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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 19|2005 vom 12.10.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

12 Monate Newsletter 'social' in geltender Fassung...

Mitte Oktober 2004 wurde der Newsletter 'social' erstmals offiziell und öffentlich vorgestellt. Viele waren gekommen, noch viel mehr lesen die Kurzmitteilungen nunmehr regelmäßig. Eine Befragung der Adressat/innen vor einem Monat hat vor allem zustimmende Ermunterung für die Arbeit des Redaktionsteams gebracht. Mit der Form, mit den Inhalten und auch mit dem Nachrichten-Stil kommt 'social' offensichtlich dem Geschmack und dem Bedarf entgegen. Bilder und zweisprachige Fassung wären für manche wünschenwert, können aber einstweilen aus Kosten- und Effizienzgründen nicht geboten werden: Dafür sind wir um so mehr bemüht, möglichst umfassend und objektiv über das Geschehen im Sozialwesen Südtirols mit gelegentlichem Blick über den Tellerrand zu berichten. Wir freuen uns über jede Rückmeldung und über alle Hinweise auf Berichtenswertes - mit dem Risiko, dass die Qual der (Aus-)Wahl dadurch noch größer wird. - gl

Editorial

Expertenwissen aus Betroffenheit oder/und aus Berufsgründen?

Die Expert/innen haben es nicht leicht mit uns, wenn ich mich einmal zu den Bürgern und Nutznießern der Sozial- und Gesundheitsdienste zählen darf. Wir informieren uns mit Büchern, Internet und anderen Formen der Eigenrecherche über unsere Situation, entwickeln eigene Vorstellungen zu Therapien, Problemlösungen und Hilfsmitteln und werden auch noch hinsichtlich der Spielregeln aufmüpfig welche per Gesetz, Dekret oder Amtsrundschreiben festgelegt werden. Schlimmer noch, wir tun uns in Selbsthilfegruppen und Betroffenenverbände zusammen, wo uns dann definitiv nicht mehr beizukommen ist. Wo führt das hin? Zum Guten, würde ich sagen: Wenn aktive Bürger/innen selbst konkret Verantwortung mitübernehmen, mitdenken und mithandeln, dann kommen auch die Fachdienste dadurch besser zum Ziel, nämlich den erfolgreichen Umgang mit der Krankheit oder mit einer sozialen Not ihrer Adressat/innen. Wichtig ist dabei nur, dass jeder Teil seinen Part übernimmt, und dass das "Wissen" um die Problemsituation in seinen vielen Facetten respektiert und zusammengeführt wird - ob aus Betroffenheit wie auch aus Professionalität. So könnte etwa eine Folgerung aus der großen Präventionstagung des Sozialwesens am vergangenen 4. Oktober in Bozen formuliert werden. Wenn Sie mich fragen... - gl

Panorama

STOP Bolkestein

Schon länger schlagen viele europäische Organisationen Alarm und rufen zur Mobilisierung auf, um gegen den Bolkestein-Richtlinienentwurf zu kämpfen, der, so wird befürchtet, einen Sozialabbau zur Folge hätte. Samstag, 15. Oktober 2005 wurde jetzt zum Europäischen Tag der Mobilisierung gegen die Richtlinie ausgerufen. In Südtirol hat sich das Forum Privates Sozialwesen (FOPS) wiederholt sehr besorgt über die Entwicklungen der Bolkestein-Richtlinie geäußert. Das Forum fordert, die Dienstleistungen des Sozial- und Gesundheitswesens vom Wirkungsbereich der Richtlinie zu den Dienstleistungen im Binnenmarkt ausdrücklich auszunehmen. Der Richtlinienentwurf wird im Oktober im Plenum des EU-Parlaments diskutiert werden. Die Südtiroler EU-Abgeordneten wurden vom FOPS um ihre Unterstützung gebeten. Argumentiert wird mit den Besonderheiten der sozialen Dienstleistungen, außerdem gebe es große Unterschiede bei den Steuersätzen und Sozialversicherungskosten in den EU-Ländern: der derzeitige Text gefährde nationale Arbeits- und Beschäftigungsregelungen. Die sozialen Auswirklungen der Richtlinie seien nicht überprüft worden. Info: Mara Stenico, Tel. 333 3620979, fops@hotmail.it; www.stopbolkestein.org - al

Kredit-Bürgschaften im Sozialwesen: Durchbruch für Garantiefonds

Was in der Vergangenheit der Bund der Genossenschaften, der Landesverein der Genossenschaften und der Dachverband der Sozialverbände immer gefordert hatten und als sozialpolitisches Ziel für das Jahr 2005 mit dem zuständigen Landesrat Theiner auch vereinbart hatten, wurde nun vom Landtag einstimmig beschlossen: Es wird künftig auch im Sozialbereich Garantiefonds geben, die Bürgschaften für Bankkredite übernehmen. Ein Beschlussantrag der Grünen wurde so abgeändert, dass auch Vereine und Genossenschaften im Gesundheitsbereich in den Genuss dieser Maßnahme kommen. Zudem sollen die Kredite nicht für die ordentliche Tätigkeit, sondern für Investitionen und für die Vorfinanzierung von öffentlichen Beiträgen verwendet werden. Info: www.landtag-bz.org - al

Brixner Notunterkunft für obdachlose Männer

In Brixen wurde im ehemaligen Sitz des Weißen Kreuzes, in der Romstraße 3 eine Übernachtungsstätte für obdachlose Männer eröffnet. Im Winter stehen - vorläufig für ein Jahr - acht bis zehn Betten zur Verfügung. Geführt wird die Unterkunft von den Sozialdiensten der Bezirksgemeinschaft Eisacktal. Neben der Unterkunft soll den Betroffenen bei Interesse grundsätzlich die Chance geboten werden, aus der Obdachlosigkeit heraus zu kommen. Essensmöglichkeiten gibt es in der Caritasmensa, von der Vinzenzgemeinschaft Brixen kommen bei Bedarf Kleidungsstücke. Medizinische Grundversorgung ist durch den regelmäßigen Besuch eines Amtsarztes gewährleistet. Geöffnet ist die Unterkunft abends ab 18.30 Uhr bis 8.30 Uhr morgens. Gesucht werden noch Personen die nachts, einmal im Monat freiwillig Bereitschaftsdienst leisten. Mit gutem Beispiel voran geht hier Josef Pichler, Direktor der Sozialdienste Eisacktal. Er hofft dadurch auch andere Mitbürger/innen zur Solidarität anzuregen. Freiwillige können sich ab sofort melden. Info: Tel. 0472 820533, Tel. 349 4406160, www.bzgeisacktal.it - al

"Un Coperto ... una Coperta": l'inverno è alle porte, aiutiamo insieme

Venerdì 14 ottobre viene organizzata una serata di solidarietà in occasione della "Giornata Mondiale della Lotta alla Povertà". Tutto si svolge a Bolzano, Piazza Municipio: il pomeriggio si apre con le attività di animazione organizzate dal gruppo "DiversaMente Insieme"; segue un concerto di musica etnica degli "AlmaTerra". Dalle ore 17.00 alle 22.00, volontari offriranno gratuitamente una "Cena di strada" e apriranno le porte del loro camper alla città per un momento di condivisione. In occasione saranno raccolte coperte per i senza dimora. L'iniziativa è promossa dall’Associazione Volontarius, dalla cooperativa sociale "River Equipe", in collaborazione con la Conferenza S. Vincenzo "Madre Teresa – Vinzibus" e con l’Ufficio famiglia, donna e gioventù. Info: tel. 0471 402338, tel. 335 1438702 (servizio attivo 24 ore su 24), www.volontarius.it - al

Neue Studie zu Diskriminierung aufgrund des Alters

Welcher rechtliche Schutz ist vorhanden, um Menschen vor Diskriminierungen aufgrund des Alters zu schützen? In welchem Rahmen ist eine Diskriminierung aufgrund des Alters in den europäischen Rechtsvorschriften erlaubt? Was genau ist in Gesetzen zu Renten, Versicherungen und Rentenalter verankert? Dies sind nur einige der Fragen, die in einem neuen, von der Europäischen Kommission herausgegebenen Bericht behandelt werden. Der Bericht liegt gegenwärtig in englischer Sprache vor; eine deutsche und eine französische Übersetzung folgen in Kürze. Info: www.europa.eu.int/ - al

Kinder und Jugendanwaltschaft: Ende Oktober legt Burgi Volgger ihr Konzept vor

"Der Rechtsschutz für Jugendliche soll bei der Volksanwaltschaft bleiben. Diese hat Einsichtsrecht in alle Akten, hat ein gut funktionierendes System der Zusammenarbeit mit den öffentlichen Einrichtungen", und könne daher mit der größten Effizienz zwischen Jugendlichen und der öffentlichen Verwaltung vermitteln, also in allen wichtigen Bereichen wie etwa in der Schule oder in sozialen Diensten, argumentiert Volksanwältin Burgi Volgger. Ende Oktober wird sie ihr Konzept für eine Ombudsstelle für Jugendliche innerhalb der Volksanwaltschaft vorlegen. Weit mehr Aufgaben als sie die Volksanwaltschaft leisten kann, hätte die künftige Kinder- und Jugendanwaltschaft allerdings, wenn es nach einem Konzept geht, das eine eigens eingesetzte Fachgruppe im letzten Jahr ausgearbeitet hat: Sie sollte politische Arbeit leisten, Gesetzentwürfe vorbereiten, Forschungstelle sein oder auch Anlaufstelle bei Schwierigkeiten im Privatbereich. Gerade für Jugendliche mit sehr persönlichen Problemen sei es wichtig, dass die Anlaufstelle niederschwellig sei, nicht Amtscharakter habe und nicht Teil einer Anwaltschaft, die vor allem Erwachsene aufsuchen, das sind Argumente der Befürworter der unabhängigen Stelle, die Elisabeth Harrasser, "eigenständige" Jugendanwältin in Tirol auf einer Tagung in Bozen teilte. Info: Volksanwaltschaft, Bozen, Tel. 0471 972744; www.kija.at/tirol - bs

Merano: Premio della solidarietà - Segnalazioni in Comune fino al 31 ottobre

Sarà ripetuto anche quest’anno il "Premio solidarietà" istituito dall'amministrazione comunale di Merano: consiste in un attestato ed in una somma in denaro, annualmente conferiti ad una persona o ad un ente che operano volontariamente in campo sociale e caritativo. Il premio 2005 è riservato al gruppo linguistico italiano. Le proposte potranno essere inoltrate all'Assessorato alle attività sociali del Comune di Merano entro il 31 ottobre. Info: tel. 0473 250400, info@comune.merano.bz.it - al

Finanziaria 2006: 5 per mille al volontariato

Molte realtà del terzo settore contestano la proposta di Tremonti, scritta nella bozza della Finanziaria, di introdurre nella dichiarazione dei redditi la possibilità di destinare il 5 per mille dell’Irpef al volontariato e alla ricerca. Il ministro dell’Economia lo definisce come una "prova di come è cambiata la struttura della società, mettendo a disposizione del cittadino una scelta per favorire la sussidiarietà, uno strumento di scelta diretta, libera e responsabile", ma se si aumentano le risorse per imprese e missioni militari all’estero e si introducono tagli ad enti locali, regioni, sanità e cooperazione internazionale, con pesanti conseguenze sul mantenimento della qualità dei servizi sociali "non si può parlare di un modello di sviluppo fondato su equità, solidarietà e sussidiarietà", affermano molte associazioni rappresentative del terzo settore. Info: www.nonprofitonline.it - mm

Finanziaria 2006: bonus nonno e bebè

Non si tratta di una scelta definitiva ma sarebbe in arrivo, solo per il 2006, il bonus nonno. Nella Finanziaria infatti è previsto un assegno pari a 500 euro per ogni anziano che percepisce la pensione sociale. La misura - che e' tra quelle che potrebbe essere modificata - stabilisce pero' rigidi paletti per beneficiare dell'importo una-tantum. Di fatto potranno beneficiarne solo i pensionati che hanno ottenuto l'incremento della pensione a 516 euro nel 2002: si tratta solo di "nonni" con eta' "pari o superiore a 70 anni" e redditi complessivi inferiori a 6.713 euro l' anno. Tra le misure a sostegno del reddito e alle famiglie, altri 500 milioni dovrebbero essere destinati al bonus per i secondogeniti che verrà spalmato tra il 2005 e il 2006. Si tratta di una proroga dell'intervento che era stato messo in campo con la Finanziaria dello scorso anno. Info: www.governo.it - mm

Pubblicati i dati ISTAT sulla povertà relativa in Italia

L'Istat ha diffuso i dati sulla povertà relativa in Italia nel 2004. Le famiglie italiane sono sempre più povere nel Mezzogiorno - una su quattro - in particolare in Sicilia e Basilicata. La povertà colpisce soprattutto i nuclei famigliari più numerosi, gli anziani e le coppie giovani. L'incidenza della povertà relativa resta sostanzialmente inalterata rispetto agli anni precedenti, così come i profili che maggiormente caratterizzano le famiglie povere. Gli unici segnali di miglioramento si osservano al Nord, dove Friuli Venezia Giulia e la Provincia di Bolzano mostrano decrementi statisticamente significativi. Info: tel. 06 46734723, www.istat.it - al

ChancenGleichheit

Keine Diskriminierung für gleichgeschlechtliche Paare

Die Grünen haben im Landtag einen Gesetzentwurf (Nr. 71/2005) eingebracht, der gleichgeschlechtliche Paare anerkennen soll und Maßnahmen gegen die Diskriminierung vorsieht. Die 1. Gesetzgebungskommission hat sich jetzt mit dem Entwurf beschäftigt: die Kommission ist mehrheitlich der Meinung, dass Diskriminierung zu bekämpfen sei und dass eine rechtliche Basis für eheähnliche Gemeinschaften gefunden werden müsse. Eine Gleichstellung mit der Familie komme aber nicht in Frage. Die Behandlung des Entwurfs wurde auf 4. November vertagt um das Thema gemeinsam mit Experten (u.a. aus den Bereichen Wohnbau, Sanität und Recht) zu vertiefen. Info: Tel. 0471 946111, www.landtag-bz.org; Tel. 0471 976299, www.gruene.bz.it - al

Aktionsprogramm zur Bekämpfung von Diskriminierungen: Initiativen für 2006

Für 2006 wurde ein neuer Arbeitsplan mit Aktivitäten im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung von Diskriminierungen festgelegt. Neben der Fortführung zahlreicher laufender Aktionen werden auch neue Initiativen gestartet. Diese umfassen drei neue Studien zu Mehrfachdiskriminierung, sozial benachteiligten ethnischen Minderheiten und die Einbindung behinderter Menschen in die Gesellschaft. Ebenso sollen nationale Aktivitäten für eine bessere Sensibilisierung mehr Unterstützung erhalten. Info: www.europa.eu.int/ - al

Frauen

Un convegno sulla violenza promosso dalle Case delle donne

Creare una rete di cooperazione tra i vari servizi che si occupano di donne che hanno subito violenza ed incentivare uno scambio di esperienze tra realtà di diversi paesi europei. E´quanto emerso dal convegno sul tema "Che tipologia di uomini, in particolare nel loro ruolo di padri, incontrano le donne nella società?", svoltosi a Bolzano dal 10 al 12 ottobre e organizzato dal "Verband der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser" (AÖF), del quale le Case delle donne di Bolzano e Merano sono membri. La sociologa Barbara Kavemann di Berlino, l'avvocato Marcella Pirrone di Bolzano e la collaboratrice per la Casa delle donne di Bologna Anna Pramstrahler hanno affrontato il tema della violenza tra le mura di casa, il suo risvolto sociale, le possibili soluzioni legislative a tutela della donna e del bambino che subiscono questo dramma. In Alto Adige sono tre le case delle donne presenti. Info: Casa delle donne di Merano, tel 0473 222335, perledonne@rolmail.net - mm

Il sistema proporzionale sostiene le candidature rosa

In un comunicato stampa il Comitato Provinciale Pari Opportunità accoglierebbe con favore una futura reintroduzione del sistema proporzionale per le elezioni parlamentari: "È noto che il sistema maggioritario rende notevolmente più difficile l’accesso delle donne nelle posizioni di candidatura. Solitamente i partiti dominati da uomini nominano nella maggioranza del collegio elettorale candidati maschi". Rammentando l'esempio dell'Alto Adige, dove su 6 candidati solo 1 è donna, il documento rileva inoltre che nel sistema maggioritario non esistono le quote per garantire la presenza del genere sottorappresentato.Info: Comitato Pari Opportunità tel. 0471 411180, www.provincia.bz.it/lavoro/serviziodonna - sm

Männer

Väter im Kindergarten sehr erwünscht

Kindergärten sind in der Praxis bislang eher eine Frauendomäne geblieben. Das Kindergarteninspektorat des Schulamts will nun durch die Initiative "Väter sehr erwünscht" Männer animieren, sich aktiv(er) einzubringen. Kindergärten hingegen werden aufgerufen, durch Bereitschaft des Kindergartenteams und der Frauen und Mütter ihren Kreis auch für Männer zu öffnen. Dies könne für alle bereichernds sein. Beide Elternteile sollen bei der Begleitung der kindlichen Lern- und Bildungsprozesse als wichtige Kooperationspartner angesehen werden. Da in vielen Kindergärten jetzt die Kindergartenbeiräte erneuert werden, werden gerade auch Väter dazu aufgerufen, sich in den Beirat wählen zu lassen. Info: Tel. 0471 416780, SA.Kindergarteninspektorat@schule.suedtirol.it - al

Menschen mit Behinderung

Circolazione delle carrozzelle elettriche per invalidi

La Direzione Generale della Motorizzazione e della Sicurezza del Trasporto Terrestre del Ministero delle Infrastrutture e dei Trasporti ha comunicato che avvierà le necessarie verifiche per l’eventuale ridefinizione, a norma dell’art 196, comma 3, del Codice della strada delle caratteristiche tecnico-costruttive delle carrozzine elettriche per uso di persone disabili. L’attuale normativa pone la fondamentale domanda sulla legittimazione alla circolazione di queste carrozzine su strade e marciapiedi (social 06/2004, social 07/2005). Info: tel. 06 44121, www.infrastrutturetrasporti.it - al

Motociclisti disabili

Oggi in Italia c'è la possibilità legale di apportare modifiche a motocicli per adattarli a chi ha delle minorazioni fisiche; vi sono degli adattamenti già omologati ed altri che sono in attesa di omologazione. In provincia di Udine adesso è stata presentata l’associazione "DisMo" (Disabili in Moto, Dimensione Sicurezza in Moto), che si prefigge l’ambizioso obiettivo di garantire la "tutela dei diritti dei motociclisti disabili" seguendo da vicino l’evoluzione delle norme relative al conseguimento della patente A speciale e all’omologazione di ausili ed adattamenti dei mezzi eventualmente necessari alla guida. Nel forum di discussione online si possono trovare le novità più interessanti in materia, informazione e consigli. Info: www.disabiliinmoto.org - al

"Come prima", un film sullÂ’adolescenza in distribuzione nei circuiti alternativi

"Come prima" è un film che affronta il tema della disabilità in maniera pragmatica. Il film racconta la storia di Andrea, un ragazzo di 17 anni che a causa di un incidente in motorino, rimane paralizzato. La storia si concentra sul suo ritorno a casa, sul percorso di accettazione e di consapevolezza di Andrea e di chi gli sta intorno. È un film che, a causa della durata (60’) e del supporto di proiezione (digitale), non trova spazio nel circuito distributivo tradizionale, quello dei cinema nei quali si proiettano film in pellicola 35mm. Così è nato un progetto di distribuzione alternativa, rivolto a scuole, teatri, centri culturali, associazioni etc.; oltre alla proiezione del film è possibile prevedere un incontro con gli autori, con lo scopo di aprire il dibattito e rispondere alle domande sulla sua realizzazione e sulla tematica affrontata. E' anche disponibile il DVD del film. Info: Cinemaindipendente.it, tel. 02 5696469, fax 02 700512575, www.cinemaindipendente.it/comeprima - al

Migration

Flüchtlinge - Die neuen Gesetze auf Italienisch und Deutsch: Tagung vormerken!

Für Flüchtlinge in Italien hat sich in den letzten Monaten einiges verändert. Ob zu ihren Gunsten oder zu ihrem Nachteil wird in Bozen gegen Ende des Jahres beleuchtet: Die Landesabteilung Sozialwesen und der Verein Volontarius laden zur Tagung "Flüchtlinge in Italien, verweigerter Schutz?". Dabei stellt Maria Silvia Olivieri den "ersten Asylbericht zur Situation der Flüchtlinge in Italien" vor, außerdem geht die Koordinatorin des Flüchtlings- und Einwanderungsbereichs von ICS (Italian Consortium of Solidarity) auf die neuen Regelungen ein - zwei Höhepunkte der Veranstaltung. Die Teilnehmer/innen erhalten zudem eine zweisprachige Gesetzessammlung mit den italienischen, europäischen und internationalen Bestimmungen. Sie wird ausschließlich auf der Tagung am 30. November verteilt, also: Termin vormerken! Ort: Mendelstraße 33, Bozen. Info: Landesamt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411578, nadja.schuster@provinz.bz.it - bs

Corso per badanti immigrate

Un corso rivolto a persone immigrate che si occupano di cura e assistenza a domicilio delle persone anziane - le cosiddette badanti - viene organizzato dalla Provincia attraverso la Scuola professionale per le professioni sociali. L'attestato, rilasciato al termine di un percorso di 600 ore svolte preferibilmente al pomeriggio/sera, costituisce credito per proseguire nella formazione e conseguire la qualifica di operatore sociosanitario. Info: tel. 0471 415154, www.sociale-einaudi.fpbz.it - al

Una radio on line per stranieri

In rete, collegandosi al sito http://www.asteriscoradio.com, 24 ore su 24, si può ascoltare Asteriscoradio, la prima emittente web interculturale in Italia. I responsabili sono due giornalisti radiofonici camerunesi che propongono musica e informazioni per raccontare una società che cambia. Dal 15 ottobre sarà attivo l'intero palinsesto, che prevede musica, giornali radio, approfondimenti culturali, reportage, interviste e uno speciale sulle news dall'Africa. - al

Generationen

Kinder und Jugend

Lass es mich spüren - Neue Tagesförderstätte für Kinder mit Wahrnehmungsstörungen

Worte verstören, Spüren schafft Verbindung - In Brixen wird im November eine neue Tagesförderstätte für Jugendliche mit Wahrnehmungsstörungen und autistischen Zügen eröffnen, und künftig nach einer Therapie arbeiten, die in Südtirol in dieser Weise noch nicht angewendet wird: nach Affolter. Erfolgreich erprobt wurde sie in St. Gallen, weiß Maria Oberhofer, Mitgründerin der Sozialgenossenschaft Efeu. "Alles läuft über Spürinformationen. Wenn ich dem Kind verbal erkläre, wie es mit dem Messer schneiden soll, versteht es mich nicht. Der Frust wird groß, das Messer in die Ecke katapultiert. Lasse ich aber meine Hand über seine Hand fahren, kann das Gehirn sich die Bewegung merken, das Kind lernt." Auch "Stereotypen" wie ständiges Wippen oder Beißen könnten durch Affolter abnehmen. In der neuen Tagesstätte geht es um Alltagsbewältigung. Bis zu sechs Jugendliche werden dort aufgenommen. Sie sollten selbständiger werden, irgendwann vom betreuten Wohnen ins begleitete Wohnen wechseln können. Ein Bauernhof wird ihnen Übungsstätte sein. Info: Sozialgenossenschaft Efeu, Tel. 0472 547233, efeusozial@libero.it - bs

Stolz darauf anders zu sein - Sexualität und Respekt

Wenn man jung und homosexuell ist oder seine sexuelle Identität in Frage stellt, kann das eine Erfahrung sein, die einsam macht. Werden Jugendliche deshalb auch noch diskriminiert und verhöhnt, besteht - wie Forschungen ergeben haben - eine überdurchschnittliche Gefahr von Drogen- und Alkoholabhängigkeit, Depression oder Selbstmord. Gerade erwachsene Bezugspersonen können hier unterstützen: Für sie gibt es ein Handbuch, das aus dem EU-Projekt "Triangle" gewachsen ist. Lehrer/innen und Berater/innen finden darin Methoden, wie man mit heiklen Themen wie Coming Out und verschiedenen Lebensstilen umgehen kann, und Jugendlichen hilft, sich selbst zu respektieren. In Deutsch und Italienisch auf: www.diversity-in-europe.org - bs

Darwins Alptraum oder die Welt ist ein Dorf - OEW Filmfestival ab 17. Oktober

Die Marketingstrategien eines Multis, die argentinischen Staatskrise, die Privatisierung der britischen Eisenbahn, illegale Einwanderung in den USA - viele Facetten der Globalisierung zeigt das zweite OEW Filmfestival im Filmclub Bozen. Fünf Dokumentarfilme erklären Schüler/innen weltweite wirtschaftliche Zusammenhänge. Eine Jurie wählt den Siegerfilm, und das Preisgeld geht an ein Entwicklungsprojekt in seinem Produktionsland. Die Lehrpersonen erhalten Unterlagen zur Vorbereitung der Filme. 600 Oberschüler/innen haben das erste Festival im letzten Jahr besucht. Eine Woche lang ab Montag, 17. Oktober, jeweils um 9.30. Anmeldung: OEW, Tel. 0472 833950, www.oew.org - bs

Abuso e maltrattamento di minori: al via Master all'Università di Modena

Telefono Azzurro Onlus e l'Università degli Studi di Modena e Reggio Emilia organizzano la 3° edizione del Master di II livello "Esperto nella valutazione, nella diagnosi e nell'intervento in situazioni di abuso all'infanzia e all'adolescenza". Il Master partirà il prossimo novembre; offre un percorso altamente professionalizzante e multidisciplinare nel campo del disagio infantile e adolescenziale, con particolare riferimento alle situazioni di abuso e maltrattamento di un minore. Info: tel. 059 2056678, www.unimore.it/didattica/master.asp - al

Familie

Künftige Auszeichnung für familienfreundliche Betriebe beschlossen

Die Landesregierung will künftig einen Preis für familienfreundliche Betriebe ausloben. Verwundert über den Beschluss ist der Katholische Familienverband Südtirols: "Wir fordern seit langem, ein umfassendes Konzept, damit Firmen nicht nur punktuell und vor allem langfristig zu einer familienfreundlichen Personalpolitik angehalten werden", erklärt Präsidentin Doris Seebacher. Es gibt bereits seit 3 Jahren einen funktionierenden Auditrat für das Audit 'Beruf und Familie', der durch die Landesregierung eingeführt wurde und zuletzt im März 2004 zwei Betriebe zertifiziert hat. Das beim Amt für Familie, Frau und Jugend angesiedelte Gremium liegt jedoch auf Eis. Es gebe die Absichtserklärung weiterzumachen, sagt dort Maria Cristina Ghedina, "die Landesregierung hat jedoch noch nicht entschieden, wo die Koordinationsstelle sein soll. Bis dahin ist das Audit gestoppt." Das Projekt für den neuen Preis wird von Verena Dipoli, Abteilung Handwerk, Industrie und Handel koordiniert. Mit in der Arbeitsgruppe sitzt auch Manuela Paulmichl von der Abteilung Innovation: "Der Grundgedanken beim neuen Preis ist ein anderer als beim Audit. Das Audit ist viel wissenschaftlicher. Der Preis soll einfach gute Projekte prämieren und Unternehmen sensibilisieren." Die Vorbereitungen und genauen Kriterien für den Preis werden erst in den nächsten Wochen abgeschlossen. Info: Tel: 0471 413737, verena.dipoli@provinz.bz.it - al

Familiengeld: Bereits über 16.000 Gesuche ausbezahlt

Bereits über 20.000 Gesuche um das Familiengeld des Landes und der Region sind seit 1. Juli im Landesamt für Vorsorge und Sozialversicherung eingegangen, über 16.000 wurden bereits ausbezahlt: bislang vier Millionen Euro. Besonders bewährt hat sich die Möglichkeit, die Gesuche online und dezentral in den Patronaten einzureichen. Lediglich 3000 Gesuche wurden am Schalter des Landesamtes für Vorsorge und Sozialversicherung eingereicht. Ansuchen kann man noch bis Jahresende. Info: in allen Patronaten; Grüne Nummer 840 002211, www.provinz.bz.it/vorsorge - al

Audit Familie und Beruf - Land lässt sich prüfen

Wie geht der Arbeitgeber Land auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter/innen mit Familie ein? Nun wird sich auch der Landesbetrieb dem EU-Audit "Familie und Beruf" unterziehen, und sich dabei zunächst auf die Abteilung Personalwesen konzentrieren: Ab November erheben Auditorinnen dort den Ist-Stand, untersuchen Kommunikationsabläufe, wie flexibel Arbeitsplätze gestaltet werden können, Möglichkeiten der Tele-Arbeit, und wie das Management mit der "Ressource Familien-Mensch" umgeht. Bis April nächsten Jahres werden mögliche Verbesserungsvorschläge erarbeitet und Ziele mit Führungskräften vereinbart. Bis zum Abschlusszertifikat vergehen dann noch drei Jahre - Zeit für die Umsetzung der Pläne. Diese Auditierung ist eine der Initiativen des Beirats für Chancengleichheit des Landesbetriebs, den Maria Cristina Ghedina von der Abteilung Sozialwesen leitet. Sie arbeitet dort im Amt für Familie, Frau und Jugend, das für die Auditierungen von Südtiroler Betrieben zuständig ist. Info: Tel. 0471 442124, cristina.ghedina@provincia.bz.it, www.famwork.info/audit.htm - bs

Sich als Eltern verändern - Kreative Elternarbeit mit "Generation E"

"Generation E" - das ist Elternarbeit, die über Vorträge hinausgeht. Mütter und Väter können an Werkstätten teilnehmen, und sich in ihrer Erziehung dadurch wirklich verändern. Die Themen kommen aus dem Familienalltag: Alkohol- und Drogenkonsum, die Faszination von Grenzerfahrungen, etwa im Straßenverkehr, Essverhalten. Für Eltern, die aufgrund der Arbeitsbelastung in Zeitnot sind, wird eine vierte Werkstatt speziell in Betrieben angeboten. Auftakt ist Mitte Oktober: "Trinken, Rauchen, Kiffen... Ist mein Kind gefährdet?" findet je am 14. und 21.10. im Jugendhaus Kassianeum und am 9. und 16.12. im Schloss Goldrain statt. Weitere Werkstätten starten im März. Anmeldungen im Forum Prävention, mit der Dienststelle für Gesundheitserziehung, Integration und Schulberatung Partner des EU-Projekts. Info: Tel. 0471 324801, info@forum-p.it - bs

Vortragsreihe "Über Alkohol reden" zeigt, wie Eltern Jugendliche vorbereiteten können

Unter dem Motto "Über Alkohol reden" organisiert der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) in Zusammenarbeit mit dem Forum Prävention landesweit zehn Vortrags- und Diskussionsabende. Fünf Fachleute vom Forum Prävention, dem Therapiezentrum Bad Bachgart und von Hands stehen Rede und Antwort zum Thema. Die Eltern erhalten zwar keine Patentrezepte, aber Impulse und hilfreiche Informationen, wie sie mit ihren Kindern sachlich und möglichst konfliktfrei das Thema Alkohol besprechen können. Auch eine Broschüre mit hilfreichen Informationen ist erhältlich. Die Vorträge finden zwischen 12. Oktober und 12. Dezember 2005 in Neumarkt, Schluderns, Sexten, Aldein, Eppan, Mühlwald, Prad, Algund, Klausen und Sterzing statt. Termine und Info: KFS, Tel. 0471 974778, www.familienverband.it; Tel. 0471 324801, www.forum-p.it - al

Senior/innen

Generationsübergreifend: Die perfekten Nachbarn, es gibt sie

Der junge Soziologiestudent von nebenan lässt sich bei Kaffee und Kuchen aus dem vorigen Jahrhundert erzählen. Der Weg zur Ärztin ist eine Treppe lang. Und schwankt der Blutdruck, geht's mit dem Lift zum Pfleger in den nächsten Stock. Senioren-Wohntraum? Utopie? In der Emilia Romagna wird ein Wohnprojekt experimentiert, das Senior/innen aus der Einsamkeit helfen möchte, und gleichzeitig viel Selbständigkeit zulässt: In einem Kondominium bei Bologna leben ältere Menschen, Studenten sowie pensionierte Ärzte und Krankenpfleger zusammen. Die Studenten leisten Beziehungsarbeit, schauen nach den Senior/innen und bezahlen im Gegenzug sehr wenig Miete. "Die idealen Nachbarn, denn sie sind viel zuhause und haben Zeit", sagt Stefano Laffi vom Forschungsintitut Synergia, Mailand. Günstigen Mietpreis erhalten auch die pensionierten Ärzt/innen und Pfleger, die medizinisch helfen. Eine Genossenschaft koordiniert das Zusammenspiel. Infos zum Konzept: Synergia, Tel. 02 72093033, synergia@synergia-net.it - bs

Film über die Menschen in einem Altersheim erneut ausgezeichnet

Der Meraner Filmemacher Rolf Mandolesi hat für seinen Film "Sala d'attesa - Wartesaal" einen weiteren Preis bekommen. Zu Jahresanfang war der Dokumentarfilm über die Apathie von Bewohner/innen eines Altersheims als bester Film beim internationalen Amateur-Dokumentarfilm-Festivals in Mazedonien und Kroatien ausgezeichnet worden. Ende August erhielt Mandolesi jetzt beim 17. internationalen Festival des nichtkommerziellen Films in Klopein/Kärnten die "Goldene Diana". Info: Super 8 Video Club Meran, Rolf Mandolesi, Tel. 0473 440288 - al

Ran an die Maus - Computercoaching für Senior/innen

Zu Jahresbeginn hatten Informatik-Schüler/innen der Landesberufsschule Tschuggmall in Brixen individuelle Einzelbetreuung für Senior/innen angeboten und ihnen an vier Nachmittagen gezeigt, wie man mit dem Computer und dem Internet arbeitet. Das Projekt war so erfolgreich, dass es jetzt wiederholt wird. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte Senior/innen melden sich am besten gleich an. Info: Tel. 0472 273907, lbs.tschuggmall@schule.suedtirol.it - al

Ökonomisierung - Was passiert, wenn Menschen "keinen Wert" mehr haben

Ein Pflegeheim zu leiten gleicht einem Balanceakt: "In Europa wird in der Pflege zur Zeit stark rationalisiert. Managementaspekte und menschliche Werte stehen in großer Spannung zueinander", sagt Martha von Wohlgemuth, Pflegedienstleiterin des Bürgerheims Brixen. "Alte Menschen werden dabei nicht mehr in ihrer Würde gesehen, sondern vor allem als Faktoren, die Kosten verursachen". Dass dies fatal werden kann, thematisierte der Soziologe Reimer Gronemeyer auf dem Europäischen Heimleiterkongress Ende September. Er stellte die Verbindung zu Demenz her, einer Krankheit, die in der westlichen Welt sehr zugenommen hat: Wenn Menschen an Wert verlieren, nur noch Last sind, ziehen sie sich geistig zurück, sie "verkümmern". Über Kosten in der Altenarbeit solle in Südtirol "ehrlich" diskutiert werden, wünscht sich Martha von Wohlgemuth, die mit sechs weiteren Südtiroler/innen am Kongress in Ljubljana teilgenommen hat. "Wenn wir wirklich Qualität wollen, dann muss die Betreuung der alten Menschen etwas kosten 'dürfen'". Info: kongres.ede-eu.org - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

ASL e La Strada: un servizio per i genitori, contro le dipendenze

Il servizio per le dipendenze dell’Azienda sanitaria Merano, in collaborazione con l’Associazione "La Strada” - Der Weg", offre un nuovo servizio di consulenza rivolta a genitori e familiari preoccupati per il futuro dei propri figli: accanto all'informazione, l'attività di sostegno e mediazione; in caso di emergenza gli esperti potranno intervenire attraverso colloqui di gruppo o individuali, oppure potranno indirizzare gli interessati verso altri servizi specialistici. Il servizio, gratuito, si rivolge anche a chiunque assista bambini e giovani. Info: ASL Merano, tel. 0473 443299, sert@dnet.it; Associazione "La Strada - Der Weg", numero verde: 800 621606, prevenzionesecondaria@lastrada-derweg.org - sm

Stiftung "Vital" wird für Gesundheitsvorsorge sorgen

Eine neue Stiftung mit der Bezeichnung "Vital" soll künftig in Südtirol Kampagnen, Kongresse etc. zur Gesundheitsvorsorge organisieren. Finanziert werden soll die Stiftung vom Land, auch die Beteiligung Privater wird nicht ausgeschlossen. Info: Ressort Gesundheit, Tel. 0471 413370, www.provinz.bz.it/sanita - al

Neues Faltblatt über Trauerinitiativen

Pünktlich zu Allerheiligen informiert das Faltblatt "Trauer – Lutto" wieder über Initiativen im Bereich Trauerarbeit in Südtirol im Herbst/Winter 2005/2006. Das Faltblatt wurde von der Dienststelle für Selbsthilfegruppen erstellt und kann dort angefordert werden, bzw. steht im Internet zum Download bereit. Info: Tel. 0471 312424, http://ma-sh.social-bz.net/de/infos - al

Auto mutuo aiuto: una risorsa per il sistema socio sanitario

Hanno riempito l'Aula Magna dell'IPC di via Roen le persone che hanno partecipato al convegno "Auto mutuo aiuto e professionalità nel lavoro sociale", che si è svolto lo scorso 4 ottobre a Bolzano. Erano presenti rappresentanti dell'auto mutuo aiuto, operatori del settore socio sanitario, cittadini interessati e studenti di scienze sociali. Un'occasione per pensare a nuove forme di collaborazione tra iniziative di auto mutuo aiuto e professionisti, creando un ambiente favorevole alla comunicazione tra queste due realtà. Dagli interventi dei relatori e dai gruppi di lavoro (malattie croniche, salute mentale, dipendenze, lutto, famiglia e disabilità) sono nati nuovi spunti per una collaborazione più efficace tra auto mutuo aiuto ed esperti (medici, assistenti sociali, psicologi), oltre a nuove idee per una maggiore informazione e sensibilizzazione della cittadinanza e dei "professionisti della salute". L'obiettivo è quello di operare "in rete", all'interno della quale le persone attive nell'auto mutuo aiuto mettono a disposizione la loro esperienza diretta di un problema o di una malattia ed i professionisti le loro conoscenze specifiche. Info: Servizio per Gruppi di auto mutuo aiuto, tel. 0471 312424, www.social.bz.it/tagung-convegno - mm

Well being helper: un corso per i facilitatori del benessere

La Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana organizza un corso di formazione per facilitatori di benessere rivolto a persone in possesso di una qualifica professionale o diplomati ISEF, inseriti nel settore sociale e sanitario sia pubblico che privato. I moduli tematici prevedono l'approfondimento teorico ed esperienziale in relazione alle differenti discipline volte all'integrazione tra linguaggi del corpo e della mente, con attenzione al contesto ambientale; riferimenti all’area sensoriale, relazionale-narrativa-rielaborativa, partecipativo comunitaria, per un totale di 1269 ore; inizio il 28.10.2005, conclusione a novembre del 2007. Iscrizioni entro venerdí, 14 ottobre 2005. Info: Scuola professionale provinciale per le Professioni Sociali, tel. 0471 414454, www.sociale-einaudi.fpbz.it - sm

Anorexie & Bulimie: Angeleitete Selbsthilfegruppe für Betroffene

Die Infostelle für Ess-Störungen infes gründet eine neue angeleitete Selbsthilfegruppe zu Magersucht und Ess-Brech-Sucht in Bozen. Zehn Treffen sollen auf dem Weg aus der Ess-Störung heraus unterstützen und motivieren. Info: Tel. 0471 970039, info@infes-infda.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

17.10.-22.10.05 | Wohn- und Kochtraining

People First Südtirol organisiert bereits zum dritten Mal ein Wohn- und Kochtraining. Ziel dieser Woche ist es Erfahrungen des selstständigen Wohnens sammeln zu können und Handlungsabläufe wie Einkaufen, Kochen, Hygiene in Wohnraum, Küche und Bad einzuüben. Ort: Völs am Schlern. Info: People First Südtirol, Tel. 0471 062527, peoplefirst@lebenshilfe.it - al

22.10.05 | Sa. > Mittelbeschaffung für Vereine

Überblick über öffentliche Beiträge, private Einnahmequellen für Vereine und NPOs. Leitung: Moritz Schwienbacher. Zeit: 15:00 - 18:30 Uhr. Ort/Info: Lichtenburg Nals, Tel. 0471 678679, www.lichtenburg.it - al

28.10.05 | Fr. > Seminar: Privacy in der Kinder- und Jugendarbeit

Info-Nachmittag zum Privacy-Gesetz: Welche Neuerungen bringt das Gesetz für die Kinder- und Jugendarbeit? Welche Auswirkungen hat es für die konkrete Arbeit? Zeit: 15.00 – 18.00 Uhr. Ort/Info/Anmeldung: Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - al

24.11.05 | Do. > Zusatzqualifikation Sozialpsychiatrie

Infotreffen zur Zusatzqualifikation. Die einjährige Ausbildung in der Lichtenburg, Nals, vermittelt eine heilungsorientierte Grundhaltung, fundiertes Fachwissen und Grundlagen für interdisziplinäres Handeln. Anmeldung: bis 28.10. Ort/Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

04.11.05 | Fr. > Workshop: Das 1 x 1 der Veranstaltungsorganisation

Der Workshop vermittelt neben theoretischem Know-How, viele Beispiele, Tipps und Hinweise aus der Praxis. Zeit: 09:00 - 17:30 Uhr. Ort/Info/Veranstalter: Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - al

Vortrag/Tagung

14.10.05 | Fr. > Tagung: "Schwerstbehindert sein"

Im Mittelpunkt der Tagung stehen die individuellen Bedürfnisse und die derzeitige Realität von Menschen mit einer schweren Behinderung. Ort: Bozen, Kolpinghaus. Zeit: 9:00 - 13:00 Uhr. Info/Veranstalter: AEB - Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, www.a-eb.net - al

15.10.05 | Sa. > L' importanza della riabilitazione nei pazienti con Scleorsi Multipla

Convegno presso lÂ’Ospedale di Bolzano. Inizio: Ore 9.00. Info: ASM, Associazione sclerosi multipla, tel. 0471 201116, info@ms-sm-bz.org - bs

15.10.05 | Sa. "Modelli e Monelli " all' Eurac: Un convegno sul teatro e l'adolescenza

Occasione di confrontarsi sul ruolo della creatività nella formazione dei giovani e sui diversi modelli possibili. Con pedagogiste teatrali da Italia, Germania e Austria. Laboratori e spettacolo. Luogo: Eurac, ore 9. Info: Theatraki, tel. 0471 972213, www.theatraki.org, Südtiroler Theaterverband, tel. 0471 974272, www.stv.bz.it - bs

19.10.05 | Me. >Lavoro sommerso in Alto Adige - un fenomeno in crescita

Studi e analisi sul lavoro sommerso in provincia di Bolzano, con tavola rotonda "Come prevenire e contrastare il fenomeno?". Localitá: Rainerum Bolzano, via Carducci 7. Ore: 9.00 – 13.00. Info: CGIL, tel. 0471 926411, www.cgil.it/altoadige/ - al

20.10.05 | Do. > Gender Medizin - Geschlechtergerechte Medizin

Tagung zu geschlechtergerechter Medizin. "Gesundheit ist der Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Behinderung" (WHO 1946). Ort: Krankenhaus Meran. Beginn: 8.30 Uhr. Info: Sanitätsbetrieb Meran, Komitee für Chancengleichheit, Tel. 0473 496744, ulrike.loesch@asbmeran-o.it - bs

22.10. | Sa. > Trittsteine - Stärkung der Familie durch Ehrenamt und Nachbarschaftshilfe

"Stärkung junger Familien durch Förderung der Rolle des Ehrenamtes und der Nachbarschaftshilfe auf Gemeindeebene". Auf der Tagung wird u. a. eine neue Studie des Sozialforschungsinstituts 'apollis' über die Lebenssituation der jungen Familien im Pustertal vorgestellt. Ort: Mittelschule Josef Röd, Bruneck. Beginn: 8:30 Uhr. Info: Bildungsweg Pustertal, Tel. 0474 530093, info@biwep.it - bs

25.10.05 | Di. > Behinderung: Auch mein Kind lebt Sexualität

Wie kann ich mein behindertes Kind in der Entwicklung seiner Sexualität begleiten? Wie gehe ich mit "heißen" Alltagssituationen um? Gesprächsabend für Eltern. Ort: Urania, Meran. Beginn: 20.00 Uhr. Info: Tel. 0473 230219, urania-meran@dnet.it - bs

28.10 | Ve | "La relazione uomo-animale: applicazioni possibili in campo scolastico

Accompagnare un cieco, giocare con i bambini, salvare qualcuno che sta annegando: sono molti gli esempi in cui un animale può essere d'aiuto all'uomo, e ora anche nell'apprendimento scolastico. Convegno promosso dalla Formazione professionale in lingua italiana della Provincia in collaborazione con l'associazione "Gli Amici di Sari". Ore: 15 - 18. Luogo: Auditorium Lucio Battisti, via S. Geltrude 3, Bolzano. Info: tel. 335 7753626, www.gliamicidisari.org - al

29.10.05 | Sa. > "Sinnfrage" - Für Väter von Kindern mit Behinderung

Tagung für Väter von Menschen mit Behinderung. Familienseelsorger Toni Fiung referiert über die "Sinnfrage". Ort: Kolpinghaus, Bozen. Zeit: 9.00 - 12.00 Uhr. Info: AEB, Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - bs

29.10.05 | Palliativtag Sterzing "Im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge"

Vorträge: Die Patientenverfügung in der Palliativmedizin; Die rechten Worte finden; Therapieentscheidung am Lebensende, Eernährung und Nahrunsverweigerung bei Demenzkranken; Projekt im SB-Brixen; Spirituelle Begleitung. Ort: Stadttheater Sterzing. Zeit: 08:00 - 18:00 Uhr. Anmeldung: bis 21.10.05. Info: Amt für Ausbildung des Gesundheitspersonals, Tel. 0471 411606, maria.hofer@provinz.bz.it, www.provinz.bz.it/gesundheitswesen - al

29.10.05 | Sa. > Vipiteno: Giornata delle Cure Palliative

Margine d'azione tra l'autonomia del malato ed il suo bisogno di cure. Luogo: Teatro civico di Vipiteno. Ore: 8 - 17.45. Iscrizione: fino il 21.10., i collaboratori delle Aziende Sanitarie presso gli Uffici Aggiornamento delle Aziende di appartenenza; gli altri partecipanti: info@highstyle.it, tel. 0471 285400. Info: Ufficio formazione del personale sanitario, tel. 0471 411606, maria.hofer@provinz.bz.it - bs

11.-13.11.05 SENaktiv - 29. Tiroler Seniorenmesse

Produkte und Dienstleistungen für Senior/innen. Am 12.11. findet auf der SENaktiv der Tag der Selbsthilfe statt. Ort: Congress und Messe Innsbruck, Tel. +43 512 5936154, b.vylet@come-innsbruck.at - al

Kultur und Freizeit

02. - 05.11.05 | 5. Internationales Kurzfilmfestival "Wie wir leben"

Das Internationale Kurzfilmfestival "Wie wir leben" präsentiert und prämiert Filme, die das Leben von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten in aller Welt darstellen. Die ausgewählten Filme ermöglichen authentische Einblicke in den Alltag und die Lebensbedingungen behinderter Menschen. Das Festival trägt dazu bei, Vorurteile und Berührungsängste abzubauen und das Verständnis für die Lebensrealität behinderter Menschen zu vertiefen. Ort: Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum. Info/Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien, Tel. +49 89 30799220, www.abm-medien.de - al

10.11.05 | Do. > Demenz: Lehrfahrt nach Stuttgart

Studienfahrt mit thematischen Impulsreferaten, Besichtigung von spezialisierten Einrichtungen für Demenzkranke. Info/Veranstalter: Dachverband der Berufsgemeinschaft in der Altenarbeit, Tel. 0471 324868, dba@dba-fama.it - al

17.10.05 | Mo. > Hilfe ich bin sozial! - Begegnung mit dem Autor David Dejori

Worauf muss ein Mensch achten, der in der sozialen Arbeit tätig ist? Dieser Frage geht ein Südtiroler Sozialbetreuer in seinem Buch "Hilfe - ich bin sozial!" nach. Ort: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt". Beginn: 14.30 Uhr. Info: Tel. 0471 973494, sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

Verschiedenes

15.10.05 | Sa. > TV: Von null bis 99 - Das Familienmagazin

Im Familienmagazin geht es u. a. um: - Die Pränataldiagnostik und die Frage, werden werdende Eltern mit der medizinischen Diagnose allein gelassen? - Gehörlose Eltern: Vor 20 Jahren hatten ihre Eltern sich in dem Verein "Eltern gehörloser Kinder" zusammengefunden, nun sind die Kinder von damals selbst Eltern geworden und finden sich ihrerseits zusammen, als Eltern, die selbst nicht hören können, den Kindern aber Sprache vermitteln möchten. Rai Sender Bozen, 20:25 Uhr, Wh. am 17.10. um 21:30 Uhr. - al

19.10.05 | Mi. > TV: Gesundheitsmagazin

Nach schweren Motorradunfällen sind zwei junge Südtiroler beinamputiert. Hochentwickelte Prothesen ermöglichten ihnen ein relativ normales Alltagsleben. Ein Bericht über Prothesen, deren Technik und die Schwierigkeiten in der medizinischen Versorgung von Prothesenträgern in Südtirol. Rai Sender Bozen, 20:20 Uhr, Wh. am 22.10. um 18:00 Uhr. - al

21.10.05 | Ven. > 30 anni LEGACOOPBUND

Festa in occasione dei 30 anni dalla fondazione della Lega delle cooperative in provincia di Bolzano con inaugurazione della nuova sede in Piazza Mazzini 50-56. Inizio: ore 10. Info: Legacoopbund, tel. 0471 260265, www.legacoopbund.coop - al