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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 7|2005 vom 13.04.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Il filo della memoria - Inaugurazione Archivio storico delle donne

"Attingendo la sua vita dalla vita di quelle sconosciute che l'hanno preceduta, come prima di lei fece suo fratello, nascerà la poetessa. Ma io sostengo che ella arriverà, se lavoriamo per lei; e che lavorare così, sia pur nella povertà e nell'oscurità, vale la pena." - Virginia Woolf, Una stanza tutta per sé - sm

Editorial

Der m√ľhsame Weg zu √Ąnderungen im Beitragswesen

Das Angebot war verlockend und löblich: Bei einem Treffen der Organisationen im Bereich Menschen mit Behinderungen hatte Landesrat Richard Theiner vor einem Jahr diese eingeladen, Vorschläge auszuarbeiten, wie das verfügbare Budget für Beiträge künftig möglichst effektiv eingesetzt werden kann. Demokratie pur, so schien das Angebot. Dass Demokratie aufwändig und wohl auch eine Kunst ist, hat der Verlauf des Vorhabens gezeigt: Die Dachorganisationen haben die Vorgangsweise abgeklärt und organisiert, sieben Fachgruppen mit Teilnehmer/innen der unterschiedlichsten Organisationen aus dem ganzen Sozialwesen haben sich zu verschiedenen Themen getroffen und Vorschläge ausgearbeitet und zum Jahreswechsel wurde das vorläufige Ergebniss der Landesverwaltung präsentiert. Die Mitarbeiter/innen der Landesämter haben darauf hin einen Vorschlag für erste konkrete Folgerungen formuliert, der den Sozialorganisationen allerdings als zu kurzgefasst erschien. Nun bemüht man sich um einen Kompromiss - doch hierzu müssen mehr Daten auf den Tisch. Das braucht, so weiß man, so seine Zeit. Immerhin, der Aufbruch ist geschafft und die Bereitschaft für Änderungen von allen Seiten signalisiert worden. - Georg Leimstädtner - gl

Panorama

Die Sanit√§tsbetriebe verschreiben keine Elektro-Rollst√ľhle mehr

In einer Koordinierungssitzung der Verantwortlichen für die prothesische Betreuung der vier Sanitätsbetriebe wurde die Problematik der Bestimmungen gemäß Straßenverkehrskodex für Elektro-Rollstühle besprochen (siehe social 06/2004). Das Assessorat für Gesundheitswesen wurde um dringende Klärung der offenen Punkte ersucht. Bis zur Klärung werden die Sanitätsbetriebe keine Verschreibungen von Elektro-Rollstühlen vornehmen, die nicht den Vorgaben des Art. 196, D.P.R. Nr. 495 vom 16.12.1992 entsprechen. Sofern Elektrorollstühle die dort festgelegten technischen Charakteristiken überschreiten, gelten sie als "Kleinkrafträder". Als motorbetriebene Fahrzeuge bedürfen sie der Zulassung zum Straßenverkehr. Gegenwärtig ist aber keine Herstellerfirmen in der Lage, die dazu nötige europäische Konformitätsbescheinigung vorzuweisen. Daraus folgt die grundsätzliche Frage nach der Fahrberechtigung dieser Rollstühle. Kleinkrafträdern ist die Benutzung von Gehsteigen und Fußgängerzonen untersagt, andererseits ist aber ebenfalls das fahren auf Straßen untersagt, eben wegen der fehlenden Zulassung. Ungeklärt sind die Fragen in Zusammenhang mit der vorgesehenen Führerscheinpflicht für Kleinmotorfahrzeuge ab 1. Juli 2005, sowie der Zivilrechtlichen Haftung der Sanitätsbetriebe als Eigentümer der Fahrzeuge. Info: Abteilung Gesundheitswesen, Tel. 0471 411680, gesundheitssprengel@provinz.bz.it - al

Behindertentransporte stehen vor einer Neuregelung

Bei einem Treffen mit den Landesräten Theiner und Widmann, sowie mit den Funktionär/innen der Assessorate für Sozialwesen, Transportwesen und Schule und Bildung, sowie des Gemeindenverbandes haben die Vertreter/innen der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte und der Pro Juventute Burggrafenamt nach einer künftigen Lösung zur Regelung der Behindertentransporte gesucht. Mit ca. 40 adaptierten Kleinbussen und mit Fachpersonal verrichten diese Organisationen die meisten spezialisierten Transportdienste in Südtirol. Sie sehen diese Tätigkeit als einen grundlegenden Beitrag, um die Mobilität behinderter Menschen zu gewährleisten und damit auch dem Prinzip der Sicherstellung des gleichgestellten Zugangs aller Bürger/innen Rechnung zu tragen. Durch die beabsichtigte Ausschreibung dieser Dienste ergeben sich für die Verbände große Probleme, weil das Transportwesen im Allgemeinen nicht auf soziale Aspekte der Dienste eingeht. Bis Juni soll nun die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Interessensvertretern zu einer Abklärung über die künftige Regelung führen, die evtl. auch auf der Basis einer gesetzlichen Maßnahme erfolgen muss. Info: Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 411770, lorella.franchi@provinz.bz.it - gl

Sozialportr√§t S√ľdtirols 2004

Durchschnittlich 3,5% der Haushalte Südtirols befinden sich in finanziellen Schwierigkeiten, stellt das Landesinstitut für Statistik ASTAT im Sozialporträt 2004 fest. Diese Haushalte erklärten im Jahr 2003 nicht über die notwendigen Mittel zu verfügen, um die Grundbedürfnisse zu decken. Dieser Wert ist gegenüber den Vorjahren steigend. 88,7% der Befragten bezeichnen sich als 'weder arm noch reich', 0,7% als 'reich' und 6,8% als 'arm' oder 'sehr arm'. 14,9% der Haushalte sind als relativ arm einzustufen. Besonders Paare mit Kindern bis 14 Jahre, Elternteile mit Kindern und allein lebende Personen sind davon betroffen. Im "Sozialporträt Südtirol", mit den Schwerpunkten Bevölkerung, Bildung, Arbeit, Gesundheit, Kultur, Sozialisierung und Freizeit sollen Lage und Entwicklung der Südtiroler Gesellschaft näher beleuchtet werden. Download/Info: Tel. 0471 414000, www.provinz.bz.it/astat - al

Rechtzeitig Rat und Hilfe suchen: "Schulden machen gehört schon fast zum Alltag"

Unter dem Motto "Schulden lösen sich nicht einfach auf!" setzt die Caritas-Schuldnerberatung weiterhin auf Präventionsarbeit, denn auch ein geregeltes Einkommen bewahrt nicht vor Schuldenproblemen. Das bestätigen die Daten des Jahresberichtes 2004: von den 928 betreuten Ratsuchenden, bezogen über drei Viertel ein Gehalt oder eine Rente; mehr als 10% von ihnen verdiente über 1.500 Euro im Monat. "Längst sind nicht mehr nur einkommensschwache und sozial benachteiligte Personen von Überschuldung betroffen", sagt Petra Priller, Leiterin der Schuldnerberatung. Hauptursachen seien Arbeitslosigkeit, Trennung, Scheidung, ehemalige Selbstständigkeit, falscher Umgang mit Geld, hohe Lebenshaltungskosten, Konsumdruck. Die Anfragen um fachliche Unterstützung sind im Vergleich zum Vorjahr um fast 12% angestiegen. Die vier Mitarbeiter/innen haben über 5.100 Beratungsgespräche in den Büros in Bozen, Bruneck und Meran geführt. Die Beratung ist diskret und kostenlos. Info: Bozen, Tel. 0471 301185; Meran, Tel. 0473 258757; Bruneck, Tel. 0474 413 977 - al

Neue Arbeitsbörse online

Die Landesabteilung Arbeit hat die Online-Arbeitsbörse im Südtiroler Bürgernetz gänzlich erneuert. Außerdem bietet sie seit kurzem neue eGovernement-Dienste an. Über 50.000 Personen im Monat haben den Dienst letzthin genutzt, um entweder eine Arbeit oder Mitarbeiter/innen zu finden. Info: www.provinz.bz.it/arbeit - al

Riforma Legge 266/91: competitività v/s finanziamenti

La Consulta Nazionale del Forum del Terzo Settore ha indetto una campagna di sottoscrizioni per impedire il 'colpo di mano' del governo sulle risorse per il volontariato, sottraendone ai Centri di Servizi per il Volontariato la gestione del 50% e affidando la restante parte ai Comitati di Gestione composti a maggioranza da fondazioni di origine bancaria per finanziare sia le attività delle 5000 organizzazioni di volontariato sia i progetti di servizio civile. Il governo propone la riforma della legge 266, utilizzando l'atto unilaterale del Decreto Legge quindi senza dibattito parlamentare, seguendo due percorsi separati: la parte d'insieme ha avuto via libera lo scorso 18 marzo, l'altra parte relativa ai finanziamenti è finita nell'art. 17 del ddl sulla competitività e lo sviluppo economico. Il rischio è di frantumare autonomia, corresponsabilità e vita del volontariato. Per rilanciare la riforma: a Fiuggi Convegno nazionale del MoVi, 23-25 aprile; Convegno-autoconvocazione della Consulta a Padova - Fiera Civitas, 7 maggio. Info: www.vita.it - st

"Plus+35": 35 neue Arbeitspl√§tze f√ľr Menschen mit Behinderung

Trotz Schutzbestimmungen im Arbeitsrecht, trotz eigener Zuständigkeiten der Arbeitsämter und der Sozialdienste in den Bezirksgemeinschaften, trotz zahlreicher Projekte des Europäischen Sozialfonds: bestimmte Personengruppen haben bislang kaum reale Chancen auf einen Arbeitsplatz. Es bleibt ihnen vorenthalten, die eigenen Leistungsfähigkeiten im Berufsleben einzubringen, ein Gehalt zu verdienen und so auch eine Pensionsversicherung aufzubauen. Es ist abzusehen, dass sie zeitlebens von der Sozialfürsorge abhängig sind. Mit einem neuen Ansatz sollen nun 35 Stellen geschaffen werden, die als Pilotprojekt zu einer maßgeblichen Veränderung dieses Notstands führen sollen. In einer Arbeitsgruppe der Landesabteilung Sozialwesen ist nun, auf Initiative des Landesrates Theiner, ein entsprechendes Konzept erarbeitet worden. Zunächst sind diese Stellen aufgrund der rechtlichen Lage in öffentlichen Einrichtungen durch Erweiterung des Stellenplans vorgesehen, wobei finanzielle Zuschüsse für die Arbeitsgeber festgelegt wurden. Info: Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 411700, katia.tenti@provinz.bz.it - gl

Ida Lardschneider bleibt Präsidentin des Dachverbandes der Sozialverbände

Der neu gewählte Ausschuss des Dachverbandes der Sozialverbände hat Ida Lardschneider als Präsidentin und Giorgio Ballarin als stellvertretenden Vorsitzenden bestätigt. Auch Peter Pfeifer bleibt weiterhin Kassier. Die Gewichtung der inhaltlichen und organisatorischen Arbeit soll bei einer Klausur im Mai zur Behandlung kommen. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - al

"Banca Popolare Etica" eröffnet Schalter in Bozen

Die Ethische Bank "Banca Popolare Etica" wird demnächst in Bozen ein Büro eröffnen. Die Bank zählt in Südtirol bereits 200 Mitglieder. Kontaktstellen bei: AGB-CGIL in Bozen, Tel. 0471 926448; SGB-CISL in Meran, Tel. 0473 230242; Biobazar Bruneck, Tel. 0474 530520. Info: www.bancaetica.com - al

Aktionswochen im Second Hand Shop GEKKO in Meran

Alle, die noch schnell eine passende Krawatte oder einen Gürtel brauchen, finden sie in den beiden Wochen vom 18. bis zum 30. April 2005 im Second Hand Shop GEKKO in der Andreas-Hofer-Straße 12 in Meran zum Schnäppchenpreis von nur 1,00 Euro. Der Second Hand Shop ist eine Arbeitsrehabilitationseinrichtung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt. Vorrangiges Ziel ist die Vorbereitung der Personen auf eine Arbeit außerhalb dieser geschützten Einrichtung. Info: Second Hand Shop GEKKO, Tel. 0473 200382 - al

Gebrauchtes gesucht: Obdachlose organisieren Flohmarkt in Meran

Am 28. Mai organisiert das Obdachlosenhaus Arch√® zum zweiten Mal einen Flohmarkt in der Innenstadt von Meran. Die Burggräfler Bevölkerung wird um Gebrauchsgegenstände gebeten, die angeboten werden können. Alle zur Verfügung gestellten Gegenstände können ab sofort und bis 15. Mai täglich (auch sonntags) von 9.00 bis 18.00 Uhr im Obdachlosenhaus, IV.-November-Straße 14/16, in Meran abgegeben werden. Beim ersten Flohmarkt im August 2004 wurde ein Erlös von knapp 3.000 Euro erzielt, der für die Obdachlosenarbeit eingesetzt wurde. Info: Tel. 0473 201361 - al

Lettere al morbo di Parkinson

√ą stata presentata la versione italiana del libro "Al mio Parki. Lettere al morbo di Parkinson" di Maria Luise Winkler Vonmetz, insegnante meranese che convive da 12 anni con "Mister Parki"; uno strumento per esorcizzare la paura e l¬íincognita del futuro. Il libro, edito dalla casa editrice Raetia, √® disponibile in tutte le librerie al costo di 9,50 euro. Info: Raetia, tel. 0471 976904 info@raetia.com; www.parkinson.bz.it - al

Qui nessuno è straniero - Iniziativa per educare all'incontro

Intenso il programma dell'iniziativa "Qui nessuno è straniero, educare all'incontro", in corso a Bolzano fino al 15 aprile. In previsione incontri rivolti al mondo della scuola ed alla cittadinanza sui temi dell'educazione al dialogo, l'intercultura, le religioni. Tra i relatori Raffaele Luisa, giornalista della RAI, e Khalid Chaouki, presidente dei giovani musulmani d'Italia. Info: www.provincia.bz.it/pressnotes/module/pres_getimg.asp?imgID=185169. - al

ChancenGleichheit

Frauen

Donne memoria

Un filo rosso, di lana: accogliente, morbido, ci accompagnerà nelle nostre giornate bolzanine presso il nuovo Archivio storico delle donne in Piazza Parrocchia, nel centro della città. Uno spazio dedicato alla narrazione femminile, tra passato e presente; un luogo, per una memoria oscurata, smarrita, confusa, ma presente: nel corso dei secoli il controllo maschile della cultura ha completamente ignorato le Lettere delle donne, come se le voci femminili non fossero degne di rappresentazione. Nell'assenza di documenti e testimonianze, ci siamo convinte che le nostre madri avessero vissuto nel silenzio. Non è così. Molte le voci, letterarie e non, anche prima dell'Ottocento: poetesse, mistiche, streghe, hanno lasciato tracce, documenti mai considerati dal "Sapere ufficiale"; quante intellettuali, e quante mogli, madri, lavoratrici, hanno consegnato alla scrittura segreti e vicissitudini quotidiane... Inaugurato l'8 aprile, "il filo rosso della memoria" si propone di restituire le trame di una storia mai scritta, attraverso la raccolta di documenti, l'attivazione di ricerche correlate al territorio, l'organizzazione di eventi. Info: Archivio storico delle donne, www.archiviodonne.bz.it - sm

Menschen mit Behinderung

Arbeitsgemeinschaft f√ľr Behinderte mit neuem Vorsitzenden und ge√§ndertem Statut

Erstmals in direkter Wahl wählte die Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte (AfB) ihren neuen Vorsitzenden, den Bozner Luis Lintner. Genehmigt wurde auch ein neues Statut. Für den scheidenden Präsident Otto Schweizer war das Jahr 2004, bedingt durch interne Reorganisation und Abtrennung des Transportbereichs von der sonstigen Vereinstätigkeit, sehr arbeitsintensiv. Für eine unbürokratische Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand im Bereich Behindertentransport schlägt Geschäftsführer Alois Platter eine landesweite Konvention vor. Jeder Behinderte solle einen einheitlichen Ausweis erhalten, der zur kostenlosen Nutzung des Behindertentransportes und anderer Dienste berechtigt. Der Ausweis solle bei nicht heilbaren Behinderungen lebenslang gültig sein. Es solle keine Diskriminierung mehr durch die indirekte Leistung geben, die Behinderte zur Offenlegung des Vermögens und Einkommens zwingt. Info: Tel. 0473 211423, afb@afb.191.it - al

Un ser perfectamente ridìculo: Schauspieler/innen gesucht

Das "Theater auf der Flucht", plant die Inszenierung eines Theaterstückes und sucht für die Besetzung zweier Haupt- und einer Nebenrolle Menschen mit körperlichen Behinderungen. Autorin des Stücks "Ein völlig lächerliches Wesen" ist die junge chilenische Dramatikerin Flavia Radrig√°n. Sie beschreibt u.a. das Zusammentreffen des Dichters und Nobelpreisträgers Pablo Neruda mit seiner Tochter Malva, die seit ihrer Geburt an einer körperlichen Beeinträchtigung (Hydrocephalis) litt und vom Vater ihrem Schicksal überlassen wurde. Der Beginn der Proben wäre für Mai/Juni geplant. Aufführungstermin ist im September. Da es nicht darum geht, Behinderte "vorzuführen" sondern ernsthaftes Theater zu machen, in dem die Behinderung in den Hintergrund tritt, ist eine intensive Probenarbeit (voraussichtlich in Bozen) von Nöten. Schauspielpraxis ist nicht Voraussetzung, wohl aber Begeisterung und Courage. Info: Peter Huber (Regisseur), Tel. 338 7412990, tiftaf@perituro.com, http://tiftaf.perituro.com - al

Pilotprojekt zur unterst√ľtzten Besch√§ftigung f√ľr Menschen mit Lernschwierigkeiten

Mit dem ESF-Pilotprojekt "SPAGAT SÜDTIROL ¬Ė Unterstützte Beschäftigung für Menschen mit geistiger Behinderung" soll in Südtirol ein innovatives Modell der Arbeitsintegration entwickelt, erprobt und implementiert werden. Als Vorbild dient dabei das gleichnamige Vorarlberger Modell. Die Umsetzung des Projekts findet in Zusammenarbeit der Landesabteilungen Sozialwesen und Arbeit, mit dem Arbeitskreis Eltern Behinderter, mit den Sozialdiensten Eisacktal und Pustertal, mit den Landesberufsschulen Bruneck und Brixen (Tschuggmall), mit dem Institut für Sozialdienste Vorarlberg, mit öffentlichen und privaten Betrieben und mit acht Teilnehmerinnen mit Lernschwierigkeiten statt. Am 22. April von 9.00 bis 12.30 Uhr findet im Pfarrheim Bozen ein Entwicklungsforum samt Projektvorstellung statt. Info: Projektträger GRAIN-Bruneck, Tel. 0474 555819; Projektkoordinator Sascha Plangger, Tel. 348 2425551, s.plangger@arkus.it - al

Ma√ügeschneiderte Reiseangebote f√ľr Menschen mit Behinderung

Warum sollten Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung nicht genauso individuell reisen können wie alle anderen? Die Südtiroler Lebenshilfe bietet seit Ostern ein maßgeschneidertes Dienstleistungsangebot, um den Betroffenen mit Individualreisen mehr Möglichkeit zur Selbstbestimmung zu geben. "Menschen mit Behinderung können diese Urlaube selbst mit gestalten, ihre persönlichen Reisevorstellungen in Zusammenarbeit mir den Reisebegleitern planen und verwirklichen und selbständig agieren", erklärt Bernadette Gunsch, Verantwortliche für die neuen Reiseangebote. Die Gruppengröße beschränkt sich auf 4 bis 5 Personen pro Reisebegleiter und gibt den Teilnehmer/innen Platz für individuelle Vorschläge und Wünsche. 2005 werden noch drei Individualreisen angeboten: eine Aktiv-Woche im Nonstal, zwei Wochen Meerurlaub in Sizilien und eine Herbstfahrt nach Rom. Info: Tel. 0471 062501, www.lebenshilfe.it - al

Migration

Fakten f√ľr den Durchblick: Wohnbauinstitut gibt Zahlen √ľber Mieter/innen bekannt

Zuerst würden die Sozialwohnungen an Ausländer vermietet, dann erst kämen die Einheimischen an die Reihe, dies gehört zum Kanon der Vorurteile, die vor allem Nicht-EU-Bürger/innen in Südtirol treffen. Das Institut für sozialen Wohnbau antwortete Ende März auf eine Landtagsanfrage der Freiheitlichen und widerlegte es mit Zahlen: Ende Dezember letzten Jahres gehörten 5.282 Mieter/innen der deutschen, 5.740 der italienischen, 193 der ladinischen Sprachgruppe an, und 306 Mieter/innen kamen aus EU- oder Nicht-EU-Staaten. 772 Mieter/innen waren mit den Mietzahlungen im Rückstand, 692 davon seien EU-Bürger/innen. "Zigeuner kennen wir nicht", antwortete die Wobi-Päsidentin Rosa Franzelin außerdem unmißverständlich, "da sie entweder Staatsbürger oder Nicht-EU Bürger sind." Info: Institut für den sozialen Wohnbau des Landes Südtirol, Tel. 0471 906666, www.wobi.bz.it; www.landtag-bz.org - bs

Vom Putzen zu Public Relations - Ausländische Frauen auf dem Weg in die Arbeitswelt

Eine neue Chance eröffnet sich ausländischen Frauen ab Mitte April in Meran. Dort wird eine neue Anlaufstelle Einwanderinnen dabei beraten, wie sie in Südtirol beruflich Fuss fassen und Studientitel, Ausbildungen und Fähigkeiten, die sie aus ihrer Heimat mitbringen, nutzen können. Oder sie können gemeinsam mit einer Mitarbeiterin der Caritas herausfinden, wie sie sich beruflich umorientieren möchten. Je nach Bedarf werden Treffen mit verschiedenen Fachleuten organisiert. Alle Chancen sollen ausgelotet werden, bis hin zur Gründung von Unternehmen - im Vergleich zum restlichen Italien ist die Zahl der ausländischen Unternehmer/innen hier nämlich noch sehr klein. Der neue Treffpunkt hat sich aus dem gemeinsamen Projekt "Chance" der Caritas und des Sozialsprengels Meran entwickelt, und wird vom Europäischen Sozialfonds und der Provinz finanziert. Info: Chance, Passeierstr. 26, Tel. 0473 230371, chance@caritas.bz.it - bs

Ein Jahr Erstaufnahmestelle f√ľr Frauen in Meran

Seit April letzten Jahres aktiv ist die Erstaufnahmestelle für Frauen in der Erstaufnahmestelle für Einwanderer/innen "Don Tonino Bello" in der Romstr. 1, Meran. Von 14.00 bis 16.00 Uhr werden Frauen von einer Betreuerin aus der Ukraine aufgenommen. Der Grossteil der Frauen kommt aus Ostblockländern und arbeitet als Haushälterinnen (sog. "Badanti"). Alle haben eine höhere Schulbildung, zwei von ihnen einen Universitätsabschluss als Ingenieurin. Im ersten Jahr wurde der Dienst von 46 Frauen besucht und insgesamt 1.576 Anwesenheiten gezählt. Angeboten wurde u.a. ein Italienischkurs, mit ca. 30 Teilnehmerinnen. In den ersten sechs Monaten wurde die Initiative mit Versuchscharakter von der Diözesancaritas Bozen-Brixen selbst finanziert, danach ¬Ė wegen der steigenden Nachfrage ¬Ė wurde das Angebot mit Unterstützung der Gemeinde Meran aufrecht erhalten. Von 16.00 bis 22.00 Uhr ist der Dienst für Männer geöffnet. Info: Tel. 0473 231916 - al

Meran: 133 Einwanderer ohne fixe Unterkunft - Notschlafpl√§tze f√ľr den Winter fehlen

133 Menschen, beinahe ein Drittel aller Einwanderer/innen, die sich im letzten Jahr an den Beratungsdienst der Caritas in Meran wandten, gaben an, keine richtige Unterkunft zu haben. "Sie schlafen einmal hier, einmal dort. Die meisten sind regulär hier, viele arbeiten", sagt Marco Deriu, der Verantwortliche der Einrichtung. Dramatisch wird die Wohnungsnot vor allem in der kalten Jahreszeit. In Bozen öffnet die Gemeinde im Winter Turnhallen oder ähnliche Strukturen, in Meran können sich die Obdachlosen bisher noch nicht in solch große Notunterkünfte flüchten. Sie schlagen sich durch, schlafen an unwirtlichen Plätzen, in Autos, unter der MEBO, vor den Augen der Kurstädter versteckt. Info: Erstaufnahmestelle für Einwanderer, Meran, Tel. 0473 231916 - bs

"El Ghibli" - Rivista online di letteratura sulla migrazione

"El Ghibli" è il vento dei nomadi, un vento caldo e secco del deserto; il suo nome è stato scelto per la rivista trimestrale online di letteratura di migrazione, gestita da una redazione di autori migranti che scrivono in lingua italiana. La rivista, edita dalla Provincia di Bologna, è giunta al suo sesto numero. Info: www.el-ghibli.provincia.bologna.it - al

Generationen

Kinder und Jugend

Bruneck: Rolltreppe aufwärts - Eine Sozialgenossenschaft ist im Entstehen

Nun könnte auch in Bruneck eine erste Sozialgenossenschaft für Jugendliche entstehen, die sich in der Arbeitswelt schwer zurecht finden, die "auffällig" sind. Es sind meist Jugendliche, bei denen mehrere Faktoren zusammenkommen, die ihr Leben nicht gerade einfach machen. Meist leben sie in schwierigen Familienverhältnissen, manchmal brechen sie die Schule ab, flüchten in Suchtmittelkonsum, sind nahe daran, straffällig zu werden. Durch die Arbeit in einer Sozialgenossenschaft lernen sie, pünktlich zu sein, Frustrationstoleranz aufzubauen, gewinnen sie Selbstvertrauen. Am Aufbau arbeitet der Sozialsprengel Bruneck, über Arbeitsaufträge laufen bereits Gespräche mit der Gemeinde. Info: Sozialsprengel Bruneck, Tel. 0474 555853, email1.bzgbru@gvcc.net - bs

Wenn Kinder und Jugendliche an Depression leiden - Therapieeinrichtung geplant

"Depressionen treten auch bei Kindern und Jugendlichen auf", sagt Markus Huber, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Leiter des ambulanten "Therapie Centers" des Südtiroler Kinderdorfes. Selbstmord sei nach Autounfällen die häufigste Todesursache, bei Kindern stehe er an zehnter Stelle. "Meistens handelt es sich um den Versuch davonzulaufen", so der Facharzt. Bei vielen depressiven Jugendlichen kommt es aber auch zu Ersatzhandlungen wie Alkohol- oder Drogenkonsum und zu Autoaggression. Huber plant nun, im "Therapie Center" in Brixen auch einen teilstationären Bereich für Kinder und Jugendliche einzurichten. Ein entsprechendes Projekt liegt bereits beim zuständigen Landesamt auf. Info: Therapie Center, Tel. 0472 270515, www.kinderdorf.it - bs

TV-Special: Modelle der offenen Jugendarbeit im Vergleich

Die Sendung Soundcheck-TV des Rai Sender Bozen beschäftigt sich in einem mehrteiligen Special mit Modellen der offenen Jugendarbeit im Vergleich zwischen Südtirol, Nordtirol und Trentino. In Teil 1 am Fr. 15.04. um 21.40 Uhr geht es um Gewalt- und Suchtprävention. In Teil 2, am Fr. 22.04. um 21.40 Uhr geht es um Konzepte interkultureller Jugendarbeit. Es werden unter anderem sehr konkrete Beispiele aus Innsbruck ("Jugendzentrum Z6"), Hall in Tirol ("Jugendhaus Parkin") und Trient ("Progetto Vivaio") gezeigt. Info: Rai Sender Bozen, Tel. 0471 283524 - al

Ich wei√ü jetzt, da√ü ich nicht schuld bin! Ein Chatroom f√ľr Kinder, deren Eltern trinken

www.1-2-free.at - dies ist der Weg zum "Onysos'Chat", in dem sich Kinder und Jugendliche aus Familien mit Alkoholproblem untereinander austauschen und mit Fachleuten kommunizieren können. Die Webseite des Linzer Instituts Suchtprävention wird vom "Forum Prävention" und der Jugendberatungsstelle "Young+Direct" empfohlen. Info: www.praevention.at - bs

Familie

Der erste Sommer des Familienpakets - Breites Angebot f√ľr Familien

Kinder und Jugendliche können sich heuer auf ein besonders breites Freizeitangebot im Sommer freuen, und berufstätige Eltern wissen sich in der schulfreien Jahreszeit erstmals besser unterstützt: Landesrat Otto Saurer und Landesrätin Sabina Kasslatter Mur stellten die familienfördernden Maßnahmen im Bildungs- und im Kulturbereich vor, welche die Landesregierung Mitte März genehmigt hat. Rund 180 Angebote zur Freizeitgestaltung gibt es derzeit, und noch bis 15. April können Gemeinden, Körperschaften und Vereine beim Land um Förderungen weiterer Projekte ansuchen. Sie müssen mindestens zwei Wochen lang dauern und von mindestens zehn Kindern beansprucht werden. Auch Sommer-Betreuung von Gemeinden und Organisationen wird es heuer zum ersten Mal geben. Infos unter "Jugendarbeit" und "Sommerferien" auf www.provinz.bz.it/kulturabteilung - bs

Kinderhorte & Co: Neue Vollzeitausbildung in der Landesfachschule f√ľr Sozialberufe

In vielen Gemeinden werden nun neue Kinderhorte und Kindertagesstätten entstehen, und für diese braucht es geeignetes Personal. In der Landefachschule für Sozialberufe beginnt nächstes Jahr die erste dreijährige Vollzeitausbildung für Betreuer/innen in Kinderhorten und stationären oder teilstationären Einrichtungen. Anmelden können sich alle, die mindestens 18 Jahre alt sind, oder 16-jährige, die zwei Jahre Oberschule oder eine Vollzeitberufsbildung abgeschlossen haben. Ein Praktikum mit Kindern im sozialen oder pädagogischen Bereich gilt als Vorzugskriterium. Alles Weitere unter www.sozialberufe.berufsschule.it. Info: Landesfachschule für Sozialberufe, Hannah Arendt, Bozen, Tel. 0471 973494 - bs

Audit 'Familie & Beruf' f√ľr S√ľdtirol in den Startl√∂chern

Die von der Landesverwaltung beauftragte Bürogemeinschaft Equalitas hat kürzlich den Ausschussmitgliedern des Dachverbandes der Sozialverbände den 'Vorschlag eines lokalen Modells für das Audit Familie & Beruf' vorgestellt. Dadurch sollen die Betriebe in Südtirol eine Anregung und Hilfe erhalten, die Familienfreundlichkeit im Unternehmen zu prüfen und eventuelle Maßnahmen in diesem Sinn zu erörtern. Nun hängt es von den zuständigen Behörden und Institutionen ab, ob dieses Modell in Südtirol verwirklicht werden kann. Immerhin: Die Gemeinde Bozen hat ihre Verwaltung bereits einem solchen Prozeß unterzogen und erhält demnächst das entsprechende Zertifikat von Landesrat Theiner. Info: Tel. 0471 568280, danieli@equalitas.net - gl

Familie im Wandel der Zeit: Sch√ľlerinnen stellen Projekt vor

Unter dem Motto "Familie im Wandel der Zeit" haben die Schülerinnen der dritten Klasse der Fachschule für Hauswirtschaft 'Griesfeld' die Veränderungen der Familienstruktur in den letzten Jahrzehnten untersucht. Was sie herausgefunden haben, präsentieren sie am Freitag, 15. April um 15.00 Uhr in der Fachschule 'Griesfeld', Fleimstalerstraße 37, Neumarkt. Info: Tel. 0471 812600, fs.griesfeld@schule.suedtirol.it - al

Senior/innen

Eigener Bereich f√ľr Demenzkranke und Pflegeoase im Altenheim St. Pauls geplant

Senior/innen ziehen heute eher spät ins Altenheim ein, meist erst, wenn sie pflegebedürftig sind. "Von den Bewohner/innen des Heims in St. Pauls sind nur 11 selbständig, 40 aber schwer pflegebedürftig", so die Leiterin Irene Morandell. Gut die Hälfte von allen leidet an Demenz. Das Pflegeheim St. Pauls antwortet auf diese Herausforderung mit einem Konzept zur Dementenbetreuung und stellte kürzlich den ab Juni geplante Aus- und Umbau vor: Schwer Demenzkranke können sich in einem eigenen Bereich künftig freier und sicherer bewegen, etwa durch Rundwanderwege, Endlosflure mit Ausblick, einer Aktivküche, Zugang zum Garten. "Wir müssen lernen, den Dementen in seiner Welt, in seiner Normalität sein zu lassen", beschreibt Morandell den Ansatz. Leicht Demente werden sich im täglichen Umfeld, im Altbau, aufhalten. In einem dritten Bereich wird eine Pflegeoase Bettlägrigen Wohlbefinden und Nestwärme schenken. Info: Alten-und Pflegeheim St. Pauls, Tel. 0471 671100, www.altenheim-stpauls.it - bs

Bolzano: Sistema di qualità nei servizi per anziani

Grande attenzione alla qualità del servizio offerto nelle cinque strutture residenziali per anziani dell’Azienda Servizi Sociali di Bolzano che ha deciso di intraprendere un percorso per l’implementazione della certificazione di qualità in base alla norma ISO UNI EN 9001:2000 e UNI 10881 nelle sue strutture residenziali per anziani. Info: tel. 0471 457721, urp@aziendasociale.bz.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Un convegno per presentare "Alleanza europea contro la depressione"

Nella societ√† del sorriso la depressione si insinua come un'ombra inquitante, a turbare le superfici dell'apparenza; meglio fare finta che non esista e considerarla l'eccezione che sconvolge la vita dei soliti disperati. Ignorare bisogni e desideri sottesi alle malattie dell'anima significa tuttavia smarrire il legame con la qualit√† della vita e l'intensit√† degli affetti... Nel corso del convegno recentemente svoltosi a Bolzano, √® stato presentato un progetto europeo di lotta alla depressione volto alla formazione di medici, psicologi, farmacisti: "Raramente le patologie correlate alla depressione vengono riconosciute, di conseguenza le terapie risultano nella maggior parte dei casi inadeguate. √ą importante, pertanto, che gli addetti ai lavori elaborino la complessit√† delle implicazioni psichiche nel concetto di salute ed acquisiscano gli strumenti per una diagnosi corretta; accanto all'aggiornamento professionale, il progetto mira alla sensibilizzazione dei cittadini, per neutralizzare il 'marchio della vergogna' e rendere meno inquietanti le rappresentazioni del male oscuro; l' ombra fa parte dell'esistenza e si pu√≤ affrontare", afferma il primario Roger Pycha, fautore dell'iniziativa che coinvolger√† per i prossimi quattro anni le ASL della provincia unitamente ai gruppi di auto aiuto. Info: Primario Roger Pycha, tel. 0474 586340, www.provincia.bz.it/depressione - sm

Ferienaufenthalte und Kulturfahrten f√ľr Menschen mit psychischen Problemen

Ein neues Programmheft des Verbandes Angehöriger und Freunde psychisch Kranker informiert über verschiedene Ferienaufenthalte für Menschen mit psychischen Problemen. Info: Tel. 0471 260303, labyrinth@handynet.bz.it - al

Rete Vital Alto Adige

√ą stata presentata la nuova "Rete Vital Alto Adige", che riunisce numerosi enti ed associazioni nel settore della prevenzione e della sanit√†, al fine di promuovere un maggiore coordinamento tra le iniziative . Info: tel. 0471 411650, www.provincia.bz.it/sanita - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

15.04.05 | Fr. > Equal Goal: Ein Integrationsnetzwerk f√ľr die Arbeit

Abschlussseminar des "Equal ¬Ė Goal" Projektes über "Sozial benachteiligte Menschen und Arbeitseingliederung: die Erfahrungen und Dienste des öffentlich-privaten Dienstnetzwerks zur Förderung der sozialen Integration". Zeit: 9.00 bis 12.30 Uhr. Ort: Vertretungssaal der Gemeinde Bozen. Info: Betrieb für Sozialdienste - Bozen, Tel. 0471 457721, kontakte@sozialbetrieb.bz.it - al

15.04.05 | Ven. > Equal ¬Ė Goal: Una rete per l¬íintegrazione al lavoro!

Seminario finale del progetto Equal ¬Ė Goal: Una rete per l¬íintegrazione al lavoro! "Soggetti deboli e integrazione nel mondo del lavoro: l¬íesperienza e i servizi della rete pubblico ¬Ė privato per la promozione dell¬íinclusione sociale". Dalle ore 9.00 alle ore 12.30. Luogo: sala di rappresentanza del Comune di Bolzano. Info. Azienda Servizi Sociali di Bolzano, tel. 0471 457799, urp@aziendasociale.bz.it - al

19.04.05 | Di. > Vorstellung: SozialwirtIn ¬Ė Universit√§tslehrgang

Über den Universitätslehrgang für Arbeit und Nachhaltigkeit informieren Univ.-Prof. Stephan Laske, Martin Peer vom Amt für Weiterbildung und Werner Pramstrahler vom Arbeitsförderungsinstitut AFI-IPL. Zeit: 17.45 Uhr. Ort: Kolpinghaus Bozen. Info: Tel. 0471 413396, werner.pramstrahler@afi-ipl.org - al

22. - 23.04.05 | Fr.-Sa. > Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Vermittelt werden Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg, einer Gesprächsform, mit der Menschen lernen, aufrichtig und einfühlsam miteinander zu sprechen. Beginn: 15.00 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akademie, Brixen Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - bs

28.-29.04.05 | Do. > Depression und Aggression bei Betreuten verstehen und bewältigen

Im Seminar werden Ansätze für ein besseres Verständnis von aggressiven und
depressiven Betreuten gelernt. Seminar. Dauer: 9.00-17.30 Uhr. Seminar Ort/Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

23. - 28.05.05 | Mo.-Sa. > I problemi alcolcorrelati

Corso di sensibilizzazione all'approccio ecologico-sociale ai problemi alcolcorrelati e complessi (metodo Hudolin). Contenuti: Aspetti sociali, relazionali e sanitari dei problemi alcolcorrelati, la loro prevenzione e il trattamento. Luogo: Oratorio parrocchiale, via XXIV Maggio 14, Borgo Valsugana. Inizio: Ore 8.30. Registrazione entro il 30.04. Info: APACT TRENTINO, Centro Studi, Tel. 0461 391482, csda@iol.it - bs

27. - 28.05.05 | Fr.-Sa. > Arbeiten in Selbsthilfegruppen

Es geht darum, die Kompetenzen der Selbsthilfegruppenleiter/innen zu stärken. Themen sind: Integration von neuen Teilnehmern/innen, Umgang mit emotional belastenden Situationen, Störungen in der Gruppe. Ort: Bildungshaus Kloster Neustift. Beginn: Fr. 14.00 Uhr, Sa. 9.00 Uhr. Anmeldung bis 09.05. Info: Dienststelle für Selbsthilfegruppen, Bozen, Tel. 0471 312424, ma-sh@social-bz.net - bs

03.06. - 04.06.05. | Fr.-Sa. > Der poetische Körper

Theaterwerkstatt mit Antonio Vigan√≤. Für Interessierte deutscher und italienischer Muttersprache, vor allem aber auch für Personen, die mit Menschen mit Behinderung oder allgemein im Sozialbereich arbeiten. Ort: Pfarrheim, Bozen. Beginn: 14.00 Uhr. Anmeldung bis 13.05.2005 im STV. Info: Südtiroler Theaterverband, Tel. 0471 974272, info@stv.bz.it; Verein Theatraki, Kindertheater: www.theatraki.org - bs

Vortrag/Tagung

03.05.05 | Di. > Vortrag: "Die Psyche und Ihre Erkrankungen"

Vortrag von Dr. Torsten Kalke im Blindenzentrum St.Raphael in Bozen, Schießstandweg 36. Zeit: 19.00 Uhr. Info: Tel. 0471 971117, www.blindenzentrum.bz.it - al

19. - 20.05.05 | Do.-Fr. > Gesellschaftspolitisches Spannungsfeld Freiwilligenarbeit

Entwickungen der Freiwilligenarbeit in Österreich, Deutschland und der Schweiz werden aufgezeigt und Spannungsfelder thematisiert: Ökonomisierung der Vereine, Interessen der Wirtschaft, welcher Gestaltungsspielraum bleibt? Ort: Bildungshaus St. Virgil, Salzburg. Anmeldung/Info: Hilfe&Hobby, Tel. +43 662 84929114, ingrid.ebner@akzente.net; ig-freiwilligenzentren österreich: http://www.rekord.at/phpbb/ - bs

Kultur und Freizeit

11. ¬Ė 23.04.05 | Kunstausstellung "Heimkehr ¬Ė Was ist Familie?"

Im Rahmen der Gesundheitstage 2005 findet im Haus der Bezirksgemeinschaft Vinschgau die Ausstellung "Heimkehr" statt. Junge Südtiroler Künstler/innen bereiten in unterschiedlicher Art - literarisch, bildnerisch und szenisch - das Thema Familie auf. Info: BZG Vinschgau, Tel. 0473 736800, www.bzgvin.it - al

Verschiedenes

15.04.05 | Fr. > RADIO Basketball f√ľr Rollstuhlfahrer

Basketball für Rollstuhlfahrer/innen erfordert enorme Athletik und Geschicklichkeit. In dieser Sportdisziplin machen die Hände alles. Sie dribbeln, werfen und daneben muss auch noch der Rollstuhl schnell und gewandt bewegt werden. Über einen ungewöhnlichen Sport. Radio Ö1, Fr. 15.04., um 14:45 Uhr. Info: oe1.orf.at - al

15.04.05 | Fr. > TV: Gefangene Gef√ľhle - Leben mit Depressionen

Eine Journalistin, ein Rundfunkmoderator und eine Redakteurin im Internet: Alle drei stehen erfolgreich im öffentlichen Leben. Sie wirken dynamisch und kommunikativ ¬Ė und doch fühlen sie sich manchmal hoffnungslos und leer. Alle drei leiden an Depressionen. Ein Film von Bärbel Maiwurm. Rai Sender Bozen, Fr. 15.04., 20.55 Uhr. - al

18.04.05 | Mo. > TV: Klick - Das Jugend-Info-Magazin

Das Jugend-Info-Magazin zum Thema "Streetworker": junge Menschen, die ausgebildet werden, um sich auf der Strasse um verhaltensauffällige Jugendliche zu kümmern. Rai Sender Bozen, Mo. 18.04., 18.45 Uhr, Wh. am So. 24.04., 20.35 Uhr.
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23.04.05 | Sa. > TV: Von null bis 99 - Das Familienmagazin

Das TV-Familienmagazin mit folgenden Themen: - vorübergehende Anvertrauung von Minderjährigen an Pflegefamilien; - das Bedürfnis von Homosexuellen nach einer ganz normalen eigenen Familie; - die Veränderung des Frau-Seins und der Mutterrolle früher und heute; - das Alkohol-Verhalten in Südtirol und welche Einwirkung die Alkoholsucht eines Elternteiles auf das Familienleben und die Kinder hat. Rai Sender Bozen, Sa. 23.04., 20.25 Uhr. - al

30.04.05 | Sa. > Walpurgisnacht auf der Haselburg

Inzwischen ist das vom Landesbeirat für Chancengleichheit organisierte Frauenfest am 30. April schon Tradition: Ab 19.30 Uhr auf der Haselburg, Kuepachweg 48, Bozen. Auch Männer sind willkommen. Info: Frauenbüro, Tel. 0471 411180/81, frauenbuero@provinz.bz.it - al