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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 16|2005 vom 31.08.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Header

21.09.05 I Giornata internazionale della pace

Ascoltavo la guerra da bambino. In casa erano le storie dette a tavola, gli aerei gonfi di bombe, la sirena che avvisava con poco margine, il silenzio delle corse, il ringhio del rumore in cielo e poi quello degli scoppi in terra. Mamma sapeva queste storie, papà era soldato. Erri de Luca - sm

Editorial

Newsletter "social" frei Haus: Was machen Sie mit dieser Zusendung

Also, mit Ihnen haben weitere 2147 Abonnent/innen diese E-Mail erhalten, davon sind 907 im Sozialwesen tätig, 488 im Schul- und Bildungsbereich. Die Rückmeldungen der Leser/innen sind sehr ermutigend und veranlassen uns, Ihnen als Dachverband auch weiterhin die aktuellsten Informationen aus dem Sozialbereich kurz und präzise mitzuteilen. Durch den elektronischen Versand können große Kosten für Druck und Post gespart werden, die Finanzierung erfolgt im Wesentlichen durch die Landesverwaltung, einen gewichtigen Beitrag leistet die Stiftung Südtiroler Sparkasse und das Gesamtrisiko liegt beim Dachverband der Sozialverbände, der diese Informationsarbeit als wesentliche Grundlage für eine aktive, qualifizierte Zusammenarbeit und für eine transparente Arbeit der Institutionen erachtet. Leider wissen wir wenig darüber, was die Leser/innen mit dieser Zusendung machen. Teilen Sie uns dies doch mit, und beantworten Sie unseren kurzen Leser/innen-Fragebogen in einer E-mail. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie dann im Herbst an dieser Stelle. - Georg Leimstädtner - gl

Panorama

Präventionstagung 2005: Selbsthilfe und Professionalität in der Sozialen Arbeit

"Selbsthilfe und Professionalität in der Sozialen Arbeit" ist das Thema der diesjährigen Tagung über Prävention im Sozialwesen, die das Assessorat für das Gesundheits- und Sozialwesen heuer in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Sozialverbände Südtirols am 4. Oktober organisiert. Professionelle Hilfsangebote und Selbsthilfeinitiativen sind für Menschen, die sich in einer besonders belastenden seelischen oder sozialen Situation befinden bzw. an einer schweren Krankheit leiden, von grundlegender Bedeutung und aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenkende Ressourcen. Ziel der Tagung ist, diese Ressourcen zu optimieren, indem Wege aufgezeigt werden und gemeinsam nach Wegen gesucht wird, sich gegenseitig zu ergänzen und zu integrieren. Fachbeiträge und Diskussionen vertiefen dieses Thema. Anschließend werden sich Vertreter/innen der Selbsthilfe und Fachleute in Arbeitsgruppen miteinander austauschen. Ort: LEWIT, Bozen. Beginn: 8.30 Uhr. Info und Anmeldung: Dienststelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 411527, veruska.stampfer@provinz.bz.it; Dienststelle für Selbsthilfegruppen, Dachverband der Sozialverbände, Tel. 0471 312424, ma-sh@social-bz.net - Irene Gibitz, Julia Kaufmann
- bs

Kindertagesst√§tten: Durchf√ľhrungsverordnung ist genehmigt

Bereits seit geraumer Zeit sind zahlreiche Tagesstätten für Kleinkinder bis drei Jahren in Südtirol geöffnet - in 23 "Kitas" betreuen 125 Tagesmütter rund 800 Sprösslinge. Am Montag hat nun die Landesregierung die Kriterien zu Führung und Finanzierung bekannt gegeben, und auch die Ausbildung der künftigen Kinderbetreuer/innen geklärt: Voraussetzung ist eine einjährige Vollzeitausbildung. Zugang dazu erhalten Absolventinnen der Pädagogischen Gymnasien, der Lehranstalten und Fachoberschulen für Soziales, der dreijährigen Fachschulen für Hauswirtschaft, Sozialbetreuer/innen, sowie Tagesmütter mit mindestens achtjähriger Berufserfahrung. Es gibt eine Übergangsfrist von fünf Jahren ¬Ė viele von den Tagesmüttern können also die Ausbildung bis dahin nachholen, um auch später sofort in ihren Diensten weiterarbeiten zu können. Der erste Lehrgang beginnt im Herbst in deutscher Sprache, organisiert von der Deutschen und Ladinischen Berufsbildung. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442100, Familie.Frau-Jugend@provinz.bz.it - bs

S√ľdtiroler Arbeitnehmer/innen: Chancen, Erwartungen, Anforderungen - Survey 2005

Es ist wieder soweit, das Arbeitsförderungsinstitut stellt die dritte Ausgabe des Arbeitnehmer/innensurveys vor, für den es 1.000 Südtiroler Arbeitnehmer/innen befragte. Wie sicher sie ihre Arbeitsplätze einschätzen, und welche Erwartungen sie an diese haben, darüber wird auf einer ersten Pressekonferenz am 1. September berichtet. Auch Anzahl und Struktur der Gewerkschaftsmitglieder und ihre Erwartungen an die Gewerkschaftsorganisationen wurden erhoben. Wöchentlich werden bis 22. September Ergebnisse zu folgenden Themen vorgestellt: Berufliche Weiterbildung: Beteiligung, Einschätzung, Qualität der Arbeit: Arbeitszeiten, -organisation und ¬Ėzufriedenheit, Einkommen und Preise aus Sicht der Arbeitnehmer/innen. Info: AFI-IPL Arbeitsförderungsinstitut, Tel. 0471 413544, werner.pramstrahler@afi-ipl.org - bs

E-Government wird ausbebaut - Behördengänge via Internet

Bürger/innen werden künftig immer mehr Möglichkeiten haben, ihre Behördengänge per Computer zu erledigen - das Land baut nämlich seine E-Government-Dienste aus. Schon bald sollen Ansuchen um das Kindergeld und um die Eintragung ins Register der Fuhrunternehmer online möglich sein, und 2006 werden auch im Bereich Rentenversicherung neue Internet-Wege geöffnet. Um ihre Stipendien können Studierende bereits jetzt per Mausklick ansuchen (www.provinz.bz.it/ egov/studienfoerderung). Aus Sicherheitsgründen müssen sie sich dafür einmal persönlich in einem Landesamt vorstellen. Danach aber gilt ihr Zugang für alle E-Government-Dienste des Landes. Beim Ansuchen um das Familiengeld übermitteln die Patronate Daten von Bürger/innen online. Info: Landesabteilung Informatik, Tel. 0471 414210, www.provinz.bz.it/informatik/0906/index_d.asp - bs

Servizio civile: bando aperto agli stranieri

La Regione Emilia Romagna ha aperto le porte del Servizio Civile anche a quanti non hanno cittadinanza italiana, con un progetto sperimentale rivolto a giovani dai 18 ai 28 anni, con mesidesima remunerazione (433,80 Euro) e impegno (12 mesi), come previsto dalla sistema nazionale. Alla chiusura del 1. bando in luglio, per 39 posti a disposizione le richieste erano 80. Info: Servizio Pianificazione e Sviluppo dei Servizi Sociali e Socio-Sanitari, Marisaldi Andrea, tel. 051 6397019, amarisaldi@regione.emilia-romagna.it; Fontana Pierpaola tel. 051 6397022-7018, www.regione.emilia-romagna.it - st

Christkindlmarkt des Ehrenamts - Jetzt ansuchen, um dabei zu sein

Viele soziale Projekte leben von der Arbeit von Ehrenamtlichen, vom Engagement von Vereinen. Um neben dem herkömmlichen Markttreiben auch diese Wirklichkeit in der Adventzeit sichtbar zu machen, räumt die Stadt Bozen ihnen mitten in der Altstadt einen besonderen Platz ein: Zwischen Kornplatz, Silbergasse und Mustergasse wird es auch bei der diesjährigen Christkindlmarkt-Ausgabe die Marktstände der Solidarität geben. Vereine sind eingeladen, bis Ende September ihr Teilnahmegesuch in der Gemeinde abzugeben. Info: Amt für Sozialplanung der Stadt Bozen, Tel. 0471 997508, tullia.diamanti@gemeinde.bozen.it - bs

Legacoopbund: "Ci siamo trasferiti"

La Lega delle Cooperative di Bolzano e Coopservizi hanno una nuova sede; gli uffici si sono trasferiti in Piazza Mazzini 50-56, Palazzo Rossi, Bolzano ed effettueranno l’orario continuato dal lunedì al venerdì dalle ore 9.00 alle 17.00. I numeri di telefono e di fax sono stati cambiati, mentre gli indirizzi di posta elettronica rimangono gli stessi. La cerimonia d’inaugurazione ufficiale della nuova sede e la ricorrenza dei 30 anni dalla fondazione si terrá venerdì, 21 ottobre 2005. Info: tel. 0471 067100, fax 0471 067140, www.legacoopbund.coop, info@legacoopbund.coop - al

"Pflege zu Hause" - Zwei Informationsabende in Meran

Durch das Projekt "Pflege zu Hause" des Sozial- und Gesundheitssprengels Merans sollen Personen, die einen Angehörigen zu Hause pflegen, unterstützt werden. Entstanden ist es aus der Notwendigkeit, Hilfsmaßnahmen für pflegebedürftige Personen anzubieten und ihre Familienangehörigen zu unterstützen. Heuer werden noch zwei Informationsabende zu folgenden Themen angeboten: "Liebevoll pflegen und doch Grenzen setzen", am 20. September und "Wegweiser im Netz sozialer und finanzieller Hilfen", am 27. Oktober 2005. Ort/Zeit jeweils um 19.30 Uhr im Bürgersaal, Otto-Huber-Straße 6 in Meran. Info: Tel. 0473 223170, Andrea.Moro@comune.merano.bz.it - al

"social"-Leser/innenbefragung

Ein Mausklick genügt: Helfen Sie uns, den Nutzwert des Newsletters "social" und unserer Arbeit deutlicher zu erkennen. Fügen Sie einfach Frage und Antwort in eine E-mail, so können wir ohne großen Aufwand die wichtigsten Angaben auswerten:
1. Lesen Sie "social" a) vollständig, b) abschnittsweise, c) selten, d) nicht
2. Lesen Sie "social" a) regelmäßig, b) gelegentlich, c) nie
3. Lesen Sie "social" a) am Bildschirm, b) in ausgedruckter Form
4. Leiten Sie "social" a) an andere weiter, b) ja, an wie viele?, c) leite nicht weiter
5. Nutzen Sie die Links im Text an weitere Institutionen a) ja, b) selten, c) nein
6. Sind Sie mit dem Umfang von 'social' einverstanden (8 Druck-Seiten) a) ja, b) nein
7. Bereitet Ihnen der gemischte Sprachgebrauch Schwierigkeiten a) ja, b) nein
8. Sind Sie mit der Qualität der Berichte zufrieden a) ja, b) nein
9. Sollte das Layout verändert werden? a) ja, b) nein
10. Was nichts kostet, ist nichts wert, sagt man... Finden Sie einen Kostenbeitrag der Abonnent/innen gerechtfertigt und zweckmäßig a) ja, b) nein
11. Anregungen und Kritik an Herausgeber und Redaktionsteam: ...
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Sie hilft uns, unsere Arbeit zu Ihren Gunsten weiterzuentwickeln. - Georg Leimstädtner, Direktion
- gl

Questionario per i lettori/le lettrici

√ą sufficiente una e-mail e compilare il seguente questionario, per aiutarci a riconoscere in modo pi√Ļ chiaro l'utilit√† della nostra newsletter; la valutazione dei risultati ci permetter√† di monitorare il servizio.

Questionario

1. Legge "social" a) integralmente, b) per sezioni, c) solo alcuni articoli, d) nessun articolo
2. Legge "social" a) regolarmente, b) occasionalmente, c) mai
3. Legge "social" a) al computer, b) nella versione stampata
4. Distribuisce "social" a) ad altre persone, b) se sì, a quanti?, c) non lo distribuisco
5. Utilizza i link di riferimento ad altre istituzioni a) sì, b) raramente, c) no
6. Gradisce il formato di "social" (8 pagine stampabili) a) sì, b) no
7. L'utilizzo alternato delle lingue crea problemi di comprensione? a) sì, b) no
8. √ą soddisfatto della qualit√† dell'informazione? a) s√¨, b) no
9. Occorrono modifiche a livello di Layout? a) sì, b) no
10. Sì dice che ciò che è gratuito non ha valore... Ritiene che sia corretto ed opportuno richiedere un contributo come copertura dei costi per l'abbonamento?
a) sì, b) no
11. Suggerimenti ed osservazioni all'Editore e alla Redazione: ...
Grazie per la Sua collaborazione; in questo modo ci aiuta a rendere il servizio pi√Ļ vicino alle Sue esigenze. - Georg Leimstädtner, Direzione - sm

ChancenGleichheit

Frauen

Körperliche Gewalt: Die Spitze des Eisbergs - Lebensberatung im Frauenhaus Brixen

Am ersten Oktober wird in Brixen das neue Frauenhaus öffnen, in kleinem Rahmen allerdings, da seine Adresse geheim bleiben soll. Bis zu acht Frauen, die in ihren Familien Gewalt erfahren, können dort sechs Monate lang mit ihren Kindern bleiben, in Ausnahmefällen auch länger. "Die Frauen müssen sich neu orientieren, Lebensentscheidungen treffen", sagt Herlinde Goller, stellvertretende Direktorin der Sozialdienste. Dabei begleiten sie eine Pädagogin, eine Psychologin und eine Soziologin, vorerst ein dreiköpfiges Team. In wöchentlichen Beratungsstunden werden sich weitere Wege klären, Therapien werden zusammen mit dem psychologischen Dienst organisiert. Besonders wichtig sei auch die Arbeit mit den Kindern, die Chance, ihre Erfahrungen zu verarbeiten. Für deren Betreuung allerdings sorgen die Mütter selbst. Wie in Bozen und Meran wird das Haus Frauen jederzeit offen stehen und über eine grüne Nummer erreichbar sein, auch für Betroffene aus dem Pustertal und Wipptal, oder von weiter weg, aus Trient oder dem Vinschgau, wenn sie besonderen Schutz brauchen. Info: Sozialsprengel Brixen, Tel. 0472 270456, www.bzgeisacktal.it - bs

Azioni positive per l'occupazione femminile: ad ottobre le domande

Dal primo ottobre al 30 novembre prossimi si possono presentare le domande per il finanziamento dei progetti di azioni positive in relazione al "Programma-obiettivo per la promozione della presenza femminile nei livelli, nei ruoli e nelle posizioni di responsabilità all'interno delle organizzazioni, per il consolidamento di imprese femminili e la creazione di progetti integrati di rete", pubblicato sulla G.U. n. 138 del 16 giugno 2005. Destinatari del finanziamento sono i datori di lavoro pubblici e privati; info: Segreteria tecnica del Comitato Nazionale di Parità, tel. 06 36751, www.welfare.gov.it/EaChannel/Aggiornamenti/parita030805.htm - sm

Weiblich, langzeitarbeitslos: "Individuelle Arbeitsintegration" als Strategie

Ein neues Ausbildungsprojekt, das den umgekehrten Weg geht: Nicht die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts stehen im Vordergrund, sondern die Interessen und individuellen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen. Die Abteilung Deutsche und ladinische Berufsbildung bietet 12 Frauen, die noch nie in die Arbeitswelt integriert waren, oder die sozial benachteiligt sind, ab Oktober eine Grundausbildung in EDV, Kommunikation, Fremdsprachen, Arbeits- und Körperhaltung an. Auch Alltagsbewältigung und Outdoortraining sollen Selbstvertrauen und Selbstverantwortung stärken. In enger Abstimmung mit Arbeitsämtern und Sozialdiensten werden Betriebspraktika durchgeführt. Entscheidend ist, dass die Teilnehmerinnen so lange begleitet werden, bis sie "ihren" Platz gefunden haben, und sich so gestärkt fühlen, dass sie nicht bei jeder Enttäuschung aufgeben. Kursort ist Brixen, Anmeldeschluß am 9. September. Info: Koordinationsstelle für Integration der Deutschen und ladinischen Berufsbildung, Bozen, Tel. 0471 416931, werner.schwienbacher@provinz.bz.it - bs

Menschen mit Behinderung

Schulen: 14 Betreuer/innen f√ľr Sch√ľler/innen mit Behinderung

Zur besseren Betreuung von Schüler/innen mit Behinderung können insgesamt 14 Fachkräfte eingestellt werden. Dies hat die Landesregierung beschlossen. Zehn dieser Betreuer/innen entfallen auf die deutsche, drei auf die italienische und einer auf die ladinische Schule. Allerdings handelt sich nicht um eine Aufstockung des Stellenplans. Vielmehr werden die Betreuer derzeit vakante Stellen, auch solche aus dem Verwaltungsbereich, besetzen. Info: Deutsches Schulamt, Tel. 0471 415550, Sa.Schulamt@schule.suedtirol.it - al

Congedi Legge 104 estesi anche ai fratelli della persona disabile grave

A seguito di una sentenza della Corte costituzionale i fratelli o le sorelle di persone con certificata disabilità grave (art. 3, comma 3 della Legge 104/92), possono richiedere il congedo retribuito di due anni anche se i genitori sono ancora in vita. La condizione è tuttavia indicata dalla stessa Corte: i genitori devono essere totalmente inabili. Non è sufficiente quindi che i genitori siano solo anziani o solo invalidi parziali. Il testo integrale della sentenza della Corte costituzionale è consultabile alla pagina: www.handylex.org/stato/s080605.shtml. Info: http://superando.eosservice.com/content/view/305/115/ - al

"Gemeinsam wachsen" - Ein Projekt f√ľr Familien mit Kindern mit schwerer Behinderung

Im Burggrafenamt startet ein neues Projekt zur Entlastung von Familien mit Kindern und Jugendlichen bis zu 18 Jahren, die schwer behindert sind. Betroffene Eltern betonen immer wieder, wie wichtig Entlastungsangebote für Familien bzw. für pflegende Personen sind. Nur durch Entlastung ist es möglich, die Reserven der Familien wieder aufzubauen und so zu ermöglichen, dass die häusliche Pflege so lange wie möglich gewährleistet ist. Zwar deckt die Hauspflege bisher bereits vereinzelte Anfragen ab, jedoch fehlten bislang die personellen Ressourcen um auch auf längere Betreuungszeiten (über 2 Stunden) antworten zu können. Von großer Wichtigkeit ist auch die Bezahlbarkeit dieser Leistung; alle betroffenen Familien sollen Zugang zu diesem neuen Angebot haben. Reduzierungen sind vorgesehen. Nun soll mit "Gemeinsam wachsen" ein ambulantes Betreuungsnetz geschaffen werden. Beteiligt sind die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, die Familien- und Seniorendienste Lana, die Stadtgemeinde Meran, der Arbeitskreis Eltern Behinderter, die Vereinigung Pro Juventute und die Caritas. Info: BZG Burggrafenamt, Tel. 0473 205110, info@bzgbga.it - al

Migration

Freistunde - Ausländische Häftlinge und Wiedereingliederung

Für ausländische Häftlinge ist es in Bozen schwierig, nach dem Strafvollzug wieder Fuß zu fassen. Das Wiedereingliederungsprojekt der Caritas "Odos" darf nur Menschen aufnehmen, die in der Provinz geboren oder hier ansässig sind, die Aufenthaltsgenehmigung genügt dafür nicht. "Und sind sie gar ohne das gültige Dokument, wie die meisten ausländischen Haftinsassen in Bozen, sind sie verlorene Seelen, die niemand will", sagt Caterina Riori von Odos. Zukunftsvision "Ora d'Aria" - Seit längerem plant die italienische Kulturorganisation Arci in Bozen einen Dienst, der bereits in mehreren Städten Italiens angeboten wird: Einen Informations- und Beratungsschalter in der Strafanstalt, offen für alle Insassen, verbunden mit einem Schalter außerhalb für Ex-Häftlinge und Familienangehörige, eine Brücke zwischen drinnen und draußen. Oberstes Prinzip des ARCI-Vereins "Ora d'Aria" ist die Gleichheit von allen, Frauen, Männern, ausländischen und inländischen Häftlingen. Info: Arci, Tel. 0471 323648, arci@arci-uisp.it, OradAria@mclink.it (Rom) - bs

Ausländische Gefangene ohne Aufenthaltsgenehmigung haben alle Rechte

Auch ausländische Bürger/innen ohne Aufenthaltsgenehmigung haben während eines Gefängnisaufenthalts das Recht auf alternative Maßnahmen zur Haft und gleiche Würde wie italienische Staatsbürger/innen. Damit annullierte der Kassationsgerichtshof vor kurzem einen Erlass des Überwachungsgerichtshofes von Bologna. Dieser hatte die Anfrage nach alternativen Haftmaßnahmen (probeweise Anvertrauung an die Sozialdienste, therapeutische Maßnahmen, offener Strafvollzug) eines ausländischen Bürgers abgelehnt, der des Landes verwiesen worden war. Der Oberste Gerichtshof erinnerte daran, dass das erzieherische Ziel der Strafe es nicht erlaube, Diskriminierungen zwischen italienischen Staatsbürger/innen und Ausländer/innen geltend zu machen, ob sie im Besitz der Aufenthaltsgenehmigung sind oder nicht. Veröffentlicht am 23. August auf: www.cittadinolex.kataweb.it/article_view.jsp?idArt=29691&idCat=120 - bs

Consulenza per immigrati a Brunico: in novembre un nuovo servizio

Nei prossimi mesi vedrà la luce un servizio di consulenza per cittadini e cittadine provenienti dai nuovi paesi europei ed extraeuropei, che agevolerà il successo professionale e sociale delle persone straniere nel territorio di Brunico; il progetto, finanziato dal Fondo Sociale Europeo e dalla Provincia Autonoma di Bolzano, offrirà un servizio di orientamento (anche tramite il bilancio delle competenze) e informazione sulle possibilità formative e professionali del territorio. Sono inoltre previste due brevi attività formative, una per aggiornare gli operatori e le operatrici in relazione alla vigente legislazione in materia di immigrazione, l’altra per persone straniere interessate a collaborare con il servizio come moltiplicatori interculturali. L’intervento è gestito in collaborazione tra la Caritas e il Distretto Sociale di Brunico.Info: Ufficio FSE della Caritas, Tel. 0471 304324, esf@caritas.bz.it - bs

Einladung zum Feiern: "Chance" f√ľr ausl√§ndische Frauen in der Berufswelt

Bereits im Frühling dieses Jahres hat das Projekt "Chance" in Meran mit den Beratungen für ausländische Frauen begonnen, und am 16. September feiert der Dienst, den die Caritas zusammen mit der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt führt, nun offiziell seine Eröffnung. "Chance" unterstützt arbeitssuchende Frauen aus dem Ausland. Viele von ihnen haben eine fundierte Ausbildung, finden aber alleine nicht den Weg in die Berufswelt. Die Mitarbeiterinnen in der Passeiergasse 26 helfen bei der Suche nach Sprachkursen und bei der Zusammenstellung des Lebenslaufes, geben Tipps für Vorstellungsgespräche und kümmern sich um Ausbildungsmöglichkeiten. Der Dienst gehört zum Projekt "Anlaufstelle für Migrantinnen", finanziert vom Europäischen Sozialfonds und von der Autonomen Provinz Bozen. Gefeiert wird ab 10.30 Uhr im Pfarrsaal St. Nikolaus, Pfarrplatz 7, Meran. Info: Laura Martini, Tel. 0473 203371, chance@caritas.bz.it - bs

Pronto il decreto per istituire la Consulta islamica

√ą pronto il decreto per l'istituzione della Consulta Islamica al Viminale, un organo consultivo finalizzato all'elaborazione delle politiche per la tutela della sicurezza e la garanzia dei diritti civili e sociali; lo ha annunciato il Ministro dell'Interno Giuseppe Pisanu in un intervista all¬í Espresso. "Penso che dobbiamo concentrare la nostra attenzione su quel 95 per cento di immigrati islamici, sostanzialmente estranei alla predicazione estremista, che sono venuti da noi solo per cercare pane e lavoro. Con loro dobbiamo dialogare, per inserirli gradualmente nella nostra realt√† economica e sociale, senza pretendere di assimilarli". Fonte: www.stranieriinitalia.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Sozialp√§dagogen an Meraner Schulen: Innovatives Projekt wird fortgef√ľhrt

Im vergangenen Schuljahr startete in den Meraner Mittelschulen Rosegger und Wenter ein Pilotprojekt der Sekundärprävention. Zwei Sozialpädagogen unterstützen Jugendliche beim Abbau von individuellen und gesellschaftlichen Defiziten und boten Maßnahmen an, die in den schulischen Alltag eingebunden sind. Die positiven Ergebnisse und Erfahrungen des ersten Jahres veranlassten die Bezirksgemeinschaft zusammen mit den beiden Schulen, dem deutschen Schulamt und dem Psychologischen Dienst bei der Abteilung Sozialwesen um Weiterfinanzierung dieses Pilotprojekts anzusuchen. Für die nächsten Jahre wird an eine Übernahme der Kosten durch die Schule sowie an Ausweitung auf andere Schulen Südtirols gedacht. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Gerhard.Mair@provinz.bz.it, Gerhard Mair - bs

F√ľrs Leben lernen: Schule und Aggression

Im neuen Kleid und pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres ist die Broschüre des Schulamtes, der Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung erschienen, heuer zum Themenschwerpunkt "Aggressionen Raum - geben - Gewalt vermeiden". Namhafte Referent/innen, aber auch Mitarbeiter/innen der Dienststelle selbst vertiefen das Thema mit seinen verschiedenen Aspekten, wie Mobbing oder sexuelle Gewalt. "Allem zugrunde liegt der Ansatz, dass Aggression nicht grundsätzlich zu vermeiden ist, sondern dass es vielmehr darum geht, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, zu lernen mit den Aggressionen angemessen umzugehen", schreibt Edith Paggi, die Leiterin der Dienststelle. Zahlreiche Projekte, Tagungen und Fortbildungen werden Lehrpersonen in dieser Haltung unterstützen. Info: Tel. 0471 416740, www.provinz.bz.it/schulamt/02/index_d.asp - bs

Prävention vor sexuellem Missbrauch in der Schule

Um sexuellem Missbrauch vorbeugen zu können, hat die sozialpädagogische Grundbetreuung des Sprengels Meran in Zusammenarbeit mit der Familienberatungsstelle "Lilith" im letzten Schuljahr zum 2. Mal ein Projekt zur Prävention in der fünften Klasse einer italienischsprachigen Grundschule verwirklicht. Kinder, Eltern und Lehrer/innen wurden über das Thema des sexuellen Missbrauches informiert. Da es als sehr wichtig erachtet wird, Präventionsarbeit zu Risikosituationen zu leisten, steht die sozialpädagogische Grundbetreuung des Sprengels Meran gerne für Lehrer/innen der vierten und fünften Klassen der Grundschulen zur Verfügung, um das Projekt zu wiederholen. Info: Sozialsprengel Meran; Sozial-pädagogische Grundbetreuung, Tel. 0473 496800, meran.bzgmer@gvcc.net - al

Freiwillige Zivildiener/innen - Interesse heuer beträchtlich gestiegen

Im Herbst beginnen in Südtirol 31 neue freiwillige Zivildiener/innen ihre Arbeit in sozialen und kulturellen Einrichtungen, 15 Mädchen und 16 Jungen. Marcella Pacher, Koordinatorin des Referats für Zivildienst, freut sich über den Zuwachs - letztes Jahr bewarben sich nur sieben darum. Melden kann sich jede/r zwischen 18 und 28 Jahren. Die Zivildiener/innen sind versichert und erhalten 433 Euro monatlich, das freiwillige Jahr zählt auch für die Rente. Info: Referat für Zivildienst, Tel. 0471 412036, www.provinz.bz.it/zivildienst - bs

Senior/innen

Senioren-WG in Jenesien: Was gut läuft, was es noch braucht

Es gibt nur zwei richtige Senioren-WGs in ganz Südtirol, eine in Tscherms und eine in Jenesien. Auf dem Tschöggelberg entwickelte sich das innovative Projekt gewissermaßen aus einer Notsituation heraus: Das Altersheim war für einen Umbau zu klein, fand der Gesetzgeber, und so entwarf man eine Wohnform, die familienähnliches Zusammenleben und mehr Unabhängigkeit verspricht. "Den neun alten Leute geht es absolut gut miteinander," sagt Sabine Weitaler von der Stiftung Altersheim Jenesien. "Problematisch ist allerdings, dass nur zwei von ihnen völlig selbständig sind. Da aber keine Altenpflegerin rund um die Uhr, auch nachts, anwesend ist, fühlen sich die Pflegebedürftigeren unsicher." Zum Personal gehören allein eine Köchin und eine Putzfrau, die glücklicherweise "Frau für alles" ist. Sobald es den Senior/innen körperlich schlechter geht, steht der Umzug in Pflegeheim Mölten an. "Unser Wunsch, der von vielen Familien in Jenesien mitgetragen wird, ist, dass sie bis zur zweiten Pflegestufe hier bleiben dürfen. Dafür bräuchten wir aber eine Altenpflegerin und eine Krankenschwester." Weitaler wartet nun auf die Durchführungsbestimmungen für Senioren-WGs, und auch mit der künftigen Pflegesicherung könnten sich die Rahmenbedingungen bessern. Info: Stiftung Altersheim Jenesien, Tel. 0471 354323, weit.jenesien@gvcc.net - bs

Visto dalle associazioni: Piano di Settore Anziani del Comune di Bolzano

L'associazione ANTEA - AGAS Terza Età Attiva ha partecipato anche a nome della Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali ai primi lavori del Piano di Settore Anziani del Comune di Bolzano. Qui alcuni brani della relazione inviata dalla presidente Dolores Corradini: 'Il Comune di Bolzano chiede ai cittadini consiglio per poter organizzare al meglio il Piano Settore Anziani. Gli incontri consentono alle associazioni di farsi conoscere e conoscersi a vicenda: poter organizzare attivitá in sinergia, senza inutili doppioni, propone anche migliori rapporti con le istituzioni (es. medici di base, servizi sociali e sanitari). Si sta pensando al modo per promuovere il buon vicinato. Rimane comunque la difficoltà di avvicinare l'anziano da parte delle associazioni, anche solo per offrire un minimo di compagnia. Gli incontri in Comune continueranno per approfondire proposte con la speranza di un effettivo miglioramento.' Info: ANTEA - AGAS, tel. 0471 283161, antea.bz@virgilio.it - st

Anziani: un corso per la formazione lavoratori over 50 ed immigrati

L'assistenza alle persone anziane costituisce un'emergenza sociale, in previsione anche di una intensificazione della domanda di assistenza dovuta all'allungamento della vita media; il progetto "Life assistance in aging", promosso dalla Scuola Superiore Lessing di Merano nell'ambito di una rete a livello locale, nazionale ed internazionale (Equal, Provincia, Ministero del Lavoro), mira allo sviluppo di un modello efficiente nel campo della formazione e dell’occupazione di lavoratori over 50 e/o di immigrati, per una regolarizzazione del mercato e contro ogni forma di idscriminazione. Info: Scuola Superiore Lessing di Merano, tel. 0473 270402, info@lessing-uni.net - sm

Una festa ufficiale per il sorriso dei nonni e delle nonne

I nonni affiancano e aiutano i genitori nell'assistenza quotidiana e nella crescita dei bambini, specie sotto il profilo della sfera affettiva, costituendo un modello ed una figura di riferimento; per loro è stata istituita ufficialmente la "Festa dei nonni", il 2 ottobre di ogni anno. Previsto inoltre annualmente un "Premio nazionale del nonno e della nonna d'Italia", in favore di 10 nonni che si siano distinti per aver compiuto azioni particolarmente meritorie sul piano sociale: una commissione di cittadini ultrasessantenni, italiani o di un Paese dell'Unione europea valuterà le loro "buone azioni". Info: www.governo.it/GovernoInforma/Dossier/festa_nonni/index.html - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

La Casa Santa Maria offre una risposta al bisogno di un alloggio temporaneo

Dal 1. di agosto la Casa Santa Maria offre una sistemazione temporanea a persone che si trovano in situazioni di vita difficili o sono in cerca di un alloggio in affitto: coniugi separati, donne e uomini che dopo un periodo trascorso in una struttura sociale o terapeutica si trovano ad affrontare un reinserimento nella vita "normale". "Si tratta di una soluzione transitoria, volta a prevenire un aggravamento di situazioni precarie, data la problematica degli alloggi; accogliamo persone in grado di gestire una relativa autonomia personale, offrendo una forma "soft" di accompagnamento sociale, per sostenere il passaggio verso una soluzione pi√Ļ stabile", afferma la Direttrice Elfriede Kirmair, che gestisce anche la casa assistenza senzatetto Arch√© di Merano. Molte le domande pervenute; attualmente la struttura, che dispone di 23 posti letto, ospita 6 persone. Info: tel. 348 2433918, www.caritas.bz.it - sm

C'è chi dice no: un cortometraggio per la prevenzione contro la droga

Il Distretto sociale di Laives ha attivato, nell'ambito di un progetto dedicato alla prevenzione delle dipendenze, un'interessante iniziativa rivolta agli adolescenti: la realizzazione di un cortometraggio, da trasferire su Dvd e distribuire nelle sale cinematografiche. Sceneggiatura, regia e montaggio saranno curati dai ragazzi stessi, con il sostegno di esperti; il primo ciak è previsto per ottobre. I posti disponibili sono quindici, e le iscrizioni scadono il 2 settembre; lettere informative sono state inviate alle famiglie di Laives, Pineta, San Giacomo, Bronzolo e Vadena. Info: Distretto sociale di Laives, tel. 0471 950653, distretto.sprengel@bzgue.org - sm

Psychiatrie: Angehörigenverband bringt Mängel vor

Um Mängel in der psychiatrischen Betreuung zu beheben, planen der Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker sowie der Verein "Lichtung" Gespräche mit den Generaldirektoren aller vier Südtiroler Sanitätsbetriebe. Beim ersten Treffen mit dem Generaldirektor des Sanitätsbetriebes Bruneck, Johann Willeit, wiesen die Interessensverbände auf Personalnotstand hin. Willeit zeigte Verständnis, und sicherte für das Pustertal die Einstellung eines Mutterschaftsersatzes und eines zusätzlichen fest angestellten Psychiaters zu. Dadurch kann das Zentrum für psychische Gesundheit in Bruneck wieder zwei Mal wöchentlich bis 20.00 Uhr geöffnet sein. In Innichen können wieder die Visiten und Therapiestunden eingeführt werden. Auch die weiteren Aussprachen mit den Generaldirektoren koordiniert das Landesamt für Gesundheitssprengel. Info: Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, Tel. 0471 260303, www.handynet.bz.it/index2.html - bs

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

28. - 30.09.05 | Mi. > Systemisches Arbeiten in der sozialpädagogischen Familienarbeit

"Systemisches Arbeiten mit Familien in der ambulanten sozialpädagogischen Familienarbeit": Weiterbildung in vier Blöcken. Ort: Haus der Familie, Ritten. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411527, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

04. - 05.10.05 | Ma. - Mer. > Aspetti principali del diritto minorile civile

Verranno approfonditi numerosi argomenti: genitorialità, riconoscimento della paternità, tematiche relative ai minori stranieri sul territorio italiano. Luogo: Pfarrheim, Bolzano. Inizio: Ore 9.00. Iscrizione: 05.09. Info: Servizio Sviluppo Personale, Ripartizione Politiche Sociali, Tel. 0471 411527, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

Vortrag/Tagung

01. - 03.09.05 | Do. - Sa. > Multiple-Sklerose und Parkinson, Tagungen in Bozen

Im Krankenhaus Bozen werden am Donnerstag und Freitag aktuelle Themen rund um MS und Parkinson vertieft, die beiden Tagungen dauern jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Am Samstag erläutert eine abschließende Tagung in der Eurac Zusammenhänge zwischen "Kleinhirn und Musik". Dauer: 9.00 - 13.00 Uhr. Info: MSV-Vereinigung, Bozen, Tel. 0471 201116, info@ms-sm-bz.org - bs

07. - 09.10.05 | Fr. - So. > Volksmedizin heute I ¬Ė Internationaler Kongress

Orientierungshilfe und höchste Fachkompetenz im Hinblick auf ein aktuelles Thema: die Volksmedizin, die sich mit allem befasst, was der Mensch in seiner Gesundheitspflege verantwortungsbewusst anwenden kann. Mit Unterstützung des Gesundheitsassessorats der Autonomen Provinz Bozen und im Rahmen des EU-Interreg III-Projekts. Beginn: 10.30 Uhr. Ort/Veranstalter: Bildungshaus Kloster Neustift, Tel. 0472 835588, www.kloster-neustift.it - bs

08.09.05 | Do. > Innovatives Sozialmanagement: Buchpräsentation und Diplomverleihung

Neue Management-Strategien für die sozialen Dienste: Die Publikation "Innovatives Sozialmanagement" stellt Methoden dar, wie die Dienste Qualität messen, sichern und verbessern können. Dies nicht zuletzt unter den Rahmenbedingungen stagnierender Sozialbudgets. Sie beinhaltet die Ergebnisse von Projektarbeiten aus einer Führungskräfteschulung für das Top-Management des lokalen Sozialwesens (EURAC 2003/04). Beginn: 9.00 Uhr. Info: Institut für Public Management, Tel. 0471 055415, www.eurac.edu - bs

10.09.05 | Sa. > Solitudine nella vecchiaia... - Una sfida per la nostra società!

Tra i relatori Richard Theiner, Assessore alla sanit√† ed alle politiche sociali, Ulrich Graf Toggenburg, Presidente della Comunit√† San Vincenzo. √ą prevista la traduzione simultanea. Pressol'Ospedale Franz Tappeiner - sala conferenze Reha-D, Merano; inizio h. 8.30. Info: Uficio anziani e distretti sociali, Bolzano, tel. 0471 411540, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2402/ - bs

13.09.05 | Mar. > Microstrutture per la prima infanzia - Incontro informativo

Incontro per il personale amministrativo dei comuni, delle comunit√† comprensoriali e del terzo settore. Tra i contenuti, i principi fondamentali del regolamento di attuazione, l'adeguamento del programma Sozinfo, i criteri per il contributo a favore dei Comuni. Alle ore 14.30 all' Auditorium Roen di Bolzano. Info: Ufficio famiglia, donna e giovent√Ļ, tel. 0471 442100, famiglia.donna-gioventu@provincia.bz.it - bs

Verschiedenes

02.09.05 | Ven. > Disarmare vuol dire salvare vite umane - Incontro pubblico a Bolzano

Tra poche settimane si svolgerà in Brasile il referendum per l'abolizione del commercio delle armi - un commercio che conduce allo stillicidio della popolazione. Incontro con Lino Allegri, Direttore agenzia stampa Anote, Brasile, e Giorgio Beretta, Unimondo, esperto sul traffico delle armi; a seguire il film "Cidade de Deus". Luogo: Casa Altmann, Piazza Gries, ore 18. Info: Centro per la Pace, tel. 0471 402382, centropacebz@virgilio.it - bs

03.09.05 | Sa. > RADIO Spuren der Endlichkeit. Das Alter

Das Alter. Annäherung an ein unverrückbares Phänomen: Sie sind fitter, agiler, reise- und vor allem kauflustiger denn je: Die Alten. Der menschliche Körper altert. Und er beginnt früh damit. Knochen werden porös, die Muskeln müde, das Gehirn schrumpft. Die Augen werden schwächer, die Hörleistung ebenfalls und selbst die Geschlechtsorgane verändern sich. Zeit: 9.05 Uhr. Radio Ö1, oe1.orf.at - al

07.09.05 | Mi. > Regenbogen - Die Sendung f√ľr Senioren / Reiselustige Senioren

Viele ältere Menschen nützen die neue Vinschgerbahn und sind von der seniorengerechten Ausrichtung der Bahn überrascht. RAI Sender Bozen. Zeit: 20.20 Uhr. Wh. am 09.09. um 18.00 Uhr. "Regenbogen" wird produziert in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Senioren und Sozialwesen. VHS Kassetten aller Sendungen können im Amt für audiovisuelle Medien ausgeliehen werden. Info: Tel. 0471 412915, www.provinz.bz.it/kulturabteilung/av-medien - al

10.09.05 | Sa. > Logos - Theologie und Leben / B√ľrgermut

Wo Menschen mehr tun als ihre Pflicht, da wächst Bürgermut. Logos berichtet darüber und fragt nach dem Beitrag, den Spiritualität und Religion für die Zivilgesellschaft leisten können. Mit dem GlobArt-Award werden in diesem Jahr Caritaspräsident Franz Küberl und die Publizistin Freda Meissner-Blau ausgezeichnet. Zeit: 19:05 Uhr. Radio Ö1, oe1.orf.at - al

12.09.05 | Mo. >| Radiokolleg - Generationentheater - inszenierte Erinnerungen

Senior/innentheater - Theater von und mit älteren Menschen - steckt noch in den Kinderschuhen, kulturelle Aktivitäten werden jedoch als Teil der Arbeit mit älteren Menschen immer wichtiger. Generell kommt der Biografiearbeit im Generationentheater besondere Bedeutung zu. Zeit: 9.30 Uhr. Wh. 22.15 Uhr. Radio Ö1, oe1.orf.at - al

14.09.05 | Mi > Gedenkfeier f√ľr Albert Rungg in der Wohnanlage Rosenbach

Ende Juni verstarb der Geometer Albert Rungg, Obmann der Arche im KVW und Mitinitiator von Solidaris. Die Wohnanlage Rosenbach wurde unter seiner Federführung errichtet. Ort: Gemeinschaftsraum Rosenbach, Parkstraße 40-42. Beginn: 17.00 Uhr. Info: Solidaris, Bozen, Tel. 0471 260265, www.solidaris.it - bs