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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 23|2005 vom 07.12.2005

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Kommentar

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Welttag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember

"Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, geht jeden an." - Wolfgang Obwexer, Direktor der Lebenshilfe - al

Editorial

Erster Probelauf zum System der Pflegesicherung

Sehr gut besucht war die Fachtagung, zu der der Landesrat für Sozialwesen und der Verband der Altersheime am 23. November in das Pastoralzentrum geladen hatten. Immerhin war es die erste Möglichkeit, den letzten Stand der Diskussionen zum neuen System der Pflegesicherung zu erfahren. Eine Steuerungsgruppe der zuständigen Landesämter hat unter Anleitung des Landesrates Theiner im letzten Jahr zahlreiche Varianten durchbesprochen und die möglichen Auswirkungen berechnet. Ziel ist es, dem erhöhten Pflegebedarf auch in Zukunft in geeigneter Form Rechnung tragen zu können und hierzu künftig ausdrücklich auch die Pflege zu Hause besser zu unterstützen. Stationäre, teilstationäre und ambulante Dienste sollen künftig in größerer Vielfalt und zu differenzierten Kosten angeboten werden. Diese Leistungen können von verschiedenen Trägern ausführen, womit die bisher alleinige Zuständigkeit der Bezirksgemeinschaft aufgelöst wird. Dass dieser Umbruch Anlass für Zweifel, Verunsicherungen aber auch für vielfältige Hoffnungen bietet, haben Statements wie Diskussionsbeiträge gleichermaßen zum Ausdruck gebracht. Prompt reagiert haben auch jene, die nicht an der Tagung teilgenommen hatten: Denn dass ein Pflegefonds auch Rücksicht auf soziale Bedürfnisse der Leistungsempfänger nimmt, wollen offensichtlich nicht alle Interessensvertretungen akzeptieren - so jedenfalls muß manche Berichterstattung in den Medien interpretiert werden. - gl

Panorama

Entscheidung über Kinder- und Jugendanwaltschaft vertagt

Die Entscheidung über die Errichtung einer Kinder- und Jugendanwaltschaft, und darüber, wo diese Anwaltschaft angesiedelt werden soll, hat die Landesregierung vertagt. Jetzt soll das Rechtsamt des Landes ein Gutachten über die geltende Gesetzgebung erstellen, sowie die Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche dieser Anwaltschaft genau definieren. Anschließend will die Landesregierung nochmals das Gespräch suchen. Grundsätzlich geht es um die Frage, ob die Jugendanwaltschaft bei der Volksanwaltschaft angesiedelt wird, oder ob sie als eigenständige Stelle errichtet werden soll. Außerdem gilt es ihre Zuständigkeiten und Aufgaben im Detail festzulegen. - al

Dienststelle für soziale Integration: Eine neue Vernetzerin sozialer Arbeit in Bozen

Den Überblick bewahren, für eine gemeinsame Philosophie der Sozialarbeit arbeiten, und Sozialprojekte für Menschen in Not koordinieren, deren Weg zur Autonomie meist an mehreren und ganz verschiedenen sozialen Diensten vorbeiführt. Dies sind einige Aufgaben der "Dienststelle für soziale Integration" des Sozialbetriebs Bozen, die seit Oktober umsetzt, was gerade in aller Mund ist: Sie arbeitet als Vernetzerin der Sozialarbeit, als Koordinatorin zwischen einzelnen Diensten. Und ist dabei eine Art Supervisorin und Garantin dafür, dass einzelne Sozialprojekte gut verlaufen, und dass die Dienste spezialisiert arbeiten: also dass nicht alle "alles" machen. "In Bozen gibt es viel Angebot. Hier koordinieren wir. Wir arbeiten mit privaten Diensten zusammen, begleiten die Phasen des Wegs, den diese zusammen mit Menschen abstecken, die wieder selbständig werden möchten," sagt Alberto Conci, Leiter des Sozialsprengels Rentsch. Der neue Dienst arbeitet für nicht begleitete ausländische Jugendliche, Sinti und Roma, Obdachlose, Asylanten und Einwanderer/innen. Durch eine eigene Datenbank soll das Phänomen der sozialen Ausgrenzung in Bozen künftig auch in Zahlen besser erfasst werden. Info: Rittnerstraße 31, Forni-Gebäude, Tel. 0471 323629, SprengelZentrum@sozialbetrieb.bz.it - bs

Amministratore di sostegno: la richiesta è ora senza avvocato

La nomina dell'amministratore di sostegno potrà ora essere fatta senza l'assistenza tecnica di un avvocato. È questa una nuova interpretazione del Tribunale di Bolzano che prevede il ricorso personale e diretto del cittadino, senza doversi rivolgere necessariamente ad un difensore come è accaduto finora. Data la complessità della materia e la documentazione da allegare alla richiesta è comunque consigliabile rivolgersi ad una persona competente, per evitare che la domanda venga respinta dal Giudice tutelare. Possono richiedere l'amministratore di sostegno le persone impossibilitate, a causa di menomazione fisica o psichica, a provvedere ai propri interessi. Info: Cancelleria Giurisdizione Volontaria, tel. 0471 226261, volontariagiur.tribunale.bolzano@giustizia.it - mm

Pro Positiv: contro l'Aids vale la prevenzione

Il 1 dicembre si è celebrata la Giornata mondiale contro l'Aids, una malattia che colpisce sempre più gli eterosessuali, oltre a tossicodipendenti ed omosessuali. In Alto Adige si registrano dai 20 ai 30 nuovi casi all'anno. Molti scoprono di essere infetti quando hanno già contratto il virus, segno che occorre puntare di più sull'informazione. Tra le associazioni impegnate nella prevenzione c'è Pro Positiv, che organizza incontri di formazione per capire meglio quali sono i comportamenti responsabili, offre supporto grazie a gruppi di auto mutuo aiuto ed è presente nei luoghi a rischio come strade, scuole e discoteche. Info: tel. 0471 932200, info@propositiv.bz.it - mm

Istat: Assistenza residenziale in Italia: regioni a confronto

L'Istat ha reso pubblici i dati di un'indagine sul tema 'Assistenza residenziale in Italia: regioni a confronto' sulle caratteristiche generali dei presidi residenziali (riferiti all'anno 2002), quali il personale impiegato e i principali flussi di entrata e di spesa; le persone assistite, i bambini ospiti, gli anziani e le loro condizioni di salute, i disabili e altre tipologie di beneficiari dell'assistenza residenziale. Info: www.istat.it/dati/dataset/20051014_00/ - al

Seit zwei Jahren gibt es die Freiwilligenbörse der Caritas im Internet

Anlässlich des Internationalen Tages der Freiwilligen am 5. Dezember stellte die Caritas vor zwei Jahren die erste Freiwilligenbörse für Südtirol vor. Auf der Internet-Seite www.freiwilligenboerse.it sind seither Angebote und Nachfragen, sowie Informationen im Bereich des sozialen Ehrenamtes rund um die Uhr abrufbar. Täglich greifen durchschnittlich 60 Menschen auf diese Sammel-, Informations- und Vermittlungsstelle für freiwilliges soziales Engagement zu. Dank der Freiwilligenbörse und des umfassenden Beratungsangebotes für Freiwillige und interessierte Institutionen konnten die Mitarbeiter/innen der Caritas in diesen zwei Jahren für 184 Menschen eine passende freiwillige soziale Tätigkeit in verschiedenen Vereinigungen und Organisationen finden. Knapp 2/3 von ihnen sind Frauen. Häufigster Einsatzbereich ist die Begleitung von älteren Menschen. Info: Bozen: Tel. 0471 304330, Meran: Tel. 0473 270920, Bruneck: Tel. 0474 413977 - al

Per la Giornata del Volontariato le iniziative della Federazione

Sensibilizzare al volontariato, ovvero alla partecipazione attiva e consapevole della cittadinanza a favore di temi e di emergenze sociali, significa anche offrire strumenti di valutazione, formazione e valorizzazione. Questo il leitmotiv della Federazione delle Associazioni Sociali che, tramite la collaborazione con numerosi gruppi di lavoro composti da organizzazioni ad essa associate, ha realizzato concreti strumenti a sostegno del volontariato: la raccolta di schede di ricerca ed approfondimento sul tema in generale, manuali per il coordinamento dei volontari nelle associazioni, schede per il riconoscimento dei crediti formativi scolastici maturati dai giovani, il 'Documento di volontariato sociale' rilasciato a quanti operano supportati da un'organizzazione sociale sulla base di precisi progetti e di percorsi formativi. Informazioni e copie dei manuali possono essere richieste alla Federazione, tel. 0471 324667, www.social-bz.net - st

Inserimento al lavoro: protocollo dÂ’intesa tra Formazione professionale e ASL Merano

È stato firmato un accordo tra la Formazione professionale provinciale e il Servizio per le dipendenze dell´Azienda Sanitaria di Merano per creare una rete per l'inserimento al lavoro di persone con difficoltà a mantenere una stabile situazione economica. Il progetto "Inserimento socio-lavorativo di rete" vuole stringere una fattiva collaborazione tra più istituzioni e servizi del territorio. Un buon lavoro di rete potrà permettere l’accompagnamento ad una occupazione di persone deboli sul mercato del lavoro, attraverso un’adeguata formazione professionale e un progetto globale individualizzato e tarato sulla persona. Al progetto partecipano anche la Cooperativa sociale "Albatros", l’Associazione "Hands" ed il Centro di Mediazione al Lavoro di Merano. Info: Servizio per le dipendenze, Tel. 0473 443299 - al

EQUAL Projekt "Life assistance in aging"

Die Lessing-Hochschule zu Meran entwickelt im Rahmen des EU-Programms EQUAL ein neues Beschäftigungs- und Unternehmensmodell für haushaltsnahe und betreuungsbezogene Dienstleistungen zur Hauspflege und Hauswirtschaft für Haushalte mit teil- oder unselbständigen pflegebedürftigen älteren Personen. Partner sind das KVW Bildungsreferat, der Kulturverein Grand Hotel Toblach, die Alzheimergesellschaft Südtirol-Alto Adige und die Sozialgenossenschaft Informdata. Das Projekt soll neue Wege zur Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheit von arbeitssuchenden Einheimischen über 50 und illegal arbeitenden Immigrant/innen erproben. Im Vordergrund steht die berufliche Weiterbildung und die berufliche Integration, sei es durch Wiederaufnahme eines Beschäftigungsverhältnisses, sei es durch die Legalisierung der Erwerbstätigkeit. Es ist auch die Gründung und einführende Begleitung von neuen sozialen Unternehmen (vorzugsweise Sozialgenossenschaften) vorgesehen. Info: Tel. 0473 270402, www.lessing-uni.net - al

'Segnali di pace' su NBC

"Segnali di pace" è un programma radiofonico sui temi della pace a cura di Paola Delrio e Giovanni Finizio per il Centro per la Pace del Comune di Bolzano, in onda tutti i mercoledì dalle 21.00 alle 21.30 su Radio NBC, prevede 8 puntate con ospiti di spicco, esponenti della società civile, della politica e del mondo accademico. Info: www.radionbc.it - st

Servizi sociali al Mercatino di Vipiteno

Mercatino di Natale a Vipiteno con uno stand dei Servizi Sociali della Comunità Comprensoriale Wipptal con il motto "Al centro sta il Sociale": vengono offerti in vendita prodotti artigianali dei centri diurni per anziani e di diversi laboratori protetti (decorazioni natalizie, terrecotte, cesti, pantofole, coperte e calze). Info: tel. 0472 726412 (segreteria), sozialdienste@wipptal.org - st

Un welfare dove l'impresa è parte attiva

Anche le imprese rivestono una funzione importante nella risoluzione dei problemi sociali, tanto più se un'azienda collabora con un'associazione no profit o con una Ong. Secondo un'indagine di Eurisko l'85 per cento degli italiani sarebbe di questo parere. Non solo enti pubblici o istituzioni private dunque come soli responsabili del bene comune, l'azienda viene percepita come parte attiva ai fini della coesione sociale, alleviando il disagio giovanile e forme di povertà delle famiglie nel rispetto dell'etica. Esistono già ponti tra imprese e no profit, l'associazione per lo sviluppo dell'imprenditoria nel sociale Sodalitas, nata con il sostegno di Assolombarda, si occupa del trasferimento della cultura manageriale alle organizzazioni senza scopo di lucro e della promozione della responsabilità sociale d'impresa. Sodalitas ha ideato anche il premio nazionale Social Award, aperto fino al 31 gennaio 2006, che valorizza imprese e enti pubblici che hanno avviato iniziative locali sullo sviluppo sostenibile. Info: www.sodalitas.it - mm

Con i tuoi...il Natale dell'Azienda servizi sociali di Bolzano

È soprattutto a Natale che ci si ritrova in famiglia; un giorno che, per chi è ospite tutto l'anno in una struttura, dà grande gioia. Per il periodo natalizio l'Azienda dei servizi sociali di Bolzano ha organizzato alcune feste: nelle strutture residenziali per anziani, all'Ufficio Persone in situazione di handicap e disagio psichico, Asili nido, Distretti socio sanitari e Centri diurni. Info: tel. 0471 457721, urp@aziendasociale.bz.it - mm

Panettoni per un buon fine

L’Associazione per la Donazione del Midollo Osseo ADMO ha promosso una campagna di vendita di panettoni per sostenere la propria attività ed iniziative di sensibilizzazione nelle principali località (Laives, Merano, Vipiteno), campagna che si conclude a Bolzano l'8 dicembre al Mercatino di Natale. Info: tel. 0471 400823, www.admobz.com - st

Erste-Hilfe-Maßnahmen ab 7. Dezember Pflicht

Mit 7. Dezember tritt die Durchführungsverordnung über die Erste-Hilfe-Maßnahmen in Kraft (Dekret des Landeshauptmanns vom 13. Juni 2005, Nr. 25). Betroffen sind alle Organisationen und Betriebe mit mehr als einem Angestellten. Am Arbeitsort muss je nach Betriebsgröße ein Erste-Hilfe-Koffer oder ein Verbandskasten mit genau vorgeschriebenem Inhalt aufbewahrt sein und ein Erste-Hilfe-Beauftragter ausgebildet werden. Dieser muss eine theoretische und praktische Ausbildung für Erste-Hilfe-Maßnahmen und für die Aktivierung von Notfalleinsätzen absolvieren. Die Dauer der Ausbildung umfasst bis zu 16 Unterrichtseinheiten. Allerdings ist ein Übergangszeitraum eingeräumt worden, innerhalb dessen der entsprechende Lehrgang absolviert werden muss, und zwar bis Ende 2008. Info: Gesundheitsressort, Tel. 0471 411600 (dienstags und mittwochs von 14.30 bis 16.30 Uhr); Amt für Arbeitssicherheit, Tel. 0471 414180, arbeitssicherheit@provinz.bz.it - al

Kommentar bearbeitet von alexander.larch@social.bz.it

Aborto, prima aiutiamo la donna

Nel 2004 sono stati 582 gli aborti in Alto Adige, in tre quarti dei casi si tratta di donne residenti, in un quarto di straniere. Non solo ragazze, anche donne adulte nubili, sposate e mamme ricorrono a questo metodo. Tante donne preferiscono andare direttamente in ospedale o dal medico, molte meno si rivolgono ai consultori per l'autorizzazione. Difficile risalire alle cause che portano ad una scelta che può essere dettata da mancanza di informazione, crisi con il partner, ristrettezze economiche...Sono in molti a sostenere che "nessuno è abortista per convinzione", che "l'aborto è sempre e comunque un dramma". E allora la domanda è: che cosa si fa per aiutare la donna, per offrirle un'informazione più approfondita sulla sessualità, sostegno economico, permetterle di conciliare famiglia e lavoro, fare di tutto perchè prima di arrivare a quella che viene definita "ultima soluzione" ne possa scegliere un'altra? - mm

ChancenGleichheit

Antidiskriminierungsrecht: die 25 Mitgliedsstaaten im Vergleich

Auf der Basis der vorhandenen umfangreichen Länderberichte hat das Netzwerk von Sachverstädigen der Europäischen Kommission auf dem Gebiet des Nichtdiskriminierungsrechts eine vergleichende Analyse des Antidiskriminierungsrechts in den 25 Mitgliedsstaaten der EU herausgegeben. Der Bericht stellt die verschiedenen nationalen Gesetzgebungen einander gegenüber, vergleicht sie, und identifiziert Trends und gemeinsame Aspekte bei der Umsetzung der zwei Direktiven. Indem die verschiedenen Diskriminierungsformen einzeln und zusammengenommen erörtert werden, gibt der Bericht ein umfassendes Bild der nationalen Gesetzgebungen in der EU. Der Bericht ist in englischer, französischer und deutscher Sprache verfügbar. Info: http://europa.eu.int/comm/employment_social - al

Frauen

Un Centro per la salute della donna anche a Bolzano

In medicina la donna è considerata una variante dell'uomo. Deve recarsi dal medico più dell'uomo prima che i sintomi vengano compresi realmente e il male viene visto come causa di malattie psicosomatiche o curato con calmanti. È l'immagine emersa da un convegno sul tema "Centro salute donna", promosso dalla quarta commissione legislativa del consiglio provinciale, che si è svolto lo scorso 28 novembre. Differenti non solo per anatomia, nelle donne si riscontrano cause di morte, durata di vita, origine delle patologie e le stessi fasi della fertilità, maternità e menopausa che sono diverse dall'uomo. Ecco allora l'esigenza, espressa da più parti, di un Centro per la salute femminile come già esiste in Germania, Austria e Svizzera. Info: tel. 0471 946258, martina.ladurner@consiglio-bz.org - mm

Il Centro interculturale per le donne ha una nuova presidente

Centro, biblioteca, archivio, forum delle donne, Frauen-donna-Nissà, Zonta e Alchemilla sono le sei associazioni riunite in una federazione ospitata al Centro interculturale delle donne, presieduto ora da Alessandra Spada. Avvicinare le donne della città con quelle della periferia, promuovere la conoscenza reciproca tra donne di diverse culture rientrano tra i primi obiettivi della nuova presidente. La biblioteca e l'archivio, aperti quest'anno, hanno sede in piazza Parrocchia 15, dove si insedieranno presto anche l'Ufficio Donna del Comune, l'ufficio delle associazioni per le donne e un cafè. Info: tel. 0471 272660, frauenzentrum@rolmail.net, www.archiviodonne.bz.it - mm

Frauenkalender 2006

Der neue Alchemilla-Frauenkalender, heuer zum Thema "Hexen und weise Frauen", mit vielen Infos, Neuigkeiten und Adressen auf 288 Seiten ist kostenlos erhältlich. Info: Frauenbüro Bozen, Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - al

Menschen mit Behinderung

Europäisch genormter Spezialschlüssel öffnet Türen für behinderte Menschen

Öffentliche WCÂ’s für behinderte Menschen sind derzeit oft noch jedermann zugänglich, und meist in einem schlechten hygienischen Zustand - was besonders jene stört, die sie unbedingt nutzen müssen, also Rollstuhlfahrer/innen oder schwer gehbehinderte Menschen. Das ändert sich, sobald die behindertengerechten öffentlichen WC´s mit dem so genannten Euro-Zylinderschloss ausgestattet werden. Der bereits seit 1986 in Deutschland verwendete "Euroschlüssel" ist auch in Österreich oder der Schweiz mittlerweile weit verbreitet. Der Schlüssel passt an Autobahntoiletten, öffentlichen WCÂ’s, Aufzügen, Schranken und Treppenliften. Dadurch haben nur noch jene Personen Zutritt, die diese Anlagen dringend brauchen. Anrecht auf den Euroschlüssel haben Menschen, die durch persönliche Vorsprache oder entsprechende Dokumentkopie eine Behinderung nachweisen können. Die Soziale Genossenschaft independent L. will den Euroschlüssel und die dazugehörenden Schließvorrichtungen in Südtirol im nächsten Jahr einführen und ihn später auf nationaler Ebene anbieten. Info: Tel. 0473 200397, info@independent.it - al

Kontaktstelle als Brücke zwischen Verwaltung und Menschen mit geistiger Behinderung

Die Lebenshilfe hat eine Kontaktstelle zum Thema Behinderung eingerichtet. Sie soll eine professionelle Beratungsstelle sowie Informationsplattform sein, in erster Linie für Menschen mit geistiger Behinderung, deren Angehörigen sowie den Fachleuten aus privatem und öffentlichem Dienst. Bereits vorhandene Angebote sollen besser vernetzt werden. Betroffene werden an die jeweils richtige Stelle weitervermittelt, Anfragen werden verbindlich bearbeitet: alle notwendigen Informationen bei den zuständigen Institutionen werden eingeholt und die Betroffenen werden bis zum Schluss durch alle Phasen begleitet. Der Dienst ist zweisprachig und kostenlos. Die erste Kontaktaufnahme erfolgt am Sitz der Lebenshilfe in Bozen, telefonisch oder per e-mail direkt bei Bettina Stainer, die für die Kontaktstelle verantwortlich ist. Die Beratung selbst wird nach Vereinbarung auch in allen Außenstellen der Lebenshilfe in Sterzing, Brixen, Bruneck, Auer, Meran und Schlanders durchgeführt. Info: Tel. 0471 062501, kontaktstelle@lebenshilfe.it - al

Gesamttiroler Skimeisterschaften im Skigebiet Meran 2000

Vom 03. bis 05. Februar findet in Meran 2000 die Gesamttiroler Meisterschaft im Skialpin von Menschen mit Körperbehinderungen statt. Folgende Disziplinen werden ausgetragen: Super G, Riesentorlauf und Spezialslalom. Infos: Sportgruppe für Körperbehinderte Südtirols, Tel. 0471 654179, info@sgks.bz.it - al

Migration

Flüchtlingsarbeit: Kommunikation zwischen den Diensten ist entscheidend

Eine Tagung mit Bedeutung für die Flüchtlingsarbeit in Südtirol fand Ende November in Bozen statt: Der erste Asylbericht Italiens wurde dabei vorgestellt, und zum ersten Mal trafen sich alle Akteure, die in Südtirol für Flüchtlinge arbeiten, an einem Tisch. Da gerade dieses soziale Feld äußerst komplex ist, "ist der Informationsfluss zwischen den Diensten entscheidend für das Wohl der Aslywerber", sagt Nadja Schuster vom Landesamt für Senioren und Sozialsprengel: Wenn diese sich nach einer oft überstürzten Ausreise aus ihrem Heimaltland neu in Südtirol einfinden, führt sie dies über zahlreiche Eckpunkte: Flüchtlingsberatung der Caritas, oft Aufnahmezentren, Quästur, Arbeitsamt, Wohnbauinstitut, Landesämter, Schule. Die Kommunikation zwischen diesen Diensten ist aber aufwändig und nicht immer selbstverständlich: vor allem dann nicht, wenn Organisationen unterschiedliche Philosophien haben oder in Konkurrenz zueinander stehen. 106 Asylwerber/innen wurden heuer in den beiden Aufahmezentren in Bozen aufgenommen. Im größeren, im Ex Gorio-Gebäude, wohnen zur Zeit 42, die meisten sind türkische und irakische Kurden (70%), gefolgt von Flüchtenden aus dem Kosovo und dem Iran. 8,9 Prozent der Asylanträge von Flüchtlingen in Südtirol wurden letztes Jahr positiv beantwortet. Die Vereinigung Volontarius führt das Aufnahmezentrum und organisierte zusammen mit dem Landesamt für Senioren und Sozialsprengel die Tagung. Info: Tel. 0471 402338, associazione@volontarius.it - bs

Verweigerter Schutz? Neuer Bericht dokumentiert erstmals Flüchtlingssituation in Italien

"Italien hat noch immer keine umfassende Gesetzgebung in Flüchtlingsfragen", berichtete Maria Silvia Olivieri auf der Tagung "Flüchtlinge in Italien, verweigerter Schutz?" Und mangelnde Dokumentation von Seiten der Regierung wirke sich auf die Flüchtlingsarbeit schwerwiegend aus: "Nur 5,97% des Europäischen Flüchtlingsfonds wurde 2003 an Italien ausbezahlt, weil die Regierung sehr lückenhafte Daten über die Zahl der Flüchtlinge liefert." Olivieri stellte den ersten umfassenden Bericht über Asylanten in Italien vor, und sparte dabei nicht an Kritik, ein weiteres Detail: Die meisten Asylwerber haben bei ihrer Ankunft nicht alle nötigen Dokumente bei sich - oft verlassen sie ihr Land überhastet. Viele von ihnen müssen daher bis zu 30 Tage in (aus Menschenrechtsgründen zum Teil umstrittenen) Identifikationszentren bleiben. Bisher existieren aber erst drei dieser Zentren, alle in Süditalien - besonders umständlich für Asylwerber/innen im Norden. Der Bericht "Rifugiati in Italia: la protezione negata" ist im Buchhandel erhältlich (Feltrinelli). Info: www.icsitalia.org - bs

"Franz und Fatima" - Eine Utopie ohne Zukunft oder die Zukunft?

In zwei Podiumsdiskussionen in Meran und Bruneck hat das KVW Bildungsreferat das Thema Integration aufgegriffen. Für kontroverse aber ehrliche Diskussion sorgte die Zusammensetzung der Podiumsgäste letzte Woche in Meran: Politiker von links und rechts, Schützen, Ausländer/innen, Lehrer/innen, Landesbeamte, Sozialverbände. Die gleich bunte Mischung im Publikum führte dazu, dass offen und angeregt darüber gesprochen wurde, was sonst oft nur am Gasthaustisch Thema ist: über Vorurteile, Ängste, Sorgen und Missverständnisse auf beiden Seiten. Der Abend brachte vor allem Klarheit über Fakten und Zahlen, aber auch Lösungsansätze. Der Erfolg gibt dem Anliegen der Bildungsreferentinnen recht: Ausländerfeindlichkeit in einem geschützten Rahmen zu enttabuisieren ist ein notwendiger Schritt auf dem Weg zur Integration. Info: KVW Meran, Tel. 0473 220381, Eva.Burger@kvw.org - Eva Burger - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Neue Linie von Y+D: Mehrsprachige Plakate

Der schüchterne Junge, der seiner Umschwärmten mit Schweißperlen im Gesicht einen Blumenstrauß überreicht, das Pärchen, das sich ziemlich verwirrt dem Thema Verhütung widmet - das sind die heiß begehrten Postkarten der Beratungsstelle Young+Direct mit Cartoons von Jochen Gasser. Y+D hat nun das gesamte Werbematerial nach dieser Linie ausgerichtet. Neu ist, dass es diesmal nicht nach Sprachgruppen getrennt, sondern mehrsprachig gedruckt wurde. Das Y+D-Team verteilt das Material demnächst in allen Mittel-, Ober- und Berufsschulen, Bibliotheken, Jugendeinrichtungen und Sozialsprengeln. Info: Tel. 0471 060420, www.young-direct.it - bs

Ein Schnappschuss gegen Diskriminierung: MTV-Fotowettbewerb für junge Leute

"Jedes gute Foto besteht aus tausenden Schattierungen, Pixeln und Formen. Es lebe die Vielfalt", schreibt MTV, der weltweit größte Fernsehsender für ein junges Publikum. Zusammen mit der EU-Informationskampagne "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung" organisiert er einen Fotowettbewerb über "Menschen in allen Formen, Größen, Geschlechtern, Lebensarten". Zielgruppe sind besonders junge Menschen, die Diskriminierung ausgesetzt sein können, besonders bei der Arbeitssuche. Das Wissen über die neuen europäischen Rechtsvorschriften zum Verbot von Diskriminierungen am Arbeitsplatz aufgrund von Alter, Religion und sexueller Ausrichtung soll sich dadurch verbessern. Als Gewinn winkt unter anderem eine Reise quer durch Europa - mit neuer Fotokamera. Einsendeschluss: 31.01.2006. Info: www.mtv.tv/eudiversity - bs

Familie

Help line - un numero per aiutare le famiglie

Una linea telefonica di aiuto per genitori, educatori e anche per giovani in difficoltà: è Help line, il nuovo servizio della cooperativa Il Germoglio - Sonnenschein. Al numero 0471 323669 psicologi, assistenti sociali, educatori e pedagogisti rispondono alle domande di chi vive situazioni critiche nei rapporti familiari. La linea telefonica è attiva dal lunedì al venerdì, ore 10-12 e 15-17. Info: www.germogliobz.com - mm

Famiglia e povertà: una nuova commissione al lavoro

Può fungere da "termometro" per misurare lo stato di salute della famiglia, ma soprattutto da interlocutore con gli amministratori sulle tematiche famigliari; la Commissione Famiglia e Povertà, composta da rappresentanti dell'ente pubblico, organizzazioni sociali e non, è nata su iniziativa della "Haus der Familie". Ha già mosso i primi passi e per il prossimo anno si propone di promuovere un'incisiva azione di sensibilizzazione sulla famiglia, provata non solo da ristrettezze economiche ma sempre più anche da isolamento culturale, povertà sociale e difficoltà nel conciliare le relazioni famigliari con il lavoro. Info: Haus der Familie, tel. 0471 345172, hausderfamilie@hdf.it - mm

"Audit Familie und Beruf muss Herzenssache der Politik sein": Doch wo sitzt das Herz?

"Familienfreundlichkeit im Betrieb – bringts das?" Selbstkritisch begann Andrè Habisch von Deutschlands Audit-Rat der "Familie & Beruf GmbH" auf einer Tagung in Bozen, um optimistisch fortzufahren: "Die Zahl der Unternehmen, die sich auditieren ließen, ist in Deutschland explosionsartig gestiegen." Grund dafür seien positive Erfahrungswerte, und vor allem auch die politische Unterstützung: In Deutschland habe sich die ehemalige Familienministerin Christine Bergmann dem Thema tatkräftig angenommen. Und auch in Österreich ist das EU-Projekt "Audit Familie und Beruf" Chefsache: Eine eigene Anlaufstelle ist dort beim Ministerium angesiedelt, und seit kurzem gibt es sogar eine Audit-Plattform mit Politikern, Sozialpartnern und Unternehmern. In Südtirol vergibt zwar die Abteilung Sozialwesen Lizenzen für Auditierungen, eine eigene Koordinierungsstelle, die auch Öffentlichkeitsarbeit macht, fehle aber noch, bedauert Christine von Stefenelli von der Bürogemeinschaft "Equalitas", die die Tagung organisierte und sich um Beratung, Projekte und Forschung im Bereich "Familie und Beruf" kümmert. Familien-Landesrätin Sabina Kasslatter Mur sieht eine mögliche künftige Stelle bei AFI und WIFO angesiedelt. Zusammen mit Landesrätin Luisa Gnecchi sprach sie sich für Weiterentwicklungen im Audit-Bereich aus: Dafür verantwortlich sei im Moment das Amt für Innovation (Luisa Gnecchi), hieß es auf der Tagung am 25. November. Info: Equalitas, Tel. 0471 813356, info@equalitas.it - bs

Familienfreundliche Unternehmen/Studie: "Alles ist möglich, wenn man es nur will"

"In zehn Jahren hat sich die Zahl der Akademikerinnen in Südtirol verdoppelt", sagte Landerätin Luisa Gnecchi auf einer Tagung über Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Bozen. Frauen legen Wert auf Bildung, wollen sich für erfüllende Berufe qualifizieren. Die Arbeitswelt reagiert aber noch wenig darauf. Rahmenbedingung dafür, dass Väter und Mütter ihre Arbeit mit ihrer Elternrolle besser vereinen können, verändern sich nur langsam. Die Folge seien sinkende Geburtenraten, sagte Landesrätin Kasslatter Mur: "40 Prozent der Akademikerinnen in Bayern sind kinderlos." Beeindruckende Beispiele von familienfreundlichen Unternehmen wurden in Bozen vorgestellt. Auch die Gemeinde Bozen etwickelte eine besonders flexible Personalpolitik, die es zum Beispiel Frauen auch in Babyzeiten erlaubt, in Führungspositionen zu bleiben. Wie familienfreundlich Südtiroler Unternehmen sind, beschreibt eine neue Studie des Wirtschaftforschungsinstituts. Info: Tel. 0471 945706, wifo@hk-cciaa.bz.it. - bs

Senior/innen

Bürgerengagement für gutes Leben im Alter: "Freiwilligenarbeit klein strukturieren"

Zur internationalen Tagung "Bürgerengagement für Lebensqualität im Alter" in Stuttgart war vor kurzem auch Südtirol geladen. Karl Tragust, Direktor der Abteilung Sozialwesen, schilderte dort, welche stationären Einrichtungen es in der Provinz und in Italien für Senioren gibt und wer dafür zuständig ist. Und er zeigte vor allem auch, wie das Volontariat und die Freiwilligenorganisationen sich einbringen. "Südtirol kann hinsichtlich Quantität und Qualität der Freiwilligenarbeit mit den europäischen Nachbarstaaten durchaus mithalten", stellten Karl Tragust und Paul Zingerle, der Direktor des Landesamts für Senioren und Sozialsprengelm, fest. "Trotzdem nehmen wir viele Anregungen mit nach Hause, vor allem aber die Überzeugung, dass Freiwilligenarbeit lokal und klein strukuriert sein muss und zurückgeholt werden soll in den persönlichen Bezug zum alten Menschen." In der Freiwilligenarbeit sollten ältere Menschen selber als mitverantwortliche Staatsbürger/innen angesprochen werden, wenn es um ihr eigenes Wohl geht. Info: Sozialwesen@provinz.bz.it - bs

Zwischen Arbeit und Ruhestand – Internationales Symposium im Saarland

Keine gerade rosige Zukunftsperspektive: Europas Gesellschaft wird zunehmend älter, die Geburtenraten sinken. Und immer weniger Erwerbstätige stehen einer steigenden Zahl von älteren Menschen, Pensionisten, gegenüber. Dabei gilt aber nicht zu übersehen - und dies ist das positive daran - dass das Wissen erfahrener Menschen für Wirtschaft und Gesellschaft ein Potential ist. Dieses Potential gilt es zu nutzen, waren sich die Teilnehmer/innen eines Symposiums im Saarland einig, das unter dem Motto stand: "Erwachsenenbildung an der Schwelle von Erwerbsleben in den Ruhestand". Wie dies gelingt, und wie sich die drastisch größer werdende Zahl der "jungen Alten" zwischen 50 und 65 auf ihre Lebensphase Alter vorbereiten können, zeigten Beispiele aus Deutschland, Holland und der Slowakei. Das Symposium war Teil eines Sokrates-Projektes, an dem die Cusanus Akademie Brixen beteiligt ist. Aus Südtirol nahmen auch UPAD (italienische Volkshochschule), KVW, CLS (italienischen Weiterbildungsorganisation), der Dachverband der Sozialverbände, die Landesämter für Senioren und Sozialsprengel und für Personalentwicklung teil. Info: Cusanus Akademie, Tel. 0472 832204, isidor.trompedeller@rolmail.net - bs

Senioren im Unruhestand - Best Practice: Senior Experten Service in Bonn

Senior Experten in Mission: Rudolf Frey entwickelt zusammen mit einer Gemeinde in Peru ein Umweltkonzept. Roswitha Meyer berät eine Klinik bei der Entsorgung von medizinischen Sonderabfällen. Klaus Jürgen Schmidt hilft mit, ein Lokalradio in Phnom Penh, Kambodscha, aufzubauen. Alle drei sind Fachkräfte im Ruhestand, und registriert im Senior Experten Service in Bonn: eine gemeinnützige GmbH, in der ehemalige Fach- und Führungskräfte in- und ausländischer Unternehmen und Organisationen ehrenamtlich ihren Erfahrungssschatz zur Verfügung stellen. Alle Beteiligten profitieren davon, die "alten Hasen" aus verschiedensten Branchen geben wertvolles Wissen weiter und erweitern dabei ihren eigenen Horizont. An die 7000 Senior/innen sind beim Senior Experten Service registriert. Info: Tel. +49 228 260900, www.ses-bonn.de - bs

Il progetto Seniornet.bz ora anche in un volume

Far comunicare tra loro le realtà sociali che offrono sostegno quotidiano agli anziani a Bolzano, mettendo in comune idee, progetti ed esperienze professionali: è questo l'obiettivo di Seniornet.bz, progetto nato due anni fa e ora raccontato nelle pagine del volume "Seniornet.bz. Una rete informativa tra organizzazioni di volontariato per l'innovazione del sociale", pubblicato nelle due lingue dall'ASSB e che fa capo ad un progetto finanziato dal Fondo sociale europeo. Info: tel 0471 279592, DistrettoGries@aziendasociale.bz.it, www.seniornet.bz.it - mm

Gesundheit und Wohlbefinden

Una commissione per conciliare medico e paziente

Il medico diagnostica una malattia diversa da quella reale o il trattamento prescritto non è adeguato e provoca danni alla salute. Sono casi che un paziente potrebbe far esaminare dalla Commissione conciliativa per questioni di responsabilità medica prevista da una legge del Consiglio provinciale. A giugno 2006 dovrebbe essere già attiva. Sarà un organo indipendente composto da un giudice, un giurista e un medico legale, istituito presso la Ripartizione provinciale sanità. Ciò rappresenta un'alternativa al processo civile, di certo più oneroso e più lungo, e un beneficio per il rapporto di fiducia tra medico e paziente. A disposizione del cittadino, oltre alla commissione, ci sono il Difensore civico, Pronto Sanità che risponde al numero 840 002211 e gli Uffici Relazioni con il Pubblico delle Aziende Sanitarie. Info: tel. 0471 411550, sanita@provincia.bz.it - mm

Ictus cerebrale: a Bolzano una unità specializzata

In questi casi quello che conta è la rapidità, se non si interviene subito possono esserci danni irreversibili. In Alto Adige solo 60 persone su 250 riescono a riprendersi in seguito ad ictus cerebrale, gli altri rimangono disabili o non sopravvivono. A gennaio 2006 nascerà una unità specializzata, "Stroke unit", all'Ospedale di Bolzano, capace di garantire ricovero, diagnosi e riabilitazione con il supporto di moderne tecnologie. Quattro i posti letto disponibili per il primo trattamento, otto per la fase terapeutica. Info: Ospedale di Bolzano, Medicina 1, tel. 0471 908553, med1@asbz.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

15. - 16.12.05 | Do. > Depression und Aggression bei Betreuten verstehen

Seminar in der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen. Beginn: 17.30. Info: Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

16.12.05 | Fr. > Vortrag: Je mehr Geist, desto weniger Pharmaka

Vortrag von Dr. Roberto Schöllberger, Therapeut im Zentrum Psychische Gesundheit Bozen: "Im Gegensatz zu medizinischen Denkmodellen betonen wir die grundsätzliche Kreativität und Antidepressivität des Geistes, der selbst zur Befreiung von Angst und Panik fähig ist." Ort: Pfarrheim Bozen. Beginn: 20 Uhr. Info: Lichtung, Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0471 051414, lichtung@dnet.it - bs

01.03.06 | Mi. > Ausbildung zum/zur Sozialbetreuer/in

Der vierjährige Lehrgang wird den Teilnehmenden Fähigkeiten für die Pflege, Betreuung und Begleitung von Senior/innen, Menschen mit Behinderungen und psychisch Kranken vermitteln. Im Auftrag der Abt. deutsche und ladinische Berufsbildung und in Zusammenarbeit mit der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt". Veranstalter: KVW Meran, Tel. 0473 220381, bezirk.meran@kvw - bs

03.02. - 28.09.06 | Leiten - Entwickeln - Managen

Lehrgang: Systemisches Management in Teams und Organisationen, in acht Seminaren.
Gruppen, Einzelsupervision, Projektarbeit, Diplom "Systemisches Management". Ort: Lichtenburg, Nals. Anmeldung innerhalb 22.12. Info: Tel. 0471 678679, bildungshaus@lichtenburg.it - bs

Vortrag/Tagung

13.12.05 | Ma. >Giovani - Immagini, linguaggi, distorsioni

"Agio e disagio giovanile visti dalla strada", convegno organizzato dall'Associazione "La Strada – Der Weg". Orario: dalle ore 9.00 alle ore 13.00. Luogo: Centro Pastorale Bolzano. Info: Tel. 0471 203111, info@lastrada-derweg.org - al

15.12.05 | Do. > Demenz verstehen

Vortrag in der Pflegeeinrichtung "Haus Sonnenschein", Meran. Beginn: 20 Uhr. Info: Haus Sonnenschein, Tel. 0473 234382, haus.sonnenschein@virgilio.it - bs

15.12.05 | Do. > Vom eigentümlichen Schmerz im Bein zu den Nerven in großer Aufruhr

Gegen Ende des 19. Jhd. tauchten neue Krankheitsbilder auf, die ein weibliches Antlitz haben und bis heute fortwirken: Angsterkrankungen, Essstörungen, depressive Erschöpfungen, psychogene Schmerzzustände. Michaela Ralser, Hochschullehrerin (Uni Innsbruck) und Psychotherapeutin analysiert Krankenakten der Psychiatrisch-Neurologischen Klinik Innsbruck. Beginn: 20 Uhr. Ort: Frauenarchiv, Bozen. Info: Tel. 0471 272660, www.archiviodonne.bz.it - bs

Kultur und Freizeit

12.12.05 | Sinti und Roma - Eine Spurensuche / Begegnung mit Autorin Elisabeth Tauber

Die Menschen, mit denen sich die Autorin als Ethnologin befasst, sind seit Jahrhunderten ein Teil Europas und damit ein Teil von uns. Zeit: 17.30 Uhr. Ort/Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Wolkensteingasse 1, Bozen, Tel. 0471 973494, http://www.sozialberufe.berufsschule.it/ - al

Verschiedenes

12.01.05 | Do. > Impulsivität , Aggression und Gewalt von Kindern und Jugendlichen

Schwerpunkte in diesem Seminar sind: gewaltfreier Umgang mit Konflikten, körperorientierter, erlebnisorientierter und therapeutischer Ansatz. Info: Jugendhaus Kassianeum, Brixen, Tel. 0472 279999, bildung@jukas.net - bs