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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 3|2005 vom 16.02.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Giornata di Pace: sarĂ  "festeggiata" ogni 4 ottobre

Approvata la legge che istituisce la giornata della pace, della fratellanza e del dialogo tra le religioni. Il Senato, con un voto quasi unanime, ha approvato il testo finale. Info: www.parlamento.it - al

Editorial

Der mĂĽhsame Weg zur 'qualifizierten BedĂĽrftigkeit'

Spätestens seit die 'unverschuldet verschuldeten Gastwirte' zu einem geflügelten Begriff geworden sind, stellt sich dem ahnungslosen Bürger die Frage, wer nun eigentlich 'arm' ist. Dass die Steuererklärung nicht unbedingt dazu dient, tatsächlichen Aufschluss über Einkommen und Vermögen einer Person zu geben, wird kaum mehr in Frage gestellt. Dass die öffentliche Verwaltung zur Vergabe von Beiträgen und Begünstigungen verschiedenster Art dem Bürger eine Unzahl von Unterlagen abverlangt und dabei die vorgeschriebene Zusammensetzung von jeder Behörde in kreativster Weise abgewandelt wird, kann natürlich nur der Sorge um Transparenz und Seriösität zugeschrieben werden. - Die aktuellen Diskussionen zu Familienpaket und Pflegesicherung machen einmal mehr deutlich, dass zur Zeit weder Politik noch Verwaltung eine brauchbare Allgemeinlösung für das heißen Eisen 'Bedürftigkeitsbestimmung' kennen. Zu groß ist die Sorge, jemanden angestammte Privilegien nehmen zu müssen, zu groß die Versuchung, lieber tausend Korrekturen kosmetischer Art am bestehenden System und Machtverhältnissen vorzunehmen. Und: Zu schwach ist noch die Stimme jener, die tatsächlich arm sind - und sich nur mit größter Mühe selbst vertreten können. - Georg Leimstädtner - gl

Panorama

Entro il 28 febbraio le domande per i contributi nel sociale

Enti pubblici e privati senza fine di lucro, operanti nel settore sociale sul territorio della nostra provincia, possono presentare domanda di contributo per lo svolgimento di attività socio-assistenziali agli Uffici della Ripartizione provinciale Politiche Sociali entro le ore 12,30 del 28 febbraio 2005. Sono previsti contributi sia per spese correnti che per investimenti. Gli Uffici competenti per i vari settori sono i seguenti: Ufficio Famiglia donna e gioventù, tel. 0471 442124; Ufficio anziani e distretti sociali, al quale vanno presentate le domande per il settore anziani, assistenza sociale intersettoriale, nonché attività di aggiornamento, tel. 0471 411536; Ufficio Soggetti portatori di handicap e invalidi civili, compente per il settore disabilità, psichiatria sociale e dipendenze, tel. 0471 411708. I criteri di concessione dei contributi, la circolare esplicativa e la modulistica sono disponibili all'indirizzo provincia.bz.it/politiche-sociali alla voce "service - contributi". - sm

Pflegesicherung: Steuerzugschlag "kein ausgereiftes Konzept"

Die Abteilung Sozialwesen hat im Auftrag von Landesrat Theiner den Gesetzentwurf von Georg Pardeller zur Pflegesicherung überprüft. "Der Vorschlag weist derzeit erhebliche Lücken auf. Er ist steuerrechtlich nicht umsetzbar und der wichtige Bereich der Pflegesicherung und Pflegeleistungen ist nicht konkretisiert", sagt Abteilungsdirektor Karl Tragust. Darüber hinaus gibt er zu bedenken, dass ein Einkommenssteuerzuschlag erfahrungsgemäß insbesondere für Arbeitnehmer/innen Nachteile bringe. Vor allem, weil sich der Vorschlag auf eine bereits heute sozial unausgewogenen staatlichen Einkommenssteuergrundlage stützt und damit vorhandene Ungerechtigkeiten noch zusätzlich verstärkt würden. Es genüge nicht, nur das Einkommen zu bewerten, auch die Vermögenssituation müsse berücksichtigt werden. Info: Ressort Sozialwesen, Tel. 0471 411520, www.provinz.bz.it/sozialwesen - al

Una "carta dÂ’identitĂ  europea del volontario"

Sono incominciati a Bruxelles i lavori del Gruppo sul volontariato europeo; sono stati definiti due obiettivi principali: lÂ’istituzione dell'Anno europeo del volontariato e la definizione dello status europeo di "volontario". Gli stati europei hanno legislazioni differenti, a volte distanti fra loro nel riconoscere il ruolo e lÂ’identitĂ  del volontariato, soprattutto non hanno idee comuni e condivise. Tale carenza di fondo risulta problematica ed impedisce uno svolgimento ottimale delle attivitĂ  e dei progetti in cui i volontari sono impegnati. Il nuovo gruppo di lavoro, presieduto dall'Europarlamentare Antonio De Poli, propone l'elaborazione di una "carta dÂ’identitĂ  del volontario", riconosciuta da tutti i Paesi UE. Info: tel. 049 8754474, adepoli@europarl.eu.int - al

"Diversity Management"

"Diversity Management" ist ein von der EU-Kommission finanziertes Projekt, mit dem versucht wird Diskriminierungen zu beseitigen und Gleichbehandlungen bzw. Vielfalt zu fördern. Die Leitidee ist die, dass öffentliche Gesundheits- und Sozialversorgungen gleiche Zugangsmöglichkeiten zu Dienstleistungen und zur Beschäftigung schaffen und damit die Vielfalt der von ihnen betreuten Kommunen fördern sollten. Die wichtigsten Ergebnisse des 2-jährigen transnationalen Projektes sind im Internet zu finden. Im Projektbericht wird dargestellt, wie die verschiedenen am Projekt teilnehmenden Länder Hindernisse für die Nutzer/innen sozialer Dienstleistungen abgebaut und die Zugänge zu den Leistungsangeboten verbessert haben. Info: www.socialeurope.com/mandiv/de/index.html - Reinhard Gunsch

Landtag: GesetzentwĂĽrfe zur Direkten Demokratie vertagt

Die Behandlung der auf dem Programm des Landtages stehenden vier Gesetzentwürfe zur Direkten Demokratie wurde verschoben. Das umstrittene Thema wird nicht mehr vor den Gemeinderatswahlen diskutiert. - al

Wenn die Trauer die Freude ablöst… Hilfe für Eltern, deren Kind tot geboren wurde

Die Geburt eines toten Kindes oder der Tod eines Kindes während oder kurz nach der Geburt ist für betroffene Eltern ein sehr schwerer Schicksalsschlag und scheint am Beginn kaum bewältigbar zu sein. Verstärkt wird dieses Gefühl zugleich von Reaktionen der Gesellschaft, der es schwer fällt, sich mit betroffenen Eltern zu konfrontieren und angepasste, tröstende Worte zu finden. In diesen Situationen ist es wichtig, wenn sich betroffene Mütter und Väter zusammenfinden um die traurigen Ereignisse aufzuarbeiten. Mütter und Väter, die ein totes Kind geboren haben, oder deren Kind während oder kurz nach der Geburt gestorben ist, können sich in der Dienststelle für Selbsthilfegruppen melden, falls sie am Aufbau und der Gründung einer Selbsthilfegruppe zu diesem Thema interessiert sind. Info: Tel. 0471 312424, ma-sh@social-bz.net - Irene Gibitz - al

Persönliches Budget: umfassendes Pilotprojekt in Deutschland

Groß war das Interesse am Fachkongress am 28. Jänner in München zum Thema Pflegebudget: Neben Teilnehmer/innen aus allen deutschen Bundesländern waren auch Verantwortliche verschiedener Institutionen aus Südtirol anwesend, um aus erster Hand Informationen zum Start der Testphase zu erhalten. Eine festgelegte Anzahl pflegebedürftiger Menschen erhält mit Hilfe einer Fachbegleitung (Casemanagement) die Möglichkeit, selbst über beanspruchte Dienste zu bestimmen. Dabei kann auf die Angebote verschiedener Dienstleister zurückgegriffen werden. Im selben Zeitraum werden zusätzlich auch mit einer weiteren Gruppe die Entwicklungen und Ergebnisse erhoben, und zwar in diesem Fall bei traditioneller Pflegeversorgung. Aus südtiroler Sicht ist dieses Projekt mehrfach von Interesse: Bereits anläßlich des Jahres 2003 für Menschen mit Behinderungen war die Vorbereitung eines Projekts zur Umsetzung der 'Persönlichen Assistenz' angelaufen. Und der aktuelle Gesetzentwurf zur Pflegesicherung bietet eine zusätzliche konkrete Basis für ein persönliches Pflegebudget. Info: www.pflegebudget.de - gl

Infortuni: LÂ’ANMIL deposita alla Camera 75mila firme per un nuovo testo unico

L’ANMIL (Associazione Nazionale Mutilati ed Invalidi del Lavoro) ha raccolto oltre 75mila firme in nemmeno 3 mesi per presentare al Parlamento una proposta di legge di iniziativa popolare che riformi il Testo Unico in vigore da 40 anni, relativo all’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni sul lavoro e le malattie professionali, gestita dall’INAIL. L’urgenza del provvedimento è data dai numeri: 1.400 morti l'anno, 1.200.000 titolari di rendita diretta o di reversibilità, 22 milioni di lavoratori assicurati che attendono la nuova normativa organica per la loro tutela. Info: ANMIL, tel. 0471 978504, www.anmil.it - al

Contestata la legge per la tutela dei non fumatori - DeciderĂ  la Corte Costituzionale

Il Governo contesta la legge provinciale sulla tutela della salute dei non fumatori e ravvisa un superamento da parte della Provincia dei limiti di competenza in materia di sanità, sostenendo che la legge in vigore in Alto Adige in alcuni punti è troppo severa ed in altri invece troppo poco. La Giunta provinciale ha deciso di resistere in giudizio davanti alla Corte Costituzionale. Info: Ufficio igiene e salute pubblica, tel. 0471 411740, www.provincia.bz.it/sanita - al

Neues amtliches Genossenschaftsregister

Die Zuständigkeiten für das Genossenschaftswesen sind von der Region an die beiden Länder Südtirol und Trentino übergegangen. Nun hat die Landesregierung die Einführung und Führung des Genossenschaftsregisters geregelt. Alle bestehenden Genossenschaften werden automatisch in das Register eingetragen. Alle neuen Genossenschaften müssen innerhalb von drei Monaten nach Gründung bei der Handelskammer um Eintragung in das vom Landesamt für die Entwicklung des Genossenschaftswesen (Abteilung Innovation) und der Handelskammer gemeinsam geführte Register ansuchen. Info: Abteilung Innovation, Forschung und Entwicklung, Tel. 0471 413721, www.provinz.bz.it/innovation - al

Lebendige Nachbarschaftshilfe: Südtirols Zeitbanken verändern sich und wachsen

Die Zeitbank Naturns ist nach der Startphase im letzten Jahr nun vom Rathaus in die öffentliche Bibliothek von Naturns umgezogen. Dort wird immer Donnerstags von 18.30 bis 19.30 Uhr über die Möglichkeiten einer Zeitbank informiert. Info: Bibliothek, Tel. 0473 667057. In Brixen hingegen entsteht eine neue Zeitbank. Die Promotor/innen haben über Fragebögen in Schulen, Vereinen, Bibliotheken über das Funktionieren einer Zeitbank informiert und Wünsche und Bedürfnisse von Interessierten erhoben. Info: Richard Santifaller, Tel. 329 7647008. Nachdem die Zeitbank Bruneck in ihrer Startphase nur Senior/innen aufnahm, werden seit Herbst 2004 grundsätzlich Mitglieder ab 18 Jahren angenommen. Das Büro der Zeitbank Bruneck ist in der Gemeinde Bruneck zu finden. Info: Tel. 0474 530209, jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr. Info: Christina Gianotti, Tel. 335 251418 - al

"EDC-Pack" für das Europäische Jahr der Demokratieerziehung 2005

"Demokratie ist nicht selbstverständlich. Sie ist auch kein abstraktes Konzept. Sie fordert Einsatz und verantwortliches Handeln von Bürger/innen in ihrem täglichen Leben", schreibt der Europarat und hat das Europäische Jahr der Demokratieerziehung ins Leben gerufen, um die praktische Umsetzung der Versprechen politischer Entscheidungsträger zu fördern, die diese hinsichtlich der Anpassung der Bildungssysteme ihrer Staaten an die Empfehlung des Europarates eingegangen waren. Im Rahmen des dezentral organisierten Europäischen Jahrs der Demokratieerziehung finden mehrere Projekte und Veranstaltungen in verschiedenen europäischen Ländern statt, die das Interesse der Öffentlichkeit an den Themen Demokratie und Staatsbürgerschaft erhöhen sollen. Unterlagen und Info: www.coe.int - al

ChancenGleichheit

Frauen

La Giunta approva il programma 2005 Pari OpportunitĂ 

In primo piano la campagna di sensibilizzazione per una rappresentanza equilibrata dei due generi in occasione delle prossime elezioni comunali e le iniziative volte alla formazione per tutte le donne attive in politica; unÂ’esposizione itinerante sulla storia dei diritti delle donne ricorderĂ  il sessantesimo anniversario del diritto di voto esteso alle donne. Previsto inoltre il finanziamento di alcune puntate della trasmissione televisiva "dF- donna femmina" in onda sul Sender Bozen, mentre proseguono le iniziative consolidate come le azioni contro la violenza femminile, i "Sarnser Frauengespräche", il premio per le migliori tesi di laurea su tematiche femminili, la pubblicazione del foglio informativo "eres", il servizio di informazione legale offerto presso il Servizio Donna di via Crispi 3 a Bolzano. Info: Comitato Pari OpportunitĂ , tel. 0471 411180, Serviziodonna@provincia.bz.it - sm

GEA : una rassegna cinematografica offre"Soluzioni" alla violenza alle donne

GEA è un'associazione impegnata a sensibilizzare la pubblica opinione sul tema della violenza alle donne, problema sociale molto diffuso; il cinema è un mezzo straordinario per mostrare che esistono alternative e soluzioni alla devastazione, pertanto, attraverso la rassegna cinematografica "Soluzioni" verrà presentato tutte le domeniche di febbraio un film in cui una donna protagonista trova il modo per uscire dalla violenza. Alle ore 21 al Videodrome di Bolzano in via Roen 6. Info: Associazione GEA, tel. 0471 513399 - al

Männer

Einsame Männer sind anfälliger für Krankheiten

Ein Single-Leben bekommt Männern anscheinend nicht gut. Vor allem die Einbindung in die Familie, eine gute soziale und gesundheitliche Versorgung sowie der Ausgleich von Stress im Beruf halten Männer gesund. Gesünder scheinen Männer auch zu sein, wenn sie in Familie oder Beruf eine traditionelle Rolle einnehmen können. Und besonders nach Scheidungen brauchen Männer psychische Unterstützung. Dies geht aus einer Studie über die Gesundheit der Männer in Südtirol hervor, das Ressort für Gesundheitswesen hat sie vorgestellt. Ein runder Tisch von Verantwortlichen im sozio-sanitären Bereich soll künftig zukunftsorientierte Männergesundheitspolitik garantieren. Info: Ressort Gesundheit, Tel. 0471 411550, http://www.provinz.bz.it/ressorts/gesundheit - al

I problemi dei padri separati nel mondo del lavoro

A sostegno di padri separati, il centro separati e divorziati ASDI sta studiando una serie di interventi che puntano ad una sensibilizzazione del mondo del lavoro, per favorire lÂ’incontro con i figli attraverso la conciliazione con i tempi della cura familiare. Inoltre è stata avviata una collaborazione con la "Männerinitiative Pustertal" che prevede l'organizzazione di una serie di consulenze ogni terzo mercoledì del mese a Brunico. Info: ASDI, tel. 0471 266110, www.asdibz.it - al

Menschen mit Behinderung

Führerschein für Kleinmotorräder: Vorbereitungskurse für Lernschwache

Ab 1. Juli 2005 darf niemand mehr ohne Befähigungsnachweis (Führerschein) ein Motorbetriebenes Fahrzeug unter 50 mÂł Hubraum fahren. Der Führerschein A wird also auch für Kleinmotorräder und alle Fahrzeuge verpflichtend, für die man bislang als Volljähriger keinen Führerschein brauchte. Für Menschen mit Beeinträchtigungen ist die dafür notwendige schriftliche Prüfung eine große Herausforderung. Die Bestimmungen lassen nämlich derzeit bei der Gestaltung der Prüfung keinen Gestaltungsspielraum, um ihren Bedürfnissen entgegenzukommen. Für Menschen mit Lernschwäche organisiert die Sozialgenossenschaft HandiCar ab Ende Februar Vorbereitungskurse zur Erlangung des Führerscheins in Bozen, Brixen, Bruneck und Meran. Die Teilnehmer/innen sollen gut vorbereitet zur Prüfung im Mai antreten können. Die Kurse dauern 36 Stunden und werden in deutscher und italienischer Sprache angeboten. Trägerorganisationen sind das Amt für Führerscheine, das Amt für Deutsche und Ladinische Berufsbildung, das Amt für Menschen mit Behinderung und Handicar. Info: HandiCar, Tel. 0471 930932, info@handicar.it - al

Menschen mit Beeinträchtigung wollen arbeiten - EU-Forschungsergebnisse

Die Sozialdienste Eisacktal haben beim europäischen Forschungsprojekt LABOr mitgearbeitet, wodurch Ausbildungswege, sowie Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten von Menschen mit geistiger Behinderung verglichen und der Austausch von Informationen und bewährten Lösungen gefördert werden sollen. Die wichtigsten Ergebnisse: Menschen mit Beeinträchtigung wollen arbeiten. Sie haben individuelle Bedürfnisse und brauchen deshalb individuelle Lösungen; es gibt einen europäischen Trend, Menschen mit geistiger Behinderung in den freien Arbeitsmarkt zu integrieren, aber auch geschützte Arbeitsplätze sind eine wichtige Option - dort sollen Möglichkeiten der Weiterentwicklung geboten werden; die Ausbildung muss besser an reale Arbeitssituationen angepasst werden z. B. indem die Berufsausbildung am Arbeitsplatz selbst erfolgt. Weitere Ergebnisse unter www.start-labor.org. Die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Eisacktal werden diese wissenschaftlichen Erkenntnisse in ihrer praktischen Arbeit berücksichtigen und Entwicklungen in diese Richtung vorantreiben. Info: Sozialdienste Eisacktal, Herlinde Goller, Tel. 0472 847494, herlinde.bzgeis@gvcc.net - al

28.02.05 | Mo. > RADIO Dimensionen: "Disability Studies"

Mit dem Thema Behinderung beschäftigen sich vor allem die angewandten Wissenschaften, wie Medizin oder die Sonder- und Heilpädagogik. Bis heute steht dabei ein defizitorientiertes Menschenbild im Vordergrund. Einen anderen Zugang wählen die so genannten "Disability Studies", die eine kulturwissenschaftliche Perspektive einbringen und so zu ganz neuen Erkenntnissen führen. Während in den USA und Großbritannien "Disability Studies" eigene Disziplinen darstellen, führen sie in Europa eine akademische Marginalexistenz. Das erstaunt umso mehr, als auch politische Leitbilder von integrationsfördernden Maßnahmen zusehends auf Basis des so genannten "sozialen Modells" von Behinderung ausgerichtet sind. Als Behinderung wird dabei weniger das physische oder mentale Defizitmerkmal einer Krankheit aufgefasst, sondern vielmehr die sich daraus ergebenden sozialen und gesellschaftlichen Implikationen. Radio Ö1, Beginn: 19.05 Uhr. Radio Ö1, Beginn: 19.05 Uhr. Info: oe1.orf.at - al

Migration

L'integrazione degli adolescenti stranieri in un'indagine

I risultati di un'indagine promossa dall'Osservatorio Provinciale sulle Immigrazioni, riguardante il processo di integrazione degli adolescenti stranieri residenti nella provincia di Bolzano, saranno presentati domani 17 febbraio a Bolzano alle ore 9.00 nel corso di una conferenza presso il Palazzo Widmann in via Crispi 3. Alcuni dettagli: la stragrande maggioranza (91%) degli alunni stranieri si dichiara soddisfatta del posto in cui vive, solo il 12% non gradisce la scuola. Marocchini ed albanesi segnalano atteggiamenti di discriminazione, registrando una disparitĂ  di trattamento sopratutto da parte delle forze dell'ordine. A lamentare la condizione d'isolamento sociale sono sopratutto le ragazze pakistane (64% contro il 31% dei maschi). Info: Osservatorio Prov. Immigrazioni, tel. 0471 414435, osservatorio.immigrazioni@provincia.bz.it - bs

FlĂĽchtlinge und Sozialwohnungen, strengere Regelung

Flüchtlige, deren Asylantrag positiv beantwortet wurde, haben leichteren Zugang zu Sozialwohnungen - ähnlich wie Menschen mit Behinderung, mit Suchtproblemen, wie Senior/innen, oder Frauen, die Gewalt erlitten haben. Sie erhalten dadurch eine Starthilfe für ihren Neuanfang nach dem langwierigen Asylverfahren, während dessen sie nichts verdienen dürfen. Weil dies im restlichen Italien nicht so geregelt ist, wurde kürzlich der Landesbeschluss Nr. 2005 vom 05.06.2000 abgeändert, damit Südtirol dadurch nicht zum besonderen Anziehungspunkt für Asylant/innen wird: In Zukunft müssen die Flüchtlinge das gesamte Asylverfahren in Südtirol abgewickelt haben, und sich die gesamte Dauer über in der Provinz aufgehalten haben. Info: Landesabteilung Wohnungsbau, Tel. 0471 415660; Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411578, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2402/ - bs

KOMMENTAR: Wohnen: Von Menschen in Kellern

Der Fall der Somalierin, die im Kellerloch eines Bozner Kondominiums wohnte, und durch einen Brand anfangs Februar fast ums Leben kam, rüttelte auf. Die Frau hatte eine Aufenthaltsgenehmigung, doch keine Wohnung - kein Einzelfall, wie Luigi Gallo, Direktor des Erstaufnahme-Büros der Caritas bestätigt. Die Mieten sind in Südtirol hoch, vor allem Einwanderer bezahlen horrende Preise - die "Dolomiten" spricht sarkastisch von "Mohammed als beliebten Mieter". Die italienischen Tageszeitungen gingen sehr auf das Thema ein: Wer die hohen Mieten nicht bezahlen kann, dem bleibt oft nichts, als prekärste Wohnsituationen in Kauf zu nehmen. So, wie viele "Gäste" der Unterkunft für Obdachlose im Palasport in Bozen. Die meisten dort seien Arbeiter, schrieb der "Corriere dell'Alto Adige", sind tagsüber auf dem Bau und kommen nachts in die Notunterkunft, ohne sicher sein zu können, ob noch dasselbe Bett frei ist, wie in der Nacht vorher. Die Wartelisten der Arbeiterheime sind lang. Und vor allem für Frauen scheint es noch wenig geeingete Unterkünfte zu geben. - bs

21.- 27.02.05 | A Trento la seconda edizione del Festival di letteratura migrante

A febbraio la seconda edizione del Festival di letteratura migrante "Il Gioco degli Specchi", una settimana di incontri con autori, di rievocazione dellÂ’emigrazione italiana, di formazione interculturale per insegnanti e operatori del sociale, di scambi di esperienze tra scuole, una vetrina per editori del settore. Dal 21 al 27 febbraio 2005. Info: www.ilgiocodeglispecchi.net - al

Generationen

Kinder und Jugend

Komm nach Amicilandia... - Eine Hilfe zur Integration in Brixen

Welche Kinder sind ausgeschlossen vom sozialen Leben der Stadt Brixen, brauchen am meisten Betreuung? An einem runden Tisch stellte der Sozialsprengel Brixen vor drei Jahren diese Frage, und gab damit den Anstoß für das Projekt "Amicilandia". Mittlerweile ist es gut etabliert, bis zu 16 Roma und Sinti, sowie andere ausländische und einige italienische Kinder treffen sich vier mal wöchentlich in der deutschen Grundschule. Sozialassisten/innen, Erzieher/innen, und Student/innen der Uni Brixen unterstützen sie bei den Hausaufgaben, gestalten mit ihnen Freizeit. Das offene Ohr der deutschen Schule habe zu einer ganz neuen Form der Zusammenarbeit geführt, freut sich die Sprengelleiterin Elisabeth Thaler. Ihre Lage sei ideal: nahe am Lido und am VKE-Spielplatz, wo die Kinder mit anderen in Kontakt kommen können. "Vorher war dies problematisch, seit sie begleitet werden, gelingt es aber besser." Info: Sozialsprengel Brixen, Tel. 0472 270411, issinger.bzgeis@gvcc.net - bs

Giovani, volontariato e scuola: riconoscimento dei crediti formativi

Tra le iniziative di informazione e sostegno per il volontariato sociale, la Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali interviene frequentemente nelle scuole, dove presenta le attività e le finalità delle organizzazioni di pubblica utilità. Si riscontra così che molti sono i giovani che partecipano attivamente ad iniziative di volontariato oppure che sono interessati a impegnarsi. Per valorizzare l’impegno di studenti/esse inseriti in organizzazioni sociali la Federazione ha realizzato il 'Modello per il riconoscimento dei crediti formativi': questo documento viene compilato dall’associazione in cui i giovani sono inseriti, contiene utili informazioni per verificare il percorso fatto e le competenze acquisite, da presentare poi alla scuola di provenienza. Info: tel. 0471 324667, info@social-bz.net - st

Familie

Congedi parentali: un'opportunitĂ  poco considerata

Congedi parentali: un'indagine dell'Osservatorio Nazionale sulla Famiglia, effettuata su un campione significativo di dipendenti degli enti pubblici, rileva come solo il 18% dei padri usufruisca dei congedi parentali; nel settore privato le richieste sono di gran lunga inferiori. La sintesi ed il commento della ricerca sono disponibili al sito www.labitalia.com. Info: welfare.gov.it - sm

Tagung am 18. März: Die Gemeinde: ein familienfreundlicher Lebensraum

Neben der direkten Förderung für die Familien will das neue Familienpaket des Landes auch Strukturen ausbauen, die Familien bei der Betreuung der Kinder unterstützen. Den Gemeinden kommt die große Aufgabe zu, solche Angebote zu initiieren und umzusetzen. Was sind aber die Bedürfnisse der Familien, wo sind die Gemeinden vor allem gefordert? Welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung? Wie werden Eltern aktiv, damit familienfreundliche Angebote geschaffen werden? Es referieren Sabina Kasslatter Mur, Landesrätin für Familie, Otto Saurer, Landesrat für deutsche Schule, Richard Theiner, Landesrat für Gesundheit und Soziales und Doris Seebacher, Präsidentin des Katholischen Familienverbandes. Auch Erfahrungen von erfogreichen Strukturen werden weitergegeben. Die Tagung wird gemeinsam vom Südtiroler Gemeindenverband, dem Katholischen Familienverband Südtirol und der Cusanus Akademie organisiert. Ort/Info: Cusanus Akademie Brixen, Tel. 0472 832204, info@cusanus.bz.it - bs

UnterstĂĽtzung fĂĽr Familien in schwierigen Situationen: Neue Tagesgruppe in Eppan

Seit kurzer Zeit gibt es auch in Eppan eine Tagesgruppe für Kinder, deren familiäre Situationen nicht einfach sind, angeboten von "La strada-der Weg" zusammen mit der Bezirksgemeinschaft Überetsch/Unterland. Eine bunt gemischte Gruppe von Buben und Mädchen trifft sich nach der Schule um zusammen Mittag zu essen, Hausaufgaben zu machen, ihren Tag zu gestalten. Eine Psychologin, ein Erzieher und eine Erzieherin begleiten sie dabei, entwickeln individuelle "pädagogische Projekte", sorgen für Kontinuität, für Möglichkeiten, dass sich Freundschaften entwickeln können. Die 12 Kindern sind zwischen 6 und 14 Jahren alt, italienischsprachig, deutschsprachig oder kommen aus Einwanderer-Familien. Abends sind sie wieder zuhause bei ihren Eltern. "La strada-der Weg" hat bereits in Bruneck, Meran und Bozen solche Gruppen aufgebaut, dies ist nun die vierte. Ende März wird sie offiziell eröffnet. Info: La strada-der Weg, Tel. 0471 203111, www.lastrada-derweg.org - bs

21. – 24.02.05 | Mo.-Do. > Radiokolleg: Die Rush Hour des Lebens

Eine Pilotstudie des Institutes empiri.at zeigte jüngst auf, dass die subjektive Unvereinbarkeit von Beruf und Familie zu den größten Stressfaktoren gehört. Die starke Konzentration auf die Leistungskraft der mittleren Jahre zeigt sich in Familien- und Beziehungsproblemen. Die Scheidungsraten steigen. Die Erfolgreichen der mittleren Jahre zahlen im Alter einen hohen Preis durch geringe soziale Bindungen. Und: immer weniger Menschen wollen Kinder. "Kinder brauchen Zeit", bringt es der deutsche Mikrosoziologe Hans Bertram auf den Punkt. Er fordert Unternehmen und Gewerkschaften auf, endlich für Bedingungen zu sorgen, die eine vernünftige Balance zwischen Familie, Arbeit und Weiterbildung möglich mache. Work-Life-Balance ist nicht umsetzbar, solange man in der Maschinerie mitmacht, argumentiert Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin Christine Bauer-Jelinek. Radio Ö1, Beginn: 9.05 Uhr. Info: oe1.orf.at - al

Senior/innen

Wenn Alte und Junge zusammenleben... - Ein neuer Arbeitkreis fĂĽr den Dialog

"Früher war es meist so, dass die Älteren in der Großfamilie bestimmten, die Jüngeren hatten sich zu fügen, Konflikte wurden 'hinuntergeschluckt'", erklärt Toni Fiung, Familienseelsorger. Dann kam eine Zeit, die es möglich machte einander - und Konflikten - einfach auszuweichen: Ab den 60er Jahren lebten Kleinfamilien sehr unabhängig von den Älteren. Im Moment rücken die Generationen auf dem Land aber wieder zusammen, auch aus Platzmangel, aus finanziellen Gründen. "Dieses engere Wohnen läßt Konflikte aufkommen, beide Generationen fühlen sich oft unverstanden", analysiert der Familienseelsorger, "die Alten fühlen sich ausgeschlossen, die Jungen haben Angst davor, Autonomie zu verlieren." Dabei sei es ein großes Potential, wenn Alte und Junge sich wirklich begegnen. Eine Arbeitsgruppe arbeitet jetzt dafür, dass diese sich (wieder) verstehen lernen, und wird Seminare und Informationsabende zum Thema anbieten. Die wichtigsten Verbände der Familien- und Seniorenarbeit sind dabei. Info: Ehe- und Familienreferat, Diözese Bozen Brixen, Tel. 0471 306272, ehe.familienreferat@ecclesiabz.com - bs

Il futuro di una societĂ  che invecchia

Il prolungamento della vita trasforma gli scenari futuri delle societĂ  avanzate occidentali, nel campo delle politiche sociali ed assistenziali: lÂ’aumento di anziani disabili e di malati cronici pone di fronte alle gravi carenze a livello di servizi e strutture, prospettando un divario drammatico tra bisogni e risorse. Il rischio dellÂ’implosione sociale nasce dal rovesciamento dei modelli preesistenti: in pochi decenni la base della piramide sociale sarĂ  rappresentata da soggetti over 60 anni; il fenomeno preannuncia un impatto altamente destabilizzante e richiede una progettazione mirata alla prevenzione ed allÂ’integrazione dei modelli sociali. Le statistiche elaborate dallÂ’osservatorio 3etĂ , definiscono in cifre la situazione a livello nazionale: nel 2010 in Italia il numero degli over 60 anni afflitto da malattie croniche salirĂ  a 12 milioni; a questi devono essere aggiunti altri 3 milioni di italiani appartenenti alla terza etĂ . Info: www.ageingsociety.com/home.htm - sm

Gesundheit und Wohlbefinden

"Aktion Verzicht" - Eine länderübergreifene Aktion in Südtirol, Tirol und Salzburg

"Der Aufruf zum Konsumieren ist heute allgegenwärtig. Für eine gesunde Entwicklung der Persönlichkeit ist es aber wichtig, immer wieder auf Distanz zu den eigenen Gewohnheiten zu gehen, um besser selber entscheiden zu können, was man zu sich nimmt", sagt Peter Koler vom Forum Prävention. Acht große Einrichtungen haben sich zusammengeschlossen und rufen mit der "Aktion Verzicht" alle Südtiroler/innen dazu auf, die Fastenzeit heuer bewußt zu erleben und auf Alkohol ganz oder zumindest teilweise zu verzichten. Das Forum Prävention, der Katholische Familienverband, die Caritas, der Südtiroler Jugendring, Südtirols Katholische Jugend, Azione Cattolica, und die Schulämter aller drei Sprachen wenden sich mit vielen Aktionen an die Bevölkerung, bieten etwa Reflexionsgruppen und Verzichtprojekte an Schulen an, oder die Möglichkeit, das Ritual des "Fastenstrauchs" aufleben zu lassen. Öffentlichkeitsarbeit spielt eine große Rolle. In Nordtirol wird das Projekt bereits seit sieben Jahren mit Erfolg durchgeführt. Info: www.aktion.verzicht.it - bs

03.03.05 | Do.> Tagung Abhängigkeitserkrankungen - Studien und Projekte in Südtirol

Im Rahmen des nationalen Fonds zur Drogenbekämpfung wurden in den letzten Jahren von verschiedensten Einrichtungen Projekte und Studien zum Thema "Abhängigkeitserkrankungen" realisiert, nun werden sie auf einer Tagung vorgestellt. Aus dem Programm: Ergebnisse der Studie "Frühintervention im Krankenhaus Bruneck bei Patienten mit Alkoholprobemen"; Stationäre Rehabilitation von Alkohol- und Suchtpatienten; Erlebniswelt Sport - Ansätze zu einer erlebnisorientierten Bewegung; Sekundärprävention; Wiedereingliederung abhängiger Personen, u.a. Ort: Kolpinghaus Bozen, Beginn: 9.00 Uhr. Anmeldung im Amt für Gesundheitssprengel, Tel. 0471 411680, gesundheitssprengel@provinz.bz.it - bs

Neu: Mittwochs "Telefonkontakt" fĂĽr psychische Probleme

Der Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker bietet einen neuen Telefonberatungsdienst für Menschen, die ein Gespräch über psychische Probleme oder Auskunft suchen. Jeden Mittwoch von 14.30 bis 17.30 Uhr wird unter der Tel. 0471 262262 kostenlos Beratung geboten. Der Verband hält am Freitag, 8. April seine Vollversammlung im Pfarrheim Bozen ab. Beginn: 15.30 Uhr. Info: Tel. 0471 260303, labyrinth@handynet.bz.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

21.02.05 | Corso di guida per persone con disabilitĂ  psicomotorie

Corso di guida per persone con disabilità psicomotorie, ogni lunedì e venerdì dalle ore 18 alle ore 20, presso la Scuola Media Adalbert Stifter di Bolzano; durata complessiva 36 ore. Info: HandiCar, tel. 0471 930932, info@handicar.it - al

23.02.05 | Mi. > Reihe: Angst, Depression, Essstörung - Was ist das, was kann ich tun?

In Zusammenarbeit mit dem Therapiezentrum Bad Bachgart. Es geht beim ersten Treffen darum, Gründe für die Angst verstehen zu lernen, und zu sehen, dass eine erfolgreiche Behandlung möglich ist. Thema am 11.03.: Depression; am 13.04.: Essstörungen. Dauer: jeweils 15.00 - 18.00 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akademie, Brixen, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - bs

25.02.05 | Ven. > Seminario "Reti di Imprese e Sviluppo Locale"

L'Istituto Studi Sviluppo Aziende NonProfit (ISSAN) organizza alle ore 16 il seminario 'Reti di Imprese e Sviluppo Locale' presso la facoltĂ  di economia di Trento. Info: ISSAN, tel. 0461 882295, www.issan.info - al

01.03.05 | Di. > Behinderung - Integration - Inclusion

Neue Denkansätze sorgen im Bereich Behinderung für viel Wirbel. Im Seminar soll erläutert werden welche Auswirkungen und Möglichkeiten sich daraus für die alltägliche Praxis ergeben. Zeit: 9.00 - 17.30 Uhr. Veranstalter/Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - al

04.03.05 | Mo. > Und wer hat recht? - Haftung und Versicherung in der Jugendarbeit

Inwieweit können Jugendarbeiter/innen zur Verantwortung gezogen werden, wenn im Treff, bei Konzerten oder Ausflügen Schaden angerichtet wird oder ein Unfall passiert? Dauer: 15.00 - 19.00 Uhr. Ort/Info: Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - bs

Vortrag/Tagung

18.02.05 | Fr. > Strategische Stadt- und Gemeindeentwicklung und regionale Netzwerke

Tagung des EURAC-Instituts für Public Management. Der Bozner Entwicklungsplan verfolgt einen innovativen Ansatz, der die wirtschaftliche, ökologische, soziale und kulturelle Entwicklung der Stadt aufeinander abstimmt. Vertreter lokaler Verwaltungen und Experten erläutern, was der strategische Entwicklungsplan ist und welche Erwartungen damit verbunden sind. Weitere Themen sind die Lokale Agenda 21 und Nachhaltigkeit. Info: Sara Boscolo, Tel. 0471 055413, www.eurac.edu - al

24.02.05 | Mo. > Vortrag: Interkulturelle Mediation - Neue Wege zum Dialog

Referentin ist Beatrice Tedeschi, Pädagogin und interkulturelle Mediatorin. Zeit: 20 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akademie Brixen, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - al

01.03.05 | Di. > Vortrag: Das Familienpaket - Neuerungen und Ă„nderungen

Regionalassessorin Martha Stocker stellt die Ziele und Instrumente zur Familienförderung vor und erläutert die Neuerungen. Zeit: 20.00 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akademie Brixen, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - al

20. - 23.04.05 | Sa.-So. > Internationale Tagung "Lebenswelten" (D)

Die Bedeutung des kreativ-künsterlischen Ausdrucks in der eigenen Lebenswelt steht im Zentrum der Tagung. Sie wird von der Offenen Behindertenarbeit des Diakonischen Werks Schweinfurt zusammen mit der Gesellschaft Erwachsenenbildung und Behinderung e.V. Deutschland organisiert. Ort: Konferenzzentrum Maininsel, Schweinfurt (D). Info: Tel. +49 09721 2087166 www.lebenswelten-sw.de - bs

Kultur und Freizeit

01.03.05 | Lun. > "DiversabiliĂ " - Incontro autore

Dialogische Begegnung mit Prof. Dario Ianes, Autor von "DiversabilitĂ ". "Ma allora siamo tutti diversabili? Certo che sì... Attenzione però a non fare confusione: diversabile non significa necessariamente essere autosufficiente e neanche non avere piĂą bisogno di assistenza." (Ianes). Beginn: 17.30 Uhr. Info/Ort: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - bs

Verschiedenes

26.02.05 | > Sa. > TV: Von null bis 99 - Das Familienmagazin

Wie schwierig und doch wie tief und schön das Zusammenleben mit kranken Menschen sein kann, darum dreht sich der erste Beitrag. Um Jugendliche und Sexualität, sowie um die "Pflegeanvertrauung" von minderjährigen Kindern und um das Thema "Familienpaket und Familienpolitik" geht es in weiteren Berichten. Zeit: 18.00 Uhr. RAI Sender Bozen - al