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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 16|2010 vom 01.09.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Cultura Socialis

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Editorial

Was heißt hier behindert? Zur Diskussion um Begriffe und Missgriffe

Bei Jugendlichen ist so ziemlich einiges "behindert" oder "schwul", aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Auch wer sich um einen möglichst nicht diskriminierenden Sprachgebrauch bemüht, kann schon ins Grübeln kommen. Spricht, bzw. schreibt man nun von "Menschen mit Behinderung", "Behinderten", oder "Menschen mit besonderen Bedürfnissen"? Gar nicht zu reden von den fantasievollen italienischen Bezeichnungen, etwa "diversabile". "Diversamente abile" mag gut gemeint sein, birgt aber illusorische Hoffnungen und auch "mit besonderen Bedürfnissen" trifft nicht jedermanns Geschmack. Anders gefragt: Besondere Bedürfnisse oder andere Fähigkeiten, wer hat die nicht? Der Dachverband der Sozialverbände hat nun die Betroffenen selbst gefragt, als Expert/innen in eigener Sache. Sicher nicht nur eine schöngeistige Fleißaufgabe. Denn wie schrieb schon Bertolt Brecht: "Die Begriffe, die man sich von was macht, sind sehr wichtig. Sie sind die Griffe, mit denen man die Dinge bewegen kann." - al

Panorama

Neuer Leitfaden zur Zusammenarbeit von Krankenpfleger/innen und Sozialbetreuer/innen

Im Herbst 2009 ist das Dekret des Landeshauptmannes Nr. 42/09 verabschiedet worden, womit die Ausbildung und die Aufgaben der Sozialbetreuer/innen insbesondere im Bereich der Gesundheitsversorgung neu geregelt wurden. Das Dekret hat bei den Mitarbeiter/innen der verschiedenen Dienste (Altersheime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Hauspflegedienste, usw.) aufgrund der Veränderungen zu einigen Unsicherheiten geführt, etwa bei der Verabreichung von Medikamenten. Nun wurde ein Leitfaden erstellt, der die rechtlichen Rahmenbedingungen klärt und Empfehlungen für die Zusammenarbeit von Krankenpfleger/innen und Sozialbetreuer/innen in der Gesundheitsversorgung gibt. Die inhaltliche Arbeit für den Leitfaden leisteten Marta von Wohlgemuth (Altenpflegerin mit Zusatzqualifikation, derzeit Koordinatorin der Hospizbewegung im Eisack- und Wipptal) und Marianne Siller (Krankenpflegerin). Eine Arbeitsgruppe der Abteilungen Sozial- und Gesundheitswesen begleitete die Arbeiten. Nun wird der Leitfaden - als erster Schritt - demnächst den Verantwortlichen der verschiedenen Dienste in Bozen vorgestellt. Info: Tel. 0471 418222, floriano.longhi@provinz.bz.it - al

Einheitliche Einkommens- und Vermögenserhebung von Landesregierung auf den Weg gebracht

Die Landesregierung hat am 17. August grünes Licht für die "Einheitliche Einkommens- und Vermögens-Erhebung" (EVEE) gegeben. Sie soll eine gerechte Bewertung der Einkommens- und Vermögenssituation all jener ermöglichen, die Sozial- oder Gesundheitsleistungen des Landes in Anspruch nehmen wollen. Die EVEE löst die bisher je nach beantragter Leistung unterschiedlichen Berechnungsmodi ab und vereinheitlicht diese. Gestartet wird mit der Anwendung der EVEE mit 1. Juli 2011 und vorerst beschränkt auf Sozial- und Gesundheitsleistungen. Als Beispiele, wie die neue EVEE aussehe, wurden einige Punkte genannt, etwa die nur 90prozentige Berücksichtigung des Einkommens abhängig Beschäftigter oder die Annahme, dass ein Unternehmer, unabhängig von seiner Steuererklärung, mindestens so viel verdiene, wie ein Facharbeiter in seinem Bereich. Auch sollen etwa Darlehensraten für Erstwohnungen oder Mietkosten in Abzug gebracht werden. Angekündigt hat die Landesregierung auch, dass eine Arbeitsgruppe die Umsetzung der EVEE begleiten wird und aufgrund der Erfahrungen notwendige Änderungsvorschläge ausarbeiten wird. Info: www.provinz.bz.it/sozialwesen - mm

Die Lebenshilfe gibt ihren Hausassistenzdienst in Bozen auf

Seit 23 Jahren führt die Lebenshilfe einen Hausassistenz- und Pflegedienst in Bozen. Nun gibt sie den Dienst "Lebenshilfe Mobil Bozen" auf, da die von der öffentlichen Hand gesetzten Rahmenbedingungen kein Weiterarbeiten mehr ermöglichten. Man könne nicht die in der Bozner Ausschreibung vorgesehenen Stundensätze unterbieten, ohne die Löhne der Mitarbeiterinnen - es sind fast ausschließlich Frauen - deutlich zu senken. Beim Land bedauert man den Rückzug, den Vorwurf des Lohn- und Preisdumpings weist man aber zurück: Für die Vergabe sind neben dem Preis auch Qualitätskriterien entscheidend. Bei der Bozner Ausschreibung werde der Qualität sogar ein höheres Gewicht beigemessen. Die von der öffentlichen Hand ausgelagerten Pflegedienste werden aufgrund nationaler und europäischer Richtlinien nicht direkt vergeben, sondern ausgeschrieben. Zusammen mit anderen privaten Anbietern von Hauspflegediensten hat die Lebenshilfe ein Alternativmodell zur Ausschreibungspraxis vorgeschlagen. Dieses ist laut Land aus rechtlichen Gründen aber nicht kurzfristig umsetzbar und sei auch aus dem Gesichtspunkt der Gewährleistung der Diensterbringung genau zu prüfen, so Luca Critelli, vom Amt für Senioren. - al

Assegnazione dei servizi di cura: modifica delle regole o alleanze nel non profit?

All'interno del dibattito sulle regole di assegnazione dei servizi di assistenza e cura c'è chi come la Federazione delle Associazioni Sociali propone di sedersi attorno ad un tavolo per rivedere le regole e c'è chi, come l'assessore alle Politiche sociali del Comune di Bolzano Mauro Randi, propone alle organizzazioni non profit di allearsi per partecipare al bando. Per la Federazione delle Associazioni Sociali, se in settori come quello di un servizio pulizie la regola è quella dell'appalto per contenere maggiormente i costi, l'assistenza alle persone dovrebbe essere vista come un servizio particolare, da organizzare quindi in base a questa prospettiva. L'associazione "Lebenshilfe" e altre organizzazioni che offrono servizi di assistenza domiciliare avevano presentato due pareri legali alla Provincia, in base ai quali erano previste forme di assegnazione dei servizi di cura tramite convenzione, diversa dall'appalto. "Non esiste solo la concorrenza, esiste anche l'alleanza", spiega Randi, "le organizzazioni del terzo settore potrebbero cogliere questa occasione per creare consorzi o associazioni temporanee di impresa, metodi innovativi per lavorare insieme". - mm

Fondazione Cassa Risparmio Bolzano: "la linea è di non ridurre il budget per il sociale"

La Fondazione Cassa di Risparmio di Bolzano √® l'ente che in Alto Adige distribuisce fondi a sostegno di progetti e iniziative in diversi ambiti, dalla cultura al sociale, dalla ricerca al volontariato, fino alla protezione civile e tutela dell'ambiente. Nel 2010 la Fondazione distribuir√† oltre 9 milioni di euro, la stessa cifra del 2009, nonostante un calo degli utili del 40 per cento dovuto alla crisi economica che ha investito le banche e tutto il sistema finanziario-economico. Nel 2008 era stata distribuita una somma di 12 milioni di euro. Il presidente della Fondazione Gerhard Brandstätter ha presentato un quadro poco roseo agli azionisti. Nel 2011 potrebbero essere meno di 9 milioni i fondi da mettere a disposizione delle organizzazioni di pubblica utilit√† e il sociale potrebbe uscirne penalizzato. "Il 2011 sar√† probabilmente un anno difficile, ma il budget verr√† fatto ad ottobre", spiega il vicepresidente della Fondazione Andrea Zeppa, "finora la riduzioni di contributi hanno toccato altri settori, la linea √® di non ridurre il budget per il sociale". Info: tel. 0471 316000, www.stiftungsparkasse.it - mm

L'associazione LAPIC intende aprire una sede a Merano e cerca volontari

La Libera Associazione Provinciale Invalidi Civili (LAPIC-UVZ) vorrebbe ripristinare un proprio punto di riferimento a Merano, per poi promuovere la formazione di gruppi di auto aiuto per persone con psoriasi e per persone affette da malattie reumatiche e artropatiche. Si è già resa disponibile una volontaria, ora è necessaria l'adesione di altri volontari disposti a dedicare una parte del loro tempo e della loro capacità all'attività sociale. Si cerca anche un luogo d'incontro per le attività di tempo libero ed altre iniziative promosse dall'associazione. Info: tel. 0471 287336, www.lapicuvz.it - al

Da disoccupati ad assistenti sociosanitari: progetto della Scuola professionale Einaudi

Per far fronte alla crisi economico-finanziaria, oltre agli ammortizzatori sociali e integrazioni al reddito per i lavoratori, sono stati proposti anche percorsi di formazione. Grazie alla collaborazione tra la Scuola professionale per le professioni sociali "L. Einaudi", l'Ufficio Formazione Professionale e Ufficio Lavoro della Provincia, 20 lavoratori in cassa integrazione o in mobilit√† a causa del licenziamento dal proprio posto di lavoro, prima occupati presso aziende come la Speed Line o la Röchling, hanno intrapreso il percorso di formazione per ottenere la qualifica di operatore socio-sanitario. 15 di loro hanno ultimato il percorso e ottenuto il diploma. Ora stanno effettuando il tirocinio in ospedale, nelle case di riposo o nell'assistenza domiciliare. "Anche se avviene regolarmente che ai nostri corsi si iscrivano persone che hanno vissuto una situazione lavorativa critica, questo progetto di recupero di persone cassaintegrate o in mobilit√† √® un esperimento unico nel suo genere", spiega Giorgio Bissolo, direttore della Scuola professionale per le professioni sociali "L. Einaudi". Info: tel. 0471 414451, giorgio.bissolo@fp-bz.provincia.bz.it - mm

Vom Charme des Makels: Im Kino h√§ufen sich Filme √ľber Au√üenseiter, Kranke, Behinderte

Seit einigen Jahren entdecken Kino und Fernsehen Figuren für sich, die ganz augenscheinlich nicht der "Norm" entsprechen. Betroffene ärgern sich dabei oft, wenn unrealistisch und feige vom Alltag Behinderter oder Kranker erzählt wird. Aber es gibt auch Ausnahmen. Preisgekrönte Hollywoodfilme wie Forrest Gump oder auch kleinere Produktionen, die mit schrägen Helden aufwarten. Aktuell häufen sich gerade die Filme, etwa die spanische Romanze "Me Too" mit der Hauptfigur Daniel, einem Mann mit Downsyndrom, der sich in eine Kollegin verliebt. In "Vincent will meer" (läuft im Filmclub Bozen vom 3. bis 6. September) leidet die Hauptfigur am Tourettesyndrom, in weiteren Rollen: eine magersüchtige junge Frau und ein Zwangsneurotiker. Sehenswert ist auch die deutsche Produktion "Renn wenn du kannst". Der Hauptdarsteller Benjamin ist seit einem Unfall im Rollstuhl. Er schikaniert seine Mutter und den neuen Zivi Christian. Eigentlich wünscht er sich aber nur Normalität. Der Film zeigt auch das, wo andere gern wegschwenken, etwa eine Sexszene mit allen Komplikationen und Verkrampfungen. Ein Film, der nicht wegschaut, wenn's peinlich wird und dabei doch jedem seine Würde lässt. - al

3. Solidarischer Markt in Meran am 11. September

Am Samstag, 11. September wird in Meran zum dritten Mal der Solidarische Markt bei der Wandelhalle stattfinden. Von 10 bis 17 Uhr präsentieren sich mehrere Sozialgenossenschaften und Non-Profit-Vereine, die im Bereich der Wiedereingliederung benachteiligter Personen und in Entwicklungsländern tätig sind. Sie informieren über ihre Tätigkeiten und verkaufen ihre Erzeugnisse wie Obst und Gemüse aus biologischem Anbau, handwerklich hergestellte Produkte wie Taschen und Schlüsselanhänger aus Filz, Dekorations- und Gebrauchsgegenstände, antike Einrichtungsgegenstände, handgefertigtes Spielzeug, Kräuterprodukte und Kränze, Bücher, gut erhaltene gebrauchte Kleidung und Accessoires für Damen, Herren und Kinder. Daneben sorgt ein buntes Rahmenprogramm für Unterhaltung: Den ganzen Tag über gibt es Livemusik aus Afrika oder Jazz zu hören. Ebenso ganztägig unterhält Gernot Nagelschmied mit seinem Figurentheater "Namlos". Am Vormittag gibt es eine Schminkecke und um 11.30 ist eine Modeschau geplant. Am Nachmittag schließlich ist ab 14 Uhr die Rollrutsche des VKE geöffnet. Info: annalaura.pellegrini@alice.it - al

Cultura Socialis

Benefizlauf der Krebshilfe in Toblach: Kinder mit eigenem Taschengeld dabei

In Toblach liefen elf Kinder für krebskranke Kinder ihre Turnschuhe heiß, bei einem Benefizlauf der Südtiroler Krebshilfe. Vom eigenen Taschengeld bezahlten die Kinder ihr Startgeld für den Zweikilometerlauf am 6. Juni 2009, und spendeten es damit der Hilfe für kranke Kinder. Gesundheit ist nicht selbstverständlich, daran erinnerten sich die Kinder an diesem Tag. Das Besondere des Projektes ist: Kinder zeigten sich solidarisch mit kranken Kindern. Am Projekt beteiligten sich die Südtiroler Krebshilfe Oberpustertal und Kinder aus Toblach im Alter von 7 bis 12 Jahren. Info: Ida Schacher, oberpustertal@krebshilfe.it - al

Vorsichtig Autofahren: KVW und Hauptkommissar reden mit Jugendlichen

Was mit Autolenkern und ihren Mitfahrern in den letzten Sekunden eines Frontalaufpralles passieren kann, schilderte der hessische Hauptkommissar Jürgen Hildenbeutel in Vorträgen im Herbst 2009. Mit kurzen Filmen und Berichten von Unfällen wandte er sich vor allem an Jugendliche. Er sprach mit ihnen über Alkohol und Drogen am Steuer, über zu hohe Geschwindigkeit, Diskounfälle, über den Tod, unschuldige Opfer, das Leid von Hinterbliebenen. Die Vorträge "Die letzte Sekunde deines Lebens" organisierte der KVW. Junge Menschen sollten dadurch über ihr Verhalten beim Fahren nachdenken. "Polizeikontrollen allein greifen nicht. Wir möchten Jugendliche sensibilisieren und sie an ihre Verantwortung auf den Straßen erinnern. Wir möchten sie davor bewahren zu Unfallopfern zu werden", sagt Kathrin Obkircher, die Leiterin des Projekts im KVW: "Zu viele Gedenkkreuze, Blumen und Kerzen stehen an Straßenrändern Südtirols. Sie erinnern an junge Menschen, Freunde, Partner, die bei Unfällen ums Leben gekommen sind. Mit den Vorträgen wollen wir junge Autofahrer auf einer emotionalen Ebene erreichen, offen mit ihnen diskutieren." Info: Tel. 0471 061316, info@arche-kvw.org - al

ChancenGleichheit

Frauen

"Warum arbeitest du nicht?": ISFOL-Studie zu nicht-erwerbstätige Frauen in Italien

"Warum arbeitest du nicht?" lautet der Titel einer Untersuchung des ISFOL (Istituto per lo sviluppo della formazione professionale dei lavoratori) über die Beteiligung der Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Es handelt sich um eine 2007 durchgeführte Studie, die die Faktoren der weiblichen Erwerbslosigkeit mit einem multidisziplinären Ansatz analysieren will. Die Befragung von 6.000 Frauen im Alter zwischen 25 und 45 Jahren hat ergeben, dass die Gründe für die weibliche Erwerbslosigkeit vorwiegend mit Familie (Aufgabenteilung zwischen Ehepartnern sowie Arbeitsaufwand für die Kindererziehung und die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger), dem sozialen Sicherungssystem (fehlende Kinderbetreuungseinrichtungen, die Bedeutung von familiären und informellen Netzwerken), der Organisation der Arbeit (geringe Vereinbarkeit von Beruf und Familie, unflexible Arbeitszeiten), ebenso wie mit kulturellen Elementen (Frauen deren Mütter nicht gearbeitet haben tendieren eher dazu auch nicht am Arbeitsleben teilzunehmen) in Zusammenhang stehen. Info: www.isfol.it - mm

Istituto promozione lavoratori: i salari delle donne pagati il 20 per cento in meno

Nell'articolo "Uomini e donne sul mercato del lavoro" comparso nell'ultima edizione di "Dimensione Lavoro" dell'Istituto per la promozione dei lavoratori di Bolzano, la ricercatrice Silvia Vogliotti analizza i differenziali retributivi di genere o "gender pay gup" in Alto Adige. Il differenziale retributivo a sfavore delle donne oscilla tra il 17 e il 20 per cento. Molti i fattori che lo determinano: le donne risultano sottorappresentate nei livelli manageriali e dirigenziali, proprio laddove le retribuzioni sono elevate. Le donne sono meno propense al lavoro straordinario e percepiscono in media meno indennità dei colleghi. Anche le scelte formative e professionali di uomini e donne sono ancora diversificate, condizionate dalla divisione del lavoro di cura e domestico, nonché dal sistema di welfare esistente. Il divario retributivo, inoltre, non considera che in Alto Adige il 40 per cento delle donne che potrebbero lavorare sono fuori dal mercato del lavoro, non hanno una retribuzione. L'elevata quota di part-time femminile e le carriere discontinue contribuiscono a consolidare un forte gap pensionistico di genere. Info: www.afi-ipl.org - mm

Männer

Consultorio uomini della Caritas: in autunno al via il progetto "Training anti-violenza"

Sono stati circa 30 gli uomini che lo scorso anno si sono rivolti al Consultorio uomini della Caritas per questioni di violenza, su segnalazione del Tribunale o dei servizi sociali. A loro, ma anche agli uomini interessati al tema della violenza o che hanno difficoltà ad elaborare la propria aggressività, è rivolto il "Training anti-violenza", un percorso nato dalla collaborazione tra Consulenza uomini della Caritas, Case delle donne, Alloggi protetti e organizzazioni delle donne. Il training si basa sulla formazione di gruppi aperti, strutturati in moduli, sotto la regia di uno psicoterapeuta. Trattandosi di un percorso terapeutico sarà necessario partecipare ad almeno 30 moduli. "La novità è data dalla collaborazione tra servizi rivolti agli uomini che esercitano violenza e servizi rivolti alle donne che la subiscono", spiega Stefano Favaretto della Consulenza uomini della Caritas. "E' previsto anche il contatto con la donna per accertarsi che sia al sicuro e per proporre un sostegno da parte di un servizio che si occupi di tematiche femminili. L'uomo diverrà consapevole che esiste una rete di monitoraggio intorno a lui". Info: tel. 0471 304300, mb@caritas.bz.it - mm

Menschen mit Behinderung

Kaltern barrierefrei entdecken: Ein Wanderf√ľhrer f√ľr Menschen mit Behinderung

Die Idee zur Verwirklichung eines Führers, welcher behindertengerechte Wanderstrecken rund um Kaltern und Umgebung aufweist, stammte von der Initiative "5 sensi", dem Tourismusverein Kaltern, sowie der Südtiroler "Lebenshilfe". Einige Zeit nahm die Ausarbeitung der 15 Touren in Anspruch, bestätigte der Präsident des Tourismusvereins Sighard Rainer. Daher sei man jedoch umso erfreuter, dass der Wanderführer gelungen sei. Menschen mit Behinderung eine Möglichkeit zu schaffen, sich frei zu bewegen und die Natur zu genießen, sei ein großes Anliegen der Lebenshilfe, so Daniela Tschimben, stellvertretend für den Verein. Ganz im Sinne von Integration ermöglichen solche Projekte den Abbau von Barrieren im täglichen Leben. Die Beschreibung der verschiedenen Touren, sowie die Bilder und Symbole im Wanderführer "Kaltern barrierefrei" seien übersichtlich gestaltet und deutlich dargestellt. Die Tourenblätter sind handlich und gehen besonders gut auf die Bedürfnisse von betroffenen Personen ein, erklärte Frau Rizzi von der Initiative 5 sensi. Alle Touren wurden von ihr in Zusammenarbeit mit einem Wander- und Landschaftführer vorab getestet. Info: Tel. 0471 963169, info@kaltern.com - mm

Arbeitseingliederung: Aus Projekt "Plus+35" wird "Plus+65"

Das erfolgreiche Arbeitsintegrationsprojekt "Plus+35" wird nun ausgebaut zum Projekt "Plus+65". Damit mehr Menschen mit Behinderung eine Chance auf einen Arbeitsplatz bekommen, werden in den öffentlichen Körperschaften seit 2006 über den geregelten Stellenplan hinaus eigene Stellen geschaffen. Für sie übernimmt das Land einen Teil der anfallenden Kosten. Geschaffen werden konnten und können Arbeitsstellen in den Bezirksgemeinschaften, Gemeinden, Altersheimen und im Sanitätsbetrieb. "Wir haben in der Praxis festgestellt, dass sich für diese Art der Eingliederung neben der Vollzeit- vor allem die Teilzeit-Beschäftigung eignet", sagt Landesrat Richard Theiner. So konnten bis zum Vorjahr durch die 35 geschaffenen Stellen 51 Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt eingegliedert werden, und zwar mit unbefristeten oder zeitlich begrenzten Arbeitsverträgen. Im Sommer des Vorjahres wurde das Kontingent auf 45 Vollzeitstellen aufgestockt, am 17. August hat die Landesregierung noch einmal weitere 20 Stellen genehmigt, wodurch aus "Plus+35" das Projekt "Plus+65" wird. Info: Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 418279, Menschen.Behinderung@provinz.bz.it - al

"Was hei√üt hier behindert?" - Anregungen f√ľr einen einheitlichen Sprachgebrauch

Der Dachverband der Sozialverbände fordert einen einheitlichen Sprachgebrauch, der Menschen mit Behinderung nicht diskriminiert. Im Alltag werden sehr unterschiedliche Begriffe zur Bezeichnung von Menschen mit Behinderung verwendet - aus Gedankenlosigkeit, Unsicherheit, Verwirrung aber auch bedingt durch kulturelle und länderspezifische Entwicklungen und Sichtweisen. "Was heißt hier behindert?" ist der Titel einer Erhebung, die der Dachverband der Sozialverbände hierzu unter seinen Mitgliedsorganisationen durchgeführt und dabei geeignete Begriffe für das Thema Behinderung ermittelt hat. Zum Beispiel wird empfohlen "Menschen mit Behinderung" zu sagen und nicht Begriffe zu verwenden wie "diversamente abili" im Italienischen, auch nicht "Menschen mit Handicap" oder "Menschen mit besonderen Fähigkeiten". Der Dachverband will mit diesen Empfehlungen eine Diskussion anregen und sensibilisieren, damit Organisationen, Medien, öffentliche Ämter und die politischen Verantwortlichen aber auch einzelne Bürger/innen diese Begriffsvorschläge im Sprachgebrauch aber auch in den Landesgesetzen verwenden. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - al

Keine Risiken f√ľr die schulische Integration durch die anstehende Oberschulreform

Auf Einladung der Schullandesrätin Sabina Kasslatter Mur hatten die Verantwortlichen des Arbeitskreises Eltern Behinderter, des Vereins Eltern hörgeschädigter Kinder und der Dachverband die Möglichkeit, aus erster Quelle die mit dem Gesetzentwurf zur Oberschulreform in Südtirol verbundenen Änderungen zu erfahren - und ihre Bedenken zu äußern. Bereits früher hatte eine Arbeitsgruppe, der auch die Lebenshilfe, der Blindenverband und der Verein Il Sorriso angehören, mit einer Stellungnahme alle kritischen Punkte für eine funktionierende schulische Integration mitgeteilt. Diese sollen im Detail und auch gemeinsam mit den anderen zuständigen Assessoraten diskutiert werden, das vorliegende Gesetz hat aber keinen direkten Einfluss auf diesen Aspekt. Immerhin unterstreicht es die Bezugnahme auf die spezifische Gesetzgebung (LG 20/83), welches auch Basis für die schulische Integration bildet. Das betonte der ebenfalls anwesende Landesrat Christian Tomasini, sowie Schulamtsleiter Peter Höllrigl und die Inspektorinnen für die schulische Integration der deutschen und italienischen Schulämter. Für die konkreten Fragen der schulischen Intergration soll es demnächst eigene Aussprachen geben. - gl

Migration

Caffè delle lingue: l'iniziativa riparte a settembre

Una lingua, si sa, si impara parlandola, possibilmente con le persone del paese dove quella lingua √® di casa. E la lingua √® un veicolo che promuove lo scambio culturale tra le persone. E' questo lo scopo del "Caff√® delle lingue", un'iniziativa che riscuote sempre pi√Ļ successo tra i giovani e non solo. Ci si incontra attorno ad un tavolo, si beve un caff√® e si possono affrontare cos√¨ diverse tematiche, seguiti da moderatori di madrelingua che conducono le discussioni e le conversazioni. Il Caff√® delle lingue, progetto del centro giovanile Papperlapapp e Alphabeta Piccadilly, si sdoppia. Si tiene nella sede del Papperlapapp, in piazza Parrocchia 24, e al Circolo Masetti Exnovo di via Resia 27. Precisamente, ogni primo e terzo marted√¨ del mese (il 7 e 21 settembre) l'appuntamento sar√† dalle ore 18 alle 20 al centro giovani Papperlapapp, dove sono allestiti i tavoli di dialogo in italiano, tedesco, inglese, spagnolo, francese, portoghese (solo il primo marted√¨ del mese) e arabo (solo il terzo marted√¨ del mese). Il secondo marted√¨ del mese (il 14 settembre), appuntamento al Masetti dalle ore 18 alle 20. Info: tel. 0471 053853, www.papperla.net - mm

VKE: Spielplatzaktion, um Kinder mit Migrationshintergrund zu integrieren

Ziel der Aktion "Gemeinsam Spielen ¬Ė giocare insieme", die heuer zum fünften Mal in Bruneck stattgefunden hat, ist die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund außerhalb der Schule zu erleichtern. So konnten Kinder aus verschiedenen Kulturen sich zum gemeinsamen Spiel auf Spielplätzen treffen, nicht nur im Spielhaus des Vereins für Kinderspielplätze und Erholung VKE, sondern auch auf Spielplätzen in Bruneck und Stegen. Die Kinder und ihre Eltern nehmen gerne an der Aktion teil, es werden Freundschaften und Bekanntschaften geschlossen und die Kinder bleiben auch darüber hinaus in Kontakt. Solche Initiativen, davon sind die Organisatoren und Mitbeteiligte überzeugt, tragen zur Integration bei und leisten Präventionsarbeit gegen Vorurteile. Das Projekt wird von der Gemeinde, vom Land und dem Sprengelbeirat der Bezirksgemeinde unterstützt. Das Spielhaus steht für Kinder ab der dritten Volksschule bis zur dritten Mittelschule von Montag bis Freitag, jeweils von 14 bis 17 Uhr offen. Info: Tel. 0474 410506, www.vke.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

EU-Jugendwettbewerb: I fight poverty - "Musik gegen Armut"

Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren aus allen EU-Mitgliedsstaaten können am Wettbewerb "Musik gegen Armut" teilnehmen. Bis 30. September können sie Musikstücke bzw. Lieder gegen Armut einreichen. Zu gewinnen gibt es eine professionelle Studioaufnahme und einen Auftritt während der Europäischen Entwicklungstage im Dezember 2010 in Brüssel. Info: www.ifightpoverty.eu/de - al

Familie

Astat: La percezione della situazione economica delle famiglie altoatesine

Alla domanda "Facendo riferimento alla situazione economica della famiglia, lei la definirebbe", il 92,6 per cento degli altoatesini ha risposto né ricca né povera, l'1 per cento ricca ed il 6,4 povera oppure molto povera. Questi dati emergono dall'Indagine multiscopo sulle famiglie dell'ISTAT del 2010, condotta dall'Istituto provinciale di statistica (ASTAT). Emerge anche che il 27,8 per cento delle famiglie altoatesine giudica scarse le risorse economiche, per il 68,6 sono adeguate. Nei 12 mesi prima della rilevazione il 56,3 per cento dei nuclei familiari non è riuscito ad accumulare alcun risparmio, il 36,3 invece sì. Riguardo all'abitazione le famiglie altoatesine si lamentano in particolar modo delle spese troppo alte (35,9) e il 10,8 considera l'alloggio troppo piccolo. Confrontando i valori del 2000 con quelli del 2010 si nota che la percentuale di famiglie che giudica le proprie risorse scarse è aumentata del 10 per cento, passando dal 17,0 al 27,8, a discapito della quota di famiglie che le ritiene adeguate (dal 78,1 al 68,6). Info: www.provincia.bz.it/astat - mm

"Starke Eltern - Starke Kinder" Elternkurse fl√§chendeckend in S√ľdtirol

In Südtirol wird seit einigen Jahren erfolgreich der Elternkurs "Starke Eltern ¬Ė Starke Kinder" angeboten. In Zusammenarbeit mit der Familienservicestelle und dem Deutschen Kinderschutzbund bietet der KVW auch im Herbst wieder den Elternkurs in ganz Südtirol an. Ziel ist es, das Selbstvertrauen der Eltern als Erzieher zu stärken und die Kommunikation in der Familie zu verbessern. Vermittelt wird im Elternkurs das Modell der anleitenden Erziehung: Eltern nehmen ihre Rolle und Verantwortung als Erziehende wahr, leiten und begleiten ihre Kinder - Eltern sind die Erziehungsexperten, die von einer professionellen Kursleitung be- und angeleitet werden. Zielgruppe sind Mütter und Väter, Großeltern mit Kindern im Alter zwischen 1 und 18 Jahren. Elterngruppen, Vereine, Schulen, Elkis, Kitas, Kindergärten, KVW Ortsgruppen, Bildungsausschüsse und andere in ganz Südtirol haben die Möglichkeit, die Elternkurse in Kooperation mit der KVW Bildung zu organisieren. Sind mindestens acht Mütter und Väter an einem Kurs interessiert, organisiert die KVW Bildung einen eigenen Kurs auch für eine private Gruppe. Info: Tel. 0473 220381, bezirk.meran@kvw.org - mm

"Parliamo di adozione, conoscere per accogliere":tra le buone prassi a livello nazionale

Il progetto "Parliamo di adozione, conoscere per accogliere", promosso dal Servizio integrazione, educazione alla salute e consulenza scolastica dell'Intendenza scolastica italiana, è stato inserito nel volume "Insieme a scuola: buone pratiche per l'inserimento scolastico dei bambini adottati" , edito dall'Istituto degli Innocenti di Firenze nell'ambito di una collana promossa dalla Commissione per le adozioni internazionali. Si intende favorire una rappresentazione coordinata dei materiali di studio prodotti sui diversi aspetti dell'adozione di minori da paesi stranieri, favorendo la riflessione a livello nazionale e internazionale. Il progetto dell'Intendenza scolastica italiana, attivato nel 2006 per sensibilizzare e formare il mondo della scuola rispetto alle tematiche legate all'adozione, ha dato vita ad un Tavolo di lavoro interprofessionale che ha definito delle linee guida per l'accoglienza e l'inserimento a scuola dei bambini adottati. Il lavoro ha messo in rete specifici interventi per sviluppare prassi collaborative e garantire adeguate risposte ai bisogni specifici di bambini, famiglie e insegnanti. Info: tel. 0471 411357, giuliana.fulici@provincia.bz.it - mm

Senior/innen

Initiative zum Internationalen Tag der Senioren am 1. Oktober 2010

Tag der Senioren, Tag der Begegnung: Zum internationalen Tag der Senioren am 1. Oktober laden 64 Einrichtungen der stationären Altenarbeit in Südtirol die Bevölkerung zu Kaffee und Kuchen ein. Am Nachmittag, von 14 bis 18 Uhr bietet sich so die Gelegenheit, die Strukturen einmal in ungezwungener Atmosphäre von innen kennenzulernen. Eine Liste der teilnehmenden Einrichtungen gibt's unter www.vds-suedtirol.it. Info: Verband der Seniorenwohnheime Südtirols, Tel. 0471 323635, info@vds-suedtirol.it. - al

Seniorenclub der Urania Meran wird 30 Jahre alt

Gemäß ihrem Leitbild organisiert die Urania Meran Weiterbildungsangebote für Menschen jeglichen Alters. Ein Beispiel ist der Seniorenclub der Urania Meran, der heuer 30 Jahre alt wird. Er wurde im Herbst 1980 ins Leben gerufen und lockt seither einmal die Woche interessierte Senior/innen ab 60 Jahren zu einem kurzweiligen anspruchsvollen Kultur- und Bildungsprogramm ins Urania-Haus. Das Jubiläum wird im Rahmen der Weihnachtsfeier am 16. Dezember gefeiert. Ab heuer sind die angebotenen Vorträge bzw. Kurzseminare im Übrigen erstmals auch für Nichtmitglieder des Seniorenclubs zugänglich: alle Interessierten, ob jung oder alt, sind dazu herzlich eingeladen. Info: Urania Meran, Tel. 0473 230219, www.urania-meran.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Conoscere gli effetti dell'alcol: mostra interattiva per alunni delle medie e superiori

Promuovere tra i giovani un consumo consapevole dell'alcol senza ricorrere al proibizionismo: è l'obiettivo della mostra realizzata da "AHA-Happy Hours Alternative", un'iniziativa che propone una collaborazione tra gastronomia e servizi di prevenzione affrontando il problema dell'abuso dal punto di vista dei giovani. La mostra è iniziata con un percorso didattico a novembre 2009 presso il Centro Giovani Pippo a Bolzano. Dopo una parte teorica, in cui i giovani possono conoscere l'alcol ed i suoi effetti, segue una riflessione su rischio e sballo, ed un percorso pratico con i cosiddetti "occhiali da sballo", con i quali i ragazzi possono sperimentare i temi prima affrontati in modo teorico. Dopo una discussione insieme agli educatori e professori, che partecipano a tutto il percorso, la mostra termina con una degustazione di bevande analcoliche del mercato equo e solidale. A scelta la classe può pranzare al "PIPPO.food" e gustare insieme ad altri alunni un piatto equo e solidale a prezzo speciale. L'iniziativa si rivolge ad alunni delle terze classi delle scuole medie e al biennio delle scuole superiori di Bolzano. Info: tel. 0471 053853, ulrike.huber@papperla.net - mm

Esenzione ticket, dal 1¬į settembre la nuova autocertificazione

Per ottenere l'esenzione dal ticket sanitario per motivi di reddito, dal 1¬į settembre √® necessaria una nuova autocertificazione, visto che quella vigente √® scaduta il 31 agosto. Il nuovo modulo √® disponibile presso le farmacie, i distretti sanitari e le strutture sanitarie, oppure online sul sito https://www.egov.bz.it/FileHandler.ashx?ResoID=1011323. Non √® pi√Ļ possibile far valer il diritto all'esenzione tramite il modulo di indigenza (codice 99), visto che il possesso dei requisiti necessari deve essere verificato dai servizi per l'assistenza economica sociale presso i distretti sociali. Affinch√© l'autocertificazione abbia validit√† legale, e consenta l'esenzione, √® necessario consegnarla presso una farmacia, una struttura sanitaria pubblica o convenzionata, o presso il distretto sanitario per far apporre la data ed il timbro che ne certificano la validit√†. La copia per il Comprensorio sanitario verr√† trasmessa dalla farmacia o dalla struttura sanitaria. Il cittadino conserver√† una copia da esibire per l'erogazione di farmaci o prestazioni sanitarie. L'autocertificazione dovr√† essere rinnovata ogni anno. - mm

Gartentherapie: Seminar √ľber die Grundlagen der Gartentherapie vom 15. bis 17. September

Wie positiv sich die Gartenarbeit auf die Gesundheit auswirkt, ist schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen und Pädagogen nutzten die Heilkraft der Natur in Gartenanlagen und in der Landwirtschaft für therapeutische Zwecke und zur Bildung von funktionierenden Gemeinwesen. Dieses Wissen über die heilsame Wirkung der Arbeit im Garten wird wieder vermehrt eingesetzt und auch in Südtirol gibt es diesbezügliche Ansätze. In sozialen Einrichtungen werden Grünflächen als Therapieraum für Körper, Geist und Seele genutzt und auch landwirtschaftliche Betriebe können nach entsprechender Adaptierung immer mehr soziale Aufgaben übernehmen und haben dadurch zusätzliche Einkommensmöglichkeiten. In einem dreitägigen Seminar führen nun in Wien namhafte Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gartenbau, Landschaftsplanung, Medizin, Psychologie, Soziologie, Sozialpädagogik und Landwirtschaft in die Grundlagen der Gartentherapie ein, berichten über ihre Erfahrungen und geben wertvolle Tipps, wie man diese Therapieform einsetzen kann. Info: www.garten-therapie.de - rg - al

Agenda

Vortrag/Tagung

20.09.10 | Lu. > Convegno "Genere e Migrazioni: comprendere gli effetti delle discriminazioni multiple"

Nell'ambito del convegno verranno presentati i risultati di una ricerca sul tema. Interverranno Elena Laurenzi, Erna Applet dell'Università di Vienna, Laura Favaro, coordinatrice dell'Ufficio FSE della Provincia di Bolzano. Luogo: Bolzano, Sala di Rappresentanza del Comune. Ore: 14-18. Info: Associazione Donne Nissà, tel. 0471 935444, www.nissa.bz.it - mm

Kultur und Freizeit

15.09.10 | Mi. > Musical School 2010-11: Einschreibungen ab September

Die Musical School Bozen geht nunmehr in die 16. Runde. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 19 Jahren werden, nach Alter unterteilt, von Profis in Tanz, Schauspiel und Gesang geschult. Wesentliches Ziel der Musical School ist es, Kreativität, Ausdrucksfähigkeit und Persönlichkeit der jungen Menschen zu fördern. Die Einschreibungen für das kommende Kursjahr finden am 15. September statt. Ort: Bozen, Jugendzentrum papperlapapp am Pfarrplatz 24. Zeit: 10-12 und 15-17 Uhr. Info: Tel. 0471 053853, www.papperla.net - mm

Verschiedenes

03. - 05.09.10 | Ve. - Do. > 3¬į "Don Bosco Final Summer": una festa per i giovani

Appuntamento per i giovani a Don Bosco per una festa all'insegna della musica, del gioco, del calcio e del divertimento: 8¬į edizione del Torneo di Calcio di via Cagliari, 3¬į edizione del concorso musicale "Don Bosco Music Flowers", 2¬į edizione del workshop di graffiti "Don Bosco Writing Summer". Sabato 4, dalle ore 14, HIP-Hop session, stand gastronomici a cura del Gruppo Alpini S. Maurizio ed un mercato delle pulci. Domenica 5, premiazione dei concorsi e breve concerto di una band locale. Info: Volontarius, tel. 0471 402338, finalsummer@volontarius.it - mm

05.10.10 | Di. > Neue Parkinson-Selbsthilfegruppe Unterland

Eingeladen sind alle Parkinsonbetroffenen im Raum Unterland, deren Angehörige und betreuende Personen. Ab Oktober finden die Treffen regelmäßig alle zwei Wochen statt, jeweils am Dienstag von 9.30 ¬Ė 11 Uhr. Kontakte: Magda Stimpfl Galvagni, Tel. 0471 812150 oder Anna Tovazzi De Biasi, Tel. 0471 817412. Ort: Neumarkt, Haus der Senioren, Boznerstrasse 18. Zeit: 9.30 Uhr. Info: Südtiroler Gesellschaft für Parkinson und verwandte Erkrankungen, www.parkinson.bz.it - mm