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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 15|2005 vom 03.08.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Urlaub - Ferie

Die nächste Ausgabe von social erscheint am 31.08.2005 - Il prossimo numero di social esce il 31.08.2005 - al

Editorial

Die Hohe Kunst der Netzarbeit

Gemeint ist hier nicht der Netzwerkadministrator, der letzthin auch im Sozialwesen zu einer immer bedeutsameren Figur geworden ist, weil die Daten am Arbeitsplatz gespeichert, vernetzt und kommuniziert werden. Die Hohe Kunst besteht darin, dass im Mittelpunkt der Mensch steht, um ihn herum verschiedene Dienste dazu beitragen, dass er in seinen Schwierigkeiten eine durchgehende und gute Begleitung erfährt. Vieles können dabei die Familien übernehmen, anderes die Schulen, das Sanitätswesen oder auch die Sozialdienste. Private und öffentliche Einrichtungen unterschiedlichster Art sind entstanden, um spezialisierte Dienste anzubieten. Und doch stellt sich das Zusammenwirken all dieser Institutionen und Personen immer wieder als besonders mühsam heraus. Alle wollen möglichst autonom sein und möglichst zu Universalanbietern werden. Für die Zielgruppen ist es hingegen wichtig, als Personen die größte Selbstständigkeit entwickeln zu können und sich dafür auf eine durchgehende Begleitung verlassen zu können, welche von allen Institutionen die geeigneten Leistungen vermitteln und so ein zusammenhängendes Netz der Leistungen sicherstellen kann. Netzarbeit also im Sinn des Case-Management, wie wir es heute ausdrücken. - gl

Panorama

Sommerklausur der Abteilung Sozialwesen

Ein Thema der traditionelle Sommerklausur der Abteilung Sozialwesen war eine bessere Planung und Verzahnung von sozialen und medizinischen Leistungen, dort wo Gesundheits- und Sozialwesen Hand in Hand agieren müssten: etwa in der psychiatrischen Betreuung, bei der Betreuung von Menschen mit Behinderung, Minderjährigen oder im Bereich der Suchtkrankheiten. Am letzten Tag der Klausur ging es um das Mehrjahresprogramm zur Betreuung von Pflegebedürftigen. Es wurden verschiedene Finanzierungsmodelle des Pflegefonds diskutiert. Dieser wird sich aus den Pflichtabgaben der Bürger/innen, sowie Mitteln des Landes und der Region speisen und Pflegebedürftigen den Aufenthalt in entsprechenden Strukturen oder die Pflege zu Hause finanziell erleichtern. Auch ein einheitliches System der Bewertung von Einkommen und Vermögen für alle Sozialleistungen wurde diskutiert. Info: Tel. 0471 411520, www.provinz.bz.it/sozialwesen - al

Bilancio sociale: uno strumento di qualità

È stato pubblicato dalla Scuola prov.le per le professioni sociali "L. Einaudi" il Quaderno n. 7 sul tema 'Bilanci sociali'. Il Bilancio Sociale o 'bilancio di missione' è uno strumento di responsabilità sociale con cui un’organizzazione valuta e comunica dati, numeri e risultati delle proprie scelte consapevolmente rapportate con l'ambiente esterno, rappresentando il valore aggiunto e la ricchezza prodotta a vantaggio della collettività. Info: tel. 0471 414451, www.sociale-einaudi.fpbz.it - st

"Politiche sociali orientate al bisogno"

È uscito il nuovo numero di "Dimension Arbeit - Dimensione Lavoro", edito dall'Istituto per la Promozione dei Lavoratori (AFI-IPL). Tema dell'edizione attuale è un welfare più mirato, percui l’AFI-IPL ha analizzato le principali prestazioni sociali in provincia di Bolzano ed i criteri che ne regolano l’accesso. "I primi risultati dello studio ci dicono che è necessario avvicinare tra loro i criteri ed orientarli al bisogno delle famiglie. Per la misurazione del bisogno si tratta di trovare una formula che consideri meglio tutti i redditi, valuti maggiormente il patrimonio, tenga conto dei carichi familiari. Essa va poi applicata con flessibilità per rispondere agli specifici obiettivi delle singole misure di politica sociale", interviene Andrea Zeppa, vicedirettore del AFI-IPL. Download: www.afi-ipl.org/downloads/Dima_2005_1_netz_ita_korrekt.pdf - al

Firmato lÂ’accordo territoriale per le cooperative sociali della Provincia di Bolzano

È stato siglato, tra Confcooperative Bolzano, Lega delle Cooperative e i sindacati ASGB, CGIL/AGB, SGB/CISL, UIL/SGK un importante accordo con l’obiettivo di regolamentare a livello territoriale alcuni aspetti normativi ed economici del contratto economico collettivo nazionale di lavoro delle cooperative sociali. Le novità concernono l’organizzazione di un sistema di raccordo tra l’impiego dei soggetti svantaggiati all’interno delle cooperative sociali ed il loro reinserimento nel mercato del lavoro ordinario, valorizzando il ruolo della cooperazione sociale e ponendo al centro il "progetto di inserimento lavorativo" concordato da queste con i servizi invianti, quali ad esempio il SERT, CSSA (Centro servizi sociali adulti) Ufficio del Lavoro, Centro di salute mentale, Hands. Il comitato paritetico provinciale sta attivando l’Osservatorio provinciale sulle cooperative sociali, con il compito di monitorare l’andamento del mercato del lavoro del settore socio-sanitario, assistenziale, educativo e di inserimento lavorativo. Info: Confcooperative Bolzano, tel. 0471 441800, www.unionebolzano.coop - al

Un glossario per lo studio comparato delle politiche sociali a livello europeo

Nato nel 1991 all'interno del Dipartimento di politica sociale, sociologia e ricerca sociale dell'Università di Kent, l'European Institute Of Social Services (EISS) ha curato nel 1995 la prima versione del "Glossary of social care terms" (glossario dei servizi sociali), presentato adesso con aggiornamento ed integrazioni per un totale di circa 1600 voci. Il glossario traduce in cinque lingue comunitarie (tedesco, italiano, inglese, francese, spagnolo) la terminologia tecnico-operativa riguardante il sistema dei servizi sociali, il mondo del lavoro e della formazione, il sistema giudiziario, gli assetti istituzionali, i diritti di cittadinanza e la partecipazione sociale. Il glossario è accessibile gratuitamente online all'indirizzo: www.kent.ac.uk/eiss/Documents/pdf_docs/Italian.pdf - al

Pubblicata la legge su iniziativa popolare e referendum

La nuova legge provinciale "Iniziativa popolare e referendum", che disciplina le istituzioni dell'iniziativa popolare e del referendum a livello provinciale è stata pubblicata nel Bollettino ufficiale della Regione n. 31. Info: www.provinz.bz.it/ressorts/generaldirektion/lexbrowser_i.asp - al

Barrieren: Durchführungsbestimmungen zum LG 7/02 treten nach Veröffentlichung in Kraft

Die Durchführungsbestimmungen zum Landesgesetz 7/2002 für den Abbau Architektonischer Barrieren sind von der Landesregierung abgeändert erlassen worden, treten aber erst nach Veröffentlichung im Amtsblatt in Kraft. Bis dahin gilt die alte Regelung gemäß Ministerialdekret 236/1989. Info: Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 411700, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2403 - al

Zweiter Lehrgang zum Thema Vereinsmanagement

Im Herbst wird zum zweiten Mal der Zertifikatslehrgang "Vereinsmanagement 2005/06" angeboten. Die vorgesehenen acht Module finden jeweils an Wochenenden statt, können aber auch einzeln belegt werden: Einführung ins Vereinsrecht, rechtliche Grundlagen, Haftungsfragen, Arbeitsrecht, Finanzmanagement, Marketing, Corporate Identity, Fundraising, Sponsoring, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement, Controlling, Veranstaltungsmanagement. Die Teilnahme am gesamten Lehrgang kostet 300 Euro, einzelne Module 50 Euro. Beginn: 24. September. Anmeldung/Kursort: Verband der Volkshochschulen Südtirols, Waltherhaus, Bozen. Info: Tel. 0471 977373, info@volkshochschule.it - al

Lehrgang Barrierefreies Webdesign an der Uni Linz

An der Universität Linz startet im Herbst erstmals ein Universitätslehrgang "Barrierefreies Webdesign". Der berufsbegleitende Lehrgang hat eine Dauer von 4 Semestern, wird großteils online mit einigen wenigen Präsenzphasen abgehalten. Sowohl bei der Auswahl des eLearning-Systems als auch bei der Erstellung der Inhalte wurde auf eine größtmögliche Zugänglichkeit geachtet, weshalb die Teilnahme auch Menschen mit Behinderungen offen steht. Info: www.bfwd.at; Universität Linz, Institut Integriert Studieren, Daniela Ortner, Tel. +43 732 2468-1270, daniela.ortner@jku.at - al

Mach's dir selbst

Die offene Werkstatt "manu" bietet Werkzeuge und Räumlichkeiten, die es Menschen ermöglichen, selbst etwas Nützliches oder Schönes zu schaffen, nach eigenen Vorstellungen, mit den eigenen Händen. Vom 1. bis 18. August bleiben die Werkstätten geschlossen, ab dem 12. September startet das Herbstprogramm. Allerdings gibt es auch über den Sommer Angebote. Für Gruppen von mindestens vier Personen besteht die Möglichkeit, eine Aktivität zu "mieten", d.h. etwa in der Gruppe einen Nähkurs zu organisieren, in der Tischlerei einen Einrichtungsgegenstand herzustellen, zu töpfern, filzen. Alle Maschinen und Werkzeuge in den Werkstätten stehen zur Verfügung, Fachleute sind behilflich. Info: manu, Tel. 0471 401693, www.manu-bz.tk - al

Im Urlaub ein Fest der Fairness

Heuer fand in den Ferieneinrichtungen der Caritas in Caorle erstmals ein Festival der Solidarität statt. Im Rahmen dieses "Regenbogenfestivals" ging es um Sensibilisierung zum fairen Handel. Präsentiert und informiert wurde über die Angebote und Produkte von Weltläden, CTM, OEW und Ethical Banking. Zu peruanischer Musik gab es fair gehandelte Produkte und Quizfragen zu entwicklungspolitischen Themen. Der faire Handel garantiert den Bauern im Süden der Welt einen fairen Preis, der höher ist als jener, der im herkömmlichen Handel bezahlt wird. Info: Caritas, Tel. 0471 304300, www.caritas.bz.it; www.altromercato.it - al

"Sala stampa" dell’Inail – agenzia quotidiana di informazione

L’Inail ha inaugurato "Sala stampa", una sezione del suo sito istituzionale pensata come un’agenzia quotidiana di informazione sulle numerose attività dell’Istituto. Su www.inail.it/salastampa/salastampa.htm vengono pubblicate ogni giorno notizie provenienti della sede centrale e dalle direzioni regionali, in particolare sui temi della prevenzione degli infortuni, sulla riabilitazione e il reinserimento professionale di chi ha subito incidenti, sulle disabilità, sui maggiori elementi di rischio in ambiente di lavoro, sulla sicurezza delle casalinghe ecc. - al

EU und Islam - EURAC-Wissenschaftsmagazin ACADEMIA bleuchtet brisantes Thema

Gibt es einen demokratischen Islam? Warum fürchten wir uns vor dem EU-Beitritt der Türkei? Wie regelt die EU Religionsfragen, wenn überhaupt? Wie steht es um die Kopftuch-Problematik und Kruzifix-Streit in den Schulen? Religion in der europäischen Diskussion ist diesmal Thema von "Akademia". Das Magazin versucht Antworten auf diese Fragen zu geben, ohne Vorurteile zu schüren oder allzu ausgetretene Pfade zu beschreiten. Es ist kostenlos an der Rezeption der EURAC sowie online unter www.eurac.edu erhältlich. Info: Eurac, Tel. 0471 055035 - bs

Nachlese zur EURAC-Tagung "Ethik und Globalisierung " im Netz

Ausschnitte aus der EURAC-Tagung zu Ethik und Globalisierung stehen als Video zum Download zur Verfügung: www.eurac.edu - al

ChancenGleichheit

Frauen

È uscito il nuovo Ëres

È disponibile presso il Servizio Donna il nuovo numero del bollettino del Comitato provinciale Pari Opportunità "Eres-FrauenInfoDonne". Tema centrale è il mancato quorum al referendum sulla procreazione assistita. Altri temi sono: i diritti delle lavoratrici atipiche, le informazioni sul nuovo Pacchetto famiglia, la composizione dei Consigli comunali altoatesini con un limitato numero di consigliere. Info: Servizio Donna, tel 0471 411180, www.provinz.bz.it/arbeit/publ_eres - al

Menschen mit Behinderung

Wipptaler Aktivwoche mit Kultur und Berg

Für Menschen, die aufgrund von Behinderung oder Leistungsschwächen Betreuung brauchen, gibt es in jedem Bezirk Tagesstätten, geschützte Werkstätten, Wohnheime etc. Um für die Nutzer/innen dieser Dienste den dortigen Alltag zu durchbrechen, organisieren die Sozialdienste Wipptal im August eine Aktivwoche mit vielen Ferien- und Freizeitangeboten. Auf dem Programm steht kulturelles, wie Museumsbesuche und sportliches, wie schwimmen, wandern. "Gerade Ausflüge in die Natur sollen 'andere' Fähigkeiten fördern", sagt Edeltraut Braunhofer, Leiterin der Dienste für Menschen mit Behinderung im Sozialzentrum "Fugger". "Wichtig ist auch ein weiterer Aspekt: die Familien sollen entlastet werden. Sie nehmen das Angebot auch gerne an, haben großes Vertrauen, arbeiten mit." Höhepunkt der Woche ist ein zweitägiges Hüttenlager. Es geht Richtung Brenner, auf die Zirogeralm, genauer zur Enzianhütte, die in einer leichten und problemlos zu bewältigenden Wanderung erreichbar ist. Betreuungspersonen kommen vom AVS oder von anderen Vereinen. Info: Sozialzentrum Wipptal "Fugger", Tel. 0472 726410, edeltraud.braunhofer@wipptal.org - al

Ferrovia della Venosta: saranno eliminate le ultime barriere architettoniche

I nuovi treni che circolano sulla Merano-Malles sono considerati adeguati alle esigenze delle persone con disabilità motorie, ma due questioni rimaste finora aperte hanno complicato le operazioni di salita e discesa in carrozza: da un lato l'eccessivo dislivello tra i treni e il marciapiede alla stazione di Merano, dall'altro una distanza troppo ampia tra marciapiede e treno nelle stazioni venostane. Dopo un incontro tra l'assessore competente Thomas Widmann, Helmuth Moroder della STA (Südtiroler Transportstrukturen AG), Ewald Fischnaller, responsabile SAD per la ferrovia della Venosta e il responsabile della cooperativa sociale independent L. Martin Telser, sono state annunciate le soluzioni a breve termine: "Alla stazione di Merano provvederemo a installare una rampa mobile che consentirà di superare l'attuale dislivello", ha dichiarato lÂ’assessore Widmann. Anche per lo spazio eccessivo tra treno e marciapiede nelle stazioni venostane è in vista la soluzione: "Quell'apertura sarà ridimensionata con l'aiuto di speciali giunti di gomma." Info: www.vinschgauerbahn.it - al

Migration

Elektronische Aufenthaltsgenehmigung - Die große Umwälzung kommt im Jänner

Auf Wiedersehen, gefaltetes Papier! Die Aufenthaltsgenehmigungen und die Einreise-Visa sind in Zukunft elektronisch, wie Kreditkarten mit Magnetstreifen und Mikrochip. Angekündigt seit einiger Zeit, wird dies ab ersten Jänner nächsten Jahres Wirklichkeit. Fälschung wird dadurch unmöglich, und die Beobachtung der Einwanderungsflüsse durchwegs informatisiert. Die neuen Genehmigungen werden viele Informationen mehr enthalten als die herkömmlichen aus Papier. Mehr Kontrolle also, aber hoffentlich auch praktische Vorteile für Einwanderer/innen, zum Beispiel eine schnellere Ausstellung des ersehnten Dokuments. Info: www.stranieriinitalia.it - bs

Stipendien für ausländische Student/innen an der Uni Bozen

Um vom Land Südtirol ein Stipendium zu erhalten, müssen Nicht-Eu-Bürger/innen, die an der Universität Bozen studieren, mindestens ein Jahr in Südtirol ansässig sein. Nicht-EU-Bürger/innen, die an einer ausländischen Universität studieren, müssen mindestens zwei Jahre hier gelebt haben, um ein Stipendium zu bekommen. Info: Amt für Hochschulfürsorge, Tel. 0471 413340, Schulfuersorge@provinz.bz.it - al

Generationen

Kinder und Jugend

"Young words happening" a Torino

Il Progetto Obiettivo Giovani della Città di Bolzano informa che la Città di Torino invita i giovani tra i 18 e i 35 anni di tutto il mondo a partecipare all'incontro internazionale "Young words happening", tre giorni dal 22 al 24 settembre 2005 di serrato confronto sui grandi temi nell’ambito delle manifestazioni per l’Olimpic Truce - Tregua Olimpica Torino 2006. L'obiettivo dell'incontro, che coinvolgerà 2000 ragazzi italiani e stranieri, è sperimentare una tregua, una sospensione dei conflitti tra persone che hanno opinioni, culture e fedi diverse e permettere che in questa occasione prevalgano l'ascolto, il dialogo, la riflessione. Info: www.comune.torino.it/treguaolimpica - al

Sozialbericht 2004, Bozen: Viel mehr betreute Jugendliche

20 Prozent mehr Jugendliche wurden im Jahr 2004 vom Sozialbetrieb Bozen betreut als im Vorjahr (1.324). Die meisten von ihnen, weil ihre Familien mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfen (436 Fälle) oder weil ihre Eltern erzieherisch überfordert sind (259). Info: Betrieb für Sozialdienste, Tel. 0471 457721, www.sozialbetrieb.bz.it - bs

"It s Up 2U": Suchtprävention für Jugendliche online

Das Zielprojekt Jugend der Stadt Bozen bietet einen neuen Online-Service: Im Internetportal der Gemeinde Bozen gibt es neben einer Menge an Informationen für Jugendliche auch interaktive Webseiten. Jetzt kommt eine neue Sektion hinzu: Der Link "ITÂ’S UP 2U – Sucht Drogen" führt zu einem umfangreichen Info-Teil über legale und illegale Drogen und über Suchtverhalten. Betreut wird der Bereich vom Forum Suchtprävention. Der neue Dienst will Jugendlichen Hintergrundinfos bieten, häufig gestellte Fragen beantworten, Vorurteile widerlegen bzw. Zweifel beseitigen. Info: www.gemeinde.bozen.it/giovani_itsup2u.jsp?ID_LINK=2400&area=176 - al

Sommerprogramm und Kinderferien im Burggrafenamt

Vom 8. bis 26. August wird Kindern und Jugendlichen (fünf bis 15 Jahre) aus dem Burggrafenamt mit und ohne Behinderung wochentags ein buntes Sommerprogramm geboten. Veranstalter ist die Vereinigung Pro Juventute mit Unterstützung des Landesamtes für Schulfürsorge. Für die 2. und 3. Woche sind noch Plätze frei. Daneben veranstaltet die Vereinigung Pro Juventue auch heuer wieder für jugendliche und erwachsene Behinderte aus dem Burggrafenamt vom 16. bis 26. August untertags die Stadtkolonie im Pastor Angelicus. Auf dem Programm stehen Ausflüge, schwimmen, basteln und vor allem viel Spaß. Auch hier sind noch Plätze frei. Info/Anmeldung: Tel. 0473 446350, projuventutemeran@tiscali.it - al

Arbeitsgruppe für Integration am ladinischen Schulamt eingerichtet

Mit der Eingliederung von Einwandererkindern und Schüler/innen mit Beeinträchtigung wird sich im ladinischen Schulamt künftig statt der bisherigen zwei, nur mehr eine einzige Arbeitsgruppe befassen. Die Landesregierung hat jetzt auf Antrag von Landesrat Florian Mussner die Mitglieder der neuen Arbeitsgruppe für Integration ernannt. Mindestens zwei Mal im Jahr wird die Arbeitsgruppe über spezifische Probleme der Eingliederung von Kindern mit Beeinträchtigung sowie Einwandererkindern in den ladinischen Tälern beraten. Sie erhebt darüber hinaus den Bedarf an Betreuern und Integrationslehrern an den Schulen und Kindergärten in Gröden und im Gadertal und weist die Integrationslehrer und Betreuer den einzelnen Einrichtungen zu. Info: Tel. 0471 417000, www.provinz.bz.it/intendenza-ladina - al

Junge Weltenbürger: Alles über die EU, von Freiwilligenarbeit bis zu den Menschenrechten

Wenn Jugendliche davon träumen, sich durch Freiwilligenarbeit in einem anderen europäischen Land neue Qualifikationen zu erwerben, sind sie auf der Webseite des Europäischen Jugendportals richtig. Es bietet alle wichtigen Informationen über verschiedenste Angebote. Zudem erfahren sie dort alles, was sie immer schon über die EU wissen wollten: über den Europarat und die EU-Kommission, den Gerichtshof für Menschenrechte, über EU-weite Jugendorganisationen. Jugendlichen zu aktiver Bürgerschaft zu verhelfen, ist das Ziel der Gestalter/innen. Info: www.europa.eu.int/youth/index_de.html - bs

Fachkraft für Kinderbetreuung: Ausbildung startet im Herbst

Die Landesfachschule für Sozialberufe bietet einen einjährigen Vollzeitlehrgang zur Ausbildung von Fachkräften für die Kinderbetreuung an, der im kommenden Herbst beginnt. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - al

Familie

Tipps zum "Zeit gewinnen im Haushalt"

Um entspannte Familienzeit geht es in der Broschüre "Zeit gewinnen im Haushalt", herausgegeben vom Katholischen Familienverband Südtirol (KFS). Vielleicht sind die Sommermonate eine günstige Gelegenheit, einzelne Abläufe im Haushalt neu zu organisieren und anders einzuteilen. Kinder und Männer haben in der Ferienzeit mehr Gewöhnungszeit um einen Anteil der Hausarbeit zu übernehmen. Info: KFS, Tel. 0471 974778, info@familienverband.it - al

Unterhaltsvorschuss: Einkommensgrenze angehoben

Der Weg für die Unterhaltsvorschusszahlungen durch das Land dürfte nun frei sein. Das Verfassungsgericht hatte im März erklärt, dass Forderungen an den säumigen Unterhalts-Zahler nicht automatisch gestellt werden dürften, sondern dass dafür eine explizite Einverständniserklärung der Unterhalts-Empfänger/innen vorliegen müsse. Diesem Einwand wurde nun mit dem im Landtag verabschiedeten Finanzgesetz zum Nachtragshaushalt Rechnung getragen. Gleichzeitig wurde auch die Einkommensgrenze angehoben. Nun kommen auch Unterhalts-Empfänger zum Zuge, die den Grundbedarf um das 2,2fache überschreiten. Betrug die Grenze für einen Elternteil mit Kind vorher ca. 850 Euro netto (bereits abgezogen: Steuern, Miete, Arztspesen usw.) so beträgt sie nun ca. 1.200 Euro netto. Das Einkommen eines eventuellen neuen Partners wird nicht gerechnet. Ida Lanbacher von der Südtiroler Plattform für Alleinerziehende begrüßt den Schritt, bleibt aber bei der Forderung dass "das Recht des Kindes auf Unterhalt nicht vom Einkommen der Mutter abhängen soll - zu 99% sind Frauen betroffen." Durch die Unterhaltsvorschussstelle fungiert das Land als Geldeintreiber beim säumigen Zahler. "Schon allein diese Aussicht hat viele Säumige dazu bewegt, den Unterhalt zu zahlen", schmunzelt Lanbacher. Info: alle Sozialsprengel; Amt für Familie, Frau, Jugend, Tel. 0471 411580, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2401 - al

Senior/innen

Leben in der WG oder: Alternativen braucht das Land

Der neue Bericht des Sozialbetriebs Bozen zeigt es: Senior/innen entscheiden sich heute so spät wie möglich fürs Heim, meist erst, wenn sie stark pflegebedürftig sind. Das Durchschnittsalter in Bozen ist 85 Jahre, die Anfragen sind eher rückläufig - fast paradox, denn die Senior/innen werden immer mehr. Es braucht also Alternativen, neue Wohnformen für jene, die nicht bei ihren Familien leben, und die ihren Alltag noch (gern) selber schaffen. An den Rahmenbedingungen dafür, an einem Konzept für "betreutes Wohnen", arbeitet die Abteilung Sozialwesen: Barrierefreie, seniorengerechte Wohnungen für Paare oder "Singles" in Wohnkomplexen mit jungen Menschen, Familien - das ist Vision eines generationenübergreifenden Wohnens im städtischen Raum. Betreuung erhalten die Bewohner/innen dann, wenn sie sie brauchen: Die Wohnungen würden nämlich an Sozialzentren, Altersheime, Sozialsprengel, angeschlossen. Auch Formen von WG's werden ins Auge gefasst, familienähnliche Wohnformen für die "jungen" Älteren. Im nächsten Sozialplan wird sich das neue Konzept niederschlagen. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, www.provinz.bz.it/sozialwesen - bs

Nachlese: Unterlagen zum 15. Tag der Pflegekräfte online

Das Referat "Lebensqualität demenzkranker Menschen" von Dr. Erwin Weber, Oberarzt an der Landesklinik für Geriatrie der Christian-Doppler Klinik Salzburg steht im Internet auf der Seite des Dachverbandes der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit zum Download zur Verfügung. Info: www.dba-fama.it/pic/Referat%20Lebensqualitaet.doc - al

Bolzano: Piano di settore anziani

L’Ufficio Pianificazione Sociale del Comune di Bolzano sta realizzando un piano di settore sui servizi per gli anziani a Bolzano attraverso la più ampia partecipazione della cittadinanza. Allo stato attuale sono state condotte a termine le prime due fasi del lavoro: l’analisi del fabbisogno (primavera 2005) e attivazione di tavoli di lavoro con funzione consultiva. Nella prima riunione plenaria di data 15.06.05 sono stati forniti i risultati della preliminare analisi del fabbisogno, svolta al fine di fornire un supporto informativo utile al confronto sulle linee progettuali da inserire nel piano di settore. Durante la fase estiva si procederà alla stesura provvisoria del piano di settore restituendo ai partecipanti i risultati per settembre. Info: Comune di Bolzano, Ufficio Pianificazione Sociale/ Astrid Lang, tel. 0471 997465, astrid.lang@comune.bolzano.it - al

Buoni taxi per invalidi e anziani over 75 a Bressanone

Prosegue sino al 31.12.2005 il progetto pilota attivato a febbraio: gli anziani over 75 e le persone invalide al 100% residenti in zone di Bressanone e dintorni non servite dal trasporto pubblico cittadino, possono richiedere fino ad un max di sei buoni taxi che consentiranno loro di pagare per ogni spostamento solo metà della tariffa prevista. La valutazione dei reali bisogni degli utenti e la comunicazione di ulteriori esigenze potrebbero condurre ad una ridefinizione del progetto; le richieste devono essere presentate all’Ufficio affari sociali del Comune di Bressanone, via Portici Maggiori 5, tel. 0472 262031, info.brixen@gvcc.net - sm

Gesundheit und Wohlbefinden

ab Oktober | "Trauerbegleitung mit Märchen" - Seminarzyklus

Tod und Trauer sind im Märchen kein Tabu. Im Seminarzyklus zwischen Oktober 2005 und März 2006 wird gezeigt, wie das Märchen in der Trauerarbeit als Helfer genutzt werden kann. Termine: 28.10. - 30.10.2005; 20.01. - 22.01.2006; 10.03. - 12.03.2006. Frühbucher/innen, die sich bis 15. September 2005 anmelden, zahlen 351,00 Euro statt 390,00 Euro. Anmeldeschluss: Freitag, 30. September 2005. Info/Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - al

Droghe: sfumato il ddl Fini - verso una ''mini-legge''

E’ ormai sfumata la possibilità di approvare entro questa legislatura il "ddl Fini" per la riforma sulla droga. Lo ha ribadito il ministro Giovanardi. La proposta del vice premier va in archivio, ma non completamente. Giovanardi ha infatti annunciato di volerne salvare almeno tre aspetti, da inserire in una mini-legge da approvare prima dello scioglimento delle camere: il primo aspetto riguarda l’innalzamento da 4 a 6 anni della condanna al di sotto della quale il detenuto può trasformare il carcere in comunità terapeutica; il secondo punta a rendere effettiva la cosiddetta pari dignità tra pubblico e privato, regolando l’accesso alle strutture riabilitative private (e la relativa retta pagata dalle Asl) anche su iniziativa di queste ultime e non solo dei Sert; il terzo - il più spinoso e difficile da tradurre in un articolo di legge – vorrebbe stabilire i criteri per distinguere la detenzione di sostanze stupefacenti a fini di consumo o di spaccio. Info: www.governo.it - al

Multiple Sklerose: Außenstelle Meran ändert Sitz und Telefonnummer

Die Außenstelle Meran der Multiple Sklerose Vereinigung Südtirol hat einen neuen Sitz im Sozial- und Gesundheitssprengel Meran, Romstr. 3. Öffnungszeiten: Montag vom 9 bis 11 und 15 bis 17 Uhr, sowie Mittwoch von 9 bis 11 Uhr. Info: Tel. 0473 490050, 320 0133035 - al

Tumore al seno: Una guida per conciliare cure e lavoro

Conoscere i propri diritti, affrontare le terapie senza perdere il posto di lavoro: questo il contenuto della guida on line che il Ministero del Welfare in collaborazione con l'organizzazione internazionale Europa Donna, ha approntato per aiutare le 150.000 donne italiane che sono colpite da tumore al seno ed i loro datori di lavoro. La guida informa sulle leggi che attualmente tutelano i malati oncologici - la Legge Biagi, per esempio, ha esteso il ricorso al part time ai pazienti malati di cancro. Inoltre nella guida tutta la normativa nazionale in materia di assenza dal posto di lavoro per malattia, le previsioni della contrattazione collettiva, le dimensioni psicologiche ed il supporto psicosociale. Info: www.welfare.gov.it/tuteladonna/default.htm - bs

Erster "Alternativer Weltgesundheitsbericht"

Hunger und Krankheiten in Teilen der Welt sind keine naturgegebenen Übel, sondern Folgen vermeidbarer Armut und einer falschen Gesundheitspolitik, meint der erstmals veröffentlichte "Alternative Weltgesundheitsbericht". Online: www.ghwatch.org/2005_report.php - al

Un silenzio particolare al Cinema

Vi sono silenzi della psiche difficili da interpretare e da accogliere, sia per il malato, che non possiede gli strumenti per chiedere aiuto, sia per le persone "sane", che spesso non sono in grado di porsi in relazione con le vittime del disagio. Stefano Rulli, sceneggiatore di numerosi importanti film del cinema italiano, racconta in un documentario intimo il suo rapporto con il figlio Matteo, affetto da problemi psichici. Il film ha vinto adesso il David di Donatello 2005 nella sezione "Miglior documentario di lungometraggio". Info: Un silenzio particolare, 75", Regia: Stefano Rulli - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

Fondo Sociale Europeo: nuova broschure 2005

La nuova broschure 2005/2006 con le iniziative formative finanziate dal Fondo Sociale Europeo (FSE) della Provincia Autonoma di Bolzano sta per essere pubblicata in questi giorni. Intanto può già essere consultata online: www.provincia.bz.it/europa/esf, tel. 0471 413130 - al

09. - 10. 2006 | > Programma di Studio in Germania per operatori di attività sociali

L'Ambasciata della Repubblica Federale di Germania comunica l'avvio del Programma Internazionale di Studio aperto a ca. 30 operatori di attività giovanili e sociali organizzato dal Ministero Federale delle Famiglie, Anziani, Donne e Gioventù. Condizioni di accesso: età tra i 25 ed i 45 anni, buona conoscenza della lingua tedesca. Periodo: settembre - ottobre 2006. Info: Doreen Schikorski, tel. 06 492131, www.rom.diplo.de - st

29. - 30.09.05 | Zukunftsplanung für Menschen mit Behinderung - Der Unterstützerkreis

Seminar für Mitarbeiter/innen, die mit Arbeitseingliederung und Arbeitsplatzbegleitung konfrontiert sind. Ziel: Kennen lernen und erarbeiten von Methoden und Praxis der individuellen Zukunftsplanung. Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Beginn: 9.00 Uhr. Anmeldung bis 29.08. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411515, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

08.10.05 | Sa > Family Support/Training für liebevolle Erziehung

"Family Support Trainer/innen" schulen und unterstützen Eltern in ihren erzieherischen Fähigkeiten. Referentin ist die österreichische Psychologin und Begründerin des Konzepts, Manuela Oberlechner. An acht Samstagen, jeweils von 9 bis 17 Uhr in Bozen, Domplatz (Pastoralzentrum). Info: Katholischen Bildungswerk, Bozen, Tel. 0471 306209, www.ecclesiabz.com/bildungswerk/ - bs

Vortrag/Tagung

07.09.05 | Mer. > Per unÂ’ informazione e una comunicazione di pace

In occasione della Marcia Perugia-Assisi per la giustizia e la pace, e la VI Assemblea dellÂ’Onu dei Popoli a Perugia, operatori della pace incontrano giornalisti. Info: Tavola della pace, Perugia, 075 5736890, www.tavoladellapace.it - bs

15. – 16.09.05 | Progettare una casa a misura di persona affetta da demenza / Trieste

Convegno "L'ambiente e lo spazio per la persona affetta da demenza - La riorganizzazione dell'ambiente come strategia di cura". Luogo: Trieste. Crediti ECM. Info: tel. 0434 243005 – 520555, anziani@itaca.coopsoc.it - al

23.09.05 | Fr. > Vortrag: "Heilen selten, lindern meist, begleiten immer" (R.Twycoross)

Karl Bitschnau, diplomierter Sozialarbeiter und Leiter der Hospizbewegung der Caritas Vorarlberg referiert. Zeit: 20.00 Uhr. Ort: Bildungshaus Lichtenburg, Nals, Vilpianerstraße 27. Info: Tel. 0471 300061, hospiz@caritas.bz.it - al

07. - 11.09.2005 | Tagung: In & Out "tabus:bewegen:können"

Internationale Werktagung zur präventiven Jugendarbeit: Tabus und ihre Einflüsse auf die Jugendarbeit wahrnehmen; Identität, Rolle und Vorbild von Jugendarbeiter/innen reflektieren; Entwicklungsprozesse einleiten, die die tägliche Arbeit mit Jugendlichen absichern und verbessern können. Info/Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - al

Kultur und Freizeit

31.08.05 | Concorso fotografico nazionale "Ascanio Raffaele Ciriello"

Terzo concorso fotografico nazionale che ricorda il fotoreporter Ascanio Raffaele Ciriello, ucciso nel 2002 a Ramallah (Palestina). Temi: Amore, pace, costruzione, distruzione, guerra, morte. È strutturato in due sezioni: scuole e amatori della fotografia dai 19 anni in poi. In collaborazione con l'Associazione della stampa, l'Ordine dei giornalisti di Basilicata e l'associazione culturale "Arbitalia". Scadenza 31 agosto 2005. Info: Comune di Ginestra, tel. 0972 646002, www.comune.ginestra.pz.it - bs

Verschiedenes

03.-04.08.05 | Mi.-Do. > Radiokolleg - Der eigene Rhythmus

Am Anfang war die Langsamkeit - die Langsamkeit der Agrargesellschaft. Aber mit der technischen Entwicklung und vor allem mit dem beginnenden Industriezeitalter beschleunigten sich Fortbewegung, Arbeits- und Lebensrhythmus der Menschen. Radio Ö1. Zeit: 09:05 Uhr / Wh. 22:15 Uhr. Info: http://oe1.orf.at - al

08.08.05 | Mo. > RADIO: Dimensionen - Sexualität

Sexualität ist unbestritten ein ganz wichtiger Lebensbereich des Menschen. Die Wissenschaft befasst sich seit rund 100 Jahren mit dem Thema - und trotzdem eckt sie immer wieder an.Die Universität Innsbruck bietet den Studiengang interdisziplinäre Sexualwissenschaft an, das umfangreichste sexualwissenschaftliche Studium in Europa. Radio Ö1. Zeit: 19:05 Uhr. Info: http://oe1.orf.at - al

22.-25.08.05 | Mo.-Do. > Radiokolleg - "Wunderheilung - Heilungswunder"

Die großen Fortschritte der Biomedizin haben noch längst nicht alle Probleme gelöst, die Menschen mit ihrer Gesundheit haben. Anders ist der Boom der Alternativmedizin nicht erklärbar. Wer sich überhaupt nicht mehr zu helfen weiß, sucht gar die Hilfe von Wunderheilern oder von Gebetskreisen. Fragen dazu gibt es viele. Radio Ö1. Zeit: 09:30 Uhr / Wh. 22:15 Uhr. Info: http://oe1.orf.at - al