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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 12|2010 vom 23.06.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Editorial

B√ľrokratieabbau und soziale Gerechtigkeit

Nachdem letzte Woche die Einigung mit den Sozialpartnern erzielt wurde, dürfte der Einführung der Einheitlichen Einkommens- und Vermögenserklärung nichts mehr in Wege stehen. Dabei liegt die Bedeutung dieser Maßnahme gar nicht so sehr in den Aspekten, die in den Medien zentral waren. Erstes Missverständnis: "In Südtirol gibt es keinen redditometro". In Südtirol gibt es seit Jahrzehnten für alle Bereiche Instrumente zur Bemessung von Einkommen- und Vermögen. Es geht um eine Vereinheitlichung dieser Instrumente im Sinne der Effizienz und Bürgerfreundlichkeit. Zweites Missverständnis: "Heute ist keine Gerechtigkeit gegeben". Wird von den Daten widerlegt. Durch die Transferleistungen findet sehr wohl ein sozialer Ausgleich statt. Das Gesamtbild darf nicht von Einzelfällen geprägt werden. Drittes Missverständnis: "Es wird alles neu bewertet". Bei der EVEE geht es um eine einheitliche Erhebung, nicht um radikale Änderungen beim Zugang zu den Leistungen. Man hat sich stark an die heute bestehenden Systeme gestützt. Der Mehrwert für die Bürger liegt in der Vereinheitlichung der Systeme. Dadurch gibt es weniger Bürokratie und eine bessere Überprüfbarkeit der Erklärung - Luca Critelli - mm

Panorama

Einheitliche Einkommens- und Vermögenserklärung (EEVE) steht

Nach jahrelangen Diskussionen wird die EEVE eingeführt, die als Grundlage für die Beanspruchung von verschiedenen Leistungen des Landes dient. Gewerkschaften und Unternehmerverbände haben sich mit Landesrat Theiner geeinigt. Die Gewerkschaften sind grundsätzlich zufrieden, kritisieren aber, dass die betrieblichen Immobilien bei der Bewertung des Vermögens nicht berücksichtigt werden, ebenso ausgenommen sind Ersparnisse bis zu 100.000 Euro. Der Freibetrag ist bei der finanziellen Sozialhilfe und der Tarifbezahlung geringer. Bei Selbstständigen darf das erklärte Einkommen nicht niedriger sein, als das eines Facharbeiters aus dem jeweiligen Bereich. Liegt das erklärte Einkommen des Selbstständigen unter dieser Schwelle, muss dies eigens nachgewiesen werden. Für das Einkommen aus Landwirtschaft wird ein Standardeinkommenswert pro Großvieheinheit bzw. pro Hektarertrag angewandt. Erstwohnung und Garage werden nicht als Vermögen gewertet, ebenso wenig wie das Betriebsvermögen von Selbstständigen. Die EVEE tritt mit Juli 2011 in Kraft, anfänglich für die Leistungen im Sozial- und Gesundheitswesen; Schulfürsorge, Bildung und Wohnbau werden folgen. - mm

Landesregierung beschließt 5-Punkte-Plan gegen Rechtsextremismus

Dem Extremismus will die Landesregierung einen Riegel vorschieben und hat deshalb beschlossen, fünf, aus Studien abgeleitete Eingriffe umzusetzen. Derzeit seien in Südtirol extreme Tendenzen weit verbreitet, sagte der Landeshauptmann. Laut Jugendstudie seien beispielsweise 40 Prozent der Südtiroler Jugendlichen der Meinung, Nicht-EU-Bürger hätten in Südtirol nichts verloren. Durnwalder nannte den Wohlstand, gewisse Musikarten, den Alkoholkonsum, aber auch die von Erwachsenen übernommene Einstellung als mögliche Gründe für extreme Ansichten bei Jugendlichen. Mit dem am 14. Juni beschlossenen Fünfpunkteprogramm will die Landesregierung ein Frühwarnsystem, zur Ausforschung von Rechtsextremismus einführen. Weiters will sie die bestehenden Jugendeinrichtungen stärken und noch mehr Aufklärung betreiben, ebenso die politische Bildung an den Schulen und die Öffentlichkeitsarbeit, und sie plant eine Interventionseinheit für akute Fälle. Die verschiedenen zuständigen Landesämter sollen sich um die Umsetzung der fünf Punkte kümmern. - mm

Indagine Astat sui giovani: distanti dalla politica e scettici di fronte agli stranieri

Il 12 giugno scorso √® stata presentata la 5¬į Indagine sui giovani 2009. Essa offre un quadro dei valori, stili di vita e progetti per il futuro dei giovani altoatesini. La ricerca ha coinvolto un campione rappresentativo di 1500 giovani in et√† compresa tra i 12 ed i 25 anni. I punti che i giovani valutano come importanti sono il bell'aspetto, i viaggi e un abbigliamento di marca. Vi √® una certa preoccupazione per la disoccupazione e la crescente immigrazione. L'interesse per la politica e la partecipazione attiva √® scarso, anche se molti affermano di andare a votare. Fare carriera e inebriarsi sono considerati "in". Oltre la met√† degli intervistati dice che quando esce con gli amici considera usuale il consumo di bevande alcoliche. Avere una famiglia con bambini √® uno dei pi√Ļ grandi desideri, anche se la fedelt√† in s√® non √® considerata come un valore. L'et√† del primo rapporto sessuale si abbassa dai 17 anni del 1999 ai 16 anni di oggi. Tra gli argomenti da prendere in considerazione vi sono la droga, l'alcol, il paesaggio, il lavoro. Tra gli interventi politici auspicati vi sono il sociale e la scuola. Info: www.provincia.bz.it/astat - mm

Presentato lo studio sull'estremismo giovanile

Nel luglio dell'anno scorso l'assessore Theiner, su incarico della Giunta provinciale, ha istituito un Tavolo di confronto sull'estremismo in Alto Adige. Il 18 giugno scorso sono stati presentati i risultati dell'indagine e il catalogo di misure approvato dalla Giunta provinciale. Il Forum Prevenzione, supportato dal professor Lothar Böhnisch della Libera Universit√† di Bolzano, ha condotto l'indagine mirata coinvolgendo 154 rappresentanti del mondo della scuola, del lavoro giovanile e del sociale, dei Comuni, delle Forze dell'Ordine e della Magistratura. Ne √® emerso che l'estremismo politico non √® molto diffuso tra i giovani, esiste invece una zona grigia che fa da terreno a posizioni politiche estreme come spinte neonaziste e visioni razziste. Ci sono anche comportamenti estremi come vandalismo, bullismo, alcol. Fragilit√† delle relazioni, paura di perdere la propria identit√†, insicurezze sul piano sociale e economico, contesti politici populistici sfociano nella ricerca di mondi paralleli o in dinamiche distruttive. Occorrono educazione civica e dialogo tra culture. Lo studio √® online: www.provincia.bz.it/politiche-sociali - mm

√Ąrzte-Protest gegen neue Regeln bei Krankschreibung

Ab Juli wird Krankschreiben für die Arbeitnehmer leichter. Die bisher notwendigen Formulare fallen weg, die Daten werden vom Arzt per Computer weitergeleitet, an das Fürsorgeinstitut und an den Arbeitgeber. Bei den Ärzten regt sich aber Widerstand gegen die Neuerung. Die Rennereien für den Patienten fallen ab 4. Juli weg. Bisher musste der Arbeitnehmer dafür sorgen, dass die Krankschreibung gemeldet wird und die Formulare weiterleiten. Nun werden die Ärzte dazu verpflichtet: Über ein eigenes System müssen sie die Daten telematisch an das Wirtschafts- und Finanzministerium in Rom übermitteln, von dort werden die Daten unverzüglich an das Fürsorgeinstitut NISF-INPS geschickt, welches wiederum die Arbeitgeber informiert. Die Ärzte sind noch skeptisch: sie würden mit bürokratischen Arbeiten beauftragt, die nichts mit der Betreuung von Kranken zu tun haben. Pro Krankschreibung gehen 10 Minuten Arbeitszeit drauf, betonen die Ärztegewerkschaften. Sie fordern einen Aufschub der Neuerung um sechs Monate. - mm

Seminario sul Piano Sociale della Qualità della Vita di Bolzano 2009-2011

Lo scorso 10 giugno si √® svolto nel municipio di Bolzano il seminario dal titolo "Un primo sguardo sulla citt√†, a partire dai suoi quartieri", all'interno del percorso di elaborazione del nuovo "Piano Sociale della Qualit√† della Vita di Bolzano 2009-2011", iniziato gi√† nella precedente consigliatura. "Senza la collaborazione tra l'Amministrazione Comunale, gli enti e le associazioni che si occupano di tematiche sociali sarebbe oggi impossibile far fronte alle crescenti problematiche della nostra societ√†" ha detto il sindaco Luigi Spagnolli. In analisi sono stati presi sia la citt√† nel complesso, sia i cinque quartieri che la compongono. Per ogni area sono stati raccolti i dati sulla popolazione, sui servizi esistenti, su eventuali desideri e/o bisogni espressi. Sulla base di questi presupposti si potr√† costruire il Piano Sociale che vedr√† pubblico e privato interagire per offrire uno stato sociale "sempre pi√Ļ umano, che sappia ascoltare le richieste che vengono dal basso, che sfrutti al meglio le sinergie tra le istituzioni e che sia in in grado di sviluppare il senso di appartenenza alla comunit√†". Info: tel. 0471 997467, pianificazionesociale@comune.bolzano.it - mm

√úberetsch: Netzwerk, wo Freiwillige gemeinsame Weiterbildungsveranstaltungen besuchen

Um sich bei den engagierten Überetscher Freiwilligen zu bedanken und sie zum Weitermachen zu motivieren, organisieren die Caritas und der Sozialsprengel Überetsch ab Herbst verschiedene Weiterbildungen. Am 9. Juni haben sich im "Lanserhaus Raiffeisen- Forum" in Eppan 10 Vertreter/innen von Freiwilligengruppen, Vereinen, Verbänden und sozialen Organisationen der Gemeinden Kaltern, Eppan, Terlan, Andrian und Nals getroffen. Ihr Ziel war und ist es, für ihre freiwilligen Mitarbeiter/innen im Netzwerk gemeinsam Weiterbildungen zu organisieren. Die ersten Weiterbildungsthemen wurden dabei festgelegt. Es handelt sich dabei um "Nah sein und gleichzeitig Distanz halten ¬Ė die richtige Haltung beim Helfen", "Nein sagen und abgrenzen können", "Wo tank ich auf, damit ich helfen kann?". Die Freiwilligenorganisationen wünschen sich aber auch Weiterbildungen rund um die Integration von Einwanderer/innen, außerdem spezifische Themen zu Haftpflicht, Diskretion, Schweigepflicht oder Privacy. Die ersten beiden Weiterbildungsabende finden im Herbst 2010 statt. Info: Tel. 0471 671626, christian.anegg@bzgue.org - mm

Bis 2. August um freiwillige Sozialdiener ansuchen

Bis Montag, 2. August können Organisationen und Institutionen im Landesamt für Kabinettsangelegenheiten in Bozen um den Einsatz von freiwilligen Sozialdienern ansuchen. Antragsberechtigt sind Organisationen, die keine Gewinnabsicht verfolgen und seit mindestens drei Jahren kontinuierlich in einem der für den Sozialdienst definierten Bereiche tätig sind. Freiwilligen Sozialdienst leisten können alle EU-Bürger, die mindestens 28 Jahre alt sind und ihren ständigen Wohnsitz in Südtirol haben. Dauern kann der Sozialdienst acht, 16 oder 24 Monate. Wöchentlich können 20, 30 oder 40 Arbeitsstunden abgeleistet werden, als Vergütung erhalten Sozialdienstleistende - je nach Wochenstunden - 360, 400 oder 450 Euro. Info: www.provinz.bz.it/zivildienst-sozialdienst - al

Halbzeit bei "Ad alta voce - Stille Post"

Halbzeit, nicht nur bei der WM in Südafrika, sondern auch bei "Ad alta voce ¬Ė Stille Post". Gut 40.000 Heftchen sind bereits verteilt worden. Nun folgen die nächsten 20.000. Die Werke haben bis dato durchwegs Anklang gefunden. Immer wieder fragen Bürger/innen und Institutionen danach. Sommer-Urlaubslektüre kommt nun von der Schriftstellerin Helene Flöss Unger mit ihrer Kurzgeschichte "Riecht nach Orangen" und von Sandro Ottoni mit seiner Kurzgeschichte "Il Divano". Die beiden Anfang Juni erschienen Geschichten sollten in den letzten Tagen in Bruneck (14. Juni, Caf√® Mokkacino) und Bozen (16. Juni, Galerie Lungomare) vorgestellt werden, die Lesungen mussten aber kurzfristig abgesagt werden. Sie sollen im Herbst nachgeholt werden. Nach Abschluss der Aktion im Winter 2011 werden die zehn Kurzgeschichten gesammelt in einem Erzählband erscheinen. Info/Download der Erzählungen: www.social.bz.it/stille_post.php - al

"Etwas anr√ľhrend Kindliches" - Drei Fragen an die Schriftstellerin Helene Fl√∂ss-Unger

Wie ist das für Sie, sich an dieser Aktion "Ad alta voce ¬Ė Stille Post" zu beteiligen?
Zuerst fand ich den Titel, unter dem das Projekt steht, besonders gelungen. Das "Ad Alta Voce" steht ja in einem gewissen Widerspruch zu "Stille Post", aber das drückt auch das sprachlich Reizvolle unseres Landes gleich mit aus. Eine weitere Glücklichkeit ist für mich der Umstand, dass fünf deutschsprachige und fünf italienischsprachige Autor/innen beteiligt sind.

Kurz: Worum geht es in Ihrer Kurzgeschichte?
Es ist die Geschichte einer Frau (oder zweier) mit einem unauffälligen Leben, einem Schicksal, um das weder die Welt noch sie selbst ein großes Aufheben machen, das in seinem Verhängnis aber das Aussichtslose der Existenz (nicht weniger) einstmaliger Frauen darstellt.

Wie stehen Sie zu der Umschlaggestaltung durch die Sozialdienste?
Dass die Umschläge von Menschen gestaltet wurden, die in einer geschützten Werkstätte arbeiten, ist das eigentlich Bedeutsame. Das heißt aber nicht, dass sie ästhetisch weniger überzeugend wären. Der Entwurf für "Riecht nach Orangen" hat etwas anrührend Kindliches. - al

ChancenGleichheit

Frauen

In Finlandia una donna quarantenne premier, il paese ha già una presidente e 11 ministre

Mari Kiviniemi, del Partito di Centro, 41 anni e 2 bambini, figlia di contadini e laureata in scienze politiche, nonch√© pattinatrice provetta, √® diventata primo ministro della Finlandia; cos√¨ come Tarja Kaarina Halonen, 67 anni, una figlia, √® ormai da 10 anni presidente della Repubblica. E cos√¨ come sono donne 11 dei 20 ministri dell'attuale governo. La presenza femminile nella politica, come in tutte le professioni, ha radici antiche e solide. In questo Paese le donne poterono votare ed essere elette gi√† dal 1906. Nelle prime elezioni parlamentari finlandesi, concesse nel 1907, gi√† 19 fra gli eletti dal popolo portavano la gonna: una percentuale incredibile per le tradizioni politiche del tempo. Le donne hanno ricoperto anche cariche importanti, dagli Affari sociali alla Difesa, dagli Esteri alla Presidenza della Repubblica. Da anni, nell'Eduskunta, il Parlamento nazionale, difficilmente la percentuale delle donne scende al di sotto del 38 per cento. E non era mai accaduto che due donne occupassero contemporaneamente le due pi√Ļ alte cariche dello Stato. - mm

"Summer night": musica, danza e arte al femminile

Torna anche quest'anno la festa estiva "Summernight", organizzata all'interno del progetto "Girls'Power" promosso dall'Ufficio famiglia, donna e giovent√Ļ del Comune di Bolzano in collaborazione con 10 centri giovanili. Protagoniste assolute della festa ragazze e adolescenti. Il palco, infatti, √® riservato ai talenti femminili. Il programma della serata del 25 giugno √® molto vario e inizier√† con una serie di laboratori creativi, gestititi in parte anche da ragazze, di giocoleria e graffiti, di lavorazione del metallo con "MANU", tattoo e produzione di spillette. Alle 20 saranno inaugurate, nei locali del Caf√® Plural, due mostre fotografiche realizzate dalle ragazze del centro giovanile "Blu Space" e da una classe del liceo artistico "G. Pascoli". La serata continuer√† con spettacoli di danza orientale, hip hop e modern dance di ragazze dei centri giovanili. Anche quest'anno non mancheranno le voci femminili dei gruppi e delle soliste di "Musica Blu". La serata si concluder√† con musica e uno show di danza con il fuoco. Verranno serviti cocktalis analcolici. Info: tel. 0471 997335, girlspower@comune.bolzano.it - mm

Männer

Erlebnisp√§dagogisches Wochenende f√ľr V√§ter mit ihren Kindern

Neben dem Vaterthema wird auch die Bubenarbeit immer wichtiger für die Männerinitiative Pustertal (MIP). Um diese Themen gezielt weiter zu verfolgen, wurde ein eigener Arbeitskreis "Buben und Väter" innerhalb der MIP eingerichtet, der sich regelmäßig trifft und für alle Interessierten offen ist. Buben und Väter sollen unterstützt werden, sich im Wirrwarr der zunehmend vielfältigeren Männer- und Väterbilder zurechtzufinden. Konkret ist für August ein erlebnispädagogisches Wochenende für Väter mit Kindern im Grund- und Mittelschulalter geplant: Zwei Tage auf einer Selbstversorgerhütte im schönen Gsiesertal - gemütlicher Aufstieg, Übernachtung im Hüttenlager, Heu oder sogar im Freien, verschiedene Spiele, Natur gemeinsam erleben. Renato Botte, erfahrener Bergführer und Erlebnispädagoge garantiert für eine tolle Zeit und ein unvergessliches Abenteuer für Väter und Kinder. Zeit: 21. bis 22. August. Ort: Kuhna-Hütte/Versell Alm (Gsies). Anmeldung/Info: MIP - Männerinitiative Pustertal, Tel. 389 2713780, info@mip-pustertal.it - al

Vermehrt Männer zwischen 50 und 60 Jahren in Notlagen - Problemlösung schwierig

In den vergangenen Jahren haben sich vermehrt Männer zwischen 50 und 60 Jahren an die Sozialpädagogische Grundbetreuung im Sprengel Bruneck/Umgebung gewandt. Diese Tendenz stellt die Sozialpädagogin Evelin Messner in ihrem Jahresbericht fest. Diese Männer haben jahrelang unauffällig gelebt, bis sie ihre Arbeit, unter anderem durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, verloren haben. Oft können sie mit den ständig wachsenden Leistungsanforderungen nicht mehr mithalten, sind sozial kaum integriert und weisen zudem mehrfach eine Suchtproblematik auf. Bedingt durch ihr Alter, ihre Problematik und die ständig wachsenden Leistungsanforderungen, stellt es sich als schwierig heraus, diesen Klienten ein entsprechendes Angebot zu machen, damit sie wieder in die finanzielle Unabhängigkeit gelangen, einer Beschäftigung nachgehen und ihre Sucht behandeln lassen. Info: Tel. 0474 555548, evelin.messner@bzgpust.it - al

Menschen mit Behinderung

Gruppo di lavoro per l'integrazione lavorativa di persone disabili: un progetto in rete

Da marzo di quest'anno è attivo un gruppo di lavoro per l'inserimento lavorativo delle persone disabili, in modo particolare gravi, con l'obiettivo di elaborare un progetto in rete. Lo scorso 17 giugno i primi risultati ottenuti dal gruppo ristretto - composto da Uffici provinciali Handicap e Lavoro, INPS, Federazione Associazioni Sociali, Legacoopbund, AEB - sono stati presentati al gruppo di lavoro allargato. Tra gli obiettivi da realizzare, una rete operativa tra scuola, scuola professionale, sociale e lavoro, prevedere forme e figure di accompagnamento e mentoring per le persone disabili nei vari ambiti e cioè scuola, lavoro, formazione, prevedere una copertura assicurativa minima per le persone disabili, potenziare le opportunità lavorative. "Mettersi insieme attorno ad un tavolo, mettere nero su bianco quanto già esiste e apportare modifiche migliorative è già un primo passo", spiega Luciana Fiocca, direttrice dell'Ufficio Handicap della Provincia, "perchè le idee possano essere realizzate occorrerà rivedere normative, regolamenti, mentre sui costi sarà la Giunta provinciale a pronunciarsi". Info: tel. 0471 418270, portatori.handicap@provincia.bz.it - mm

"Sapete come mi trattano?": storie di ordinaria discriminazione a concorso

Con foto, testi, sceneggiature, cortometraggi e vignette sul tema della discriminazione e dell'esclusione sociale delle persone disabili si può partecipare al concorso "Sapete come mi trattano?". L'iniziativa è promossa dalla FISH, la Federazione Italiana per il Superamento dell'Handicap. Le opere vanno inviate entro il 5 luglio 2010. Info: www.sapetecomemitrattano.it - al

Elevata la soglia di invalidità dal 74 all'85 per cento per ottenere la pensione

Schizofrenia, autismo, sindromi depressive, ma anche sindrome di down, cecit√†, sordomutismo: sono le patologie e le invalidit√† che subiranno le conseguenze della manovra finanziaria varata dal governo. Secondo le tabelle predisposte dal ministero della Sanit√† esse rientrano fra la soglia minima di invalidit√† prevista finora per l'assegnazione del beneficio economico della pensione, il 74 per cento, e il nuovo limite definito dal decreto legge dell'esecutivo, l'85 per cento. Nulla cambia per quanti gi√† percepiscono la pensione, una somma pari a 256,67 euro al mese per 13 mensilit√† - una ventina di euro in pi√Ļ, 277,57, per i ciechi civili assoluti. Cifra che viene versata solo se il soggetto non supera il limite di reddito di circa 4.400 euro l'anno se invalido civile parziale o di circa 15.150 euro in caso di invalidi civili totali, ciechi parziali o assoluti e sordi. Nulla cambia per chi ha gi√† la pensione, molto cambia invece per coloro che presenteranno domanda di invalidit√† a partire dal 1 giugno. Se non raggiungeranno la soglia dell'85 per cento non riceveranno il beneficio. Info: www.superabile.it - mm

Umsetzung der UN-Konvention Thema beim Weltkongress der Menschen mit Behinderung, Berlin

Vom 16. bis 19. Juni fand in Berlin der 15. Weltkongress der Menschen mit Behinderungen statt, organisiert von Inclusion International, dem weltweiten Dachverband der nationalen Behindertenverbände. Unter den 2.400 Teilnehmer/innen aus aller Welt war auch eine Südtiroler Delegation. Mit dabei war etwa Hanspeter Delucca, Vorsitzender der Selbstvertretungsgruppe People First, der Präsident des Arbeitskreises Eltern Behinderter AEB, Hansjörg Elsler, das AEB-Vorstandsmitglied Maria Tschaupp, der Vizepräsident der Lebenshilfe, Hans Widmann, sowie deren Geschäftsführer Wolfgang Obwexer. Sie stellen übereinstimmend fest, dass die UN-Konvention auch auf Südtirol und Italien Auswirkungen haben wird. Es bedarf einer Weiterentwicklung der derzeitigen geschützten Arbeits- und Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen, die noch allzu oft einen aussondernden Charakter haben. Auch steht beispielsweise das Institut der Entmündigung eindeutig in Widerspruch zur Konvention. Wirksamer Schutz von Menschen mit Behinderungen dürfe ihre Bürgerrechte und die Selbstbestimmung ihres eigenen Lebens in keiner Weise beschneiden. Info: Tel. 0471 062517, obwexer@lebenshilfe.it - al

Migration

"Mami lernt Deutsch" ¬Ė Erfolgreicher Sprachkurs f√ľr Migranntinnen im Wipptal

Für Migrantinnen ist die Kenntnis der Sprache und der Gepflogenheiten des neuen Lebensortes eine wesentliche Voraussetzung, für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und für das gute Zusammenleben. Deshalb hat der Sozialsprengel Wipptal zusammen mit der Genossenschaft Alpha Beta Piccadilly und dem Sprachenzentrum Brixen einen achtwöchigen Anfänger-Deutschkurs für Migrantinnen im Wipptal organisiert. Ziel war das Erlernen von alltagsorientierten lebenspraktischen Sprachkenntnissen und das Erforschen des heimischen Lebensraumes. Zu diesem Zweck besuchten die 13 Teilnehmerinnen das Rathaus von Sterzing, den Gesundheitssprengel Wipptal, den Verwaltungsdienst des Territoriums vom Gesundheitsbezirk Brixen sowie die Gynäkologie im Krankenhaus Sterzing. Im Kontakt mit Vertretern und Mitarbeiter/innen der jeweiligen Dienste, erhielten die Frauen, die sieben verschiedenen Nationen angehören, wichtige Informationen zu den Rechten und den Pflichten der Bürger und Einblicke in die Kultur, Tradition und Lebensweise im Bezirk. Die Kinderbetreuung während der Kurszeiten übernahm eine Freiwillige des Sozialdienstes. Info: Tel. 0472 726000, sieglinde.Sigmund@wipptal.org - al

"Summer draft": laboratori di vivacità trasversale

Nelle citt√† di oggi appare sempre pi√Ļ complicato trovare occasioni di incontro al di fuori dei circuiti abituali e abituati. La socialit√† √® tipica di una comunit√†, spesso per√≤ si prova un certo timore di fronte ad uno scambio di parole con l'altro, soprattutto se √® diverso. Dall'1 all'11 luglio "Summer Drafts" propone una percorso fatto di seminari, passeggiate e laboratori per vivacizzare le connessioni tra le comunit√† che vivono a Bolzano e portare un po' di aria fresca in citt√†. I laboratori sono guidati da artisti, ricercatori e organizzatori impegnati in diversi movimenti sociali europei. Ciascun appuntamento si propone di stimolare nuovi comportamenti e riflettere sul significato della convivialit√†. Investigazioni sonore, mappature di quartiere, orti urbani, dibattiti sulle migrazioni: ogni laboratorio sar√† ospitato da alcune associazioni cittadine, a turno. Promotori sono Donne Niss√†, Fondazione Langer, Lungomare Gallery, Papperlapapp, Rete per i diritti dei senza voce, Radio Tandem, Volontarius. Info: tel. 0471 935444, www.summerdrafts.org - mm

Radfahren als neue Perspektive: Fahrradkurs f√ľr Frauen mit Migrationshintergrund

Gemeinsam organisierten die Vereinigung Donne Niss√† und das Ökoinstitut Südtirol einen Fahrradkurs für Frauen mit Migrationshintergrund. Denn in vielen Ländern ist das Radfahren nicht jedermanns Sache. Freudestrahlend nimmt Bahija den Fahrradhelm ab und bringt ihr Kopftuch in Ordnung. Gerade hat sie das erste Mal den Slalomparcours ohne Absitzen geschafft. Gemeinsam mit anderen Frauen hat sie sich in den Fahrradkurs eingeschrieben. Auf dem Kursplan standen sowohl Theorie, wie die Geschichte des Radfahrens, die richtige Ausstattung und Verkehrserziehung, als auch Praxis. An zwei Nachmittagen hatten die Frauen die Möglichkeit, das Fahrradfahren zu erlernen und zu üben. Insgesamt haben über 20 Frauen aus Marokko, Tunesien, Albanien und Argentinien den Kurs besucht. Bereits nach diesen zwei Übungsnachmittagen waren erste Erfolge sichtbar. Im Kurs lernen die Frauen nicht nur das Fahrradfahren; viel mehr können sie untereinander Erfahrungen austauschen. Für Herbst ist ein gemeinsamer Radausflug als Abschluss des Kurses geplant. Aufgrund der großen Nachfrage wird versucht, einen weiteren Kurs zu organisieren. Info: Tel. 0471 980048, mair@ecoistituto.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Tirocini estivi nel sociale: presentato il progetto "Coopcup"

Avvicinare i giovani tra i 16 e i 25 anni alle cooperative sociali: questo l'obiettivo primario di "Coopcup", il progetto di tirocini nel settore sociale presentato a Bolzano che nasce nasce dalla collaborazione fra l'Assessorato provinciale alla Cooperazione e il consorzio di cooperative sociali Federsolidarietà Alto Adige. La proposta prevede un percorso formativo d'aula e tirocini durante l'estate in circa dodici cooperative sociali attive in Alto Adige, con la corrispondenza di una borsa lavoro di 600 euro per chi partecipa allo stage. I ragazzi saranno inoltre affiancati, nelle ore di aula, nello sviluppo e nell'elaborazione di un'idea imprenditoriale, con premiazione finale dell'idea migliore. Le cooperative sociali, in quanto organizzazioni caratterizzate da un alto livello di capitale relazionale offrono la possibilità a chi parteciperà al tirocinio di imparare a rapportarsi con altre persone che lavorano, con la realtà sociale e di ritagliarsi degli spazi dove poter crescere. Info: tel. 0471 441800, www.confcooperativebolzano.it - mm

Bruneck: Junge Erwachsene bräuchten eine Art "Begleitetes Wohnen"

Seit 2003 gibt es im Sozialsprengel Bruneck/Umgebung eine Sozialarbeiterin, die sich um die Anliegen und Belange von Erwachsenen in schwierigen Lebenslagen kümmert. Eines der größten Probleme: Es fehlt vor allem an geeigneten Wohnstrukturen. Vermehrt gibt es erwachsene Personen, die aus den verschiedensten Gründen nicht in der Lage sind, autonom und eigenständig zu leben, sondern ein bestimmtes Maß an Begleitung und Unterstützung benötigen. Auffällig ist, dass sich zunehmend junge Erwachsene (zwischen 18 und 30 Jahren) an den Dienst wenden. Sie wohnen zwar noch in ihren Ursprungsfamilien, verursacht durch die äußerst konfliktreiche Beziehung zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern ist die dortige Lebenssituation aber auf Dauer nicht mehr tragbar. Für diese Zielgruppe wäre es laut Sprengeljahresbericht 2009 bedeutend, ein entsprechendes Angebot zu schaffen: eine Art "begleitetes Wohnen", in welchem individuell auf die Stärken und Schwächen der Personen eingegangen werden kann, damit sie möglichst viel an Selbstständigkeit erlangen. Info: Sozialpädagogische Grundbetreuung im Sprengel Bruneck/Umgebung, Tel. 0474 555548, evelin.messner@bzgpust.it - al

Jugendberatungsstelle Young+Direct den ganzen Sommer erreichbar

Der Sommer ist da, die Schule ist aus. Während viele Jugendliche erleichtert ihre Zeugnisse entgegennehmen und sich über die bevorstehenden Ferien freuen, geraten andere nach Schulschluss in eine Krise: weil sie über ihr Zeugnis enttäuscht sind, weil sie Angst vor der Reaktion der Eltern haben, weil sie ihre Schulfreunde nicht mehr sehen und deshalb einsam sind, weil sie keine Beschäftigung, aber viel Zeit zum Grübeln haben, weil sie sich Sorgen machen, wie es wohl in der neuen Schule im Herbst sein wird. Die Jugendberatungsstelle Young+Direct ist den ganzen Sommer über geöffnet. Das Beratungsteam ist erreichbar: am Jugendtelefon 8400 36366 von Montag bis Freitag von 14.30 bis 19.30 Uhr, über E-Mail unter online@young-direct.it, für persönliche Gespräche von Montag bis Freitag von 14.30 bis 19.30 sowie Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 12.30 Uhr in der Andreas-Hofer-Straße 36 in Bozen. Voranmeldung unter 0471 060420. - mm

Familie

Consultori familiari: la Giunta ha definito le prestazioni esenti da ticket

Il 21 giugno la Giunta provinciale ha approvato i "percorsi consultoriali" in ambito psicologico e ginecologico che i consultori familiari possono erogare in regime di esenzione dalla partecipazione alla spesa sanitaria, cioè con l'esenzione ticket. Nel percorso consultoriale sono previsti: tre incontri per una prima consulenza o colloquio informativo; due prestazioni diagnostiche e dieci psicologiche per particolari eventi come per esempio il matrimonio, la gravidanza, formazione della coppia, rapporto genitori-figli, particolari eventi di natura straordinaria come la separazione, perdita del lavoro, problemi connessi con la sfera sessuale, violenza domestica. Anche in ambito ginecologico vi è una lista di prestazioni esenti da ticket come la consulenza sanitaria e ginecologica, gravidanza, corsi post-partum, prevenzione e menopausa. Quanto non è elencato nella delibera sarà soggetto a ticket. Diventano a pagamento consulenze e terapie di forme di depressione, ansia, forme di violenza, disturbi alimentari, stress, terapia di coppia in cui non siano coinvolti minori e in caso non si tratti di eventi critici. Info: www.provincia.bz.it - mm

Il progetto "Familycare": una risposta alle famiglie con anziani non autosufficienti

"Familycare", progetto di servizi integrati alla persona attivo in tutta la provincia di Bolzano, arricchisce la propria offerta per rispondere alle esigenze delle famiglie in situazione di non autosufficienza, e non solo. Da metà giugno è attivo un nuovo servizio: basta comporre un numero di telefono per usufruire della consegna di farmaci a domicilio a Bolzano, Merano e in Bassa Atesina. Questo servizio, che costa all'utente 2,50 euro, è reso possibile dalla collaborazione delle cooperative dei nonni vigili sul territorio e comprende anche il ritiro e la consegna dei certificati di malattia agli istituti previdenziali e, a richiesta, la spesa. Allo stesso numero sono disponibili operatori qualificati che possono dare informazioni sull'assistenza domiciliare semplice e qualificata, sull'accompagnamento, sulla ricerca e selezione di badanti, sul sostegno in ogni atto di carattere amministrativo e fiscale relativo all'assunzione della badante, e comunque fornire risposte in merito alle problematiche della non autosufficienza. Info: tel. 345 8057610, www.federsolidarieta.bz.it - mm

Senior/innen

Meran: Handwerker erlernen Fachwissen f√ľr Generations√ľbergreifendes Wohnen

Wie bedarfsgerechtes Bauen und Wohnen für alle Alterskategorien gehandhabt werden sollte, haben acht Tischler und Installateure aus ganz Südtirol im Rahmen einer mehrmonatigen Weiterbildung an der Landesberufsschule "Luis Zuegg" in Meran erfahren. Im Mittelpunkt standen einerseits die Anforderungen von Senior/innen und andererseits die Möglichkeiten und Chancen, die sich dadurch für das Südtiroler Handwerk eröffnen. In rund 120 Stunden wurden die Handwerker seit Herbst des letzten Jahres zu Fachleuten für barrierefreies und generationsübergreifendes Bauen geschult. Teil des Lehrgangs war auch eine dreitägige Exkursion nach Wien und Umgebung. Dieses Angebot der Südtiroler Berufsbildung wurde letzthin in einer österreichischen Fachpublikation als "beispielhafter Ansatz" gelobt. In Südtirol selbst sollen diese Experten in Zukunft verstärkt im Prozess des Bauens eingebunden werden. Info: Tel. 0473 274900, lbs.me-luis-zuegg@schule.suedtirol.it - al

Sand in Taufers: Auflösung der Freiwilligengruppe

Die seit 2005 bestehende Freiwilligengruppe von Sand in Taufers die in den letzten Jahren zahlreiche Freiwillige an alleinstehende und kranke Senior/innen vermittelt hat, um diese zu unterstützen, wurde aufgelöst. Somit ist die bisherige telefonische Dienstnummer 340 9744930 für die Vermittlung von Freiwilligen ab sofort nicht mehr aktiv. Ein besonderer Dank gilt der Koordinatorin Maria Forer für ihre fünfjährige freiwillige Tätigkeit und allen Freiwilligen der Gruppe für ihren Einsatz. Für Fragen und Hilfestellungen im Rahmen der Freiwilligenarbeit steht Sprengelleiterin Doris Wild vom Sozialsprengel Tauferer-Ahrntal, Tel. 0474 678008 oder Karmen Rienzner von der Caritas Dienststelle für Freiwilligenarbeit in Bruneck Tel. 0474 414064 zur Verfügung. - al

S√ľd- und Nordtirol arbeiten bei Altersforschung zusammen

"Im Bereich Gerontologie bündeln Südtirol und Nordtirol ihre Energien", sagt Gesundheitslandesrat Richard Theiner. Deshalb arbeiten die Südtiroler Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe "Claudiana" und die österreichische Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Information und Technik (UMIT) in Hall in Tirol nun im Bereich Altersforschung verstärkt gemeinsam. Ein entsprechender Kooperationsvertrag für die nächsten drei Jahre wurde kürzlich unterzeichnet. Info: www.umit.at - al

Gesundheit und Wohlbefinden

"Median Group": un convegno sulla salute mentale a Bolzano

Il 18 e 19 giugno si √® svolto all'Ospedale di Bolzano il Congresso Internazionale "Median Group - il contributo di Patrick de Mar√® alla Salute Mentale: ripristinare la mente". Si tratta di un nuovo metodo di conduzione e di incontro di gruppo con 15-30 partecipanti che si incontrano per condividere pensieri, emozioni, storie, gioie e preoccupazioni. Attualmente il metodo pi√Ļ conosciuto √® il gruppo ristretto che √® indicato per approfondire l'introspezione essendo a dimensione familiare. Il Median Group ¬Ė Gruppo Intermedio invece √® un gruppo sociale che permette di comprendere assieme agli altri, sviluppare creativit√† e produrre coscienza; dove vige la regola del dialogo e la comunicazione autentica. Roberto Schoellberger, presidente dell'Associazione Gruppoanalitica Patrick de Mar√© e organizzatore del congresso assieme a Rocco Pisani e Andreas Conca, Primario della Psichiatria a Bolzano, ha introdotto nel 2001 il nuovo metodo in Psichiatria, al Comprensorio Sanitario di Bolzano. Dar voce al pensiero, alla mente stessa, pu√≤ avere un profondo impatto nella consapevolezza di s√® e delle relazioni, nella vita sociale. Info: www.sabes.it - mm

Presentata la campagna "Bere responsabile"

Dal 2006 l'Assessorato provinciale alla Famiglia, Sanit√† e Politiche Sociali attua una campagna pluriennale per il contrasto all'abuso di alcol. L'obiettivo √® di formare e rafforzare la consapevolezza che interiorizzi il consumo responsabile dell'alcol come regola. Ora √® entrata nel vivo la quarta fase della campagna. Il messaggio √® promuovere "la giusta misura". No a divieti e repressione, dunque, e s√¨ ad un uso consapevole e moderato dell'alcol. Il simbolo semplice ed incisivo √® rappresentato da un tappo di bottiglia rosso ed un punto esclamativo bianco, simile ai segnali stradali, che sta per "attenzione". Il tappo √® accompagnato dallo slogan "Trinken mit Maß/Bere responsabile", immagine gi√† conosciuta in quanto rappresentata sui cartelloni stradali lungo le strade principali dell'Alto Adige. L'invito ad un bere consapevole verr√† diffuso tramite manifesti, spot radiofonici, inserti ed adesivi diffusi a livello provinciale. Dall'"Indagine sui giovani 2009" √® emerso che i giovani anticipano la prima esperienza di consumo di alcol, anche se il consumo di alcol √® calato dell'8 per cento nei giovani tra i 14 e 15 anni. Info: tel. 0471 418020, sanita@provincia.bz.it - mm

"Impazzire si può": convegno nazionale per condividere esperienze sulla salute mentale

Nascerà da Trieste, "la città dei matti", la proposta per un codice etico per giornalisti che trattano notizie riguardanti il disagio mentale. A tenerla a battesimo sarà il convegno nazionale "Impazzire si può", organizzato da alcune associazioni, dal Dipartimento di Salute Mentale di Trieste, Provincia e Comune giuliani, che in questi giorni stanno facendo di Trieste la capitale del confronto tra chi questo disagio lo vive e vuole condividere saperi e esperienze per fare salute mentale nella comunità. Quella che è già stata battezzata la "Carta di Trieste", vuole, similmente alla Carta di Treviso per i bambini e la Carta di Roma per i migranti, affrontare la questione di una possibile autoregolamentazione. Un'iniziativa che si avvarrà dei contributi della Federazione nazionale della Stampa, del filosofo Pier Aldo Rovatti, dell'attore Fabrizio Gifuni. In programma testimonianze ed esperienze dirette della malattia raccontata da chi la vive giorno per giorno, per dimostrare che guarire si può. Il malato mentale, dunque, non è irrecuperabile, servizi pubblici e organizzazioni sociali lo stanno dimostrando. Info: www.forumsalutementale.it - mm

Agenda

Vortrag/Tagung

02.07.10 | Ve. > "Sport e trapianti": un convegno sullo sport come fattore di qualità di vita nei trapiantati

In occasione della Maratona dles Dolomites 2010, il Centro Nazionale Trapianti e l'Aido Alto Adige organizzano un convegno sullo sport come fattore che contribuisce al miglioramento della qualità della vita delle persone che hanno avuto un trapianto di organi. Al mattino, gita ciclistica (giro Sellaronda) con Maria Canins alla quale parteciperanno testimonial sportivi e un gruppo di ciclisti trapiantati. Luogo: Corvara in Badia, Sala convegni dell'Associazione Turistica. Info: Aido, tel. 0471 285188, www.aido-bz.it - mm

06.07.10 | So. > Sozialgespräche 2010

Das für den 6. Juli bei dem 3. Treffen der "Sozialgespräche 2010" gewählte Thema wurde geändert und lautet nun: "Soziale Verantwortung - Soziale Mitgestaltung - Sozial(e) Partnerschaft" - "Responsabilit√† sociale ¬Ė Cittadinanza attiva- Concertazione". Das Impulsreferat hält Josef Stricker. Ort: Brixen. Veranstalter: Landesabteilung Familie und Sozialwesen, Tel. 0471 418200, Sozialwesen@provinz.bz.it - al

08.07.10 | Do. > Gibt es den Guten Kapitalismus? - Capito Fachtagung in Linz, (A)

Non-Profit Organisationen wollen das Gute, Profit Organisationen wollen den Gewinn. Aber wollen Unternehmen wirklich nur Gewinne machen? Und führt das, was die Non-Profits tun wirklich niemals zu Gewinn? Ganz so schwarz und weiß ist die moderne Welt wohl nicht und so entdecken immer mehr Unternehmen, dass die Hinwendung zu benachteiligten Gruppen nicht nur "gut", sondern durchaus gewinnbringend sein kann. Umgekehrt zeigen soziale Initiativen immer weniger Scheu vor einer Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Sie erkennen, dass dies auch ihren Zielen gut tun kann. Die diesjährige Capito Fachtagung zeigt an der gesellschaftlichen Herausforderung "Barrierefreie Information" konkrete Beispiele solcher win-win Partnerschaften auf. Wo die "Guten" dafür arbeiten, dass wichtige und spannende Informationen auch für benachteiligte Menschen leicht verständlich und zugänglich werden, ergeben sich für die beteiligten Unternehmen mehr Kundschaft, weniger Arbeitsausfälle und höhere Gewinne. Info: www.capito.eu - al

Kultur und Freizeit

24.06.10 | Gi. > Il Nostro Spazio: Estate 2010 - Iniziative da giugno a settembre

Il lunedì, ore 14.45, appuntamento al Lido di viale Trieste. Il martedì, ore 15, incontri di accoglienza alla Sala Tre Santi, via C.Battisti 35. Il mercoledì, ore 15, incontri di accoglienza ai "Funamboli" via V. Veneto 70. Il giovedì, ore 12, passeggiate. Luogo: Bolzano. Info: Il nostro spazio, tel. 0471 301416, ilnostrospazio@virgilio.it - mm

25.06.10 | Fr. > Fu√üballturnier der Lebenshilfe f√ľr Menschen mit und ohne Behinderung

Auf dem Fußballplatz des Klosters Muri treffen sich jedes Jahr die Lebenshilfe-Fußballmannschaften aus Bozen, Brixen und Bruneck. Vor Ort werden die Spieler/innen mit und ohne Behinderung per Los zu neuen Mannschaften zusammengestellt und treten dann in einem spannenden Turnier gegeneinander an. Zeit: 14 Uhr. Ort: Bozen-Gries. Info: Dietmar Dissertori, Tel. 0471 062525, perspektive@lebenshilfe.it - al

26.06.10 | Sa. > Club del Castoro: "Quel treno speciale per Pechino", un film contro lo stigma

Per dire no allo stigma, la discriminazione basata sul pregiudizio nei confronti del malato mentale, il Club del Castoro e UFE Trento organizzano la proiezione del film "Quel treno speciale per Pechino". Luogo: Salorno, Sala multifunzionale, Centro Gelmini. Ore: 15. Info: Associazione parenti ed amici di malati psichici, tel. 0471 260303, www.selbsthilfe.it - mm

01.07.10 | Gi. > Il Nostro Spazio: "Estate...tempo di passeggiate"

Piacevole passeggiata tra boschi e prati da Novaponente (mt. 1357) a St. Elena (mt. 1457). Partenza: ore 12.10, Stazione Autocorriere Bolzano. Dislivello: mt. 100 ca. Tempo di percorrenza: ore 2,00 ca. Rientro: ore 18.25. Costo: Euro 4,10 ca. Luogo: Nova Ponente. Info: tel. 0471 301416, ilnostrospazio@virgilio.it - mm

01.07.10 | Gi. > Inaugurazione delle iniziative estive di "Estate Anziani"

Nei mesi estivi, quando la solitudine si fa sentire di pi√Ļ, si intensificano le attivit√† di "Estate Anziani", uno spazio dove le persone anziane si trovano per bere un caff√®, parlare, giocare a carte, partecipare ad un concerto o altro. Luogo: Bolzano, Club della Visitazione. Ore: 20. Info: Club della Visitazione, tel. 339 2019766. - mm

17.07.10 | Sa. > Verein zur F√∂rderung der psychischen Gesundheit "Lichtung": Mit dem Fahrrad nach M√ľhlbach

Mit dem Fahrrad von Bruneck nach Mühlbach und Rückfahrt mit dem Zug. Fahrräder können in Bruneck ausgeliehen werden. Treffpunkt: Brunecker Zugbahnhof, 8.45 Uhr. Anmeldung bis 6. Juli. Ort: Muehlbach. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

22.07.10 | Do.> Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker: Sommerolympiade

Es geht nach Sterzing, auf die Ladurnser Alm. Dort gibt es die Möglichkeit für Spaziergänge, Spiele und ein Mittagessen. Treffpunkt: Kaffee Steindl, Parkplatz Nord in Sterzing, 9.30 Uhr. Start um 8.30 Uhr im Kapuzinerplatz, Bruneck. Ort: Sterzing. Info: Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, Tel. 0471 260303, www.selbsthilfe.it; Lichtung, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

23. - 24.07.10 | Fr. - Sa. > "Gli sfigati": Mortadella-Aktion f√ľr die Krebshilfe

Der Club "Gli sfigati" organisiert die Veranstaltung und unterstützt mit dem Erlös die Südtiroler Krebshilfe. Der Verein Lichtung hilft mit. Ort: Bruneck, Am Graben vor der Volksbank. Zeit: 9:30 - 13:30 Uhr. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm