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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 15|2010 vom 04.08.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Cultura Socialis

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Radio/TV/Film

Editorial

Vivere il senso civico per ribellarsi al declino dei valori

Il 18 luglio sul Corriere della Sera è apparso un articolo dal titolo "La lotta delle formiche" su disagi e speranze di cittadini che vivono il senso civico di fronte al declino dei valori. E' una raccolta di commenti di cittadini che pagano il biglietto del tram, che assistono volontariamente gli anziani soli, che non evadono le tasse, che chiedono per favore, che fanno la coda negli uffici, e ancora, dirigenti che sanno ascoltare, medici che ascoltano i pazienti, artigiani che non barano sui conti, studenti che non credono a illusioni. Molti scrivono di essere disgustati dal fatto che, per avere successo, tutti rubano e si fanno raccomandare. E si chiedono se valga la pena vivere controcorrente, fare sacrifici, studiare. Sembra che i comportamenti scorretti siano diventati prassi abituale. Vale la pena vivere come le formiche, così piccole e disinvolte, sotto il peso di un generale appiattimento di una società che conosce solo la convenienza? La responsabilità e l'impegno si vivono nel quotidiano, ma poi occorre che i buoni esempi vengano diffusi attraverso i media, in internet, in gruppi di cittadini, amministratori, politici, imprenditori. Non sarà più una goccia nel mare... - mm

Panorama

Istituita l'Agenzia per lo sviluppo sociale ed economico della Provincia

Istituita con la legge provinciale 11/2009 e deliberata dalla Giunta provinciale a luglio, l'Agenzia per lo sviluppo sociale ed economico (ASSE) della Provincia gestirà le prestazioni sociali erogate dalla Ripartizione provinciale Famiglia e Politiche sociali, che interessano 90mila altoatesini, per un budget di 500 milioni di euro. L'obiettivo è di eliminare sovrapposizioni di competenze e di agevolare l'iter burocratico. L'Agenzia erogherà gli assegni familiari statali, provinciali e regionali, gli assegni di cura per la non autosufficienza e gestirà le pensioni di invalidità e per le casalinghe. Gestirà anche il finanziamento di progetti ed opere pubbliche destinate allo sviluppo economico. Dal 1° gennaio 2011 i mezzi per le prestazioni sociali, finora suddivisi nei vari capitoli del bilancio provinciale, confluiranno in un unico fondo. Il consiglio di amministrazione sarà composto dal direttore della Ripartizione Politiche sociali, Karl Tragust (presidente), da Fernando Bettega della Ripartizione Finanze e dall'esperto Oskar Kieswetter. Il direttore sarà Günther Götsch, direttore reggente dell'Ufficio Previdenza. Info: tel. 0471 418300, previdenza@provincia.bz.it - mm

Sozialtrends I: Analyse der letzten fünf Jahre - "Nachfrage an Sozialleistungen steigt"

Landesrat Richard Theiner hat am 29. Juli in Bozen die Sozialtrends anhand der Sozialdaten der Jahre 2005 bis 2009 erläutert. "Die größten Bedürfnisse im Sozialen sind die Mindestsicherung, also die finanzielle Sozialhilfe, die Pflege mit den Bereichen Pflegegeld, Hauspflege, Alten-, Pflegeheime sowie die Kleinkinderbetreuung", zog Theiner Bilanz. Eine enorme Steigerung der Ausgaben, plus 52 Prozent, verzeichnet die finanzielle Sozialhilfe: Seit 2005 stiegen die Ausgaben hier auf 15,8 Millionen Euro für Mindesteinkommen und Mietgeld. Wurden im Jahr 2005 noch 4.055 Bezieher der finanziellen Sozialhilfe gezählt, waren es 2009 schon 5.690. Die Steigerung sei zurückzuführen auf die Wirtschaftskrise. Die Zunahme hält auch im ersten Halbjahr 2010 an: es gibt heuer 24 Prozent mehr Empfänger, insgesamt bereits 26 Prozent Mehrausgaben. Theiner widersprach dem Vorurteil, dass der Anteil der Sozialleistungen an Nicht-EU-Bürger unverhältnismäßig hoch sei. Die Zahlen belegen, dass insgesamt 4,74 Prozent der Sozialleistungen an Nicht-EU-Bürger/innen gehen. Info: Grafiken zu den Sozialtrends - al

Sozialtrends II: 14.032 Pflegebedürftige - Zwei Drittel werden zu Hause gepflegt

Neben der finanziellen Sozialhilfe hat das Land in den letzten fünf Jahren auch Augenmerk auf die Betreuung und Unterstützung von Pflegebedürftigen gelegt. Im Juni 2010, genau zwei Jahre nach Beginn der Auszahlung des Pflegegeldes, wurden 14.032 Pflegebedürftige gezählt. Nach wie vor sehr hoch ist die Pflegebereitschaft der Angehörigen in Südtirol: Zwei Drittel, genau 10.538 der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt, 3.494 in Heimen. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Betten in Alten- und Pflegeheimen stieg seit 2005 von 3.623 auf 3.919 Betten. Der Hauspflegedienst betreut vor allem Kranke und ältere Alleinstehende. In diesem Bereich stieg die Zahl der Betreuten um ein Drittel von rund 3.500 auf 4.691 Menschen, knapp die Hälfte davon lebt allein. Betreut werden vor allem Senior/innen und chronisch Kranke, insgesamt 3.187 Personen. 513 Personen werden durch Familienhilfe und Prävention betreut, außerdem betreut die Hauspflege 468 Menschen mit Behinderung und 523 psychisch Kranke bzw. Suchtabhängige oder Kranke im Endstadium. 303.243 Pflegestunden wurden 2009 von der Hauspflege im Sozialwesen geleistet, mehr als zwei Drittel davon entfiel auf Körperpflege und Haushaltshilfe. - al

Sozialtrends III: 2.063 Kleinkinderbetreuungsplätze - In 5 Jahren 52 Prozent an Zuwachs

Nicht nur im Bereich der Altenbetreuung stieg die Nachfrage in den letzten fünf Jahren an. Groß ist die Nachfrage auch am anderen Ende der Altersskala: bei den Betreuungsplätzen für Kleinkinder. Während es vor fünf Jahren in Kinderhorten, Kindertagesstätten und bei den Tagesmüttern noch 1.355 Plätze gab, haben sie inzwischen um 52,3 Prozent zugenommen und belaufen sich nun auf insgesamt 2.063 Plätze. Zugenommen haben vor allem die Plätze, die durch die Betreuung von Tagesmüttern zur Verfügung stehen, hier wurden die Kleinkinderbetreuungsplätze seit 2005 mehr als verdoppelt, von 330 stiegen sie auf 706 Plätze. Die Plätze in Kinderhorten nahmen um 10,6 Prozent zu, die Plätze in Kindertagesstätten um 57,4 Prozent. - al

Servizi sociali: gruppo di lavoro su finanziamento e criteri di appalto

Il finanziamento dei servizi sociali per il prossimo anno, il mantenimento del livello delle prestazioni e la predisposizione di criteri di appalto per il servizio di assistenza domiciliare e di trasporto sono stati al centro di un incontro svoltosi il 22 luglio scorso fra l'assessore provinciale Richard Theiner ed i rappresentanti degli enti gestori, Comunità comprensoriali e Comuni. Gli attori coinvolti, riferisce Karl Tragust, direttore della Ripartizione provinciale Politiche sociali, hanno deciso di istituire un gruppo di lavoro che elabori proposte per definire i finanziamenti dei servizi sociali per il prossimo anno definendo strategie volte al mantenimento di un livello adeguato delle prestazioni a fronte di un calo delle risorse. Inoltre si tratta di elaborare criteri per l'appalto dei servizi di assistenza domiciliare e di trasporto. L'incontro rientra nell'ambito degli appuntamenti di coordinamento fra l'Assessorato provinciale ed i gestori dei servizi sociali sul territorio, Comunità comprensoriali, Comuni di Bolzano e Merano, e Consorzio dei Comuni. Info: tel. 0471 418200, www.provincia.bz.it/politiche-sociali - mm

Notfallseelsorge: In Bozen und Leifers werden Freiwillige gesucht - Im Herbst Ausbildung

Die Notfallseelsorge ist ein freiwilliger Dienst, der seit 1997 im Landesrettungsverein Weisses Kreuz besteht. Notfallseelsorger bieten Betroffenen in Notsituationen wie Tod, Unfall oder Katastrophen menschliche Betreuung an, indem sie für die Menschen da sind und Zeit für sie haben. Acht Notfallseelsorgegruppen sind momentan aktiv, und zwar in Brixen, Bruneck, Innichen, Sterzing, Meran, Schlanders, Neumarkt und Klobenstein. "In den Städten Bozen und Leifers wird dieser Dienst derzeit noch nicht angeboten. Nun soll auch dort eine Gruppe von freiwilligen Notfallseelsorger/innen aufgebaut werden, die einen Bereitschaftsdienst gewährleistet. Deshalb bemüht sich eine Projektgruppe nun, freiwillige Mitarbeiter/innen für die Notfallseelsorge in diesen Ortschaften zu gewinnen", sagt Mauro Bazzanella von der Projektgruppe Notfallseelsorge Bozen-Leifers. Entsprechende Ausbildungen beginnen im Herbst 2010 und im Frühjahr 2011. Voraussetzung für den Eintritt in diesen Dienst ist das vollendete 28. Lebensjahr und Zweisprachigkeit. Interessierte können sich zu Bürozeiten telefonisch melden und informieren. Info: Tel. 335 6425143, notfallseelsorge@wk-cb.bz.it - al

Weiterbildung für Menschen mit individuellen Bedürfnissen: Kurse 2010/11 - Broschüre

Die Koordinationsstelle für schulische und betriebliche Integration der Abteilung Deutsche und ladinische Berufsbildung organisiert laufend Kurse und individuelle Angebote beruflicher Weiterbildung. "Unsere Zielgruppe sind Menschen mit individuellen Bedürfnissen: Erwachsene mit physischer, psychischer, kognitiver Problematik, Langzeitarbeitslose, Erwachsene mit Migrationshintergrund", erklärt Werner Schwienbacher von der Koordinationsstelle. Es werden auch Kurse angeboten, die den Wiedereinstieg in das Berufsleben unterstützen. Jetzt ist die Broschüre mit den Angeboten 2010/2011 erschienen. Die ersten Kurse beginnen im September. Mit dabei wieder Computer-Aufbaukurse, lebenspraktische und persönlichkeitsbildende Kurse, etwa zum richtigen Umgang mit Geld, Selbstsicherheitstrainings, Kurse zum Erkennen und Nutzen der eigenen Fähigkeiten. Auch ein Näh-Kurs wird wieder angeboten. Die Broschüre kann in der Abteilung Berufsbildung angefordert werden. Info: Tel. 0471 416935, Werner.Schwienbacher@provinz.bz.it - al

Entro agosto le iscrizioni ai corsi OSA, OSS, Tagesmutter ed Aiutante domiciliare

La Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana "L. Einaudi", che ha sede in via S. Geltrude 3 a Bolzano, svolge da anni attività di formazione continua sul lavoro ed organizza corsi di formazione al lavoro che riguardano sia la formazione di base che la formazione per qualifiche aggiuntive e l'apprendistato. Nell'ambito della formazione al lavoro sono aperte le iscrizioni ad una serie di corsi che partiranno nel prossimo autunno. Alle persone in possesso di licenza di scuola media sono rivolti i corsi di Operatore Socio-Sanitario (OSS) con iscrizione entro il 20 agosto e valutazione entro l'1-2 settembre, Operatore Socio-Assistenziale (OSA), Assistente Domiciliare all'infanzia (Tagesmutter) e Aiutante Domiciliare con iscrizione entro il 27 agosto. Alle persone in possesso dell'esame di stato sono rivolti i corsi di Collaboratore/trice all'integrazione con iscrizione entro il 20 agosto, Assistente all'infanzia con iscrizione entro il 20 agosto e valutazione entro il 30 agosto, Operatore Socio-Assistenziale (OSA) con iscrizione entro il 27 agosto. Info: tel. 0471 414451, www.sociale-einaudi.fpbz.it - mm

Aperte le iscrizioni ai corsi della Scuola per le professioni sociali Einaudi

La Scuola per le Professioni Sociali "L. Einaudi" di Bolzano opera da anni nella consapevolezza che la formazione continua sia uno degli strumenti per aggiornare ed affinare le competenze di chi opera nel settore sociale. In questa prospettiva la scuola propone corsi di aggiornamento su vari temi che inizieranno a settembre: dal corso di educazione alla musica e al movimento per bambini, rivolto ad insegnanti ed operatori musicali della scuola materna ed elementare, al corso di formazione integrativa sulle iniezioni intramuscolari come qualifica aggiuntiva, rivolto ad operatori socio-assistenziali. Alle figure professionali operanti nell'équipe psichiatrica e nei servizi socio-psichiatrici viene proposto un corso per approfondire la conoscenza di un modello strutturato e validato a livello nazionale di valutazione e di pianificazione degli interventi riabilitativi. A tutti gli operatori nel sociale viene offerto un corso di ginnastica in acqua a Merano per un'efficace prevenzione di disturbi dolorosi legati ad una non corretta postura e ad una non adeguata attività motoria. Info: tel. 0471 414456, www.sociale-einaudi.fpbz.it - mm

Sozialsprengel Ãœberetsch: Freiwilligenfest in Matschatsch

"Soziales Engagement bedeutet sich Herausforderungen zu stellen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden. Sich einzumischen und zu engagieren ist Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe im besten Sinne." Diese Aussage steht für das Engagement der 115 Ehrenamtlichen, die für die verschiedenen Dienste des Sozialsprengels Überetsch tätig sind. Kürzlich hat sich der Großteil dieser Freiwilligen in Matschatsch getroffen, um sich vom Präsidenten der Bezirksgemeinschaft Überetsch - Unterland, dem Direktor der Sozialdienste, den politischen Vertretern der fünf Gemeinden des Sozialsprengels Überetsch und vor allem von den hauptamtlichen Mitarbeiter/innen des Sozialsprengels feiern zu lassen. Auf Schloss Matschatsch waren es kürzlich dann schließlich die Mitarbeiter/innen des Sozialsprengels, die einen ganzen Tag lang für die Freiwilligen ein Grillfest veranstaltet haben. In angenehmer Atmosphäre wurden raffinierte Speisen zubereitet und genügend Raum für Unterhaltung geboten. Gemeinsam wollen Ehrenamtliche und Hauptamtliche nun daran arbeiten diese Kultur des Ehrenamtes zu verbreiten und dafür zu werben. Info: Tel. 0471 671626, christian.anegg@bzgue.org - al

Kulinarische Völkerverständigung im HdS: Nun kochen die Südtiroler auf

Nachdem eine Zeit lang Monat für Monat die ausländischen Gäste des HdS - Hauses der Solidarität Brixen den Südtiroler Besucher/innen die Küche ihrer Heimatländer nähergebracht haben, dreht sich der Spieß nun um: Auf Vorschlag der Südtiroler Feinschmecker kochen diese jetzt für die ausländischen Gäste. "Nachdem wir kulinarische Köstlichkeiten aus Irak, Marokko, Kosovo, Rumänien, Elfenbeinküste, Tansania, Kurdistan und Pakistan genießen durften, wollen wir nun ausländischen Mitbürger/innen Typisches aus Südtirol näher bringen", sagt Beatrix Angerer, eine Teilnehmerin der interkulturellen Abendessen des HdS. Das Abendessen findet am Freitag, 6. August 2010 ab 20.00 Uhr im HdS statt. Anmeldungen und nähere Infos: Karl Leiter, Tel. 0472 830441, kl@hds.bz.it - al

Vivere in modo sostenibile: un sistema per calcolare la propria impronta ecologica

Il modo in cui mangiamo e abitiamo nelle nostre case, verso dove viaggiamo e per cosa spendiamo i nostri soldi influenzano la nostra impronta ecologica, che calcola la superficie sulla Terra necessaria per mantenere lo standard del nostro stile di vita in modo duraturo. Per calcolarla esiste un nuovo calcolatore di impronta ecologica online sul sito www.footprint.bz.it, dedicato all'Alto Adige, presentato al TIS innovation park di Bolzano. Più grande è l'impronta ecologica, più forte è il nostro peso sull'ambiente. Obiettivo del progetto è di rafforzare la consapevolezza della popolazione altoatesina sul tema dell'ecologia e dare così il proprio contributo per una maggiore sostenibilità. Sono determinanti quattro fattori: l'abitazione, e cioè il riscaldamento, la corrente e l'acqua; l'alimentazione, e cioè i prodotti alimentari, i rifiuti, gli imballaggi, le risorse per la preparazione degli alimenti; la mobilità, e cioè l'utilizzo dei mezzi di trasporto; i servizi e consumi che comprendono mobili, apparecchi elettrici e servizi ma anche edilizia e logistica. - mm

Journalist sein im Europäischen Jahr der Freiwilligen 2011

Für das Europäische Jahr der Freiwilligen 2011 sucht die Europäische Kommission Länderreporter. Jedes EU-Land soll einen offiziellen journalistischen Vertreter bekommen. Die Ausschreibung richtet sich an Personen, die sich auf freiwilliger Basis an Produktionen beteiligen wollen, die vom Europäischen Jahr berichten. Angesprochen sind Personen mit Erfahrungen im Bereich Video/Journalismus und Englischkenntnissen. Für eine 10-tägige Reise für den Dreh in einem anderen Mitgliedsland erhalten die 27 Journalist/innen je eine professionelle Filmausrüstung und die vollständige Organisation. Für das gesamte Jahr 2011 wird eine Pocket-Video-Kamera zur Verfügung gestellt, mit der aus dem eigenen Land berichtet werden kann. Die produzierten Beiträge (Artikel, Video, Audio) werden während der Kampagne in ganz Europa gezeigt. Anmeldung bis 9. August. Info: www.eyvolunteering.eu/?p=122 - mm

A fine settembre la settimana della cooperazione allo sviluppo

Sensibilizzare le giovani generazioni su un modello di sviluppo sostenibile che rimetta in discussione i rapporti tra Nord e Sud del mondo: è questo l'obiettivo della settimana di eventi, dal 25 al 30 settembre, a Castel Mareccio a Bolzano, sul tema della cooperazione allo sviluppo, che verrà organizzata dalla Provincia di Bolzano, in collaborazione con associazioni di volontariato, Ong e singoli cooperanti. Nell'ambito di conferenze, seminari, workshop, mostre, presentazione di libri, film, animazione, spettacoli e appuntamenti gastronomici verranno presentate esperienze, risultati dei progetti di sviluppo, best practices e concrete misure di lotta alla povertà adottate negli ultimi vent'anni. Il programma prevede l'esposizione di mostre fotografiche sui Mapuche del Cile, sui bambini delle favelas brasiliane, sui giovani in Kosovo, sull'Afghanistan, e sulla biodiversità dell'ambiente himalayano. Tra gli ospiti più attesi la femminista, ambientalista e attivista indiana Vandana Shiva, e il sociologo e politico svizzero Jean Ziegler. Saranno presenti 35 associazioni locali con i loro stand e le botteghe del mondo. Info: tel. 0471 412130, gabinetto@provincia.bz.it - mm

Cultura Socialis

Cocktails ohne Alkohol: Barkeeper vom Après Club zeigen Jugendlichen Rezepte

Cocktails ohne Alkohol mixten Jugendliche in Feldthurns, und zwei Cocktail-Profis der Diskothek Après Club in Gargazon zeigten ihnen, wie das geht. Der Jugendbund Feldthurns organisierte den Abend zusammen mit der Katholischen Jungschar. Den Veranstaltern ging es um Prävention. "Wer einen klaren Kopf behält, hat mehr Spaß, weil er das Leben bewusster genießen kann", sagt Thomas Klammer. Das Besondere des Projektes ist: Mehr Spaß mit Maß: "Wir wollten den Jugendlichen zeigen, dass nichtalkoholische Cocktails ausgezeichnet schmecken können und dass man ohne Alkohol Spaß haben kann", schreibt der Jugendbund. Am Projekt beteiligten sich der Jugendbund Feldthurns, und die Katholische Jugend von Feldthurns. Info: Thomas Klammer, T.klammer@hotmail.com - al

"Tutti Diversi, Tutti Uguali": la Consulta provinciale genitori per l'apertura all'altro

La Consulta provinciale genitori per la scuola in lingua italiana ha istituito un concorso riservato alle scuole di ogni ordine e grado, per promuovere l'espressione artistica, letteraria e scientifica e nello stesso tempo promuovere una riflessione critica su diversi aspetti della vita sociale. A partire dall'anno scolastico 2005/2006, il premio si rinnova ogni anno con temi differenti. L'edizione 2008/2009, intitolata "Tutti Diversi, Tutti Uguali", ha invitato gli studenti ad esplorare la dimensione della diversità come esperienza che arricchisce e stimola all'incontro con l'altro. Molte le proposte realizzate: disegni, fotografie, brevi filmati o presentazioni multimediali. La scuola materna "Dolomiti" ha presentato "Insieme in tutto il mondo": attraverso il disegno, i bambini hanno esplorato temi interculturali, cogliendo l'invito a giocare tutti insieme. La scuola primaria "Manzoni" ha elaborato il filmato "Sono come te, sei come me!", centrato sulla disabilità, mentre la scuola media "Alfieri" ha partecipato con nove disegni. Con i premi vengono organizzate gite didattiche o acquistati libri. Info: tel. 0471 411417, paola.berti@provinz.bz.it - mm

Una "Mattinata interculturale" alla scuola media in lingua italiana "Ugo Foscolo"

Da otto anni, nel mese di aprile, nel corso di una mattinata, la scuola media in lingua italiana "Ugo Foscolo" in via Rovigo a Bolzano propone un'iniziativa singolare. Mantenendo il quadro delle materie previste, gli alunni si alternano in differenti stazioni e svolgono le lezioni di italiano, storia, lingue straniere, educazione fisica, secondo una didattica laboratoriale basata sull'approccio interculturale. Gli alunni hanno modo di incontrare la cultura araba, albanese, cinese o dell'Amazzonia negli aspetti culturali tipici, come la cucina, le fiabe, i giochi. Hanno la possibilità di elaborare ideogrammi della scrittura cinese ed avvicinarsi alle suggestioni filosofiche dell'aikido, sino ad approfondire tematiche correlate al lavoro minorile, la diversità, la guerra, il commercio equo e solidale. Intitolata "Mattinata interculturale", l'iniziativa si inserisce nel "Progetto Intercultura" dell'Istituto comprensivo Bolzano VI. Accanto alla conoscenza delle culture, viene promossa anche la collaborazione con mediatori linguistici, Centri linguistici e associazioni. Info: tel. 0471 935395, Nelli9256@Yahoo.it - mm

Landwirtschaftsschule Salern sammelte Geld für Partnerschule in Brasilien

Brot für Menschen in Not backten Schüler/innen der Schule für Land- und Hauswirtschaft Salern. Genauer: Sie verkauften das Brot Schülern, Lehrern und anderen Mitarbeitern der Schule und spendeten den Gewinn davon einer Partnerschule in Brasilien, der Schule "Escola Familia Agricola". In ihrer Freizeit heizten die Schüler den Backofen ein und schoben den Teig in den Ofen – natürlich Teig aus hofeigenem Getreide. Das Projekt hat 2006 begonnen und inzwischen die ganze Schule angesteckt: Die zweiten und dritten Klassen stellten etwa Kräutersalze her, gaben einen Jahreskalender heraus und schenkten ihre Produkte Eltern und Verwandten gegen Spenden. Im März 2010 feierte die Schule den Abschluss des Projekts. Hochwürden Frater Dr. Martin Lintner bringt das Geld nach Brasilien. Im fächerübergreifenden Unterricht lernen die Schüler/innen einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und werden auf soziale Unterschiede in der Nahrungsverteilung aufmerksam. Info: Sieglinde Kraler, Angerweg 14, Brixen, sieglindekraler@gmail.com - al

ChancenGleichheit

Frauen

Indagine giovani: sempre più ragazze non sono soddisfatte del proprio fisico

Il 19 per cento delle ragazze tra i 14 e i 25 anni si ritiene troppo grassa, mentre solo il 7,8 per cento lo è realmente: è quanto emerge dall'Indagine sui giovani 2009 pubblicata dall'Astat di recente, a proposito della percezione del proprio corpo e delle abitudini alimentari. Secondo il Centro disturbi alimentari Infes di Bolzano, questa percezione falsata del proprio peso corporeo è il risultato di una cultura che dà sempre più peso al peso, dove dire "ma come sei dimagrita" è considerato un complimento, una cultura che impone alle donne la taglia 42. Dietro a questa percezione si cela il pericolo che per raggiungere il peso desiderato molte donne mettano a rischio la propria salute. E lo fanno controllando le calorie, praticando intensamente sport, assumendo prodotti per dimagrire. Una ragazza su due dice di sentirsi a posto solo se truccata e vestita bene e il 20 per cento sostiene che si sottoporrebbe ad un intervento di chirurgia estetica. Infes offre una consulenza per imparare a volersi bene, piacersi, stimarsi. Info: Tel. 0471 970039, www.infes.it; www.provincia.bz.it/astat - mm

Delitti passionali in aumento: "non si accetta l'autonomia della donna"

Nell'articolo "Perchè gli uomini uccidono le donne", scritto dalla filosofa Michela Marzano su "Repubblica" il 14 luglio, viene proposta una chiave di lettura dei delitti passionali, sintomo, secondo la Marzano, del declino dell'impero patriarcale. Come è possibile che le violenze contro le donne aumentino e siano ormai trasversali a tutti gli ambiti sociali, si chiede la filosofa. Da alcune inchieste sociologiche emerge che la violenza contro le donne non è più solo l'unico modo in cui può esprimersi un pazzo, un mostro, un malato; un uomo che proviene necessariamente da un milieu sociale povero e incolto. Anche uomini con un buon livello di istruzione ed una buona posizione economica esercitano la violenza. La Marzano sostiene che sono uomini che non accettano l'autonomia della donna, che hanno poca fiducia in se stessi e che reagiscono in modo violento quanto più la donna cerca di affermarsi come uguale in dignità, valore e diritti. Come se la violenza fosse l'unico modo per sventare la minaccia della perdita e per continuare a mantenere un controllo sulla donna. Come scrive Hannah Arendt, è l'amore che ci permette di scoprire che con l'altro siamo completi, non il suo possesso. - mm

Menschen mit Behinderung

Immer mittwochs: Abendliche Tandemfahrten für Blinde und Sehbehinderte

Während der Sommermonate unternimmt eine Gruppe der Blinden- und Sehbehindertensportgruppe jeweils am Mittwochabend kleine Tandemtouren in die Umgebung von Bozen, meistens ins Etschtal oder ins Unterland. In gemütlicher Fahrt werden dabei ungefähr 35 bis 40 Kilometer zurückgelegt. Der Treffpunkt für die Abfahrt ist in Bozen/Gries um ca. 18.00 Uhr. Einer der regelmäßig als Pilot mitfährt ist Peter Pöder. Er sitzt als sehender Pilot vorne und steuert das Tandem. Hinten sitzt dann sein blinder Sozius. "Es ist anfangs gar nicht so einfach. Man muss etwas aufpassen, denn das Kurven- und Gleichgewichtsgefühl ändert sich bei der Fahrt mit dem Tandem im Gegensatz zum normalen Rad. Schließlich trägt man ja auch Verantwortung für den Beifahrer. Aber es ist eine bärige Sache und ich tue es gerne", erzählt Pöder. Und er verrät schmunzelnd: "Man kriegt ein mords Tempo drauf, wenn man zu zweit in die Pedale tritt!" Tandems werden zur Verfügung gestellt. Wer Lust hat mitzuradeln - auch als Begleiter/in - ist gebeten, die Sportgruppe telefonisch zu kontaktieren, um weitere Einzelheiten zu klären. Ansprechperson ist Gabi Bernard. Info: Tel. 0471 971117, info@blindenverband.bz.it - al

20 Jahre Sportgruppe für Körperbehinderte Südtirol (SGKS) - Feier am 29. August

"Gerade der Sport kann Menschen mit einer Körperbehinderung neue Möglichkeiten bieten und ihnen über manche architektonische, sowie soziale Barriere hinweg helfen", sagt Markus Kompatscher. Er ist Präsident der Sportgruppe für Körperbehinderte Südtirol (SGKS) die heuer ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Das Jubiläum wird am 29. August in Atzwang gefeiert. Um 10 Uhr beginnt eine Messe mit Segnung des neuen Vereinsbusses. Danach wird die Freiwillige Feuerwehr auf dem Dorfplatz grillen. Um 12.30 Uhr findet ein Rollstuhlgeschicklichkeitsrennen statt, an dem auch Nicht-Rollstuhlfahrer teilnehmen können. Damit werden auf spielerische Art Sensibilisierung und Unterhaltung vereint. Stolz ist Kompatscher auf den neuen, zweiten Vereinsbus. Der Ankauf war nötig, weil die Athleten der Sportgruppe sehr aktiv und erfolgreich sind, und das nötige Sportgerät Handbikes, Sledge Hockey-Stühle, Rollstühle etc. viel Platz braucht. Der neue Bus ist nicht nur rollstuhlgerecht umgebaut zum Transport von Rollstuhlfahrern - der Bus wurde auch so adaptiert, dass Rollstuhlfahrer oder Fußamputierte den Bus selbst lenken und fahren können. Info: Tel. 335 6001813, www.sgks.bz.it - al

Uni-Forschungsarbeit über People First Südtirol vorgestellt

Vor kurzem hat die Studentin Julia Ploner ihr Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Innsbruck beendet. Ihre Diplomarbeit hat sie über People First Südtirol geschrieben. Eine Zusammenfassung ihrer Forschungsergebnisse, die in Zusammenarbeit mit People First entstanden sind, hat sie vor kurzem in einfacher Sprache der Selbstvertretungsgruppe für Menschen mit Lernschwierigkeiten vorgestellt. Ploner hat herausgefunden, dass sich Menschen mit Lernschwierigkeiten unter anderem über ihre eingeschränkte Mobilität beklagen. Für den Besuch von Freizeitveranstaltungen stünden keine Fahrdienste zur Verfügung. Zu sehr sei man auf die Eltern angewiesen, irgendwo hin zu kommen. Und das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln sei bedingt durch Fahrpläne und mehrmalig nötiges Umsteigen kompliziert und umständlich. Menschen mit Lernschwierigkeiten wünschen sich einen Fahrdienst, den man auf Anfrage gegen Bezahlung für die Freizeit buchen kann. Eine Powerpoint-Präsentation der Ergebnisse gibt es hier: People First Forschungsergebnisse. - al

Buch über das Leben und Arbeiten im Sozialzentrum Kurtatsch

Vor 25 Jahren eröffnete das Sozialzentrum Kurtatsch als erstes dieser Art in Südtirol seine Tore. Zum Jubiläum hat Andreas Gschleier im Auftrag der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland ein Buch verfasst, das die wechselvolle Geschichte des Zentrums schildert. In einfühlsamen aber lockeren Reportagen führt der Autor die Leser/innen mitten in das vielfältige Leben des Zentrums: ins Wohnheim, in die Hausbar, in die Geschützten Werkstätten für Holz, Ton und anderes. Er begleitet die Arbeitsgruppen bei ihren Putzeinsätzen auf den Straßen und Spielplätzen, in Gemeinde- und Vereinslokalen des Unterlandes. Originelle Zitate der Bewohner/innen des Sozialzentrums bringen den Leser dabei immer wieder zum Schmunzeln. Daneben unterstreichen eindrucksvollen Portraitfotos von Fotograf Florian Andergassen: Hier steht wirklich der Mensch im Mittelpunkt. Der Jubiläumsband "Im Mittelpunkt steht der Mensch - Questa è la nostra vita" ist für 15 Euro im Buchhandel oder gegen eine Spende im Sozialzentrum und in der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland erhältlich. Info: Tel. 0471 880315, sozialzentrum.kurtatsch@bzgue.org - al

Migration

Nasce a Milano l'Osservatorio sull'immigrazione del Comitato Primo marzo

Diritto di voto amministrativo e diritto di cittadinanza per nascita: sono queste le prime proposte discusse dal "Centro di osservazione civile e permanente sull'immigrazione" nel primo incontro che si è tenuto il 30 giugno scorso a Milano. Le organizzazioni che ne fanno parte sono Acli, Arci, Cgil, Emergency, Fillea Cgil, Legambiente, Libera, Comitato Primo Marzo. Il suo obiettivo: verificare l'adeguatezza delle politiche adottate da governo e enti locali, per mobilitare l'opinione pubblica e per costruire iniziative e proposte politiche. L'idea è quella di riunire diverse organizzazioni che, ognuna secondo le proprie sensibilità e attraverso i propri canali, possano sollevare l'attenzione pubblica sui temi dell'immigrazione, dei diritti, del lavoro, della legalità e dell'ambiente. Il risultato sarà la creazione di una Rete di reti, capace di svolgere iniziative di sensibilizzazione e avanzare proposte. Info: www.primomarzo2010.it - mm

Cnel: l'aumento di stranieri non corrisponde all'aumento di denunce nei loro confronti

Non è sempre vera l'equazione "più stranieri, più criminalità". Dal VII Rapporto del Consiglio nazionale dell'economia e del lavoro (Cnel) sugli indici d'integrazione degli immigrati in Italia, presentato il 13 luglio a Roma, emerge che l'aumento degli immigrati tra il 2005 e il 2008 non si traduce in un automatico aumento proporzionale delle denunce penali nei loro confronti. Per quel che riguarda l'inserimento scolastico, il tasso di naturalizzazione e il tasso di costitutività familiare, l'Emilia Romagna è la regione con il più alto potenziale di integrazione in Italia. Seguono il Friuli, seguito da Lombardia e Lazio, che precedono Veneto, Trentino Alto Adige e Toscana. Tra le province il primato spetta a Parma. La Sicilia offre le condizioni di inserimento socio-occupazionale più paritarie tra immigrati e italiani. Tra le criticità, le maggiori collettività africane (Marocco, Senegal, Tunisia, Nigeria ed Egitto) totalizzano il 29 per cento delle denunce presentate contro gli stranieri a fronte di un 18 per cento di soggiornanti. Info: www.portalecnel.it - mm

Sprachkurse für Migrant/innen im Pustertal: "Netzwerk der Projektträger sinnvoll"

Anfang Juni haben sich in Bruneck Vertreter der Sozialdienste Pustertal, ELKIs, Gemeinden, InPut Migrantenberatungsstelle, sowie unterrichtende Referentinnen und Kinderbetreuerinnen getroffen, die am Projekt "Mami lernt Deutsch" beteiligt sind. Die Sozialdienste betonten dabei die Wichtigkeit solcher frauenfreundlicher Initiativen, die bei der Integration von Migrantenfamilien von zentraler Bedeutung seien. Hervorzuheben sei, dass die Initiative mehr sozialintegrativen Charakter habe, als reine Förderung der Sprachkenntnisse. Die Sprachkurse, die in Bruneck, Olang, Sand in Taufers und Innichen angeboten werden, bieten Raum für Begegnung und eine natürliche Umgebung für den Aufbau sozialer Kontakte. Die Netzwerkgruppe hat beschlossen, sich regelmäßig zu treffen. Es soll ein Erfahrungsaustausch unter den Kursgestaltern stattfinden. Das nächste Treffen ist Anfang Herbst geplant. Nachdenken will man darüber, welche einheitlichen Kriterien für die Kurse vereinbart werden, damit die Qualität der Kurse gewährleistet wird. Es sollen gemeinsame Leitgedanken vereinbart werden und auch über die Finanzierung soll nachgedacht werden. Info: Tel. 0474 554987, input@caritas.bz.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Il Comune di Bolzano vuole sostenere i ragazzi che si impegnano nel volontariato

Sensibilizzare i giovani al volontariato fornendo loro esempi di pratiche positive rispetto a coetanei impegnati in tali attività: così l'assessore alle Politiche sociali del Comune di Bolzano Mauro Randi spiega il senso dell'iniziativa "Premio Giovani Volontari e Volontarie 2010", rivolta a tutti i ragazzi di età compresa tra i 14 ed i 25 anni residenti o domiciliati in città che abbiano svolto o stiano svolgendo attività di volontariato. Nel corso degli ultimi due anni si è formato un gruppo di giovani che lavora attivamente alla stesura del Piano Giovani. E proprio da loro è nata l'idea di riconoscere l'impegno giovanile. Le candidature da parte delle associazioni presso le quali operano i giovani volontari potranno essere presentate entro il 30 ottobre. A disposizione un apposito formulario scaricabile anche dal sito del Comune, che andrà consegnato all'Ufficio Giovani, unitamente alla descrizione delle attività svolte. A dicembre, in occasione della Giornata del volontariato, verranno assegnati due premi del valore di 300 euro in buoni acquisto per libri e informatica. Info: tel. 0471 997335, www.comune.bolzano.it/giovani - mm

Jugend-Filmprojekt: Feste feiern bedeutet auch Engagement und Partizipation

Jedes Jahr organisieren junge Menschen in Südtirol viele Konzerte, Festivals und andere Events. Von der Öffentlichkeit werden diese Höhepunkte des Jugendkulturlebens wenig beachtet, und wenn, dann meist negativ. So ist zwar von Alkoholkonsum und Lärmbelästigung die Rede, aber nie von Engagement, Partizipation und Kreativität der beteiligten Jugendlichen. Genau das will aber ein Filmprojekt des Netzwerks der Jugendtreffs und -zentren Südtirols (netz) dokumentieren, dort arbeitet man derzeit an einem Dokumentarfilm über fünf Südtiroler Open Airs, die von der offenen Jugendarbeit organisiert wurden. Die Dreharbeiten dauerten bis Ende Juli, die Fertigstellung ist bis Jahresende 2010 geplant. Praktisch besuchten sich fünf Teams aus verschiedenen Orten gegenseitig zu ihren Events um und dort die Geschehnisse filmisch zu dokumentieren. Die Doku wird von italienisch- und deutschsprachigen Jugendlichen gemeinsam und zweisprachig realisiert. Ein professioneller Cutter wird den Film mit den Jugendlichen gemeinsam fertig schneiden. Am Ende soll eine DVD entstehen, als Dokumentation dieses Festival-Sommers 2010. Info: charaktersache.wordpress.com - al

Familie

Pflegeanvertrauung Meran: Einem Kind vorübergehend ein Stück zuhause geben

Oft brauchen Kinder – neben ihren Eltern – noch eine Person oder Familie, die für sie da ist und mit deren Unterstützung sie grundlegende Erfahrungen für ihre Entwicklung machen können. In bestimmten Situationen sind es die Sozialdienste, die in Absprache mit den Eltern eine Pflegefamilie oder -person finden müssen. Der Dienst für familiäre Anvertrauung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt möchte Familien ansprechen, die einem fremden Kind aus der nahen Umgebung Zeit und Platz zur Verfügung stellen können, Kraft und Freude an der Teilnahme und Auseinandersetzung mit Kindern haben, die Eltern des Kindes achten und ihnen positiv begegnen und bereit sind, mit den Sozialdiensten zum Wohle des Kindes zusammenzuarbeiten. Die Kinder besuchen meist bereits den Kindergarten oder die Schule. Die Anvertrauung an eine Pflegefamilie erstreckt sich manchmal über mehrere Stunden am Tag, oft auch über die ganze Woche. Info: Edith Ganterer, Tel. 0473 205162, pflege-team-affido@bzgbga.it. Im Bürgernetz www.provinz.bz.it/sozialwesen ist eine Informationsbroschüre zur familiären Anvertrauung abrufbar, die auch im Sprengel aufliegt. - mm

Progetto Koala: in autunno percorsi di avvicinamento all'affido

L'istituto dell'affidamento familiare in forma diurna o a tempo pieno cerca di offrire, al bambino proveniente da una famiglia che vive una difficoltà temporanea, un luogo familiare in cui crescere serenamente. Attraverso il progetto Koala, Comunità Comprensoriale Oltradige Bassa Atesina e Comunità Murialdo proporranno in autunno un percorso di avvicinamento all'affido rivolto a coppie, famiglie o singoli, desiderosi di mettersi in gioco per diventare, per un po' di tempo, genitori per i figli di altre famiglie. Oltre alla promozione del progetto stesso e del reperimento delle famiglie che potrebbero, dopo un percorso di avvicinamento, diventare famiglie affidatarie, il "progetto Koala" propone anche la possibilità agli interessati di acquisire maggiore conoscenza di sé, capacità relazionali, conoscenze pedagogiche, giuridiche, progettuali ed organizzative. Sono previsti due percorsi di avvicinamento all'affido nelle seguenti date: 22 e 30 settembre, 17 e 25 novembre, sempre alle ore 20. Relatori delle serate saranno psicologi, assistenti sociali, operatori del "Progetto koala" di lingua italiana e tedesca. Info: tel. 331 3946331, progettokoala@murialdo.taa.it - mm

Cartografia Astat: le famiglie con figli vivono soprattutto in periferia

Vivono nei comuni di Moso in Passiria, Lauregno, Velturno, Selva dei Molini, Terento, Casies, Dobbiaco, Marebbe, La Valle, Badia e S. Martino in Badia le famiglie con più figli. Qui la percentuale delle famiglie con bambini raggiunge il 60 per cento. Nelle città di Vipiteno, Brunico, Bressanone, Laives e Salorno le famiglie con bambini sono il 49 per cento e a Merano e Bolzano raggiungono il 39 per cento. Le cartine rispecchiano i principali dati strutturali ed indicatori della popolazione e delle famiglie altoatesine, con riferimento territoriale al comune, alla comunità comprensoriale e al comprensorio sanitario. Le variabili prese in considerazione sono molteplici e vanno dalla composizione per genere, età e stato civile dei residenti, alle informazioni sulle tipologie delle famiglie e sugli stranieri residenti. La cartografia online rifette i dati della popolazione residente in provincia di Bolzano, iscritta presso le anagrafi comunali al 31 dicembre 2009. Info: www.provincia.bz.it/astat/it/popolazione/struttura-demografica.asp - mm

Bilanci di giustizia: non rinuncia al consumo, ma scelte coscienti e responsabili

Mille famiglie in Italia sono collegate, non solo online, per condividere i cambiamenti nei consumi e nello stile di vita che stanno attuando "secondo criteri di giustizia": scelgono modalità leggere che rispettino lo spazio di tutti e l'ambiente. Queste famiglie si ritroveranno per un incontro di quattro giorni a Marina di Massa dal 26 al 29 agosto, approfondendo il tema "Passaggi tra personale e politico". La politica è anche mettere in pratica azioni quotidiane che si basano sul rispetto dei beni comuni, preferire un'azienda ad un'altra che riconosce i diritti dei lavoratori, contribuire alla costruzione di una microeconomia, cercare nel confronto e nelle relazioni con gli altri delle risposte. In un bilancio mensile le famiglie indicano i consumi normali e gli obiettivi di sostituzione di un prodotto considerato dannoso con un altro meno dannoso o valutato in termini positivi, come i prodotti del commercio equo e solidale, detersivi biologici, uso delle biciclette al posto dell'auto, acquisto di elettrodomestici a basso consumo energetico. Info: Segreteria nazionale Bilanci di giustizia, tel. 041 5381479, www.bilancidigiustizia.it - mm

Senior/innen

Seniorenwohnheime: Neue überarbeitete Broschüre aller Seniorenwohnheime erschienen

Der Verband der Seniorenwohnheime hat die neue Broschüre "Die Seniorenwohnheime Südtirols" im Pflegeheim Villa Europa in Bozen vorgestellt. Das Heft stellt die stationären Einrichtungen für Senior/innen in Südtirol und ihre Dienstleistungen vor. "Ziel dieser dritten, neu überarbeiteten Auflage der Broschüre ist es, praktische Informationen an die Bürgerinnen und Bürger sowie an Fachleute in einfacher und kompakter Form zu vermitteln", sagt Norbert Bertignoll, Präsident des Verbandes. "Die Bürger haben dann die Möglichkeit, Kontakt mit dem Heim ihrer Wahl aufzunehmen und sich beispielsweise über das Heimaufnahmeverfahren vor Ort zu informieren", so Bertignoll. Der Verband der Seniorenwohnheime vertritt 63 Trägerkörperschaften, die 77 Senioreneinrichtungen mit insgesamt 3.847 Betten führen und rund 3.800 Mitarbeiter/innen beschäftigen. Die Broschüre ist demnächst in allen Bezirksgemeinschaften, Krankenhäusern, Gemeinden, und natürlich in den Seniorenwohnheimen zu finden. Weiters wird sie auf der Homepage des Verbandes veröffentlicht. Info: Verband der Seniorenwohnheime, Tel. 0471 323635, info@vds-suedtirol.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Ticket: da settembre basta autocertificazioni, esenzione con attestato

Finora, chi era esente dal pagamento del ticket per motivi di reddito, doveva compilare un'autocertificazione indicando lo stato di indigenza del nucleo familiare. Per far fronte agli abusi riscontrati la Giunta provinciale ha deciso di eliminare dal modulo per il ticket sanitario la possibilità di autocertificare il proprio stato di indigenza. Dal 1 settembre, infatti, sarà necessario farsi rilasciare un'attestazione del Servizio per l'assistenza economica presso i distretti sociali. Per il calcolo dell'esenzione ticket per indigenza valgono gli stessi criteri utilizzati per avere diritto all'assistenza economica sociale, e pertanto deve essere presentata la stessa documentazione per la richiesta dell'attestazione. Per consentire un passaggio alla nuova procedura senza troppi intoppi, ci si può rivolgere sin dalla metà di luglio ai servizi sociali per ottenere l'attestazione di esenzione per indigenza che avrà valore dal 1° settembre. L'Ufficio provinciale Distretti sanitari informa inoltre che l'attestazione dovrà essere esibita per l'erogazione di farmaci e prestazioni sanitarie. Info: tel. 0471 418070, www.provincia.bz.it/sanita - mm

Una legge che promuove prodotti locali, educazione alimentare e consumo consapevole

Il 9 giugno scorso il Consiglio provinciale ha approvato un disegno di legge sulle "Norme per la promozione dei prodotti agricoli e agroalimentari di prossimità e per l'educazione alimentare e il consumo consapevole". Con l'approvazione di questo testo la Provincia si impegna a promuovere il consumo di prodotti agricoli e agroalimentari di prossimità, di qualità riconosciuta e certificata, e biologici, ma anche l'organizzazione di filiere corte dei prodotti agricoli e agroalimentari. Un corretto comportamento alimentare passa anche attraverso la conoscenza dei prodotti, che dovrebbero essere ottenuti nel rispetto della salute e dell'ambiente e legati alla tradizione e alla cultura locali. Sono previsti il consumo e la vendita di questi prodotti nelle mense scolastiche e universitarie, nei servizi di ristorazione ospedaliera e delle strutture residenziali e semiresidenziali per anziani. A breve la Giunta provinciale approverà il programma per l'orientamento dei consumi e l'educazione alimentare per definire come questi prodotti debbano essere promossi e consumati, in collaborazione con comuni e comprensori. Info: www.consiglio-bz.org - mm

Tossicodipendenze in Italia: Relazione Annuale 2010

Nel 2009 i consumatori di droga in Italia sono diminuiti del 25 per cento rispetto all'anno precedente. E' quanto emerge dalla Relazione annuale al Parlamento sull'uso di sostanze stupefacenti e sullo stato delle tossicodipendenze in Italia, messa a punto dal Dipartimento politiche antidroga. Oltre ad azioni di prevenzione, "drug test" per i lavoratori a rischio, test su strada, anche la crisi economica ha contribuito a ridurre gli acquisti di droga, in particolar modo da parte dei consumatori occasionali del fine settimana. Il calo dei consumi vale sia per la popolazione generale che per quella studentesca tra i 15 e 19 anni e si riferisce a tutte le sostanze stupefacenti. Nell'ultimo anno è da rilevare una diminuzione significativa della cannabis nella popolazione generale, mentre per gli studenti diminuiscono tutti i consumi tranne quello di stimolanti. Per entrambe le categorie si conferma la forte tendenza al policonsumo, cioè più droghe o droga insieme ad alcol. Alla diminuzione dei consumi di droga, dunque, va in controtendenza il consumo di alcol: l'assunzione quotidiana è aumentata del 18 per cento, dal 2007 al 2010. Info: www.governo.it - mm

"È uscita dal coma con un sorriso": un padre scrive la rinascita della figlia

"Caterina, diario di un padre nella tempesta", edito da Rizzoli, racconta il dramma lungo un anno di Antonio Socci, giornalista e scrittore. E' la cronaca dolorosa di un trauma affettivo non completamente riassorbito e un viaggio nella fede di un credente. Tutto inizia nel settembre 2009 con l'arresto cardiaco che precipita Caterina, figlia ventiquattrenne dell'autore in un coma di mesi da cui poi si risveglia, quasi per caso. Un giorno, nel silenzio protetto di una camera ospedaliera, la madre legge alla figlia un brano del giovane Holden di Salinger. La ragazza è in ascolto e il suo ritorno ha inizio con una risata. Il coma è alle spalle e inizia, così, la riabilitazione. La scelta di scrivere un libro da parte di Socci viene soprattutto dalla volontà di testimoniare ciò che lo ha sostenuto e l'altro obiettivo è quello di trasformare il dramma privato in un gesto di aiuto per gli altri. I diritti d'autore del volume, è scritto nell'introduzione, andranno a sostegno delle ammalate di Aids in Uganda, e di ragazze e ragazzi di Perù e Pakistan. Info sul blog: www.antoniosocci.com - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

01. - 02.09.10 | Me. - Gio. > I rapporti con le famiglie migranti e non

Gestione dei rapporti con le famiglie migranti e non, come arricchirci e come arricchire: questo il tema al centro del corso. Iscrizione entro: 4 agosto. Relatrice è la Dott.ssa Elisabeth Tauber. Luogo: Bolzano, Casa Kolping. Info: Servizio Sviluppo Personale - Ripartizione Famiglia e Politiche Sociali, tel. 0471 418221, petra.wohlgemuth@provinz.bz.it - mm

01. - 02.09.10 | Me. - Gio. > I bambini tristi e la violenza non dichiarata

I bambini tristi e la violenza non dichiarata, saper riconoscere i segnali e cosa può essere di aiuto nella nostra professionalità: questo il tema al centro del corso. Iscrizione entro: 4 agosto. Relatrice è la Dott.ssa Giuliana Franchini Maiolo. Luogo: Bolzano, Casa Kolping. Info: Servizio Sviluppo Personale - Ripartizione Famiglia e Politiche Sociali, tel. 0471 418221, petra.wohlgemuth@provinz.bz.it - mm

16.09.10 | Do. > Ergänzende Nachschulung für diplomierte Sozialbetreuer/innen

Die Teilnehmer/innen gewinnen eine Übersicht über den Aufbau und die Funktionsweise des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Südtirol und sie lernen intramuskuläre Injektionen bei Betreuten vorbereiten, durchführen und nachbereiten. Dauer: 16./17./23./24.09.2010. Ort: Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt, Bozen. Anmeldung bis 19.08.2010. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it, www.sozialberufe.berufsschule.it - al

Vortrag/Tagung

25.09.10 | Sa. > Erste Hebammenfachtagung - 1a Giornata di studio delle ostetriche

Tagungsthema: "Wenn das Leben mit einem Abschied beginnt" - "Quando la vita inizia con un addio". Veranstalter: Berufsgruppe der Hebammen im KVW, Kollegium der Hebammen der Provinz Bozen. Ort: Kolpinghaus Bozen. Am Vorabend der Fachtagung findet um 18 Uhr im Filmclub Bozen eine öffentliche Filmvorführung mit anschließender Diskussion zum Film "Mein kleines Kind" von Katja Baumgarten statt. Die Filmemacherin und Hebamme Katja Baumgarten wird anwesend sein. Anmeldung zur Tagung: bis 10. September. Info: Veronika Piock, Tel. 0471 300213, veronika.piock@kvw.org. - al

29.10.10 | Fr. > Symposium "Lebensqualität in den Seniorenwohnheimen"

"Lebensqualität in den Seniorenwohnheimen - Eine Herausforderung in der Europaregion Tirol" nennt sich ein Symposium, das die Landesabteilung Sozialwesen mit dem Verband der Seniorenwohnheime, der Region und der Stiftung Sparkasse in Brixen organisiert. Es sollen die Schritte in der Qualitätsentwicklung der Heime diskutiert werden. Zudem wird ein Blick auf die Qualitätsinitiative geworfen, auf die die Seniorenwohnheime setzen. Sie soll nicht nur die Entwicklung der Heime leiten, sondern auch zu einem einheitlichen Verständnis der Qualitätskriterien von Senioren- und Pflegeheimen führen und darüber zu einheitlichen Akkreditierungsrichtlinien in Südtirol. Ort: Forum Brixen. Zeit: 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr. Das genaue Programm wird im September bekannt gegeben. Info: Tel. 0471 323635, info@vds-suedtirol.it - al

Kultur und Freizeit

06.08.10 | Fr. > Ausstellungseröffnung im Rahmen des Projekts Odòs der Caritas

Die Zeit ist nicht für alle gleich: Für Gefangene hat die Zeit einen ganz eigenen, langsamen Rhythmus, der sich vom Alltagsrhythmus in Freiheit stark unterscheidet. Eine Ausstellung von künstlerischen Arbeiten, die Haftentlassene im Rahmen des Projekts Odòs hergestellt haben ist vom 6. bis 20. August im Foyer des Rathauses Bozen, Gumergasse zu sehen. Ausstellungseröffnung am 6. August um 11 Uhr. Info: Tel. 0471 054080, odos@caritasodar.it - al

13.08.10 | Fr. > Mortadella-Aktion für den Verein Lichtung

Der Club "Gli sfigati" verkauft Mortadellabrote und unterstützt mit dem Erlös den Verein Lichtung. Ort: Bruneck, am Graben. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

13.08.10 | Fr. > Sommerfest im Intermezzo

Organisiert vom Verein Lichtung. Ort: Bruneck, Intermezzo. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

16. - 19.08.10 | Mo. - Do. > Rund um den Zirkus - Il circo - IVHS

Das Zirkus-Programm hat die Stärkung von Konzentration, Koordination, Reaktion und Gleichgewicht zum Ziel. Dadurch werden auch Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl gestärkt. Den Kindern und Jugendlichen wird viel Spielraum für Kreativität und Selbstgestaltung gewährt. Jonglieren, Balancieren, Einradfahren, Stelzengehen, Rolle- und Kugellaufen, Clownerie, Akrobatik, Pyramidenbau und Pantomime sind mögliche Inhalte. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung. Ort: Meran. Zeit: 10.40 - 12.30 Uhr. Info: Urania Meran, Tel. 0473 230219, www.urania-meran.it - mm

29.08.10 | So. > Sommerfest der Lebenshilfe und der Dorfgemeinschaft von Oberplanitzing

Sommer-Benefizveranstaltung im Rahmen der Bausteinaktion Masatsch/Lebenshilfe. Eröffnet wird das Fest mit einer von Toni Fiung gehaltenen Messe, die von der "Singgruppe Oberplanitzing" umrahmt wird. Dann wird Gutes vom Grill genossen, musiziert, getanzt, gespielt und vieles mehr. Alle Freunde der Lebenshilfe und des Hotels Masatsch sind herzlich zu diesem Fest eingeladen. Ort: Kaltern, Oberplanitzing, Hotel Masatsch (Garten). Zeit: 11.00 Uhr. Info: Hotel Masatsch, Tel. 0471 669522, info@masatsch.it - mm

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

04. + 11. + 18. + 25.08.10 | Me. > Cinema estivo al femminile 2010

In calendario quattro film, in italiano e in tedesco. 4 agosto: "verliebt, verzopft, verwegen“ di Katharina Lampert, 11 agosto: "Iris, Un amore vero" di Richard Eyre, 18 agosto: "Coco" di Anne Fontaine, 25 agosto: "La Duchessa" di Saul Dibb. Le proiezioni sono previste alle ore 21. Entrata libera. Luogo: Bolzano, Archivio Storico delle Donne, P.zza Parrocchia 15. Info: tel. 0471 326905, www.archiviodonne.bz.it - mm