Hoher Kontrast Grafische Version
Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 13|2005 vom 06.07.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

9 luglio: Giornata internazionale della distruzione delle armi

Ogni giorno/ un bambino muore dietro le mura dei palazzi, muore/ disseminando il suo volto negli angoli/ fantasma davanti a cui fuggono le case. /Ogni giorno viene dalla tomba uno spettro triste/ (...) e visita la città - le sue piazze e le sue moschee/ sciogliendosi come piombo. Adonis - sm

Editorial

Berichterstattung im Sommerloch: Zeit für Nebensächlichkeiten?

So gewiss wie der Sommer kommt auch das Sommerloch. Man erkennt es an den Nachrichten, am großzügigen Raum, den Meldungen und Interviews jetzt erhalten, die ansonsten kaum beachtet werden. Ein Teil der Belegschaft ist im Urlaub (und bevorzugt Urlaubslektüre), ein anderer springt ein, wo die Arbeit der Kolleg/innen hängen geblieben ist. Manche Gewiefte nutzen die Gunst der Stunde, um ihre politischen Vorstellungen endlich ausgiebig in den Medien darzulegen. Doch leider, auch die Leserschaft ist reduziert. Soziale Bedürfnisse aber machen keine Sommerpause. Wem das Geld nicht ausreicht, spürt dies im Urlaub doppelt. Die Betreuung und Pflege zu sichern, ist in den Sommermonaten teils aufwändiger. Zerbrochene Lebensperspektiven kann auch das schönste Bergwetter nicht kitten. So bleibt der Auftrag zur Achtsamkeit für soziale Nöte im Sommer ebenso aufrecht, wie die Notwendigkeit, in konkreter und direkter Form darauf zu reagieren. Auch diese Nummer des Newsletters "social" möchte hierzu wieder Wegweiser sein. Georg Leimstädtner - gl

Panorama

Ausbildung für Kinderbetreuer/innen: Landesregierung ist sich einig

In Montagssitzung am 4. Juli einigte sich die Landesregierung darauf, dass die pädagogische Ausbildung für Kinderbetreuer/innen künftig ein Jahr lang dauern soll, aufbauend auf den Abschluss einer Oberschule (Matura) oder den einer dreijährigen Fachschule. Wer aber einen Dienst in der Kinderbetreuung leiten wolle, müsse in jedem Fall über die Matura verfügen, erklärte Landeshauptmann Luis Durnwalder. Dies wird nun in die Durchführungsbestimmung zu den Kindertagesstätten eingearbeitet. Bereits am nächsten Montag könnte diese verabschiedet werden. Info: Ressort für Gesundheit und Sozialwesen, Tel. 0471 411555, www.provinz.bz.it/ressorts/gesundheit/kontakte_d.asp - bs

Obligatorischer Zivildienst ist Geschichte - Freiwillige Zivis willkommen

Ohne Frage, der 1. Juli war ein Stichtag heuer. Mit der Abschaffung der Wehrpflicht endete auch der obligatorische Zivildienst, und die letzten 112 Zivis in Südtirol können ihren Dienst seit Freitag vorzeitig beenden. Obschon länger darauf vorbereitet, stehen viele Organisationen nun vor der Frage, wie sie die Qualität ihrer Dienste halten können. Ein Standbein kann der freiwillige Zivildienst für Jugendliche von 18 - 28 Jahren werden, das Interesse daran steigt tatsächlich: Zehn Südtiroler Einrichtungen boten heuer 80 Stellen an, 30 Jugendliche bewarben sich darum. Letztes Jahr waren es nur sieben. Organisationen, die Zivildienststellen vorsehen wollen, müssen sich in ein Staatsregister eintragen, und anschließend ihre Arbeitsprojekte einreichen, alles in der Außenstelle des staatlichen Zivildienstamts beim Referat für Zivildienst in Bozen. "Es kommt darauf an, den Einsatzbereich möglichst attraktiv zu bewerben", empfiehlt dort Elke Giacomuzzi. Jugendliche aus ganz Italien wählen aus einer Fülle von Angeboten jene, die ihnen am meisten entsprechen. Bis 15. September können bereits akkreditierte Organisationen ihre Zivildienstprojekte für 2006 einreichen. Info: Landesreferat für Zivildienst, Bozen, Marcella Pacher Santoro, Tel. 0471 412036, www.provinz.bz.it/praesidium/0101/zivildienst - bs

Landeszivildienst auf der Zielgeraden

Bald sollen die Durchführungsbestimmungen zum neuen Landeszivildienst zur Behandlung kommen. Der 'freiwillige Sozialdienst', wie jene Form des Zivildienstes genannt wird, welche in Südtirol speziell für Personen im Alter von über 28 Jahren vorgesehen wurde, sollte nun konkret werden. In der Landesverwaltung liegt ein Textentwurf auf, der künftig für die Beantragung dieser Zivildienstleistenden und für deren Einsatz die Basis bilden wird. Der Dachverband der Sozialverbände und der Südtiroler Jugendring haben sich aktiv an der Ausarbeitung des Regelwerks beteiligt, um dazu beizutragen, dass dieses Angebot möglichst viele erreichen und für gemeinnützige Einrichtungen als wichtiges Standbein dienen kann. Nach Möglichkeit soll die Verwaltung des staatlichen und des Landeszivildienstes bald schon zusammengelegt und vereinheitlicht werden. Informationen dazu bietet das Amt für Kabinettsangelegenheiten, Tel. 0471 412130, kabinett@provinz.bz.it - gl

Romanò ilò - Der erste Kulturverein der Roma öffnet in Bozen

"Romanò ilò", Zigeunerherz, so nennt sich der erste Kulturverein der Roma in Bozen, der am Samstag eröffnet hat, und der alle dazu einlädt, die Kultur seines Volkes kennen zu lernen - über Musik, Essen, Tanz, Geschichten. Mergan Hrustic, einer der Gründer, ist vor dem Balkankrieg nach Bozen gekommen. Er möchte ein Zeichen für gutes Zusammenleben setzen, vor allem aber sagt Hrustic: "Wir sind ein multiethnischer Verein, Menschen aller Kulturen sind bei uns willkommen." Geplant sind Konzerte mit deutscher, italienischer, aber auch senegalesischer Musik oder eben jener der Roma. Zur Zeit ist die Ausstellung "Amaro trajo" (unser Leben) in der Schlachthofstr. 18 zu sehen. Unterstützt wurde der Verein von der Genossenschaft Elios und Stiftung Sparkasse. "Romanò ilò" ist ab Samstag jeden Tag geöffnet. Info: 3207425224 - bs

FSE: obiettivi 2000 - 2006

Si è recentemente svolta al Colle di Bolzano la seduta del Comitato di sorveglianza per gli obiettivi 2000 - 2006 del Fondo Sociale Europeo. Fino allo scorso anno erano 1383 i progetti finanziati dal FSE e gli iscritti ai corsi oltre centomila. I fondi si stanno però assottigliando e dal 2007 ne è prevista una riduzione del 30%, profilandosi le necessarie misure correttive - maggiore orientamento verso l'innovazione e introduzione di un contributo individuale di frequenza, come anticipato da Barbara Repetto, direttrice del FSE. 'Il Sociale si occupa dei gruppi che non hanno mezzi propri per adeguati riconoscimento ed inclusione. Nel caso di tagli ai fondi sarà giusto quindi tutelare in via prioritaria questo settore, in quanto esso deve poter contare sul sostegno pubblico' commenta Alberto Stenico, presidente della Lega delle Cooperative. Info: Fondo Sociale Europeo, Provincia Autonoma di Bolzano, tel. 0471 413192 (dr. Carla Mira ), www.provincia.bz.it/europa/esf/ - st

Nasce l'Istituto Italiano della Donazione, primo marchio a farsi garante nelle donazioni

Presentato a fine giugno a Milano l'Istituto italiano della donazione: certificherà l'operato delle organizzazioni non profit che vi si iscriveranno. I soci fondatori sono Sodalitas, (l'organizzazione per lo sviluppo dell'imprenditoria nel sociale), il Forum permanente del Terzo settore e il Summit della solidarietà, sigle che riuniscono le pìù significative realtà del mondo non profit. La soluzione che offrono è già sperimentata all'estero: organizzazioni senza finalità di lucro si possono sottoporre a verifiche da parte di un organizzazione indipendente di provata qualificazione e autorevolezza, con l'obiettivo di utilizzare il "visto" dell'Istituto e migliorare la capacità di rendicontazione. Info: Istituto Italiano della Donazione, Tel. 0286450862, info@istitutoitalianodonazione.it - bs

"Guida alla deducibilità delle donazioni liberali" della rivista VITA

Un prezioso vademecum edito dal settimanale "Vita - non profit magazine", si rivolge sia a coloro che decidono di donare al mondo della solidarietà, sia a coloro che ricevono l'elargizione: vi si trova il testo integrale della nuova legge con le modifiche intervenute nella conversione del decreto legge sulla competitività, nel contesto delle altre misure fiscali a favore degli enti non commerciali. Gli attori della donazione, gli obblighi da assolvere per essere in regola, il "caso" della ricerca scientifica non onlus, il primo elenco delle associazioni a cui donare; da ordinare all'indirizzo www.vita.it/attach/56831.rtf - bs

Notfallseelsorge: Neue Helfer/innen in Extremsituationen

Vor kurzem stellten sich in Tramin 19 freiwillige Notfallseelsorger/innen vor, die für den Landesrettungdienst Weißes Kreuz seit Februar im Einsatz sind. In 210 Stunden Ausbildung haben sich die Helfer/innen auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet: Sie betreuen Menschen, die durch Unfall oder Tod Angehörige verloren haben, begleiten sie psychologisch und seelsorglich, unterstützen beim Abschiednehmen, helfen zu verhindern, dass Trauer sich pathologisch festsetzt. An den Orten des Geschehens, an Unfallorten, nehmen sie sich der unverletzten Beteiligten an, wirken auf das Einsatzpersonal positiv ein, und tragen so zur Bewältigung von Traumen bei. Auch bei Kindernotfällen und bei Suiziddrohungen intervenieren die Helfer/innen. Mittlerweile sind über 80 von ihnen landesweit im Dienst. Info: Notfallseelsorge Weißes Kreuz, Bozen, Tel. 0471 444391, notfallseelsorge@wk-cb.bz.it - bs

Il volo dei diversamente abili per sensibilizzare con ironia

Un ragazzo down vola sopra Bolzano e sfiora il campanile del Duomo, sorridendo felice: l'immagine compare sulle cartoline postali del Servizio handicap di Bolzano e tende a sensibilizzare con ironia in relazione ai temi della diversabilità; un modo per superare barriere fisiche e mentali, affrontare pregiudizi ed emarginazioni. L'iniziativa animerà i locali ed i cinema della città, per ricordare le risorse dell'handicap racchiuse in un sorriso; prevista per dicembre, inoltre, la stampa del tradizionale calendario 2006. Info: Servizio handicap, Tel. 0471 949405, www.aziendasociale.bz.it - sm

Monitor Journal - Alles über Arbeitsmarkt und Trends in der Ausbildung

Über den Südtiroler Arbeitsmarkt und speziell über den Ausbildungsbedarf im Land informiert ab jetzt ein neues Journal, das die Beobachtungsstelle für Berufe und Ausbildung "Monitor" heraus gibt. Seit rund vier Jahren beobachtet sie Entwicklungen und langfristige Trends am Arbeitsmarkt, und leitet davon ab, welche Berufsbilder in Südtirol besonders gefragt sind, und welche Ausbildung es dafür braucht. Das vierseitige "Monitor Journal" kann Institutionen als Entscheidungshilfe dienen, die in den Bereichen Bildung, Weiterbildung und Arbeit tätig sind, aber auch für Unternehmer/innen und Arbeitnehmer/innen ist es interessant. Es wird alle zwei Monate elektronisch versandt, abonnieren kann man es auf www.monitorprofessioni.it. Info: Ressort für Arbeit, Innnovation und Forschung, Bozen, Tel. 0471 412790 - bs

Bildbetrachter für Blinde

Der Diplom-Physiker Klaus Rieger stellte auf dem Linux-Tag Ende Juni in Karlsruhe die neue Version 0.4 eines Bildbetrachters für Sehbehinderte vor. Das Programm Seebytouch ermöglicht die Anzeige von Bilddateien auf einer Abtastmatrix aus Braille-Elementen. Das etwa handgroße Anzeigesystem wiegt weniger als ein Kilogramm und ist daher auch mobil verwendbar. Info: http://see-by-touch.sourceforge.net - pp

"Schaubilder - Der Südtiroler Arbeitsmarkt" mit zwei neuen Themen

Die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt der Landesabteilung Arbeit hat die Broschüre "Schaubilder - Der Südtiroler Arbeitsmarkt" für das Jahr 2004 veröffentlicht. Zum ersten Mal widmet sich die Broschüre in einem eigenen Kapitel Bürger/innen aus den neuen EU-Ländern. Auch die Arbeitssicherheit ist Thema, die Anzahl der Arbeitsunfälle und deren Ursachen werden in einem eigenen Abschnitt aufzeigt. Info: Amt für Arbeitsmarktbeobachtung, Tel. 0471 412710, www.provinz.bz.it/arbeit/schaubilder - bs

I bar cittadini per una "comunità solidale" con il Distretto sociale di Laives

"Comunità solidale" è un progetto del Distretto sociale di Laives, teso a diffondere i valori della solidarietà tra le reti degli esercizi commerciali, sparsi tra l'abitato di Laives, le frazioni di San Giacomo e Pineta. Per i gestori di bar e negozi, il "valore aggiunto" si misura nei termini di gesti e parole accoglienti: un'attenzione particolare verso i bisogni degli abitanti, nel paesaggio urbano della quotidianità informale. Un'iniziativa condivisa: i numerosi aderenti esporranno un piccolo logo sulle proprie vetrine, come riferimento per la comunità locale. Info: Distretto sociale, tel. 0471 594460 - sm

Neue Broschüre: "Supervision Südtirol"

Die Berufsgruppe der Supervisoren Südtirols (BGS) hat eine neue Broschüre aufgelegt und ihre Website erneuert. Die Supervisor/innen unterstützen Führungskräfte in Unternehmen, Verbänden und Organisationen. Info: BGS, Bozen, Tel. 0471 971522, www.supervision-bgs.org - bs

Abiti Puliti, al via la campagna italiana per la difesa dei diritti dei lavoratori

Abiti Puliti, è questo il nome della campagna italiana che trae spunto dalla campagna internazionale 'Clean Clothes Campaign' impegnata nella difesa dei diritti dei lavoratori del settore tessile nel mondo. L’obiettivo è di porre fine all’oppressione, allo sfruttamento e agli abusi che subiscono milioni di lavoratori, per la maggioranza donne e spesso bambini, impiegati in questo settore. Info: www.abitipuliti.org - al

ChancenGleichheit

Achte Auflage von "4 women": Anmelden für den Neustart in die Arbeitswelt

Bis 12. August können Frauen sich für den Kurs "4 women" anmelden. So nennt sich der vom Europäischen Sozialfonds finanzierte Lehrgang, der Frauen helfen will, in die Arbeitswelt Büro einzusteigen oder dorthin zurückkehren. Er bildet die Teilnehmerinnen innerhalb eines Schuljahres zu Bürofachfrauen aus, bringt bestehende Fachkompetenzen auf aktuellen Stand und unterstützt bei der Wiedereingliederung in die Arbeitswelt. Die Landesberufsschule für Handel und Grafik bietet ihn ab September im Kassianeum in Brixen und im Sitz der Landesberufsschule in Bozen an. Für Kinderbetreuung wird gesorgt. Info: Landesberufsschule für Handel und Grafik "J. Gutenberg", Bozen, Tel. 0471 562561, ssmptrs44@schule.suedtirol.it, ntrrnis58@schule.suedtirol.it - bs

Menschen mit Behinderung

AEB für eine neue Art des Hauspflegedienstes

Nicht mehr nur in acht, sondern in 18 von 24 Sozialsprengeln ist heuer der Arbeitskreis Eltern Behinderter (AEB) vertreten. Die Dienste für Menschen mit Behinderung sollten immer mehr deren unterschiedlichen Bedürfnissen entgegenkommen, dies ist sein großes Anliegen. Nach dem gelungenen Pilotprojekt "Kids" im Pustertal starten nun in verschiedenen Sprengeln Südtirols ähnliche Initiativen dazu: Fachkräfte betreuen schwerstbehinderte Kinder zuhause, und begleiten und entlasten deren Familien. Diese Art von Hauspflege sei besonders wertvoll, da Betroffene sich dann weniger häufig in Tagesstätten aufhalten müssten, außerdem sei sie kostensparend, so der AEB. An Geschwister behinderter Kinder wendet sich ein Tagung des AEB am 1. Oktober, am 14. Oktober stehen Schwerstbehinderte im Mittelpunkt, und Ende Oktober werden sich erstmals Väter von behinderten Kindern in einer Gesprächsgruppe treffen. Info: AEB, Tel. 0471 289100, www.a-eb.net - bs

Krankenhaus Meran: Blindenfreundliches Vorzeigeprojekt mit kleinen Mängeln

Das Krankenhaus "Franz Tappeiner" in Meran sollte durch ein Vorzeige-Pilotprojekt als erstes Südtiroler Krankenhaus blindenfreundlich werden. Derzeit wird das gesamte Krankenhaus mit einem Tast-Leitsystem für Blinde bzw. Sehbehinderte ausgestattet, innerhalb Juli sollen die Arbeiten abgeschlossen werden. Dieses Tast-Leitsystem wurde vom Landesamt für Sanitätsbauten mit der Cooperativa Sociale Servizi Integrati (CSSI) in Rom abgestimmt. Nicht ganz glücklich mit dem realisierten Projekt ist man beim Blindenverband und beim Blindenzentrum St. Raphael in Bozen: man sei über das Ziel hinausgeschossen, eine abgespeckte Lösung wäre sinnvoller gewesen. Für Blinde sei das Leitsystem umständlich, es bringe viele Umwege und zum Infoschalter als eigentliche Anlaufstelle im KH führe keine Leitschiene. Auch Krankenhauspersonal sowie Besucher/innen beklagen sich über die durchgeführten Arbeiten. Die angebrachten Leitschienen erschweren die Arbeit für die Reinigungskräfte und Pfleger/innen, die Patient/innen in Betten oder Rollstühlen transportieren müssen. Bevor in weiteren Krankenhäusern ähnliche Umbauarbeiten anlaufen, solle im Vorfeld geklärt werden, wie viel zumutbar sei und was sinnvoll ist, meint der Blindenverband. Ein Treffen mit Landesrat Mussner ist für 8. Juli festgesetzt. Info: UIC, Tel. 0471 971117, info@blindenverband.bz.it - al

People First: Wie man gesund bleibt - Das Essen soll genossen werden!

People First, die Selbstvertretungsgruppe für Menschen mit Lernschwierigkeiten, hat vor kurzem einen Ernährungskurs abgeschlossen. Zusammen mit Ivonne Daurù, Ernährungswissenschaftlerin der Infostelle für Essstörungen in Bozen, beobachteten die Teilnehmer/innen ihre Essgewohnheiten, und fanden heraus, welche "Tricks" es gibt, um fit zu bleiben. Gleichzeitig machten sie sich bewusst, was dem Körper eher schadet. Info: People First, Landesverband Lebenshilfe Tel. 0471 062527, peoplefirst@lebenshilfe.it - bs

"MAINual - Handbuch Barrierefreie Öffentlichkeit"

Der Verein "MAIN_Medienarbeit Integrativ" hat in Wien ein Handbuch für Medienfachleute und Kommunikationsprofis vorgestellt. "Es bietet Anleitungen für eine nicht-diskriminierende Sprache und neue mediale Bilder von Menschen mit Behinderungen, Anregungen für inklusive Werbung und PR ohne Mitleid, Beispiele für multisensorische Kunstvermittlung, barrierefreies Eventmanagement und Informationsdesign", so Michaela Braunreiter von MAIN. Info: Tel. +43 01 9436506, www.mainweb.at - al

Migration

Innovazione e solidarietà - EUROP.A. premia Donne Nissà

Grande soddisfazione per l'Associazione Donne Nissà di Bolzano: il progetto per lo Sportello di consulenza e orientamento al lavoro di cura "Nissà Care" è stato premiato da EuroP.A - Città di Rimini, che per il terzo anno ha selezionato i servizi sociali più innovativi e le esperienze più creative che si realizzano sul territorio nazionale. Manuela Piol dell'associazione afferma: "Credo che questo rappresenti la buona collaborazione tra ente pubblico e privato." L’intenzione di Donne Nissà è ora di procedere alla convenzione con l’Azienda dei Servizi Sociali di Bolzano per la gestione del servizio. Info: Nissà Care, ASSB, Distretto socia-sanitario "Europa Novacella", Via Palermo 54, tel. 0471 532105, nissa.care@tiscali.it; http://www.euro-pa.it/premi05/servizi_soc/votazione_piss.htm - bs

Nissà Care: Sportello di consulenza sul lavoro di cura

L’impiego di donne immigrate nel mercato del lavoro è sempre più diffuso in Europa, tanto da condurre ad un processo di "femminilizzazione" dei recenti flussi migratori. Nella nostra provincia la presenza femminile dal 1996 al 2002 è aumentata dal 34% al 42% (ASTAT); nel campo domestico-assistenziale le domande presentate sono state 2173. Sommerso e poco visibile, il "mercato" della cura a domicilio rientra nei canali della contrattazione privata, al di fuori dei canali istituzionali; in tale contesto lo sportello "Nissà Care", volto all'informazione ed all'orientamento, funge da riferimento per la mediazione tra domanda ed offerta, lavorando in rete con i servizi pubblici e privati del territorio. Info: Cecilia Stefanelli, tel. 0471 935444, ceciliastefanelli@yahoo.it - bs

Neue Identifizierungszentren für Flüchtlinge - Eindrücke aus Crotone

Anlässlich des Weltflüchtlingstages Ende Juni besichtigte die Leiterin der Caritas Flüchtlingsberatung, Paula Maria Ladstätter, ein neues Identifikationszentrum in Crotone (Kalabrien). Laut den erst kürzlich in Kraft getretenen Durchführungsbestimmungen zum Bossi Fini-Gesetz werden in solchen Zentren Flüchtlinge untergebracht, deren Beweggründe für die Flucht bei der Einreise nicht sofort ersichtlich sind. In Crotone sind es derzeit 600 Menschen. Die meisten von ihnen sind allein aus Pakistan, Bangladesh, Nord- und Zentralafrika gekommen. Fünf von ihnen sind Frauen, das jüngste Kind ist eineinhalb Jahre alt. Sie leben in Containern mit je acht Betten. Um die sanitären Anlagen zu erreichen, müssen sie große Strecken auf dem ehemaligen Militärareal zurücklegen. Eine einzige Lehrerin bietet täglich Unterricht für alle an. Daran nehmen die Flüchtlinge gern teil, so die Erfahrung der Lehrkraft, aber die Ungewissheit über ihre Zukunft mache es ihnen schwierig, sich zu konzentrieren. Info: Caritas Flüchtlingsberatung, Bozen, Tel. 0471 972335, www.caritas.bz.it, Paula Maria Ladstätter - bs

Aktionsplan ausgearbeitet: EU und Libyen wollen illegale Einwanderung stoppen

Ende Juni haben die EU-Kommission und Libyen ein Programm gegen die illegale Einwanderung über das Mittelmeer abgesteckt, um weitere menschliche Tragödien dort zu verhindern. Kernpunkte seien die Rettung von Flüchtlingen auf See und in der Sahara, sowie die Kooperation bei der Ausbildung libyscher Grenzpolizisten und beim Küstenschutz. Libyen habe versichert, internationales Flüchtlingsrecht einhalten zu wollen. Italien arbeitet bereits seit längerem mit Libyen zusammen, doch da der afrikanische Staat die UN-Flüchtlingskonvention nicht unterzeichnet hat, betrachten viele Menschenrechtsorganisationen dies skeptisch. Von Libyen aus beginne zum Beispiel für viele aus Italien Abgeschobene ein neuer Horrortrip, berichtete das das Magazin "LÂ’Espresso": Viele werden auf LKW in einer lebensgefährlichen Reise durch die Sahara in ihre Heimatländer gebracht. Nach offiziellen Angaben starben dabei innerhalb von sieben Monaten bereits über 100 Menschen. Info: stranieriinitalia.it - bs

Innovative Projekte im Bereich Integration: Bis 22. Juli um Förderungen der EU ansuchen

Das EU-Finanzierungsprogramm INTI fördert neue und innovative Maßnahmen zur Integration von Nicht-EU-Bürger/innen. Es unterstützt auch die Entwicklung von Integrationsmodellen, die Erforschung und Auswertung bewährter Praktiken, Informations- und Sensibilisierungsarbeit, Forschungstätigkeit in diesem Bereich, sowie Maßnahmen für einen Aufbau von Netzen auf europäischer Ebene. Bis 22. Juli können Organisationen und Dienste um Förderungen für ihre Projekte ansuchen. Info: http://europa.eu.int/comm/justice_home/funding/inti/funding_inti_de.htm - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Der erste Jugendhilfeplan entsteht - "Bereichspläne" skizzieren Arbeit im Sozialwesen

Im Moment gibt noch ein einziger Sozialplan als Fahrplan die Richtung im Sozialwesen an, heuer aber werden mehrere Bereichspläne ausgearbeitet, die zwar Teile des großen zweiten zu verabschiedenden Landessozialplans bleiben, die Arbeit künftig aber noch detaillierter vorauszeichnen als bisher. So entsteht im Landesamt für Familie, Frau und Jugend der ersten Jugendhilfeplan im Rahmen des Landessozialplans. Er läßt bereits zwei große Tendenzen erkennen: Ambulante Betreuungsformen sollen noch stärker ausgebaut werden, damit Kinder und Jugendliche weniger oft in Heimen oder in betreuten Wohnungen bleiben müssen. Betreuung "vor Ort" ist gleichzeitig auch kostengünstiger als die stationäre. Angepeilt wird auch der Ausbau des Pflegewesens, des Angebots an Pflegefamilien für Minderjährige. Am 7. Juni wurde der erste Entwurf des Plans vorgestellt, im Sommer folgen Vertiefungstreffen mit den interessierten Landesämtern, und im Herbst Treffen mit Ansprechspartner/innen in den Bezirken. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442116, Gerhard Mair, Familie.Frau-Jugend@provinz.bz.it - bs

Innovative Projekte im Jugendbereich - Einreichetermin Ende Juli

Auch für das Jahr 2006 können private Träger wieder um die Finanzierung innovativer Projekte ansuchen. Die Träger der delegierten Sozialdienste, die Bezirksgemeinschaften und der Betrieb für Sozialdienste Bozen, übernehmen dabei die Filterfunktion. Die Projekte sind also dort abzusprechen und einzureichen, innerhalb 31. Juli werden sie dann an die Landesabteilung Sozialwesen weitergeleitet. Die Prioritäten sind: Integrierte Präventionsprojekte (Sozial- und Gesundheitsdienste, Schule, Jugenddienste), Förderung des sozialräumlichen Denkens, Integration von ausländischen Minderjährigen und Nomaden, Vorbeugung von Missbrauch, Gewalt und Misshandlung von Minderjährigen und rasche Intervention, um die Notsituationen zu beheben, Unterstützung der Familie in kritischen Phasen der Eltern-Kind-Beziehung, Präventionsprojekte, Unterstützung der Selbsthilfegruppen, soziopädagogische Unterstützung von Familien. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442100, Familie.Frau-Jugend@provinz.bz.it. Gerhard Mair - bs

L'ONU dei giovani: dire, fare, comunicare la pace - In autunno si parte per Terni

Esprimere idee ed opinioni sul futuro, conoscersi e confrontarsi con tanti altri ragazzi dall'Italia e dal resto del mondo: alla seconda edizione dell'Assemblea dell'Onu dei giovani, in previsione a Terni dall'8 al 10 settembre, parteciperanno anche il Centro per la Pace di Bolzano, l'associazione Volontarius e l'Istituto Pedagogico in lingua italiana. Dopo due incontri formativi i ragazzi altoatesini si confronteranno su temi centrali come il lavoro, l'economia, la politica. A Perugia si svolgerà parallelamente l'Assemblea dell'Onu dei popoli, con rappresentanti impegnati nella lotta per la giustizia ed i diritti umani. I programmi delle due assemblee s'intrecceranno nella "Marcia per la Giustizia e la Pace" da Perugia ad Assisi, l' 11 settembre. Info: Centro per la Pace, 338 2384850, 349 7578462, art.28@libero.it - bs

Ferien in Cesenatico: Caritas arbeitete mit Berufsschule für Soziale Berufe zusammen

Die ersten 220 Kinder und Jugendlichen sind Ende Juni aufgebrochen, um in der Caritas Ferieneinsiedlung "12 Stelle" in Cesenatico ihre Ferien zu genießen. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt im letzten Jahr organisierte die Caritas heuer die Ausbildungskurse für Betreuer/innen erstmals zusammen mit der italienischen Landesberufsschule für Soziale Berufe "L. Einaudi". An den Kursen für Psychopödagogik, Gesetzgebung, Hygiene und Animation in Bozen nahmen über 200 Personen teil. Info: Lara Perugini, Marta Perrone, Tel. 0471 972692, www.caritas.bz.it - bs

Familie

Pacchetto famiglia

Per promuovere e sostenere la famiglia moderna attraverso gli strumenti della conciliazione tra lavoro e famiglia, i fondi di Regione (30 milioni) e Provincia (20 milioni) verranno investiti nelle strutture di assistenza. Parallelamente, dal 1 luglio, un assegno mensile di 80 € verrà garantito alle famiglie il cui reddito familiare lordo non superi gli 80mila annui, per ogni figlio fino ai 3 anni di età; l'assegno regionale oscilla tra i 50 e i 1025 €, in base alla situazione reddituale e patrimoniale della famiglia e del numero dei suoi componenti. Il modulo unico per entrambe le richieste, da inoltrare entro il 31 dicembre, è disponibile presso i patronati e l'Ufficio provinciale Previdenza e assicurazioni sociali e in Internet all'indirizzo www.provincia.bz.it/previdenza; le richieste verranno comunque liquidate retroattivamente con data 1 luglio 2005. Info: Ufficio Previdenza, tel: 0471 411661 - sm

La Giunta premia la conciliazione nelle aziende

Le aziende altoatesine che si distinguono per l'adozione di soluzioni particolarmente innovative a favore delle famiglie nei settori della ricerca, sviluppo, formazione ed aggiornamento professionale dei propri dipendenti, saranno premiate dalla Giunta provinciale con un aumento sino al 20% dei contributi. Verranno prese in considerazione le imprese nelle quali almeno il 20% del personale lavora part-time o in telelavoro o quelle ditte che hanno ottenuto la certificazione sociale SA 8000. Info: Dipartimento Innovazione e Ricerca, Dott.ssa Manuela Paulmichl, tel. 0471 413733, manuela.paulmichl@provincia.bz.it - sm

Adozioni internazionali - Rimborso spese per le famiglie

È in arrivo un rimborso spese per le 3000 famiglie che lo scorso anno hanno adottato un bambino straniero. Il 28 giugno il presidente del Consiglio dei ministri ha firmato il decreto che ripartisce uno stanziamento di 10 milioni di euro previsto dalla Finanziaria. I rimborsi potranno arrivare fino al 50% delle spese sostenute, cioè alla percentuale che non è già deducibile dalle imposte, con un meccanismo che favorisce le famiglie a basso e medio reddito. Info: Commissione adozioni internazionali, Roma, tel. 06 67792172, www.commissioneadozioni.it - bs

"Auf dem Weg und im Gespräch" - KFS-Familienwanderungen mit Sportler/innen

Nach dem großen Erfolg vom vergangenen Jahr finden in den Sommermonaten wieder drei Familienwanderungen statt. Organisiert werden sie vom Katholischen Familienverband Südtirol (KFS). Alle Wanderungen sind familienfreundlich gestaltet und auch von Kindern jeder Altersstufe zu bewältigen; es wurden jeweils erfolgreiche Südtiroler Sportler/innen eingeladen. Die Termine: Sonntag, 10. Juli, Burggrafenamt - Wanderung von Hafling bis unterhalb der Wurzeralm mit Peter Fill und Karen Putzer; Sonntag, 24. Juli, Pustertal - Wanderung auf die Knuttenalm mit Manfred und Manuela Mölgg, Christoph Hainz und Isolde Kostner; Sonntag, 28. August, Wipptal - Wanderung auf dem Rosskopf mit Patrick Staudacher. Info: KFS, Tel. 0471 974778, info@familienverband.it - al

Senior/innen

Demenz: Gute Betreuung beginnt schon bei der baulichen Planung

Landesrat Richard Theiner besichtigte mit einer Delegation aus dem Sozial- und Gesundheitswesen vor kurzem zwei Einrichtungen für demenzkranke Menschen in Baden Würtemberg. Das Gradmannhaus in Stuttgart hat Modellcharakter. Es kombiniert einen Stadtteiltreffpunkt und betreute Altenwohnungen, und geht architektonisch sehr auf die Bedürfnisse von Demenzkranken ein, indem es Orientierung erleichtert und Geborgenheit bietet. Eine verglaste Wandelhalle ist etwa interner "öffentlicher" Raum mit Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeit, Rundwanderwege und stark farbige Wände der Wohngruppen sind Orientierungshilfen, ein Garten lädt zum Auftanken ein, überall wird vor Reizüberflutung geschützt. Enge, Barrieren und Sackgassen können die Bewohner/innen emotional verstören, so die Leitung des Hauses. In Kempten besuchten die Delegierten eine Wohngemeinschaft der Stiftung Marienheim. Zehn Menschen werden dort von sieben Mitarbeiter/innen mit verschiedenen Ausbildungen betreut. Infos: www.demenz-support.de/php/index.php?action=rundgang&language=de; www.marienheim.allgaeustift.de/intro/index.html, Ressort für Gesundheit und Sozialwesen, Tel. 0471 411555 - bs

DBA: Noch Plätze für die Fahrt ins Demenz Support Zentrum Stuttgart frei

Auch der Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit besucht das "Demenz Support Zentrum" in Stuttgart, und besichtigt das Gradmannhaus, das als richtungweisend in der Betreuung demenzerkrankter Heimbewohner/innen gilt. Interessierte können sich noch für die dreitägige Fahrt vom 10. - 12. November anmelden. "Ethik und Demenz" ist heuer das Jahresthema der Pflegekräfte im DBA. Info: DBA, Tel. 0471 324868, www.dba-fama.it, www.demenz-support.de/php/index.php?action=ueberuns&language=de - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Imminente la consegna della Casa Lungodegenti

Dopo il collaudo sulle norme antincendio, la Casa per Lungodegenti potrà essere consegnata dal Comune di Laives alla Comunità comprensoriale: a partire da quel momento intercorreranno sei mesi di tempo per la nomina del personale; la direzione verrà affidata al dott. Marco Maffeis. I 64 posti a disposizione verranno occupati gradualmente, per consentire il reperimento del personale specializzato; il bacino di utenza sarà rappresentato in primo luogo dalle comunità del circondario (Laives, Bronzolo e Vadena), senza escludere inserimenti da altri territori in caso di disponibilità. In via di definizione la disposizione di un'unità abitativa riservata a pazienti affetti da forme di demenza. Info: Distretto Socio-sanitario, Tel. 0471 826400, www.bzgue.org - sm

Porte aperte: appuntamento con il territorio presso la Comunità protetta di Merano

Successo per la settima edizione della giornata delle porte aperte presso la Comunità protetta di via Speckbacher 11 a Merano; molte persone hanno risposto con entusiasmo all'invito di pazienti ed operatori a trascorrere un pomeriggio in compagnia e condividere un momento di festa. Un modo per non sentirsi estranei al territorio ed uscire allo scoperto, assottigliando il confine tra "dentro" e "fuori": alcuni visitatori, nel corso del tempo, ritornano e stabiliscono un contatto. Nel corso della settimana i pazienti sono impegnati in differenti attività: movimento, training cognitivo, gruppi d'incontro, gite...; accanto alla comunità residenziale, il day hospital e la realtà dei miniappartamenti, sorta di "banco di prova", per sperimentare un'indipendenza protetta prima di "tornare in società". Info: Comunità protetta, tel. 0473 251700, www.provinz.bz.it/sb-as/meran-merano/index_d.htm - sm

26 giugno: la prevenzione delle dipendenze passa anche attraverso la qualità della vita

26 giugno: la prevenzione delle dipendenze passa anche attraverso la qualità della vita
È soddisfatta Marina Bruccoleri, coordinatrice di “La Strada-Der Weg”, in relazione alle iniziative organizzate dall’Ufficio Distretti Sanitari di Bolzano con la collaborazione in rete di altri servizi/associazioni per la celebrazione della giornata internazionale contro l’abuso e il traffico illecito di droga: "Molte persone hanno partecipato alle campagne radiofoniche di sensibilizzazione dei giorni antecedenti l'iniziativa o si sono avvicinate agli stand allestiti presso il Centro sportivo di Bressanone in occasione dei Campionati Italiani di Atletica Leggera. Il tema della giornata „Rispetta e valorizza te stesso/a... vivi in modo sano” ha invitato ad una riflessione più ampia sul concetto di qualità della vita.” Coinvolgente il dibattito on line promosso da Young & Direct su fascino e limiti dei "viaggi artificiali".
Info: Marina Bruccoleri, Tel: 0471 203111 www.lastrada-derweg.org - sm

Anche il codice fiscale per le ricette mediche

Al momento del rilascio di ogni ricetta, dal 1. luglio 2005 è obbligatorio per i medici inserire il codice fiscale dei loro pazienti affianco al numero della tessera sanitaria. Per l'eventuale aggiornamento delle tessere sanitarie meno recenti la cittadinanza della provincia di Bolzano può rivolgersi alle rispettive ASL entro il 31 agosto 2005. Info: Ufficio distretti sanitari, Tel. 0471 411680, distrettisanitari@provincia.bz.it - st

Rotary Club finanziert Parkinson-Forschung der EURAC

Der Rotary Club Brixen unterstützt mit 31.000 Euro ein Forschungsprojekt zur Parkinsonkrankheit, das am Institut für Genetische Medizin der Eurac durchgeführt wird. Mit dem Stipendium wird der Neuro-Wissenschaftler Maurizio Facheris ein Jahr an der Mayo-Klinik in Rochester (USA) verbringen, einem der weltweit wichtigsten Zentren für die Erforschung der Molekularepidemiologie. "Die Kooperation mit der Mayo-Klinik bietet die Gelegenheit, uns auf die Epidemiologie- und Genforschung im Zusammenhang mit der Parkinsonkrankheit zu konzentrieren", erklärt Peter Pramstaller, der Leiter des Instituts an der Eurac. Info: Eurac, Geiser Sabine, Tel. 0471 055500, sgeiser@eurac.edu - bs

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

19. - 20.08.05 | Fr.-Sa. > Nicht mit mir! Training für Mädchen

Training für Selbst-bewusst-sein, Selbst-behauptung und Selbst-verteidigung für Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren. "Immer dann, wenn du dich bedroht, eingeschränkt oder belästigt fühlst, kannst und darfst du dich abgrenzen und verteidigen!" Beginn: 15.00 Uhr. Ort/Info: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Tel. 0472 279999, www.jukas.net - bs

01. - 02. 09.05 | Gio. - Ven. > Asilo nido e Tagesmutter, aggiornamento per il personale

Sono 5 i seminari rivolti a persone che lavorano negli asili nido o come Tagesmutter: "Il tempo educativo e la progettualità al nido", "Il rispetto e la promozione dei ritmi di crescita: le situazioni di handicap o disagio all'asilo nido", "Le emozioni e la loro espressione nei bambini da 0 a 3 anni. Strategie e risorse per consolidare l'accudimento emozionale nelle educatrici", "Musica, suono e movimento al nido", "Le riunioni efficaci". Orario: ore 9.00 - 17.00. Iscrizioni entro il 01.08. Luogo: Four Points by Sheraton Conference Center, Bolzano. Info: Servizio Sviluppo Personale, Ripartizione Politiche Sociali, 0471 411588, maria.minacapilli@provinz.bz.it - bs

01. - 02.09.05 | Interessantes für Betreuer/innen in Kinderhorten und Tagesmütter

Seminar "Spielpädagogik": Der Streifzug durch die Spielentwicklung des Kleinkindes beleuchtet Lernprozessse, die sich über das freie Spiel bilden. Seminar "Systemische Elternarbeit - Elternarbeit im Kinderhort": Kinderhorte beziehen immer mehr das "System Familie" in ihre Arbeit mit ein. Beginn je 9.00 Uhr. Anmmeldung bis 01.08. Ort: Four Points by Sheraton Conference Center, Bozen. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Abt. Sozialwesen, Tel. 0471 411588, maria.minacapilli@provinz.bz.it - bs

01. - 04.09.05 | Gio. - Dom. > Sbilanciamoci: in settembre la 3. edizione del Forum

Si svolge a Roma la 3. edizione del Forum "L'impresa di un'economia diversa", quattro giorni di tavole rotonde, conferenze e seminari sulle alternative di promozione del welfare, con relatori provenienti da diverse nazioni. Info: www.sbilanciamoci.org - st

12. - 13.09.05 | Mo. - Di. > Seminar: Kinästhetik in der Pflege, Hilfe zur Selbsthilfe

In gemeinsamen Bewegungen mit Patient/innen lernen die Pflegenden deren Bewegungsmuster verstehen. So unterstützt, können diese ihre Bewegungsmöglichkeiten so weit wie möglich ausschöpfen, erhalten und erweitern. Jeweils vom 12. - 13.09. und vom 29. - 30.09. Anmeldung bis 08.08.2005. Ort/Info: Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt, Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - bs

Vortrag/Tagung

16. - 23.07.05 | Sa. > In movimento. Cittadini, società, culture

XI Meeting Internazionale Antirazzista in Toscana: incontri sui temi legati alla promozione dei diritti dei migranti e delle minoranze, laboratori tematici, convegni, mostre, concerti, cinema. Luoghi: Cecina Mare, Livorno e Rosignano.
Info: ARCI, Associazione ricreativa culturale italiana, tel. 0586 684929, www.arcitoscana.org/meeting/index.htm - bs

15. - 16.09.05 | Gio. - Ven. > Demenza, strategie di cura - Convegno a Trieste

"L'ambiente e lo spazio per la persona affetta da demenza. La riorganizzazione dell'ambiente come strategia di cura", convegno al Palazzo dei congressi Stazione Marittima di Trieste. Sono stati richiesti i crediti ECM. Info: Cooperativa Itaca, tel. 0434 2430055, www.itaca.coopsoc.it - bs

Kultur und Freizeit

21.07.05 | Do. > I primi "Giochi estivi" all'Alpe di Ladurns: Tennis e giochi di abilità

Tennis, giochi di abilità, grigliata e tanta musica: ecco i primi "Giochi estivi" all'Alpe di Ladurns rivolti a persone con disagio psicico e i loro familiari. Partenza: Vipiteno, ore 9.00, Cafè Steindl, Via Pineta 2. Iscrizione entro il 18 luglio. Info: Associazione Parenti ed Amici di Malati Psichici, Bolzano, tel. 0471 260303, www.handynet.bz.it/index2.html - bs

25. - 28. 08.05 | Do. - So. > Erlebnisferientage im Nationalpark Stilfser Joch

Die Integrierte Volkshochschule Meran organisiert Erlebnisferientage im Nationalpark Stilfser Joch für 7 - 12jährige Kinder mit und ohne Behinderung. Mit Guido Moser, Stilfs und Daniel Oberegger, Bozen. Ort: Kulturverein "Die Rossschaukel", Stilfs. Info: Urania Meran, Tel. 0473 230219, www.urania-meran.it - bs

Verschiedenes

20.-24.07.05 | Mi.-So. > Systemisch denken, systemisch handeln: Strukturaufstellungen

Berufliche Bereiche, Arbeitsfelder, Organisationsstrukturen können systemisch gestellt werden, im Prozess kommt es dann zu Lösungs- und Veränderungsschritten. (ECM) Mit Rosemarie Rutrecht, Psychotherapeutin, Unidozentin, Supervisorin, Organisationsberaterin. Ort/Info: KVW Bildungs- und Erholungshaus, Sarns, Tel. 0472 833450, www.kvw.org - bs