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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 4|2005 vom 02.03.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

8. März, Tag der Frau | 8 Marzo, giornata della donna

8. März, Internationaler Tag der Frau |
Die Eltern-Kind-Zentren Südtirols bieten kostenlose Kinderbetreuung um Frauen die Teilnahme an Veranstaltungen zu ermöglichen.

8 Marzo, Giornata Internazionale della Donna |
Gli centri genitori bambini dell'Alto Adige offrono custodia gratuita dei bambini per permettere alle donne di partecipare alle iniziative della giornata.
Info: www.elki.org - al

Editorial

Großangriff auf Saufgelage

Südtirol macht mobil und wird gegen Alkoholmißbrauch aktiv. Das ist gut so. Besser ist es, weniger Klienten für Entzugsbehandlungen, Rehabilitationseinrichtungen und Resozialisierungsmaßnahmen zu wissen. Besser ist es, gemeinschaftliche Besäufnisse zu ächten und zu verunmöglichen, als diese als Teil unserer Gesellschaftskultur zu verharmlosen. Und wie stehen die Erfolgschancen dieser Maßnahmen? Fallen die persönlich festgelegten Einschränkungen nach der 'Aktion Verzicht' in der Fastenzeit? Werden die Kontrollen der Sicherheitsorgane auch fortgeführt, wenn die gröbsten Verstöße geahndet sind? In unserem weingesegneten Land müssten wir besser imstande sein, zwischen Genuss und Berauschung zu unterscheiden. Die verschiedenen Initiativen sind hoffnungsvolle Zeichen des Umdenkens, höchst an der Zeit. Was verboten ist, soll nicht mehr geduldet werden. Was unzureichend geregelt ist, braucht eine bessere Vorgabe. Vor allem aber muß mehr beachtet und verändert werden, was zu Alkoholmißbrauch führt: die Suche nach Wohlbefinden, das Verdrängen bedrückender Situationen, die Unbeholfenheit, eigene Stärken zu entwickeln und zu nutzen. Da müssen noch mehr Institutionen mithalten, denn das Problem ist tief in uns verwurzelt und die Antworten vielschichtig. - gl

Panorama

Spenden an Betrüger

Mehrfach war beim Dachverband der Sozialverbände nachgefragt worden, ob die Organisation "ANICHAMM" (Associazione Nazionale Invalidi Civili Handicappati Minorati e Mutilati) auch tatsächlich existiere und spendenwürdig sei. Dass hier tatsächlich Betrüger/innen am Werk waren, haben nun die Sicherheitskräfte ans Licht gebracht. Vier Personen wurden letzthin angezeigt: Den Verein gibt es nicht, die Spenden waren gutgläubigen Bürger/innen abgeluxt wurden - und das für geraume Zeit. Immerhin darf jeder Spenden sammeln, soweit er nicht falsche Angaben zu Verwendung des Geldes macht. So werden auch Südtirols Bürger/innen mit Sammlungen aller Art konfrontiert - und nur wenige wissen, was mit den Geldern tatsächlich geschieht. Das Spendenregister, welches im Dachverband ausgearbeitet wird, soll künftig allen Interessierten Auskunft über die Rechtsperson, die Ausrichtung und Aktivitäten, sowie über die Verwendung von Spendengeldern der eingetragen Organisationen geben. Mit einem entsprechenden 'Spendengütesiegel' bietet sich potenziellen Spender/innen dann auch ein schnelles Indiz für vertrauenswürdige Organisationen an. Info: Tel. 0471 324667, Tel. 0471 324667, info@social-bz.net. - gl

Fachtagung: Sozialpolitik in Südtirol und Europa –Tendenzen und Chancen

Die Abteilung Sozialwesen und die Freie Universität Bozen organisieren am 15.03.2005 eine Fachkonferenz an der Universität Bozen. Dabei wird eine vergleichende sozialpolitische Studie zur Dezentralisierung der Sozialen Dienste vorgestellt. Verschiedene Sozialwissenschaftler/innen aus dem In- und Ausland werden zu aktuellen Entwicklungen in Südtirol Stellung nehmen. Die Analysen und Gespräche des Tages, sollen dem Ressort für Gesundheits- und Sozialwesen wertvolle Hinweise für die gegenwärtigen Reformpläne geben. Die Tagung beginnt um 8.30 Uhr. Eine Anmeldung innerhalb 04.03.2005 ist unbedingt erforderlich. Anmeldung: Tel. 0472 014013, alexandra.marth@unibz.it. Info: Sequani Antonia, Tel. 0472 014111, antonia.sequani@unibz.it - al

Großprojekt Kostenleistungsrechnung bei den Trägern der Sozialdienste: Erste Etappe

Seit Beginn dieses Jahres wird im Amt für Senioren und Sozialsprengel intensiv am Projekt "Einführung einer Kostenleistungsrechnung bei den territorialen Trägern der Sozialdienste" gearbeitet, Transparenz und Überschaubarkeit sind die Ziele davon. Vor kurzem wurde dem Abteilungsdirektor Karl Tragust ein Konzept der Kostenleistungsrechnung vorgelegt, damit ist ein erster Meilenstein erreicht. Nun können die EDV-Arbeiten zum Kostenleistungsprogramm beginnen. Über die nächsten Schritte des großen Vorhabens werden wir im Newsletter immer wieder berichten. Das Projekt läuft unter der Koordinierung von Brigitte Waldner in Zusammenarbeit mit der Abteilung Sozialwesen und externen Beratern. Info: Brigitte Waldner, Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411577, brigitte.waldner@provinz.bz.it - Brigitte Waldner - bs

Dachverband der Sozialverbände für rasche Umsetzung der Pflegesicherung

Der Dachverband spricht sich für eine rasche Verabschiedung des Gesetzes zur Sicherung der Pflege aus. Mit der Einführung eines Pflegefonds sei für zahlreiche Familien in Südtirol die Erwartung für eine maßgebliche Erleichterung in der Bezahlung der Pflege verbunden. Behinderte oder ältere Menschen, die betreut werden müssen, bleiben nach Möglichkeit zuhause, um das vertraute Umfeld zu behalten. Um für diese Hauspflege finanzielle Unterstützung zu erhalten, sei eine Ergänzung der gegenwärtigen Regelung notwendig, so wie dies der Gesetzentwurf des Landesrates Theiner vorsehe. Zudem bringe die Auszahlung des Pflegegeldes an die betreffenden Personen auch die Möglichkeit, sich besser den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen entsprechend zu organisieren. Somit werde dem Anliegen der 'Persönlichen Assistenz' entsprochen, welches auf eine größtmögliche Eigenständigkeit pflegebedürftiger Personen hinzielt. Die öffentliche Diskussion müsse nun endlich die eigentliche Zweckbestimmung des Pflegefonds, das Pflegegeld zum Thema machen. Info: Tel. 0471 324667 , info@social-bz.net - al

Via libera al lavoro intermittente

Arriva il lavoro "intermittente" o "a chiamata", un nuovo tipo di contratto introdotto dalla legge Biagi che si rivolge a lavoratori disoccupati con meno di 25 anni o con più di 45 anni. Con la circolare n. 4 del 2005 sono stati forniti i chiarimenti e le indicazioni operative per l'applicazione del contratto: si tratta di un contratto a tempo determinato o indeterminato mediante il quale il lavoratore si mette a disposizione del datore di lavoro per svolgere determinate prestazioni a carattere discontinuo oppure prestazioni in determinati periodi, il fine settimana o durante le vacanze estive, pasquali o natalizie. Deve avere forma scritta e può prevedere o meno per i periodi di inattività un'indennità di disponibilità. La circolare: www.welfare.gov.it/RiformaBiagi - mt

Approvato definitivamente il regolamento attuativo della "Legge Stanca"

Il Consiglio dei Ministri ha approvato in via definitiva il regolamento di attuazione della cosiddetta "Legge Stanca", per favorire l'accessibilità delle persone disabili alle nuove tecnologie informatiche. A comunicarlo è l’Ufficio Stampa del Ministro per l'Innovazione e le Tecnologie; il regolamento recepisce le linee guida dell'UE ed è stato elaborato con il contributo delle associazioni maggiormente rappresentative delle persone diversamente abili, nonché di quelle competenti in materia di accessibilità e dei produttori di hardware e software. Dando attuazione alla Legge "Stanca" il provvedimento tra l'altro obbliga le Pubbliche amministrazioni ad adeguare i contratti di realizzazione o modifica dei propri siti internet alle nuove nomre di accessibilità entro 12 mesi, pena la nullità dei contratti. Per ulteriori approfondimenti: www.innovazione.gov.it - al

Primo Rapporto sulla comunicazione sociale in Italia

Dal 1995 ad oggi gli investimenti in pubblicità sociale sono cresciuti del 365%. È un dato emerso dal "Primo Rapporto sulla Comunicazione Sociale in Italia", curato dall'Osservatorio Campagne di Comunicazione Sociale (OCCS) di Torino. È la prima "fotografia" completa di un fenomeno sempre più rilevante sul piano economico e su quello sociale, che oggi coinvolge soggetti fra loro diversi come la Pubblica Amministrazione, le organizzazioni senza scopo di lucro, i professionisti della comunicazione. Emergono le potenzialità, ma non mancano criticità e rischi, in un contesto come quello comunicativo dove il pericolo maggiore è l'assuefazione. Info: OCCS, tel. 011 6399224/345, www.occs.it - al

18. – 20.03.05 | Festival della comunicazione sociale

Si terrà presso l'Istituto Russell-Newton a Scandicci (Firenze) tra il 18 e il 20 marzo 2005, il "Fabrica Ethica Social Media Festival: esperienze, messaggi, visioni del mondo migliore che c'è", ovvero il primo festival dedicato agli strumenti e agli operatori della comunicazione sociale. Si può anche partecipare inviando materiale: * Video (formati dvd o vhs), * Audio, * Visivo (foto, elaborati grafici, disegni, cartoon, ecc.), * Editoriale, * Informatico, * Elaborati di e-mail art e blog sociali. Info: Comune di Scandicci, tel. 055 7591474-76-77, www.fesm-festival.it - al

Wiedereingliederung von Häftlingen: Projekt Odós umgezogen

Am 1. März 1999 begann das Projekt Odós seine Tätigkeiten zur Wiedereingliederung von Häftlingen und Haftentlassenen in die Gesellschaft. Der Dienst wird von der Stiftung ODAR im Auftrag der Caritas Diözese Bozen-Brixen geführt. Genau sechs Jahre später und nach Beendigung der Pilotphase hat die Autonome Provinz Bozen dem Projekt neue, größere Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, die mit 1. März offiziell eingeweiht worden sind. Seit dem Umzug in die Venedigerstraße 61/A in Bozen werden dort 15 Häftlinge und Haftentlassene durch individuelle Projekte von den Odós-Mitarbeiter/innen auf den Wiedereinstieg in die Gesellschaft vorbereitet und in der ersten Zeit nach ihrem Gefängnisaufenthalt begleitet und unterstützt. Info: Tel. 054 080, odos@caritasodar.it - al

Treffen von Dachorganisationen des Non-Profit-Bereichs in Köln

Sozialverbände aus ganz Europa trafen sich Mitte Februar in Köln (D) beim Workshop "Herausforderungen durch Markt und Wettbewerb im Sozialbereich – Prozesse der Verbandsentwicklung". Der Bund der Genossenschaften Südtirols hat dort das italienische Modell der Sozialen Genossenschaften vorgestellt, das auf europäischer Ebene auf großes Interesse stößt, da diese das wirtschaftliche Handeln mit dem sozialen Auftrag verbinden. Der Workshop diente zum Erfahrungsaustausch über Strategie- und Verbandsentwicklungen, um den neuen Herausforderungen des Non-Profit-Bereichs gewachsen zu sein. Info: Legacoopbund, Tel. 0471 260265, www.legacoopbund.coop - al

"Einführung in die Direkte Demokratie" erschienen

Die Initiative für mehr Demokratie hat ein 70-seitiges Informationsheft zur Direkten Demokratie herausgebracht, das grundlegende Aspekte der Beteiligung der Bevölkerung an politischen Entscheidungen auf allen Ebenen, von der Gemeinde bis zur EU, erläutert. Der Themenbogen spannt sich von der Geschichte der Direkten Demokratie bis zum Entwurf für Verfahren politischer Beteiligung in Südtirol. Zentrale Institutionen, Regeln, Leistungen und Wirkungen der Direkten Demokratie werden erläutert. Bestellung/Info: Tel. 0471 324987, initiative.demokratie@virgilio.it - al

ChancenGleichheit

Consigliera di parità: una campagna di comunicazione sul part-time

La realizzazione di campagne di comunicazione e sensibilizzazione sulle opportunità offerte dal part-time rappresenta una delle priorità che l'ufficio della Consigliera nazionale di parità e la Rete nazionale delle consigliere e dei consiglieri di parità hanno individuato per il 2005. L'obiettivo è promuovere presso le imprese, l'opinione pubblica, i lavoratori donne e uomini, le opportunità offerte dal contratto di lavoro part-time come strumento di flessibilità riformulato dal decreto legislativo 276 del 2003. In collaborazione con Italia Lavoro, agenzia tecnica del Ministero del Welfare, il progetto di comunicazione prevede anche un'indagine a campione rivolta ad aziende e lavoratori, locandine su quotidiani e periodici, seminari per la presentazione di buone prassi. Info: www.welfare.gov.it - al

Förderpreise für Diplomarbeiten und Dissertationen

Der Landesbeirat für Chancengleichheit zwischen Mann und Frau vergibt wieder Förderpreise für Diplomarbeiten oder Dissertationen, die Frauenthemen und das Thema Gleichstellung der Geschlechter behandeln. Bis zum 15. April 2005 können die Arbeiten abgegeben werden. Info: Frauenbüro, Crispistr. 3, Bozen, Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - al

Frauen

Pari opportunità: la partecipazione politica delle donne compie 60 anni

Il diritto di voto fu esteso per la prima volta anche alle donne il 1 febbraio 1945, esattamente 60 anni fa, in seguito ad accanite lotte politiche da parte di diverse generazioni di donne; il diritto passivo, ossia la possibilità di essere elette, l'anno successivo. Secondo il Comitato Pari Opportunità, nel corso delle numerose elezioni succedutesi, le donne hanno utilizzato le proprie conquiste in modo inadeguato, ritagliandosi una rappresentanza insufficiente: nei Consigli comunali della nostra provincia solo il 17% dei consiglieri è donna, il 19% degli assessori, il 2% dei sindaci. "Alle elezioni comunali del 2000 si sono candidate complessivamente 1001 donne; modificare gli squilibri esistenti in politica tra i due generi, le donne devono attivarsi e partecipare", afferma la Presidente Julia Unterberger, sottolineando come la presenza femminile nei luoghi del potere influisca sui processi sociali che riguardano dimensioni private e collettive. Info: Comitato Pari Opportunità, tel. 0471 411180, Serviziodonna@provincia.bz.it - sm

Gewalt gegen Frauen: Beratung nun auch in Schlanders, St. Leonhard und St. Walburg

Die Meraner Beratungsstelle gegen Gewalt an Frauen baut ihr Angebot aus. Ab Ende Februar werden Beratungen auch in den Tälern Vinschgau, Passeier und Ulten abgehalten; die Mitarbeiterinnen stehen einmal pro Monat für persönliche Gespräche zur Verfügung. Die Bezirksgemeinschaften Burggrafenamt und Vinschgau stellen die Räumlichkeiten zur Verfügung und befürworten die Initiative. Die Sprechstunden, jeweils im Sprengelstützpunkt, im Detail: • jeden ersten Donnerstag des Monats von 10.00 – 12.30 Uhr in St. Walburg/Ulten; • jeden dritten Donnerstag des Monats von 9.30 – 11.15 Uhr in Schlanders; • jeden letzten Donnerstag des Monats von 9.15 – 11.15 Uhr in St. Leonhard/Passeier. Info: Frauenhaus Meran, Tel. 0473 222335, perledonne@rolmail.net - al

07. + 09.03.05 | > FrauenFilmDonne 2005: FrauenLeben - Vite di donne

Filme anlässlich des internationalen Frauentages. Eine Initiative des Landesbeirates für Chancengleichheit in Zusammenarbeit mit dem Filmclub Bozen. Info: www.filmclub.it

07.03.05
Lun. > ore 19.30: Architette. Racconti di vita e di lavoro, I 2004, 47 min.
Lun. > ore 20.30: Satin Rouge, F/TUNISIA 2002, 91 min.

09.03.05
Mi. > 18.30 Uhr: Hanna tagein-tagaus. Portrait einer Bäuerin, I 2004.
Mi. > 20.00 Uhr: Frida Piazza. Worte im Kopf, I 2004, 35 min.
Mi. > 21.00 Uhr: Antonias Welt, B/GB/NL 1995, 93 min.
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Menschen mit Behinderung

Mehr Angebotsvielfalt in der Arbeitswelt

Wie können Menschen mit Behinderung oder mit psychischer Erkrankung an der Arbeitswelt Teil haben? Und wo liegen die Grenzen? "Dass alle in den Arbeitsmarkt integriert werden können, ist eine Utopie. Manche sind auf den geschützten Rahmen einer Werkstatt angewiesen", meint Ida Lardschneider, Präsidentin des Dachverbandes der Sozialverbände. Auf Einladung der Bezirksgemeinschaft Unterland Überetsch besichtigte sie mit einer Delegation die Arbeitsangebote in zwei Werkstätten in Kurtatsch und Salurn, sowie in einem kleinen Industriebetrieb in Auer. Aber auch die bisherige Entweder-Oder-Lösung sei nicht ausreichend: ein vollwertiges Arbeitsverhältnis einzugehen oder in der Werkstätte Aufnahme zu finden. Mehr Zwischenlösungen seien notwendig. "Betreutes Arbeiten etwa", greift der Begleiter einer Werkstätte das Konzept des betreuten Wohnens auf: Begleiter würden Arbeitende mit Behinderung "vor Ort", am Arbeitsplatz "draußen" betreuen. Hier gelte es, zusätzliche Möglichkeiten für Südtirol zu finden. Info: Dachverband der Sozialverbände, Tel. 0471 324667, www.social-bz.net - al

Wenn die Erbsen im Teller auf halb 6 liegen

"Wenn man einem Blinden oder Sehbehinderten etwas beschreiben möchte, eine Landschaft, ein Bild oder irgendwas, muss man es verbal erklären", sagt Nikolaus Fischnaller, den viele als aktiven Mitarbeiter des Blindenzentrums St. Raphael in Bozen, oder als Vorstandsmitglied des Blindenverbandes kennen. Umgekehrt ist nun er es, der versucht zu erklären: In Buchform hat er seine "Erinnerungen ans verlorene Augenlicht" aufgeschrieben und im Verlag A. Weger veröffentlicht. "Als Kind habe ich noch gesehen. Dann bin ich langsam erblindet. Um mit dem Leben zurechtzukommen, musste ich lernen, neue Kommunikations- und Mobilitätstechniken zu nutzen. Langsam bin ich wieder aus meinen Komplexen heraus, in eine gewisse Selbstsicherheit hineingewachsen. Es ging darum, mit dem zu arbeiten, was mir geblieben ist und es sinnvoll einzusetzen, und ich denke, dass mir eine ganze Menge geblieben ist." Das Buch wird am Freitag, 11. März um 18 Uhr im Jugendhaus Kassianeum in Brixen vorgestellt. Info: Tel. 0471 442322, n.fischnaller@blindenzentrum.bz.it - al

La Commissione Europa si schiera a favore dei passeggeri aerei disabili

"Istruzioni di volo" dalla Commissione Europea, che ha presentato una proposta per un Regolamento sui diritti dei passeggeri che viaggiano in aereo con ridotta mobilità, per combattere la discriminazione contro i passeggeri aerei disabili. Il Regolamento dovrebbe essere applicato a tutte le compagnie aeree (tradizionali e low cost), a tutti gli aeroporti (pubblici e privati) e a tutti i passeggeri; le persone con disabilità riceveranno assistenza negli aeroporti e a bordo dei velivoli senza costi addizionali, un servizio che sarà centralizzato in ogni aeroporto. Negare l’imbarco sarà illegale. Il processo d’esame dal Parlamento Europeo e dal Consiglio dell’Unione Europea impiegherà almeno un anno. Info: europa.eu.int/comm - al

Migration

"Nissà Care" - Eine neue Beratungsstelle für die häusliche Betreuung

Immer mehr Einwanderinnen pflegen unsere alten Menschen, Kranken, Behinderten. Ihr Arbeitsbereich ist dabei aber schlecht geregelt: Sehr oft sind sie schwarz tätig, finden sich nicht versichert und rechtlich ungeschützt in schwierigen Situationen wieder. Aber auch Arbeitgeber/innen sind unsicher, müssen sich durch einen großen bürokratischen Dschungel kämpfen. In Bozen öffnet nun ein Schalter, der Beratung und Information im Bereich Hauspflege anbietet, und eng mit privaten und öffentlichen Diensten zusammenarbeitet, etwa dem Sozialbetrieb und dem Arbeitsamt. Auch Monitoring gehört zu seinen Aufgaben, dadurch werden Schwerpunkte für etwaige Weiterbildungen für Pflegende klar. Die Vermittlungsstelle könnte vielen - auch einheimischen Arbeitgeber/innen - aus der Schwarzarbeit helfen, gleichzeitig würde ausländischen Pflegenden dadurch möglich, ihre Aufenthaltsgenehmigung zu erneuern, die in Italien an einen Arbeitsvertrag gekoppelt ist. Eröffnung: 11.03., Sozialsprengel Europa Neustift, 11 Uhr. Info: Donne Nissà, Tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it. - bs

In vigore il regolamento di attuazione della legge Bossi-Fini - Sportello unico fantasma

È entrato recentemente in vigore il regolamento di attuazione della legge Bossi-Fini, che modifica notevolmente i requisiti e le condizioni per il soggiorno in Italia dei cittadini extracomunitari. Tra le novità più importanti, l’avvio dello Sportello unico per l'immigrazione, che dovrà gestire i rapporti con i lavoratori stranieri, sostituendo completamente le Questure in relazione ai ricongiungimenti ed ai permessi per lavoro subordinato. Non mancano le polemiche: per ora si tratta di uno Sportello fantasma, che esiste solo sulla carta: dovrà essere isitituito con decreto prefettizio. Nel tempo dell'attesa, le domande potranno essere presentate direttamente al Commissariato di Governo di Bolzano. Info: www.stranieriinitalia.it - bs

La SGK-UIL apre nuovo servizio di assistenza

La Camera Sindacale UIL-SGK ha aperto un nuovo servizio di informazione e assistenza rivolto ai cittadini immigrati. I servizi, gratuiti, andranno dall'aiuto alla compilazione dei moduli necessari per il rinnovo del permesso di soggiorno, alla consulenza contrattale e previdenziale, oltre all'assistenza su come districarsi nei meandri della burocrazia. In via Roma 84/c, Bolzano, il mercoledì dalle ore 12.30 alle 13.30, e il sabato dalle ore 9.30 alle 11.30. Info: tel. 0471 245611, www.uilaltoadige.it - bs

È nato il portale della società civile dei musulmani d'Italia

Musulmaniditalia.com è un nuovo spazio virtuale, un luogo d'incontro "animato dalla volontà di rafforzare e dare voce al senso civico tra i musulmani d'Italia", scrive il direttore editoriale Khalid Chaouki; l'agenzia d’informazione è aperta al dibattito e al confronto culturale sui temi inerenti l'Islam. Info: www.musulmaniditalia.com - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Landesdienststelle für Adoptionen - Schwerpunkte der Jahresplanung 2005

In einer Sitzung, an der alle vier "Equipes" für Adoptionen des Landes teilnahmen, wurde unlängst der Abschlussbericht über das abgelaufene Arbeitsjahr vorgestellt. Letztes Jahr wurde u.a. die Leitlinie über die Nachbetreuung erarbeitet, und das Einvernehmensprotokoll mit dem Jugendgericht und den beiden in Südtirol vertretenen Adoptionsvermittlungsstellen erstellt. Zudem starteten die ersten Vorbereitungskurse für angehende Adoptiveltern. Für das Jahr 2005 ist die Ausweitung des Einvernehmensprotokolls auf andere in Südtirol tätige Adoptionsvermittlungsstellen vorgesehen, weiteres Thema wird die schulische Integration sein. Außerdem sollen überarbeitete statistische Daten gesammelt, sowie die Webseite im Bürgernetz überarbeitet werden. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442116, Familie.Frau-Jugend@provinz.bz.it - Gerhard Mair - bs

Verhauen, abpassen, ausgrenzen - Projekte gegen Gewalt in Schulen

Manchmal verschwimmt die Grenze zwischen lustvollem Kämpfen und "Verdreschen", oder Gewalt passiert verbal, subtiler, führt bis zum Mobbing. Gewaltprävention ist heuer das Schwerpunkthema der Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung, dabei setzt sie sehr auf soziales Lernen. Ein interessantes Projekt wird gerade an der Oberschule "Lewit/Leso" in Bozen probiert: Schüler/innen aus höheren Klassen übernehmen "Patenschaften" für jüngere, setzen sich für sie ein, agieren als Schlichter und Mediatoren. Ein ähnliches Projekt war in einer Schweizer Schule erfolgreich, wo Schüler/innen unter Terror auf dem Schulweg litten. Ältere erklärten sich dazu bereit, die Jüngeren zu beschützen, erstaunlicherweise meldeten sich auch viele ehemalige "Täter" dazu. Das soziale Engagement der Schüler/innen kann durch Patenschaften sehr positiv genutzt werden. Info: Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung, Bozen, Tel. 0471 416751, SA.Gesundheitserziehung@schule.suedtirol.it - bs

Familie

Il pacchetto famiglia e la conciliazione 2005

Sul fronte della conciliabilità tra lavoro e famiglia, l'Assessora Kasslatter Mur sottolinea l'impegno della Provincia per il 2005: 8 milioni di € saranno riservati all'ampliamento dell'offerta dei servizi per l'infanzia a livello comunale e del servizio mensa per gli studenti, accanto all'estensione delle misure di assistenza a favore delle persone anziane. Un altro piano di intervento per cui sono previsti 2 milioni di € riguarda la formazione e l'accompagnamento dei nuclei familiari. Approvati inoltre i criteri per l'assegnazione di contributi per l'attività di formazione della famiglia: da subito e fino a metà marzo tutte le strutture e associazioni interessate possono presentare domanda di contributo. - sm

Il Pacchetto famiglia per una società in trasformazione

Il pacchetto famiglia recentemente approvato in consiglio regionale sostiene i bisogni delle famiglie adeguandosi ai cambiamenti sociali in atto, afferma il presidente Luis Durnwalder; le misure prevedono assegni regionali al nucleo familiare, copertura pensionistica per periodi destinati alla cura dei figli o di familiari non autosufficienti, sostegno alle pensioni complementari per le casalinghe, un "fondo parcheggio" per il Tfr, contributi per i lavoratori atipici. In tutto 100 milioni di euro per gli interventi regionali a favore delle famiglie, 50 milioni in più rispetto al passato. A luglio tutte le prestazioni finanziarie erogate dalla Provincia e dal pacchetto famiglia regionale verranno trattate dall'Ufficio provinciale Previdenza e assicurazioni sociali. Accogliendo con favore le nuove misure, il Comitato Pari Opportinità non condivide tuttavia i criteri per la concessione degli assegni familiari: molte famiglie indigenti con un solo figlio, soprattutto quelle monoparentali, vengono escluse; il Comitato sollecita, pertanto ulteriori provvedimenti in tale ambito. Info: Ufficio previdenza ed assicurazioni sociali, tel. 0471 411660, provinz.bz.it/sozialwesen/2404 - sm

"Familie braucht Zeit": Elternbildung im Pustertal, bedürfnisorientiert

Anfang März startet im Pustertal die Reihe "Familie braucht Zeit". Das besondere dieser Elternbildung ist, dass sie sich sehr an den Bedürfnissen in den einzelnen Gemeinden orientiert: In der Arbeitsgruppe "Familie im Wandel" fließt das Wissen um die Situationen der Familien zunächst von sozialer und pädagogischer Seite her zusammen, anschließend finden Mitarbeiterinnen vom Bildungsweg Pustertal gemeinsam mit Ehrenamtlichen in den Dörfern heraus, was Familien dort besonders interessiert, und stimmen daraufhin Vorträge speziell mit Referent/innen ab. Die konkreten Veranstaltungen schließlich organisieren Vereine und Verbände in den Dörfern selbst. "Familie braucht Zeit" ist eine gemeinsame Initiative von Bildungsweg Pustertal, Familienberatungsstelle Bruneck, Schulverbund Pustertal, KVW Bezirk Pustertal, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung Bruneck, Sozialdienste BZG Pustertal, KFS Bezirk Pustertal. Info: Bildungsweg Pustertal, Tel. 0474 530093, info@biwep.it - bs

Beiträge für Familienbildungsarbeit

Öffentliche und private Einrichtungen, die Familienbildungsarbeit leisten, können jetzt im Landesamt für Jugendarbeit um Förderung ansuchen. Die entsprechenden Förderrichtlinien wurden von der Landesregierung genehmigt. Es werden Programme zur Stärkung der Erziehungs- und der Partnerschaftskompetenz, sowie Elternbildungsprogramme, Familienforschung und Erziehungshilfen gefördert. "Familienbildung und Familienbegleitung sind neben dem direkten und indirekten Familiengeld und den Maßnahmen zur besseren Vereinbarung von Familie und Beruf die dritte Maßnahmenebene des Familienpaketes", so Landesrätin Kasslatter Mur. Für Projekte sowie für Investitionen kann laufend angesucht werden. Einreichtermin für die Gesuche um Förderung der ordentlichen Tätigkeiten ist der 15. März 2005. Info: Amt für Jugendarbeit, Tel. 0471 413370, www.provinz.bz.it/kulturabteilung/jugendarbeit - al

Senior/innen

"Wahrnehmende Pflege in Südtirol" - Fortbildung für Mitarbeiter/innen in Pflegediensten

Auch heuer organisiert das Südtiroler Bildungszentrum wieder Weiterbildungsreihen für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte von Pflegediensten im Gesundheits- und Sozialwesen. Die vierteilige Reihe "Kraft zu helfen" setzt auf Begleitung von Pflegebedürftigen, mit professioneller Distanz und innerer Stärke. Zeit: 11.-13. April. Die zweite Reihe, "Leadership-Training", richtet sich an Führungskräfte und ermöglicht in ebenfalls vier Blöcken die Auseinandersetzung mit den eigenen Potentialen und Grenzen. Zeit: 4.-6. April. Bei beiden Fortbildungen werden Einzelcoachings angeboten. Anmeldeschluss: 20. März. Info: Südtiroler Bildungszentrum, Tel. 0471 971870, sbz@dnet.it - bs

Aids in aumento tra gli anziani

L'età media della prima infezione per l'Aids aumenta: cresce il numero degli adulti 50, 60 e perfino 70enni in cerca di avventure extraconiugali, magari all'estero, in Brasile, Thailandia o nei Paesi dell'Est. Il professor Mauro Moroni, direttore della cattedra di Malattie infettive dell'università degli Studi di Milano-ospedale Sacco, conferma la nuova tendenza e sottolinea come la trasmissione sessuale sia la causa dell'infezione nella maggior parte dei casi, mentre risulta ormai marginale la percentuale dei sieropositivi venuti in contatto con l'Hiv perché tossicodipendenti. Info: Ospedale L. Sacco - Milano, tel. 02 3567031, anlaidslomb@associazioneaids.191.it - sm

Gesucht: Helfer/innen für die Zustellung von warmen Mahlzeiten an alte Menschen

Die Bezirksgemeinschaft Pustertal sucht freiwillige Helfer/innen für die Zustellung von warmen Mahlzeiten an alte Menschen. Info: Sozialsprengel Bruneck, Tel. 0474 537871, www.bezirksgemeinschaftpustertal.it - al

03.03.05 | Do. > RADIO Dimensionen: Demografischer Wandel

Die Bevölkerung altert, schrumpft und wird heterogener. In 30 Jahren wird der Anteil der über 60-jährigen mehr als ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachen. Die Auswirkungen dieses demografischen Wandels sind tiefgreifend. Die sozialen Sicherungssysteme werden in der bisherigen Form kaum Bestand haben, zahlreiche Veränderungen - etwa eine längere Lebensarbeitszeit, ein neues Rentensystem - sind absehbar. Denkt man derzeitige Entwicklungen weiter, könnten sich "die Älteren" in sehr konträre Gruppen teilen: Jene, die ihre Freiheit von Erwerbsleben und familiären Verpflichtungen intensiv nützen, zweitens verarmte Alte, die sich nichts mehr leisten können, und drittens Pflegebedürftige, die möglichst in ihrer eigenen Umgebung Unterstützung brauchen. Radio Ö1 fragte auf dem Symposium "Älterwerden in der Großstadt" am 2. März in Wien nach, welche Bedürfnisse ältere Menschen bezüglich Wohnen, Freizeit, Service, soziale Kontakte und Pflege in Zukunft haben könnten und wie sich Politik und Gesellschaft darauf vorbereiten können. Zeit: Do. 03.03., 19.05 Uhr. Radio Ö1. Info: oe1.orf.at - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Suchtprävention - Rege Arbeitsgruppe in Brixen wendet sich an die Erwachsenen

Obwohl Alkoholmißbrauch gerade auch ein Problem der Erwachsenen ist, wird im Moment vor allem der übermäßige Konsum von Jugendlichen thematisiert - aussagekräftige Studien über Alkoholismus bei Südtiroler Erwachsenen gebe es bisher noch nicht, so Peter Koler vom Forum Prävention. Die Erwachsenen, vor allem auch in ihrer Rolle als Eltern, stehen aber im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe zur Suchtprävention im Sozialsprengel Brixen. Alle zwei Monate treffen sich Vertreter/innen verschiedener Verbände aus mehreren Dörfern, um gemeinsam Aktionen zu planen, etwa Abende zu veranstalten, die "Eltern stark machen" und ihre Erziehungskompetenz wachsen lassen. Die AG tauscht sich mit Jugendzentren und dem Forum Prävention in Bozen aus, eignet sich Wissen in Sachen Suchtprävention an, die durch diese Art von "Schneeballeffekt" auf die Dörfer um Brixen zurückwirkt. Info: Sozialsprengel Brixen, Tel. 0472 270411, issinger.bzgeis@gvcc.net - bs

Lutto: iniziative di sostegno in provincia di Bolzano - nuovo pieghevole

Il Servizio per gruppi di auto mutuo aiuto della Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali ha raccolto in un pieghevole realizzato sul tema del Lutto tutte le iniziative previste tra la primavera e l’estate 2005. Accanto all’elenco dei gruppi di auto mutuo aiuto che si occupano del tema, la pubblicazione contiene informazioni su seminari, celebrazioni religiose e pellegrinaggi, consulenze individuali e testi sul lutto. Il pieghevole può essere richiesto presso il Servizio per gruppi di auto mutuo aiuto o scaricato dal sito: http://ma-sh.social-bz.net/it/info. Il prossimo incontro di coordinamento sulla tematica del lutto è previsto per il prossimo autunno. Info: tel. 0471 312424 - al

Für Menschen, die helfen wollen - Ein Kurs für freiwillige soziale Arbeit im Gadertal

Der Sozialsprengel Gadertal startet in Zusammenarbeit mit den "Freiwilligen Helfern" Mitte März einen "Volontariatkurs". Es werden insgesamt zehn Abende zu folgenden Themen angeboten: Persönliche Erfahrungen von Freiwilligen, psychische Krankheiten, Sterbebegleitung, Sucht, Alzheimer und Parkinson, Aspekte aus dem Bereich Behinderung und Kommunikation. Am 14. März findet ein Informationsabend dazu statt, wo sich die Teilnehmer/innen auch anmelden können. Info: Sozialsprengel Gadertal, Tel. 0474 524552, www.bezirksgemeinschaftpustertal.it - bs

Kein Verkauf von Alkohol an Jugendliche unter 16

Über einen Passus im sogenannten Omnibus-Gesetz soll der Verkauf von alkoholischen Getränken an Jugendliche unter 16 Jahren verboten werden. "Wir müssen alles unternehmen, um Jugendliche vom Alkohol abzuhalten. Das Verbot des Verkaufs sehen wir als einen weiteren Schritt in diese Richtung", so Landeshauptmann Durnwalder. Das Verbot soll von entsprechenden Sensibilisierungskampagnen flankiert werden. Gleichzeitig soll auch die Buschenschankordnung über das Omnibus-Gesetz leicht abgeändert werden. War bisher für den Ausschank von Superalkoholika eine eigene Lizenz notwendig, so wird es in Zukunft möglich sein, allein auf der Grundlage der Buschenschank-Lizenz ein "Schnapsl" zu verabreichen. - al

Campagna di prevenzione "Prevenire è vivere senza timori"

La Lega per la Lotta contro i Tumori, per la campagna nazionale di prevenzione "Prevenire è vivere senza timori", nei prossimi giorni distribuirà olio extravergine d'oliva, alimento principale della sana e corretta alimentazione, e materiale illustrativo in vari punti della città di Bolzano: presso il Ponte Talvera il 15/03; Piazza Matteotti il 17/03; Via Claudia Augusta il 19/03; Corso Libertà il 19/03. Info: tel. 0471 402000, info@legatumoribolzano.com - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

02.04.05 | Corso: Come apprende il bambino autistico

Il corso, rivolto ad educatori, insegnanti di sostegno, assistenti per soggetti portatori di handicap e tutti gli interessati, si svolgerà presso la sede della Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana, in Via S. Geltrude,3 a Bolzano. Ore: 9.00 – 13.00 e 14.00 - 18.00. Info: dalle ore 8 alle 12, tel. 0471 414418, www.provincia.bz.it/formazione-professionale - al

18.-19.03.05 | Ven.-Sab. > Gruppi di sostegno per donne che hanno subito violenza

La conduzione dei gruppi di sostegno per donne che hanno subito violenza. Per il personale delle case delle donne, assistenti sociali, educatori/trici dei servizi di assistenza sociale e pedagogica, psicologi dei Servizi psicologi e dei Consultori familiari. Si utilizzerà un metodo interattivo con animazioni, test, simulazioni, ecc. Luogo: Casa della famiglia, Lichtenstern/Renon. Info: Ripartizione Politiche Sociali, Servizio Sviluppo Personale, Tel. 0471 411588, maria.minacapilli@provincia.bz.it - bs

21.03. - 23.03.05 | Alter und Behinderung

Im Seminar werden Kenntnisse vermittelt, welche Besonderheiten im Alter bei Menschen mit Behinderung Folge des Alterungsprozesses und welche Folge der Behinderung sind. Zeit: 9.00 - 17.30 Uhr. Veranstalter/Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - al

23.04.05 | Sa. > Seminar: "PLAY FOR PEACE" - Friedensspiele

Neue Spiele zum sozialen Lernen für Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, und für Interessierte. Beginn: 9.00 Uhr. Ort/Info: Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - bs

28.04. - 29.04.05 | Do. - Fr. > Seminar: Depression und Aggression bei Betreuten

Es geht darum, Depression und Aggression bei Betreuten besser zu verstehen und damit umzugehen. Zeit: 9.00 - 17.30 Uhr. Ort/Info: Landesfachschule für Sozialberufe, Bozen, Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - bs

Vortrag/Tagung

03.03.05 | Do. > Pädagogische Tagung: Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität

Immer häufiger beobachten Eltern und Lehrpersonen bei Kindern Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Namhafte Referent/innen werden verschiedene Aspekte der Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität darstellen und unterschiedliche Ansätze für praktikable Lösungen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Am Nachmittag werden die Tagungsinhalte in Arbeitsgruppen vertieft. Zeit: ab 9 Uhr. Ort: Pastoralzentrum, Bozen. Info: Deutsches Schulamt, Tel. 0471 415555, www.schule.suedtirol.it - al

03.03.05 | Gio. > Convegno: "Lotta alla droga nei pogetti dei servizi pubblici"

L´Assessorato alla sanità e politiche sociali organizza un convegno sul tema: "Presentazione di progetti e di ricerche realizzate nell'ambito del Fondo nazionale lotta alla droga dai Servizi pubblici, dalle associazioni convenzionate e dalle cooperative sociali". Luogo: Casa Kolping, Bolzano. Inizio: ore 9,00. Info: Ufficio distretti sanitari, tel. 0471 411680, distrettisanitari@provincia.bz.it - al

03.03.05 | Do. > Störenfrieda und Hans-Guck-in-die-Luft lernen anders

Das Deutsche Schulamt veranstaltet eine pädagogische Tagung über Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität bei Kindern. Mit Verhaltensbiolog/innen, Psychiater/innen und Psycholog/innen. Beginn: 9.00 Uhr. Ort: Patoralzentrum, Bozen. Info: Deutsches Schulamt, Bozen, Tel. 0471 415555, SA.Schulamt@schule.suedtirol.it - bs

07.03.05 | Mo. > Menschen nahe sein auf dem Weg vom Trauma zur Trauer

Die Notfallseelsorge (NFS) des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz bietet Familien psychologische und seelsorgliche Betreuung, wenn sie durch den Tod einer/s Angehörigen in akute Notlagen geraten sind. Entstehung, Aufgaben, Ziele. Beginn: 20.00 Uhr. Ort: Pfarrsaal Vintl. Info: Pfarrcaritas Vintl, Tel. 0472 869036, Bildungsweg Pustertal, Tel. 0474 530093, info@biwep.it - bs

08.03.05 | Di. > Internationaler Frauentag - Frauenfrühstück

Frauen in der Politik - eine historische Betrachtung zur Entwicklung in Südtirol. Die soziale Absicherung von Frauen: Gestern, heute, morgen. Mit Siglinde Clementi, Ulrike Egger. Zeit: 9.00 - 12.00 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akademie Brixen, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - al

10.03. + 31.03.05 | Do. > Infoabend: Vorstellung Beratungsdienst Gewalt an Frauen

Die Meraner Beratungsstelle gegen Gewalt an Frauen baut ihr Angebot aus. Beratungen werden nun auch in den Tälern Vinschgau, Passeier und Ulten abgehalten. Informationsabende in Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt: • am 10.03. um 20.00 Uhr - Kleiner Saal des Vereinshauses St. Leonhard in Passeier; • am 31.03. um 20.00 Uhr - Aula Magna der Mittelschule St. Walburg/Ulten. Info: Frauenhaus Meran, Tel. 0473 222335, perledonne@rolmail.net - al

10., 11.03.05 | Do., Fr. > Psychische Gesundheit: "Rund um das Essen" und "Depression"

An zwei weiteren Tagen referieren Psychotherapeut/innen des Therapiezentrums Bad Bachgart über die Gesellschaftskrankheiten Essstörungen und Depression und gehen unter dem Motto "Was ist das? Was kann ich tun?" auf Heilungsmöglichkeiten ein. Jeweils von 15.00 - 18.00 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akadmie, Brixen, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - bs

16.03.05 | Mi. > Die SozialwirtInnen vor dem Frühlingserwachen?

Infoveranstaltung zum Projekt "SozialwirtIn. Lehrgang für Arbeit und Nachhaltigkeit" und dessen Neuerungen. Zeit: 9.00 bis 12.30 Uhr. Ort: Kolpinghaus Bozen. Anmeldung/Info: AFI-IPL, Tel. 0471 413544, werner.pramstahler@afi-ipl.org - al

12. - 14.04.05 | Altenpflege + ProPflege 2005: Fachmesse mit Kongress in Nürnberg (D)

Europas Leitmesse für Pflege, Therapie, Betreuung und professionelle Patient/innenversorgung. Ort: Messezentrum Nürnberg (D). Öffnungszeiten: täglich 9 bis 18 Uhr. Info: Vincentz Network, Tel. +49 511 9910-175; www.propflege.info - al

Kultur und Freizeit

02.03.05 | Mi. > Theater: "Guerra" - Vom Rande der Gesellschaft und von Menschlichkeit

Auch in "Guerra" zeigt der Theatermacher Pippo Delbono wieder Leben aus Randbereichen der Gesellschaft, in Krankheit, Leid und Andersartigkeit. Beginn: 20.30 Uhr. Ort/Info: Neues Stadtheater Bozen, Tel. 0471 304111; www.ntbz.net - bs

11.03.05 | Fr. > Buchvorstellung: Unterwegs mit Erinnerungen ans verlorene Augenlicht

"Bilder, die tragen", Nikolaus Fischnaller stellt sein Buch vor. Zeit: 18 Uhr. Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Info: Tel. 0471 442322, n.fischnaller@blindenzentrum.bz.it - al

Verschiedenes

04.03.05 | Fr. > TV: Regenbogen - Eine Sendung für Senioren

Auch die ältere Generation interessiert sich zunehmend für die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, vor allem für das Internet. Zeit: 18.00 Uhr. RAI Sender Bozen. - al

04.03.05 | Fr. > Pressekonferenz zu Familienpaket und ergänzender Vorsorge

Landesrätin Luisa Gnecchi und die Vizepräsidentin der Region, Martha Stocker erläutern die Maßnahmen des neuen Familienpaketes und die Vorsorgemöglichkeiten gezielt mit dem Blick auf die Frauen, die für die neuen Maßnahmen - von der Elternzeit bis zum Familiengeld - und das Problem der Vorsorge sensibilisiert werden sollen. Zeit: 11.00 Uhr. Ort: Pressesaal der Landesregierung, Palais Widmann, Crispistraße 3, Bozen. - al

In eigener Sache: Stellenausschreibung im Dachverband

In den letzten Jahren ist das Büro des Dachverbandes der Sozialverbände Südtirols zu einer aktiven Netzstelle verschiedenster Initiativen und Dienste geworden, welche die Arbeit von Betroffenen- und Fürsorgeorganisationen im Sozialwesen begleiten und unterstützen. Nun ist eine Stelle im Organisationssekretariat neu zu besetzen: Interessierte müssen ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und technisches Know-how mitbringen. Neben Informations- und Organisationtätigkeit fallen auch zahlreiche Arbeiten zur Publikation im Druck- und Internetbereich an. Schriftliche Bewerbungen, mit Lebenslauf, sind an den Geschäftsführer zu richten: info@social-bz.net oder 39100 Bozen, Dr.-Streiter-Gasse 4. Info: Tel. 0471 324667.

Negli ultimi anni l’ufficio della Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali è divenuto un riferimento per iniziative e servizi diversificati a sostegno delle organizzazioni sociali; attualmente si ricerca una persona per la segreteria. Si richiedono competenze di tipo comunicativo e tecnico per un'attività che prevede, accanto all'informazione ed alla pianificazione di progetti, molteplici lavori inerenti alla pubblicazione in versione stampa ed Internet. Le persone interessate possono inviare il curriculum vitae all'indirizzo del direttore: info@social-bz.net o 39100 Bolzano, via Streiter 4. Info: tel. 0471 324667.

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