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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 11|2006 vom 07.06.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

I diritti del malato in 14 punti

Il 9 giugno è la Giornata internazionale per i diritti del malato e, nella prima domenica di giugno, si celebra quest'anno la prima Giornata nazionale del malato oncologico. Due occasioni per guardare più al malato che alla malattia, alla sua dignità ed ai suoi diritti contenuti nella Carta europea dei diritti del malato, elaborata da Cittadinanzattiva e da altre 15 organizzazioni italiane ed europee nel 2002. I diritti sono sintetizzati in 14 punti: rispetto del tempo del malato, diritto all'informazione, alla sicurezza, alla qualità, ad un trattamento differenziato in base alla sua specificità, cultura e religione, a mantenere una propria sfera di decisionalità. Info: www.cittadinanzattiva.it - mm

Editorial

Sozialplan im Endspurt: aufwendiger Weg von Mitgestaltung zu Synthese

Nur mehr wenige Tage bleiben, um Anmerkungen zum Entwurf des Landessozialplans einbringen zu können. Über die Presse, durch Fachveranstaltungen in allen Landesteilen, durch schriftliche Einladung sind private und öffentliche Institutionen, Vereine und Einzelbürger eingeladen worden, den Entwurf zu sichten und ihre Stellungnahme abzugeben. Kein leichtes Unterfangen: Der Entwurf umfasst bereits knapp 250 Seiten und geht von einer allgemeinen Beschreibung des Sozialwesens über die Definition der Leitilinien bis zur Beschreibung der vorgesehenen Maßnahmen im Zeitraum von 2006 bis 2008. Für einen qualifizierten Beitrag zur Vervollständigung des Programms ist also eine eingehende Lektüre erforderlich. Diese vermittelt den Eindruck, dass auch 500 Seiten nicht ausreichen würden, um allen Aspekten sozialer Entwicklung in Südtirol gebührend gerecht zu werden. Also wird der Sozialplan ein Kompromiss bleiben, um einen Weg vorzuzeichnen und Gewichtungen zu setzen. Der Rest muss anderswo gestaltet werden: in den Fachplänen, woran ebenfalls eifrig gearbeitet wird - und bei den jeweiligen Trägern sozialer Arbeit. Und die, das ist die eigentliche Herausforderung, sind nicht nur im engeren Kreis des Sozialwesens zu finden. - gl

Panorama

Soziale Tarifgestaltung – Die Lenkungsfunktion der Gemeinden

Südtirols Gemeinden sollen ihrer Lenkungsfunktion hinsichtlich einer sozial ausgewogenen Tarifgestaltung gerecht werden, stellt eine vergleichende Studie des AFI-IPL über Tarife und Gebühren für Müllentsorgung, Trink- und Abwasser fest. Durch gezielte Staffelungen, Befreiungen und Reduzierungen zugunsten sozial Schwächerer und Familien kann eine verursachergerechte und sozial ausgewogene Tarifpolitik gewährleistet werden, was in einigen Gemeinden bereits vorbildlich umgesetzt wird. Manche Gemeinden haben diesbezüglich aber noch Nachholbedarf. Nicht zuletzt spiele dabei die Politik eine entscheidende Rolle. Auch wenn viele Gemeinden Tarifnachlässe vorsehen, so fallen die sehr großen Unterschiede beim Ausmaß der Nachlässe ins Auge. Immerhin gewähren bereits 61% der Gemeinden bei den Müllgebühren Tarifnachlässe für Familien mit Pflegefällen. Weit weniger Gemeinden gewähren solche Nachlässe für soziale Härtefälle und Familien geringen Einkommens (8%) oder für Familien mit Kleinkindern (9%) die naturgemäß ein höheres Müllaufkommen haben. Info: Arbeitsförderungsinstitut AFI-IPL, Tel. 0471 413540, www.afi-ipl.org - al

Beobachtungsstelle für öffentliche Tarife (ASTAT)

Seit Ende Mai hat die "Beobachtungsstelle für Preise und Tarife der Autonomen Provinz Bozen" ihren Betrieb aufgenommen. Der Dienst ist beim Landesinstitut für Statistik - ASTAT angesiedelt. Die Beobachtungsstelle hat nun die von öffentlichen Körperschaften festgelegten Tarife, etwa für Kinderhorte, für ein Zimmer in einem Alters-Pflegeheim oder für Essen auf Rädern gesammelt. Auf einer Webseite für Tarife werden die Preise festgehalten. Die Webseite wird laufend aktualisiert, wodurch - ausgehend vom Basisjahr 2005 - die Entwicklung der Tarife auf Gemeindeebene ersichtlich wird. Info: Tel. 0471 414020, www.provinz.bz.it/beobachtungsstelle-tarife - al

Rapporto Gender 2006 - uno sguardo sulle politiche di genere

Stili di vita di uomini e donne possono essere la base giusta per pensare ad uno sviluppo armonioso degli interventi in un'ottica di genere. La presentazione del Rapporto Gender 2006, a cura dell'Astat, che analizza salute, istruzione, lavoro, tempo libero, interessi a seconda del genere maschile o femminile, rappresenta un'opportunità di riflessione per le politiche pubbliche: come favorire un'attività sportiva alle donne se queste praticano poco sport? Come cambiare gli orari delle bilioteche se sono poco frequentate dagli uomini? Dallo studio emerge che le donne sono in genere più attente alla salute, hanno un'alta aspettativa di vita, partecipano meno degli uomini al mondo del lavoro ma sono impiegate sempre più con contratti part-time; la presenza femminile predomina nelle scuole superiori e all'università, nel tempo libero le donne si dedicano alla cultura. Nelle elezioni amministrative le donne candidate erano 511 in più rispetto alle precedenti elezioni, ma la percentuale delle donne elette si aggira intorno al 27 per cento. Gli uomini, dal canto loro, soffrono di più di sovrappeso, ma risultano più sportivi, sono più presenti nel mondo del lavoro e in politica, frequentano meno delle donne i luoghi della cultura. Info: tel. 0471 414001, www.provincia.bz.it/astat - mm

Eurac: Fallstudie Balkan - Neues Projekt zu ethnischen Konflikten in Europa

Auch nach dem Ende der Kriege am Balkan gefährden noch offener Fragen den Frieden in der Region. Welchen Status soll der Kosovo bekommen? Drohen Serbien und Montenegro auseinander zu brechen? "Verfassungsrechtliche Probleme müssen gelöst werden", sagt Joseph Marko, Leiter des EURAC-Instituts für Minderheitenrecht. In einem neuen Projekt untersucht die Eurac gemeinsam mit internationalen Partnern die Rolle von Menschen- und Minderheitenrechten in ethnischen Konflikten und beim Wiederaufbau funktionierender Staatsstrukturen: 30 Monate lang werden Politologen, Historiker, Konfliktforscher und Juristen am Beispiel des Balkans Instrumente ausarbeiten, die ein friedliches Zusammenleben verschiedener ethnischer Gruppen ermöglichen, und klären, welche Rolle die EU am Balkan und in anderen Konfliktregionen einnehmen soll. Daneben soll ein Frühwarnsystem zur Konfliktprävention entwickelt werden. Info: Tel. 0471 055035, jreichert@eurac.edu - bs

Uni Bozen: Neuer Studiengang zum Non-Profit-Organisationsmanager

Im Herbst 2006 startet in Brixen der neue dreijährige Laureatsstudiengang "Kommunikationswissenschaften im mehrsprachigen Kontext". Nach zwei Jahren Grundlagenausbildung folgt ein Jahr Spezialisierung, wo die Student/innen zwischen zwei Curricula wählen können: "Kultur- und Non-Profit-Organisationsmanager" oder "Experten für permanente Weiterbildung und kommunikative Mediation". Unterrichtssprachen sind Deutsch, Italienisch und Englisch. Es werden höchstens 60 Studierende zu diesem Vollzeitstudium zugelassen. Vorinskriptionsfrist ist der 25. August 2006. Info: Tel. 0471 012200, www.unibz.it - al

Rapporto annuale Istat 2005

È giunto alla 14a edizione il Rapporto annuale sulla situazione del Paese, il principale strumento di analisi degli aspetti economici, demografici e sociali, elaborato ogni anno dall'Istat. Organizzato in sei capitoli e arricchito da tavole statistiche e approfondimenti, il volume si concentra sull'analisi della congiuntura economica recente e sulle dinamiche del sistema produttivo e del mercato del lavoro. Esamina l'impatto che questi fattori generano sulle condizioni di vita delle famiglie e illustra l'offerta di servizi sociali a livello territoriale. È disponibile una sintesi o il Rapporto integrale sul sito: www.istat.it - al

Si è costituita l'Associazione nazionale degli operatori sociali e sociosanitari

Si è recentemente costituita l'Associazione nazionale degli operatori sociali e sociosanitari. L'obiettivo è di promuovere la cultura professionale degli operatori e lo sviluppo delle politiche sociali. L'associazione è aperta a tutte le figure professionali che operano nel campo sociale e socio-sanitario, sia in strutture pubbliche che in quelle del privato sociale o commerciale, comprese quelle del volontariato. Info: fpesaresi@tin.it - al

Freiwilliger Zivildienst: italienweit 45.147 Stellen ausgeschrieben

Die neue Ausschreibung für den freiwilligen Zivildienst ist veröffentlicht worden. Bis zum 23. Juni 2006 können sich Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren über die ausgeschriebenen 45.147 Stellen in ganz Italien informieren und bewerben. Das freiwillige Zivildienstjahr wird an italienischen Universitäten auch als Bildungsguthaben anerkannt. Mehr Info auf der Webseite www.serviziocivile.it unter der Rubrik "Bando", oder unter Tel. 0471 412036, www.provinz.bz.it/zivildienst - al

Die Sozialdienstleistungen von allgemeinem Interesse in der EU

Eine neue Mitteilung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften beschäftigt sich mit der Umsetzung des Gemeinschaftsprogramms von Lissabon, insbesondere mit den Sozialdienstleistungen von allgemeinem Interesse in der Europäischen Union: http://europa.eu.int/eur-lex/lex/LexUriServ/site/de/com/2006/com2006_0177de01.pdf - al

ChancenGleichheit

Roma bei Sigmundskron / Untersuchung: Bis Ende Juni Ergebnis - Alternativen

Eine außerordentliche Lösung wird es für die Roma in Sigmundskron in Hinblick auf Sozialwohnungen nicht geben. Außer dann, wenn eine vor kurzem eingeleitete Untersuchung ergibt, dass ihre Wohnsituation auf dem ehemaligen Bozner Müllablageplatz gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Dies war das Ergebnis eines Treffens zwischen der Gemeinde Bozen, Wohnbauinstitut und Vetretern des Landes Ende Mai. "Ende Juni muss die Untersuchung abgeschlossen sein", sagt Matteo Faifer vom Amt für Sozialplanung der Stadt Bozen. Und das bedeutet dann eventuell alternative Lösungen für die Auflösung des "Roma Campo" zu finden. Verschiedene Wege werden angedacht: So könnte etwa eine Genossenschaft damit beauftragt werden mit den einzelnen Familien jeweils geeignete Lösung zu finden, auf dem freien Markt. Auf diesem Wege ist es zum Beispiel bei Mestre (Veneto) gelungen zwei prekäre Romasiedlungen aufzulösen, durch die Mitarbeit der Genossenschaft Caracol. Die Roma haben nämlich kaum Chancen auf Sozialwohnungen: In zehn Jahren hat noch keine einzige Familie den Umzug in eine solche geschafft. Infos zur Arbeit von Caracol: www.carta.org/rivista/settimanale/2001/023/23romagnoli.htm - bs

Il lavoro in ambito familiare - un incontro del Comitato Pari opportunità

Per molti anni, il lavoro svolto dalla donna in ambito familiare non prevedeva alcuna forma di compenso, sia che la moglie lavorasse nel maso di famiglia, sia che collaborasse con il marito in uno studio o ufficio. La regolamentazione del lavoro in ambito famigliare sarà il tema di un incontro che il Comitato provinciale Pari opportunità e Servizio Donna organizzano per il 10 giugno prossimo, nel Cortile interno di Palazzo Widmann. La riforma del diritto di famiglia ha cambiato il quadro normativo ed ha introdotto l'istituto dell'impresa familiare, che garantisce diritti a tutti i familiari che lavorano nell'impresa. Ma la posizione di chi svolge un'attività nell'ambito della famiglia non è sempre facile. In special modo le donne, dopo una separazione dal marito, si trovano spesso nella condizione di non ricevere alcun compenso per il lavoro precedentemente svolto. Cinque giuristi esperti in materia si confronteranno su questo tema. E' gradita l'iscrizione alla Segreteria organizzativa del Servizio Donna. Info: tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - mm

Initiativen zum Europäischen Jahr der Chancengleichheit 2007

Die Europäische Kommission hat am 1. Juni die Entscheidung des Rates und des Parlamentes begrüßt, 2007 zum "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle" auszurufen. Das Jahr wird vier Schwerpunktthemen haben: Rechte, gesellschaftliche Präsenz, Anerkennung und Respekt. Das Budget für alle Aktivitäten während dieser 12 Monate ist mit 15 Millionen Euro veranschlagt, mit dem eine EU-weite Informationskampagne, Umfragen zum Thema Diskriminierung, Aufsatzwettbewerbe für Schulen zum Thema Respekt und Toleranz oder Preise für Unternehmen mit dem erfolgreichsten Diversitätstraining finanziert werden sollen. Erstmals wird auch ein Chancengleichheitsgipfel stattfinden. Info: http://ec.europa.eu/employment_social/equality2007/index_de.htm; http://ec.europa.eu/employment_social/fundamental_rights/events/wzconf06_de.htm - mm

Frauen

La forza misteriosa della donna a teatro

"Emma" è una rappresentazione teatrale tutta al femminile che racconta la storia di un'emigrante, una donna come tante, simbolo di un inno alla grande e misteriosa forza della donna. Ad accompagnare il racconto cantando canzoni conosciute sarà un coro spontaneo formato dalle donne più diverse. La regista australiana Tanya Denny cerca donne di tutte le età e nazionalità che vogliono unirsi al coro dello spettacolo teatrale "Emma", prodotto da Artisti Senza Frontiere, che andrà in scena dal 14 al 17 settembre al Teatro Cristallo di Bolzano. Iscrizioni entro il 10 luglio. Info: tel. 334 9673935, teatroemma@hotmail.com - mm

Pagare i contributi oggi per avere una pensione dignitosa domani

Nel 2005 sono state 648 le donne che, dopo la maternità, non sono più rientrate al lavoro. L'Assessorato provinciale al Lavoro e l'Ufficio Tutela sociale del lavoro hanno quindi pensato di avviare un'iniziativa di sensibilizzazione rivolta alle neo-mamme. In una lettera, le mamme vengono invitate a rivolgersi all'Inps ed ai patronati per poter proseguire il versamento volontario dei contributi per la pensione. Con la legge 1/2005 la Regione ha messo a disposizione un fondo per la copertura previdenziale dei periodi di assistenza ai figli entro il terzo anno di vita. Viene corrisposto un sussidio per il pagamento volontario dei contributi, fino ad un massimo di 3500 euro all'anno e per coprire fino a 12 mesi di contributi. I mesi considerati possono essere elevati a 15, se il padre del bimbo richiede il congedo parentale per almeno tre mesi. Sono previste altre opportunità anche per la prosecuzione volontaria dopo il terzo anno di vita del bimbo e per l'assicurazione delle mamme casalinghe. Info: tel. 0471 412765 (solo al mattino), luce.dallarosa@provincia.bz.it - mm

Menschen mit Behinderung

BZG Vinschgau baut Hauspflege aus: nun auch für Kinder mit Behinderung

Die Hauspflege wird im Vinschgau auch auf Kinder mit Behinderung ausgedehnt. Der konkrete Bedarf für regelmäßige Betreuung und stundenweise Hilfestellungen liegt laut einer Erhebung der Bezirksgemeinschaft Vinschgau bei 40 Wochenstunden. Punktuell gab und gibt es in Einzelfällen bereits stundenweise Betreuung von Familien mit behinderten Kindern. Die Sozialsprengel und der Arbeitskreis Eltern Behinderter planen daneben die Gründung einer Freiwilligenbörse. Dabei geht es insbesondere um die Freizeitgestaltung mit Behinderten. Gerade bei Jugendlichen und in Schulen soll dafür geworben werden, Freizeit zusammen mit Menschen mit Behinderung zu verbringen. Das Projekt soll im Herbst an den Schulen vorgestellt werden. Info: Sozialsprengel Mittelvinschgau, Tel. 0473 736700, infosprengelschlanders@bzgvin.it; Sozialsprengel Obervinschgau, Tel. 0473 836000, infosprengelmals@bzgvin.it - al

Datenwahnsinn? Kein Problem

Seit drei Jahren arbeitet Kairós buchstäblich daran, den Überblick im Datendschungel zu behalten, denn das Tätigkeitsfeld der Brixner Sozialgenossenschaft ist das Anlegen von digitalen Archiven für Behörden, Bibliotheken, Museen und Unternehmen. Die sieben Mitarbeiter/innen, fünf von ihnen mit einer Behinderung, digitalisieren Urkunden, Dokumente, Fotos, Filme aber auch Musik. Und sie haben viel zu tun. Gerade lassen viele Privatpersonen ihre alten Super8-Filme oder Videokassetten und Dias bei Kairós auf DVD überspielen. Dabei kommt so mancher verloren geglaubte oder vergessene Hochzeitsfilm oder sonstige Ereignisse wieder zum Vorschein. Neu im Angebot ist die Vervielfältigung von CD's oder DVD's, eine Marktnische die in Südtirol bislang niemand so recht ausgefüllt hat. Ebenfalls neu und nun einfacher zu merken ist die Internetadresse www.kairos.cd. "Der Domainnahme 'CD' gefiel uns, weil wir ja beruflich viel damit arbeiten", erwähnt Geschäftsführer Joachim Zössmayr. Seit letztem Herbst ist Kairós eine Partnerschaft mit einem vergleichbaren Projekt in Vorarlberg eingegangen: die ABF-Mikrofilm hat sich dort auf Mikrofilme spezialisiert, die besonders in Bibliotheken und Archiven Anwendung finden. Entsprechende Aufträge werden nun an die ABF weitergeleitet, diese ihrerseits vermittelt andere Kunden an Kairós. So ergänzen sich beide in ihren Geschäftsfeldern und profitieren voneinander. Info: Tel. 0472 837879, info@kairos.cd - al

Migration

Best Practice / Schweiz: Senioren-Mentoring für ausländische Jugendliche

Die ersten Schritte taten einige Pensionist/innen der Schweizer Stadt Baden, denen die Probleme ausländischer Jugendlicher am Herzen lagen, und daraus entstand ein Projekt, das 2005 den Schweizer Integrationspreis erhielt: Der Seniorenrat von Baden stellte ein Mentoring-System auf die Beine, das ausländische Jugendliche in der Phase des Berufseinstiegs unterstützt. Senioren trainieren mit ihnen Vorstellungsgespräche, helfen dabei einen Ausbildungsplatz zu finden, stellen Kontakte zu Firmen her, begleiten bei schulischen Problemen, und sind in engem Kontakt mit der Integrations- und Berufsfindungsklasse IBK. Sieben Mentor/innen unterstützen in diesem Schuljahr die Schüler/innen der Klasse, einige von ihnen sind noch berufstätig. Das Projekt bentötigt wenige finanzielle Mittel, verbindet Einheimische und Einwanderer sowie Alt und Jung miteinander, und wurde auch ausgezeichnet "weil es leicht nachahmbar ist", schreibt die Stadt Baden. Info: www.baden.ch/leben/pdf/Projekt_Mentoring.pdf - bs

"Islam: l'identità inquieta dell'Europa" - Incontro con l'autrice Farian Sabahi

"Sono figlia di un musulmano. Mio padre non mi ha mai fatto mettere il velo, nè a me nè a mia madre, nemmeno alle mie zie iraniane che, anzi, seguivano la moda italiana e francese, avevano le unghie laccate di rosso e pettinature che imitavano le dive del cinema". Nata dal matrimonio tra un iraniano e un'italiana, l'autrice Farian Sabahi è cresciuta in una famiglia laica ma culturalmente consapevole della propria doppia radice. Ed è a partire da qui che intraprende il suo viaggio attraverso alcune città europee, per dar voce ai musulmani di seconda e terza generazione. Farian Sabahi, giornalista e docente all'Università Bocconi di Milano e all'Università di Siena, sarà a Bolzano l'8 giugno alle ore 17.30, al Centro di formazione professionale di via S. Geltrude, 3. Info: Tel. 0471 414435, salvatore.saltarelli@provincia.bz.it - bs

Gesetz ohne Basis? Migranten fordern mehr Einbeziehung in Arbeit zum Einwanderungsgesetz

Eine neue Arbeitsgruppe koordiniert künftig die Initiativen des Landes im Bereich Einwanderung, alle Ressorts, von Arbeit über Wirtschaft bis Bildung, sind darin verteten. Geleitet wird sie von Barbara Repetto, Direktorin des Ressorts Arbeit, Forschung und Innovation. "Die Gruppe beschäftigt sich zunächst mit dem neuen Landesgesetz zur Einwanderung", sagt dort Paolo Attanasio. Anschließend soll der bereits existierende Gesetzestext der Landesregierung vorgelegt werden, und bevor er dann verabschiedet wird, werde er mit den Sozialpartnern besprochen. So wäre der Text, der Kontroversen hervorrufen kann, konsolidiert, doch Migrantenvereinigungen kritisieren diese Reihenfolge und vor allem die späte Diskussion: Einwanderer selber seien kaum in die Arbeit am Gesetz eingebunden worden, sagt Mamadou Gaye vom Mediatorenverein Porte Aperte. Einen breiteren Austausch, etwa an einem runden Tisch, hätte es nicht gegeben. Auch Artan Mullaymeri, Leiter des Einwanderungs-Schalters der Gewerkschaft SGK/UIL fordert: "Wenn es um Fragen der Einwanderung geht, müssen Einwanderer einbezogen werden, als Experten, und auch jene, die täglich mit deren Situation konfrontiert sind, wie wir Gewerkschafter. So war es ursprünglich auch angekündigt." Zwar arbeitete ein Mitglied des Bozner Ausländerbeirats am neuen Gesetzestext mit, doch die Informationen zum Inhalt blieben streng innerhalb der Arbeitsgruppe, um nicht vorzeitig Uneinigkeiten auszulösen. Landesrätin Luisa Gnecchi verspricht: "Das Gesetz wird noch diskutiert." - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Un percorso educativo per bambini con cani, conigli e clown - Il Progetto "Pulce"

Il distretto sociale Don Bosco dell'Azienda Servizi Sociali di Bolzano, in collaborazione con la cooperativa sociale "gliAmicidiSari-Sari'sFreunde", ha riproposto per il terzo anno il progetto "Pulce", un percorso di apprendimento e di gioco rivolto ai bambini del quartiere, alcuni con disagi socio-relazionali. L'obiettivo del progetto consisteva nello stimolare la curiosità e l'entusiasmo dei piccoli partecipanti, indirizzandone le energie verso l'apprendimento di concetti importanti come il rispetto per se stessi e per gli altri, e verso lo sviluppo del senso di responsabilità. Questo, attraverso un percorso di animazione ed amicizia con gli animali, in modo da coglierne tutta la ricchezza di valori e vantaggi che l'animale ha in sé ed è in grado di trasferire alla persona. Sono stati preparati due percorsi distinti a seconda dell'età, uno per la fascia 6-7 anni e un altro per la fascia 8-10. Il percorso si è concluso con una festa finale con oltre 50 persone tra bambini, genitori, volontari, educatori e naturalmente gli animali. Info: Fabiola Petilli, Distretto sociale Don Bosco, tel. 0471 501821, DistrettoDonBosco@aziendasociale.bz.it; Alberto Dal Negro, cooperativa "gliAmicidiSari", cell. 335 7753626, info@gliamicidisari.org - mm

Frühe Kindheit – Zweite internationale Tagung in Brixen

Vom 22. bis 24. Juni 2006 findet an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Freien Universität Bozen die zweite internationale Tagung zum Thema "Bildungs- und Lernprozesse in früher Kindheit: beobachten – dokumentieren – evaluieren" statt. Expert/innen aus Amerika, Europa und China referieren zum aktuellen Forschungsstand. Erwartet werden mehr als 750 Besucher/innen. Veranstaltungsort ist Brixen, die Teilnahme ist kostenlos. Info: www.unibz.it - al

Familie

Affido condiviso: una legge con luci e ombre

Una legge, quella sull'affido condiviso, fortemente voluta dalle donne, a causa di una scarsa presenza dei padri nella vita familiare, e nello stesso tempo anche una legge che, invece di chiarire, creerà situazioni confuse, come per esempio nel definire quale sia "l'interesse del figlio", "i criteri con cui concedere l'assegno familiare". Meno precisa sarà la sentenza del giudice, più crescerà la probabilità di conflittualità. Servizi sociali, consultori familiari, cittadini, ma soprattutto cittadine hanno preso parte al pomeriggio informativo del 29 maggio scorso, promosso dal Comitato Pari Opportunità e Servizio Donna. Secondo le avvocatesse Marcella Pirrone e Julia Unterberger, il principio che prevede di dare la potestà genitoriale ad entrambi i genitori è condivisibile, ciò implica che i genitori provvedano al mantenimento del figlio in misura proporzionale al reddito. Spesso però la donna si trova in una situazione svantaggiata rispetto all'uomo, è più debole economicamente. Che sia il giudice a stabilire, in base alle esigenze del figlio, la necessità o meno di un assegno periodico, dà di certo molto potere discrezionale al giudice sulla definizione del "tenore di vita goduto prima della separazione". Anche la casa può diventare un problema per la donna; l'abitazione acquistata dalla famiglia spetterà ad uno dei due coniugi in base all'interesse dei figli, se però non vi si abita stabilmente, si convive o ci si risposa, si perde anche questo diritto. Per le due esperte di diritto di famiglia, la donna che ha avuto il diritto alla casa nell'interesse del figlio e che intende avere una relazione con un nuovo partner, si trova penalizzata. Info: tel. 0471 411180, Serviziodonna@provincia.bz.it - mm

Consulenti del risparmio a disposizione delle famiglie

Risparmiare sta diventando una parola sempre più rara nel vocabolario delle famiglie. Secondo Altroconsumo un modo per risparmiare ci sarebbe: l'associazione ha calcolato che in un anno una famiglia che utilizza il confronto tra prodotti o servizi e prezzi può risparmiare fino a duemila euro, dal telefono alla rc auto, dalla banca al distributore di benzina. Ma imparare a risparmiare non è facile, spesso occorre una consulenza personalizzata. Per rispondere alle esigenze delle famiglie altoatesine, il Centro consumatori e il KVW hanno promosso un corso di nove mesi per "consulenti del risparmio". Tredici di loro hanno già ottenuto il diploma ed ora sono a disposizione delle famiglie che desiderano prevenire il rischio indebitamento. Un coordinatore è disponibile al lunedì e venerdì presso il Centro Consumatori. Info: Hans Schölzhorn, cell. 339 3672009, info@bauhans.com - mm

Senior/innen

Familien- und Seniorendienste Lana: Mehr Betreuung, aber auch mehr Freiwilligenarbeit

Die Zahl der Senior/innen, die Pflege und Betreuung brauchen, wächst, aber gleichzeitig steigt auch die Bereitschaft zur Freiwilligenarbeit. Diese Bilanz zogen die Familien- und Seniorendienste Lana, eine Genossenschaft, die die Hauspflege im Sozialsprengel Lana übernimmt: Die Zahl der ins Haus gelieferten Essen war letztes Jahr um elf Prozent höher als im Vorjahr. Die in einem eigenen Verein organisierten rund 100 Mitglieder haben 4263 Stunden freiwillig für die Senior/innen gearbeitet, das waren 62% mehr als vorher. Insgesamt nahmen 208 alte Menschen letztes Jahr die Dienste der Hauspflege in Anspruch. Laut Landesrat Richard Theiner müsse es im Pflegebereich künftig mehr Angebot geben, auch Non Profit-Organisationen sollten daher Dienstleistungen anbieten dürfen. Dies bedeute aber keine Liberalisierung des Sektors: Aus Pflegebedürftigkeit dürfe man keinen Profit machen. Info: Tel. 0473 553030, www.sprengel-lana.it/de/105.htm - bs

Überschuss an Alten? Ein Theaterstück in Bozen

Der dritte Teil einer "Trilogie des Lebens" ist im Studio des Neuen Stadttheaters Bozen zu sehen. Nach zwei erfolgreichen Stücken zu Kindheit und Jugend greift der Verein Theatraki dieses Jahr das Thema Altsein auf. "Überschuss" geht von einer Erzählung des Science Fiction-Autors Richard Matheson aus: Die Gesellschaft erlegt den alten Menschen eine Prüfung auf. Wer sie besteht, darf weiterleben, wer durchrasselt, wird eliminiert, als Überschuss. "Das Altsein als Skandal in einer durchtechnisierten Gesellschaft, die sich so rasant entwickelt, dass der alte Mensch keine Schatzkammer an Erfahrung und Wissen mehr sein kann, sondern außen vor bleibt, ausgeschlossen, ohne 'Gebrauchswert'", sagt der Regisseur Antonio Viganò. Diese bittere Perspektive ist Impuls für eine tiefe Auseinandersetzung mit dem Alter, den Beziehungen zwischen den Generationen, mit Ethik und Gesellschaft. Es spielen deutsch- und italienischsprachige Senior/innen, Kinder und Schauspieler/innen von "Theatraki", am Freitag, 9. Juni, um 20.30 Uhr. Info: Tel. 0471 262327, www.theatraki.org - bs

07.06.06 | Ein Gehirn, ausgetrocknet wie eine Walnuss - Neues aus der Alzheimerforschung

Alzheimer-Demenz: Obwohl die Krankheit nicht heilbar ist, so ist sie doch behandelbar, wenn sie rechtzeitig diagnostiziert wird. So gesehen kann der Verlauf längst nicht mehr als nur schicksalhaft angesehen werden. Es sind bereits eine Reihe von Risiko- und Schutzfaktoren bekannt. In einer weltweit einzigartigen Studie des Ludwig-Boltzmann-Institutes für Altersforschung werden diese Faktoren seit fünf Jahren erforscht. Unter anderem konnte nachgewiesen werden, dass Depressionen das Risiko eines Menschen, später an einer Alzheimer Demenz zu erkranken, verdoppeln. Ein weiteres Ergebnis dieser noch bis 2007 laufenden Untersuchung zeigt, dass die Vergesslichkeit, wie sie subjektiv wahrgenommen wird, keinen zuverlässigen Parameter für die tatsächliche Hirnleistung darstellt. Vielmehr erscheint es wichtig, das Gedächtnis auch wirklich testen zu lassen, um eine beginnende Alzheimer-Demenz zu erkennen. Radio Ö1, Zeit: 19:05 Uhr. Info: oe1.orf.at - al

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz: Rahmenempfehlungen für die Pflege

Vor kurzem stellten Demenz-Expert/innen gemeinsam mit der Universität Witten/Herdecke und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Rahmenempfehlungen vor, wie Pflegende mit "herausforderndem Verhalten" von Menschen mit Demenz umgehen können. Einen guten Rahmen für die Pflege bei Demenz bilden folgende sieben Schritte: Verstehende Diagnostik, Assessmentinstrumente, Validieren, Erinnerungspflege, Berührung (Basale Stimulation, Snoezelen), Bewegungsförderung sowie pflegerisches Handeln in akuten psychiatrischen Krisen von Demenzkranken. Assessmentinstrumente helfen etwa, Beobachtungen der Pflegenden zu objektivieren, sie tragen so zu einer fundierten Diagnostik bei. Eine validierende, also wertschätzende Grundhaltung ist gekennzeichnet durch Einfühlungsvermögen in die Situation der Betroffenen. Mehr dazu: Tel. +43 (0)221 931847-0, www.kda.de/german/showarticles.php?id_art=287 - bs

Zehn neue Qualitätsbeauftragte für Altenheime ausgebildet

Gute Betreuung und Pflege, kurzum "Qualität" ist auch in den Altersheimen immer wichtiger. Aber wie kann diese erreicht und beurteilt werden? In einem vom Verband der Altersheime Südtirols (VDA) organisierten Kurs wurden nun zehn neue "Qualitätsbeauftragte in den Altersheimen" ausgebildet. In insgesamt 80 Stunden befassten sich die Teilnehmer/innen mit Fragen wie Projektmanagement, Veränderungsprozesse, Einführung von Qualitätsmanagement, Moderation und Teamarbeit, Problemlösungstechniken, Analysen und Definition von strategischen Zielen. "Qualität ist etwas, das sehr langsam und durch die gute Kommunikation im Team und mit den Heimgästen entsteht", erklärte ein Teilnehmer. Alle zehn Absolventen haben Ende Mai ihr Abschlussdiplom überreicht bekommen. Info: Verband der Altersheime, Tel. 0471 323635, info@altenheime.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

La legge sulle dipendenze ora è in vigore

E' entrata in vigore lo scorso 31 maggio la legge provinciale 3/2006 sugli "Interventi in materia di dipendenze". Essa contiene nuove misure sul consumo di sostanze psicoattive illegali, di alcol, tabacco, farmaci psicotropi e i comportamenti compulsivi connessi al gioco d'azzardo. Per fare un esempio, le bevande alcoliche vendute negli esercizi commerciali devono essere esposte separatamente rispetto alle bevande non alcoliche; cartelli di divieto di vendita di bevande alcoliche a minori di età inferiore agli anni 16 dovranno ora essere esposti. Nelle manifestazioni pubbliche gli organizzatori sono chiamati a provvedere che siano offerte almeno due bevande non alcoliche a prezzo inferiore rispetto alle bevande alcoliche. Info: tel. 0471 411550, sanita@provincia.bz.it - mm

Cure palliative - un corso per medici, infermieri e psicologi

Per assistere persone anziane e malati terminali non sono sufficienti solo strutture, gli operatori del settore evidenziano la necessità di una "rete interdisciplinare", ma anche di una "cultura del lavoro d'equipe" tra personale e tra enti che prestano assistenza. Un maggior scambio di conoscenze tra medici, infermieri e psicologi, ma soprattutto una formazione comune, l'assunzione di comportamenti simili di fronte al malato terminale sono alcune delle sfide poste dalla medicina palliativa. E' stato questo l'obiettivo del corso annuale promosso per la seconda volta dall'Ufficio provinciale formazione del personale sanitario, al quale hanno partecipato 24 tra medici, infermieri e psicologi. Aspetti medici ed etici, lutto e cordoglio, famiglia e volontariato, problemi nella terapia del dolore, ma anche qualità della vita e cure palliative integrate sono stati i punti principali affrontati. Info: tel. 0471 411606, maria.hofer@provinz.bz.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

08.06.06 | Gi. > La relazione d'aiuto tra concetti ed affetti

Nel curare una persona si devono coniugare le teorie sulla cura con il rapporto interpersonale tra operatore e utente, caratterizzato dal continuo intrecciarsi di affetti ed emozioni. Saper riconoscere il campo emotivo dell'incontro terapeutico diviene dunque una priorità per tutti gli operatori che desiderino vivere il proprio "ruolo terapeutico". Luogo: Trento, via alle Laste 22, Villa S.Ignazio. Ora: 9. Organizzatore: Associazione A.M.A., tel. 0461 239640, www.automutuoaiuto.it - mm

17.06.06 | Sa. > Das Raumordnungsgesetz für politisch interessierte Frauen

Die Vertrautheit mit den wichtigsten Bestimmungen ist immer noch die beste Unterstützung für Frauen, die sich in Gemeinderäten, Baukommissionen oder in der politischen Diskussion behaupten wollen. Ort: Bozen, Landhaus, Innenhof, Crispistr. 3. Zeit: 9 Uhr. Veranstalter: Landesbeirat für Chancengleichheit zwischen Mann und Frau, Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - mm

Vortrag/Tagung

09. - 10.06.06 | 1. Tag der Stimme (im KH Meran "Franz Tappeiner", Meran)

Am 1. Tag der Stimme in Meran kann man durch Referate hören und durch Workshops erleben, was stimmig ist. Eröffnungsabend am 9. Juni um 20.00 Uhr, mit dem Krankenhaus-Chor. Tagung am 10. Juni 2006, ab 8.30 Uhr. Zielgruppe: Logopäd/innen und Personen, die im Beruf ihre Stimme täglich nutzen. Ort: Krankenhaus Meran, 3. Stock, Trakt D. Info: Tel. 335 1870416, carmen.obertegger@asbmeran-o.it - al

10.06.06 | Sa. > Tagung über Familienarbeit

Juristische Fachtagung über Arbeitsleistungen in der Familie: Der Beirat für Chancengleichheit und das Frauenbüro beleuchten die rechtliche Einordnung der Arbeitsleistungen in der Familie und die praktische Handhabe in der Rechtssprechung. Ort: Palais Widmann, Crispistraße 3, Bozen. Beginn: 9.00. Uhr. Info: Tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - bs

10.06.06 | Sa. > Initiative für mehr Demokratie fasst erste Volksabstimmung ins Auge

Die Initiative für mehr Demokratie erwägt die Chancen für eine erste landesweite Volksabstimmung zur Verbesserung des seit 2005 geltenden, "sehr einschränkenden" Gesetzes zur Direkten Demokratie. Und sie stellt dafür ihren überarbeiteten Gesetzentwurf vor. Ort: Kulturheim Gries, Bozen. Beginn: 9.00 Uhr. Info: Tel. 0471 324987, info@dirdemdi.org - bs

14. - 17.06.06 | Mi. > Gesundheit ist lernbar - 25. Goldegger Dialoge, Salzburg

Um den Menschen und sein Wohlergehen geht es seit 25 Jahren bei den "Goldegger Dialogen". Heuer geht es vom 14. bis 17. Juni um die "Zukunft des Heilens zwischen Spiritualität und Hightech". Beim "Mängelwesen" Mensch kann es keine vollkommene Gesundheit geben. Was dürfen wir also hoffen, was müssen wir fürchten?
Ort: Schloss Goldegg, Salzburg (A). Info: Tel. +43 6415 8234-0, http://members.aon.at/schlossgoldegg/ - al

16. - 17.06.06 | Ve. > Prototipi di Welfare Spaziale - Workshop internazionale

Workshop internazionale sul lavoro di strada: modelli d'intervento e buone pratiche nel lavoro con persone che vivono la strada, con giovani in difficoltà, tossicodipendenti, persone senza dimora, nell'ambito della prostituzione. Tra gli obiettivi, quello di elaborare un documento che definisca il lavoro di strada, il suo statuto epistemologico, il profilo professionale degli operatori di strada. Luogo: Teatro Rainerum, Bolzano. Info: Associazione Volontarius, tel. 0471 402338, associazione@volontarius.it - bs

16. - 18.06.06 | Fr. > Soziale Sicherheit - die Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens

Dieses Internationale Symposium soll die verschiedenen Gesundheitssysteme in der EU und die damit zusammenhängenden Finanzierungsprobleme aufzeigen. Gemeinsam sollen Lösungsvorschläge für die nötigen Reformen in den verschiedenen Staaten erarbeitet werden. Diese Veranstaltung wird von der Europäischen Kommission und vom Assessorat für Gesundheitswesen der Autonomen Provinz Bozen unterstützt. Ort: Cusanus Akademie, Brixen. Info: Arbeiter-, Freizeit- und Bildungsverein, Tel. 0471 254199, www.afb-efs.it - al

30.07.06 | "Soziale Balance in einer Welt der Ungleichheit", Weltkonferenz in München

Vom 30.07. bis 03.08.2006 findet in München die Weltkonferenz der Sozialen Arbeit statt. Etwa 1500 Sozialarbeiter/innen aus der ganzen Welt werden erwartet. Thematisch ist das Programm am Konferenzthema orientiert: "Soziale Balance in einer Welt der Ungleichheit". Veranstalter ist der IFSW (International Federation of Social Workers). Info: Tel. +49 89 231149-66, www.socialwork2006.de - al

Kultur und Freizeit

07.06. - 30.09.06 | Me. > Le Artiterapie nei progetti di cura del malato

Si aprirà il 14 giugno con un convegno sulle artiterapie la mostra documentaria sul Laboratorio artistico-terapeutico, con opere pittoriche, servizi fotografici, racconti e altri materiali che documentano l'impiego delle Artiterapie nei progetti di cura al malato e di accompagnamento alle persone che lo assistono. Luogo: Milano, Istituto Nazionale Tumori, via Venezian 1. Info: tel. 02 23902554, sfamp@istitutotumori.mi.it, www.istitutotumori.mi.it/int/areaprofessionale - mm

Verschiedenes

10.06.06 | Sa. > 50 Jahre Südtiroler Kinderdorf

Festakt zum 50. Geburtstag des Südtiroler Kinderdorfs. Ort: Südtiroler Kinderdorf, Brixen. Zeit: ab 15:00 Uhr. Info: Tel. 0472 270500, www.kinderdorf.it - al

17.06.06 | Sa. > Das Familienmagazin - Ãœbergewicht und Familien mit behinderten Kindern

Warum leiden immer mehr Kinder und Jugendliche an Übergewicht? Welche Prävention ist möglich? Besucht werden auch zwei Familien mit schwerbehinderten Kindern, sie haben die gleichen Bedürfnisse wie alle anderen auch, aber auf keinen Fall wollen sie zu viel Mitleid. Rai Sender Bozen, Zeit: 20.24 Uhr. - mm