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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 20|2005 vom 26.10.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Header

24.-30. Oktober: Internationale Abrüstungswoche

2005 hätte ein Jahr der Weichenstellung für den Atomwaffenabbau sein können, doch die große Konferenz zum Atomsperrvertrag in New York blieb im Mai ohne Ergebnis. Auch der Weltgipfel im September scheiterte in dieser Frage, weil sich die USA und andere Atommächte nicht zu Schritten für den Abbau ihrer eigenen Arsenale verpflichten wollten. "Doch es tut sich was, ihr Lieben", würde Konstantin Wecker singen, Friedensaktivist und Berufoptimist: Die Abrüstungswoche der UNO findet zumindest wie jedes Jahr statt. - bs

Editorial

Barrieren abbauen, für Alle

Im Mai 2002 wurde nach erheblichen Diskussionen im Landtag ein eigenes Landesgesetz zur Sicherung eines ungehinderten Zugangs für Menschen mit eingeschränkter Mobilität verabschiedet. Im August 2005 endlich, nach mehrfachen Anläufen und wiederum mühsamen Diskussionen wurde in der Südtiroler Landesregierung die notwendige Verordnung erlassen, um die Vorgaben des Gesetzes im Detail zu regeln. Bisher galten hierzu die staatlichen Bestimmungen. In Zukunft, 15 Tage nach der erfolgten Veröffentlichung der Verordnung im Amtsblatt der Region am vergangenen 18. Oktober, sind einige Verbesserungen für behinderte Menschen vorgesehen. Doch zunächst müssen Projektanten, Baukommissionen und die zuständigen Gemeindeämter informiert werden, öffentliche Körperschaften hingegen müssen die Maßnahmen zur Adaptierung der entsprechenden Gebäude planen und nachweisen. Die Behindertenorganisationen hingegen werden dies alles höchst aufmerksam verfolgen, denn lange mußten sie sich mit den Verzögerungen bis zum Inkrafttreten dieser für sie so bedeutsamen Verordnung abfinden. Zu schmerzhaft werden nämlich immer wieder Situationen des Ausgeschlossenseins erlebt, wenn immer noch Wege verstellt und Zugänge verunmöglicht sind. - gl

Panorama

Una nuova normativa sulle barriere architettoniche

È stato pubblicato sul bollettino ufficiale della Regione il 18 ottobre il regolamento d'attuazione della legge provinciale 7/2002 in materia di accessibilità ed eliminazione delle barriere architettoniche (decreto del Presidente della Provincia 38/2005), che sostituisce le normative nazionali in vigore fino ad oggi. Che cosa cambierà in sostanza? Si amplia il campo di applicazione della norma: l'eliminazione ed il superamento delle barriere architettoniche è previsto non solo in caso di ristrutturazione e nuova costruzione di un edificio, bensì anche di risanamento, manutenzione straordinaria e cambi di destinazione d'uso; anche i bar piccoli dovranno dotarsi di servizi igienici sbarrierati, così come i negozi che modificano l'attività commerciale; più parcheggi per i disabili in ogni tipologia di edificio e struttura e trasporti pubblici più accessibili; l'ampiezza della porta verrà allargata e le rampe saranno meno pendenti. Info: Ufficio soggetti portatori di handicap ed invalidi civili, tel. 0471 411700; http://barriere.social-bz.net/183.html - mm

Iniziativa nazionale sull'emergenza delle Politiche sociali il 26 ottobre a Roma

Il taglio del 50 per cento delle risorse per le politiche sociali già preventivate per il 2005 ha mobilitato Regioni, Province, Comuni e Comunità montane. Il mancato finanziamento è stato annunciato dal Governo lo scorso 13 ottobre, durante la Conferenza unificata, nonostante l'impegno assunto a luglio di confermare l'entità del Fondo 2004, un milione di euro più il 2 per cento. Regioni, Province e Comuni hanno espresso la loro disapprovazione per i tagli previsti dalla proposta di legge finanziaria 2006, che potrebbe avere gravi ripercussioni sui servizi al cittadino programmati sul territorio rivolti a famiglie, anziani, disabili, giovani e minori. Per sensibilizzare l'opinione pubblica sui tagli al welfare e richiamare il governo al rispetto degli impegni assunti, è stata promossa una Iniziativa nazionale sull'emergenza delle Politiche sociali, in programma il 26 ottobre a Roma, Sala Capranica, Piazza Capranica. Info: www.regioni.it - mm

Der Aus- und Weiterbildungsbedarf der gemeinnützigen Organisationen des Sozialwesens

Bei einem Treffen der Sektion Aus- und Weiterbildung des Sozialbeirates mit den beiden Landesfachschulen für Soziale Berufe kamen letzthin auch Aus- und Weiterbildungsbedarf der gemeinnützigen Organisationen des Sozialwesens zur Sprache. Dabei wurde festgestellt, dass die starke Präsenz der freiwilligen Arbeit ein besonderes Charakteristikum dieses Sektors ist, ebenso wie die Tatsache, dass die Anstellung in gemeinnützigen Einrichtungen im Allgemeinen weniger an anerkannte Berufsausbildungen gebunden ist. Unsichere Arbeitsbedingungen tragen dazu bei, dass bei den Schulabgänger/innen die berufliche Laufbahn tendenziell eher in den Betrieben der öffentlichen Hand angestrebt wird. Die gemeinnützigen Einrichtungen sind jedoch als Dienstleister des Sozialwesens wie auch als Arbeitsgeber bemüht, ihren Mitarbeiter/innen angemessene Arbeitsbedingungen und eine individuellen Bildungsweg zu ermöglichen, der evtl. auch ein Nachholen der geeigneten Ausbildung durch berufsbegleitende Programme erlaubt. Aus- und Weiterbildungsprogramme der Landesberufsschulen wie auch der Abteilung Sozialwesen stehen den Interessierten aus dem Privatbereich jedenfalls uneingeschränkt offen. Zudem soll bei der Programmgestaltung der Bildungsanbieter künftig vermehrt auch auf den Sektor der gemeinnützigen Organisationen eingegangen werden. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Tel. 0471 411525, reinhard.gunsch@provinz.bz.it - al

Südtirols Sozialgenossenschaften befinden sich in schwieriger wirtschaftlicher Lage

Eine Untersuchung der Bilanzen von 64 Sozialgenossenschaften hat ergeben, dass ein Drittel davon verschuldet sind. Da die Sozialgenossenschaften sehr unterschiedlich strukturiert sind, kann auch die die Förderung des Sozialgenossenschaftswesens nicht über eine allgemeine Formel erfolgen, sondern muss individuell von Fall zu Fall verschieden sein. Aufgrund dieser Ergebnisse plant das Landesamt für die Genossenschaftsentwicklung die Gründung einer Garantiegenossenschaft und die Überarbeitung der Förderregelungen im Genossenschaftswesen. Verstärkt werden soll das Angebot der Weiterbildung für Genossenschaftsmitarbeiter/innen und Führungskräfte, damit die Betriebe nach modernen Managementkriterien geführt werden. Info: Tel. 0471 412796, www.provinz.bz.it/ressorts/arbeit - al

Freiwillige Mitarbeiter/innen für Haus Emmaus gesucht

Das Haus Emmaus ist eine Wohngemeinschaft für HIV-positive und aidskranke Menschen in Leifers. Einige der zwölf Gäste von Haus Emmaus gehen einer Arbeit nach, andere sind pflegebedürftig. Für die Freizeitgestaltung dieser Menschen, die unter der Last ihrer Krankheit und unter ihrem Ausgeschlossensein aus der Gesellschaft leiden, werden Freiwillige Mitarbeiter/innen gesucht. Info: Tel. 0471 952766, emmaus@caritas.bz.it - al

Armutskonferenz zertrümmert ökonomische Mythen

"Solange Mythen wie 'Soziale Sicherung hemmt die Wirtschaft' nicht vom Tisch sind, wird sich für sozial Benachteiligte nichts bessern", darauf machte die 6. Österreichische Armutskonferenz letzte Woche in Salzburg aufmerksam. Gerade das Gegenteil sei wahr, Länder mit hohen Investitionen ins Soziale hätten auch ein hohes Wirtschaftswachstum: So liegen etwa "Schweden, Dänemark, Österreich, Belgien und Niederlande im europäischen Vergleich im obersten Drittel mit ihrem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Die gleichen Länder finden sich auch bei den Sozialausgaben im obersten Drittel Europas." Ein anderer Mythos sei, dass "es eben kein Geld mehr gäbe", zum Beispiel für die Altersvorsorge. Geld sei da, müsse aber besser verteilt werden, etwa durch die Reformierung der Steuerpolitik, die Wiedereinführung der Steuer auf Luxusgüter. Aus Südtirol nahmen Eugenio Bizzotto (Abteilung Sozialwesen), Petra Priller und Gerti Egger (Caritas Schuldnerberatung) an der Konferenz teil. Viele Infos auf: www.armutskonferenz.at - bs

"Soziale Balance in einer Welt der Ungleichheit", Weltkonferenz 2006 in München

Vom 30.07. bis 03.08.2006 findet in München die Weltkonferenz der Sozialen Arbeit statt. Etwa 1500 Sozialarbeiter/innen aus der ganzen Welt werden erwartet. Thematisch ist das Programm am Konferenzthema orientiert: "Soziale Balance in einer Welt der Ungleichheit". Veranstalter ist der IFSW (International Federation of Social Workers). Info: www.socialwork2006.de - al

Zeitgemäße Haft - Analyse, Impulse, Diskussion in Bozen

"Jenseits des Gefängnistors lässt der Mensch sich selbst zurück," streift seine Identität ab, wird zum Objekt, beschreibt Franca Berti, Psychologin im Gefängnis Bozen, die Realität hinter Gittern. Identitätsverlust, Passivität, Angst, Gewalt wegen Überbelegung - ein Kreislauf kommt in Gang: "Viele betreten die Strafanstalt als Menschen, die Fehler begangen haben, und kommen als Straftäter heraus." Vor allem dann, wenn es wenig Raum für resozialisierende Maßnahmen gibt, seien die Sorgen der Häftlinge so groß, dass ausbleibe, wozu die Strafe gut sein soll: über die eigene Verantwortlichkeit nachzudenken. Folge sei oft Rückfälligkeit, beobachtete Berti. Aufgrund einer neuen Analyse in Bozen fordert Landesrätin Gnecchi auf der Tagung "Gefängnis und Rückfall" der Volkshochschule UPAD dazu auf, schon jetzt an einer Machbarkeitsstudie für eine neue Strafanstalt zu arbeiten, die den Häftlingen wirkliche Wiedereingliederung ermöglicht, und zumindest nicht verbaut. Impulse dafür liefern Beispiele aus dem restlichen Italien. In Monza etwa dürfen Insassen in der Vollzugsanstalt arbeiten, sie produzieren Terminkalender in einer Art Buchbinderei und Grafikstudio. Die Unterlagen zur Tagung sind bei Sozialcoop erhältlich, Tel. 0471 501267, info@sozialcoop.it - bs

Lernen während des Strafvollzugs - Programm des Gefängnis Bozen vorgestellt

Trotz Platzmangels: 2500 Stunden an Aus- und Weiterbildung werden den Häftlingen im Bozner Gefängnis heuer angeboten. Dazu gehören etwa Lehrgänge für Küchengehilfen oder Elektroinstallateure oder kreatives Schreiben. Neu dazu kommen eine Ausbildung zur Lederbearbeitung und "freier Gesang": 18 Häftlinge werden ein Musik- und Theaterprojekt erarbeiten, von der Komposition bis zur Aufführung. Barbara Repetto, Direktorin der Abteilung italienische Berufsbildung, und die Leiterin des Bozner Gefängnisses, Annamaria Nuzzacci, sprachen bei der Vorstellung des Programms auch die Überbelegtheit in der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Struktur an. Dort kommt es vor, dass für Aktivitäten in die Wäscherei oder gar in Gebetsräume ausgewichen werden muss. Auch die Beschäftigungsmöglichkeiten seien nicht zeitgemäß. Info: Tel. 0471 414400, formazioneprofessionale@provinz.bz.it - bs

SOS - Zwei Räume für Nachmittagsbetreuung in Bozen gesucht!

Ein Aufruf an Bozner Vereine, die ihre Räume am Nachmittag frei stehen haben: Die Nachmittagsbetreuung für Sinti-Kinder, die im Don Bosco Viertel in Bozen leben, ist mittlerweile fixer Bestandteil der Arbeit von Caritas Odar. Heuer warten die Kinder aber länger als gewöhnlich auf den Beginn, weil es keine geeigneten Räume dafür gibt. Deshalb sucht die Caritas Odar nun nach zwei Räumen im Viertel, die nachmittags von 15 bis 17 Uhr frei sind. Einer davon wird fünf mal wöchentlich gebraucht, der andere bis zu drei mal. Vereine, die ihre freien Räume den beiden kleinen Kindergruppen zur Verfügung stellen wollen, sollten sich sobald wie möglich melden. Die Kinder freuen sich, wenn die Arbeit weitergehen kann! Sie ist Teil des Projekts "Vicini di Casa" des Bozner Sozialbetriebs. Info: Paula Dispoto, Tel. 348 0818254, sinti@caritasodar.it - bs

Schaubilder zur Beschäftigungslage in Südtirol

Unter www.provinz.bz.it/arbeit/schaubilder/ finden sich aktualisierte Schaubilder zu Themen wie Beschäftigung und Arbeitslosigkeit in Südtirol. - al

Tre priorità per interventi di cooperazione allo sviluppo nel 2006

Sono tre le tematiche prioritarie per gli interventi di cooperazione allo sviluppo per il 2006: "Migrazione, diritti umani e il confronto tra culture", "Obiettivi di sviluppo del millennio: la salute materna e infantile, combattere HIV/AIDS, malaria e le altre malattie nei paesi in via di sviluppo" e "I cambiamenti climatici, la desertificazione e la gestione delle risorse naturali nel Sud del mondo". Le ha individuate l'apposito Tavolo di coordinamento su proposta dell'Ufficio Affari di Gabinetto della Provincia. Le richieste per i nuovi progetti da finanziare nel 2006 devono essere presentate entro il 30 novembre 2005. Info: tel. 0471 412135, www.provincia.bz.it/cooperazioneallosviluppo - al

Non autosufficienza: una proposta di legge di iniziativa popolare

Garantire e favorire la permanenza delle persone non autosufficienti nel proprio domicilio, sostenere la famiglia nell'attività di cura e di assistenza, promuovere la prevenzione degli stati di non autosufficienza: questi in sintesi alcuni punti della proposta di legge sulla non autosufficienza depositata lo scorso 4 ottobre alla Corte di Cassazione dai sindacati dei pensionati Cgil, Cisl e Uil. Il Fondo nazionale per la non autosufficienza, previsto dalla legge 328 del 2000, non è infatti ancora stato istituito. Al fine di sollecitare Parlamento e Governo nazionale ad approvare il finanziamento del Fondo, è partita una raccolta di firme tra i cittadini in tutta Italia. Con questa proposta di legge si vuole riportare l’attenzione della politica sulla non autosufficienza, che interessa oltre 2 milioni e 800 mila persone, la maggior parte con più di 65 anni. "In Alto Adige il disegno di legge sul fondo per la non autosufficienza dovrebbe essere approvato entro il 2007, presumibilmente prima dell'istituzione del Fondo a livello nazionale", così Josef Gasteiger dell'Ufficio Anziani e Distretti sociali della Provincia. Info: www.nonprofitonline.it - mm

Senza dimora: aiutare chi vive ai margini

Successo al di là delle aspettative per la manifestazione: "Un coperto… una coperta" promossa dall’Associazione Volontarius O.N.L.U.S. e dalla cooperativa sociale River Equipe, che è si svolta venerdì 14 ottobre a Bolzano. Sono state raccolte ben 364 coperte, che sono andate a costruire una piramide di solidarietà, dimostrando che la città ha accolto il messaggio di aiutare insieme chi vive la strada, offrendo anche un momento di reciprocità. La cena di strada ha visto condividere tutti insieme un piatto di minestra calda; è l’esempio dello spirito della manifestazione e il modus operandi di Volontarius: assistenza, ascolto e accompagnamento nella logica di far interagire istituzioni, cittadinanza e persone socialmente emarginate. La raccolta prosegue: per chi volesse donare le coperte è attivo il numero tel. 335 1438702, www.volontarius.it - al

Una guida utile sull'amministrazione di sostegno

"La tutela giuridica: interdizione e amministrazione di sostegno" è il tema dell'opuscolo, in italiano e in tedesco, presentato giovedì scorso dalla Federazione provinciale delle Associazioni sociali. Si tratta di un lavoro di ricerca sulla legge relativa all’amministratore di sostegno - a cura di Monika Thomaser - che illustra le novità più importanti con un linguaggio accessibile a tutti. È il risultato di un lungo confronto tra diverse organizzazioni sociali che ha suscitato domande, dubbi, ma anche proposte per illustrare in modo più chiaro i passaggi critici nell'iter per la richiesta di un rappresentante legale a sostegno delle persone disabili o di anziani non più autosufficienti. È comunque emersa la necessitá di formazione mirata per chi intende rappresentare questa nuova figura di tutela giuridica, istituita con legge statale 6/2004, insieme alla garanzia di consulenze pubbliche a favore dei famigliari e delle associazioni di categoria. Info: tel. 0471 324667,
www.social-bz.net/smartedit/medienarchiv/veroeffentlichungen/Interdiz.pdf
- mm

Nuovi corsi alla Scuola provinciale per le professioni sociali

Come gestire il tempo di lavoro, analisi degli strumenti per la qualità, l'accreditamento e la rendicontazione, la diagnosi e il trattamento di bambini con disturbo pervasivo dello sviluppo: sono alcuni dei corsi che prendono il via alla Scuola provinciale per le professioni sociali a Bolzano. Info: tel. 0471 414418 (solo mattina), www.sociale-einaudi.fpbz.it - al

ChancenGleichheit

Una politica per la parità uomo-donna

"Gender mainstreaming" ovvero introduzione della parità tra uomo e donna in tutti gli ambiti, da quello amministrativo a quello sanitario, formativo o aziendale. Un approccio che, dopo le conferenze mondiali sulla donna del 1985 a Nairobi e del 1995 a Pechino, è stato adottato anche dall'Unione europea con il Trattato di Amsterdam del 1997. Anche l'amministrazione provinciale di Bolzano sta cercando di applicare il "Gender mainstreaming" sia dal punto di vista linguistico, ad esempio nei documenti legislativi o nelle pubbliche relazioni, che nell'assunzione di personale. Per tastare il livello di parità uomo-donna sono state condotte ricerche sulle offerte di aggiornamento professionale sotto il profilo dell'approccio di genere ed è stato proposto un corso di e-learning su questo tema. Info: Servizio Donna, tel. 0471 411180, Serviziodonna@provincia.bz.it - mm

Frauen

Un riconoscimento al progetto "Rete donne-lavoro"

"Rete donne-lavoro" curato dalla Ripartizione Formazione professionale italiana è tra i 15 migliori progetti selezionati da una giuria di esperti a livello nazionale. Si tratta di un sito web bilingue che offre informazioni e mette a disposizione documenti e leggi sulle tematiche riguardanti il rapporto tra donna e lavoro a livello provinciale, nazionale ed europeo. I 15 progetti sono stati raccolti nel libro "Donne e tecnologia. Le buone prassi nella Pubblica amministrazione italiana" a cura del giornalista de "Il Sole 24 Ore" Antonio Dini, il quale ha trasformato il nome di "Rete donne-lavoro" in "Rete delle sfumature" per sottolineare la realtà plurilingue che caratterizza l'Alto Adige. Info: www.donne-lavoro.bz.it; www.futuroalfemminile.it - mm

Meno democrazia senza quota rosa

Il 9 aprile 2006 gli italiani saranno chiamati al voto, con una legge elettorale senza quota rosa, recentemente approvata alla Camera. Per il Comitato provinciale per le Pari opportunità "è stato disatteso l’articolo 51 della Costituzione italiana che prevede la parità tra uomo e donna, nonché le direttive europee che indicano nel 30 per cento la presenza minima di una quota femminile". Esprimono disapprovazione anche le donne della SVP, che parlano di "un passo indietro per la rappresentanza femminile" ma anche per la democrazia. Con il sistema delle "liste bloccate" saranno i partiti a stabilire chi otterrà i seggi e non le preferenze degli elettori. "Con elezioni interne al partito e con la quota del 25 per cento - secondo la responsabile provinciale delle donne SVP Martha Stocker - gli elettori potrebbero scegliere una donna da candidare". Per Cristina Kury dei Verdi "questa legge è incostituzionale, le donne avranno una chance solo se si crea l'alternanza tra uomo e donna nell'ordine di lista." Info: Servizio Donna, tel. 0471 411180, Serviziodonna@provincia.bz.it - mm

Mezzo milione di donne muoiono di parto

Il parto nei paesi in via di sviluppo è ancora una questione di vita o di morte. Nelle zone più povere del pianeta sono una su sedici le donne che perdono la vita in conseguenza di un parto, nei paesi industrializzati sono una su 2800. Il dato emerge dal Rapporto sullo "Stato della popolazione nel mondo nel 2005", dedicato alla condizione delle donne. Non solo è difficile poter accedere alle cure e alle strutture sanitarie, la gravidanza spesso è indesiderata in 76 milioni di casi, risultato di violenza sessuale o di costrizione. A complicare ulteriormente il quadro si aggiunge l'Aids, che colpisce 17 milioni di donne tra i 15 e i 49 anni, la maggior parte nell'Africa sub-sahariana e in Asia. Info: Associazione italiana Donne per lo sviluppo, www.aidos.it - mm

Più parità uomo-donna anche nei salari

La differenza tra il salario di un uomo e quello di una donna, in ambito Ue, ha raggiunto in questi ultimi anni il 15 per cento. Sulle donne gravano infatti molti pesi: la ricerca di un equilibrio tra l'occupazione lavorativa e il lavoro domestico, guidano l'85 per cento delle famiglie monoparentali e rappresentano i due terzi della popolazione di età superiore ai 65 anni. Nell'Unione europea, la povertà e l'esclusione sociale colpisce più le donne degli uomini. La Commissione per i diritti della donna e le pari opportunità dell'Europarlamento ha votato a larga maggioranza la relazione della slovacca Anna Zàborskà su "donne e povertà nell'Ue". Nella relazione si invita Consiglio e Commissione a preparare un Libro Verde sul tema, adottando misure adeguate per contenere o eliminare le iniquità. Agli stati membri viene richiesta più equità tra i sessi nella previdenza sociale, nel rispetto delle pause di carriera e del lavoro part time. Info: www.aje.it/Sessioni-PE/rass_13-ottobre.html - mm

Menschen mit Behinderung

Eltern von Schwerstbehinderten deponieren Hinweise, Wünsche, Vorschläge

Die Eltern von schwerstbehinderten Kindern standen am 14.10. im Mittelpunkt der vom Arbeitskreis Eltern Behinderter (AEB) in Bozen organisierten Tagung "Schwerstbehindert sein – individuelle Bedürfnisse und derzeitige Realität". Neben Fachleuten verschiedener Dienste kamen vor allem die Eltern selbst zu Wort. Sie erzählten aus ihrem Leben, beschrieben ihren Alltag, ihre Erfahrungen mit verschiedenen Projekten und Diensten und ermöglichten so ein unmittelbares Feedback auf die Vorträge der ebenfalls zahlreich anwesenden Fachleute. Deponiert wurden eine Reihe von Vorstellungen und Wünschen, große wie kleine. Dabei ging es vor allem um die notwendige Entlastung der Eltern, vor allem der Mütter, denn ständige Überlastung kann zu schwerwiegenden Konflikten in den Familien und zwischen den Ehepartnern führen. Rechtzeitige Vorbeugung wäre gefragt, etwa durch einen landesweiten Grundkurs in Kinästhetik. Und notwendig wäre es, das Angebot der Kurzzeitpflege für schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche landesweit in jeder Bezirksgemeinschaft aufzubauen. Entlastend wäre auch wenn die Ganztagsschule in der Mittelschule eingeführt würde. "Nur wenn Eltern genügend Unterstützung bekommen, können die schwerstbehinderten Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen so lang als möglich zu Hause betreut werden. Und das kostet dem Land am wenigsten", ist man beim AEB überzeugt. Am 29. Oktober wird es im Kolpinghaus Bozen in einer Tagung um die Väter behinderter Kinder gehen. Info: AEB, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

"Südtiroler Hauskalender" des Blindenverbandes erschienen

Bald wird wieder der traditionelle "Südtiroler Hauskalender" des Südtiroler Blindenverbandes verteilt und zwar nur von Personen, die durch einen Ausweis dazu ermächtigt sind. Mit dem Kauf wird die Tätigkeit des Verbandes unterstützt. Der Blindenverband betont, dass dies seine einzige Sammelaktion zugunsten der Sehgeschädigten im Laufe des Jahres sei. Info: Tel. 0471 971117, info@blindenverband.bz.it - al

Beiträge für "Quadrocicli"

Der Gesetzgeber nennt sie "Quadrocicli", die autoähnlichen Fahrzeuge, für die bislang keine Führerscheinpflicht galt. Weil aber spätestens seit Herbst 2005 niemand mehr Kleinkrafträder oder auch eben solche Quadrocicli ohne Befähigungsnachweis lenken darf, gelten nun auch neue Regeln für die Beiträge die es beim Ankauf von solchen "Quadrocicli" für Menschen mit körperlichen Behinderungen gibt. Sind obligatorische Umbauarbeiten oder Anpassungsmaßnahmen nötig, so werden Beiträge gewährt. Info: Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 411707, lorella.franchi@provinz.bz.it - al

Progetto "Plus+35": domande per contributi entro il 10 novembre

Con il progetto pilota "Plus+35", la Ripartizione politiche sociali ha avviato un progetto pilota per l’inserimento lavorativo di persone disabili nel settore del pubblico impiego; vengono stanziati dei contributi a favore dell´inserimento lavorativo di 35 persone in uffici pubblici comunali, delle Comunità comprensoriali e nelle case di riposo. L´importo è legato al grado della disabiltà della persona inserita e dalla durata del rapporto di lavoro. Le persone devono risultare inserite nelle liste del collocamento obbligatorio. Per l´inserimento lavorativo di persone disabili già avvenuto nel corso del 2005 i datori di lavoro devono presentare richiesta di contributo all´Ufficio soggetti portatori di handicap ed invalidi civili entro il 10 novembre 2005. Per inserimenti lavorativi da partire dal primo gennaio 2006 il termine per la presentazione delle domande è il 31 gennaio 2006. Info: Ufficio soggetti portatori di handicap ed invalidi civili, Katia Tenti, tel. 0471 411700, katia.tenti@provincia.bz.it - al

Migration

Il Dossier statistico immigrazione 2005: i nuovi dati in 12 città

"Immigrazione è globalizzazione" è il titolo scelto per la XV edizione del Dossier statistico sulle immigrazioni di Caritas e di Fondazione Migrantes (Roma), che verrà presentato contemporaneamente in varie città d'Italia giovedì 27 ottobre. Lo slogan ribadisce innanzitutto come il fenomeno della mobilità sia andato sviluppandosi in maniera accelerata nel mondo globalizzato di oggi, che agevola in maniera incredibile rispetto al passato i mezzi di comunicazione e di trasporto. L’Osservatorio provinciale sulle Immigrazioni ha curato per il terzo anno la parte relativa all’immigrazione in Alto Adige e presenta il Dossier statistico a Bolzano, giovedì 27 ottobre alle 11, nella sala stampa della Provincia. Info: tel. 0471 414435, osservatorio.immigrazioni@provincia.bz.it - bs

Das lange Warten - Staatsbürgerschaften: Regierungskommissar als Vermittler

Zehn Jahre müssen Nicht-EU-Bürger regulär in Italien gelebt haben, bis sie um die italienische Staatsbürgerschaft ansuchen dürfen. In vielen Fällen wird die Antragstellung aber zur Sisyphosarbeit, und eine nervenaufreibende Wartezeit beginnt. Schuld daran seien die italienischen Botschaften in einigen Ländern, etwa in Pakistan und in Marokko, sagt Fatima Azil, Präsidentin des Bozner Ausländerbeirats. Dort bleiben Dokumente, die für das Ansuchen überprüft werden müssen, oft so lange liegen, bis sie ungültig geworden sind. "Wenn die Botschaften erst nach acht Monaten deinen Fall bearbeiten, sind die Dokumente bereits verfallen. Dann musst man wieder von vorne anfangen. Und es vergehen Monate um Monate, ohne dass man weiss, ob es diesmal klappen wird", so Azil. Der Bozner Regierungskommissar Giuseppe Destro erklärte sich bereit hier als Vermittler zu intervenieren, vorausgesetzt, es werden ihm konkrete Fälle vorgelegt. Info: Tel. 0471 997595, auslaenderbeirat@gemeinde.bozen.it - bs

Integration: Im November erste Gespräche über den neuen Gesetzentwurf

In Südtirol gibt es punktuelle Ansätze zur Integration von Einwanderern, ein übergreifendes Konzept aber bisher noch nicht. Die umfassende Vision dazu läßt aber nicht mehr lange auf sich warten: Ein neuer Gesetzentwurf ist in seiner ersten Fassung fertig, und er wird im November Sozialpartnern und Politikern vorgestellt. Südtirol ist übrigens die letzte Provinz Italiens, die ausländischen Bürgern durch einen solchen Entwurf die Integration erleichtern möchte. Info: Ressort der Landesrätin Gnecchi, Tel. 0471 412790, www.provinz.bz.it/ressorts/arbeit/ - bs

Ambulatorio ginecologico per donne immigrate

Presso il Distretto Sociale di Merano, in via Roma 3, è attivo un nuovo ambulatorio ginecologico per donne immigrate con un servizio di mediazione linguistico-culturale in collaborazione con la cooperativa sociale "Mosaik". L'ambulatorio offre visite preventive: Pap test e visita senologica, visite specialistiche, visite di controllo durante la gravidanza, consulenze su contraccezione, menopausa ed altro. Orario: martedì, ore 13.30 - 16.00. Prenotazioni: tel. 0473 264000 - al

Multikulturelle Mütterberatung in Meran

In der Mütterberatungsstelle des Gesundheits- und Sozialsprengels Meran stehen jeden Dienstag von 15:00 bis 17:00 Uhr Sprach- und Kulturmediatorinnen für Einwandererinnen aus den arabischen und slawischen Ländern zur Verfügung. Die Mediatorinnen erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitspersonal und den Bürgerinnen, sie übersetzen und geben Auskunft; sie schaffen Verständnis, wo unterschiedliche Auffassungen über Gesundheitsbetreuung aufeinandertreffen. Die Mütterberatung in der Romstraße 3 bietet folgende Leistungen an: Gewichts- und Wachstumskontrollen, Stillberatung und Beratung zu Ernährung, Pflege und Gesundheitserziehung. Info: Tel. 0473 496733 - al

Generationen

Kinder und Jugend

Jugendsozialarbeit in Bozen: Mehr Spezialisierung, Zusammenarbeit mit Kindergärten

In Bozen ließ im Sommer eine Zahl des Sozialberichts aufhorchen: Im Jahr 2004 brauchten 20 Prozent mehr Jugendliche soziale Betreuung als im Vorjahr. Welche Gedanken macht man sich in den Sprengeln? Wie wirkt sich dies auf die Planung in den Diensten aus? "Wir arbeiten daran, dass die Dienste besser zusammenarbeiten, mehr voneinander wissen. Sie können sich dann abstimmen und besser auf die verschiedenen Bedürfnisse der Jugendlichen antworten", sagt Fabiola Petilli, Leiterin des Sprengels Don Bosco. Mehr Spezialisierung also, so, dass nicht mehr viele "alles" machen - weil die Anforderungen komplexer werden. Und dann setzt man natürlich auf Prävention. "Unsere wichtigsten Partner sind hier die Schulen. Die Lehrer sollten möglichst früh darauf aufmerksam machen, wenn Kinder größere Probleme haben. In Don Bosco treffen wir uns seit diesem Schuljahr sogar mit Kindergärten. Es geht darum, die Kinder und ihre Familien so früh wie möglich und sanft zu begleiten. Nicht erst, wenn sie Jugendliche sind." In der Erziehung überforderte Eltern - dies sei einer der Hauptgründe dafür, dass Jugendliche die Sozialdienste brauchen. Info: Tel. 0471 501821, SprengelDonBosco@sozialbetrieb.bz.it - bs

Neue Wege ... Alltagsbewältigung mit Autismus in neuer Tagesförderstätte in Brixen

Die Sozialdienste in der Bezirksgemeinschaft Eisacktal eröffnen im November eine neue Tagesförderstätte. Bis zu sechs Jugendliche mit schweren Wahrnehmungsstörungen/Autismus können in der Seeburg aufgenommen werden und dort nach der Methode Affolter ihre Alltagsbewältigung üben. Die durch eine Elterninitiative entstandene Sozialgenossenschaft Efeu wurde mit der Führung dieses 3-jährigen Pilotprojektes beauftragt und zeichnet für den Fördererfolg verantwortlich. Eines der Ziele dieses Projektes wird es sein, die Bedeutung der Fördermethode nach Affolter auf ihre Förderqualität für die Zielgruppe zu prüfen. Im selben Zeitraum werden die Sozialdienste Eisacktal in Zusammenarbeit mit der Universität Brixen und dem Amt für Menschen mit Behinderung ein Evaluationsdesign entwerfen und die verschiedenen Fördermethoden für Menschen mit Behinderung in der Seeburg auf ihre Ziele hin überprüfen. Info: Tel. 0472 834200, seeburg.bzgeis@gvcc.net - al

Spielvormittage für Kinder von 2 bis 6 Jahren in Naturns

Die Gemeinde Partschins/Rabland organisiert in Zusammenarbeit mit dem Sozialsprengel Naturns eine geschlossene Spielgruppe für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren. Die Treffen beginnen am 8. November und finden daraufhin weitere neun mal, jeweils am Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 11.30 Uhr im Kindergarten in Rabland statt. Info: Referentin für Soziales, Evelyn Tappeiner, Tel. 0473 965151, Tel. 333 1672243 - al

Familie

Familienstudie Pustertal: Nur ein Drittel der Berufsaussteigerinnen kehrt in Job zurück

Eine neue Studie zur Situation junger Familien im Pustertal stellte die Arbeitsgruppe Familie im Wandel auf einer Tagung in Bruneck vor. Laut Studie können die "Erwartungen an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oft nicht verwirklicht werden", so Irmgard Pörnbacher vom Bildungsweg Pustertal. "Eltern, vorwiegend Mütter, die zu irgendeinem Zeitpunkt aus dem Berufleben total aussteigen, kehren nur mehr zu einem Drittel in den Beruf zurück. Es fällt den Frauen zwar leicht auszusteigen, der Wunsch später zu arbeiten bleibt aber. Bei einem angespannteren Arbeitsmarkt aber wäre dieser Wunsch dann noch weniger verwirklichbar." Über Elterninitiativen und Partizipation sprach die Familienforscherin Annemarie Gerzer Sass: Eltern müssten von vorne herein in demokratische Aushandlungsprozesse einbezogen werden, zum Beispiel bei der Planung von Kinderbetreuung. Infos zur Tagung und ab 21.11. auch die Familienstudie auf: www.biwep.it Info: Bildungsweg Pustertal, Tel. 0474 530093 - bs

(2) Was kommt nach der Familientagung? - Hilfe zur Familienselbsthilfe

Familieninitiativen, Nachbarschaftshilfe, Ehrenamt - nach der Familientagung in Bruneck geht es an die Umsetzung, und Ideen werden durch Elterninitiativen in den Pustertaler Gemeinden konkret. Der Bildungsweg Pustertal unterstützt Initiativen in ihren Gründungsphasen, bietet Hilfe zur Familienselbsthilfe, und wird Schnittstelle sein, die mit professionellen Diensten und mit ehrenamtlichen Organisationen in Verbindung steht. In die Arbeiten sind die wichtigsten Organisationen und Dienste des Bereichs Familie im Pustertal eingebunden. Interessierte, etwa Eltern oder Gemeindenvertreter, können sich beim Bildungsweg Pustertal melden, Tel. 0474 530093, irmgard.poernbacher@biwep.it - bs

Affido condiviso: una tutela in più per il figlio

Il progetto di legge sull'affido condiviso, approvato dalla Camera e ora all'esame del Senato, riporta in primo piano la tutela degli interessi dei figli di genitori separati o divorziati. Non più dunque solo adozione ad un genitore ma ad entrambi, basata su una partecipazione paritaria di ciascuno dei due nella difficile arte di costruire e coltivare insieme il rapporto con i figli. Una tutela in più per il figlio che è soprattutto un diritto, si legge infatti che "il minore ha il diritto di mantenere un rapporto equilibrato e continuativo con ciascuno dei genitori, ricevere cura, educazione e istruzione da entrambi". Ecco come un'esperienza dolorosa come la separazione dei genitori può trasformarsi nella ricerca di un rapporto vitale e continuo tra la vita di ciascun genitore ed i figli. Info: www.forumdonnegiuriste.it - mm

Senior/innen

Testimonianze di demenza: parlate e raccontate le vostre storie

In occasione della Giornata Mondiale del Morbo di Alzheimer, la Federazione Alzheimer Italia ha lanciato un appello a tutti i membri della società civile affinché escano allo scoperto e parlino apertamente delle loro storie di vita a contatto con la demenza: i familiari che assistono il proprio caro 24 ore su 24; i parlamentari che legiferano su problemi sanitari e sociali; il poliziotto che si occupa di una persona che si è smarrita nel supermercato...; tutti sono invitati a spedire una e-mail a info@alzheimer.it con le proprie esperienze in qualsiasi forma: poesia, breve storia, articolo, testimonianza. Oggetto: La voce di chi è vicino al malato. Info: tel. 02 809767, www.alzheimer.it - al

Dolore cronico: ne soffre un anziano su due

Sono osteoartrosi, malattie oncologiche, effetti di malattie cardiovascolari o del diabete le cause principali del dolore cronico, che colpisce in particolare gli anziani over 65. E nel 25 per cento dei casi, in seguito a tumore e dolore neuropatico, non viene prescritto alcun trattamento. Lo conferma l'EFIC, la Federazione delle Associazioni europee che aderiscono alla IASP, l'Associazione internazionale per lo studio del dolore, che hanno promosso la Settimana europea contro il Dolore dal 17 al 22 ottobre. Per Roberto Casale dell'EFIC "il senso della campagna di sensibilizzazione è quello di ribadire che il dolore cronico è una vera malattia, che va affrontata con mezzi appropriati". Si tratta dunque di un fenomeno ancora troppo trascurato che lacera il tessuto sociale e che si traduce in costi economici molto elevati. Inoltre, il dolore cronico può sfociare in depressione, problemi psicologici che possono portare ad ulteriori complicanze. Info: www.aisd.it; www.efic.org - mm

Gesundheit und Wohlbefinden

L'accoglienza in una casa dopo la tossicodipendenza

Una casa che possa fungere da "ponte" tra il percorso terapeutico e la società. È il nuovo alloggio protetto in via Alessandria 37/C dell'associazione "La Strada - Der Weg", dove giovani o adulti che intendono intraprendere il cammino di recupero dalla tossicodipendenza hanno la possibilità di soggiornare per un periodo tra i sei e i dodici mesi. L'appartamento, assegnato dall'Ipes, è stato arredato con il contributo della Fondazione Cassa di Risparmio e dell'Ufficio provinciale Soggetti portatori di handicap ed invalidi civili. Trovare accoglienza in una casa dopo la tossicodipendenza può voler dire molto, "questo tipo di alloggi rappresenta un passo importante per questi ragazzi - sostiene don Giancarlo Bertagnolli - è un modo per riappropriarsi della loro vita". Info: La Strada - Der Weg, tel. 0471 203111, info@lastrada-derweg.org - mm

Neu: Selbsthilfe für Partner, Freunde, Eltern von Menschen mit Essstörungen

Essstörungen, eine extreme Belastung auch für Eltern, Partner, Freunde von Betroffenen. Auch sie brauchen Hilfe, um Zusammenhänge zu erkennen, um nicht unbewusst eine Essstörung mitzutragen oder daran zu zerbrechen. Infes, die Infostelle für Ess-Störungen lädt Interessierte zum Info- und Gruppengründungstreffen einer angeleiteten Selbsthilfegruppe in deutscher Sprache am Donnerstag, 27. Oktober. Es beginnt um 18.30 in der Sernesistraße 10 in Bozen. Info: infes, Tel. 0471 970039, info@infes-infda.it - bs

Starke Frauen & Männer - Freizeitgruppe für Übergewichtige

Die Infostelle für Ess-Störungen infes gründet eine Freizeitgruppe für Übergewichtige. Regelmäßige Treffen im geschützten Rahmen sollen helfen, sich mit unterschiedlichen Alltagsproblematiken auseinander zu setzen. Methodisch wechselt die Arbeit zwischen Gesprächen und Übungen in der Gruppe. Eine durchgehende Anwesenheit ist erforderlich. Infoabend am Montag, 7. November um 19.00 Uhr im infes-Büro, Sernesistr. 10, Bozen. Info: Tel 0471 970039, info@infes-infda.it - al

Festa con 400 pazienti a Bad Bachgart

Da quattro anni, ad ottobre, i pazienti che hanno effettuato una terapia al Centro di Bad Bachgart, vicino a Rodengo, sono invitati a ritornare per ritrovarsi insieme a far festa. Quest'anno erano 400 le persone che hanno partecipato all'appuntamento annuale che offre nello stesso tempo un'occasione per trarre un bilancio; per alcuni significa trovare uno stimolo per tenere duro, per altri un'occasione per recuperare la motivazione a riprendere la terapia. In quattro anni sono stati 1000 i pazienti che hanno trascorso un periodo di soggiorno al Centro terapeutico, in particolare nell'ambito delle dipendenze da alcol o droga e delle malattie psicosomatiche. Info: Centro terapeutico Bad Bachgart, tel. 0472 887611, www.as-bressanone.it/bad_bachgart_i.htm - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

03.11.05 | Do. > "von zart bis regenbogen..." Ausdrucksmalen für Betroffene

Ausdrucksmalen für Menschen mit gestörtem Ess-Verhalten oder einer Ess-Störung. Zeit: 10 Abende jeweils donnerstags, von 19.00 bis 21.00 Uhr. Ort: KVW Bildungs- u. Erholungshaus Sarns, Brixen. Info: infes, Tel. 0471 970039, info@infes-infda.it - al

29.10 | Sa. > Spielräume der Gemeinden Südtirols für neue Formen der Bürgerbeteililigung

Seminar. Innerhalb dieses Jahres müssen die Gemeinden Südtirols ihre Satzungen den Vorgaben der Neuen Gemeindeordnung anpassen, innerhalb Juni 2006 sind die Durchführungsbestimmungen zu den Mitbestimmungsrechten der Bürger/innen zu erlassen. Ort: Pastoralzentrum, Bozen. Zeit: 9.00 - 12.00 Uhr. Anmeldung erwünscht. Info/Veranstalter: Iniziative für mehr Demokratie, Tel. 0471 324987, info@dirdemdi.org - al

Vortrag/Tagung

05.11.05 | Sa. > AL-ANON: Offenes Informationsmeeting

Die AL-ANON Familiengruppen für Angehörige und Freund von Alkoholikern laden zu einem offenen Informationsmeeting ein. Thema: "Familienkrankheit Alkoholismus - ich habe Hilfe gefunden!" Willkommen sind Angehörige, Freunde und Interessierte. Ort: Cusanus Akademie Brixen. Zeit: 14.30 Uhr. Info: Frau Emmi, Tel. 0474 410723 - al

09.11.05 | Me. > Gas: la nuova forma di acquisti

I Gruppi di Acquisto Solidale sono piccole organizzazioni di volontari che si organizzano nei condomini o nei quartieri per acquistare prodotti alimentari, garantiti sia dal punto di vista di qualità biologica, sia dal punto di vista di tutela dei diritti del lavoratore. Luogo: Sala Civica, Merano. Ore: 20:30. Info: Tangram, 0473 210430, www.tangram.it - al

13.-14.11. | "Pfade aus dem Schweigen", II. Österreichischer Autismuskongress, Innsbruck

Ort: Reha-Stätte DDr. Bánffy, Innsbruck. Programm/Info: Tel. +43 512 208020, www.autismuskongress.com - al

17.11.05 | Do. > Kinder- und Jugendschutz: Internationale Tagung in Bozen

"Zum Recht verhelfen. Innovation begleiten - auf dem Weg zum ersten Jugendhilfebereichsplan" - Für die internationale Tagung konnte auch Alfredo Carlo Moro, ehemaliger Präsident des Kassationsgerichtes gewonnen werden. Die Tagung wird die jüngsten Entwicklungen in Sachen Kinder- und Jugendschutz sowie Kinder- und Jugendrechte beleuchten, und wertvolle Hinweise für die Ausarbeitung des ersten Jugendhilfebereichsplans liefern. Ort: Pastoralzentrum, Bozen. Dauer: 9 - 17 Uhr. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442116, gerhard.mair@provinz.bz.it - bs

19.11.05 | Sa. > Zukunftsaufgabe Integration - Wo stehen wir? Was wollen wir?

Tagung über Migration mit Referaten zum Thema Schule, interkulturelles Lernen, sozialer Wohnbau. Ort: Kolpinghaus, Bozen. Dauer: 9 - 12 Uhr. Info: Arbeitskreis Migration im KVW und Arbeitsstelle für Südtiroler Heimatferne, Tel. 0471 300213,
suedtiroler.heimatferne@kvw.org - bs

Verschiedenes

28.10.05 | Fr. > Allerheiligenverkaufsstand mit Kränzen, Bouquets und Gestecken

Das Berufstrainingszentrum Gärtnerei Gratsch organisiert einen Verkaufsstang mit Kränzen, Bouqets und Gestecken. Ort: vor dem Second Hand Shop "Gekko", in Meran, Andreas-Hofer-Strasse 12. Zeit: 9:00 - 13:00 Uhr. Info: Tel. 0473 200076, btz@bzgbga.it - al

02.11.05 | Mi. > TV: Regenbogen: Eine Sendung für Senioren

Altersschwerhörigkeit beginnt schleichend, sie beeinträchtigt die Kommunikation und erschwert den Alltag. Es gibt aber Hörgeräte, sowie praktische Hilfsmittel, und nicht zuletzt den Einfallsreichtum mancher Senioren, die zu unkonventionellen Mitteln greifen. Rai Sender Bozen. Zeit 20:20 Uhr, Wh. am 04.11., 18.00 Uhr. - al