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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 3|2006 vom 15.02.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Header

Salviamo l'Europa sociale! - Campagna "SOS Europe"

Il Terzo Settore è mobilitato per difendere l'Europa sociale! Anche le cooperative sociali della provincia di Bolzano organizzate nella Legacoopbund, hanno partecipato alla manifestazione europea a Vienna per il lancio di questa nuova campagna di sensibilizzazione. L'obiettivo è quello di affermare l'importanza della sicurezza sociale anche come base di una società più efficiente. Gli investimenti sociali non sono in contrasto con le esigenze di produttività. Per aderire alla campagna clicca su www.soseurope.org (il testo è in inglese e tedesco) - al

Editorial

Respekt von Pressefreiheit und religiösem Empfinden

Was ist uns heilig? Die freie Meinungsäußerung, die eigene Art, Dinge auszudrücken oder abzubilden, der freie Wille zum Tun? Und wie heilig ist uns der Glaube (anderer)? In Europa haben wir Religiosität weitgehend zur Privatsache gemacht. Der Entwurf etwa zur Verfassung der Europäischen Union ist ohne Bezug zur christlichen Verwurzelung Europas geblieben - das möge doch jeder für sich entscheiden. Und so fällt es uns auch schwer zu verstehen, wie ein paar Karrikaturen für wütende Proteste in weit entfernten Ländern sorgen. Und für Gewaltexzesse. Schaffen wir es, jenen Respekt zu zollen, die ihre Identität in der gemeinsamen Religion begründet sehen, auch wenn diese für Individualität wenig Spielraum läßt und unserem Emanzipationsverständnis teils generationenweit entfernt zu sein scheint. Nur unser aufrichtig entgegengebrachtes Interesse und unser eigener Respekt bar aller Herablassung dieser Kultur gegenüber kann Basis dafür bilden, dass auch unsere Vorstellungen von Pressefreiheit und Meinungsvielfalt Anerkennung finden. Doch dafür brauchen wir wohl auch selbst wieder etwas mehr Übung. - gl

Panorama

Europa am Scheideweg: Das EU-Parlament behandelt die Dienstleistungsrichtlinie

Handwerker/innen, Architekt/innen oder Altenpfleger/innen sollten künftig in Europa frei expandieren können, geht es nach dem ursprünglichen Entwurf der Bolkestein-Richtlinie, mit der die EU-Kommission den Dienstleistungsmarkt liberalisieren, und eine halbe Million neuer Arbeitsplätze schaffen möchte. Seit 14. Februar beschäftigt sich nun das EU-Parlament mit der umstrittenen Dienstleistungsrichtlinie: Heftig kritisiert wurde vor allem das sogenannte Herkunftslandprinzip, das besagt, dass ein Anbieter die Standards seines Herkunftslandes erfüllen muss, und nicht die des Landes, in dem er eine Dienstleistung erbringt. Dies könnte zur Schwächung von Sozial-, Umwelt- und Verbraucherstandards, zur Aushöhlung des jeweiligen Arbeitsrechts, zu Lohndumping führen, so EU-Parlamentarier Sepp Kusstatscher. Dieses Prinzip wurde vor kurzem in einem Kompromiss zwischen Sozialdemokraten und der Europäische Volkspartei abgeschwächt. Das Gesundheitswesen sei aus dem Anwendungsbereich der Dienstleistungsrichtlinie genommen worden, so EU-Parlamentarier Michl Ebner. Strittig ist jedoch nach wie vor die Einbeziehung sozialer Dienste: Einigen konnte man sich bisher nur darauf, dass Dienstleistungen, durch die ein sozialpolitisches Ziel verfolgt wird, von der Richtlinie nicht betroffen sind. Unberührt bleiben voraussichtlich auch die Kinderbetreuung und die so genannten "family services" zur Unterstützung von Familien und jungen Menschen. Die Liberalisierung per Richtlinie sozial zu gestalten, fordert der Non Profit Sektor. Alles zu den laufenden Verhandlungen: www.europarl.de/aktuell/Aktuelles/ - bs

Retten wir Europa: EU-Politik für die Bürger/innen, Aktionen, Unterschriften

Die Zeitpunkte sind fast gleich, die einen arbeiten aber "von oben", die anderen "von unten": In Brüssel beginnen die Verhandlungen über die Liberalisierung im Dienstleistungsbereich, die zeigen werden, welches soziales Gesicht Europa künftig erhält. Und kürzlich, vor zwei Wochen, starteten 36 Sozialorganisationen, darunter Legacoopbund aus Südtirol, die Kampagne "SOS Europe", die sich für ein soziales Europa und die Umsetzung der "Lissabon Strategie" einsetzt: Nach dieser sollte Europa "zum dynamischsten und wettbewerbfähigsten wissensbasierten Wirtschaftraum der Welt" werden, "sozialer Zusammenhalt" war dabei eine der Säulen des Konzepts. Der Neuanfang für die Strategie konzentriere sich jedoch einseitig auf Wachstum und Arbeitsplätze, hieß es beim Auftakt der Kampagne in Wien. Zur Unterstützung der Kampagne: www.soseurope.org, www.solidar.org - bs

Non profit: quando il terzo settore diventa primo

Una riforma radicale del codice civile per il riconoscimento del terzo settore e un intervento sulla fiscalità. E' quanto ha chiesto il Forum permanente del Terzo Settore nel corso del convegno nazionale 'Quando il terzo diventa primo - Il terzo settore nuova frontiera della sussidiarieta', che si è svolto a Siena il 9 e 10 febbraio. Il non profit contribuise in modo effettivo allo sviluppo economico del Paese. Le imprese sociali devono però poter accedere al credito alla pari degli altri soggetti. Occorre cambiare le modalità e i criteri con cui le banche e la finanza danno il denaro; più che guardare al capitale dovrebbero verificare se una realtà è in grado di realizzare un progetto e se è sostenibile da un punto di vista economico. Mentre il profit lavora per produrre beni materiali, la specialità del non profit è quella di produrre beni relazionali e questa peculiarità va salvaguardata. Nel mondo del non profit c'è inoltre una grande capacità di innovazione, in particolare nei servizi di cura, nei servizi alle persone, è una capacità che vale tanto quanto l'innovazione tecnologica. Ecco come il terzo settore può diventare primo senza omologarsi, puntando alla qualità e competitività, ma con un riconoscimento forte da parte della politica. Info: www.forumterzosettore.it - mm

Informationstreffen zum Entwurf des Landessozialplans 2006-2008

Die Landesabteilung Sozialwesen organisiert in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Bezirksgemeinschaft bzw. mit dem Betrieb für Sozialdienste Bozen Informationstreffen zum Entwurf des Landessozialplans 2006-2008. Folgende Termine sind bestätigt worden, die Räumlichkeiten stehen allerdings noch nicht fest: Burggrafenamt/Meran, 07.03. um 19.30 Uhr; Überetsch-Unterland, 09.03. um 19.30 Uhr; Pustertal, 14.03. um 19.00 Uhr; Wipptal, 16.03. um 19.00 Uhr; Vinschgau, 21.03. um 19.30 Uhr; Eisacktal, 23.03. um 19.00 Uhr; Salten-Schlern, 28.03. um 19.30 Uhr; SB Bozen, 30.03. um 19.00 Uhr. Info: Abteilungsdirektion Sozialwesen, Erwin Lorenzini, Tel. 0471 411532, erwin.lorenzini@provinz.bz.it - al

Entro febbraio le domande a Comuni e Provincia per le attività sociali

Scade martedì 28 febbraio il termine per la presentazione delle domande di contributo per enti pubblici o privati senza fini di lucro che operano in provincia di Bolzano e svolgono per statuto attività socio-assistenziali. Le domande possono essere presentate agli uffici provinciali competenti ed ai comuni. Info: www.provinz.bz.it/sozialwesen/form/form_i.asp. Nel Comune di Bolzano, possono presentare domanda le associazioni senza fine di lucro iscritte all'albo comunale che operano nell'ambito sociale, sanitario, di cooperazione con i paesi in via di sviluppo, famiglia-donna-gioventù e tempo libero. Info: Ufficio Pianificazione Sociale, tel. 0471 997508, tullia.diamanti@comune.bolzano.it. I moduli sono disponibili sul sito del Comune, www.comune.bolzano.it. - mm

Preise halbiert im Second Hand Shop "GEKKO"

Noch bis Ende Februar läuft der Winterschlussverkauf im Second Hand Shop "GEKKO" in der Andreas-Hoferstr. 12 in Meran. Auf die gesamte restliche Winterbekleidung wird 50% Preisnachlass geboten. "Gekko" ist eine Arbeitsrehabilitationseinrichtung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt. Vorrangiges Ziel ist die Vorbereitung der Personen auf eine Arbeit außerhalb dieser geschützten Einrichtung. Info: Tel. 0473 200382 - al

Erhebung im Dachverband: Vielfalt von Diensten im Pflegebereich vorhanden

Es sind Fahrdienste für Menschen mit Behinderung, Begleit- und Pflegedienste verschiedenster Art zu Hause, Heimbetreuung und Rund-um-die-Uhr-Programme bei Ferienaufenthalten: Bei einer ersten Bestandsaufnahme in den Reihen der Mitgliedsorganisationen des Dachverbandes der Sozialverbände war eine bunte Palette an Dienstleistungen festzustellen, die im Zusammenhang mit dem künftigen System der Pflegesicherung gesehen werden können. Dieses zielt darauf ab, dass mit dem Pflegegeld künftig auch die Dienste verschiedener Anbieter genutzt werden können. Für die Organisationen im Dachverband stellt sich damit die Frage, ob sie als Anbieter einen aktiven Part übernehmen wollen und wie dieser gegebenfalls aussehen sollte. Das Ergebnis der Erhebung liefert eine erste Entscheidungsbasis, wobei jedoch noch zahlreiche weitere Frage zu klären bleiben, etwa jene der Zusammenarbeit und der Koordination eine zukünftigen gemeinsamen Angebotes der interessierten Einrichtungen. Info: Tel. 0471 324667 (Georg Leimstädtner), info@social-bz.net - gl

Cura degli anziani: si può battere il mercato?

Condotta con criteri omogenei su campioni localmente rappresentativi di circa 300 "main carer" in Danimarca (Roskilde), Irlanda (Dublino) e Italia (Modena), l'indagine Galca (Gender Analyses and Long Term Care Assistance) ha avuto lo scopo di delineare il profilo socio-economico del caregiver principale e le caratteristiche socio-sanitarie degli assistiti, nonché quantificare le singole componenti del servizio di cura in modo da confrontarne i costi con la tradizionale alternativa del ricovero. Nei Paesi considerati, spesso curare un anziano a domicilio costa meno che ricoverarlo in istituto: sui differenziali di spesa incidono, in particolare, la combinazione di tecnologia e domotica in Danimara e l'impiego delle badanti in Italia. La soluzione danese risparmia sui costi razionalizzando il tempo degli operatori, la soluzione italiana risparmia rimpiazzando il tempo potenzialmente "costoso" dei familiari con quello meno costoso della badante. Progetto Eurofarmcare: www.uke.uni-hamburg.de/extern/eurofamcare/aims.html; GALCA, www.fondazionebrodolini.it/progetti_galca.asp - al

Prosegue il progetto Alba per la lotta alla prostituzione

Verrà finanziato nuovamente il progetto "Alba" che punta a contrastare lo sfruttamento della prostituzione. Lo ha deciso la Giunta provinciale, che ha messo a disposizione una cifra di 184 mila euro. Il progetto prevede cinque diverse fasi per l'attuazione della lotta alla prostituzione: il primo contatto attraverso operatori di strada e in-door; l'accoglienza d'emergenza; l'accoglienza in progetto; l'accompagnamento educativo territoriale; la formazione e l'inserimento lavorativo con interventi specifici. Il progetto "Alba", nel suo primo periodo di attuazione, ha già coinvolto 14 donne, 6 delle quali hanno già concluso il programma di assistenza ed integrazione sociale previsto e 3 donne sono state accompagnate con progetti educativi territoriali nell'uscita dal circuito della prostituzione. Info: tel. 0471 442129, sonia.santi@provincia.bz.it - mm

La depressione si supera in compagnia: un progetto della cooperativa Socrates

"Vivere insieme" non è un progetto per coppie, o meglio si tratta di una coppia un po’ speciale, quella che potrebbe mettere in comunicazione un anziano che vive solo e un giovane in cerca di alloggio. Sono molti infatti gli anziani che diventano facile preda della depressione se non hanno possibilità di relazionarsi con altri, di prendere un’iniziativa in compagnia di qualcuno. Il progetto della cooperativa sociale Socrates si propone proprio questo, coinvolgere anziani soli che desiderano condividere la propria abitazione con studenti o giovani lavoratori che a loro volta si impegnano, nel tempo libero, a tenere compagnia all’anziano che li accoglie. La cooperativa, attiva da quattro anni, offre sostegno psicologico e conforto in casi di solitudine, ansia e depressione, promuovendo incontri a tema. Naturalmente non si viene 'appaiati' a caso, si cerca di trovare anche le giuste affinità tra la persona giovane e quella anziana. All'anziano viene offerto un contributo spese, mentre il giovane si impegna a fare compagnia all'anziano nel suo tempo libero, mangiando assieme o facendo qualche passeggiata. La cooperativa, attiva in particolare nelle valli ladine, ha sede in via Bottai 8, a Bolzano. Info: Stefano di Carlo, cell. 335 6137977, coopsocrates@interfree.it. - mm

Prosegue la consulenza del Servizio Mobilità e Barriere architettoniche

Il Servizio Mobilità e Barriere Architettoniche della Federazione Provinciale Associazioni Sociali offre un servizio di consulenza in via Milano 15 a Bolzano. Ciò avverrà fino all'istituzione del Centro di consulenza e di documentazione sulle barriere architettoniche previsto dalla legge provinciale 7/2002. Sono soprattutto tecnici comunali e progettisti a chiedere una consulenza sull'applicazione e interpretazione del nuovo "Regolamento sull'eliminazione ed il superamento delle barriere architettoniche". Due esperti, i geometri Walter Crepaldi e Mario Marinelli, sono a disposizione di tutti gli interessati ogni giovedì pomeriggio, dalle 17 alle 19, per la valutazione di progetti e per informazioni sulle attuali disposizioni legislative e possibilità di adattamento di edifici, con l'obiettivo di favorire l'accessibilità e la fruibilità di spazi interni ed esterni ai diversabili. Info: tel. 0471 931940, barriere@social-bz.net - mm

Spesa sociale: a Bolzano i valori più elevati in Italia

Se la media nazionale della spesa pro capite in servizi sociali è di 91 €, nella Provincia di Bolzano - che concentra tutte le competenze in materia sociale - è di 417 €. È quanto emerge da un'indagine Istat condotta in tutta Italia riferita all'anno 2003. Una elevata spesa per interventi sociali significa anche maggiore qualità dei servizi. In Italia, la maggior parte della spesa dei Comuni risulta impegnata per le aree relative a famiglia e minori (38 per cento), anziani (25), disabili (21). La spesa pro-capite di Bolzano comprende anche la quota destinata alle pensioni di invalidità, per un ammontare di 62 milioni di euro. Per ogni abitante dell’Alto Adige la spesa sociale è del 1551 per cento più alta dello stesso abitante residente in Calabria. Info: www.istat.it/salastampa/comunicati/non_calendario/20051202_00 - mm

Lebensminimum und Sozialleistungen erhöht

Die Landesregierung hat die Tarife der Sozialdienste für das Jahr 2006 inflationsbereinigt und neu festgelegt. Die Tabelle mit den neuen Tarifen erhält man im Amt für Senioren und Sozialsprengel. Info: Tel. 04171 411541, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2402 - al

Online Tuttononprofit.it

È online Tuttononprofit.it, portale di informazione sulle novità in materia di fisco, contabilità e sui vari aspetti amministrativi di un ente non profit o di una onlus. È promosso dall' agenzia Redattore Sociale. Info: www.tuttononprofit.it - al

ChancenGleichheit

EU: Bemessung von Diskriminierungen verbessern

Im Rahmen des auf zwei Jahre angelegten Projekts "Gemeinsame Anti-Diskriminierungsmaßnahmen", das mit Hilfe des Aktionsprogramms der EU zur Bekämpfung von Diskriminierungen finanziert wird, wurde ein neuer Bericht zur Verbesserung der Bemessung von Diskriminierungen herausgegeben, indem verschiedene Datenquellen verknüpft werden. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Empfehlungen, wie sich ethnische Diskriminierungen so bemessen lassen, dass sie repräsentativ und vergleichbar sind und zur Beschreibung von Trends dienen können. Info: http://www.smed.no/commonmeasures/TowardsCommonMeasures_2005.pdf - al

Frauen

Il voto alle donne compie 60 anni. E le donne in politica?

Nel 1945 il voto politico venne esteso anche alle donne, nel '46 un decreto sancì il diritto delle donne ad essere elette oltre che elettrici. Oggi le donne hanno dato dimostrazione di avere alte capacità in tutti i settori e ovunque abbiano avuto accesso, hanno raggiunto traguardi di eccellenza. Ma mentre il resto del mondo mostra chiari segnali di cambiamento, in Italia c’è uno stallo sconfortante tra la forte presenza femminile nel sistema economico e sociale italiano e la scarsa rappresentanza nei livelli dirigenziali e di potere. Inoltre, le quote rosa non hanno superato gli scogli dei giochi di partito. Rosa Franzelin, 20 anni in consiglio provinciale, dall'88 al '91 presidente del consiglio provinciale, 13 anni alla presidenza dell'Ipes, sostiene che "la donna dovrebbe essere valutata per quello che sa dare, non in quanto donna". Oggi infatti "la donna deve ancora continuare a dimostrare ciò che vale prima di entrare in politica", "deve lottare molto più di un uomo prima di essere accettata, non ha dunque la stessa chance". E poi "occorre fare di più per la conciliazione lavoro-famiglia, altrimenti la donna non avrà mai tempo ed energie per dedicarsi alla politica". - mm

La donna e la religione nel mondo cristiano e induista

Dopo "Submission" sulla donna nel mondo islamico e "Kadosh" su donna e ebraismo, prosegue la rassegna di film dedicata al legame tra la condizione femminile e la religione, strumento utilizzato dalla società patriarcale come oppressione culturale, sociale ed economica. Il 19 febbraio va in scena "Magdalene" di Peter Mullan, Leone d'oro a Venezia, sulla segregazione femminile nel mondo cristiano, mentre per il 26 febbraio è in programma "Donna perché piangi" di Werner Weick e Marilia Albanese, sull'usanza indiana di sfigurare le mogli con acidi (in alcune casi ucciderle), perché 'non pagano la dote'. La rassegna, presentata da Bruno De Domenico, si svolge al Videodrome di via Roen a Bolzano, con inizio alle ore 21. Info: www.cineforum.bz.it - mm

Nell'UE le donne ricevono meno stipendio a parità di lavoro

Il 19 gennaio 2006 il Parlamento europeo ha approvato il testo sul futuro della strategia di Lisbona nell'ottica di genere. Nella dichiarazione emerge che persistono le disparità tra donne e uomini, in particolare per quanto riguarda il divario delle remunerazioni e l'accesso all'occupazione. Nell'UE a 25 paesi, il divario medio delle remunerazioni è del 15 per cento ma può arrivare, a seconda dei paesi, al 33 per cento. "A parità di prestazione lavorativa - spiega la presidente del consiglio provinciale di Bolzano Veronika Stirner Brantsch - una donna riceve ancora uno stipendio inferiore rispetto all'uomo e ciò contraddice il principio della stessa retribuzione per lo stesso lavoro". I nuovi posti di lavoro per le donne sono spesso precari e poco remunerati, mentre il tasso di occupazione delle donne anziane resta particolarmente basso perché gran parte di loro ha interrotto il lavoro per assumersi responsabilità familiari. Il Consiglio europeo di Lisbona si è fissato l'obiettivo di raggiungere, entro il 2010, un tasso di occupazione femminile del 60 per cento. Info: www.retepariopportunita.it/News/archivio-n/Futuro-della-strategia-di-Lisbona-ne.doc_cvt.htm - mm

Menschen mit Behinderung

HandiCar wird Kompetenzzentrum – Weiterbestand gesichert

"Wir haben ein bewegtes Jahr hinter uns, aber die Sozialgenossenschaft HandiCar lebt und arbeitet! Der Weiterbestand ist definitiv gesichert", sagt Obmann Konrad Oberberger. Im Frühjahr letzten Jahres ist er zusammen mit dem Verwaltungsrat neu gewählt worden. Primäre Aufgabe: die Bewältigung der schwierigen finanziellen Situation mit Schuldenaltlasten. Nur unter großem Einsatz konnte der Fortbestand gesichert werden. Lange wurde mit der Öffentlichen Hand und anderen Unterstützern verhandelt. Eine Arbeitsgruppe hat ein Konzept ausgearbeitet um den Betrieb aus den roten Zahlen zu führen, Landesrat Theiner hat es gutgeheißen. Wichtigste Neuerung: HandiCar soll ein Kompetenzzentrum für jegliche Fragen der Hilfsmittelversorgung werden. Die bisherigen Bereiche Fahrschule, sowie die KFZ-Werkstatt für den Umbau von Fahrzeugen zur Nutzung durch Menschen mit Behinderung bleiben bestehen. Defizitäre Betriebsbereiche wie die Hilfsmittel für Groß- und Klein-Orthopädie (Prothesen, Stützapparate, Schienen, Maßschuhe, Einlagen) werden umstrukturiert. Durch "Outsourcing", also das Auslagern von Diensten (Produktion), werden hier beträchtliche Kosten eingespart. Der Dienst am Kunden und die Wartung bleiben aber aufrecht und im Haus. Für die Zukunft setzt Oberberger auf die Beratung und Information. Gerade Genossenschaftsmitglieder sollen verstärkt mobilisiert werden, die Dienste auch selbst in Anspruch zu nehmen. Ein neuer Ausstellungsraum mit verschiedensten Hilfsmitteln (Rollstühle, Badelifter, Betten) soll bis Ende April fertig gestellt sein. Dort können Betroffene Hilfsmittel verschiedener Hersteller begutachten und testen. Info: Tel. 0471 930932, info@handicar.it - al

Libero accesso dei cani per ciechi nei luoghi e sui mezzi pubblici

Si aggiunge un nuovo tassello nel percorso per una maggiore integrazione e mobilità delle persone diversabili. La proposta di legge dell'onorevole Luigi Giacco dei Ds per l'accesso dei cani guida dei ciechi sui mezzi di trasporto pubblico e negli esercizi pubblici è diventata legge. È stata infatti approvata in via definitiva il 1 febbraio dalla Commissione Affari Costituzionali del Senato in sede deliberante. Il disegno di legge era già stato approvato dalla Camera. Chi impedisce o ostacola l'accesso dei cani può essere punito con una sanzione amministrativa pecuniaria da 500 a 2500 euro. Sui mezzi di trasporto pubblico, dove richiesto esplicitamente dal conducente o dai passeggeri, il non vedente è tenuto a munire di museruola il proprio cane guida. Per l'Unione Ciechi si tratta di un passo in avanti per le persone non vedenti, ora più autonome e più libere di muoversi in modo indipendente. Info: www.uiciechi.it - mm

Migration

Primo confronto delle associazioni per immigrati a Bolzano

La sala di rappresentanza del Comune ospiterà per la prima volta l'incontro tra le diverse associazioni che lavorano a favore degli immigrati o che sono formate dagli stessi stranieri. L'appuntamento, promosso dall'Associazione multietnica Integration e l'Associazione culturale Latinoamérica Y Su Gente, è fissato per il 18 febbraio, a partire dalle 14.30. Sarà un'occasione per creare uno scambio tra tutte le realtà attive nella promozione dell'integrazione degli stranieri in città. Parteciperanno anche il sindaco Luigi Spagnolli, la vicepresidente della Giunta provinciale Luisa Gnecchi e la presidente della Consulta degli immigrati di Bolzano, Fatima Azil, oltre ad altre 15 associazioni. All'iniziativa è invitata a partecipare anche la cittadinanza. La Consulta, che ha sede nel Municipio di Bolzano, è aperta il mercoledì dalle 14 alle 17. Info: tel. 0471 997595, consulta.immigrati@comune.bolzano.it - mm

Nicht-EU-Bürger: Südtirol hat eigene Formulare für die Anträge um Arbeitsgenehmigungen

Südtirol wird auch heuer eigene Formulare für die Anträge um Arbeitsgenehmigungen für Personal aus Nicht-EU-Ländern beibehalten. Die auf gesamtstaatlicher Ebene geplanten Änderungen, die vorsehen, dass die Anträge per Post nach Rom geschickt werden müssen, gelten hier nicht, sagt Landesrätin Luisa Gnecchi. Die Anträge um nichtsaisonale Arbeitsgenehmigungen sind an das Arbeitsvermittlungszentrum zu schicken. Die Formulare kann man wie in den Vorjahren im Internet unter www.provinz.bz.it/arbeit abrufen. - bs

Progetto Migra: contro la discriminazione degli immigrati sul lavoro

Studiare il fenomeno della discriminazione degli stranieri nell'ambiente di lavoro, con indagini sul campo e con il coinvolgimento di sindacati e istituzioni pubbliche del Trentino. Nasce da qui l'Osservatorio per le discriminazioni degli immigrati sul lavoro "MIGRA", promosso da Fondazione Opera Campana dei Caduti, ATOS Servizi Srl e Fondazione Fontana. A livello nazionale, esistono segnalazioni relative alla difficoltà di accesso al mercato del lavoro da parte di immigrati e delle minoranze etniche, come i Rom, ma non esistono dati precisi sulla discriminazione. Nell'Osservatorio si trovano banche dati, ricerche, ma anche iniziative e 'buone pratiche', aggiornamenti normativi, studi e strumenti di monitoraggio delle discriminazioni sugli immigrati in Trentino. Nell'elaborazione dei contenuti sono coinvolte anche le associazioni di immigrati e delle minoranze etniche. L'obiettivo è di agevolare l'inserimento lavorativo e sociale degli immigrati nell'economia locale, ma anche facilitare il confronto con datori di lavoro e con gli operatori economici al fine di prevenire i rischi della discriminazione. Info: www.migra.bi - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Kinderbeauftragter + Zivilcourage: Die Sache mit der Unabhängigkeit

Künftig wird sich in Südtirol ein/e Kinderbeauftragte/r für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzen, und dabei unabhängig arbeiten können, versichert Landeshauptmann Luis Durnwalder - auch wenn er beim Ressort Deutsche Kultur und Familie angesiedelt wird. Die Kompetenzen der Volksanwaltschaft bleiben damit unberührt, diese wird Kinder und Jugendliche weiter im Bereich Verwaltung vertreten, alles andere übernimmt der Kinderbeauftragte. Dieser Kompromiss macht aber nicht alle glücklich. Der künftige Kinderbauftragte müsse kritikfähig und unabhängig sein, so der Südtiroler Jugendring, er müsse auch aufzeigen wenn etwas nicht gut läuft, auch in Politik und Landesverwaltung. Wie könne er das aber frei tun, wenn er selbst Teil dieser Verwaltung ist und letztlich eine Landesrätin als Vorgesetzte hat? Juristen bemühen sich jetzt jedenfalls darum, diese freie Nische zu sichern, die Rahmenbedingungen für "Unabhängigkeit" und "Autonomie" im Ressort zu schaffen, die auch Landesrätin Kasslatter Mur wichtig sind. Klaus Nothdurfter vom Landesamt für Jugendarbeit versteht die Bedenken des Jugendrings, letztlich hänge es aber vom Mut und Engagement des künftigen "Anwalts für Kinder und Jugendliche" ab, wieviel Profil er oder sie dieser Stelle zu verleihen vermag. In etwa zwei Wochen wird der Landesregierung der neue Beschluss zum Kinderbeauftragten vorgelegt, dann ist auch klar was vom ursprünglichem Konzept übrig bleibt: Die Kernbereiche davon bleiben, schätzt Nothdurfter, von einer Art Beobachtungsstelle spricht man im Büro der Landesrätin Kasslatter Mur. Info: Amt für Jugendarbeit, Tel. 0471 413370, jugendarbeit@provinz.bz.it - bs

Die "richtige" Jugendanwaltschaft: Konzept aus Rom?

"Vorübergehend", sei nach Landeshauptmann Durnwalder die Lösung um den Kinderbeauftragten, bis Rom die Angelegenheiten um die Kinder- und Jugendanwaltschaft geregelt hat: Im Senat wurde bereits ein Gesetzentwurf für den "Garante per i diritti dell'infanzia e dell'adolescenza" auf nazionaler, regionaler Ebene und für die autonomen Provinzen behandelt, von einer breiten Basis von Links- wie Rechtsparteien unterstützt, und das Projekt gilt deshalb als relativ weit entwickelt. "Es gibt dem Kinder- und Jugendanwalt weitreichende Kompetenzen, wahrt Unabhängigkeit und Autonomie", sagt Michi Peer vom Südtiroler Jugendring. Zum Gesetzentwurf: http://www.senato.it/leg/14/BGT/Schede/Ddliter/20863.htm - bs

Therapie bei Legasthenie: Erstes Symposium in Salzburg

Im Bereich Legasthenie habe sich in letzter Zeit ein schier unüberschaubarer Markt an Therapieangeboten entwickelt, sagt der Berufsverband akademischer Lese-Rechtschreib-Therapeut/innen und deshalb möchte er allen Orientierung bieten, die mit lese-/ rechtschreibschwachen Kindern arbeiten, oder die selbst betroffen sind: Am 4. und 5. März findet in der Uni Salzburg das erste Symposium des Berufsverbandes statt, dem Therapeut/innen aus Österreich, Süddeutschland und Südtirol angehören: "Qualität in der Lese-/Rechtschreibtherapie". Bis 16. Februar kann man sich anmelden: www.lrs-therapeuten.org . In Südtirol vertreten den Berufsverband Sabine Wallnöfer, Logopädin, Sanitätsheinheit Meran, sabine.wallnoefer@gmx.de, und Eleonore Franz, Psychologin, Bruneck, info@legasthenie.it - bs

Familie

"Mediaton ist eigentlich eine Lebenshaltung" und der Weg zum gemeinsamen Sorgerecht

Das künftige gemeinsame Sorgerecht sei eine große Chance, dies zeigten auch Untersuchungen zum gemeinsamen Sorgerecht in Deutschland, sagt Paula Maria Ladstätter, sie vertritt die italienische Vereinigung der Familienmediatoren in Trentino Südtirol. Mediation werde aber auf dem Weg zu dieser Gemeinsamkeit aktueller denn je, und deshalb möchten die Südtiroler Mediator/innen dieses hierzulande eher junge Fänomen nun besser bekannt machen. Wird eine Scheidung nur von Anwält/innen begleitet, geht es vor allem ums Gewinnen, Verlieren, um Macht oder Recht. Mediatoren suchen hingegen einen Konsens, eine "win-win-Lösung" mit der sich beide Elternteile wohl fühlen. Dadurch können sie die Scheidung viel besser verarbeiten. Die Kinder entlaste dies sehr, auch sie werden in den Prozess einbezogen. Eltern seien während der Trennungszeit meist so überfordert, dass die Bedürfnisse der Kinder oft völlig aus dem Blickfeld geraten. Info: Paula Maria Ladstätter (AIMEF, Trentino Südtirol), Tel. 349 7712271, www.aimef.it - bs

Un nuovo linguaggio per cercare famiglie disponibili all'affido

I bambini che vivono una situazione familiare difficile sono in aumento, mentre non è facile trovare famiglie disponibili ad aprirsi ad un’esperienza di accoglienza. Perché l’azione di sensibilizzazione sia efficace, anche il sociale cerca un nuovo linguaggio e lo trova in un cortometraggio. A Milano, nell’ambito del Progetto "Affidiamoci" tre cooperative sociali hanno realizzato un film di 11 minuti per far conoscere al pubblico la realtà dell'affido, con dubbi, difficoltà ma anche gioie che esso suscita. È un modo per informare con un linguaggio diretto, che può raggiungere tutti (Info: www.lagrandecasa.com/affidiamoci). In Alto Adige sono attive le Famiglie Affidatarie e i Genitori adottivi e affidatari. Entrambi organizzano incontri con esperti e cercano di sensibilizzare le famiglie, perché si aprano all'esperienza e al dono dell'accoglienza. Info: Associazione Famiglie Affidatarie, tel. 0471 260595, associazione@affidobolzano.191.it; Genitori Adottivi ed Affidatari Altoatesini, tel. 0471 980237, segretreria@adozione.bz.it - mm

Forum Associazioni Familiari: una nuova soggettività sociale per la famiglia

In vista delle elezioni 2006, le famiglie non chiedono logiche assistenziali e stataliste, ma chiarezza di scelte e capacità di progettare per il futuro. È quanto sostiene il Forum che rappresenta 42 associazioni familiari in tutta Italia, tra cui anche il Katholischer Familienverband Südtirols, in un manifesto presentato a Roma lo scorso 19 gennaio. Sei le priorità sulle quali la politica è invitata a concentrarsi: diritto alla vita e la tutela sociale della maternità; porre accento sulla famiglia come soggetto sociale autonomo, con interventi mirati alle famiglie che vivono particolari disagi; promuovere l'alleanza educativa tra scuola e famiglia; restituire al lavoro una dimensione umana e di conciliazione con la vita familiare, migliorando l'accesso al part-time e ai congedi parentali; riconoscere una diversa capacità contributiva, a parità di reddito, tra chi ha incarichi familiari e chi non ne ha; chiedere ai servizi sociali più attenzione alla famiglia e alla rete di solidarietà informale, per prevenire fenomeni di povertà e devianza. Info: www.forumfamiglie.org - mm

Gruppi di auto mutuo aiuto per genitori soli

Anche in Alto Adige è presente un numero consistente di famiglie formate da un solo genitore, madre o padre; nel 2003 erano 24.700, pari al 13,6 per cento delle famiglie. Tra le maggiori difficoltà che questi genitori si trovano ad affrontare vi sono la conciliazione tra lavoro e famiglia, l'educazione dei figli. Da 11 anni nella nostra provincia è attiva l'associazione che raccoglie le famiglie monoparentali. L'organizzazione svolge essenzialmente un'attività di sostegno con gruppi di auto mutuo aiuto (in italiano e tedesco), consulenza giuridica a favore di queste nuove realtà famigliari, incontri come i 'mercoledì aperti'. A breve verrà avviato anche un progetto di mediazione familiare. Info: Südtiroler Plattform für Alleinerziehende - Associazione Famiglie Monoparentali, tel. 0471 300038, plattform@dnet.it - mm

Famiglie: in Alto Adige sono le più indebitate

Casa, auto ed elettrodomestici, sono queste le maggiori cause di indebitamento delle famiglie altoatesine. Sono in cima alla classifica nazionale degli indebitati: l'indebitamento medio è di 18.543 euro, il 13,06 per cento in più rispetto al 2004. Lo evidenzia una ricerca della Cgia di Mestre, l'Associazione Artigiani e Piccole Imprese. Bolzano è una delle città più care d’Italia e l’indebitamento medio in questo ultimo anno è cresciuto di duemila euro rispetto all’ultima rilevazione. Si ricorre alle rate per comperare i mobili per la casa, l’ultimo modello di computer, televisori di ultimissima generazione fino ad arrivare al viaggio. Per non incappare in ulteriori sorprese, gli esperti consigliano di controllare molto bene il taeg, la percentuale annua del costo del debito. Info: www.miaeconomia.com/BANCHEEMUTUI/News/2/28/82715/articolo.html - mm

Senior/innen

Sicheres Wohnen im Alter: Neuer Leitfaden - Bald eigene Beratungsstelle

Oft können schon kleine Maßnahmen das Leben im Alter erleichtern: Gute Beleuchtung schafft Sicherheit, Handläufe an beiden Seiten der Treppe geben Halt, rutschfester Bodenbelag verhindert Stolpern. Diese und viele andere Tipps finden sich in einem neuen Ratgeber über "Sicheres Wohnen im Alter", den die Abteilung Sozialwesen zusammen mit dem Forschungsinstitut "apollis" erstellt hat. Noch heuer soll außerdem ein eigenes Beratungs- und Dokumentationszentrum über Sicheres Wohnen und den Abbau architektonischer Barrieren eröffnet werden. Es richtet sich an Senior/innen und Menschen mit Behinderung. Infos zum Abbau architektonischer Barrieren im Amt für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden, Tel. 0471 411700, und zu "Sicheres Wohnen im Alter" im Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540. www.provinz.bz.it/sozialwesen/publ/publikationen_d.asp - bs

Betreutes Wohnen: Der Knackpunkt ist die Pflege

Das Land möchte den neuen Wohnformen für Senior/innen, die nicht allein aber auch nicht in einem Heim leben möchten, Richtlinien vorgeben. Doch der Weg zum Konzept für "Betreutes Wohnen" ist nicht einfach. Diskutiert werden zur Zeit die Pflege, die Dauer der Pflege, die Kosten: "Wenn Senior/innen noch selbständig sind, ist alles kein Problem. Die Schwierigkeiten beginnen aber mit zunehmender Pflegebedürftigkeit", sagt Martin Schönauer vom Amt für Senioren und Sozialsprengel. In der Senioren-WG in Jenesien etwa sind nur zwei von neun alten Menschen völlig selbständig, die anderen aber bräuchten mehr Pflegekräfte als die Struktur tragen kann, und vor allem auch solche, die rund um die Uhr anwesend sind. Dies kostet aber, im Verhältnis mehr als ein Platz im Altersheim. Die Arbeitsgruppe schaute sich Modelle in Stuttgart und Belgien an. Schönauer verweist aber auch auf die spezielle Südtiroler Situation in der Seniorenarbeit. Hierzulande gäbe es etwa noch mehr Nachbarschaftshilfe. Man denke ganz allgemein darüber nach, diese zu stärken, es etwa mit einem Minimum zu vergüten, wenn etwa die Nachbarin zum Mittagessen drei Knödel mehr kocht, für die Seniorin von nebenan. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2402/ - bs

Synergien: Vollversammlung des DBA

Gleich zweimal will der Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA) Synergien ausschöpfen. Ab März verlegt er seine Adresse in die Bozner Streitergasse Nr. 4, und er wird gemeinsam mit dem Dachverband der Sozialverbände Südtirols, der seine Büros dort hat, die Strukturen nutzen. Zudem denkt der DBA über ein gemeinsames Zeitungsprojekt mit dem Verband der Altersheime nach. Im Bereich Pflege besteht der Verband aber auf Abgrenzung: Im Kompetenzstreit zwischen den Krankenpfleger/innen und Sozialbetreuer/innen hinsichtlich einiger Tätigkeiten im sanitären Bereich sei nun klar, dass auch die Arbeit der Sozialbetreuer rechtlich abgesichert sei, und zwar durch ein Dekret des Landeshauptmanns aus dem Jahr 1999, sagt Manuela Unterfrauner, Vorsitzende des DBA. Info: Tel. 0471 324868, www.dba-fama.it - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Associazione parenti e amici di malati psichici: più apertura e sostegno alle famiglie

Parlare e confrontarsi in modo limpido con le malattie psichiche è ancora tabù. Si soffre, si attende, eppure non se ne parla. I disturbi psichici rimangono ancora degli illustri sconosciuti, in particolare per le famiglie che ogni giorno si trovano ad affrontare questo problema in casa propria. Difficile coinvolgere le famiglie, soprattutto da parte di chi, da anni, si impegna a farlo, come Margit Morini, presidente dell'Associazione parenti e amici di malati psichici. "Le famiglie sono sovraccaricate - dice Morini - soffrono in silenzio, aspettano, invece dovremmo aiutarle a partecipare ad incontri, convegni, in modo da permettere loro di dire quali sono le loro reali difficoltà e quali le vie per affrontarle". C'è ancora un forte stigma da combattere; spesso si tratta di malattie difficili da conoscere, dalle quali si può guarire solo parzialmente, ecco perché "sarebbe utile che le famiglie potessero contare su un'assistenza individualizzata, su più personale sanitario a disposizione, su una formazione specifica alle famiglie sulle malattie psichiche". Info: tel. 0471 260303, info@selbsthilfe.it - mm

Malattie psichiche: colpiscono un quinto dell'umanità

Depressione, disturbi affettivi, ansia, disturbi provocati da stress, epilessia, schizofrenia, ritardo mentale. Si moltiplicano le patologie e i disturbi psichici che colpiscono uomini e donne. In occasione della 14° Giornata mondiale del Malato, la Chiesa ha voluto richiamare l’attenzione della pubblica opinione sui problemi connessi col disagio mentale, che colpisce ormai un quinto dell’umanità e costituisce una vera e propria emergenza socio-sanitaria. "I malati - si legge nel messaggio del Papa - particolarmente quelli mentali, sono spesso considerati come un peso per la famiglia e per la comunità. Il contesto sociale non sempre accetta i malati di mente con le loro limitazioni, e anche per questo si registrano difficoltà nel reperire le risorse umane e finanziarie di cui c’è bisogno. Si avverte la necessità di integrare meglio il binomio 'terapia appropriata' e 'sensibilità nuova di fronte al disagio', così da permettere agli operatori del settore di andare incontro più efficacemente a quei malati ed alle famiglie, le quali da sole non sarebbero in grado di seguire adeguatamente i familiari in difficoltà". Info: www.bioeticaefamiglia.it/giornatamondialedelmalato.06.htm - mm

Esenzione ticket per la scoliosi strutturale

La scoliosi, una deformità che colpisce la colonna vertebrale, diventa strutturale quando provoca una deformazione permanente, diventa cronica e invalidante. Ora sarà possibile, una volta che il medico ha accertato la malattia, ricevere l'esenzione ticket, ma solo nel caso in cui il paziente abbia un'età inferiore ai 18 anni. A seconda della gravità del caso, il medico che accerta la scoliosi strutturale può stabilire una scadenza dell'esenzione anche prima del compimento della maggiore età. Il ticket quindi non si paga in caso di prestazioni specialistiche ambulatoriali di pronto soccorso, prestazioni relative alla malattia invalidante e nei casi giustificati, quando cioé la prestazione di pronto soccorso non è seguita da ricovero ospedaliero. Lo stesso vale per i ricoveri residenziali. Info: tel. 0471 411680, distrettisanitari@provincia.bz.it - mm

Il nuovo servizio di Telemedicina all'Ospedale di Merano

All'Ospedale di Merano è stato elaborato un sistema che permette di trasmettere dati sanitari come elettrocardiogramma, pressione del sangue, saturazione di ossigeno, temperatura corporea direttamente dall'ambulanza alla sala emergenza del Servizio di Pronto Soccorso. Si tratta del Servizio di telemedicina creato presso il pronto soccorso dell'Ospedale "Franz Tappeiner" di Merano, un sistema unico nel suo genere a livello nazionale ed esemplare a livello europeo. In questi casi la rapidità d'intervento e di diagnosi svolge un ruolo determinante nel settore della medicina d'urgenza, pochi minuti possono infatti fare la differenza tra la vita e la morte di un paziente. Tra breve sarà anche possibile trasmettere elettronicamente dall'ambulanza il protocollo d'intervento del medico d'urgenza direttamente al Pronto Soccorso. Info: tel. 0473 263801, www.provinz.bz.it/sb-as/meran-merano/index_i.htm - mm

Kokain: Die meisten Konsument/innen sind zwischen 15 und 34 Jahre alt - Neue Broschüre

Rund 1,5 Millionen Menschen konsumieren in Europa Kokain, schätzten Experten der Euroäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, die Konsument/inn/en sind größtenteils zwischen 15 und 34 Jahre alt. Das Ressort für Gesundheit- und Sozialwesen des Landes hat deshalb eine ganze Reihe von Initiativen der Prävention und Information gestartet, und nun zusammen mit dem Forum Prävention eine neue Broschüre erarbeitet. Sie macht auf die Auswirkung des Kokainkonsums aufmerksam und informiert über Beratungs- und Behandlungsangebot. Info: Amt für Hygiene und öffentliche Gesundheit, Tel. 0471 411740, Hygiene@provinz.bz.it - bs

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

20.02.06 | Lu. > Lezioni di primo soccorso per anziani

Nel corso si apprendono metodologie corrette per portare i primi aiuti in presenza di eventuali emergenze sanitarie. Le lezioni saranno tenute da un'infermiera della Croce rossa e integrato da un vigile del fuoco che relazionerà sulla prevenzione incendi. Luogo: Antea - Associazione Nazionale Terza Età Attiva, in via San Quirino 34 a Bolzano. Ore: 15-17.30, tel. 0471 283161, antea.bz@virgilio.it - mm

01. - 02.03.06 | Me. > Empowerment nei servizi alla persona

Il corso tratterà la tematica dell'Empowerment nei servizi alla persona, gruppi ama e strumenti di resilienza. Il corso si svolge presso Villa S.Ignazio, via alle Laste 22 a Trento. Organizzatore: Associazione A.M.A., via Petrarca 8 a Trento, tel. 0461 239640, ama.trento@tin.it, www.automutuoaiuto.it - mm

02. - 03.03.06 | Do. > Essstörungen im Kindes- und Jugendalter

Das Seminar vermittelt ausführliches Hintergrundwissen zu den Symptomen, Ursachen und Folgeerscheinungen von Essstörungen. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer/innen neue Sichtweisen und Handlungsstrategien im Umgang mit dem Symptom und den Betroffenen kennen. Beginn: 9 Uhr. Ort: Jukas, Brunogasse 2 in Brixen. Tel. 0472 279999, www.jukas.net - mm

06.03.06 | Lu. > CLS: Le "guide" di gruppi sociali

Il corso di 40 ore prevede lezioni di teatro e animazione, movimento e danza, psicologia dell’anziano e colloquio motivazionale, fotografia. È rivolto ai volontari delle associazioni e a quelli che operano professionalmente nel settore (case di riposo, distretti sociali, centri diurni). Sempre il lunedì e il giovedì dalle ore 18 alle 21.30. Info: Cls Senior, tel. 0471 260501, www.cls-bz.it - bs

08. - 10.03. | Mer. > Animazione con utenza parzialmente autosufficiente

L'assistente geriatrico Ulrich Brenner, direttore di una scuola per le professioni sociali a Miesbach, in Germania, ha messo a punto una serie di attività per persone parzialmente non autosufficienti. Il corso intende portare in Alto Adige tali metodologie. Luogo/Info: Scuola provinciale per le professioni sociali, Bolzano, tel. 0471 414450, sociale@fp-bz.provincia.bz.it - bs

08.03.06 | Mer. > Cure palliative

Le cure palliative consistono nell'assistenza attiva e totale dei pazienti terminali quando la malattia non risponde più alle terapie e il controllo del dolore, dei sintomi, degli aspetti emotivi e spirituali diventa predominante. Il corso è rivolto a operatori delle case di riposo, personale sanitario e familiari. Luogo/Info: Scuola provinciale per le professioni sociali, Bolzano, Via S. Geltrude, 3, tel. 0471 414450, sociale@fp-bz.provincia.bz.it - bs

22. - 23. 04.06 | Sa. - So. > Adoption: Eine bewusste Entscheidung

Vorbereitungskurs für Paare zur nationalen und internationalen Adoption. Informationen von Fachleuten, Erfahrungsberichte von Adoptivfamilien, erwachsenden Adoptierten und einer abgebenden Mutter. Ort: Lichtenburg, Nals. Zweiter Block: 06. - 07.05.06. Anmeldung bis 31.03. bei Felix Lantschner, Equipe Adoptionen Ost, Tel. 0474 537878, felix.bzgbru@gvcc.net. Info: Landesdienststelle für Adoptionen, Tel. 0471 442116, gerhard.mair@provinz.bz.it - bs

Vortrag/Tagung

16.02.06 | Do. > "Die Pflegeversicherung in Südtirol und das Prinzip des Sachwalters"

Vortragsserie zum Thema Alter im Haus Sonnenschein, Meran. Mit Referentin Dorothee Wagner. Zeit: 20 Uhr Info: Tel. 0473 234382, haus.sonnenschein@virgilio.it - al

17.02.06 | Ve. > Venti sigarette a Nassiriya

Il regista Aureliano Amadei e l'amico Francesco Trento affrontano l'analisi della presenza italiana in Iraq con le sue contraddizioni esplicite. E prende forma un originale romanzo-reportage, che narra e riflette sui fatti. Verrà proiettato anche il reportage di Sigfrido Ranucci di RaiNews24 "La strage nascosta", drammatica inchiesta sull'utilizzo del fosforo bianco nell'assedio di Fallujah. Luogo: Circolo della stampa, via dei Vanga 22, Bolzano. Ora: 20.30. Organizzatore: Circolo culturale Orizzonti, tel. 0471 263622 - mm

17.02.06 | Fr. > EU-Krise: Abendland vor dem Untergang?

Sackgasse ohne Zukunft? Zerrieben zwischen USA und Asien? Antwort und Diagnose von drei EU-Parlamentariern: Thomas Mann, Vittorio Prodi und Michl Ebner. Ort: Bozen, Josef-Saal, Kolpinghaus, A.-Kolping-Str. 3. Zeit: 19.30 Uhr. Veranstalter: PanEuropa Südtirol, paneuropa_suedtirol@hotmail.com - mm

16. - 17. 02.06 | Gio. > La sfida delle scienze - per essere cittadini del XXI secolo

Nel convegno verranno affrontati i temi della dialettica tra società ed economia della conoscenza, del rapporto tra etica e scienza e tra scienza e tecnologia, per entrare poi nel merito dell'educazione scientifica. Luogo: Università di Bolzano. Organizzazione: Intendenza scolastica italiana, d'intesa con il Miur, con il patrocinio della Libera Università di Bolzano ed in collaborazione con la Facoltà di Scienze dell'Università di Trento. Info: Tel. 0471 411300, ISSovr-Scol@scuola.alto-adige.it - bs

23.02.06 | Do. > Tagung: "Landläufig interessiert? Sozialraumorientiert! (St. Pölten, A)

An der Fachhochschule St.Pölten findet eine Fachtagung mit dem Titel "Landläufig interessiert? Sozialraumorientiert!" statt. Programm und Info: Donau Equal Modul Sozialraum, Tel. +43 2742 313228-555, www.sozialraum.at - al

24. - 26.02.06 | Ve. > Auto-aiuto e solidarietà - 5° convegno nazionale a Ravenna

Al centro del convegno, l'auto-aiuto a confronto con le società scientifiche e i professionisti, le istituzioni, il volontariato. Partecipa anche il Servizio per Gruppi di Auto mutuo aiuto della Federazione. È ancora possibile iscriversi o inviare la propria esperienza. Luogo: Pala De Andrè, Ravenna. Info/iscrizioni: Servizio per gruppi di auto mutuo aiuto, tel. 0471 312424, ma-sh@social-bz.net. Organizzatore: Coordinamento nazionale delle Realtà di Auto Aiuto, tel. 0544 251901, www.convegnonazionaleautoaiuto.it - mm

07.03.06 | Di. > Gleichgewichtsstörungen: Ursachen, Diagnose, Behandlung

Vortrag und Fragestunde mit dem HNO-Arzt Dr. Peter Plangger zum Thema: "Gleichgewichtsstörungen – Diagnose, Ursachen, Untersuchungsmöglichkeiten und Behandlung". Ort: Blindenzentrum St. Raphael, Bozen. Zeit: 19.00 Uhr. Info: Tel. 0471 442323, http://www.blindenzentrum.bz.it/ - al

07.03.06 | Die. > Informationstreffen zum Entwurf des Landessozialplans 2006-2008

Die Landesabteilung Sozialwesen organisiert Informationstreffen zum Entwurf des Landessozialplans 2006-2008 zusammen mit den Bezirksgemeinschaften und dem Betrieb für Sozialdienste Bozen. Folgende Termine sind bestätigt worden, die Räumlichkeiten stehen allerdings noch nicht fest: Burggrafenamt/Meran, 07.03. um 19.30 Uhr; Überetsch-Unterland, 09.03. um 19.30 Uhr; Pustertal, 14.03. um 19.00 Uhr; Wipptal, 16.03. um 19.00 Uhr; Vinschgau, 21.03. um 19.30 Uhr; Eisacktal, 23.03. um 19.00 Uhr; Salten-Schlern, 28.03. um 19.30 Uhr; SB Bozen, 30.03. um 19.00 Uhr. Info: Tel. 0471 411528, erwin.lorenzini@provinz.bz.it - bs

16. - 17.03.06 | Do. > Biografieorientierte Gruppenarbeit bei Demenz (Teil 1)

Die Betreuung hochbetagter Menschen mit Demenz ist eine schwierige Aufgabe, besonders vor dem Hintergrund der knappen Personalressourcen. Durch die Abnahme kognitiver Fähigkeiten wird das Selbstwertgefühl eines Menschen untergraben. Das Seminar will zeigen, wie dem durch geeignete Umweltgestaltung, empathisches Verhalten und validierender Gesprächsführung entgegengewirkt werden kann. Nur noch wenige Plätze frei, möglichst bald anmelden. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

Immigrati e Disoccupazione: A Egna und serata informativa:

Il Consorzio Lavoratori Studenti propone per le ore 19 di mercoledì 15 febbraio nella sala Udae di Egna una serata informativa per gli immigrati sul tema "L’indennità di disoccupazione" con una relazione di Elisabeth Atz. Info: CLS, Bolzano, Tel. 0471 288003, www.cls-bz.it - bs

Kultur und Freizeit

18.02.06 | Sa. > 15 Jahre Eltern-Kind-Zentrum

Der Treffpunkt dient als Kontakt- und Erfahrungsbörse, zur Weiterbildung und als Spielort für Kinder. Um 11 Uhr findet in der Kapuzinerkirche eine Dankesfeier statt. Anschließend gibt es am Nachmittag Spiel, Theater und Unterhaltung. Ort: Elki, Runggadgasse 23 in Brixen. Zeit: 11 Uhr. Tel. 0472 802134. www.elki.org - mm