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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 8|2005 vom 27.04.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

15. Mai | Internationaler Tag der Familie

Der Begriff Familie (von lat. familia) bezeichnet:

* nah verwandte pflanzliche oder tierische Gattungen, die zu systematischen Einheiten zusammengefasst sind, siehe Familie (Biologie)
* eine Verwandtschaftsgruppe, siehe Familie (Soziologie)
* Eltern mit mindestens einem Kind, siehe Familie (Recht)
* im organisierten Verbrechen (siehe Kriminologie) ist es in einigen Subkulturen (z. B. der der Italoamerikaner in den USA) die Bezeichnung einer Bande (vgl. Mafia)
* einen Begriff aus der Mengenlehre: Eine Familie besteht aus Mengen, die mit Elementen einer Menge indiziert sind, siehe Familie (Mathematik)
* Konzentrationen von Asteroiden mit ähnlichen Bahnen (auch: Hirayama-Familie), siehe Familie (Astronomie)

aus www.wikipedia.de, der freien Enzyklopädie
- al

Editorial

Den täglichen Pressespiegel gibt es nun schon ab 9.00 Uhr früh

Der Dachverband der Sozialverbände erstellt in Abstimmung mit der Landesabteilung Sozialwesen täglich einen Pressespiegel über die Berichterstattung zu sozialen Themen in den wichtigsten Printmedien Südtirols. Weil viele schon am Morgen bescheid wissen wollen, wird der Dienst nun verbessert. Ab 1. Mai erhalten Interessierte schon ab 9.00 Uhr früh einen Überblick über das was tagesaktuell berichtet wird – sogar sonntags. Das Pressearchiv dient nicht nur dazu, täglich auf dem Laufenden zu sein, was im Sozialen in Südtirol passiert. Es eignet sich auch als hervorragendes Rechercheinstrument. Rund um die Uhr haben die Akteure des Sozialbereichs und alle Interessierten, Zugriff auf ein professionell erstelltes und ausgeklügeltes Dokumentationsarchiv, samt Rechercheintrumenten, etwa durch Volltextsuche. In den letzten fünf Jahren wurden im Pressearchiv bereits über 31.000 Artikel gesammelt. Einziger Wermutstropfen: Die Verlagsanstalt Athesia hat die Bereitstellung der hauseigenen Artikel untersagt, so dass man mit den Titelangaben Vorlieb nehmen muß. Trotzdem, ein Mausklick genügt: www.social-bz.info - al

Panorama

Elektro-Rollstühle werden bis zur Klärung in Rom weiterhin verschrieben

Schnell reagiert hat Landesrat Richard Theiner in der Causa "Elektro-Rollstühle". Nach einer Mitteilung der Sanitätsbetriebe und einer Anfrage des Dachverbandes der Sozialverbände zur ausgesetzten Verschreibung von elektrischen Rollstühlen (siehe social 07/2005) wurden die Sanitätsbetriebe nun angewiesen, die Verschreibungen der E-Rollis, bis zur Klärung der Causa, weiterhin zu genehmigen. Die Südtiroler Abgeordneten in Rom sollen nun aktiv werden. Info: Ressort Gesundheitswesen, Tel. 0471 411555, Gesundheitswesen@provinz.bz.it - al

'Socialfidi' - BĂĽrgschaftshilfe fĂĽr soziale Projekte angepeilt

Was für Industrie, Handwerk und Handel bereits lange verfügbar ist, soll nun auch für Sozialgenossenschaften und für Vereinigungen ermöglicht werden: Wo im Sozialwesen Aktivitäten oder Dienste angeboten werden, die zwar mit öffentlichen Geldern bezuschusst, aber in Eigenverantwortung der Funktionär/innen vorfinanziert werden müssen, sollte in Zukunft ein eigener Fonds einen Teil der Bürgschaft für diese Kredite übernehmen. In den vergangenen Jahren hatten der Bund der Genossenschaften, der Landesverein der Genossenschaften und der Dachverband der Sozialverbände jeweils eine Studie zur Machbarkeit eines solchen Garantiefonds ausgearbeitet. Zusammen mit der Direktion der Landesabteilung Sozialwesen werden die Ergebnisse nun ausgewertet und zu einem gemeinsamen Vorschlag für die Landesregierung zusammengefasst. Info: Tel. 0471 411511, cristina.michelini@provinz.bz.it - gl

Eine Regelung zur Vergabe von Sozialdiensten an private Träger

Bis zum Sommerbeginn sollen erste Grundlagen ausgearbeitet sein, damit die Vergabe bzw. die Ausschreibung von sozialen Diensten durch die öffentliche Hand an gemeinnützige bzw. private Dienstanbieter nach einheitlichen und transparenten Kriterien geregelt ist. Dies ist das anspruchsvolle Ziel, welche eine Arbeitsgruppe im Assessorat Sozialwesen angepeilt hat. In Zusammenarbeit mit der Universität Trient und dem dort angesiedelten Fachinstitut Issan diskutieren Fachkräfte der Landesverwaltung, der Bezirksgemeinschaften und der gemeinnützigen Sozialorganisationen über die geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen und versuchen daraus eine passende Lösung für das Land Südtirol abzuleiten, wo derzeit für die besonderen Anforderungen der Sozialdienstleistungen noch keine speziellen Vorgaben genutzt werden können. Koordinator dieser Arbeitsgruppe ist Dr. Paul Zingerle, Direktor im Amt für Sozialsprengel und Senioren. Info: Tel. 0471 411540, mariacristina.davare@provinz.bz.it - gl

Viertes Brainstorming zwischen Berufsbildung und Sozialwesen

Hoch oben am Kohlerer Berg fand am 20. April 2005 das halbjährliche Treffen "Brainstorming Sozialwesen und Berufsbildung" statt. Es geht dabei um die Pflege einer Dialogkultur zwischen den Ausbildungsstätten auf Fachschulebene und den Arbeitgeberorganisationen. Bei diesem Treffen unterhielten wir uns über die Kinderbetreuer/innenausbildung; den Gesetzesentwurf zur Harmonisierung der sozialarbeiterischen Berufsbilder auf nationaler Ebene; die Prioritäten der Weiterbildung 2006 und die Optimierung der Informationsflüsse zwischen den beiden Bereichen. Mitgeträumt haben diesmal außer den Vertreter/innen der öffentlichen und privaten Sozialdienste, den beiden Fachschulen und der Dienststelle für Personalentwicklung, auch Landesrätin Luisa Gnecchi, der Ressortchef Dr. Andergassen, die Abteilungsdirektion der deutschen Berufsbildung und die Fachämter der Abteilung Sozialwesen. - Reinhard Gunsch - Reinhard Gunsch

La privacy impedisce di contattare il pubblico per sensibilizzazione e raccolta fondi

Molte organizzazioni del non profit fanno marketing diretto con lettere, email, telefonate. Il nuovo Codice della privacy ha messo sullo stesso piano situazioni profondamente diverse come la pubblicitĂ  commerciale e le iniziative per la raccolta di fondi per campagne socialmente utili, imponendo per entrambi un "consenso preventivo", da parte dell'utente, a "ricevere pubblicitĂ ". Con una lettera dÂ’appello al Garante per la privacy il settore non profit chiede che questa normativa possa prevedere un diverso e piĂą favorevole riconoscimento alle attivitĂ  del non profit. Info: www.vita.it/articolo/index.php3?NEWSID=53536 - al

Palliative Care: Vortragsreihe und Ausbildung fĂĽr Freiwillige

Die Caritas Hospizbewegung organisiert im Bildungshaus Lichtenburg in Nals drei Vorträge zum Thema Palliative Care. Sie finden am 29. April, 27. Mai und 23. September 2005, jeweils um 20.00 Uhr statt. Im Herbst beginnen außerdem neue Ausbildungen zu ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter/innen. Ein Ausbildungszyklus in deutscher Sprache wird in Brixen angeboten, einer in italienisch in Bozen. Info: Tel. 0471 300061, hospiz@caritas.bz.it - al

Senfkorn & La Ressa – Homosexualität und christlicher Glaube

Vor über zehn Jahren traf sich zum ersten Mal in Bozen eine Gruppe christlicher Homosexueller, die sich "Senfkorn" nannte. Deren Mitglieder wollten sich aus einer spirituellen Perspektive mit dem Thema Homosexualität befassen. Die Gruppe war in ihrer über zehnjähriger Tätigkeit ein Treffpunkt, wo sich alle Interessierten austauschen konnten. Wegen geringer Teilnehmer/innenzahl wurde letzthin entschieden, die monatlichen Treffen einzustellen, die bisher bei der Evangelischen Kirchengemeinde in der Col-di-Lana-Straße 10 in Bozen stattfanden. Gleichzeitig wurde aber in Trient eine neue Gruppe gläubiger Homosexueller gegründet, die diese Erfahrung fortsetzen möchte. Diese Gruppe nennt sich "La Ressa", was auf Deutsch soviel wie "Menschenmenge" oder "Gedränge" heißt. Die Trienter Gruppe trifft sich jeden zweiten Mittwoch um 20.30 Uhr. Interessierte können sich an folgende Handynummer wenden: 347 7546916 (nach 20.30 Uhr). Info: http://ressaressa.tripod.com/index.html - al

Mediation in Strafsachen: Weg zu Versöhnung, Prävention vor weiteren Konflikten

Im Juni wird es ein Jahr alt, das erste Zentrum für Mediation in Strafsachen in ganz Italien, das von der Region mit zwei Sektionen, einer in Bozen und einer in Trient errichtet wurde. In ganz Südtirol können Parteien eines Streitfalls den Dienst der 11 Mediator/innen kostenlos in Anspruch nehmen. Darauf aufmerksam macht der Friedensrichter. "Unser Ziel ist es nicht unbedingt, den gerichtlichen Streit zu beenden - was aber auch vorkommt. Wir ermöglichen vielmehr, aus festgefahrenen und emotional sehr belastenden Situationen heraus zu treten", erklärt die Mediatorin Maura Morato. In urteilsfreier Atmosphäre können die Streitenden tiefsitzenden Gefühlen Raum geben, Gründe für den Konflikt verstehen, oder sich sogar versöhnen. Vor Gericht ist dies selten möglich, die Beziehung bleibt auch nach dem Urteilsspruch meist verhärtet. Info: Zentrum für Mediation in Strafsachen, Tel. 0471 322119, mediatoribz@regione.taa.it - bs

Alkoholmissbrauch: Im neuen Landesgesetz gegen Drogenmissbrauch keine LĂĽcken mehr

Im inzwischen veralteten Landesgesetz gegen den Drogenmissbrauch, aus dem Jahr 1978 fehlen Bezüge zum Alkoholmissbrauch fast gänzlich. Lückenhaft ist das Gesetz in den Bereichen Vorsorge und Behandlung alkoholbedingter Krankheiten bzw. bei der Rehabilitation der Patient/innen. Um diese Lücken zu schließen, so Landesrat Theiner, anlässlich des Welttags zur Bekämpfung von Alkoholmissbrauch vom 21. April, arbeite sein Ressort gemeinsam mit den Gesundheitsdiensten und Vereinigungen, die sich um die Opfer des Alkoholmissbrauchs kümmern, an einer Neufassung des Gesetzes. Dort werde Hauptaugenmerk auf ein möglichst gemeinsames Vorgehen der beteiligten Institutionen und Organisationen gelegt, vor allem dann, wenn es um den Alkoholkonsum Jugendlicher gehe, der zur Sorge Anlass gebe. Es werde in Geschäften und Gaststätten ein Verkaufsverbot von Alkohol an die Unter-16-Jährigen festgeschrieben. Info: Ressort Gesundheit, Tel. 0471 411550, www.provinz.bz.it/ressorts/gesundheit - al

Terza edizione della "giornata dei bambini per i bambini"

Anche questÂ’anno, l'associazione Amici dei Bambini promuove la terza edizione della manifestazione "Abracadabra!", la "giornata dei bambini" che si svolgerĂ  contemporaneamente in numerose piazze italiane domenica 22 maggio 2005. A Bolzano il programma prevede il gioco come forma di comunicazione: accanto a spettacoli ed intrattenimenti, saranno attivi punti di sensibilizzazione e informazione sulle attivitĂ  di Amici dei Bambini a fianco dellÂ’infanzia abbandonata. Parco Mignone, in via San Vigilio, dalle ore 11 alle ore 18. Info: tel. 0471 301036, www.aibi.it - al

Stiftung Sparkasse unterstĂĽtzt die Dienste der Caritas mit 110.000 Euro

Mit 110.000 Euro unterstützt die Stiftung Südtiroler Sparkasse die Telefonseelsorge der Caritas sowie den Hauspflegedienst und Mensadienst für Senior/innen in Meran. 33 neue Mitarbeiter/innen hat die Caritas seit Jahresbeginn durch die Übernahme des Hauspflegedienstes ASOD in Meran. Weitere elf Neue kamen im März dazu, als auch die Führung der ebenfalls zur ASOD gehörenden Seniorenmensa übertragen wurde. In der Verdistraße 10 in Meran essen täglich rund 30 Menschen. Weitere 200 ältere Leute werden täglich über den Dienst "Essen auf Rädern" mit warmem Essen aus der Mensa versorgt. Über den Hauspflegedienst werden in den Sozialsprengeln Meraner Land, Naturns und Passeier knapp 1.000 Senior/innen betreut. Info: Tel. 0473 270654, www.asod.it; Tel. 0471 304300, www.caritas.bz.it - al

Wählen mit 16 - Die Stimme der Jugendlichen

Die "Schattenwahlen" für Jugendliche - eines von mehren Projekten, die der Südtiroler Jugendring anläßlich der Gemeinderatswahl und für mehr politische Mitbestimmung der Jugendlichen vorbereitet: In Kaltern, Algund, Prad am Stilfserjoch und Tramin wählen am 8. Mai auch die 16- und 17-jährigen. Zwar ist das Ergebnis rechtlich nicht bindend, aber die Anligen der Jugendlichen erhalten dadurch breiten Raum. Wesentlich sind die Vorbereitungen darauf. Ideenwerkstätten werden organsiiert, anschließend nehmen Kandidat/innen aller Parteien zu den Anliegen der Jugendlichen Stellung. Wichtig sei, dass aus diesem Prozess Weiteres entstehe, politische Stammtische etwa, oder Jugendkommissionen in Gemeinden, Sprechstunden für Jugendliche. Info: Südtiroler Jugendring, Tel. 0471 970801, www.partizipaktion.it - bs

ChancenGleichheit

La Spagna dice sì ai matrimoni gay

Il Parlamento spagnolo ha approvato una legge che consentirĂ  a persone dello stesso sesso di sposarsi e adottare bambini esattamente come gli eterosessuali. La legge ora passerĂ  al Senato. - al

Frauen

Vota donna: una campagna per vincere al femminile

Nell'ottica di una "democrazia di genere" è necessario salvaguardare priorità e sguardi al femminile, attraverso una condivisione paritaria delle posizioni decisionali tra uomo e donna; per vincere piccole e grandi battaglie nella quotidianità, occorre innanzitutto alternare al monopolio maschile della politica le regole di un "fair play" che si tinge di rosa. In tale contesto è stata presentata recentemente nell'ambito di un convegno la campagna "Vota donna" a cura del Comitato Pari Opportunità: "Il tema della presenza nei luoghi della politica e delle istituzioni costituisce ormai un leitmotiv riconosciuto; ci auguriamo, pertanto, che le cittadine sostengano con la propria fiducia le numerose candidate alle prossime elezioni comunali, per integrare le cifre ancora scarse della rappresentanza femminile. Cartoline e spot contribuiranno a diffondere il nostro messaggio", afferma la presidente Julia Unterberger. Info: Servizio donna, tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.it - sm

Bilancio positivo per il progetto Alba contro la prostituzione

Nell'incontro di coordinamento svoltosi recentemente è stato tracciato il primo bilancio di un progetto che dal settembre 2003 ad oggi ha coinvolto 133 prostitute; coordinato dall’Ufficio provinciale famiglia, donna e gioventù, "Alba" collega in rete enti del privato sociale come Volontarius, La Strada, Consorzio delle cooperative sociali, l'Azienda servizi sociali di Bolzano, integrando l’apporto delle forze dell’ordine e della magistratura. Ambito d’intervento, la schiavitù drammatica di donne straniere costrette alla prostituzione da organizzazioni criminali: dopo un primo contatto con l' “unità di strada”, il sostegno passa attraverso misure di accoglienza, interventi educativi e formativi, fino all’inserimento lavorativo. Molte le difficoltà, ma i risultati convalidano la prosecuzione del progetto: sinora 3 donne hanno trovato un alloggio ed un lavoro, 5 stanno seguendo il percorso. Info: Ufficio famiglia, donna e gioventù, tel. 0471 411580, www.provincia.bz.it/politiche-sociali - sm

Menschen mit Behinderung

MobilitĂ  in agricoltura

Il Ministero delle Infrastrutture e dei Trasporti con decreto del 17 gennaio 2005 (Gazzetta Ufficiale n. 33 del 10 febbraio 2005) "Individuazione dei tipi e delle caratteristiche delle macchine agricole e delle macchine operatrici che, eventualmente adatte, possono essere guidate dai titolari di patenti speciali", ammette la possibilità anche per i disabili titolari di patente speciale di categoria B di condurre le macchine agricole e le macchine operatrici, escluse quelle eccezionali, purché adatte secondo le prescrizioni riportate sulla patente di guida. Gli eventuali adattamenti sui veicoli sono soggetti ad approvazione della Motorizzazione Civile della provincia di competenza. Info: Ufficio motorizzazione, tel. 0471 415450, motorizzazione@provincia.bz.it - al

Workshop "Beziehung – Sexualität – Freundschaft"

Auch Menschen mit Lernschwierigkeiten haben Fragen zu ihrem Körper und zu Sexualität. People First Südtirol organisiert einen Workshop, der helfen kann, Antworten zu finden. Mögliche Themen: Aufklärung, Geschlechtsorgane, Selbstbefriedigung, Partnerschaftliche Sexualität, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt, Verhütung, Belästigung. Mit den Sexualpädagog/innen Norbert Münster und Silvia Clignon. Ort: Bildungshaus "Kassianeum", Brunogasse 2, Brixen. Beginn: Freitag, 3. Juni um 15 Uhr. Der Kurs dauert 1½ Tage. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Anmeldung: innerhalb 20. Mai 2005. Info: People First Südtirol, Tel. 0471 062527, peoplefirst@lebenshilfe.it - al

Integrative Pädagogik auf Sparflamme

Obwohl sich der Fachbereich "Integrative Pädagogik" am Institut für Erziehungswissenschaften der Uni Innsbruck in den letzten Jahren einen Namen gemacht hat, wird er auf ein Minimum reduziert. Von bisher drei Planstellen soll nur mehr eine bestehen bleiben. Der Streichung wird auch die derzeit von einer Gastprofessorin vertretene Professur "Pädagogik der Integration" zum Opfer fallen. So sieht es der neue Stellenplan von Rektor Manfried Gantner vor. Info: www2.uibk.ac.at/ezwi - al

Hilfe für Väter und Geschwister behinderter Kinder

Sind Eltern nicht mehr im Stande, sich um ihre Kinder mit Behinderung zu kümmern, so fällt dies oft auf erwachsene Geschwister zurück. Diese brauchen Unterstützung und Beistand, weshalb der Arbeitskreis Eltern Behinderter (AEB) die Gründung einer Selbsthilfegruppe anregt. Das Bedürfnis zum Austausch von Informationen und Erfahrungen wurde von Betroffenen bereits signalisiert, weitere sind eindeladen, sich zu melden. Geplant ist daneben die Gründung einer Gruppe für Männer und betroffene Väter. Derzeit gibt es bereits lockere Treffen von Männern im Pustertal, nun sollen diese Zusammenkünfte auch in anderen Sprengeln angeregt und verwirklicht werden. Ob es schließlich zur Gründung von Selbsthilfegruppen kommt, oder ob es bei lockeren Treffen bleibt, wird sich zeigen. Info: AEB, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

Montagna accessibile

Tra gli interventi previsti dal programma comunitario Interreg IIIA Italia - Austria c'è anche il progetto "Montagna Accessibile" (www.montagnaccessibile.it), che ha lo scopo di rendere le bellezze del territorio montano, ed in particolare di quello bellunese, un bene alla portata di tutti. Per poter garantire un'accoglienza adeguata anche ai visitatori con esigenze particolari, un primo importante passo è quello di fornire informazioni precise e complete sull'accessibilità dei complessi ricettivi e di altri servizi di uso comune. La Provincia di Belluno ha promosso un lavoro di ricerca che ha portato alla rilevazione di 453 strutture alberghiere fruibili anche da persone con disabilità motorie. I risultati sono online: www.bellunosociale.it - al

Migration

Flüchtlingssituation ändert sich radikal

Am 21. April ist die neue Durchführungsverordnung des Bossi-Fini-Gesetzes in Kraft getreten, sie regelt das Asylverfahren neu. Eine der wichtigsten Neuerungen ist, dass die Asylanträge jetzt dezentral, von sieben Gebietskommissionen bearbeitet werden. Dadurch werden die Verfahren wesentlich kürzer dauern, maximal sind 35 Tage vorgesehen. "Was bisher zu lange dauerte, dauert jetzt zu kurz", gibt Paula Maria Ladstätter von der Flüchtlingsberatung der Caritas in Bozen zu bedenken. Es sei fraglich, ob diese Zeit ausreiche, um sich ein vollständiges Bild der Situation eines Asylwerbers zu machen. Info: Decreto del Presidente della Repubblica del 16 settembre 2004, n.303, http://gazzette.comune.jesi.an.it/2004/299/1.htm - bs

Caritas kritisiert neues Asylverfahren - "Festhaltestrukturen"

Sind die Beweggründe von Asylanträgen nicht sofort ersichtlich, werden Asylwerber/innen künftig in Identifikationszentren festgehalten und können sich nicht mehr frei bewegen: Verlässt ein Asylwerber das Zentrum ohne Genehmigung, verzichtet er damit auf seinen Antrag. Ob die Grundrechte der Menschen in diesen Zentren gewahrt werden, bezweifelt die Caritas ernsthaft. Nach einer Ablehnung kann außerdem zwar eine neue Prüfung des Falls beantragt werden, allerdings prüft die selbe Kommission wie vorher, durch nur ein Mitglied erweitert - die Aussicht auf positiven Ausgang ist also äußerst gering. Zudem: Nach dem zweiten Nein muss ein Asylwerber das Land verlassen, auch wenn er Rekurs einlegt. Hat sich die Kommission getäuscht, und wird er politisch verfolgt, kann er, abgeschoben in sein Heimatland, dadurch sein Leben riskieren. Auch das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge hat die Abschiebung bei Rekurs mehrfach kritisiert. Info: Caritas Flüchtlingsberatung, Tel. 0471 972335, www.caritas.bz.it - bs

Wohnen: Neue Unterkunft für Einwanderer/innen nächstes Jahr in Bozen fertig

Bereits seit Frühling letzten Jahres wird an einem neuen Aufnahmenzentrum und Wohnheim in der Bozner Romstraße, im Ex-Saetta-Gebäude, gearbeitet. Es wird voraussichtlich in drei Bereiche unterteilt: Im Zentrum für die erste Aufnahme werden zwanzig Einwanderer/innen Unterkunft und Verpflegung erhalten. In einem zweiten Teil werden Nicht-EU-Bürger/innen mit regulärer Aufenthaltsgenehmigung in Doppelzimmern mit Bad wohnen, sich an den Unterbringungskosten beteiligen und sich selbst verpflegen. Dafür werden 15 Kochnischen eingerichtet. Auch Platz für fünf Familien ist vorgesehen, sie werden in Vierbettzimmern mit eigenen Kochnischen leben. Im Frühling 2006 soll das Wohnheim beziehbar sein. Info: Amt für Sanitätsbauten, Tel. 0471 412650, Monika.Kanton@provinz.bz.it - bs

06.05. - 26.11.05 | > Corso: etnoterapia e culture

L'Etnoterapia integra il rapporto tra cultura e psichismo attraverso un approccio multidisciplinare; oggetto di analisi il senso della cura e l'adeguatezza dei modelli psicoterapici occidentali nell'intervento rivolto agli immigrati. Info: Imago Ricerche, tel. 333 6347740; www.imagopsyche.org - sm

Generationen

Kinder und Jugend

Flügge werden: Krisen sind auch Chancen – Suizidprävention mit Kindern und Jugendlichen

"Flügge werden" heißt die neue Praxishilfe zur Stärkung von Lebenskompetenz und zur Suizidprävention in Kindergarten, Schule und Jugendarbeit. Vorausgegangen ist ihr eine Situationsanalyse, die gezeigt hat, dass schon sehr früh Akzente gesetzt werden müssen, um junge Menschen gut für das Leben mit seinen unausweichlichen Krisen vorzubereiten. Theorie mischt sich mit Praxis, mit Vorschlägen für Elternarbeit, für Krisenintervention, für die Auseinandersetzung mit dem Tod. Das Handbuch erstellte eine Arbeitsgruppe der Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung, auch Mitarbeiter/innen der Sozialdienste und des Therapiezentrums Bad Bachgart nahmen daran teil. Es wird bei Fortbildungen zu Suizidprävention oder anderen Gesundheitsthemen verteilt. Info: Deutsches Schulamt, Tel. 0471 415555, www.schule.suedtirol.it - bs

Unkompliziert ans Ziel kommen: Neues Jahresabo fĂĽr SchĂĽler/innen und Studierende

Ende Februar hat die Landesregierung einen neuen Fahrausweis genehmigt, mit dem Schüler/innen alle Verkehrsmittel des Transportverbundsystems für ein ganzes Jahr benutzen können. Auch Abendschüler/innen und Studierende bis zu 24 Jahren, die an einer Universität oder Fachhochschule in Südtirol inskribiert sind und ihren Wohnsitz seit mindestens seit einem Jahr in Südtirol haben, dürfen darum ansuchen. Die Preise für das Jahresabo variieren zwischen 50 € und 150 € (Studierende). Ermäßigungen gibt es, wenn mehrere Kinder einer Familie ein Abo beantragen, und für Alleinerziehende. Info: Landesamt für Personennahverkehr, Tel. 0471 415480/1, tristano.biagio.vicini@provinz.bz.it - bs

Suchtprävention im Pustertal: Wenn Jugendliche die Schule schmeißen

Gerade Jugendliche, die die Pflichtschule abbrechen, sind gefährdet, irgendwann eine Sucht zu entwickeln. Darauf wurde man im Dienst für Abhängigkeitserkrankungen in Bruneck aufmerksam. Eine Arbeitsgruppe des suchtpräventiven Projekts "puls" wendet sich deshalb speziell an sie: Ab Herbst können sie den Mittelschulabschluss in einer Abendschule nachholen, in ganz Pustertal werden Plakate mit der Aufschrift "Zweite Chance" darauf aufmerksam machen. "Früher war diese Möglichkeit gang und gebe, aber heute existiert sie kaum noch, und Schulabbrecher werden daher leicht übersehen", sagt Hans Schwingshackl, der Leiter der AG. "Schon jetzt ist sicher, dass wir über zehn junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren, und auch ältere, begleiten werden". Info: Diensstelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung, Tel. 0474 555703, johann.schwingshackl@schule.suedtirol.it - bs

29.04.05 | Fr. > TV: Soundcheck-TV Special - Teil 3: Geschlechtsspezifische Jugendarbeit

Die zunehmende Gleichberechtigung der Frau hat zur Folge, dass die Mädchen in ihrem Rollenverhalten gestärkt wurden, die Rolle der Jungen aber stark in Frage gestellt wird. Es gibt in der Jugendarbeit einige, bisweilen durchaus einander entgegengesetzte Ansätze, um dieser Situation zu begegnen. In der dritten Folge der Serie "Beispiel gebend - Jugendarbeit" erzählt etwa Armin Bernhard über die Entwicklung und den gegenwärtigen Stand der Bubenarbeit in Südtirol, Michaela Aufderklamm (Jugendzentrum "Jux" Lana) über die konkrete Umsetzung von Mädchenarbeit und Lucia Rizzieri (Forum Prävention, Bozen) über die Notwendigkeit, in der präventiven Jugendarbeit auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mädchen und Jungen einzugehen. Rai Sender Bozen, Fr. 29.04. um 21.40 Uhr. - al

Presentato il centro cultura giovanile "NoLogo" a Laives

A Laives è stato presentato il centro per la cultura giovanile "NoLogo", attivo da quattro anni con il sostegno del Servizio giovani della Ripartizione provinciale Cultura italiana. Il centro, gestito dalla cooperativa sociale Arcoop è un luogo di ritrovo ed incontro per i ragazzi e le ragazze di Laives. Info: Centro giovani NoLogo, via Galizia 32, Laives, tel. 0471 590535 - al

Familie

Ehetrennungen und -scheidungen nehmen zu

In den letzten zehn Jahren haben die Ehetrennungen in Südtirol um 35,5% und die Ehescheidungen um 58,1% zugenommen. Gleichzeitig ist die Zahl der Eheschließungen um 24,7% gesunken. Frauen verlangen fast viermal so oft die Trennung wie Männer, fast 90% der Trennungen erfolgen mit beidseitigem Einverständnis. Nahezu die Hälfte der getrennten Paare war über 14 Jahre lang verheiratet. Der Großteil der Scheidungen (87,8%) wird von beiden Ehepartnern gemeinsam eingereicht. In diesen vom Landesinstitut für Statistik ASTAT erhobenen Daten fehlen laut Südtiroler Plattform für Alleinerziehende zusätzlich noch jährlich an die 100 Trennungen von unverheirateten Paaren, die nur zusammenleben. Diese würden vom ASTAT nicht erfasst. Info: ASTAT, Tel. Tel. 0471 414042, ASTAT@provinz.bz.it - al

"Liebes Paar, ... deine Kirche" - Beziehungshilfe in Briefform

Mit einem ersten Brief wandte sich der Familienseelsorger Toni Fiung kürzlich an Paare und in Abstand von mehreren Monten werden diesem elf weitere Faltblätter folgen: Diese "Ehebrief-Aktion" bietet Paaren, egal, ob verheiratet oder nicht, Hilfe für ihre Beziehung an. Und zwar in Form von psychologischen Hinweisen, Tipps, Partnertests zu verschiedenen Themen, etwa: wie Herkunftsfamilien die Ehe beeinflussen, faires Streiten, oder wie ein Paar Beruf und Familie verbinden kann. Angesichts der vielen Scheidungen sei es eine Herausforderung für die Kirche, zu gelingenden Beziehungen beizutragen, so Fiung. Die Briefe sind im Familienseelsorgeamt erhältlich. Info: Tel. 0471 306272, www.ecclesiabz.com/ehefamilie - bs

Senior/innen

Anregungen fĂĽr die Errichtung von Strukturen in der Altenbetreuung

Eine Arbeitsgruppe des Amtes für Senioren und Sozialsprengel erarbeitet zusammen mit dem Amt für Hochbau Leitlinien für die Errichtung von Strukturen in der Altenbetreuung. Während einer 2-tägigen Studienfahrt wurden Anfang April verschiedene Strukturen in Salzburg und Stuttgart besichtigt. Dabei konnten Erfahrungen zur Organisationsstruktur, sowie zur Betreuung selbst gesammelt werden. In Salzburg wurde das Seniorenwohnhaus St. Nikolaus in Neumarkt am Wallersee besucht. Das 60-Betten-Haus ist ein moderner Bau mit viel Holz und Glas und vielen, großen Aufenthaltsräumen. Als Vorbild dient ein Dorf, weshalb die Gänge als Straßen benannt sind. Aufnahme finden Verwirrte, sowie bettlägerige pflegebedürftige Menschen der Umgebung. Eine ähnliche, größere Struktur wurde in Thalgau, Salzburger Land besichtigt. In Stuttgart Kaltental wurde das eigens für Demenzkranke entwickelte Gradmannhaus besucht. Interessant ist die Struktur, weil sie sehr großräumig angelegt ist und beruhigend auf demenzkranke Insassen wirkt, indem ihnen der notwendige Freiraum gelassen werden kann. Info: Tel. 0471 411536, monika.rottensteiner@provinz.bz.it - al

Taxisenior: Neuer Dienst der Stadt Bozen

Kommenden Freitag, 29. April um 11.30 Uhr wird im Stadtratssaal Bozen der Dienst "Taxisenior" vorgestellt. Diese neue Initiative der Stadt Bozen soll die Mobilität älterer Menschen im Stadtgebiet erleichtern. Modell stand der bewährte Dienst des Frauentaxis. Info: Gemeinde Bozen, Tel. 0471 997664, www.gemeinde.bozen.it - al

Anders lieben - Homosexualität im Alter

Das deutsche Magazin "Pro Alter" hat im letzten Jahr das Thema "Homosexualität" aufgegriffen. Der Titelbericht "Homosexualität im Alter: Frauen liebende Frauen und Männer liebende Männer altern anders" wurde nun mit dem alternativen Medienpreis 2005 ausgezeichnet. Zum Artikel: http://www.kda.de/german/download/detail.php?id_dl_dl=71 - bs

Anziani ancora attivi

Un nuovo libro dello psicologo Ennio Ripamonti racconta com'è cambiata la terza età e quali potenzialità si possono ancora esprimere, soprattutto nell'ambito del sociale. Info: Anziani e cittadini attivi. Imparare per sé, impegnarsi con gli altri. Edizioni Unicopli 2005 - al

Zwei neue Senioreneinrichtungen in Vintl und Ulten

Der Technische Landesbeirat hat zwei Ausführungsprojekte befürwortet: In St. Walburg in Ulten soll ein neues Altenheim entstehen. In Niedervintl ist ein Sozialzentrum mit Altenwohnungen, Hauspflege und Sanitätsräumen für die gesundheitliche Betreuung von alten Menschen geplant. - al

TV: Regenbogen - Eine Sendung fĂĽr Senioren: Berufe in der Altenpflege

Es braucht menschliche Nähe und Kompetenz in der Pflege betagter Menschen. Viele verbringen ihren Lebensabend in einem Heim, begleitet und betreut von professionell ausgebildetem Pflegepersonal. Auch zu Hause werden hilfsbedürftige Personen von Fachkräften unterstützt. Aufgrund des technischen und medizinischen Fortschritts steigt die Lebenserwartung in den nächsten Jahren weiter an und damit auch die Nachfrage nach kompetentem Pflegepersonal. Die verschiedenen Berufe in der Altenarbeit gewinnen immer mehr an Bedeutung. Rai Sender Bozen, Mi., 04.05. um 20.20 Uhr. Wh. am Fr. 06.05. um 18.00 Uhr. VHS Kassetten aller Sendungen können im Amt für audiovisuelle Medien ausgeliehen werden. Info: Tel. 0471 412915, www.provinz.bz.it/kulturabteilung/av-medien - al

Gesundheit und Wohlbefinden

GrĂĽne Nummer 840 002211, die Hotline fĂĽr WĂĽnsche und Anregungen

Telefonisch können die Südtiroler/innen nun Beschwerden, Lob und Anregungen an die Sanitätsabteilung des Landes richten und Informationen erhalten. Das neue Gesundheitstelefon, angesiedelt bei der Frauengenossenschaft Sinfotel in Latzfons, ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Ein Anruf kostet 16 Cent. Info: Grüne Nummer Tel. 840 002211 - al

Una tesi per comprendere a fondo la sclerosi multipla

Si intitola "Auswirkungen der Multiplen Sklerose auf das Körperbild und die Partnerschaft" la tesi sostenuta presso la FacoltĂ  di Psicologia di Innsruck dalla brissinese Beate Seeber; nel doppio ruolo di autrice e paziente, la neolaureata ha approfondito una ricerca significativa sul piano personale: "Avevo bisogno di affrontare la malattia di cui io stessa sono affetta, con una nuova consapevolezza; non è stato facile, spesso mi sono sentita sola, senza energie... Il lavoro elabora nello specifico il tema dell'immagine corporea, disturbato dal quadro delle disfunzioni motorie, accanto all'ambito delle relazioni affettive, nella media soddisfacenti per la maggior parte dei pazienti. Analizzando la molteplicitĂ  degli approcci terapeutici, (farmacologia, terapie corporee, psicoterapia), ho sottolineato inoltre l'importanza della comunicazione e della condivisione nel gruppo, per superare le paure e la solitudine.", afferma Beate, che ha pubblicato la tesi presso il sito dell'associazione Sclerosi Multipla di Bolzano: www.ms-sm-bz.org. Info: tel. 0471 201116 - sm

"Lichtung/Girasole" organisiert Ausbildung fĂĽr Leiter/innen von Selbsthilfegruppen

Expert/innen sagen es inzwischen ganz offen: Selbsthilfegruppen sind die dritte Säule der Behandlung von Angststörungen und Depressionen neben Psychotherapie und antidepressiven Medikamenten. Eine Umfrage der "Europäischen Allianz gegen Depression in Südtirol" hat ergeben, dass es in Südtirol noch zu wenige davon gibt. Die Nachfrage aber wird steigen, auch durch die seit April angelaufene Infokampagne zur Depression. Die Selbsthilfeorganisation psychisch Kranker "Lichtung/Girasole" will neue Gruppen ins Leben rufen und organisiert daher eine Ausbildung für Gruppenleiter/innen. Das erste Seminar Ende April ist bereits belegt, deshalb wird ein weiteres für den Herbst im Raum Bozen/Vinschgau organisiert. Interessierte können sich schon jetzt anmelden. Info: Lichtung/Girasole, Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - bs

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

13.05.05 | Per aiutare a vivere fino alla fine: formazione al Servizio Hospiz, Caritas

Per la prima volta il Servizio Hospiz della Caritas organizza un corso di formazione per volontari in lingua italiana. Inizia a Bolzano il prossimo autunno. Iscrizioni entro il 15 maggio. Info: Servizio Hospiz, Bolzano, tel. 0471 300061, www.caritas.bz.it - bs

13.05.05 | ... damit du leben kannst bis zuletzt: Caritas sucht Freiwillige

118 Freiwillige der Caritas begleiten schwerkranke, sterbende und trauernde Menschen in Südtirol. Die Hospizbewegung organisiert nun weitere intensive Ausbildungen für den Hospizdienst, eine deutschsprachige beginnt im Herbst in Brixen. Anmeldung bis 13. Mai. Info: Caritas Hospizbewegung, Bozen, Tel. 0471 300061, www.caritas.bz.it - bs

17.-25.05.05 | Comunicazione e relazione d'aiuto per i volontari della Sclerosi Multipla

Gli incontri con il Dottor Elio Majolino, medico specialista in psicologia clinica, rientrano nel programma di qualificazione del volontariato e costituiscono l'introduzione ad un corso specifico previsto per l'autunno 2005. Info: Associazione Sclerosi Multipla, tel. 0471 201116, www.ms-sm-bz.org - sm

20.-21.05.05 | Ven.-Sab. > Come si fa un bilancio sociale

Il corso si propone di fornire ai partecipanti competenze necessarie per applicare la riclassificazione del conto economico alle proprie organizzazioni, mediante un chiaro ed efficace strumento di comunicazione dei dati contabili, aggiuntivo rispetto al bilancio civilistico, in modo tale ad arrivare a una quantificazione monetaria dell'impatto e dei risultati sociali delle imprese. Inizio: Ore 14.00. Luogo/Info: Scuola per le professioni sociali L. Einaudi, Bolzano, tel. 0471 414418, www.provincia.bz.it/formazione-professionale - bs

28.05.05 | Sa. > Arbeiten in NPOs - engagiert - informiert - kompetent

Vereinsführung, NPO-Management, Aufbau und Strukturen von Vereinen, Führungsmodelle sind die Themen des Seminars. Leitung: Moritz Schwienbacher. Beginn: 9.00 Uhr. Ort/Info: Lichtenburg, Nals. Tel. 0471 678679, www.lichtenburg.it - bs

31.05. -01.06.05 | Di.-Mi. > Weiterbildung fĂĽr hauptamtliche Freiwilligenbegleiter/innen

Damit Freiwillige sich bei ihrem Einsatz wohl fühlen und gleichzeitig auch die soziale Einrichtung einen Nutzen hat, braucht es ein gutes Zusammenspiel zwischen Hauptamtlichen und Freiwilligen. Mit Martin Lesky, Leiter des Freiwilligenzentrums Tirol (IBK). Ort: Cusanus-Akademie, Brixen. Anmeldung bis 13. Mai. Info: Referat Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas, Tel. 0471 304330, freiwilligenarbeit@caritas.bz.it - bs

07.-08.06. | Mar.-Mer. > La gestione emotiva del cambiamento

Sempre più spesso le Organizzazioni Pubbliche si trovano nella necessità di modificare i propri assetti organizzativi, sia per motivi di carattere istituzionale sia per soddisfare le crescenti esigenze dei cittadini. La gestione di tali cambiamenti è una delle principali difficoltà che il manager pubblico deve affrontare. Luogo: Hotel Holiday Inn, Rimini. Info: Liuc Maggioli Management, tel. 0541 21763, www.liuc.maggioli.it - bs

24.-25.05.05 | Mar.-Mer. > La motivazione dei collaboratori

Partendo dalla teoria di "bastone e carota", il corso individuerĂ  quali sono le strategie piĂą efficaci per motivare un collaboratore. Luogo: Hotel Holiday Inn, Rimini. Info: Liuc Maggioli Management, tel. 0541 21763, www.liuc.maggioli.it - bs

Vortrag/Tagung

29.04.05 | Fr. > Vortrag: "Ist der Sozialstaat am Ende?"

"Es ist notwendig, das 'Soziale' neu zu denken und Strukturen zu entwickeln, die geeignet sind, den sozialen Auftrag unter heutigen Bedingungen zu erfüllen", sagt Kurt Biedenkopf. Der ehemalige deutsche Spitzenpolitiker ist zu einem Gastvortrag in Bozen. Ort: Uni Bozen, Aula Magna. Zeit: 19.15 Uhr. - al

12.05.05 | Do. > Vortrag: Bildung neu gedacht

Grundlegende Reformen müssen von Anfang her gedacht werden. Prof. Wassilios E. Fthenakis spricht über die Modernisierung des Bildungsangebots in Kindergärten und Schulen. Beginn: 20.00 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akademie Brixen, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - bs

16.-17.06.05 | Do.-Fr. > REHA LIFE Austria

Fachmesse für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf. Gezeigt wird das Neueste und Bewährteste aus den Bereichen Rehabilitation, Pflege und Mobilitätshilfen. Ort: Austria Center Vienna, Wien. Info: REHA LIFE Austria, Tel. +43 7722 67350-8969, www.rehalife.at - bs

Kultur und Freizeit

27. + 30.04.05 | Mi. > TV: dF – Das Frauenmagazin: Künstliche Befruchtung

Italien und die künstliche Befruchtung: Vergangenes Jahr, ist ein Gesetz in Kraft getreten, das zu den strengsten in Europa gehört und eine Welle der Entrüstung ausgelöst hat. Ein Volksbegehren hat nun ein Referendum erwirkt. DF beleuchtet die vier Punkte des Referendums, stellt Fragen zu den Hintergründen und Auswirkungen der derzeitigen Gesetzeslage in Europa und gibt Antworten aus den verschiedenen Lagern. Rai Sender Bozen, Mi. 27.04., 20.20 Uhr. Wh. am Sa. 30.04., 18 Uhr.
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06.05.05 | Ven. > Ausgelöscht | Soppressi - Alla ricerca delle menti perdute

Dal 1939 il regime nazista uccise, sotto il nome di copertura Aktion T4, oltre 70.000 malati di mente e persone con disabilitĂ . Studenti dell'UniversitĂ  di Innsbruck sono andati alla ricerca delle vittime. Vernissage e tavola rotonda alle ore 18.00. Info: Institut für Geschichte, tel. +43 512 5074388, www.zeitschatten.net - bs

7. – 15.05.05 | Handy Cup - una regata per tutti, una festa per tutti

A Napoli quinta edizione dell'Handy Cup, manifestazione velica che ogni anno attraversa i mari italiani con equipaggi composti in prevalenza da persone diversamente abili, affiancate da skipper e da operatori sociali. Info: tel. 06 58233697, www.handycup.it - al

18.05.05 | Mi. > Autor/innen begegnen: Psychoanalyse und soziale Arbeit

Magdalena Stemmer-Lück, Dozentin für Psychologie an der Fachhochschule Münster stellt ihr Buch "Beziehungs-Räume in der sozialen Arbeit vor" vor, und widmet sich dem Einfluss psychoanalytischer Theorien auf die soziale Arbeit. Beginn: 17.30 Uhr. Ort: Fachschule für soziale Berufe "Hannah Arendt", Bozen. Info: Diensstelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 411515, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

Verschiedenes

20.05.05 | Fr. > Gesprächsrunde zum Thema "lesbische Frauen und/mit Kindern"

Zeit: ab 20.30 Uhr. Ort/Info: Centaurus, Galileo-Galilei-Straße 4/a, Tel. 0471 976342, www.centaurus.org - al