung und Pflege von Senioren zu Hause. Aber nicht nur das: "Wir beobachten, dass immer mehr Familien eine Hilfestellung in der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder brauchen, z. B. durch Nachmittagsbetreuungen, Erziehungsberatungen, ambulante Arbeit direkt in der Familie, Hausaufgabenbetreuung", bemerkt Wild. Den vollständigen Sprengelbericht gibt es online auf den Internetseiten der Bezirksgemeinschaft Pustertal: http://www.bzgpust.it/gemeindeamt/download/221194022_1.pdf - al

Freiwilliger Sozialdienst bei Familien- und Seniorendienste Sozialgenossenschaft

Die Sozialgenossenschaft Familien- und Seniorendienste erbringt die Pflege und Betreuung zu Hause und in den Tagesstätten im Sprengelgebiet Lana. Sie sucht für den Raum Lana Interessierte für einen freiwilligen Sozialdienst für folgende Tätigkeiten: Mithilfe in der Verwaltung, Zustellungen von Essen, Mitarbeit bei Veranstaltungen, Abhol- und Bringdienst, Autowäsche, Revisionen, Reifenwechsel. Voraussetzungen: Mindestalter 28 Jahre, Führerschein B. Info: Tel. 0473 553032, andrea.weiss@bzgbga.it - mm

Gef├Ąngnisse: Ehrenamtliche Helfer wollen Arbeit bestreiken

Die Situation in italienischen Gefängnissen ist bekannt: Durch die notorische Überbelegung sind die Bedingungen dort untragbar - für die Menschen, die dort inhaftiert sind, aber auch für die Menschen die dort arbeiten. Nun hat die Vertretungsorganisation Conferenza nazionale volontariato e giustizia die vielen Ehrenamtlichen, die in den Haftanstalten helfen, zu einem ungewöhnlichen Schritt aufgerufen. Sie sollen nicht nur mit Aktionen auf die Misere aufmerksam machen ┬ľ sie sollen ihre Arbeit sogar niederlegen. Ende März lag die Anzahl der Inhaftierten laut Angaben des Justizministeriums bei 67.206. Info: www.volontariatogiustizia.it - al

Viel Soziales beim Asfaltart-Festival vom 11. bis 13. Juni in Meran

Vom 11. bis 13. Juni werden Straßenkünstler/innen aus aller Welt beim Festival "Asfaltart" in Meran wieder die Passanten in der Innenstadt mit ihren kunterbunten, lustigen, frechen und auch nachdenklichen Programmen unterhalten. Zu den Highlights zählen sicher die Auftritte der Gruppe "Giullari Senza Frontiere", einer unabhängige Künstlergruppe mit humanitärem Engagement, tätig in Italien und im Ausland. In Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Stiftungen treten sie auf Straßen, in Krankenhäusern, Gefängnissen, Zigeuner- und Flüchtlingslagern, Schulen und Erdbebengebieten auf. Ihr Ziel ist es Momente der Freude in von Armut, Krieg oder Katastrophen gezeichnete Gebiete zu bringen. Interessant sein dürfte auch das Projekt "Teatri di memoria - Una storia, tutte le storie" von Nazario Zambaldi in Zusammenarbeit mit Upad und dem "Versorgungshaus", einem Altenheim der Stiftung Pitsch. Das Stück ist den Erinnerungen und Zeugnissen der dort lebenden Menschen gewidmet. Einige Bänke auf der Passerpromenade werden zu Installationen der Erinnerung, Zeitmaschinen für Erzählungen gelebten Lebens. Info/Programm: www.asfaltart.it - al

Radio, Tv, Cinema contro l'esclusione sociale: torna il premio "L'anello debole"

La Comunità Capodarco di Fermo bandisce nuovamente il premio "L'anello debole", da assegnare alle migliori trasmissioni radiofoniche, televisive, opere cinematografiche brevi, che abbiano narrato fatti e vicende della popolazione italiana e straniera, definita "fragile-vulnerabile" o "marginalizzata". Per partecipare al premio 2010 occorre inviare le opere entro il 2 agosto. Info: tel. 0734 681001, www.premioanellodebole.it - al

Stiftung S├╝dtiroler Sparkasse: Mehr als eine Jahresbilanz - Der Almanach 2009

Die Stiftung Sparkasse hat mit dem Almanach 2009 wieder ihren Jahresbericht veröffentlicht. Dieser hantiert weniger mit Zahlen, sondern lässt in gefälliger Weise in Wort und Bild die geförderten Projekte für die Tätigkeit der Stiftung sprechen. Der Bericht ist somit auch heuer wieder eine Fundgrube an interessanten Projekten, Aktivitäten. Diese werden von verschiedenen Autor/innen in informativen Artikeln vorgestellt. Das macht den Almanach zum kurzweiligen aber immer lesenswerten Nachttischbuch. Die Führungsspitze der Stiftung macht in ihrem Vorwort aber darauf aufmerksam, dass die Förderung von Kultur, Sozialem und Forschung durch Stiftungsmittel zumindest kurzfristig nicht stärker ausgebaut werden kann. Und sie warnt vor einer "Erwartenshaltung": Niemand könne davon ausgehen, dass es ein Anrecht auf Subventionen und Förderungen gebe. In einer gekürzten Form wurde der Almanach als Beilage verschiedener lokaler Tageszeitung sicher schon ausreichend verbreitet. Allen sozial und kulturell Interessierten sei aber dennoch die Lektüre der ungekürzten Version empfohlen, die bei der Stiftung Sparkasse erhältlich ist. Info: Tel. 0471 316000, info@stiftungsparkasse.it - al

ChancenGleichheit

Frauen

"├źres" zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Es braucht Flexibilit├Ąt

Flexible Arbeitszeiten und Familienfreundlichkeit: Mit diesem Thema befasst sich die neueste Ausgabe von "├źres - frauen info donne". Das Informationsheft des Landesbeirates für Chancengleichheit ist kostenlos im Frauenbüro des Landes erhältlich. Info: Tel. 0471 411180, www.provinz.bz.it/arbeit/frauenbuero - al

Frauengespr├Ąchsgruppe: Krise als Entwicklungschance - Strategien f├╝r schwere Zeiten

Organisiert von der Südtiroler Plattform für Alleinerziehende in Zusammenarbeit mit dem Verein "Frauen helfen Frauen" findet am 15. Juni in Bozen ein Informationsabend statt, zu einer geplanten Gesprächsgruppe für alleinerziehende Frauen, Frauen in Krisensituationen und verwitwete Frauen. Frauen in Krisen- oder Trennungssituationen sollen in der Gruppe unter anderem lernen, selbstbewusster zu werden und Hilfe zu suchen und anzunehmen. Nach diesem Infoabend folgen zehn weitere Treffen in Absprache mit den Teilnehmerinnen. Es besteht die Möglichkeit, dass daraus eine Selbsthilfegruppe entsteht. Der Infoabend findet von 19 bis 21 Uhr bei Frauen helfen Frauen, Dr.-Streiter-Gasse 1/B, Bozen statt. Info: Tel. 0471 300038, info@alleinerziehende.it - al

Menschen mit Behinderung

800 Teilnehmer/innen beim Spiel- und Sportfest f├╝r Menschen mit Behinderung

Die 27. Auflage des Spiel- und Sportfests für Menschen mit Behinderung hat in der vergangenen Woche rund 800 Teilnehmer/innen nach Kaltern gelockt, wo sich die Sportler/innen mit Behinderung im 50-Meter-Lauf und Medizinball-Stoßen, im Vortex-Weitwurf und im Rollstuhl-Rennen messen konnten. Nicht fehlen durfte auch das traditionelle Seilziehen. Für alle die an den sportlichen Wettkämpfen nicht teilnehmen konnten, gab es eine Kreativwerkstatt, verschiedene Geschicklichkeitsspiele, eine Hüpfburg und eine Disco. Ausgerichtet wurde das Spiel- und Unterhaltungsprogramm von den Schüler/innen der Fachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt". Bei allen Spielen und Wettkämpfen stand nicht die Leistung im Vordergrund. Vielmehr sollten die Teilnehmer "Spiel, Spaß und Geselligkeit in ausgelassener Atmosphäre genießen", so Ute Gebert vom Landesamt für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden. Am Sport- und Spielfest haben sich 22 soziale Einrichtungen aus Südtirol und dem Trentino beteiligt. An der Veranstaltung hat auch der KVW Brixen mit seinem Ausbildungslehrgang zum Sozialbetreuer maßgeblich mitgewirkt. Info: Tel. 0471 418270, Menschen.Behinderung@provinz.bz.it - al

Lana: Raum f├╝r soziale Projekte disponibel - Arbeitsintegration angepeilt

Schwieriger als erwartet gestalten sich die Bemühungen der Sozialgenossenschaft LARA in Lana ein Second-Hand-Geschäft zu eröffnen. Es lässt sich deshalb noch nicht sagen, ob der anvisierte Second-Hand-Laden für gebrauchte Kleider und Bücher in Lana verwirklicht werden kann. "Unser Ziel wäre es, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen", erzählt Gerlinde Haller. Ob im Second-Hand-Laden oder bei einem anderen Projekt lässt sie bewusst offen. Und sie spielt den Ball auch gleich an andere, an sozialen Projekten interessierte Menschen weiter: Soziale Projekte, die einen Raum benötigen, oder Personen, die sich in Lana sozial engagieren möchten, können sich bei der Sozialgenossenschaft LARA bzw. bei Gerlinde Haller melden. Denn die bis dato ungenutzen Räume sollen genutzt werden. Info: Tel. 338 1015947, gerlinde.haller@tin.it - al

G├Ąrten von Trauttmansdorff: Tag der Offenen T├╝r f├╝r Menschen mit Behinderung am 24. Juni

Auf einen kostenlosen Besuch der Gärten von Schloss Trauttmansdorff und des Touriseums können sich am Donnerstag, 24. Juni wieder Menschen mit Behinderung und deren Begleitpersonen freuen. Nachdem dieser Tag der Offenen Tür bisher immer im Herbst stattgefunden hat, wurde er heuer auf Anregung der Arbeitsgruppe Mobilität im Dachverband der Sozialverbände auf den Frühsommer angesetzt, damit die Besucher/innen die Gärten zu einer anderen Jahreszeit erleben können. Für den kostenlosen Eintritt muss ein amtliches Dokument vorgewiesen werden, welches die Invalidität bzw. Behinderung bestätigt. Der Dachverband der Sozialverbände hat hierzu einen eigenen Ausweis gemacht, den die Behindertenorganisationen an Menschen mit Behinderung ausgeben. Heuer findet der Tag der Offenen Tür zum dritten Mal statt. Die Einladung dazu kommt direkt von Landeshauptmann Luis Durnwalder. Er wird um 10.30 Uhr vor Ort sein und die Besucher/innen persönlich begrüßen. Info: Tel. 0473 235730, www.trauttmansdorff.it - al

Migration

A Bolzano si ├Ę svolto il primo Meeting Antirazzista Europeo

Dal 2 al 6 giugno si ├Ę svolto a Bolzano il primo "Meeting Antirazzista Europeo" dal titolo "Il presente di un popolo antico. Rom e Sinti", un'occasione per confrontarsi con i temi dell'antirazzismo e dell'antidiscriminazione. Detto con le parole dell'artista ebreo Moni Ovadia, ospite all'evento, il razzismo ├Ę attribuire all'intera popolazione responsabilit├á criminali o caratteri che appartengono all'individuo. Poche settimane fa il Parlamento dell'Unione europea ha votato una risoluzione in cui condanna la recente recrudescenza del razzismo contro Sinti e Rom in diversi Stati membri dell'UE, che si ├Ę manifestata sotto forma di casi ripetuti di incitamento all'odio. Il Consiglio d'Europa e la Commissione Europea hanno promosso la campagna "Dosta!", che si pone l'obiettivo di superare i pregiudizi nei confronti di popoli Sinti e Rom. Al Parco Europa di Bolzano, spazi di riflessione si sono alternati a mostre sulla storia, la cultura e l'artigianato. Promotrice dell'iniziativa l'associazione culturale Nevo Drom di Bolzano. Info: www.programmaintegra.it - mm

Nuova brochure sull'orientamento scolastico e professionale per cittadini stranieri

L'Ufficio Orientamento scolastico e professionale ha pubblicato in questi giorni un nuovo opuscolo dal titolo "Orientamento scolastico e professionale per cittadine e cittadini stranieri". I testi sono stati tradotti dai Centri linguistici in 11 lingue. Lo scopo di questa pubblicazione ├Ę quello di promuovere l'integrazione linguistica e culturale di persone di tutto il mondo, che vivono e lavorano in Alto Adige. Copie della pubblicazione possono essere ritirate gratuitamente in tutte le sedi dell'Ufficio Orientamento scolastico e professionale oppure richieste online tramite il sito Internet www.provincia.bz.it/diritto-allo-studio - mm

Sprach- und Integrationskurs "Mami lernt Deutsch": Neuauflage im Herbst 2010

Der Basiskurs von "Mami lernt Deutsch" wird von Herbst 2010 bis Frühjahr 2011 wiederum im Sozialsprengel Tauferer-Ahrntal stattfinden. Migrantinnen im Tauferer-Ahrntal können diesen Sprachkurs besuchen. Bei diesem Projekt für Frauen und Mütter mit Migrationshintergrund steht neben der Vermittlung von Sprachkenntnissen die Integration und das Kennenlernen der Südtiroler Realität im Vordergrund. Info beim Projekt- und Kursleiter Alexander Foraboschi, Tel. 0474 678008, alexander.foraboschi@bzgpust.it - al

Bruneck: Lesementorinnen und -mentoren gesucht

"Ich habe einen ganz lieben Buben, mit dem ich lese. Es macht Spaß", berichtet Maria Kaltenberger aus Wels. Sie betreut den kleinen Nurhak, dessen Eltern aus der Türkei stammen. Zusammen lesen sie einmal in der Woche. Damit wird die Sprach- und Lesekompetenz des Migrantenkindes gefördert und dabei entstehen neue, positive Beziehungen. Ähnliche "Lesementor"-Initiativen sind mittlerweile in Österreich und Deutschland schon recht verbreitet. Im Rahmen der Umsetzung des Leitbildes zur Verbesserung der Integration von Migranten unterstützt die Brunecker Kerngruppe eine vergleichbare Initiative. Bis jetzt sind es ein Schüler und eine Schülerin, die von Freiwilligen begleitet werden. "Wir treffen uns einmal in der Woche in der Stadtbibliothek. Ich freue mich mit den Kindern auf jedes Treffen", erzählt Frau Taxer. Es werden noch weitere Lesementor/innen gesucht. Interessierte können sich bei folgenden Stellen melden: Input- Caritas Migrantenberatungsstelle, Tel. 0474 554987; input@caritas.bz.it; Stadtbibliothek, Tel. 0474 554292, bibliothek@gemeinde.bruneck.bz.it - al

Generationen

Kinder und Jugend

Arbeitsintegrationsprojekt Freiluftbar "G├Ąnseliesl" in Bruneck

Die Sozialgenossenschaft EOS öffnet im Sommer 2010 die Freiluftbar "Gänseliesl" am Brunecker Schlossberg. Damit will EOS für Jugendliche mit psychischen und psychiatrischen Problemen, sowie für sozial benachteiligte Jugendliche einen ganz besonderen Arbeitsplatz schaffen. Die Freiluftbar öffnet ab 11. Juni bis Ende August ihre Tore. Dann mixen dort Jugendliche, die im Arbeitsintegrationsprojekt "Jugend Arbeit Integration JAI" der Sozialgenossenschaft EOS betreut werden, coole Drinks zu WM-Liveübertragungen oder servieren Kaffee mit Brioche zum Frühstück. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in der Bar arbeiten, haben bereits im Arbeitsintegrationsprojekt der EOS im "Caf├ę Mokkacino" im Rahmen eines EU-Projektes ein angeleitetes Praktikum mit theoretischem Fachunterricht abgeschlossen. In der Freiluftbar "Gänseliesl" sollen sie nun den Baralltag in einem neuen Umfeld leben und erleben. Info: Sonja Stolzlechner, Projektleitung, Tel. 348 4450486, sonja.stolzlechner@eos-jugend.it - al

Jugendring: Ehrenamt f├╝r schulische Leistungen noch mehr anerkennen

Der Südtiroler Jugendring (SJR) wird sich künftig noch mehr dafür einsetzen, dass die Kooperation zwischen Schule und außerschulischer Jugendarbeit gestärkt wird. Ehrenamtliches Engagement soll für schulische Leistungen noch mehr anerkannt werden. Das wurde auf der Vollversammlung des SJR in Bozen beschlossen. Info: Tel. 0471 060430, info@jugendring.it - al

Via Nova: Alm-Projekt f├╝r Kinder mit ADHS-Symptomatik geht in zweite Runde

Die vom Hirnforscher Gerald Hüther initiierte Münchner Sinn-Stiftung hat mit dem Projekt "Via Nova" einen neuen Weg im Umgang mit ADHS eingeschlagen. Sie lud letzten Sommer elf Jungen zwischen acht und vierzehn Jahren für acht Wochen auf eine Südtiroler Alm in knapp 2400 Metern Höhe bei Meransen ein. Dort konnten sie neue Erfahrungen machen und lernen, ohne das Medikament Ritalin zu leben. Statt Tabletten gab es Herausforderungen: Natur, Bewegung, und Konzentration. Es gab klare Regeln. Playstation, Fernsehen oder Handy waren tabu. Die Jungen lebten einfach, sie hackten Holz, kümmerten sich um Tiere und mussten miteinander und mit sich selbst klar kommen. So wuchsen sie in den acht Wochen über sich selbst hinaus. Die Kinder haben in diesen Wochen eine Ahnung von eigenen Stärken und davon etwas leisten zu können bekommen. Heuer wird Via Nova zu drei Schweizer Almen aufbrechen und zusätzlich noch Familiencamps auf einer Allgäuer Alm anbieten. Info: Tel. +49 (0) 89 72626766, www.sinn-stiftung.eu - al

Familie

Terzo numero della "Lettera ai genitori" incentrata sul tema "6 - 12 mesi del bambino"

Le famiglie con figli che raggiungeranno il sesto mese d'et├á a luglio riceveranno entro la fine di giugno il terzo numero della "Lettera ai genitori" incentrata sul tema "6 - 12 mesi. Alla scoperta del mondo". Le "Lettere" contengono utili suggerimenti riguardo alla vita quotidiana del bambino, informazioni sui suoi progressi nella crescita ed in merito alle offerte esistenti in Alto Adige. Si tratta di pubblicazioni a colori di circa 50 pagine, stampate in 8mila copie, ricche di illustrazioni, redatte in lingua italiana e tedesca. La prima "Lettera ai genitori" era incentrata sul tema "Gravidanza e parto", la seconda sul tema "Affrontare bene i primi mesi". L'obiettivo ├Ę di sostenere i genitori nel loro compito sempre pi├╣ complesso di educatori e nel loro rapporto con i figli. ├ł possibile chiedere le pubblicazioni inviando una e-mail all'indirizzo lettereaigenitori@provincia.bz.it, tel. 0471 413381. - mm

Ricerca dell'Osservatorio Politiche sociali del Comune di Bolzano sui carichi familiari

Istituito dalla Giunta comunale di Bolzano nel 2006 l'Osservatorio Politiche sociali della qualit├á della vita ha effettuato ricerche, pubblicate in Quaderni. 4 i filoni tematici analizzati: bullismo; giovani e internet; immigrati; carichi familiari. L'indagine sui carichi familiari realizzata da EKMA Ricerche, che ha coinvolto 800 cittadini, ha valutato l'impatto dei servizi socio-assistenziali di tregua/di respiro nei confronti delle famiglie che li utilizzano, nell'ambito della cura a persone anziane parzialmente o non autosufficienti e a persone disabili. Ne ├Ę emerso che i "carer", chi si prende cura, sono i membri familiari pi├╣ vicini alla persona anziana o disabile, che i carer sono a loro volta anziani, si dedicano alla cura a tempo pieno e ne sentono la fatica, hanno poco tempo per s├Ę. La volont├á dei carer ├Ę di continuare ad essere protagonisti della cura, pur servendosi dei servizi socio-assistenziali di tregua. Ne consegue una migliore qualit├á della vita dei carer, che si sentono sollevati. Occorre far conoscere di pi├╣ i servizi, sostenere la rete sociale attorno ai carer, condividere percorsi comuni. Info: tel. 0471 997524, irene.ascani@comune.bolzano.it - mm

"Ho adottato mamma e papà. Storie di adozione internazionale": un nuovo libro

"Ho adottato mamma e pap├á" ├Ę un testo non solo sull'adozione internazionale, ma sulle diverse storie e mondi che si incontrano lungo questo percorso, nel quale il bambino - come evidenzia il titolo, che volutamente rovescia il clich├ę - riveste un ruolo pienamente attivo e di primo piano. Si sfata, peraltro, il mito secondo cui adottare un bambino abbandonato significa semplicemente avere tanto amore da dargli. Oltre all'amore sono ben altre, infatti, le caratteristiche che le madri e i padri adottivi devono poter sviluppare per essere genitori "sufficientemente buoni". La presentazione delle testimonianze di adozione, che costituisce il cuore del libro, intende dare voce al vissuto profondo, personale e unico delle madri, dei padri, dei loro bambini, nella convinzione che possano risultare maggiormente incisivi e credibili rispetto a una descrizione solo a livello teorico. Le storie riprendono le fasi pi├╣ salienti unite da un filo conduttore comune che, a partire dall'immaginario e dalle trepidazioni dell'attesa, si completa con l'incontro, traguardo ma soprattutto autentico inizio di un'esperienza familiare. Info: www.amicitrentini.it - mm

Senior/innen

Tagespflegeheim f├╝r Personen mit Demenz

Für die Eröffnung eines Tagespflegeheimes wurden in der Karl Toldtstraße in Bruneck geeignete Räumlichkeiten gefunden. Die Umbauarbeiten für die notwendigen Adaptierungen schreiten zügig voran, so dass die Inbetriebnahme im Sommer 2010 realistisch erscheint. Es warten bereits mehrere Personen auf die Eröffnung dieser notwendigen Einrichtung für Personen mit Demenzerkrankung. Info: Sozialsprengel Bruneck/Umgebung, Tel. 0474 555548, sozialsprengel.bruneck-umgebung@bzgpust.it - al

Lana: Die Arbeit der Familien- und Seniorendienste im Fokus - Im Herbst 40 Jahrfeier

Die Bilanz des letzten Jahres der Sozialgenossenschaft Familien- und Seniorendienste Lana kann sich wieder sehen lassen. Das sagen nicht nur die nackten Zahlen, sondern auch die positiven Aussagen der Klienten, die mit den Diensten laut einer Befragung zufrieden sind. Die Hauspflege hat in fast 18.000 Leistungsstunden 255 Personen zu Hause betreut. Über das Essen auf Rädern wurden 17.109 Mahlzeiten an Senior/innen verteilt. Und weil das Angebot "Essen auf Rädern" letztes Jahr auch auf die Gemeinden Laurein und Proveis ausgeweitet worden ist, wird das Sprengelgebiet nun lückenlos versorgt. Um der starken Nachfrage gerecht zu werden, wurde 2009 über die Abteilung Prävention als neue Dienstleistung die Fußpflege angeboten, die von den Senioren auch rege in Anspruch genommen wurde. Zudem wurden insgesamt rund 8.000 Stunden Freiwilligenarbeit geleistet. Zum heurigen 40 jährigen Bestehen der Familien- und Seniorendienste im Herbst 2010 sind drei Veranstaltungen geplant: neben einem Festakt gibt es eine Buchvorstellung und eine Tagung zum Thema Pflege. Info: Tel. 0473 553031, fsd-lana@bzgbga.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Das kleine 1x1 zum Gesundheitswesen

Bereits seit einigen Monaten arbeitet eine Fachgruppe aus Experten des Südtirols Sanitätsbetriebs, der Landesabteilung Gesundheitswesen und des Dachverbandes der Sozialverbände an einer Sammlung der wichtigsten Fragen und Antworten, wie sie sich den Bürgern im Zusammenhang mit den Diensten des Gesundheitswesen stellen. Hier ist der Durchblick nämlich nicht immer einfach und auch die Rechtslage trägt das ihre zu diese Unsicherheit bei. Ein Beispiel? Der aktuelle Entwurf für den "nomenclatore", dem Verzeichnis also aller anerkannten Krankheiten und der Leistungen und Hilfsmittel, die damit den Bürgern zuzusichern sind, umfasst einen dicken Aktenordner voller Paragrafen. Doch auch in simpleren Dingen gibt es nicht immer eine schlichte Antwort, etwa dann, wenn es um die Kosten geht, welche der Bürger zur Gänze selbst zu tragen hat. Immerhin bieten die Bürgerservicestellen der Sanitätsbezirke und auch die Websiten der Landesverwaltung und des Südtiroler Sanitätsbetriebs bereits heute umfassende Auskünfte. - gl

Dachverband mit Krankenorganisationen als Partner des Gesundheitswesens

Welche therapeutische und krankenpflegerische Leistungen werden in Tagesstätten und Wohnheimen für Menschen mit Behinderungen geboten? Kann das sogenannte Casemanagement als Form der koordinierten Begleitung kranker Menschen demnächst auf weitere Bereiche ausgedehnt werden? Wann gibt es endlich den neuen Katalog der vom Staat bereitgestellten Hilfsmittel für Menschen mit einem entsprechenden Bedarf? Nicht immer konnten die Verantwortlichen der Ämter des Gesundheits- und des Sozialwesens eine zufriedenstellende Antwort auf diese und weitere Fragen der Vertreter/innen des Dachverbandes der Sozialverbände stellen. Das hängt nicht zuletzt auch damit zusammen, dass die Zuständigenkeiten, zwischen Rom und Bozen, zwischen Landesverwaltung und Sanitätsbetrieb, zwischen Gesundheits- und Sozialwesen aufegteilt sind. Das Gute aber an der Sache ist, dass zusammengearbeitet wird. Bei einer Aussprache im Rahmen regelmäßiger Treffen konnten die Führungskräfte von Ämtern und Dachverband feststellen, dass viele der von den Betroffenenorganisationen vorgebrachten Anliegen aufgegriffen und in Bearbeitung sind. Manches konnte auch schon realisiert werden, anderes ist noch in Diskussion. - gl

Prosegue il concorso "Datti una mossa e vinci la pigrizia", contapassi esauriti

L'iniziativa "Conta che ti passa", lanciata dalla Fondazione Vital, si era posta come obiettivo quello di spronare i cittadini e le cittadine a praticare pi├╣ attivit├á fisica. Il risultato, oltre le aspettative, ├Ę che nel giro di pochi giorni agli sportelli delle banche locali sono stati ritirati tutti i contapassi disponibili. Sembra proprio che il messaggio trasmesso, ossia fare esercizio fisico e integrarlo nelle proprie abitudini quotidiane, sia passato. L'attivit├á fisica ├Ę infatti uno dei modi pi├╣ efficaci e pi├╣ economici per mantenersi sani e prevenire parecchie patologie. Chi possiede un contapassi pu├▓ registrare ogni giorno i passi compiuti sul sito della Fondazione Vital www.fondazionevital.it, e cos├Č facendo partecipa all'estrazione finale di vari premi. - mm

Multiple-Sklerose-Vereinigung sucht Begleitpersonen f├╝r Meeresurlaub

Die Multiple-Sklerose-Vereinigung Südtirol sucht für den einwöchigen Meeresurlaub in Lignano Sabbiadoro im September freiwillige Begleiter/innen. Voraussetzung sind Einsatzbereitschaft und Freude bei der Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Info: Tel. 0471 201116, info@ms-sm-bz.org - al

Tauferer-Ahrntal: Vortragsreihe und begleitete Gespr├Ąchsrunden f├╝r pflegende Angeh├Ârige

Die Betreuung und Pflege von Senioren und die Unterstützung der pflegenden Angehörigen wird auch heuer ein bestimmendes Thema im Sprengel Tauferer-Ahrntal bleiben. Im Hauspflegedienst sind die Anfragen um Pflege im vergangenen Jahr erneut stark gestiegen. Aufgrund der gleichbleibenden Personalressourcen konnte darauf sicher nicht zufriedenstellend eingegangen werden, so Sprengelleiterin Doris Wild. Von Oktober 2010 bis Juni 2011 werden deshalb wieder monatliche Vorträge für pflegende Angehörige und Interessierte organisiert. Die geplanten Themen: Hilfsangebote und finanzielle Unterstützungen, Ethik in der Pflege, rückenschonende Arbeitsweise, Demenz, Sterbe- und Trauerbegleitung, Ernährung. Ergänzend dazu wird eine Gesprächsrunde für pflegende Angehörige mit Dr. Paul Hofer organisiert. Info: Tel. 0474 678008, sozialsprengel.ahrntal@bzgpust.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

10.06.10 | Gi. > 2° seminario del piano sociale della qualità della vita per la Città di Bolzano

Nel corso del seminario saranno presentati i primi risultati emersi dal lavoro di ricerca in corso sul territorio della città. Luogo: Bolzano, Sala di Rappresentanza del Comune, Vicolo Gumer 7. Ore: 15-17. Info: Ufficio Pianificazione Sociale, Tel. 0471 997467, pianificazionesociale@comune.bolzano.it - al

10.06.10 | Do. 2. Seminar Sozialplan f├╝r die Lebensqualit├Ąt in der Stadt Bozen 2009-2011

Es werden erste Forschungsergebnisse vorgestellt. Mit Bürgermeister Luigi Spagnolli, Uni-Rektor Walter Lorenz und anderen. Zeit: 15-17 Uhr. Ort: Festsaal der Gemeinde Bozen. Info: Amt für Sozialplanung der Gemeinde Bozen, Tel. 0471 997467, sozialplanung@gemeinde.bozen.it - al

Vortrag/Tagung

16.-19.06.10 | Rechte werden Wirklichkeit, Weltkongress von Inclusion International

Vom 16.-19.Juni 2010 findet in Berlin der Weltkongress für Menschen mit Behinderungen und deren Bezugspersonen, für politische Entscheidungsträger und Dienstleister und für alle statt, die sich dem Kongress-Motto verschrieben fühlen: "Inklusion ┬ľ Rechte werden Wirklichkeit". Info: www.inclusion2010.de - al

Kultur und Freizeit

10. + 14. + 16.06.10 | Do. + Mo. + Mi. > Stille Post - Autoren treffen auf Soziales

Die Aktion "Ad alta voce-Stille Post" tritt nun in ihre dritte Phase. Nach den Erzählungen von Sepp Mall, Fabio Marcotto, Anne Marie Pircher und Manuel Maini werden Anfang Juni die Geschichten von Helene Flöss, "Riecht nach Orangen", und von Sanrdo Ottoni, "Il divano", in ganz Südtirol verteilt. "Ad alta voce-Stille Post" versammelt zehn Südtiroler Autoren, fünf deutsch- und fünf italienischsprachige, die eigens für die Aktion Kurzgeschichten aus dem sozialen Alltag verfasst haben. Getragen wird das Projekt von der Landesabteilung Sozialwesen in Zusammenarbeit mit dem KVW, Edizioni alphabeta Verlag und Dachverband der Sozialverbände. Lesungen: am 10 Juni, 18.30 Uhr, im Haus Basaglia (Sinich); am 14. Juni, 18 Uhr, Caf├Ę Mokkacino (Bruneck), am 16. Juni, 19 Uhr, Lungomare (Bozen). Info: Tel. 0471 418221, http://www.provinz.bz.it/sozialwesen - mm

18.06.10 | Ve. > Mostra di quadri di malati di tumore al bar Vis@Vis di Bressanone

I quadri realizzati da malati di tumore nel corso del workshop "Pittura d'espressione guidata" rimangono esposti al bar VIS@VIS alla scuola professionale "Tschuggmall" di Bressanone fino al 18 giugno. Luogo: Bar vis@vis, Bressanone (scuola "Tschuggmall"). Info: Assistenza Tumori - Sezione Valle Isarco, Tel. 0472 832448, eisacktal@krebshilfe.it - mm

24.06.10 | Do. > Tag der offenen T├╝r in den G├Ąrten von Schloss Trauttmannsdorff f├╝r Menschen mit Behinderung

Zum dritten Mal lädt der Landeshauptmann zu einem Tag der offenen Tür in den Gärten von Schloss Trauttmannsdorff und in das Touriseum ein. Alle Mitglieder der Behindertenorganisationen haben freien Zutritt, wenn sie einen entsprechenden Ausweis vorweisen können. Also auch Begleitpersonen und Angehörige. Dieser Ausweis wird von den Behindertenorganisationen im Dachverband der Sozialverbände Südtirols ausgestellt und kann dort beantragt werden. Ort: Meran, Schloss Trauttmannsdorff. Zeit: 11 Uhr. Info: Tel. 0471 412222, landeshauptmann@provinz.bz.it - mm