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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 1|2005 vom 19.01.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

27.01.05 | Giorno della memoria - Gedenktag

27.01.1945 | Liberazione di Auschwitz - Befreiung von Auschwitz
Dov'era Dio ad Auschwitz? Mai potrei dimenticare quel silenzio notturno che mi privò. per tutta l'eternià. del desiderio di vivere. Mai dimenticare quel momenti che uccisero il mio Dio e la mia anima, e ridussero i miei sogni in polvere. Karem Armstromg. A History of God, Ballantine Books, 1993
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Veranstaltungen und Initiativen in Bozen, Meran, Leifers - Memoria e iniziative a Bolzano, Merano, Laives: www.bobo.it - al

Editorial

Vormittags telefonieren, schreiben rund um die Uhr...

Seit Jahresbeginn sind wir Mitarbeiter/innen des Informationsdienstes immer vormittags von 9.00 bis 12.30 Uhr erreichbar: im Büro, Mailandstraße 14 in Bozen, Tel. 0471 931940. Ausnahme ist der Donnerstag, da sind wir im Büro Meran, Romstraße 3, Tel. 0473 490050 erreichbar. Unser Fax 0471 931939 und E-Mail is@social-bz.info arbeiten rund um die Uhr.
Ihre Mitarbeit ist gefragt. Gerne möchten wir unter unseren Leser/innen zusätzliche Schreiber/innen gewinnen. Sie als Akteure des Sozialen können Informationen aus erster Hand an andere weitergeben. Ihre Beiträge sind willkommen. Nützen Sie auch das tägliche Pressearchiv "Soziales in Südtirol" unter www.social-bz.info. Um dieses Pressearchiv und unseren zweiwöchigen Newsletter "social" bekannter zu machen, bitten wir alle sozialen Organisationen, die eigene Webseiten pflegen, einen Link einzubauen. Entsprechende Grafiken können bei uns angefordert werden. - Alexander Larch - al

Panorama

Rauchverbot gilt auch fĂĽr Vereinslokale

Am 1. Jänner 2005 ist das Landesgesetz Nr. 8 vom 25.11.04 zum Schutz der Gesundheit der Nichtraucher/innen in Kraft getreten. Gemäß diesem Landesgesetz darf in Schulen, Jugendräumen und öffentlichen Speiselokalen nicht mehr geraucht werden. Die übrigen öffentlichen Lokale wie etwa Bars haben noch sechs Monate Zeit, um die Abtrenn- und Abzugsvorrichtungen einzubauen. Ab 1. Juli gibt es dann keine Ausnahmen mehr, das Rauchen ist dann nur noch in eigenen Raucherräumen gestattet. Das generelle Rauchverbot gilt dann für alle öffentlich zugänglichen Räume und somit auch für Vereinslokale und -sitze, Versammlungsräume und Clubs. In Zukunft dürfen rauchende Mitglieder zum Schutz der nicht rauchenden Mitglieder an den Vereinssitzen nicht mehr rauchen. Info: Gesundheitswesen, Tel. 0471 411550, www.provinz.bz.it/gesundheitswesen/fumo/index_d.htm - mt

Servizio civile: scontro di competenze sulla legge provinciale

La Giunta provinciale ha deciso di resistere in giudizio avverso l´impugnazione da parte del Consiglio dei Ministri davanti alla Corte Costituzionale della legge provinciale "Disposizioni per la valorizzazione del servizio civile". L´impugnazione si riferisce a cinque punti della normativa provinciale: il servizio civile rientrerebbe nei compiti della difesa e quindi sarebbe di competenza statale; il servizio deve essere prestato almeno 12 mesi e non solo tra i 4 ed i 6 mesi come invece prevede la legge provinciale; non spetterebbe altresì alla Provincia prevedere agevolazioni sia fiscali che di altro tipo (vantaggi in sede di concorsi pubblici, ecc.) per i prestatori di servizio civile; i programmi la sorveglianza e la formazione delle persone che prestano servizio civile rientrerebbero nelle competenze statali analogamente alla predisposizione dell’elenco degli enti disposti ad accogliere persone che prestano servizio civile. Nel frattempo la campagna promozionale e tutte le procedure proseguiranno normalmente. Info: Ufficio affari del gabinetto, tel. 0471 412036, www.provincia.bz.it/serviziocivile - al

Pflegeversicherung

Landesrat Richard Theiner kündigte in der aktuellen Fragestunde im Landtag an, den Gesetzentwurf zur Pflegeversicherung in den nächsten zwei Wochen der Landesregierung vorzulegen. Vorgesehen sei ein Pflichtbeitrag. - al

1. Symposium zum Modellprojekt: Das Persönliche Pflegebudget

Am 28. Jänner wird in München das Modell des Persönlichen Pflegebudgets unter die Lupe genommen, eine dritte Leistungsvariante der Pflegeversicherung in Deutschland, die 2004 erstmals erprobt wurde. Durch das Persönliche Pflegebudget sind Pflegebedürftige in der Auswahl ihrer Unterstützung freier als andere Leistungsempfänger: Ein Budget wird an sie überwiesen, damit können sie die für sie notwendigen Hilfen selbst einkaufen. Dabei unterstützt sie ein sogenannter Case Manager, Fall-Manager. Erfahrungen werden auf dem Symposium mitgeteilt, Fragen erörtert. Anmeldefrist: 25. Jänner. Info: www.pflegebudget.de - bs

Domande per progetti cofinanziati dal Fondo sociale europeo

Sono state fissate le scadenze per presentare i progetti da ammettere al cofinanziamento del Fondo Sociale Europeo per il periodo 2005-2006 riguardanti il programma Obiettivo 3. Le domande per ottenere il contributo, a favore delle attività finanziabili dalle misure A1, A2, B1, C1, C2, C3, C4, E1, F1, F2 devono pervenire entro le ore 16 del 14 febbraio 2005. La scadenza indicata per le misure D1, D3, D4 è il 2 maggio 2005. Per i progetti di formazione tecnica superiore (IFTS) il termine di presentazione è fissata per il 14 marzo 2005. Tutte le domande vanno inviate alla Provincia autonoma di Bolzano - Ripartizione Affari Comunitari - Servizio FSE, via Conciapelli 69, Bolzano. Info: Servizio FSE, tel. 0471 413130, www.provincia.bz.it/europa/fse - al

Wärmesteuer für die Armen

Mit einer Ministeuer von 1% sollen diesen Winter alle Gasabnehmer/innen solidarisch dazu beitragen, dass auch die Ärmsten nicht frieren müssen. Dies sieht der Beschluss Nr. 170/04 der Behörde für Strom und Gas vor. Die Gemeinden müssen demnach dafür sorgen, dass die Gaswerke diese Steuer einheben. Die Betroffenen wenden sich an ihre Heimatgemeinde, um in den Genuss des Beitrages zu kommen. Info: Verbraucherzentrale Südtirol, Tel. 0471 975597, www.consumer.bz.it - al

III° Premio Innovazione nei Servizi Sociali

E’ in programma la terza edizione del "Premio Innovazione nei Servizi Sociali - Città di Rimini", l’iniziativa promossa da EuroP.A. – Salone delle Autonomie Locali e dal Comune di Rimini, con il Patrocinio del Ministero delle Pari Opportunità e in collaborazione con la rivista "Servizi Sociali Oggi". La partecipazione è aperta a tutti gli operatori degli Enti pubblici, delle cooperative e delle aziende private. I progetti dovranno essere inviati entro il 18.02.2005. La premiazione avverrà nell'ambito del salone EuroP.A., dal 6 al 9 aprile a Rimini. Info: tel. 0541 628787, www.euro-pa.it/pinnovazione.htm - al

"Mit Herz und Kompetenz" - Weiterbildungsreihe fĂĽr Freiwillige im Sozialbereich

Neben Freude, Herz und Engagement ist bei freiwilliger Tätigkeit auch Kompetenz gefordert. Der Sozialsprengel Salten-Sarntal-Ritten und die Caritas Diözese Bozen-Brixen organisieren ab Ende Jänner 2005 einen kostenlosen Lehrgang für Ehrenamtliche, die sich im sozialen Bereich engagieren. Anmeldeschluss ist der 21. Jänner 2005. Die erste Einheit findet am 29. Jänner statt, die letzte am 9. April 2005. Info: Sozialsprengel Salten-Schlern-Ritten, Tel. 0471 319470; Caritas, Tel. 0471 304330, www.caritas.bz.it - al

Jetzt fĂĽr die Meeraufenthalte der Caritas in Caorle anmelden

Die Einschreibungen für die Ferienaufenthalte der Caritas am Meer haben bereits begonnen. Anmelden können sich Familien, Senior/innen, Gruppen und Kinder. Die Strukturen in Caorle liegen direkt am Meer. Viel investiert wurde in eine kinderfreundliche Ausstattung und behindertengerechte Zugänge im Haus selbst und auch zum Strand. Erstmals können auch im Ferienhaus Familien mit behinderten Mitgliedern aufgenommen werden. Bisher war dies nur in den Bungalows mit Selbstversorgung möglich. Kinder- und Familienturnusse werden den ganzen Sommer über angeboten, die Turnusse für Senior/innen finden zu Beginn (Mai) und am Ende der Saison (September) statt. Info: Caritas Dienststelle "Ferien und Erholung", Tel. 0471 304340, ferien@caritas.bz.it - al

Progetto GEA*: sviluppo sostenibile per l'educazione permanente

Il Progetto GEA*, promosso dall'Ufficio educazione permanente in lingua tedesca in collaborazione con l'Ufficio educazione permanente in lingua italiana, intende riflettere sulla 'sostenibilitĂ ' nel campo dell'educazione permanente, ponendosi l'obiettivo di acquisire sempre piĂą partecipanti alle attivitĂ  formative nei quattro ambiti tematici Ambiente, Economia, SocietĂ , PersonalitĂ . Le linee-guida e le diverse parti del progetto verranno presentate il 24 gennaio dalle 14.30 alle 17.30 a Bolzano in via Crispi 3, Palazzo Provinciale 1, Cortile interno. Info: tel. 0471 413390, educazione.permanente@provincia.bz.it - st

'Sari's Freunde' als neue Mitgliedsorganisation des Dachverbandes der Sozialverbände

Auf nunmehr 38 Organisationen angewachsen ist die Mitgliedszahl des Dachverbandes der Sozialverbände, der sich damit erstmals auch dem Thema Pet Therapie öffnet. Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und Genossenschaftmitglieder lernen Tiere an, um mit diesen bestimmten Personengruppen sozialisierende und therapeutische Begegnungen zu ermöglichen. Der Ausschuss hat für die Aufnahme gestimmt, weil dadurch die Vernetzung und Zusammenarbeit der verschiedenen im Sozialbereich aktiven gemeinnützigen Einrichtungen verstärkt werden soll. Info: Tel. 335 7753626, info@gliamicidisari.org - gl

Percorso di riflessione sulle problematiche dellÂ’area penale

Nei giorni scorsi presso la Scuola per le Professioni Sociali in lingua italiana si è tenuto l´incontro conclusivo del corso "Incontri di competenza". L´attivazione di un percorso formativo in area penale è nata dalla collaborazione tra l´assessorato alla formazione professionale, la Ripartizione sociale, Ufficio provinciale famiglia, donna e gioventù e la Caritas, progetto Odós. Obiettivo principale era proprio quello di riunire operatori ed enti che, a vario titolo, si occupano di persone entrate nel circuito penale (detenuti ed ex- detenuti) al fine di accrescere le rispettive conoscenze e mettere a confronto le diverse competenze professionali, con l´intento di creare un linguaggio comune e una sinergia operativa, di costruire e rafforzare le alleanze attraverso la messa in comune di metodologie e strategie di lavoro, obiettivi, culture di intervento e filosofie organizzative. Info: Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana, tel. 0471 414418, www.provincia.bz.it/formazione-professionale - al

Virtueller Flohmarkt fĂĽr SĂĽdtirol online

Ein neues Verkaufs- und Kaufportal speziell für Südtirol ermöglicht es kostenlos Gegenstände und Dienstleistungen anzubieten und zu suchen. Info: www.flohmarkt.bz - al

ChancenGleichheit

EG-Praktikum fĂĽr junge Roma-Hochschulgraduierte

Anfang Mai 2005 richtet die EU-Kommission ein Praktikums-Programm für Roma-Hochschulabsolvent/innen ein. Es steht zehn jungen Graduierten offen. Infos über Bewerbungen: http://europa.eu.int/comm/employment_social/fundamental_rights/news/news_de.htm - bs

Frauen

Approvati i referendum per una procreazione assistita ed accessibile

Consensi da parte di molti addetti ai lavori per la sentenza della Corte Costituzionale che ha accolto quattro dei cinque quesiti referendari sulla procreazione medicalmente assistita: in nome di un moralismo restrittivo che viene definito dalle organizzazioni femminili e non oscurantista e maschilista, la legge italiana impone una serie di divieti che compromettono l'esito degli interventi e non tutelano la salute della donna; di conseguenza, molte coppie sono costrette a recarsi all'estero affrontando spese onerose. La legge 40, pertanto, verrĂ  presumibilmente cambiata in relazione ai seguenti punti: il limite alla ricerca sperimentale sugli embrioni; l'eliminazione dell'obbligo di creare in vitro non piĂą di tre embrioni; le norme sulle finalitĂ , sui diritti dei soggetti coinvolti e sui limiti all'accesso (in particolare per la cancellazione totale dell'art. 1 della legge sui diritti del concepito); il divieto di fecondazione eterologa. Altrimenti, sostiene il Comitato Pari OpportunitĂ , resta solo da sperare in una partecipazione delle donne ai referendum, per una regolamentazione meno rigida in materia e piĂą accessibile. - sm

Männer

Burggräfler Männergruppe gegründet

In Meran hat sich eine Selbsthilfegruppe für Männer gebildet. Die Burggräfler Männergruppe (BMG) will Männern, ähnlich wie etwa die Männerinitiative Pustertal (MIP), Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Offizieller Träger ist der Katholische Verband der Werktätigen (KVW) Meran. Monatliche Treffen sind geplant. Eine Anmeldung ist erwünscht. Info: KVW Meran, Tel. 0473 220381, bezirk.meran@kvw.org - al

Menschen mit Behinderung

Rentenbeträge für Invaliden und Blinde angehoben

Die Landesregierung hat die Höhe der Renten und Ergänzungszulagen für Zivilinvaliden, Blinde und Taubstumme für das Jahr 2005 neu festgelegt. Mit 1. Januar 2005 erhalten die Anspruchsberechtigten um 1,9 Prozent höhere Zuwendungen. Durch die Anhebung wird der statistisch errechnete Anstieg der Lebenshaltungskosten ausgeglichen. Neu festgesetzt wurden auch die Höchstbeträge des monatlichen "Taschengeldes" für Menschen mit Behinderung, psychisch Kranke und Suchtabhängige (173 bis max. 440 Euro). Info: Landesamt für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden, Tel. 0471 411700, http://www.provinz.bz.it/sozialwesen/2403/ - al

"Erklär mir Liebe": Lebenshilfe bietet Beratungsdienst zu Sexualität und Partnerschaft

Die Lebenshilfe Südtirol hat einen neuen Beratungsdienst für alle Menschen mit Behinderung in Südtirol gestartet, die an Aufklärungskursen interessiert sind, bzw. sich näher mit Fragen rund um Partnerschaft und Sexualität auseinandersetzen wollen. Auch Eltern, bzw. Freunde können den Dienst in Anspruch nehmen. Die begleitende Broschüre "Erklär mir Liebe", mit einem Überblick über die Themenbereiche, kann nun bei der Lebenshilfe Bozen angefordert werden. Seit letztem Sommer ist Sexualpädagoge Norbert Münster im ganzen Land beraterisch unterwegs. Die Nachfrage ist groß, er ist der Einzige im Behindertenbereich. "Sinnvoll wäre es, in jedem Bezirk eine ausgebildete Person zu haben", meint Münster. Info: Lebenshilfe Auer, Norbert Münster, Tel. 0471 810962, lh.auer@lebenshilfe.it; Landesverband Lebenshilfe, Tel. 0471 501349, info@lebenshilfe.it - al

Ausbildungsangebot im Bereich Hilfsmittel

Neben zahlreichen Hilfsmitteln für Menschen mit Beeinträchtigungen bietet die Soziale Genossenschaft independent L. jetzt Schulungen, Lehrgänge und Ausbildungen über "elektronische und technische Hilfsmittel für ein selbständiges Leben" an, abgestimmt auf den Schulungsbedarf von Fachkräften im Sozial- und Gesundheitsbereich, Lehrer/innen und Schüler/innen in einschlägigen Fachschulen. Eine Gesamtübersicht der Kurse ist erschienen. Info: independent L., Tel. 0473 200397, info@independent.it - al

'Ich-Du-Wir' - Zeit haben fĂĽr Menschen mit geistiger Behinderung in Meran

Mit einer gemeinsamen Aktion werben der Sprengel Meran und das Sozialzentrum Pastor Angelicus der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt sowie der Dachverband der Sozialverbände für ehrenamtliches Engagement bei Menschen mit Behinderung. Interessierte können in den Behindertendiensten mitmachen, bei Freizeittätigkeiten der Sozialverbände oder auch bei den Unternehmungen der Familien mit behinderten Angehörigen. Die Aktion wird auf Anfrage in Schulen, Jugendeinrichtungen und anderen Einrichtungen vorgestellt. Auch Erwachsene sind zum Mittun eingeladen. Nähere Informationen sind einer bei Trägerorganisationen erhältlichen Broschüre zu entnehmen oder auch im Internet zu finden: http://volontariat.social-bz.net. Info: Sozialsprengel Meran, Tel. 0473 496800 - gl

Blinde und Sehbehinderte können Bahnfahrkarten im Zug lösen

Blinde und Sehbehinderte mit einem Bahnermäßigungsausweis können die Fahrkarte im Zug lösen, ohne die hierfür vorgesehene Strafe entrichten zu müssen. Die neue Bestimmung der Eisenbahngesellschaft "Trenitalia" gilt bei Fahrten mit Regional-, Direkt- und Interregionalzügen. Info: Blindenverband, Tel. 0471 971117 - al

Migration

Wichtige Ă„nderungen im Asylbereich

Die Durchführungsverordnung des Bossi-Fini-Gesetztes Nr. 189 vom Jahr 2002 wurde mit Dekret des Präsidenten der Republik vom 16.09.2004, Nr. 304, erlassen. Sie wurde im Amtsblatt der Republik Nr. 299, vom 22.12.2004 veröffentlicht und tritt innerhalb von 120 Tagen in Kraft. Sie regelt das Asylverfahren neu, unter anderem wird auch dessen Dauer sehr verkürzt. Nicht mehr die Zentralkommission in Rom entscheidet nämlich über den Asylantrag, sondern sieben Territorialkommissionen in den Städten Gorizia, Rom, Mailand, Foggia, Siracusa, Crottone und Trappani. Im Jahr 2002 hatte die Zentralkommission an die 17.000 Asylanträge zu bearbeiten, die Territorialkommissionen teilen sich diese Arbeit nun auf. Drei von ihnen sind bereits errichtet. Die in Südtirol gestellten Anträge werden in Gorizia behandelt. Künftig wird es auch insgesamt sieben Identifikationsszentren für Flüchtlinge und Zentren für den vorübergehenden Aufenthalt geben, und zwar in Bologna, Trappani, Caltanisetta, Turin, Mailand, Rom, Bari. Sie existieren bereits. Info: Caritas Flüchtlingsberatung, Tel. 0471 972335, fb@caritas.bz.it, Text von - Paula Maria Ladstätter - bs

Sintiwohnplatz in Pfatten: Alphabetisierungskurs fĂĽr Erwachsene

Nachdem im Herbst 2004 die Übersiedlung des "Zeni-Clans" von Sigmundskron nach Pfatten erfolgt ist, kann bereits jetzt, nach nicht einmal sechs Monaten, von einer erfolgreichen und – was die Integration betrifft – reibungslosen und vorbildhaften Vorgangsweise berichtet werden. Dies sei auf die Offenheit und intakte Zusammensetzung des Nomadenclans und auf die sehr gute Zusammenarbeit zwischen BZG Überetsch-Unterland, der Abteilung Sozialwesen, der Gemeinde Bozen, dem Amt für Weiterbildung und der Bildungseinrichtung alpha beta zurückzuführen. Von besonderem Interesse ist das ESF-Projekt "Re/Alphabetisierung von Immigrant/innen und anderen benachteiligten Zielgruppen": Zielgruppe sind nicht schulpflichtige Analphabet/innen. Der Kurs wird von einer Sprachlehrperson von alpha beta und einer/einem pädagogischen Betreuer/in geleitet. Er wird 280 Kursstunden dauern, die Zeiten können individuell festgelegt werden. Veranstalter der Alphabetisierungskurse, an die sich auch in Zukunft alle interessierten Körperschaften wenden können, ist das Amt für Weiterbildung, Bozen, Tel. 0471 413372, Frau Dr. Elisabeth Ramoser. Nadja Schuster, Amt für Senioren und Sozialsprengel - bs

Ein Zahnarzt fĂĽr "Fanon Balint"

Kranke ohne Aufenthaltsgenehmigung wussten bis vor einem halben Jahr nicht, wohin sie sich wenden konnten, wenn sie medizinische Betreuung brauchten oder Medikamente verschrieben haben wollten, und wenn der Dienst der "Ersten Hilfe" nicht ausreichte - ein lange Zeit verdecktes und ungelöstes Problem, eine Grauzone im Gesundheitswesen. Seit einem halben Jahr bieten Ärzt/innen und Krankenpfleger/innen im Ambulatorium "Fanon Balint" in Bozen freiwillig Betreuung an. Eine Zwischenbilanz zeigte Ende Oktober, dass es gut ausgelastet ist, die Visiten steigen kontinuierlich an, über die Hälfte der Patient/innen sind Frauen. Künftig wird voraussichtlich auch ein Zahnarzt freiwillig dort mitarbeiten. Dem hat der Landesbeirat für Sozialwesen (Sektion Nicht-EU-Bürger – Flüchtlinge - Nomaden) Mitte Dezember zugestimmt, sofern der Sanitätsbetrieb Bozen dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. "Fanon Balint" befindet sich in der Romstraße 100, und ist montags und mittwochs von 16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Info: Verein Fanon Balint, Tel. 0471 279395 - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Innovatives Projekt : Sozialpädagog/innen in Schulen

Im laufenden Schuljahr startete in Meran ein Pilotprojekt der Sekundärprävention. In zwei Mittelschulen unterstützen Sozialpädagog/innen Jugendliche, die sich schwer einbinden lassen und auch individuelle Probleme haben, und bieten ihnen Maßnahmen an, die in den schulischen Alltag integriert sind. Das erfordert auch Veränderungen in der organisatorischen Struktur des Schulalltages, Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für problematische Lebensläufe, und die Vernetzung mit anderen Diensten im Territorium. Auch die Schulen selbst erhalten dadurch Unterstützung im Umgang mit gravierenden Verhaltensauffälligkeiten. Für die kommenden Jahre wird an eine Ausweitung auf andere Schulen Südtirols gedacht. Info: Amt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442100, Familie.Frau-Jugend@provinz.bz.it. - Gerhard Mair - bs

"Erlebniswelt Sport" - Bewegung ist Leben, und Leben ist der beste Stoff...

Nach den zahlreichen positiven Rückmeldungen vom Vorjahr findet auf den Bozner Talferwiesen die zweite Auflage der "Erlebniswelt Sport" statt. Nicht der leistungs-, sondern der erlebnisorientierte Sport, der Kinder stark machen kann, steht dabei im Mittelpunkt. 22 verschiedene Sportarten und Bewegungsformen können ausprobiert werden, viele Vereine und Bewegungsanbieter beteiligen sich am Präventionsprojekt "Erlebniswelt Sport". "Kindern und Jugendlichen immer nur aufzuzeigen, was sie nicht tun dürfen, erachten wir als wenig sinnvoll. Stattdessen wollen wir ihnen Alternativen anbieten. Und eine davon ist die Bewegung", schreibt das Forum Prävention. Bis zum 19. Februar können sich die Schulen für die "Erlebniswelt Sport" anmelden, sie findet am 20. und 21. April 2005 statt. Info: Forum Prävention, Tel. 0471 324801, www.forum-p.it - bs

Familie

Die Pflegefamilie – Herausforderung und Chance

Das Angebot an Pflegefamilien soll größer werden und Pflegeeltern sollen künftig auch mehr Unterstützung erhalten - dies sind zwei Ziele des Landessozialplans. Eine auf Landesebene eingesetzte Arbeitsgruppe arbeitet dafür, und bietet im Jahr 2005 Bildungstage für Pflegefamilien an, außerdem wird ein Pflegehandbuch herausgegeben und in mehreren Schritten eine Datenbank erstellt werden, in der künftig alle als geeignet befundenen Pflegeeltern verzeichnet sind. Aus unterschiedlichsten Gründen kann es dazu kommen, dass Eltern aufgrund von Krisen nicht in der Lage sind, ihren Kindern die Wärme und den Schutz einer Familie zu bieten, so dass in vielen Fällen die Aufnahme des Kindes in eine Pflegefamilie überlegt werden muss. An die Pflegeeltern werden besondere Anforderungen gestellt; soziale Einstellung und guter Wille sind wichtig, genügen aber allein nicht, um dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442123, petra.frei@provinz.bz.it - Petra Frei - bs

Senior/innen

Pflegekonzept - KĂĽnftig ein "Muss" fĂĽr jedes Pflegeheim

Die Entwicklung von Qualitätsstandards in den Alters- und Pflegeheimen ist 2005 ein Schwerpunkt im Landesamt für Senioren und Sozialsprengel, bereits seit Herbst arbeitet eine Fachgruppe daran. "Jedes Altersheim wird in Zukunft ein Pflegekonzept haben müssen", gibt Amtsdirektor Paul Zingerle über den bisherigen Stand Auskunft. Spezielle EDV-Programme und sogenannte "Pflegemanager" sind Instrumente, die dies unterstützen werden, sie machen Qualität leichter prüfbar, auch für die Heimleitungen selbst. Pflegekonzepte sind Wegweiser zu mehr Qualität in den Heimen, "umso dringlicher, wenn Bürger/innen künftig jahrelang Beiträge für die Pflegeversicherung bezahlen", so Zingerle. Info: Landesamt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2402 - bs

Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit: Vollversammlung & Internetseite

Die wichtigsten Informationen des Dachverbandes der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA) können nun im Internet unter www.dba-fama.it nachgelesen werden. Die Ordentliche Vollversammlung des DBA findet am 21.01.2005, ab 14.30 Uhr im Kolpinghaus Bozen statt. Info: Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit, Tel. 0471 324868 - al

Einheimische Kräfte für die Altenarbeit gewinnen - Vorschläge

"Altersheime tun sich grundsätzlich schwer damit, geeignetes Pflegepersonal zu finden. In Bozner Heimen arbeiten deshalb zunehmend eingewanderte Arbeitskräfte oder über Leiharbeitsagenturen vermittelte Menschen, diese oft nur auf Zeit. Gerade älteren Menschen ist der Kontakt zu hiesigen Pfleger/innen aber wichtig", sagt Paul Zingerle, Direktor des Amts für Senioren und Sozialsprengel. Um das Problem zu lösen, zieht er ganz neue Wege in Betracht: Der zweite Bildungsweg sollte Menschen auch fortgeschrittenen Alters noch mehr Möglichkeiten geben, sich für die Altenarbeit auzubilden. Gerade Frauen könnte so der Wiedereinstieg in die Berufwelt erleichtert werden. Ein Ansatz, der beiden Seiten entgegenkommen könnte - auch Menschen ab 45 und 50 Jahren, die häufig bereits "zu alt" für den Arbeitsmarkt sind. "Wollen wir das Problem lösen, müssen wir auch kürzere Ausbildungen in Betracht ziehen," ist Zingerle pragmatisch, "so, wie sie es im restlichen Italien sind." Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2402 - bs

Messe "Altenpflege und ProPflege 2005" in NĂĽrnberg

Vom 12. - 14. April findet in Nürnberg Europas Leitmesse für Pflege, Therapie, Betreuung und Patientenversorgung, die "Altenpflege und ProPflege 2005" statt. Mit einem breiten Rahmenprogramm, u. a.: Altenpflegekongress, Fachkongress Krankenhaus-Krankenpflege, Expert/innenforum, Lebensräume 2005 - Architektur und Design. Der Verband der Altersheime Südtirols organisiert eine Studienreise dorthin, Anmeldeschluss ist der 14. Februar. Info: Verband der Altersheime Südtirol, Tel. 0471 323635, info@altenheime.it; www.propflege.info - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Il rischio sommerso del mobbing

Bolzano e Trento ultime nella classifica del mobbing, in un'indagine condotta a livello nazionale dall’Istituto superiore per la prevenzione e la sicurezza del lavoro (ISPESL); secondo il consulente Andrea Girelli i dati sono da ricondurre alla mancanza di denunce, non alla mitica equazione 'Alto Adige - isola felice': "A livello locale esiste una conflittualità elevata, nel pubblico come nel privato, che rimanda alla mancanza di una cultura del lavoro fondata sul rispetto e sulla valorizzazione delle risorse; manca tuttavia un'organizzazione paritetica di riferimento, per supportare i bisogni dei lavoratori". Secondo Gilberto Martini, della Uil, la carenza di una legge specifica complica il processo della mediazione: molte vertenze riconducono al fenomeno del mobbing, ma nell'assenza di riferimenti a livello legale per l'analisi e l'interpretazione, non è possibile giungere ad una definizione chiara e precisa. Il mobbing esiste, ma è difficilissimo dimostrare l' ambiguità di un potere che compromette i rapporti interpersonali. Info: www.ispesl.it - sm

Den letzten Tagen Leben zufĂĽgen: Ausbildung fĂĽr Freiwillige der Caritas Hospiz-Bewegung

In der Hospizarbeit gehe es nicht darum, dem Leben Tage hinzuzufügen, sondern den letzten Tagen Leben, sagte Cicely Saunders. Dieses Motto hat sich die Caritas Hospizbewegung zu eigen gemacht. Bereits seit Jahren begleiten Freiwillige schwerkranke Menschen zu Hause oder im Alters- oder Pflegeheim; zuvor absolvieren sie eine zeitintensive Ausbildung, da der Dienst sehr anspruchsvoll ist. Die Nachfrage steigt ständig, deshalb startet im Februar 2005 ein neuer Ausbildungszyklus. Interessierte sind am Donnerstag, 20. Jänner, um 19.00 Uhr zu einem Informationsabend in das Bildungshaus Lichtenburg in Nals eingeladen. Die Bewerbungs-Unterlagen können der Hospizbewegung bis 28. Jänner zugeschickt werden. Info: Caritas Hospizbewegung, Bozen, Tel. 0471 300061, www.caritas.bz.it - bs

Selbsthilfegruppe fĂĽr Multiple Sklerose-Patient/innen im Vinschgau

Im Vinschgau soll eine Selbsthilfegruppe für Multiple Sklerose-Patient/innen entstehen. Ein erstes Treffen findet am 19. Jänner 2005 um 15.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialsprengels Mittelvinschgau in Schlanders statt. Betroffenen können Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen. Daneben sollen verschiedene Therapieangebote organisiert werden: Feldenkrais, Yoga und andere Bewegungstherapien können den Verlauf der Krankheit sehr positiv beeinflussen und körperliche Beschwerden lindern. Die Caritas-Dienststellen "Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas" und die "Psychosziale Beratung" stehen der neuen Selbsthilfegruppe beim Aufbau beratend und begleitend zur Seite. Info: Karin Tolpeit, Caritas-Referat für Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas, Tel. 0473 258756; Meinrad Schgör, Multiple Sklerose Vereinigung Südtirol in Meran, Tel. 0473 051105 - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

25.01.05 | Die. > Kurs: EinfĂĽhrung in den Datenschutzkodex

Mit besonderem Fokus auf sozialarbeiterischen Handlungsfeldern. Die Teilnehmer/innen werden in die Bestimmungen des Datenschutzkodexes eingeführt und lernen die Neuerungen, die innerhalb des Jahres 2004 Anwendung gefunden haben, kennen. Dauer: 14.00 bis 17.30 Uhr. Ort: Landesfachschule für Soziale Berufe, Bozen. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411525, reinhard.gunsch@provinz.bz.it - bs

01.02.05 | Mar. > Area management nel sociale: Migliorare l'efficacia comunicativa

Nessuna organizzazione può ignorare l'importanza di una efficace comunicazione sia tra i membri dell'organizzazione sia all'esterno. Contenuti del seminario: Diagnosi del proprio stile di comuinicazione; comunicare e metacomunicare; coerenze transazionali, aggressività, passività e assertività. Inizio: Ore 8.30. Luogo e Info: Scuola provinciale per le professioni sociali, tel. 0471 414418, www.provincia.bz.it/formazione-professionale - bs

Vortrag/Tagung

20.01.05 | > Pedagogia per l'infanzia: incontro col professore Vassilios Fthenakis

Lo sviluppo della conoscenza e dell'apprendimento nei bimbi, i metodi educativi piĂą adeguati: questi i temi al centro del incontro pubblico dedicato alla pedagogia per l'infanzia. Vassilios Fthenakis, docente alla Lub a Bressanone e direttore dell'istituto di Stato per la pedagogia dell'infanzia di Monaco, si soffermerĂ  anche sul ruolo formativo della famiglia e delle scuole materne. Ore: 20.00, Luogo: Sala comunale, Santa Cristina in val Gardena. Info: Direzione scolastica "Ladinia", tel. 0471 797117, kgd.ladinia@schule.suedtirol.it - bs

22.01.05 | Sa. > Usher-Syndrom: Treffen von Betroffenen

Treffen für Betroffene mit Usher-Syndrom und Hör- und Sehschäden sowie deren Angehörige. Die Innsbrucker Psychologin Nicola Janecke spricht über Krisenbewältigung und Umgang mit chronischen Erkrankungen. Zeit: 10 Uhr. Ort: Blindenzentrum St. Raphael in Bozen. Info: Blindenzentrum, Tel. 0471 442323, www.blindenzentrum.bz.it - al

22.01.05 | Sa. > Convegno: La democrazia diretta nel bel Paese

Ore: 9.30. III° incontro nazionale di coordinamento tra le iniziative di democrazia diretta in Italia. Ore: 16-19. Convegno. Luogo: Centro Pastorale - Bolzano, Piazza Duomo. Info: Iniziativa per più democrazia, tel. 0471 324987, info@dirdemdi.org - al

27.01.05 | Gio. > Incontro informativo: Enti non profit e riforma del diritto del lavoro

L'incontro vuol fare il punto sui possibili rapporti di lavoro all'interno delle organizzazioni di utilitĂ  sociale e fornisce informazioni sulle novitĂ  legislative, gli aspetti fiscali e previdenziali. Luogo: Casa Kolping, Bolzano. Iscrizione entro il 21.01.05. Info: Ripartizione Politiche Sociali, tel. 0471 411527, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

28.-29.01.05 | TAGUNG "Schlagfertig: Wege in die Gewalt - Wege aus der Gewalt"

Welchen Umgang mit dem Phänomen Gewalt leben und erleben wir in Südtirol? Mit dem Friedens- und Konfliktforscher Giovanni Scotto, der Uni-dozentin und Frauenrechtlerin Lidia Menapace und der ehemaligen RAF-Aktivistin und heutigen Friedensfachkraft im Kosovo Silke Maier-Witt. Beginn: 9.00 Uhr. Ort: Landesberufsschule J.Ch. Tschuggmall, Brixen. Anmeldung/Info: bis 21.01.05 im KVW Bildungs- und Erholungshaus St. Georg in Sarns, Tel. 0472 833450, kvw.bh.sarns@kvw.org - al

16.02.05 | Mi. > Das Familienpaket - Neuerungen und Ă„nderungen

Martha Stocker, Vizepräsidentin der Region, referiert über die Ziele und Instrumente zur Familienförderung und erläutert die vor kurzem beschlossene Änderungen. Beginn: 20.00 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akademie, Brixen, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - bs

31.01.05 | Lun. > Nedo Fiano: A 5405 - Il corraggio di vivere, libro

Giorno della memoria, testimonianze di Sinti e Rom: Nedo Fiano era prigioniere nel campo di sterminio di Auschwitz fino al 1945, si è in seguito laureato presso l'Univeristà di Bocconi di Milano. Ore 9.30: Auditorium School Village; ore 17.00: Sala Civica. Luogo: Merano. - bs

Kultur und Freizeit

Dal 20.01.05 I Gio.> Danzaterapia: "Gli spazi dell'interioritĂ "

Attraverso la danza è possibile entrare in contatto con le proprie emozioni e lasciare “tracce di sé” in un clima di ascolto ed accoglienza. Ogni giovedì dalle 18.30 alle 20.00 presso il Centro "Il Cristallo" in via Dalmazia n.30 a Bolzano. Info: Arteviva, Tel. 0471 – 914978 - sm

Verschiedenes

20.01.05 Gio. > Sinti e Rom, sterminio: Una pagina della storia ancora da indagare

La Caritas, in collaborazione con Radio Sacra Famiglia, propone il documentario radiofonico "Porrajmos", che sarà trasmesso per tre giovedì consecutivi a partire dal 20. gennaio. (Ore 11.20 e 19.30.) Porrajmos nella lingua dei Rom significa "divoramento". Con le testmionianze dello sterminio nel Terzo Reich di Otto Rosenberg, Emilia Goman e Gnugo de Bar. - bs

21.01.05 | Fr. > TV: Weitblick - Familie Kripp in Nicaragua

Der ehemalige Direktor der Caritas Südtirol Franz Kripp zog mit seiner Familie nach Nicaragua, um dort ein soziales Programm zu betreuen: Kindergarten, Schule, Schulung von Handwerkern. Ein Film von Theo Hendrich und Jochen Unterhofer. Zeit: 20.55 Uhr. RAI Sender Bozen - al

Bucherscheinung: 'Hilfe- ich bin sozial!'

Worauf muß der sozial Tätige achten? David Dejori, derzeit als Sozialbetreuer mit einem geistig-körperlich behinderten Kind in einer Südtiroler Grundschule tätig, versucht vor dem Hintergrund seiner persönlichen Erfahrungen und Ausbildungen eine Antwort zu geben. Das Taschenbuch ist 2004 im EWB-Verlag erschienen. Für Autorenlesungen kann über den Dachverband mit dem Autor Kontakt aufgenommen werden. Info: Tel. 0471 324667 - gl

21.01.05 | Fr. > TV: Trend - Das Wirtschaftsmagazin

Sie machen Markt- und Meinungsumfragen oder verkaufen Produkte und Dienstleistungen per per Telefon: Ein Call Center in Latzfons im Eisacktal wurde mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds als reiner Frauenbetrieb aufgebaut. Zeit: 20.25 Uhr; Wh. 22.01. um 18.00 Uhr. RAI Sender Bozen - al

29.01.05 | Sa. > TV: Perspektiven - Notfallseelsorge – Dienst am Menschen

Jeden und jede von uns kann es treffen: auf einem Schlag befinden wir uns in einer erschütternden, belastenden Notsituation. 1997 wurde mit dem Pilotprojekt Notfallseelsorge Südtirol des Weissen Kreuzes begonnen. Film von Barbara Stocker und Rudy Kaneider. Zeit: 18.46 Uhr. RAI Sender Bozen
- al

21.01.05 | Fr. > TV: Schuldenfalle - Ein Leben auf Pump in SĂĽdtirol

Eine Filmdokumentation über das ansteigende Phänomen der Ver- und Überschuldung in Südtirols Haushalten. Film von Theo Hendrich und Jochen Unterhofer. Zeit: 18.35 – 19.00 Uhr. RAI Sender Bozen - al