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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 8|2006 vom 26.04.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Header

12.05.2006 | Fr. > Internationaler Tag der Pflege

Der Begriff 'Pflege' bezeichnet die Sorge um und die Unterstützung von Menschen in medizinisch-sozialen Dingen. Der Internationale Tag der Pflege am 12. Mai bietet allen Pflegenden Gelegenheit, ihre Tätigkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Bereits am 6. Mai organisiert der Südtiroler Dachverband der Berufsgemeinschaften der Altenarbeit (DBA) seine Tagung zum Tag der Pflegekräfte, heuer unter dem Motto "Ethik in der Pflege". Info: Tel. 335 6174655, www.dba-fama.it - al

Editorial

Eine Moschee als Druckmittel?

Genau wissen wir die Sachlage ja nicht, aber alle fühlen sich eingeladen, mitzureden und darüber zu schreiben, wenn in Meran anstelle eines Kinos und Garagen ein Gebetsraum für Moslems in Betracht gezogen wird. Oder sollte es doch eine Moschee sein? Tatsache ist, dass die Anwesenheit von Menschen, die ihre Glaubensgemeinschaft als Muslime pflegen möchten, Ängste auslöst. Und diese Verunsicherung wird für Wahlkampfslogans genutzt und, wie es scheint, als 'böse' Androhung an die Anrainer eines Gebäudes, die dem Bau einer Garage ihre Zustimmung verweigern. Es war Pater Sepp Hollweck, bekannt aus zahlreichen Fernsehsendungen, der vor nicht langer Zeit die christlichen Gemeinden daran erinnert hat, dass vieles von der Ernsthaftigkeit im Glaubensleben der Moslems den heimische Katholiken so ziemlich fremd geworden ist. Auch dies ist eine mögliche Interpretation für die Unsicherheit, wie sich unsere Gesellschaft diesem Fremden gegenüberstellt. Egal was in Meran entschieden wird, das globale Zusammenleben ist nicht nur eine Fiktion auf der Mattscheibe des Fernsehgerätes. Und es braucht vor allem guten Willen und (noch viele) Taten, um ein würdevolle Auskommen aller zu finden. - gl

Panorama

Progetto Monitor - indagine sul settore dei servizi sociali in Alto Adige

Accanto ai distretti sociosanitari, anche il terzo settore sta assumendo un ruolo attivo nella gestione dei servizi alla persona. Sono circa 250 le organizzazioni sociali private attive in Alto Adige, con 650 collaboratori dipendenti e 15mila volontari. Un'indagine esplorativa sul terzo settore, che si sta svolgendo nell'ambito del Progetto Monitor, l'Osservatorio sulle professioni coordinato dal Servizio FSE della Provincia, si pone l'obiettivo di analizzare lo stato attuale del settore e di elaborarne i fabbisogni formativi e professionali. Il raggiungimento di un adeguato standard qualitativo nelle prestazioni rappresenta uno dei nodi critici. Ciò vale non solo per i dipendenti, ma anche per i volontari, sui quali le organizzazioni sociali possono continuare a contare per erogare servizi. Per migliorare la qualità occorrerà puntare sulla diffusione di "best practice", sulle "figure professionali polivalenti con competenze trasversali", su una maggiore "integrazione tra servizi sociali e sanità". E per meglio definire gli standard di qualità e sistemi di accreditamento, Provincia, enti del terzo settore, Associazione case di riposo, Azienda servizi sociali e istituti di ricerca si sono resi disponibili a collaborare al "Tavolo tematico del settore sociale" del Progetto Monitor. A maggio verrà presentato il rapporto intermedio dell'indagine sui servizi sociali, che fungerà da base per prospettare le future linee di azione e di sviluppo. Info: tel. 0471 413143, sandra.favetta@provincia.bz.it - mm

19. - 21.06.06 | Mo. > 14. Europäische Konferenz des Sozialwesens in Wien

Wie sollte das Sozialwesen auf die weitreichenden Veränderungen in unserer Gesellschaft reagieren? Gibt es in anderen europäischen Ländern Beispiele vorbildlicher Praktiken die uns helfen können, unser Denken über zukünftige Gemeinschaftsstrukturen und langfristige Fürsorge, einschliesslich Finanzierung und Management, zu formen? Die 14. Europäische Konferenz des Sozialwesens in Wien versucht, darüber nachzudenken und Modelle zu finden. Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Ort: Wien, Crowne Plaza Hotel. Veranstalter: Europäisches Soziales Netzwerk. Info: http://socialeurope.com - mm

Landesbeirat f√ľr Sozialwesen gibt gr√ľnes Licht f√ľr Sozialplan

Der Landesbeirat für das Sozialwesen hat seine grundsätzliche Zustimmung zum Landessozialplan für die Jahre 2006 bis 2008 signalisiert und auch grünes Licht für das von der Abteilung Sozialwesen erarbeitete Grundsatzpapier zur einheitlichen Einkommens- und Vermögenserfassung gegeben. Dieses sieht zunächst eine Vereinheitlichung der Grundkriterien und der Parameter für die Einkommens- und Vermögenserfassung aller Bürger/innen vor, die Leistungen im gesundheitlichen und sozialen Bereich in Anspruch nehmen wollen. Die Kriterien sollen in Zukunft auch auf andere Bereiche des Landesbetriebs ausgedehnt werden. - al

AFI-IPL prämiert Diplomarbeiten junger Forscher/innen

Für die Diplomarbeit "Die Sozialgesetzgebung in deutscher und in italienischer Sprache in Südtirol" erhielt Francesca Palma vom Arbeitsförderungsinstitut AFI-IPL eine Forschungsprämie. Neben einer kurzen Darstellung der Gesetzgebung im Sozialbereich in Italien und in Südtirol werden darin die Fachausdrücke der Sozialgesetzgebung im jeweiligen Kontext definiert. Ebenso ausgezeichnet wurde Verena Pliger für ihre Diplomarbeit "Aufstiegschancen von Frauen in wirtschaftlichen Führungspositionen in Südtirol". Überzeugt hat die Jury vor allem der Theorieteil, wo zunächst die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Literatur und die bestehenden Förderungsinstrumente erläutert und die Charakteristiken des Südtiroler Arbeitsmarkts beschrieben werden. Abgerundet wird die Arbeit durch Interviews mit Südtiroler Frauen in Führungspositionen. Innerhalb 13. Oktober können sich Hochschulabsolvent/innen wieder um die Forschungsprämien des AFI-IPL bewerben. Info: Tel. 0471 413540, www.afi-ipl.org - al

Schuldenfalle Ratenkauf

Verlockende Angebote bringen die eigene finanzielle Situation schnell aus dem Ruder. Deshalb warnt die Caritas Schuldnerberatung im Jahresbericht 2005 vor Ratenkäufen und Konsumkrediten. Im letzten Jahr haben sich 1.046 Familien und Einzelpersonen an die Beratungsstelle gewandt, das sind fast 13% mehr als im Jahr zuvor. Häufigste Ursachen für die finanziellen Schwierigkeiten der Ratsuchenden waren neben ehemaliger Selbstständigkeit und Niedrigeinkommen auch der falsche und unbedachte Umgang mit Geld. "Aggressive Werbung verleitet oft dazu, Produkte zu kaufen, ohne darüber nachzudenken, ob man diese wirklich braucht und sie sich überhaupt leisten kann", so Petra Priller, Leiterin der Schuldnerberatung. Aus Verschuldung werde schnell Überschuldung. Die Folgen seien auch soziale Ausgrenzung und große psychische Belastungen. Die Schuldnerberatung plädiert für verstärkte Prävention in Schulen. Finanzielle Allgemeinbildung soll Jugendliche befähigen, Risiken und Verpflichtungen bei Krediten besser einzuschätzen und so Schuldenfallen zu vermeiden. Der ganze Bericht unter: www.caritas.bz.it. Info: Tel. 0471 301185 - al

Avviato un progetto sulla responsabilità sociale d'impresa in Alto Adige

Creare un motore per lo sviluppo della responsabilità sociale d'impresa nella provincia di Bolzano, caratterizzato da un circolo virtuoso tra i suoi tre protagonisti: il decisore politico, la società civile e il tessuto produttivo. E' questo l'obiettivo del progetto INTERREG III A "Un modello per lo sviluppo della responsabilità sociale d'impresa nella provincia di Bolzano", gestito dallo Studio Associato Equalitas in collaborazione con la Ripartizione innovazione della Provincia Autonoma di Bolzano, l'Istituto per lo sviluppo economico della Camera di Commercio di Bolzano, il Center for Corporate Citizenship di Ingolstadt (Germania), CSR excellence di Klagenfurt e la Arge RespACT di Vienna. Il progetto si concluderà a settembre del 2007. Info: tel. 337 447373, pandini@equalitas.net - mm

Neue Infostelle f√ľr Menschenrechte in Bozen: Gemeinsam gegen Diskriminierungen

Anfang April hat in Bozen eine gemeinsame Informationsstelle für Menschenrechte ihre Arbeit aufgenommen, wo Amnesty International, Human Rights International und die kulturelle Vereinigung Latinoamerica y su gente zusammenarbeiten. Zu finden ist die Stelle im Sitz des Dachverbandes der Sozialverbände, Dr.-Streiter-Gasse 4. Die Informationsstelle bietet kostenlose Beratung und Meinungsaustausch zu Menschen- und Minderheitenrechten. Neben Information und Dokumentation wird auch Rechtsbeistand für Opfer ohne Hilfe in Italien und im Ausland angeboten. Das gemeinsame Ziel der Mitglieder und Freiwilligen ist es, die Beseitigung von Vorurteilen und Diskriminierungen in den verschiedensten Bereichen voranzutreiben. Geöffnet ist die Stelle jeden ersten Donnerstag im Monat von 17-18 Uhr. Info: Terminvereinbarungen unter Tel. 0471 324667, gr203@amnesty.it, info@h-r-i.org, latinos@email.it; www.h-r-i.org - al

Tourismus und Barrierefreiheit: Film demonstriert neue Marktchancen

Das Team des Fernsehreisemagazins Grenzenlos (DSF) hat im Auftrag des DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststätten Bundesverband) den Schulungsfilm "Gastfreundschaft für Alle" gedreht. Der Film demonstriert, wie sich Touristiker auf Reisende mit Behinderungen einstellen können und wurde soeben beim 22.Internationalen Wirtschaftsfilmfestival in Wien in der Kategorie Tourismus als einziger deutscher Film ausgezeichnet. "Damit hat sich gezeigt, dass es sich lohnt, mit dem sozial so wichtigen Thema Barrierefreiheit immer wieder die Öffentlichkeit zu suchen und andererseits die immensen Chancen dieses "growing market" langsam bei der Wirtschaft angekommen sind", so Hermann Hoebel von Grenzenlos. Info und Anfragen für den Film (Länge 36 min, auf DVD) an: info@reisemagazin-grenzenlos.de - al

Una campagna per abbattere il pregiudizio sulle malattie mentali

La qualità di vita e le possibilità di recupero di chi soffre di un disturbo mentale non dipendono solo dalle cure che riceve, ma anche dall'atteggiamento nei suoi confronti da parte delle persone che gli stanno attorno, dalla possibilità che ha di frequentare centri e servizi aperti a tutti e dalle aspettative degli altri, in primo luogo dei professionisti della salute mentale. Il cosiddetto "sostegno sociale" è quindi il migliore fattore protettivo contro i disturbi mentali. Per contrastare gli effetti negativi della discriminazione nei confronti di quanti soffrono di malattie mentali, il Ministero della Salute ha realizzato un Programma di comunicazione e di informazione, coordinato con il Ministero dell'Istruzione, dell'Università e della Ricerca scientifica, rivolto a tutti i cittadini, in modo particolare ai giovani. Lo scopo è di coinvolgere le scuole nei programmi di educazione alla salute, stimolare la creatività di studenti e insegnanti per realizzare i contenuti dei messaggi comunicativi. La campagna ha preso il via il 20 aprile sui siti di maggior interesse per i giovani. Info: www.campagnastigma.it - mm

Social housing: politiche ed iniziative per la casa in affitto

Il cambiamento della struttura familiare, la maggiore flessibilità sul lavoro e l'immigrazione hanno contribuito a far aumentare un nuovo tipo di domanda abitativa. A Bolzano c'è una forte domanda da parte di quei soggetti che risultano "deboli" nei confronti del mercato abitativo per i prezzi troppo alti, ma che, nello stesso tempo, non riescono a rientrare nelle graduatorie IPES e Cooperative. Si tratta di fasce a basso reddito, anziani, giovani coppie, single, lavoratori provenienti da altre città o paesi. Ed i giovani single o coppie di età inferiore ai 30 anni rappresentano il target favorito. Si è concentrato sulle nuove iniziative in tema di politiche abitative il convegno dal titolo "Social housing" che si è svolto il 21 aprile nella sala polifunzionale "Anne Frank" di via Mendola a Bolzano. Nel nuovo quartiere Casanova, su un'area di proprietà pubblica, il Comune ha avviato una prima iniziativa concreta per realizzare circa 80 alloggi in affitto calmierato per i giovani under 30. Ora il Comune, in accordo con la Provincia di Bolzano, sta preparando un bando rivolto ad un soggetto terzo per la realizzazione di questo progetto innovativo. Info: tel. 0471 997912, ulrike.pichler@comune.bolzano.it - mm

ChancenGleichheit

Frauen

La mostra "Donne in cammino" a Bressanone

Obiettivi comuni a tutte le donne sono stati spesso ostacolati, nella storia, da confini culturali e linguistici; al futuro si può ora guardare con uno sguardo nuovo per affrontare insieme le nuove sfide. E' questo il messaggio che la mostra itinerante "Donne in cammino - La storia delle donne in Alto Adige nel ventesimo secolo" vuole lanciare. L'esposizione, organizzata lo scorso anno dalla Rete Donne Oltradige e ora ospite a Bressanone su iniziativa della Commissione per le Pari Oppurtunità del Comune, rimarrà aperta fino all'8 maggio, nel Foyer dell'Università di Bressanone. Vengono illustrate le condizioni di vita, la quotidianità delle donne in Alto Adige nel ventesimo secolo, raccontati fatti accaduti, esperienze ed iniziative, mostrando avvenimenti e persone importanti per il mondo femminile. Info: tel. 0472 062000, www.bressanone.it - mm

Donne vittime di violenza: le amministratrici della Valle Isarco a confronto

Come prevenire i casi di violenza in famiglia, rendere possibile l'abbandono del coniuge e quali vie seguire per il reinserimento delle donne e dei figli vittime di violenza nella vita sociale e nel mondo lavorativo: si sono concentrate su queste tematiche le consigliere del consiglio comprensoriale Valle Isarco e quelle dei comuni membri nel corso di una serata informativa sulla Casa delle donne di Bressanone, organizzato dall'assessore agli affari sociali della Comunit√† comprensoriale Valle Isarco, Christine Psaier Kofler. Da ottobre del 2005 ad oggi sono state dieci le donne vittime di violenza ospitate alla Casa delle donne di Bressanone, dove possono trovare posto fino a otto donne con i loro figli per un soggiorno temporaneo di sei mesi. "Molte donne non conoscono ancora le possibilit√† offerta dalla Casa delle donne - dice Anna Maria Spellbring della Casa delle donne di Bressanone - per questo cerchiamo di sensibilizzare la popolazione, attraverso il Centro antiviolenza, non solo in citt√† ma anche nei piccoli comuni, dove i tab√Ļ sono pi√Ļ difficili da abbattere". Info: tel. 0472 270450, frauen.bzgeisacktal@gvcc.net - mm

Donne imprenditrici, parte un nuovo progetto di mentoring

"Donne verso il successo" è il nome del progetto di mentoring avviato di recente da Assoimprenditori Alto Adige per fornire un supporto mirato alle donne che desiderano crescere professionalmente. Bilancio delle competenze, mentorato, seminari e creazione di reti di contatto sono i punti attraverso i quali si snoderà il percorso, rivolto alle donne di entrambi i gruppi linguistici. Il progetto, finanziato dal FSE, è a partecipazione gratuita. Info: Elisabetta Bartocci, tel. 0471 220444, e.bartocci@unternehmerverband.bz.it; www.mentoring.bz.it - mm

Menschen mit Behinderung

Accesso dei cani guida per ciechi nei luoghi pubblici, ora sono previste sanzioni

Proposta nel 2001, è stata approvata la modifica della legge n. 37 del 14 febbraio 1974, cioè la legge che disciplina l'accesso dei cani guida nei luoghi pubblici, compresi i mezzi pubblici di trasporto. La legge prevedeva l'accesso libero dei cani guida dei non vedenti nei luoghi pubblici, compresi i mezzi di trasporto, senza prevedere sanzioni per chi non rispettava la norma. Ora la modifica prevede sanzioni che vanno dai 500 ai 2500 euro per chi impedisce l'ingresso dei cani guida nei locali pubblici e sui mezzi di trasporto (Gazzetta Ufficiale n. 52 del 3 marzo 2006). La legge prevede che la persona cieca abbia diritto di farsi accompagnare dal proprio cane guida anche non munito di museruola, ad eccezione dei mezzi di trasporto pubblico, ove richiesto esplicitamente dal conducente o dai passeggeri. Info: www.gazzettaufficiale.it - al

Progetto M.I.D.A. per l’inserimento dello studente disabile e seminari per genitori

Percorsi di orientamento e formazione per gli alunni in situazione di disabilità iscritti nelle scuole di formazione: questo il contenuto della terza edizione del progetto M.I.D.A. (modello per l’inserimento dell’alunno con disabilità in azienda), riproposto dalla Formazione professionale in lingua italiana della Provincia e finanziato dal Fondo Sociale Europeo. Sono confermati anche i seminari gratuiti per la "formazione genitori": un ciclo di quattro incontri, il prossimo, giovedì 4 maggio dalle 17.30 alle 19, è dedicato al tema "L'adulto educatore responsabile". Appuntamento all'ITC "Battisti" di Bolzano in via Cadorna 16. Info: Maria Rosa Cavalluzzo, coordinatrice Progetto M.I.D.A., tel. 0471 414408, cvlmrsb49@scuola.alto-adige.it - al

People First organisiert Infonachmittag zum Thema Rente

"Wir sind die Selbstvertretungsgruppe People First Südtirol und das bedeutet der Mensch zuerst und nicht seine Behinderung." Selbstbewusst im Auftreten und weitsichtig in den Themen, organisieren die Menschen mit Lernschwierigkeiten von People First einen Infonachmittag zu den Themen Rente und Invalidenrente. Helga Öhler vom Amt für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden und Helmuth Renzler vom INPS referieren und beantworten Fragen. Am 13. Mai,von 14.30 bis 17.30 Uhr. Ort: Lebenshilfe, Bozen. Anmeldung erbeten. Info: Tel. 0471 062527, peoplefirst@lebenshilfe.it - al

Disabilità: dal 26-28 maggio Forum europeo a Roma

Sarà Roma, dal 26 al 28 maggio prossimi, ad ospitare la riunione annuale dell'Assemblea generale del Forum Europeo dei Disabili (Edf) . Si discuterà di una proposta di Direttiva europea integrale per la disabilità e delle iniziative per l'Anno europeo delle pari opportunità che l'Unione europea celebrerà nel 2007. Info: www.edf-feph.org - al

Migration

Bruneck: Migrant/innenberatung "InPut" feierlich eröffnet

Bereits im Winter 2005 hat die Migrant/innenberatung "InPut" in der Europastraße 8 in Bruneck ihre Beratungstätigkeit begonnen und Unterstützung zur Integration ins Arbeitsleben angeboten. Nun wurde die Beratungsstelle, die die Caritas Diözese Bozen-Brixen in Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft Pustertal führt, am 21. April mit einem Festakt offiziell eröffnet. "InPut" unterstützt Frauen und Männer aus dem Ausland, die in Südtirol Arbeit und Anschluss an die Gesellschaft suchen. Geholfen wird bei der Suche nach Sprachkursen, oder anderen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, bzw. durch Tipps zur erfolgreichen Bewerbung. Die Beratungsstelle gehört zum Projekt "Anlaufstelle für Migranten und Migrantinnen zur Durchführung von Aktionen zur sozialen Integration und Eingliederung in den Arbeitsmarkt", das vom Europäischen Sozialfonds und von der Autonomen Provinz Bozen finanziert wird. Info: InPut, Tel. 0474 554987, input@caritas.bz.it - al

"Migrantes": Neues Aufnahmezentrum f√ľr Einwanderer/innen

Das neue Aufnahmezentrum für Einwanderer "Migrantes" entsteht laut Beschluss der Landesregierung auf dem ehemaligen Saetta-Gelände in Bozen. Es werden hundert Schlafplätze geschaffen; 20 davon stehen für die Notaufnahme, also eine auf wenige Wochen begrenzte Unterbringung zur Verfügung. Die restlichen 80 Plätze werden der Erstaufnahme von Einwanderer/innen dienen, die hier maximal zwei bis drei Jahre untergebracht werden - sofern sie einen Arbeitsvertrag vorweisen können. Ist diese Zeit abgelaufen, haben sie die Möglichkeit, in den Arbeiterwohnheimen unterzukommen, allerdings nur bis zu einer maximalen Aufenthaltsdauer von fünf Jahren (in die auch die im Migrantes-Zentrum verbrachte Zeit einfließt). - al

Un'ambasciata "mobile" a Bolzano per i bengalesi

Prima i bengalesi, in futuro anche pakistani e peruviani. E' piaciuta l'iniziativa dell'ambasciata mobile del Bangladesh che si è svolta per la prima volta a Bolzano, promossa dall'Associazione multietnica "Integration" di Bolzano nella sede del C.L.S. di Bolzano. I cittadini bengalesi hanno potuto usufruire per due giorni di tutti i servizi offerti dall'Ambasciata del Bangladesh senza doversi recare a Roma: documenti per il ricongiungimento familiare, dichiarazione della nascita di un figlio e richiesta di rinnovo del passaporto. In questo modo le famiglie non devono sostenere i costi onerosi per spostarsi nella capitale. Isabel Mendoza, referente dell'associazione "Integration" esprime soddisfazione, i cittadini bengalesi hanno accolto con entusiasmo la notizia e hanno apprezzato il servizio. Info: tel. 328 5319777, integration@email.it - mm

Reisen ohne Ticket: Momente der Begegnung und Integration in Lana

Die Gemeinde Lana begegnet der Welt: Am 6. Mai erzählen Menschen aus dem Kosovo, die jetzt in Lana leben, von ihrer Heimat. Einheimische können Musik, Tanz, kulinarische Spezialitäten und andere Reize des Vielvölker-Gebiets im Herzen des Balkans kennen lernen, und sie erfahren von der aktuellen Situation dort: Das von der UNO verwaltete Land ist noch sehr instabil, die Arbeitslosigkeit beträgt bis zu 60%, 37% der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. "Mit dem Kulturaustausch wollen wir Begegnungen und Integration ermöglichen, damit keine Parallelgesellschaften entstehen", sagt Gerlinde Haller vom Projekt "Menschen in Lana". Im Juni geht's weiter zur nächsten Station: Passend zur Ferienzeit werden Einwanderer/innen ihr Land Kroatien vorstellen. Der erste Abend beginnt am 6. Mai um 18.00 Uhr in der Bibliothek. Info: Tel. 338 1015947, gerlinde.haller@feichter.it - bs

Brixen: Runder Tisch zum Thema Immigration am 5. Mai

Die Gemeinde Brixen und der Sozialsprengel der Bezirksgemeinschaft Brixen laden Immigrant/innen und Interessierte zu einem Informationsaustausch ein. Ort: Sozialsprengel Brixen, Kapuzinergasse 2. Zeit: Fr., 5. Mai, 20.00 Uhr. Info: Emanuela Marini, Tel. 0472 062011 - al

Immigrazione e media: prove di dialogo su un sito internet

I mezzi di comunicazione hanno una enorme potenzialit√†, quella di poter trasformare i fatti in notizie pi√Ļ o meno rilevanti, con un grande impatto positivo o negativo sulle persone. Succede di frequente quando si parla di "immigrazione", in particolare di "islam". Il sito del Centro Studi Immigrazioni di Verona analizza bene l'atteggiamento dei media nei confronti dell'immigrazione, offre informazioni su multiculturalit√†, minoranze e su radio, giornali e tv dall'approccio multiculturale. Info: www.cestim.org/08media.htm - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Crediti formativi: come valorizzare il volontariato giovanile

La "Giornata mondiale del volontariato giovanile", che quest'anno si è celebrata dal 21 al 23 aprile, rappresenta il momento giusto per riflettere su quali siano le vie per promuovere il volontariato dei giovani. Uno dei modi per riconoscerlo è lo strumento dei "crediti formativi", un bagaglio di esperienze acquisite al di fuori della scuola, ma che la scuola o università può riconoscere ed accreditare allo studente. Come dire che nel nostro percorso di formazione, accanto al percorso scolastico, c'è anche l'impegno civico, sociale e culturale. Nei Piani di offerta formativa ogni scuola avrebbe per esempio la possibilità di inserire i progetti delle organizzazioni sociali che prevedono il riconoscimento dei crediti formativi. Per questo il Servizio per il Volontariato sociale della Federazione provinciale associazioni sociali ha predisposto il "Modello per il riconoscimento dei crediti formativi". Questo viene compilato dall'associazione in cui il giovane fa un'esperienza di volontariato e viene poi consegnato alla scuola per il riconoscimento. Info: tel. 0471 324667, http://volontariat.social-bz.net - mm

Comuni e Forum Prevenzione insieme contro l'abuso di alcol nei giovani

Continua a scendere l'età dei consumatori di alcol, ora si comincia a 11 anni. I dati si riferiscono ad un'indagine nazionale dell'Istat. Limitarsi a vietare il consumo è però riduttivo, per Peter Koler del Forum Prevenzione "i giovani bevono per stress e per fuggire dai problemi, occorre allora promuovere il consumo consapevole e intervenire sulla famiglia e sulla comunità". In 17 comuni sono stati già avviati progetti di sensibilizzazione in collaborazione con associazioni e organizzazioni giovanili, tra i quali iniziative nelle scuole e negli asili, bus navetta, manifestazioni per il tempo libero e gruppi di auto mutuo aiuto. Ora il Forum Prevenzione ha presentato un "Manuale della prevenzione" che contiene le linee guida per la promozione di uno stile di vita sobrio e che può essere richiesto direttamente al Forum Prevenzione. Su richiesta dei comuni viene offerto un supporto informativo e operativo per la realizzazione di iniziative di promozione. Info: tel. 0471 324801, www.forum-p.it - mm

Handwerkelnd durch den Sommer

Die offene Werkstatt "manu" bietet Kindern und Jugendlichen flexible, kreative, pädagogisch-didaktisch wertvolle Freizeitbeschäftigung in den Sommerferien durch verschiedenste handwerkliche Tätigkeiten. Am Vormittag (9-12 Uhr), immer Dienstags und Donnerstags vom 20. Juni bis 7. Juli und vom 1. August bis 8. September. Nachmittags ab 20. Juni bis 8. September immer Dienstag bis Freitag 15-18 Uhr. Es werden immer 3 Werkstätten zur Auswahl angeboten, Fachleute sind behilflich. Keine Anmeldung erforderlich. Info: Tel. 0471 401693, www.manu-bz.tk - al

Familie

Mediazione familiare al maschile nella Casa delle donne di Brunico

Una separazione o un divorzio lasciano spesso un'impronta nei rapporti interpersonali tra i partner, ma anche tra genitori e figli. Con la mediazione familiare, la divisione risulta spesso meno traumatica e il dialogo può continuare, anche se in altra forma. Diversa la situazione per le donne che hanno subito violenza; la ferita rimane aperta e non è facile rimarginare il rapporto con il partner. Alla Casa delle donne di Brunico è stata intrapresa un'iniziativa piuttosto singolare: un consulente al maschile cerca di instaurare un primo contatto con il partner della donna. Un contatto che avviene attraverso la donna che chiede consulenza alla Casa delle donne. "Gli uomini si rivolgono molto meno delle donne ai centri di ascolto - spiega Anneliese Gasteiger della Casa delle donne di Brunico - per questo abbiamo pensato ad una presenza maschile nella nostra struttura". Dopo il primo contatto con il partner della donna, si propone un colloquio a quattro, che coinvolge la donna, la consulente che la accompagna, il partner e il consulente maschile presso la Casa delle donne. E' l'inizio di un lungo cammino per tentare di uscire dalla violenza. Info: tel. 0474 410303, serviziocasadonne.brunico@rolmail.net - mm

Im Eisacktal 12 Familien durch Sozialpädagogische Familienarbeit betreut

Seit 2002 wird von den Sozialdiensten der Bezirksgemeinschaft Eisacktal das Projekt "Sozialpädagogische Familienarbeit" durchgeführt. Im vergangenen Jahr begleiteten die pädagogischen Fachkräfte insgesamt 12 Familien mit minderjährigen Kindern - zum Großteil an deren Wohnort. Ziel dabei ist grundsätzlich die Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenzen und die Unterstützung zur Lösung, bzw. Verbesserung familiärer (Beziehungs-) Probleme. Dabei soll weitgehend eine Fremdunterbringung vermieden und eine positive Entwicklung des Kindes in der Familie gefördert werden. Info: Sprengelleiterin Herlinde Goller, Tel. 0472 847494, herlinde.bzgeis@gvcc.net - al

Mamme esperte su famiglia ed educazione: un corso per "family support"

Psicologia infantile e giovanile ed una buona capacità comunicativa sono alla base non solo dei principi educativi ma anche della stabilità di un rapporto familiare. E' partito da questo presupposto il corso per "family support" che il Katholisches Bildungswerk ha proposto ad undici mamme di famiglia. Al termine del corso è stato consegnato loro un diploma, ma solo dopo aver superato una prova scritta ed un test pratico. Il corso offre un supporto a chi intende formarsi nel ruolo di genitore, con l'obiettivo di acquistare le capacità necessarie per affrontare le varie problematiche della vita familiare. Le nuove diplomate offriranno in futuro corsi dello stesso tipo in varie località dell'Alto Adige, sviluppando in particolare il tema famiglia, educazione e tematiche legate al comportamento. Info: tel. 0471 306209, kath.bildungswerk@ecclesiabz.com - mm

"Im Gespräch bleiben" mit dem Familienverband

Der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) betreut eine eigene Sendung auf dem Kirchensender Radio Grüne Welle. Die Themen sind vielfältig. "Im Gespräch bleiben" läuft jeden ersten Freitag im Monat, die Sendung beginnt immer um 10.00 Uhr und wird um 18.00 Uhr wiederholt. Info: www.rgw.it - al

Senior/innen

Internationales Symposium "Sterbefall Mensch" vom 20. ¬Ė 22. April 2006 in Wien

Überaus großes Interesse fand das Internationale Symposium der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universität Klagenfurt zum Thema "Wie werden wir morgen leben und sterben?", vom 20. bis 22. April in Wien. Die Thematik ist gerade im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung und die Neuschreibung des Sozialplanes in Südtirol höchst aktuell. Palliativ Care und Sterbebegleitung sind nicht nur eine Angelegenheit der letzten Stunden des Lebens, sondern müssen ein fester Bestandteil von Pflege sein. Beim Kongress anwesend waren auch Vertreter/innen der Südtiroler Sanitäts- und Sozialstrukturen sowie Maria Hofer vom Amt für Ausbildung des Sanitätspersonals und Paul Zingerle vom Amt für Senioren und Sozialsprengel nahmen am Kongress teil. Die Zusammenfassungen der vielen Vorträge und der Workshops sollen bald auf der Homepage www.iff.ac.at/pallorg veröffentlicht werden. - al

Anziani e donazione di organi

Uno studio condotto da ricercatori italiani e pubblicato sul New England Journal of Medicine ha analizzato la sopravvivenza di pazienti sottoposti a trapianto renale che avevano ricevuto gli organi da donatori ultra60enni. √ą stato dimostrato come l'et√† non rappresenti una controindicazione alla donazione e ci√≤ costituisce uno stimolo all'incremento della percentuale di successo del trapianto renale, i cui tempi di attesa sono i pi√Ļ lunghi rispetto a fegato, cuore, pancreas e polmone. In futuro √® quindi possibile che la geriatria abbia un ruolo nel team decisionale della complessa organizzazione dei trapianti. Info: http://content.nejm.org/ - bs

Demenz: "DeSS orientiert" informiert √ľber aktuellen internationalen Diskussionsstand

Das neue Online-Journal "DeSS orientiert" beschäftigt sich mit der Betreuung von Menschen mit Demenz, wobei internationale, insbesondere englischsprachige Fachzeitschriften und Monographien gesichtet, ausgewertet und der aktuelle Diskussionsstand wiedergegeben wird. Jede Ausgabe hat thematische Schwerpunkte, "Hearing the Voice of People with Dementia" - die Stimme von Menschen mit Demenz hören - ist das Titelthema der Erstausgabe. Sie hinterfragt, inwieweit die direkte Einbindung demenziell Erkrankter in Pflege, Forschung, gesellschaftlichen Prozesse etc. möglich und auch wünschenswert ist. Voraussichtlich im Oktober erscheint die 2. Ausgabe zum Thema "Palliativpflege", beziehungsweise der Begleitung demenziell Erkrankter in der letzten Lebensphase. Ein weiteres Heft mit dem Thema "Spiritualität und Demenz" ist in Planung. Download: www.demenz-support.de/php/materialien/DeSSorientiert_April2006.pdf - al

Demenz Support Stuttgart stellt neues Online-Journal vor

"DeSS orientiert" heißt das neue Online-Journal des renommierten deutschen Zentrums "Demenz Support Stuttgart". Es sammelt internationale Fachzeitschriften und Monographien zum Thema Demenz, und machte es den Leser/innen damit möglich, auf der Höhe des aktuellen Diskussionsstandes zu sein und Impulse für die Betreuung zu erhalten. "Die Stimme von Menschen mit Demenz hören" ist das Titelthema der Erstausgabe. Sie hinterfragt, inwieweit die direkte Einbindung demenziell Erkrankter in Pflege, Forschung, gesellschaftliche Prozesse möglich und wünschenswert ist. "DeSS orientiert" kombiniert dabei umfassende Berichte mit Experten-Interviews und Praxisbeispielen. Info: http://www.demenz-support.de/php/materialien/DeSSorientiert_April2006.pdf
- bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Rapporto Aids: Alto Adige agli ultimi posti per incidenza della malattia

Cala il numero dei malati di Aids in Alto Adige, dagli 11 del 2004 ai 3 del 2005. In base all'ultimo rapporto dell'Istituto Superiore di Sanit√†, il Trentino Alto Adige si colloca all'ultimo posto nella classifica nazionale insieme a Valle d'Aosta e Basilicata, con un'incidenza di 0,8 casi ogni centomila abitanti. Uno dei dati pi√Ļ significativi del 2005 √® che tra i malati non c'√® nessun bambino, l'ultimo caso pediatrico risale al 1997. A livello nazionale, si rimane infetti soprattutto a causa di assunzione di droga con iniezione e si sposta in avanti l'et√† nella quale viene diagnosticata la malattia, che passa dai 24-29 ai 38-41 anni. Info: www.iss.it; www.anlaids.it - mm

Campagna di informazione sull'incontinenza urinaria

L'Associazione Italiana di Urologia Ginecologica e del Pavimento Pelvico (AIUG) promuove "Insieme. Campagna sull'incontinenza urinaria", un'iniziativa realizzata con il patrocinio del Ministero della Salute. Sul sito internet si trovano approfondimenti sull'incontinenza urinaria femminile e maschile: la prevenzione, i test, i consigli, la cura. Info: Antonella Rizzo, tel. 06 8080114, www.campagnaincontinenza.it - al

Azioni concrete e ricerca scientifica - 5 anni di Forum Prevenzione

Un centro di competenza nella prevenzione delle dipendenze e nella promozione della salute: così il direttore Peter Koler ha definito il Forum Prevenzione, che ha festeggiato i suoi cinque anni di vita. Un periodo durante il quale si è ampliato il raggio d'azione nella prevenzione delle dipendenze ed è stata avviata la collaborazione per la realizzazione di progetti di prevenzione o di iniziative di aggiornamento ed informazione a contatto con genitori, giovani e in ambiti come lo sport, a scuola, nelle aziende, nei comuni. Approccio operativo attraverso il contatto diretto con le persone ma anche ricerca scientifica sono i due poli sui quali il Forum si è concentrato in questi anni. Nel "Quaderno 2005" è riassunta l'attività del Forum, che ha coinvolto oltre 5mila persone in campagne di prevenzione contro il fumo e alcool, nel progetto "Cocaina" e nell'azione "Io rinuncio". Info: tel. 0471 324801, www.forum-p.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

28. - 30.04.06 | Fr. > Fortbildung: √úbergewicht ¬Ė Binge Eating

Übergewichtige Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Die Fortbildung soll es ermöglichen, sicher in der Diagnostik zu werden und hilfreiche Beratung und Gruppenarbeit zu konzipieren und durchzuführen. Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen. Info/Anmeldung: infes ¬Ė Infostelle für Ess-Störungen, Tel. 0471 970039, info@infes-infda.it - al

Weiterbildungsangebot am Pädagogischen Institut

Das deutschsprachige Pädagogische Institut hat sein Weiterbildungsangebot für das Schuljahr 2006/2007 veröffentlicht. Es werden auch eine Reihe von Bildungsthemen, die für die Soziale Arbeit von Bedeutung sind angeboten: interkulturelles Lernen, Personalführung im Non Profit Bereich, genderspezifische Themen, Sexualpädagogik, Förderung der Lebenskompetenz, Prävention und Gesundheitsförderung, gewaltfreie Kommunikation und Konfliktlösung. Info: Tel. 0471 417221, www.schule.suedtirol.it/pi/ - al

12.05.06 | Fr. > Nachhaltig leben - Auf der Suche nach einem zukunftsfähigen Wohlstand

Wie könnte ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Wohlstandsmodell aussehen, das im Einklang steht mit Natur und Mitwelt, in Balance zwischen Arbeit, Familie und Freizeit? Seminar mit Hans Holzinger, Mitarbeiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg und Mitherausgeber der Zeitschrift "pro ZUKUNFT". Ort: Cusanus Akademie, Brixen. Beginn: 14.30 Uhr. Info: Tel. 0472 832204, info@cusanus.bz.it - bs

21. - 26.05.06 | So. > Basis-Lehrgang NPO-Management

Lehrgang über das Management in Verbänden und Nonprofit-Organisationen (NPO). Für Geschäftsführer/innen, Nachwuchsführungskräfte, Assistent/innen, Absolventen des "Diplom-Lehrgangs Verbands-/NPO-Management", Ehrenamtliche und Funktionär/innen. Eine Zusammenarbeit von NonProfit-Institut, Lana, und dem Verbandsmanagement Institut (VMI) der Universität Freiburg/Schweiz. Ort: Bozen. Info: NonProfit-Institut (NPI), Lana, Tel. 333 7881412, www.npi.bz.it - bs

24. - 28.07.06 | Mo. > Familienbildungswoche f√ľr Familien mit h√∂rgesch√§digten Kindern

Für Familien mit hörgeschädigten Klein- und Kindergartenkindern: Hörerziehung und rhythmisch-musikalische Erziehung in Einzel- und Gruppenstunden. Ausführliche Informationen über die Auswirkungen der Hörschädigung, über erzieherische Bedürfnisse und Möglichkeiten der Förderung. Mit dem Musiktherapeuten und Gehörlosenpädagogen Max Verdoes und der Psychologin Monika Spinell-Verdoes. Ort: Pension Fernblick, St. Leonhard, Brixen. Info: Elternverband hörgeschädigter Kinder, Tel. 0471 974431, www.ehk.it - bs

28.09.06 | Do. > Weiterbildungslehrgang f√ľr K√∂ch/innen in sozialen Einrichtungen

Lehrgang für Köche und Köchinnen von Senioreneinrichtungen, Behindertendiensten, Kinder- und Jugendeinrichtungen, sozialpsychiatrischen Einrichtungen usw. Es geht um mehr als die klassische Diätkochqualifizierung: um die soziale Dimension der Nahrungszubereitung und des Verpflegens und das vernetzte Arbeiten zwischen Hauswirtschaft und sozialer Betreuung. Eine Zusammenarbeit der Dienststelle für Personalentwicklung, der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" und der Landeshotelfachschule "Kaiserhof", Meran. In acht Blöcken zu je drei Tagen bis Juni 2007. Amelden bis 12.05. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Abt. Sozialwesen, Tel. 0471 411515, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

Vortrag/Tagung

03.05.06 | Do. > Spielerische Körperarbeit bei Verhaltensstörungen

Seminar mit der diplomierten Pädagogin und Lernberaterin Dorothea Kofler Klotz. Ort: Grundschule Lengmoos, von 16 bis 18 Uhr. Weitere Termine: am 09.05. in der Mittelschule von Kaltern und am 11.05. in der Grundschule Oswald von Wolkenstein, Meran, jeweils von 19 bis 21 Uhr. Info: AEB, Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - bs

05.05.06 | Fr. > Konferenz zur gesundheitlichen Lage der Männer im Alpenraum

Vorträge zur gesundheitlichen Lage der Männer in Italien, Österreich, Schweiz, Bozen-Südtirol; Gesundheitsverhalten, Lebensstile und Lebensformen als Ursachen der Männersterblichkeit; Männerbewegung und Männerselbsthilfe in Südtirol; Zentren für Männergesundheit an den KH in Deutschland. Ort: Pastoralzentrum, Bozen. Zeit: 8.30 - 16 Uhr. Anmeldung: 28.04. Info/Veranstalter: Amt für Krankenhäuser, Tel. 0471 411620, Amt.fuer.Krankenhaeuser@provinz.bz.it - al

08.05.06 | Mo. > Armut verstehen - Begegnung mit Buchautor Thomas Benedikter

Der Autor stellt seine im Auftrag der Caritas erstellte Studie zur Armut in Südtirol vor, und diskutiert mit den Zuhörer/innen im Rahmen eines kleinen Aperitivs. Ort: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt", Bozen. Zeit: 17.30 Uhr. Info/Veranstalter: Dienststelle für Personalentwicklung, Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411515, veruska.stampfer@provinz.bz.it - al

12.05.06 | Fr. > Tagung 'Hautnah' - Arbeit mit Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung

Impulstag für Fachkräfte in der Arbeit mit Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung. Die Tagung wird von der Abteilung Sozialwesen in Zusammenarbeit mit der Landesfachschule 'Hannah Arendt' organisiert, in enger Zusammenarbeit mit den Sozialdiensten der Bezirksgemeinschaften. Ort: Pastoralzentrum, Bozen. Zeit: 9 - 17 Uhr. Anmeldung bis 2. Mai 2006. Info: Anne Savio, Tel. 0471 303021, svanmrr44@schule.suedtirol.it - al

18.05.06 | Do. > Kommunikation mit Angehörigen von Schwerkranken und Sterbenden

Leitung: Dr. Angelika Drobil. Ort: Schloss Goldrain, Latsch. Dauer: 9 - 17 Uhr. Anmeldung bis 28.04. Info: Tel. 0473 742433, info@schloss-goldrain.com - bs

28.04.06 | Ve. > La sessualità nei disturbi psichiatrici

Disturbi sessuali legati a sofferenze psichiche, malattie mentali come fattore di stress aggiunto nella vita sessuale, influenza delle terapie farmacologiche sul desiderio sessuale, ma anche perversioni, pedofilia ed esibizionismo saranno al centro di un convegno organizzato in collaborazione tra il reparto di Psichiatria di Brunico, Urologia di Bolzano e la Società italiana di sessuologia clinica. Luogo: Brunico, Liceo classico tedesco. Info: tel. 0474 586340, www.as-brunico.it - mm

Kultur und Freizeit

30.04.06 | So. > Walpurgisnacht auf der Haselburg

Zum 5. Mal lädt der Landesbeirat für Chancengleichheit zum traditionellen Frauenfest auf die Haselburg, Kuepachweg 48, Bozen. Musik, szenische Lesungen, tanzen, am Frauennetzwerk knüpfen. Auch Männer sind willkommen. Info: Frauenbüro, Tel. 0471 411180/81, frauenbuero@provinz.bz.it - al

24.05.06 | Mi. > 23. Sport- und Spielfestival in Kaltern...

...für Menschen mit Behinderung, die in den Sozialdiensten der Bezirksgemeinschaften sowie privaten Einrichtungen Südtirols, Trentino und Tirol leben und arbeiten. Organisiert vom Amt für Menschen mit Behinderung, dem Verband Lebenshilfe und der Landesfachschule für Sozialberufe 'Hannah Arendt'. Ort: Kaltern, Bezirkssportanlagen - Altenburgerwald. Beginn: 9.30 Uhr. Anmeldung: 18.05.2006. Info: Christina Meran, Tel. 0471 411702, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2403/ - al

03. - 07.07.06 | Mo. > Sprach- und Musikwochen f√ľr h√∂rgesch√§digte Kinder

Der Musiktherapeut und Gehörlosenpädagoge Max Verdoes erarbeitet mit hörgeschädigten Kindern und zusammen mit Logopäd/innen, Lehrer/innen und Erzieher/innen ein Musiktheater. Vom 10.07. bis 14.07. findet die Woche auch für Mittelschüler/innen statt. Ort: Wohngemeinschaft, Latemarstraße 8, Bozen. Info: Elternverband hörgeschädigter Kinder, Tel. 0471 974431, www.ehk.it - bs