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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 21|2010 vom 10.11.2010

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Editorial

Unser Fahrplan bis Jahresende. Und eine Bitte

Das Jahresende kommt langsam in Sicht und damit auch das Ende für unseren Newsletter, in dieser Form und Besetzung. Ich will mich nicht als Orakel versuchen, über das was 2011 sein wird, deshalb halte ich mich an die derzeit feststehenden Fakten: Insgesamt erscheinen noch drei Ausgaben von social, die nächste am 24. November und mit der Schlussnummer am 15. Dezember verabschieden wir uns. Viele von Ihnen sind schon von Anfang an dabei, haben uns seit über sechs Jahren als treue Leser/innen, Stichwort- und Informationsgeber/innen begleitet. Ich danke Ihnen im Namen der Redaktion aufrichtig dafür. Gleichzeitig habe ich eine Bitte an Sie. Für unsere Abschiedsausgabe lade ich alle von Ihnen ein, sich zu Wort zu melden. Schreiben Sie uns ein paar Zeilen, sagen Sie uns was gut und was schlecht war und wie Sie sich künftig ein Informationsmedium im Sozialbereich wünschen würden. - Alexander Larch. info@social.bz.it - al

Panorama

Gesundheitswesen: Klinische Reform genehmigt - Patient/innen müssen mobiler werden

Die Landesregierung hat das Arbeitsprogramm zur Klinischen Reform genehmigt. Zwar bleiben alle bestehenden sieben öffentlichen Krankenhäuser erhalten, doch die Südtiroler Patient/innen müssen in Zukunft mobiler werden, weil außer der Grundversorgung überall nur schwerpunktmäßig spezialisierte Dienste angeboten werden. Neu dazu kommen künftig eine Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und eine Abteilung für neurologische Rehabilitation. Alle Krankenhäuser übernehmen im System unterschiedliche Aufgaben. Voraussichtlicher Schwerpunkt für Innichen wird die Schmerztherapie, für Schlanders die Endoprothetik (Knie- und Hüftgelenke), für Sterzing die Neurorehabilitation. Laut Landeshauptmann Durnwalder könnten in Bozen Schlaganfall-Patienten zusammengezogen werden, in Brixen soll ein Referenzzentrum für plastische Chirurgie eingerichtet werden, in Meran wird man sich auf die Handchirurgie spezialisieren, in Bruneck auf die künstliche Befruchtung. Wo die neue Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie angesiedelt wird, steht nicht fest. Info: www.sabes.it/klinischereform - al

Assieme al sociale la sanità: un nuovo nome per la Federazione

La Federazione delle Associazioni Sociali ha cambiato denominazione. Finora erano indicate solo le organizzazioni sociali, mentre da ora in poi anche le organizzazioni di pubblica utilità attive in ambito sanitario sono indicate esplicitamente nella nuova denominazione "Federazione per il Sociale e la Sanità". All'Assemblea Generale del 29.10.10 i rappresentanti delle organizzazioni socie erano concordi sul fatto che proprio questo è il momento giusto per il cambiamento della denominazione. "Il settore sanitario si trova di fronte ad un radicale cambiamento. Si parla molto di risparmi e nonostante ciò l'attenzione deve rimanere alta nei confronti delle persone affette da malattie croniche, affinché non vengano tagliati o ridotti i servizi necessari e loro rivolti, pur essendo consapevoli che richiedono un notevole impegno finanziario pubblico. Per tale motivo queste persone devono sentirsi parte di un saldo gruppo: non dovranno essere proprio loro ad essere penalizzate da eventuali riduzioni ", afferma Stefan Hofer, presidente della Federazione per il Sociale e la Sanità. Info: tel. 0471 324667, www.social-bz.net - al

Lebenshilfe Mobil Sterzing ab Jänner unabhängig von den lokalen Sozialdiensten

Der Landesverband Lebenshilfe bedauert, dass die Bezirksgemeinschaft Wipptal ab 1. Jänner 2011 die Hauspflege ihrer Sozialdienste ohne privaten Partner durchzuführen gedenkt. Der noch bis Ende 2010 laufende Vertrag mit der "Lebenshilfe Mobil Sterzing" wird nicht verlängert, es gibt auch keine Neuausschreibung des Dienstes. Trotzdem will die Lebenshilfe ihren Hausassistenzdienst für die Wipptaler Familien und hilfsbedürftige ältere Menschen aufrechterhalten. Der Dienst sei nach jahrelanger Erbringung ambulanter Assistenz tief verwurzelt. Die Tarife für eine Pflegestunde werden aber nicht mehr die von der öffentlichen Hand errechneten sein, sondern verbandsintern festgelegt werden. Lebenshilfe Mobil Sterzing wird ab 1. Jänner 2011 die Leistungen nicht mehr als konventionierter, sondern als unabhängiger, privater Dienst erbringen. Info: Koordinatorin Johanna Schölzhorn, Tel. 348 8216023, lh.sterzing@lebenshilfe.it - al

Telefonische Hilfe für Pflegende in Bozen und Klausen

Seit 2. November ist in Bozen und Klausen eine Grüne Nummer für Angehörige und Pflegende von pflegebedürftigen Personen aktiviert. "Pronto infermiere - Krankenpfleger/in antwortet" – so lautet der Titel des Projektes, das in den fünf Sprengelsitzen der Stadt Bozen und im Sprengel Klausen gestartet wurde. Bei Fragen zu Betreuung und Pflege können sich Interessierte täglich von Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) von 11-12 Uhr kostenlos telefonisch beraten lassen. Die Gründe Nummer für die Sprengel in Bozen lautet 800 500 118, für den Sprengel Klausen 800 500 811. Diese kostenlose Beratung ist in erster Linie für die Personen gedacht, die nicht schon vom territorialen Pflegedienst betreut werden. Sollte die telefonische Beratung nicht ausreichend sein, wird der Krankenpflegedienst aktiv. Falls gewünscht, wird ein Hausbesuch vereinbart. Informationsbroschüren zum Projekt liegen bei den Hausärzt/innen und in den Apotheken auf. Info: Mario Martignone, Tel. 0471 909120, mario.martignone@asbz.it; Emanuela Pattis, Tel. 0472 812410, emanuela.pattis@sb-brixen.it - al

Flohmarkt für Heim- und Hobbyhandwerker/innen am Bozner Obstmarkt

Flohmärkte boomen in Südtirol - seit Jahren schon. Jeder kann dort seine gebrauchten Gegenstände verkaufen. Ein Eldorado für Schnäppchenjäger, aber auch notwendiger Marktplatz für ärmere Menschen. Etwa kaufen dort viele Migrant/innen günstig die vielfältigsten Dinge ein. Neben den großen traditionellen Flohmärkten, die nahezu jedes Wochenende in den größeren Orten Südtirols stattfinden, organisiert der Flohmarktverein Zot in Bozen nun jeden ersten Sonntag von Februar bis November auf dem Obstmarkt in Bozen einen Flohmarkt für Heim- und Hobbyhandwerker. Wer in seiner Freizeit die unterschiedlichsten Gegenstände herstellt, bastelt, und bislang noch keine Absatzmöglichkeit dafür fand, kann seine Ware auf dem sonntags geschlossenen Bozner Obstmarkt ausstellen und zum Verkauf anbieten. "In Krisenzeiten wie diesen könnte diese Initiative Menschen behilflich sein, die in Schwierigkeiten stecken. Auch für Vereine könnte diese Verkaufsmöglichkeit interessant sein", sagt Giorgio Zaninelli vom Verein Zot. Ausgeschlossen sind gewerbliche Verkäufer. Die Vormerkung ist verbindlich vorgeschrieben. Info: Tel. 0471 983399, zotass@interfree.it - al

Concorso di modellazione ceramica promosso dalla Fondazione Contessa Lene Thun Onlus

Termina con la premiazione dei tre vincitori il concorso di modellazione ceramica promosso dalla Fondazione Thun, giovedì 11 novembre, alle ore 18.45, presso il Thuniversum a Bolzano. È il terzo corso formativo di artigianato ceramico e modellazione creativa, destinato a persone in situazione di fragilità sociale, realizzato dalla Fondazione in collaborazione con l’Assessorato alle Politiche Sociali della Provincia di Bolzano. Tra gli obiettivi: favorire il reinserimento sociale e lavorativo dei partecipanti attraverso l’apprendimento dei fondamenti della modellazione ceramica. La lavorazione dell’argilla in questo aiuta molto: pazienza, progettazione del lavoro, sequenza delle varie fasi, tempistica, cura degli attrezzi sono alcuni degli aspetti affrontati nella formazione. Nell’ultima fase del corso iniziato in maggio tutti partecipanti hanno realizzato un oggetto a loro libera scelta, con il quale partecipano al concorso. Anche nel 2011 la Fondazione intende ampliare ed approfondire le sue attività di solidarietà sociale con progetti simili. Info: tel. 0471 245345, www.lenethun.org - al

"Verantwortung übernehmen!" als Thema der Aktionstage Politische Bildung 2011

Das Rahmenthema der "Aktionstage Politische Bildung" im kommenden Jahr lautet "Verantwortung übernehmen!" und sollte besonders auch Organisationen im Sozialbereich ansprechen. Die Aktionstage finden seit 2008 in Südtirol statt, jeweils im Zeitraum zwischen 23. April bis 9. Mai. In diesem Zeitraum sollen möglichst viele Initiativen zur Politischen Bildung stattfinden. Vereine und Verbände sollten sich schon jetzt Gedanken machen eine kreative Aktion, einen spannenden Vortrag, eine interessante Diskussion, eine Initiative jeder Art auf die Beine zu stellen. Info: www.provinz.bz.it/aktionstage - al

Bezirksgemeinschaft Pustertal: Öffentliche Ausschreibung "Einfache Hauspflege"

Die Bezirksgemeinschaft Pustertal gibt bekannt, dass eine öffentliche Ausschreibung mittels offenem Verfahren zur Vergabe des Dienstes "Einfache Hauspflege in den Sozialsprengeln der Bezirksgemeinschaft Pustertal vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2012" ausgeschrieben wurde. Der geschätzte Gesamtbetrag für den Zweijahreszeitraum beträgt 576.000,00 Euro. Angebote müssen innerhalb 24.11.2010, 12.00 Uhr, in der Bezirksgemeinschaft Pustertal, Dantestraße 2, 39031 Bruneck, einlangen. Info: Tel. 0474 412900, direktion.sozialdienste@bzgpust.it - al

Broschüre "Neumarkt als soziales Netz"

Im Rahmen der Leitbilderstellung für die Gemeinde Neumarkt hat sich eine Arbeitsgruppe "Soziales" gebildet, die im Laufe der Jahre viele Aktivitäten im Sozialbereich angestoßen hat. Ein wichtiges Vorhaben war die Ausarbeitung einer kompakten und umfassenden Broschüre, wo die vielfältigen Informationen über die im sozialen Bereich tätigen Körperschaften und Organisationen und die angebotenen Dienstleistungen enthalten sind. Die übersichtliche, zweisprachige Broschüre gibt Auskunft über die verschiedenen Dienste seitens Ämtern, Institutionen, Körperschaften, Vereinen usw., und zwar solche, die vorwiegend im Gemeindegebiet von Neumarkt aktiv sind, ergänzt durch die Dienste, die zwar in der Gemeinde nicht präsent, aber der Bevölkerung von Nutzen sein könnten. Bürger/innen erhalten mit dieser neuen Broschüre auf einen Blick alle wesentlichen Informationen über wichtige Dienste im Dorf und können diese auch besser nutzen. Erarbeitet wurde die Broschüre von der Projektgruppe "Neumarkt als soziales Netz", die Gemeinde hat sie finanziert. Zur Broschüre: www.gemeinde.neumarkt.bz.it - al

Interview mit der Schriftstellerin Birgit Unterholzner

Wie ist das für Sie, sich an dieser Aktion "Ad Alta Voce – Stille Post" zu beteiligen?
Für mich war es eine schöne Herausforderung eine Geschichte für das Projekt "Ad Alta Voce – Stille Post" zu schreiben. Es ist eine Sache, von sozialen Problematiken zu hören, zu lesen über Medien, Statistiken und und und. Eine andere ist es, eine Figur zu erfinden, sich in sie hineinzuversetzen, ihre Ängste und Zwänge nachzufühlen. Der Text war für mich selbst ein Grenzgang, schreibend hat es weh getan.

Ganz Kurz: worum geht es in Ihrer Kurzgeschichte?
Ein elfjähriges Mädchen wird zur Großmutter ins Dorf gebracht. Die Mutter ist krank, kann sich nicht mehr um das Kind kümmern. Einen Sommer lang ist Alma der psychischen und physischen Gewalt der Großmutter ausgeliefert. Die Verletzungen und Demütigungen gehen so tief, dass Alma sich nur noch zu spüren vermag, wenn sie sich Schmerzen zufügt.

Wie stehen Sie zu der Umschlaggestaltung durch die Sozialdienste?
Die Idee einer Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Menschen mit Behinderung finde ich großartig. Die Umschläge sind sehr unterschiedlich und besonders. Vielleicht ist es dieser andere Blick, der auf mich so erfrischend wirkt.
Danke! - al

ChancenGleichheit

Frauen

Info-Broschüre für Frauen in Gewaltsituationen

In Bozen gibt es ein funktionierendes Netzwerk gegen Gewalt an Frauen. An die 30 verschiedene Einrichtungen wurden vernetzt. Heute wissen Sozialdienste, Polizei, Staatsanwaltschaft, Ärzt/innen sowie Vereine über die Arbeitsweise aller Beteiligten Bescheid und können so wirkungsvoller helfen. Das gesammelte Wissen wurde nun in zwei Informationsbroschüren zusammengefasst. Die Broschüre "Du bist nicht allein!" richtet sich direkt an die Betroffenen. Sie ist in vier Sprachen verfasst und gibt übersichtlich und leicht verständlich alle wichtigen Grundinformationen über die Dienste aber auch darüber, was man unter Gewalt versteht, und sie zeigt Auswege. Die zweite Broschüre mit dem Titel "Wir lassen misshandelte Frauen nicht allein!" richtet sich an die Netzwerker/innen selbst. Das Handbuch der Dienste für Frauen in Gewaltsituationen fasst knapp und übersichtlich alle wichtigen Informationen (Dienste, Beratungsstellen aber auch Grundinformationen zum Thema) zusammen. Info: Tel. 0471 997335. Download: Broschüre, Handbuch - al

Gemeinsam gegen Gewalt: Rückblich auf fünf Jahre Frauenhaus Brixen

Die Mitarbeiterinnen des Frauenhausdienstes Brixen blicken am Freitag, 26. November zurück auf fünf Jahre Frauenhaus Brixen, und "Netzwerken 2009 – 2010". Mit Texten, gelesen von Eva Kuen, musikalische Begleitung Katalin Schmidhammer. Ort: Bistro Vis@vis, Brixen. Zeit: 19 Uhr. Info: Tel. 335 1550916, Frauenhaus.brixen@bzgeis.org - al

Menschen mit Behinderung

Neueröffnung der Geschützten Werkstatt "Locia" in St. Ulrich

Letzte Woche ist in St. Ulrich die umgebaute und erweiterte Werkstätte für Menschen mit Behinderung "Locia" ihrer Bestimmung übergeben worden. Bürgermeister Ewald Moroder bezeichnete die Einrichtung bei der Eröffnung als "Vier-Sterne-Struktur". In der Geschützten Werkstatt "Locia" sind tagsüber 35 Menschen mit Behinderung beschäftigt. Für sie wird jeweils ein individuelles Förderprogramm erstellt. Wählen können sie zwischen den vier Arbeitsbereichen Tischlerei, Weberei-Näherei, Malerei oder das Tagescafé "Suredl", wo auch die Wiedereingliederung in die Arbeitswelt ausprobiert wird. Für acht Klienten bietet die neue Struktur zudem ein Wohnheim mit Übernachtungsmöglichkeit an. Die Kosten für den Umbau beliefen sich auf rund 5,1 Mio. Euro, die zur Gänze vom Land finanziert wurden. Info: Tel. 0471 797627, haus.locia@bzgsaltenschlern.it - al

Internationales Torballturnier für Blinde und Sehbehinderte in Bozen

Zum 37. Mal findet in Bozen das Internationale Torballturnier für Blinde und Sehbehinderte statt. Sieben Damen- und zehn Herrenmannschaften aus sechs europäischen Ländern tragen in zwei getrennten Turnieren ihre Wettkämpfe am Samstag, 13. November 2010 aus. Torball wird von zwei Teams mit je drei Spielern gespielt. Alle Spieler tragen schwarze, undurchsichtige Brillen. Auf jeder Seite eines rechteckigen Spielfeldes wird ein Tor errichtet. Ein Klingelball muss während des Spieles unterhalb von drei, auf einer Höhe von 40 cm über das Spielfeld gespannten Leinen hindurch geworfen werden. Ziel des Spieles ist es, den Ball so zu werfen, dass er die gegnerische Torlinie überquert, während die andere Mannschaft dies zu verhindern sucht. Da das Spiel von allen Spielern ein ausgeprägtes Gehör, Orientierungssinn und Konzentration erfordert, sind sie auf absolute Ruhe während des Spielens angewiesen. Die Torchancen bei jedem Wurf, akrobatische Abwehrparaden, die Schnelligkeit der Spiele und vieles mehr sorgen für Spannung und die Attraktivität dieser Sportart. Info: Tel. 347 7565700, www.torball.it - al

Corso di ballo per persone in sedia a rotelle a Merano

Anche quest’anno la cooperativa sociale independent L., in collaborazione con la scuola di ballo Energy Dance Club di Merano, organizza un corso di ballo per persone in sedia a rotelle e per i loro accompagnatori. Le dieci ore di lezione si svolgeranno presso la scuola di ballo il mercoledì sera e/o il sabato pomeriggio, in base alle richieste del gruppo. Info: Christian Stompe, tel. 0473 209175, christian.stompe@independent.it - al

Migration

"Anders, aber doch gleich" – Ideenwerkstatt am 14. Dezember

So wie Europa kulturell immer vielfältiger wird, sind auch in Südtirol immer mehr Sprachen, Religionen, sowie ethnische und kulturelle Traditionen vertreten. Im Steigen begriffen sind gleichzeitig auch negative Trends wie Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung. In einer Ideenwerkstatt, am 14. Dezember 2010 von 9.00 bis 17.00 Uhr im Pfarrheim Bozen, sollen Ideen und Vorschläge zum Thema Chancengleichheit und gegen jegliche Form von Diskriminierung gesammelt werden. Die Ideenwerkstatt wird von den Vereinigungen Porte Aperte/Offene Türen, Volontarius, Human Rights International und der Alexander Langer Stiftung anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte und im Rahmen des ESF-Projekts "Aktionen zum Schutz vor Diskriminierungen" organisiert. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten: Tel. 328 2019830, katharina.erlacher@alexanderlanger.org - al

Generationen

Kinder und Jugend

Kinderdorf: Haus Meran nun zur Kinderwohngruppe umfunktioniert

Das Haus Meran des Südtiroler Kinderdorfs ist zu einer Kinderwohngruppe umorganisiert worden. Nötig wurde dies, weil die dortige Kinderdorfmutter Anna Pezzei im September nach 33 Jahren in den Ruhestand getreten ist. Sechs Kinder hatten mit ihr im Haus Meran als Kinderdorffamilie zusammengelebt, zwei Familienassistentinnen standen ihr zur Seite. Das Kinderdorf hatte bis zuletzt gehofft, eine Nachfolgerin für Frau Pezzei zu finden, aber umsonst. Für die Kinder, die unter der Obhut der Kinderdorfmutter lebten, brauchte es also eine andere Lösung. Die Familienassistentinnen übernehmen seit September als gleichberechtigte Erzieherinnen mit einer dritten Erzieherin die Obhut der Kinder und die Leitung der Wohngruppe. Die Kinder wurden Schritt für Schritt in den Umbau von der Familie zur Wohngruppe einbezogen. Das Haus Meran ist damit die zweite Kinderwohngruppe des Kinderdorfes, nachdem dies schon im Haus Brixen erfolgreich praktiziert worden ist. Info: Tel. 0472 270500, info@kinderdorf.it - al

Geplante Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie: "Schnell handeln"

Der Südtiroler Jugendring (SJR) und seine Beratungsstelle Young+Direct freuen sich, dass die Landesregierung nun eine Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie plant. "Wir hoffen, dass dieser längst überfällige und dringend notwendige Schritt so schnell als möglich in die Tat umgesetzt wird. Nun gilt es schnell zu handeln, da der Bedarf schon seit langer Zeit besteht", sagt SJR-Vorsitzende Kathia Nocker. Derzeit müssen Kinder und Jugendliche für kurzfristige akute stationäre Unterbringungen in die Erwachsenenpsychiatrie aufgenommen werden. Müssen Kinder und Jugendliche nicht nur kurzfristig, sondern längerfristig stationär aufgenommen werden, so ist sogar eine Unterbringung außerhalb der Provinz unumgänglich. "Aus psychologischer Sicht ist dies aufs Stärkste zu kritisieren. Gerade für junge Menschen, die spezifischer Fachärzt/innen und eines kinder- und jugendgerechten Rahmens bedürfen, ist es in der Regel traumatisierend, auf die Realität der Erwachsenenpsychiatrie zu treffen", so Nocker. Info: Tel. 0471 060430, info@jugendring.it - al

Verantwortlichkeit im Kinder- und Jugendschutz: Tagungsunterlagen online

Fragen zur Verantwortlichkeit im Kinder- und Jugendschutz standen bei einer Fachtagung des Landesamtes für Familie, Frau und Jugend am 28. Oktober, in Bozen im Mittelpunkt. Die Tagungsunterlagen gibt es nun auf der Webseite der Landesabteilung Familie und Sozialwesen unter www.provinz.bz.it/sozialwesen/. - al

Familie

Familienverband Zweigstellentreffen: Neues Projekt "Safe - Sichere Eltern-Ausbildung"

"Die Familien brauchen einen starken Verband", lautete die Losung beim diesjährigen Zweigstellentreffen des Katholischen Familienverbandes (KFS) am 6. November in Nals. Vertreter/innen aus allen 115 Zweigstellen des KFS waren gekommen, um sich Informationen und Unterlagen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu holen. Die Psychologin Tanja Corazza stellte dann ein Projekt namens "SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern" vor, ein Trainingsprogramm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind. Verschiedene KFS-Zweigstellen werden dieses Projekt vor Ort anbieten und so für junge Mütter und Väter – auch den alleinerziehenden – eine Austauschplattform zu schaffen. "Ziel dieser 10 Treffen zwischen dem 7. Schwangerschaftsmonat und dem 1. Lebensjahr ist es, dass Eltern die emotionalen Bedürfnisse ihrer Kinder besser wahrnehmen können und durch die Begleitung einer Fachkraft bestärkt werden, ihrer Intuition zu vertrauen", sagt Corazza. Info: Tel. 0471 974778, info@familienverband.it - al

Jedes 11. Neugeborene ist ein "Frühchen" - Neuer Verein will Frühgeborene fördern

Jährlich kommen in Südtirol rund 500 Kinder zu früh auf die Welt. Deren Eltern stehen oft vor großen Problemen, weil die Kinder speziell behandelt und betreut werden müssen. Betroffene Eltern haben nun den Verein "Frühgeborene Südtirol" gegründet. "Wir möchten Eltern, deren Kind sich auf der Intensivstation befindet, unterstützen, und sie auch nach der Entlassung des Kindes in den ersten Lebensjahren begleiten", sagt Jutta Erhart, selbst betroffene Mutter und Mitgründerin der Initiative. Frühgeborene haben ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko und ein erhöhtes Risiko, an motorischen, kognitiven, psychologischen und organspezifischen Problemen zu leiden. Viele Beschwerden ließen sich durch eine verbesserte Behandlung und Fürsorge vermeiden. Hier will der Verein ansetzen. Ebenso will man sich auch für einen verlängerten Mutterschutz einsetzen, für mehr Platz für Eltern auf der Intensivstation und für eine verbesserte langfristige und spezialisierte Behandlung und Fürsorge, insbesondere was psychologische Betreuung, Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und Osteopathie angeht. Info: Tel. 331 5763819, www.fruehgeborene-suedtirol.com - al

Convegno "La Famiglia nella gestione di fenomeni di antisocialità": serie di incontri

L'Associazione "La Strada - Der Weg" presenta il convegno "La Famiglia nella gestione di fenomeni di antisocialità" che si terrà l'anno prossimo nei giorni 20 gennaio, 10 febbraio e 10 marzo 2011 all'Università di Bolzano. Il convegno è la naturale prosecuzione del confronto avviato l'anno scorso in occasione del convegno "Antisocialità tra devianza e patologia", un evento che ha visto la partecipazione di un numeroso pubblico di addetti ai lavori provenienti anche da fuori provincia. "Aspettando il convegno" si intitola invece una serie di incontri previsti ancora quest'anno. Il primo ha avuto luogo a Bolzano il 5 novembre con una tavola rotonda, il prossimo appuntamento è previsto per il 22 novembre con una conferenza del dott. Rodolfo Tomasi, medico psichiatra, sui "Interventi per la prevenzione della violenza in famiglia e dei suoi fattori di rischio – come i servizi possono aiutare efficacemente le famiglie". Inoltre il 3 dicembre si terrà una conferenza con Stefan Eikemann, della Ehe- und Erziehungsberatung. Tutti incontri sono previsti alle ore 18 nella sede di "La Strada – Der Weg". Info: tel. 0471 203111, convegno@lastrada-derweg.org - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Convegno sulle distrofie muscolari il 12 e 13 novembre a Bolzano

Il 12 e 13 novembre al Auditorum Rainerum di Bolzano si terrá un convegno sulle distrofie muscolari, organizzato dal Dipartimento di Pediatria in collaborazione con l'associazione Duchenne Parent Project. Interverranno esperti da Italia, Germania e Austria sulle diverse problematiche delle malattie neuromuscolari per presentare le ultime novità in campo di terapia medica, chirurgica e riabilitazione. Nel pomeriggio del 12 novembre presso la Scuola Claudiana di Bolzano si terranno esercitazioni pratiche: verrá insegnato l'utilizzo di dispositivi per agevolare la respirazione di questi pazienti e verranno presentati ausili dedicati. La Distrofia è una malattia genetica. Nell'età adulta, la degenerazione muscolare determina una grave compromissione del muscolo cardiaco, del diaframma e dei muscoli intercostali fino a rendere necessaria l'assistenza respiratoria. Attualmente non esiste una cura specifica ma un trattamento multidisciplinare che consente di migliorare le condizioni generali e raddoppiare le aspettative di vita. Info: tel. 0471 285400, Download programma - al

Mukoviszidose: Erhöhte Lebenserwartung und Lebensqualität trotz unheilbarer Krankheit

170 Interessierte sind am 6. November auf die Haselburg gekommen um sich über die Krankheit Mukoviszidose zu informieren. "Das zeigt uns, dass es ein aufrichtiges Interesse auch nicht unmittelbar Beteiligter an dieser Krankheit gibt", resümiert die Präsidentin der Mukoviszidose-Hilfe, Wilma Andergassen. Jedes Jahr werden in Südtirol zwei Kinder mit der Krankheit geboren, insgesamt sind 70 Menschen in der Region an der individuell und oft sehr schwer verlaufenen Mukoviszidose erkrankt. Ein Schicksal, das bereits im Kindesalter tiefe Spuren hinterlässt und für Familie, Bekannte und das gesamte soziale Umfeld alles verändert. Die Referenten richteten ihr Hauptaugenmerk deshalb auch auf die adäquate Betreuung der Patient/innen in den unterschiedlichen Lebensabschnitten. So benötigen gerade Kinder eine intensive Unterstützung, damit sie trotz der kraftraubenden Krankheit ein aktives Leben führen können. Je älter die Patient/innen werden, umso notwendiger sei aber auch die psychologische Betreuung im Angesicht der unerbittlichen Krankheit, die noch immer einen frühen Tod bedeuten kann. Info: Tel. 338 5320360, www.mukoviszidose-bz.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

13.11.10 | Sa.> La nuova cultura della gestione dei conflitti nella società globalizzata

Seminario internazionale: intervengono quattro ospiti internazionali che riporteranno le loro esperienze in ambito di mediazione. Quattro workshop tematici permetteranno di condividerle con esperienze locali. Iniziativa realizzata all’interno del progetto "Studio di fattibilità per la costituzione di un Centro di eccellenza sulla gestione e trasformazione dei conflitti" finanziato dal Fondo Sociale Europeo. Ore 9-16. Luogo: Bolzano, Aula Bianca presso l'Istituto L. Einaudi. Info: Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana 'Luigi Einaudi', tel. 0471 414450, fp.sociale@scuola.alto-adige.it - al

16.11.10 | Aspetti giuridici e procedurali nellÂ’adozione, enti autorizzati e Tribunale dei minorenni

16.11. - 17.11., Aspetti giuridici e procedurali nellÂ’adozione, enti autorizzati e Tribunale dei minorenni. Luogo: Casa Kolping, Bolzano. Info: Servizio Sviluppo Personale - Ripartizione Famiglia e Politiche Sociali, Tel. 0471 418221petra.wohlgemuth@provinz.bz.it, http://www.provinz.bz.it/sozialwesen/service/Weiterbildung.asp - al

20.-21.11.10 | Introduzione al Clown - Seminario per la formazione personale

Il corso consente di incontrare il nostro lato comico, il clown personale, per scoprire il mondo con i suoi occhi. Il lavoro del clown arrichisce lo sviluppo personale ed aiuta a vivere la comunicazione in molte variazioni. Luogo: Casa della cultura di Fié allo Sciliar. Ore: 9.30–13 e 14.30–18. Insegnanti: Ahmet Avkrian (Schokola), Sigrid Seberich (Karamela). Info: tel. 335 5725792, info@tiatro.it - al

24.-25.11.10 | Mi. > SEMINAR "Ich möchte 20 Kinder haben"

Seminar für Männer in der Sozialarbeit und Pädagogik. Ziel des Seminars ist es, geschlechterreflektierende Projekte mit Burschen und/oder Mädchen zu entwickeln. Ort: Jukas Brixen. Info: Jugendhaus Kassianeum - JUKAS, Tel. 0472 279999, jukas@jukas.net - al

01.12.10 | Me. > Ausländer/innenrecht: italienische Gesetzgebung zu Ausländer/innen und zur Staatsbürgerschaft (Kurs für Fortgeschrittene)

01.12. - 03.12. Ausländer/innenrecht: italienische Gesetzgebung zu Ausländer/innen und zur Staatsbürgerschaft (Kurs für Fortgeschrittene). Referentinnen: Marcella Pirrone und Nadja Schuster. Ort: Hotel Eberle, S. Magdalena/Bozen. Info: Servizio Sviluppo Personale - Ripartizione Famiglia e Politiche Sociali, Tel. 0471 418221, petra.wohlgemuth@provinz.bz.it - al

Vortrag/Tagung

12.11.10 | Informationsabend "Betreuung, die meinem Kind und meiner Familie gut tut!"

Im Rahmen eines Informationsabends wird das Kinderbuch "Ich mag den Bauernhof" vorgestellt. Seit mehr als drei Jahren bietet die Sozialgenossenschaft "Mit Bäuerinnen lernen - wachsen - leben" erfolgreich Kinderbetreuung am Bauernhof an. Ziel des Informationsabends ist es, alle interessierten Eltern über die Arbeit der Sozialgenossenschaft und der Tagesmütter zu informieren und die Besonderheit des Bauernhofes als Betreuungsstätte aufzuzeigen, sowie ihnen das neue Kinderbuch "Ich mag den Bauernhof" vorzustellen. Das Buch konnte dank Unterstützung des Landesamtes für Deutsche Kultur realisiert werden. Ort: Fachschule für Hauswirtschaft, Haslach, Bozen. Zeit: 20.00 Uhr. Info: Tel. 0471 999366, kinderbetreuung@baeuerinnen.it - al

12.11.10 | Fr. > Tagung Gewalt und Gewaltprävention

Die Gewalt in ihren unterschiedlichen Ausprägungsformen steht im Mittelpunkt dieser Tagung. Info: Tel. 0471 324801, rechenmacher@forum-p.it - al

13.11.10 | Sa. > Fachtagung Migration des KVW

Die diesjährige KVW Fachtagung Migration steht unter dem Titel "Fremdenfeindlichkeit nein, wir sind Christen". Nach einem Referat von Alexander Notdurfter (Caritas) werden im zweiten Teil der Tagung Projekte der Jugendarbeit vorgestellt, die uns zeigen können, wie Integration ganz konkret und praktisch gelingen kann. Mit dabei Erfahrungsberichte vom Projekt "Instant acts" aus dem Jugendhaus Kassianeum, das Projekt Jawa des Jugenddienstes Wipptal, oder die "Aufsuchende Jugendareit", vorgestellt von Klaus Obexer und Agostino Vecchio. Ort: Kolpinghaus Bozen. Zeit: 9.15-12.30 Uhr. Info: Tel. 0471 300213, www.kvw.org - al

18.11.10 | Do. > Dialogrunde und Eröffnung der Ausstellung im Rahmen der Initiative Cultura Socialis 2009/2010

Im Mittelpunkt der Dialogrunde steht das mit dem Cultura Socialis Preis prämierte Projekt der Caritas Hauspflege "Vergiss mein nicht". Zeit: 17 Uhr. Ort: Krankenhaus Meran - Geriatrie 2. Stock. Um 19.00 Uhr Ausstellungseröffnung für zwei Wochen, vom 18. November bis 02. Dezember 2010, sind 15 besondere Projekte und Initiativen des Sozialen im Rahmen einer Ausstellung im Krankenhaus Meran zu sehen. Info: klaus@chironline.net - al

19.11.10 | Kinder haben Rechte - Das Kinderdorf feiert den Tag der Kinderrechte

Südtirol hat endliche einen eigenen Kinder- und Jugendanwalt. Ein weiterer Schritt zur Verwirklichung der UN-Kinderrechtskonvention ist damit getan. Das Südtiroler Kinderdorf feiert den Tag der Kinderrechte am 19. November und hat dazu den Kinder- und Jugendanwalt Simon Tschager eingeladen, er wird über "Haltungen und Visionen zum Tag der Kinderrechte" referieren. Um 11 Uhr wird das Haus Ottweihler eingeweiht. Die Sanierung und Erweiterung des Hauses wurde vor kurzem abgeschlossen. Das 1964 gebaute Haus wurde komplett saniert und Wohnraum für die Unterbringung von acht Jugendlichen geschaffen. Seit 8. September leben die Jugendlichen und die Erzieher/innen dort und fühlen sich sichtlich wohl. Info: Tel. 0472 270500, info@kinderdorf.it - al

20.-21.11.10 | Sa. > "Schule und Adoption": gemeinsam in die Schule

Dank der Impulse des "Arbeitstisches Schule und Adoption", der beim italienischen Schulamt angesiedelt ist, findet dieses Jahr die Tagung an zwei Tagen statt. Der erste Tag "Gemeinsam in die Schule" wurde ausdrücklich geplant, um die Zusammenarbeit zwischen Adoptivfamilien und Lehrpersonen zu fördern. Der zweite Tag, der hauptsächlich an die Familien gerichtet ist, gibt die Erfahrungen der letzten Jahre wieder. Veranstalter: Verein Südtiroler Adoptiv- und Pflegeeltern, Tel. 0471 980237, segreteria@adozione.bz.it - al

22. - 23.11.10 | 2° Convegno internazionale sugli autismi

L’autismo e i disturbi pervasivi dello sviluppo hanno delle notevoli ripercussioni sulla qualità della vita delle persone interessate e delle loro famiglie. Info: tel. 0461 950747, formazione@erickson.it - al

26.-27.11.10 | Fr. > Notfallseelsorge: Grundausbildung 2010

Grundausbildung Notfallseelsorge des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz Teil 1: Persönlichkeitsbildung. Ort: Sarns, Bildungshaus. Veranstalter: Landesrettungsverein Weißes Kreuz - onlus, Tel. 0471 444314, info@wk-cb.bz.it - al

Verschiedenes

13.11.10 | Sa. > 37. Internationales Torballturnier in Bozen

Organisiert von der Blinden- und Sehbehinderten-Amateursportgruppe (BSSG) Bozen. Info: Tel. 0471 442323, nonvedentibolzano@comitatoparalimpico.it - al

13.11.10 | Sa. > Verein "Frühgeborene Südtirol" - erste Vollversammlung

Jährlich kommen in Südtirol rund 500 Kinder zu früh auf die Welt. Deren Eltern stehen oft vor großen Problemen, weil die Kinder speziell behandelt und betreut werden müssen. Betroffene Eltern haben nun den Verein "Frühgeborene Südtirol" gegründet. Dessen erste Vollversammlung findet am 13. November um 16 Uhr, im Kongress-Saal des Krankenhauses Bozen statt. Eingeladen sind alle Interessierten. Info: Verein Frühgeborene Südtirol, Tel. 331 5763819, www.fruehgeborene-suedtirol.com - al

16.11.10 | Di. > Abschluss der Sozialgespräche 2010

Abschlusstreffen der Sozialgespräche 2010 mit Landeshauptmann Dr. Durnwaldner, Landesrat Dr. Theiner und den bisherigen Referenten, am 16. November in der Eurac - Bozen. Die Veranstaltung wird von Lucio Giudiceandrea (RAI Bozen) moderiert. Jeder spricht in der von ihm bevorzugten Sprache. Die Abteilung Familie und Sozialwesen wird die Ergebnisse der Gespräche dokumentieren und in ein Schlussdokument zusammenfassen. Es soll als Grundlage für eine weiterführende Planung im Sozialwesen dienen. Info: tel. 0471 418222, www.provincia.bz.it/politiche-sociali - al