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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 6|2006 vom 29.03.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Weitsicht

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

5 Promille ¬Ė Liste der sozialen Organisationen / 5 per mille - Lista delle associazioni

5 Promille ¬Ė Im Anhang die Liste der sozialen Organisationen
Insgesamt 128 aller in das Register der Agentur für Einnahmen eingetragenen lokalen Nonprofit-Organisationen sind vorwiegend dem Sozialbereich in Südtirol zuzuordnen. Eine Liste dieser Organisationen findet sich als Beilage von social im Anhang. Sollte eine Organisation fehlen, bitten wir um Nachsicht und Benachrichtigung.

5 per mille - in allegato, la lista delle organizzazioni sociali, alle quali è possibile destinare il 5 per mille dell'Irpef
In tutto sono 128 le organizzazioni non profit locali con principalmente un' scopo sociale ad essersi iscritte nel Registro dell'Agenzia delle Entrate. La lista di queste organizzazioni locali, attive in campo sociale, viene ora allegata alla Newsletter 'social'. Si prega di dare comunicazione nel caso in cui non dovesse essere presente il nome di qualche organizzazione.
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7 aprile: Giornata Mondiale della Salute

Gli italiani sognano una sanit√† del futuro pi√Ļ flessibile, fatta di servizi territoriali rivolti alla persona. Delle malattie ci√≤ che fa pi√Ļ paura √® la non autosufficienza, per il 40 per cento √® la cosa peggiore; pi√Ļ del dolore, indicato dal 30 per cento e della stessa morte citata dal 13 per cento. I tumori sono la patologia pi√Ļ temuta, per il 67 per cento e al secondo posto vengono le malattie del cuore, 23 per cento. Sono risultati del Monitor Biomedico 2006, realizzato dal Forum per la Ricerca Biomedica e dal Censis. Gli anziani over 60 cercano di tenere allenata la loro mente e il loro corpo, sono pi√Ļ attenti alle problematiche sociali rispetto ai giovani: 94 persone su 100 dichiara di godere di capacit√† d'autonomia, di essere attento alla vita politica e di avere una vita relazionale intensa. Lo evidenzia il 5¬į Rapporto Censis Salute-La Repubblica sulla condizione degli anziani in Italia dedicata alla relazione tra anziani, politica e istituzioni. Info: www.censis.it - mm

Editorial

Das große Rennen: Alle werben um 5 Tausendstel der Steuerabgaben

Wer es als Verantwortlicher einer Nonprofit-Organisation rechtzeitig erfahren konnte, hat die Eintragung in das entsprechende Register der Agentur für Einnahmen beantragt und hofft nun auf möglichst viele Steuerzahler/innen, die die Möglichkeit nutzen, 5 Tausendstel seiner Organisation zuzuschreiben. Nachdem dabei nur die (korrekte) Steuernummer anzugeben ist, werben nun verständlicherweise alle für Aufmerksamkeit - und für ihren Steuerkodex. 364 Nonprofitorganisationen scheinen in Südtirol auf, nicht wenige davon sind dem Sozialbereich zuzuschreiben. Zu einfacheren Übersicht und als Ansporn diese Gelegenheit zu nutzen, haben wir die eingetragenen Organisationen, welche ganz eindeutig dem Sozialsbereich zugeordnet werden können auf einem Zusatzblatt dieses Newsletters aufgelistet. Dabei ist zu beachten, dass die Eintragung in das entsprechende Verzeichnis bei der Agentur für Einnahmen nur formalrechtlich begründet ist und nichts Unmittelbares über Seriosität und Professionalität bzw. Qualität der Institutionen ausdrückt. Diese Einschätzung wird ganz dem Steuerzahler überlassen. Info: www.agenziaentrate.it - gl

Panorama

Landessozialplan 2006-2008 verabschiedet

Der Landessozialplan 2006-2008 wurde am Montag von der Landesregierung in erster Lesung verabschiedet. Das Dokument ist als Download verfügbar: www.provinz.bz.it/sozialwesen/publ/publikationen_d.asp - al

Wenn die öffentliche Hand soziale Dienste auslagert...

...dann ergeben sich daraus ein Reihe von Fragen, die nicht immer leicht zu beantworten sind: Muß eine Ausschreibung erfolgen oder kann auch eine direkte Beauftragung bestimmter Organisationen mit der Abwicklung der betreffenden Dienste erfolgen? Wenngleich ein großer Teil des Sozialwesens in Südtirol nunmehr von den Sozialdiensten der Bezirksgemeinschaften gestaltet wird, so gibt es doch eine beträchtliche Anzahl an gemeinnützigen Einrichtungen, die ihrerseits eine mehr oder weniger lange Geschichte vorweisen können und professionelle Dienste leisten. Werden Dienste von Privaten im Auftrag der öffentlichen Hand verrichtet und also auch zur Gänze bezahlt, so werden die Vorgaben immer genau festgelegt. Mit einem Gesetzentwurf, an dem auch Experten des Sozialwesens mitgewirkt haben, sollte künftig ein neuer Rahmen für die gesamten Auslagerungen festgeschrieben werden - also etwa auch für Bauarbeiten u.a.. Europäische und nationale Vorgaben schränken die Gestaltungsmöglichkeiten stark ein. Trotzdem scheint nun ein grundsätzlich akzeptabler Entwurf zur Diskussion zu stehen, so letzthin der Grundtenor in der betreffenden Arbeitsgruppe der Landesabteilung Sozialwesen. Info: Tel. 0471 411511, cristina.michelini@provinz.bz.it - gl

Bietergemeinschaft 'Solidaris' zieht Zwischenbilanz - und will weitermachen

Auf Initiative des inzwischen verstorbenen Gründers der Arche im KVW Albert Rungg hatten der KVW, der Bund der Genossenschaften Legacoopbund, der Landesverein der Genossenschaften Confcoop, der Dachverband der Sozialverbände und die Diözesancaritas zusammen mit Ethical Banking von der Raiffeisenkasse Bozen sich um die Durchführung des ESF-Projektes 'kleine Beiträge' beworben und nach Zuschlag eine gemeinsame Körperschaft gebildet. Damit konnten das Projekt umgesetzt, die Mittel für zahlreiche Initiativen geringeren Umfangs bereitgestellt, aber auch wertvolle Erfahrungen in der konkreten Zusammenarbeit und gemeinschaftlichen Verantwortung als Trägerorganisationen gesammelt werden. Nun stellt sich angesichts des offiziellen Ende des Projektes, welches auch das Ende der Bietergemeinschaft darstellt, die Frage, ob in einer anderen Form für gemeinsame Vorhaben weitergemacht werden soll. Die Antwort ist einfach: Alle wollen weitermachen, denn an gemeinsamen Anliegen und Plänen fehlt es nicht - und die Zusammenarbeit war sehr positiv. Info: Alberto Stenico (Präsident der Bietergemeinschaft), Tel. 0471 067100, www.solidaris.it - gl

Qualit√§tsentwicklung als gemeinsames Anliegen: Initiativen b√ľndeln

In erweiterter Runde stellten letzthin neun gemeinnützige Organisationen im Rahmen des Forums privates Sozialwesen ihre gemeinsam entwickelten Arbeitsergebnisse im Bemühen um eine gemeinsames Qualitätsverständnis zur Diskussion. Ziel des Treffens war es, die Erfahrungen und Vorstellungen weiterer Einrichtungen des Nonprofit-Sektors kennenzulernen und - soweit möglich - diese auch zur Kooperation zu gewinnen. Angesichts von Qualitätsstandards und Akkreditierungskriterien, die weitgehend von den Behörden vorgegeben werden, wächst in den privaten Organisationen das Bedürfnissen, vor allem für sich selbst zu definieren, worin der Wert ihrer Arbeit gemessen werden kann und worin die besonderen Qualitäten dieses Sektors bestehen. Nur eine starke gemeinschaftliche Positionierung, so die Sichtweise des Forums, kann das notwendige Gegengewicht und Basis für ein partnerschaftliches Zusammenwirken mit den Behörden auf Landes und lokaler Ebene bilden. Kontaktperson der Arbeitsgruppe im Forum: Dr. Stefan Eikemann, Verein Ehe- und Erziehungsberatung, Tel. 0471 973519, eikemann@familienberatung.it - gl

Caritas: Einwanderer/innen nicht zwangsräumen

Einwanderer/innen, die noch nach 5jährigem Aufenthalt in Arbeiterwohnheimen leben, dürften bei der aktuellen Wohnungsmarktsituation nicht auf die Straße gesetzt werden. Dies ist die Stellungnahme der Caritas zu einer entsprechenden Entscheidung der Landesregierung. Laut Landeshauptmann Durnwalder hätten die Arbeiter in fünf Jahren genug Spielraum, eine eigene Wohnung zu finden, und jetzt müssten sie im Wohnheim Neuankömmlingen Platz machen. Die Realität sei aber eine andere, sagt die Caritas: Der Südtiroler Wohnungsmarkt mache es Einwanderern äußerst schwer, Wohnungen zu mieten. Bei einem monatlichen Einkommen von 800 bis 1.200 Euro sei den Arbeitern nicht möglich 700 bis 1.000 Euro Miete zu bezahlen und das Überleben der Familie im Ursprungsland zu sichern. Es sei traurig, dass Menschen, die seit fünf Jahren mit ihrer Arbeitskraft zum Florieren unserer Wirtschaft beitragen und gleichzeitig ihre Familien daheim unterstützen, auf die Straße gesetzt werden. Die Caritas weist außerdem darauf hin, dass das Bossi-Fini-Gesetz vorsieht, dass alle Arbeitgeber/innen, die ausländische Mitarbeiter/innen einstellen, auch für deren Unterkunft zu sorgen haben. Info: Tel. 0471 304300, www.caritas.bz.it - mm

Wohnen: Wissen macht stark - Tagung des Ausländerbeirats und der Gemeinde Bozen

Dem Wohnungsproblem von Migrant/innen widmen sich bald der Ausländerbeirat Bozens zusammen mit der Gemeinde: Zunächst geht es darum, Wissen über den Wohnungsmarkt zu vermitteln. Ende Mai informieren Expert/innen auf einer Tagung über Wohnungskauf und Beihilfen, Kredite, günstigere Mieten durch Genossenschaften, sozialen Wohnbau, Mieterschutz, und darüber, wie man Ansuchen stellt, Formulare ausfüllt. "Viele wohnungssuchende Migrant/innen scheitern einfach auch daran, dass sie die Situation hier nicht durchblicken", sagt Fatima Azil, Präsidentin des Beirats. "Die Tagung wird ganz praktisch ablaufen, und wir organisieren sie, weil Wissen selbstbewusst und stärker macht. Auch einheimische Interessierte sind herzlich eingeladen." Info: Tel. 0471 997595, auslaenderbeirat@gemeinde.bozen.it - bs

I dati sulla cooperazione sociale in Italia

In cinque anni la cooperazione sociale in Italia è cresciuta a ritmi sconosciuti al resto dell'economia, con un tasso dell'11 per cento. 6mila imprese che producono beni e servizi per 4,5 miliardi di euro, che occupano 200mila persone, in gran parte con contratti a tempo indeterminato, il 70 per cento donne, tre milioni di utenti. I dati si riferiscono alla seconda statistica nazionale dell'Istat, svolta nel 2004-05. Cosa chiedono le cooperative sociali a chi si candida a governare il paese? In fondo, per iniziare, basterebbe dar corpo a principi già sanciti nella Costituzione. La sussidiarietà, per esempio, o il riconoscimento pieno ed effettivo del valore economico e sociale della cooperazione. Info: www.istat.it - mm

Die Pflegesicherung und die Rolle der Sozialverbände: Vollversammlung des Dachverbandes

Wie agieren die Sozialverbände in Hinblick auf die künftige Pflegesicherung? Dies war das Thema mit dem sich die Vertreter/innen von 39 Mitgliedsorganisationen bei der Vollversammlung des Dachverbandes der Sozialverbände am 17. März auseinandersetzt haben. Für die Organisationen stellt sich die Frage, wie sie den Personen mit Pflegebedarf und ihren Familien in dieser für alle neuen Situation am besten helfen können: Ob durch die sozialpolitische Vertretungsarbeit des Dachverbandes, durch ein koordiniertes Angebot zur Pflege seitens der Vereine, oder durch den Aufbau einer eigenen, professionellen Dienstleistungseinrichtung mit einem umfassenden und landesweiten Angebot. Darüber wird auch in den nächsten Monaten, in den einzelnen Mitgliedsorganisationen und im Dachverband diskutiert werden. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - mm

Sachwalterschaft als Hilfe zur persönlichen Handlungsfähigkeit

Wer das 18te Lebensjahr erreicht, erwirbt damit auch die Volljährigkeit. Er wird voll handlungsfähig und damit auch für sein Tun verantwortlich. Weil nicht alle Menschen imstande sind, diese Mündigkeit wahrzunehmen, war es früher möglich, eine Entmündigung oder eine Teilentmündigung zu beantragen. Ein vom Gericht eingesetzter Vormund übernahm in der Folge bestimmte Entscheidungen, mit der Pflicht, dies immer zum Wohle der anvertrauten Person zu tun. Seit zwei Jahren wurde auch in Italien die Sachwalterschaft eingeführt. Dabei orientiert sich das Urteil des Vormundschaftsgerichts besonders an den Handlungsfähigkeiten, welche die betreffenden Personen auch weiterhin ausüben können. Das Prozedere für die Beantragung der Sachwalterschaft ist gegenüber jenem der Vormundschaft vereinfacht, ein Rechtsbeistand ist nicht zwangsläufig notwendig. Im Dachverband der Sozialverbände wird derzeit in enger Zusammenarbeit mit der Landesverwaltung und mit den Gerichten eine Fachberatung aufgebaut, der Informationen und Beratung zum Thema Sachwalterschaft bietet. Info: Tel. 0471 324667, Roberta Rigamonti, roberta.rigamonti@social-bz.net - gl

Studie √ľber Frauen in der Hauspflege: Teilnehmerinnen gesucht

Die Soziale Genossenschaft independent L. führt derzeit eine Studie durch, um die Mehrfachbelastung von Frauen zu analysieren, die neben ihren beruflichen und familiären Verpflichtungen auch noch eine Person mit Beeinträchtigung pflegen. Dabei werden der tägliche Pflegeaufwand, die Inanspruchnahme von unterstützenden Diensten und von Hilfsmitteln, welche die Pflege erleichtern, die Vereinbarkeit mit Familie und Beruf, sowie die Möglichkeiten des Wiedereinstieges in das Berufsleben untersucht. Deshalb werden pflegende Frauen gesucht, die bereit sind eine Erhebung ihrer Pflegesituation durchzuführen. Interessierte Frauen sind gebeten sich bei independent L. zu melden. Ansprechperson ist Frau Francesca Bagaglia. Info: Tel. 0473 200397, info@independent.it - al

Non autosufficienza: un decalogo per tutelare i diritti

Per tutelare di pi√Ļ le persone non autosufficienti, la Ferpa (Federazione Europea Pensionati e Persone Anziane) ha elaborato una "Carta dei diritti della persona fragile e non autosufficiente". Si tratta di un decalogo per la promozione dei diritti delle persone, in particolare anziani non autosufficienti. La Carta si propone di dare un messaggio chiaro e immediato, per favorire la pi√Ļ ampia presa di coscienza di cittadini e responsabili istituzionali, per promuovere il bisogno della persona non autosufficiente, evitando il focalizzarsi della discussione sul solo tema della sostenibilit√† dei costi che la non autosufficienza comporta. Info: www.centromaderna.com/file/Carta%20diritti%20Ferpa.pdf - mm

Giovani e suicidio: in Austria, la prevenzione è all'interno del gruppo

Agire all'interno del gruppo di amici dove, con la supervisione di psicologi, vengono formati giovani che aiutano i loro stessi coetanei. Si impara a comunicare, gestire conflitti, rapportarsi con stress e sentimenti. Il progetto "Peer", attivato in Austria da un anno, è stato presentato dal professore salisburghese Reinhold Fartacek nel corso del convegno "Gioia di vivere - male di vivere", organizzato dall'Intendenza scolastica tedesca attraverso il Servizio educazione alla salute, integrazione e consulenza scolastica. "In Alto Adige, dove c'è l'iniziativa 'Rafforzare le competenze della vita, prevenzione contro il suicidio', ci si sta concentrando sulla formazione degli insegnanti - dice Theodor Seeber, responsabile dell'iniziativa - i quali hanno il compito di sostenere i ragazzi all'interno della scuola". Info: tel. 0474 582286, theodor.seeber@schule.suedtirol.it - mm

Associazione separati e divorziati: il dialogo per prevenire la crisi di coppia

Perchè la coppia è in crisi? Manca la comunicazione. E' emerso nel corso del convegno "Matrimonio e divorzio oggi. Scenari di famiglie nel nuovo millennio", organizzato dall'Asdi (Associazione separati e divorziati) il 25 marzo scorso. Esiste dunque un profondo disagio nel parlare delle proprie difficoltà, fino a che, uno dei due, decide per la separazione. L'Asdi, che festeggia vent'anni di vita, è uno dei pochi servizi specializzati a livello provinciale e nazionale ad occuparsi in modo professionale della sofferenza che scaturisce prima, durante e in seguito ad una separazione. "Occuparsi della sofferenza significa fare prevenzione", spiega Elio Cirimelli, il fondatore dell'associazione. Alle persone che si trovano di fronte ad una separazione, l'Asdi offre il servizio di mediazione familiare, allo scopo di offrire ai genitori un programma di separazione soddisfacente per i figli e per sé, in cui possano esercitare la comune responsabilità genitoriale. Info: tel. 0471 266110, info@asdibz.it - mm

A Bressanone, contributi per le Onlus via internet

E' appena stato avviato, ma ha già incassato un grande successo il nuovo Sportello del cittadino del Comune di Bressanone. Per le associazioni Onlus è di certo un passo in avanti verso la semplificazione burocratica, dato che è possibile presentare tutte le domande di contributo o patrocinio via internet, allegando semplicemente una fotocopia scannerizzata del documento d'identità del legale rappresentante. Sempre online è consentito consultare in tempo reale lo stato attuale dei procedimenti in corso. All'area riservata sulla pagina web del Comune possono accedere sia la persona richiedente - cioè il legale rappresentante in caso di associazioni - sia il tecnico autorizzato - cioè il cassiere o un altro socio dell'associazione. Anche chi non dispone di un collegamento internet può rivolgersi personalmente o telefonicamente allo sportello, dove una collaboratrice inserirà direttamente tutti i dati della domanda. Info: tel. 0472 062000, www.bressanone.it - mm

Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker mit neuer Internetseite

Der Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker hat einen neuen Internetauftritt. Die Internetseite präsentiert sich in neuem Design und mit übersichtlich strukturiertem Inhalt. Unter www.selbsthilfe.it oder www.auto-aiuto.it sind Informationen über diese Organisation zu finden. Info: Tel. 0471 260303, info@selbsthilfe.it - mm

La Strada cerca arredi

L'Associazione La Strada - Der Weg cerca mobili per arredare due appartamenti con progetti d'accoglienza per minori - in particolare letti singoli, divani, mobiletti. Info: tel. 0471 203111, www.lastrada-derweg.org - al

L' AIL a sostegno della ricerca contro leucemie e linfomi

Per curare tumori del sangue (leucemie, linfomi e mieloma) servono macchine speciali. Alcune di queste sono state acquistate dall'Associazione Italiana contro le Leucemie, Linfomi e Mieloma (AIL) per il reparto ematologico dell'ospedale di Bolzano. Per contribuire a finanziare la ricerca, grazie alla quale oggi è possibile guarire da alcune malattie, sono utili anche le uova di cioccolato. Torna di nuovo la vendita delle uova di Pasqua che l'Ail promuoverà il 31 marzo, 1 e 2 aprile in Piazza Mazzini, Piazza Matteotti, Piazza Bersaglio, Piazza Walther, all'Ospedale di Bolzano e a Laives in via Kennedy. Info: tel. 0471 271101, info@ailbolzano.it; www.ail.it - mm

Naturns: Sozial- und Gesundheitssprengel bald vereint in einem Gebäude

Ein neues Gebäude in der Industriestraße 8 in Naturns vereint bald alle sozialen und gesundheitlichen Dienste und das Seniorenheim unter einem Dach. Dadurch werden der Bevölkerung viele "Rennereien" von einem Büro zum anderen erspart. Auch Informationen zwischen den Mitarbeiter/innen der Bezirksgemeinschaft und des Sanitätsbetriebes werden direkt weitergeleitet und die Leistungen für die Bürger/innen sollen verbessert werden. Voraussichtlich im März werden die Dienste des Sozialsprengels als erste umziehen. Danach folgen der Gesundheitssprengel und zuletzt das Seniorenheim. Info: Tel. 0473 667022, naturns.bzgmer@gvcc.net - al

ChancenGleichheit

Frauen

Anonyme Mutterschaft: Aufbau einer Selbsthilfegruppe

Anonym ein Kind zur Welt zu bringen, darauf zu verzichten und es zur Adoption frei zu geben ist eine schwierige Entscheidung. Sie ist oft mit gemischten Gefühlen wie Einsamkeit, Schuldgefühlen, Traurigkeit und Unruhe verbunden. Eine der anonymen Mütter hat sich über ihre Situation Gedanken gemacht und möchte mit anderen Frauen, die, wie sie selbst auch, anonym ein Kind zur Welt gebracht haben, gemeinsam eine Selbsthilfegruppe zu diesem Thema aufbauen. Interessierte Frauen können sich in der Dienststelle für Selbsthilfegruppen des Dachverbandes der Sozialverbände melden. Die Treffen finden in deutscher Sprache statt. Info: Tel. 0471 312424, http://ma-sh.social-bz.net - mm

Donne e lavoro: un progetto del Centro documentazione donna

"Percorsi di sperimentazione guidata" è una pubblicazione che raccoglie i risultati del progetto pilota "Strumenti didattici e informativi per il reinserimento di giovani donne nel mondo del lavoro nel rispetto delle pari opportunità". Il progetto, promosso dal Centro documentazione e informazione della donna di Bolzano, è stato realizzato in alcune classi, tedesche e italiane, di tre istituti tecnici di Bolzano e Merano. Info: tel. 0471 272660, frauenzentrum@rolmail.net - mm

Fa tappa a Silandro il percorso di animazione sociale per donne

Prosegue il percorso di animazione sociale al femminile proposto dalla Rete Donne e Lavoro, progetto finanziato dal Fondo Sociale Europeo. Il prossimo incontro fra donne ed associazioni di donne è in programma il 30 marzo a Silandro, presso Castel Coldrano, dalle 17 alle 19. In programma, un incontro-confronto fra donne, moderato da Sissi Prader, direttrice del Museo della Donna "Evelyn Ortner" di Merano e membro della Rete Donne e Lavoro, e dalla consigliera di parità Christine Walzl. Parteciperà anche la coordinatrice del progetto Elena Morbini. Info: tel. 0473 231216, info@museia.org - mm

Entro il 31 marzo le domande per l'imprenditoria femminile

Imprese del settore turismo, artigianato, industria, commercio e servizi, nelle quali sia titolare una donna o che siano gestite in maggioranza da donne possono presentare domanda per partecipare al bando di concorso della Provincia sugli "Interventi per la promozione dell'imprenditoria femminile", che mette a disposizione 600mila euro. Scadenza: 31 marzo. Info: www.provinz.bz.it/innovazione - mm

Männer

Studie zum Vaterschaftsurlaub vorgestellt

Vor fast sechs Jahren wurde in Italien der Mutterschaftsschutz neu geregelt und der Vaterschaftsurlaub eingeführt. Trotzdem lassen sich immer noch nur wenige Väter von der Arbeit freistellen, um zu Hause die Kinderbetreuung zu übernehmen. In einer Studie wurde erhoben, in welchem Ausmaß Väter in Südtirol den Erziehungsurlaub in Anspruch nehmen. Untersucht wurden zwischen Oktober und Dezember 2004 die 25.000 Bediensteten der öffentlichen Verwaltungen sowie 54 Privatbetriebe. Von den 5.360 in der öffentlichen Verwaltung in Anspruch genommenen Elternurlauben fielen 335 (6,2%) auf die Väter. Nur in 21 von 54 kontaktierten Privatbetrieben nützten die männlichen Arbeiter und Angestellten die Möglichkeiten des Gesetzes. Die Untersuchung wurde vom Forschungsinstitut "Societ√† Sistema di Venezia" und dem Bozner Frauendokumentations- und Informationszentrum durchgeführt und vom Landesressort für Arbeit, Innovation, Forschung und italienische Berufsbildung unterstützt. Info: Frauenbibliothek (Frauenzentrum Bozen), Tel. 0471 983051, frauenzentrum@rolmail.net - al

Congedi parentali: una cultura da promuovere

Erano solo 370, a fine 2004, i padri che avevano usufruito dei congedi parentali, previsti dalla legge 53 del 2000. I pap√† avrebbero diritto alla possibilit√† di stare accanto ai figli piccoli, ma la sfruttano in minima parte. Datori di lavoro poco accondiscendenti a concedere permessi per congedi maschili o influenze culturali che delegano ancora l'educazione dei figli alla donna? "Quando un padre intende richiedere il congedo parentale, spesso l'azienda domanda se in casa ci sia o meno una donna" - spiega Herbert Denicol√≤ del MIP (Männerinitiative Pustertal) - ci√≤ significa che le stesse aziende sono restie nel promuovere la cultura della parit√† dei diritti". L'uomo teme una decurtazione dello stipendio e di non progredire nell'avanzamento di carriera. Per promuovere un'effettiva parit√† dei diritti, dice Denicol√≤, occorre agire attraverso i contratti collettivi, il pacchetto famiglia, l'iniziativa per la promozione delle aziende "amiche della famiglia", una maggiore offerta di informazione e consulenza. Info: MIP, tel. 0474 555848. - mm

Projekt im Unterland will Rolle der Väter stärken. Ausgangspunkt ist der Kindergarten

Im Rahmen des ESF-Projektes "Förderung elterlicher Kompetenzen" arbeiten die Sozialsprengel und die Kindergärten im Unterland an der stärkeren Einbeziehung der Väter in die Erziehung ihrer Kinder. Zu Beginn des Kindergartenjahres wurden von den Kindergärten in Montan, Deutschnofen und Kaltern Fragebögen an die Väter geschickt. Knapp die Hälfte davon kam zurück: Die Mehrheit der Väter wünscht sich Aktivitäten und Initiativen wie Wandertage, Väterabende oder Sportfeste, die es ihnen ermöglichen, sich stärker in das Kindergartenleben einzubringen. Deutlich wurde auch das größte Problem der Väter, die nicht vorhandene Zeit. Auf Basis der Umfrageergebnisse werden im kommenden Kindergartenjahr die ersten Erlebnistage, Vater-Kinder-Tage und Väterabende an den fünf teilnehmenden Kindergärten organisiert. Im Herbst wird das Projekt auf der Tagung "Stärkung von Elternschaft und Partnerschaft" in Bozen vom wissenschaftlichen Betreuer Wassilios Fthenakis der Öffentlichkeit vorgestellt. Info: Projektleiterin Fernanda Mattedi Tschager, Tel. 0471 826418, fernanda-mattedi@bzgue.org - al

Menschen mit Behinderung

Treffen der Behindertenbetreuer/innen und der Sozialbetreuer/innen im Behindertenbereich

Bereits bei Gründung des Dachverbandes der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA) wurde über die Zusammenarbeit mehrerer verschiedener sozialer Berufsgruppen diskutiert. Dadurch werden Kräfte gebündelt und ein starkes Auftreten ermöglicht. Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" lädt der Vorstand der Pflegekräfte im DBA alle Behindertenbetreuer/innen und alle im Behindertenbereich tätigen Sozialbetreuer/innen zu einem ersten Treffen ein. Das Treffen wird im Herbst 2006 stattfinden, der Termin wird voraussichtlich der 22. September sein. Termin und Ort müssen aber erst bestätigt werden. Es wird u. a. generell um die Frage gehen, ob sich die Betreuer/innen im Behindertenbereich dem DBA anschließen möchten. Info: DBA, Tel. 335 6174655, www.dba-fama.it - al

Projekt "Kids": Entlastung f√ľr 50 Familien mit Kindern mit schweren Behinderungen

Einen Erfahrungsaustausch über den Verlauf der "Kids"-Projekte, in deren Rahmen Kinder und Jugendliche mit schweren Beeinträchtigungen ambulant betreut werden, gab es am 14. März in Bozen. In den Projekten des Landesamtes für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden geht es vor allem darum, die Eltern der Kinder zu entlasten und konkrete Hilfe anzubieten, indem Freizeitaktivitäten, Beratung, sozialpädagogische Begleitung, aber auch medizinische Pflege durch Fachkräfte zu Hause geboten werden. Bei der Tagung an der Landesfachschule für soziale Berufe "Hannah Arendt" wurden die in sechs Bezirksgemeinschaften laufenden Projekte vorgestellt und betroffene Mütter berichteten selbst von ihren Erfahrungen. Info: Tel. 0471 411702, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2403 - al

Pianeta ipovedenti: la rivista "Il Corriere dei Ciechi" a caratteri ingranditi

L’Unione Italiana Ciechi ha intenzione di pubblicare la rivista associativa "Il Corriere dei Ciechi" in caratteri ingranditi, a condizione che ci sia abbastanza interesse. Chi è interessato, può comunicarlo entro il 15 aprile all’ufficio sezionale. Info: tel. 0471 971117, info@blindenverband.bz.it - al

Barrierefreier Zugang f√ľr alle: Pilotprojekt f√ľr √∂ffentliche Bauten vereinbart

Seit 2002 ist ein Landesgesetz in Kraft, das festlegt, wie bauliche Hindernisse zu verhindern sind. Im vergangenen Herbst wurde die dazugehörende Durchführungsverordnung verabschiedet. Damit nun bei den verschiedenen zuständigen Behörden eine einheitliche Interpretation dieser Vorgaben gesichert ist, und auch die Behindertenorganisationen in Zweifelsfällen selbst in die Auslegung eingebunden werden, wurde vom Assessorat öffentliche Bauen, vom Assessorat Sozialwesen und vom Dachverband der Sozialverbände vereinbart, dass anhand der im Bau befindlichen Schule "G. Pascoli" in Bozen alle kritischen Punkte im Licht der neuen Regelung genau beachtet und diskutiert werden sollen. Damit soll gewährleistet werden, dass in diesem Referenzbau möglichst allen Formen der Behinderung bzw. der Sinnesbeeinträchtigung in bestmöglicher Form entsprochen wird. Darauf haben sich letzthin die Mitglieder der Arbeitsgruppe im Dachverband mit den Funktionären der Landesämter geeignigt. Info: Tel. 0471 324667 (DSS), barriere@social-bz.net - gl

Migration

Antidiskriminierungsstelle/Wohnen: F√ľr Fariness in den Medien - Wohnen und Vielfalt

"Wohnen" ist gleich nach "Arbeit" der Bereich, in dem die meisten der 19 Fälle von Benachteiligung passierten, in denen Mitarbeiter/innen der Antidiskriminierungsstelle letztes Jahr intervenierten: Für Einwanderer/innen verschließt sich der Mietmarkt, wenn etwa in Medien-Anzeigen "keine Ausländer" oder, versteckter, "nur für Einheimische" steht. "In drei Fällen haben wir die Redaktionen darauf hingewiesen, dass das italienische Gesetz Einwanderer vor dieser Form der Diskriminierung schützt", berichtet Salvatore Saltarelli, Leiter der Landesbeobachtungsstelle für Einwanderung, "die Hinweise wurden dann weniger, zumindest für eine Zeit lang." Der Dialog mit den Medien und faire Regeln sind Ziele eines Projekts, das die Antidiskriminierungsstelle gemeinsam mit der Alexander-Langer-Stiftung ausarbeitete, und das gerade die nationale Antidiskriminierungsstelle (UNAR) begutachtet: "Mit dem Projekt möchten wird auch eine Wohnkultur fördern, die in der Vielfalt klappt: Wenn Migrant/innen die Wohnkultur hier etwa besser kennen, wenn sie an Kondominiumssitzungen teil nehmen, kann das Konfliktpotential wieder sinken, das in Vierteln, in denen mehrere unterschiedliche Ethnien leben, hoch ist. Auch Mediation wird in solchen Stadtteilen wichtig." Info: Tel. 0471 414435, osservatorio.immigrazioni@provincia.bz.it - bs

Psychotherapie mit Migrant/innen: Wege, die wirken

Traumatische Migration, fehlende Familiennetze, ökonomische Probleme, Ausgrenzung: Eine Reihe von Risikofaktoren können dazu führen, dass Migrant/innen psychiatrische oder psychologische Hilfe brauchen. Die Herausforderung ist aber groß: Sprachbarrieren oder völlig unterschiedliche kulturelle Erwartungen hemmen häufig den therapeutischen Erfolg. Lösende Wege möchte "Ethnotherapie und Klinische Praxis" aufzeigen, eine Fortbildung für Ärzte, Psychologen, Lehrende, Sozialarbeiter, Kulturmediatoren: Ethnoterapie sieht die Klient/innen im Kontext ihrer kulturellen Herkunft, arbeitet mit anthropologischem Wissen, und begreift - offen für kulturelles Anderssein - dann auch die westliche Psychiatrie als ein kulturell bedingtes Behandlungssystem. Ab Ende April an fünf Tagen, u. a. zu den Themen: Therapie bei Mischehen und immigrierten Familien, Beratung im gerichtlichen Bereich, Einwanderer im Krankenhaus. Organisiert von "Imago Ricerche" mit Unterstützung des Landesamts für Ausbildung des Gesundheitspersonals. Anmelden bis 14. April. Info: Tel. 333 6347740, www.imagopsyche.org - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Neues Streetwork-Konzept im Burggrafenamt

"Ausgangspunkt war Algund, aber jetzt hat sich die Situation im ganzen Burggrafenamt hochgeschaukelt: Skinheads - meist über 20jährige - 'patroullierten' regelrecht, um junge Skater und Punker zu verprügeln. Diese statteten sich dann mit Gewaltgegenständen aus, mit Baseballschlägern, um sich zu schützen. Seitdem kommt es immer wieder zu Gewalt zwischen den beiden Gruppen," berichtet Oliver Schrott vom Jugenddienst Meran. Die Jugendzentren, -treffs, und -dienste des Burggrafenamts entwickelten deshalb zusammen mit dem Amt für Jugendarbeit ein neues Streetwork-Konzept: Von der Jugendarbeit voll unterstützt, soll Streetwork im Burggrafenamt künftig eine eigene Trägerstruktur haben und von einer "Netzwerk-Person" koordiniert werden. Somit können die Streetworker möglichst autonom arbeiten. Nicht mehr nur zwei, wie beim ehemaligen Streetworkprojekt in Meran, sondern vier Streetworker in Vollzeit sieht das Konzept außerdem vor. "Wir orientieren uns an Beispielen in Österreich, etwa Hall und Vorarlberg," sagt Schrott. Im Herbst könnte das neue Projekt bereits starten. Info: Amt für Jugendarbeit, Tel. 0471 413370, jugendarbeit@provinz.bz.it - bs

"Amici dei Bambini" cerca dialogatori a Bolzano

Promuovere una campagna del sostegno a distanza e divulgare la mission di "Amici dei Bambini" tra i cittadini: l'organizzazione internazionale investe 15 ore a settimana nel sensibilizzare l'opinione pubblica verso questo tema. "Amici dei bambini", che ha una sede anche a Bolzano, opera nella cooperazione e adozione internazionale. Attraverso il sostegno a distanza, si impegna a creare le condizioni per cui genitori, in qualsiasi parte del mondo si trovino, siano in grado di prendersi cura del proprio figlio. E sostiene il cammino adottivo delle famiglie pronte a dare accoglienza a un bambino in stato di abbandono. Fino ad oggi oltre 50mila bambini in Africa, in America Latina, nell'Europa dell'est ed in Italia hanno potuto restare nelle loro famiglie. Nel 2002 ha ottenuto la certificazione di qualità ISO 9001, e nello stesso anno ha vinto il "Premio Oscar di Bilancio e della Comunicazione Sociale". Info: tel. 0471 301036, www.aibi.it - bs

Familie

Veranstaltungsreihe f√ľr Familien in Vinschgau

"Familie ¬Ė Erziehung ¬Ė Freizeit" ist eine Veranstaltungsreihe für Familien, die bis zum 31. März im Vinschgau stattfindet. Gut besucht war am 20 März ein Abend mit der Psychopädagogin Sonja Bisi, an dem 80 junge Väter teilnahmen. Am 30. wird über den Stellenwert der Großeltern in der Familie gesprochen und am 31. März über mutige Buben und Mädchen. Info: KFS Vinschgau, Priska Theiner, Tel. 335 6305044, www.familienverband.it - al

Projekt "Ambulante Sozialpädagogische Familienarbeit" im Sprengel Meran

Zunehmend mehr Familien haben Schwierigkeiten, den Alltag zu bewältigen und Bedingungen zu schaffen, die für die Entwicklung der Kinder förderlich sind. Hier soll das übergreifende Konzept zur "Ambulanten Sozialpädagogischen Familienarbeit" helfen. Es wurde 2003 vom Landesamt für Familie, Frau und Jugend in Zusammenarbeit mit den Bezirksgemeinschaften ausgearbeitet. Wie andere, hat auch der Sozialsprengel Meran das Projekt mit dem Ziel aufgenommen, den Familien eine "Hilfe zur Selbsthilfe" anzubieten. Es sollen Familien mit minderjährigen Kindern in schwierigen Situationen in ihrem gewohnten Umfeld unterstützt, beraten und begleitet werden. Durch die Anwesenheit der Familienarbeiterin direkt in der Familie, können die familiären Beziehungen besser erfasst werden. Die Arbeit mit der Familie erstreckt sich bis zu einem Jahr. Info: Tel. 0473 496800, meran.bzgmer@gvcc.net - al

Vorbereitungskurse f√ľr angehende Adoptiveltern

An zwei Wochenenden Ende April (22.-23.04.) und Anfang Mai (06.-07.05.) findet der mittlerweile vierte Vorbereitungskurs für angehende Adoptiveltern in deutscher Sprache statt. Der Kurs im Bildungshaus Lichtenburg in Nals erstreckt sich über vier Tage, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung noch bis 31. März. Weitere Kurse der Landesdienststelle für Adoptionen werden erst wieder im Herbst veranstaltet. Info: Equipe Adoptionen Ost, Tel. 0474 537878, felix.bzgbru@gvcc.net - al

Senior/innen

Film: Demenz verstehen - Die unbekannte Krankheit

Die alte Frau vergisst dass sie zuhause ist. Immer wieder fragt sie ihren Sohn wann er sie endlich heim bringt. Oder sie glaubt bestohlen zu werden, von denen, die sie täglich pflegen. Sie ist dement, die Angehörigen sind hilflos. Die Zahl der Menschen, die Demenz leiden, steigt, auch, weil das Lebensalter immer höher wird. Viele Angehörige beunruhigt die Krankheit sehr, und sie wollen lange nicht wahrhaben, dass ihr Vater, Mutter, Ehepartner davon betroffen ist. Ängste nehmen möchte ein Dokumentar-Film, den das Altenheim St. Pauls gemeinsam mit dem Filmstudio "taenia" und der RAI plant und umsetzen wird: Menschen kommen zu Wort, die verschiedene Stadien der Krankheit durchlaufen, die in Heimen oder zuhause leben. Die Dreharbeiten haben begonnen, im Herbst wird der Film gezeigt. Er wird auch Anlass für öffentliche Diskussion sein, auch mit Politikern, sagt Irene Morandell vom Altenheim St. Pauls. Info: Tel. 0471 671100, www.altenheim-stpauls.it - bs

"Ethik in der Pflege" als Thema des 16. Tages der Pflegekräfte am 6. Mai

Was bedeutet es, wenn man es mit Menschen zu tun hat, die ihren eigenen Willen nicht mehr selbstständig leben könne, oder nicht mehr imstande sind, ihn zu definieren? Diesen Fragen widmet sich die traditionelle Tagung des Dachverbandes der Berufsgemeinschaften der Altenarbeit (DBA) zum Tag der Pflegekräfte. Am 6. Mai 2006 im Kolpinghaus Bozen von 9.00 bis 13.00 Uhr. Info: Tel. 335 6174655, www.dba-fama.it - al

Gegen Einsamkeit - Die Abbeyfield-Bewegung und ihr Erfolgsfaktor: Freiwilligenarbeit

Auch in Südtirol leben viele alte Menschen allein, laut Landesstatistikamt vor allem Frauen. Nachbarschaftshilfe gibt es vor allem in den Dörfern, aber auch sie stößt an ihre Grenzen, und die Städte sind anonym, wie anderswo auch. Einsamkeit lastet dann schwer. Es gibt aber Lebensformen für mehr Gemeinschaft, international bewährt hat sich etwa das "Abbeyfield-Konzept": In einem Haus leben bis zu 10 noch selbständige Senior/innen. Sie genießen Autonomie in kleinen Wohneinheiten mit ihren eigenen Möbeln, und erleben Gemeinschaft beim Essen und wenn sie wollen in der Freizeit. Ansprechpartnerin ist eine Hauswirtschafterin, die aber keine Pflegeaufgaben übernimmt. Und dennoch: Nach Studien wohnen 95% der Bewohner/innen bis zu ihrem Lebensende in den Häusern, ohne in Pflegeeinrichtungen übersiedeln zu müssen. Ein Erfolgsgeheimnis der Bewegung ist die Zusammenarbeit mit Freiwilligen: Weltweit sind zirka 15.000 für Abbeyfield engagiert. In Italien hat gerade das vierte Abbeyfield-Haus eröffnet, in San Fiorano (Lodi). Die Gemeinde Bozen startet bald ein vergleichbares Wohnprojekt für alte Menschen, die "geschützten Wohnungen" werden dort an sanitäre und soziale Dienste angeschlossen. Infos dazu: Tel. 0471 997440, www.gemeinde.bozen.it; www.abbeyfield.it - bs

F√ľr Planer: Neue Arbeitshilfe √ľber betreutes Wohnen erschienen

Eine neue Arbeitshilfe für die Konzeption betreuter Wohnungen für Senior/innen haben das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und die Bertelsmann Stiftung herausgegeben. Nach Angaben der Herausgeber handelt es sich um Deutschlands erste umfassende Orientierungshilfe, die Erfahrungswissen bündelt und über die Gestaltung der Wohnung und angemessene Betreuung informiert. "Damit ist ein weiterer Schritt getan, um diese zukunftsorientierte Wohnform für Menschen mit Betreuungs- und Pflegebedarf weiter zu verbreiten", sagt Holger Stolarz, KDA-Projektbearbeiter von "Leben und Wohnen im Alter". Info: www.kda.de/catalog/product_info.php?products_id=203 - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Neue Selbsthilfegruppe f√ľr Angeh√∂rige von Multiple-Sklerose-Patient/innen

Neben verschiedenen Selbsthilfegruppen für MS-Betroffene soll nun auch eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von MS-Patient/innen ins Leben gerufen werden. Das erste Treffen ist für Freitag, 31. März um 20 Uhr am Sitz der Multiple Sklerose Vereinigung, Mailandstraße 15 in Bozen geplant. An dem Treffen können Angehörige der deutschen und italienischen Sprachgruppe aus ganz Südtirol teilnehmen. Ort und Zeitpunkt weiterer Treffen werden am ersten Abend vereinbart. Bei Interesse können auch in anderen Orten Südtirols solche Selbsthilfegruppen gegründet werden. Info: Marlis Meraner, Tel. 0471 287883; Marina Guerrato Tel. 0471 279372, www.ms-sm-bz.org - al

Un "biglietto d'emergenza" nei momenti di crisi e depressione

In momenti di crisi, soprattutto quando subentra la depressione, può essere utile conoscere i nomi dei servizi a cui potersi rivolgere. Ecco perchè è nata l'idea del "Biglietto d'emergenza", una carta da visita che contiente i numeri di telefono dei servizi che offrono una consulenza veloce e non burocratica alle persone nei momenti di crisi. Si tratta di "Telefono Amico", "Servizio telefonico di sostegno spirituale e psicologico della Caritas" ed il telefono giovani "Young + Direct". Il biglietto, che rappresenta una nuova iniziativa informativa nell'ambito della campagna "Alleanza europea contro la depressione in Alto Adige", sarà presto disponibile presso i medici di base e distretti, i Servizi che si occupano di salute mentale, psichiatria, psicologia e le associazioni di auto-aiuto. Info: tel. 0471 411680, www.provincia.bz.it/depressione - mm

Betreute Wohngemeinschaften f√ľr Betroffene einer Essst√∂rung - Ein Aufbau in S√ľdtirol?

Übergangsmöglichkeiten für Essgestörte von der stationären zur ambulanten Therapie, darum ging es in einem Workshop, wo Mitarbeiter/innen der therapeutischen Wohngemeinschaft für Essgestörte "Mondlicht" aus Berlin und der Infostelle für Ess-Störungen (Infes) ein mögliches Konzept für Südtirol diskutierten. Betroffene leben nach der stationären Therapie in Wohngruppen von "Mondlicht". Tagsüber gehen sie zur Schule oder zur Arbeit, nachmittags werden sie durch Einzel- und Familientherapien sowie in Entspannungs-, Genuss- oder Ernährungsgruppen unterstützt. Die Familie des Betroffenen wird dabei immer einbezogen. Infes will heuer die Umsetzungsmöglichkeiten des Berliner Konzepts für Südtirol prüfen. Info: Tel. 0471 970039, info@infes-infda.it - al

Sclerosi multipla: quale terapia del dolore?

Pu√≤ essere in parte controllato il dolore provocato da malattie come Aids, sclerosi multipla e sclerosi laterale amiotrofica usando farmaci a base di cannabis? Emblematico il caso del paziente altoatesino malato di sclerosi multipla che ha ottenuto il permesso dall'ex ministro della Salute di importare il Sativex - farmaco a base di cannabinoidi che in Italia non √® in commercio - a scopo terapeutico. I pazienti che hanno bisogno di cure palliative e i medici che si occupano di terapia del dolore si scontrano ogni giorno con questa tematica. "Tutto dipende dal dosaggio, l'assunzione dovrebbe essere comunque contenuta", sostiene il presidente dell'Associazione Sclerosi Multipla Christoph Mamming, che dice di non avere ancora sperimentato un antidolorifico efficace contro questa malattia, "con la canapa si eviterebbero molti medicinali che hanno effetti collaterali ben pi√Ļ pesanti". Info: tel. 0471 201116, www.ms-sm-bz.org - mm

Un ospite indesiderato di nome Parkinson - un film sulla malattia

"Ha rallentato la mia vita, in tutti i sensi, pian piano ha tolto vitalità al mio
corpo e ai miei pensieri, non colpisce solo il fisico ma anche le emozioni". Valentina Tomasoni, autore del libro "Un desiderio chiamato vita", descrive cos√¨ il morbo del Parkinson, un compagno di vita e ospite indesiderato allo stesso tempo. Insieme al presidente dell'Associazione altoatesina Parkinson Herbert Mayr e al primario Alfred Kunter, Valentina √® la protagonista del film "L'ospite (indesiderato) ¬Ė vivere con il Parkinson", realizzato in collaborazione con la Rai, in occasione del decimo anniversario dell'Associazione. Pazienti altoatesini e trentini raccontano brevi stralci di vita, come hanno imparato a confrontarsi con la malattia e quale forza abbiano ricevuto da altri pazienti e familiari. Il film verr√† proiettato il 31 marzo, alle 10, al Centro Pastorale di Bolzano. A seguire, la presentazione del libro "Un desiderio chiamato vita" da parte della stessa autrice. Info: tel. 0471 055037, valentina.bergonzi@eurac.edu - mm

Weitsicht

Supermarkt der Gerechtigkeit: 15 Jahre Weltladen Meran

15 Jahre sind bereits vergangen, seit einige Meraner/innen beschlossen, die Idee des gerechten und solidarischen Handels auch in der Passerstadt zu verbreiten. Der "Dritte-Welt-Laden" wurde 1991 im Steinachviertel eröffnet. Heute ist der Laden am anderen Ende der Altstadt untergebracht, im Schatten des Vinschger Tores, und heißt "Eine Welt Laden Meran". Zum 15-jährigen Bestehen wird ein umfangreiches, interessantes Programm geboten. Zum Auftakt wird am 4. April im Filmclub Meran der Film "We feed the world" über Ernährung und Globalisierung gezeigt. Am 10. April heißt es dann "Il mondo √® uno / Die Welt ist ein Dorf", wenn Meraner Weltenbummler erzählen und Lichtbilder zeigen. Sie haben Solidaritäts-Projekte in aller Welt besucht und stellen diese im Rahmen der Reihe "On the road again" vor. Ort: Urania, Meran. Zeit: 20:30 Uhr. Gefeiert wird schließlich beim "Festl" am 20. Mai, ab 10.00 Uhr im Innenhof des Pädagogischen Gymnasiums "Josef Ferrari", Meran. Info: Tel. 0473 211501, www.weltladen.bz.it/26.html - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

01. - 02.04.06 | Sa. > Seminar f√ľr Angeh√∂rige von Menschen mit psychischen Problemen

Entspannung, Heilgesänge, heilsame Berührung, Kinesiologie, Trophotraining, Lachen als Medizin, Gespräche. Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Info: Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, Tel. 0471 260303, labyrint@handynet.bz.it - bs

05. - 12.04.06 | Me. > Buone prassi di abilitazione psichiatrica

Diagnosi riabilitativa e valutazione della abilità o disabilità personali e sociali, tecniche di intervento in caso di psicosi schizofreniche, disturbi dell'umore e della personalità sono i punti del corso che si propone di porre le basi per un progetto riabilitativo individualizzato. Luogo: Bolzano. Organizzatore: Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana 'Luigi Einaudi', tel. 0471 414450, sociale@fp-bz.provincia.bz.it - mm

07.04.06 | Ve. > Spazio e tempo come strumenti di cura

Il rapporto con lo spazio e il tempo nei malati di demenza, la stimolazione emotiva,il racconto e la narrazione sono i contenuti del corso, rivolto ad educatori, psicologi, assistenti geriatrici e operatori socio-assistenziali. Luogo: Bolzano. Ora: 9-18. Organizzatore: Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana 'Luigi Einaudi', sociale@fp-bz.provincia.bz.it
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07. - 08.04.06 | Ve. - Sab. > Responsabilità e bilancio sociale

Intrecciare bilancio sociale e bilancio economico, responsabilità sociale e performance finanziaria è utile per fare una valutazione monetaria, sociale ed etica in enti pubblici, imprese sociali e profit. Luogo: Bolzano, Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana 'Luigi Einaudi', tel. 0471 414450, sociale@fp-bz.provincia.bz.it - mm

07. - 09.04.06 | Fr. > Tanz auf dem Vulkan - Leben mit Krebs als Chance

Diagnose Krebs: Fragen nach dem Sinn des Lebens und Sterbens tauchen auf. Wichtig ist die Entscheidung für das Leben. Seminar mit Renate Utsavo Wiesmann, München, Wirtschaftspädagogin und ITA-Therapeutin (Integrale Tanz- und Ausdruckstherapeutin). Ort: Kloster Neustift, Vahrn. Beginn: 19.00 Uhr. Info: Tel. 0472 835588, bildungshaus@kloster-neustift.it - bs

08.04. - 07.05.06 | Sa. > Fare l'animatore con gruppi di bambini e ragazzi

Il corso offre all'animatore alcuni spunti per arricchire il repertorio di attività rivolte ai bambini, su tecniche di primo soccorso e di psico-pedagogia, che possono risultare efficaci nei programmi delle proposte estive per bambini e ragazzi. Luogo: Bolzano. Organizzatore: Scuola provinciale per le professioni sociali in lingua italiana 'Luigi Einaudi', tel. 0471 414450, sociale@fp-bz.provincia.bz.it - mm

18. - 20.04.06 | Di. - Do. > Pflegesysteme ¬Ė Pflegekonzepte ¬Ė Pflegeprozess

Seminar für Führungskräfte zu prozessorientiertem Arbeiten und Mitarbeiterführung, u.a. mit folgenden Themen: Kybernetik, der Pflegeprozess - aber ohne Anwalt, vom Pflegeprozess zum Pflegekonzept, Prozessanalyse, Pflegesysteme und Arbeitsteilung. Anmeldung bis 10.04., schriftlich. Ort/Info: Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt, Bozen, Tel. 0471 973494, lfs.bz-sozialberufe@schule.suedtirol.it - bs

08. - 09.05.06 | Sa. - Do. > Famiglie e sistema affido: le interazioni col Servizio

Per assistenti sociali, educatori dell’area sociopedagogica di base nei Distretti sociali e nell’Azienda Servizi Sociali di Bolzano. Obiettivo: Analizzare gli aspetti professionali quali emergono dall’esperienza diretta dei partecipanti, con riferimento alle risorse delle strutture familiari, reti sociali, servizi. Ort: Casa della famiglia, Renon. Iscrizioni fino il 16.04. Info: Servizio Sviluppo Personale, Tel. 0471 411588, maria.minacapilli@provinz.bz.it - bs

Vortrag/Tagung

30. - 31.03.06. | Gi. - Ven. > Cittadinanza democratica attraverso l’educazione

"Open Day" organizzato dalla Sovrintendenza scolastica italiana e dalla Formazione professionale: sarà presente don Luigi Ciotti (Associazione "Libera" di Roma), noto anche a livello internazionale per le sue iniziative contro la mafia e per uno sviluppo di una cittadinanza democratica e attiva. Giovedì: Liceo Scientifico "Evangelista Torricelli", venerdì: Auditorium "Lucio Battisti" della scuola professionale "Luigi Einaudi", Bolzano. Info: tel. 0471 411300, ISSovr-Scol@scuola.alto-adige.it - bs

08.04.06 | Sa. > Die Bedeutung der Kunst f√ľr geistig-seelische Gesundheit

Kunsttherapie als wichtiger Bestandteil bei der Behandlung von geistig-seelischen und psychischen Störungen. Ort: Bürgersaal, Meran. Beginn: 20 Uhr. Organisiert von der "Südtiroler Arbeitsgruppe Frieden durch Kultur". Info: Lichtung, Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Bruneck, Telefon: 0474 530266, lichtung@dnet.it - bs

Kultur und Freizeit

06.04.06 | Gi. > Film, memorie: "Per Chi Vien Su dalla Campagna"

Il film raccoglie le memorie di tre ospiti della Casa di Riposo "Don Bosco" di Bolzano. Angelo, Adelina e Clara provengono dalla campagna a ridosso del Po. Dopo un' adolescenza di povertà, decisero alla fine degli anni trenta di venire a Bolzano, dove una nuova zona industriale era appena nata. Qui hanno affrontato la guerra e hanno visto la storia della città e del paese trasformarsi. Regia: Emanuele Vernillo, 2005. Filmclub Bolzano, ore 17.30. Info: tel. 0471 974295, www.filmclub.it - bs

03.07. - 08.09.06 | Mo. > Das neue Jukas Sommerprogramm

Vom 3. Juli bis 8. September bietet das Jugendhaus Kassianeum ein kunterbuntes und vielseitiges Programm mit Abenteuer- und Naturerlebniswochen, Wanderungen, Reisen, Workshops für Kinder, Jugendliche und Familien. Ort: Brixen. Info: Jugendhaus Kassianeum - JUKAS, Tel. 0472 279999, www.jukas.net - mm

Verschiedenes

25. - 27.04.06 | Di. > "Pflege & Reha" - Fachmesse in Stuttgart

Fachmesse für Altenpflege, Krankenpflege und Rehabilitation in der Messe Stuttgart. Info: Stuttgarter Messe- und Kongressgesellschaft, Tel. +49 0711 25890, www.messe-stuttgart.de/pflege/ - bs