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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 6|2004 vom 22.12.2004

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Lebensräume

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Frohe Weihnachten/Auguri per un sereno Natale

Die Redaktion wünscht frohe Weihnachten und alles Gute für das neue jahr. Die nächste Ausgabe erscheint am 19. Jänner 2005. Die Redaktion ist ab 10.Jänner wieder telefonisch erreichbar.
.:.:.:.
La redazione Vi augura un sereno natale. Il prossimo numero uscirà il 19 gennaio 2005. La redazione è in ferie fino al 10 gennaio

Joyeux Noël! - Merry Christmas! - Kala Christougenna! - Vrolijk Kerstfeest! - Feliz Navidad! - Hyvää Joulua! - al

Editorial

Alles Gute - allen Gutes!

Weihnachten und Jahreswechsel. Zeit Rückblick zu machen und Schwerpunkte neu zu überlegen. Wenn die Zeit reicht. Jahreswechsel bedeutet auch Bilanz ziehen, letzte Ausgaben zu tätigen und Entscheidungen zu treffen. Was unterm Strich heraus kommt, wird Gewinn oder Verlust genannt. Zu sehr haben wir eine buchhalterische Jahresabschlussrechnung vor Augen: Reicht das Geld? Wie werden der Vermögensstand gesichert oder der Schuldenberg reduziert? Ähnlich der Ökobilanz sollten wir mehr an einer 'Sozialbilanz' arbeiten: Hat sich das Wohlbefinden unserer Gesellschaft, unserer Klienten verbessert, konnten individuelle Probleme verringert oder gelöst werden? Haben die Menschen, für die wir uns einsetzen, in diesem Jahr einen Gewinn oder einen Verlust davongetragen? Schon fällt ein ganz anderes Licht auf den Jahresabschluss und der Erfolg bekommt neue Züge. Wir wünschen allen einen erfreulichen Jahresbschluss, ein gutes Jahr 2005 und Frohe Weihnachten! Georg Leimstädtner - gl

Panorama

Previsione Ires-Cgil: nel 2005 più imposte locali o tagli

Nel 2005 la maggior parte dei comuni italiani, sarà di fronte a un bivio: tagliare i servizi sociali o aumentare le imposte locali. E' la previsione dell'Ires-Cgil (istituto di ricerche economiche e sociali) che ha presentato il rapporto 'Le 100 città del welfare', un'analisi sul come i comuni capoluogo di provincia (aree metropolitane escluse) hanno affrontato dal 2000 a oggi la spesa sociale, tra leggi di riorganizzazione del welfare. E' prevista l'uscita del volume per i primi mesi dell'anno 2005. Info: IRES, tel. 06 857971, www.ires.it - al

Responsabilità Sociale delle Imprese: premio nazionale città di Rovigo

Favorire una moderna cultura d'impresa dove la responsabilità sociale sia considerata un fattore di competitività e di efficienza per le imprese, le istituzioni pubbliche, il sistema paese: è questa la filosofia del "Premio Nazionale per la Responsabilità delle Imprese - Città di Rovigo", prima iniziativa del genere in Italia. Possono partecipare imprese di tutte le dimensioni, operanti in qualsiasi settore di attività. E' gradita la partecipazione anche degli Enti locali. Scadenza: 15 aprile 2005. Info e contatti: Comune di Rovigo, tel. 0425 206112, www.premiorovigocsr.it/index.htm - al

Assegno di mantenimento per il minore: aumenteranno i beneficiari

Dopo il primo anno di bilancio, la Giunta ha deciso di aumentare la base di reddito ammissibile per usufruire dell'anticipo dell'assegno di mantenimento a tutela del minore: si tratta della misura che la Provincia eroga dal gennaio 2004 alla famiglia monoparentale nei casi di inadempienza del genitore tenuto a versare gli alimenti. Per allargare la fascia dei beneficiari, la Giunta ha elevato da 1,6 a 2,2 il coefficiente che - calcolato sul minimo vitale - fissa la base di reddito per accedere all'anticipo dell'assegno. Con il nuovo parametro rientra nella misura il genitore che raggiunge fino a 1.255 € mensili. Fino ad oggi la Provincia ha erogato anticipi dell'assegno di mantenimento per 219.800 € e ne hanno beneficiato 113 figli. Info: Ufficio famiglia, donna e gioventù, tel. 0471 411580, famiglia.donna-gioventu@provincia.bz.it - al

ESF-Ausschreibungen: Einreichetermine ab Jänner, bis Anfang Mai

Zwischen Anfang Jänner und Anfang Mai nächsten Jahres werden Ansuchen um die Unterstützung von Projekten über den Europäischen Sozialfonds (ESF) entgegen genommen. Die Landesregierung stellt für die verschiedenen Achsen insgesamt 16,209 Millionen Euro bereit. Die Endtermine der Ausschreibungen variieren je nach betroffener Achse. Info: ESF Dienststelle, Tel. 0471 413130, www.provinz.bz.it/europa - al

Bessere Zusammenarbeit verschiedener Dienste auch durch ICF

Wer eine gemeinsame Sprache spricht, kann sich besser austauschen, so das Fazit eines zweitägigen Seminars über die "Rehabilitationsplanung auf der Basis der ICF". 16 Teilnehmer/innen beschäftigten sich Anfang Dezember in Bozen mit der konkreten Anwendung der internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Ähnlich wie das ICD-10 (Internationale Klassifikation der Krankheiten) gehört ICF zu der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelten "Familie" von Klassifikationen, die alle eine gemeinsame Sprache verwenden, wodurch die weltweite Kommunikation über Gesundheit und gesundheitliche Versorgung interdisziplinär erfolgen kann. Die Anwendung bringt Vorteile. Sie ermöglicht einen erleichterten Austausch zwischen verschiedenen Strukturen oder Datenvergleiche zwischen Ländern und Disziplinen im Gesundheits- und Sozialwesen. Mehr Info: www.dimdi.de/de/klassi/ICF/index.html; Organisiert wurde das Seminar von der Dienststelle für Personalentwicklung der Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411520, www.provinz.bz.it/sozialwesen/01/index_d.asp - al

Neues Weiterbildungsangebot des Sozialwesens erscheint – Frühjahr 2005

Das Frühjahrsprogramm 2005 für die Fortbildung der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Sozialdienste ist fertig und wird in diesen Tagen allen Interessierten zugeschickt und online gestellt. Im Sinne einer besseren Vernetzung und eines effizienten Erfahrungsaustauschs zwischen dem Sozialbereich, dem Bildungsbereich und der Sanität sind nicht nur Menschen aus dem Sozialbereich, sondern auch aus der Schule und den Gesundheitsdiensten bei den Seminaren willkommen. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411527/17, www.provinz.bz.it/sozialwesen/01/list_d.asp. Italiano: www.provincia.bz.it/servizio-sociale/01/list_i.asp - bs

Neuer Internetauftritt der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt barrierefrei

Der neue Internetauftritt der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt wurde barrierefrei erstellt. Informationen zu den Sozialdiensten, Sozialsprengeln, zur Umwelt und zum Verkehr können entweder in der grafischen, Text- oder in der hohen Kontrastversion gelesen werden. Info: www.bzgbga.it - al

Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern hat neuen Präsidenten

Albin Kofler, Bürgermeister der Gemeinde Karneid, ist der Nachfolger des vor kurzem verstorbenen Präsidenten Vinzenz Karbon, Bürgermeister von Kastelruth. Die nächsten Ziele des neuen Bezirkspräsidenten sind der Ausbau des Fahrradwegenetzes und der Bau des neuen Sozialzentrums in Kardaun. Gleichzeitig wurde auch der Bezirksausschuss neu gewählt. Info: Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern, Tel. 0471 319400, bzgsalten@gvcc.net - bs

Annuario statistico 2004 dell'ASTAT

È consultabile online la 20a edizione dell'Annuario statistico della provincia di Bolzano 2004, con dati riferiti al 2003. L'Annuario statistico concentra nelle sue pagine la più ampia raccolta di dati riguardanti tutti gli aspetti del vivere sociale della nostra provincia, dalla popolazione al territorio, dall'economia alla giustizia. Info: Istituto Provinciale di Statistica (ASTAT), Tel. 0471 414001, www.provincia.bz.it/astat/jb04 - al

Best of cinemaÂ… Cento film per il sociale

La storia del cinema è anche la storia della società e del mondo in cui viviamo. In questo senso il cinema è da sempre anche comunicazione sociale fra le più efficaci, a tutti gli effetti. Ma quali sono i film che più hanno segnato questo impegno del mondo del cinema? Il Segretariato Sociale della Rai, Radio3 con la trasmissione "Hollywood Party" e il settimanale "Vita" lanciano il sondaggio "100 film per il sociale", per scegliere l'opera che più di ogni altra rappresenta meglio il mondo del sociale. Tra 100 titoli citati si possono scegliere i 3 preferiti. Alla chiusura del sondaggio, che avverrà il 30 aprile 2005 sarà stilata la lista dei 10 film più votati. Per votare: www.segretariatosociale.rai.it - al

Internationaler Preis für nachhaltiges Bauen ausgeschrieben

Die Stiftung Holcim Foundation for Sustainable Construction unterstützt Initiativen sowie Projekte, die Lösungen für die drängenden technischen, ökologischen sowie sozio-ökonomischen Herausforderungen im Kontext des Bauens aufzeigen und dies mit herausragender Architektur und hoher Lebensqualität verbinden. Ende dieses Jahres wird ein globaler Wettbewerb austeschrieben, der nachhaltige Bauprojekte zum Thema "Grundbedürfnisse des Lebens" - Wohnen, Bildung, Gesundheit - auszuzeichnet. Insgesamt werden zwei Millionen Dollar ausgeschüttet. Projekte können bis 31. März 2005 eingereicht werden. Info: www.holcimawards.com - al

Rechtsführer und Onlineberatung für Verbraucher/innen

Das Landesamt für Kabinettsangelegenheiten wird im nächsten Jahr einen Rechtsführer für Verbraucher/innen herausgeben. Das Vademecum wird in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale erarbeitet. Forciert wird die Beratung und Information über das Internet. Das Konzept dafür ist in Ausarbeitung. Auch ein Telefontarifrechner wird 2005 online gestellt. Alle Projekte werden bis spätestents September 2005 abgeschlossen. Info: Amt für Kabinettsangelegenheiten, Tel. 0471 412130, www.provinz.bz.it/Praesidium - al

Freiwilliger Zivildienst: in Südtirol ohne Altersbegrenzung möglich

Mit dem Landesgesetz zur Förderung des freiwilligen Zivildienstes hat der Landtag ergänzend zu den staatlichen Bestimmungen auch Menschen über 28 Jahre ein vergleichbares Angebot gemacht: Auch sie können künftig eine Form des freiwilligen Zivildienstes leisten und erhalten dafür eine Spesenrückerstattung und die Sozialversicherung. Noch muss allerdings eine entsprechende Durchführungsverordnung erlassen werden, mit der das Verfahren geregelt und damit die notwendige Basis für die interessierten Institutionen geschaffen wird, um den Zivildienstleistenden klare Rahmenbedingungen für ihren Einsatz bieten zu können. Noch offen ist zudem die Frage, in welcher Form der Wegfall des obbligatorischen Zivildienstes ausgeglichen werden kann: Auch im Sozialwesen müssen verschiedene Dienste eingeschränkt oder maßgebliche umorganisiert werden, weil gerade in diesem Sektor viele Stellen eingerichtet waren. Info: Amt für Kabinettsangelegenheiten, Tel. 0471 412136, mpacher@serviziocivile.it - gl

"Nuova" Borsa lavoro

Venerdì 14 gennaio 2005 sarà presentata la "nuova" edizione aggiornata della Borsa lavoro online promossa dall'Assessorato provinciale al Lavoro. Il sito verrà perfezionato con l'aggiunta di tre nuovi servizi di eGovernment e tenendo conto anche dei suggerimenti degli utenti. Tra i nuovi servizi si segnala quello che offre alle aziende l'opportunità di verificare online lo stato di avanzamento delle loro domande di permesso di lavoro per cittadini extracomunitari. Info: tel. 0471 412700, www.provinz.bz.it/arbeitsboerse - al

ChancenGleichheit

Neue EU-Studie über Sinti, Roma und Reisende

Die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zur Lage von Sinti, Roma und Fahrenden in Europa liegen jetzt vor. Darin werden die Bedingungen untersucht, denen sie in verschiedensten Bereichen ausgesetzt sind, darunter Bildung, Beschäftigung, Wohnungsversorgung und Gesundheitsfürsorge. Der Bericht enthält auch Empfehlungen für EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und Organisationen zur Stärkung von Politiken und Aktionen zu Gunsten der Roma. Er wurde von der Arbeitsgemeinschaft Focus Consultancy durchgeführt, der das European Roma Rights Centre sowie das European Roma Information Office angehören und ist in Englisch, Romani, Französisch und Deutsch verfügbar. Info: europa.eu.int/comm/employment_social/fundamental_rights/index_de.htm - bs

Frauen

Gemeindewahlordnung: Symbolische Frauenquote

Der Regionalrat hat Mitte Dezember die neue Gemeindenordnung verabschiedet. Künftig muss bei Gemeinderatswahlen ein Drittel der Listenplätze dem jeweils anderen Geschlecht vorbehalten sein, sonst wird die Liste gekürzt. Es sind nur mehr Listen zugelassen, auf denen beide Geschlechter vertreten sind. Allerdings besteht auch die Möglichkeit Listenplätze weiß zu lassen. Info: www.regione.taa.it - al

Respinta la parità dei Verdi

Il principio della parità, secondo Cristina Kury, è oggi generalmente accettato, ma è necessario regolamentare in modo più efficace l’effettiva uguaglianza, con una legge provinciale che recepisca le più recenti direttive UE; il disegno di legge dei Verdi respinto dal Consiglio Provinciale prevedeva l’introduzione e la regolamentazione di un divieto contro ogni discriminazione diretta o indiretta riferita all’appartenenza della persona ad uno dei due sessi, accanto alla promozione di misure per un’effettiva parificazione tra donne e uomini. Molta amarezza per una decisione che riflette una mancanza di concertazione in seno alle forze politiche: “Avremmo potuto elaborare un progetto comune e giungere ad un accordo, invece di rimandare ad un futuro incerto ogni decisione: la Svp sta approntando un ddl, ma non c'è mai stata occasione per un confronto o una contrattazione. In attesa di un progetto di cui non si conoscono i contenuti, la portata, i tempi, sottolineo la carenza di strumenti e risorse a livello provinciale per una corretta applicazione delle norme a livello nazionale", afferma la consigliera Verde. Info: Verdi, tel. 0471 976299, info@verdi.bz.it - sm

Männer

Bad Boys – Arbeit mit Buben, die auffallen (wollen)

Buben und junge Männer haben viele Ausdrucks- und Lebensweisen. Allen gemein ist das Spannungsverhältnis zwischen stereotypen Vorgaben (Männlichkeitsbildern) und ihrer eigenen Gefühlswelt. Nach außen erscheinen sie cool und locker, dahinter liegen Gefühle wie Angst, Ohnmacht und Unsicherheit. Abwertung, Gewalt und Grenzüberschreitungen sind Möglichkeiten, diese Spannung auszuhalten oder zu verdrängen. Vom 17. bis 18. Jänner findet in Brixen ein Seminar zum Thema statt. Kostenpunkt: 140 €. Anmeldeschluss ist Montag, 3. Jänner 2005. Info/Anmeldung im Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472 279999, bildung@jukas.net - al

Männerinitiative Pustertal fordert mehr Rechte für Väter

Die Männerinitiative Pustertal (MIP) fordert in einer Resolution eine bessere rechtliche Sicherung des Mannes. Ein eigenes Gericht für alle Familienangelegenheiten solle Trennungs- und Scheidungsverfahren behandeln und die Möglichkeit des gemeinsamen Sorgerechtes müsse in der Rechtsprechung deutlich mehr Eingang finden. Auch Vätern müsse nach ihrer Trennung bzw. Scheidung ein wirtschaftlich und sozial gesichertes Leben garantiert werden. Dazu gehören eine Wohnung und die Sicherung des Existenzminimums. Zahlungsverpflichtungen wie Unterhalt, Darlehens-Tilgungsraten, Mieten sollten abgeschrieben werden können, der Zugang zu Sozialwohnungen und zum Wohngeld solle erleichtert werden. Einrichtungen zur Förderung der Vater-Kind-Beziehung sollen ausgebaut werden. Notwendig seien Männerinformations- und -beratungsstellen in allen Bezirken, um männerspezifische Hilfestellung zu bieten. Info: MIP, Tel. 0474 555848 - al

Menschen mit Behinderung

Erneuerung der Vereinbarung mit der Reha-Klinik Bad Häring (A)

Die Vereinbarung zwischen dem Land Südtirol und der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Wien (AUVA) über den Zugang für Südtiroler Patient/innen in das österreichische Rehabilitationszentrum Bad Häring ist für weitere drei Jahre verlängert worden. In Bad Häring werden Personen aufgenomen, welche in Südtirol ansässig sind und einer qualifizierten, stationären Behandlung bedürfen. Nur Patient/innen mit Querschnittlähmungen und Amputierte kommen für eine Erstrehabilitation in Betracht. Teil des Abkommens ist auch der Aufenthalt in Rovinj/ Kroatien. Alle Personen die einmal stationär in Bad Häring behandelt wurden, können für Kuraufenthalte nach Rovinj/Kroatien fahren. Jährlich können maximal 20 Patient/innen daran teilnehmen. Info: Gesundheitswesen, Abteilung 23, Amt für Krankenhäuser, Tel 0471 411598, Amt.fuer.Krankenhaeuser@provinz.bz.it - al

Rollstühle im Straßenverkehr: Nicht alle Rollstühle entsprechen den Normen

Der neue Straßenkodex sieht für die Benützung von elektrischen Rollstühlen im Straßenverkehr genaue technische Voraussetzungen vor. Rollstühle die den Normen des Straßenkodexes entsprechen, oder eine Sonderzulassung des Ministerums haben, sind Fußgänger/innen gleichgestellt. Wenn Rollstühle, auch elektrische, diesen Normen nicht entsprechen, so werden sie als "Kleinkrafträder" angesehen, mit allen damit verbundenen Verpflichtungen, wie etwa Kennzeichen, Zulassung und Haftpflichtversicherung. Außerdem ist mit 1. Juli 2005, der Führerschein für Kleinmotorräder verpflichtend. Manche Herstellerfirmen verschweigen dies, bzw. sind in ihren Angaben nicht genau. Deshalb empfehlen Behindertenorganisationen den Benutzer/innen von elektrischen Rollstühlen, sich genauestens bei den Firmen, die die Rollstühle herstellen bzw. verkaufen, zu informieren, in welche Kategorie der Rollstuhl fällt. Entscheidend sind die technischen Daten des Rollstuhls, wie etwa die Größe (Länge, Breite, Höhe) und eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h. Die genauen Angaben finden sich im Artikel 46 Codice Stradale, einsehbar z.B. online unter: www.comune.torino.it/ambiente/codstra/art_046.htm - al

Migration

La condizione dei detenuti stranieri - Una ricerca

I detenuti stranieri sono vittime di un percorso di esclusione iniziato prima del carcere, ma che continua anche all'interno delle strutture che dovrebbero riabilitarli. È quanto si evince dalle prime anticipazioni della ricerca "Le condizioni civili dei detenuti stranieri nelle carceri italiane", promossa dalla Facoltà di scienze sociali della Pontificia università S. Tommaso d'Aquino insieme alla Fondazione Migrantes e all'Ispettorato generale dei cappellani delle carceri. Due dettagli: Una volta in carcere, per gli stranieri non è semplice partecipare alle attività ricreative, formative, o a lavorare. Buona parte degli intervistati fa riferimento ad un problema di autorizzazioni e al limitato numero dei posti. Un dato drammatico: un detenuto straniero su quattro ha dichiarato di aver compiuto atti di autolesionismo. La causa tipica dei detenuti stranieri: "perché non riuscivo ad avere alcun contatto con la famiglia". Il 40% degli intervistati sono imputati in attesa di giudizio. Più informazioni: www.stranieriinitalia.it - bs

Bozner Gemeindebeirat der Ausländer/innen: ab Jänner Sprechstunden

Ab 12. Jänner 2005 wird der Gemeindebeirat der Ausländer/innen von Bozen durch eine wöchentliche Sprechstunde erreichbar sein: jeden Mittwoch von 12.30 bis 13.30 Uhr, im Zimmer Nr. 226 bis der Gemeinde (2. Stock – Eingang Rathausplatz). Info: Gemeindebeirat, Tel. 0471 997595, consulta.immigrati@gemeinde.bozen.it - al

In provincia l'1% di imprenditori immigrati di tutta I' Italia

Il rapporto "Immigrazione - Dossier Statistico 2004" (Caritas/Migrantes) riporta le cifre di un fenomeno recente: sarebbero 678 gli immigrati imprenditori nella provincia altoatesina. Per stimolare una crescita in tale settore, un progetto dal Ministero del Lavoro e delle Politiche Sociali promuove la diffusione di nuovi strumenti di accesso al credito ed ai servizi bancari da parte di immigrati imprenditori, anche alla luce di buone prassi già sperimentate negli altri Stati dell'Unione Europea. L'iniziativa si inserisce nel Programma di azione comunitaria di lotta alla discriminazione 2001-2006 della Unione Europea. Info: www.welfare.gov.it, Klick auf "sociale" - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Die Jugend von heute... Die neue ASTAT-Studie

Ein Bild der Südtiroler Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren zeichnet das Landesinstitut für Statistik ASTAT. Einige Details: 83% der 23 bis 25-Jährigen leben noch bei ihren Eltern. Gründe dafür seien die hohen Mieten und Bequemlichkeit. Die Mehrheit der Jugendlichen hilft nur gelegentlich im Haushalt mit. Bei den beliebtesten Freizeitaktivitäten rangiert Fernsehen (73,3%) an oberster Stelle, eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben, begeistert nur 11,8%. Die Kontakte zu anderen Sprachgruppen sind meist spärlich: Fast 70% gaben an, dass all ihre Freunde derselben Sprachgruppe angehören. Vor allem die deutschsprachigen Jugendlichen bleiben gerne unter sich. Für 62,6 Prozent ist es eine "wichtige Aufgabe" Einwanderern, die unter schwierigen Bedingungen leben, zu helfen. 44,7% stört es jedoch, "dass es in Südtirol so viele Einwanderer gibt". Fast ebenso viele wünschen, dass diese wieder in ihre Heimat zurück kehren. In Kürze werden die Ergebnisse online gestellt. Info: ASTAT, Tel. 0471 414003, www.provinz.bz.it/astat/index_d.asp - bs

Best Practice: "Abenteuer Leben"

Mir dreizehn wird alles anders. Schüler/innen verändern sich körperlich, psychisch, im Denken und auch spirituell. Die Schule begleitet sie dabei nur zum Teil - die großen Fragen des Lebens bleiben meist offen. Im Gemeinschafts-projekt "Abenteuer Leben" des Jugenddienstes Bozen-Land und der Bezirksgemeinschaft Salten Schlern können sie sich ganzheitlich damit auseinander setzen. In heiterer und zwangloser Atmosphäre vertiefen sie an einem Projekttag Themen, für die sie sich zuvor entschieden haben, wie "Freundschaft, Liebe, Sexualität", oder "Sekten, Satanismus", "Mein Glauben", "Berufung & Beruf", "Abhängigkeit". Sie lernen Modelle kennen, die sie in ihrem Leben unterstützen, und nehmen geichzeitig Kontakt mit Jugendarbeiter/innen und Ansprechpartner/innen in den Sozialsprengeln auf. An die 400 Jugendliche wurden in Dörfern um Bozen letztes Jahr erreicht, nächstes Jahr wird es fortgesetzt, weil es bisher sehr gut ankam. Info: Bezirksgemeinschaft Salten Schlern, Michele Fanolla, Tel. 0471 319470, bzgsalten@gvcc.net - bs

Jugendring: "Partizipation trägt zur Demokratisierung der Gesellschaft bei"

Ein großer Schritt für die Partizipation von Jugendlichen am öffentlichen, politischen Leben: In Zukunft müssen Gemeinden Formen der Mitbestimmung für Jugendliche finden, dies sieht die neuen Gemeindeordnung vor. Auch die Möglichkeit, dass Jugendliche ab 16 Jahren an Volksbegehren auf Gemeindeebene teilnehmen, besteht nun, allerdings entscheidet darüber jede Gemeinde selbst. Mit Beginn des neuen Jahres wird der Südtiroler Jugendring den Gemeinden konkrete Vorschläge unterbreiten und Wege aufzeigen, wie die Jugendlichen erfolgreich einbezogen werden können. Info: Südtiroler Jugendring, Tel. 0471 970801 www.jugendring.it - bs

Familie

Kindergeld nicht wie geplant ab 1. Januar 2005

Die Landesregierung musste den Gesetzesartikel zur Familienförderung aus dem Mitte Dezember verabschiedeten Finanzgesetz zurückziehen. Dadurch können etwa die umstrittenen 80 Euro Kindergeld nicht wie geplant ab dem 1. Jänner ausbezahlt werden. - al

Wenn Kinder vorübergehend woanders leben – Gesucht: Pflegefamilie

"Wir haben Bedarf an Pflegefamilien," sagt Ruth Trompedeller von der Bezirksgemeinschaft Salten Schlern, "die Pflegemutti von früher, die 'nebenbei' einfach noch ein Kind mehr mit aufgezogen hat, gibt es heute kaum noch: Frauen arbeiten vielfach außer Haus, oft hält sie auch ab, dass sie zusätzliche Erziehungsarbeit zwar vergütet, aber nicht rentenversichert wird." In einer Vortragsreihe informierte die Bezirksgemeinschaft vor kurzem über Pflege-Familien, die Kindern eine Zeit lang ein Zuhause bieten, wenn dies deren Eltern (vorübergehend) nicht möglich ist. Zur Zeit sind es 30 Kinder im Gebiet Salten-Schlern. Sozialassistent/innen begleiten Pflege- und Herkunftsfamilien, und achten darauf, dass die Pflege-Familie auch wirklich zum Kind passt. Ideal sei, wenn unter mehreren "die Richtige" ausgewählt werden könnte. Positives Ergebnis der Öffentlichkeitsarbeit: Drei Frauen haben sich als Interessierte gemeldet, die Suche geht aber weiter. Ab 2005 werden Pflege-Eltern Südtirols erstmals an einer eigenen Ausbildung teilnehmen können. Mehr Infos auch unter www.provinz.bz.it/sozialwesen/2401/pflege/pflegefamilie.htm. Info: Bezirksgemeinschaft Salten Schlern, Tel. 0471 319400 - bs

Familienförderung

Schwerpunktthema der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Dimension Arbeit" des Arbeitsförderungsinstituts (AFI) ist die Familienförderung. Es werden die Ziele und die Charakteristiken der neuen Förderungsinstrumente für die Familie von Seiten des Landes und der Region kritisch beleuchtet. Erhältlich auch als Download unter http://www.afi-ipl.org/downloads/04_Dima_02_deu.pdf. Info: AFI-IPL Arbeitsförderungsinstitut, Tel.0471 413540 - al

Zusammenleben oder Heiraten? Eine bewusste Entscheidung - Broschüre

In der Broschüre "Zusammenleben oder Heiraten? Eine bewusste Entscheidung" informiert die Gemeinde Bozen über die nationale und lokale Gesetzgebung zu beiden Formen der Lebensgemeinschaft. Sie geht auch auf die Praxis und Möglichkeiten der Selbstregelungen ein und berücksichtigt dabei alle Lebensbereiche: von finanziellen und vermögensrechtlichen Fragen über Gesundheit, Wohnung, Kinder, Erbrecht, Adoption bis hin zur Trennung oder Auflösung der Lebensgemeinschaft. Auch Aspekte wie Ergänzungsvorsorge, Wohnbau, Sozialhilfe und Unterhaltsvorschussstelle zum Schutz von minderjährigen Kindern werden beleuchtet. Info: Amt für Familie, Frau und Jugend der Stadt Bozen, Tel. 0471 997467, www.gemeinde.bozen.it - bs

Senior/innen

Neue Gemeindeordnung: Formen der Mitsprache für Senior/innen nicht verpflichtend

Die neue Gemeindeordnung ist Mitte Dezember verabschiedet worden. Während sie Formen der Beteiligung von Jugendlichen in jeder Gemeinde vorsieht, wurde dies für Senior/innen nicht verpflichtend verankert. Gemeinden "können" Formen der Mitsprache finden, um ihre Politik besser auf die Bedürfnisse von Menschen über 65 Jahren abzustimmen, sie müssen aber nicht. Die große Revolution ist also nicht eingetreten, aber wenigstens dazu eingeladen, Senior/innen mehr in Entscheidungen einzubeziehen, die deren Leben betreffen, werden die Gemeinden durch das neue Gesetz allemal. Info: Regionalrat, Pressebüro, Tel 0461 201099, www.regione.taa.it - bs

10.000 Stunden gegen die Einsamkeit - "Volontariat - Freiwilligenhilfe Pustertal"

An die 60 Helfer/innen besuchen alte, allein lebende Menschen, unterstützen Behinderte und psychisch Kranke, leisten an die 10.000 Stunden freiwillige Arbeit im Jahr und sind aus Bruneck und dem Hochpustertal nicht mehr wegzudenken. "Mit den Sozialdiensten arbeiten sie sehr gut zusammen", wie deren Direktor Franz Oberleiter sagt, "sie sind kompetent und gut strukturiert, Gründe dafür, dass ihre Arbeit seit etwa acht Jahren nicht einstürzt". Regelmäßig treffen sich die Mitglieder des Vereins "Volontariat - Freiwilligenhilfe Pustertal", besprechen Probleme und Zukunftsperspektiven, laden Referent/innen ein, leisten Motivationsarbeit. Eine Koordinatorin organisiert die Einsätze, achtet auf Kontinuität - für die alten Menschen besonders wertvoll - und schaut darauf, wer zum wem als Begleitung gut passt. Allein die Verwaltungskosten werden von der Bezirksgemeinschaft vergütet. Diese bietet nächstes Jahr drei Kurse für neue Interessierte an, der Bedarf an ihrer Arbeit ist groß. Info: Volontariat - Freiwilligenhilfe Pustertal, Tel. 0474 555754 - bs

Unterstützung durch Wissen: Kurse für pflegende Angehörige im Pustertal

Pflegende Angehörige finden sich oft in schwierigen und komplexen Betreuungssituationen wieder. Seit einigen Jahren werden daher auch sie von den Sozialdiensten im Pustertal unterstützt. In verschiedenen Dörfern können sie an Kursen teil nehmen, die ihnen Sicherheit bei der Pflege geben, Überlastung entgegenwirken, psychische und physische Folgeschäden vorbeugen helfen. Gemeindeärzt/innen und Fachkräfte der sozialen und sanitären Dienste referieren über zentrale Themen wie Alterskrankheiten, Körperpflege, schonende Arbeitsweisen, Umgang mit verwirrten Menschen, Trauer und Sterbebegleitung, Ernährung im Alter, Betreuung von Schlaganfallpatienten - und zwar einfach und sehr praktisch. Zwei Selbsthilfegruppen, eine in italienischer und eine in deutscher Sprache, haben sich aus den Initiativen herauskristallisiert, sie werden von Psychologen und Fachkräften begleitet. Die nächsten Kurse sind schon in Planung: 2005 werden sie in St. Georgen, Oberolang und Gais angeboten, zusammen mit Vereinen der Dörfer, dem KVW oder dem Familienverband. Info: Bezirksgemeinschaft Pustertal, Sozialdienste, Tel. 0474 411038, www.bezirksgemeinschaftpustertal.it - bs

Vinzenzgemeinschaft sucht Freiwillige, die alten Menschen Zeit schenken

Die Vinzenzgemeinschaft sucht im Raum Meran freiwillige Helfer/innen, die sich einmal in der Woche Zeit nehmen, um ältere Menschen, die keine Verwandten haben oder sie nur sehr selten sehen, in Altersheimen zu besuchen. Auch Freiwillige, die ältere Menschen zu Arzt-Visiten begleiten, werden dringend gebraucht. "Seit es keine Zivildiener mehr gibt, sind Altersheime auf zusätzliche Hilfe angewiesen", erklärt eine freiwillige Mitarbeiterin der Vinzenzgemeinschaft. Info: Tel. 0473 449115 oder 339 1883048 - bs

Lebensräume

Nach der Scheidung: Wenn für die eigene Wohnung kein Geld mehr bleibt...

Der finanzielle Druck ist nach Scheidungen oder Trennungen manchmal so groß, dass Elternteile für eine Zeit lang kaum imstande sind, ihre eigene Existenz zu sichern - meist sind Väter davon betroffen, die in der Regel den Unterhalt bezahlen und aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen. Anfang Dezember öffnete in Bozen ein zweites "Haus", in dem getrennte Elternteile eine Zeit lang leben können. In jedem der fünf Zimmer der Wohnung ist auch Platz für Kinder reserviert, damit sie ihre Väter (oder Mütter) an Wochenenden besuchen können. ASDI, das Zentrum für Getrennte und Geschiedene, verwirklicht in Bozen damit seine zweite Unterkunft, die für Väter oder Mütter in finanziellen Notlagen aus ganz Südtirol offen ist. Sie wurde vom Institut für sozialen Wohnbau zur Verfügung gestellt und vom Landesamt für Familie, Frau und Jugend unterstützt. Info: ASDI, Tel. 0471 266110, asdi@quipo.it - bs

Stadt Bozen will Wohnungsproblem bis 2007 gelöst haben

Südtirols Wohnungsmarkt ist viel zu teuer. Die Provinz, die Gemeinde Bozen und das Institut für Sozialen Wohnbau wollen aber bis Ende 2007 das Problem der hohen Mieten in Bozen durch den Bau von 4000 Wohnungen lösen. Veränderungen gebe es laut Bozens Stadtrat für geförderten Wohnbau Mauro Bertoldi auf der Nachfrageseite aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen: durch Trennung oder Scheidung erhöht sich insgesamt der Wohnungsbedarf, ebenso durch die zunehmenden atypischen Arbeitsverhältnisse, mit den daraus resultierenden Bedürfnissen nach zeitlich begrenzter Unterbringung. Daneben gebe es durch wachsende Zuwanderung das Wohnungsproblem ausländischer Arbeiter/innen. Er fordert die Privatwirtschaft auf, zusätzliche Mietwohnungen zu bauen. Die Präsidentin des Wohnbauinstitutes Rosa Franzelin Werth lanciert hingegen das deutsche Modell des Bausparens für junge Leute. Es sei nicht Aufgabe der öffentlichen Hand, jungen Paaren die erste Wohnung zur Verfügung zu stellen. Info: Amt für Wohnbau, Gemeinde Bozen, Tel. 0471 997912, www.comune.bolzano.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Gesund durch Eigenverantwortung - Gesundheitsbericht 2003 vorgestellt

Die Südtiroler/innen sind gesund und leben sehr lange. Dies besagt der Landesgesundheitsbericht 2003, den Landesrat Richard Theiner Mitte Dezember vorgestellt hat. Gesammelt sind eine Fülle von Daten, etwa über Lebenserwartung und Krankheiten. Besonders häufig wird bei Männern Prostatatumor diagnostiziert: pro 100.000 Einwohner stieg der Wert von 77,9 Erkrankungen auf 119,5 im Jahr 2001. Konstant gestiegen ist in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der Aids-Erkrankten in Südtirol: die Zahl hat sich seit 1994 von 10,2 auf 19,9 fast verdoppelt. Allgemein müssten und könnten die Bürger/innen laut Landesrat Theiner selber viel mehr zu ihrer eigenen Gesundheit beitragen. Das Land setze künftig verstärkt auf Erziehung zur Eigenverantwortung, beispielsweise ab Januar durch eine Infokampagne zum Nichtrauchen. Info: Abteilung Gesundheitswesen, Tel. 0471 411550, www.provincia.bz.it/sanita - al

"Internet per te" a San Maurizio: un servizio per la Sclerosi Multipla

Presso la divisione di neurologia dell’ospedale di Bolzano è stato inugurato un “Internet Point” per i pazienti affetti da sclerosi mulitpla; il progetto multimediale consente un aggiornamento mirato e costante in relazione alla patologia, presentandosi come struttura facilmente accessibile. Il progetto, ideato e realizzato dalla Fondazione Cesare Serono e patrocinato dal Ministero della Salute, si prefigge l'obiettivo di avvicinare i disabili alle nuove tecnologie, creando stimoli per una comunicazione con l'esterno; l'installazione di Bolzano segue quelle di Milano, Roma, Macerata, Fidenza, Ancona e Udine. Info: www.fondazioneserono.org - sm

Palliativzenturm "Martinsbrunn" in Meran

Das Konzept für die Entwicklung der Meraner Privatklinik "Martinsbrunn" und des Palliativzentrums sieht einen Abbau und die Umwandlung von 75 bestehenden Akutbetten, das sind von Betten in denen dringende medizinische Fälle behandelt werden, in Betten für die Langzeitpflege und Rehabilitation vor. Landesrat Richard Theiner regt an, dass das Palliativzentrum landesweite Bedeutung erlangen solle, damit auch Patienten aus anderen Teilen des Landes das Zentrum in Anspruch nehmen. Dadurch könne auch die Erhöhung von derzeit sechs auf zwölf Betten erreicht werden. Info: Martinsbrunn, Tel. 0473 447755 - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

18.01.05 | Di. > Lernen auf die Zweisprachigkeitsprüfung für Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung lernen sprachliche und grammatikalische Grundkenntnisse und bereiten sich auf die Zweisprachigkeitsprüfung C und D vor. Zeit: 18.01. - 26.05.05, 17.00 Uhr, dienstags und donnerstags. Ort: Meran. Info: Deutsche und ladinische Berufsbildung, Koordinationsstelle für berufliche Weiterbildung/ESF/EU, Bozen, Tel. 0471/416913 Deutsche-Ladinische.Berufsbildung@provinz.bz.it - bs

14.01.05 | I disturbi psicotici

Il corso si propone di fornire le conoscenze che permettano di capire il significato di una diagnosi psichiatrica e le informazioni sui principali e più diffusi problemi in questo ambito. I contenuti saranno incentrati sui seguenti temi: la schizofrenia, che cos'è, come si cura; come gestire i deliri, le allucinazioni, gli episodi di collera. Luogo ed info: Scuola provinciale per le professioni sociali, Tel. 0471 414418, fp.sociale@scuola.alto-adige.it - bs

19.01.05 | Mi. > L'autobiografia nelle professioni di cura

Il laboratorio offrirà ai partecipanti un'opportunità di coniscere il metodo autobiografico, sperimentandosi direttamente nella produzione e nell'analisi delle storie personali. Si propone di incrementare competenze relazionali per accogliere, orientare, ascoltare, decodificare il disagio. Info: Scuola provinciale per le professioni sociali, Tel. 0471 4114418, fp.sociale@scuola.alto-adige.it - bs

20.01.05 | Do. > Heraus aus dem Alltag

Von Zeit zu Zeit ist es notwendig, auf Distanz zu gehen von beruflichen und alltäglichen Belastungen, um klarer zu sehen, was zur Routine geworden ist und dich unerfüllt sein lässt. Zeit: Do.20.01.05 - Fr. 27.05.05, jeweils Donnerstag und Freitag, 9.00-17.30 Uhr. Ort: Bildungshaus Lichtenburg, Nals. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - bs

20.01.05 | Gio. > Incontro informativo: Corso di laurea Educatore

Il C.L.S. (Consorzio dei Lavoratori Studenti) di Bolzano in collaborazione con la Facoltá di Sociologia dell'Universitá di Trento propone a tutti gli educatori interessati con formazione triennale e/o equipollente, la possibilitá di conseguire la laurea di Educatore organizzando il sostegno per gli esami necessari. Incontro informativo presso C.L.S. via Roma 9/b, Bolzano. Info: C.L.S., Sportello Unisco, tel. 0471 288003/260501. - bs

24.01.05 | Corso: Prevenzione e terapia delle piaghe da decubito

I dati epidemiologici più recenti e riferiti alla realtà italiana indicano una frequenza di lesioni del 14% e la maggioranza dei pazienti ha più di 65 anni. Le lesioni da decubito sono prevedibili e prevenibili, ma spessi gli strumenti di cui si dispone no vengono usati correttamente. Luogo ed info: Scuola provnciale per le professioni sociali "L. Einaudi", Tel. 0471 414418, fp.sociale@scuola.alto-adige.it - bs

27.01.-28.01.04 | Do. - Fr. > Kurs: Borderline - Persönlichkeitsstörungen

Es geht darum, die Situation von Menschen mit Persönlichkeitsstörungen verstehen zu lernen, und Wege zu finden, wie man auf sie zugehen und sie erfolgreicher unterstützen kann, und wie Behandlungsvereinbarungen abgeschlossen werden können. Für Mitarbeiter/innen, die in ihrem Arbeitsalltag Menschen mit Persönlichkeitsstörungen begleiten. Themenzentrierte Gruppenarbeit, Referate, Film, Video, Rollenspiel, etc. Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Zeit: 09.00 - 17.30 Uhr. Anmeldeschluss: 27.12. Info: Abteilung Sozialwesen, Dienststelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 411593, carla.moser@provinz.bz.it - bs

15.02.-17.02.05 | Mar.-Gio. > La comunicazione e la relazione efficace con il paziente

...geriatrico
I partecipianti saranno sensibilizzati ai principi generali della comunicazione, allo sviluppo di modalitá comunicativo-relazionali sia per l'interazione con i colleghi che per l'interazione con i degenti. Impareranno ad individuare le motivazioni personali dei degenti come primo passo per poter aviare, in sintonia dei degenti stessi, dei cambiamenti dei comportamentali atti a migliorare la loro vita quotidiana. Luogo: Casa Kolping, Bozano. Ora: 09.00-17.30. Iscrizioni fino il 14.01.05. Info: Ripartizione Politiche Sociali, Servizio Sviluppo Personale, tel. 0471 411584, erica.gaspari@provincia.bz.it - bs

21.02. - 15.03.05 | Mo. > Kinästhetik in der Pflege - Aufbaukurs in Lernphasen

Weiterbildung für Menschen in pflegenden Berufen: Konzepte der Kinästhetik werden vertieft, um schwierige pflegerische Aufgaben mit Betreuten zu lösen. Ort: Bozen. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

24.-26.02.05 | Do.-Sa. > Journalismuslehrgang

Für Leute, die gelegentlich oder regelmäßig in Zeitung, Zeitschriften schreiben oder fürs Radio arbeiten. In 5 Blöcken werden die Grundlagen journalisitischen Handwerks vermittelt und mit entsprechenden Übungen vertieft. Von Februar bis Oktober 2005, mit Manfred Rahofer, Geschäftsführer des Österreichischen Kuratoriums für Journalistenausbildung und Helmut Ramminger, freier Journalist, Salzburg. Ort und Info: Cusanus Akademie, Brixen, Tel. 0472 832204, info@cusanus.bz.it - bs

24.02., 24.03., 21.04.05 | Do. > Case Management im Gesundheits- und Sozialwesen

Es wird in allgemeine Grundlagen des Case Mangements eingeführt und an konkreten Fallbeispielen werden all ihre Arbeitsphasen thematisiert - von der Einschätzung des Hilfebedarfs über die interdisziplinäre Maßnahmenplanung im Team, bis hin zur Begleitung der Umsetzung der Maßnahmen und zur Evaluation. Die Fortbildung nimmt auf bereits laufende Modellprojekte in den Sozial- und Gesundheitssprengeln Bezug. Anmeldeschluss: 24.01.05. Ort: Kolpinghaus, Bozen. Zeit: 9.00-17.30 Uhr. Info: Abteilung Sozialwesen, Diensstelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 411548, erica.gaspari@provincia.bz.it - bs

28.02.- 02.03. 05 | Mo-Mi. >Grundlagen frauenspezifischer Beratung - lösungsorientiert

Beziehung und Beziehungsdynamik in der frauenspezifischen Beratung stehen diesmal im Mittelpunkt der vierteiligen Weiterbildung. Ort: Bildungshaus St. Georg, Sarns. (4. Teil im Herbst: 11.09.05). Anmeldeschluss: 28.01.05. Info: Abteilung Sozialwesen, Dienststelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 411588, maria.minacapilli@provinz.bz.it - bs

03.02.-04.02.05 | Do.-Fr. > Validation - Umgang mit verwirrten älteren Menschen

Durch die Methode des Validierens wird es möglich zu verstehen, was in verwirrten alten Menschen vorgeht. Dadurch kann der Alltag mit ihnen stressfreier und leichter gestaltet werden kann. Zeit: 09.00 - 17.30 Uhr. Ort: Bozen. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

14.-16.02.05 | Mo.-Mi. > Professionelle Nähe und Distanz in der sozialen Arbeit

Lebendige Beziehungen beruhen auf der Balance zwischen Nähe und Distanz zu uns selbst und zu anderen. Welche Beziehungsmuster kennen wir aus unserer Familien- und Lebensgeschichte und wie wirkt sich das auf die beruflichen und privaten Kontakte aus? Zeit: 09.00 - 17.30 Uhr. Ort: Bozen. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

17.-18.01.05 | Lun-Mar. > Il silenzio della vita - (2° parte)

La preparazione all'ascolto della persona morente e l'avvincinamento alla morte, può essere vissuto a diversi livelli di profondità. Sono necessarie tutta una serie di qualità individuali e di capacità come l'ascolto, l'auto-osservazione, la riflessione, l'accoglienza incondizionata. La 2° parte si rivolge a chi ha frequentato il primo seminario in autunno. Con Padre Peter Gruber, capellano dell'ospedale di Merano. Luogo e Info: Scuola provinciale per le professioni sociali, Bolzano, Tel. 0471 4114418, fp.sociale@scuola.alto-adige.it - bs

13.01.05 | Gio. > Seminario di arti espressive

L'arte può avere come funzione primaria la valorizzazione di vissuti personali, rendendoli riconoscibili, altrimenti impossibili da evindenziare per mezzo del linguaggio discorsivo. I contenuti comprendono esecrizi grafico-motori di distensione, analisi delle tracce pittorico grafiche e movimento,... Per operatori dei servizi sociali, animatori ed educatori di minori. Luogo: Scuola per le professioni sociali, Merano. Info: Scuola provinciale per le professioni sociali, Bolzano, Tel. 0471 4114418, fp.sociale@scuola.alto-adige.it - bs

Vortrag/Tagung

19.01.05 | Einwanderung in Südtirol - zwischen Abwehr und Notwendigkeit

Der Soziologe Dr. Matthias Oberbacher analysiert anhand von Daten die Einwanderungspolemik aus verschiedenen Blickwinkeln. Vortrag in der Cusanusakademie mit Beginn um 20 Uhr. - gl

Kultur und Freizeit

05.01.05 | Sa. > "Verbrannte Erde" - Musik hilft überleben

Junge engagierte Musiker/innen und Musikstudent/innen geben ihr zweites Benefizkonzert für die Menschen im Sudan. Die Caritas informiert während und nach dem Konzert - untermauert mit Bildmaterial - über die Lage in der Region und leitet die Spenden über das internationale Caritas-Netzwerk in den Sudan weiter. Barock steht auf dem Programm, mit Bach, Mendelsohn Bartholdy, u.a. Ort: Pfarrkirche von Terlan. Beginn: 20.00 Uhr. Info: Caritas Diözese Bozen-Brixen, Tel. 0471 304315, www.caritas.bz.it - bs

12.01.-15.01.05 | Di- Sa. > Frauenkulturtage

Die Frauenkulturtage mit einem breiten Programm finden statt: Begegnungs"räume" für Frauen unterschiedlichen Lebensalters, Frauenkabarett, Ausstellung, Vortrag "Gartln ohne Gift", Kreativnachmittag, Vortrag und Podiumsdiskussion "Krebserkrankungen bei Frauen", begleiteter Erfahrungsaustausch "Übergänge in meinem Leben", Arbeit mit Ritualen und Symbolen, Konzert mit dem Damensalonorchester "La Valse", Weinverkostung, Spritziges aus der Weinliteratur. Orte: Mittelschule Jenesien, Grundschule Flaas. Info: Antonia Egger Mair, Tel. 0471 354321, Brigitte Kaufmann, Tel. 0471354595, Katholische Frauenbewegung, info@kfb.it - bs

15.01. - 22.01.05 | Weisse Langlaufwoche für körperbehinderte Menschen in Ridnaun

Die Langlaufloipe in Ridnaun weist keine allzu großen Höhenunterschiede auf und erlaubt eine einfache Bewältigung der Pisten in Spezial-Schlitten. Unterbringung im rollstuhlgerechten Hotel. Anmeldeschluss: Freitag, 7. Jänner 2005. Info: independent L., Sozialberater Christian Stompe, Tel. 0473 200397, christian.stompe@independent.it - al

15.01.-16.01.05 Sa.-So. > 14plus - Unterwegs... Ziele und Visionen

Mädchen bzw. junge Frauen von 14 - 18 Jahren nehmen sich an diesem Wochenende Zeit für ihre Wünsche, Ziele und Visionen, für Stärken und Fähigkeiten. Doris Kaserer, Referentin in Jugendarbeit begleitet sie bei Fragen wie: Wo stehe ich im Moment? Wo will ich hin? Was brauche ich, um meine Ziele umzusetzen? Beginn: 16.00 Uhr. Ort und Info: Haus der Familie, Tel. 0471 345172, hausderfamilie@hdf.it - bs

Noch bis 31.12. > auffällig - cinque posizioni. Progetti di architettura selezionati

In der Galerie Museum, Bozen, sind noch ausgewählte Architekturprojekte zu sehen, darunter der Kindergarten St. Anton am Arlberg ("AllesWirdGut", A) und ein Kindergarten und Geschützte Wohnungen in Bozen (Scagnol Attia). Ort und Info: Galleria Museum Galerie, AR/GE Kunst, Tel. 0471 971601 - bs

Verschiedenes

31.01.05 | Einreichfrist: Beiträge für Gesundheitserziehung

Bis zum 31. Jänner 2005 kann um einen Beitrag im Bereich der Gesundheitserziehung für das Jahr 2005 angesucht werden. Gesuchsformulare/Info: Landesamt für Hygiene und öffentliche Gesundheit, Freiheitsstraße 23, 5. Stock, Bozen. Tel. 0471 411752, hygiene@provinz.bz.it - al

Jean Sélim Kanaan - La mia guerra all'indifferenza

Presentato a Bolzano in occasione della cerimonia per la consegna dei diplomi di Operatore di pace, il libro restituisce la testimonianza di Jean Sélim Kanaan, funzionario dell'Onu vittima di un attentato a Bagdhdad, nel 2003. La guerra all'indifferenza sul campo, nell'impegno quotidiano a fianco degli oppressi e dei diseredati. Marco Tropea Editore, Milano 2004 - sm