Hoher Kontrast Grafische Version
Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 11|2005 vom 08.06.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

20.06.05 |WeltflĂźchtlingstag - World Refugee Day - Giornata Internazionale del Rifugiato

20.06.2005
Weltflüchtlingstag - World Refugee Day - Giornata internazionale del rifugiato
La Giornata Mondiale del Rifugiato è un omaggio all'indomabile energia e coraggio dei rifugiati di tutto il mondo, e come tale dovrebbe essere una vera celebrazione. - Kofi Annan, Segretario Generale delle Nazioni Unite

Info: www.un.org/depts/dhl/refugee ; www.unhcr.ch ; www.unhcr.it - al

Editorial

Aus fĂźr die Pflegesicherung? Sind 180 Euro im Jahr eine Zumutung?

Katerstimmung nach der Aufkündigung eines Übereinkommens, das von den Beteiligten als großes Zugeständnis definiert worden war: Für einen Jahresbeitrag von 180 Euro für Normalverdienende sollte den Bürger/innen ein Recht entstehen, im Fall des Pflegebedarfs über ausreichend finanzielle Mittel verfügen zu können. Die Pflege zu Hause kommt den Familien heute, ebenso wie die Aufnahme in eine stationäre Einrichtung, teuer zu stehen: nicht nur die finanzielle Kostenbeteiligung belastet, meist sind auch die weiteren Umstände problematisch: pflegende Angehörige (meist Frauen), die auf Verdienst und Versicherung verzichten, Hausangestellte, die oft nicht regulär angemeldet sind und also ebenfalls nicht versichert sind, professionelle Dienste, welche für einfache Aufgaben schlichtweg zu teuer sind. Hatten die Sozialpartner auch hierzu eine Vorstellung, oder wurde die Diskussion auf die Höhe des individuellen Beitrags eingeschränkt, ungeachtet dessen, dass ohnehin der weitaus größere Teil des Fonds durch Mittel des Landes und der Region bestellt würde? Wer ein Fahrzeug hat (wer hat keines), kennt die hohen Kosten der Haftpflichtversicherung. Niemand regt sich darüber auf, doch bei den Pflegekosten scheint es zulässig, dass die Betroffenen gegebenenfalls selbst schauen, wie sie zurecht kommen. Eine schräge Optik ist das, jedenfalls in meinen Augen. - Georg Leimstädtner - gl

Panorama

RĂźckschlag fĂźr Pflegesicherung

Der Kompromiss zur Pflegesicherung scheint zu kippen. Wirtschaftsvertreter und der ASGB fordern erneut, das Geld zur Finanzierung des Fonds müsse zur Gänze aus dem Landeshaushalt kommen und nicht – wie ausgehandelt – zum Teil über einen Pro-Kopf-Beitrag der Bürger/innen. Landeshauptmann Durnwalder hat erklärt, dass das Projekt Pflegesicherung mit dieser Position gestorben sei. Landesrat Theiner bekräftigte hingegen wie wichtig es sei, die Pflegesicherung gesetzlich abzusichern: "Angesichts der wachsenden Zahl an Pflegebedürftigen im Zuge der demographische Entwicklung und der sich ändernden Familienstrukturen wäre es unverantwortlich, die Pflegeversicherung nicht gesetzlich zu verankern." - al

+Dai-Versi: guida sulla nuova legge sulla deducibilitĂ  delle donazioni

Chi può dedurre, chi può ricevere una donazione, cosa si può donare: queste le informazioni, chiare e semplici, della nuova "Guida ragionata" relative all'articolo 14 del decreto legge sulla competitività. La Guida in edicola col settimanale Vita analizza ogni passaggio della legge e ne illustra il meccanismo, chiarendo da quando essa entra in vigore e quali sono gli attori coinvolti, come funziona la deducibilità rispetto al “vecchio sistema” delle detrazioni e quali sono gli obblighi da assolvere per essere in regola. Info: www.vita.it - al

Durnwalder incontra Federazione: riconoscimento per il volontariato

Il Volontariato sociale, il Servizio civile volontario ed il Fondo speciale per le attivitĂ  di volontariato sono stati i temi discussi dal Presidente della Provincia Luis Durnwalder nell'incontro del 7 giugno con il direttivo della Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali. In particolare sono state esposte le possibili modalitĂ  per riconoscere l'impegno del volontariato nel sociale: crediti formativi, punteggi per concorsi, agevolazioni. Da parte delle organizzazioni sociali prosegue la riflessione sulla qualitĂ  dell'impegno tramite lo sviluppo di precise figure di coordinamento e supporto. Durante l'incontro sono stati inoltre affrontati i temi del finanziamento futuro delle organizzazioni sociali e le attivitĂ  dei gruppi di auto mutuo aiuto. Sulle diverse questioni esposte il Presidente Durnwalder ha espresso il concreto interesse della Provincia. - st

Fest für Freiwillige: "Miteinander – Camminiamo insieme"

Auf Schloss Maretsch in Bozen fand am 4. Juni ein Dankesfest für sozial engagierte Freiwillige statt. Organisiert wurde es von der Dienststelle für Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas und "La Strada - der Weg"; eingeladen waren sozial engagierte Menschen aus dem Raum Bozen und Ungebung. Gedankt wurde allen, die sich meist im Stillen und ohne es an die große Glocke zu hängen, für andere einsetzen. Info: Caritas, Tel. 0471 304331, info@caritas.bz.it; La Strada – Der Weg, Tel. 0471 203111, www.lastrada-derweg.org - al

Gesprächsgruppe fßr Bisexuelle

Bisexuelle haben es auch in Südtirol nicht einfach. Die meisten leben eine Seite ihrer sexuellen Orientierung nur heimlich aus. Statistisch gesehen neigen ca. 30% der Bevölkerung nicht nur dem anderen Geschlecht zu. Bisexuelle sind in der prekären Lage, sich sowohl gegenüber Hetero- als auch Homosexuellen rechtfertigen zu müssen. Oft fühlen sie sich daher unverstanden. Centaurus, die Homosexuelle Initiative Südtriols, die sich bislang ausschließlich mit den Problemen von homosexuellen Männern und Frauen befasst hat, will sich nun auch für diese Gruppe öffnen. In einer Selbsthilfegruppe soll in vertrauter Atmosphäre, über Unsicherheit, Ängste, Tabus aber auch Chancen gesprochen werden. Jeden dritten Donnerstag im Monat können sich interessierte Bisexuelle im Vereinssitz von Centaurus in Bozen um 20.30 Uhr unter fachlicher Leitung treffen. Info: Telefondienst, Di. und Do. von 20 Uhr bis 22 Uhr, Tel. 0471 976342 oder info@centaurus.org - al

Barrierefreies Internet ErĂśffnet Neue Einsichten - Die BIENE kreist zum dritten Mal

Heuer findet der Wettbewerb BIENE-Award - die Auszeichnung der besten deutschsprachigen barrierefreien Internetseiten zum dritten Mal statt. Die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch haben die Bewertungskriterien unter www.biene-award.de veröffentlicht. Einreichtermin ist der 1. August 2005. - al

Zeitbank Brixen macht Sommerpause bis September

Der Schalter der Zeitbank "Faktor 4X" in Brixen wird nur noch bis 15. Juni immer mittwochs von 17 bis 19 Uhr geöffnet sein. Dann beginnt die Sommerpause. Kontaktpersonen während der Sommerpause sind: Luciana Seppi, Tel. 347 8251623, luseppi@yahoo.it; Richard Santifaller Tel. 329 7647008, rsantifaller@yahoo.de. - al

Verbraucherzentrale fordert Preisbeobachtungsstelle

Die Verbraucherzentrale Südtirol hat von der Landesregierung neuerlich eine Preisbeobachtungsstelle gefordert. Es brauche eine aktivere Wirtschaftspolitik auf Landesebene und eine Kontrolle von Monopolsituationen bei privaten und öffentlichen Betrieben. Gebühren und Tarife seien einzufrieren, einheimische Produkte mit angemessenen Preisen zu fördern. Damit reagiert die VZS auf die neueste Vergleichsstudie der Bayrischen, Nordtiroler, Trentiner und Südtiroler Gehaltssituation durch die Gewerkschaft UIL/Adoc. Info: www.verbraucherzentrale.it - al

Wohnungen: Körperschaften verstärkt gefördert – Konventionierung nicht freizukaufen

Nicht mehr nur 36, sondern 100 Wohnungen für Arbeiter/innen und deren Familien können in Zukunft von eigenen Körperschaften errichtet und öffentlich gefördert werden. Dies hat die Landesregierung beschlossen. Damit soll die Arbeit des Wohnbauinstitutes sinnvoll ergänzt werden. Konventionierte Wohnungen hingegen dürfen in Zukunft nicht mehr freigekauft werden. Erweiterungszonen sind vom Verbot ausgenommen, eine Zweidrittelmehrheit im Gemeinderat kann dieses Verbot allerdings aufheben. - al

ChancenGleichheit

2007 – "Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle"

Die Europäische Kommission hat 2007 zum "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle" erklärt. Das Jahr ist Herzstück einer Rahmenstrategie, mit der Diskriminierung wirksam bekämpft, die Vielfalt als positiver Wert vermittelt und Chancengleichheit für alle gefördert werden soll. Daneben wurden folgende neue Initiativen angekündigt: eine Machbarkeitsstudie zu neuen Maßnahmen zur Ergänzung bestehender EG-Antidiskriminierungsvorschriften; die Einsetzung einer hochrangigen Beratergruppe, die sich mit der sozialen Integration und Arbeitsmarktbeteiligung von Minderheiten – unter anderem der Roma – befassen soll. Info: europa.eu.int/comm/employment_social/fundamental_rights - al

Klares Ja zur Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare in der Schweiz

In einem Referendum stimmten 58 Prozent der Schweizer/innen für die rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare. Sie sollen künftig die Möglichkeit haben, ihre Beziehung von Staates wegen anerkennen lassen, dürfen aber weder Kinder adoptieren noch zu Verfahren der Fortpflanzungsmedizin greifen. - al

Nuovi modelli fammiliari per le coppie omosessuali

Famiglie modello; per una coppia gay o lesbica, il concetto prevede naturalmente anche due genitori dello stesso sesso alle prese con un figlio; un sogno che in Italia solo il 3,4% dei gay e solo il 5,4% delle lesbiche ha realizzato: molti/e rinunciano all'omosessualitĂ , oppure alla procreazione, altri/e compongono nuove costellazioni familiari portando con sĂŠ un figlio nato nell'ambito di un matrimonio fallito, ricorrono all'adozione o all'inseminazione artificiale (all'estero). Recentissima la costituzione dell'associazione "Famiglie Arcobaleno" a Milano, affiliata all' ARCI, per sostenere "un concetto allargato di famiglia fondato sull'amore, la responsabilitĂ  ed il rispetto, oltre i legami biologici", come si legge nel sito www.famigliearcobaleno.org. Tra le attivitĂ , l'organizzazione di gruppi di auto aiuto, la documentazione, la consulenza legale. Info: tel. 339 6591411. - sm

Premiati i siti di Nuoveschiavitu.it e il portale Pari OpportunitĂ  di Trento

"Donna è web" è l'unico concorso in Italia riservato a donne che lavorano nel web; nel concorso 2005 adesso sono stati premiati il portale delle pari opportunità della Provincia di Trento www.pariopportunita.provincia.tn.it, per la ricchezza dei contenuti organizzati in percorsi chiari e di semplice consultazione, ed il sito veronese sulle nuove schiavitÚ www.Nuoveschiavitu.it, per lo stile informativo ed aperto all'interazione. Info: http://donne.premiowebitalia.it - al

Frauen

Gender gap: l'Italia al 45° posto nella classifica delle differenze di genere

Uno studio promosso dal World Economic Forum ha analizzato il gender gap in 58 nazioni, sottoponendo ad analisi le differenze di genere nella parità retributiva, nell’accesso al lavoro, nella presenza nei luoghi della politica, nell’istruzione e nella salute. L’Italia si è classificata al 45° posto; penultima tra i paesi dell’Unione Europea (avanti solo alla Grecia). La ricerca si può consultare al sito http://195.182.228.25/pari/news/global_gender_gap.pdf - sm

Menschen mit Behinderung

bis 15.07.05 | Malwettbewerb "Ich betreibe Sport ..."

Der Landesverband Lebenshilfe organisiert einen Malwettbewerb zum Thema "Ich betreibe Sport ..." Die schönsten Bilder erscheinen in einem bunten Kustkalender. Bilder können bei der Lebenshilfe abgegeben werden. Einsendeschluss ist Freitag, 15. Juli 2005. Info: Dietmar Dissertori, Landesverband Lebenshilfe, Tel. 0471 062525, info@lebenshilfe.it - al

"Mit dem Rollstuhl in die Baumkrone" - Naturerlebnisweg im Biotop Falschauer

Wo kann man heute noch im dicht besiedelten Etschtal Natur erleben? In den geschützten Biotopen! Allein für Menschen mit Behinderung waren diese meist abgelegenen und sumpfigen Naturoasen tabu. Im Biotop an der Falschauermündung, neben der Industriezone Lana, können nun auch Rollstuhlfahrer/innen die üppige Tier- und Pflanzenwelt und stille Teiche hautnah erleben. Entlang des knapp zwei Kilometer langen neu eingerichteten Naturerlebnisweges illustrieren zehn Schautafeln die einzelnen Lebensgemeinschaften des Biotops. Immerhin wurden im 32 Hektar großen Schutzgebiet nicht weniger als 230 Vogelarten beobachtet, rund 50 Arten brüten auch hier. Der Rundweg weist Steigungen von maximal acht Prozent auf; über eine Hängebrücke gelangt man sogar bequem in eine mächtige Baumkrone und genießt einen prächtigen Blick auf die Teichlandschaft. Anfahrt: Von der MeBo-Ausfahrt Meran Süd 1 km Richtung Lana, bei der Verkehrsinsel links zur Falschauer abbiegen, wo Parkplätze für Autos mit Behindertenausweis reserviert sind. Info: Amt für Landschaftsökologie, Tel. 0471 414310, www.provinz.bz.it/natur/2801 - Martin Schweiggl, Amt für Landschaftsökologie - al

Arbeitseingliederung: Menschen mit Lernschwierigkeiten referieren in Unternehmen

"Zuerst die Menschen, dann die Behinderung" fordert der Landesverband Lebenshilfe, nach diesem Motto sollten Unternehmen in Personalfragen entscheiden. Jetzt wurde eine Initiative gestartet wo vor Ort, in den Unternehmen selbst, an konkreten Beispielen aufgezeigt wird, wie Arbeitseingliederung von Menschen mit Behinderung funktionieren kann. Ende Mai war etwa Robert Mumelter, ein junger Referent mit Lernschwierigkeiten, bei den Angestellten der Firma Würth in Neumarkt, um den Vortrag "Arbeitsrecht für Menschen mit Behinderung" zu halten, den er im Rahmen des Lehrgangs "Selbst und direkt" erarbeitet hatte. So wie er referieren seit Mai Menschen mit Lernschwierigkeiten in unterschiedlichen Firmen und zeigen auf, welche Fähigkeiten sie selbst haben und welche die Schwierigkeiten sind, denen sie sich bei der Eingliederung ins Arbeitsleben stellen müssen. "Durch unsere Ausbildung lernen Menschen mit Lernschwierigkeiten, sich selbst und ihre ganz besonderen Bedürfnisse in der Öffentlichkeit und in der Arbeitswelt zu vertreten", sagt Koordinatorin Susanne Steidl. Info: Tel. 0471 062501, peoplefirst@lebenshilfe.it - al

14.-18.07.05 | > NBD 2005 - Dolomiti senza barriere – NO BARRIERS DOLOMITI

L'edizione 2005 di "NO BARRIERS DOLOMITI" si svolgerà a Cortina d'Ampezzo nei giorni 14-18 Luglio e continuerà il discorso iniziato nell'edizione 2004, approfondendo il tema del turismo disabile in montagna e delle nuove possibilità offerte dalla tecnologia per migliorare la qualità della vita e favorire la partecipazione attiva delle persone disabili nell'ambiente montano. Si terrà anche un workshop sul tema della ricerca e dello sviluppo di tecnologie e tecniche per facilitare l'attività nell'ambiente naturale. Un ampio spazio sarà dedicato ad esibizioni sportive che vedranno impegnati atleti disabili di valore mondiale con dimostrazione pratica dell'utilizzo dei diversi ausili nelle diverse discipline (arrampicata, corsa, hand bike, mountain bike, ecc.). Info: Dolomiti senza barriere – Onlus, tel. 0436 876076, www.nobarriers-dolomiti.com - al

Über 500 Teilnehmer/innen beim Sport- und Spieltag für Menschen mit Behinderungen

Erstmals haben heuer über 500 Personen am traditionsreichen Sporttag für Menschen mit Behinderung am 25. Mai in Kaltern teilgenommen. Veranstalter dieses 22. Sport- und Spieltages waren das Amt für Menschen mit Behinderung, der Landesverband Lebenshilfe und die Fachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt". Neben den Wettkampfdisziplinen Weitsprung aus dem Stand, Medizinball-Stoßen, Ballweitwurf, Seilziehen und 50, bzw. 100-Meter-Lauf war das Fest wie immer für Betreuer/innen und Begleiter/innen aus allen Landesteilen eine großartige Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre zu treffen. Info: Norbert Münster, Landeskoordinator für Sport und Freizeit beim Landesverband Lebenshilfe, Tel. 0471 062501, www.lebenshilfe.it - al

Migration

Vorerst kein "Sportello unico" fßr Sßdtirol, aber Kompetenzen sind geklärt

In Südtirol und im Trentino fehlen dafür noch die Durchführungsbestimmungen zum Autonomiestatut, aber in den restlichen Provinzen Italiens rückt der Einheitsschalter immer näher. Dort wird er als "front office" die künftige Anlaufstelle, wenn es um Fragen rund um Arbeitsgenehmigungen, um Aufenthaltsgenehmigungen und Familienzusammenführungen für Nicht-EU-Bürger/innen geht. Vor kurzem gab die Regierung die letzten Richtlinien dazu bekannt, und klärte dabei auch, wer in Südtirol diese Aufgaben bis auf weiteres übernimmt: es ist wieder die Landesabteilung Arbeit in Zusammenarbeit mit der Quästur, und nicht das Regierungskommissariat in Bozen. Auf diese Klärung haben vor allem die Immigrant/innen selbst gewartet. Seit Februar sind keine Genehmigungen zur Familienzusammenführung mehr ausgestellt worden. Info: Abteilung Arbeit, Tel. 0471 412700, www.provinz.bz.it/arbeit - bs

AGB/CGIL: Nein zu den Festhaltestrukturen "Centri di permanenza temporanea"

Ein Aufstand in einem "Cpt" in Mailand, in einem der größten "Zentren für den vorübergehenden Aufenthalt" Italiens, machte Ende Mai wieder einmal auf die Situation deren Insassen aufmerksam. "Immigrant/innen warten dort auf ihre Abschiebung, weil sie ohne Aufenthaltsgenehmigung sind. Obwohl dies keine Straftat ist, werden sie wie Häftlinge behandelt", kritisiert Fiorina Gabrielli vom AGB/CGIL, der sich strikt gegen solche Strukturen ausspricht. Laufend prangern soziale Organisationen Menschenrechtsverletzungen in den Zentren an. "Ärzte ohne Grenzen" spricht von mangelndem Zugang zu sanitären Diensten, ungenügendem rechtlichen und psychologischen Beistand, Missbrauch bei der Verteilung von Psychopharmaka, gewalttägigen Übergriffen durch Ordnungskräfte. Auch der vor kurzem veröffentlichte Jahresbericht von "Amnesty International" nimmt die dramatische Lage in den italienischen Festhaltezentren unter die Lupe. Info: AGB/CGIL, Tel. 0471 926411; http://web.amnesty.org/report2005/ita-summary-eng - bs

Buch: "La patente Italiana A e B " - Der Weg zum FĂźhrerschein fĂźr Bengal/innen

Zwischen Bangladesch und Italien gibt es kein Abkommen was die Anerkennung der Fahrerlaubnisse anlangt. Bengal/innen müssen den Führerschein in Italien deshalb spätestens nach einem Jahr noch einmal machen. Die Fahrregeln sind in beiden Ländern allerdings sehr unterschiedlich - in Bangladesch wird z. B. links gefahren. Tatsächlich kommen viele Bengal/innen bei Verkehrsunfällen in Italien ums Leben, so der Autor eines neuen Buches, das Bengalen den Weg zum Führerschein erleichtern will. Sheik Mohitur Rahman Bablu ist Küchenchef in Schenna und auch journalistisch tätig. Er hat den italienischen Verkehrskodex in seine Muttersprache übersetzt, und dem Buch auch dessen englische Kurzübersetzung beigefügt. Unterstützt wurde er von Verena Huber vom Athesia Verlag Spectrum. Info: Tel. 0471 927209, www.athesia.com - bs

Generationen

Kinder und Jugend

"tabus:bewegen:kÜnnen" Internationale Werktagung des Forums fßr präventive Jugendarbeit

Tabus – oftmals nicht mehr hinterfragte Verbote, Grenzen und Verschwiegenheiten: Sie reizen Jugendliche, aber auch die Jugendarbeit oftmals dazu, sie aus der Welt zu schaffen. Zu viele Tabus engen Lebensräume ein, verhindern Entwicklungen erschweren Begegnungen. Doch die einseitige Betrachtung greift zu kurz. Wir alle schätzen und brauchen Tabus, mehr als wir denken: Das Tabu, Schwache nicht noch mehr zu schwächen oder Kindern nicht Leid und Missbrauch zuzufügen, schätzen wir ebenso hoch wie den Tabu-Raum rund um uns, unsere Privatsphäre. Wir halten sie hoch als wichtige Grenzen, die uns schützen. Erst der Blick auf Zusammenhänge macht deutlich, ob ein Tabu lebensfeindlich oder -fördernd, krank machend oder präventiv ist. Moral ist ein dynamischer, gesellschaftlicher Prozess und braucht offenen Austausch und Diskussion. Dazu möchte die 2. internationale Werktagung des Forums für präventive Jugendarbeit einladen: vom 7. bis 11. September 2005 in Brixen. Anmeldung bis zum 16.06.2005. Info: Jugendhaus Kassianeum, Brixen, 0472 279999, bildung@jukas.net; www.praev-net.at - al

"Pollicino" contro la violenza

L’associazione "Il Germoglio" è un'associazione che offre servizi di consulenza e interventi di sostegno alla crescita per adolescenti, bambini e genitori. L'obiettivo è quello di accompagnare e affiancare il percorso evolutivo per prevenire il disagio. Tra le attività, il progetto pilota "Pollicino", una campagna di sensibilizzazione e di prevenzione della violenza e dell'abuso ai minori: un camper girerà le piazze delle città nella nostra provincia per sensibilizzare, promuovere una nuova cultura dell'infanzia e contrastare uno dei fenomeni più gravi della nostra società. Info: tel. 0471 300882, www.germogliobz.com - al

"Qualität und Vernetzung in der Praxis" - Internationale Tagung der offenen Jugendarbeit

Nach der Schweiz und Vorarlberg organisierte heuer Südtirol die dritte internationale Tagung zur offenen Jugendarbeit. Vom 23. bis 25. Mai trafen sich Vertreter/innen aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Liechtenstein und Italien, sie besichtigten Strukturen in ganz Südtirol, referierten über Gesundheitsförderung und Prävention, tauschten sich über Praxismodelle aus. Vorgestellt wurden etwa ein Modell der aufsuchenden Jugendarbeit in Trient oder die Vernetzungsarbeit in der Schweizer Stadt Biel, um nur zwei Beispiele zu nennen. Eines der tragenden Themen dere Tagung war "Qualität und Vernetzung". Vernetzung mit Instiutionen und sozialen Einrichtungen, aber auch der Austausch mit Strukturen in anderen Ländern wurden als unerläßlich gesehen. Info: Dachverband der Jugendzentren, "netz", Tel. 0471 258565, www.netz.bz.it - bs

AFI prämiert "engagierte Arbeit zur Neuausrichtung der Jugendsozialarbeit"

Eine der zwei vom Arbeitsförderungsinstitut (AFI-IPL) prämierten Forschungsarbeiten ist die Diplomarbeit von Urban Nothdurfter zur "Jugendsozialarbeit vor dem Hintergrund der zunehmenden Integrationsunfähigkeit des Erwerbssystems". Sie beleuchtet die Entwicklung der Arbeitsgesellschaft, zeigt, dass es immer schwieriger wird, gefährdete Jugendliche darin zu integrieren, und greift die Rolle der Sozialarbeit auf. Das Thema werde auch Südtirol zunehmend beschäftigen, so AFI-IPL-Präsident Christian Troger. Carmen Plaseller und Michaela Ladstätter wurden für die Diplomarbeit "Entwicklung der Lohnkosten in Südtirol 1990-2001" prämiert. Sie liefere bemerkenswerte Daten zur Einkommenssituation und sei für die künftige Sozialpolitik und die Verhandlungen der Gewerkschaften bedeutsam. Info: AFI-IPL, Tel. 0471 413540, www.afi-ipl.org - bs

Familie

Familienpaket: Land trägt 40 % der Kosten fßr Schulausspeisungsdienst

Im Zusammenhang mit der im Rahmen des Familienpaketes vorgesehenen Ausdehnung des Schulausspeisungsdienstes wird das Land für bis zu 40 Prozent der anerkannten Kosten aufkommen. Den Gemeinden wird frei gestellt, wie viel sie von den Nutznießer/innen des Dienstes verlangen. Ursprünglich hatte die Landesregierung die finanzielle Beteiligung der Familien auf maximal 50 Prozent der Kosten beschränkt. Diese Klausel wird nun auf Beschluss der Landesregierung aufgehoben. Info: Amt für Schul- und Hochschulfürsorge, Tel. 0471 413340, www.provinz.bz.it/bildungsfoerderung/4001 - al

Eltern kĂśnnten Aufsicht in SchĂźlermensen Ăźbernehmen

Auf der Vollversammlung des Landesbeirates der Eltern kamen auch die geplanten Förderungsmaßnahmen wie Mensadienst und Schülertransporte zugunsten der Familien zur Sprache. Die Eltern haben angeboten, sich an der Betreuung der Schüler in der Mensa zu beteiligen. Info: Deutsches Schulamt, Tel. 0471 415555, www.schule.suedtirol.it - al

Assegni alla famiglia: nessun ritardo, pagamenti come previsto

Entro giugno 2005 le disposizioni con le misure di sostegno alle famiglie potranno essere approvate - sia dalla Giunta provinciale che dalla Giunta regionale - ed entrare in vigore. Lo sottolinea l'assessore Richard Theiner: "Dal primo luglio potranno essere inoltrate le domande congiunte per quanto riguarda le erogazioni della Regione e della Provincia." L'iter prevede dapprima il pagamento dell'assegno familiare della Regione disciplinato da un regolamento di attuazione regionale e successivamente l'approvazione della Giunta provinciale delle misure a sostegno della famiglia; dal primo luglio potranno essere inoltrate ai patronati le domande congiunte per l'erogazione di entrambe le prestazioni. Delle diverse soglie di reddito e di patrimonio e dei differenti dettagli tecnico-amministrativi "le famiglie in pratica non si accorgeranno neppure", spiega Heinrich Oberschmied, direttore del competente Ufficio provinciale Previdenza e assicurazioni sociali. I patronati invieranno direttamente per via elettronica all'Ufficio le richieste presentate dai cittadini. Info: tel. 0471 411661, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2404 - al

Senior/innen

Bolzano: nuovo Servizio Nonne

Con una piccola festa d’inaugurazione al Centro Famiglie di Maso Premstaller ai Piani, è stato inaugurato il Servizio Nonne. Si tratta di un nuovo sostegno che la città di Bolzano offre alle famiglie che spesso si trovano isolate ed in difficoltà ad accudire i propri figli; contemporaneamente vuole essere un servizio rivolto a donne anziane per sentirsi e rendersi utili. L’idea è quella di avvicinare le generazioni dando ai bambini la possibilità di imparare da una persona anziana e alle persone anziane la possibilità di farsi smuovere dalla vivacità dei bambini. Il servizio intende promuovere la solidarietà nei quartieri e "avvicinare i vicini". Sperimentato in altri paesi da oltre 30 anni, il Servizio Nonne è una risorsa ulteriore per rispondere alle diverse esigenze delle famiglie. Sono pervenute già delle richieste al Centro Famiglie di Maso Premstaller, sia da parte di genitori, sia da parte di nonne. Info: tel. 0471 300471, www.elki.org - al

Zwei Tage querdenken - Thema Demenz in der Landesfachschule fĂźr Sozialberufe in Bozen

Ende April hinterfragten Führungskräfte von Alten- und Pflegeheimen zusammen mit Michael Schmieder Theorien der Betreuung bei Demenz, und suchten nach Richtlinien für sensible Themen wie Sexualität im Alter, oder: Wie und wann darf Freiheit eingeschränkt werden, etwa beim Umgang mit Geld und Alkohol? Schmieder leitet die spezialisierte Einrichtung "Sonnweid" in der Schweiz. Er sprach sich nicht grundsätzlich für Integration oder Segregation von Betroffenen in Heimen aus, ab einem gewissen Stadium helfe ihnen aber spezialisierte Betreuung. In Sonneweid habe sich eine Pflegeoase für 7 bis 8 schwer Demente bewährt, wo ständig jemand anwesend ist, gut gegen Ängste der Kranken. Bauliche Aspekte spielen zwar eine Rolle, aber eine untergeordnete. Entscheidend für eine gute Betreuung seien die die Pflegenden selbst: Ihre Arbeit sollte ihnen auch Freude machen. Die Landesfachschule wiederholt die Veranstaltung im Herbst. Info: Irene Morandell, Alten-und Pflegeheim St. Pauls, Tel. 0471 671100; Landesfachschule für Sozialberufe, Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - bs

DBA: Offen fĂźr andere Berufsgruppen - Verwirrspiel Erholungswartestand

Der Dachverband der Berufgemeinschaften in der Altenpflgege (DBA) erwägt, sich auch für andere Berufsgruppen im Sozialbereich zu öffnen, etwa für Sozialbetreuer/innen oder Heilmasseur/innen. "Die Diskussionen dazu werden ab Herbst beginnen", sagt Manuela Unterfrauner, die neue Vorsitzende des DBA. Unterfrauner möchte sich vor allem auch für angemessene Arbeitsbedingungen in der Altenbetreuung einsetzen. Vor allem seien die Bestimmungen für den psychophysischen Erholungswartestand zu klären, der im Behindertenbereich längst geregelt sei. Obwohl der Erholungswartestand bereits im Jahr 2000 in das Bereichsabkommen aufgenommen wurde, haben sich die Verhandlungspartner/innen, der Gemeindenverband, der Verband der Altersheime und die Gewerkschaften, bisher noch nicht auf dessen einheitliche Umsetzung geeinigt. Info: DBA, Tel. 0471 324868, dba@dba-fama.it - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Ricerca nazionale sulla salute di lesbiche, gay e bisessuali

È partita la più estesa indagine statistica condotta finora in Italia sulla popolazione omosessuale; finanziata dall’Istituto superiore di sanità e condotta da Arcigay, studierà per un anno la salute e la sessualità delle persone gay, lesbiche e bisessuali. Saranno circa 100 i quesiti su salute e sessualità; per cinque mesi migliaia di questionari, elaborati da un team scientifico di psicologi e sociologi, saranno distribuiti in tutto il territorio nazionale. L’indagine si concluderà con un report scientifico, un convegno nazionale previsto per il 1° dicembre 2005, giornata mondiale per la lotta all’Aids, e una brochure divulgativa sugli esiti della ricerca. Il questionario è disponibile anche on-line sul sito web dell’indagine: www.modidi.net. - al

SarĂ  istituita la Commissione conciliativa per questioni di responsabilitĂ  medica

Anche in Provincia di Bolzano sarà istituita una commissione conciliativa per questioni di responsabilità medica. La Commissione sarà competente per tutti i casi in cui un paziente ritiene che la propria salute sia stata danneggiata da un errore nella diagnosi o nella terapia o nel caso in cui il danno alla salute sia conseguenza di un’omessa o irregolare informazione. La Commissione conciliativa sarà istituita all’interno della Ripartizione sanità come organo indipendente, rappresentando una concreta alternativa ad un processo civile davanti ad un’autorità giudiziaria. Fanno parte della Commissione conciliativa un giudice, un medico legale, un laureato in legge con conoscenze specifiche in materia di medicina legale e risarcimento danni. L’articolo approvato dalla Giunta provinciale sarà inserito nella Legge "Omnibus" che verrà sottoposta ora al vaglio del Consiglio Provinciale. Info: www.consiglio-bz.org - al

Sapere fa bene alla salute: nasce la Biblioteca Medica Virtuale dell’Alto Adige

Sarà presentata il 16 giugno a Bolzano nell'ambito di un congresso all´Eurac la Biblioteca Medica Virtuale; accanto a 3.600 riviste internazionali saranno accessibili le più utili banche dati di settore. " Si tratta di uno strumento di supporto all’attività operativa quotidiana degli operatori sanitari altoatesini nel lavoro di cura, nello studio, nell´educazione continua e nella ricerca", specificano la direttrice dell´Ufficio Provinciale Personale Sanitario, Veronika Rabensteiner e la coordinatrice del progetto Brigitte Hofer. L´accesso ai periodici elettronici ed alle banche dati in abbonamento è riservato agli studenti ed agli operatori delle quattro Aziende Sanitarie, della Scuola Provinciale Superiore di Sanità "Claudiana" ed all´Assessorato alla Sanità, mentre le altre parti del sito sono disponibili per tutti; attivo inoltre un servizio gratuito di aggiornamento in forma di newsletter. Info: www.bmv.bz.it - al

Il suicidio: il pericolo del "contagio mediatico"

Nella società di massa anche il suicidio costituisce un fenomeno mediatico che alimenta correnti irrazionali "di tendenza": l'onda morbosa dell'enfasi giornalistica può travolgere negli attimi fatali l'equilibrio di'un'identità debole o tormentata, invitando all'emulazione di un rituale di wertheriana memoria. Per prevenire un contagio patologico che sfugge ad una logica razionale, il mondo dell'informazione deve attenersi ad una deontologia responsabile: limitarsi ai casi di pubblico interesse, integrando la notizia con il contributo di esperti nella relazione d'aiuto e citando le sedi per una consulenza mirata. Queste le riflessioni nell'ambito di un incontro svoltosi recentemente tra rappresentanti del settore sul versante medico e giornalistico, organizzato dall'Assessorato alla Sanità. Info: Azienda Sanitaria Brunico, Servizio Psichiatrico, Primario Roger Pycha, tel. 0474 586340 - sm

In una mostra le immagini della "scuola in pigiama"

Due sezioni, orientamento interetnico e trasversale ai diversi ordini di scuola: ciclo elementari e medie, accanto alla sezione materne. Flessibile ed eterogenea, la scuola all'interno del reparto di chirurgia infantile e pediatria presso l'ospedale di Bolzano vanta una lunga tradizione e conta su sei insegnanti, per sostenere il bisogno dei bambini di imparare attraverso percorsi individualizzati di studio concordati con l'istituzione scolastica di riferimento; attivitĂ  ludiche ed espressive integrano il percorso formativo, secondo l'interesse dei bambini. Nell'ambito di una mostra fotografica allestita nell'atrio del San Maurizio, conclusasi il 5 giugno, le immagini della "scuola in pigiama" hanno rivelato al pubblico momenti di vita quotidiana tra il gioco e lo studio: frammenti di un percorso che allevia la sofferenza dei piccoli degenti e ammorbidisce l'impatto con una realtĂ  traumatizzante. Info: Frison Antonella, Reparto Pediatria, Tel. 0471 908655 - sm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

09. - 10.06.05 | Do.-Fr. > Lebensgeschichten unserer Heimbewohner

Lebensgeschichtliche Methoden und Projekte im Altenheim. Ort: Brixen. Zeit: 9.00 - 17.30 Uhr. Info/Veranstalter: KVW Dienststelle für Altenarbeit, Tel. 0471 300213, bildungsreferat@kvw.org - al

Vortrag/Tagung

09.06.05 | Gio. > Convegno sulle difficoltĂ  di apprendimento

Il Servizio Integrazione e Consulenza Scolastica della Ripartizione Intendenza Scolastica Italiana organizza il 'Convegno sulle difficoltĂ  di apprendimento: dall'analisi dei risultati alla programmazione degli interventi', presso l'Aula Magna del Liceo Scientifico Torricelli in Via Rovigo 42 a Bolzano. Al Convegno partecipano ricercatori e pedagogisti di istituti della provincia di Bolzano e di altre regioni. Ore: 8:30 - 13:00. Moderatrice: prof.ssa Luciana Tomasi. Info: tel. 0471 411291, isintegrazionescolastica@scuola.alto-adige.it - st

09.06.05 | Do. > Vortrag: Trennung, Scheidung und Wiederheirat - Wer hilft dem Kind?

Wie Kinder auf Trennung und Scheidung ihrer Eltern reagieren, hängt mit einer Vielzahl von Variablen zusammen. Referat mit Prof. Wassilios E. Fthenakis. Zeit: 20:00 Uhr. Ort/Info: Cusanus Akademie Brixen, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - al

11.06.05 | Sa. > Das sozialpädagogische Rollenspiel

Eine sanfte Methode für soziale Gruppenarbeit: Zielgruppe: Erzieher/innen, Pädagog/innen, Eltern und Interessierte. Ort: Sarns/Brixen. Zeit: 9.00 - 18.00 Uhr. Info/Veranstalter: KVW Bildungs-und Erholungshaus St.Georg, Tel. 0472 833450, kvw.bh.sarns@kvw.org - al

17.-18.06.05 | Tagung: "WeiterDenken", EQUAL "Mensch im Mittelpunkt"

Integration von Menschen mit Behinderungen muss die Perspektiven aller Beteiligten einbeziehen. Gemeinsames 'WeiterDenken' von Fachkräften, Betroffenen, Angehörigen, um neue Handlungsmöglichkeiten zu gewinnen. Ort: Veranstaltungszentrum Breitenwang, Reutte in Tirol (A). Info: Tel. +43 0512 573467-40, www.mim.tsn.at - al

Kultur und Freizeit

12.06.05 | So. > Kultur in SĂźdtirol: Besichtigung der Churburg in Schluderns

Integrierte Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Freizeitclub der Lebenshilfe Meran und Vinschgau. Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung. Ort: Schluderns. Zeit: 13.30 - 18.30 Uhr. Der Kleinbus verfügt über 2 Plätze für Rollstuhlfahrer/innen. Info/Veranstalter: Urania Meran, Tel. 0473 230219, urania-meran@dnet.it - al

15.06.05 | Mi. > Ein Gefßhl fßr Klänge - ein Gefßhl fßr Menschen

Begegnung mit Musik und Menschen aus anderen Kulturkreisen. Zeit: 20.00 Uhr. Ort: Bozen, Grieser Stadttheater. Info: Theatraki, Tel. 0471 972213, www.theatraki.org - al

Verschiedenes

09.06.05 | Do. > RADIO: Journal-Panorama

Nur etwa 5.000 (3%) aller Kinderbetreuungsgeldbezieher sind in Österreich Väter. Doch es mangelt nicht nur am Willen der Männer, denn willige Väter stoßen auf ähnliche Schwierigkeiten wie berufstätige Mütter. Selbst die österreichische Frauenministerin spricht von mobbing. Radio Ö1. Zeit: 18:25 Uhr. Info: oe1.orf.at - al

09.06.05 | Do. > RADIO: Behindert Reisen

In Hotels überraschen schmale Türen, hohe Schwellen und unbenutzbar kleine Badezimmer. Ein Rollstuhlfahrer erinnert sich, kopfüber aus dem Flugzeug gehievt worden zu sein. Und viele Verkehrsmittel sind überhaupt unbenützbar. Körperlich Behinderte stoßen auf zahlreiche Barrieren beim Reisen. Radio Ö1. Zeit 17:10 Uhr. Info: http://oe1.orf.at - al

15.06.05 | Mi. > RADIO: Salzburger Nachtstudio Ăźber den alternativen Nobelpreis

Seit 25 Jahren wird der Right Livelihood Award, der Alternative Nobelpreis für ökologisch sinnvolle und sozial gerechte Projekte und Initiativen, vergeben. Was aber haben die ausgezeichneten Alternativen bewirkt? Konnten sie die soziale Situation zumindest in einzelnen Regionen dieser Erde verbessern? Träger/innen des Alternativen Nobelpreises trafen sich Anfang Juni in Salzburg. Radio Ö1. Zeit: 21:01 Uhr. Info: http://oe1.orf.at - al

18.06.05 | Sa. > in(n)love 2005

Das erste Straßenfest für Lesben, Schwule, Bi’s, TranX und deren Freund/innen im Raum Nord-/Südtirol. Ort: Marktplatz Innsbruck. Zeit: ab 16:00 Uhr. Centaurus koordiniert Mitfahrgelegenheiten zum "In(n)love". Wer Mitfahrgelegenheiten anbietet, oder eine braucht meldet sich bei Kurt Tel. 347 2208572. Info: www.innlove.at - al

18.06.05 | Sa. > TV: Von null bis 99 - Das Familienmagazin

Themen: * Die postpartale Depression, ihre Auswirkung auf die Familie, das Leben damit und das Sich-Wieder-Finden. * Homosexuelle Paare in Südtirol, von der Schwierigkeit, sich hierzulande zu outen, und den großen Wunsch nach Gleichstellung und Familie. * Im Gespräch antwortet Landesrat Richard Theiner auf Fragen zum Familienpaket und den Aufbau von Kleinkinderbetreuungsdiensten in Südtirol. Rai Sender Bozen. Zeit: 20.24 Uhr. - al

20.-23.06.05 | RADIO: Mexiko - Peking - New York: 30 Jahre globale Frauenbewegung

Ende Juni 1975, mitten im von der UNO ausgerufenen Internationalen Jahr der Frau, fand in Mexiko-Stadt die erste Weltfrauenkonferenz statt. Zum 30. Jahrestag können die Frauen beachtliche Fortschritte vorweisen. Doch die stärker werdenden religiösen Fundamentalismen sowie die Globalisierung gefährden die Fortschritte. Die Feminisierung der Armut schreitet weltweit voran. Radio Ö1. Zeit 9:05 Uhr, Wh. 22:15 Uhr. Info: http://oe1.orf.at - al

bis 30.06.05 | SOLIDARIS-Beitragsansuchen

Noch bis 30. Juni kann für die vierte Ausschreibung von SOLIDARIS angesucht werden. SOLIDARIS vergibt Beiträge zur Förderung beruflicher und sozialer Wiedereingliederung von benachteiligten Personen. Info: Tel. 0471 260265, www.solidaris.it - al