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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 13|2010 vom 07.07.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Kultur und Freizeit

Radio/TV/Film

Editorial

Abschlussprüfungen an den Fachschulen für Soziale Berufe: unattraktive Berufsfelder?

In den vergangenen Wochen fanden an den Fachschulen für Soziale Berufe die Abschlussprüfungen statt. Ich erlaube mir einige persönliche Eindrücke, die ich als Mitglied einer Prüfungskommission für Pflegehelfer/innen gewinnen konnte, mit den Leser/innen zu teilen: 10 Frauen, kein einziger Mann, war in diesem Ausbildungskurs für Pflegehelfer/innen; 8 von 10 Kandidatinnen waren Südamerikanerinnen, Rumäninnen, Moldavierinnen, nur 2 Personen kamen aus Südtirol/Italien; die fachsprachlichen Kenntnisse der Probandinnen - die Prüfung wurde in Italienisch abgelegt - waren beachtlich; die Prüfungsleistungen für eine soziosanitäre Hilfstätigkeit waren gut bis sehr gut. Drei Fragen, die mich seither beschäftigen: Ist die Arbeit als Pflegehelfer/in, obschon die Beschäftigungsmöglichkeiten in den soziosanitären Berufsfeldern heute und in Zukunft enorm sind, trotz Wirtschaftskrise für die Südtiroler/innen zu wenig attraktiv? Wie sieht es um den gesellschaftlichen Stellenwert von Sozialberufen allgemein und von sozialarbeiterischen Hilfstätigkeiten insbesondere aus? Und wer wird wohl die Erziehungs- und Pflegearbeit in den Herkunftsländern der bei uns tätigen Einwandererinnen verrichten? - Reinhard Gunsch

Panorama

Carenza di personale nei servizi sociali: quanto incide il Burnout?

Nonostante i 400 diplomati l'anno, il servizio sociale in Alto Adige continua a lamentare una carenza di personale qualificato. Ciò si fa sentire soprattutto nell'assistenza geriatrica residenziale e non residenziale. Un dato emerso dalla ricerca "Cause della carenza di personale nei servizi sociali" condotta da Apollis su incarico della Ripartizione provinciale Famiglia e Politiche sociali, presentata a gennaio. Era emerso che la permanenza al lavoro è compromessa dallo scarso riconoscimento del lavoro sociale, da una manzanza di promozione delle motivazioni al lavoro e del supporto psico-fisico, dalla scarsità di prospettive di sviluppo professionale. Anche il Burnout, lo stress che colpisce in particolare le professioni d'aiuto, è di certo una delle cause che compromette la permanenza al lavoro. Lo dimostra una ricerca condotta sei anni fa su 100 maestre d'asilo in Alto Adige: tra il 30 e il 50 per cento soffre di Burnout psico-fisico. Le maestre auspicavano meno ore di lavoro e meno bambini da seguire per ogni maestra. Esperti sostengono che la frustrazione colpisca di più chi opera con motivazione e idealità. Che basti potenziare gli strumenti di supporto psico-fisico? - mm

Workshop zum Koordinierungstreffen öffentlicher und privater Träger im Sozialwesen

Zu einem Workshop trafen sich am 1. Juli in Bozen Verantwortliche öffentlicher und privater Sozialdienste. Die Abteilung Familie und Sozialwesen möchte die Arbeitsweise des monatlich stattfindenden Koordinierungstreffens zwischen Öffentlichen und Privaten Trägern des Sozialwesens in Südtirol neu überdenken und hatte deshalb alle Beteiligten zum Workshop eingeladen. Es ging dezidiert um die Koordinierungs- und Kommunikationsformen zwischen Land, Öffentlichen Trägern der delegierten Sozialdienste und Privaten Trägern. Im Vorfeld hatte die Abteilung Familie und Sozialwesen bereits verschiedene Verantwortliche kontaktiert und zu Vorschlägen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen der Abteilung 24 und öffentlichen Trägern der delegierten Sozialdienste und privaten Trägern befragt. Im Workshop wurden zunächst die Ergebnisse dieser Befragung vorgestellt. Dann erarbeiteten Kleingruppen Vorschläge zur Neuorganisation. Aufs Tapet gebracht wurde eine Vielzahl von Vorschlägen. Ob, bzw. welche davon konkret in ein verändertes Modell der derzeitigen Koordinierungstreffen einfließen werden, blieb am Ende des Treffens noch offen. Info: Tel. 0471 418200, sozialwesen@provinz.bz.it - al

Riforma clinica: due mesi di discussione, poi si passa alla realizzazione

Dopo essere stata approvata il 18 giugno dalla Commissione provinciale per il riordino clinico, la riforma clinica è passata all'esame della Giunta provinciale che ha avviato una discussione sulle linee guida. La riforma prevede un servizio medico di base capillare sul territorio e alcuni centri di competenza altamente specializzati per la cura di certe malattie, più prestazioni in più fasce orarie offerte dai medici di base e meno prestazioni da parte dei reparti di Pronto soccorso. Per ridurre il sovraffollamento degli ospedali, dunque, assumeranno sempre più importanza i medici di base e i distretti sanitari. E per garantire ai pazienti un servizio al di fuori dei normali orari di lavoro, cioè di notte e nel weekend, che l'utilizzo di macchinari e strutture adeguate, sarà possibile creare studi o ambulatori con più medici di base. Il personale in esubero negli ospedali andrebbe a potenziare i servizi nei distretti sul territorio. Ordine dei medici e medici di base non approvano però la riorganizzazione ed avanzano nuove proposte. La discussione sulla nuova sanità dovrebbe durare circa due mesi. Info: tel. 0471 223601, www.sabes.it - mm

Sozialdienste Ãœberetsch - Unterland: Bernhard von Wohlgemuth folgt auf Liliana Di Fede

Bernhard von Wohlgemuth übernimmt die Leitung der Sozialdienste Überetsch – Unterland nachdem die bisherige Leiterin Liliana Di Fede zur neuen Bürgermeisterin von Leifers gewählt worden ist. Di Fede befindet sich für die neue Legislaturperiode im politischen Wartestand und zu ihrem Nachfolger ist nun der bisherige Sprengelleiter von Überetsch Bernhard von Wohlgemuth bestimmt worden. Für die Besetzung seiner nun vakanten Stelle wurde bereits ein internes Auswahlverfahren ausgeschrieben. Infos dazu im Personalamt der Bezirksgemeinschaft. In der Zwischenzeit wird Bernhard von Wohlgemuth den Sprengel Überetsch weiterführen. Im September dürfte dann der Namen des neuen Sprengelleiters oder der neuen Sprengelleiterin klar sein. Info: Direktion Sozialdienste, Tel. 0471 826415, sozialdienste@bzgue.org - al

Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt: Berichte der Sozialsprengel 2009

Die Jahresberichte der vier Sozialsprengel der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt - Sprengel Meran, Sprengel Lana, Sprengel Passeier und Sprengel Naturns sind nun online: http://www.bzgbga.it/de/371.htm - al

Aussprache zwischen Gemeinde Toblach und Sozialdiensten Pustertal

Am 29. Juni hat eine Aussprache zwischen der Gemeinde Toblach und dem Sozialdienst der Bezirksgemeinschaft Pustertal stattgefunden. In Toblach soll langfristig ein Sozialzentrum für Menschen mit Behinderung entstehen. Der steigende Bedarf an Betreuungsplätzen und die räumliche Problematik im Ansitz Biedenegg zeigen die Notwendigkeit einer erweiterten Werkstatt, einer Tagesförderstätte und eines Wohnbereiches. Gemeinde und Sozialdienst sind sich einig, dass als langfristige Lösung ein Neubau mit Pflegeheim sowie Geschützter Werkstatt und Wohnbereich für die Unterbringung der Menschen mit Behinderung des Hochpustertales in Toblach angestrebt werden soll. Noch heuer will die Gemeinde hingegen die Räumlichkeiten der alten Bibliothek in Toblach behindertengerecht adaptieren und dann und als gemeinsamen Verkaufsraum für die Werkstatt und der Eine-Welt-Gruppe Toblach zur Verfügung stellen. Durch eine interne Umgestaltung im Erdgeschoss des Ansitzes Biedenegg, ist die Einrichtung einer Tagesförderstätte geplant, denn es gibt Bedarf an Betreuungsplätzen für Menschen mit schweren Behinderungen in der Geschützten Werkstatt Toblach. Info: Tel. 0474 410912, info@bzgpust.it - al

Bruneck: Treffen privater und öffentlicher Träger von Sozial- und Gesundheitsdiensten

Auf Einladung des Sozialsprengels Bruneck/Umgebung trafen sich Ende Juni 20 private und öffentliche Träger von Sozial- und Gesundheitsdiensten zum Erfahrungsaustausch "Focus Sozial". Der Sprengel stellte Entwicklungen in mehreren sozialen Bereichen vor. Eingehend erörtert wurde die Zunahme an Familien in schwierigen Lebenslagen. Dabei wird die mangelnde Motivation mancher Eltern an einer Veränderung der eigenen schwierigen Lebenssituation bemerkt. Darunter leiden besonders die Kinder der Familien. Die Anfragen um Unterstützung nehmen zu, besonders bei Männern zwischen 50 und 60 Jahren. Auch gebe es vermehrt Anfragen um Betreuung von Pflegebedürftigen an den Wochenenden. In Bruneck sei der Bedarf an Übernachtungsmöglichkeiten für obdachlose Personen zu spüren. Angesichts der Umbrüche und Veränderungen des sozialen Gefüges in den Gemeinden sowie der Knappheit an finanziellen Ressourcen wird die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen sozialen Akteuren vor Ort als notwendig erachtet. Die engere Zusammenarbeit ermögliche es, die sozialen Anliegen der Bevölkerung auf politischer Ebene besser zu vertreten, hieß es beim Treffen. Info: Tel. 0474 555548, info@bzgpust.it - al

Brixen: Erhalt des HdS im Koalitionspapier

Der Erhalt des Hauses der Solidarität HdS steht im Koalitionspapier der neuen Brixner Stadtregierung bestehend aus Vertretern der SVP, PD-Partito Democratico und Grüne-Bürgerliste. "Wir freuen uns sehr darüber, dass die Weiterführung des HdS als ein vorrangiges Ziel in den nächsten 5 Jahren erachtet wird", so das Haus der Solidarität. Aktuell leben im HdS 41 Personen aus 18 Nationen. Info: www.hausdersolidaritaet.org - al

Die Kunst des Vergessens – Rückblick auf die 4. Clownakademie

In den letzten zehn Monaten haben 13 Frauen und Männer aus ganz Südtirol die Clownakademie des Vereins Tiatro besucht und sich in der Kunst ausbilden lassen, Menschen zum Staunen, Nachdenken und zum Lachen zu bringen. Nach vielen Wochenendblöcken haben die Teilnehmer/innen im letzten Abschnitt der Clown-Ausbildung praktische Erfahrungen gesammelt, als Clown in Kindergärten, Altersheimen und Lebenshilfeorganisationen. Begleitet wurden diese Auftritte unter der Supervision von Ahmet Avkiran, der die Clownakademie zusammen mit Sigrid Seberich leitet und konzipiert. Beide zusammen sind als Clowns Karamela und Schokola bekannt. "Besonders jene Absolventen, die in sozialen Berufen stehen, profitieren sehr von der Ausbildung, da sie ihnen hilft, die Begegnungen mit Menschen, etwa in der Pflege humorvoller und spielerischer zu gestalten", sagt Avkiran. Die Abschlussvorstellung des 4. Clownlehrgangs findet am 10. Juli um 20 Uhr im Neuen Stadttheater Bozen statt. Im Herbst wird wieder ein Schnupperkurs für Neueinsteiger und Seminare zur Weiterbildung für Clowns im Altersheim angeboten. Info: Tel. 0471 726023, info@tiatro.it - al

Südtirolerin bekommt Europäischen Kunstpreis

Jedes Jahr im Sommer geht das IKA - Integrierte KunstAtelier Bruneck an die Öffentlichkeit und zieht gewissermaßen Bilanz. Die neuen Arbeiten werden ausgestellt, Fortschritte berichtet, neue Mitglieder vorgestellt. Heuer sieht diese Bilanz besonders erfreulich aus: Gleich in zwei Wettbewerben haben die Mitglieder des IKA unter Beweis gestellt, dass sie nicht einfach nur Hobbymaler sind, sondern tatsächlich Kunst machen. Der erste Erfolg war der internationale Wettbewerb für Außenseiterkunst in München, der EUWARD, ein äußerst renommierter Preis: Von mehr als 500 Berwerber/innen wurde die Südtirolerin Annemarie Delleg zur Siegerin gekürt, noch mit zwei anderen. Der zweite Erfolg ist regional: Die Diözese Bozen-Brixen hatte einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben, an dem sich alle beteiligten: Künstler und Nichtkünstler, Behinderte und Nichtbehinderte. Und auch hier gewannen drei IKA-Mitglieder: Klaus Pörnbacher und Giuliana Castlunger in der Malerei, Monika Hochgruber in der Sparte Texte. Nun lädt das IKA zur Sommerausstellung im Brunecker Seeböckhaus: Vernissage am Fr., 9. Juli, 18 Uhr. Ausstellungsdauer: 10. bis 21. Juli. Info: Tel. 0474 555819, info@grain-bz.org - al

In Francia vincono due documentari targati ZeLIG-EsoDoc

"Girls don't cry" di Marta Bite, che affronta il ruolo della donna in Lettonia, prodotto da Ego Media (Latvia) per la sezione "Arte e Cultura" e "The Brussel Business" di Matthieu Lietaert e Friedrich Moser, sulle logiche economiche dell'Unione Europea, prodotto dalla UP Creative (Gran Bretagna) per la sezione "Politica & Società in progetti cross-media" hanno vinto il premio "The BIPS" (The Best International Project Showcase) come migliori progetti di documentario al pitch del festival "Sunny Side of the Doc" tenutosi la scorsa settimana a La Rochelle, in Francia. Una piazza prestigiosa, perché Il "Sunny Side of the Doc" è un vero e proprio mercato internazionale del documentario, dove per quattro giorni si sono incontrati più di 2000 professionali, tra commission editors, autori, registi e case di produzione, alla ricerca di opportunità di produzione, coproduzione, vendita e acquisto di progetti di documentario. Una bella soddisfazione per ZeLIG che ha visto nascere i progetti all'interno di ESoDoc, il workshop europeo sul documentario sociale che organizza da sette anni con il supporto del programma europeo MEDIA. Info: www.esodoc.eu - mm

Herbst-Programm 2010 für Weiterbildung im Sozialbereich fertig

Im Sommer geht es in Punkto Weiterbildung ja etwas ruhiger zu. Richtig los gehts erst wieder im Herbst. Das Herbstprogramm 2010 für die Weiterbildung haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen im Sozialwesen steht bereits fest, zu finden ist es wieder in einer Kursbroschüre, die von der Dienststelle für Personalentwicklung der Landesabteilung Sozialwesen herausgegeben und verteilt wird. Info: Tel. 0471 418221-22. In Kürze kann die Kursbroschüre auch im Bürgernetz unter www.provinz.bz.it/sozialwesen/service/Weiterbildung.asp herunter geladen werden. - al

"Ad alta voce - Stille Post": Intervista a Sandro Ottoni

Cosa ha significato per Lei partecipare all’iniziativa "Ad Alta Voce – Stille Post" ?
L'ho trovata molto stimolante, una specie di sfida, una scommessa: è possibile con un racconto, con la letteratura, oltre che coinvolgere, anche sensibilizzare e informare su temi tanto difficili e scomodi? Non c’è stata nessuna prescrizione e ogni autore ha sviluppato liberamente il tema che ha scelto. Io l’ho immaginato con quegli obiettivi e mi auguro di esserci riuscito.
Brevemente, di che cosa parla il Suo racconto?
È la vicenda di un uomo che in seguito a circostanze sfortunate si ritrova a vivere da solo, abbandonato dalla moglie e in difficoltà con il lavoro. Si racconta il suo lento decadimento che lo porta infine a vivere in strada e sotto un ponte, cullato da un sogno improbabile.
Come vede la realizzazione delle copertine attraverso i servizi sociali?
Sia per i risultati che per l’idea, mi sembra un'ottima iniziativa. Mi piace la copertina scelta per "Il Divano" perché ne coglie alcune immagini importanti e in più le rende in una forma grafica che incuriosisce. Così mi pare sia anche per le altre copertine. - mm

ChancenGleichheit

Frauen

"Coopera": una realtà sociale tutta al femminile

Fondata nel 2001 su impulso del distretto sociale di Brunico, la cooperativa sociale "Coopera" ora gestisce diversi servizi e si attiva per creare posti di lavoro per donne. Una particolare attenzione è rivolta alle donne svantaggiate, che vivono cioè situazioni di vita difficili. Attualmente sono impiegate 46 donne, di cui 17 svantaggiate. "Coopera" offre un servizio di lavanderia e stireria a ristoranti, pizzerie, residence, pensioni, negozi e persone private, un servizio di pulizia a enti pubblici e privati, gestisce il caffè Goethe, punto d'incontro per gli ospiti della casa di riposo comprensoriale a Brunico, visitatori, personale della struttura e donne con bambini piccoli. "Coopera" collabora strettamente con gli operatori dei servizi sociali e sanitari del territorio promuovendo l'integrazione lavorativa di donne che si trovano a vivere situazioni di difficoltà. Info: tel. 0474 414017, www.coopera-bruneck.it - mm

La donna al centro della Giornata della cooperazione

Il 3 luglio si è celebrata, come ogni anno il primo sabato di luglio, la Giornata mondiale della cooperazione che ha lo scopo di richiamare l'attenzione dei governi e dell'opinione pubblica sul ruolo delle imprese cooperative. Al centro della giornata di quest'anno, che viene indetta dall'ONU, il tema dell'impresa cooperativa e il ruolo delle donne. Per festeggiare la ricorrenza Legacoopbund ha organizzato una manifestazione con l'intento di dare risalto al ruolo delle donne nell'economia in generale e nelle cooperative in particolare. Alla manifestazione, che si è tenuta sabato 3 luglio presso la sala conferenze dell'antico municipio di Bolzano, hanno partecipato numerose socie, presidenti e collaboratrici di cooperative, alcune collaboratrici di Legacoopbund e persone vicine al mondo della cooperazione. L'imprenditrice Maria Niederstätter e la scalatrice Tamara Lunger hanno raccontato le loro rispettive esperienze. Nelle cooperative associate a Legacoopbund il 65 per cento delle persone occupate sono donne, segno che la formula cooperativa consente di conciliare i tempi di vita e i tempi di lavoro. Info: www.legacoopbund.coop - mm

Menschen mit Behinderung

Invalidità, via dalla manovra l'aumento della soglia

Resta invariata la soglia del 74 per cento per ottenere l'assegno mensile di invalidità: sparisce dalla manovra finanziaria varata dal governo il previsto innalzamento del limite percentuale dal 74 al 85 per cento per ottenere l'assegno di invalidità. L'annuncio dell'abrogazione della norma corrispondente arriva dal presidente della Commissione Bilancio del Senato Antonio Azzolini. Info: www.superabile.it; http://www.senato.it/japp/bgt/showdoc/frame.jsp?tipodoc=ListEmendc&leg=16&id=35500 - al

Wie alt wird eigentlich ein Baum? - Baumfest im Sozialzentrum La Spona

Im Sozialzentrum La Spona im Gadertal werden derzeit 12 Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung betreut und beschäftigt. "Wir sind im Tal gut integriert", sagt Strukturleiter Konrad Comploi. "Unsere Betreuten bekommen viele Einladungen zu Veranstaltungen im Tal und auch wir selbst organisieren viele Aktivitäten für unsere Betreuten." Letzthin kamen etwa zwei Förster in die Einrichtung in Wengen. Zuerst erklärten und zeigten sie mit Hilfe von Plakaten, die Fauna und die Flora unserer Wälder. Danach ging die Gruppe Richtung Pederoasee, wo jeder von den Förstern einen jungen Baum bekam. Verteilt wurden verschiedene Baumpflänzchen: Fichten und Lärchen, Pappeln und Wildkirschen. Jeder Betreute konnte dann seinen Baum in den zuvor gegrabenen Löchern einpflanzen. Der Ort für die Anpflanzung ist günstig gelegen, da er sich in der Nähe der Werkstatt befindet, haben die Betreuten nun die Möglichkeit ihr Wachstum zu verfolgen. Im Moment wird im La Spona übrigens eine Modeschau vorbereitet. Im August sollen Kleidungsstücke, die von den Betroffenen selbst entworfen und genäht worden sind, vorgeführt werden. Info: Tel. 0471 843060, konrad.comploi@bzgpust.it - al

Un progetto per l'attivazione di Centri di Avviamento allo Sport Paralimpico

A partire dalla stagione sportiva 2010-2011 il Comitato Italiano Paralimpico ha previsto l'attivazione dei Centri di Avviamento allo Sport Paralimpico (CASP). Grazie a questi centri il Comitato Paralimpico intende promuovere un percorso educativo sportivo nelle persone disabili e far emergere nuovi talenti. Puntando sullo sport come mezzo attraverso il quale la persona può realizzari, il Comitato Paralimpico si propone di sostenere le associazioni sportive affinchè siano in grado di migliorare le strategie dell'attività paralimpica di base. Il progetto mira a coinvolgere in modo particolare giovani atleti disabili e atleti disabili gravi. Sono escluse dal progetto persone con disabilità intellettive e dell'udito. Per poter avviare un CASP le associazioni sportive territoriali dovranno possedere alcuni requisiti minimi, tra cui la presenza di personale qualificato e la promozione di almeno tre discipline riconosciute dal CIP. Per gli atleti disabili che si iscriveranno al CASP sono previste alcune agevolazioni. Info: tel. 06 36856355, dipartimento5@comitatoparalimpico.it - mm

Migration

"Offen für einen neuen Geschmack": interkultureller Kochabend in Bruneck

Nicht nur die Liebe geht durch den Magen, sondern auch die Freundschaft und das gegenseitige Kennenlernen. Genau dieser Gedanke stand im Mittelpunkt der Aktion "Offen für neuen Geschmack", am 17. Juni in Bruneck, bei der Personen aus verschiedenen Kulturen einen gemütlichen Kochabend verbrachten. Es wurden asiatische Gerichte von mehreren einheimischen Personen, unter der Anleitung von Manee Plaikner und acht thailändischen im Pustertal ansässigen Frauen, zubereitet. Am darauf folgenden Tag wurden die Gerichte auf dem Gilmplatz in Bruneck der Bevölkerung angeboten. Die Initiative wurde von der Bevölkerung mit Neugier und Interesse aufgenommen. Insofern ist es gelungen, einen Impuls zum gegenseitigen Kennenlernen von Personen aus verschiedenen Herkunftsländern zu leisten und dabei die Menschen näher zu führen. Die Aktion wurde erstmals von den Sozialverbänden, Caritas Migrantenberatung InPut und Freiwilligenarbeit, Sozialsprengel Bruneck/Umgebung, Verein Interkult, sowie Eine-Welt-Gruppe und vom Südtiroler Köcheverband ins Leben gerufen. Angesichts des Erfolgs wird bereits an einer Fortsetzung der Initiative gearbeitet. Info: Tel. 0474 555853, marcello.cont@bzgpust.it - mm

Conclusa la regolarizzazione di colf e badanti

Per regolarizzare il rapporto di lavoro di collaboratrici familiari e badanti che finora hanno lavorato illegalmente era partita a settembre dello scorso anno una sanatoria. L'Assessorato provinciale al Lavoro traccia un primo bilancio. In Alto Adige, tra lo scorso dicembre e fine maggio, sono state presentate complessivamente 759 richieste di regolarizzazione. 514 domande hanno riguardato la figura professionale di badante e 245 quella di collaboratore o collaboratrice familiare. All'Ufficio Servizio Lavoro sono stati esaminati i dati personali delle parti interessate e firmato il contratto di lavoro e di soggiorno tra il datore e il lavoratore. La maggior parte dei datori di lavoro richiedenti sono italiani (480), seguiti da cittadini pakistani (54) e marocchini (43). Domande di regolarizzazione sono state presentate anche da datori di lavori albanesi, cingalesi e senegalesi. Dei 759 datori richiedenti, 227 erano donne e 532 uomini. Riguardo invece ai lavoratori e alle lavoratrici regolarizzati, la nazionalità prevalente è quella del Marocco (125), seguita da Pakistan (94), Albania (71), Moldavia e India (62). Info: tel. 0471 418600, sl@provincia.bz.it - mm

Concluso il viaggio-studio interculturale per giovani altoatesini in Marocco

Si è concluso il viaggio-studio "Hallo Maroc!–Ciao Marocco" compiuto da un gruppo di ragazzi di lingua italiana e tedesca dal 20 al 27 giugno a Rabat, in Marocco. Le ragazze e i ragazzi altoatesini sono stati accolti dall'Associazione per lo sviluppo sociale "Bassma" e ospitati per una settimana dalle famiglie dei giovani marocchini, con i quali hanno potuto relazionarsi per poter conoscere la cultura e avvicinarsi a valori della convivenza e della solidarietà in modo spontaneo e partecipato. Il progetto, pensato in maniera congiunta dai Servizi giovani in lingua italiana, tedesca e ladina della Provincia di Bolzano, intendeva offrire ai giovani cittadini strumenti di lettura dei cambiamenti sociali legati alle migrazioni e alle nuove cittadinanze superando paure e pregiudizi. Contemporaneamente lo scopo del progetto era di sviluppare un senso di appartenenza alla cittadinanza in grado di superare luoghi comuni come il colore della pelle o l'appartenenza religiosa dell'individuo. Un'esperienza che permetterà ai partecipanti di vivere da cittadini attivi e consapevoli in una società plurilingue. Info: tel. 0471 411280, ufficio.giovani@provincia.bz.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Lana: Neue Privatschule für Erstklassler

Eine neue Schule öffnet - bei genügend Interesse - ab dem Schuljahr 2010/2011 als zusätzliches Angebot zu den bestehenden öffentlichen Schulen ihre Türen in Lana. Der Träger der Schule ist der Verein "KidZ – Kinderzentrum". Die Schule hält sich an die Rahmenrichtlinien des Landes Südtirol, unterrichtet nach reformpädagogischen Ansätzen von Montessori, Freinet, Jenaplan, anerkennt die neurobiologischen Erkenntnisse und setzt die Schwerpunkte in Musik, Theater, Bewegung, Handwerk und Naturerfahrung. Bis zum Erhalt der Anerkennung bzw. Gleichstellung müssen die Kinder an öffentlichen Schulen eingeschrieben sein und können doch die Privatschule besuchen. Informationen und Anmeldungen bei Gerlinde Haller, Tel. 338 1015947, www.kinderzentrum.it - al

Bezirksgemeinschaft Eisacktal: Aufsuchende Jugendarbeit "Steps"

In den letzten Wochen haben drei Jugendliche mit Migrationshintergrund im Jugendhort Brixen sämtliche Bänke renoviert. Zuverlässig haben sie die Arbeit erledigt. Begleitet wurden sie von Mitarbeitern des Projekts "Steps". Die aufsuchende Jugendarbeit "Steps" ist ein Projekt der Bezirksgemeinschaft Eisacktal und des Jugendhauses Kassianeum. Ziel ist es, Möglichkeiten zu schaffen, damit Jugendliche ihre Ideen, Fähigkeiten und Interessen entfalten und einbringen können. Vorurteile sollen entkräftet werden. Die Gesellschaft zeichnet ja ein nicht immer sehr positives Bild der Jugendlichen. Besonders junge Menschen mit Migrationshintergrund stehen in oft zweifelhaften Ruf. Üblicherweise bieten sich diesen Jugendlichen kaum Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten zu zeigen und sinnvolle Beiträge für die Gemeinschaft zu leisten. Demnächst soll im Norden von Brixen eine Werkstatt eröffnet werden. Dort können Jugendliche ihre handwerklichen Fähigkeiten ausprobieren und neue erwerben. Die Jugendlichen beschäftigen sich sinnvoll, ihr Selbstvertrauen wird gestärkt. Gleichzeitig ermöglichen solche Projekte, Beziehungen aufzubauen und zu vertiefen. Info: Tel. 0472 820533, info@bzgeis.org - al

Mehr Mobilität für das Südtiroler Kinderdorf

Insgesamt 17 Unternehmen und Handwerksbetriebe haben einen neuen Kleinbus für das Südtiroler Kinderdorf finanziert. Bei einem Umtrunk wurde das Auto nun übergeben. Kinderdorf-Obmann Walter Mitterrutzner bedankte sich bei den Sponsoren und unterstrich, wie wichtig eine gesteigerte Mobilität für die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist. Gerade im Sommer können nun mit den Kindern und Jugendlichen des Kinderdorfes Ausflüge und Reisen unternommen werden. Info: Südtiroler Kinderdorf, Tel. 0472 270519, www.kinderdorf.it - al

Familie

Fiuggi Family Festival: famiglia e cinema a confronto tra incontri culturali e svago

Il Fiuggi Family Festival, dal 24 al 31 luglio alle Terme di Bonifacio di Fiuggi, è un festival interamente pensato per genitori e figli, dove film, concerti, convegni e intrattenimento trovano un ambiente accogliente e famigliare, tra momenti di riflessione e svago. "Progetto Famiglia: dal sogno alla realtà" è questo il tema scelto per la terza edizione del Fiuggi Family Festival, perchè nonostante il mutamento radicale del tessuto sociale, delle abitudini e degli stili di vita, il sogno di realizzare il proprio desiderio di amare ed essere amati in una famiglia stabile e felice è sempre presente. Quest'anno sarà possibile partecipare a dei brevi seminari in cui imparare e divertirsi. Qualche esempio, "Coppie irresistibili", destinato a giovani coppie di sposi o "Io Tarzan, tu Jane", dialogo tra i sessi attraverso sequenze che hanno fatto la storia del cinema. E per tutti videogiochi, un laboratorio per genitori, figli e anche nonni. Info: www.fiuggifamilyfestival.org - mm

KFS: Bekämpfung des Extremismus, Grundlagen bereits in der Familie legen

Grundsätzlich positiv sieht der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) den Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung des Extremismus. Die fehlende Einbeziehung der Familien in die Maßnahmen wird jedoch stark bemängelt. Die Landesregierung hatte am 14. Juni den Katalog zur Bekämpfung des Extremismus in Südtirol genehmigt. Dieser sieht Maßnahmen in den Bereichen der Datenerhebung, den Sozial- und Jugenddiensten und den pädagogischen Instituten vor, die durch eine Kampagne der Öffentlichkeit präsentiert werden. Obwohl die Vorbildfunktion der Erwachsenen erwähnt wird, scheine die Rolle der Familie nicht das entsprechende Gewicht zu erhalten, so der Familienverband. In der Familie werden die Grundlagen für das soziale Verhalten der Jugendlichen gelegt, werden Werte wie Toleranz und Respekt sowie ein Zugehörigkeitsgefühl vermittelt, und gerade die Wichtigkeit der Rolle der Eltern zur Prävention des Extremismus sollte nicht unterschätzt werden. Der KFS fordert deshalb die Landesregierung auf, die Elternarbeit zu unterstützen, um den Eltern Instrumente in die Hand zu geben, den Extremismus in den Familien anzusprechen. Info: Tel. 0471 974778, info@familienverband.it - mm

AiBi e ASSB promuovono incontri informativi sull'affido familiare

Prosegue la collaborazione tra l'Associazione Amici dei Bambini-AiBi e Azienda Servizi Sociali Bolzano-ASSB per la sensibilizzazione sull'affido attraverso incontri informativi per trovare nuove famiglie accoglienti. La novità è che da quest'anno gli incontri saranno organizzati ogni mese, a rotazione, presso ciascun distretto sociale di quartiere, per essere più vicini ai cittadini. "Essere accolti in una famiglia affidataria significa permettere ai bambini di sperimentare relazioni positive con adulti che sappiano partire dai loro bisogni, aiutandoli a vivere una normale relazione genitore-figlio", spiega Paola Cozza di AiBi. "L'affido familiare è la risposta adeguata al bisogno di ogni minore di vivere in una famiglia, anziché in una struttura". Obiettivo degli incontri è di approfondire gli aspetti dell'affido: 14 luglio, ore 18.30, Centro Civico a Centro Piani Rencio, via Dolomiti 5/A; 15 settembre, ore 18.30, Distretto Sociale Oltrisarco-Aslago, Via Pietralba 10; 14 ottobre, ore 18.30, Centro Affidi del Distretto Sociale Gries San Quirino, via Mendola 121/1; a novembre, Distretto Sociale Europa Novacella, via Palermo 54. Info: tel. 0471 301036, bolzano@aibi.it - mm

Senior/innen

Seniorenbetreuung am Bauernhof: Noch einige Hürden zu überwinden

Bäuerinnen profilieren sich immer stärker als Dienstleister im sozialen Bereich. Nachdem das Projekt der Kinderbetreuung am Hof gut läuft, wird nun das andere Ende der Altersskala ins Auge gefasst. In Zusammenarbeit mit der Landesabteilung für Land-, Forst- und Hauswirtschaftliche Berufsbildung hat die Bäuerinnenorganisation eine Ausbildung zur Betreuung von Senioren am Bauernhof ausgearbeitet. Gedacht wird an Senior/innen, die keine Pflegefälle sind, aber dennoch untertags versorgt werden müssen. Auf dem Bauernhof finden sie Betreuung und eine familiäre Umgebung. Eine Ausbildung begann im Herbst 2009. Die letzten Prüfungen mussten die Teilnehmerinnen nun Ende Juni bestehen. Das Problem, das es nun zu lösen gilt ist: Die Betreuungsstunde ist für die Senioren zu teuer, da es hierfür noch keine finanzielle Unterstützung vonseiten der öffentliche Hand gibt. Eine Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit dem Raiffeisenverband soll jetzt noch offene Fragen klären, und zwar, welche Form der Verträge für die Frauen am besten geeignet wäre und zu welchem vertretbaren Preis die Betreuungsstunden angeboten werden könnten. Info: Tel. 0471 999432, renate.telser@sbb.it - al

Symposium "Lebensqualität in den Seniorenwohnheimen": Neuer Termin am 29. Oktober 2010

Nun steht der neue Termin für das Symposium "Lebensqualität in den Seniorenwohnheimen - eine gemeinsame Herausforderung in der Europaregion Tirol" fest: es wird am Freitag, 29. Oktober 2010, im Forum Brixen stattfinden. Ursprünglich war das Symposium für den 28. Mai geplant gewesen, aber infolge des Ablebens von Altlandeshauptmann Silvius Magnago auf einem späteren Zeitpunkt verschoben worden. Das Symposium beginnt um 8.30 Uhr. Am Nachmittag, von 14.30 bis 16.00 Uhr, findet eine vertiefende Podiumsdiskussion mit den Referent/innen statt. An der Veranstaltung nehmen Vertreter/innen verschiedener Seniorenwohnheime aus Südtirol, Tirol und aus dem Trentino, sowie politische und technische Entscheidungsträger teil. Das genaue Programm wird im September bekannt gegeben. Info: Verband der Seniorenwohnheime; Tel. 0471 323635, info@vds-suedtirol.it - al

"Was wiegt, das hat’s!" - Österreichischer Kongress der Führungskräfte in der Altenheime

Die Berufsgemeinschaft der Führungskräfte in der Altenbetreuung in Südtirol (BFA) und der Verband der Seniorenwohnheime (VDS) organisieren eine Fahrt zum 11. Österreichischen Kongress für Führungskräfte in der Altenarbeit, der vom 15. bis 17. September 2010 in Wien stattfindet. Beim Kongress geht es hauptsächlich um die feststellbare Tendenz, dass immer mehr nur Messbares, Bewertbares oder Finanzielles zählt und wiegt. Die Südtiroler Delegation wird am 14. September nach Wien reisen. Wichtig: VDS und BFA übernehmen nur die Organisation der Fahrt und die Unterbringung. Interessierte müssen sich dafür bis 16. Juli verbindlich beim VDS anmelden: Alessandro Modesto, Tel. 0471 323635, modesto@vds-suedtirol.it. Die Anmeldung zum Kongress müssen alle Teilnehmer/innen zusätzlich selbst vornehmen: http://www.lebensweltheim.at/cms/dv/index.php?option=com_content&task=view&id=1&Itemid=2 - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Finanziati progetti di promozione della salute nelle scuole

In previsione del prossimo anno scolastico 2010/2011, la Giunta provinciale ha stanziato dal capitolo dell'Assessorato alla Sanità circa 570mila euro per le scuole dell'Alto Adige. Le tre Intendenze scolastiche e la Formazione professionale italiana utilizzeranno in autonomia questi fondi per organizzare corsi ed aggiornamenti nell'ambito della promozione alla salute. I programmi realizzati dalle quattro istituzioni scolastiche ruotano, tra l'altro, attorno ai temi dell'alimentazione e del movimento, della dipendenza e dell'educazione sessuale. Il programma di attività di promozione alla salute nelle scuole per l'infanzia e ogni ordine e grado delle intendenze e della formazione professionale coinvolte avrà un carattere unitario, una novità rispetto al passato, quando ogni Intendenza sviluppava programmi propri. Anche l'Azienda sanitaria dell'Alto Adige ha un ruolo attivo, in quanto interviene con propri esperti nelle diverse iniziative di educazione sanitaria. Info: tel. 0471 418020, www.provincia.bz.it/sanita - mm

Nuova edizione della "Carta dei Servizi sanitari" e dell'opuscolo "Informazioni utili"

Il Comprensorio sanitario di Bolzano ha pubblicato le nuove edizioni della "Carta dei servizi sanitari" e "Informazioni utili" che si trovano anche all'entrata dell'Ospedale San Maurizio. Le versioni riviste ed aggiornate con nuova copertina contengono una serie di informazioni utili sui servizi sanitari presenti in ospedale e sul territorio e presentano una panoramica sulla vasta gamma di prestazioni che essi offrono. La carta informa sui luoghi e modi in cui vengono offerte le prestazioni e su come i cittadini possono usufruirne in modo responsabile. La pubblicazione in formato maneggevole illustra inoltre i diritti e doveri dei pazienti. L'opuscolo "Informazioni utili" presenta in forma molto compatta informazioni sull'assistenza sanitaria in generale. Info: tel. 0471 907453, www.sabes.it - mm

"Hands": Sensibilisierungskampagne in den Schulen durch T-Shirts

Auch heuer hat der Verein "Hands" im Rahmen einer Sensibilisierungskampagne T-Shirts drucken lassen, die auf die Thematik Alkohol aufmerksam machen sollen. Die T-Shirts werden kostenlos an verschiedenen deutschen und italienischen Oberschulen in Bozen, Meran und Brixen verteilt. Die T-Shirts sollten zum Nachdenken anregen und zwar sowohl jene, die sie tragen, als auch jene, die sie bei anderen sehen. Peter Stockner, Leiter der Hands Außenstelle von Brixen, hat in einem Schülerheim an zwei Informationsabenden einen Vortrag zum Thema "Erlebnisse mit Alkohol und deren Folgen" gehalten. Die Schulklassen, Lehrpersonen und Betreuer erlebten eine beeindruckende Darstellung von einem gemäßigten und genussvollen Umgang mit Alkohol. Stockner berichtete, wie und wo er Alkohol missbrauchte, bis hin zum großen Absturz. Das Interesse der Jugendlichen an der Thematik zeigte sich vor allem in den vielen Fragen, die im Anschluss an den Vortrag gestellt wurden. Die Schüler wollten Genaueres über die schädlichen Auswirkungen von Alkohol wissen, besonders im Zusammenhang mit dem ohnehin schon schwierigen Alter der Pubertät. Info: Tel. 0472 837112, www.hands-bz.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

14.07.10 | Me. > "L'affido familiare: l'accoglienza temporanea di un bambino che ti fa crescere": incontri informativi

Prosegue la collaborazione tra l'associazione Amici dei Bambini-AiBi e Azienda Servizi Sociali Bolzano per la sensibilizzazione sull'affido attraverso incontri informativi per trovare nuove famiglie accoglienti. Luogo: Bolzano, Centro Civico del quartiere Centro Piani Rencio, via Dolomiti 5/A. Ore: 18.30. Info: Associazione Amici dei Bambini, tel. 0471 301036,bolzano@aibi.it - mm

01.09.10 | Mi. > "Menschen mit Behinderung im Alter begleiten"

Die Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" bietet im September 2010 eine Fortbildungsreihe zum Thema "Menschen mit Behinderung im Alter begleiten" an. Die Fortbildungsreihe wird in berufsbegleitender Form durchgeführt und umfasst insgesamt 60 Stunden. Der Unterricht erfolgt in 4 Blockseminaren. Zum Anmeldeformular: http://www.sozialberufe.berufsschule.it/schule/formulare-unsere-schule.asp. Info: Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - al

Kultur und Freizeit

08.07.10 | Gi. > Il Nostro Spazio: "Estate...tempo di passeggiate"

All'ombra dello Sciliar, la montagna di Bolzano ed uno dei simboli dell'Alto Adige. Siusi (mt.1000) passeggiata tematica Oswald von Wolkenstein. Partenza: ore 12.10 Stazione Autocorriere Bolzano. Dislivello: mt. 200 ca. Tempo di percorrenza: ore 2,30 ca. Rientro: ore 18.50. Costo: Euro 3,90 ca. Luogo: Fie' allo Sciliar. Info: Il nostro spazio, tel. 0471 301416, ilnostrospazio@virgilio.it - mm

10.07.10 | Sa. > Clownakademie - Abschlussvorstellung des 4. Lehrgangs

Die Veranstaltung findet zugunsten des Projektes "Clown-care" statt. Zeit: 20.00 Uhr. Ort: Neues Stadttheater Bozen. Info: Tiatro - Verein, Tel. 0471 726023 oder 335 5725792, info@tiatro.it, www.tiatro.it - al

10.07.10 | Sa. > Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit "Lichtung": Badeausflug an den Kalterersee

Der wärmste See der Alpen und zweit-sauberste See Italiens lädt zum Baden ein und verspricht einen schönen erholsamen Tag. Treffpunkt: Bruneck, Kapuzinerplatz, 9 Uhr. Anmeldung bis 29. Juni. Ort: Kaltern an der Weinstraße. Zeit: 9 Uhr. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

15.07.10 | Gi. > Il Nostro Spazio: "Estate...tempo di passeggiate"

Dal „Rotsteinkogel“, panorama con vista sui monti circostanti. Passeggiata da Verano (mt.1200) al Knottenkino (mt. 1465). Partenza: ore 12.10 Stazione Autocorriere Bolzano. Dislivello: mt. 260 ca. Tempo di percorrenza: ore 3,00 ca. Rientro: ore 19.05. Costo: Euro 8,70 ca bus + funivia. Luogo: Verano. Info: Il nostro spazio, Tel. 0471 301416,ilnostrospazio@virgilio.it - mm

03.08.10 | Ma. > Laboratorio interculturale di circo e teatro per bambine e bambini

L'Associazione Donne Nissà e il Centro Interculturale Mafalda organizzano un laboratorio di circo e teatro per bambini e bambine tra i 5 e i 7 anni. Conduce il laboratorio Daniela Montini Alber, esperta in teatro pedagogico. Iscrizioni entro il 23 luglio. Luogo: Bolzano, via Cagliari 22A. Info: tel. 0471 935444, www.nissa.bz.it - mm

28.08.10 | Sa. > Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit "Lichtung": Ausflug in den Vinschgau

Auf dem Programm des 2-tägigen Ausflugs: Kloster St. Johann in Müstair (Schweiz), Besichtigung von Glurns, Benedektinerstift Marienberg in Burgais, Wanderung in Mals, Acquaprad. Kostenbeitrag: 70 Euro. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

02.-15.07.10 | Fr. > Lourdes, Film

Christine hat Multiple Sklerose und sitzt im Rollstuhl. Ihre Krankheit hat sie in unfreiwillige Isolation gezwungen, die sie nur zu gern überwinden möchte. Sie sehnt sich danach, wieder dazuzugehören, alles tun zu können, was die anderen so problemlos können, normal zu sein. Sie nimmt an einer Gruppenreise in den südwestfranzösischen Pilgerort Lourdes teil, wo es angeblich immer wieder zu Wunderheilungen gekommen ist. Tatsächlich kommt es im Verlauf des Aufenthaltes zu einer Besserung von Christines Zustand bis hin zu einer Heilung, Christine kann wieder gehen. Das Wunder wird nun vor dem Ärztekomitee in Lourdes geprüft - die Ergebnisse dieser Prüfung sind fraglich, da Christines Krankheit die Möglichkeit schubhafter Besserungen wie Verschlechterungen kennt. Während die Möglichkeit eines Rückfalls drohend über Christine schwebt, genießt sie das Glück, das sich für diesen Moment erfüllt hat und versucht es fest zu halten. Ort: Filmclub Bozen. Beginnzeiten unter www.filmclub.it - al

08.07.10 | Gi. > ESoDoc, workshop europeo sul documentario sociale con momenti aperti al pubblico

Filmmaker e operatori di ONG di vari paesi europei si confrontano con docenti internazionali sulle nuove modalità espressive del documentario sociale. Due i momenti aperti al pubblico.
8 luglio., ore 9.15: proiezione del film "Enemies of the people" di That Sambath e Robert Lemkin sul regime dei Khmer rossi in Cambogia. 9 luglio, ore 9.15: Documentario e nuovi media, i progetti di cross meia in Gran Bretagna. Adam Gee di Channel 4 (Gran Bretagna): potenzialità dei nuovi media per la produzione e distribuzione del documentario sociale. Luogo: Tenno (TN),
Club Hotel Lago di Tenno. Info: Info: www.esodoc.eu - mm