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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 4|2004 vom 24.11.2004

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Panorama

Razzismo: nasce il primo Ufficio nazionale antidiscriminazioni razziali

Nasce in Italia il primo Ufficio nazionale antidiscriminazioni razziali (Unar). Promosso dal Ministero per le pari opportunità, attiverà un call center multilingue e gratuito per raccogliere le denunce di singoli e associazioni sui possibili casi di discriminazioni. Il "contact center" sarà attivo dalle ore 8 alle 20, disponibile nelle lingue italiano, inglese, francese, spagnolo, arabo, russo, rumeno, cinese mandarino. Info: Unar, tel. 06 42153261, www.pariopportunita.gov.it; Contact center, tel. 800 901010 - al

Die soziale Lage in der Europäischen Union

Der jährliche Bericht über die soziale Lage in der Europäischen Union bietet einen vorausschauenden Überblick über die soziale Dimension in der Europäischen Union als Hintergrund für die Fortentwicklung der Sozialpolitik und leistet einen Beitrag zur Verfolgung der Entwicklungen der Mitgliedstaaten im sozialen Bereich. Der diesjährige Bericht versucht, das Bild von der sozialen Dimension der erweiterten Union zu zeichnen, wobei sowohl die sich entwickelnden sozialen Trends als auch die neu entstehenden politischen Herausforderungen betrachtet werden. Kurzfassung: www.socialeurope.com/pdfs/communique/situationsociale_2004_de.pdf - al

Netzwerke im Sozialwesen: Arbeitsgruppen im Visier

Das Zusammenarbeiten verschiedener Einichtungen und Fachleute gehört zu den Grundlagen des Sozialwesens. Gesellschaftliche Entwicklungen und neue Bedürfnisse bewirken die Bildung von Fach- und Arbeitsgruppen in allen Ebenen. Die Abteilung Sozialwesen des Landes hat nun eine Bestandsaufnahme durchgeführt, die zu einer Übersicht aller bestehenden Gruppen, ihrer Zusammensetzung und ihrer Zielsetzung führen soll. Auch andere Koordinierungsstellen haben sich dieser Initiative angeschlossen. Auf diese Weise sollen die verschiedenen Netzwerke möglichst eng aneinander verknüpft werden und so gewährleisten, dass die Ergebnisse allen Interessierten zu Gute kommen. Info zu/über Fachgruppen: Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411524, mariacristina.davare@provinz.bz.it - gl

Grundbetrag auf € 359 erhöht

Der sog. Grundbetrag dient als Basis zur Berechnung der Leistungen der finanziellen Sozialhilfe, wie etwa des Maximalbetrages des sozialen Mindesteinkommens und die Zahlung der Tarife der Sozialdienste. Ab 1. Jänner 2005 wird dieser Grundbetrag auf € 359,00 festgesetzt, im Jahr 2004 lag er bei € 353,00. Der Grundbetrag wird jährlich von der Landesregierung um die Inflationsrate erhöht und dient im Rahmen des Harmonisierungsdekretes Nr. 30/00 zur Befriedigung der Grundbedürfnisse wie Nahrung, Bekleidung und Hygiene. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540 - mt

"Annäherung ans Anders-Sein" von Schüler/innen

Prävention und Kultur stehen im Mittelpunkt einer Initiative des italienischen Schulamtes. Angeregt werden soll die Beschäftigung von Oberschüler/innen mit dem Anders-Sein, mit den Anliegen und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung, von Einwanderern, Senior/innen oder kranken Menschen. Die Schüler/innen haben die Möglichkeit ganz unterschiedlicher Herangehensweisen an das Thema: Studien zu sozialen Themen, Besuche bei Sozialvereinigungen oder ein Konzert der Band "Ladri di carozzelle", das am 17. Dezember um 9.30 Uhr in der Bozner Stadthalle in der Reschenstraße stattfinden wird. Die Band von Musiker/innen mit Behinderung will ein anderes Bild von Behinderung vermitteln. Den Auftritt organisieren die Schüler/innen selbst. Info: Italienisches Schulamt, Tel. 0471 411300; www.provinz.bz.it/intendenza%2Dscolastica/news/news_i.asp; www.ladri.com - al

Namensänderung für Vorsorgeamt

Das Landesamt für ergänzende Sozialvorsorge wurde auf den Namen Landesamt für Vorsorge und Sozialversicherung umgetauft. Es ist u. a. für die Vorsorgemaßnahmen der Region zur Förderung der Mutterschaft und Familie, sowie für das staatliche Mutterschafts-, Familien- und Geburtengeld zuständig. Das von Heinrich Oberschmied geleitete Amt hat seinen Sitz in der Bozner Freiheitsstraße 23, Tel. 0471 411660, Vorsorge@provinz.bz.it - al

www.serviziosociale.com

Il sito "Servizio Sociale su Internet" nasce nel 1995 con l'obiettivo di creare un luogo di confronto e di comunicazione per operatori che lavorano nei servizi sociali. Il sito offre informazioni, articoli e un forum, su tutto quanto accade nel mondo dei servizi sociali. Info: www.serviziosociale.com - al

Insieme possiamo. Il 13 novembre 2004 la Prima giornata Confcooperative Bolzano

La Prima giornata Confcooperative Bolzano è stata l’occasione per fornire interessanti spunti operativi ai referenti pubblici locali. Fra i vari contributi, è stato presentato il trend di sviluppo complessivo del settore sociale, con un numero di operatori quadruplo rispetto a dieci anni fa; evidenziando che le cooperative sociali di tipo B effettuano circa 80 inserimenti lavorativi annui, ridistribuendo per ogni euro di contributo ricevuto, 5 euro a soggetto inserito. A fronte di questi dati di sintesi, è tuttavia emerso che l’efficiente gestione non sempre ha dato benefici. In qualche caso ha addirittura precluso la possibilità di ricevere contributi per le cooperative, viste dalla pubblica amministrazione come concorrenti scomodi. Si è espressa l’urgenza di un Patto con gli enti locali e le altre parti sociali. Perché parlare di sussidiarietà non può più prescindere dall’avere definito a priori gli strumenti attuativi per praticare concretamente "l’amministrazione condivisa" con impegni e responsabilità chiare, regole, risorse, spazi e aree territoriali di azione, progetti innovativi, sperimentazioni, politiche dei redditi, politiche per la famiglia. Info: tel. 0471 441800, www.unionebolzano.coop - Davide Tondo - al

Sozialbericht 2003 des Betriebes für Sozialdienste Bozen

Auf CD-ROM wurde der Jahresbericht 2003 dieses größten Sozialbetriebes in Südtirol vorgelegt. Die Verantwortlichen bieten die Daten auch im Internet an und bitten die Interessierten um Rückmeldung: Ein Fragebogen liegt zu diesem Zweck ebensfalls auf. Info: Direktionsamt des Betriebs für Sozialdienste, Tel. 0471 457766, www.sozialbetrieb.bz.it - gl

'Le parole che conosco - Mit meinen Worten' - Testimonianze di solidarietà

È uscito il libro ‘Le parole che conosco - Mit meinen Worten - Les paroles che conesce’, una raccolta di testimonianze redatte da persone di etá, lingua e provenienza diverse, coinvolte nel volontariato oppure a contatto con situazioni di disagio. "Descrivere la propria storia, qualsiasi strumento si usi, costituisce una fonte di formazione, per se stessi e per gli altri" dice nella premessa Ida Lardschneider, presidente della Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali, che ha curato la pubblicazione. In questi giorni viene distribuito alle Biblioteche della nostra provincia perché ‘la storia continua’ con una proposta concreta: incontri di lettura con le stesse persone che hanno realizzato i testi. Saranno occasione di racconto, confronto ed anche contatto con le numerose organizzazioni sociali che queste persone rappresentano e ribadiscono l’importanza dell’intervento solidale promosso in varie forme dal volontariato. Info: tel. 0471 324667, volontari@social-bz.net - st

Direkte Demokratie im Land

Ganztägig am 23. und 25. November werden erstmals die vier Gesetzentwürfe zur Direkten Demokratie gemeinsam in der Sonderkommission des Landtages behandelt. Innerhalb des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Info: www.landtag-bz.org - al

Direkte Demokratie in Italien

Es gibt erste Bemühungen, eine italienweite Bewegung für direkte Demokratie aufzubauen. Nach einem ersten Treffen in Vicenza, bei dem auch die Südtiroler Initiative für mehr Demokratie vertreten war, gibt es jetzt weitere Treffen zur Bildung einer organisatorischen Grundstruktur. Info: Tel. 0471 324987, www.dirdemdi.org - al

Soziale Aspekte in der Landwirtschaftsberatung

"Soziale Verantwortung als besondere Herausforderung" war das Thema einer Tagung vom 3. - 4.11. im Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Salern, organisiert von der Abteilung für land-, forst- und hauswirtschaftliche Berufsbildung mit der Dienststelle Bergbauernberatung. Berater/innen aus europäischen Regionen haben sich im Rahmen des Interreg Projektes RENE (Rural Extension Network in Europe) getroffen, um über die Notwendigkeit neuer Ansätze in der Landwirtschaftsberatung zu diskutieren. Die Referenten aus Österreich, Lettland und Sardinien und Prof. Gottfried Tappeiner wiesen darauf hin, dass die Veränderungen des agrarpolitischen Umfeldes von den Berater/innen immer mehr Kompetenz im Sinne einer ganzheitlichen und nachhaltigen Beratung verlange. In einer kleinstrukturierten Landwirtschaft ist die Beratung ein wichtiger Faktor, um den Fortbestand dieser "multifunktionalen" Familienbetriebe zu sichern. Der/die Berater/in nimmt u.a. eine Vermittlerrolle zwischen den Angeboten der verschiedenen Politiken einer Region ein. Infos: ida.kompatscher@provinz.bz.it - sw

ChancenGleichheit

Frauen

Prostituzione: una campagna contro il mercato dei sogni infranti

Un mercato in crescita, che alimenta la piazza di un Occidente opulento di merci umane, trasportate con l’inganno e con la forza dai Paesi più poveri: donne ai margini, in fuga dalla miseria verso un futuro migliore, avviate alla prostituzione da "commercianti" senza scrupoli. Al "mercato dei sogni infranti" ci sono i padroni che dettano le leggi e ricattano le loro vittime; ci sono i clienti che popolano le strade con macchine più o meno lussuose, per soddisfare i propri desideri e sostenere l’economia dello sfruttamento sessuale. "Sei cliente di questo mercato? Anche tu ne sei responsabile? Tu sei libero di scegliere… lei no!"; lo slogan rappresenta la campagna di sensibilizzazione 2005 del Servizio donna, contro lo sfruttamento della prostituzione; rivolto ai clienti, invita ad una profonda riflessione in tema di corresponsabilità e diritti umani. Manifesti e cartoline coloreranno le strade ed i palazzi della nostra provincia, per combattere una schiavitù moderna di cui tutti siamo testimoni. L'iniziativa verrà presentata il 25 novembre, in 24 comuni altoatesini. Info: Servizio donna, tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - sm

La schiavitù delle donne in un Convegno

La prostituzione costituisce un mercato altamente lucrativo, in forte sviluppo e non cosí rischioso per la criminalità organizzata; in Europa esso riduce in schiavitù 500.000 ragazze e donne ogni anno, secondo un calcolo delle Nazioni Unite. Molti i "rituali di passaggio": la vendita da paese a paese in tutta Europa, da un trafficante all’altro, la subordinazione ai protettori ed infine la "distribuzione" sul mercato. Ad ogni passaggio, contrassegnato dal marchio della violenza fisica e psicologica contro la donna, cresce il guadagno dei trafficanti. Vittime ed aguzzini di questo commercio popolano anche il territorio a noi vicino, forse per questo non vogliamo prenderne atto... Un Convegno, organizzato dal Comitato Pari Opportunità e previsto per il 3 dicembre dalle ore 9 alle ore 13 presso il Palazzo 1, Via Crispi 3, propone di fornire chiarimenti sulla situazione giuridica in Italia e sulla situazione in Alto Adige. Info: Servizio Donna, tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - sm

24.11.04 | Mi. > TV / dF – Das Frauenmagazin: Frauenhandel

Frauenhandel ist heute das lukrativste, expansivste und risikoärmste Geschäft der organisierten Kriminalität. Jährlich werden 500.000 Mädchen und Frauen verschleppt und zur Prostitution gezwungen und damit ein Umsatz von zirka 10 Milliarden Euro gemacht. Das Frauenmagazin "dF" diskutiert das Thema, und vordergründig die Situation in Südtirol. RAI Sender Bozen, 20.20 Uhr, (Wh. am Sa. 27.11. um 18.30 Uhr). - al

Comitato Pari Opportunità: le donne chiedono servizi, non contributi a pioggia

Il pacchetto famiglia non considera le dinamiche familiari ed i bisogni delle donne; il commento di Alessandra Spada, vicepresidente del Comitato Pari Opportunità, rileva le carenze della politica sociale altoatesina. Le donne chiedono servizi, per sostenere un doppio ruolo che richiede flessibilità ed organizzazione: circa 500 lavoratrici all'anno sono costrette ad interrompere la propria attività con la nascita del primo figlio, per l'impossibilità di conciliare famiglia e professione. Questa interruzione significa per molte donne la fine dell’attività professionale nell’impossibilità di ritrovare successivamente un lavoro, con con gravi conseguenze in termini di sicurezza economica e pensione. Utilizzare il denaro pubblico per creare servizi adeguati in grado di rispondere alle reali esigenze di una famiglia moderna significa consentire ad entrambi i genitori di maturare un equilibrio tra ambito familiare e professionale. Info: Comitato Pari Opportunità, Servizio Donna, tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - sm

Frauenkalender 2005

Der neue Frauenkalender, heuer zum Thema "Lebensräume", mit Neuigkeiten und Adressen auf 288 Seiten ist erhältlich. Info: Frauenbüro Bozen, Tel. 0471 411180, Info: Frauenbüro Bozen, Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - al

Männer

"ëres - FrauenInfoDonne" denkt ausführlich über Männer nach

Die aktuelle Ausgabe von "ëres" Nr. 3/04 beschäftigt sich ausgiebig mit dem Thema "Männer". Unter anderem schreibt Nina Schröder über "Männlichkeit als Maskerade", wie Rollenbild und Realität auseinander laufen. Info: Frauenbüro, Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - al

26.11.04 | Fr. > Männerabend: Scheidungkinder – (un)glückliche Kinder?

Wie Trennungs- und Scheidungsprozesse sowie Beziehungskonflikte der Eltern von Kindern und Heranwachsenden erlebt werden und was lebenslange Elternschaft bedeutet, darüber spricht Dr. Helmut Falkensteiner, Leiter der sozialpsychiatrischen Einrichtung "Bartgaishof", Vahrn. Zeit: 20.00 Uhr. Ort: Sozialzentrum Trayah, Bruneck. Info/Veranstalter: Männerinitiative Pustertal (MIP), Tel. 0474 555848 - al

Menschen mit Behinderung

Freie Fahrt trotz geplanter Verkehrseinschränkungen

Der von der Landesagentur für Umwelt erarbeitete Maßnahmenkatalog zur Reduzierung und Vorbeugung der Luftverschmutzung sieht unter anderem Verkehrsbeschränkungen für Autofahrer/innen vor. Diese vor allem für die großen Südtiroler Städte geplanten Einschränkungen bleiben aber ohne Auswirkung auf Autofahrzeuge, und Lenker/innen mit dem Sonderparkschein für Menschen mit Behinderungen. Info: Amt für Luft und Lärm, Tel. 0471 411820, ALL@provinz.bz.it - al

Assunzione disabili: dall'INPS le modalità di cumulo dei contributi

Novità dall'INPS per le aziende che assumono lavoratori disabili: con la comunicazione del 19 ottobre 2004 n. 33491 "Benefici per l'assunzione di disabili ex art. 13 L. 12.03.1999 n. 68 - Modalità operative per il cumulo con altre agevolazioni contributive", l'INPS fornisce ai datori di lavoro dettagliate istruzioni operative perché possano cumulare i benefici riconosciuti alle imprese che assumono lavoratori disabili ad altre agevolazioni contributive. Info: www.inps.it - al

Schulamt bietet "Eine neue Sichtweise von Behinderung"

Die vielen Teilnehmer/innen an der Fachtagung vom 18.11. über "eine neue Sichtweise von Behinderung" wertet Veronika Pfeifer, von der organisierenden Dienststelle für Integration des deutschen Schulamtes als Zeichen, dass sich etwas bewegt. Vorgestellt wurde das neue internationale System zur Klassifizierung der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF), das die Weltgesundheitsorganisation WHO entwickelt hat. Expertinnen erläuterten, wie man mit dem ICF-System arbeiten kann, das die Stärken und nicht die Defizite der Kinder mit einer Beeinträchtigung in den Mittelpunkt rückt und fördert. Als offizielles, gemeinsames Instrument zur Beobachtung und Beschreibung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung wird das ICF-System künftig in den Kindergärten und Schulen des Landes eingesetzt werden. Es wird auch der Planung entsprechender Maßnahmen zugrunde liegen. Info: Deutsches Schulamt, Tel. 0471 415555 - al

Migration

Migrant/innen freuen sich über die familiäre Unterstützung

Auch Migrant/innen werden künftig voraussichtlich 80 Euro für jedes Kind erhalten, vorausgesetzt, sie sind seit fünf Jahren in der Provinz ansässig. Die Landeregierung fährt damit einen anderen Kurs als die Regierung in Rom, die Migrant/innen von der letzten staatlichen Unterstützung von 1.000 Euro für das zweite Kind auschloss. Fiorina Gabrielli, die Verantwortliche des Einwanderer-Schalters des AGB-CGIL ist einerseits zufrieden, kritisiert allerdings auch: "Die Landesregierung sollte nicht wohlhabende, sondern jene Familien unterstützen, die das Geld bitter nötig haben. Alle hier ansässigen Migranten-Familien sollten Beiträge erhalten, oder zumindest sollte die Schwelle der Ansässigkeit niederer sein." Es sei an sich schon schwierig, die Aufenthaltsgenehmigung überhaupt zu erhalten. Außerdem müsse beachtet werden, dass die Geburtenrate bei Einwander/innen höher als jene von einheimischen Familien ist und sie damit zum Gedeihen der Südtiroler Gesellschaft beitragen. Info: CGIL-AGB, Tel. 0471 926411, www.cgil.it/altoadige - bs

Wohnungen: Zu teuer, wenig Angebot, viel Misstrauen - Wie die Caritas hilft

Ohne fremde Hilfe eine angemessene Wohung zu finden, ist vor allem für Nicht-EU-Bürger/innen fast unmöglich. Seit Jahren hilft die Caritas deshalb, wo sie kann. Mit dem Projekt "vier Wände" vermietet sie 20 Wohneinheiten in Brixen und Kaltern zum normalen Landesmietzins, dadurch werden sie für Migrant/innen bezahlbar. Weiters tritt die Caritas seit 1999 auch als Wohnungsvermittlerin auf. Sie schließt Mietverträge mit Eigentümern/innen ab und vermietet diese an wohnungssuchende Nicht-EU-Bürger/innen weiter. Dabei garantiert sie die pünktliche Bezahlung der Miete und kommt für eventuelle Schäden auf. Trotz dieser Garantien ist immer wieder starkes Misstrauen der Vermieter/innen spürbar. 48 Wohnungen konnten auf diese Weise angemietet werden, 125 Menschen leben dort, 270 sind auf der Warteliste. "Ein Zuhause ist vielleicht das wichtigste Moment für die Integration in eine neue Gesellschaft. Die Caritas wird deshalb nicht müde und ihre Anstrengungen in der Wohnungssuche noch verstärken", so Caritas-Direktor Heiner Schweigkofler. Info: Tel. 0471 304300, info@caritas.bz.it - bs

Estate 2005: saranno pronti 250 miniappartamenti

Saranno pronti a Bolzano la prossima estate i minialloggi per lavoratori e infermiere stranieri che l´Ipes sta costruendo al bivio Merano-Mendola. Info: IPES, tel. 0471 90 6666, info@wobi.bz.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Zu dick - Ambolatorium für übergewichtige Kinder in Bozen

Während der letzten zwei Jahrzehnte hat Adipositas, die so genannte Fettleibigkeit, in Italien epidemieartig zugenommen, das belegen die vor kurzem publizierten Daten des Nationalen Instituts für Statistik (ISTAT). In Südtirol sind 16,1% der Kinder übergewichtig, 35 bis 40% davon leiden bereits an einer Leberverfettung, und von denen weist die Hälfte Zeichen einer Leberentzündung auf. Diese Zahlen legte Professor Klaus Pittschieler, Primar der Pädiatrie am Bozner Krankenhaus, am 11. November vor. Beratung gibt es seit kurzem in einer spezialisierten Ambulanz der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde des Bozner Krankenhauses, Tel. 0471 908415 oder 0471 909771, www.sbbz.it - bs

Kahle Jungs und harte Mädchen - Streetwork mit Skinheads im Burggrafenamt

Ein "innovatives Projekt" wird ab Jänner zur Regeltätigkeit im Sprengel Meran. Zwei Streetworker/innen arbeiten mit etwa 60 Jugendlichen, thematisieren Meinungsvielfalt und Demokratie, versuchen Lebensperspektiven mit ihnen zu entwickeln, Alternativen zum "Ich schmeiß alles hin"-Gefühl. "Die Gruppe bietet Struktur, ist Familienersatz," sagt die Initiatorin Ulla Trogmann vom Jugenddienst Meran, und betont, wie wichtig Väter seien und ganz allgemein Männerbildung in Südtirol werde. Auch Alkohol spiele eine Rolle, manche Skinheads vertrinken ihren ganzen Lohn. "Wir brauchen keine Babysitter", so werden die Streetworker/innen immer wieder abgelehnt, diese schlagen deshalb auch den umgekehrten Weg ein: Sie luden die Jungen und Mädchen zu Diskussionsabenden ein, der Historiker Hans Heiss ist seitdem ihr neuer Star. Deprimierend sei, dass Streetworker/innen häufig schon nach einem Jahr kündigten, wohl auch, weil sie für diese Herausforderung nicht genügend vorbereitet wären. Info: Sozialsprengel Meran, Tel. 0473 496800, sprengel-meran@bzgbga.it - bs

Familie

Pacchetto famiglia: il "premio di natalità" sotto processo

Un compromesso difficile, delicato, che lascia insoddisfatti opposizione e maggioranza, sindacati e terzo settore: se il limite degli ottantamila euro viene considerato troppo elevato, l'assegno di ottanta euro mensili viene considerato esiguo, troppo esiguo per influire sul benessere di una famiglia, povera o benestante che sia. Soprattutto viene criticato il disegno di fondo: i contributi sono un palliativo e non creano reali trasformazioni sociali; bisogna assecondare i bisogni delle famiglie investendo sui servizi, offrire soluzioni mirate e promuovere un benessere autentico. Il Presidente Luis Durnwalder controbatte rammentando l’ulteriore impegno della Giunta (oltre ai quindici milioni di € per gli assegni, dieci milioni di € per potenziare i servizi) e della Regione (sostegno per le famiglie con due bambini e 42 mila € lordi di reddito; contributi pensionistici per chi rimane a casa un anno dopo la nascita del figlio: in tutto 65 milioni di € per il 2005). - sm

I servizi all'infanzia tra innovazione e tradizione

Tre sono le colonne dei servizi innovativi all'infanzia in Alto Adige: gli asili nido, le Tagesmutter e le microstrutture. Questo il quadro definitosi nel corso del convegno del 17 novembre a Bolzano, dal titolo "I servizi all'infanzia in Europa tra innovazione e tradizione". Se i nidi rappresentano storicamente il punto di partenza per rispondere ai bisogni delle famiglie, la realtà Tagesmutter ha costituito in Alto Adige un progetto innovativo attraverso una sperimentazione in linea con la molteplicità delle situazioni e dei bisogni. La realizzazione delle microstrutture ha offerto un sostegno concreto alle famiglie, rispondendo ai bisogni del territorio; il servizio persegue finalità educative e pedagogiche mirate e convalidate dall'esperienza. Il confronto con le realtà italiane ed europee al convegno ha confermato la vitalità del percorso altoatesino che si propone come ideale modello a livello europeo. Info: Cooperativa Casa Bimbo Tagesmutter, tel. 0471 953348 - bs

Junge Familien im Pustertal - Sich selber besser organisieren, aber wie?

Um junge Familien zu stärken, und sie dabei zu unterstützen, ihre Probleme aktiv zu lösen, arbeiten im Pustertal private und öffentliche Einrichtungen der Familien- und Bildungsarbeit gemeinsam an einem Projekt. Eine Studie des Sozialforschungsinstituts "apollis" wird ab Jänner zunächst feststellen, wo die Hauptbedürfnisse und -probleme der Familien liegen. Anschließend unterstützen so genannte Moderator/innen Mütter und Väter in ausgewählten Dörfern dabei, sich selber kleine Strukturen und Netzwerke zu schaffen, die es ihnen erleichtern, Familie und Beruf besser zu vereinbaren, zum Beispiel Treffpunkte für Eltern. Das Projekt setzt ganz auf Nachbarschaftshilfe und ehrenamtliche Tätigkeit, auf Hilfe zur Selbsthilfe. Am Projekt "Trittsteine für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Pustertal" beim Bildungsweg Pustertal arbeiten folgende Institutionen mit: Familienberatungsstelle Bruneck, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung, Schulverbund Pustertal, KVW, KFS. Info: Bildungsweg Pustertal, Tel. 0474 530093, info@biwep.it - bs

Senior/innen

Gesetzesvorschlag zum Verfassungsschutz älterer Menschen

In der italienischen Verfassung soll eine Schutzbestimmung für ältere Menschen eingefügt werden. Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag hat Senator Sergio Travaglia eingebracht. Miteinbringer sind die Südtiroler Senator/innen Oskar Peterlini, Helga Thaler Ausserhofer und Alois Kofler. Ergänzt werden soll der Verfassungsartikel 31, Absatz 2, der den Schutz der Kindheit und Jugend vorsieht. "Neben der verfassungsrechtlichen Verankerung sollte der Staat das Recht auf soziale, kulturelle, wirtschaftliche und politische Teilhabe sowie die Mitbestimmung der älteren Menschen fördern", so Peterlini. Info: Tel. 335 1213111, o.peterlini@senato.it - al

Neue Gemeindeordnung: Das "Parlament" der Senior/innen

Senior/innen könnten die Politik in den einzelnen Gemeinden in Zukunft wesentlich aktiver mitentscheiden als bisher. Die Kommission des Regionalrats hat am 10. November im Rahmen des Gesetzentwurfes zur Gemeindeordnung beschlossen, dass ältere Menschen bei Fragen zu Pflegeheimen, Pflegebedürftigkeit, Mensen, Wohnen, Transporte und ähnlichem künftig miteinbezogen werden - in welcher Form, ob durch gewählte Seniorenbeiräte oder über Referenden via Postweg, ist noch nicht klar. Der Entwurf muss nun noch vom Regionalrat angenommen werden. Info: Regionalrat, Pressebüro, Tel. 0461 201099, www.regione.taa.it - bs

Bürgerheim Brixen: Eine neue Wohnform für demenzkranke Menschen entsteht

In Brixen wird im nächsten Jahr eine der ersten Wohnstrukturen in Südtirol entstehen, die ganz auf die Bedürfnisse von demenzkranken alten Menschen eingeht. "Sie wird rundgangartig geplant, dadurch können sie sich so frei wie möglich bewegen, stoßen nicht ständig auf verschlossene Türen oder endende Gänge, die sie wie 'Sackgassen' erleben", erklärt Helmut Pranter, Direktor des Bürgerheims. Der Rhythmus von Alzheimer-Kranken ist anders, manchmal sind sie nachts wach und wollen tagsüber schlafen, auch dies werden sie in der neuen Struktur so leben können. Die Möbel ihrer Zimmer werden sie an ihr Leben von früher erinnern. Sie werden sich auch beschäftigen können, je nachdem, wie ihr Beruf früher war, mit Holz arbeiten, Wäsche falten, zusammen mit Plegern/innen Frühstück zubereiten. In herkömmlichen Pflegeheimen und gemischten Gruppen ist ihnen all dies so nicht möglich. Im nächsten Jahr wird dafür der Anbau des Bürgerheims umgebaut. Info: Bürgerheim Brixen, Tel. 0472 255000 - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Beiträge für Hauskrankenpflege

Die Landesregierung hat den Sanitätsbetrieben für die Hauskrankenpflege weitere 5,076 Millionen Euro zugewiesen. Insgesamt haben die vier Sanitätseinheiten im Jahr 2004 rund 19 Millionen Euro für die Abwicklung des Hauspflegedienstes bekommen. - al

Für andere Arten des Feierns - Ganzheitliche Suchtprävention im Eisacktal

Der Bezirksrat der Bezirksgemeinschaft Eisacktal hat eine Resolution für eine ganzheitliche Suchtprävention verabschiedet. Alle Gemeinden des Eisacktals werden darin einbezogen, in jedem Dorf soll ein Projekt auf einen anderen Umgang mit Alkohol aufmerksam machen. Gemeisam mit Vereinen, etwa der Freiwilligen Feuerwehr und Sportvereinen soll überlegt werden, wie Feste "anders" gestaltet werden können. Partys, die keinen gemeinnützigen Hintergrund haben, und bei denen sich einige wenige Veranstalter/innen durch den Ausschank von alkoholischen Getränken persönlich bereichern, werden künftig nicht mehr genehmigt. Auch "Alkopops", gefährliche Mixgetränke, und hochprozentiger Alkohol sind künftig auf Festen verboten. Die Gemeinden werden auch dazu aufgerufen, dafür zu sorgen, dass die gesetzlichen Bestimmungen zum Ausschank und Verkauf von Alkhohol an Jugendliche eingehalten werden. Die Sprengelbeiräte von Brixen und Klausen haben bereits Präventions-Projekte gestartet. Info: Leni Lintner, Sozialsprengel Klausen, Tel. 0472 846205 - bs

Gesetz zum Schutz der Nichtraucher: Jugendarbeit wurde nicht eingebunden

Die Dachorganisationen der Südtiroler Jugendarbeit - Netz, Südtiroler Jugendring und Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste - begrüßen es, dass das Thema "Rauchen" gesetzlich geregelt wurde. Sie kritisieren aber, dass die Jugendarbeit in keiner Weise dabei eingebunden wurde. Dies sei umso erstaunlicher, da die Jugendlichen die Hauptzielgruppe des neuen Gesetztes sind. Um eine bessere Akzeptanz und höhere Wirksamkeit zu erreichen, sollten sich grundsätzliche alle betroffenen Kreise einbringen können. Info: Südtiroler Jugendring, Tel. 0471 970801, www. jugendring.it - bs

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

26. - 28.11.04 | Fr. - So. > "Verwirrt nicht die Verwirrten!"

Effiziente Hilfen im Umgang mit verwirrten kranken Menschen in der Pflege: Die Methode der Validation ermöglicht neue Wege, Zugänge zu verwirrten Menschen zu erhalten und ihnen Stabilität und Halt zu vermitteln. Beginn: Fr., 09.00 Uhr. Ort/Info: Haus der Familie, Lichtenstern, Tel. 0471 345172, www.hdf.it - bs

29. - 30.11.04 | Mo. - Di. > No smoke, more power

Ein Praxisseminar zur Tabakprävention für Mitarbeiter/innen in sozialen und pädagogischen Berufen. Mit Lukas Schwienbacher, Pädagoge, Suchtberater, Mitarbeiter des Forums Prävention. Beginn: 10.00 Uhr. Ort/Info: Jugendhaus Kassianeum, Brixen, Tel. 0472 279998, jukas@jukas - bs

16.12. - 18.12.04 | Do. - Sa. > Sterben - eine Zeit des Lebens

Das Seminar spricht grundlegende Fragen der Sterbebegleitung an und geht auf Bedürfnisse sterbender Menschen wie auch auf die ihrer Betreuer/innen ein. Beginn: Do., 9.00 Uhr. Ort: Ritten. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

Vortrag/Tagung

01.12.04 | Mi. > Die Medien in der Familie: Risiko und Reichtum

Podiumsgespräch. Medien erweitern ihre kommunikative Aktivität ins Übermäßige. Sie können dabei einen neuen Humanismus begünstigen oder aber eine dramatische Entfremdung des Menschen von sich selbst und seinen Mitmenschen bewirken. Mit Tiziano Marson vom "Alto Adige", den RAI-Journalisten Otwin Notdurfter und Roberto Vivarelli, und der Psychologin Christine von Stefenelli. Beginn: 20.00 Uhr. Ort: Pastoralzentrum Bozen. Info: Katholisches Forum; Presseamt der Diözese Bozen-Brixen, Tel. 0471 306208, presse.stampa@ecclesiabz.com - bs

02. - 03.12.04 | Gio. - Ven. > Convegno: Politiche locali sulle immigrazioni

"Politiche locali sulle immigrazioni: centri di tutela, osservatori, mediazione e integrazione". Con interventi di numerosi rappresentanti e politici a livello locale, nazionale, ed internazionale: citiamo Rocco Buttiglione, Ministro per le Politiche Comunitarie, Vera Egenberger, Direttrice Enar (European Network Against Racism), Giovanni Mottura, Responsabile Scientifico dell’Osservatorio Nazionale sulle Immigrazioni dell’IRES–CGIL. Luogo: Auditorium Lucio Battisti, Formazione Professionale Italiana, Bolzano. Info: Osservatorio Provinciale sulle Immigrazioni, Tel. 0471 414435 e 0471 412798, osservatorio.immigrazioni@provincia.bz.it - bs

Kultur und Freizeit

24.11. – 15.12.04 | Fotoausstellung: "Ein Gesicht zum Leben – Frauen in Afghanistan"

Zum "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" am 25. November. Eröffnung, Mittwoch, 24.11. um 18 Uhr. Ort: Bahnhofsfoyer, Bozen. Info: Amt für Familie, Frau und Jugend der Stadt Bozen, Tel. 0471 997467 - al

04.12.04 | Sa./Sab. > Festa del volontariato in occasione della Giornata internazionale

Promossa dalla Giunta provinciale, la manifestazione, con cadenza biennale, intende premiare con specifiche onorificenze chi opere gratuitamente per il prossimo. Quest'anno i premiati saranno Alpidio Balbo (Gruppo Missionario di Merano), Nikolaus Fischnaller (Blinden- und Sehbehindertensportgruppe), Kuno Schraffl (Dachverband für Natur- und Umweltschutz) eHilde Finatzer (Lebenshilfe), in rappresentanza dei tanti che in silenzio si impegnano per gli altri. Inizio alle ore 19.15. Luogo: Auditorum "Haydn" di Bolzano. Info: Ufficio affari del gabinetto, tel. 0471 412130, Kabinett@provincia.bz.it - al

25.11.04 | Gio. > Conversazioni arabe al Centro Multilingue

"Amore e corteggiamento" è l'argomento che sarà trattato nella serata dedicata alle conversazioni arabe. Inizio: Ore 18.00. Luogo e Info: Centro Multilingue della Ripartizione cultura italiana, in via Cappuccini 28, Bolzano, Tel. 0471 300789 www.provincia.bz.it/centromultilingue - bs

03.12.04 | Fr. > TV "Die vergessenen Flüchlinge Burmas"

TV-Premiere. Gekürzte Fassung des Films von Patrick Kofler (siehe "social" 03/2004). RAI Sender Bozen, 20.55 Uhr. - al

Verschiedenes

26.11.04 | Fr. > Podiumsdiskussion: Familienförderung

Mit Sabina Kasslatter-Mur, Landesrätin, Martha Stocker, Vizepräsidentin der Region, Klaus Notdurfter vom Amt für Jugendarbeit, Petra Priller von der Schuldnerberatung der Caritas, Paul Zingerle vom Amt für Senioren und Sozialsprengel, Evi Mittersteiner von Joung+Direkt. Es moderiert Eberhart Daum. Beginn: 20.00 Uhr. Ort: Musikschule Naturns. Info: Sozialsprengel Naturns, tel. 0473 673710, naturns.bzgmer@gvcc.net
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26.11.04 | Fr. > Idee 2015. Die Stadt Bozen erdenken

Bozen sucht Ideen für die Zukunft bis ins Jahr 2015. Bis 26.11. können noch 5 Ideen mitgeteilt werden, welche Ihnen am wichtigsten erscheinen, sowie 5 Ideen, welche Ihnen weniger wichtig erscheinen. Info: http://cedweb.comune.bolzano.it/moduli/idee_deu.html. Am 29.11. findet die 1. Werkstatt der Themenbereiche Wirtschaft und Soziales statt. - al