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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 22|2005 vom 23.11.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Un garante per i diritti dei bambini

In alcune regioni esiste già, in Alto Adige se ne è parlato di nuovo in occasione della Giornata internazionale dei diritti dei bambini che si è celebrata il 20 novembre. È la figura del garante per l'infanzia e adolescenza che vigila sui diritti dei bambini, promuove la prevenzione di abusi sui minori e forme di partecipazione dei bambini alla vita pubblica, funge da mediatore nei conflitti e offre consulenza giuridica. La bozza del progetto, affidata ad un Gruppo di lavoro sotto la guida dell'Ufficio Servizio Giovani della Provincia, è pronto, ma l'iter per la sua istituzione è solo all'inizio. Info: tel. 0471 413370, servizio.giovani@provincia.bz.it - mm

Editorial

Liebe Leser/innen,

im Herbst hat unsere neue Mitarbeiterin Monica Margoni die Bereiche Frauen, Familie sowie Gesundheit und Wohlbefinden von Redakteurin Silvia Morandi übernommen. Silvia Morandi war von Beginn an beim Aufbau des Newsletters "social" mit dabei. Sie ist jetzt vollzeitlich zu ihrem bisherigen Zweitberuf als Lehrerin in die Schule gewechselt. Wir wünschen ihr für ihre Zukunft alles Gute und bedanken uns für das Geleistete. Sie wird künftig als freie Mitarbeiterin ab und zu einen Artikel beisteuern. Weil sich alles ändern muss, damit alles so bleibt wie es ist und weil wir nicht stehen bleiben wollen, versuchen wir, "social" zu optimieren. Anzukündigen sind kleine optische Veränderungen die es in nächster Zeit in der graphischen Erscheinungsform von „social“ geben wird. Auch unsere Internetseite wird derzeit überarbeitet und künftig in einem "Sozialportal" integriert sein. Dort finden Sie dann ab Jänner 2006 in gebündelter Form eine Reihe von Diensten und Informationen. Sie sehen, es bleibt alles anders. – Alexander Larch - al

Panorama

AFI-Studie zu den Kriterien für die Sozialleistungen des Landes

Wer in Südtirol Sozialleistungen des Landes in Anspruch nehmen will muss nicht immer dieselben Kriterien erfüllen. Das Arbeitsförderungsinstitut (AFI) hat geltende Kriterien untersucht und markante Unterschiede in den Bemessungsmodellen verschiedener Verwaltungszweige festgestellt. Die Studie vergleicht die Zugangskriterien für die Wohnbauförderung, die Stipendien, die Familienzulagen, die Tarife der Altersheime und jene des Lebensminimums. Aus der Gegenüberstellung wird ersichtlich, dass eine einheitlichere Bemessung der Bedürftigkeit erstrebenswert wäre und durch die Anwendung des Kriteriums des "verfügbaren Einkommens" sowie durch die stärkere Gewichtung der Familienlasten wichtige Verbesserungen zu erzielen wären. Die Bemessung der Bedürftigkeit sei ein zentrales Instrument der lokalen Sozialpolitik, gerade neue und umfangreiche Bereiche wie das Kindergeld oder künftig die Beiträge für den Pflegefonds machten dies deutlich. Die sozialen Förderleistungen der öffentlichen Hand in Südtirol sollten deshalb überarbeitet und zeitgemäßer gestaltet werden, fordert das AFI. Gedacht wird auch an Bürokratieabbau und Vorteile für die Antragsteller/innen. Auf einer Magnetkarte für den Bezug von Sozialleistungen etwa könnten alle erforderlichen Informationen gespeichert werden die die Ämter benötigen. Eine Arbeitsgruppe der Landesverwaltung arbeitet übrigens daran, die unterschiedlichen Kriterien zu vereinheitlichen. Info: Tel. 0471 413540, www.afi-ipl.org - al

SocialFidi

L´articolo stralciato dalla finanziaria dalla Commissione legislativa relativo ai SocialFidi sarà reintrodotto con una legge ad hoc. Lo ha stabilito la Giunta provinciale sostenendo come sia giusto che la Provincia garantisca presso gli istituti bancari per le imprese e gli enti sociali ai quali eroga contributi, in attesa della loro effettiva liquidazione. Si tratta in pratica di confermare alle banche l´erogazione del contributo. - al

ASTAT: Ehrenamtliche Organisationen in Südtirol - 2004

Vom Landesstatistikinstitut ASTAT wurden Daten zu den 1309 ehrenamtlichen Organisationen in Südtirol erhoben, die 2004 im entsprechenden Landesregister eingetragen und aktiv waren. Download/Info: Tel. 0471 414000, www.provinz.bz.it/astat - al

In Südtirol zum Zivildienst, auch mit mehr als 28 Jahren

Schon in den nächsten Monaten sollte es in Südtirol möglich werden, dass auch Senior/innen den freiwilligen Zivildienst antreten können. Die Landesregierung hat jetzt die Durchführungsbestimmung zum Zivildienstgesetz des Landes erlassen. Im Unterschied zum staatlichen Gesetz erlaubt es auch über 28-Jährigen, den freiwilligen Zivildienst abzuleisten. Nun muss der Text noch vom Rechnungshof ratifiziert werden, bevor er nach Veröffentlichung im Amtsblatt in Kraft tritt. Das Landesgesetz selbst wird dann allerdings nur zum Teil in Kraft treten, weil verschiedene Punkte vom Staat als Kompetenzüberschreitung beanstandet worden sind. Das Verfahren am Verfassungsgerichtshof läuft. Info: Amt für Kabinettsangelegenheiten, Tel. 0471 412036, mpacher@serviziocivile.it - al

Sterbebegleitung und Trauerarbeit: Lehrgang abgeschlossen

Menschen, die an einer fortgeschrittenen lebensbedrohenden Krankheit leiden und ohne Aussicht auf Heilung sind, möchten nicht allein gelassen werden. Sie brauchen menschlichen Beistand und pflegerische Zuwendung. Daneben brauchen auch Angehörige Beistand. Die Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" bietet seit Jahren eine Zusatzqualifikation in diesem Bereich an: Insgesamt 21 Teilnehmer/innen haben jetzt wieder einen berufsbegleitenden Lehrgang für Sterbebegleitung und Trauerarbeit abgeschlossen. Nächstes Jahr steht wieder ein neuer Lehrgang auf dem Programm, der Termin steht aber noch nicht fest. Info: Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - al

Obdachlose: Neue Unterkunft im Petrarcapark, Bozen

Obdachlosen stellt die Gemeinde Bozen während der kalten Wintermonate ein zusätzliches Lokal im Petrarcapark als Unterkunft zur Verfügung. Damit stehen in Bozen nun insgesamt 171 Schlafplätze bereit. Geführt wird die Notunterkunft vom Verein Volontarius. In den vergangenen Jahren war die Stadthalle in der Reschenstraße im Winter als Ausweichquartier geöffnet worden. Dies erübrigt sich nun ebenso wie eine Nutzung des Gebäudes der Telefongesellschaft in der Italienallee, um die sich das Land bemüht hatte, wo aber umfassende Arbeiten erforderlich gewesen wären. Info und Notrufnummer: Volontarius, Tel. 335 7522488 - al

Kinderdorf als neues Mitglied im Dachverband der Sozialverbände

Der Dachverband der Sozialverbände Südtirols hat die Genossenschaft Südtiroler Kinderdorf als neue Mitgliedsorganisation aufgenommen. Damit sind jetzt insgesamt 39 private gemeinnützige Organisationen des Südtiroler Sozialwesens im Dachverband zusammengeschlossen, um gemeinsame Interessen zu verfolgen, Dienste anzubieten und um eine starke Lobby für sozial benachteiligte Menschen aufzubauen. Info: Tel. 0471 324667, www.social-bz.net - al

50 Jahre für Kinder und Jugendliche engagiert

Seit genau 50 Jahren gibt es das Südtiroler Kinderdorf in Brixen. Das runde Jubiläum wird ein Jahr lang mit verschiedenen Veranstaltungen bis Herbst 2006 gefeiert. Den Auftakt bilden ein Festakt am 25. November und die Tagung "Arbeit für Kinder und Jugendliche im sozialen Netzwerk", am 2. Dezember 2005. Die Tagung wird die Zusammenarbeit im sozialen Netzwerk aus der Sicht von vier wesentlichen Bereichen aufzeigen: öffentlicher Sozialdienst, Gesundheitsdienst, Schule und private Anbieter sozialpädagogischer Einrichtungen. Info: Tel. 0472 270500, www.kinderdorf.it - al

La cultura della legalità passa dall'ascolto dei giovani

Ascoltare, questo il messaggio lanciato da don Luigi Ciotti al convegno "Educazione alla legalità" promosso dalla Questura di Bolzano e che si è svolto il 16 novembre scorso presso il convento Muri a Gries. Che i giovani possano condividere i propri problemi con qualcuno rappresenta uno stimolo ad aprirsi. Qui la criminalità è contenuta, ha spiegato la presidentessa del Tribunale per i minorenni Margit Fliri Sabbatini, ma esistono situazioni di disagio minorile, abusi e maltrattamenti causati anche da inadeguatezza dei genitori. L'intento di dar vita ad un tavolo comune tra questura, tribunale dei minori, provincia, scuole e università, operatori sociali potrebbe essere il primo passo per prevenire in sinergia. Info: Ufficio Minori-Questura di Bolzano, tel. 0471 947735, questbz@interbusiness.it - mm

Una rete tra servizi pubblici e del terzo settore per contrastare le nuove povertà

In Italia ci sono più salari bassi dove sono deboli le istituzioni che tutelano i lavoratori come i sindacati e la rete di protezione sociale. Un dato: nelle famiglie mononucleari e in quelle numerose l'incidenza dei salari bassi, tra il 2000 e il 2002, è triplicata. Una ricetta per contenere il fenomeno delle nuove povertà consiste nello sviluppo di una rete capace di integrare i servizi pubblici con il terzo settore. È quanto emerge dal Rapporto annuale della Commissione di Indagine sull'Esclusione Sociale del Ministero del Lavoro e delle Politiche sociali che sarà consegnato prossimamente in Parlamento e che è già stato presentato al convegno nazionale dell'11 e 12 novembre scorso alla Facoltà di Economia di Trento. Info: www.welfare.gov.it/EaChannel/Eventi/default.htm - mm

Natale è...un mondo di fiabe e di solidarietà

Accanto al mercato tradizionale di piazza Walther torna anche quest'anno il mercato del volontariato sociale, che rimarrà allestito tra Piazza del Grano, via Argentieri e via della Mostra dal 26 novembre al 23 dicembre. Quaranta associazioni tra realtà no profit e di utilità sociale proporranno i loro progetti e la vendita di oggetti regalo, decorazioni per la casa e gastronomia. Novità di questa edizione il "Villaggio di Natale" in vicolo Gumer dedicato ai bambini; ad incantarli le fiabe dei cantastorie e i dolci dei panettieri. Info: tel. 0471 997508, tullia.diamanti@comune.bolzano.it - mm

Online-Mitfahrbörse des Südtiroler Gemeindenverbandes

Ab sofort stellt der Gemeindenverband eine südtirolweite Online-Mitfahrbörse zur Verfügung. Info: www.gvcc.net/mitfahrboerse - al

ChancenGleichheit

Gesetzentwurf zu De-Facto-Paaren abgelehnt

Bei der Schlussabstimmung hat die erste Gesetzgebungskommission den von den Grünen eingereichten Landesgesetzentwurf Nr. 71/2005 (Bestimmungen zur Umsetzung des Gleichheitsprinzips, insbesondere bezüglich der verschiedenen sexuellen Orientierungen) abgelehnt. Nach der Artikeldebatte bestand der Entwurf nur mehr aus den allgemeinen Prinzipien (Diskriminierungsverbot) sowie der Bestimmung, wonach jede/r eine Person benennen kann, an die sich das Personal der Gesundheitsdienste im Falle seiner Rechtsunfähigkeit wenden muss, um die Zustimmung zu einer bestimmten therapeutischen Behandlung einzuholen. Bestimmungen zur Anerkennung von (auch gleichgeschlechtlichen) De-Facto-Paaren in der Wohnbauförderung, in der Schule, am Arbeitsplatz usw. wurden gestrichen. Der Entwurf wird nun direkt dem Landtagsplenum zur Debatte vorgelegt. Info: Tel. 0471 946111, www.landtag-bz.org - al

Frauen

Una bandiera per dire meno violenza è uguale più libertà

In occasione del 25 novembre, Giornata internazionale contro la violenza alle donne, il Comitato Pari Opportunità invita associazioni, enti, politici ad affiggere sugli edifici pubblici una bandiera con la scritta "No alla violenza contro le donne - vivere libere senza violenza". Le bandiere sono disponibili presso il Servizio Donna. Info: tel. 0471 411180, Serviziodonna@provincia.bz.it - mm

La "violenza economica" al centro della Giornata mondiale contro la violenza alle donne

Sono molte le manifestazioni in programma per il 25 novembre, data in cui si celebra la "Giornata Internazionale contro la violenza alle donne" dichiarata dall’ONU. Su iniziativa dell'Ufficio Donna del Comune di Bolzano, Gea e Casa Alloggi Protetti il 24 novembre alle 18, nel foyer del Comune, verrà inaugurata una mostra, esposta nel Palazzo Comunale di vicolo Gumer, che raccoglie i dipinti realizzati dalle donne ospiti nelle strutture di accoglienza della città. L'associazione Gea, che gestisce il Centro Antiviolenza e la Casa delle donne in via del Ronco 17 a Bolzano, organizza una giornata delle porte aperte dalle 8.30 alle 14 e riflessioni, musica e buffet dalle 18 alle 22. La Casa delle Donne di Merano promuove un'iniziativa in collaborazione con il Comune di Merano e con alcuni negozi del centro, all'interno dei quali verranno distribuite ai consumatori borse di stoffa con materiale informativo sulla violenza alle donne, in particolare quella economica. Info: Ufficio Donna Comune Bz, tel. 0471 997467, donna.frau@comune.bolzano.it; Centro Antiviolenza, tel. 0471 513399; Casa Donne Merano, tel. 0473 222335, perledonne@rolmail.net - mm

Menschen mit Behinderung

Die Herausforderungen einer völlig dunklen Welt kennen lernen

Im Blindenzentrum St. Raphael in Bozen wurden ein Sinnesparcours und ein Dunkelrestaurant eingerichtet. Die Räume sind total verdunkelt und ermöglichen es so Sehenden, in die Welt eines Blinden zu schlüpfen. Alle Sinne sind gefordert: wer nichts sieht muss um so mehr hören, tasten, riechen, schmecken. Ein gewöhnliches Abendessen wird somit zur spannenden Herausforderung. Jeden Dienstagabend, nur auf Vormerkung. Info: Blindenzentrum, Tel. 0471 442323, www.blindenzentrum.bz.it - al

Il nuovo calendario dei gruppi del servizio handicap edito da ASSB

Può essere richiesto presso l'Azienda servizi sociali di Bolzano il calendario per il 2006 realizzato dagli utenti dei gruppi occupazionali del servizio handicap in collaborazione con l'associazione Agorà e con il sostegno della Fondazione Cassa di Risparmio. Info: tel. 0471 909405, Handicap@aziendasociale.bz.it - mm

Migration

Immigrazione: prima priorità, la casa

"Più sono poveri, più ci sembrano stranieri". Josef Stricker, assistente spirituale del KVW, ha aperto così il convegno sull'immigrazione promosso sabato scorso dall'"Arbeitskreis Migration" del KVW e dall'"Arbeitsstelle für Südtiroler Heimatferne". L'Alto Adige non è tra le mete preferite dagli stranieri, che rappresentano il 4 per cento della popolazione, ma è il 6,2 a ricevere assistenza socioeconomica. Il problema principale è la casa, Caritas e la cooperativa Temporary Home svolgono una funzione mediatrice tra proprietari e affittuari. Gli stranieri svolgono inoltre professioni sottopagate o si trovano costretti a prestare un lavoro senza disporre di una formazione adeguata, come nel caso dell'assistenza agli anziani. Info: KVW, tel. 0471 300213, www.kvw.org - mm

"Integration" - mitmachen damit berufliche und soziale Integration gelingen kann

Zunehmend arbeiten und leben wir mit Menschen andere Herkunft im direkten Kontakt. Dennoch kennen wir uns nicht oder kaum. Die Arche im KVW, die OEW (Organisation für eie solidarische Welt) und das KVW Bildungsreferat organisieren deshalb ein gemeinsames Projekt zur Stärkung von ehrenamtlichen Ressourcen, mit dem Ziel, die soziale und berufliche Integration von Migrant/innen in Südtirol zu erleichtern. Info: KVW Bildungsreferat, Tel. 0471 300213, bildungsreferat@kvw.org, Projektleiterin Lisa Mauroner, Tel. 0471 061311 - al

Generationen

Kinder und Jugend

Piano settoriale per Infanzia e Adolescenza: la famiglia al centro

Verrà approvato ad inizio 2006, in seguito al Piano sociale, il primo Piano settoriale per l'Infanzia e Adolescenza (Psia). La bozza è stata presentata nel corso di un convegno promosso dalla Ripartizione Politiche sociali che si è svolto giovedì scorso al Centro pastorale. Essa contiene le misure per una prevenzione del disagio e dell'abbandono di minori: sostegno alla genitorialità, formazione continuativa delle famiglie affidatarie, aiuto ai minori con problemi psichici. Il confronto a tutto campo con esperti di altri paesi ha confermato l'impostazione del Piano, in modo speciale la misura che punta ad una reale integrazione tra servizi giovani, scuola, tribunale, servizi sociali e sanitari. Info: Ufficio Famiglia, donna e gioventù, tel. 0471 442116, gerhard.mair@provinz.bz.it - mm

L'impatto di una notizia drammatica sulla psiche dei piccoli

I minori passano davanti allo schermo un tempo quasi superiore a quello dedicato alla scuola e in tv, come si sa, molte immagini trasmettono paura e violenza. Un’esposizione così massiccia di fronte alla tv da parte di soggetti poco protetti psicologicamente come i bambini continua ad alimentare il dibattito intorno alle ricadute sui processi formativi e sull’identità. Il timore è che si faccia confusione tra realtà e fantasia, ma anche nascondere la crudeltà delle guerre e delle catastrofi vorrebbe dire sfalsare il reale, meglio osservare con l'aiuto dell'occhio critico dei genitori. Il tema verrà affrontato da Helmar Oberlechner, esperto di pedagogia della comunicazione, nel corso di una conferenza promossa dall'Ufficio Audiovisivi in programma il 25 novembre, dalle 14.30 alle 18, via Andreas Hofer 18. È richiesta l'iscrizione. Info: tel. 0471 412915, av-medien@provinz.bz.it - mm

Scegliere un giocattolo sicuro con l'aiuto di una Guida

Giocattoli, ma anche biberon, succhiotti, carrozzine e passeggini possono crearci dei rischi, perfino danni, se pensiamo ai materiali con i quali vengono prodotti proprio i giocattoli. L'Istituto Italiano Sicurezza dei Giocattoli ha realizzato la guida "Dalla parte dei bambini", che insegna concretamente le regole da applicare nell'acquisto. Il manuale, facile da leggere grazie alla creatività dei testi, foto e grafica, è suddiviso in capitoli dedicati a diverse tipologie di prodotti. Info: www.governo.it/GovernoInforma/Dossier/prodotti_infanzia/index.html - mm

Curare l'iperattività nei bambini con la terapia pedagogica

Agressività o disattenzione del bambino non sono sempre sinonimo di malattia ed un disagio non può essere sempre affrontato con la somministrazione di anfetamine o psicofarmaci. È questo in sintesi il messaggio della campagna informativa promossa a livello nazionale dal comitato "Giù le mani dai bambini", ora attivo anche a Bolzano e che si affianca alle altre associazioni impegnate a sostegno dei bambini, presenti in Alto Adige. La malattia, conosciuta come "sindrome da deficit dell'attenzione e iperattività" potrebbe essere curata con terapie pedagogiche anziché con farmaci dagli effetti collaterali potenzialmente distruttivi. Lo scopo della campagna è di stimolare il dibattito pubblico, per dare risposta agli interrogativi sollevati da genitori ed insegnanti sugli effetti delle cure psico-farmacologiche in tenera età. Info: Renato Ravanelli, tel. 0471 654374, bolzano@giulemanidaibambini.org, www.giulemanidaibambini.org - mm

Familie

Un bonus di 1000 euro non basta per sostenere una famiglia

Una fiscalità che riconosca il vero costo sostenuto per la crescita dei figli: è questa la richiesta di alcuni rappresentanti del mondo sociale di fronte al maxiemendamento alla Finanziaria sul bonus ai figli approvato dal Senato. Un welfare caritatevole, dicono, che non prevede interventi strutturali a favore della famiglia. È previsto un bonus di 1000 euro per i nati nel 2005, mentre sembra saltare quello per i secondi nati nel 2006, ma non è escluso che possa essere reintrodotto alla Camera. E in Alto Adige? Ai sussidi per famiglie e anziani, alle agevolazioni su canoni di affitto, ai trasporti ed altri servizi la Giunta provinciale dedicherà un'apposita seduta a gennaio 2006 per pianificare i prossimi interventi in tema di politiche sociali. Info: tel. 0471 411580, famiglia.donna-gioventu@provincia.bz.it; www.governo.it - mm

Nel 2006 parte "Eltern Telefon - Linea telefonica genitori"

Sarà attivo probabilmente a partire dalla primavera del prossimo anno il nuovo servizio di consulenza telefonica che sta nascendo su iniziativa della Giunta provinciale e che verrà coordinato dal Servizio Famiglia in collaborazione con alcune associazioni, istituzioni ed esperti. "Eltern Telefon-Linea telefonica genitori" non avrà lo scopo di sovrapporsi ai servizi già offerti da gruppi o consultori, bensì di potenziare quanto già esiste e di metterlo in rete. Potranno chiamare prevalentemente genitori, nonni, educatori, operatori sociali per porre domande sui temi che riguardano l'educazione dei figli, il rapporto di coppia, problematiche legate alla famiglia. Questo servizio, che verrà garantito in entrambe le lingue, avrà anche la funzione di fornire informazioni sui servizi locali più vicini al cittadino garantendo l'anonimato nel rispetto della privacy. Info: tel. 0471 413381, gudrun.schmid@provinz.bz.it - mm

Famiglia: consulenze psicologiche

L’ Associazione Comunità Famiglie Accoglienti di Laives – con sede formativa a Bolzano presso il Centro Pastorale - fornisce consulenze psicologiche (su prenotazione) in lingua italiana e tedesca, per le aree riguardanti l’affido, l’accoglienza familiare in generale, la famiglia e tutte le problematiche ad essa collegate. Info: Silvana Roso, tel. 333 5208953, ascofam2004@yahoo.it - al

9° Rapporto Cisf sulla famiglia: più sforzi per un "lavoro più umano"

Lo spazio per curare le relazioni famigliari dovrebbe essere riconosciuto sempre più come un bene essenziale per la società, anziché come ostacolo alla produttività del mercato del lavoro. Parte da questo presupposto il 9° Rapporto nazionale sulla famiglia elaborato dal Centro Internazionale Studi Famiglia (Cisf) che ha sede a Milano. Esistono due scenari: nel primo, detto "lavoristico", la conciliazione famiglia-lavoro viene descritta come strumento necessario per una maggiore occupazione della forza lavoro; nel secondo, detto "sussidiario", la conciliazione viene presentata come un obiettivo che coinvolge tutti gli attori di una comunità, alla quale spetta il compito di creare una rete di sostegno alle relazioni tra famiglia e occupazione. Occorre puntare su nidi famigliari, tagesmutter, banche del tempo e reti di auto mutuo aiuto. Info: www.sanpaolo.org/cisf/default.htm - mm

Senior/innen

Un premio a Bressanone per la medicina palliativa

Ha ricevuto un riconoscimento speciale il progetto "L'assistenza di malati terminali-un impegno comune" dell'Azienda sanitaria di Bressanone. In un congresso internazionale a Vienna, dedicato alla qualità della salute, è stato scelto da una giuria quale esempio da presentare al pubblico. Grazie ad una rete di medici di base, infermieri, assistenti domiciliari, famigliari e volontari, capace di offrire al paziente un'assistenza personalizzata, i malati possono essere curati nel luogo ritenuto da loro più idoneo. E in base ad uno studio condotto in Alto Adige, nel 75 per cento dei casi risulta essere proprio l'ambiente familiare il più adatto per affrontare una lungodegenza o per trascorrere serenamente gli ultimi momenti della vita. Che un servizio integrato sia il più efficace viene dimostrato da ulteriori dati: l'80 per cento dei pazienti ha vissuto gli ultimi giorni in casa, solo 43 su 1466 giorni di cura sono stati trascorsi in ospedale ed i costi ammontano al 22 per cento in meno rispetto al soggiorno in un centro di cure palliative. Gli impulsi ricavati da questionari rivolti ai famigliari e da colloqui tra il personale medico hanno contribuito alla qualità del servizio. Info: www.wienkav.at/symposium ; tel. 0472 812410, emanuela.pattis@as-bressanone.it - mm

Nissà Care, Drehscheibe für Pflegekräfte und Familien in Bozen - Die erste Bilanz

Seit Jänner ist "Nissà Care" aktiv, als Vermittlungsstelle zwischen meist ausländischen Arbeitskräften, die pflegebedürftige ältere Menschen zuhause betreuen, und Familien, die diese Arbeitskräfte suchen. Jetzt zog der Schalter erstmals Bilanz, einige Details: 392 Menschen wandten sich bisher an den Schalter. Fast die Hälfte der Familien (49%) wünschen sich Pflegekräfte, die bereit sind, Tag und Nacht mit den alten Menschen zu leben. Für sie ist diese Art der Pflege also eine Alternative zum Heimaufenthalt. Dies kostet aber, bringt oft finanzielle Probleme mit sich. Überfordert fühlen sich Familien auch, weil sie plötzlich in die komplexe Rolle eines Arbeitgebers kommen. Die Pflegenden ihrerseits haben Sprachprobleme und sind oft schlecht für die Arbeit ausgebildet. Immer noch arbeiten viele Frauen ohne Arbeitsvertrag, es gibt nur sporadische Kontrollen. Dies führe zu einer ungesunden Konkurrenz, und diese wiederum dazu, dass Frauen illegalen Arbeitsverhältnissen zustimmen - und damit oft schlechteste Arbeitsbedingungen erleben, sich zum Beispiel nie von ihrer Arbeit erholen können, so Nissà Care. Info: Verein Donne Nissà Frauen, Tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

"Mitgestaltung ist therapeutisch" - Südtiroler forscht an der Reformpsychiatrie Triest

"Ein Walzer offener Türen": Bewegung und Veränderungswillen kündigt der Meraner Organisationspsychologe Raffael Virgadaula mit dem Titel seiner Forschungsarbeit an, zwei Komponenten, die nicht fehlen dürfen, wenn Betriebe die Möglichkeit zur Partizipation ausbauen wollen. Im Blick hat Virgadaula die Psychiatrie Triest. Dort analysierte er, ob und wie Patient/innen, Angehörige und Bedienstete mitgestalten dürfen. Und er stellt ein System vor, wie die verschiedenen Vorschläge in eine gemeinsame Linie fließen können. Es verläuft "gruppal konsensual": Patientengruppen einigen sich etwa, schlagen gemeinsam vor, was Ärzte bei Zwangseinlieferungen berücksichtigen sollten. "Damit gehen sie weg von der Anklage hin zur Realpolitik, werden produktiv". Therapeutisch wirkt die Möglichkeit zur Mitgestaltung auch bei Bediensteten, die sich häufig dem Dämmerzustand müder Zufriedenheit überlassen, wenn sie fehlt. Die Arbeit entsteht an der Uni Innsbruck. Info: raffael.virgadaula@uibk.ac.at - bs

Un nuovo centro di cura per la fibrosi cistica a Rovereto

All'Ospedale di Rovereto sarà attivo a partire dal 2006 un Centro di supporto specialistico, rivolto a pazienti colpiti da fibrosi cistica o mucoviscidosi, una malattia genetica che provoca un'anomalia nelle secrezioni esocrine dell'organismo. Grazie alle competenze sviluppate nell'Unità operativa di Pediatria il Centro potrà garantire prestazioni di controllo, diagnostica e cura, anche per via telematica con il Centro di Riferimento di Verona. Ogni paziente disporrà dunque di una cartella clinica informatizzata. In Alto Adige sono circa 60 le persone colpite da fibrosi cistica, 53 in Trentino e quattromila in Italia. Info: Ospedale di Rovereto, tel. 0464 453498 o 453373, ermanno.baldo@apss.tn.it; Associazione Mucoviscidosi Alto Adige-Fibrosi cistica, tel. 0471 201116, geo.p@dnet.it - mm

Wenn Lebensmittel zum Lebens-Mittelpunkt werden...

Die Infostelle für Essstörungen infes veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Jungenddiensten Südtirols eine landesweite Vortragsreihe zum Thema Essstörungen. Neben Grundinformationen sollen Tipps im Umgang mit betroffenen Menschen gegeben werden. Die Vorträge finden jeweils um 20.00 Uhr statt. Die Termine: am 24.11. im Dürersaal Klausen; am 28.11. im Haus Unterland in Neumarkt; am 07.12. im Jugendzentrum in Schlanders; am 15.12. im Pfarrsaal in Bruneck und am 19.01.2006 im Pfarrsaal in Tscherms. Info: Tel 0471 970039, info@infes-infda.it; www.jugenddienst.it - al

Internationale Kongresse zu Essstörungen: Zwei Termine für 2006

Erstmals veranstaltet die Academy of Eating Disorders (AED) 2006 einen internationalen europäischen Kongress zum Thema Essstörungen, in Barcelona (Spanien) vom 7. bis 10. Juni 2006. Info: Tel. +34 93 2607-922, www.aedweb.org. In Österreich hingegen findet der inzwischen 14. Kongress Essstörungen in Alpach, Tirol vom 19. bis 21. Oktober 2006 statt. Info: Netzwerk Essstörungen, Innsbruck, Tel. +43 512 576026, www.netzwerk-essstoerungen.at - al

Vinschgau: Selbsthilfegruppe für Eltern von Migräne, ADS, ADHS Kindern

Im Vinschgau ist eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Migräne-, ADS-, ADHS-Kindern gegründet worden. Monatliche Treffen finden in der Bezirksgemeinschaft/Sprengel Schlanders an jedem 1. Montag im Monat, jeweils um 20.00 Uhr statt. Um über das Thema zu sensibilisieren und zu informieren, veranstaltet die Gruppe am 24. Jänner 2006 im Krankenhaus Meran, um 20.00 Uhr, im Kongresssaal einen Infoabend über ADS, ADHS mit Primar Josef Egger. Info: Monika, Tel. 335 1050975; Karin, Tel. 335 6192415, shg-ads-adhs@hotmail.com - al

Sternchenkinder: Selbsthilfegruppen für Eltern, deren Kind tot geboren wurde

Die Geburt eines toten Kindes oder der Tod eines Kindes während oder kurz nach der Geburt ist für betroffene Eltern meist ein schwerer Schicksalsschlag. Bei der Bewältigung kann es helfen, mit anderen, gleich betroffenen Müttern und Vätern in Kontakt zu kommen. Eine entsprechende Selbsthilfegruppe trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr im Fuggerhaus des Sozialsprengels Sterzing. Eine Anmeldungen ist nicht erforderlich. Info: Ingrid, Tel. 0472 656344; Edith, Tel. 0472 656422; Marlene, Tel. 0472 647205. Ähnliche Gruppen gibt es übrigens auch in Kardaun, Tel. 335 5362389 oder Tel. 0471 794302 und in Mals, Tel. 349 7332293 oder Tel. 349 7551260. - al

Bozen: Neues Zentrum für Psychisch-Kranke und Strukturen für Behinderte

Auf dem Areal in der Bozner Fagenstraße 46, wo ehemals das Weiße Kreuz untergebracht war, wird ein Zentrum für Psychisch-Kranke, sowie ein Wohnheim, Werkstätten, Rehabilitatonsstrukutren für Menschen mit Behinderung errichtet werden. Ein weiterer Teil wird der Gemeinde Bozen für die Errichtung von Altenwohnungen abgetreten werden, beschloss die Landesregierung. - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

25.11.05 | Ve. > Il coordinamento è il tema del 5° incontro per le MGO del Dachverband

Il coordinatore supporta la propria associazione proponendo progetti che sappiano coinvolgere e valorizzare risorse e persone. Sarà questo il tema dell'incontro rivolto alle 39 Mitgliedsorganisationen del Dachverband e alle istituzioni che intendono approfondire l'argomento. Località: Bolzano, Homecenter, via Galilei 4, Ore: 15:00 - 18:00. Info: Federazione Provinciale delle Associazioni Sociali, tel. 0471 324667, simonetta.terzariol@social-bz.net - mm

01. + 14.12.05 | Orientamento dentro il labirinto della marginalità

L´Ufficio provinciale famiglia, donna e gioventù organizza un corso di formazione per operatori sociali per l´area emarginazione dal titolo "Ultimi e penultimi. Percorsi di orientamento dentro il labirinto della marginalità". Luogo: Casa Kolping, Bolzano. Info: Sonia Santi, Tel. 0471 442129, sonia.santi@provinz.bz.it - al

01. + 14.12.05 | Kurs gibt Orientierungshilfe im Labyrinth der Ausgrenzung

Um das Thema Ausgrenzung geht es bei einem Fortbildungskurs für Sozialarbeiter/innen. Der Kurs in italienischer Sprache wird vom Landesamt für Familie, Frau und Jugend organisiert. Ort: Kolpinghaus Bozen. Info: Sonia Santi, Tel. 0471 442129, sonia.santi@provinz.bz.it - al

13. - 14.12.05 | "Flügge werden - Jugendliche durch Lust und Frust begleiten"

Wie möchte ich sein? Wo stell ich mich hin im Spannungsfeld zwischen Spaß haben und Verantwortung tragen? Die jungen Menschen brauchen Begleiter/innen, die sich mit ihnen gemeinsam den wichtigen Fragen des Lebens stellen. Das Seminar bietet Hintergrundinformationen, um die Lebenskompetenzen der Jugendlichen zu stärken. Ort: Brixen, Jugendhaus Kassianeum. Anmeldung bis 29.11. Info: Tel. 0472 279999, jukas@jukas.net - mm

01. - 02.12.05 | Keine Nachhaltigkeit ohne Projektmanagemanagement

Seminar rund um das Projektmanagement mit dem Titel "Fifty Ways to Kill a Project – Keine Nachhaltigkeit ohne Projektmanagement". Es werden alle Phasen von der Idee bis hin zum Projekt erarbeitet. Ort/Veranstalter/Info: Jugendhaus Kassianeum Brixen, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - al

06. - 07.12.05 | Die Kunst des Sprechens - Stimm- und Sprechtraining intensiv

1. Block von 4 Blockveranstaltungen. Ziel der Intensivschulung ist es, Möglichkeiten der Stimme, Sprache und des Auftrittes (Präsentation) kennenzulernen. Dauer: Insgesamt 8 Tage bzw. 52 Stunden. Info/Veranstalter: Jugendhaus Kassianeum Brixen, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - al

Vortrag/Tagung

24.-25.11.05 | Convegno: "Interculturalmente. Sguardi sul mondo"

Offrire uno sguardo sulle altre culture, ormai presenti nella nostra società. Conoscersi per dialogare insieme: sembra essere questo il messaggio di questo convegno dell'Istituto pedagogico italiano. Localitá: Liceo scientifico "E. Torricelli", via Rovigo 42, Bolzano; Scuola media "U. Foscolo", via Novacella 7. Inizio: ore 9. Info: Segreteria Servizi Pedagogici, tel. 0471 411453, cinzia.moro@scuola.alto-adige.it - al

25.11.05 | Ve. > Conferenza: Ragazzi sregolati. Regole e castighi in adolescenza

Relatori: Dr. Corinna Cristiani, Dr. Ilaria Bampi: Luogo: Casa Kolping, Bolzano. Ore: 20.30. Info/Organizzatore: Associazione dei Genitori per la prevenzione ed il reinserimento dei tossicodipendenti, tel. 0471 913066, ass.gen.toss@tin.it - al

25.11. | Tagung: Jugend ohne Vorschriften. Vorschriften und Bestrafungen im Jugendalter

Referentinnen: Dr. Corinna Cristiani, Dr. Ilaria Bampi. Ort: Kolpinghaus Bozen, Saal Josef. Zeit: 20:30. Veranstalter: Elterninitiative zur Vorbeugung der Drogenabhängigkeit, Tel. 0471 913066, ass.gen.toss@tin.it - al

26.11.05 | Sa. > Akademiegespräche 2005 - "Bürgerbeteiligung in der Politik"

Über Formen demokratischer Entscheidungssysteme diskutieren und referieren: Günther Pallaver, Stephan Lausch, Sepp Stricker,Walter Harpf, Hans Heiss, Elmar Pichler Rolle. Zeit: 9 bis 12.30 Uhr. Ort: Cusanus Akademie Brixen. Info: Tel. 0472 832204, http://www.cusanus.bz.it/ - al

26.11.05 | Sa. > Management moderno nella Sclerosi Multipla

Convegno presso l'ospedale di Bolzano, sala congressi. Inizio: Ore 9.00. Info: ASM, Associazione sclerosi multipla, tel. 0471 201116, info@ms-sm-bz.org - bs

30.11.05 | Mi.> | Franz & Fatima: Eine Utopie ohne Zukunft oder die Zukunft?

Podiumsdiskussion zum Thema Einwanderung in Südtirol. Zeit: 20.00 Uhr. Ort/Info: KVW Meran, Tel. 0473 220381, bezirk.meran@kvw.org - al

30.11.05 | Me. > Sviluppo del turismo e impresa femminile

Sono sempre più le imprese del settore turistico a conduzione femminile, per valorizzarle occorre metterle in rete, in un'ottica di sistema e gestione manageriale del territorio. Se ne parlerà nel corso di un convegno, promosso dal Servizio FSE della Provincia, Ministero del Lavoro e FSE. Località: Bolzano, BIC in via Siemens 19, Ore: 09:00 - 13:00. Confermare la partecipazione a Tangram, tel. 0471 260665, tangrambz@tangrambolzano.it - mm

02. - 03.12.05 | Ve. - Sab. > Due giornate per conoscere le Libere Americhe

Una conferenza sulle economie al femminile, una tavola rotonda sullo sviluppo sostenibile in Sudamerica e ancora buffet etnico, spettacoli di tango, laboratori, cortometraggi, musica meticcia, mostre fotografiche, expò di varie associazioni. Località: Eurac, Ore: 19:30. Prenotazioni ai numeri 0471 303766 (mattino) e 0471 300882 (pomeriggio). Sabato alle 11.30 verrà inaugurata una nuova bottega del commercio equo in via Roma 62 a Bolzano. Info: Unimondo, tel. 333 2292581, www.unimondo.org/wsa - mm

Kultur und Freizeit

27.11.05 | Dom. > Stop AIDS-Concert

Lotta all'AIDS. Un concerto con ingresso libero con 10 bands locali con musica Rock, Country, Pop, Blues, Hard Rock. Localitá: Bolzano, Palasport, Via Resia. Ore: 14:00 Info/Organizzatore: Pro Positiv - Lotta all'Aids, tel. 0471 932200, propositivbz@hotmail.com - al

Verschiedenes

21.-24.11.05 | Weihnachtsmarkt der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte in Meran

Handgemachtes, Geschenkideen, Kekse, Kaffe und Kuchen. Ort: Im Aufenthaltsruam der Gruppe Bruggrafenamt der AfB, Manzonistr. 31/33 in Meran. Zeit: 14:00 - 18:00 Uhr. Info: Tel. 0473 211423, afb@afb.191.it - al