Hoher Kontrast Grafische Version
Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 18|2005 vom 28.09.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Freier Eintritt für Menschen mit Behinderung in Landesmuseen

Alle Südtiroler Landesmuseen sowie einzelne weitere Museen gewähren am Sonntag, 2. Oktober zum Nationalen Tag zur Beseitigung Architektonischer Barrieren freien Eintritt für Menschen mit Behinderung und ihre Begleitperson. Die Initiative wurde von der Dienststelle Mobilität und Architektonische Barrieren im Dachverband der Sozialverbände angeregt. Info: Tel. 0471 324667, www.provinz.bz.it/museenfuehrer - al

Editorial

Im Schatten der öffentlichen Diskussion über einen einzigen Sanitätsbetrieb...

Die Öffentlichkeit braucht Reizthemen: Öffentliche Verwalter, die Einsparungen anmahnen, Behörden und Institutionen, die erklären, weshalb eigentlich mehr Geld von Nöten wäre, Berufsgruppen und andere Lobbys, die auf allfällige Gefahren hinweisen, Politiker, welche sich im Volk umhören und Positionen zum Besten geben. Natürlich, das ist Politik. Heute betrifft es die Reorganisatioen des Gesundheitswesen bzw. das, was sich von diesen hohen Ansprüchen letztlich noch als machbar erweist. Morgen steht wieder die Pflegesicherung im Rampenlicht der Aufmerksamtkeit, die Definition des Pflegebedarfs und die Aufteilung, also wie die künftigen Pflegekosten bewältigt werden können. Bald schon wird wieder ein anderes Thema in den Focus rücken, vielleicht die Höhe der Mietkosten auf dem Wohnungsmarkt, das Zusammenleben mit den Menschen aus anderen Ländern, welche am Arbeitsmarkt gesucht wurden. Andere Fragen jedoch bleiben im Schatten. Zu unrecht - weil sie wenige betreffen, die Unterbringung obdachloser Menschen beispielsweise, oder Tabuthemen berühren, wie die Arbeitseingliederung von Menschen mit psychischer Erkrankung. Auch hier reicht es nicht, wenn die Fachleute und die Betroffenen alleine mit der Lösung offener Fragen befasst sind. Es ist eine Frage der Würde und des Grundaufgaben eines Sozialstaates, dass auch bei solchen Fragen eine öffentliche und verantwortungsbewußte Diskussion erfolgt. - gl

Panorama

Beitragsgesuche im Sozialbereich innerhalb 30. September

Private und öffentliche Körperschaften ohne Gewinnabsicht, die im Sozialbereich tätig sind, können noch bis 30. September (12.30 Uhr) um Beiträge für ihre Tätigkeit und eventuelle Investitionen einreichen. Info/Kriterien/Beitragsformulare: Landesabteilung Sozialwesen, www.provinz.bz.it/sozialwesen unter der Rubrik "Service - Beiträge". In den Bereichen Menschen mit Behinderung, Sozialpsychiatrie sowie Suchtabhängigkeit gibt es auch die Möglichkeit, um zusätzliche Beiträge für Investitionsausgaben anzusuchen. Abgabeschluss hierfür ist ebenfalls am Freitag, 30. September 2005, allerdings um 17.00 Uhr. - al

Runder Tisch zum Sozialwesen in Kurtatsch: Schwerpunktsetzung zum Jahr 2006

Die Spitzenfunktionäre von Landesverwaltung, Bezirksgemeinschaften und größeren Gemeinden, von Dachorganisationen der privaten Sozialorganisationen und von den größten Einrichtungen treffen sich jeweils im Spätsommer, um über die sozialpolitischen Schwerpunkte zu beraten und auch Bilanz zu ziehen. Dies geschah am letzten Montag, 26. September in Kurtatsch, wo Landesrat Theiner und Abteilungsdirektor Tragust einen Überblick über vergangene, laufende und künftige Vorhaben der Landesverwaltung gaben. Natürlich stellen die Plegesicherung, die Finanzierung des Sozialwesens, die Einrichtung zusätzlicher Dienste für neue Bedürfnisse und die Reorganisation einzelner Dienstbereiche die Schwerpunkte dar. Doch auch das soziale Ehrenamt soll stärker in den Mittelpunkt gerückt werden, die Arbeitseingliederung und das professionelle Management der bestehenden Einrichtungen haben nach wie vor großen Stellenwert. Die teilnehmenden Vertreter der verschiedenen öffentlichen und privaten Dienste äußerten ihre Zustimmung zur vorgestellten Schwerpunktsetzung und brachten noch verschiedene Anregungen zur Ergänzung des Maßnahmenpakets ein, so etwa zur Integration sozialer und sanitärer Dienste oder hinsichtlich der Betreuung von Kleinkindern in Tagesstätten oder durch den Tagesmütterdienst. Info: Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411520, Sozialwesen@provinz.bz.it - gl

Neues Obdachlosenheim in Bozen - Gemeinde: Auch andere Städte sollen initiativ werden

Am 1. Oktober wird in der Rittnerstraße 31 das neue Winterobdachlosenheim eröffnet. Insgesamt 46 Menschen werden dort ein Bett zum Schlafen finden. In kleinen Wohnungen werden im "Turm" des Gebäudes außerdem einige Obdachlose leben, die wieder selbständig werden möchten. Und im Erdgeschoss stehen 22 Schlafplätze für durchreisende Flüchtlinge bereit. Alle drei Dienste führt die Südtiroler Vinzenzgemeinschaft. Im selben Haus wird die Caritas-Odar eine Tagesstätte für Obdachlose öffnen, und auch an einen Beratungsdienst können sie sich wenden. Koordiniert werden die Initiativen vom Betrieb für Sozialdienste Bozen. Auf Medienberichte über eine besonders hohe Zahl an Obdachlosen in Bozen antwortet die Gemeinde: "Es wäre wünschenswert, wenn auch die anderen größeren Gemeinden in dieser Hinsicht tätig würden, auch um zu verhindern, dass Menschen in Notsituationen in die Landeshaupstadt kommen, weil nur dort die entsprechenden Dienste angeboten werden." Info: Betrieb für Sozialdienste Bozen, Tel. 0471 457721, www.sozialbetrieb.bz.it - bs

Contenuti offensivi nella campagna elettorale a Bolzano

Nella campagna elettorale in corso a Bolzano c'è chi fa ricorso a contenuti di stampo xenofobo con l'intenzione di raccogliere consensi ai danni delle minoranze immigrate: è quanto denuncia il Centro tutela contro le discriminazioni, insediato presso l'Osservatorio provinciale sulle immigrazioni, citando un file audio sul sito del partito dei Freiheitlichen in cui ravvisa contenuti offensivi verso i cittadini stranieri. Il Centro di tutela contro le discriminazioni condanna con forza questo tipo di azioni: "L´effetto di queste azioni è quello di avvelenare il clima sociale e di pacifica convivenza multiculturale del nostro territorio, risultati faticosamente perseguiti e in grande misura raggiunti." Atti discriminatori ravvisati in Alto Adige - individuali, istituzionali e culturali - possono essere segnalati al Centro tutela contro le discriminazioni, al numero verde gratuito 800 225588. Info: tel. 0471 414435, osservatorio.immigrazioni@provincia.bz.it - al

Il progetto "Avvocato di strada" approda a Bolzano

Sesta città in Italia, Bolzano a partire da ottobre disporrà del servizio "Avvocato di strada". La nuova iniziativa sarà presentata in una serata informativa, aperta a tutti gli interessati venerdì 30 settembre 2005 con inizio alle ore 20.30 nella Sala-conferenze del Centro Pastorale in Piazza Duomo 1 a Bolzano. Un’esperienza guida a cui attingere, il desiderio di alcuni legali di fare volontariato mettendo a frutto la propria professionalità, i bisogni espressi dagli utenti dei servizi di Caritas e Fondazione ODAR: sono questi i principali elementi che hanno reso possibile l’avvio del progetto "Avvocati di strada", promosso da un gruppo di professionisti altoatesini e sostenuto dalla Caritas diocesana. Info: tel. 0471 972692, tel. 348 0802513, www.caritas.bz.it - st

Precarietà: un film e prima Giornata nazionale di mobilitazione

Si celebra il 24 ottobre, secondo anniversario della legge Biagi, la prima Giornata nazionale di mobilitazione contro la precarietà. Intanto, a Milano, il 16 settembre, alla festa dell’Unità, è stato presentato il film amatoriale "Il Vangelo secondo Precario - Storia di ordinaria flessibilità", primo film sul precariato e prodotto in modo autarchico dal basso, grazie al sostegno diretto di persone, reti sociali e associazioni. Il precariato è un tema scottante, attuale, complesso, che ha una dimensione esistenziale per moltissime persone nel nostro paese. "Il tema è sorto quasi spontaneo", racconta il regista Stefano Obino, "basta guardarsi intorno per rendersi conto, la flessibilità è il vero dramma di questo inizio di millennio." Info sulla commedia agrodolce, molto cinica, come il precariato: www.ilvangelosecondoprecario.org - al

KVW widmet Jahresthema 2005/2006 der Altersvorsorge

Besonders junge Menschen will der Katholische Verband der Werktätigen (KVW) mit seinem neuen Jahresthema "Heute säen - morgen ernten. Die richtige Altersvorsorge" ansprechen und sensibilisieren, sich bereits früh um die Altersvorsorge zu kümmern. Info: Tel. 0471 309178, www.kvw.org - al

Amministratore di sostegno: organizzazioni ed esperti a confronto

La legge statale n. 6 del 09.01.2004 ha istituito la figura dell'amministratore di sostegno per le persone che si trovano nell’impossibilità anche parziale o temporanea di provvedere ai propri interessi a causa di una menomazione fisica o psichica. La legge mira ad assicurare la necessaria assistenza in tutte quelle situazioni che non giustificano il ricorso all'interdizione o all'inabilitazione. A poco più di un anno dall'istituzione di questa figura la Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali promuove ad ottobre un incontro tra le organizzazioni sociali che rappresentano alcune delle categorie coinvolte (disagio mentale, disagio psichico, anziani, minori, familiari) durante il quale, assieme a funzionari del Tribunale e degli uffici provinciali competenti in materia, si confronteranno i primi riscontri d'applicazione e le proposte di adeguamento alle esigenze attuali. Info: tel. 0471 324667, simonetta.terzariol@social-bz.net - st

ASDI: parte a ottobre un laboratorio per separati

Il Centro per l’assistenza Separati e Divorziati (ASDI) di Bolzano organizza un "Laboratorio di crescita personale" per separati; l'obiettivo è di offrire aiuto concreto in 10 incontri mensili, che prenderanno il via dal prossimo mese di ottobre e proseguiranno fino alla fine di luglio del prossimo anno. Ogni serata sarà dedicata ad un tema specifico; si parte con il tema del "cambiamento della vita" dopo la separazione, che presuppone il dover ricominciare una vita da soli. Il laboratorio è una forma di auto mutuo aiuto. Info: ASDI, tel. 0471 266110, www.asdibz.it - al

Unterstützung für Frauen und Männer, die sich sozial engagieren

Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich: Sie besuchen andere Menschen, pflegen Kinder, Partner oder Bekannte, helfen, wo es Not tut. Nicht wenige fühlen sich irgendwann überfordert, ausgebrannt und fragen sich, welchen Sinn ihre ehrenamtliche Tätigkeit hat. Um dies zu vermeiden, bzw. um vorzubeugen, organisiert die Caritas eine kostenlose Praxisbegleitung. Menschen, die sich für andere einsetzen, sollen selbst auch unterstützt werden, durch ausgebildete Therapeuten, Psychologen und Supervisoren. Ab Ende Oktober treffen sich Interessierte in Bozen, Kardaun, Meran, Brixen, Bruneck, Sterzing, Niederdorf und Schlanders zu ersten Einführungstreffen. Die Gruppen treffen sich dann im kommenden Arbeitsjahr insgesamt acht Mal. Anmeldeschluss ist der 7. Oktober 2005. Info: Caritas-Referat Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas, Tel. 0471 304330, freiwilligenarbeit@caritas.bz.it - al

Preis für Dokumentarfilm "Grosseltern"

"Grosseltern", der Film von Nicole Scherg, produziert von der Bozner Dokumentarfilmschule ZeLIG gewann im Sommer den Preis für den "Besten Dokumentarfilm" beim Internationalen Filmfestival für Kurz- und Dokumentarfilme "Euganea Movie Movement" in Monselice (PD). Die Jury schreibt: "Der Film erzählt mit viel Mut und Entschlossenheit über Alter und Krankheit. Ein intimer und Anteil nehmender Blick in den Alltag eines alten Ehepaares. Kein einfacher Film, aber überzeugend in seiner Ehrlichkeit bei der Umsetzung und in der starken emotionalen Aussagekraft der Bilder." Info: ZeLIG, Tel. 0471 977930, www.zeligfilm.it; www.euganeamoviemovement.it - al

Premi di ricerca 2005 sul mondo del lavoro in Alto Adige

L'Istituto per la Promozione dei Lavoratori assegna annualmente premi di ricerca, riservati a neolaureati che abbiano elaborato una tesi d'interesse scientifico per l'Alto Adige: movimento sindacale, economia del lavoro e stato sociale. Ancora fino al 15 ottobre gli interessati potranno presentare domanda per lÂ’anno 2005. L'importo giunge a coprire i 3.000 Euro; il regolamento ed il modulo per la domanda sono disponibili anche su internet. Info: IPL, tel. 0471 413540, www.afi-ipl.org - sm

Véronique Kando, una voce dal Burkina Faso per una cooperazione possibile

Lasciandosi alle spalle gli scenari di Perugia, la parlamentare del Burkina Faso Véronique Kando è comparsa a Bolzano per raccontare un'esperienza riuscita: il progetto promosso dall'Ufficio Cooperazione allo sviluppo di Bolzano in Burkina Faso. Commossa, parla di iniziative concrete: "Abbiamo comprato dei mulini, realizzato cisterne per l'acqua, introdotto la fabbricazione del sapone, isitituito scuole... Alleggerendo il carico estenuante di lavoro delle donne abbiamo "restituito" loro il tempo per incontrarsi e comunicare. Il successo è dovuto ad una sinergia vincente tra figure istituzionali e popolazione locale: la progettazione in comune è risultata aderente ai bisogni reali delle persone e del territorio. Con pochi mezzi, abbiamo dimostrato che è possibile sostenere un'economia della pace e ricondurre i temi dello sviluppo nell'ambito di una cultura del rispetto e della dignità umana." Info: Ufficio Cooperazione allo sviluppo, tel. 0471 412130, www.provincia.bz.it/cooperazioneallosviluppo - sm

Essere poveri e sentirsi poveri - Due facce della povertà

Nel 2003 l'11,8% dell’intera popolazione si è trovato al di sotto della soglia di povertà relativa, con una maggiore incidenza nel Sud: questi i dati contenuti nel "Rapporto sulle politiche contro la povertà e l’esclusione sociale, anno 2004", pubblicato quest'estate dal Ministero del Lavoro e delle Politiche Sociali. Nessun grande cambiamento, ma proprio questa "stabilità dei livelli di povertà è grave", commentano CGIL, CISL e UIL. "Due Piani triennali nazionali per diminuire l’incidenza e l’intensità della povertà non hanno modificato nulla." I sindacati confederali richiedono strumenti per conoscere in modo sempre più preciso il fenomeno di povertà in tutte le sue espressioni: spicca al Nord la tendenza degli individui a considerarsi più poveri di quanto oggettivamente non siano, sia perchè le aspettative sono più elevate, sia perchè ci si confronta con costi e livelli di consumo molto elevati. Info: www.italialavoro.it - bs

La flessibilità delle aziende nei progetti del Ministero

L'art. 9 della legge 53 dell'8 marzo del 2000 ha introdotto forme di flessibilità dell'orario di lavoro in riferimento alla cura dei figli e dei familiari non autosufficienti, prevedendo contributi in favore delle aziende che applicano accordi contrattuali mirati. Verranno contemplati anche programmi di formazione per il reinserimento dopo il congedo, progetti per la sostituzione del titolare d'impresa o del lavoratore autonomo che beneficiano dell'astensione obbligatoria o dei congedi parentali, con altro imprenditore o lavoratore autonomo. Le aziende interessate al finanziamento di azioni positive per la flessibilità possono presentare i propri progetti al Ministero del Welfare ogni anno alle scadenze del 10 ottobre, 10 febbraio e 10 giugno. Info: www.welfare.gov.it - sm

ChancenGleichheit

Frauen

Frauenherzen schlagen anders

Frauen werden schwanger. Männer kriegen eine Glatze. Dass Frauen- und Männerkörper unterschiedlich sind, ist allgemein bekannt - allerdings wurden Frauen in der medizinischen Forschung lange weitgehend ignoriert. Frauen zeigen etwa bei Herzinfarkt andere Symptome als Männer, systematisch erforscht und ärztliches Allgemeinwissen wurde dies indes noch lange nicht. In der Folge werden Frauen falsch behandelt, weil eine Erkrankung zu spät erkannt wird. Gesundheit hat ein Geschlecht, Gesundheit ist aber auch eine Frage des Geschlechts, denn Frauen und Männer definieren Gesundheit unterschiedlich: Männer verbinden Gesundheit eher mit Abwesenheit von Krankheit und Leistungsfähigkeit, Frauen eher mit Wohlbefinden an Leib und Seele. Expertinnen informieren am 15. Oktober im Pfarrheim Bozen über physische und psychische, sowie alternative Aspekte im Bereich der Gynäkologie und anderen Gesundheitsbereichen und diskutieren über spezielle Gesundheitsangebote, bzw. deren Bedarf für Frauen in Südtirol. Zeit: 9-13 Uhr. Info: Frauen im KVW, Tel. 0471 300213, frauen@kvw.org - al

La medicina prenatale per una prevenzione ottimale

L'esecuzione di un pacchetto di test che comprende l'ecografia consente di individuare eventuali malattie cromosomiche e malformazioni del feto, garantendo un'informazione corretta sulla esalute del nascituro; tale prassi costituirebbe una valida alternativa ad esami più sicuri ma anche più invasivi e rischiosi, come l'amniocentesi. Notevole, inoltre, il risparmio economico, fermo restando la necessità di una aggiornamento costante dei ginecologi. Questi, in sintesi i concetti emersi durante il convegno sulla medicina prenatale recentemente organizzato dal dottor Wolfgang Moroder, responsabile del modulo di diagnosi prenatale presso l'Ospedale San Maurizio, Bolzano; dopo trent'anni di attività Moroder si è congedato dalla struttura pubblica per avviare un Centro di medicina prenatale, intitolato "Aurora", ospitato rispettivamente presso la clinica Bonvicini di Bolzano e il centro radiologico dell’ospedale del dottor Di Iorio a Trento. Info: Centro medicina prenatale, tel. 0471 442700, http://fetalmedicine.tripod.com - sm

Il reddito basso delle donne

I risultati dello studio presentato in questi giorni dall’IPL sulle retribuzioni in Alto Adige dimostrano ampie differenze tra i due generi: il 6,4% delle donne che lavora a tempo pieno guadagna meno di 800 € al mese contro lo 0,4% degli uomini e il 13,8% delle donne guadagna da 800 a 1.000 € al mese rispetto al 6,8% degli uomini. "Sono soprattutto le donne quindi ad avere stipendi e retribuzioni al minimo contrattuale, anche se hanno lo stesso livello di formazione degli uomini", scrive Julia Unterberger, presidente del Comitato Provinciale per le Pari Opportunità tra donna e uomo. "Questi risultati confermano ancora una volta la discriminazione strutturale delle donne nell’attività professionale con il conseguente aumento del rischio di povertà." Soprattutto le donne che allevano i figli e/o le figlie da sole sono colpite da questo fenomeno. Info: Comitato Pari Opportunità tel. 0471 411180, www.provincia.bz.it/lavoro/serviziodonna - al

Menschen mit Behinderung

A Bolzano una rete per la disabilità: presentato il progetto

L'Azienda Servizi Sociali di Bolzano, attraverso i Distretti Sociali Gries-S.Quirino, Europa-Novacella e i Servizi Handicap, ha presentato la 'Rete di servizi per la diversabilitá' alle numerose associazioni invitate ad un incontro a Casa Altmann lo scorso 22 settembre: analogamente a quanto realizzato con la 'Rete Anziani', il progetto vede infatti il coinvolgimento di uffici, servizi, associazioni e strutture sia pubbliche che private. Quindi da una rete di idee e intenzioni, l'obiettivo è di creare una rete di risposte diverse e differenziate, in base alla varietà delle richieste. Si tratterà di una rete allargata, in cui convergeranno le risorse anche di associazioni culturali, sportive, ricreative. Questa sinergia di offerte sarà utile nel colmare i vuoti sociali dovuti a solitudine, mancanza di ascolto, barriere mentali e materiali, e sarà rivolta a persone in situazione di disagio fisico, mentale e psichico. Info: Giorgio Ballarin, tel. 0471 279592, giorgio.bbozvenetsoz@gvcc.net - st

Bilddatenbank zeitgemäßer Bilder selbstbewusster Menschen mit Behinderung

www.neuebilder.at, die Bilddatenbank für zeitgemäße Bilder selbstbewusster behinderter Menschen, präsentiert sich ab sofort in neuem, benutzerfreundlichem Design. Für Medien, Vereine und Behörden stehen die Bilder von Menschen mit Behinderung abseits herkömmlicher Darstellungsklischees zur Berichterstattung kostenlos zur Verfügung. Info: www.neuebilder.at - al

Fachplan Bereich Behinderung

39 von 76 Organisationen und Einrichtungen haben ihre Vorschläge zum künftigen Fachplan zum Bereich Behinderung in Form eines ausgefüllten Fragenboges eingebracht. Diese werden nun von den beauftragten Expert/innen ausgewertet und durch weitere Rückmeldungen ergänzt. So sollen Gespräche mit den Sozialdiensten der Bezirksgemeinschaften und mit Einzelpersonen geführt werden, die anhand von Vorschlägen in möglichst breiter Form die verschiedenen Behinderungsarten repräsentieren können. Gleichzeitig werden die bereits vorhandenen Daten und Dokumente zum Thema eingeholt und ausgewertet, sowie Vergleiche mit anderen ähnlichen Programmen auf nationaler und internationaler Ebene gezogen. Dies wurde in der Steuerungsgruppen im zuständigen Landesreferat besprochen. Eine öffentliche Vorstellung zum Zwischenstand der Arbeiten ist für Jahresbeginn 2006 vorgesehen. Info: Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 411709, Ute.Gebert@provinz.bz.it - gl

09.10.05 | "Giornata per le Vittime degli Incidenti sul Lavoro"

Ogni anno la seconda la seconda domenica di ottobre lÂ’Associazione Naz.le Mutilati ed Invalidi del Lavoro (ANMIL) celebra la "Giornata per le Vittime degli Incidenti sul Lavoro". A Bolzano in zona industriale, via Galilei, il programma prevede per sabato 8 ottobre, alle ore 11.00 una Cerimonia di commemorazione e benedizione delle corone alla "Stele dei Caduti sul Lavoro". Domenica, 9 ottobre, alle ore 8.30 nella Chiesa di San Domenico, Piazza Domenicani a Bolzano si celebra S.Messa; prosegue cerimonia civile al Kolpinghaus, Bolzano con lÂ’Assessora Luisa Gnecchi, e Martha Stocker, Vice Presidente della Regione Trentino Alto Adige. Info: ANMIL, tel. 0471 978504, www.anmil.it - al

Grenzenlos, das TV-Reisemagazin für Menschen mit und ohne Behinderung

Unbedingt sehen sollte man "Grenzenlos, das TV-Reisemagazin für Menschen mit und ohne Handicap". Es wird alle zwei Monate am jeweils dritten Samstag um 11.45 Uhr im DSF (Deutsches Sportfernsehen) ausgestrahlt. Die Sendung zeigt, dass Menschen mit Behinderungen von Touristikern längst als wichtige Zielgruppe gesehen werden, auf deren Wünsche und Bedürfnisse man sich durch entsprechende Angebote sehr gezielt einstellen kann. Nächster Sendetermin ist am 21. September 2005. Info: www.abm-medien.de/grenzen/los.htm - al

Sexuelle Gewalt gegen behinderte Menschen

"Behinderte Menschen sind in erhöhtem Maß der Gefahr ausgesetzt, Opfer sexueller Übergriffe zu werden", schreibt Petra Bungart. Die Richterin am Amtsgericht Duisburg hat das Buch "Sexuelle Gewalt gegen behinderte Menschen - Der Schutz Behinderter durch das Sexualstrafrecht" (Mabuse-Verlag, Frankfurt; 31,00 €) veröffentlicht. Personale und strukturelle Gegebenheiten, in denen behinderte Menschen oftmals leben seien der Grund für sexuelle Übergriffe. Diese von Machtstrukturen und Abhängigkeiten geprägten Bedingungen hätten auch zur Folge, dass das Dunkelfeld von Sexualstraftaten gegen Behinderte vergleichsweise hoch ist. Es gebe ein besonderes Schutzbedürfnis behinderter Menschen aber auch ein Spannungsfeld durch die Gewährleistung selbstbestimmter Sexualität Behinderter auf der anderen Seite. - al

Migration

Asylantragsteller/innen dürfen künftig arbeiten

Ab 19. Oktober wird sich für Menschen, die in Italien auf ihren Asylbescheid warten, einiges zum Besseren wenden: Sechs Monate nach ihrer Antragstellung dürfen sie künftig arbeiten. Bisher war ihnen dies unmöglich, solange sie den positiven Asylbescheid nicht in den Händen hielten - dies dauerte oft länger als ein Jahr. Dies ist einer der wichtigsten Punkte des neuen Gesetzesdekretes, das eine EU-Richtlinie aus dem Jahre 2003 umsetzen wird. Außerdem würden neue und bedeutende Fonds für die Aufnahme von Flüchtlingen bereitgestellt, teilen die vier wichtigsten im Flüchtlingsbereich tätigen Organisationen ARCI, Caritas, CIR und ICS mit. Trotzdem sprechen diese von einer "verspielten Chance": Sie als Hauptakteure in der Flüchtlingsarbeit seien nie in Gespräche zu diesem wichtigen Gesetz einbezogen worden. Info: www.altalex.com/index.php?idstr=32&idnot=1689 - bs

Donne Nissà für multiethnische Unternehmen in Handwerk und Gastronomie

Das Projekt "Spuren" von "Donne Nissà" geht im nächsten Jahr in seine zweite Runde, und wird dabei sehr konkret: Es wird Migrant/innen dabei unterstützen, kunsthandwerkliche Betriebe aufzubauen, und sich auch auf multiethnische Unternehmen im Bereich Gastronomie spezialisieren. "Eine Arbeitsgruppe wird etwa Schneiderei sein," verrät die Projektleiterin Roberta Nicolodi. Der Landesverband der Handwerker und die Handelskammer werden die künftigen Unternehmer/innen beraten, etwa durch Marktforschung oder Hilfe bei "Businessplänen". Im ersten Teil des Projekts wurden sich Migrant/innen ihrer oft verdrängten beruflichen Kompetenzen wieder bewußt und suchten Möglichkeiten, sie im Arbeitsmarkt einzusetzen. 15 Frauen durften letztes Jahr daran teilnehmen, gemeldet hatten sich aber 40. Das zeige, wie groß der Bedarf ist: Der hiesige Arbeitsmarkt lasse auch qualifizierten Einwanderinnen meist nur in niedrig bezahlten Arbeitsbereichen eine Chance. Um die Aufnahme in den zweiten Lehrgang können Migrantinnen sich jetzt schon bewerben. Info: Tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it - bs

Weich ins Netz fallen - Seminar: Immigration, Gesundheit, Netzarbeit

Krankheiten äußern sich bei Menschen fremder Kulturen manchmal anders als bei Europäer/innen. Einwanderer/innen gehen oft auch anders mit sanitären Diensten um. Und der Prozess der Einwanderung sowie oft widrige Arbeits- und Lebensumstände schlagen sich häufig auf deren Körper und Seelen nieder, dies beobachten Mitarbeiter/innen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Auf einem Seminar am 6. Oktober stellen Fachkräfte in der Uni Trient Methoden und Strukturen vor, die erfolgreich auf die neuen Bedürfnisse antworten, und vor allem in Netzarbeit zwischen privaten und öffentlichen Diensten und Freiwilligen entstanden sind. Die Bereiche Mutter-Kind, seelische Gesundheit, Möglichkeiten von Einwanderern ohne Aufenthaltsgenehmigung, Gesundheit von Roma und Sinti werden u.a. speziell vertieft. Info: GRIS Trentino, lokale Einheit der italienweiten Gesellschaft SIMM, (Società Italiana di Medicina delle Migrazioni), Tel. 0461 236386, gristn@libero.it, giulia.bigot@soc.unitn.it - bs

Una nuova brochure sulla formazione per i cittadini stranieri a Bolzano

Il Comune di Bolzano ha realizzato un nuovo depliant informativo che contiene tutte le proposte formative rivolte a cittadini stranieri che vivono in città. Nella brochure si possono trovare informazioni sui corsi di alfabetizzazione per l'anno 2005-06, corsi sul sostegno a scuola dedicati agli studenti, corsi di lingue straniere e informatica, iniziative per bambini in età prescolare ed altro ancora. Info: Ufficio comunale di Pianificazione Sociale, tel. 0471 997465, www.comune.bolzano.it - al

Generationen

Kinder und Jugend

Autismus: Mehr Rückenwind für betroffene Familien?

An frühkindlichem Autismus leiden etwa fünf von 10.000 Menschen, an autistischen Störungen etwa 25 von 10.000, dies belegen internationale Studien. Jungen sind vier mal häufiger davon betroffen als Mädchen. Und im Erwachsenenbereich gibt es eine hohe Dunkelziffer: Viele sind als geistig behindert eingestuft und leben in entsprechenden Einrichtungen. Künftig könnte das Phänomen auch in Südtirol genauer erhoben werden, Familien mit autistischen Kindern dürften besser unterstützt, und Kinder in Schulen angemessener betreut werden: Einstimmig nahm der Landtag einen entsprechenden Beschlussantrag von Alleanza Nazionale an. Landesrat Richard Theiner berichtete über bereits ergriffene Maßnahmen, zum Beispiel im Dienst für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie Bozen, in der Ausbildung für Unterrichtende. Info: Südtiroler Landtag, Tel. 0471 946111, www.landtag-bz.org; www.autismus.de - bs

Autismus: Was braucht Südtirol? Entlastung der Eltern - Früherkennung

Je früher Kinder mit autistischen Zügen gefördert würden, desto leichter werde es im Leben für sie, sagt Hildegard Kaiser, Leiterin der Tagestätte für autistisch behinderte Menschen der Lebenshilfe in Bruneck. "Kommen sie aber erst mit zehn Jahren zu uns, haben sich oft bereits aggressive Verhaltensweisen manifestiert, und Eltern sind völlig überfordert." Dass die Diagnose "Autistische Störung" aber sehr schwierig ist, und sich häufig erst im Alter von acht Jahren bestätigt, erklärt Christine Gröber vom Dienst für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie in Bozen. Dennoch - die Therapeutin arbeitet dort bereits mit Dreijährigen. Das Wichtigte ist für Gröber mehr Entlastung für Eltern in brenzligen Situationen: Wenn Kinder etwa sehr aggressiv sind, sich selber verletzen, werden vor allem die Nächte schwierig. Ein Wohnheim sei daher dringend notwendig. Und Tagesstätten könnten zentraler liegen. Neben Bruneck gibt es seit kurzem eine weitere im Sozialzentrum Kurtatsch. Diese besuchen im Moment sieben Buben, auch noch ganz kleine. Info: Dienst für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie, Bozen, Tel. 0471 466600, www.sbbz.it/portal/de/s-neuro-01.xml - bs

Familie

Familie als Armutsfalle?

Verschiedene Verbände und Einrichtungen haben bei einem Treffen anhand der letzten Erhebung des Landesinstitutes für Statistik ASTAT zu "Einkommens- und Vermögensverhältnissen der Haushalte in Südtirol" überlegt, auf welche Weise den verschiedenen Formen von Armut in Südtirols Familien begegnet werden kann. Die Initiative war vom Haus der Familie ausgegangen, hatte aber schnell Resonanz bei der Caritas, dem Familienreferat und dem Sozialreferat der Landesverwaltung, beim Familienverband, beim KVW und bei der Verbraucherschutzzentrale, beim Dachverband und bei weiteren Einrichtungen gefunden. In der Gesprächsrunde wurden zahlreiche konkrete Beispiele angesprochen, wie Armut in Südtirol entstehen kann und wie sie sich ausdrückt. Es soll nicht bei einer losen Runde bleiben: Als nächstes soll nun das Ergebnis der Arbeit einer 'Armutskommission' überprüft werden, die im Assessorat für Sozialwesen bereits vor 3 Jahren konkrete Maßnahmen vorgeschlagen hatte. Info: Haus der Familie, Tel. 0471 345172, hausderfamilie@hdf.it - gl

...Eltern sein dagegen sehr! - Elternbildung Pustertal: Ãœberblick und zwei neue Angebote

Ganz Pustertal steht ab Oktober im Zeichen der Familie. In vielen Dörfern beginnen wieder die Vorträge der Weiterbildungsreihe "Familie braucht Zeit". Das besondere daran sind diesmal zwei längerfristige Angebote, die der Bildungsweg Pustertal gemeinsam mit den Menschen in den Gemeinden entwickelt hat. In der Gemeinde Vintl treffen sich Eltern ab 21. Oktober, um begleitet von einer Fachperson ihre Erfahrungen mit ihren Kindern zu reflektieren und neue Impulse für ihre Erziehung zu bekommen. Und im Hochpustertal lädt das Eltern-Kind-Zentrum ab November zu einem dreiteiligen Seminar und einer monatlichen Elternrunde. Auch hier können sich Eltern sehr konkret mit Gleichgesinnten und Fachleuten austauschen. Die neue Broschüre "Familie braucht Zeit" über Elternbildung ist beim Bildungsweg Pustertal erhältlich. Für die Initiative arbeiten Bildungsweg, Familienberatungsstelle Bruneck, Schulverbund, KVW, Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung, Sozialdienste, und Katholischer Familienverband des Bezirks Pustertal zusammen. Info: Tel. 0474 530093, www.biwep.it - bs

Senior/innen

02.10.05 | Fest der Großeltern, erstmals auch in Bozen

Am kommenden Sonntag, 2. Oktober lässt man die Großeltern italienweit hochleben. Das Fest wurde heuer im Juli mit Staatsgesetz eingeführt, um die vielseitige Unterstützung der älteren Generation für die Familien und dadurch für die Gesellschaft insgesamt zu unterstreichen. In Bozen hat als erstes das Stadtviertel Europa-Neustift diese Initiative aufgegriffen: im Mehrzwecksaal "Europa" im Neubruchweg 11 wird gefeiert, mit einem Konzert und mit der Auszeichnung einiger Großeltern des Stadtviertels. Heuer wurden diese vom Stadtviertelrat ausgewählt. Für die nächsten Ausgaben sollen die Enkelkinder selbst und die Schulen die "besten Großeltern" vorschlagen. Auch Schulprojekte zum Thema sind geplant. Der Nachmittag bis 18 Uhr steht ganz unter dem Motto "Jung & Alt": über Spiele sollen junge und alte Generationen zusammenfinden. Info: Bürgerzentrum, Dalmatienstraße 30, Tel. 0471 935209 oder Präsident des Stadtviertelrates Lorenzo Spinelli, Tel. 335 436940 - al

Erinnern und Vergessen: l'identità dell'anziano in un progetto teatrale

Nell'ambito del progetto teatrale "Erinnern und Vergessen" a cura dello Schlosstheater Moers in Germania, incentrato sui temi dell'identità correlata a i processi degenerativi della vecchiaia e volto all'interazione tra registi, attori e soggetti coinvolti, l'attore altoatesino Guido Moser ha aderito ad una sfida: incontrare sulla scena la propria madre ed aprirsi alla conoscenza dell'altro nella sua inafferrabile autenticità, oltre le maschere di un ruolo familiare e sociale. "Ritrovare i suoi legami con il tempo, tra passato e presente, e lo spazio (i luoghi, la comunità), ha significato per me incontrare Maria in quanto persona", afferma l'attore. Accanto all'entusiasmo per ogni piccola illuminazione, la saggezza dell'oblio come distacco da un'intensità emozionale ed adesione allo scorrere del presente: l'essenza della vita, nell'atto più intenso della partecipazione. "Guardo nel mio giardino" sarà rappresentato il 1 ottobre, ore 16, a Prato Stelvio, Val Venosta, nel Pfarrsaal. Info: Guido Moser, tel. 349 6187930, http://guidomoser.com - sm

Auser-Vssh: corso di formazione per badanti

L'Associazione Auser-Vssh, con la partecipazione del sindacato Cgil organizza un corso di informazione-formazione destinato al personale definito "curante in famiglia"; obiettivo, la qualificazione delle assistenti agli anziani, che nella quasi totalità giungono dai Paesi dell'Est e sono spesso poco preparate nell'affrontare un compito delicato e complesso. Previsti interventi nell'ambito della gerontologia, disabilità, educazione alimentare, igiene personale e primo soccorso; in tutto 38 ore. L'inizio del corso, che si concluderà il 20 dicembre, è fissato per l'11 ottobre. Info: Auser, tel. 0471 200588, www.auser.it - sm

Gesundheit und Wohlbefinden

Suchtmittel: Bin ich gefährdet? Selbsttest im Internet vom Forum Prävention

"Ein Glas Wein zum Aperitif, eine Zigarette in der Pause, einen Joint am Feierabend, eine Tablette zum Einschlafen... Wo stehe ich?" - Dies fragt das Forum Prävention mit seinem neuen Internet-Angebot "Check Yourself". Es regt Jugendliche und Erwachsene an, ihren Suchtmittel-Kosum kritisch zu hinterfragen und eventuell zu ändern. Der/die Benutzer/in füllt einfach online einen Selbsttest aus, und erhält daraufhin eine fachliche Einschätzung der eigenen Konsumgewohnheiten, der damit verbundenen Risiken und weitere Informationen. Info: Forum Prävention, Bozen, Tel. 0471 324801, www.forum-p.it - bs

Programm der Präventionstagung 2005

Über den Paradigmenwechsel "Von der Kultur der Armenhilfe zum aktivierenden Sozialstaat" spricht Walter Lorenz von der Uni Bozen, auf der Tagung "Selbsthilfe und Professionalität in der sozialen Arbeit" am 4. Oktober in Bozen. Massimo Cecchi vom Sanitätsbetrieb Florenz erläutert die Beziehungen zwischen Selbsthilfegruppen, Fachkräften und Institutionen, und Bobzien Monika von KISS Hamburg schildert die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsselbsthilfe und professioneller Gesundheitsversorgung. Die Mitarbeiterinnen der Dienststelle für Selbsthilfegruppen, Irene Gibitz und Julia Kaufmann präsentieren die Ergebnisse einer Umfrage zur Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen und Fachleuten/Diensten in Südtirol. Nach den Impulsreferaten zu den Themen Chronische Erkrankungen, Psychische Gesundheit, Trauer, Behinderung, Sucht, Familie gibt es anschließend in Arbeitsgruppen die Möglichkeit zum Austausch. Ort: LEWIT, Bozen. Beginn: 8.30 Uhr. Info/Anmeldung: Dienststelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 411527, veruska.stampfer@provinz.bz.it; Dienststelle für Selbsthilfegruppen, Dachverband der Sozialverbände, Tel. 0471 312424, www.social.bz.it/tagung-convegno - al

01.10. -11.11.2005 | Ausstellung "Das erschöpfte Selbst" in Brixen

Im Rahmen der europaweiten Kampagne gegen Depression "European Alliance Against Depression" organisiert das Gesundheitsressort eine Wanderausstellung mit dem Titel "Das erschöpfte Selbst". Das heikle Thema "Depression" soll anhand zeitgenössischer Kunst aufgearbeitet und veranschaulicht werden. In den nächsten Monaten wird die Wanderausstellung jeweils sechs Wochen lang in den Eingangsbereichen der Krankenhäuser von Brixen, Bruneck, Bozen und Meran zu sehen sein. Eröffnet wird die Ausstellung am 1. Oktober um 11.00 Uhr im Krankenhaus Brixen. Info: Abteilung Gesundheitswesen, Tel. 0471 411550, www.provinz.bz.it/sanita - al

Convegno sull'auto mutuo aiuto: disponibile il programma

Pensare a nuove prospettive di collaborazione tra la realtà dell'auto mutuo aiuto e i servizi socio-sanitari: sarà questo lo scopo del convegno in programma il 4 ottobre presso l'Ipc di via Roen a Bolzano, dove professionisti del settore e rappresentanti dei gruppi di auto mutuo aiuto si confronteranno su un nuovo modello sociale e sanitario, all'interno del quale ognuno può essere considerato come una risorsa importante. Sull'argomento interverranno il professor Walter Lorenz dell'Università di Bolzano, Massimo Cecchi dell'Azienda Sanitaria di Firenze e Monika Bobzien del Kiss di Amburgo. Il programma del pomeriggio prevede inoltre gruppi di lavoro distinti per tematica: malattie croniche, salute mentale, lutto, disabilità, dipendenze e famiglia. Disponibile sul sito web il programma con descrizioni dettagliate. Info: tel. 0471 312424, www.social.bz.it/tagung-convegno - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

30.09.05 | Ven. > Il bilancio sociale: rendicontazione marketing o interazione?

Il bilanco sociale: la storia; la metodologia, strumento per la valorizzazione della cooperazione; il quadro nazionale. Con una tavola rotonda con Bruno Marcato ASSB; Matteo Faifer, Comune BZ; Maurizio Bergamini, Rip. 34; Eugenio Bizzotto, Rip 24; Alberto Rossi, Confcooperative; Alberto Stenico, Legacoop, Claudio Spadon, FSE. Luogo: UPAD, Bolzano, via Firenze, 51. Ore: 09:00 - 13:00. Si prega di confermare la presenza via email: info@upad.it. Info: UPAD, tel. 0471 921023, tel. 347 9467564, nicoletta.rizzoli@soziacoop.it - al

21.10.05 | Fr. > Marketing für Vereine

Wo steht mein Verein und wo soll er hin? Markus Breitenberger, Ulten, referiert für Verantwortliche und Mitarbeiter/innen in Vereinen und Verbänden. Beginn: 15.00 Uhr. Ort/Info: Bildungshaus Lichtenburg, Nals, Tel. 0471 678679, bildungshaus@lichtenburg.it - bs

18. - 19.10.05 | Mar. - Mer. > Minori maltrattati: la corretta gestione degli interventi

La presa in carico di minori maltrattati o in situazione di pregiudizio: il percorso formativo si concentrerà particolarmente sul periodo d'intervento che va dalla rivelazione del maltrattamento alla valutazione della famiglia. Luogo: Bildungshaus St. Georg, Sarnes. Inizio: Ore 9. Info: Servizio Sviluppo Personale, Ripartizione Politiche Sociali, tel. 0471 411527, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

20.10.05 | Do. > "Gut geplant ist halb gewonnen" - Seminar-Reihe Projektmanagement

4-teilige Seminarreihe für Mitarbeiter/innen von Non Profit Organisationen, Projektverantwortliche: Ohne Geld geht gar nichts! Wie finde ich Sponsoren?; Fifty Ways to Kill a Project. Oder: Keine Nachhaltigkeit ohne Projektmanagement; PR ist nicht gleich PR. Das ABC der Kommunikation; Projekte im Team erfolgreich abschließen. Die Seminare können auch einzeln besucht werden. Dauer insgesamt: 8 Tage. Info: Tel. 0472 279999, www.jukas.net - al

21. - 22.10. 05 | Ven. - Sab. > Percorso formativo: donne che hanno subito violenza

La promozione dell'autostima nell'intervento su donne che hanno subito violenza. Contenuti: il danneggiamento dell'autostima nelle donne; sperimentare un gruppo di sostegno, programmare il percorso di gruppo. Luogo: Casa della famiglia, Renon. Inizio: Ore 9. Info: Servizio Sviluppo Personale, Ripartizione Politiche Sociali, tel. 0471 411527, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

04.11.05 | Fr. > Alten- und Krankenpflege zuhause

Den Kurs "Alten- und Krankenpflege zuhause" organisiert der Sozialsprengel Bruneck an insgesamt acht Abenden. Im Mittelpunkt stehen u. a. Körperpflege, Ernährung, Alterskrankheiten, Verwirrung, aber auch psychologische Aspekte wie Angst, Schuldgefühle, Trauer und Sterbebegleitung. Ort: St. Georgen. Dauer: 4. - 28.11.05. Info: Sozialsprengel Bruneck, Tel. 0474 555548, www.bezirksgemeinschaftpustertal.it - bs

12.10.05 | Transfer- und Bewegungsworkshop zur Unterstützung von Menschen mit Mehrfachbe

Transfer- und Bewegungsworkshop zur Unterstützung von Menschen mit Mehrfachbehinderungen auf der Grundlage der Kinästhetischen Konzepte.
Für Betreuer/innen und Angehörige wird es oft sehr schwierig, Menschen
mit mehrfacher Behinderung zu bewegen. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - al

Vortrag/Tagung

30.09.05 | Ven. > Progetto per la ricostruzione dei servizi di salute mentale in Bosnia

Presentazione dei risultati del progetto di cooperazione decentrata sullo sviluppo dei servizi di salute mentale in Bosnia Erzegovina dopo il conflitto etnico; studio realizzato dalla Cooperazione allo sviluppo della Provincia e dal Centro di salute mentale dell'Azienda sanitaria di Merano con un finanziamento del Ministero degli Affari Esteri nel quadro della partecipazione italiana alla ricostruzione e allo sviluppo dei Paesi dellÂ’area balcanica. Gli ospiti della Casa Basaglia di Merano preparano il buffet. Luogo: Palazzo Widmann, nel Cortile interno, via Crispi 3, Bolzano. Inizio: ore 18. Info: Ufficio affari del gabinetto, tel. 0471 412130, Kabinett@provincia.bz.it - al

30.09.05 | Fr. > Altenarbeit: BFA-Informationsveranstaltung

Informationstreffen der Berufsgemeinschaft der Direktoren, Führungskräfte und Verwaltungsmitarbeiter (BFA) im Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA). Inhalt: Informationen zu Pflegesicherung, Einstufungsbögen und zu Qualitätsstandards in der Pflege. Ort: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Ahrendt", Bozen. Zeit: 9:00 – 12:30 Uhr. Info: Tel. 0471 324868, dba@dba-fama.it - al

04.10.05 | Di. > Zentrum für den Frieden: Jahresversammlung

Friedensarbeit und Konfliktbewältigung: Infoaustausch, Begegnung, Dialog, Projektdefinitionen. Zeit: 18 Uhr. Ort: Bozen, Grieserplatz, 18. Info: Tel. 0471 402382, welapax@hotmail.com - al

08.10.05 | Sa. > 7. Sarnser Frauengespräche: Frau & Frau - Frauen im Leben einer Frau

Vorerst letzte Ausgabe der vom KVW organisierten Sarnser Frauengespräche. Ort: Bildungshaus St. Georg, Sarns. Zeit: 14:00 - 20:00 Uhr. Anmeldung: bis 06.10.2005. Info: KVW-Bildungs- und Erholungshaus St. Georg/Sarns, Tel. 0472 833450, bildungshaus.sarns@kvw.org - al

08.10.05 | Sa. > Per una separazione consapevole

Incontro con il pubblico per discutere la tematica. Riflessioni da Psicologo, Avvocato, Mediatore familiare e Teologo. Localitá: Centro Pastorale, Piazza Duomo 3, Bolzano. Ore: 09:00 - 12:30. Info: Südtiroler Plattform für Alleinerziehende, tel. 0471 300038, plattform@dnet.it; ASDI-Centro per l'assistenza separati - divorziati e Centro di mediazione familiare, tel. 0471 266110, info@asdibz.it - al

12.10.05 | Vortragsreihe "Hören und doch nicht verstehen. Ethik in der Kommunikation"

Das Landesethikkomitee organisiert eine Veranstaltungsreihe zum Thema "Hören und doch nicht verstehen. Ethik in der Kommunikation". Zum Start informieren und diskutieren Ärzt/innen und Journalist/innen am Mittwoch, 12. Oktober über "Medien und Gesundheit. Eine Wanderung zwischen Information und Sensation". Ort: Pastoralzentrum Bozen. Beginn: 20.00 Uhr. Info/Anmeldung: Sekretariat des Landesethikkomitees, Maria Vittoria Habicher, Tel. 0471 411614, Maria.habicher@provinz.bz.it - al

12. - 15.10.05 | REHACARE International 2005 in Düsseldorf

Internationale Fachmesse für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf. Heuer im Mittelpunkt: die speziellen Bedürfnisse von behinderten Kindern und ihren Familien, sowie den Sonderschauen "Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen" und "Innovationen" die beweisen wie findig die Branchen rund um Rehabilitation und Pflege sind. Ort: Düsseldorf, Messegelände. Info: Tel. +49 (0)211 456001, www.rehacare.de - al

Kultur und Freizeit

15.10. 05 | Sa. > Caritas-Kurs: Analysen, Grundlagen, Arbeitsfelder

Schwerpunkte sind u. a.: Theologische Grundlagen caritativer Tätigkeit in der Kirche, Analysen, Einführung in Methoden des helfenden Gesprächs, der Projekt- und Gruppenarbeit, Informationen über Arbeitsfelder kirchlicher Caritas. Kurs an der Phil.-Theol. Hochschule, Brixen; ab Oktober 2005 jeweils an 10 Samstagen. Ende Juni 2006 Abschluss mit Studienwoche. Beginn: 8.30 Uhr. Info: Phil.-Theol. Hochschule, Brixen. Tel. 0472 271121, info@hs-itb.it - bs

Verschiedenes

05.10.05 | Mi. > Regenbogen: Die Sendung für Senioren / Einsamkeit im Alter

Einsamkeit im Alter: Eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Rai Sender Bozen, Zeit: 20.20 Uhr. Wh. am 07.10. um 18.00 Uhr. - al

09.10. 05 | Do. > Giornata Nazionale per le vittime degli incidenti sul lavoro

Celebrazione e cerimonia civile della giornata nazionale dei caduti sul lavoro. Parteciperanno rappresentanti del Comune di Bolzano, dal mondo politico e dell'ANMIL. Prima, alle ore 8.30, presso la Chiesa di San Domenico la S.Messa in commemorazione dei caduti sul lavoro. Luogo: Kolpinghaus, Bolzano. Inizio: Ore 10.00. Info: ANMIL, Associazione Nazionale Mutilati ed Invalidi del Lavoro. tel. 0471 978504,anmilbz@yahoo.it - bs

15.10. 05 | Sa. > Werkstätten - Orte der Auslöschung oder Entfaltung?

Disskussionsrunde über Werkstätten für Menschen mit Behinderungen im Rahmen der Ausstellung "Meine Welt", die mit dieser Veranstaltung beendet wird. Ort: Galerie der Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland, Neumarkt, Lauben 26. Info: Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland, Tel. 0471 826400, info@bzgue.org - bs